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Hier mein verspätetes Review für den Workshop in ffm :

Allgemeines (Location, Organisation etc):

War super, die passendsten Lokations, die FFM zu bieten hat.

Orga war super.

Theorie: Die Theorie war super interessant. Ich hab schon ewig viel theoretisches Zeug gelesen oder auf DVDs gesehen, aber es war trotzdem jede Menge Neues dabei. Nicht den üblichen typischen PU Bullshit, bei dem schlechtes Material in jedem verfluchten Workshop kopiert wird...

Infield: Demosets jederzeit abrufbar, haben zusammen viele komplizierte Sets geöffnet, Sticking points wurden bis sehr weit in die Tiefe behandelt

Die Trainer: Super symphatisch, statepushend...

Ich glaube, die meisten PU-Trainer sind nur für extreme Computernerds geeignet. Anders jedoch Butterfly und Taki. Sie sind auch fähig fortgeschrittene Leute (oder Naturals) zu coachen und das ganze ohne Mentalbullshit. Ihr kriegt von den Jungs klar auf die Hand gelegt, was euer Problem ist und wie ihr es lösen könnt. Ich sehe die meisten anderen PU-Workshops als Abzocke an, habe also ziemlich hohe Ansprüche.

Kritik und Fazit: Ist mein dritter Workshop bei den Jungs und würde auch noch einen vierten machen. War immer wieder lustig und jedesmal habe ich etwas neues gelernt. Ebenso haben sich bis zum nächsten Workshop jedesmal meine Stickingpoints verändert, sodass ich glaube, auf dem richtigen Weg zu sein.

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Heute will ich auch mein Review noch schreiben zu dem 1on1 mit Taki 2009.

Erst einmal will ich sagen das alles sehr professionell wirkte während des ganzen Coachings aber keinesfalls kalt oder distanziert. Gerade das Taki sich bevor das Coaching überhaupt angefangen hat schon gedanken über meine Stärken und Schwächen gemacht hat war sehr cool. Tolle Vorbereitung sage ich da nur!

Wegen dieser Vorbereitung konnten wir direkt ins Coaching starten ohne noch ewig Themen zu meinen Sticking Points oä. breit zutreten. Vor dem eigentlichen Coaching haben wir darüber ausführlich geredet und konnten uns dank der Vorbereitung diese Themen sparen an dem Tag des Trainings, und gleich loslegen .

Taki hat viele Empfehlungen wie: "ließ mal das und das" oder "schau dir das Video mal an" das fande ich cool und zeigt das er sich auch weiterhin intensiv mit Theorie beschäftigst neben der Praxis. So ist Taki auch immer up to date.

Beim Praxisteil haben mir vor allem die Aufgaben gefallen und das gute Feedback. Am meisten beeindruckten mich deine "Vorzeigesets" die auch alle gehookt haben und mir damit gut demonstriert haben was alles möglich ist. Was natürlich einen sehr guten Eindruck für die Teilnehmer hinterlässt. auch deine Anregungen zum Thema Körpersprache und dessen Verbesserung waren gut und strukturiert.

Was du vielleicht noch einbauen solltest bzw. ein wenig erweitern solltest ist die Sache mit den Stereotypen, zB. auch Klamotten Tipps geben und was vielleicht zu einem passen könnte usw.

Insgesamt konnte ich viel mitnehmen aus dem 1on1. es war ein sehr cooler tag und wir hatten eine menge Spaß.

lg KBK

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Hi,

ich hatte auch wie KBK im Juni 2009 ein 1on1 Coaching mit Taki und möchte euch noch meine Erfahrungen und Eindrücke an diesem Tag schildern. :)

So nun meine Einschätzung zum 1on1 Coaching. Ich war ziemlich froh über die Möglichkeit von einem sehr erfahrenen Pickupper persönlich gecoached zu werden und eins schon vorweg, die investierte Zeit von knapp über 3 Stunden hat sich echt gelohnt. Vor den eigentlichen Coaching bekam ich von Taki ein paar Fragen gestellt, damit er sich einen kurzen Überblick über meine aktuelle Situation im Bereich PU, meine Sticking Points und welche Erwartungen ich an dem Tag habe. Die Idee gefällt mir sehr gut, da er sich dadurch vorbereiten konnte und wir mehr Zeit In-Field verwenden können.

Wir trafen uns zu Beginn bei Subway und quatschten erst mal über mich und wie das gesamte Coaching ablaufen sollte. Taki gab mir viele hilfreiche Tipps zu einigen Problemen wie z.B. der Verbesserung des Innergames. Ich konnte dort erste Ansätze seines enormen Wissens- und Erfahrungsschatzes erkennen und war schon etwas beeindruckt.

Frisch gestärkt ging es dann auch schon raus auf die Straße. In der Innenstadt angekommen ging dann erst das eigentliche Coaching los. Ich hatte als Sticking Point angegeben, das ich es noch nicht schaffe von selbst auf potenzielle Targets zu zugehen, sondern erst von anderen gepushed werden muss, deshalb entschied sich Taki mir in einem gewissen Abstand zufolgen und ich sollte meine Approaches starten. Der Grund hierfür lag auch darin, dass ich sozusagen in der Situation bin, in der ich auch später einmal sein werde und es dort klappen muss. Leider klappte am Anfang noch gar nix.

Ich muss dazu sagen, dass ich auf der Straße ausschließlich direct game und sich dadurch die Targetauswahl begrenzt. Aber kein Problem, denn Taki griff ein und wies mir bestimmte Targets zu. Er lief ein paar Meter vor mir und gab Handzeichen, wenn er etwas entdeckt hatte. Endlich klappte es auch mit dem ersten Set, welches zwar keinen Erfolg mit sich brachte, aber dafür einen Handshake von Taki für den Approach. So ging es dann paar Mal weiter und er machte sich ein Bild von meinem bisherigen Können. Später setzten wir uns auf eine Bank und besprachen die Sets. Taki erklärte viel und gab sehr anschauliche Beispiele. Wir nahmen meinen bisherigen Direct auseinander und fügten wichtige Teile hinzu die bisher noch fehlten. Ich ärgerte mich jetzt schon, dass ich keinen Zettel und Stift o. ä. mit hatte. Die Fülle an Informationen war schon echt überwältigend. Das hätte ich persönlich nicht erwartet.

Nach dem Gespräch ging’s auch schon wieder weiter nach draußen. Draußen angekommen probierten wir ein paar Stoptechniken aus (Stickingpoint). Es ging dabei nicht darum, ob ein tolles Gespräch durch den Approach entsteht, sondern rein um die Aktion Stoppen. An einer Bahnhaltestelle angekommen, fragte mich Taki ob ich ein Problem hätte auch Direct zu approachen wenn einige Leute drumherum stehen. Bisher hatte ich sowas noch nicht gemacht und fühlte auch ein komisches Gefühl dabei, aber ich hab es dann durch die Motivation von Taki durchgezogen. Echt krass. Hätte ich vorher von mir nicht erwartet. Der Direct klappte, aber leider musste die Lady kurz darauf in die ankommende Bahn einsteigen. Schade. Es ging weiter mit dem Stoppen und abwechselnd war auch mal ein „richtiger“ Direct dazwischen. Nach jedem Set gab es wieder kurzes Feedback und der obligatorische Handshake. Die Sache mit dem Handshake ist echt gut, weil du sofort das Feedback bekommst das du es richtig gemacht hast.

Zwischen den Sets gab es weitere Theoriehinweise und auch nette Tipps für weitergehende Literatur, sodass man sich nach dem Coaching noch näher mit den einzelnen Fehlern beschäftigen kann. Mit der Zeit lief es immer besser und ich war vom Gefühl her echt gut drauf. Blöd nur das die directs nicht so wirklich von Erfolg gekrönt waren und ich hin und wieder vergaß, die vorher besprochenen Dinge umzusetzen. Das nachfragen war kein großes Thema. Taki hatte echt ein sehr großes Repertoire an Sprüchen und Beispielen parat, die er wiederum auch ziemlich authentisch rüberbrachte. Man konnte es sich praktisch durch seine Mimik und Gestik sehr gut vorstellen und dann auch umsetzen. Eine Möglichkeit die Taki zusätzlich anbot, war das zeigen von „Demosets“, was ich persönlich für sehr wichtig halte. Für Anfänger, ohne viel Erfahrung, bietet sich damit schon ein kleiner Einblick wie es funktioniert oder später einmal bei ihnen ausschauen kann. Zum Ende des Coachings setzten wir uns nochmal zusammen und besprachen den letzten Stickingpoint Gesprächsführung, welcher nur schwer an einem Tag umzusetzen ging. Es gab viel Theorie und auch neue Sachen die man nicht schon in 100 anderen PU Foren gelesen hat. Also Sachen die nicht jedem erzählt werden. Echt super.

Zusammenfassend kann ich sagen, das mir der Tag viel Spaß gemacht hat, ich viel praktisch gelernt habe und auch genau weiß woran ich in Zukunft arbeiten muss. Leider fehlte am Ende doch etwas Zeit um sich wirklich genau mit einem Leitfaden für die Zukunft zu beschäftigen. Was mir beim Coaching aufgefallen ist die Tatsache, dass nicht viel Kritik von Taki kam. Ich hätte mir gewünscht, dass er noch kritischer wird, wenn etwas nicht stimmt, dann genauer drauf eingeht und es somit abgestellt wird. Eine Möglichkeit wäre das er beispielsweise selbst ein Set mit dem Fehler macht, sodass man von außen auch seinen Fehler selbst sieht (Wenn es die Bodylanguage betrifft). Aber ansonsten kann ich das Coaching echt weiterempfehlen und bin froh, dass ich die Möglichkeit bekommen habe daran teilzunehmen.

Eine Sache muss ich im Nachhinein noch hinzufügen. Ich hatte inzwischen auch Workshops bei verschiedenen anderen "Größen" der PUA-Szene. Eine Sache ist mir besonders aufgefallen. Keiner von denen ist so genau auf meine Person eingegangen wie Taki. Ich fühlte mich dort eher wie eine weitere "Geldquelle"... :[ Aber ok, das ist nur eine Tatsache die mir aufgefallen ist und möchte andere Workshops jetzt nicht schlecht reden. :)

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  • 2 weeks later...

Ich schließe mich meinen beiden Vorrednern, die ich an dieser Stelle herzlich grüße :) an, denn auch ich hatte im Jahre 2009 in einer Stadt namens E. ein Coaching mit T.

Es war ein reines Indirect Daygame coaching. Witzigerweise bin ich jetzt zum direct daygame übergegangen, der Anlass dafür war hauptsächlich das Coaching mit Taki und Butterfly in N., das ich ein paar Monate später besucht habe, mehr oder weniger, weil ich die Zeit und das Geld hatte und es in meiner Nähe war :-) Der Taki hat also durchaus seine Spuren bei mir hinterlassen.

Auch bei mir gab es vorab eine Mail mit Fragen von Taki. Was, wie, wo, warum, welche Ziele, welche Stickies usw.

Als wir uns getroffen hatten gab es dann erstmal ein ziemlich langes und intensives Gespräch. Einiges kannte ich schon, aber es gab auch einige wertvolle Tipps und v.a. Denkanstöße, auch teilweise jenseits von PU, das übrige Leben betreffend.

Dann gings los, ab in die City. Was ich dabei cool fand, war, dass es keinen Druck gab. Kein "du musst", kein Anpfiff wenn man mal excused hat. Dafür aber einen high five nach jedem Approach. Wenns kacke lief war das egal, so unter dem Motto "war ja eh nur ein warmup set". Mit dieser Einstellung wird irgendwann von ganz alleine aus der Last eine Lust und man wird geil aufs Approchen.

Mein großes Problem, die Transition, das wie-weiter-machen-nach-dem-opener beim Indirekten Game, wurde leider nicht so gelöst wie ich es gerne gehabt hätte, scheinbar gibt es dafür keine ultimative master-routine, die in jeder Situation zu jedem HB passt und immer hooked. Dafür bekam ich aber sehr viele Wege aufgezeigt, die ich zur Transition verwenden kann. Da hilft wohl nichts als Üben und Ausprobieren. Zwischen dem Streeten haben wir immer wieder mal Pause gemacht um Theorie usw. zu besprechen (und auch weil wir beide zu viel rauchen :) Am Ende gab es als Add-On noch ein paar Trockenübungen in W., mit einer Freundin von Taki. Eine gute Möglichkeit, die weibliche Perspektive zu erfahren, Feedback anderen Geschlecht zu bekommen, Fragen zu stellen und natürlich um zu üben.

Man merkt auch ganz deutlich, dass Taki sowohl ziemlich erfahren und erfolgreich ist, aber auch sehr viel theoretisches know how hat. Kein Name aus der Szene ist ihm unbekannt, jede Technik und jeden Fachbegriff hat er drauf, der kennt fast alles :)

Was ich sehr gut fand war dieser schöne Vibe, komplett ohne Stress, ohne Druck, alles sehr locker und positiv. Das finde ich besonders für blutige Anfänger sehr wichtig. Es gibt ja auch Leute, die meinen, anderen einen Arschtritt geben zu müssen, damit sie endlich mal loslegen mit dem so ernsten Thema Persönlichkeitsentwicklung. Meiner Meinung nach ist das der falsche Weg, ich hab darunter damals als Anfänger arg gelitten und es hat mein eh schon verkacktes inner game nur noch mehr verkackt. Darum will ich das hier mal erwähnen. Klar ist manchmal auch ein kleiner Arschtritt nötig, aber an alle Coaches da draußen und die, die es werden wollen: passt da bitte auf!

Taki macht das schon richtig, die positiven Framings und Gefühle, der Spaß, die Lockerheit stehen im Vordergrund. Das fand ich übrigens auch bei anderen Armors Lehren Coaching besonders toll (viele Grüße an dieser Stelle!). Und wenns Coaching Spaß macht lässt man sich doch gerne was beibringen, oder? Ganz anders als in der Schule :)

Taki hat mir nicht gezeigt, wie schwer es ist, sondern wie einfach es ist. Ich war ja gar nicht so schlecht wie ich immer dachte :) Taki meinte vor dem Coaching, es ist wichtig, dass ich kritikfähig bin, aber irgendwie gab es mehr positives als negatives Feedback. Außerdem habe ich gelernt, IOIs richtig zu erkennen. Auch da hat mir der Taki die Augen geöffnet.

Auf meinem PU Weg habe ich, trotz der wenigen Begegnungen, die wir bis jetzt hatten, am allermeisten von dir gelernt. Dafür danke ich dir sehr, lieber Taki!

Liebe, love, Peace und der Hotrunner. Geil!

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  • 1 month later...

Zunächst fang ich nochmal mit meiner Motivation an, wieso ich mich für

diesen Workshop angetreten bin.

Ich kenne Pick-Up nun seit ca 5 Monaten und habe der Literatur den ein

oder anderen Trick entziehen können. Vor dem Workshop habe ich die

Informationen über Pick-Up vor allem aus drei Büchern entzogen (Lob des

Sexismus, Mystery Method und The Game). Diese sind jedoch sehr

umfangreich und als Anfänger weiß man nicht so recht, womit man anfangen

soll.j Nicht zuletzt hatte ich jedoch schlicht und einfach nicht die

Eier durch den Club (bzw. Straße) zu laufen und Frauen anzusprechen, die

mir richtig gefallen. Stattdessen habe ich eher auf Situationen

gewartet, aus denen sich ein Flirt ergeben hat. Das Ergebnis davon war,

dass ich Frauen hatte, jedoch nie die, die mich umgehauen haben. Vom

Workshop hab ich mir einen richtigen Arschtritt erwartet, um mich aus

meiner Comfortzone herauszubewegen, wenn moeglich ohne zu sehr auf die

Schnauze zu fallen.

Der Work-Shop bestand zur Hälfte aus Theorie und anschließend folgte die

Praxis auf der Bergkirchweih, was eine super Wahl war, da wie

angekündigt, die Atmosphäre dort sehr offen ist. Aufgrund der

Zusammensetzung der Gruppe (alle waren relativ neu in der Pick-Up Szene)

konnte optimal auf meine Bedürfnisse eingegangen werden. Die Coaches

(Stephan und Philipp) waren von Anfang an sehr bemüht, unsere

Erwartungen an diesen Workshop zu verstehen und diese Umzusetzen.

Nachdem ich zwei Tage Theorie bei ihnen hatte, ist mir ihr Konzept von

"Ehrlichkeit" vollkommen klar geworden. Es geht bei ihnen nicht darum

irgendwelche Routinen auswendig zu lernen oder der Frau künstlich was

vorzumachen (was einem als Anfänger umso schwerer fällt, da man sich in

seiner gespielten Rolle überhaupt nicht wohlfühlt). Vielmehr geht es um

die eigene Persönlichkeit. Diese soll einfach mit dem eigenen Style und

gewisser selbstsicherheit rübergebracht werden. Es fällt somit ziemlich

leicht, das ganze Konzept zu verstehen und zu behalten, denn wär schafft

es nicht sich dieses eine Wort zu merken: "Ehrlichkeit"? Hierzu kommt

noch ein sehr einfach gehaltenes Grundgerüst das einen vom Ansprechen

bis hin zur Eskalation leitet, jedoch hat man zu keinem Zeitpunkt das

Gefühl, hiermit überfordert zu sein. Also nochmal kurz: der Theorieteil

ist richtig geil, einfach und vor allem sympathisch (im Gegensatz zu LdS

z.B.). Man muss ihn nur umsetzen...

...und somit kommen wir zum Praxisteil. In der Praxis hat es Arschtritte

gegeben, wie ich sie wollte. Beide Coaches haben es zusammen mit der

Gruppe geschafft, die Laune richtig hoch zu pushen...und gute Laune beim

flirten ist wie Doping beim Tour de France, nur legal ;) . Mit der Waffe

der guten Laune haben die Coaches uns dann in die Sets geprügelt, und

ich habe richtig süsse Frauen angesprochen, die ich früher auf jeden

Fall in Ruhe gelassen hätte. Das fiese dabei war, dass Philipp leider

immer genau erkannte, wo ich so richtig Schiss hatte, und mich dann

reingeschickt hat. Dabei stellte sich heraus, dass süsse Frauen auch

nett und offen sind, wär hätte das gedacht ;) ? Je mehr Sets ich machte,

des mehr wollte ich machen. Das ging dann soweit, dass sogar nach Ende

des Work-Shops am Abend (ca. 2:30) die ganze Gruppe aus Spass und

Ehrgeiz weitergegamed hat.Am Freitag Abend hab ich zahlreiche Sets

gemacht, und bis auf eine Frau kann mich weder an Gesichter noch an

Namen erinnern, was ich als vollen Erfolg Werte. Leider hab ich bei

einem Set, was sehr gut lief, eine ganze Stunde "verschwendet": zwar war

das Mädel extrem angezogen, jedoch hätte ich anstatt ne Stunde mit ihr

zu reden schneller eskalieren müssen oder einfach abbrechen sollen, da

sie zu oft ihren Freund erwähnt hat. In dieser Zeit hätte ich andere

Frauen ansprechen koennen. Samstag war dann der Focus auf Esklation

gelegt, wo ich für meine Verhältnisse Fortschritte gemacht hab, jedoch

aus der Theorie weiss, dass mehr kommen muss. Höhepunkt hierbei waren

für mich 3 versuchte speed-KCs (nach 2 min maximal), davon zwei auf der

Tanzfläche , wo ich mich ma wohlsten fühle (hier habe ich die Frauen

sehr sexuell und selbstbewusst angetanzt, was ich mich früher nicht

getraut habe...die Frau lag mir gleich im Arm ). Und auch gescheiterte

KCs sind richtig richtig geil, denn einerseits wusste ich, dass die

Frauen den KC nur "noch" nicht wollten, andererseits fand ich mich

beeindruckend! Ich habe defintiv Selbstbewusstsein im Umgang mit Frauen

getankt. Dass ich mich auf der Tanzfläche wohler fühle heisst

gleichzeitig, dass ich mich z.B. beim Ansprechen beim Rauchen nicht so

wohl gefühlt habe. Hier hätte ich gerne Feedback über meine

Gesprächsführung gehabt, vielleicht einen Tipp bekommen wo ich das

Interesse aus dem Gespräch rausnehme oder nicht wecke. Trotzdem nehme

ich hier mit, dass ich gelernt hab Komplimente zu machen, bis hin zum

Direct Approach. Ich habe nämlich vergessen anfangs zu erwaehnen, dass

jede Frau die ich bis jetzt geclosed habe, immer bemerkt hat, dass ich

keine EINZIGES Kompliment gebe, und somit ziemlich als Arschloch rüber

komme. Im Workshop habe ich allerdings diese Ehrlcihkeit gelernt, und

vielleicht am Ende zu wild mit nicht ernst gemeinten Komplimenten

rumgeworfen. Ich werde das Ganze auf jeden Fall rekalibrieren und eine

gute Mischung finden :) .

Nicht zuletzt bin ich auch gekommen, um richtige PUA in Aktion zu

sehen...und beide waren beeindruckend. Mit ihrer richtig sympathischen

Art eröffnen sie Sets und beeindrucken. Gott sei Dank standen diese

klassen PUA auf unserer Seite und haben durchgehend gewingt wo wir es

gebraucht haben, so dass die Frauen eigentlich immer alleine mit uns

standen. Extremstes Beispiel hierfür war eine Situation in der Stefan

ganze neun Leute geführt hat (diese haben alle zusmamen auf sein

Kommando "YEAH" gerufen) nur damit ein Kursteilnehmer die zehnte Person

in Ruhe gamen konnte...beeindruckend!

