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The Joker

Joker bei Hart aber Fair 10.02.10 22.15

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Gast c1rca_rocks

das weiß ich leider auch nicht, aber ich wäre dir sehr verbunden wenn du vllcht mal einen blick auf meinen FR werfen und was dazu sagen könntest ;)

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Da du es hier eigenständig veröffentlichst, nehme ich mal an es lief gut, und du konntest den Moderator rekrutieren. ;)

Spaß beiseite, ich freu mich schon drauf das zu sehen.

Da ich allerdings nicht unbedingt der Fernsehgucker bin - gibts die Folgen auch Online zum streamen?

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Ich frag mich immer wieso finden die in solchen Sendungen niemanden, der sich als Jugendlicher den Treueeid geschworen hat und mittlerweile 80 is und noch immer mit der Frau / dem Mann zusammen ist mit dem Er / Sie die Jungfräulichkeit verloren hat ...

So was gibt es einfach nicht ... früher oder später schlagen die Hormone (oder ein anderer Krisenauslöser) zu und der Gedanke "ich hab so viel verpasst - das gilt es nachzuholen!" und alles wird fallen gelassen.

Guter Auftritt Joker - hab den größten Respekt davor gegen Menschen mit so einem eingeschränkten Horizont deine Meinung zu vertreten.

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Ich frag mich immer wieso finden die in solchen Sendungen niemanden, der sich als Jugendlicher den Treueeid geschworen hat und mittlerweile 80 is und noch immer mit der Frau / dem Mann zusammen ist mit dem Er / Sie die Jungfräulichkeit verloren hat ...
Meine Großeltern väterlicher Seite, meine Großeltern mütterlicher Seite, meine Urgroßeltern, meine Eltern in 40 Jahren....

Das sind nur die Beispiele von denen ich es sicher weiß.

Coyjoh: Dein Vorwurf stimmt schlicht und einfach nicht.

Guter Auftritt Joker - hab den größten Respekt davor gegen Menschen mit so einem eingeschränkten Horizont deine Meinung zu vertreten.

Deine oben von mir widerlegte These beweist, dass dein horizont dann entweder genauso beschränkt ist oder, dass du einsiehst, dass es nunmal unterschiedliche Auffassungen und Lebenseinstellungen gibt und jeder Mensch versucht diese zu verteidigen, weil er sich selbst damit identifiziert und seine Identität schützen will. bearbeitet von Ccop

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Bei nicht PUAs wirkt das immer so auf mich , als wenn sie sich schämen und es verbergen wollen, dass sie ein Mensch sind.

Die Sendung war natürlich vollkommen Unfair... schon die Gäste(nur Joker war Contra sexuelle Monogamie). Das erinnert ja an den Film "300" und nicht an eine ausbalancierte Diskussion.

Ich wäre gerne selber in der Sendung gewesen. Dann hätte ich von meiner Zeit mit den Limiting Beliefs gesprochen und wie sich mein Leben mit PU schon in so kurzer Zeit verbessert hat.

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Pocc du weißt, dass die genannten Verwandten nur Sex mit ihrem Ehegatten hatten? Sich in jungen Jahren geschworen haben demjenigen Treu zu sein mit dem sie ihre Jungfräulichkeit verloren haben / mit demjenigen ihre Jungfräulichkeit zu verlieren von dem sie vorhaben ihr ganzes Leben lang zusammen zu sein? Sprich nur mit einer Person Sex gehabt zu haben?

Dann schonmal Respekt dafür dass du dich mit deinen Großeltern über Sex unterhalten kannst und es so ausführlich getan hast dass du so gut bescheid weißt.

Ich habe meinen Kommentar auf den einen Typen gemünzt der sich seine Jungfräulichkeit für die Hochzeitsnacht aufgespart hat - den können sie in 20-30 Jahren nochmal hervorholen, wenn er mitten in seiner "Midlife Crisis" steckt und ihn Fragen wie "Was habe ich nur mit meinem Leben angstellt ... nur sex mit einer Frau war ich krank?" quälen.

Sollten die beiden dann noch erwiesenermaßen Treu sein und gewesen sein hat er ebenso meinen Respekt und meine Anerkennung - jedoch stellt er eine sehr kleine Randgruppe in der heutigen gesellschaft dar. Noch vor 40 Jahren war es eben anders.

Meiner meinung nach kann eine Ehe nur bestand haben wenn sich die Partner vorher ausgelebt haben. Auf die Weise kann man sich auch vergleichsweise sicher sein, dass man den "perfekten" Partner hat und Fragen wie "Was wäre gewesen wenn..." kommen seltener auf.

Über den Ursprung der Ehe, der Monogamie und der Treue und wie es die Menschen damit haben könnte ich noch mehr schreiben aber es wurde alles in der Sendung dargelegt.

