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Du bist dabei eine interessante Artikel-Reihe zu lesen - über ein Thema, von dem du vielleicht bisher gedacht hast, es sei angeboren und nicht trainierbar. Nach dieser offenen Beschreibung kann das natürlich alles sein, aber ich löse ohne großen Trommelwirbel auf: Es geht um Charisma, also jene gewinnende und anziehende Ausstrahlung, die dir im Umgang mit dem anderen Geschlecht, aber genau so im beruflichen Kontext und bei deinen Mitmenschen sehr viele Vorteile bringt.

Es ist gleich, ob ich mich auf Barack Obama beziehe oder dich direkt frage, ob du in deinem Umfeld einen Menschen kennst, der seine Mitmenschen förmlich anzieht und diese gar nicht genug von ihm und seiner Gesellschaft bekommen können.

Meine Aussage, von der ich ganz tief überzeugt bin: Auch du kannst die inneren und äußeren Mechanismen des Charismas auf eine Art und Weise lernen, dass genau du dieser gerade beschriebene Mensch werden kannst und zwar jeden Tag mehr und mehr.

Wie das für dich funktionieren kann und welche Fähigkeiten dich zu dieser wundervollen Zukunft geleiten, erläutere ich dir in diesem und den folgenden Artikeln. Da Charisma jedoch etwas ist, das sich direkt in der Interaktion mit anderen Menschen auswirkt, darfst du jedoch nicht erwarten, dass dich allein das Lesen dieser Texte voranbringt. Wie du es schon von mir gewohnt bist, erwarten dich wirksame, ganz speziell auf das Charisma abgestimmte Aufgaben, deren Durchführung wichtig ist, wenn du für andere wahrnehmbar immer mehr „strahlen“ möchtest.

Damit du noch mehr von der dafür nötigen Motivation in dich aufnimmst, fühlt es sich vielleicht gut für dich an, wenn du dich nun einfach eine Minute lang zurücklehnst und visualisierst, wie du in deiner Zukunft als charismatischer Mensch unterwegs bist. Stelle dir vor, wie du eine Bar betrittst, du dich langsam umschaust und schon jetzt wahrnehmen kannst, wie dich die ersten Leute (vor allem Frauen ;) ) bemerkt haben. Du machst den nächsten Schritt und bewegst dich Richtung Bar, wo du mit einer unglaublich anziehenden Stimme dein Getränk bei der attraktiven Barkeeperin bestellst, die dich anlächelt. Ganz beiläufig sprichst du die Gruppe neben dir an, in der sich 4 Frauen und 2 Typen befinden.

Nach einem kurzen Small-Talk-Einstieg bist du bereits voll drin, dein Charisma über dieser ganzen Gruppe erstrahlen zu lassen, denn du machst etwas, das du ganz wundervoll beherrschst: Du gibst eine Geschichte zum Besten und erzählst sie so spannend, dass die Gruppe an deinen Lippen hängt. Die Männer bewundern dich und die Frauen wollen mehr und mehr von deinen Geschichten hören. Während du weiterzählst spürst du in dir wieder jene Erkenntnis und denkst dir: „Wie toll ist es, dass ich nun genau das Charisma habe, das ich immer haben wollte.“

Und während dieser schöne Gedanke ausklingt, kannst du dich wieder voll auf das Lesen dieses Textes konzentrieren.

Ich muss zugeben, ich war gerade eine fiese Sau. Du hast nämlich während des Lesens deiner vorgestellten Zukunft bereits die erste Aufgabe für mehr Charisma erfolgreich hinter dich gebracht.

1. Aufgabe: Was wäre, wenn du charismatisch wärest?

Du hast dir nämlich vorgestellt, wie schön dein Abend in einer Bar sein kann, wenn du Charisma hast. Das interessante ist nun, dass kein Mensch dein Charisma-Level messen kann. Wie wäre es denn dann für dich in verschiedenen Kontexten einfach schon mal so zu tun, als wenn du eine große Ausstrahlung besäßest. Bewege dich selbstbewusst, fange an Geschichten zum Besten zu geben, achte auf die Melodie deiner Stimme beim Sprechen und halte diese positive Vorstellung von dir.

