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Pick Up Tipps Forum

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Ich erstelle diesen Beitrag einerseits als Diskussionsthread über das Thema profesionelle Pick Up Workshops und möchte andrerseits selbst als profesioneller Workshopanbieter mal Klartext über das Thema sprechen.

Vorweg:

Ich bin von meinen eigenen sowie allgemein von Workshops zur Verbesserung der eigenen Fähigkeiten in fast jedem Bereich überzeugt.

Gleichzeitig bin ich auch nicht der Meinung, dass man sich schämen muss einen Workshop zu besuchen. Mir fällt es immer wieder bei Teilnehmern auf wie sensibel sie darauf reagieren, wenn das Thema Workshop zur Sprache kommt. Beispielsweise frage ich Frauen gerne nach dem Ansprechen, was für einen Eindruck sie von meinen Teilnehmern hatten, vor allem auch, um dem Teilnehmer selbst ein positives Referenzerlebnis zu verschaffen. Er soll merken, das war gut, was er da gemacht hat.

Was mir dabei auch schon passiert ist: Der Teilnehmer rennt weg als ich auf die Frau zugehe. Ich begründe meine Frage übrigens nicht mit einem "Wir sind grade auf einem Flirtworkshop", sondern mit "Wir sind auf einem Kommunikationsseminar".

Im Gegenteil empfinde ich es als mutig, wenn man dazu in der Lage ist, sich ein Problem einzugestehen und das Engagment zeigt, es zu beseitigen.

Um das Vorwort abzuschließen, dieser Beitrag soll nicht dem Zweck dienen Eigenwerbung für Amors Lehren oder mich zu sein.

Viel lieber wäre es mir, wenn hier in Zukunft eine offene Diskussion über das Thema geführt werden kann, in der ehemalige Teilnehmer von Workshops offen über ihre Erfahrungen sprechen können und andere, die sich überlegen einen Workshop zu buchen, konkrete Fragen stellen können, um zu erfahren, kann mir ein Workshop dabei helfen, dieses konkrete Problem zu lösen?

Im nächsten Schritt möchte ich meine Erfahrungen als Workshopanbieter bereit stellen. Vor allem werde ich dabei Aussagen und Erfahrungen von ehemaligen Workshopteilnehmern (natürlich anonym) einbeziehen, denn für ehemalige und zukünftige Teilnehmer soll ja auch dieser Beitrag sein.

Vielleicht kann aber auch meine persönliche Erfahrung als Anbieter dabei helfen, immerhin habe ich mittlerweile eine Vielzahl an Coachings gegeben und kann daher möglicherweise aus der Vogelperspektive interessante Aspekte beisteuern.

Wie können Workshops mir weiterhelfen?

Beginen möchte ich damit einmal klip und klar zu sagen:

Ein Workshop allein, egal wie er aussieht, wie lange er geht und wie gut die Trainer sind reicht nicht. Veränderung braucht Zeit und in erster Linie kann ein Workshop diese Zeit verkürzen, die man braucht, um die eigenen Ziele zu erreichen und einen selbst wieder auf den Weg bringen.

Stellt euch eure Entwicklung als Pfad vor, der von A nach B geht. Man kann ihn gerade gehen oder man kann sich verirren, Windungen nehmen und sogar vielleicht auch einmal aus mangelnder Kraft Rückschritte in Kauf nehmen müssen, weil man den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sieht.

Ein Workshop kann einem dabei helfen den Pfad grundlegend zu finden oder ihn wiederzufinden.

Er kann einem klar machen, wie die eigenen Ziele, was Frauen angeht, wirklich aussehen und welche Art und Weise zu verführen zu einem selbst passt.

Was er nicht kann ist eine Jungfrau in einen Casanova zu verwandeln. Es gibt keine magische Pille, die einem die Anstrengung, den Willen und das Engagment abnehmen kann auch nach einem Workshop weiter konsequent, vor allem in der Praxis, weiter an sich zu arbeiten.

- Theorie

Ich bin der ehrlichen Meinung Theorieteile an Workshops werden unterschätzt. Zwar geht es nicht ohne Praxis und ich halte sie auf jeden Fall für letztendlich wichtiger, aber auch ein Theorieteil hat seine Vorteile.

In erster Linie kann er dabei helfen Missverständnisse aufzuklären. Es gibt so viele in der Pick Up Szene, die lesen und lesen, sprechen sogar Frauen an, aber kommen nicht weiter. Oft liegt das daran, dass Theorie missverstanden wurde, bzw. man nicht versteht, wie sie in der Praxis umzusetzen ist.

Deswegen glaube ich auch, dass man zu einem Theorieteil schon eingelesen sein sollte. Wenn man keine Ahnung von der Materie hat wird er einen überfordern, eingelesen aber kann er durch Praxisbeispiele und Tipps, was die Anwendung angeht, einem wirklich weiterhelfen.

