Jump to content
Pick Up Tipps Forum
hollowman

Frauen wollen fast wie Dreck behandelt werden

    Recommended Posts

    Hallo zusammen,

    auch wenn ich bisher PickUp schon sehr gut verinnerlicht habe, so sind Aspekte der Beziehung, Sexualität und Bindung auf Dauer bisher kurz gekommen. Ich glaube auch, dass PickUp zu wenig darauf eingeht. In der letzten Zeit habe ich Erfahrungen gesammelt, die ich mal hier zur Diskussion stellen will.

    Frauen wollen wie Dreck behandelt werden, sie wollen nicht zuviel Beachtung bekommen, geärgert und unterschätzt werden, man darf ihnen nicht zuviel Bedeutung beimessen und sollte ihnen stets das Gefühl geben, dass sie einen nie sicher haben. Sexuell wollen sie genommen werden und zwar am liebsten von einem dominanten Mann, der alles einfädelt, denn die Frau will nur ihr innerstes Ich stets beruhigen, in dem sie sich sagt, dass es einfach passiert ist. Sie können so geil drauf sein, dass er fast überfordert ist, weil seine Standfestigkeit einfach gar nicht mitmacht. Wenn sie sich für einen entschieden hat und den will, dann aber auch richtig und hemmungslos. Sie will kein Weichei, der sie auf Händen trägt, sondern sich nimmt was er will und so oft er will.

    Früher dachte ich, dass man Frauen jeden Wunsch erfüllen sollte, immer für sie da ist, auf ihre Wünsche und Bedürfnisse Rücksicht nimmt und sie beachtet. Eine tiefe emotionale Bindung in vielen Bereichen ist unumgänglich und sie wollen es sexuell langsam angehen und sich dann steigern. Eine Frau sollte man stets so behandeln, wie man es selber erwartet also sympathisch und freundlich. Sie will stets Aufmerksamkeit und erwartet, dass man diese ihr schenkt.

    Was stimmt wo?

    Wie sieht Euer Mindset aus?

    Gibt es Unterschiede bei den Frauen oder sind alle gleich?

    Wieso wollen Frauen diese dreckige Behandlung?

    Hollowman

    Share this post


    Link to post
    Share on other sites

    Mir wirft sich die Frage auf, woran du das, was du da schreibst, festmachst. Wie kommst du zu diesen Behauptungen? Es wäre hilfreich, einige AUSFÜHRLICHE Beispiele zu nennen, über die man sich unterhalten kann.

    Share this post


    Link to post
    Share on other sites

    Nun ich habe mich wie im unteren Teil beschrieben und hatte Misserfolg. Eine Frau beschrieb mit ihren Worte mal, wie ich mich verhalten sollte. Das umschrieb sie, aber im Prinzip meinte sie das, was oben steht. Speziell im sexuellen Bereich solle ich mir nehmen, was ich will, die begehrte Frau (wenn ich mit ihr alleine sind) anmachen also auch an Brüsten anfassen oder im Schritt (setzt aber schon eine gewisse sexuelle Vorabspannung voraus). Für mich stellt sich nur die Frage, ob tatsächlich alle Frauen so sind und wie ich vorher die Frauen rechtzeitig erkenne, um dann entscheiden zu können, wie ich sie behandeln muss.

    Share this post


    Link to post
    Share on other sites

    Ich frage mich, warum du 500 Posts hier im Forum gebraucht hast, um die elementarste Grundlage überhaupt erst herauszufinden und dann völlig falsch zu formulieren:

    Frauen wollen einen selbstbewussten Mann.

    Ob du dieses Selbstbewusstein durch

    - Eskalation

    - sexuelle Dominanz

    - Missachtung ihrer Person

    - Beschützerintinkt

    zum Ausdruck bringst zieht zwar mal mehr, mal weniger aber am Ende ist das Ergebnis immer das selbe.

    Du musst Frau nicht unterbuttern. Du musst sie nicht scheisse behandeln. Aber durch scheisse behandeln strahlst du auf jeden Fall mehr Selbstbewusstsein aus, als wenn du sie auf Händen trägst und dich selbst dabei außer Acht lässt.

    Kalibrier es richtig und du kannst nett zu ihr sein und sie wird immernoch zu dir aufblicken.

    Edited by Lawr

    Share this post


    Link to post
    Share on other sites

    Wenn es das mit dem selbstbewussten Mann nur wäre, wie Du sagst, dann hätte ich dies hier nicht in den Raum gestellt. Ich denke, dass es das nicht nur ist, sondern viel, viel mehr dazu gehört. Das ist in der Tat ein wichtiger Aspekt, aber eben einfach auch nicht alles. Wieso ich darauf komme? Die genannten Punkte habe ich erfüllt, okay die sexuelle dauernde Eskalation habe ich vielleicht nicht immer konsequent durchgezogen, aber ansonsten habe ich mich genau als der Mann gegeben. Deshalb denke ich, dass da noch mehr sein muss also diese Punkte.

    Share this post


    Link to post
    Share on other sites

    Mir drängen sich erst einmal ein paar Fragen an dich auf, denn in deinem Text beschreibst du Umgangsformen, die aus meiner Sicht erst einmal wenig mit "wie Dreck behandeln" zu tun hat:

    Frauen wollen wie Dreck behandelt werden, sie wollen nicht zuviel Beachtung bekommen, geärgert und unterschätzt werden, man darf ihnen nicht zuviel Bedeutung beimessen und sollte ihnen stets das Gefühl geben, dass sie einen nie sicher haben. Sexuell wollen sie genommen werden und zwar am liebsten von einem dominanten Mann, der alles einfädelt, denn die Frau will nur ihr innerstes Ich stets beruhigen, in dem sie sich sagt, dass es einfach passiert ist. Sie können so geil drauf sein, dass er fast überfordert ist, weil seine Standfestigkeit einfach gar nicht mitmacht. Wenn sie sich für einen entschieden hat und den will, dann aber auch richtig und hemmungslos. Sie will kein Weichei, der sie auf Händen trägt, sondern sich nimmt was er will und so oft er will.