Benutze diesen „Was wenn…“-Rahmen aus dem Modell des NLP (Neurolinguistisches Programmieren) nun, um dir jeden Tag eine neue Situation zu suchen, in der du so tust, als wärest du bereits schon jetzt das Charisma-Wunder schlechthin und schaue, wie sich das entsprechende Verhalten nach und nach in deinen Lebensalltag integrieren wird.

Nun ist es Zeit für einen weiteren Baustein deines Charismas. Vielleicht hast du wahrgenommen, dass du Momente hast, wo du einen Vortrag, ein Gespräch oder einen Flirt charismatischer führst und es andere Momente gibt, in denen du total nervös bist, du nicht weißt was du sagen sollst oder du das was du gerade tust, so schnell wie möglich beenden willst.

Dein interner Dialog

Wenn ich dich nun bitte, genauer zu reflektieren, würden dir bestimmt viele Gründe einfallen, warum das so ist. Aber lass uns die Arbeit etwas verkürzen, indem ich dir einen der gewichtigsten Faktoren nenne, der zu dem gerade beschriebenen Unterschiedsphänomen führt: Die Stimme in deinem Kopf.

Vielleicht hast du mitbekommen, dass wenn du eine Aufgabe oder Herausforderung egal welcher Art du vor dir hast, dein Kopf dir schon sagt, was du als Ergebnis zu erwarten hast. Manchmal kann seine Botschaft eine treibende, motivierende Kraft sein, aber viel zu oft hindert diese innere Stimme dich daran Erfolg zu haben und gaukelt dir unschöne Ergebnisse oder richtig heftige Worse-Case-Szenarien vor.

So geschieht es zum Beispiel immer wieder, dass Männer sich auf ein Date freuen, aber kurz bevor der Rendezvous-Termin ist, fragen sie sich: Was wenn mir gar nicht einfällt, was ich sagen soll? Was wenn sie das was ich sage überhaupt nicht interessant findet und Pausen entstehen - oder sie einfach geht?

Das sind natürlich nicht gerade Gedanken, die dein Charisma unterstützen. Im Gegenteil, wenn du solche Gedanken denkst, versetzt du dich in einen sehr ressourcenarmen Zustand. Das, was ich als internen Dialog bezeichne, ist das, woran wir als zweites arbeiten.

Du hast im Grunde zwei Wege, was du mit deinem internen Dialog anstellen kannst. Du kannst seine Tonalität und seinen Klang so verstellen, dass die Botschaft für dich eher lächerlich klingt und du sie nicht mehr für bare Münze nimmst oder du kannst seinen Inhalt von einer negativen Botschaft in eine positive umändern.

Ich gebe dir nun Tipps für beide Möglichkeiten.

Aufgabe 2: Ändere die Tonlage deines inneren Dialogs

Dieser Tipp wird dir nicht nur mehr Charisma bescheren, sondern hilft dir zusätzlich bei vielen anderen Entscheidungen, dich sicherer und selbstbewusster zu fühlen und dir nicht zu suggerieren, dass ein Misserfolg das wahrscheinlichste Ergebnis ist.

Stell dir vor, wie wirkungsvoll negativ dein interner Dialog noch ist, wenn du ihm einen „schwülän“ Klang gibst. Höre zu wie er dir ganz nasal sagt: „Äh Liiiebes, das wird absolut nichts mit deinem Date, die Frau stäht doch gaar nicht auf dich.“

Oder wenn das nicht so deins ist, dann verleihe ihm einen ganz schrill-hohen Mickey Mouse-Klang. Mach das genau jetzt. Pick dir eine Situation heraus, wo dein Kopf eigentlich sagt „Nein, du kannst doch nicht“ und dann verändere ganz bewusst den Klang dieser inneren Stimme. Schau, was das mit dir macht.

Wenn das schon ganz gut für dich geklappt hat, kannst du noch einen oben drauf setzen. Diesmal sollte der Klang deines internen Dialogs kräftig, charismatisch und selbstbewusst sein, denn du redest dir nun positive Botschaften ein.

Nimm dir jetzt am besten Papier und Stift und schreibe dir positive Suggestionen auf, die du dir im Kopf immer wieder in bestimmten Situationen sagen möchtest, um deine Ausstrahlung zu vergrößern.