Hat Spaß gemacht und bis dann mal vielleicht,

(ich les das nicht nochmal durch, das ist mir zuviel Text....koennte

unstrukturiert und voller Rechtschreibefehler sein ;))

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Der Theorieteil dauerte ca. 2 Stunden und diente rein zur Vorbereitung auf die Praxis.

Nach dem Theorieteil kam Butterflys Freundin und ich durfte zuerst mit etwas „Trockentraining“ beginnen. Anschließend folgten ein paar Übungen zur Auflockerung und Überwindung der Ansprechangst. Danach ging’s auch schon auf eine Einkaufsstraße auf der sich jede Menge Frauen aufhielten. Ich hatte die Aufgabe jede Frau die mir gefiel anzusprechen. Auch wenn diese gerade telefonierte oder in ein Geschäft ging. Die Erfolgsquote war deswegen nicht niedriger. Abends wollen wir noch in eine Bar gehen, leider fanden wir keine wo montags etwas los war so verschoben wir die restliche Zeit auf einen anderen Tag.

Mit Butterfly unterwegs zu sein war für mich wie mit einem Kumpel um die Häuser zu ziehen. Nach den Sets gab er stets ein kurzes Feedback, beantwortete Fragen und motivierte zu mehr. Er war so unauffällig, dass keiner einzigen Frau mit der ich gesprochen habe seine Anwesenheit auffiel. Selbst macht er nur sehr wenig Sets, was auch nicht notwendig ist, oder hat jemand von euch Autofahren durch zusehen gelernt? Diese reagierten aber stets sehr positiv auf ihn. Beim Feedback redet Butterfly nicht um den heißen Brei. Im positiven sowie im negativen.

Seit diesem Tag kann ich eine Menge Limited Belives ablegen. Beispielsweise ist mir nun klar, dass die hübschesten Frauen, die ich sonst nie angesprochen hätte, besonders positiv reagieren. Auch in Sachen Kongruenz hat Butterfly mir die Augen geöffnet.

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  • 2 weeks later...

Hallo Leute,

hier mein Review zu zwei sehr unterschiedlichen Workshops:

Zum einen war Ende Mai 2010 das Berspecial mit Taki und Butterfly, zum anderen hatten Nightrunner und ich mit Taki ein Einzelcoaching mit besonderen Schwerpunkt auf Wing im Streetgame, als auch Direct Clubgame.

Zuerst zum Bergspecial:

Der Workshop war klar aufgeteilt in Theorie und Praxis mit geplanten Pausen um das gelernte zu verinnerlichen und um wieder „aus dem Kopf“ zu kommen, was ich auch aufgrund des theoretischen Umfangs recht angenehm empfand.

Insgesamt waren wir 4 Teilnehmer, die sich in meinen Augen sehr gut verstanden und auch recht gut ergänzen konnten – in meiner Wahrnehmung waren 3 davon (incl mir) relativ auf Anfängerniveau, war auch den Themenumfang des Theorieteils überwiegend bestimmt hat.

Der Theorieteil war Freitag und Samstag jeweils vorm Game angesetzt und mit jeweils ca 3 Stunden eine sehr gute Menge – nicht zu viel – nicht zu wenig.

Inhaltlich konnte die Theorie einen guten Einstieg bieten, war sauber gegliedert und komplett für diesen Workshop aufbereitet – also keinesfalls eine Copy/Paste Mentalität!

Der erste Tag umfasste stärker den Einstieg ins High-Energy-Game und brachte einige sehr hilfreiche Anwendungstipps, Opener und Routinen fürs Wingen und war zur unmittelbaren Anwendung im Anschluss optimal platziert. Der zweite Teil am Folgetag umfasste sehr intensiv das Thema Closing und Eskalation, was einer meiner Hauptthemenpunkte für diesen Workshop waren, neben dem Überwinden meiner AA.

Letzeres konnte ich komplett hinter mich bringen durch viele – oh ja, wirklich viele erlebte Referenzen, die alle zusammen endlos Spass gemacht haben und zu keinem Zeitpunkt irgendwie gefährlich geworden wären.

Zur Location bleibt einiges zu sagen – wer „den Berg“ noch nicht erlebt hat, kann unter Bergkirchweih bei Google einiges erfahren – für gewöhnlich schieben sich da einige Millionen Leute in ca 12 Tagen durch – dieses Jahr müssten es ca 3.5 Mio gewesen sein.

Dass da einiges an Material dabei war, versteht sich von selbst. Im Allgemeinen ist alles vorm „Almauftrieb“, der Berg selbst und der „Almabtrieb“, sowie das Clubgame in der Stadt zu der Zeit vom High-Energy Game geprägt, was für den Einstieg in PU vielleicht heftig ist, in jedem Fall aber für richtig viel Spaß sorgt.

Über die Praxis möchte ich nicht so viel schreiben, die war gefühlt mit 70% überwiegend und wurde immer schön mit Aufwärmübungen eingeleitet, was den späteren Erfolg in den Sets fast schon sicher macht.

Aufgefallen ist mir bei den Übungen lediglich, dass sie etwas intensiver auf die Sticking-Points der Teilnehmer angepasst werden könnten, was natürlich bei einem Teilnehmer:Trainer Verhältnis von 2:1 schon recht schwierig zu überblicken werden kann.

Ergo hieß es „raus aus der Komfortzone und ran an die Mädels“, egal, wie gut oder schlecht die Übungen gepasst haben – Trainer und Gruppe haben einen wieder aufgefangen, wenn es einem Teilnehmer nach einem verpatzten Approach nicht so prickelnd ging – das gehört schließlich dazu und hat bestens geklappt.

Die beiden Trainer Taki und Butterfly sind super angenehm – beide mit Mitte 20 im besten Alter für das Geschäft und sehr erfahren. Man braucht eine Referenz, kein Problem – einfach Mund aufmachen und einer der beiden flitzt los und quatscht mal eben z.B. eine süße Polizistin an, die von 3 männlichen Kollegen bewacht wird – legendär – was haben wir gelacht!

Beide Trainer haben einen ultra natürlichen smoothen Stil – in meiner Wahrnehmung war Taki etwas emotionaler, als Butterfly, was meinem Stil einfach mehr entsprach, aber keinesfalls Butterfly in den Schatten stellen soll, dessen Game ist natürlich der Oberhammer und er ist auf Knopfdruck sofort einsatzbereit. Butterfly hat mir dafür vom theoretischen Part etwas mehr gefallen – da ich aber nicht so sehr im „Kopf sein“ wollte, war Taki für mich perfekt – andere mögen das anders empfinden.

Kritik kann ich über den Workshop keine anbringen, es war der perfekte Einstieg für mich – auch wenn ich meine Ziele super hoch gesteckt habe, so hab ich es mit der Hilfe der richtig geilen Gruppe und der beiden Trainer doch geschafft meine AA zu überwinden – Danke Leute, das war der HAMMER!

Zum persönlichen Coaching mit Nightrunner (Teilnehmer) und Taki:

Ich würde das Verhältnis Theorie:Praxis auf 20:80 schätzen – mehr war an Theorie nicht nötig, da uns Teilnehmern sehr bewusst war, wo unsere Themen lagen, weswegen wir die auch sehr intensiv in Praxis beackert haben.

Los ging es im Streetgame mit und ohne Wing mit direct und indirect Ansätzen, wo wir nach jedem Set sehr wertvolles Feedback von Taki bekamen, das wir auch sofort wieder umzusetzen versuchten.

Eingeleitet wurde das ganze Game von einer Aufwärmübung, die ca 1h dauerte – natürlich mit sehr vielen Gelegenheiten, die AA niederzuprügeln und über die eigenen Grenzen zu wachsen.

Die Krönung des Tages war eine 5er Gruppe, die wir im direct Winggame zum spontanen Kaffeetrinken überzeugen konnten – eine Referenz, die uns beiden noch sehr lange in Erinnerung bleiben wird.

Apropos Erinnerung: Die Frauen in Erfurt sind echt richtig lecker 

Abgeschlossen wurde der wunderschöne Tag mit Clubgame in Jena – der Rosenkeller, ist eine super location für alle, die gerne alternativ, Rock, Metal und Punk hören, wenn auch sehr Mainstreamlastig, trotzdem sehr geil.

Zu den Frauen brauche ich nicht viel zu sagen – Jena hat 25 tausend Studentinnen – da ist für jeden Geschmack was dabei – für mein Gefühl sind Thüringerinnen einiges offener, als die Fränkinnen, aber das kann auch nur an meinem Kopf liegen, da das Berggame für mich Heimspiel war.

Fazit:

Die Mischung war perfekt –vor einem Gruppenworkshop (natürlich gibt es davor ein Telefoncoaching) und während des Workshops Themen entdecken, die man auflösen will – und diese Themen dann individuell im Einzel- oder zweier-Coaching angehen – ich kann es echt nur jedem empfehlen – wenn es auch Kraft kostet, gezielt die Themen anzugehen, so kann ich wahrscheinlich für Nightrunner und mich sprechen, dass uns das sehr weit vorwärts gebracht hat.

Wer auch immer nachdenken sollte, bei Taki und Butterfly einen Workshop zu machen – macht es, Ihr werdet es nicht bereuen.

Danke an alle Teilnehmer, Butterfly und ganz besonders Taki und dem Besten Wing der Welt: Nightrunner 8)

Cheers

-Samtax

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Ich schreib euch einen Review über mein 1 on 1 Coaching mit Taki das ich im Sommer 2009 hatte.

Bis zum Coaching war ich ein ziemlicher Anfänger, ich hatte bis dahin nur eine Hand voll direct und indirect sets gemacht jedoch ohne Erfolge.

Ablauf des Coachings: 2 Tage vor dem Coaching hat mich Taki angerufen und mich über mein aktuelles Können, Sticking Points sowie Wünsche für das Coaching ausgefragt.

Am Montag haben wir uns dann in Erfurt getroffen. Erstmal in ein Café gesetzt und noch

mal den Ablauf des Coachings besprochen. Dann ging es los Taki läuft immer etwas hinter mir her damit er meine Approaches besser beobachten kann, ich hab dann erstmal 3 direct Approaches gemacht. Danach haben wir das Stoppen geübt: erst Stoppen dann einfach „sry hab dich verwechselt“ und nächste. Nach einer weile haben wir das Stoppen noch mit ein paar Indirect Game Übungen kombiniert, da mir Indirect Game net so lag, sind wir dann wieder auf direct Game gewechselt. Jetzt hab ich mein direct Approache mit meiner neuen Stopp-technik ausprobiert, ich hätt gar nicht gedacht wie enorm viel Einfluss das richtige Stoppen auf den Approach hat. Nach ein paar Tipps wie ich mein Direct so bringe das er besser hookt, haben wir uns dann der Gesprächsführung zugewendet.

Später treffen wir uns mit einer Freundin von Taki und üben mit ihrer Hilfe die Gesprächsführung. Das war unglaublich geil, mit Takis Tipps und dem Feedback von ihr, konnte ich in ca. 1h enorm viel über Gesprächsführung lernen, davor hatte ich noch überhaupt kein Plan davon.

Das Coaching mit Taki war echt geil, ich hab an einem Nachmittag extrem viel lernen können und

hab sehr viele Tipps für meinen weiteren Weg gekriegt.

lg Bane

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So, nachdem mein allerliebster Wing Samtax schon seinen Review geschrieben hat kommt hier auch schon meiner :-)

Das 1-on-1 mit Taki ist jetzt gerade ein paar Tage her aber ich fühle mich immer noch berauscht und vom State her total gepusht...

Ich kenne die Jungs von Amor's Lehren ja seit dem legendären Prag All-Inclusive-Workshop (beisst euch in den Arsch wenn ihr nicht dabei wart !!!) und seitdem weiss ich einfach was für geile und auch kompetente Jungs das sind. Seitdem habe ich noch einen Club Game Workshop in Frankfurt bei Butterfly und Taki gemacht und jetzt war es an der Zeit mal in einem One-On-One an konkreten Sticking Points zu arbeiten die mir in den letzten Wochen klar geworden sind - zumal mein Wing Samtax gerade seinen Bergkirchweih-Workshop hinter sich hatte und damit seine AA in den Griff bekommen hat...

Wir waren also letzte Woche Abends in einem Cafe gesessen und haben über unsere weitere gemeinsame PU-Strategie gesprochen, da kam uns die Idee spontan Taki mal anzurufen ob er denn Zeit für ein 1-on-1 Coaching hätte...und was wir eigentlich gar nicht zu wagen geglaubt hatten hat dann tatsächlich geklappt :-) Vielen zerzlichen Dank Dir noch mal Taki dass Du das alles so kurzfristig organisiert und in Deinen Zeitplan integriert hast...

Wir hatten das Coaching so geplant dass wir einen ganzen Nachmittag Street Game machen mit Schwerpunkt auf Winggame und auch indirekt, wenn es sich angeboten hat haben wir dann aber auch direkte Sets gemacht...da ich in den letzten Monaten noch keinen einsatzfähigen Wing hatte war ich relativ festgefahren auf Direkt Street Game und situative Sets am Tag und abends im Club hatte ich auch noch Probleme mit der Eskalation. Daher war der Schwerpunkt unseres Coachings auf dem Erlernen des Winggames sowohl auf der Strasse als auch im Club gelegen. Ausserdem hatte ich noch so gut wie keine indirekten Sets gemacht, das stand auch noch auf dem Programm.

Los ging es gegen Mittag als wir zuerst unsere Vorstellungen mit Taki besprochen haben, danach ging es von Jena aus dann Richtung Erfurt wo das eigentliche Coaching dann stattfand.

In Erfurt angekommen haben wir dann sehr schnell gesehen was für (weibliche) Schönheiten die Stadt so zu bieten hat :-) los ging es dann erst mal mit einer Aufwärmübung die ca. 1-1 1/2 h dauerte und echt total Spaß gemacht hat...da wurden wir dann erst mal so richtig locker und der Ansprechmotor kam langsam auf Touren...super war immer wieder das direkte auf den Punkt gebrachte Feedback von Taki direkt nach den Sets und die immer wieder sehr kompetente Beantwortung der von uns gestellten Fragen...

danach ging es dann weiter mit direktem Ansprechen....dazu hat Taki uns noch mal die Grundlagen des Direct Street Games zusammengefasst da für Samtax dieser Teil des Games noch neu war. Dann ging es auch schon los und wir machten beide reihenweise verschiedene Sets, ich habe keine Ahnung wie viele das insgesamt genau waren...jedenfalls waren wir danach erst mal total geschlaucht und wegen der Hitze an diesem Tag ziemlich auf dem Trockenen so dass wir uns dann zum Mittagessen in eine Pizzeria setzten um wieder ein bisschen Theorie bzgl. unserem nächstem Ziel zu besprechen: indirekte Sets mit Gruppen >2 Frauen.

Nach der Stärkung und nachdem wir wieder zu Kräften gekommen waren ging es dann auch schon auf in das für mich bis dahin völlige Neuland...wir sprachen diverse Sets mit z.T. größere Frauengruppen an und es war eigentlich total locker...irgendwie lief es an dem Tag wirklich super für uns, keine Ahnung ob das an dem schönen Wetter oder den offenen Thüringer Frauen lag, aber es hat echt super Spaß gemacht und die Sets liefen alle eigentlich sehr sehr gut...

wie Samtax schon geschrieben hat war dann mein erstes grosses Highlight an dem Tag dass wir zu zweit eine Fünfergruppe von Frauen dauerhaft ins Gespräch verwickeln konnten und die ganze Gruppe dann ins McCafe überleiten konnten....legendär unsere gemeinsamen Schauspielkünste als dann Taki ganz zufällig auch daher kam, wir ihn als bisher unbekannten und zufällig vorbeilaufenden Kerl in die Gruppe integrierten und wir dann alle zusammen ins McCafe gingen...und das obwohl wir eigentlich keinen Plan hatten wie man so ein großes Set hält und auch aufgrund unserer Nervosität nicht gerade die Alleinunterhalter vor dem Herrn waren ;-)

dann zum Abschluss als die Energie schon recht am abflauen war sind wir noch durch eine Einkaufspassage gelaufen und hier sah ich ein absolute Traumbabe...auf jeden Fall für mich ne HB 9,5...allerdings mit potentiellem Freund (der auch sehr sehr gut aussah) dabei wobei wir uns nicht sicher waren...ich hab dann hin und her gezögert und Taki und Samtax hatten mich dann motiviert das Mädel doch anzusprechen...als ich dann soweit war waren die beiden plötzlich irgendwo in dem Einkaufscenter verschwunden und ich hab sie vorerst nicht mehr gesehen...dann urplötzlich tauchte sie wieder auf aber trotz Ermunterung der beiden habe ich es dann nicht geschafft hinzugehen...hier ist mir auf jeden Fall ein neuer Sticking Point bewusst geworden den ich schnellstmöglich mit Hilfe von Samstax angehen werde :-D aber nachdem ich dann doch gekniffen hatte zeigte mir dann Taki wie man es macht, er ging zu dem Mädel hin und machte einen richtig sympathischen Direct Approach...und der Typ bei ihr war wirklich ihr Freund aber trotzdem hat sie sich super gefreut und auch der Typ ist voll cool geblieben...das hat mir auch die Augen geöffnet was alles möglich ist, selbst wenn ein potentieller Freund daneben steht...

dann nach kurzer Ruhepause ging es dann abends in den Club...der Rosenclub in Jena ist auf jeden Fall eine super Location für Leute die auf Rock, Alternative, Metal, Crossover etc. stehen...coole Musik und auch Leute, sehr faire Preise und die Mädels dort waren auch super entspannt...Samtax und ich machten dann mit Unterstützung von Taki ein paar Aufwärmsets und wir konnten das Winggame üben, doch dann hatten wir beide dummerweise ;-) recht schnell solide Sets so dass wir gar nicht so sehr zum üben kamen...

Taki hat mich dabei bei einer blonden HB8 (Norwegerin) gewingt die auch ganz schnell gehookt hatte...und ich konnte sie dann auch recht schnell isolieren und auch ihre Freundin liess uns allein so dass ich einen heftigen Makeout mit ihr hatte...bis zu diesem Zeitpunkt bin ich auch gut Push / Pull gefahren aber dann haben doch irgendwie meine männlichen Hormone verrückt gespielt...jedenfalls hab ich, obwohl es zuerst nach einem SNL aussah am Ende das Set doch noch verloren da sie mir dann sagte dass ich "too pushy" wäre :-) ...aber das war trotzdem eine super Erfahrung, habe sehr viel von diesem Set und auch insgesamt von dem ganzen Abend gelernt...

Taki gab mir zu diesem wie auch zu allen anderen Sets den Tag über wirklich Feedback dass auf den Punkt kam und die verbesserungsfähigen Punkte angesprochen hat...der Tag in Jena / Erfurt hat mich defintiv um Welten vorwärts gebracht, das habe ich in den Tagen darauf gemerkt...

gestern war ich mit Samtax abens wieder in einem Club hier bei uns daheim unterwegs und wir konnten bereits einiges umsetzen...

also Leute, wenn ihr auf der Suche nach einem Workshop oder einem 1-on-1-Coaching seid dann macht ihr definitiv bei Taki nix falsch, super-Preis-Leistungs-Verhältnis (vergleicht mal die Preise bei anderen Anbietern), er ist super engagiert, immer voll bei der Sache, hat ein großes theoretisches PU-Wissen aber kann Dir auch alles im Feld sofort zeigen so dass Du es selbst sofort umsetzen kannst und hat auch echt ein Talent im Coaching von anderen Menschen bzw. sich auf deren aktuelle Situation / Sticking Points einzustellen....und das wichtigste ist: Taki ist echt ein supersympathischer Kerl mit dem es einfach einen riesen Spaß macht unterwegs zu sein !!! Danke Dir noch mal für das geile Wochenende und dafür dass wir Dir nachts noch Deine Pizza weggefressen haben ;-)

Wir sehen uns auf jeden Fall bald mal wieder ;-)

Bis dahin werden Samtax und ich weiter üben, üben und nochmals üben....und einfach ne ganze Menge Spaß haben...

cu Nightrunner

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  • 2 weeks later...

Review zum Seminar "Amors Lehren" Bergkirchweih Spezial 2010

Amors Lehren Workshop ist ein gelungenes Programm für alle, die sich stärker mit dem Thema PUA beschäftigen wollen und ihre Kenntnisse unter professioneller Anleitung steigern wollen. Ein gut ausbalanciertes Konzept aus Theorieteil und Praxis- bzw. Übungsteil sorgen dafür, dass jeder klar verständliche und gut anwendbare Methoden lernt. Der Workshop ist sowohl für Teilnehmer geeignet, die wenig Vorkenntnisse haben als auch für diejenigen, die bereits ein gewisses Grundwissen haben, aber an einer bestimmten Stelle nicht weiterkommen. Oft passiert letzteres, wenn man sein Wissen aus Büchern oder dem Internet bezogen. Gerade für diesen Fall ist eine Praxisanleitung wichtig, in welcher fehlende oder missverstandene Konzepte geübt werden.