    [...]

    Wieso wollen Frauen diese dreckige Behandlung?

    Gut, da ist der Teil mit dem "unterschätzt werden", der vielleicht ein wenig in diese Richtung geht. Andererseits denke ich das einiges was du beschreibst auch mehrdeutig wirken kann:

    z.B. geärgert und unterschätzt werden = der Kerl lässt nicht alles mit sich machen und ich als Frau werde herausgefordert mich zu qualifizieren

    Ich denke auch, dass dieses "nicht sicher haben" eher ein Nebenprodukt oder nur eine mögliche Außenwirkung davon ist, dass jemand sein eigenes Leben lebt und sich nicht komplett auf die Partnerin fixiert.

    "Wie Dreck behandeln" assoziiere ich eher mit respektlosem Verhalten wie Ausnutzen, Erniedrigen, Verletzen und Anwendung von Gewalt (psychisch und physisch).

    Insofern wäre es hilfreich, wenn du "diese Punkte", die du meinst etwas genauer herausarbeitest. Sprich ein paar sehr konkrete Beispiele wären hilfreich zum Verständnis.

    Achtung Spekulation: Ich könnte mir vorstellen, dass dieser Eindruck bei dir entstanden ist, weil du ursprünglich diese beispielhafte Nice Guy Perspektive hattest. So ähnlich, wie es für den Charakter Sheldon Cooper in the Big Bang Theory ein extrem chaotisches und unberechenbares Verhalten ist, seinen Dienstags Pyjama am Montag anzuziehen. So erscheint einem 100%igem Nice Guy selbstbewusstes Verhalten erst einmal extrem fies gegenüber den Frauen, obwohl es das nicht unbedingt ist und auch von Frauen nicht so wahrgenommen wird.

    Edited by Darkman

    Share this post


    Link to post
    Share on other sites

    Bevor ich explizit auf deine Fragen näher eingehe, würde ich gerne dazuerwähnen, dass ich noch am Lernen bin, aus einer beschränkten Erfahrung sprechen und mich von daher auch irren kann. Aber ich versuche es trotzdem, dir dabei zu helfen, der Wahrheit näherzukommen.

    Was stimmt wo?

    Dem zweiten Absatz in deinem ersten Post kann ich eigentlich fast uneingeschränkt zustimmen, nur das mit dem "wie Dreck behandeln" sehe nicht ganz so.

    Es gibt einen faszinierenden, psychologischen Aspekt, für den Frauen scheinbar besonders empfänglich sind. Vielleicht hattest du soetwas ja selbst schonmal erlebt, als du noch Klein warst: Ich selbst kannte im Kindesalter einen Jugendlichen, den ich weshalb auch immer, als mir in jedem Punkt überlegen erachtet habe. Aus meiner heutigen Sicht war er an sich nichts besonderes, aber damals hatte ich aufgrund dieses Hirngespinstes enormen Respekt vor ihm, habe zu ihm aufgesehen und wollte so sein, wie er. Es war keine gespielte Überlegenheit, wie jene, welche diese Prolls in den ganzen Dorfdiscotheken bringen, wo man sich einfach nur ans Hirn langt und denkt "was für eine lächerliche Witzfigur". Es war etwas viel tieferes, was sich irgendwie "echt" angefühlt hat. Er hatte mich weder aus einer negativen, noch positiven Sicht betrachtet, für ihn war ich halt einfach nur da. Jedoch immer, wenn er sich mit mir unterhalten hat, hatte ich so ein "Hoch"- Gefühl in der Brust und fühlte mich irgendwie "geehrt".

    Zu meinen Frauenhasser- Zeiten hatte ich teilweise ähnliche Charakteristika aufgewiesen. Ich war kein Frauenhasser, der Frauen zwar verachtet, aber wenns hart auf hart kommt dann doch klein beigibt, weil er einfach nur ficken will, sondern habe sie wirklich aus tiefster Verachtung als Minderwertig erachtet, resultierend aus dem tief sitzenden Fehlglauben, sie seinen abgrundtief bösartig und falsch. Mein Stolz hätte es mir damals nicht erlaubt, mir etwas von einer Frau vorschreiben zu lassen. Ich hatte nie wortwörtlich gesagt, dass ich Frauen gehasst hatte. Ich war nicht dumm und wusste, dass mir ein Outcomming nur unnötigen Ärger bereiten würde. Daher war mein Mantra (welches übrigens abgesehen davon, dass es falsch, dazu noch unter aller Sau war), von dem ich fest überzeugt war und es radikal durchgezogen hatte folgendes: "Zwar habt ihr mir meine Menschlichkeit genommen, aber alleine weil ich diese besaß, ihr im Vergleich zu mir sie niemals hattet und niemals haben werdet, bin ich etwas besseres, als ihr. Ich weiß, was ich will und nehme es mir auch. Wenn ihr damit nicht einverstanden seid, ist das euer Problem und ich verpiss mich einfach, ohne euch auch nur mit dem Arsch anzuschauen, was ihr ohnehin nichtmal verdient habt, egal wie geil ihr ausseht. Dein Drama, keine Diskussionen, kein Gar Nichts."