Wie wäre es zum Beispiel mit:

„Du hast ein wahnsinnig anziehendes und beeindruckendes Charisma.“

„Im Flirt mit einer Frau fühlst du dich pudelwohl und genießt jede Sekunde.“

„Wenn du einer Gruppe etwas erzählst, bereitest du Geschichten so auf, dass sie immer mehr von dir hören wollen.“

Deiner Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt!

Abschluss

Beobachte dann für dich in der Praxis, was du mit dem „Was wäre wenn…“-Rahmen und der Veränderung des internen Dialogs bereits alles erreichen kannst.

Als zusätzliche Aufgabe ist es noch lohnenswert, dir bewusst zu werden, warum du mehr Charisma verdient hast. Denn das ist vielen Männern gar nicht so bewusst. Stell dir vor, du stehst vor einem Gericht und musst dort deine Verteidigungsrede halten, warum es DEIN RECHT ist mehr und mehr Ausstrahlung zu bekommen.

Viel Erfolg,

Pascal „Xatrix“ Levin

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    • Von Xatrix
      Lieber Leser, was meinst du – wie muss ein Mann sein, der bei Frauen erfolgreich ist?
      Vielleicht stimmst du mir zu, wenn ich aufzähle:
      - er muss sich etwas trauen (z.B. sie anzusprechen)
      - er muss selbstbewusst sein
      - er muss kommunizieren können
      - er muss führen
      - er muss Charisma haben
      - möglicherweise muss er auch die ein oder andere bestimmte Techniken beherrschen
      Ich mache gleich an dieser Stelle “Tabula rasa”: Du kannst in jeder dieser Persönlichkeitseigenschaften weit vorne liegen und trotzdem wird Frauenerfolg für dich noch in weiter Ferne sein.
      Denn eine kleine nette Eigenschaft fehlt nicht nur in dieser Liste, sondern wird von vielen Männern immer wieder mit den Füßen getreten:
      Selbstrespekt
      Ein kleines schmutziges Geheimnis:
      Frauen finden nur Männer langfristig anziehend, bei denen sie spüren, dass er voll und ganz zu sich steht und seine Bedürfnisse leben kann.
      Wenn es dir nicht gelingt, dich und deine Werte zu respektieren, werden dir Frauen ein Leben lang auf deiner Nase herumtanzen, oder schneller das Interesse an dir verlieren, als du bis 3 zählen kannst.
      Vielleicht ist das auch der Grund, warum es für dich mit Frauen am Anfang ganz gut klappt, aber sie dann schon bald nichts mehr von dir wissen wollen. Vielen Männern gelingt es, den Mangel an Selbstrespekt beim Kennenlernen zu kaschieren, indem sie die Frau gezielt in bestimmten Punkten abwerten und ganz bewusst hier und dort Interesse zurückhalten.
      Aber das ist wie mit einem ordentlichen „Feinkostgewölbe“ – auch wenn es sich jeder Mann wünscht: Keiner schafft es 24 Stunden lang seinen Bauch einzuziehen. Genau so unmöglich ist es, dass er der Frau weis macht, was für ein toller Hecht er ist, obwohl er in seinem Inneren ein glitschiger Aal ist, denn niemand kann sein Verhalten den lieben langen Tag verstellen.
      Wie du aus dieser Erklärung richtig vermutest, hängen Selbstbewusstsein und dein „Standing“ als Mann stark von deinem Respekt für dich selbst ab. Ist dieser nicht da und lebst du ihn nicht, oder verletzt ihn, dann sind dein Selbstvertrauen und deine Männlichkeit fragiler als Eierschalen.
      Deswegen lernst du in diesem Artikel die Grundlagen zur Schaffung von Selbstrespekt kennen und erfährst, wie du ihn stärken und in konsequent in dein Leben integrieren kannst.
      Weißt du, Frauen sind wundervölle Geschöpfe und leben gerne in ihrer harmonischen, weiblichen Rolle – das tun sie aber nur, wenn du auch deine Rolle als Mann bekleidest.
      Wenn du egal, was sie macht (z.B. deine persönlichen Lebensregeln verletzt), dich beleidigt oder sich einfach nicht bei dir meldet – warum hat sie dich dann verdient?! – trotzdem noch weiter an ihr interessiert bist, dann ist der Respekt vor dir selbst noch ein kümmerliches Pflänzchen.
      Genug der schönen Worte, ich möchte dir an dieser Stelle Aufgaben an die Hand geben, damit du lernen kannst, dich mehr zu respektieren.
      1.) Definiere die Regeln und Werte deines Lebens
      Immer wieder bleiben Männer passiv, wenn Frauen oder andere Menschen Dinge tun, die ihnen gar nicht schmecken, weil sie dazu gar keine feste Meinung haben. Sie denken sich „Ah, das ist nun echt mal nicht dufte, was die da mit mir macht“ – aber das war es auch schon.
      Hey, ein Mann wird meist erst dann aktiv, wenn sein Territorium oder er direkt verletzt wird. Du siehst: Ohne abgestecktes Territorium, ohne eine Klarheit über deine wichtigsten Werte, führst du ein Leben in der belanglosen Beliebigkeit.
      Kein Wunder, dass andere Menschen und Frauen immer wieder auf dir herum trampeln!
      Also: Bestimme klar die wichtigsten Werte für dein Leben, grenze die bedeutendsten Bereiche ein, über die du Hoheit haben möchtest und werde dir bewusst über das, was du wirklich willst.
      Fange genau jetzt an und bestimme 10 Regeln dafür wie du dein Leben führen möchtest und was du brauchst, um diesen Zustand zu erreichen.
      Das kann zum Beispiel sein:
      1.) Meine persönliche Freiheit und die Freiheit meines Denkens sind die Hauptziele, die ich in meinem Leben verfolge.
      2.) Andere können mir gerne Feedback zu meiner Entwicklung geben, aber sie dürfen nicht versuchen mich in meinen alten Verhaltensmustern gefangen zu halten.
      3.) Ich stehe für andere ein – wenn sie sich nicht verteidigen können, schreite ich für sie ein.
      4.) Die Menschen, die mich umgeben respektieren mich und stehen uneingeschränkt zu mir.
      5.) Ich umgebe mich nur mit Menschen, die mir guttun.

