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Pick Up Tipps Forum

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Hallo Leute!

Ich bin grad am überlegen ob ich mit Wing Tsun anfange.

Das ist die Grundtechnik von Bruce Lee ;)

Macht das jemand von euch und wenn ja wie lange und wieviel spass macht es noch so?^^

Eigentlich wollte ich das mein Leben lang schon machen, habe aber leider nie den Arsch hoch bekommen.

Aber wenn man nix ändert, erreicht man eben auch nix.

so long

fry-84

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Ich halte das für eine SEHR sinnvolle Sache, die durchaus Spaß bringen kann. Soziale Kontakte bringt es sowieso; daneben fühlt man sich auch einfach "sicherer", wenn man sich abends fortbewegt und in Situationen kommt, in denen man sich ohne Verteidigungswissen nicht verteidigen könnte.

Mein Tipp: Mach es! WT ist 'ne gute Einstiegsmöglichkeit.

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Ich halte das für eine SEHR sinnvolle Sache, die durchaus Spaß bringen kann. Soziale Kontakte bringt es sowieso; daneben fühlt man sich auch einfach "sicherer", wenn man sich abends fortbewegt und in Situationen kommt, in denen man sich ohne Verteidigungswissen nicht verteidigen könnte.

Mein Tipp: Mach es! WT ist 'ne gute Einstiegsmöglichkeit.

da sprichst du ein gutes Argument an... und zwar das sicher fühlen.. Ich glaube nämlich das es mich persönlich auch sehr weit in meiner Entwicklung vorranbringt :)

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Ich kann Kampfsport in jeglicher Form nur empfehlen. :good:

Kung Fu ist ein schöner Sport und wenn man es einigermaßen ernsthaft betreibt, kann man eine enorme persönliche Entwicklung feststellen. Man wird selbstbewusster, lernt seinen Körper und seine Grenzen kennen und macht noch etwas für seine Fitness. Ganz nebenbei lernt man dann noch sich selbst zu verteidigen ;)

Ich kann dir nur sagen, "UNBEDINGT AUSPROBIEREN"!! Ohne Kampfsport würde mir ein großer Ausgleich in meinem Leben fehlen!

Außerdem ist ein Mann der seine Frau beschützen kann immer attraktiv ;)

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Gast Berry

Joa und außerdem macht Sport auch viel Spaß.

Ich mache ab und zu mal im Kickboxtraining mit. Ich überlege auch, ob ich da mitmachen soll und regelmäßig in die Woche hingehen soll.

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Meine Eindrücke von dieser Kampfkunst

Negativ

  • Preis
    Mit Wing Zun hat man im Vergleich zu anderen Kampfsport- und Kampfkunstarten wohl einer der teuersten an der Hand. Nicht nur das Traning sondern auch die Prüfungen und extra Traningseinheiten sind verhältnissmäßig teuer.
    Dazu kommt noch das es meines Wissens noch keine Möglichkeit gibt Wing Zun von einer nicht rein komerzielen Einrichtung wie zum Beispiel örtliche Sportvereine zu lernen.
  • Brutalität
    Bei so gut wie jedem Kampf wird nach Möglichkeit ein Tritt auf das Knie des Gegners gesetzt der diesen lebenslange Knie Probleme bereiten wird, allgemein sind Gelenke oder sogar tödliche Stellen am Körper Standartziele im Wing Zun.
    Klar wir sprechen hier eben von Kampfkunst die dafür entwickelt wurde denn Gegner möglichst effektiv auszuschalten bevor dieser einen tötet aber wenn ich an das gebrochenen Handgelenkt das jetzt mit Schrauben zusammengehalten wird, die angebrochene Rippe des besoffenen Metaller oder an meine besten Freund der nach einem freundschaftlichen Kampf das Bewusstsein verlor denke weiß ich das es eine gefährliche Kunst sein kann bei der man seine angeigneten Refelxe nicht immer unter Kontrolle halten kann.

Positiv

  • Effektivität
    Schon nach relativ kurzer Traningszeit kann man das Gelernte effektiv im realen Kampf anwenden. Gegner die einem körperlich bei weitem überlegen sind können mit einer realitischen Chance besiegt werden.
    Trotz meines mit 72 Kilo auf 1.82 sehr schmächtigen Körpers konnte ich mich doch in denn letzten Jahr gegen viele stärkere Gegenern durch setzten ohne jemanls wirlich verletzt worden zu sein, allerdings muss ich auch sagen das ich Glück hatte das niemand dabei war der proffessionell kämpfen konnte.
  • Sportliche Aspekt
    Wing Zun traniert den kompleten Körper. Das Traning ist nicht so extrem anstrengend wie es zum Beispiel beim Boxen der Fall ist und man wird geschmeidig und lernt sich flüssig und blitzartig zu bewegen.