    Dass dieser Weg falsch war, müssen wir ja nicht diskutieren. Das war er einfach. Aber in der Tat hat mir das damals sehr viel Erfolg bei Frauen eingebracht. Erfolg, an den ich bis dahin nie geglaubt hatte, jedenfalls nicht auf diese Art. Aber wo können wir bei diesen beiden Beispielen Parallelen erkennen? Ich war voller Hass und Verachtung, habe diese Eigenschaften aber nie direkt zur Geltung gebracht. Ich habe sie "passiv" ausgelebt. Auch erachtete ich mich selbst etwas besseres. Ich war felsenfest davon überzeugt und nichts und niemand hätte diesen Glauben erschüttern können. Er war nicht aufgesetzt, sondern fest vorhanden. Er war ECHT. Genau wie damals bei diesem Jugendlichen. Er musste von der "Wahrheit", seiner "Überlegenheit" absolut überzeugt gewesen sein. Und wenn ich an einer solchen Stelle absolut schreibe, dann meine ich es auch WIRKLICH so.

    Was schließen wir also daraus? Nun, ich bin zwar kein Psychologe und habe weder Biologie, noch Verhaltensforschung studiert, aber ich gehe davon aus, dass eine WAHRE Überzeugung seiner eigenen Überlegenheit der Schlüssel ist.

    Meistens hört man von den PU- Meistern, dass man von sich selbst überzeugt sein sollte. Die Novizen nehmen es hin, wenden es an und entwickeln in der Tat mehr Selbstbewusstsein. Aber sind sie denn auch wirklich felsenfest von sich überzeugt? Kann dieses Selbstbewusstsein einem allesvernichtenden Orkan standhalten? Wenn diese Überzeugung ECHT und nicht nur eine "Maßnahme" für den Bedarfsfall ist, dann ja und selbst noch darüber hinaus.

    Doch warum spreche ich an dieser Stelle von Überzeugung? Die Sache ist die:

    Kennst du dieses Gefühl, wenn dich beispielsweise jemand anlügt und du es einfach weißt? Du hast keine Beweise, um ihn zu überführen und seine Argumentation ist lückenlos, aber du weißt es einfach. Das liegt vermutlich daran, weil diese Person selbst nicht von der absoluten Wahrheit in ihren Worten überzeugt ist. Auch heißt es, dass gute Lügner und Trickbetrüger in dem Moment, in dem sie ihren Mund aufmachen, stets selbst das Zeug glauben, was wie von sich geben.

    Wie bereits erwähnt, habe ich soetwas nicht studiert. Ich habe nur viel gelesen und aus meinen persönlichen Erfahrungen Schlüsse gezogen. Ich kann es nicht anständig fundamentieren, oder belegen, aber ich bin fest davon Überzeugt, dass der WAHRE, unerschütterliche Glaube an seine Autorität und Überlegenheit einer der effektivsten Schlüssel zum Erfolg ist, zumal Frauen für diese Charakteristika von Natur aus empfänglich sind.

    Wie sieht Euer Mindset aus?

    Das Leben ist ein zwangsverpflichtendes, grauenvolles Spiel mit hohen Einsätzen. Jedoch ist es nur bedingt ein Glücksspiel, auch wenn es auf den ersten Blick nach einem aussieht. Die Regeln sind einfach und selbst ein Vollidiot kann es meistern. Allerdings liegt die Ironie darin, dass es keine Anleitung gibt, niemand einen über die genauen Regeln aufklärt und man sich seine Informationen zu diesen erarbeiten muss.

    Frauen werden mit einem Programm geboren, nach dem sie sich richten. Nur die wenigsten von ihnen wissen überhaupt von der Existenz eines solchen Programms. Der Witz dabei: Das gilt auch für Männer.

    Dieses Programm schreibt strenge Richtlinien vor, welche einzuhalten sind. Tut man dies, werden sie angezogen, tut man dies nicht, laufen sie davon. So einfach ist das.

    Dieses Unterfangen ist kein Ding der Unmöglichkeit, aber es liegen einfach keine eideutigen, absoluten und unumstößlichen Informationen zu diesen Richtlinien vor, weshalb man es zumindest hinkriegen muss, die richtige Richtung zu finden. Auch arbeiten gesellschaftliche Konditionierung, Erziehung, soziale Maßstäbe und die Medien kontinuierlich gegen einen selbst. Daher ist es wichtig zu lernen, die Wahrheit vom Bullshit zu trennen.

    Es existieren im Prinzip überflüssige Charakteristika, welche man sich unter Umständen zusätzlich aneignet, weil sie nicht weit vom Einhalten der richtigen Richtlinien entfernt sind. Dies gilt es nach Möglichkeit zu vermeiden, da man keinen unnötigen Balast mit sich rumschleppen will. Frauen wie Dreck behandeln, oder arschlochhaftes Verhalten an den Tag legen, gehören meiner Meinung nach zu diesem charakteristischen Archetypen, welcher bedauerlicherweise ein kaum absolut vermeidbares Persönlichkeitssegment darstellt.

    Der Begriff Intoleranz, oder Rassismus wird meistens in dem Zusammenhang mit dem, wenn man etwas andersartiges negativ aufgrund eines Aspekts, welcher fernab der persönlichen Verantwortung des Subjekts liegt verurteilt genutzt. Sprich- wenn man Frauen aufgrund ihres gebürtigen Programms verurteilt, ist das meines Erachtens in gewisser Weise intolerant, bzw. rassistisch.

