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Vorab entschuldige ich mich für die Länge des Beitrags. Es ließe sich aber unter keinen Umständen vermeiden, ihn irgendwo zu kürzen. Daher macht zwischendurch vielleicht eine Pause. Er läuft euch ja nicht weg.

Im Forum gibt es viele und gute Artikel, in denen einem PU näher gebracht wird. Sei es durch die Erklärung, was PU überhaupt ist oder durch das Darstellen eines Plans, wie man mit PU umgehen sollte.

Auch ich hatte mal einen solchen verfasst, der über meine Signatur zugänglich ist. Was mir aber dabei auffiel, ist das Problem, dass man trotz diesem und anderer Artikel über die Thematik als Anfänger Startprobleme hat. Nicht weil diese Artikel nicht alles liefern, was man über PU wissen muss, sondern weil man von Medien, Emanzipation und Erziehung noch einen - ich drücke es jetzt etwas härter aus- vergifteten Verstand hat, durch den verinnerlichte Blockaden hervorgerufen werden. Ich möchte jetzt keinen weiteren Beitrag darüber schreiben, wie man die Ansprechangst überwindet, sondern dieses Übel bei der Wurzel packen, denn oft werden Holzhammermethoden wie "Sprich X Sets am Tag an" oder "Lass dich vom Freund bestrafen," z.B. indem man einen ausgibt, wenn man die angezeigte Setzahl nicht erreicht hat. Dies führt mitunter dazu, dass man denkt, dieses "Training" sei normal und man muss roboterartig so viel tun, damit man erfolgreich wird und beim ein oder anderen verankert sich das in seinem Kopf und er hört nach dem Besiegen der Ansprechangst nicht damit auf, weil er verfestigt hat, dass er nicht nur X Sets ansprechen, sondern auch eine gewisse Zahl an Nummern, später auch flachgelegte HBs erreichen muss. So eindimensional ist PU nicht und daher möchte ich im Folgenden ein paar Möglichkeiten aufzeigen, wie man auf sanftem Weg die Blockaden im Kopf abbaut (Nicht nur die Ansprechangst)und so ein Fundament errichtet, auf dem das Haus PU gebaut werden kann.

Steuerbare Motivation

Am Anfang steht die Motivation. Mit dem bei vielen oft "vergifteten Verstand" ist sie sicher nicht gerade hoch. Dabei kennt man ja nur die eine Seite: Ich möchte Frauen abschleppen und nutzt die angenehme Vorstellung, dass dies gelingt als Antrieb. Nicht verkehrt, aber damit man längerfristig motiviert ist und seine Entwicklung durchzieht, braucht man dreierlei:

1. Das Herz (Macht mir das Spaß, was ich tue?/Habe ich Interesse daran?

2. Den Kopf (Erachte ich das, was ich tue, als sinnvoll?)

3. Die Hand (Bin ich in dem, was ich tun will, überhaupt gut?)

Das könnt ihr auf JEDEN Lebensbereich anwenden, in dem ihr eure Motivation abfragen wollt und ihr werdet erkennen, dass ihr idR nur dann längerfristig motiviert seid, wenn ihr alle 3 Fragen mit Ja beantworten könnt. Bei 2 Fragen mit Ja reicht die Motivation für einen gewissen Zeitraum, der variieren kann und bei nur einer Frage bekommt ihr den Hintern nicht hoch.

Dieser Block stammt nicht von mir, sondern von amerikanischen Wissenschaftlern. Ist nicht weiter tragisch, sondern eher noch glaubwürdiger. Es kann ja jeder mal für sich gedanklich testen und wird feststellen, dass das Prinzip stimmt.

Fängt man mit PU an, steht oft nur die Kopfsäule, weil man Ziele hat. Die Herzsäule kann sich wohl kaum in der Anfangszeit einstellen und die Handsäule kann zumindest bei einem absoluten Anfänger wohl kaum bestehen. Soll man dann gleich mit PU aufhören, bevor man angefangen hat? Natürlich nicht, denn hier empfehle ich, etwas anderes zu tun, was oft empfohlen wird: Nicht zwangsweise Sets ansprechen und schon GAR NICHT ohne antständigen Opener. Denn hier mach ich auf die fehlenden Säulen aufmerksam. Die Zwangssituation nimmt euch den Spaß und ohne gescheiten Opener werdet ihr auch die Handsäule nicht ansatzweise errichten können.