Die Entwicklung die viele im Kung Fu und im Kampfsport allgemein druchlaufen sehe ich auch ähnlich wie im Pick Up allerdings eher im negativen.

Bis jetzt habe ich extrem viele Menschen im Traning erlebt die im Kung Fu ihre komplette Verwirklichung sahen. Sie vergöttern den Meister, trainierten jeden Tag und identifizierten sich komplett mit dem Sport.

Oft sind das Menschen die allgemein gerne etwas und jemanden haben an dem sie sich fest klammern können. Viele dieser Leute hören dann nach einem oder zwei Jahren auf weil sie doch nicht das bekommen haben was sie wollten nämlich ein erfülltes Leben.

Meiner Meinung nach ist Kung Fu ein super Sport, eine sehr guter Kampfstile und eine interessante Denkweise die einem viele Dinge leichter verstehen lässt. Nicht mehr und nicht weniger. Ganz ähnlich wie im Pick Up.

Nebenbei kann Kampfsport bei vielen genaus zu Selbstüberschätzung oder Arroganz führen wie Pick Up auch.

Gruß Tobias

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@MonkeyBoy:zu Preis:kommt auf die Schule drauf an,kann man nicht verallgemeinern.

Brutalität:der Schläger,der dir deine Zähne ausschlagen,dir deine Nase brechen...will,denkt sicher auch nicht an deine Gesundheit und wer mir eins in die Fresse haun will,der sollte sich vorher über die Konsequenzen klar sein das ich eventuell kein Opfer bin!Übrigens gibt es im WingTsung auch sanfte Mittel,das man dem Angreifer nur Schmerzen zufügt,ihn aber nicht verletzt.Und seine antrainierten Reflexe hat man auch unter Kontrolle und ist ihnen nicht willenlos ausgeliefert!

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Brutalität:der Schläger,der dir deine Zähne ausschlagen,dir deine Nase brechen...will,denkt sicher auch nicht an deine Gesundheit und wer mir eins in die Fresse haun will,der sollte sich vorher über die Konsequenzen klar sein das ich eventuell kein Opfer bin!

Im Wing Tsun gibts die Weisheit, dass der beste Kampf ein vermiedener ist. Das sollte man nicht nur berücksichtigen, wenn man Wing Tsun betreibt. Zudem hat Monkey angemerkt, dass das Verletzungsrisiko groß ist und das beim Training, das man sicher öfters betreibt, als dass es zu einer Schlägerei kommt. Beim ersten kommen maximal unter anderem Knochenbrüche zustande, auf der Straße geht es bei einer "richtigen" Schlägerei da erst los. Die Einstellung, sich zu wehren, ist schon nicht verkehrt, doch man sollte eine Straßensituation nicht mit Training vergleichen. Jeder, der mal in einem Straßenkampf verwickelt war, weiß, wovon ich spreche. Oft tritt man da mehr als einem Gegner gegenüber und die wollen ganz sicher nicht ihre Kampfkünste mit einem trainieren. Auf der Straße gibt es desweiteren KEINE Regeln. Was ich damit sagen will: Man sollte darauf achten, dass man vom "Regeldenken", "Was nützt mir Kampfkunst XY auf der Straße?" wegkommt.

Ich verweise nochmal deutlich auf den ersten Satz.

Zur Verletzungsgefahr: Ich selbst betreibe seit längerem Ju-Jutsu und habe mir bis jetzt maximal eine Prellung eingeholt. Das muss nicht unbedingt repräsentativ sein, es kommt auch darauf an, wie gut man die Fallschule beherrscht. Knochenbrüche gibts in unserer Schule auch, aber die kommen sehr selten vor und wenn man sich ein bisschen mit JJ beschäftigt, kann man erkennen, dass die Techniken dort verglichen mit Wing Tsu nicht ganz so gefährlich sind und dafür nicht weniger effektiv, da man mit geringem Kraftaufwand eine große Wirkung erzeugt. Das hat wiederum den Vorteil, dass die Körperkraft nicht so relevant ist, wie bei anderen Kampfsportarten.

Ich möchte hier keine Diskussion über Erlebnisse lostreten. Ein anderer, der JJ betreibt, wird auch andere Erfahrungen gemacht haben. Ich rede hier von Verletzungsrisiko.

Das sollte man unbedingt berücksichtigen, bevor man sich für Kampfsport A oder B entscheidet.