Natürlich reicht Theorie alleine nicht. Ich bin absolut davon überzeugt, dass Erkenntnisse, die man in einem Theorievortrag hat, sofort in der Praxis ausprobiert werden müssen, um sie fest im Unterbewusstsein zu verankern.

- Praxis

Der Praxisteil an Pick Up Workshops sollte so aussehen, dass man in einem angemessenen Teilnehmer / Trainer - Verhältnis (Alles über 1 : 3 halte ich für Wahnsinn. Kein Coach kann gleichzeitig vier Teilnehmer InField beobachten) gemeinsam Frauen ansprechen geht.

Dabei sollte, meiner Meinung nach, in erster Linie der Teilnehmer den aktiven Teil übernehmen. Ich handhabe es so, dass ich als Coach praktisch nur dann in Aktion trete, wenn ich etwas demonstrieren will, um es begreifbar zu machen oder um Limiting Beliefs zu zerstören.

Beispielsweise wollte ein ehemaliger Teilnehmer von mir selbst nach starken Pushversuchen von mir eine süße Frau in der Innenstadt, die gerade einige Breakdancer oder so etwas in einem Menschenpulk beobachtet hat nicht ansprechen, mit der Begründung es wäre ja kein Platz, das ginge ja jetzt nicht, etc.

In diesem Moment war mir klar ich muss ihm einfach zeigen, dass es geht, also sprach ich die Frau an, sie war sofort dabei und wir unterhielten uns.

Der Grund, warum ich gesagt habe, dass der Teilnehmer in erster Linie aktiv sein muss ist folgender:

Zwar ist es leichtverdientes und vor allem abstrus angenehm verdientes Geld für mich, wenn ich mir bei einem Workshop eine Handynummer oder einen Kuss nach dem anderen von Frauen abhole, aber das ist nicht Sinn der Sache. Ich als Teilnehmer würde mich betrogen fühlen.

Dennoch bemerke ich immer wieder, dass Teilnehmer mich von einem Set zum nächsten schicken wollen, ohne selbst aktiv zu werden. Warum ist klar. Sie haben Angst und zuschauen macht ja auch Spaß.

Nur lernt man dabei nichts. Seid euch bewusst, dass ihr für einen Workshop Geld bezahlt. Ich kann bereits Frauen ansprechen und verführen, wenn ihr euch also nicht den Mut fassen könnt, Frauen anzusprechen, selbst wenn ich euch mal sanfter, mal härter pushe, dann bezahlt ihr dieses Geld dafür, dass wir gemeinsam durch die Stadt oder den Club laufen, bzw. das ich nach dem Workshop Sex habe. Nicht cool, oder?

Jeder Excuse kostet euch Geld. Und natürlich pushe ich euch als Trainer in Sets, dennoch ist es immer verlorene Zeit, in der mir vielleicht etwas an euch aufgefallen wäre, dass man verbessern kann.

Damit kommen wir zum nächsten Punkt, was euch ein Praxisteil an einem Workshop bieten kann.

Er kann grundlegende Fehler beim Ansprechen korrigieren. Ein fähiger Trainer braucht etwa 2 Stunden mit euch InField, damit ihr dauerhaft effektiv stoppen und ansprechen könnt. Danach werdet ihr bei etwa 8 von 10 Frauen in der Lage sein ein Gespräch mit ihnen zu beginnen.

Wenn nötig übt man jeden einzelnen Schritt bis er sitzt.

Gleichzeitig kann ein Praxisteil euch dabei helfen Sticking Points wie eine hohe Flakerate, stockende Gespräche oder die LJBF-Zone als Endstation auszumerzen. Sticking Points haben immer Gründe und ein guter Trainer hat die Fähigkeit diese Gründe zu erkennen und weiß, wie man sie behebt.

Den nächsten Punkt habe ich bereits angesprochen: Limiting Beliefs.

Diese kann man an Workshops zerstören. Optimalerweise schafft es der Trainer dem Teilnehmer die richtigen Aufgaben zuzuweisen, um sie selbst zu beheben, also in der aktiven Rolle als Ansprechender, wenn notwendig sollte der Trainer sie aber, wie in dem Beispiel oben, auch dadurch zerstören können, indem er selbst aktiv wird.

Der letzte und wahrscheinlich wichtigste Punkt, was die Praxis an einem Workshop euch bieten kann, ist, dass sie positive Referenzerlebnisse schaffen kann. Um die eigene Ansprechangst dauerhaft zu überwinden muss man sich unterbewusst sicher sein, dass einen gutes erwartet, wenn man Frauen anspricht. Meist basiert Ansprechangst nämlich auf negativen Referenzerlebnissen. Um Eskalationshemmungen zu überwinden muss man sich sicher sein, ja, ich kann eine Frau nach zehn Minuten Gespräch küssen und sie liebt es. Das schafft Selbstsicherheit.

Wobei kann euch ein Praxisteil nicht helfen? Bei eurem inneren Schweinehund und in gewisser Hinsicht auch bei Selbstbewusstsein.