Ich habe diesen Workshop gebucht, um über einige Punkte hinwegzukommen, die bisher einfach nicht funktionieren wollten. Das Programm des Workshops hat mich angesprochen und ich habe wollte selbst einen Schritt weiterkommen. Daraufhin habe ich den Kurs gebucht und nach einem kurzen Telefonbriefing, bei dem der individuelle Hintergrund abgefragt wurde und der Ablauf erläutert wurde, ging es dann nach Erlangen. In einem Café im Herzen Erlangens haben wir uns zunächst alle vorgestellt und im Anschluss begann der Theorieteil. Der erste Eindruck von den beiden Trainern Butterfly und Taki war durchweg positiv und ich war von der natürlichen Art der beiden positiv überrascht. Ehrlich gesagt hatte ich mir insgeheim komplett durchgestylte Pick-Up Typen mit massenhaft Accessoires und übertriebenem Auftreten erwartet. Gerade weil dies nicht der Fall war, herrschte von Anfang an eine entspannte und angenehme Atmosphäre.

In den beiden Tagen haben wir zunächst eine Theorieschulung in entspannter Umgebung durgeführt und sind anschließend - mit dem notwendigen Grundwissen gerüstet - zum Üben gegangen. Dieser Praxis- oder Übungsteil hat richtig Spaß gemacht, da die Trainer uns zunächst kleine Übungen zum Warmwerden gegeben haben und wir uns schrittweise gesteigert haben. Dadurch entstand ein spielerischer Umgang mit der Situation und wir wurden schrittweise besser. Wirklich super an der Gesamtsituation war einerseits die Gruppendynamik, welche für Spaß und Gemeinsamkeit im Praxisteil sorgt, aber auch die Trainer, welche uns bei den Übungen individuell Feedback gegeben haben. Zudem haben die Trainer mit uns Einzelübungen durchgeführt, wenn dies erforderlich war oder es in die Situation gepasst hat. Obwohl wir Teilnehmer alle einen unterschiedlichen Hintergrund und komplett verschiedene Persönlichkeiten hatten, haben wir alle es in diesem Workshop geschafft, unser Niveau zu steigern und vorwärts zu kommen. Jeder von uns hat andere Schlüsselerlebnisse mitgenommen, welche bei ihm individuell ein weiteres Fortkommen gebremst haben. Wir haben nicht nur aufgrund unser eigenen Erfahrungen gelernt, sondern auch bei anderen erlebt, was gut und was schlecht gelaufen ist.

Fazit: Ein rundum gelungener Workshop mit einem guten Preis-Leistungsverhältnis, der einen vorwärts bringt. Das Programm am Wochenende war genau richtig für einen Einstieg in ein erstes Training, weder zu kurz, noch zu lang. Man lernt nette Mitstreiter kennen, nimmt für sicher persönlich etwas mit und kann danach sein gelerntes Wissen individuell vertiefen.

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  • 3 months later...

Liebe Pick-Up-Gemeinde,

mein erster Post hier und gleich ein Review. Liegt daran, dass ich erst jetzt, also nach meinem ersten Seminar, im Forum aktiv werde. Aber zur Sache:

Ich war dabei! Und zwar beim All Inclusive Special vom 14. bis 17. Oktober 2010 in Wien. Leute, das war wohl eines der geilsten und mit Sicherheit augenöffnensten Weekends, die ich bislang erleben durfte - und bei meinen mittlerweile 39 Lenzen hab ich schon einige hinter mir...

Zum Ablauf:

Los gings am Donnerstag gegen ca. 17 Uhr nachmittags. Die Teilnehmer - 5 an der Zahl (einer musste leider wegen Verkehrsunfall passen) - fanden sich in einer extra angemieteten, schicken Wohnung mitten in Wien ein. Die "Bude" sollte dann auch unser Mittelpunkt für das ganze Weekend sein. Nicht nur waren wir Teilnehmer alle in der Wohnung untergebracht - entweder in Zweibettzimmern oder auf einer Ausziehcouch im Wohnzimmer. Auch alle Theoriesessions fanden in der Wohnung statt, von der aus wir dann loszogen, um tagsüber die Fussgängerzone und Abends diverse Clubs unsicher zu machen.

Nach einer ausgiebigen Vorstellungsrunde, bei der wir Teilnehmer uns nicht nur selbst vorgestellt haben, sondern auch von anderen interviewt und vorgestellt wurden, haben wir noch gemeinsam die gegenseitigen Erwartungen an das Seminar, an die Trainer, die Gruppe und an uns selbst abgesteckt. Nach einem gemeinsamen Abendessen (wir haben immer mittags und abends zusammen gekocht), folgte eine erste Theoriesession und dann ging es auch schon ab nach Draußen :)

Die Gruppe war teils recht heterogen. Vom 23jährigen Jungspund bis zum 39jährigen Oldie, vom Schraubenverkäufer bis zum Informatik-Genie war quasi alles vertreten. Von den Skills her waren wir aber alle auf einem ähnlichen Niveau. Der eine oder andere hatte sich schon mehr oder früher mal mit der Materie befasst, aber letztendlich waren wir größtenteils alles Anfänger, die begierig darauf waren, Ihre ersten Referenzerlebnisse zu sammeln - und das haben wir an diesem Weekend zuhauf getan.

Aber weiter: Auf dem Weg zum ersten Club folgte gleich die erste Aufgabe: Passanten anquatschen und befragen. Wie auch bei allen anderen Übungen haben wir uns dabei immer in zwei Gruppen aufteilt: 3 Leute mit einem Trainer, die anderen beiden mit dem anderen. Dabei achteten Butterfly und Taki auch stets darauf, dass die Gruppen und Teilnehmer immer wieder wechselten, so dass es letztendlich jeder mal mit jedem gemacht hat ;)

Was sich dann abspielte, hat wohl auch die beiden Trainer überrascht: Mein Wing und ich haben - unter tatkräftiger Mithilfe von Taki - zwei Mädels aus Venezuela überzeugt, uns zu begleiten. Als wir den anderen dann stolz unsere Eroberungen präsentierten wollten, hatten diese schon zwei Brasilianerinnen im Schlepptau! Also kurze Planänderung und erstmal alle zusammen in eine Bar, wo wir uns ne gute Stunde mit den Mädels unterhalten haben. Mädels sind dann irgendwann wieder los (sorry, wir waren halt alle noch Anfänger. Ausserdem kam die Theoriesession zum Thema Eskalation erst in den nächsten Tagen) und wir ab in den Club (ein Schiff), um weiter das Ansprechen zu üben. War nicht so einfach, weil schon spät, extrem hoher Energielevel im Club und Mädels teils schon total abgefüllt. Ein oder zwei von uns konnten aber dort sogar schon zum kiss close eskalieren. Ich selbst hatte vor allem ein sehr nettes Mädel am Start. Leider kamen dann plötzlich ihre Freundinnen aus dem Nichts und haben sie weggezerrt, ohne dass ich noch was sagen konnte...Story mit dem Mädel ist aber noch nicht zuende, also schön weiterlesen 8)

Gegen 3, halb 4 verließen wir dann gemeinsam das Clubschiff, um zur Wohnung zurückzukehren. Butterfly und Taki verabschiedeten sich, da sie nicht in der Wohnung untergebracht waren. Auf dem Rückweg wurden wir dann noch 2x von je zwei Mädels angequatscht. Freundlich wie wir sind, haben wir die einen noch bis zur Wohnung mitgenommen - aus mir immer noch unerfindlichen Gründen aber nicht mit hinein. Müdigkeit, Anfängerdenke, Reizüberflutung...keine Ahnung.

Die nächsten zwei Tage waren vom Ablauf her gleich: Nach dem Aufstehen (gegen ca. 11 Uhr) gemeinsames Kochen und Essen. dann Theorie, anschließend raus zum Street Game, zurück in die Wohnung zum Essen und für eine weitere Theoriesession und zum Abschluss ab in nen Club.

Die wohl für alle erstaunlichste Erfahrung erwartete uns am zweiten Tag bei unserem ersten Street Game: Es funktioniert! Einfach unglaublich, wie einfach es doch ist, mit den Mädels auf der Straße ins Gespräch zu kommen! Während man abends im Club auch schnell mal abblitzt, klappen kürzere und längere Gespräche auf der Straße ohne Probleme, bis hin zu NCs und Instant Dates. Besonders cool für mich war ein Set, wo mein Wing und ich zwei Mädels auf einer Bank anquatschen, die gerade einen Kaffee tranken - und wir dann ein Instant Date in einem Café machten :) Witzigerweise setzte sich Butterfly im Café direkt neben uns (inkognito für die Mädels). Was so aussah, als würde er die ganze Zeit simsen, waren in Wirklichkeit seine Notizen, die er sich ununterbrochen von unserem Date machte.

Überhaupt waren die beiden Jungs während des gesamten Workshops sehr gut darin, einen echten Teamspirit zu verbreiten, uns zu motivieren und nach den Sets umfangreiches Feedback zu geben. Manchmal sind sie selbst mit in die Sets gegangen, aber in der Regel agierten sie völlig unbemerkt im Hintergrund als "telefonierender Beobachter" und haben dadurch fast alles mitbekommen, was wir mit den Mädels verbal und nonverbal verbrochen haben.

Aber zurück zum Street Game: Eine Hammererfahrung waren auch unsere ersten Direct Approaches. Eben noch zu Dritt, macht sich einer von uns plötzlich aus dem Staub - und quatscht allein direct ein Mädel an. Mein Wing und ich beobachten aus sicherer Entfernung. Was geht denn da ab? Jetzt lachen sie zusammen! Oh Mann, jetzt holen beide ihr Handy raus und tippen. Und jetzt macht er auch noch ein Foto! Holy Cow! Der Typ hat Eier!!! Das waren so die Gedanken, die mir dabei durch den Kopf gingen, als ich zum ersten Mal einen Direct Approach gesehen habe. Es folgten natürlich noch diverse weitere, und ich kann nur sagen: Jungs, wenn Ihr das noch nie gemacht habt, probiert es aus! Wichtig ist vor allem, dass Ihr die Mädels gestoppt kriegt. Dann fest in die Augen schauen und raus damit! Das geile daran: fast alle Mädels, mit denen wir gesprochen haben, hatten sowas noch nie erlebt! Die waren völlig baff und hin und weg! Mit dem Approach kann man sich also tagsüber ganz klar von der Masse abheben.

Aber ich wollte ja nochmal auf das Mädel vom Clubschiff zurückkommen: Am letzten Abend ging es auf eine Studentenparty von den Medizinern. Für Pick-Up weniger geeignet, da nur ein großer Raum mit lauter Mukke und ohne Möglichkeit, sich irgendwo gepflegt unterhalten zu können. Aber das sollte auch gar nicht unser Ziel sein, denn am letzten Abend hieß unser Motto: Wenn's passt, rein in die Sets, aber ansonsten einfach Spaß haben und Abfeiern. Und dafür war die Location goldrichtig: Hab selten so viele süße Mädels auf einem Haufen gesehen. Ich also auf die Tanzfläche. Von weiter weg sehe ich plötzlich Taki, wie er mit den Armen wedelt und mir bedeutet, zu ihm zu kommen. Ich steuere also auf ihn zu - und werde zwei Meter vor ihm plötzlich von der Seite weggezerrt. "Hey, was machst Du denn hier? Das ist ja witzig, Dich hier zu sehen" sagen zwei wunderhübsche blaue Augen in einem noch hübscheren Gesicht zu mir. Und mir Trottel fällt nur ein "Sorry, aber ich steh grad aufm Schlauch. Woher kennen wir uns nochmal?". Richtig, es war das Mädel vom ersten Abend auf dem Clubschiff. Und ich Genie hab sie nicht wiedererkannt! Tja, sowas kann dann schon mal passieren, wenn man innerhalb von drei Tagen mit keineahnungwievielen süßen Dingern quatscht :embarrassed:

Fazit:

Ein legendäres Weekend, dass ich nicht nur nicht so schnell, sondern nie wieder vergessen werde. Ich bin mit dem Ziel in den Workshop gegangen, erste Referenzerlebnisse zu sammeln und meine AA zu überwinden. Das Ziel habe ich voll und ganz erreicht. Dazu habe ich noch viele süße Mädels getroffen, habe abgefeiert wie schon lange nicht mehr, konnte ein paar Eindrücke über eine Stadt sammeln, die ich bisher noch nicht kannte und habe mich vor allem mit ein paar tollen Jungs - Teilnehmer sowie Trainer - angefreundet.

Wenn ich überhaupt etwas Negatives bemerken kann, dann sind es vielleicht die ersten beiden Clublocations. Das Clubschiff ist denke ich prima geeignet, aber wir waren einfach zu spät da, so dass die Party schon in vollem Gange war. Die zweite Location war die Juraparty im Palais Eschenbach. Super Hütte, aber die Jurachicks sind dann doch ne Sache für sich. Mein Tiefpunkt war ein Set von drei Mädels, die sich nach meinen ersten zwei Sätzen einfach aus dem Staub gemacht haben, ohne ein Wort zu sagen @)

Vom Preis-/Leistungsverhältnis her aus meiner Sicht Bombe! Im Preis von 799 Euro inbegriffen war nicht nur das Seminar selbst, sondern auch die Unterbringung, die Verpflegung und der Eintritt in die Clubs. Dazu haben Butterfly und Taki auch noch die eine oder andere Runde geschmissen.

Last but not least: Wenn Ihr mit dem Gedanken spielt, auch mal so einen Workshop zu belegen: MACHT ES!!!

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Nach Verarbeiten der ereignisreichen Tage in Wien hier nun mein Review:

Nachdem ich hier im Forum von dem gleichartigen Workshop vor einem Jahr in Prag erfahren habe, meinte ich, dass sowas genau das Richtige für mich sei. 4 Tage zusammen mit Gleichgesinnten und erfahrenen und motivierten Trainern zu verbringen, schien mir die optimale Möglichkeit, einen Start in die Pickupwelt zu bekommen.

Trotz massig angelesener Theorie konnte ich mir nicht so richtig vorstellen, wie Pickup in der Praxis aussieht. Insbesondere das Direct Game. Kann man denn wirklich einfach so zu einer Frau hingehen und sie erfolgreich direkt ansprechen??? Ich brauchte unbedingt einen Tritt in den Hintern und hoffte auf Referenzerlebnisse auf die ich aufbauen kann. Mein Hauptziel war, nach dem Workshop in der Lage zu sein, Frauen am Tage direkt ansprechen zu können.

An 2 Nachmittagen (Freitag und Samstag) war intensives Day-Game geplant. Dazu stand an den 3 Abenden jeweils ein Clubbesuch an.

Andere Teilnehmer:

Wahrscheinlich hatte jeder von uns 5 Teilnehmern ein bisschen Bedenken davor, was für Typen da wohl aufkreuzen würden. Glücklicherweise stellten sich die anderen als äußerst sympathisch heraus, wir verstanden uns echt prima und es entwickelte sich schnell ein super Gemeinschaftsgefühl, Konkurrenzdenken war nicht vorhanden. Ganz im Gegenteil, jeder war auch am Erfolg der anderen interessiert und man konnte mit allen offen über das Erlebte reden. So saßen wir z.B.am frühen Sonntagmorgen nach dem Clubbesuch noch lange zusammen. War echt eine tolle Zeit mit Euch!

Altersdurchschnitt war übrigens ca. 30 Jahre und wir waren alle ca. auf dem gleichen Level, also ziemliche Anfänger.

Location:

An der Wohnung gab es meiner Meinung nach nichts auszusetzen. Sehr gut eingerichtet und groß genug um jedem auch eine Rückzugsmöglichkeit zu bieten. Sie befand sich in optimaler Lage, zu den Fussgängerzonen und den Clubs war es nicht weit.

Als ein an Osteuropa gewohnter Mensch, fand ich Wien frauentechnisch (Aussehen und Mentalität) nicht so toll, ist aber sicherlich nicht schlechter als Städte in Deutschland.

Theorie:

Die Theorieteile waren gut auf uns abgestimmt. Wir waren alle Anfänger, manche von uns hatten sich schon intensiv mit Theorie befasst, andere weniger. Für mich persönlich war es auf jeden Fall gut, nochmal die wichtigsten Dinge und auch ein paar Opener/Routinen von Butterfly und Taki dargestellt zu bekommen.

Die Beiden gingen auch sehr gut auf unsere Fragen ein. Also von der Theorie her war alles klar! ;-)

Praxis:

Ich erzähle einfach mal ein bisschen…

Am Donnerstagabend vor dem Clubbesuch gingen wir in 2 Gruppen (Taki mit Kojak und mir bildeten eine Gruppe) los und sollten als Komfortübung Frauen nach ein paar Sachen fragen, etwa was man in Wien gesehen haben oder wo wir nun zum Party machen am besten gehen sollten etc..

Bereits beim dritten oder vierten Ansprechen trafen wir auf 2 Venezuelanerinnen, die wir überreden konnten, einfach mit uns zu kommen. Wobei man fairerweisse sagen muss, dass Taki sie gefragt hat, wir hätten selbst gar nicht damit gerechnet, so schnell auf kontaktfreudige Mädels zu treffen. Zur Überraschung aller, hatte die andere Gruppe gleichzeitig auch schon Frauen „aufgerissen“, sodass die Komfortübung ein schnelles Ende fand und wir quasi zu einer Art „instant date“ übergingen. Hierbei stellte sich Taki sehr geschickt an und isolierte mich mit der einen Venezuelanerin von den anderen. Meine Gesprächspartnerin war zwar nicht mein Typ, aber …

wichtiger Erkenntnisgewinn: Es zeigte sich was Pickup auch bedeuten kann: Nämlich interessante Persönlichkeiten kennenzulernen. Und sie war definitiv eine beeindruckende Persönlichkeit, die mit 19 ihre NGO gegründet hatte und nun u.a. durch die Welt reist und Veranstaltungen organisiert. Später haben wir sogar Interviews mit ihr auf youtube gefunden. Es war auf jeden Fall spannend sich mit ihr zu unterhalten, man muss ja nicht immer das eine im Kopf haben… ;-)

Zu sehr fortgeschrittener Stunde kamen wir dann im Club an. Da ich mir ja direktes Ansprechen am Tage vorgenommen hatte, wollte ich es dann auch gleich direkt im Club versuchen, die Hemmschwelle ist da in alkoholisierter Atmosphäre ja nicht ganz so hoch. Trotzdem natürlich noch nie zuvor gemacht und dementsprechend Bammel davor. Butterfly suggerierte mir aber irgendwie, dass es das Natürlichste der Welt sei, einfach zu einer hinzugehen und sie anzusprechen. Und irgendwie wirkte er so überzeugend dass ich ihm das abnahm und es tat. Mal mehr, mal weniger erfolgreich. Ich glaube ich habe 6 Frauen angesprochen, 3 reagierten schlecht bzw. gar nicht, eine schien sich zu freuen hat aber gleich ejected, bei einer lief es gut, habe nach einer Weile aber selbst ejected nachdem ich nicht mehr wusste was ich sagen sollte und bei einer habe ich sogar ihre email Adresse „erpresst“, nachdem Butterfly dankenswerterweisse ihre männliche Begleitung ablenkte.

wichtiger Erkenntnisgewinn: Ein Korb tut viel, viel weniger weh als man sich das vorher denkt.

Direct Streetgame am nächsten Tag war für mich das absolute Highlight des Workshops. Ich überlasse die Beschreibung der Komfortübungen zuvor mal den anderen Teilnehmern und poste aufgrund der Hammererfahrung am besten einen extra Beitrag/Fieldreport zu meinen Direct Approaches, sonst wird das hier echt zu ausschweifend…

wichtige Erkenntnisgewinne:

- Die übermächtig erscheinende AA lässt sich durch Komfortübungen und den daraus entstehenden State sehr schnell herunterfahren

- Frauen freuen sich riesig darüber wenn man sie auf der Strasse direkt anspricht.

- Und ja! Unglaublich aber wahr, es funktioniert!!!

Am zweiten Abend waren wir bei einer Juristenfete. Ein bisschen Winggame geübt. Uns allen fiel dort auf, dass viele Frauen die gute Kinderstube vermissen liessen, ob das an dem hohen Juristinnenanteil lag…? Klar, wenn man eine Frau direkt anspricht, dann ist es legitim von ihr, sofort zu ejecten. Wenn man aber jemandem vorgestellt wird, sich eine halbe Stunde lang nett unterhält und ihre Freundin kommt dann vorbei, dann ist es meiner Meinung nach angebracht, mich ihrer Freundin vorzustellen und nicht sich einfach um 180 Grad zu ihr zu drehen und mich dumm dastehen zu lassen. Durch soetwas liess ich mich wesentlich mehr runterziehen als durch einen direkten Korb.

Taki und Butterfly brachten uns immer mal wieder ins Gespräch mit Frauen, die sie selbst angesprochen hatten und liessen uns dann mit ihnen alleine. Das war natürlich super. Verbesserungsvorschlag hier: Vor dem Clubbesuch kurz besprechen, dass sowas passieren kann und wie man dann am besten reagiert. Ich war dann nämlich immer kurz überrascht dadurch und der Gesprächsbeginn war dann nicht so besonders.

wichtiger Erkenntnisgewinn: Man darf aus schlechten Erfahrungen am Abend nicht schliessen, dass es genau so schlecht weiterläuft. Butterfly brachte mich später in der Nacht mit einer Frau ins Gespräch die definitiv die hübscheste war mit der ich an diesem Abend gesprochen hatte. Ich glaubte aber schon gar nicht mehr daran, dass mit ihr was gehen könnte, und war dann überrascht dass wir uns gut unterhielten, sie Interesse an mir zeigte und sogar ihre Freundinnen vondannen ziehen liess. Wer weiss was gewesen wäre, wenn ich mir da mehr zugetraut und nicht in dem State „Wird hier heute nichts mehr“ verharrt hätte.