Mein Horizont ist nicht dahingehend beschränkt, dass ich jemanden der eine andere Meinung als ich vertritt ständig unterbreche, ihm die Worte im Mund verdrehe oder ihn ignoriere.

Die Einstellung des jungen Mannes verstehe ich - er wurde so erzogen - christlich - er sieht die welt als ein Sündenpfuhl -> er spart sich für die Ehe auf (Ehe als rein christlicher ausdruck der Monogamie)

Nur Sybille Nicolai verstehe ich nicht. Sie hat nicht zugehört - nichts aufgenommen - nur immer dagegen geredet ... wenn man nach vielen Jahren betrogen wird ist man natürlich sauer - vielleicht verbittert - aber dann noch so auf dem Konzept der Treue zu bestehen und Menschen die nicht danach leben ins lächerliche zu ziehn ...

Meine Einstellung ist genau die von Karasek - die Welt hat sich verändert - der Mensch ist gleich geblieben und folgt nur seiner Natur. In der Aufklärung wurde dem Menschen eingebläut - benutze deinen Verstand. In sexueller Hinsicht ist man während der Hippiezeit davon abgekommen und es führt sich bis heute fort. Im "Trend" ist es mehr auf die Natur - die Instinkte und Hormone - zu "hören" als auf den Verstand. Um glücklich zu werden finde ich das nur rechtens.

bearbeitet von CoyJoh

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Hallo Community,:cowboy:

ich bin durch den gestrigen Auftritt von Maximilian Pütz auf dieses Forum gekommen. Ich habe nun schon einige Diskussionen zu diesem brandheißen Thema, an dem sich niemand die Finger verbrennen will, im Internet gefunden.

Meine Meinung zur Sendung ist, dass das Verhältnis lächerlich unausgeglichen war. Aber was will man von einem konservativen Sender schon erwarten? Das Publikum war wie die Gesellschaft eben: doppelmoralisch und heuchlerisch - wie zu erwarten.

Für mich die einzig nett anzusehenden Gäste, vor allem da auch ehrlich waren für mich Maximilian Pütz und Hellmutz Karasek. Denn selbst sämtliche eingespielte Trailer, die jedes mal aufs neue, Pütz' Argumente untermauerten, gingen völlig unter! Aber das ist typisch Mensch: Was man nicht will, gibt es eben einfach nicht.

Auch einen interessanten Beitrag zur Sendung schrieb eine Frau aus ihrer Sicht:

http://www.vanessa-eden.de/leben/2010/02/wieviel-freiheit-braucht-die-liebe/

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Frau Ortgies war der Tiefpunkt der Runde - sie trug eigentlich nichts zur Sendung bei. Ihren Auftritt kann man auf 4 Punkte reduzieren:

- Männer (Frauen aber nicht?) verstecken sich gerne hinter der Evolution, um ihren bösen Triebe auszuleben.

- Die Großhirnrinde/der Wille steht über Trieben und Bedürfnissen der Menschen.

- LEUTE GUCKT MAL, FRAUEN SIND BENACHTEILIGT!!!!!!!!!!! (Beispiel findet sich im Text oben)

und natürlich noch einige böswillige Unterstellungen an Joker (denn er ist böse).

Die andere Frau hat ebenfalls praktisch nichts zur Diskussion beigetragen, außer stumpf dagegen zu reden.

Im Endeffekt muss ich der Autorin des obrigen Textes in fast allen Punkten zustimmen (zur Analyse Jokers Psyche enthalte ich mich aber ;)).

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http://www.wdr.de/themen/global/webmedia/webtv/getwebtv.phtml?p=4&b=251

Ich möchte Joker gerne zu diesem Auftritt gratulieren. Meiner Meinung nach war das bis jetzt von den Deutschen Fernsehauftritten von Pick Up der, durch den harten Wiederstand wohl schwerste und dennoch ist Maximilian smart und kompetent wie immer.

Pütz ist das deutsche Pick Up Aushängeschild in den Medien und den Job macht er verdammt gut.

Gruß :monkey:

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Ordentliche Sendung. Bis auf die Frau Nicolai. Die hätten sie wirklich zu Hause lassen können.

Ganz besondere Zustimmung fanden bei mir die Sichtweisen von Hellmuth Karasek und ich fand es überaus begrüssenswert dass er die geschichtlichen und gesellschaftlichen Hintergründe mal klar aufgezeigt hat. Lisa Ortgies Aussagen taugten als Zusätze zu Karaseks Ausführungen durchaus und auch ihre Fragen waren meist berechtigt und auf den Punkt gebracht, ohne sich der Strategie von Frau Nicolai zu bedienen.