Egal, wie oft ein Trainer dir sagt, du kannst es, du hast es verdient, eine schöne Frau an deiner Seite zu wissen, wenn du selbst nach dem Workshop nicht weiter machst, wird es nicht passieren.

Ich habe bei Selbstbewusstsein in gewisser Hinsicht dazu geschrieben, weil positive Referenzerlebnisse einem dabei durchaus weiterhelfen können. Das setzt aber voraus, dass die eigene Unsicherheit wirklich in dem Punkt "Frauen und ich" liegt. Wenn du dagegen allgemein nichts von dir hälst werden dir auch positive Referenzerlebnisse bei Frauen wohl nichts helfen.

Also sei dir immer deines Wertes bewusst. Und sei dir immer bewusst, dass du selbst etwas ändern kannst. Erlange internale Kontrollüberzeugung.

(Mein Post "locus of control (Der Ort der Kontrolle)" beschäftigt sich mit diesem Thema, bei Interesse kannst du ihn hier im Forum suchen)

- Das Workshop Phänomen

Als letztes möchte ich auf das Workshop Phänomen eingehen. Darunter verstehe ich, dass Teilnehmer einen Workshop meist in unglaublich guter Laune, mit viel Mut und Tatendrang verlassen.

Irgendwann in den Wochen danach wird dieser Tatendrang allerdings vergehen, die gute Laune kippen und auch mal wieder nichts funktionieren.

Ich kann dazu nur sagen, dass dies völlig normal ist.

Ihr könnt nicht erwarten, dass es immer nur bergauf geht. Nach jedem Hoch folgt unweigerlich ein Tief.

Wichtig ist es dieses Phänomen und das daraus resultierende Tief einfach zu akzeptieren und hinzunehmen, es nicht zu verfluchen, sondern entspannt zu bleiben und weiterzumachen.

Ein Lernprozess besteht immer aus dem Wechsel von Lernsprüngen, Lernplateaus und Lerntälern.

Es geht schnell voran, dann wird es scheinbar wieder etwas schlechter und hält sich so etwas, bis man wieder einen Sprung macht.

Auf lange Zeit betrachtet jedoch geht es konstant nach oben, wenn ihr nur dran bleibt. Das kann ein Workshop euch nicht abnehmen.

So viel dazu von mir. Wie gesagt würde es mich freuen, wenn in diesem Beitrag eine Diskussion zu dem Thema entstehen würde und ich mit ihm auch einen Erfahrungstausch bewirken kann.

Vielleicht hilft er ja dabei Enttäuschungen zu vermeiden, aber auch den ein oder anderen davon zu überzeugen, dass ein Workshop bei einem guten Trainer gut investiertes Geld ist und einen weiter bringt.

Denn davon bin ich überzeugt. Und Nein, dieser Workshop muss nicht bei mir sein, es gibt sicher auch andere, gute Trainer als mich. Ihr entschuldigt, dass ich mich durch diesen Satz selbst als guten Trainer bezeichne, aber wenn ich davon nicht überzeugt wäre - ein guter Trainer zu sein - würde ich keine Workshops und Coachings anbieten.

Grüße,

Butterfly

P.S.

Bin mir grad selbst unsicher, ob das hier in dieses Unterforum passt. Halte es jedoch, gerade für Anfänger, für wichtig. Meinung der anderen Moderatoren?

bearbeitet von Butterfly

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ich schließ mich da der meinung von bingi voll an, möchte aber auch noch dazu sagen, dass ich gerne mal so nen workshop besuchen würde, aber auch vor allem das problem sehe, dass man nicht alle leute vom gleichen level abholen kann...

ich denke jetzt mal, dass ich scho recht gut mit frauen kann und dann halt nicht das standart-blah-blub aus den büchern höern will - die hab ich selber schon gelesen...

außerdem ist so ein kurs ja immer nur der tip, wie der dozent es macht, nicht aber ob es die perfekteste methode für den einzelnen schüler ist

und dann dafür eine solche stange geld zu lassen.... naja...

ich sag mal - das liegt an der größe des bestehenden frustfaktors den potentiellen kunden.

aber wie gesagt:

ich war noch auf keinem kurs und das sind halt meine aktuellen bedenken (mal ganz davon abgesehen, dass meine kasse grad ein großes problem hat =)

aber generell finde ich überhaupt die möglichkeit solcher kurse absolut super - vll halt ich ja tatsächlich auch mal einen =) aber ich würde in der vhs zum selbstkostenpreis machen - dann hats nen realistischen background

bis denn

(hoffe ich bin jetzt niemand auf den fuß gesappt - wäre nicht meine absicht)

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Zum Thema des Preises von etwa 500 Euro für einen Tagesworkshop oder seien es auch mal nur 250 Euro möchte ich folgendes loswerden: Werden Mitarbeiter in einem Spezialgebiet für ein Unternehmen geschult, dann sind diese Preise tatsächlich auch Praxis. Der Unterschied liegt hier jedoch in der Tatsache, dass diese Kosten meistens immer vom Unternehmen und nicht von der einzelnen Person bezahlt werden. Das Unternehmen hat hingegen einen etwas anderen Spielraum. Für den einzelnen wäre diese Summe auch sehr viel. Bei PickUp Seminaren ist es so, dass der jeder selber die Kosten zahlen muss und da sind natürlich 500 Euro oder ähnliches sehr viel Geld.