Ähnlich verlief der dritte Clubabend. Wieder etwas Winggame geübt. Anfangs waren wir in Super Stimmung, ich liess mich dann aber wieder durch die Unhöflichkeit mancher Frauen nach unten ziehen, etwa als die missmutigen Freundinnen ihre Freundin mit der ich mich bis dato gut unterhalten hatte einfach wegzogen. Ich wollte eigentlich noch ein paar Direct Approaches probieren, aber dazu war dann in dieser „High Energy Environment“ mein State zu schlecht.

Was auch etwas verwunderlich war: Es soll nicht überheblich/arrogant klingen, meine Gefährten und ich sind wirklich bescheidene Typen, aber wir waren alle der Meinung, dass viele Frauen eigentlich sehr froh sein hätten müssen, dass wir sie angesprochen haben. Klar waren wir nicht super „entertainy“, wir haben uns einfach nett mit ihnen unterhalten. Wir wollten ja auch gar nichts von ihnen, ausser zu üben ;-) Aber wir wären für sie echt ein verdammt guter Deal gewesen, soviel Selbstbewusstsein muss sein… Ausser uns hat sie an diesem Abend wohl niemand angesprochen und sie standen meisst gelangweilt herum.

Auch wenn die Clubabende im krassen Gegensatz zum Streetgame kaum nennenswerte Erfolge brachten, so war es trotzdem sehr lehrreich, viele Frauen angesprochen und sich mit ihnen unterhalten zu haben. Ich habe dabei auch gemerkt wie der Pickupweg funktioniert: Hat man einige Erfahrung gesammelt, z.b. beim Ansprechen und bei der anfänglichen Unterhaltung, so entwickelt man Routine darin und man kommt dann langsam in die Lage, auf andere Dinge zu achten. Also anfangs ist man natürlich völlig auf das fokusiert was man sagt, aber nach einer Weile redet man dann schon halb automatisch, wenn man mal wieder erzählt was man beruflich macht und dann denkt man sich „Taki meinte doch, ich soll mehr auf meine Körpersprache achten, ah ja, ich lehne mich gerade zu sehr rein, also…“

Trainer

Butterfly und Taki waren super engagiert. Wir hatten zu keinem Zeitpunkt den Eindruck, bloß als Kunden behandelt zu werden, sondern es entwickelte sich eine freundschaftliche Atmosphäre. Zu Taki hatte man aufgrund des telefonischen Vorgesprächs natürlich gleich einen Bezug. Butterfly wirkte anfangs distanziert und brauchte etwas um mit uns warm zu werden. Auf mich wirkte das aber nicht unsympathisch, da es mir persönlich genau so geht wenn ich neue Leute kennenlerne und ich finde es besser, die Distanz natürlich abklingen zu lassen statt sofort einen auf Fake-Freundschaft zu machen. Es war dann auch tatsächlich so, dass wir alle immer besser miteinander zurecht kamen, je länger der Workshop dauerte.

Extrem wichtig beim Flirten ist natürlich der State und die beiden bemühten sich, diesen oben zu halten und uns aufzumuntern wenn dieser am absacken war. Taki führte unsere Misserfolge oft auf äußere Umstände zurück, wobei er sich sicherlich manchmal dachte „Ihr stellt Euch aber auch dumm an“ ;-)

Weder Butterfly noch Taki sind meiner Meinung nach gutaussehend, und ich meine das echt als Kompliment! :-) Denn es war für uns alle sehr beeindruckend wenn wir z.B. in einem Set waren und Taki kam mal eben dazu, machte etwas „Kindergarten“ mit den Mädels und heimste von allen IOIs ein, sodass man fast schon in Versuchung war, unauffällig zu ejecten und Taki alle Mädels zu überlassen, aber hey, er war ja unser Trainer, also hat er selbst ejected. Wie Butterfly mit Frauen geredet hat, hab ich nicht mitbekommen aber ich bekam von ihm die hübschesten vorgestellt, die er selbst im Club angesprochen hatte, also muss das schon sehr gut gewesen sein.

Überhaupt wirkte Butterfly sehr überzeugend, weswegen ich mich die Direkt Approaches im Club und insbesondere auf der Strasse überhaupt getraut habe.

Kritik:

Zu kritisieren gab es eigentlich nur Kleinigkeiten, die wirklich nicht wert sind aufzuschreiben, oder soll ich erwähnen dass wir am ersten Abend nur entkoffeinierten Kaffee zur Verfügung hatten?

Der Zeitplan geriet oft etwas aus den Fugen, aber dies war weniger an schlechter Planung festzumachen, als vielmehr daran, dass sich Dinge eben oft anders entwickeln als geplant. Am Sonntag wäre es halt schön gewesen, wenn wir alle wie geplant gemeinsam zum Essen hätten gehen können, aber es war dann schon so spät, dass wir nur noch zu viert waren.

Fazit:

Bin immer noch begeistert von der Zeit. Es hat alles gepasst:

- Super sympathische Teilnehmer, ich denke wir haben uns nicht das letzte Mal gesehen…

- Klasse Trainer

- tolle Organisation

- super Referenzerlebnisse

- viel Erfahrungsgewinn im Flirten

- einfach eine super spannende Zeit an die ich gerne zurückdenke

Es war eigentlich wie von mir erhofft, nur noch einen Tick besser. Der 4-Tages-Workshop war wirklich der optimale Einstieg! Natürlich war nicht zu erwarten, dass wir Anfänger gleich die Super Erfolge feiern, wie SNL etc., wobei das im Nachhinein gar nicht mal so unmöglich war. Aber klar, das Verbesserungspotential ist natürlich noch riesig, und am Anfang muss man eben erstmal lernen, Frauen anzusprechen, Körbe zu akzeptieren, lockerer zu werden, auf Körpersprache zu achten usw.

Trotzdem haben wir alle auch unerwartet positive Erfahrungen gemacht, haben Nummern/Adressen geholt, waren auf (instant-) Dates. Das schien vorher irgendwie unerreichbar weit weg. Aber so schwer war das gar nicht, man muss sich nur trauen, und das fällt ins dieser Gemeinschaft die sich bei diesem Workshop entwickelt hat so viel einfacher als wenn man alleine unterwegs ist.

Wer überlegt, einen Workshop zu machen, dem würde ich so einen Mehrtagesworkshop wärmstens empfehlen. Überlegt Euch vielleicht mal was ich mir vorher überlegt habe: Wenn die Trainer nichts drauf hätten und nicht davon überzeugt wären, uns 4 Tage und 3 Nächte gut betreuen zu können, und nur mal eben etwas Kohle abzocken wollten, würden sie sich uns wohl kaum so lange aussetzen…

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Wegen dem sehr großen Erkenntnisgewinn, hier also der versprochene Fieldreport vom All Inclusive Special Wien 2010.

Wäre doch klasse, wenn man tagsüber einfach zu einer Frau die einem gefällt hingehen und offen die Karten auf den Tisch legen könnte. Eigentlich genau das was ich möchte, mag (die) Frauen in natürlicher Umgebung wesentlich mehr als im Club, wäre gerne ehrlich und direkt. Und indirekt ist bei mir das Problem, dass ich ein sehr zurückhaltender Mensch bin und erst begeisternd wirken kann, wenn ich ein positives Feedback von der Auserwählten bekomme, was ja bei einem Direct Approach gleich der Fall ist, oder auch nicht.

Das große Problem am Direct Game am Tage natürlich: Viel zuviel Schiss davor, es tatsächlich zu tun. Ausserdem konnte ich mir durchaus vorstellen, dass ich in Wirklichkeit absolut 0% Chance habe und 100 Direct Approaches exakt zu 100 Abfuhren führen.

Schon ein paar Wochen vor dem Workshop habe ich mir ein paar Sachen zurecht gelegt und bin an einigen Tagen alleine auf die Strasse und in ein Shoppingcentre gegangen. Gleich gemerkt: Cold Approach völlig unmöglich ohne jemanden der einen in den Hintern tritt und der einen auffängt wenns nen Korb geben sollte. Also auf IOIs gewartet. Lief dann einige Male so ab:

Gewartet…1 Stunde rum…Gewartet… eine Frau hält 5 Sekunden Augenkontakt, wir lächeln uns an, wow, das war definitiv ein IOI, ich freue mich 30 Sekunden darüber, dann denke ich mir „Du Vollidiot, warum hast Du sie nicht angesprochen???“

Ich brauchte echt jemanden der mich pusht, bzw. die Gruppendynamik die bei einem Workshop entsteht. Also auf Wien gehofft.

Durch die Komfortübung am Freitag kamen wir in einen guten State und haben gemerkt, dass viele Frauen entweder sofort nett sind oder recht schnell auftauen. Am Anfang hatte ich echt ein verdammt mieses Gefühl dabei, selbst eine wenig hübsche Frau indirekt anzusprechen, nach einigen Malen, nach ca. 1 Stunde, war der State bereits so hoch, dass ich ohne Probleme eine sehr hübsche Frau fragen konnte.

Nach diesem Spiel war ich dann mit Butterfly unterwegs und ich sagte ihm, dass ich Direct Approach versuchen möchte. Es war mir gleich klar, dass ich wirklich nur eine ansprechen konnte, die mir tatsächlich gefällt, um glaubhaft das sagen zu können, was ich mir vorgenommen hatte.

Wir liefen also die Fussgängerzone entlang, und ich excuste einige Male, meisstens aber tatsächlich weil die Frauen wirklich nicht so mein Typ waren. Butterfly dachte bestimmt schon, dass das so nichts wird, und versuchte mich stärker zu pushen. Dann sah ich auf einmal eine große Blondine, die sich gerade an einem Pizzastand mit ihrer Freundin was kaufte. Ich sagte, dass ich es bei ihr versuchen möchte wenn sie vom Pizzastand zurück auf die Strasse kommt. Ich musste es Butterfly per Handschlag versprechen und wir warteten. Dann wurden wir aber kurz abgelenkt, da Kojak und Fnu (Forumname noch unbekannt) gerade jemanden approachten und mein Target war schon dabei, sich zu entfernen. Ich wollte schon excusen „zu spät“, aber Butterfly schickte mich hinterher.

Also gut, jetzt muss es sein, Puls auf 180, ich erwarte im Grunde nicht viel, wahrscheinlich gibt’s einen verächtlichen Blick, bestenfalls ein nettes „Dankeschön“ auf mein Kompliment, aber ich muss es jetzt einfach ausprobieren, warum bin ich hier?

Ich laufe ihr also hinterher, stoppe sie und …. sie versteht mich nicht, da sie kein Deutsch spricht….Also nochmal von vorne auf Englisch, sage ihr (ungefähr), dass ich sie beim Pizzakaufen gesehen habe und sie mir aufgefallen ist und ich sie sehr süss finde…

Die riesen Überraschung: Die Mädels laufen nicht irritiert weg, sondern strahlen mich an, als wenn das das Tollste war, was ihnen in diesem Jahr passiert ist. Unglaublich, ich kann es kaum fassen! Natürlich hofft man auf eine positive Reaktion, aber so extrem positiv, wow.

Der begeisternde High State setzt bei mir ein und ich unterhalte mich mit den beiden, es sind Polinnen die in England wohnen.

Sie (nicht ich!) will ein Foto mit mir und ihr machen und sie (nicht ich!) bietet an, Facebooknamen und Emailadressen zu tauschen. Sie sagt mir dass sie es ganz toll findet was ich getan habe und dass ihr sowas noch nie im Leben passiert sei. Die beiden sind den letzten Abend in Wien und wollen gerade zurück ins Hotel da sie etwas krank und ermüdet sind. Bin mir nicht ganz sicher, ob das nicht eine Ausrede ist (wirkte nicht so, aber wer weiss), aber 2 Tage später bemerke ich, dass sie mir ihre Emailadresse auf eine Apothekenrechnung geschrieben hat, hatte gerade was gegen Fieber gekauft.

Ich erwähne, dass ich im Januar nach London ziehen möchte und die beiden meinen, ich soll unbedingt Bescheid geben, sie würden dann auch nach London kommen. Wir verabschieden uns, Umarmung und die beiden gehen freudestrahlend weiter. Ich bin natürlich sehr happy über dieses Ergebnis, aber auch darüber, dass ich den beiden so eine Freude bereitet habe.

Erster Direct Street Approach -> extrem positive Reaktion, das war nun selbst bei optimistischer Betrachtungsweisse wirklich nicht zu erwarten. Aber es sollte noch besser kommen:

Wir wollen langsam los zum Treffpunkt. Warten aber noch auf Kojak und Fnu, die nochmal indirekt was probiert haben. Ich stehe also am Strassenrand als eine weitere Frau meines Typs vorbeiläuft. Sie sieht mich kurz, schaut weg, schaut mich dann aber nochmal kurz an… Hey, IOI!!! Na da muss ich’s ja nochmal versuchen!

Gehe also nochmal genau so hin wie zuvor… Sie ist genauso begeistert wie zuvor die Polin, strahlt mich an wie ein Honigkuchenpferd, wir unterhalten uns, irgendwann bemerke ich, dass zwei Freundinnen von ihr ein paar Meter daneben stehen und uns ebenfalls anstrahlen. Ich hatte eigentlich gedacht, dass sie alleine unterwegs ist, aber da die Freundinnen ja alles andere als dazwischenfunkten ist das ja nun auch egal. Sie lädt mich ein, abends mit ihr und ihren Freundinnen in einen Club zu kommen, halte es mir aber offen, da ich ja auch noch ein bisschen Clubgame mit unserem Team üben möchte und wir tauschen Nummern.

Am nächsten Tag rufe ich sie an und wir verabreden uns tatsächlich zum Date in einem Cafe. Das Date läuft eigentlich super, sie freut sich definitiv mich zu treffen, wir unterhalten uns prima, nur wenig Smalltalk. Leider lässt sie kein Kino zu, weißt mich gleich zurecht als ich ihr Knie berühre. Wir haben intensiven Blickkontakt, sie schaut mich an als wenn sie mich küssen möchte aber Berührungen um ihr näherzukommen sind tabu… bin etwas irritiert dadurch, versuche später auch verbal zum Ausdruck zu bringen was ich möchte, hilft auch nichts. Sie stellt es so dar, dass ihr der Altersunterschied zu groß sei – sie ist 20, hatte sie auf 24 geschätzt – und dass sie sich sehr geschmeichelt gefühlt hat und mich super sympathisch (ahhhhh!!!) findet.

Natürlich schon eine kleine Enttäuschung für mich, auf der LJBF-Schiene wollte ich nach einem erfolgreichen Direct Approach definitiv nicht landen. Keine Ahnung was wirklich durch ihren Kopf ging, Butterfly und Taki meinten später, dass sie definitiv Interesse hatte und Altersunterschied etc. nur Ausreden waren. Eventuell wurde sie ja von ihren Freundinnen geframed „Das ist bestimmt voll der Player, lass ihn ja nicht zu schnell an Dich ran“. Echt keine Ahnung, insgesamt gesehen sehe ich das Ganze trotzdem als großen Erfolg an: Ich hab eine Frau auf der Strasse angesprochen und wir haben uns zum Date getroffen. Genau das Referenzerlebnis das ich haben wollte, wozu ich den Workshop gebucht habe!

Wegen diesem Date kam ich übrigens nicht mehr dazu, ein weiteres Mal Direct Street Game im Rahmen des Workshops zu üben.

persönliches Fazit:

Natürlich war es offensichtlich Glück, dass meine ersten beide Versuche so gut gelaufen sind, eine 100% Extrem-Hook-Rate werde ich sicherlich nicht haben in der Zukunft.

Ich denke aber dass Direct Street Game genau mein Ding ist. Ich kann authentisch sein, muss nichts vorspielen was ich nicht bin, kann erstmal mutig aber zurückhaltend wie ich bin rein gehen. Also natürlich smooth rein, sie freut sich, ich freu mich dass sie sich freut, Super State der meine Begeisterung weckt, ab da dann eigentlich Selbstläufer, wobei ich sicherlich noch Fehler gemacht habe.

Weiterhin ist das einzige Problem, sich zu überwinden es tatsächlich zu tun, das wird nun leider wieder schwieriger werden, nach Workshopende, aber ich hab mir fest vorgenommen, mich wieder zu trauen…

Große Erkenntnisgewinne:

Frauen freuen sich riesig darüber wenn man ihnen auf diese Art und Weise ein Kompliment macht. Gut, 2 ist jetzt keine hohe Sample Size, aber ich bin mir sicher, dass viele Frauen ähnlich reagieren werden und eben nicht mit verächtlichem Blick weiterlaufen.

Die Frauen und deren Freundinnen meinten alle (!), dass ihnen sowas noch nie (!) passiert sei, Direct Streetgame scheint also wohl kaum jemand zu betreiben und man hat da wirklich ein Alleinstellungsmerkmal das super ankommt.

Ich weiß jetzt, dass es funktioniert und zwar wesentlich besser und wohl auch häufiger als ich mir das hätte vorstellen können.

(Beitrag kann auch gerne woanders hinverschoben werden, wenn Moderator meint, dieser sei woanders besser aufgehoben)

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Etwas verspätet nun auch mein Review zum Workshop in Wien. Ich komme vor lauter Ausgehen und Flirten gar nicht mehr dazu was zu schreiben :). Mein Ziel war es eigentlich "nur" meine AA in den Griff zu bekommen, laufend sieht man irgendwo hübsche Mädels und es fehlen einem einfach die Eier sie anzusprechen. Eines kann ich schon mal vorweg nehmen, dieses Ziel war nur eine kleine Etappe die ich im Workshop erreichte, die Fähigkeiten und Wege die uns gezeigt wurden gingen weit über (jetzt im Nachhinein) Kleinigkeiten wie AA hinaus. Am Anfang hatte ich etwas bedenken was da wohl für Typen aufkreuzen würden, aber ich hatte Glück wir verstanden uns alle super und haben schon das

nächste Treffen bei einem Teilnehmer geplant.

Die kleinen Kritiken die ich habe, bitte nur als Jammern auf hohem Niveau ansehen. :)

Lokation:

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Große Wohnung im 1. Bezirk in Wien. Zimmer und Betten waren ok, gemütliches Wohnzimmer für die Theorieeinheiten. Ich war zwar nicht davon betroffen, dennoch fände ich es besser wenn jeder Teilnehmer sein eigenes "richtiges" Bett hat, sprich keine Schlafcouch. Die Schlafcouch war zwar groß und gemütlich, aber da sind wir dann oft alle drauf gesessen Weils einfach gemütlicher war wie die Stühle.

Theorie:

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War sehr gut auf uns Anfänger abgestimmt, für Fragen, Beispiele oder gar Rollenspiele waren die Trainer immer zu haben. Es gab jeden Tag zwei Theorieblöcke, einmal vor dem Streetgame und einmal bevor wir in die Clubs starteten.

Praxis:

Tag 1 - Donnerstag:

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Auf dem Plan war Clubgame in einem Club mit einer Porno-Party oder so, Lack, Leder, High-Heels - so gefällt mir das. Zuvor machten wir ein paar "Comfort"-Übungen, d.h. wir sollten Mädels fragen was man in Wien so gesehen haben muss, warum das System mit den Bezirken so kompliziert ist und wo die hübschesten Mädels der Stadt zum Feiern gehen. Wir wurden in zwei Gruppen geteilt, ich zog mit Butterfly, Mr.C und Mr.T los. Nach wenigen Metern sahen wir 3 Mädels auf einer Bank sitzen, ich dachte ok fangen wir mal gemütlich mit den Sehenswürdigkeiten-Opener an, aber da schon Mr.C im Set und fragte wo man denn hingehen müsste um die schärfsten Mädels von Wien zu treffen :). Wir redeten ein bißchen und negten sie leicht (was sie denn geraucht haben weil sie so gelangweilt dasitzen und blöd grinsen), waren eine Deutsche und zwei Brasilianerinnen. Die Deutsche musste nach Hause, die anderen zwei kamen mit uns mit. Ich dachte mir wow, das war ja einfach. Die erste Bar die sie mit uns ansteuerten hatte wohl Männerabend - inkl. Gogo-Girl das auf der Bar tanzte. Die Bar war etwas überfüllt

und die Ablenkung eines kreisenden Knackarsches im Tanga waren dann doch zuviel fürs erste mal, deshalb zogen wir weiter in eine etwas ruhigere Bar. Dort wieder gelabert(es ist schlimm aber ich habe fast kein Erinnerung mehr was ich mit den ganzen Mädels so geredet habe :)),

Absinth getrunken und am Ende die Nummern geholt. Für Samstag haben wir ausgemacht das wir eventuell zusammen feiern gehen. Verabschiedet und auf zum Club - so der Plan - nur haben wir etwas die Zeit übersehen deshalb waren auch keine U-Bahnen mehr unterwegs, aber kein Problem Butterfly brachte uns dann auf ein Party-Boot. Kamen dort glaub ich erst gegen 1:00 an, dementsprechend waren alle schon gut angetrunken und das Energy-Level sehr hoch. Am Boot angekommen blieben wir in den gleichen Gruppen, Angst machte sich langsam bei mir breit - jetzt geht es richtig los! Taki meinte Mr.C sucht das erste Target für mich aus - *noch mehr Panik* - er zeigte auf ein süße Brünette,

dachte mir scheiss drauf rein, angetippt, Tattoo-Opener gebracht und sofort gehookt. Danach wieder <Blablabla>, nach 10min hatte ich ihre Nummer, Küsschen und ging dann weiter. (Retrospektiv hätte ich drinbleiben sollen da wär wohl noch viel mehr gegangen) War dann noch mit ein paar

Stewardessen tanzen, Nummer geholt, weiter. Gegen Ende des Abends gabs noch eine wichtige Lektion, Taki holte ein Mädel aus einer Gruppe Jungs und stellte sie mir vor, die hatte schon den typischen Schlafzimmerblick - Taki flüsterte immer KÜSS SIE! KÜSS SIE! Ich dachte mir nur, scheisse das

kannst jetz nicht bringen und da machte ich auch den Fehler ... zu sagen "ich würde dich jetzt gerne küssen...", da drehte sie sich weg - für die Zukunft wusste ich machen nicht labern... Trotzdem war ich gut drauf, immerhin 3 Nummern geholt, mit einigen fremden Mädels geredet (und alles ohne einen Tropfen Alkohol :)). Auf dem Weg nach Hause redeten uns dann zwei Mädels an, eigentlich warens sogar vier, aber nur zwei fragten ob wir zum Karlsplatz gehen und kamen mit. Wieder <blabla>, bisl genegt etc., warum wir die nicht mit in die Wohnung eingeladen haben...keine Ahnung, war halt schon spät glaube ich.