      Setze nach diesem kleinen Input ruhig deine Liste auf. Eine kleine Hilfe ist es, dich im hohen Alter – z.B. mit 80 – vorzustellen. Jetzt, wo du auf dein Leben zurückblickst, was möchtest du alles erreicht haben, was willst du alles erlebt haben?
      Du wirst durch dieses kleine Gedankenexperiment natürlich nicht deine Berufung finden, aber mehr ein Gespür dafür bekommen, in welche Richtung dein Leben sich entwickeln soll. Von dort aus kannst du eine Ebene tiefer gehen und schauen, was du an „Regeln“ brauchst, um diese Ziele auch wirklich zu erreichen.
      Diese Regeln kannst du dann auf ganz viele Bereiche deines Lebens verallgemeinern: Auf deinen Job und den Umgang mit deinen Kollegen, auf deinen Freundeskreis und selbstverständlich auch auf deine Partnerin.
      Bist du zum Beispiel derjenige, der immer sie anruft und der immer wieder in die Beziehung investiert, während sie sich nur zurücklegt, verletzt das deine Regel 4) und 5). Sie macht dir schlechte Gefühle, weil du immer mehr machst aus Angst sie zu verlieren und dabei respektiert sie dich gar nicht, denn warum erwartet sie von dir, dass du immer auf sie zukommst?
      Du siehst: Mit so einer Liste kannst du viel klarer wahrnehmen, wenn Verhalten passiert, dass nicht förderlich für dich, für dein Dasein und vor allem nicht für deinen Selbstrespekt ist.
      2.) Definiere dein Verhalten
      Werteverletzungen und Regelbrüche wahrzunehmen ist das eine. Auf sie adäquat reagieren zu können das wichtige andere.
      Meiner Erfahrung nach ist das für viele Menschen, die sich mit dem Flirten und der Persönlichkeitsentwicklung beschäftigen ein großes Problem. Sie trauen sich nicht in diesen Konflikt zu gehen oder wissen oft einfach nicht, wie sie das bewerkstelligen können.
      Deswegen machst du es dir einfacher: Nachdem du deine Werte definiert hast, überlegst du nun, wie du reagieren solltest, wenn sie gebrochen werden.
      Kommen wir doch mal zurück zum zwischenmenschlichen Kontext: Ein Kollege macht wieder einen Witz auf deine Kosten. Wenn so etwas Mal passiert, ist das okay – das gehört zum Alltag. Zum Problem wird´s aber, wenn es dich richtig nervt und du innerlich schon die Fäuste ballst, selbst wenn der besagte Kollege noch gar nicht im Büro ist.
      Deine Aggression in dem Moment ist ein positives Gefühl, weil es jene Emotion ist, die du wahrnehmen sollst, wenn ein Mensch deine Regeln verletzt. Dieser Kollege greift dich dauernd an und macht dir damit schlechte Gefühle.
      Gehe es jetzt ganz anders an. Schreibe dein Verhalten auf, was du mit einem Menschen machst, der sich ständig über dich lustig macht. Vielleicht gefällt dir, wenn du beim nächsten Vorkommnis einfach dein Wasserglas in Richtung seines Schrittes schwingst und sich ein richtig schöner nasser Kreis auf seiner Hose abzeichnet. Dann haben die anderen was zu lachen und du hast deinem Kollegen mehr als deutlich zu verstehen gegeben, dass er sich besser zweimal überlegen soll, auf welchen Kosten er sich lustig machen darf.
      Genau so kann es für dich andere Situationen geben, wo du nicht den Wasserteufel spielst, aber ganz authentisch zu deinen Werten stehst.