    Selbst wenn man es selbst nicht macht, werden sie es dennoch tun, da sie Männer für etwas verurteilen, zu dem sie herangezogen werden, es also nicht in ihrer persönlichen Verantwortung liegt.

    Es ist ungerecht, aber so spielt das Leben und das Leben ist niemals gerecht. Damit muss man sich abfinden, wenn man irgendwann ein menschenwürdiges Leben führen will. Besser bewusst das Richtige tun, als unbewusst das Falsche tun und vor allem viel, viel besser, als bewusst das Falsche zu tun.

    Das ist mein aktuelles Mindset.

    Gibt es Unterschiede bei den Frauen oder sind alle gleich?

    Meiner Erfahrung nach gibt es durchaus Persönlichkeitsunterschiede. Die Richtlinien des Programms, mit welchem sie geboren werden, ähneln sich aber soweit ich es beurteilen sehr stark. Ob einzelne Aspekte aber wirklich absolut identisch sind und wieso genau, kann ich anhand meiner aktuellen Erfahrung noch nicht beurteilen.

    Edited by Alpha007

    Share this post


    Link to post
    Share on other sites

    Hallo zusammen,

    zuerst einmal Danke für die Antworten.

    Mein Ziel möglichst detaillierte Antworten mit dieser mediengeilen Beitragsüberschrift zu bekommen ist mir auch hier gelungen. Ein Dank an Bild & Co, die mich das gelehrt haben. Aber genug des Zynismus. Ich gehe auf alles jetzt ein, aber verzichte zwecks Übersichtlichkeit auf Zitate.

    Dreckige Behandlung, damit meine ich die Behandlung der Frau in zwei wesentlichen Bereichen und zwar Alltag und Sex:

    Alltag: Was macht man mit Dreck oder einem Staubfussel im Zimmer? Man lässt ihn liegen, beachtet ihn kaum, irgendwann fällt er einem wieder mal auf und man räumt ihn weg. Man widmet sich ihm also etwas Zeit, aber dann lässt man ihn auch wieder in Ruhe Dreck sein. Ich glaube so wollen auch Frauen behandelt werden. Scheibchenweise Aufmerksamkeit, aber nicht zu viel, denn das wollen sie gar nicht. Sie wollen um ihre Aufmerksamkeit kämpfen. Das kann man sich bildlich vorstellen, wenn der Staubfussel sich immer wieder in Vordergrund spielt und sich genau auf meinen PC Bildschirm setzt. Ich nehme ihn dann, schiebe ihn zur Seite und mache erstmal mein Ding fertig. Erst danach widme ich mir etwas Zeit und räume ich ihn ganz weg. Und so ist es wohl auch bei Frauen. Sie wollen nicht der Mittelpunkt im Leben vom Mann sein, sondern dazu gehören und sich jegliche Aufmerksamkeit erkämpfen.

    Sex: Und beim Sex geht die dreckige Behandlung weiter. Sie wollen nicht auf einem weichen Federkissen gebettet werden und mit Rosenblättern überhäuft. Sie wollen einen dominanten Mann der sie nimmt, hinlegt und packt wie er es für richtig hält und so weiter. Ähnlich, wenn wie er meinen gesagten dreckigen Staubfussel behandelt. Den nimmt man auch nicht mit einer Pinzette oder Samthandschuhen in die Hand, sondern eher nebenbei mit einem schnellen Handgriff.

    Klar sollte natürlich sein, dass wie Dreck behandeln nicht mit psychisch und physischer Gewalt zu tun hat. Oder habt Ihr schon mal einen Staubfussel laut angeschrieben oder mit der Handfläche drauf geschlagen?

    Ein weiterer entscheidender Punkt ist natürlich, dass ich das jetzt oben so schön ausformuliert und wir alle beschrieben haben, wie wir sein sollten. Alpha007 sagt aber letztendlich genau den Knackpunkt: Das theoretische Wissen nützt gar nichts, wenn man es nicht verinnerlicht, auslebt und sich damit identifiziert. Es bringt nichts zu versuchen so zu sein. Man muss es leben, ausleben und dauerhaft durchziehen. Das ist so wie mit dem Alphaverhalten. Viele Männer sind am Anfang dominant, aber in einer Beziehung lassen sie sich doch zu sehr betaisieren. Und dann verlieren Frauen das Interesse. Genauso ist das wohl auch hier, wenn der Mann seinen State und Frame nicht dauerhaft durchzieht.

    Grüße… Hollowman 8)

    Share this post


    Link to post
    Share on other sites

    Umkehrschluss:

    Würdest du als Mann eine Frau wollen, die dir dauerhaft ihre ganze Aufmerksamkeit schenkt und dich im Bett auf Rosen bettet?

    Wäre mit nach 2 Tagen zu langweilig.

    Das ist einfach die menschliche Natur und nix Frauenspezifisches.

    Share this post


    Link to post
    Share on other sites

    Ich will aber auch keine Frau, die nie Zeit hat, mich von oben herab behandelt, dauernd den Ton angeben will und so weiter. Also es gibt schon auch klare Unterschiede zwischen Mann und Frau.

    Share this post


    Link to post
    Share on other sites

    Guck dich hier im Forum um, sowas nennen wir hier dann "oneitis".

    Egal ob Mann oder Frau, gezieltes Freezen abgewechselt mit kurzer Aufmerksamkeit macht den Partner verrückt. Ob das einem von beiden ernsthaft Spaß macht sei mal dahingestellt.

    Share this post


    Link to post
    Share on other sites

    Genau das fällt mri selber schwer: Selber freezen.