Tag 2 - Freitag:

----------------

Streetgame, diesmal war ich mit Butterfly und Mr.C unterwegs. Aufgabe war es eine Liste mit Gegenständen von Mädels zu sammeln und dazu immer ein Beweisfoto zu schießen. Die ersten paar Sets waren etwas verkrampft, aber schnell tauten wir auf und hatten längere lustige Gespräche und unsere Liste wurde schnell immer kleiner. (Ich war so aufs Gegenstände sammeln eingeschossen das ich Idiot nicht einmal nach ner Nummer gefragt habe, obwohl wir sicher einige bekommen hätten) Am schwersten war es ein Kondom aufzutreiben, ich bin am Ende sogar schon in eine Apotheke fragen gegangen, ob sie uns ein Kondom schenken und ein Foto mit uns machen :). Naja eine Gruppe Punkmädels hatte dann sogar Kondome für die ganze Gruppe dabei. Danach war noch ein Gruppenwechsel und es Stand das wohl härteste für mich am Plan - direct Street-Game, Hose voll ist eine extreme Untertreibung. Ich konnte einfach nicht rein, Taki machte es mir dann vor - wow dachte ich. Versuchte es dann bei einem Mädel das jetzt nicht so der Hammer war HB5, war sehr nervös, reingelehnt etc., dennoch freute sie sich ungemein - zu einem längeren Gespräch kams nicht, ich war heilfroh das ich keinen Herzinfakt bekam. Die nächsten die ich stoppte und direkt ansprach, hab ich auf englisch gemacht, keine Ahnung warum, aber das viel mir dann viel leichter. Am Abend ging es auf eine Party von Jus-Studenten in einem Palais, coole Location, eher etwas versnobt. Am Anfang wieder die Hosen gestrichen voll, Butterfly machte dann mit mir ein Set, danach ging es. Die Mädels waren generell etwas gelangweilt und verschlossen, dementsprechend schwer war es die eigene Motivation hoch zu halten um im Gespräch zu bleiben. Nach 20min wurde es mir dann zu blöd, nach Nummer gefragt, bekommen, noch kurz geredet und dann mal weitergeschaut. Danach machte ich ein Set mit Mr.T, lief soweit gut, waren auch ganz nette Mädels, aber optisch nicht so wirklich unser Fall. (Zitat des Tages von Mr.T "Hey Mann, ich hab heute wirklich nur Frauen angelabert die mir überhaupt nicht gefallen haben!" - damit waren auch jegliche Kino-Ambitionen zurückgestellt ;)). Ich glaube Mr.Sensible und Taki waren in einem 3er-Set und ich kam dazu. Haben mich kurz vorgestellt, dann kam anscheinend Freundin #4 hinzu und guckte mich böse an. Hab ihr dann gesagt das sie mich nicht so böse angucken muss, ich habe ihr ja noch nichts getan - kurz gelacht und einander vorgestellt. Dann dachte ich mir, die geht eigentlich optisch, eine 7, sagte ihr lass mal rausgehen auf die Treppe hier ists so laut und stickig - willigte ein und sind dann

gemeinsam zur Treppe. Dort dann gelabert und Kino gesteigert, mal geschupst, gekitzelt, bis ich halt meinen Arm um sie hatte - bei der Gelegenheit auch gleich Nummer geholt. Dann kamen leider ihre 3 Freundinnen und sie sind gegangen...zu langsam bleh :). 2-3 Nummern geholt, einmal Isoliert, wird ja langsam... danach gings nach Hause.

Tag 3 - Samstag:

-----------------

Streetgame, zum Aufwärmen fingen wir an einen Zahnstocher mit Mädels gegen "bessere" Gegenstände zu tauschen. Will da jetzt garnicht so ins Detail gehen, aber am Ende hatten wir Ringe, Haarspangen, Süßigkeiten und Telefonnummern :). Ich war diesmal mit Kojak und Taki unterwegs, wir sahen ein 2-er Set auf einer Bank, also rein, unsere Geschichte erzählt. Setzte mich dann neben die Mädels und wir begannen über Russland oder so zu reden, weil beide waren aus Russland und hatten Lehramt Deutsch/Englisch oder so studiert und sind jetzt in Wien um BWL zu studieren(WTF?! egal...). Beide hatten einen Cafe-Becher von Mc.D. in der Hand, dennoch liesen wir es uns nicht nehmen zu fragen ob sie Lust auf einen "richtigen" Cafe hatten und siehe da -> Instantdate! Sind dann ins nächste Cafe, Taki musste nach einem "Telefonanruf" dringend weg, dafür setzte sich Butterfly kurz später inkognito an den Tisch neben uns und tippte wie ein verrückter in sein Handy Notizen ein. Die Gespräche liefen ganz gut, saß mit meiner auf einer Bank und begann auch recht bald mit Kino, bis am Ende meiner Hand auf ihren Knie war - kein Widerstand. Wir tauschten Nummern und wollten uns Abends auf einer Party von Medizinern treffen. Auf den Weg zur Wohnung schmiedeten wir mit Kojak schon Pläne wo und wie wir dann den F-Close machen würden :P (soweit sollte es leider nicht kommen). Am Abend sind wir dann auf diese Party, eine große Halle, sehr laut, sehr hohe Energy. Kojak hat zwar mit den Russinnen telefoniert, aber sie tauchten nie auf, das drückte unsere Stimmung schon etwas(soviel zu Outcome Indep. :)) Wir haben gut gefeiert aber wenige Sets gemacht, war auch eine relative harte Location. Das einzig erwähnenswerte wäre noch ein 5-Questions Game das ich nach Frage 1 schon gewonnen hatte. Ich rede und tanze mit einen Mädel und fragt mich nicht was für einen komischen "Move" ich machte,

jedenfalls knallte ich ihr meinen Becher mit voller Wucht vor die Füße - bevor das passierte hatte ich ihr gerade die Regeln erklärt und sie willigte ein. Ich fragte sie dann ob sie sich erschreckt hat...worauf natürlich ein JA kam - so einfach gewinnt man :). Danach sind wir nach Hause, dort noch etwas

Keys to the VIP geguckt und Pläne für unser nächstes Treffen gemacht.

Die Trainer:

-----------

Mit beiden Trainer verstand ich mich von Anfang an sehr gut. An Taki gefiel mir besonders gut, dass er so eine verspielte und "kindliche" Art hat, was auch bei den Damen anscheinend gut angekommen ist. Beide waren stets bemüht das unser State gut war und spendierten eine Runde Bier oder ein Flasche Wodka aus der eigenen Tasche. Philipps Analysen von Sets waren legendär und er erklärte uns auch wie

wir selbst an eine Eigenanalyse rangehen müssen (Ich-,Externe-,Mädchen-Perspektive). Das Klima war generell sehr angenehm und ehrlich, was allen Teilnehmern wichtig war, weil ein gelogenes Feedback um jemanden nicht zu verletzen hilft im Endeffekt auch niemanden.

Kritik:

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Ein paar Kleinigkeiten die man eventuell für zukünftige Workshops einplanen kann:

1.) Eventuell die Ankunftszeiten der Teilnehmer am Flughafen austauschen/abstimmen so kann man sich ein Taxi teilen.

2.) Ein paar Menus von guten und günstigen 24/7 Lieferservices in der Wohnung auslegen, hatte manchmal in der Nacht Lust noch was zu Futtern zu bestellen :). Damit will ich nicht sagen das es nicht genug Essen in der Wohnung gab, aber hatte halt echt Bock auf Indisch am Freitag um 4:00 Früh :P.

3.) Das bezahlen von Getränken(bzw. von den Trainer bezahlt bekommen) in den Clubs war wenn man in Sets ohne einen Trainer war etwas blöd, eventuell drückt man jeden Teilnehmer 10€ in die Hand für die nicht alkoholischen Getränke - wie gesagt nicht schlimm nur so als Anmerkung.

4.) Die Wohnungsnummer vorher bekanntgeben, damit es bei Mobiltelefon-Problemen keine Warterein vor der Tür gibt.

5.) Das Theoriematerial dürfte für meinen Geschmack ruhig "dicker" sein, also gerne auch Themen die nicht direkt Teil des Workshops sind, aber Sachen die man dann zu Hause mal lesen und probieren kann.

Fazit:

------

Ein super Weekend mit tollen Leuten und ich bin stolz jeden davon einen Freund nennen zu dürfen. Wir sehen uns in Krakau Leute! :) Was ich noch kurz sagen muss ist, dass ich die Art wie das Verführen gelehrt und gelernt wird genial ist, man bekommt nicht eine Methode eingehämmert, alle Methoden werden euch aufgezeigt und erläutert - davon übernehmt ihre Dinge oder passt sie für euch an - gleiches Vorgehen wie mein Kampfsport-Trainer, der meint auch das ein 130kg Muskelmann anders kämpfen wird als ein flinker Typ mit 60kg.

Falls ihr plant an einem Workshop teilzunehmen macht es! Und ein Tipp am Rande, bitte gönnt euch einen Flug zum Workshop und ein Taxi zur Wohnung, das spart unendlich viel Stress!

P.S.: Fieldreports folgen demnächts, unglaublich was mir seit den Workshop und dank den dort erlernten "Werkzeugen" in der kurzen Zeit alles passiert ist, vom Modell bis zu einer ehemaligen Miss-Austria :) wurde fast nichts ausgelassen.

bearbeitet von junx
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  • 6 months later...

Hallo PU-Board,

hier kommt mein Review zum All-Inclusive-Spezial Prag im Mai 2011. Ich finde den Namen etwas unhandlich, womit aber auch schon die meisten meiner Kritikpunkte genannt sind ;) Ich halte mich einfach mal an das Schema, damit ich nichts zu sehr ins Schwafeln gerate. Das ist eine Eigenschaft von mir, die Philipp und Stephan schon kennen gelernt haben...

Theorie:

Ich gehöre zu den PU-Interessierten, die definitiv einen Theorie-Überhang haben und auch ein wenig darunter leiden. Es geht einfach nichts darüber auch in der Praxis Erfahrung zu sammeln. Meiner Ansicht nach ist man beim Erlernen oder verbessern seiner Flirttechniken mit einem Verhältnis von 30:70 gut beraten. Bei mir war es bisher eher 90:10.

Wo das gesagt ist, wird wohl auch klar, dass ich durch Bücher, Blogs und Forenbeiträge relativ gut in die PU-Theorie eingelesen und mit allen Begriffen vertraut war. Es ergaben sich an dieser Stelle also keine großen Neuerungen mehr. Limiting Beliefs hatte ich ohnehin kaum noch und theoretisch war mir alles klar. Hilfreich waren die Erläuterungen von Philipp und Stephan dennoch. Das liegt schlicht und einfach daran, dass jeder der beiden eine etwas andere Sicht auf PU präsentiert, als man sie bisher gelesen hatte. So ergibt sich ein vollständigeres Bild. Vorteilhaft an dieser Stelle auch, dass keiner der Trainer die Arroganz an den Tag legte die einzige Wahrheit für sich gepachtet zu haben. Sollte es doch so sein, haben die Jungs es gut verborgen :D

Der Theorieordner enthält relativ knapp und übersichtlich gefasste Zusammenfassungen zu allen für PU-Einstieger relevanten Themen. In einer Extramappe gab es noch ein paar Erläuterungen zu Dingen, die in den Theorievorträgen höchstens angeschnitten werden konnten.

Ein bisschen negative Kritik habe ich dennoch: Die graphischen Schemata zu verschiedenen Verführungsmodellen für Club und Straße fand ich persönlich ein wenig unübersichtlich und nicht ganz eingängig. Evtl. könnte man hier noch ein bisschen optimieren. Es kann jedoch auch Geschmackssache sein. Ich persönlich habe auch schon einen relativ intuitiven Zugang zum Flirten und finde solche Modelle eher einschränkend. Didaktisch sind sie vom Prinzip her vermutlich wertvoll.

Der im Vergleich zur Praxis weniger Zeit beanspruchende Theorieteil hat stets Spaß gemacht und war mit Beispielen aus der Praxis gespickt. Für mich hätten es vielleicht ein paar mehr Trockenübungen und Rollenspiele sein können. In der Runde kamen oft Fragen oder Gespräche; Geschichten wurden erzählt. Die Zeit wurde jedoch durch leichten Druck der Trainer nie wirklich knapp und es war eine sehr lebendige Atmosphäre, die meines Erachtens nach für große Sympathie unter den Teilnehmern und zu den Trainern gesorgt hat.

Praxis:

Der für mich von vornherein wichtigere Teil hat mir sehr weitergeholfen. Leider war ich an einem der Praxiseinheiten am Abend durch ein Date "verhindert". In Zukunft sollte den Teilnehmern von dieser Art privatem Erfahrungen sammeln abgeraten werden. Ich kann aber sagen, dass ich natürlich durch das Date (auch wenn es wirklich nicht mein erstes war) ein paar Referenzerlebnisse und Erfahrungen sammeln konnte. Ich denke jedoch nach wie vor, dass der Clubabend wertvoller gewesen wäre. Hinzu kam, dass mich die gleiche Dame am zweiten Clubabend in der Disco abgefangen hat, um erstmal ne Runde Drama zu machen :D Ich habe also aus den Praxiseinheiten nicht alles mitnehmen können, was möglich gewesen wäre. Ich verleugne jedoch nicht, dass dies größtenteils meine eigene Schuld war.

Nun zum wirklich Positiven: die Motivation Frauen direkt und indirekt anzusprechen kam für mich zwar vor allem von den beiden Trainern, aber diese haben zusätzlich dafür gesorgt, dass die Teilnehmer sich auch untereinander motiviert haben. Sehr geschickt ! Mein Ziel die AA zu reduzieren oder ganz zu beseitigen ist nun fast erreicht. Ein bisschen noch selber am Riemen reißen und ich spüre nur noch das wohlige Kribbeln, dass das Ansprechen einer schönen Frau mit sich bringt.

Ich hatte sowohl auf der Straße als auch im Club sehr positive Referenzerlebnisse. Direkt, indirekt, Gespräche, Isolieren, Close. Durch die zeitnahe, praxisnahe und leicht verständliche Kritik konnte man direkt an seinem Verhalten beim Flirt arbeiten. Mir fiel es wirklich leicht gleich Verbesserungen umzusetzen und mit jedem kleinen Erfolg wurde mein State besser und ich kam folglich besser an bei den Ladies. Auch andere Teilnehmer waren oft von großer Hilfe. Das nicht nur als Wing, sondern auch als Beobachter. Sie hatte man mehrere Feedbacks, was man im Flirt noch verbessern kann.

Der Club in dem wir die drei Abende verbrachten ist groß und manchmal etwas unübersichtlich. Am zweiten Abend wäre ein andere Club zur Abwechslung auch mal ganz nett gewesen. Bei insgesamt drei Abenden kann man sich das ruhig mal leisten. Ansonsten ist die Location schon sehr gut zum Flirten geeignet. Wenn man auf einem Floor sich schonmal blamiert hatte, konnte man ganz locker kurz ins Treppenhaus und dort weitermachen oder auf ne andere Etage wechseln. Die Getränke sind wie überall in Prag günstig und die vielen Touristinnen in dem Laden sehr gut gelaunt und meist flirtfreudig. Die, die es nicht sind machen sich irgendwie auch ein wenig lächerlich. Von ein paar sehr jungen Mädels bekam ich so etwas wie "man soll in Prag nicht mit einfach jedem reden"...naja, kleiner Korb. Aber machte wie gesagt auf Grund der Größe der Location und der Zahl an weniger ängstlichen Mädels überhaupt nichts.

Tagsüber waren wir immer in der Prager Innenstadt unterwegs, wo es sehr viele Menschen und auch wirklich ausreichend Targets gab. Unglaublich wie ein ehrlich gebrachter direkter Approach auch (oder besonders) bei den hübschesten Frauen hooken kann ! Für mich definitiv ein paar extrem wertvolle Referenzerlebnisse.

Die Trainer:

Sind alle beide eher der direkte, ehrliche Typ PUA. Zumindest, wenn ich das richtig verstanden habe. Sie haben mir dadurch besonders gut helfen können, dass dieser Stil auch zu mir gut passt. Allgemein haben sie jedoch stets die Auffassung vertreten, dass es wichtig ist sowohl direkt als auch indirekt zu beherrschen. Es wurde daher auch darauf (sowohl in Theorie als auch Praxis) eingegangen wann welche Strategie vielleicht angebrachter ist. Im Gegensatz zu den anderen Teilnehmern habe ich alle beide nur sehr wenig in Sets erleben dürfen. Besonders am Abend konnte ich mir daher nur wenig wirklich abschauen. Aber ich will ja auch kein sozialer Roboter sein, der nur alles nachahmt.

• Philipp

Ich hatte ganz zu Anfang den Eindruck als würde die Chemie zwischen uns nicht ganz so gut stimmen. Dies ging mir aber eher tagsüber und während der Theorieeinheiten so. Sollte es zu Anfang wirklich ein bisschen Antipathie gegeben haben, hat dies Philipp nicht daran gehindert mir genauso motivierend und hilfreich zur Seite zu stehen wie jedem anderen Teilnehmer. Im Laufe des Workshops haben wir uns auch besser kennengelernt, so dass der Eindruck vom Beginn sich bald verflüchtigte.

Philipp bringt in seinen Theorieerläuterungen und Tipps stets Beispiele aus seinem eigenen Erfahrungsschatz mit ein oder nimmt auch mal einen Teilnehmer her, um etwas zu demonstrieren. Dabei wurde mir am eigenen Leib klar wie merkwürdig meine Art von Kino in einem Fall gewirkt haben muss. Das war echt gruselig ! :P So demonstriert, wurde mir der Fehler sofort klar und konnte gleich ins Reich der Vergangenheit verbannt werden.

Wie eingangs erwähnt kann ich zu den Praxisfähigkeiten nicht ganz so viel sagen. Am ersten Clubabend hatte Philipp jedoch offenbar die volle Aufmerksamkeit einer netten Dame erhascht. Scheint also alles zu passen.

• Stephan

Da ich mit Stephan das telefonische Vorabgespräch hatte und auch hier die Chemie von Anfang an stimmte, vertiefte sich die Bekanntschaft während des Workshops noch etwas weiter. Mal schauen, ob sich der Kontakt halten lässt. Es würde mich sehr freuen !

Stephan kam mir während der Praxiseinheiten und auch bei der Theorie als der energetischere der beiden Trainer rüber. Das sage ich allerdings weitestgehend wertfrei. Obwohl ich mich selber eher als ruhigeren Typ empfinde, fand ich Stephans energetische Art nie anstrengend oder nervig. Seine Vortragsfähigkeiten sind genau wie bei Philipp gut ausgeprägt und vermitteln einem schnell und effizient, was man an Theorie wissen muss. In meiner Erinnerung bringt Stephan etwas weniger Beispiele aus seinem eigenen PU-Leben als Philipp. Das ist aber nur ein kleines Defizit und schadet meinem insgesamt positiven Fazit zu seinen Voträgen nicht wirklich.

In der Praxis war Stephan stets ein Motivationskünstler und mit seiner sehr scharfen Beobachtungsgabe immer sehr hilfreich mit Tipps zur Stelle. Besonders auf der Straße konnte ich erleben, wie er manchmal in unsere Sets unauffällig aber effektiv das entscheidende Quäntchen Energie mit einbrachte, damit wir doch noch unseren Auftrag erfüllen konnte und z.B. einen Kuss (oder zwei gleichzeitig :D) auf die Wange erhielten. Danke dafür, Ladies !:P

Location, Workshopmaterial & Sonstiges:

Das Apartment lag zentral, war gut ausgestattet und sauber. Die Betten groß und zahlreich genug, um uns alle auch bei wenig Schlaf noch einigermaßen fit die ganze PU-Materie bewältigen zu lassen. Im Nachhinein empfehle ich jedoch allen zukünftigen Teilnehmern noch einen Tag mehr frei zu machen. Ich hatte zwar dank Flug nur einen kurzen Heimweg, war jedoch am Montag sehr müde.