      Wenn du z.B. ein sozialer Mensch bist, dürftest du die Aussage einer Frau wie “Ach, was in Japan passiert ist mir doch egal” nicht so gut finden und müsstest ihr dann mal klipp und klar sagen “Hey, so eine *****-Einstellung geht ja mal gar nicht.“
      Ich würde in so einem Fall (bei krassem Wertewiderspruch) nach einer Ansage von mir das Gespräch mit meinem Gesprächspartner verlassen, denn egal wie schön eine Frau ist, muss ich mir so etwas nicht geben.
      Das sind die richtigen Reaktionen, die du für dich aufschreibst. Anfangs kann das für dich noch eine große Hilfe sein – aber mit der Zeit wirst du diese Konfliktschritte immer mehr in dein Verhalten übernehmen.
      Klar ist, dass du dir mit diesem authentischen Lebensweg nicht nur Freunde machst. Die Frage ist jedoch, wie männlich und selbstbewusst es sich für dich anfühlen kann so zu reagieren. Das spüren nicht nur andere Menschen, gerade Frauen riechen diese Ehrlichkeit 10 Meilen gegen den Wind und finden sie gut!
      3. Begebe dich in den richtigen Zustand
      Es gelingt dir noch einfacher deine definierte, richtige Reaktion zu zeigen und sie „durchzustehen“, wenn du in dem richtigen Gefühlszustand für sie bist.
      In den Konflikt gehen hat nun einmal viel damit zu tun, in wieweit du positive Aggression in dir schüren kannst. Dafür gebe ich dir eine kleine, aber feine Techniken an die Hand.
      Modelliere eine andere fähige Person: Kennst du eine Person aus deinem Freundeskreis oder in einem Film, bei der du bereits miterlebt hast, wie sie für ihre Werte eingeschritten ist?
      Dann beginne ganz im Sinne des NLPs diesen Menschen zu modellieren – also ihn, sein Verhalten und sein Inneres nachzuahmen.
      Dafür gibt es viele verschiedene Ebenen, auf denen du ihn kopieren kannst.
      Körpersprache: Er geht er einen Schritt vorwärts, er wechselt in einen festen Stand, er baut sich auf, er nimmt mehr Platz ein…
      Physiologisch: Er spannt seine Muskeln an und atmet schneller
      Glaubenssätze: Schwer zu beobachten, aber nimm sie doch einfach an – er denkt sich bestimmt „So und keinen Schritt weiter!“
      Verhalten: Was macht er genau, wie geht er in den „Angriff“ über
      Identifiziere diese Bereiche und das was er dort tut ganz genau und modelliere sie. Übe dies zu Hause trocken mehrere Male, damit du in einer aufregenden Situation auch sicher darauf zurückgreifen kannst.
      4.) Löse deine Blockaden
      Oft wirst du an dieser Stelle schon deine Ketten gesprengt haben und dich für DICH einsetzen – hm, was meinst du, was das alles Gutes mit deinem Selbstrespekt macht und wie gut man damit abends einschläft.
      Für den ein oder anderen ist es trotz der vorhergehenden Schritte aber immer noch kein Leichtes, für sich einzustehen.
      Wenn das bei dir der Fall ist, dann überprüfe deine Glaubenssätze dazu:
      - Warum ist es für dich schlimm, für deine Bedürfnisse einzustehen?
      - Was gefällt dir nicht am Konflikt?
      - Warum kannst du andere Menschen nicht zurechtweisen, wenn sie dich angreifen?