Man kann jetzt Aufwand und Nutzen gegenüberstellen u.s.w. und erlautern, dass es das auch voll gerechtfertigt ist, aber ich denke es gibt einen anderen entscheidenden Knackpunkt und zwar: Angebot und Nachfrage. Man könnte die Kurse auch 2500 Euro teuer machen, wenn es immer noch genug gibt, die bereit sind das zu bezahlen. Theoretisch natürlich möglich. Und in der Praxis werden die 500 Euro eine Summe sein, die noch genug bereit sind zu bezahlen. Das genügt den Seminaranbietern und sie können dadurch bestmöglichen Gewinn erzielen. Würde niemand diese Kurse für das Geld mitmachen, dann müssten sie entweder mit dem Preis runter oder sich anderweitig verkaufen.

Letztendlich leiden halt die Menschen darunter, die wirklich PickUp gebrauchen könnten, aber einfach nicht die finanziellen Mittel in dem Maße haben, wie sie ein anderer hat, der sich das ohne größere Probleme mal leisten kann. Aber das ist letztendlich Kapitalismus und wir leben nun einmal nicht im Sozialismus. Deswegen gehe ich davon aus, dass sich im Bereich der Seminarpreise auch zukünftig nicht viel ändern wird.

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Das mit dem vormachen ist für mich persönlich ein wichtiger Punkt. Ich hätte keine Lust einen Workshop für mehrere hundert € zu buchen indem mir der Trainer nicht sein können präsentieren kann. Erstens lassen sich auf diesen Wege für mich am besten bestehende LBs ausmerzen, da generell viel "gelabert" wird in der Pickup Community und ich Dinge grundsätzlich erst dann glaube wenn ich sie real sehe. Es gibt gute gründe für Trainer zu erzählen wie viele sie abschleppen wenn sie dann aber nicht fähig sind es konsistent zu präsentieren ist der Workshop letztendlich auch nur ne Lachnummer. Schlaue Tipps geben kann fast jeder. Hinzu kommt das wohl auf vielen Workshops blutige Anfänger sind, die schon beeindruckt sind wenn einer mal n Gespräch über n paar Minuten halten kann und dann begeisterte Reviews schreiben :). Ein guter Trainer sollte also sein können präsentieren können und eine entsprechende Methodik lehren die auch für andere Teilnehmer anwendbar ist. Blutige Anfänger sollten es sich wirklich überlegen ob sie einen Workshop machen wollen oder das Geld anders anlegen und sich auf einen Lair in den allerwertesten treten lassen.

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Also bei mir hat der Workshop leider nichts gebracht.

War zuviel Theorie und kaum Praxis. Und die wenige Zeit habe ich nicht nutzen können , weil ich meist

nur rumstand . Zuviel AA und indirekt war vorher schon nichts .

Und die Trainer konnten mich kein bischen weiterbringen . Die anderen zwei Teilnehmer pro Trainer wollten ja auch betreut werden.

Ein Workshop macht nur Sinn , wenn man sich schon gut auskennt. Und an bestimmten Punkten besser werden will .

Hat man keine Oder weenig Ahnung , ist ein Workshop eher die schlechte Wahl .

Geld zum Fenster rausgeworfen !

Also im Moment geht bei mir gar nichts mehr . Finde keinen spontanen Opener mehr und falls doch, dauert Gespräch auch nur ein zwei Sätze. Und die anderen HB laufen einfach an mir vorbei . Ich stehe da wie geschockt ...

Und vermutlich kann mir keiner da aus dem Loch helfen ...

Oder Doch ?

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Also ich denke, dass man von einem kurzen Workshop nicht zuviel erwarten sollte. Dennoch sollte man schon eine Verbesserung verspüren und bemerken. Ich denke, dass hier bei Deinem Workshop nicht individuell auf die einzelnen eingegangen wurde. Es wurde scheinbar das Programm durchgezogen und nur sehr viel Theorie vermittelt. Aber auch wenn individuell eingegangen wird, dann kann man nur helfen, aber die Hauptarbeit muss am Ende der einzelne selber machen. Die PU Experten können aber einen Großteil an Vorarbeit machen.