Das Material des Workshops und die Verwendung der Flipcharts und Notizkarten für Erwartungen, Aufträge, etc war weniger modern als PP-Folien oder Whiteboards, tut der hohen Qualität der Handout jedoch keinen Abbruch. Es wurde stets auf Wünsche und Vorstellungen der Teilnehmer eingegangen. Das Theoriematerial hält einen in den den kurzen Pausen, die man hat ausreichend bei Laune, so dass man keine anderen Bücher oder gar einen Computer zur Ablenkung benötigt. Ich habe meinem Laptop kein einziges mal ausgepackt, geschweige denn eingeschaltet.

Fazit:

Ich werde zur Einleitung meines Fazits einfach mal von meiner Rückreise erzählen: Megacooler Flirt im Flugzeug. Okay ich kannte die Dame schon vom Hinflug, jedoch habe sie bei der Rückreise locker überzeugen können mit einem anderen Fluggast die Plätze zu tauschen um bei mir zu sitzen. Während des Fluges spaßiges Kino (gegenseitiges Überprüfen der Körperbehaarung) und ein sehr lockerer und entspannter Flirt mit anschließendem NC. Ein weiterer Flirt nachdem ich aus dem Bus ausgestiegen war, machte meinen State so gut, dass ich jetzt einfach merke, dass sich etwas verändert hat.

Ich war auch vorher schon ganz gut mit Frauen. Ich wage auch zu behaupten, dass ich von den Teilnehmern zu denen gehörte, die mit Frauen bereits erfolgreicher sind. Ich kann nicht genau sagen, was ich nun anders mache, aber es wirkt. Ich kriege durchgängig positivere Reaktion und weiß einfach, dass mir Körbe nichts ausmachen. Eigentlich taten sie das noch nie so wirklich. Dennoch sorgte die Angst vor ihnen dafür, dass ich vieles nicht versucht habe. Wie ärgerlich, dass ich nicht viel früher so einen Workshop gemacht habe. Aber als ich 20 war, gab es so etwas auch noch nicht :D

Ich kann gar nicht erwarten, wie es sein wird, wenn ich am Wochenende wieder losziehe, um mit meinen beiden Jungs in der Gegend indirekte und direkte Opener zu testen. Aber besonders witzig versprechen die non-sense Sachen zu werden. "Wow, du bist ja gepunktet." hat in Prag schon super gehookt. Ich frage mich erst, wie es mit "Ich mag Käse." wird !

Vielen Dank für die tolle Zeit an Philipp, Stephan und alle Teilnehmer. Ich hoffe wir können ein wenig in Kontakt bleiben.

Viele Grüße,

Slick

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Hallo miteinander,

da Slick schon ein echt gutes review geschrieben hat fass ich mich lieber kurz.

Gerade für die die überlegen ob sie so einen workshop machen sollen sag ich einfach nur :

Es ist wie Pick Up: Probiert es einfach aus! Wirklich versucht es einfach! Ihr werdet merken wie sich eure Fähigkeiten mit Frauen verbessern! Das hier ist nicht so eine Online-Fake-Aktion oder sonst was. Versuchts einfach. Die Teilnehmer dort sind alle keine freaks oder so. Soweit ich das mitbekommen hab hatte jeder von uns schon mal was mit Frauen. Ihr trefft also auf ganz normale Menschen die einfach nur flirten wollen.

Für den Workshop hatten sich auch nur um die 10 leute beworben und es waren 6 Plätze frei. Ihr habt

also fast schon einen Platz sicher. Falls ihr mir nicht glaubt schickt einfach Butterfly oder Takki eine PN.

So noch wegen dem Geld: Es ist natürlich mit 600-800 Euro sehr teuer. Dazu kommen noch Reisekosten und soweiter also müsst ihr für die 4 Tage schon mit einem 1000er rechnen. Aber das ist nicht schlimm da müsst ihr halt einfach mal einen Sommer arbeiten gehen und dann habt ihr das Geld wieder drin.

Ich bin Student und hab selbst nicht soviel Kohle aber irgendwie kriegt ihr das Geld immer zusammen.

So noch kurz zu dem Workshop: Im Grunde ist es wie bei VH1: "The Pick Up Artist". Ich hab an mir selbst wirklich eine Entwicklung sehen können. Am Anfang lernt man erstmal die Opner, AA überwinden. Am 2. Tag kann man schon das Gespräch schon länger halten und kriegt die ein oder andere Nummer. Am 3. Tag ist man garantiert escalation- und close-fähig, EGAL ob tagsüber oder nachts.

Damit ihr mal seht was es mir gebracht hat: Ich hatte so gut wie jeden Tag ein Date (gereade tagsüber außerhalb des workshops!) und am letzten Abend einen Kissclose mit einer echt süßen Frau. UNGELOGEN!

Was eigentlich nur schade war das es nicht noch einen Tag länger ging ich wette dann hätte jeder von uns einen Same Night Lay gehabt.

Also wie gesagt: Versuchts einfach.

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Yo!

Da ich, im Gegensatz zu anderen Typen in der Community, kein Problem damit habe, wenn mein Real-Name mit PU in Verbindung gebracht wird und ich verhindern möchte, dass allerlei "Hmm, wer könnte das jetzt geschrieben haben?" und ähnlich geartete Fragen auftauchen, werde ich euch meinen Namen preisgeben: Dominik!

Nun aber zum Review (kleine Vorwarnung: Ich habe mich nicht 100-prozentig an die empfohlene thematische Gliederung gehalten):

Theorie:

Allgemein kann man sagen, dass während den Theorie-Sessions die Basics der Pickupmysterie behandelt wurden (Mal ehrlich mehr braucht man ja auch nicht, oder?). Es war jedoch nicht pure Theorie, sie wurde nämlich auch von realen Erlebnissen von den Referenten sowie auch den Teilnehmern ausgeschmückt und veranschaulicht.

Aus meiner Sicht waren die Theorieblöcke zur Gesprächsführung und zur Eskalation die Highlights die mir wirklich sehr viel gebracht haben.

Praxis:

- Daygame

Beide Daygameeinheiten begannen mit einem Spiel. Dabei wurden die Teilnehmer in zwei sich konkurrierende Gruppen eingteilt und mussten einen bestimmten Auftrag erfüllen. Am ersten Tag ging es darum, während ca. einer Stunde auf Leute zuzugehen und sie darum zu bitten einen Gegenstand, den sie von uns angeboten bekamen, in einen wertvolleren umzutauschen. Angefangen haben beide Gruppen mit einem, beinahe wertlosen, Zahnstocher und am Ende kamen ein grosses Bierglas bzw. ein angebrauchtes Edelparfüm heraus. Für das Spiel am zweiten Tag standen die Vorzeichen etwa gleich nur ging es darum, von den Leuten unentgeldlich Güter und Dienstleistungen (Bsp.: Facebook- und/oder Numberclose, Wangenkuss, Kugelschreiber etc.) zu bekommen. Beide Gruppen erfüllten dies vollumfänglich.

Danach war jeweils 'normales' Daygamen in allen Variationen unter den stets wachsamen Augen der Trainer, die jeweils auch unmittelbar danach Feedback gaben, angesagt.

- Clubgame

Alle drei Clubabende haben wir im Karlovy Lazne verbracht. Es soll scheinbar der grösste Club Mitteleuropas sein und wird, nach unseren Erfahrungen, vor allem von Touristen frequentiert. Der Club ist ziemlich laut und die Atmosphäre von viel Energie geprägt, ruhigere Ecken sind eher rar. Daher ist er für ruhiges, gechilltes Flirten nur bedingt geeignet, wenn man jedoch mit gutem State und hoher Energie in die Sets reingeht, kann man da schon einiges reissen.

Da ich nicht so der Clubgamer bin (bin schon viel in Clubs, geh jedoch nicht gezielt gamen, sondern betrinke mich einfach und lasse den Dingen und meinem natürlichen Charme ihren Lauf) empfand ich die Clubeinheiten als sehr intensiv. Man traf die ganze Zeit auf einen der Trainer oder anderen Teilnehmer, sie motivierten einen gerade wieder weiterzumachen oder öffneten ein neues Set, so dass man wieder wingen durfte. Ich war jeden Abend in mindestens 7 bis 10 Sets irgendwie involviert, dabei sprang jeden Abend mindestens ein Kissclose heraus, was sich, so denke ich mal, sehen lassen kann.

Persönlich konnte ich sehr viel von den Clubabenden profitieren, sie haben mir gezeigt, dass der Griff zur Flasche nicht die einzige Möglichkeit ist, um im Club Erfolg zu haben.

Trainer:

An dieser Stelle möchte ich beiden Trainern, Butterfly und Taki, ein grosses Lob und ein herzliches Dankeschön zusprechen. Sie haben Ihre Sache wirklich super gemacht.

Was mich besonders gefreut hat, ist, dass sie erstens wirklich auf die individuellen Bedürfnisse jedes einzelnen Teilnehmers eingegangen sind. Und zweitens hat man gemerkt, dass sie ein aufrichtiges Interesse an der Weiterentwicklung der Teilnehmer hatten und den Workshop nicht nur aus kommerziellen Interessen abhielten.

Anregungen:

- Clubgame-Location: Hat mir grundsätzlich zugesagt, hätte jedoch eine Abwechslung auch geschätzt.

- Zeitmanagement: Meiner Meinung nach war die Zeit für das Clubgame etwas zu knapp eingeplant. Statt bis ca. 3 Uhr, wäre mir bis 4 Uhr lieber gewesen. Diese Zeit hätte man auf Kosten einiger Ausführungen seitens der Teilnehmer bei den Theorieeinheiten, die für die Allgemeinheit nicht unbedingt der Bringer waren, locker wieder reinholen können.

- Finanzielles: Mal ehrlich Jungs, seid nicht so bescheiden! Für das Gebotene hättet ihr locker das Doppelte verlangen können!;)

- Standort: Prag war grundsätzlich schon geil, jedoch vom sprachlichen her manchmal etwas problematisch. Vielleicht wäre daher eine deutschsprachige Stadt besser geeignet.

Fazit:

Es war super. Ich kann den Workshop wirklich nur jedem, der männlich und deutschsprechend ist und beim schönen Geschlecht mal so richtig an die Schlüpfer ran will, wärmstens empfehlen.

Vielen Dank und alles Gute

DanyOcean

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Yo!

Da ich, im Gegensatz zu anderen Typen in der Community, kein Problem damit habe, wenn mein Real-Name mit PU in Verbindung gebracht wird und ich verhindern möchte, dass allerlei "Hmm, wer könnte das jetzt geschrieben haben?" und ähnlich geartete Fragen auftauchen, werde ich euch meinen Namen preisgeben: Dominik!

Nun aber zum Review (kleine Vorwarnung: Ich habe mich nicht 100-prozentig an die empfohlene thematische Gliederung gehalten:

Theorie:

Allgemein kann man sagen, dass während den Theorie-Sessions die Basics der Pickupmysterie behandelt wurden (Mal ehrlich mehr braucht man ja auch nicht, oder?). Es war jedoch nicht pure Theorie, sie wurde nämlich auch von realen Erlebnissen von den Referenten sowie auch den Teilnehmern ausgeschmückt und veranschaulicht.

Aus meiner Sicht waren die Theorieblöcke zur Gesprächsführung und zur Eskalation die Highlights die mir wirklich sehr viel gebracht haben.

Praxis:

- Daygame

Beide Daygameeinheiten begannen mit einem ca. einstündigen Spiel. Dabei wurden die Teilnehmer in zwei sich konkurrierende Gruppen eingteilt und mussten einen bestimmten Auftrag erfüllen.

Danach war jeweils 'normales' Daygamen in allen Variationen unter den stets wachsamen Augen der Trainer, die jeweils auch unmittelbar danach Feedback gaben, angesagt.

- Clubgame

Alle drei Clubabende haben wir im Karlovy Lazne verbracht. Es soll scheinbar der grösste Club Mitteleuropas sein und wird, nach unseren Erfahrungen, vor allem von Touristen frequentiert. Der Club ist ziemlich laut und die Atmosphäre von viel Energie geprägt, ruhigere Ecken sind eher rar. Daher ist er für ruhiges, gechilltes Flirten nur bedingt geeignet, wenn man jedoch mit gutem State und hoher Energie in die Sets reingeht, kann man da schon einiges reissen.

Da ich nicht so der Clubgamer bin (bin schon viel in Clubs, geh jedoch nicht gezielt gamen, sondern betrinke mich einfach und lasse den Dingen und meinem natürlichen Charme ihren Lauf) empfand ich die Clubeinheiten als sehr intensiv. Man traf die ganze Zeit auf einen der Trainer oder anderen Teilnehmer, sie motivierten einen gerade wieder weiterzumachen oder öffneten ein neues Set, so dass man wieder wingen durfte. Ich war jeden Abend in mindestens 7 bis 10 Sets irgendwie involviert, dabei sprang jeden Abend mindestens ein Kissclose heraus, was sich, so denke ich mal, sehen lassen kann.

Persönlich konnte ich sehr viel von den Clubabenden profitieren, sie haben mir gezeigt, dass der Griff zur Flasche nicht die einzige Möglichkeit ist, um im Club Erfolg zu haben.

Trainer:

An dieser Stelle möchte ich beiden Trainern, Butterfly und Taki, ein grosses Lob und ein herzliches Dankeschön zusprechen. Sie haben Ihre Sache wirklich super gemacht.

Was mich besonders gefreut hat, ist, dass sie erstens wirklich auf die individuellen Bedürfnisse jedes einzelnen Teilnehmers eingegangen sind. Und zweitens hat man gemerkt, dass sie ein aufrichtiges Interesse an der Weiterentwicklung der Teilnehmer hatten und den Workshop nicht nur aus kommerziellen Interessen abhielten.

Anregungen:

- Clubgame-Location: Hat mir grundsätzlich zugesagt, hätte jedoch eine Abwechslung geschätzt.

- Zeitmanagement: Meiner Meinung nach war die Zeit für das Clubgame etwas zu knapp eingeplant. Statt bis ca. 3 Uhr, wäre mir bis 4 Uhr lieber gewesen. Diese Zeit hätte man auf Kosten einiger Ausführungen während der Theorie seitens der Teilnehmer, die für die Allgemeinheit nicht unbedingt der Bringer waren, locker wieder reinholen können.

- Finanzielles: Mal ehrlich Jungs, seid nicht so bescheiden! Für das Gebotene hättet ihr locker das Doppelte verlangen können!;)

- Standort: Prag war grundsätzlich schon geil, jedoch vom sprachlichen her manchmal etwas problematisch. Vielleicht wäre daher eine deutschsprachige Stadt besser geeignet.

Fazit:

Es war super. Ich kann den Workshop wirklich nur jedem, der männlich und deutschsprechend ist und beim schönen Geschlecht mal so richtig an die Schlüpfer ran will, wärmstens empfehlen.

Vielen Dank und alles Gute

DanyOcean

bearbeitet von DanyOcean
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  • 3 weeks later...

Nun auch mein Review, mit dem ich bewusst etwas länger gewartet habe, um mich nicht von der nach dem Workshop-Wochenende vorherrschenden Euphorie blenden zu lassen.

Motivation:

Mit einer 50+ Stundenwoche im Nacken und zu vielen zeitintensiven Hobbies hab ich recht früh eingesehen, dass ich ständig zu viele Ausreden finde um mir das ganze PU-Zeugs autodidaktisch beizubringen. Daher sah ich in diesem WS – trotz der Kosten – den für mich sinnvollsten Einstieg in die Thematik.

Meine gesamten Vorkenntnisse bestanden aus dem jeweils einmaligen Lesen von den beiden Büchern LdS und The Game. Dabei ist aber außer einem grundlegenden Überblick (was ist PU eigentlich?), sowie den Fachbegriffen eigentlich nicht viel hängengeblieben. Denke daher ich war von allen Teilnehmern derjenige, der am schlechtesten auf den WS vorbereitet war.

Theorie:

Für mich war die Theorie immer interessant und meistens auch Neuland. Gewürzt mit Beispielen aus den persönlichen Leben der beiden Trainer bestand selbst unter akutem Schlaf- und Koffeinmangel nie die Gefahr die Aufmerksamkeit zu verlieren. Aufgebaut waren die Theorieeinheiten als Dialog mit der Gruppe. Teilweise ist die Diskussion dann etwas vom Thema abgewichen und war recht ausschweifend, so dass es gegen Ende der Einheiten zeitlich ab und an etwas knapper wurde. Hier hätte man das eine oder andere Mal die Teilnehmer bremsen müssen.

Für mich als Anfänger war der Theorieumfang gut gewählt. Ich habe mich nie über- bzw. unterfordert gefühlt und denke ich habe hier einiges mitnehmen können.

Praxis:

Der erste Abend stand im Zeichen von Ansprechen, Ansprechen und Ansprechen. Nachdem ich zu Beginn mehr oder weniger sanft in die Sets gestoßen werden musste, hab ich nach 1-2 Stunden dann tatsächlich meine Eier entdeckt. Für den Rest des Abends wurde dann ohne Hemmungen direkt und indirekt, sowie alleine oder zu zweit verschiedene Sets geöffnet. Gesprächsführung war dann bei mir anschließend noch im Interviewmodus und dementsprechend miserabel. Eskalation war ... hmm, was ist eigentlich Eskalation? Fazit des Tages: Körbe bekommen bringt einen nicht um und Flirten könnte evtl. Spaß machen.

Am zweiten Tag ging es zum ersten Mal auf die Straße. Absolutes Neuland für mich. Aufgrund der Aufwärmübungen mit dem Tauschspiel kam man ohne Probleme in die richtige Stimmung. Rückblickend betrachtet war ich am ersten Tag wohl sehr schlecht. Mir hat es aber zu diesem Zeitpunkt gereicht Sets ohne größere Probleme direkt zu öffnen, welche dann auch idR recht positiv reagiert haben.

Das Ansprechen war am zweiten Abend noch problemloser als am Abend zuvor, da die Opener besser saßen und man nicht mehr so viel überlegen musste. Die Gesprächsführung lief auch deutlich flüssiger als am ersten Abend, jedoch gab es bsplw. noch zu wenig Teases meinerseits. Berührungen und Isolation waren zwar diesmal in Grundzügen vorhanden, aber noch irgendwie planlos in der Ausführung. Alles in allem mussten die ganzen Abläufe noch einzeln im Kopf abgerufen werden, aber es war trotzdem eine deutliche Steigerung zum Vortag. Fazit des Tages: Frauen freuen sich über Komplimente, dürfen/wollen beim Flirten berührt werden und Flirten kann manchmal tatsächlich Spaß machen.

Wie auch schon am Abend zuvor lief vor allem die Gesprächsführung am nächsten Tag noch einen Tick besser. Zweimal direkt in ein 1-er Set rein und jeweils die Nummer geholt. An direktes Date nicht gedacht. Wäre wohl zumindest einmal nicht unrealistisch gewesen. Anschließend sogar zwei (extrem heiße Schicki-micki) Frauen alleine direkt angesprochen. Leider nach recht guten fünf Minuten keine Eier gehabt um nach der Nummer zu fragen. Aber ich hab gesehen was auf der Straße - vor allem direkt - alles möglich ist.

Am dritten Abend war ich von Anfang an in einer guten Stimmung - wohl aufgrund der #closes vom Tag sowie den Cocktails vor dem losgehen. Die Gesprächsführung lief dann mehr oder weniger automatisch ab (natürlich längst nicht perfekt, aber um Klassen besser als an den Abenden zuvor). Man wusste einfach was man sagen konnte/musste. War dann auch der erste Abend an dem das Wort Eskalation mit meinem Verhalten in Verbindung gebracht werden konnte. Habe schon lange nicht mehr so bedauert, dass der Abend so schnell zu Ende war. Fazit des Tages: Flirten macht verdammt viel Spaß!

Trainer:

Mir kam es mit den Trainern nie so vor, als ob es ein distanziertes Lehrer-Schüler-Verhältnis gegeben hätte. Eher so, dass man mit seinem Freundeskreis loszieht und von einem Freund hier und da mal einen Tipp bekommt. Vergleichbar mit einem Fußballspiel bei dem die erfahrenen Mitspieler die eine oder andere konstruktive Anweisung geben, welche für das eigene Spiel hilfreich sind. Dies hat für mich sehr viel zur guten Atmosphäre des WS beigetragen.

Bei beiden Trainern merkt man sofort, dass sie wissen über was sie reden und was sie machen. Sowohl in der Theorie als auch in der Praxis. Beide haben den Theorieinhalt interessant und verständlich vermittelt. Philipp noch einen Tick besser als Stephan. In der Praxis hat Philipp mir die anfänglichen Arschtritte gegeben, die ich - vor allem am ersten Abend - gebraucht habe um in Gang zu kommen. Weiter hat er mir einige Limiting Beliefs genommen und meine Komfort-Zone ständig erweitert. Ich bin immer noch fasziniert wie er mich - mit einem überzeugenden Kopfnicken - zu manchen Sachen gebracht hat, welche früher für mich absolut undenkbar gewesen wären.