Was ist ein anständiger Opener? Nur der, der zu euch passt. Alles andere ist suboptimal. Daher braucht man auch nicht im Forum nach dem besten oder den besten Openern zu fragen. Denn nur das, was man draus macht, kann zu einem "Sehr gut" werden. Das ist wie im Kampfsport: Nicht die eine Kunst ist die beste, sondern es kommt auf den an, der sie am besten beherrscht.

Anreize für das Finden eures Typs können ruhig Opener sein, die schon auf dem Markt sind. (Aber bitte nicht den "Wer lügt mehr?-Opener") Ihr habt grundsätzlich die Wahl zwischen 3 Typen: Direkt, indirekt und situationsbezogen, der aber eher eine Untergruppe des indirekten ist. Letzterer ist mE der ideale Typ für einen Einsteiger, da er die Verbindung zwischen direkt und indirekt darstellt: Ihr kommt ehrlich rüber und müsst nicht gleich den Mammut-Schritt des direkten Openers gehen und dem HB eure Gedanken offenbaren.

Hier findet ihr nochmal eine genauere Erklärung für diesen Typ: http://www.pickup-tipps.de/forum/gru...anfaenger.html

Anmerkung: Am Seitenende steht Teil 2, der etwas unglücklich positioniert wurde.

Kongruenz: die "innere Wahrheit".

Es ist beim PU wichtig, dass ihr kongruent rüberkommt. Das bedeutet, dass das, was ihr sagt, auch mit eurem Gedanken Eins sein muss. Leider wurde bisher versäumt, da genau genug einzuhaken, was mit "Sprich X Sets am Tag an" und Konsorten kein Wunder ist. Denn ihr seid idR am Anfang total verschüchtert und habt keinen blassen Schimmer, wie ihr ein Set überleben könnt und es ist ok, so zu denken, weil sich das ändern wird. Schlimmer finde ich, dass diese Form des Coachings noch bei nicht wenigen PUA-Gurus praktiziert wird. Denn wie wirkt denn jemand, der eine Frau gar nicht ansprechen will, weil er die Hosen voll hat und meist gar keine Instrumente zur Verfügung gestellt bekommt, mit denen er ansatzweise was reißen kann? Wollte man die Kongruenz des Anwärters in einem Koordinatensystem darstellen, hätte man zig Linien, die kreuz und quer verlaufen, aber von Kongruenz wäre da wohl keine Spur. Warum also den Schützling irgendwelche HBs ansprechen lassen, nur damit er seine AA verliert? Meistens wird er damit auf die Nase fallen und um den Bezug zum Modell herzustellen: Die Herzsäule ist weit von einer Errichtung entfernt. Möglicherweise hat man an dem einen Tag wirklich ein super HB getroffen, bei dem man abgeprallt ist und auch wenn es viele Fische im Teich gibt: Dieses Individuum ist verloren. Es sei denn, man trifft es durch glücklichen Zufall nach der Ausbildung wieder und hat gute Chancen. Aber vorerst ärgert man sich gewaltig und das muss nicht sein, wenn man nicht einfach ein HB ohne Wissen anspricht, sondern sich vorher gut einließt.

Daher lehne ich auch den oft benutzten Spruch ab, der von Oneitis wegführen soll: "Es gibt viele Fische im Teich". Richtig, aber bei Fischen interessiert uns nicht so viel wie beim Menschen und der hat WEITAUS mehr zu bieten. Ihr sollt jetzt nicht jedem einzelnen HB nachweinen. Ihr sollt aber die Ernsthaftigkeit und den Respekt vor ihnen mitbringen, der eurer Kongruenz gut tut. Denn: Möchte ich mit einer Technik ernsthaftes Interesse zeigen und weiß, dass dieses wie jedes andere HB einzigartig ist, werde ich das unterbewusst ausstrahlen und ehrlich rüberkommen. Damit ihr mich nicht falsch versteht: Diese Denkweise kann euer Game auch kaputt machen (Stichwort: Oneitis), wenn ihr keinen Gegenpol bildet und den schafft ihr mit dem Gedanken: "Jedes HB ist zwar einzigartig, aber es gibt nicht nur die eine, die am besten zu mir passt, sondern MEHRERE". Es gibt da draußen niemand Perfekten. Mit diesen beiden Gedanken sollte eurer Kongruenz etwas geholfen sein.