Die 30jährige männliche Jungfrau war als Exot in der Runde auch am rechten Platz, da er für mich etwas grundlegendes rüberbrachte: die Überzeugung erhöht das Potential egal welcher Art von Beziehung.

Es gibt jedoch keine 100%ige Sicherheit. Weder für die monogame noch für die polygame Beziehungsform.

Joker hat sich nicht aus der Ruhe bringen lassen und hat sich gut geschlagen. Zum Inhalt kann ich nur sagen, dass ich denke, dass der polygame Lebensstil in unserer Gesellschaft keine Chance auf eine weite Verbreitung hat. Es gibt Minderheiten die diese Beziehungsform wählen, genau wie es Minderheiten gibt, die als Jungfrau in die Ehe gehen und ohne jeden Zweifel an "bis dass der Tod uns scheidet" glauben.

Ich halte beides für Extreme welche für unsere Gesellschaft als Leitprinzipien nicht funktionieren und ich würde persönlich auch keine dieser Beziehungsformen führen wollen. Ich habe es innerhalb von 29 Lebensjahren und etlichen Beziehungen geschafft nicht fremdzugehen. Klar, dass das nicht immer total leicht ist, aber ich empfinde die körperliche Treue auch nicht als Opfer das ich erbringe, sondern als etwas grundlegend Normales. Und was ich schaffe, schaffen auch andere. Sogar die Männer. Bisher ist nämlich auch noch keine meiner Beziehungen an Fremdgehen von Seiten des Mannes gescheitert. Allerdings werde ich wohl auch nicht als Jungfrau in die Ehe gehen :D und bis dass der Tod uns scheidet funktioniert zwar auch noch heute, aber dann muss man schon sehr immun gegen die von Karasek zitierte Spass-, Vergnügungs- und Lustgesellschaft sein. Was ich auch nicht bin. (Karaseks Buch werde ich mir mit Sicherheit kaufen. Der Mann hat imo wirklich Ahnung)

Fazit: Meines Erachtens sind solche Diskussionen daher ziemlich unnütz, da die Gesellschaft gute Gründe hat, die derzeitig und seit langem vorherrschende Lebensform der Monogamie (oder auch Scheinmonogamie. Das kommt auf das jeweilige Paar an) zu privilegieren.

bearbeitet von Lady

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"Bis dass der Tod uns scheidet" empfinde ich als genauso polarisierend. Ist zwar auf jeden Fall ein erstrebenswertes Ziel, doch wenn ich mir mein Umfeld (Familie, Bekannte, etc.) so anschaue, wird diese Aussage vollkommen ins falsche Licht gerückt.

Ausnahmslos bildet alles eher eine Zweckgemeinschaft bzw. eine Art der Verzweiflungsliebe, weil die Angst vor dem Alleinsein und dem Verlust der marteriellen Güter (Grunstück, Auto usw.) einfach viel zu groß ist. Also findet man sich mit seinem Schicksal ab, versucht irgendwie das Beste aus der Beziehung zu machen und betet innerlich förmlich nach einem Wunder.

DAS ist mMn die vorherrschende Art der Beziehung... und wohl nicht wirklich erstrebenswert.

Mfg

Ps: Lady, Absätze verschönern das Leben! :D

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kann man nicht viel zu sagen,joker ist halt der beste !;-)

ich könnte ihm stunden lang beim reden zu hören!

fand die sendung so weit ganz gut! joker und der dicke haben die sendung geschmissen!

die beiden frauen fand ich nicht so produktiv,....haben nicht viel und nicht viel gutes erzählt...

und der junge der als jungfrau heiraten wollte....einerseits fand ich seine einstellung gut!

aber rigendwie tat er mir auch leid....

wir wissen hier ja alle,das nichts für ewig hält,und das man auch erfahrung sammeln muss seinen spaß haben muss,sonnst kann heut zu tage eine beziehung garnicht funktionieren....

ich denke irgendwann kommt man an einen punkt wo man etwas neues brauch,lust auf etwas anderes hat!

so wie joker halt sagt, man kann eine frau lieben,hat aber trotzdem lust auf andere und brauch den sex und die abwechslung!