Bei Stephan ist seine Motivationsfähigkeit hervorzuheben. Wenn er einem erklärt was man als nächstes machen soll, bringt er es so gut rüber, dass man sofort Feuer und Flamme für die Aufgabe ist. Dies hat mich vor allem am letzten Abend nochmal gepusht. Weiter bin ich immer noch vom seinem energetischen Wing-Game beeindruckt, indem er mehrere Männer ohne Probleme ablenkt, damit ein Teilnehmer die Frau ansprechen kann, mit der sich einer von den Männern gerade noch im Gespräch befunden hatte.

Die Kritik nach den Sets und am nächsten Tag war von beiden sehr konstruktiv für mich und auch immer nachvollziehbar. Ebenso hilfreich waren die Tipps während den Sets. Hier gab es Gesten aus dem Hintergrund oder auch eine kurze SMS um einen den richtigen Weg zu weisen.

Positiv aufgenommen habe ich auch, dass die Trainer wirklich individuell auf die Teilnehmer eingegangen sind. Nach dem gegenseitigen Abtasten hatten die beiden meiner Meinung nach das Gespür mit welchen Aufgaben sie die jeweiligen Teilnehmer nicht über- aber auch nicht unterforderten. Ebenso wurden Leuten welche mehr Betreuung gebraucht haben etwas intensiver betreut, jedoch ging dies nicht auf Kosten der Anderen. Es wurde auch niemandem eine Vorgehensweise oder Sprüche eingehämmert, mit welchen derjenige nichts anfangen konnte. Viele Methoden wurden aufgezeigt und erläutert und jeder konnte das übernehmen was einem am besten lag.

Unglücklicherweise habe ich Philipp nie und Stefan nur einmal (und das war die o.g. Wing-Action) selbst „in Action“ gesehen. Konnte mir daher von den beiden leider nicht viel abschauen.

Sehr cool fand ich im abschließenden Feedback wie nicht nur die Stärken und Schwächen klar aufgezeigt wurden, sondern auch konkrete Tipps und Übungen zur langfristigen Verbesserung gegeben wurden. Und zwar nicht nur zur reinen PU-Materie sondern es wurden auch Anregungen gegeben mit welchen Hobbies oder Büchern man Sachen wie Stimme, Körpersprache, allgemeines Auftreten, etc., optimieren könnte.

Locations:

Wohnung: Drei Schlafräume, zwei Badezimmer, ein Wohnzimmer als Unterrichtszimmer + Küche. Dazu alles in zentraler Lage mitten in Prag. Besser geht’s kaum.

Tagsüber: Die Prager Innenstadt war trotz nicht ganz optimalen Wetters rege besucht und es fanden sich genügend Frauen in jedem Alter.

Nachts: Die Disco ist mit zehn oder elf verschiedenen Floors für den WS ideal, da es genügend Tanzbereiche gibt, aber auch ausreichend ruhigere Bereiche zum Reden. Das Publikum bestand wohl zu mind. 95% aus Touristen, hauptsächlich aus Deutschland und Schweden. Während den drei Abenden hatte ich nur einmal eine Tschechin aus Prag im Gespräch. Den Altersschnitt würde ich auf Anfang 20 schätzen. Die Größe des Clubs hat den Vorteil, dass genügend Frauen da sind und das niemand mitbekommt wie viele Frauen ihr ansprecht. Auf der anderen Seite ist es aufgrund der Größe und der zwei vorhandenen Treppenhäuser verdammt schwierig die Frauen nach einem ersten Gespräch nochmal zu treffen. Die Musik war zwar auch nicht so mein Fall, aber das ist außer auf einem Punkrock-Konzert sowieso ein ständiges Problem….

Workshopmaterial:

Zusätzlich zu den Theorieeinheiten wurde uns noch ausführlicheres Material zum Nachlesen zur Verfügung gestellt. Hierbei ging bei mir dann am nächsten Tag während der Reflexion der Erlebnisse des Vortages das eine oder andere Licht auf. Außerdem gab es noch einen weiteren Schnellhefter mit nicht oder nur kurz im WS angesprochenen Material. Top!

Sonstiges:

Sprache: Auch wenn man viele deutschsprachige Touristinnen trifft, muss jedem klar sein, dass die meiste Zeit in englischer Sprache (an-)gesprochen werden muss.

Anfahrt: Aufgrund der zentralen Lage ist die Anfahrt mit dem Auto am späten Donnerstagnachmittag verheerend. Also entweder genügend Zeit mitbringen oder auf den Zug bzw. das Flugzeug umsteigen.

Gruppe: Auch wenn ich uns sechs Teilnehmer als tlw. schon recht unterschiedlich bezeichnen würde haben wir untereinander recht gut harmoniert. Das gegenseitige Feedback hab ich als äußerst konstruktiv aufgenommen. Ebenso cool war der Cocktail-Kurs.

Fazit:

Man darf nicht dem Irrglauben aufsitzen, dass man lediglich diesen Workshop besuchen muss und danach weiß man in jeder Situation und bei jeder Frau sofort was zu sagen und zu tun ist. Und auch die gute Stimmung der vier Tage lässt sich nicht endlos konservieren. Fakt ist aber: Auf diesen Workshop werden die Grundlagen gelegt. Und diese Grundlagen sind meiner (Anfänger-)Meinung nach solide. Kein abstraktes, wirres, nicht nachvollziehbares Zeugs - oder unvollständige Halbwahrheiten aus dem Internet – sondern gut strukturiertes aufeinander aufbauendes Material.

Um das Ganze auf mich zu beziehen: Bei mir haben sich irgendwie „Automatismen“ eingestellt im Sinne, dass ich in Situationen bei denen ich früher die Frau nur angelächelt hätte, jetzt grundsätzlich weiß wie ich reagieren muss bzw. kann.

Jemand rempelt euch leicht auf der Tanzfläche an  Ich tanze sofort mit ihr.

Jemand mustert euch kritisch, dass man an sich mit der Gruppe auf die andere Seite ihres Tisches stellt  Man ist gleich im Gespräch.

Ein Kumpel tanzt mit jemanden und deren Freundin steht daneben und schaut ihn böse an  Man geht direkt zu ihr rüber um mit ihr zu tanzen und hält dem Kollegen den Rücken frei.

Jemand steht plötzlich allein neben meiner Gruppe  Ich fang sofort an mit ihr zu quatschen.

Jemand bringt zum ersten Mal seine kleine Schwester in den Club mit  Man kriegt ihre Nummer quasi unbeabsichtigt aufgezwungen und muss anschließend erst mal die Fronten mit dem Kumpel klären ;-)

Der WS ist jetzt über drei Wochen her. Vor diesem hab ich abends immer viel Bier getrunken, war eigentlich dauernd hundemüde, mir war es meistens ab 1 Uhr langweilig und am nächsten Tag hatte ich dann auch noch öfters Kopfweh. Jetzt trink ich weniger, hab spröde Lippen vom rumknutschen, meine Telefonrechnung steigt, ich muss dauernd Facebook-Nachrichten beantworten und „wildfremde“ Frauen wollen mit mir nach einmal rumknutschen im Club übers nächste Wochenende zusammen in den Kurzurlaub fahren. Ohne den WS wäre dies sicher nicht der Fall. Mein Ziel ein „stabiles Fundament“ zu erstellen habe ich daher zu 100% erreicht. Was ich daraus jetzt mache liegt an mir. Mein Dank gilt dem Armors-Lehren Team und den anderen Teilnehmern.

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  • 2 weeks later...

Die Telefonate mit Stephan und der Fragebogen vermittelten bereits vor Beginn des Coachings einen professionellen und angenehmen Eindruck, der sich durchweg bestätigte. Das Coaching bestand zunächst aus theoretischen Grundlagen des Flirtens, die Stephan anhand eines intelligent vorbereiteten schriftlichen Leitfadens erläuterte. Auch meine bisherigen Erfahrungen und Schwächen / Ängste konnte ich ausführlich besprechen.

Anschließend folgte eine längere Praxisübungen, also die Ansprache von Frauen auf der Straße in den unterschiedlichsten Situationen. Ich gebe zu, vor dem Termin war ich sehr unsicher, ob ich das schaffen würde, aber es war schließlich ganz einfach – dank der guten theoretischen Vorbereitung und der anfänglich gemeinsamen Ansprache zusammen mit Stephan – dabei konnte ich wirklich sehr, sehr viel von einem echten „Profi“ lernen. Nach jeder Ansprache gab es ein kurzes Feedback, damit es beim nächsten Mal noch besser funktioniert. Danke Stephan! Zuletzt „musste“ ich ein paar Frauen alleine ansprechen, was dank der guten Vorbereitung aber ebenfalls super funktioniert hat.

Der Ablauf am zweiten Tag war ähnlich und brachte viele weitere neue Erkenntnisse. Zum Schluss gab es noch ein ausführliches Review, weitere sehr hilfreiche Unterlagen zum nachlesen sowie viele wertvolle Hinweise, um alleine Erfolge zu erzielen.

Stephan ist der beste Coach, den man sich wünschen kann, sehr hoher professioneller Anspruch.

Fazit: Top! Es funktioniert! Nochmals vielen herzlichen Dank, Stephan! Wirklich klasse!

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  • 1 month later...

Hallo nach einiger Zeit habe ich es auch geschafft mich mal aufzuraffen, um mein Resume zu dem all inclusiv Workshop in Prag zu schreiben.

Nun zu mir ich bin auf diesen Workshop eigentlich nur durch Zufall gekommen, ich hatte zu Beginn eine einfache Frage, denn wie komme ich aus der Friendzone raus.

Denn ich war immer nur der nette Freund und ich fing mich an damit zu beschäftigen warum das so ist und wie ich das ändern kann. Durch meine Recherchen traf ich auf die Videos von monkeyboy, der früher ein Mitglied von Amos Lehren war .

Was mich damals bei der Pickup Sache immer gestört hat das viele der PA die Frauen nur als Spiel betrachteten und wollten diesen Grundsatz Ich kan jede haben nahe kommen.

Dies war bei Philipp´s Blog anders, er redeten mit Respekt über die Frauen und ich las mich ein wenig in die Materie ein.

Und erfuhr dann von dem all inklusive Workshop in Prag kurz gesagt ich meldete mich an und es kam gleich mal zu einem Gespräch mit einem der beiden.

Im Mai war es dann soweit ich fuhr also nach Prag, ich kam an und fand mich einer gemütlichen 4 Zimmer Wohnung wieder, eine wirklich schöne Wohnung in ruhiger aber zentraler Lage.

Es gab 3 Schlafzimmer einen 2 Bettraum für die „Lehrer“ und zwei 3 Betträume für die „Schüler“

ein großes Wohnzimmer,wo wenn man Zeit hatte(was eigentlich nie vorkam) mal gemütlich zusammen sitzen zu konnte.

und die Küche wo doch das eine oder andere Mal lecker gekocht wurde.

Naja wie gesagt ich kam gegen 17 Uhr angekommen und ich dachte man lernt sich vllt am ersten Abend ruhig kennen, aber nichts da es ging gleich (nach einer Vorstellungsrunde) direkt los mit dem Night Game. Game.

Dies wurde in theoretische und praktische Theorie- einheiten unterteilt.

Theorie:

Die Theorie

War generell gut aufgebaut und hat mir durchgängig gut gefallen,

Mit dem Buch als Leitfaden konnte man sich das auch zu einem späteren nochmal zu einem ruhigeren Zeitpunkt nachlesen konnte.

Durch praktische Erlebnisse Seitens der Lehrer und manchmal auch der Schüler wurde der Unterricht ausgeschmückt.

Praxis:

Die Praxis wurde nochmal in zwei teile aufgeteilt Street-Game und Night Game.

Nacht

Auch hier wurde die Praxis gut und logisch gegliedert.

So war der erste Abend im Sinne des Ansprechen. Bei manchen lief es gut und bei manchen war es ein eher holpriger Start.

Doch trotzdem sind die Verbesserungen aller Teilnehmer am letzten Abend deutlich zu sehen.

Ich entdeckte das Night game für mich, es lief einfach sobald ich im Gespräch war.

Auch dafür war dieser Workshop gut er zeigte mir deutlich das ich eher der Mensch im Nightgame bin und das flirten eher auf das natürliche und playerhafte mache.

Das heißt soviel das ich eigentlich kaum mit Komplimenten agiere sondern eher mit dem neckisch Humorvollen, aber dies musste ich erst einmal für mich entdecken.

Am zweiten Abend erfuhr ich das erste mal das flirten auch richtig Spaß bringen konnte.

Und hatte dann auch einen fast zwei kiss closes.

Hierbei will ich die tolle Zusammenarbeit zwischen Lehrer/und Schüler hervorheben.

Beim ersten Kiss Close wurde mir durch einen Wing mitgeteilt das ich eskalieren muss.

Doch beim zweiten war die Zusammenarbeit wirklich überdimensional gut.

Es war ein zweier Set was ich mit einen der Wings anging dieser blitzte doch aber nach knapp 30 Sekunden ab, aber als ob ich ihn dazu beauftragt hatte kam der 2te und löste den ersten gleich ab dieser schaffte es länger aber auch nicht lang genug um mir das ruhige Flirten und näher kommen zu ermöglichen, dann griff Philipp ein und half mir die Situation zu retten.en.en. Und der Abend fand einen schönen Abschluss..

Der dritte und letzte Abend war wohl der beste ,aber leider viel zu schnell vorbei jeder hatte seinen Spaß und konnte seinen neu erlernten und verbesserten Skills anwenden

Fazit: flirten macht Spaß und ich setzte es viel zu selten ein.

Tag

ist eher nicht mein Ding und trotzdem musste ich durch bin aber lieber als Wing hergelaufen um jemanden den Rücken zu stärken. Doch auch ich musste ran um Frauen direkt und indirekt anzusprechen.

Auch hier habe ich wie im Club das indirekte Ansprechen für mich entdeckt.

Das wichtigste was ich am day- game gelernt habe war das Körbe nicht weh tun und man auch in der peinlichsten Situation auch wieder raus kommt.

Trainer

Perfekt.

Auf individuelle Wünsche der Schüler eingegangen und sorgten für eine ehrliche und verständliche

Auswertung zu der jeweiligen Person am Ende des Workshops.

Das einzige was ich ein wenig kritisiere ist das ich auch gerne mit jedem Trainer ein Set angegangen wäre.

Locations:

Durchgängig gut.

Obwohl ich auch gerne etwas Abwechslung gehabt hätte vor allem am letzten Tag hatte ich mit einem Wing das Problem das einfach eines der Mädchen immer schon mal von uns angesprochen wurde .

Von daher vllt nächste mal ein anderen Club bzw. Pub in Erwägung ziehen.

Fazit:

Für jeden der Anfänger in der Materie ist dieser Kurs der richtige.

Jeder der den Spaß am flirten auf dem natürlichen Weg finden will sollte sein Vertrauen in Amors Lehren stecken.

Aber ich würde Interessenten empfehlen einen Workshop in Deutschland zu besuchen, mein Problem war nicht das englische sondern eher die Zeit dann auf die Deutsche Seite mit rüber zu nehmen, manchmal höher ich meine Innere Stimme, die sagt ja in Prag klappt das alle Mädels waren auf Urlaub und wollten Spaß aber die deutschen die Wohnen hier und suchen was ernstes.

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Hier mal mein Bericht zum coaching mit Taki vom 30.07.2011

Theorie:

Der Theorieteil wurde nicht auf einmal durchgenommen sondern auf 2Stunden gesplittet. Das heist erst kam die Theorie dann gings ans Streeten. Hatte den Vorteil, das es nicht zuviel Theorie auf einmal ist. Meiner meinung nach sehr wichtig, da das Gehirn nach einer Gewissen Zeit eh abschaltet,wenn es zuviel Stoff ist. Dann nach dem Streeten wenn man wieder den Kopf frei hatte kam der zweite Teil. Aufbauend auch auf den ersten Teil.

Nun möchte ich mal speziell auf die Theorieunterlagen kommen die man zum Nachlesen mitbekommt.

Hier muss ich sagen, das diese echt Top sind! Sehr verständlich geschrieben, und sehr logisch aufgebaut. Man merkt das eine einfache Struktur dahinter steckt. Beim Vorabtelefonat, bat ich Stephan das er mir zum Thema Eskalation noch paar Infos mitgeben soll und das hat er ohne probs gemacht und das auch nochmal am Ende vom Theorieteil erklärt.

Praxis:

Vorab muss ich sagen das ich beim sargen ein blutiger Anfänger bin. Das heist es war AA da und allgemeine Unsicherheit. Was mir hier ganz gut gefallen hat das Stephan, eine Methode gewählt hat ,welche einem nicht gleich ins eiskalte Wasser wirft, sondern wo man sich ans Ansprechen langsam gewöhnen konnte.

Da ich als Anfänger nicht wusste ob mir direkt oder Indirekt liegt hab ich beides ausprobiert.

Beim indirekten hab ich die meistens sets mit Stephan eröffnet. Ich hab die Mädels angesprochen und er hat sich mit eingebracht. WIE Stephan mit den Mädels geredet hat uns sich eingebracht hat, war schon der Hammer. Hier konnte ich das erste mal sehn, was pick up heist wenn man es richtig anwendet und wie es bei den mädels wirkt. Sprich es war nicht dieses aufgesetzte Pick up wo man ein anderer ist, sonder Stephan war einfach nur er selbst aber mit gewissen Kommunikationstechniken.

Das ist für mich ein Level auf den ich auch mal kommen will.

Im zweiten Praxisteil durfte ich dann direct approaches allein machen. Hier möchte ich mal von zwei krassen Erfahrungen erzähln was ich erlebt hab.

Mein aller erster direct approach ging sowas von in die Hose: Hatte die ganze zeit an den Theorieteil gedacht das ich dann beim approachen so nervös war und alles durcheinander gebracht hab. Bin zu hier hin und hab hier die Handgegeben und mich mit Namen vorgestellt. Habe leider den anfang vergessen wie man eg starten sollte. Ihr glaubt nicht wie dumm/verwirrt sie mich angeschaut hat.:rotfl: War aber im Nachhinein sau lustig^^. Obwohl ich in dem Moment am liebsten im Boden versunken wäre.

Und beim dritten direct approach: Eine blondine angesprochen. Hier auch nicht wirklich theoriekonform gehandelt, aber sie dafür angestrahlt und gemeint das sie mir sehr gut gefällt. Ihr reaktion war das sie das cool findet und sie hat übelst gestrahlt (das hat einen aufgebaut)^^. Und dann hat sie aber erzählt das sie grad aus China kam und nur zu besuch ist wegen ihrer mum. Aber sie war übelst nett und gut unterhalten.

Mein Fazit bei der praxis für mich persönlich ist: indirect ist gut mit Wing aber ich werde auf direct übergehn weil ich mir immer so blöd vorkommen iwas zuerfinden beim indirect um sie anzusprechen. Da bin ich dann doch lieber ganz direkt. Ist aber eine persönliche Meinung ;).

Trainer: Stephan

Ich persönlich bin mit ihm sehr gut ausgekommen. Und die balance zwischen Trainer und Kumpel hat gepasst. Man hat bei ihm nicht das Gefühl nur ein "Kunde" zussein. Das Zwischenmenschliche ist da. Und meiner meinung nach ist das wichtig für guten Trainer, da er so besser auf die Person eingehn kann.

Was mir auch ganz gut gefallen hat, das die theorie in einem lockeren Gespräch vermittelt wurde und nicht so Lehrer- Schüler like.

Fazit:

Das coaching lohnt sich, es ist eine Recht geile Erfahrung weil man auch an dem Tag die unterschiedlichsten Menschen kennlernt ( zb die Terry mit den hübschen augen *insider*^^)

Man hat mit Stephan ein sehr kompetenten Coach der weis was er erzählt. Wie gesagt, dass seht ihr spätestens in den Sets. Durch das Vorgespräch geht er auch direkt auf eure Schwächen und Wünsche ein un gestaltet demenstprechen das coaching.

Und wie schon erwähnt, die Unterlagen für daheim, wo man den Theoriteil nochmal nachlesen kann, sind meiner Meinung nach sehr gut gemacht(besser als manche Bücher die mit Theorie überflutet sind)

ABER :

Wenn ihr denkt, durch das Coaching habt ihr danach keine Ansprechangst mehr oder die mädels fliegen euch nur zu. Dann habt ihr davon eine falsche Vorstellung. Es ist meiner Meinung nach so, das es ein super Anstoss ist in Pick up reinzukommen. Ihr kriegt alle wichtigen Grundlagen vermittelt die ihr braucht für eine erfolgreiche Kommunikation mit den Mädels und habt auch durch das Coaching die ersten Erfahrungen. Aber wenn ihr nicht danach dauerhaft an euch arbeitet und regelmässig rausgeht und flirtet hat so ein Coaching kein Wert und ist Geldverschwendung. Wie gesagt es sollte nur der Anstoss sein als anfänger. Weiterentwickeln müsst ihr euch selber.

(Verzeiht die vielen Rechtschreibfehler oder Satzeichenfehler---> ist schon spät und ich werde die Tage nochmal drüber lesen)

bearbeitet von fry-84
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  • 2 weeks later...