      Schaue, was dir dein Kopf auf diese Fragen oder in den betreffenden Situationen als Ausreden liefert. Notiere diese Ausreden und beginne dir ein Trainingsprogramm als Gegenmittel aufzuerlegen. Dort kannst du Schritt für Schritt diese negativen Glaubenssätze auslöschen.
      Wenn du zum Beispiel nicht gerne für deine Bedürfnisse einstehst, weil du in deiner Erziehung gelernt hast, dass du erst immer anderen den Vortritt lassen sollst, dann wähle kleine Schritte um gegen diesen Glaubenssatz anzuarbeiten.
      Verlange in deiner Kantine Aufschlag bei den Kartoffeln, krame in der Supermarktschlange so lange nach deinem Kleingeld, bis du die 93 Cent als Kleingeld zusammen gesammelt hast…
       
      Schlussworte
      Du siehst – Selbstrespekt ist ein weites Thema!
      Wenn du diese Aufgaben aber beherzt angehst, anfängst deine Regeln zu leben und schaust, wie dann Frauen und andere Menschen mit dir in Zukunft umgehen werden, wirst du große positive Veränderungen wahrnehmen.
      Viel Erfolg,
      Pascal “Xatrix” Levin
       
      P.S:
      Eine Trennung kann auch daran liegen, dass man als Partner völlig unterschiedliche Vorstellungen vom Leben hat. Der eine möchte Party, Feiern und Spaß. Jemand anderes sehnt sich nach einem erfüllteren Leben und sieht den Sinn eher darin, anderen Menschen zu helfen, was Positives auf der Welt zu bewirken und sie ein Stückchen besser zu machen.
      Für eine starke Beziehung solltet ihr eine gemeinsame Berufung finden. Etwas, was euch beide antreibt und motiviert. Eine Vision für euer Leben, die ihr zu zweit verwirklichen möchtet.
      Wie gesagt, ist das ein wichtiger Faktor für eine funktionierende Partnerschaft.
    • Von ChrisFox
      Sooooo, nachdem ich jetzt schon echt lange (3 Monate) hier nix mehr geschrieben habe, es sich aber so unglaublich viel entwickelt hat, möchte ich jetzt anfangen dieses Tagebuch zu schreiben.
      Erstmal zum allgemeinen: Ich bin ChrisFox, 16 und lebe in Sachsen (irgendwo bei Chemnitz) und gehe zur Schule. Ich gehe wenn möglich täglich Infield (nach Chemnitz) und habe vor das auch weiterhin zu tun.
      So, das hätten wir. Nun erstmal zum Update. Was ist denn bei mir so passiert, seit ich meinen letzten Beitrag geschrieben habe? Also zuersteinmal bin ich 4/6 Wochen fast täglich infield gegangen (die 2 Wochen war ich in Südfrankreich) und hab echt Fortschritte gemacht (aber dazu später mehr). Mein erster Schritt war es vieles zu vergessen, was mir von vielen (fragwürdigen) Menschen eingetrichtert wurde. Ich konzentriere mich jetzt nur noch auf einen Lehrer, da das einfacher ist (als sich immer von 1000 Menschen gleichzeitig berieseln zu lassen) und da ich mir bei ihm 100% sicher sein kann, dass er es drauf hat, denn er stellt regelmäßig Infieldmaterial auf YouTube: RSDMax. Er hat es echt drauf! Schaut auf jeden Fall mal vorbei!
      Aber nun genug der Vorrede, was habe ich denn jetzt konkret erreicht? Also rein vom Pick Up bekomm ich es jetzt hin Mädels auf der Straße anzusprechen und ein Gespräch zu führen. Ab und zu staube ich auch ne Nummer ab (momentan sind es 5) und nen Kuss hab ich bisher auch ergattert, von einer echt süßen Taiwanesin (da bin ich auch stolz drauf ^^). Aber momentan bin ich dabei, es zu schaffen, dass sie mit auf ein InstantDate folgt (bzw. dass ich es schaffe sie danach zu fragen xD), da ich im Textgame echt grottig bin (Tipps erwünscht ). Außerdem spreche ich auch ab und zu 2er 3er oder 4er Sets an. Aber das war noch nie ein ernsthafter Approach... nur sowas wie: "Wo gehts hier zum Hauptbahnhof" - und dann Tschüss (Auch hier sind Tipps sehr erwünscht).