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In jeder Sportart gibt es ein gewisses Verletzungsrisiko. Wobei ich nicht unbedingt sagen würde, dass bei Kampfsportarten dieses Risiko höher ist wie z.b. beim Fußball...Die Frage ist auch, wie schwer man sich verletzen kann.

Wie so vieles im Leben kann man auch diese Aussage nicht pauschalisieren.

Meiner Meinung nach kommt es beim Kampfsport auf die Kampfschule, auf den Lehrer, auf die Schüler, auf die eigene Aggressivität sowie das eigene Können an. Einige von diesen Faktoren kann man beeinflussen, andere wiederum nicht.

Wenn man Sport richtig und intensiv betreibt, wird man sich früher oder später einmal verletzten. Selbst beim Joggen kann man umknicken oder sich den Fuß brechen. Aber nur weil man Kampfsport betreibt, muss es nicht zwingend immer zu Knochenbrücken, Prellungen oder sonstigen schlimmeren Verletzungen führen.

Just my 2 cents :male-fighter1:

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WingTsung ist nur für die Strasse gemacht,das unterscheidet es von Kampfsport...es gibt keine Regeln!

Ich mache seit über 6 Jahren WingTsung und hab mir noch nie was gebrochen und hatte noch nie irgendwelche schlimmeren Verletzungen ausser mal ne Zerrung oder regelmässig blaue Flecken.Ist schon klar,das es immer besser ist nicht zu kämpfen aber das ist nicht immer möglich.Wer WingTsung nur macht um sich für Verteidigungssituationen zu rüsten,und sich eigentlich nur lustlos ins Training schleppt,der sollte sich vielleicht etwas anderes suchen...bei mir steht der Spass im Vordergrund und es macht Spass zu kämpfen - ich bin deswegen aber kein agressiver Mensch der gern Leute verprügelt oder so,nein es würde für mich niemals einen Grund geben auf einen Menschen loszugehen und ihn zu schlagen.Aber es ist ein gutes Gefühl zu wissen,das man sich im Ernstfall verteidigen könnte...wegrennen wenn möglich ist auch okay,ein schlauer Kampfkünstler nutzt auch die Möglichkeit wegzurennen...man spart sich viel Ärger und vor allem ist das Leben kein "Bruce Lee Film" es gibt immer einen besseren und man darf niemand unterschätzen.

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Also ich kann mich den anderen hier nur anschließen. Habe lange Wing tsun gemacht, bin mittlerweile aber zum Kickboxen und Kenjutsu gewechselt.

Kann ungemein selbstbewusst machen, man sollte allerdings nicht den Sinn für die Realität verlieren.

1. Wie oft wird man schon in Straßenkämpfe verwickelt?

wenn man ein wenig mit Menschen umgehen kann, so gut wie nie...

2. Viele von diesen "Kneipenschlägern" sollte man nicht unterschätzen. Ich kann mich nach eigener

Einschätzung ganz gut behaupten, würde aber sofern ich die Wahl habe immer den Rückzug antreten.

3. Verletzungsgefahr halte ich aus meiner Erfahrung verglichen mit Fußball zumindest bei diesen 3 Sportarten für verschwindend gering :)

Die blauen Flecke wirst du schon überleben ^^

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es macht auf jedenfall ziemlich laune... deshalb fang ich damit jetzt an ;)

Und man bekommt auf einen Schlag zig neue soziale Kontakte ;)

Und es tut mir körperlich ziemlich gut :D.

Aber sehr teuer :o

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Hi, ich würde dir von WT abraten. Es hat nicht ohne Grund einen relativ schlechten Ruf unter Kampfkünstlern und -sportlern. Wie für jede andere Kampfkunst gilt auch hier, das es extrem davon abhängt in welcher Schule du trainierst. Jeder Trainer gestaltet das Training anders und für Neulinge ist ein sinnvolles Training schwierig von einem sinnlosen zu unterscheiden.

Woher kommt der schlechte Ruf von WT in der "Szene"? Nun, vor allem durch den dominanten Verband EWTO und dessen Geldgier.

Mitgliedsbeiträge sind schon teuer, aber der Gipfel ist das System der Graduierungen. Wenn du Prüfung machen willst musst du vorher Einzelstunden beim Trainer buchen und die Prüfungen sind selber auch extrem teuer, ein Lehrergrad kann da tausende (!) Euro kosten. Es gibt sogar Schulen die verbieten selbst mitgebrachte Getränke im Training zu trinken, stattdessen muss man sich vor Ort etwas kaufen.