Ich würde mich als Individualtrainer auch anbieten und helfen. Also Theorie und Praxis so gut ich es kann. Über ein finanzielles Dankeschön würde ich mich freuen, aber jeder kann dann selber entscheiden, wie gut es ihm gefallen hat und wieviel ich ihm wert bin. Da ich jedoch in der gleichen Zeit auch anderweitig Geld verdienen kann, sollte am Ende für mich unterm Strich soviel rauskommen, wie ich auch während einer meiner anderen Tätigkeiten verdient hätte. So denke ich eigentlich darüber.

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Ich habe 2 Kurse besucht. Der 1. Workshop ("Silberedition Arbeitskreis") war der Tritt in den Hintern endlich etwas zu tun (2 Tage). Der Kurs "die Geheimnisse der Tageszeit" war in Kleinstgruppen und mit Traineraufsicht (2 Tage).

Mir haben beide Kurse sehr viel gebracht. In Summe waren das 1000€. Das ist viel Geld. Aber in meinem Alter (40) ist Zeit auch Geld! :-) Die Jahre davor habe ich vertrödelt und nun wird das Thema halt so wichtig, daß ich dafür bezahlt habe. Jeder hat halt so seine Prioritäten. Es gibt Leute, die zahlen jeden Monat eine saftige Leasingrate, damit sie ein neues Auto vor der Tür stehen haben UND es sich es aber nicht wirklich leisten können! Oder fahren 2x im Jahr in Urlaub... oder...

Also ein Workshop ist als Starthilfe ganz gut. Wichtig ist jedoch die anschließende Weiterarbeit, sonst ist das Geld für die Katz!

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Was mich an diesen PU "Coaches" schon seit Jahren stört: Es gibt wirklich gute Coaching Ausbildungen am Markt, in denen angehenden Coaches beigebracht wird wie man effizient und dauerhaft Veränderungen in Clienten bewirken kann. Und wer von all den großen Namen hat jemals eine solche Ausbildung gemacht? Richtig, keiner. Die glauben alle daß approachen & layen können als Qualifikation ausreicht.

Dabei geht's mir als Teilnehmer weniger drum wie megal geil der Trainer oder Coach drauf ist, mir gehts drum was ich dauerhaft mit nach Hause nehme. Und dazu wäre es sinnvoll, wenn der Coach seine entsprechenden Fähigkeiten entwickeln würde und dazu auch bezahlte Hilfe in Anspruch nimmt, ganz genauso wie ich als Teilnehme bezahlte Hilfe in Anspruch nehme um mich weiterzuentwickeln.

Nicht daß ich auf meinen Workshops nichtsg elernt hätte: Aber wenn man selber eine Trainer/Coach Ausbildung hat fallen die Anfägerfehler bei anderen Möchtegern-Coaches schon auf.

Viele von den großen Namen sind im realen Leben auch nicht so geil wie sie in der Werbung rüberkommen. Sie dazu auch

http://fastseduction.com/discussion/fs?action=9&boardid=2&read=84018&fid=173

- HappyT

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Also ein Workshop ist als Starthilfe ganz gut. Wichtig ist jedoch die anschließende Weiterarbeit, sonst ist das Geld für die Katz!

Bei solchen Sätzen möchte ich den Danke Button am liebsten gleich fünf mal drücken.

Was mich an diesen PU "Coaches" schon seit Jahren stört: Es gibt wirklich gute Coaching Ausbildungen am Markt, in denen angehenden Coaches beigebracht wird wie man effizient und dauerhaft Veränderungen in Clienten bewirken kann. Und wer von all den großen Namen hat jemals eine solche Ausbildung gemacht? Richtig, keiner. Die glauben alle daß approachen & layen können als Qualifikation ausreicht.

Da kann ich dich beruhigen es muss dich nicht mehr stören. Die meisten guten Coaches haben sich in diesem Bereich stark weiter gebildet und auch professionele Hilfe in Anspruch genommen.

Trainer-, NLP-, Verkäufer-, Moderatoren- oder Retorikausbildungen findet man bei so gut wie jedem Pick Up Coach der proffesionell genug auftritt.

Meiner Erfahrung nach braucht man als Trainer etwas mehr als eine Ausbildung und ich habe lieber jemanden mit viel Empathie der gut auf mich als Schüler eingehen kann als jemanden der einen Kurs gemacht hat in dem man ihm gezeigt hat wie man lehrt. Am besten wäre natürlich beides;)

Gruß :monkey:

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Gast

Ich stimme in vielen Punkten Bingi zu.

Auch ich würde nur zu gerne mal einen Workshop besuchen. So ein Workshop kostet den Veranstalter auch Geld für die Organisation und bei 500 Euro pro Teilnehmer ist der Gewinn bei Kosten für Saalmiete, Material und Mitarbeiter wahrscheinlich nicht besonders hoch. Das Geld wäre es mir also wert wenn der Workshop mich wirklichen weiterbringt. Wie soll ich dies aber im vorhinein wissen?

Für mich als Teilnehemer ist es wie ein Glücksspiel und bei min. 500 Euro ist mir der Einsatz einfach zu hoch.