Aber Kongruenz alleine wird eure Motivation nicht aufrecht erhalten. Ihr habt lediglich etwas für die Herzsäule getan und für die Handsäule, da ihr etwas an AA verloren habt: Denn ihr wisst jetzt, dass ihr in ein Gespräch reinkommen könnt und euch schon gar nicht mit der Anmache blamiert. Was habe ich euch gegeben, das eure Angst geschmälert hat?

Etwas Sicherheit. Das ist der Gegenspieler der Angst und wenn wir den fit machen, wird er für uns genau die beiden Säulen noch vollständig errichten, die wir benötigen, um den Hintern hoch zu bekommen. Übersetzt heißt das, ihr lernt mehr Techniken, habt dadurch was drauf und die Sache macht euch sogar Spaß.

Nach langer Erklärung vom Vorgeplänkel komme ich zum materiellen Teil:

Anleitung zum PickUp-Einstieg:

1. Baut euch euren idealen Opener oder verwendet einen, von dem euer BAUCHGEFUEHL sagt, dass es der richtige ist. Lasst die Gedanken außen vor.

2. Lest euch im Forum ein und lest euch GUT ein. Wisst, WARUM es Technik X gibt und was sie bewirkt. Lest euch aber nicht nur ein. Ihr sollt nur so viel wissen, wie ihr braucht, um anzufangen. Wenn ihr zu viel lest, werdet ihr die komplizierten Dinge nicht verstehen und womöglich auch falsch, was eurem Game schadet. Mein Link wird euch da an keine harten Nüsse führen.

3. Lernt die geläufigen Konter auswendig. Auch dazu gibt es eine Liste in meinem Link.

Zu Punkt 3 brauche ich nicht viel zu sagen, außer, dass die Konter einen sehr großen Teil eurer Angst vernichten werden, genau wie die Kampfsporttechniken, die ihr im Dojo lernt.

Ärgert euch nicht über Gedanken, die euch sagen X und Y funktioniert sowieso nicht. Sie werden von alleine verschwinden, wenn ihr die ersten Erfolge habt. Schwächen könnt ihr sie wiederum mit Sicherheit: „Ich habe einen Opener, mit dem ich mich nicht blamieren kann“.

„Ich verfüge über das Werkzeug, mit dem ich nach dem Opener weitermachen kann“.

Eine letzte Angst möchte ich noch aus Korn nehmen: Was wenn ich nicht gut aussehe?

Ich kann euch beruhigen: Es wird kaum etwas ausmachen. Gegenprobe gefällig? Ihr kennt jemanden, der gut aussieht? Wirklich gut? Stellt ihn über Nacht in einen Club und fragt ihn, wenn ihr ihn abholt, ob er von einem HB angesprochen wurde und wenn ja, von wie vielen. Ich garantiere euch, dass das so gut wie nie vorkommen wird und das ist die absolute Regel.

Für Männer ist das Aussehen des HBs zu 65% wichtig, der Charakter bekommt nur 35%.

Bei den Frauen werden die beiden Zahlen umgekehrt. (Natürlich variieren die Zahlen etwas von Person zu Person) Grund: Frauen müssen in uns den Beschützerinstinkt auslösen und das funktioniert hauptsächlich, indem sie schutzbedürftig und knuddelig wirken. Oder ist eine russische Hammerwerferin DAS Sexsymbol für euch? Dann würde ich mir Sorgen machen…

Bei Frauen ist das Aussehen des Mannes untergeordneter Rolle, weil er als Mann funktionieren muss. Das heißt: Zu seinem Beschützerinstinkt muss auch eine gewisse Männlichkeit treten, damit dieser in die Tat umgesetzt werden kann. Das heißt, dass ihr keinen Blumentopf gewinnen könnt, wenn ihr nicht selbstbewusst seid und deshalb nicht zeigt, dass ihr die Frau beschützen könnt, weil ihr keine Eier habt. Das ist das ganze Geheimnis über das Unverständnis darüber, dass auch ein „hässlicher Frosch“ ein Top-HB haben kann, weil er einfach weiß, was er drauf hat, bzw. seine Charakterseite stimmt.