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    • Ich kann jetzt nicht mehr still mitlesen und muss jetzt was dazu sagen. Es geht doch eigentlich gar nicht um eine "Massenkaltansprache". Es geht auch nicht darum dass der dating Markt so liberalisiert ist... Außer dass dies als Überschrift gewählt wurde. Aber der Sch... Datingmarkt kann so liberal sein wie er will und trotzdem ist das überhaupt kein Problem. Bei der "Kaltansprache" geht es darum für sich selbst etwas zu lernen. Es geht darum die Scheu vor anderen Menschen zu verlieren. Offener zu werden, lockerer zu werden etc. Gut ich bin schon ein sehr extrovertierter Mensch und auch wenn ich eine Frau bin und das ja sowieso dann nicht zählt quatsche ich unheimlich häufig fremde Leute an (Männer, Frauen, Gruppen - mir doch egal) - Dadurch komme ich in den Genuss wirklich viel neues zu erfahren. Dinge auszuprobieren die ich sonst eventuell nicht getan, oder vielleicht nicht einmal davon gehört hätte. Lerne neue Leute kennen woraus sich dann auch die ein oder andere engere Freundschaft ergibt. Und genau darum geht es. Ein Mann fängt an diese Kaltansprache zu machen. Erst ist noch die total Nervosität da, es wird vielleicht auch nur jedes 10 Mal gemacht wenn man es sich vorgenommen hat. Dann stellt er fest, so schlimm war das gar nicht. Huch mein Kopf ist noch auf den Schultern. Guck mal die eine hat sogar voll nett reagiert auch wenn die andere total blöd war. Macht dann aber weniger aus. Das Selbstbewusstsein steigt. Man hat das gemeistert. Das nächste Mal ist das Lächeln vorher schon da, da man sich freut... Das wiederum löst mehr positives Feedback aus. Und irgendwann so zumindest das Ideal, ist das Gewohnheit geworden. Er bewegt sich jetzt lässig unter Anderen. Wenn ihm danach ist kann er jederzeit "hallo!" sagen und das zieht sich dann natürlich durch alle Lebensbereiche. Auf der Arbeit, auf der Straße im Club, im Verein, beim Hobby etc. Und dann ist die Attraktivität gestiegen. Dabei hat sich das Aussehen nicht im geringsten geändert und Tinder läuft noch immer wie Tinder läuft und der Datinmarkt ist noch immer so liberal wie er in deinen Augen auch sein mag. Aber du hast dich verändert und dann läufts. Gut es gibt noch ne Menge anderer Skills und Dinge die du machen kannst. Aber das ist das worauf es hinausläuft. Weil DU dann viel zufriedener mit dir bist, weil DU dich wohl fühlst, weil DU locker bist, Weil DU Spaß hast. Und auf einmal ist es dir völlig egal ob der Datingmarkt noch so liberal ist. Und du bekommst obendrauf genau das Sahnehäubchen was du willst, denn du bist auf einmal einer von denen, die die Frauen abkriegen. So what?
    • Hey Leute, ich hab hier gelesen, dass es ein Fehler ist, während oder nach dem Sex “Ich liebe dich” zu sagen, weil dann die Frau überlegt ob es nur um Sex geht. Um ehrlich zu sein, rutscht mir das aber recht häufig raus und ich hatte noch nie eine schlechte Erfahrung damit. Wie handhabt ihr das Gefühl?  
    • Spannend! Wikipedia ist Dein Freund, also gleich mal reingeguckt. Ich liege zwischen Pitta und Vata, allerdings kann ich mich bei den drei Gunas nicht einordnen. Nur beim Essen bin ich klar Rajas. Von daher wohl doch eher männlich. Allerdings vielleicht durch Aufzucht und die Reiterei einfach in einer weiblich geprägten Welt aufgewachsen.
    • der war gut! Aber historisch betrachtet ist Reiten eine weitgehend reine Männerangelegenheit. Das hat sich erst in den letzten Jahrzehnten geändert. und interessant ist, dass bei den wirklich guten Reitern das Geschlechterverhältnis nicht so eklatant gestört ist.
    • hihi. Also: Wie ich schrieb, bin ich selbst Reiter, seit Jahrzehnten. Ich bin am Übergang zwischen Amateur und Berufsreiter, und denke nach und diskutiere über eine Kooperative für Reitkunst. Bis auf 2 waren alle meine Partnerinnen, inklusive meiner Frau, Reiterinnen. Von Nichtreiterinnen höre ich ab und an noch vor dem ersten Treffen so Sachen wie "du hast ja gar keine Zeit für eine Beziehung, wenn Du immer bei den Pferden bist". also. was bleibt mir übrig?   Es gibt übrigens zwei Sorten von Reiterinnen. Es gibt, die Pferde betüddeln wollen, und wenn sie nicht so attraktiv sind, und nicht schnell genug Freunde finden, dann darin hängen bleiben. Und es gibt die, denen die Tätigkeit des Reitens Spaß macht. Da gibt es durchaus gut aussehende. Sind nur nicht so viele. Ich glaube, ich bin langsam im Münchner Osten so ziemlich durch, ähem.   Und ich finde Dein Engagement toll! Schade, dass es nicht geklappt hat. Aber kein Sex ist nicht die Norm. Auch da ist die Libido-Bandbreite wie in der Normalbevölkerung. Mein eigenes Erfahrungsspektrum reicht von 2x die Woche bis 3x täglich.
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