Zum anderen kommt der schlechte Ruf daher, dass die meisten WT Lehrer ihre Kampfkunst als das non plus ultra anpreisen, die Kampfkunst der Kampfkünste. Alle anderen Kampfkünste sind in ihren Augen schlecht und haben den WT Techniken nichts entgegen zu setzen.

Dabei halte ich persönlich viele (nicht alle) Trainingsprinzipien im WT für Unsinn. Auch wie sie trainiert werden ist meistens nicht ziel führend. Man behauptet, sich mit dem Training perfekt für die "Straße" zu wappnen, dabei werden die meisten Übungen nur mit kooperierendem Partner trainiert, Sparring gibt es meistens gar nicht (natürlich gibt es auch Schulen die die Ausnahme von der Regel sind).

Auch hast du den Fitneßaspekt im WT kaum, du kommst beim Training nicht mal ins Schwitzen. Für mich persönlich wäre das nichts.

Vielleicht noch kurz zu meiner Person: ich trainiere Taekwon-do seit über 10 Jahren, bin aktiver Wettkämpfer und arbeite auch als Trainer. Seit 1,5 Jahren mache ich zusätzlich Kickboxen und etwas Close Combat. Wenn du willst dass ich dir eine Kampfkunst empfehle fülle doch den nachstehenden Fragebogen aus ;)

- Wo wohnst du (Heimatort / bevorzugter Trainingsort) und welche KK/KS werden in deiner Gegend angeboten / kannst du für ein regelmäßiges Training sinnvoll erreichen?

- Wie wichtig ist dir Selbstverteidigung?

Unwichtig / zweitrangig / wichtig / Hauptziel

- Wie wichtig ist dir Wettkampf?

Unwichtig / zweitrangig / wichtig / Hauptziel

- Wie wichtig ist dir spirituelle Entwicklung/Philosophie?

Unwichtig / zweitrangig / wichtig / Hauptziel

- Wie wichtig ist dir körperliche Fitneß?

Unwichtig / zweitrangig / wichtig / Hauptziel

- Wie wichtig ist dir Ästhetik/schöne Bewegung?

Unwichtig / zweitrangig / wichtig / Hauptziel

- Wie wichtig ist es dir, den Umgang mit Waffen erlernen?

Unwichtig / zweitrangig / wichtig / Hauptziel

- Scheust du dich vor Körperkontakt?

Damit ist körperliche Nähe gemeint - wer auf näheres Kuscheln keine Lust hat sollte z.B. lieber nicht zum Judo oder BJJ...

Igitt / Wenn's sein muss / Stört nicht / Ich liebe meine Mitmenschen

- Hast du irgendwelche Gelenk-, Rücken- oder Atemprobleme?

Mit kaputten Knien oder kaputtem Kreuz lässt sich allgemein schlecht trainieren, aber einige KK/KS sind schonender für den körper als andere - wer Probleme hat sollte dies auch berücksichtigen.

- Wie stehst du in Bezug auf Schlaghärte?

Nicht jeder hat Lust, in seiner Freizeit Vollkontaktschläge zu kassieren...

Lieber nur andeuten / Leichter Kontakt / Bisschen Schmerz darf schon sein / Vollkontakt

bearbeitet von Paldung

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Hey Paldung,

leider hab ich mit den Preisen ganz ähnliche Erfahrungen im Wing Zun gemacht. Ist echt alles sau teuer wenn man es mit Alternativen vergleicht.

Die "Meine Schule ist die einzig wahre und allen überlegen"-Einstellung hab ich im WZ auch kennen gelernt aber ehrlich gesagt habe ich diese Einstellung von Kampfsportlern aller möglichen Arten gehört und denke mal das es solche Blindgänger überall gibt.

Das fehlende Sparring ist echt ein großer Minuspunkt. Grade beim Sparring merkt man ja erst mal was eigentlich wirklich gut funktioniert, was nicht funktioniert, wie verdammt schnell ein "echter" Kampf ist, wie sich ein Treffer anfühlt usw. Auf der anderen Seite ist es auch einfach nicht möglich ein echtes Sparring im WZ zu machen. Ich meine die meisten Tritte gehen gegen das Kniegelenk, Schläge wenn möglich auf den Kehlkopf oder auch die Augen eindrücken wenn man den Schädel zu fassen bekommt. Das kann man beim Sparring einfach alles nicht machen und damit kann man einen Großteil der gelernten Techniken beim Sparring schon mal vergessen.

Auch hast du den Fitneßaspekt im WT kaum, du kommst beim Training nicht mal ins Schwitzen. Für mich persönlich wäre das nichts.