Eine Frage an euch: Was habt ihr noch zu befürchten, wenn ihr wisst, wie ihr euch zu wehren habt und die Sicherheit, dass ihr Techniken habt, mit denen ihr das HB für euch gewinnen könnt? Da bleibt wohl nicht mehr viel. Was bleiben wird, ist die gesunde Angst; die Aufregung, die man nicht verlieren wird, wenn man ein HB anspricht. Sie wird nie ganz weggehen, aber ich verrate einen Trick, mit dem man auch sie noch etwas bändigen kann.

PU mit den Augen eines HBs sehen

Dazu müssen wir in den Körper des HBs fahren und mit seinen Augen sehen.

Überlegt euch mal, wie sich das HB fühlen wird, wenn es angesprochen wird.

Versetzt euch zu verschiedenen Situationen in die Lage des HBs und ihr werdet vieles verstehen. Ähnlich wie ihr den Zug eures Gegners beim Schach vorausplant. Da schaut ihr ja auch nicht nur auf eure Figuren. Ich möchte hier nicht zig Fälle zeigen, weil das den ohnehin schon zu langen Beitrag sprengen würde, nur 2 sehr wichtige Fälle, die eure Restangst nehmen sollen.

1. Die Straße

Oft als die schwierigste Disziplin angesehen, weil die HBs dort dauernd unterwegs sind und man lernen muss, richtig zu stoppen. Setze ich nicht unbedingt voraus, weil zur Straße auch all das gehört, was NICHT Club ist. Bänke, Uni, Geschäfte. Da sollte es auch möglich sein, ein HB anzusprechen, das gerade nicht unterwegs ist, sondern irgendwo sitzt.

Ihr sitzt jetzt also auf einer Bank und werdet aus dem Nichts angesprochen. Ihr seid aufgeregt. Die Motive des Gegenübers werden immer klarer. Ihr wollt gut rüberkommen und denkt nicht über den anderen nach, denn DER führt das Gespräch. Ihr müsst entweder dichtmachen oder lasst euch auf ihn ein. Letzteres ist einfacher, denn ihr seid unter Stress und müsst zum dichtmachen eine schlagfertige Antwort haben und in der Regel habt ihr nur euer HB-ABC an Standartabwehrsprüchen a` la „Ich hab nen Freund“, die das Gegenüber natürlich kontern kann. Ich würde sagen, der PUA ist hier klar überlegen und für das HB ist es viel einfacher, sich auf den PUA einzulassen, weil er technisch überlegen ist. Er ist auf die Situation vorbereitet. Die große Mehrheit der Frauen ist das nicht, weil sich wohl kaum eine überlegt, was sie in der und der Situation sagt, wenn sie angemacht wird und selbst für die Fälle ist der PUA gewappnet.

Achtung: Ich muss bei den Körben unterscheiden. Wenn ihr wirklich nicht der Typ des HBs seid, werdet ihr mit gar nichts in der Welt bei ihm landen können. Es gibt einen kleinen Prozentsatz an HBs, bei denen es einfach nicht klappt und das ist bei jedem so. Ich gehe regelmäßig von Shittests aus, die man durchbrechen muss, nicht von wahren Körben.

Aber mit einiger Erfahrung werdet ihr später sogar feststellen können, bei wem ihr nicht landen könnt, wenn ihr euch mit dem HB unterhaltet. Denn man merkt, wenn die Chemie nicht stimmt und da sollte man auch nicht dagegen arbeiten.

Ihr seht aber, dass es für das HB viel unangenehmer und schwieriger ist als für euch.

Ihr könnt dann auch soziale Intelligenz zeigen und sagen, dass das HB nicht aufgeregt sein braucht. Das schafft Vertrauen und das HB fühlt sich auch wohler. Schafft eine angenehme Atmosphäre. Das ist z.B. mit C&F möglich.

2. Der Club

Hier sieht es völlig anders aus. Seien wir ehrlich: Wer geht in den Club, um zu tanzen? Das sind sicher einige, aber für die meisten wird er DER Marktplatz für HBs sein, ebenso wie er für die HBs das Schaufenster ist, in dem sie sich aufstellen, um abgeschleppt zu werden. Wem es wirklich nur ums Tanzen geht, der kann sich ja mal fragen, ob er auch in einen Club gehen würde, in dem NUR Männer eingelassen werden und denkt hier nicht das falsche, das sollte nur eine Gedankenprobe sein. Doch mit dem genannten Bewusstsein verhalten sich beide Geschlechter entsprechend: Sie wissen, dass sie möglicherweise ansprechen und möglicherweise angesprochen werden. Das hat den Vorteil, dass die Stressmomente zumindest für das HB nicht so intensiv sind, weil es ja damit rechnet, angebaggert zu werden.