    Ich bin doch ehrlich gesagt so pragmtisch veranlagt, dass es mir schwer fällt das durchzuspielen. Es mag zwar erfolgreich sein, aber ich kann den Frame nicht dauerhaft halten. Ich glaube das ist auch ein Punkt an dem ich arbeiten muss.

    Share this post


    Link to post
    Share on other sites

    Puh, mein Tipp dazu: guck dass du was zu tun hast im Leben.

    Freezen ist schwer wenn man die ganze Zeit aufs Telefon guckt und wirklich sehr leicht wenn man eh dauernd was zu tun hat.

    Share this post


    Link to post
    Share on other sites

    Ich denke, dass es nicht DAS Problem bei mir ist, sondern es ist bei mir ein anderes:

    Ich bin noch immer zu freundlich, das heißt, dass ich mich schwer tue jemand bewusst schlechter zu behandeln, als ich finde, dass es die Person verdient hat. Genau hier muss ich arbeiten!

    Share this post


    Link to post
    Share on other sites

    Also sorry... ich hab zwar keine Ahnung vom Aufreißen und habe auch ehrlich gesagt keine eigene Beziehung geführt, die länger angedauert hat, aber ich finde die Ausdrucksweise "wie Dreck behandeln" - auch wenn man Dreck gar nicht so mies behandelt - irgendwie sehr hinderlich, weil das die Frau ja schon herabwürdigt. Und in einer guten Beziehung sollten die Partner imo gleich viel Gewicht haben, sonst klappt das auf Dauer vermutlich nicht.

    Ich meine, Du hast anscheinend schlechte Erfahrungen gemacht, weil Du einer bestimmten Frau (das würde ich schon Mal gar nicht pauschalisieren) zu wenig dominant warst. Jetzt habe ich das Gefühl, Du willst in die komplett andere Richtung schlagen.

    Ich denke, für Beziehungen gibt es viel weniger eine klare Strategie/Taktik als fürs Aufreißen. Manche Menschen wollen mehr Aufmerksamkeit, manche weniger. Manche Partner möchten vielleicht etwas mehr Spielchen bzgl. Freezing/Unfreezing oder Mal etwas links liegen gelassen werden, andere mehr.

    Ich würde einfach sagen, man sollte sich nicht zu sehr auf dem Leibe hängen, weil man dadurch Freiräume einschränkt und sich natürlich uninteressant macht (bzw. nichts Neues in die Beziehung mehr einbringen kann, wenn man ausschließlich zusammenhängt, was dann natürlich langweilig ist). Ich würde aber auch nicht groß Taktieren und mir überlegen, dass ich irgendwas durchziehen muss o.ä. Man kann sich persönlich ändern, aber eine Beziehung sollte doch kein dauerhafter Stress sein? Also ich hätte null Bock darauf mich ständig notgedrungen irgendwie verhalten zu müssen, was mir nicht passt.

    Und so wie Du das beschreibst scheinst Du Dich ja nicht wirklich offen und frei hingeben zu wollen, sondern Dir gezielt zu überlegen eine bestimmte Line durch die ganze Beziehung durchzuziehen... ich finde nicht, dass es das sein sollte.

    Vielleicht war sie auch einfach nicht die Richtige... ich würde nach einer Beziehung streben, in der ich so sein kann wie ich bin. Das schließt nicht aus, dass man sich hin und wieder Mal eine Überraschung überlegt und eben auf Signale des Partners achten sollte Mal punktuell etwas dominanter zu sein oder auch mehr Freiraum zu bieten. Aber wenn ich mich permanent verstellen muss, ist die Beziehung in meinen Augen grober Unfug und basiert tatsächlich nur auf einer gelebten Lüge. Damit ist man selbst nicht zufrieden und der Partner wird auch erkennen, dass es nicht passt.

    Wenn man mit sich selbst unzufrieden ist und sich erst zu einer bestimmten Person entwickeln möchte, dann ist das wieder etwas anderes, dann darf man an sich arbeiten und das erfordert dann auch Aufwand. Aber in einer Beziehung sollte man so sein wie man ist und sich nicht verstellen, da muss man sich doch fallen lassen können, wie soll sonst Liebe funktionieren?

    Share this post


    Link to post
    Share on other sites

    Es hat für mich den Eindruck als ob du Angst davor hättest in einer Beziehung betaisiert zu werden und so bewusst PU anwenden willst um dem entgegen zu wirken.

    Da PU auch eine innere Entwicklung mit sich bringt die bei Beginn einer LTR nicht aufhört solltest du dir über dein mindset für eine LTR Gedanken machen.

    Deine Entwicklung und Erfahrungen haben dir für die Kernkompetenz von PU (nämlich Verführung) sehr viel gebracht, aber du musst dein inner game auch im Zuge einer LTR weiterentwickeln, denn LTR ist ja nunmal doch nochmal was anderes.

    Alphatum muss solange verinnerlicht werden, bis es zu einem in sich ausgeglichenen Aspekt deiner Persönlichkeit geworden ist.

    (Ich glaube ich beziehe hier auch unbewusst ein bisschen deinen anderen thread mit ein.)

    In diesem Sinne,

    der spoon

    Share this post


    Link to post
    Share on other sites

    Mir ist aufgefallen, dass hier bisher eine grundlegene Sache vergessen worden ist: Es gibt mehr als nur einen Frauentyp.

    Es gibt Frauen, ja, bei ihnen zieht das provokative Ignorieren, das Herabsehen auf sie, die Gleichgültigkeit, ob sie gerade da ist, oder eben nicht, der vollkommene Alpha zu sein, mit all seinen Nachteilen, an. Jene waren die Nachteile. Und wieso? Weil es Attraction aufbaut. Frauen sind eben so gestrickt, dass sie Männlichkeit sexy finden.