Da muss ich dir aber ganz klar wiedersprechen. Sicher kamm ich beim WZ nicht so ins Schwitzen wie zum Beispiel beim Boxen aber das Wasser lief mir in der Regel schon runter. Die meisten Leute welche mehr als einmal die Woche zum traning gingen hatten dann nach ein paar Monaten auch dann ihren Sixpack.

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Hi Monkey-boy

Das fehlende Sparring ist echt ein großer Minuspunkt. Grade beim Sparring merkt man ja erst mal was eigentlich wirklich gut funktioniert, was nicht funktioniert, wie verdammt schnell ein "echter" Kampf ist, wie sich ein Treffer anfühlt usw. Auf der anderen Seite ist es auch einfach nicht möglich ein echtes Sparring im WZ zu machen. Ich meine die meisten Tritte gehen gegen das Kniegelenk, Schläge wenn möglich auf den Kehlkopf oder auch die Augen eindrücken wenn man den Schädel zu fassen bekommt. Das kann man beim Sparring einfach alles nicht machen und damit kann man einen Großteil der gelernten Techniken beim Sparring schon mal vergessen.

Stimmt, aber man könnte eine Art "abgespecktes Sparring" machen, wie es zB auch im Krav Maga oder Ving Tsun (man beachte die Schreibweise) gemacht wird. zB Low Kicks auf den Oberschenkel statt aufs Knie, Boxhandschuhe sodass man keine Augen eindrücken kann etc. Um eben die von dir genannten Attribute zu schulen die man nur im Sparring verbessern kann.

Da muss ich dir aber ganz klar wiedersprechen. Sicher kamm ich beim WZ nicht so ins Schwitzen wie zum Beispiel beim Boxen aber das Wasser lief mir in der Regel schon runter. Die meisten Leute welche mehr als einmal die Woche zum traning gingen hatten dann nach ein paar Monaten auch dann ihren Sixpack.

Gut, wie anstrengend das Training ist hängt natürlich stark davon ab wie der Trainer das gestaltet.

Aber den Six-pack kriegt man gewöhnlich nicht indem man viel trainiert. Eher wenn man die Veranlagung dazu hat und einen entsprechend niedrigen Körperfettanteil. :)

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Wenn du willst dass ich dir eine Kampfkunst empfehle fülle doch den nachstehenden Fragebogen aus ;)

- Wo wohnst du (Heimatort / bevorzugter Trainingsort) und welche KK/KS werden in deiner Gegend angeboten / kannst du für ein regelmäßiges Training sinnvoll erreichen?

- Wie wichtig ist dir Selbstverteidigung?

Unwichtig / zweitrangig / wichtig / Hauptziel

- Wie wichtig ist dir Wettkampf?

Unwichtig / zweitrangig / wichtig / Hauptziel

- Wie wichtig ist dir spirituelle Entwicklung/Philosophie?

Unwichtig / zweitrangig / wichtig / Hauptziel

- Wie wichtig ist dir körperliche Fitneß?

Unwichtig / zweitrangig / wichtig / Hauptziel

- Wie wichtig ist dir Ästhetik/schöne Bewegung?

Unwichtig / zweitrangig / wichtig / Hauptziel

- Wie wichtig ist es dir, den Umgang mit Waffen erlernen?

Unwichtig / zweitrangig / wichtig / Hauptziel

- Scheust du dich vor Körperkontakt?

Damit ist körperliche Nähe gemeint - wer auf näheres Kuscheln keine Lust hat sollte z.B. lieber nicht zum Judo oder BJJ...

Igitt / Wenn's sein muss / Stört nicht / Ich liebe meine Mitmenschen

- Hast du irgendwelche Gelenk-, Rücken- oder Atemprobleme?

Mit kaputten Knien oder kaputtem Kreuz lässt sich allgemein schlecht trainieren, aber einige KK/KS sind schonender für den körper als andere - wer Probleme hat sollte dies auch berücksichtigen.

- Wie stehst du in Bezug auf Schlaghärte?

Nicht jeder hat Lust, in seiner Freizeit Vollkontaktschläge zu kassieren...

Lieber nur andeuten / Leichter Kontakt / Bisschen Schmerz darf schon sein / Vollkontakt

Hehe, wenn das mal nicht der Einstiegsfragebogen aus dem Kampfkunst-board ist ;)

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Gast Darkman

*hier standen eine Reihe Beiträge, die der Verlinkung einer Kampfkunstschule dienen sollten**

Das wird hier nicht geduldet!

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