Für den PUA ist es dann wegen genanntem Grund einfacher, ein HB anzusprechen und es zu gamen.

Mit dieser Gegenüberstellung von Straße und Club wollte ich zeigen, dass nichts von beidem leichter oder schwerer ist, wenn man weiß, was man tun muss und die Spielregeln kennt.

Zum Schluss möchte ich nochmal betonen, dass ihr mit dem Beitrag eine Alternative zu den Holzhammermethoden habt. Ihr könnt auch letztere wählen, das liegt bei euch. Dabei gilt aber auch, dass ihr es nicht exzessmäßig mit X Sets angeht. Ihr könnt ja auch eine Kombination aus beidem wählen. Aber setzt euch nicht unter Druck. Denn diesen werdet ihr auch unterbewusst ausstrahlen und das wird gnadenlos vom HB registriert und zu eurem Nachteil gereichen.

Bei der Gelegenheit noch mal mein Hinweis auf die Kongruenz: Sie ist eine der wichtigsten Teile des „PU-Spiels“. Stimmt mit dem, was ihr tut und sagt, innerlich überein und werdet kein Badguy, wenn ihr doch eigentlich ein Niceguy seid. Spielt einfach das aus, womit ihr euch wohl fühlt und was ihr seid. Bis auf das Lernen der Grundlagen rate ich also zu Zurückhaltung, wenn euch eine Methode als eine der besten oder gar als die beste angepriesen wird.

Danke für eure Aufmerksamkeit ! (Wenn ihr euch überhaupt bis hierher gequält habt)

bearbeitet von Thakos89

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Guter Beitrag:good: Speziell den Aspekt Kongruenz halte ich für sehr wesentlich.

1. Das Herz (Macht mir das Spaß, was ich tue?/Habe ich Interesse daran?

2. Den Kopf (Erachte ich das, was ich tue, als sinnvoll?)

3. Die Hand (Bin ich in dem, was ich tun will, überhaupt gut?)

Das könnt ihr auf JEDEN Lebensbereich anwenden, in dem ihr eure Motivation abfragen wollt und ihr werdet erkennen, dass ihr idR nur dann längerfristig motiviert seid, wenn ihr alle 3 Fragen mit Ja beantworten könnt. Bei 2 Fragen mit Ja reicht die Motivation für einen gewissen Zeitraum, der variieren kann und bei nur einer Frage bekommt ihr den Hintern nicht hoch.

Dieser Block stammt nicht von mir, sondern von amerikanischen Wissenschaftlern. Ist nicht weiter tragisch, sondern eher noch glaubwürdiger. Es kann ja jeder mal für sich gedanklich testen und wird feststellen, dass das Prinzip stimmt.

gedanklich getestet --> stimmt:)