    Aber wer hat gesagt, dass man nur die negativen Seiten des Alpha ausleben muss, um bei Frauen erfolgreich zu sein...DENN! der Erfolg bei Frauen hängt nicht nur von Attraction, sondern auch von Rapport und Comfort ab.

    Hollowman beschreibt den Typ Frau, der sich vom Mann bewusst und relativ direkt abhängig macht. Die natürliche Reaktion ist ihr die gewünschte Aufmerksamkeit nicht zu geben, da man(n) nicht die ganze Zeit auf der Frau hocken möchte (auf die nervige Art ;) ). Dieses Verhalten macht seinen Typ Frau scharf, da es ein selbstbestimmtes Leben ausstrahlt.

    Ich persönlich denke, dass dieser Typ Frau, simpel gesagt, psychische Probleme mit sich hat. In "Lob des Sexismus" wird das, finde ich, sehr gut erläutert!

    Die nächste Frage ist doch, warum zur Hölle sollte ich mich mit solchen Frauen abgeben, solche Frauen überhaupt erst aussuchen, wenn es auch besser geht?!?!

    Erst gestern habe ich eine so liebevolle, schüchterne Frau kennen gelernt und die Nacht mit ihr verbracht. Sie steht auch auf Alpha-Verhalten, aber sicher nicht auf Erniedrigung und Missachtung, sondern auf Führung und Sinnlichkeit. Sie gab mir nicht das Gefühl, nach meiner Pfeife zu tanzen, sondern eher eine tiefe Geborgenheit, dabei war sie sicher nicht der dominante Part.

    Die Antwort auf die Ursprungsfrage ist demnach:

    Ja, Frauen stehen darauf wie Dreck behandelt zu werden. Sie stehen jedoch auch auf einen zuvorkommenden, sozialen Mann, der sein Leben lebt. Kurz gesagt: Frauen stehen definitiv auf Alphas.

    Welchen Weg man selbst einschlagen möchte, muss letztlich jeder selbst wissen. Und das nennt man dann Charakter ;) . Ob gut oder schlecht sei dahingestellt.

    Da ist mir gerade noch ein Video von Monkey-boy ein, das zufällig perfekt hier reinpasst ;) :

    http://www.youtube.com/watch?v=0e70T1Lm1hA&feature=player_embedded

    Share this post


    Link to post
    Share on other sites

    Im Buch "Schönheit. Eine Wissenschaft für sich" kommt Ulrich Renz durch die Auswertung einer Studie zu folgendem Ergebnis: [...] Frauen wählen sehr viel komplexer aus. Frauen wünschen sich vieles: Freundlichkeit, Fürsorglichkeit, Wärme, Potenz und Dominanz. [...]

    Diese hier oft genannte starke Dominanz steht meiner Meinung nach aber im krassen Gegensatz zu Freundlichkeit und Fürsorglichkeit. Und genau deswegen hoffe ich auf die Richtigkeit der Studie, denn sie lässt mich sehr viel optimistischer werden als die mehrheitliche Meinung des Forums...

    Share this post


    Link to post
    Share on other sites

    Naja...meiner Ansicht nach, fühlt sich eine Frau

    eher zu nem Arschloch als zu nem Nice-Guy hingezogen.

    Ob sie es nun offen zugeben würde ist ne andere Frage (Was würden bloß die Eltern/Freunde denken...)

    Da meiner Ansicht "MORAL" zum Mannsein dazugehört

    wählte ich die goldene Mitte.

    Ich betrachte die Frau als GLEICHWERTIG und vermittle ihr dies auch dementsprechend.

    Viele in der PU-Szebe sagen zwar "ich bin der Preis".Man könnte also meinen, dass sie glauben, was

    besseres als das HB zu sein. Allerdings bezweifle ich, dass sie soweit überhaupt nachgedacht haben. Das heißt "Ich bin der Preis" bleibt in der Praxis nur ein Spruch.

    Sie geben Drinks aus, lassen sich von dem HB verarschen (manchmal sogar schlagen...)

    Die einzigen die wirklich nach dem Motto "Ich bin der Preis" handeln, sind die von AFC`s oft

    als "Arschlöcher" bezeichneten Alphas.

    Ob die sich aber jeden Morgen Affirmationen zurufen bleibt zumindest fraglich.

    Nochmals zu meinem Ansatz:

    Es geht nicht darum unfreundlich($) zu sein, sondern Selbstachtung zu haben.

    Hierzu muss man erstmal wissen was man (noch) durchgehen lässt

    und was eben ein NO-GO ist.

    Egal ob dieser Mensch, der sich dir gegenüber so verhält nun ein Mann oder eine Frau ist.

    ($)"unfreundlich" ist nicht "frech" gleichzusetzen.

    Natürlich darf man frech sein!

    Edited by ChrisBayreuth

    Share this post


    Link to post
    Share on other sites

    Ich finde, dass sich Dominanz und Fürsorglichkeit/Freundlichkeit keineswegs ausschließen bzw. im Gegensatz zueinander stehen. Wie kommst du darauf Safari?

    Share this post


    Link to post
    Share on other sites

    Dominanz und Fürsorglichkeit gehören zueinander.

    Beweis: Eltern die sich um Ihre Kinder kümmern. Wenn die Eltern nicht den Ton angeben, gehen die Kinder dran kaputt. Und Fürsorglich sind Eltern allemal.