      Ansonsten bin ich für heute durch. Ich werde (voraussichtlich) nächste Woche wieder einen Artikel schreiben, über meine Infield Erlebnisse, Eindrücke und Lektionen.
      Bis dahin Tschüss (und denkt bitte daran, mir Tipps zum Textgame und zum Mehrsetgame zu geben)
      Au Revoir
    • Von Instinct
      Hey Leute,
      Ich hab ein kleines Problem oder eher Gewohnheit und zwar wen ich zu eine Frau hin gehe und sie anspreche so z.B
      Ich: Entschuldige hey
      HB: hey ..ja?
      (Hier wen ich sehe das sie nich wirklich deutsch sprechen kann oder es erahne frage ich immer direkt)
      Ich: Sprichst du deutsch?
      aber wen sie ja sagt weiß ich leider nicht mehr weiter was ich sagen soll.
      Normalerweise geh ich zu einer Frau direkt hin und sage das sie mir gefällt oder das ich sie Interessant finde aber ab und zu rutscht mir die Frage raus und dann weiß ich nicht wie ich weiter darauf eingehen soll.
      Soll ich danach direkt sagen das ich sie interessant finde oder was würdet ihr sagen nach dem ihr fragt ob sie deutsch spricht ?
      mag
    • Von ChrisFox
      Aloa Hey
      Ich bin ChrisFox und bin 16 Jahre alt. Zur Vorgeschichte:
      - Achtung, die Vorgeschichte ist etwas lang. Wen das nicht interessiert, kann das überspringen -
      Seit Sommer letzten Jahres habe ich mich mit PU beschäftigt. Ich stieß zuerst auf David DeAngelos "Verdopple Deine Dates", welches ich auch gekauft und einige Male gelesen habe. Es hat mir einige Grundlagen vermittelt, wofür ich David auch Dankbar bin. Danach habe ich auch sein 2. Buch gekauft, was ich jetzt nur wie eine billige Fortsetzung zum alten fand. Ich hatte also nur dieses Wissen von DeAngelo und meine Praxis war bei 0. Ich habe die ganze Zeit drüber nachgedacht und anstatt zu versuchen es umzusetzen war mein Plan so:
      "Zuerst den perfekten Plan entwerfen, zusammen mit allem Wissen, über jede Situation, um bei jeder Eventualität vorbereitet zu sein." Um das zu verwirklichen hab ich zuerst versucht ein geeignetes System zu finden, indem ich jede Information einsortieren konnte. Während ich dies suchte habe ich die deutsche Version von "The Game" gelesen (was eigentlich nur ein Roman über PU ist). Dies hat mich durch die vielen verschiedenen Arten (NLP, Hypnose, ect.), mit Frauen umzugehen, verunsichert. So habe ich versucht, all diese Möglichkeiten mit Frauen umzugehen, zu integrieren. Da das alles immer schwerer und unübersichtlicher wurde, habe ich im Internet nach Lösungsansätzen gesucht und bin auf dieses Forum gestoßen, das mir auch schon einen Ansatz nach Mystery Method nahelegte.
      Ich war happy. Endlich ein klar strukturiertes, logisches und einfaches System, indem ich alles einordnen konnte. Aber wie es meine Gewohnheit bei Onlineforen ist, habe ich mir die Rezensionen durchgelesen und bin auf eine von WhiteVelvet gestoßen. Er schrieb dort, dass es zwar ein gutes System sei, es einen aber einsperren würde, da man sich immer versuchen würde daran zu halten und es keinen Platz für Spontanität und persönlichen Stil gäbe.