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Hi Leute,

Als totaler Anfänger lese ich hier viel über Pickup. Aber nur durch lesen und Theorie aneignen bekomm ich den Arsch einfach nicht hoch :| Auf der Straße oder im Club ist die AA einfach zu groß oder mir fällt natürlich dann nix mehr ein von dem Zeug das ich gelesen hab. Darum wär ein Workshop sicher nicht verkehrt. "Flirten leicht gemacht" ist schon fest eingeplant ;)

Jetzt bin ich aber so auf meiner Suche über den "Casanova-Basic" von The Joker gestolpert. Kostet aber 500Eur für 2 Tage. Darum meine Frage: Hat damit jemand Erfahrung? Lohnt sich das Geld? Für mich ist das verdammt viel. Va im Vergleich zu 50Eur "Flirten leicht gemacht" frage ich mich natürlich schon wo der Unterschied her kommt. Hat den Workshop schon jemand mit gemacht?

Gruß

TruePhoenix

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Servus True Phönix,

ich habe den Lehrgang bei Joker gemacht. Er ist empfehlenswert. Er vermittelt das Grundgerüst

von Kerlen,die bei Frauen erfolgreich sind. Mehr aber auch nicht. Wenn du das hast, brauchst du ihn

nicht. Wenn du große Ansprechangst hast, würde ich ihn machen. Du mußt ja erstmal frei werden

im Kopf, "dein Spiel" ist wahrscheinlich getrübt von der Aufregung. Das ist der Kurs wie geschaffen.

Lies doch mal Lob des Sexismus, das ist cool geschrieben. Ich lese zur Zeit Neil Straus "Der Aufreißer",

aber das ist finde ich eher etwas für Fortgeschrittene. Ansonsten ist es ein weiter Weg, aber vielleicht

langt dir ja auch mal eine Zwischenetappe z.B. lockerer auf Frauen zuzugehen.

Tschau

Sauser25 :lol:

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Servus,

du hast ja schon 2 Lehrgänge hinter dir. Würde dir eher mal empfehlen dich in die Materie zu vertiefen.

Entweder zu Joker und diesmal richtig aufpassen, oder sich mal richtig einlesen. Der Workshop bei Joker

ist auf jeden Fall empfehlenswert. Bei dir fehlts an der Grundrichtung, dein Spiel kann so nicht gut werden. Ist so, wenn ich ein Bild verwenden darf, wie z.B. bei einer Fußballmannschaft, die nicht

entscheiden kann, ob sie defensiv oder offensiv spielt. Bis sie entschieden hat, haben die Gegner schon

2 Tore geschoßen. Wenn du Pick up betreiben willst, find dein "Spiel".

Ciao

Sauser25 :pirate:

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Du hast es nicht kapiert !

Theorie habe ich schon genug gelesen . Jetzt ist nur noch Praxis dran . Theorie ist dann während der Praxis gefragt . Kurz gesagt - immer wenn die Praxis nicht weitergeht sollte ein Trainer Theorie beisteuern.

Geht leider nicht wenn , der Kurs nur 30% Praxis hat und ich davon die meiste Zeit nicht zum ansprechen komme weil ich erst mal AA überwinden muß , und am Ende des Tages vielleicht 3 Frauen angeprochen habe . Wie soll man da erfolgreich einen Workshop beenden ?

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Hey,

als erstes ist die "Flirten leicht gemacht" eine Konferenz mit einem kleinen Praxisteil und kein Workshop.

Ich finde es super das du hier nach ein paar Erfahrungen mit dem Workshop fragst und nicht einfach blind kaufst. Ein Workshop ist einen Zeit und Geld intensieve Angelegenheit die man nicht übers Knie brechen sollte. Die wichtigsten Punkte beim Workshopvergleich sind vielen aber leider gar nicht klar obwohl man sie ganz einfach alleine abchecken kann.

1. Trainer Teilnehmer Verhältniss

Schon im Theoriteil gilt, umso größer die Gruppe umso weniger kann man auf Fragen Einzelner eingehen. Es ist genauso wie in der Schule, einen Klasse mit 20 Schüler schreibt statistisch bewiesen bessere Noten als einen Klasse mit 30 Schülern weil der Lehrer besser auf die kleine Klasse eingehen kann.

Wirklich wichtig wie viele Teilnehmer auf einen Trainer fallen wird allerdings erst beim Praxisteil. Hat der Coach zwei Schüler um die er sich kümmern muss ist das super weil die Aufmerksamkeit des Trainers, die Zeit des Coachings und die vorhandenen Sets durch zwei geteilt werden. Drei Teilnehmer pro Coach ist gut, ab vier wird es meiner Meinung nach kritisch weil da sicher was oder wer zu kurz kommt.

2. Praxis Theorie Verhälniss

Wie ihr hier schon erkannt habt ist es sehr wichtig wie viel des Workshops Theorie oder wie viel Praxis ist. Einige Workshops bestehen nur aus Theorie was meiner Meinung nach gar nichts bringt und andere nur aus Praxis was meiner Erfahrung nach auch nicht perfekt ist.