    Das gleiche gilt auch für Herrchen und Hündchen. Jetzt muss man nur noch das letztere durch ein Weibchen ersetzt werden... Hehehe 8)

    Gruß aus Köln

    Share this post


    Link to post
    Share on other sites
    Ich finde, dass sich Dominanz und Fürsorglichkeit/Freundlichkeit keineswegs ausschließen bzw. im Gegensatz zueinander stehen. Wie kommst du darauf Safari?

    Wer sehr dominant ist trifft alle Entscheidungen für sich selbst, ohne großartige Fragen zu stellen. Wer jedoch keine Fragen stellt, geht auf seinen Partner auch nicht weiter ein. Und an der Stelle stellt sich die große Frage, wie man Fürsorglich sein soll, wenn man doch seine eigene Überlegenheit in den Vordergrund stellt.

    Den Vergleich mit den Eltern empfinde ich als unpassend, weil Eltern meistens das Wohl ihrer Kinder in den Vordergrund stellen.

    Share this post


    Link to post
    Share on other sites

    Den Vergleich mit den Eltern empfinde ich als unpassend, weil Eltern meistens das Wohl ihrer Kinder in den Vordergrund stellen.

    ... und trotzdem nicht an Dominanz einbüßen dürfen, also

    Fürsorge (Wohle des Kindes) und

    Dominanz (Erziehung/Strenge) verbinden.

    Der Königsweg ist natürlich Dominanz und Fürsorglichkeit zu verbinden.

    Wenn du durch Entscheidungen Dominanz zeigst können die immer noch unter Einbeziehung der Zuneigung zu einem anderen Menschen getroffen werden und so die Fürsorge ausdrücken.

    Wer sehr dominant ist trifft alle Entscheidungen für sich selbst, ohne großartige Fragen zu stellen. Wer jedoch keine Fragen stellt, geht auf seinen Partner auch nicht weiter ein. Und an der Stelle stellt sich die große Frage, wie man Fürsorglich sein soll, wenn man doch seine eigene Überlegenheit in den Vordergrund stellt.

    Dieses Beispiel gibt ein Extrem wieder, nämlich nur den dominaten egomanen Typen.

    Wenn dieser Typ nun seinen Focus nicht nur auf Dominanz sondern auch auf Fürsorge verteilt, kann er diesen Königsweg finden, indem er mit seinen Entscheidungen auch Verantwortung für andere übernimmt.

    Der verantworttungsbewusste Dominaten trifft viele (nicht alle Entscheidungen) und viele auch für andere mit, wenn diese nicht können.

    In diesem Sinne,

    der spoon

    Share this post


    Link to post
    Share on other sites

    Dominant sein und dominieren sind zwei Paar Schuhe.

    Wer das nicht versteht/(noch) nicht verstehen kann, sollte vielleicht Nachhilfe bei Orlando Owen nehmen :rotfl:

    Das was Spoon gesagt hat würde ich so unterschreiben.

    Share this post


    Link to post
    Share on other sites

    Hier wird ein Mythos diskutiert ("Frauen wählen komplexer aus") der jedem, der sich etwas mit PU beschäftigt doch zum Lachen bringen muss.

    Wer will nicht alles? Alle positiven Eigenschaften auf einmal? Die perfekte Frau? Den perfekten Typ?

    Fragt euch mal, was ihr für eine Frau von diesen beiden Typen her für eine Beziehung wollen würdet? :?:

    1) Die liebe, süße, kindchenhafte, zärtliche, die euren Beschützerinstinkt weckt, mit der man sich sehen lassen kann, die treu und vorzeigbar ist. Moral hat, ein guter Mensch ist. Aber da sie schüchtern ist, macht sie auch im Bett so gut wie nix von sich alleine, sie liegt mehr oder weniger einfach nur da und macht keine Anstalten, zu zeigen, ob's ihr gefällt.

    2) Den Vamp, der dich, wenn du nach hause kommst, schon in Strapse erwartet, dir die Handschellen:handcuffs: anlegt und förmlich deinen Schwanz fasst abbeißt, um ihn sich danach unter lautem Gestöhne immer wieder einzuführen und euch heftigst zu reiten. Die auf Party, sobald sie ein paar Tropfen Alkohl gerochen hat, abgeht wie ein Zäppfchen und mit allen, auch anderen Männer heiß rumtanzt. Die als echte Schlampe gilt.

    So...ist nicht schwer. Als Beziehungsmaterial wollt ihr beide, aber nur halb: "A lady in the street, but a freak in the bed" (Danke an Ludachris & Usher - Yeah). Der berühmte Madonna-Whore-Komplex. Ich streite nicht ab, dass es solche Frauen nicht gibt, aber es sind auch auf den ersten Blick auch konträre Anforderungen. Genauso wie Freundlichkeit und Dominanz.

    Die Würze liegt in der Abwechselung - Appetit hat man nicht auf den Einheitsbrei oder immer das gleiche. Warum sollte es bei Frau so anders sein? Sie will eben auch geführt werden, zurechtgestutzt werden wenn sie zickt, aber auch geachtet werden als Mensch und kleine Aufmerksamkeiten sowie Geborgenheit spüren. Sehen, dass man sich ab und zu mal darum kümmert, wie es ihr geht.

    Sie will richtig hart genommen werden, weils geil ist. Sie will - sofern ein ausreichendes Vertrauensverhältnis zwischen euch besteht, auch mal im Bett den Ton angeben.

    Wo ist also euer Problem? Ihr versteift euch auf Theoretische Extrema, die nur dazu dienten, euch zu vermitteln, wie verschiedene Verhaltensweisen wirken.