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    • Du hast das mal wieder völlig falsch in Erinnerung - die Strophe ging so: Lass mich in dein Leben, Weil diese Wörter keinen Sinn ergeben Du bist doch irgendwie der andere Teil von mir Lass mich doch einfach Unsinn reden Will den Mann als Tier verstehen In Deinem Herzens-Labyrinth ist eine Tür Sie führt zu Bier Ganz unter uns, Helene Fischer könnte von mir aus auch Alle Meine Entchen singen. Notfalls einfach Tesafilm drüber. Versteh mich hier bitte nicht falsch. Ich bin überhaupt nicht gegen Mindset und Potenzial heben - das wogegen ich immer gerne wieder satirische Spitzen ins Feld führe ist die meiner Ansicht nach vollkommen inflationäre Verwendung des Begriffs einhergehend mit einer klischeehaften Entwertung. Es ist sehr erfreulich wenn man bei einem ersten Date total in Flow kommt und zusammen in Deeptalk abtaucht, aber das ist leider eher selten der Fall. Sondern man will eher abtasten ob man sich überhaupt was zu sagen hat. Also wenn ich zum Beispiel in den ersten 5 Minuten (oder Sekunden) sehe, dass sie eine Assibratze ist, dann brauch ich meine etwaigen Gesprächsführungskünste nicht weiter zu bemühen. Und wenn sie es nicht ist, dann findet man Themen, wo zumindest bis zum Zeitpunkt der Fluchtergreifung ein einigermaßen passabler Konversationsfluss gewährleistet bleibt.
    • "Die Titanic ist nicht gesunken." Mysterys neuester (naja auch schon wieder ein paar Jahre her) Opener. Kann aber auch sein, daß er das gar nicht als kontroversen Opener erfunden hat, sondern selber glaubt, denn auch zur Titanic gibts ne Verschwörungstheorie (oder hundert). Das mit den Würfeln habe ich noch zu Vor-Internet-Zeiten aus irgendwas Gedrucktem entnommen. Ich nehme an, auf der Qualitätsstufe von "10 Diättipps, wie Sie garantiert abnehmnen". Mit ein bißchen Internetrecherche entpuppt es sich dann als so falsch, daß nichtmal das Gegenteil stimmt. Bleib ich halt beim "Coito ergo sum", das ist vermutlich sogar richtig dekliniert. Behaupten war schon immer erfolgreicher als wissen. Gerade weil es in sozialen Zusammenhängen keine absoluten Maßstäbe gibt, sondern nur relative. Da zählt nur die Art und Weise der Erzählung, selbst bei Männern als Empfänger. Und Frauen achten dabei sowieso nur auf ihr Höschen. So wie man sich logisch-analytisches Denken nicht angewöhnen kann, weil man dazu eben logisch-analytisch denken können muß, kann man es sich aber auch nicht abgewöhnen, weil man dazu Gefühlsbotschaften in scheinbar rationale Versatzstücke verpacken muß. Ich wurde mal unfreiwillig mit Helene Fischer beschallt. Unfaßbar, daß das nicht verboten ist. Aber auf seine Weise interessant. DIe Texte klingen, als würden sie deutsche Sprache verwenden. Tatsächlich ist das aber ähnlich wie ASCII-Art, wo die Buchstaben natürlich überhaupt keinen Sinn machen, sondern aus der Entfernung ein Bild ergeben. "In deinem Herzenslabyrinth ist eine Tür / Sie führt zu dir." Völlig gruselig. Die Texte lesen sich wie Analysis für Nichtmathematiker. Aber es gibt Millionen Leute, die darauf abfahren.
    • Klingt für mich alles ziemlich nach shittest. Oder sie sucht Gründe die gegen dich sprechen.  Ich kenn die ja nicht, aber so vom Gefühl her würd ich sagen dass auf "ich kann das dem Typ den ich einmal getroffen habe doch es nicht antun mit dir was anzufangen" eine ehrliche und rationale Antwort nicht das Richtige wäre.  Eher sowas wie mit ironischen Unterton "Ja hast Recht. Kennst du noch die Anna, von der ich dir mal vor zwei Jahren erzählt habe? Ohje wenn die das wüsste". Muss natürlich dann klar für sie sein, dass du mit der seit Jahren kein Kontakt mehr hast. Und die Stimmung muss passen. 
    • Wenn man sich beim Konversationswissen eh nicht an Fakten halten muss, wofür dann überhaupt ein Buch lesen? Einfach Behaupten! 
    • Agree. Du hast dich da irgendwie etwas blöd verhalten und dich in eine riskante Situation manövriert. Letztendlich musst du dich entscheiden... aber mein Gefühl sagt mir, dass die "All-or-nothing" Karte Aussicht auf Erfolg hätte... ABER...... Bevor du das jedoch tust, frag dich doch bitte mal, ob sie wirklich Beziehungsmaterial ist. Denn, ich finde es nicht nur von deinem Freund ein starkes Stück, sondern auch von ihr. Persönlich kann ich dich da sehr gut verstehen. Das ist ein Affront und entweder eine bewusste Provokation von ihr in deine Richtung oder einfach respektlos. Beides spricht nicht für sie. Bei A. hätte sie das besser lösen können über Kommunikation. Diese Option ist doch etwas unreif, spricht also gegen sie UND bei B. hätte sie sich bei mir als LTR- Material einfach disqualifiziert. Also, bitte bewerte das mal für dich bevor du deinen Weg wählst. Meine Marschroute wäre im übrigen klar
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