      Ich war am Boden. Endlich war ich am "Ziel". Endlich hatte ich ein gutes System gefunden und dann das. Normalerweise würde ich so einen einzelnen Beitrag ignorieren, aber der Typ schrieb so, als ob er Ahnung hätte. Aber anstatt mich näher mit dem "direkt, Natural Game" zu beschäftigen, versuchte ich es erst einmal zu ignorieren. (Nebenbei war zu dem Zeitpunkt meine Praxis noch bei 0 und das Anfang März! [7 Monate!!!]). Ich suchte weiter auf diesem Forum und entwickelte geradezu eine Phobie gegenalles was "Natural" oder "Direkt" hieß. Ich wollte einfach nicht einsehen, dass das Game viel leichter ist, als man überhaupt denkt.
      Stattdessen arbeitete ich weiter an meinem System und sortierte einfach jede Routine und alles was mir in die Finger kam ein, ohne zu werten, ob es sinnvoll ist, oder ob ich es überhaupt brauchen würde. Ich raffte einfach zusammen, was ging, frei nach dem Motto: Viel hilft Viel. Zu dem Zeitpunkt war ich auf einem Besuch in Berlin und es schien mir die goldene Gelegenheit, mal tatsächlich einige Frauen anzusprechen. Aber anstatt mein "tolles" System zu benutzen, ging ich einfach selbstbewusst zu den Mädels hin und sagte immer das gleiche (weil mir nichts besseres einfiel): "Hey, warte mal kurz, ich habe neulich meine Kontakte durchgeschaut und da ist mir aufgefallen; Ich habe deine Nummer gar nicht". Ich erntete ein Lacher und ging weiter. Eine hat sich sogar entschuldigt und gesagt, dass sie leider verheiratet sei (war wohl etwas älter, als ich dachte ).
      Leider wollte ich, trotz dieses Erfolges, immer noch nicht einsehen, dass mein Weg weder direkt, noch effizient war. Ich suchte einfach immer Probleme bei meinem System und redete mir ein: "Wenn das System perfekt ist, DANN geht es los". Naja, diese Arbeit war sehr ermüdend und frustrierend, was dazu führte, dass ich einfach mal 2-3 Monate nix machte.
      - So, hier ungefähr wäre wieder gut mitzulesen xD -
      Dann bin ich vorgestern auf den Artikel von Secret "Ihr seid alle PUSSYS" gestoßen und habe ihn mir durchgelesen. Anschließend hatte ich erst mal einen Wutanfall, weil mir klar wurde, dass ich viel Zeit mehr oder weniger sinnlos investiert hatte und habe mir gleich für den nächsten Tag vorgenommen, einfach ein HB aus meiner Klasse anzusprechen und auf ein Date einzuladen.
      In der Schule war ich mit der Situation völlig überfordert und stammelte nur irgendein Zeug. Die Abführ war zwar vorprogrammiert, aber freundlich. Was soll's, Next Please! Nun habe ich mir vorgenommen, etwas völlig neues auszuprobieren:
      Ich werde jetzt jede Woche 10 HBs ansprechen und danach schauen, was gut lief und was ich noch grob verbessern kann. (Also werde ich jetzt jede Woche einen Blog schreiben ). Dabei werde ich versuchen, alles zu simplifizieren und nichts 1:1 von anderen zu übernehmen.
      Ich werde zu den HBs hingehen und sagen:
      "Hey weißt du was, ich werde dich nicht lang nerven, aber ich würde mir den ganzen Tag in den Hintern treten, wenn ich dir nicht sagen würde, dass du wunderschön bist. Und deine Nummer hätte ich auch gern. Ich bin kein Psychopath. Ich muss aber gleich weiter zu Freunden, bitte ich dich nur darum. Gib mir ruhig eine falsche, wenn dir nicht wohl dabei ist."
      Dabei werde ich zumindest selbstsicher wirken und schauen was passiert.
      Ich bin gern offen für Vorschläge, aber bitte nur von Menschen, die auch echte Erfahrung haben und nicht nur so tun als ob und in Wirklichkeit noch nie eine Frau angesprochen haben xD
      Bis nächste Woche
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