    Viel mehr ist zu der ganzen Diskussion nicht zu sagen. Es ist wie bei der Ernährung, zuviel einseitiges ist ungesund. Man muss dem Körper in ausreichender Menge von allem etwas geben, mal hiervon mehr, mal davon weniger. Und das in Harmonie mit den Bedürfnissen.

    Das heißt nicht, dass man für die Interaktion mit Frauen einen "Ernährungsplan" braucht oder das man charakterschwach ständig seine Persönlichkeit wechseln soll, aber es sollte in welcher Form auch immer von allem was dabei sein.

    Joker hat zu dominant sein und alpha ein gutes Video bei youtube.:good::good::good:

    P.S: Ich sage hier nicht, dass man nicht grundsätzlich dominant gegenüber Frauen sein sollte. Dem stimme ich zu. Aber sie wie Dreck behandeln hat nichts mit "grundsätzlich" zu tun.

    Share this post


    Link to post
    Share on other sites

    Create an account or sign in to comment

    You need to be a member in order to leave a comment

    Create an account

    Sign up for a new account in our community. It's easy!

    Register a new account

    Sign in

    Already have an account? Sign in here.

    Sign In Now

    • Recently Browsing   0 members

      No registered users viewing this page.

    • Posts

      • Oh Mann Bound, Du stellt hier immer wieder die gleichen Fragen und Du gehst das viel zu theoretisch und analytisch an. Die PU-"Regeln" funktionieren nun mal nicht bei jeder Frau so wie es im Buch steht. Und auch ein Alpha kann nicht jede haben, das ist ein Märchen und wird zumindest hier auch nicht propagiert. Und um nochmal bei Beefs Gleichnis zu bleiben: Klar kann ein Haus mit Dachschaden auch seinen Charme haben, aber ist es es denn Wert so viel Arbeit da rein zu stecken bis man einziehen kann? Zumal der Dachschaden sowieso nie komplett abgedichtet werden kann und früher oder später wieder leckt.
      • Boa sag mal... ich habe dir doch gerade gesagt, dass bei Frauen mit nem chronischen Dachschaden ALLE deine Regeln nicht funktionieren. Wieso machst du jetzt schon wieder mit Logik weiter? Bei einer Frau mit Dachschaden kannst du tun und lassen was du willst. Du kommst keine cm weiter. Egal ob du richtig handelst oder falsch. Mein metaphorischer Vergleich sollte das doch illustrieren. Hör auf mit dem Pussydiagnosenmodus. Du musst noch viel lernen... hör mal auf ständig jede Zeile für Zeile mit einem "warum und wieso" gefragsel. Das bringt dich 0 weiter. Wenn du mich verstehen würdest, würden andere Aussagen kommen. BEEF
      • Nein verstehe dich nun schon was du meinst. Aber mit der Aussage komme ich nicht klar: "Ob du nun schnell ins Haus gehst oder langsam ändert nichts am Dachschaden." Aber im Hinblick auf eine Frau ist es doch so wenn man zu langsam agiert oder zu indirekt (Beta-Verhalten) dann wird man abserviert.
        Was hätte das mit einem Dachschaden der Frau zutun? Oder macht das garnicht soviel aus? Weil wenn die Frau Interesse an dir hat, dann wird Sie das Verhalten, wenn du zu langsam wärst, nicht stören oder etwa doch? Ehrlich gesagt hatte ich so einen Fall mal vor 12 Jahren. Da war ich noch jung. Die Frau war sehr sehr aufgeschlossen und sexuell. Ich überfordert. Die Frau wollte mich aber und es war eine tolle Zeit dann mit ihr. hier noch ein BSP für so komisches Verhalten der Frau von der ich nun Rede. Hat sie mir geschrieben. Sie: Komm zu mir.
        Ich: Geht leider nicht bin unterwegs. Aber der Gedanke mich mit dir zu treffen wäre jetzt schön. Danach keine Nachricht mehr. Erst am kommenden Morgen. Sie sei eingeschlafen und hat die Nachricht nicht mehr gelesen. Zwischen ihrer Nachricht und meiner lagen aber nur ca. 5 Minuten.
        Also das kam mir auch wieder so komisch vor, dass dies nur ein Spielchen sei. Weil wer schreibt sowas und schläft dann innerhalb von 5 Minuten ein.
      • Ach ich weiss auch nicht, es hat mich halt etwas geärgert, dass sie dann noch eine Weile auf mein Textgame einsteigt und erst später irgendwann beiläufig erwähnt, dass sie einen Freund hat. Ich weiss ja nicht, ob sie eventuell vor hatte sich trotzdem mit mir zu treffen, oder ob das sowieso schon ausgeschlossen war, aber das ist mir auch egal. Vielleicht wollte ich ihr als kleine "Rache" ein schlechtes Gewissen machen, ich weiss es nicht genau - aber natürlich ist es im Endeffekt völlig sinnlos und bringt keinem was.
      • Ich versteh nicht wieso man das fragt. Ist doch ihr Ding. No offense, aber behalt doch deinen Moralapostel a la "du du du...das macht man aber nicht. was wird dein Freund wohl dazu sagen, wenn er das herausbekommt" für dich. Frau war im Moment...genau so wie du in dem Moment warst. Am Tag später hat sie dann rationalisiert, dass es wohl doch nicht so die gute Idee war. Deshalb blockt sie dich auch in Form von "hab nen Freund...wir werden uns (zu diesem Zeitpunkt) nicht treffen". Das ist nicht böse gemeint, aber es ist doch überhaupt nix passiert. Ihr habt geflirtet, Nummern getauscht, sie blockt, weil Freund...fertig.
    • Themen

    ×