Ein ausgwohgenes Verhältniss aus Theorie und Praxis ist meiner Ansicht nach am sinnvollsten.

3. Praxisteil

Bei guten Workshops geht der Trainer mit euch in die Praxis macht euch vor was er erklären will, lässt euch danach machen und gibt direkt Feedback. Bei schlechten Workshops macht der Trainer nichts vor und bei extrem schlechten geht der Trainer nicht mal mit in den Praxisteil.

4. Preis

Zulezt kommt natürlich das liebe Geld. Wie hier ja auch schon angemerkt wurde gibt es große Unterschiede in den einzelnen Workshoppreisen. Das liegen daran, das sich viele Trainer besonders viel Erfahrung, einen besonders seriös gestallteten Workshop oder einfach einen besonderen Namen auch extra bezahlen lassen. Manchmal findet man wirklich günstige Angebote von Neueinsteigern wo man zwar wegen fehlenden Reviews usw die Katze im Sack kaufen muss aber da die jungen Trainer oft noch besonders leidenschaftlich Coachen kann ein Neueinsteiger auch durchaus ein super Coach und sein Workshop ein echtes Schnäppchen sein.

Besonders zu beachten ist natürlich welche extra Leistungen wie Clubeintritt, Workshopunterlagen, Getränke usw alles mit ihm Preis beinhaltet sind.

Am allerwichtigsten beim Preis ist aber der Preis pro Stunde. Wenn ein Workshopanbieter 300 Euro verlangt klingt das zwar teuer aber wenn sein Workshop über drei Tage a 10 Stunden geht ist das noch wesentlich billiger als ein Workshop für 100 Euro der über eine Tag a 5 Stunden geht. Daher sollte man sich immer den Stundenpreis vor Augen halten.

Ansonsten natülich wie es hier schon gemacht wurde Leute befragen die schon auf einem Workshop des ausgesuchten Anbieters waren.

Gruß :monkey:

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Danke Leute!

als erstes ist die "Flirten leicht gemacht" eine Konferenz mit einem kleinen Praxisteil und kein Workshop.

Ja wollte das auch nicht direkt vergleichen. Ich hab beschlossen ich mach beides. Flirten leicht gemacht als Infoveranstalltung und nen Workshop als Praxis Einstieg.

Das Geld wäre es mir also wert wenn der Workshop mich wirklichen weiterbringt. Wie soll ich dies aber im vorhinein wissen?

Für mich als Teilnehemer ist es wie ein Glücksspiel und bei min. 500 Euro ist mir der Einsatz einfach zu hoch.

Das seh ich auch so. Aber ich denk mir halt folgendes grad: Bei mir fängts ja schon mit AA an. Dh wenn der Workshop mir "nur" die nimmt, dann hat sich das ganze schon gelohnt und ich bin einen großen Schritt weiter. Ich erwarte ja nicht ein neuer Mensch zu werden, sondern ich will den Start/die Basis/Referenzerlebnisse wie auch immer legen worauf ich aufbauen kann. Für jemanden der schon weiter ist und bei dem es mehr um Details oder spezielle Fragen geht mag schon sein dass er das auch gut selber austesten kann/im Forum nachlesen etc.

War in den letzten Tagen mit paar Leuten Abends unterwegs und hab da schon gemerkt dass das so nix wird. Lesen ist ja schön aber ohne handeln bringts halt nix. Und allein komm ich nicht in die Gänge.

Nur der Casanova Basics wirds wohl nicht :)

Gruß

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Das mit der AA kannst Du auf einem normalen Workshop vergessen . Meistens ist da viel Theorie dabei.

Das heißt Du sitzt im Hotel und hörst /bearbeitest den Theorieteil .

Draußen vor Ort , ist ein Trainer für 3 Leute . Der sagt halt auch nur geh hin und sprich Frau an ..

Nimm Dir einen Opener den wir Dir gesagt haben .

Soweit warst Du ja vorher auch schon ,oder ?

Hier viel gelesen , jede Menge Opener---- oder gesagt bekommen -nimm halt was spontanes .

Gut so ? Nee !

Wenn man sich nicht traut , den Opener wegen AA zu verwenden , dann wird das so nix.

Was helfen würde .ist wenn der Trainer jedesmal selber einen individuellen Spruch (bei jeder Frau anders) vorsagen würde - und auch vorher ein gutes Vertrauensverhältnis aufbaut .

Also die Teilnehmer erst mal in eine sehr gute Stimmung versetzt .

Dann könnte es klappen .

Aber so nicht !

Ein normaler 08/15 Workshop , kompakt und vollgepackt mit Theorie ist nur was für Leute die schon einen gewissen Erfolg mit Frauen hatten und sich da verbessern wollen .

Solange man erst mal mit AA kämpen muß . wird das nichts .