Allgemeines

Meine Motivation an einem Workshop bei Taki und Butterfly mitzumachen kam primär aus dem fehlenden Zwang, mir in meiner Freizeit genügend Zeit zu nehmen um das Game zu praktizieren resp. selbständig Erfahrung zu sammeln. Auf Taki und Butterfly bin ich dann per Zufall hier im Board gestossen und dachte, dass das ganze ziemlich nice ausschaut.

Location

Mit München als grösste Deutsche Stadt in der nähe der Schweiz war für mich weder ungünstig noch speziell günstig. Was hingegen top war, war dass man für die ersten paar Approaches ersteinmal die vorherschende Anonymität sich zunutzen machen konnte ohne in Gefahr zu laufen, an jeder Ecke in die Arme eines Bekannten zu laufen.

Die Location für den Theorieteil - ein kleines Workshopzimmer bei der Münchner AIDS-Hilfe - war, wenn auch nicht gerade Ideal, zumindest nicht schlecht, da mit der U-Bahn alle grösseren Orte in Reichweite waren.

Die Clubs fürs Clubgame waren i.O. bzgl. Partystimmung, super in Bezug aber auf Pick-Up (d.h. Tiefe Preise, Hohe Fluktuationsrate an potentiellen Targets)

Theorie

Die Theorie wurde auf die elementarsten Prinzipien heruntergebrochen und so einfach und praktikabel am Freitagnachmittag - bevor es in den Club ging - erläutert resp. ein Brush-Up durchgeführt. Ideal war dabei, dass die Theorie gerade auf den späteren Abend massgeschneidert war und entsprechend die Relevanz klar und duetlich kommuniziert werden konnte.

Auch am nächsten Tag gestlatete sich der Theorieblock analog interessant, praxisbezogen und prägnant, bevor es dann wiederum in die Praxis - diesmal Daygame - ging.

Praxis

Die beiden Trainer besitzen ein besonderes Gespühr dafür, wie man einen Teilnehmer - insbesonder mich - in den verschiedenen Situationen anspornt, unterstützt und ein adäquates Feedback gibt und dabei den Drive erhält.

Insgesamt waren es diese Eigenschaften, welche die Praxiseinheiten zu einer grossartigen Sache werden liessen, wobei man nach jedem Approach - ob direct oder indirect, ob erfolgreich oder erfolglos - ein Learning mitnehmen konnte und sich so sogar während dem Workshop bereits fortentwickeln konnte (learning by doing). Insgesamt also war bei der Praxiseinheit sowohl der Leraning- als auch der Fun-Factor gegeben.

Trainer

Super Kombination, da mit Taki ein indirect Spezialist und mit Butterfly ein Experte für direct Approaches anwesend war. Insgesamt sind beides super Typen, die sowohl fachlich als auch Menschlich zu überzeugen wissen.

Fazit

Ein Wochenende, dass ich so schnell - im positiven Sinne - nicht mehr vergessen werde.

Ich kann die beiden nur herzlichst weiterempfehlen.

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Hallo zusammen,

dann werde ich jetzt auch mal den Workshop in München kommentieren (schon wieder fast zwei Wochen her.....).

Ausgangspunkt meiner Rezension sollte der Grund sein, warum ich mich überhaupt angemeldet habe. Denn nur, wenn ich diesen als befriedigt ansehe, kann ich von einem erfolgreichen Workshop reden. Meine Motivation war die, dass ich merkte, dass ich mit meinem "Game" an einem Punkt angelangt war, an dem ich nicht so wirklich weiterkam. Zwar konnte ich schon hier und da Erfolge feiern. Doch irgendwie schien der weitere Weg nicht ganz eindeutig, sodass sich allmählich Frustration breitmachte. Ich wollte wissen, was der Schlüssel war, um mein Game weiterzuentwickeln...und ob ich gegebenenfalls elementare Dinge nicht verstanden oder bisher falsch gemacht habe.

So begab es sich also, dass ich in das schöne München geflogen bin. Der Workshop ging am Freitag los ( -wie im Post über mir schon dargelegt - zynischerweise in den Räumen der Aids-Hilfe...sowas nennt man dann wohl gezielte Acquise...).

Als erstes habe ich die beiden Trainer Butterfly und Taki kennengelernt - und direkt innerlich reflektiert, wie die beiden auf mich wirken. Diese Reflexion kam schnell zu einem Ergebnis: beide sind supernette, ehrliche, aufgeschlossene Typen, die Selbstvertrauen ausstrahlen und einfach die Sorte von Menschen sind, die man nur zu gerne in seiner Heimatstadt als Freunde/Wingmen haben möchte. Das "Perfide" ist, dass beide einen total normalen Eindruck machen. Keiner von ihnen kommt als übermäßiger Player, als Topmodel oder Lebenskünstler daher, dem einfach alles gelingt und die Frauen naturgesetzlich nicht anders können als sich ihm vor die Füße zu werfen. Dennoch nimmt man ihnen sofort ab, dass sie wissen, wie man mit Frauen umgeht und sie verführt. Insofern war ich froh, dass eventuell in mir, der ich selber kein Player, Topmodel oder erfolgreicher Tausendsasser bin, ein Butterfly oder Taki stecken kann.

Die Theorieeinheiten gaben vieles von dem wider, was die Coaches schon in diesem Forum oder ihrem Blog gepostet haben. Darüberhinaus versuchten sie aber auch das Material einzubeziehen, deren Abhandlung sich die Teilnehmer im Vorabgespräch gewünscht hatten (wenn nicht im Vortrag dann wenigstens in dem sehr ausführlichen und lesenswerten Materialien, die wir erhalten haben).

Vieles war mir zwar schon irgendwie geläufig, doch es macht einen enormen Unterschied, ob man das Gelesene noch einmal referiert bekommt und anschließend Fragen stellt über offen gebliebene Punkte. So hatte ich einige "Aha-Momente", die mir hoffentlich noch lange erhalten bleiben und sich in mein "Game" integrieren.

Wie schon Batman sprach ist der Wert theoretischer Studien gleich Null, es zählt die Praxis. Und so gingen wir noch am selben Abend in den Club, um das Gelernte anzuwenden. Obwohl wir alle erschöpft waren, fand ich das nur konsequent und richtig, da die Theorie so noch um einiges präsenter war. Im folgenden ziehe ich die Ereignisse des Freitag- sowie des Samstagabend zusammen.

Direkt angekommen und in Zweiergruppen aufgeteilt ging es los: ohne der Approach Anxierty (AA) auch nur die geringste Chance zu geben, wurden wir direkt in Sets gepusht, Weigerung zwecklos. Ich persönlich hatte das auch nötig, weil ich die Sorte "PUA" bin, die erstmal in der Ecke steht, abwartet und ewig lang braucht, bis er sich in ein Set bequemt. Die Folgen dieser willkommenen Nötigung waren zweierlei: zum einen ging die AA in Windeseile weg. Zum anderen war mein Energielevel auf Rekordniveau, sodass selbst eine kleiderlose Flitzerei durch den Englischen Garten mir nicht völlig abwegig erschien (so weit kam es nicht). Während des ganzen Abends sind Butterfly und Taki durch die Reihen gehuscht, um uns zu beobachten und Kritik zu geben. Erstaunlich, wie sie an mehreren Orten gleichzeitig zu sein schienen und nie das Gefühl aufkam, nicht genug beachtet worden zu sein.

Ich will jetzt nicht die einzelnen Sets beschreiben (die insgesamt alle gut bis sehr gut liefen), sondern nur kurz die wichtigsten Lektionen, die ich an diesen Abenden gelernt habe:

1. Energielevel im Club ist alles. Das war mir zwar irgendwie schon vorher klar. Aber so glasklar wie an jenen Abenden hatte ich es dann doch nicht vor Augen. Wenn der Energielevel hoch ist, man Spaß hat, dann kann man mit jedem möglichen Scheiß die Konversation öffnen: es kann nicht scheitern.

2. Einen guten Energielevel erreicht man, indem man sofort, ohne Wenn und Aber und billigen Ausreden, auf Frauen zugeht. Schafft man das nicht, braucht man eine helfende Stimme - das sind im Idealfall Freunde - die einen dazu drängen. Hier führt kein Weg dran vorbei, die ersten Minuten müssen schon Spaß machen. Sonst dominiert irgendwann die Lustlosigkeit, der niedrige "State" setzt ein und der Abend endet frustriert. Für einige mag das nun eine Banalität und Selbstverständlichkeit sein, aber ich habe genug "PUAs" gesehen, die eben nicht mit Spaß und hoher Energie an die Sache rangehen - ich schließe mich da völlig ein - sondern mit einem Gefühl der Angst und Verpflichtung, etwas tun zu müssen. Das ist so kontraproduktiv wie nur irgendwas. Daher auch der gute Tipp unserer Coaches: geht im Zweifel lieber mit euren Freunden raus, als irgendwelchen Fremden aus Foren, mit denen der Vibe einfach nicht stimmt. Macht es zur Selbstverständlichkeit, Feiern mit Frauen ansprechen untrennbar zu kombinieren.

3. Neben einem hohen Energielevel ist das schnelle und dominante Eskalieren wichtig. Auch der Punkt war mir nicht neu. Aber auch dessen Bedeutung hatte ich einfach unterschätzt und in mein Game selten eingebaut. Lieber zu viel als zu wenig den Körperkontakt suchen, SIE wird es mich schon wissen lassen, wann ich zu weit gehe. Dies wird einer der Punkte sein, an denen ich noch am meisten arbeiten muss. Alleine dies zu wissen ist für mich schon Gold wert, denn so kann ich gezielt an meinem Defizit arbeiten.

Lassen wir den Club nun hinter uns und schauen wir mal, was sich tagsüber, am Samstag so ereignet hat. Vorab gab es auch hier eine Theorieeinheit. Auch hier war mir vieles bekannt, das sich nun aber aufgrund des Vortrages noch einmal verfestigt hat. Nach ein paar Trockenübungen (bei denen auch ich einmal Frau sein durfte, yeah!) ging es dann los. Leider Gottes nicht auf die Straßen, da das Wetter nicht mitspielte, sondern in ein Einkaufscentrum. Sehr schade kann man da nur sagen, denn ich bin überzeugt, bei schönem Wetter und vollen Straßen hätte ich um einiges mehr lernen können, als in einem Einkaufscenter, in dem die hübschen Frauen leider erst einmal gefunden werden mussten. Für diesen Umstand konnten die Coaches freilich nichts.

Im Einkaufscentrum angekommen gab es erstmal eine Warmmachübung, bei der wir Gegenstände von Passanten bekommen sollten. Selbstverständlich nicht durch Fünf-Finger-Discount, sondern durch ansprechen. Ich persönlich fand die Übung sehr gelungen, während ein paar andere Teilnehme das anders sahen. Da möge jeder selber urteilen. Danach ging es noch ein wenig in dem Einkaufscenter und drum herum weiter, diesmal ging es aber um das Wesentliche, nämlich mit Frauen zu flirten. Leider gab es insgesamt recht wenige machbare - im Sinne von attraktive - Sets, sodass meines Erachtens der Lernerfolg nicht so hoch war, wie im Club. Später, als sich das Wetter gebessert hatte, ging es dann doch nochmal Richtung Marienplatz, also Einkaufsstraße. Hier war ich schon so geschlaucht, dass ich mich aus eigenen Kräften nicht mehr ganz so motivieren konnte. Hier hätte mich ein Zusatzpush sicherlich nochmal nach vorne gebracht. Dass dieser nicht kam, lag aber auch an mir, denn ich hätte ihn jederzeit bei den Coaches einfordern können. Mein Tipp für die Zukunft wäre es trotzdem, auch müden und gedanklich schon beim Clubgame verweilenden Teilnehmer noch einmal in den Arsch zu treten, damit sie das Maximum aus sich rausholen.

Hier kurz die Quintessenz, die ich aus dem "Streetgame" gewinnen konnte:

1. Es ist komischerweise einfacher Leute anszusprechen - mit Überzeugung und Spaß an der Sache - wenn man das aus einem Grund tut, der nichts mit einem selber zu tun hat. Das Erfragen der Gegenstände war für mich ein Leichtes, während ich bei den Worten "ich finde dich attraktiv" schon eine Weile brauche, bis ich mich zu deren Artikulation durchringen kann. Woran das liegt ist eindeutig und wurde auch im Workshop oftmals betont: man muss emotional unabhängig werden von dem Urteil anderer. Das schließt die Leute um einen herum ein, die einem gegebenenfalls zuhören. Man muss sich als tolles, einmaliges Produkt sehen, das einer Frau angeboten wird und ihre Reaktion eigentlich zweitrangig ist - man bleibt das Produkt des Jahres, das, in jeden Frauenschrank gehört (wahlweise ins Bett). Das ist nichts Neues gewesen für mich eigentlich. Und doch wurde mir klar: diesen Zustand totaler Gleichgültigkeit gegenüber Reaktionen anderer erreicht man nur durch Üben, Üben, Üben. Genau das war die letzten Wochen bei mir massiv eingeschlafen.

2. "Streetgame" macht in der Regel nur Spaß, wenn man die Frauen anspricht, die man wirklich attraktiv findet. Ich halte persönlich gar nichts davon, direkte Opener an Frauen zu testen, für die man nichts übrig hat, nur um des Testens willen. Das führt in der Regel zum scheitern.

3. Auf der Straße sollte man etwas ruhiger rüberkommen als im Club. Energie ist wichtig, sollte aber nicht so überschwänglich vermittelt werden wie beim Feiern.

Nach überstandenem Club - Street - dann wieder Clubgame gab es Sonntag eine gemütliche Abschlussrunde. Jeder Teilnehmer hat sein Feedback bekommen. Auch hier konnten unsere Coaches überzeugen und uns wertvolle Tipps mit auf den Weg geben. Eindringlich ermahnt wurden wir dazu, regelmäßig das am Wochenende Gelernte anzuwenden. Jeder soll sich mindestens einen Tag in der Woche nehmen, an dem er nicht vorher nach Hause geht, bis er nicht mindestens zwei Frauen angesprochen hat - alleine, ohne externe Pushes. Diese Worte hallen noch immer in mir, denn genau das ist der Punkt: nur die stetige Praxis verschafft einem das Leben, das man sich schon immer gewünscht hat. Der Workshop alleine kann dies nicht übernehmen: er zeigt nur Mittel und Wege auf, die einen Anfang darstellen. Wie es weitergeht, bleibt jedem selbst überlassen.

Jetzt kommt das eigentliche Fazit. Wie schon gesagt wird der Workshop daran gemessen, was für mich Motivation für das Anmelden war und ob die dahinter stehenden Hoffnungen erfüllt wurden.

Seit dem Wochenede sehe ich klarer, wo ich stehe und was zu tun ist. Das vor kurzem für mich noch totgeglaubte, weil spaßlose Clubgame erstrahlt nunmehr in neuem Licht. Ich sehe es wieder als Chance, Frauen kennen zu lernen und einfach nur Spaß zu haben. Dabei wurde meine Theorie bestätigt, dass Energie alles ist. Aber auch neue Wege und Ideen haben sich für mich aufgetan, zum Beispiel dass es absolut lohnenswert und erfolgversprechend sein kann, wenn man im Club direkt, etwa mit einem Kompliment öffnet. Das wird zwar nicht bei jeder Frau klappen (Bitch Shield lässt grüßen), muss es aber auch nicht. Solange es nicht notgeil, besoffen oder verkrampft rüberkommt, dürften sich Erfolge über lange Sicht einstellen. Sehr interessant fand ich auch die Idee, auf Gruppen einfach mit dem Satz "Hey, ihr seht sympathisch aus" loszugehen. Auch hier zählt der Energielevel und Authentizität.

Auch aus dem Streetgame, aus dem ich leider weniger ziehen konnte als aus dem Clubgame, konnte ich zumindest die Erkenntnis mitnehmen, dass regelmäßiges Üben der Schlüssel ist. Es darf sich nicht wieder - wie bei mir vorgekommen - ein wochenlanges Loch auftun, in dem nix passiert. In dieser Hinsicht konnte ich einen enormen Motivationsschub erfahren.

Um jetzt nochmal das soeben Gesagte als Schablone für meine Erwartungen, die ich hatte, zu nehmen: sie wurden voll und ganz erfüllt. Neue Wege haben sich aufgetan, alte haben sich verfestigt. Mir ist klar, was zukünftig zu tun ist, ich gehe mit neuer Motivation an die Sache und bin mir der Hilfe von Butterfly und Taki bei meinem zukünftigen Unterfangen mehr als sicher.

Wäre der Workshop eine HB, so wäre er eine HB 9 (10 gibt es ja bekanntlich nicht).

Oh man, lange Rede (die wahrscheinlich eh keiner ganz lesen wird) kurzer Sinn:

wer sich am Anfang seines Games sieht, im Moment nicht weiter weiß oder einfach mal schöne Frauen in Großstädten unter Anleitung von zwei Experten verführen will, dem sei geraten: melde dich bei einem Workshop an! Es lohnt sich auf jeden Fall und das zu einem Preis, der wirklich seinesgleichen sucht. Erwarte keine kommerzielle Massenveranstaltung, sondern eine familiäre, intensive Arbeitsatmosphäre, in der Deine Bedürfnisse anklang finden und besprochen werden.

In diesem Sinne: Danke Taki und Butterfly und allen Teilnehmern für ein unvergessliches Wochenende!

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Servus Freunde,

auch ich will kurz meinen "Senf" zum Workshop aufschreiben, nachdem es 2 Teilnehmer schon gemacht haben. Bei mir war es so, das ich schon einiges in Richtung Pick up gemacht habe, und irgendwo gemerkt habe, es geht einfach nicht weiter. Taki und Butterfly habe ich noch von der "Flirten leicht gemacht!"-Konferenz gekannt, und schon damals fand ich, die passen zu mir. Ich habe schon einen Workshop bei einem anderen Veranstalter gemacht, und war nur mäßig glücklich. Hier ist es um einige Stufen besser. Nun zu den einzelnen Tagen:

Freitag

Ich bin etwas früher zum Theoretischen Teil gekommen und habe gleich richtig die Teilnehmer kennen gelernt. Ich habe dann gedacht, alles Symphatische Jungs, warum machen uns die Frauen das so schwierig?. Ich habe dann mein Hauptproblem geschildert, und es wurde sehr gut darauf eingegangen.

Inzwischen stehe ich auch auf dem Standpunkt, das Verführung nur Mittel zum Zweck ist. Viel wichtiger ist es authentisch zu sein, eine starke Persönlichkeit zu sein und die Freiheit in sich zu spüren.

Es mag jetzt etwas pathetisch klingen, aber für mich ist es der Weg. Der Theorieteil war anders als die von mir praktizierte Verführung. Hier wird Wert auf eine Durchmischung der Ansprache gelegt. Ich habe es vorher so gemacht, das ich Cocky & Funny fast bis zum Exzeß praktiziert habe. Die Beifügung des Rapport ist besser und ich danke Taki und Butterfly für diese Lernerfahrung.

Zum Praxisteil in der Disko muß ich sagen, das mir die Disko nicht gefallen hat. Die ersten Übungen waren ok, aber für mich nicht neu. Ansonsten habe ich einen Bedienungstick. Diese habe ich mit Hilfe von Butterfly angesprochen und am Schluß einen Korb kassiert. Ich habe dann gedacht, werde ich jemals

etwas erreichen bei einer Bedienung?.

Aber es ist nicht so, wenn man die Härte in sich spürt und eine Scheiß-egal-Haltung an den Tag legt, stehen dir die Türen bei den Mädels offen, sonst halt nicht. Peter Maffay hat es in seinem Lied gut beschrieben "Über 7 Brücken mußt du gehen!".

Samstag

Der Samstag war dann geprägt von einem Theorieteil mit Streetgame. Da habe ich gedacht, das hat bei mir noch nie so geklappt. Ich hörs mir mal an. Ich muß aber auch dazu sagen, das ich vom Freitag ziemlich erschöpt war. Der Teil war ausgewogen und interessant.

Der Praxisteil mit Dinge einsammeln in einem Einkaufszentrum hat mich sehr überrascht. Unglaublich was man mit Guter Laune und Positiver Ausstrahlung erreichen kann. Danke für diese Erfahrung.

Ansonsten hat mich noch das Mutter-/Tochter-Game von Taki und eines Teilnehmers beeindruckt,

was alles möglich ist, unglaublich!.

Am Samstag war dann wieder die von mir "geliebte" Disko angesagt, bei der ich bei den Übungen besonders Taki danken möchte, der individuell auf mich eingegangen ist und mir Mut und Selbstvertrauen

zugesprochen hat. Ich werde ein Mädel nie vergessen, bei der ich als Wingman tätig war, und mir indirekt die Wege aufgezeigt hat.

Sonntag

Am Sonntag wurden jedem Teilnehmer ein Feedback gegeben. Da ich ja schon vieles selbst ausprobiert

habe, war es für mich sehr interessant. Es wurde auf meine Probleme eingegangen und ich danke euch

dafür.

Fazit

Amors Lehren ist sehr zu empfehlen. Es ist nicht so das du eine Nummer bist, sondern es wird individuell auf dich eingegangen. Ich danke Taki für seine Emphatie und Butterfly für seine direkte, bubenhafte, ehrliche Art. Die Disko war nicht meine und wird es niemals sein. Die Seminarräume waren ok. Die anderen

Teilnehmer sehr verschieden, aber das hats auch ausgemacht.

Ich fand den Workshop gut und würde ihn wieder machen!:)

bearbeitet von Sauser25
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