Aber es gibt sicher Workshops . die das Thema mit guten Trainern im Griff haben .

Den muß man(n) aber erst mal finden.

Ich habe noch keinen gefunden .

bearbeitet von blausonne

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Das mit der AA kannst Du auf einem normalen Workshop vergessen . Meistens ist da viel Theorie dabei.

Das heißt Du sitzt im Hotel und hörst /bearbeitest den Theorieteil .

Draußen vor Ort , ist ein Trainer für 3 Leute . Der sagt halt auch nur geh hin und sprich Frau an ..

Naja, ganz so böse würde ich das jetzt nicht pauschalisieren. Ich habe vor ca. einem Jahr einen Workshop gemacht und war rundum zufrieden. Da war das Trainer/Teilnehmerverhältnis höchstens 1:2, manchmal sogar 1:1 und der Praxisanteil war sehr hoch. Weiterhin hängt es wirklich stark von den Trainern ab, wie gut sie dich coachen, wenn es beispielsweise um's Ansprechen geht.

Sowas findest du, wenn du dich in unabhängigen Foren durch die Workshop-Reviews wühlst. Versuch das aber am besten in einem unabhängigen Forum, wie diesem hier oder deindatedoktor.de

Gruß Kensei

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Also ich hab schon ein bisschen rum gelesen auch bei deindatedoktor.de und scheinbar gehen die Meinungen über Workshops ja etwas auseinander.

Ich werf mal einen weiteren in die Runde: ein Workshop wie der "All Inclusive Wien" jetzt im Oktober. Es gab einen vergleichbaren ja schon in Prag und die Reviews davon lesen sich recht positiv. Da konnte ich nur nicht raus lesen inwieweit da auch totale Neulinge wegen AA dabei waren. Der Workshop ist ja schon recht umfangreich mit 3mal Club, 2mal Streetgame, all inclusive usw usw. Also nochmal deutlich mehr als der "Casanova Basic".

Ist so was für einen totalen Anfänger mit entsprechender AA, der eigentlich noch nie eine interessante Frau von sich aus auf der Straße oder im Club angesprochen hat zu empfehlen? Für mich wär das halt der absolute Einstieg ins Pick-Up.

Oder ist für den Anfang (va was AA betrifft) eher was anderes geeignet? Ich meine jetzt abgesehen davon sich alleine 5h in die Fußgängerzone zu stellen und zu hoffen dass der Frust die Angst irgendwann überwiegt ;)

Also zb erst mal nen Tag 1on1 Coaching auf der Straße oder so was um die AA abzubauen und wenn das geschafft ist später mal nen großen Workshop drauf zu packen um das "Spiel" zu verfeinern? Im Moment existiert mein Spiel ja quasi nicht ohne Ansprechen ;)

Wie schon gesagt ist mein erstes Problem schon mal die AA. Und da ich da allein nicht weiter komm versuch ich auszuloten welche Workshops, Kurse, Coachings usw für mich geeignet sind. Ich will ja auch nicht mit Kanonen auf Spatzen schießen...

bearbeitet von TruePhoenix

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Also ich war ja in Prag mit dabei. Und ich hatte vorher auch extreme Ansprechangst. Hatte seinerzeit auf der Straße noch nie eine Frau angesprochen und im Club vielleicht 3-4 Mal.

Dieses Problem hat sich in den ersten Minuten des ersten Abends ganz schnell gelegt. Das liegt an den Trainern, den Leuten mit denen du losziehst, dass du Geld dafür zahlst und daran dass du nur für diesen Grund dahingereist bist.

Das Schöne ist ja, dass du dadurch viele Referenzerlebnisse bekommst, die du mit nach Hause nimmst und zwar hin und wieder noch Ansprechangst haben wirst. Aber definitiv nicht mehr so stark wie vorher und wenn du den Schwung aus so einem Wochenende mitnimmst, gleich weitermachst, wird die AA in ein paar Wochen völlig verflogen sein.

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Schonmal daran gedacht, dass die Coaches keine Voodoo-Priester sind, die einem die Ansprechenagst wegzaubern? Man kann das ganz gut selbst hinbekommen, wenn man mal seinn Arsch hochbekommt und auf Ratschläge hört. Erstmal macht man sich bewusst, dass unbekannte Frauen für das Ego eigentlich total nebensächlich sind. Sie gibt euch einen Korb? Na und? Sie reißt zumindest niemandem den Kopf ab. Danach lernt man, seine Komfort-Zone zu erweitern. Wie das funktioniert, muss ich wohl nicht mehr erläutern. The Joker hatte im Fernsehen auch mal so einen, der Schiss vor dem Ansprechen hatte. Einmal raus in die Fußgängerzonem, eine kleine Rede halten, schon war der Kollege wie neu geboren. Ansprechangst ist eine tolle Ausrede, bringt aber einem selber so wenig wie anderen auch.

:allstar:

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