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echt geiler Beitrag.

Bezüglich der Comfortzone Club: ich fühl mich auch in den meisten Clubs unwohl. Wie würdest du vorschlagen, wie ich das losbekomme?

grüße

santa

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Manchmal hilft es den Standort im Club zu wechseln. Es gibt manchmal Bereiche in denen besonders viel Unruhe herrscht, weil sich eine Art "Hauptverkehrsstraße" gebildet hat, ein Durchgangsbereich. Oder auf der Tanzfläche wird es zu Eng und man kommt mit zu vielen Leuten ständig in kurzen unangenehmen Kontakt (krigt ständig nen Ellenbogen ab o.Ä.). Entweder verschafft man sich dann etwas Platz, oder sucht sich einen Bereich, wo eine entspanntere Atmosphäre herrscht. Wenn du dich dann wieder wohler fühlst musst du natürlich drauf achten die wiedergewonnene Energie auch um zu setzen. In den Clubs, wo ich mich rumtreibe, gibt es oft Sitzmöglichkeiten, die trotzdem sehr nahe am Geschenen sind und welche man gut als "Homebase" nutzen kann.

Manchmal fehlt auch einfach etwas Wasser oder frische Luft.

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Sehr, sehr guter Post zum Clubgame, da kann ich mir den Clubgame Teil in einem derzeit geplanten Post über verschiedene Gaminglocations eigentlich sparen.

2 Ergänzungen hätte ich allerdings:

1.Zur Auswahl des Clubs

Hier würde ich euch raten einfach mal herauszufinden, was eure Zielgruppen bei Frauen sind, letztendlich, mit welchen Frauen habt ihr den meisten Spaß?

Bei mir sind das z.B. verstärkt Indy-/Alternativemädels und Studentinnen, also gehe ich auch verstärkt in Clubs, wo ich auf jene treffe.

2.Zum DJ Befriending

Ist tatsächlich ne sehr harte Sache, habe da bisher auch keine gescheite Taktik, allerdings hatte ich einige Male Erfolg mit folgendem:

DJ legt ein Genre auf, in dem ich mich auskenn. Meistens geht es DJs selber auf den Sack, wenn sie coole Undergroundtracks aus diesem Genre nicht spielen dürfen, weil sie halt Mainstream sind, also gehe ich zu ihm und wünsche mir genau solch einen Track. Wenn der "Cold-Read" richtig saß hatte ich dann meistens einen Stein im Brett beim jeweiligen DJ.

Vorraussetzung ist natürlich, dass man sich in dem Genre richtig auskennt und letztendlich den DJ richtig einschätzt, kann also auch nach hinten losgehen bzw. einfach gar nichts bringen. (aber das ist ja auch egal)

@Santa: Würd sagen, setz dich da auch nich unter Druck, du beginnst ja gerade erst, regelmäßig in Clubs zu gehen. Comfortzone ist auch so eine Sache der Gewohnheit, wenn du erstmal in 50 verschiedenen Clubs warst wirst du die, die zu dir passen, auch zu schätzen wissen und dich dort wohl fühlen. Ist zumindest meine Erfahrung.

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Gast Hotrunner

hab rund 2 jahre gebraucht um mit clubs klar zu kommen.

früher ging das gar nicht, die luft, die bunten lichter, die lautstärke, die menschenmassen.... totale reizübrflutung. aber ich hatte damals auch noch andere probleme, clubszenario war damals einfach zu anstrengend.

inzwischen bin ich sogar so weit, dass ich auch in schlechtne clubs bei mieser musik udn den falschen publikum einen einigermaßen schönen abend machen kann. wird dann halt mehr bier als cola oder club mate getrunken und mehr scheiße in den sets gelabert udn früher nach hause gegangen. egal.

vorteilhaft ist es natürlich, wenn man nicht alleine in clubs geht/gehen muss/will, dass der wing nen ähnlichen geschmack und nde ähnliche zielgruppe hat. ich hab festgestellt, dass ich, auch wenn der wing noch so gut ist und ich mit ihm noch so gut klar komme und gamen kann, irgendwelche schlagerschuppen oder assi discos absolut nicht mein ding sind, da finde ich keine für mich interessanten HBs und da klappt auch mein game nicht. mich ziehts auch eher in die indie ecken bzw hin und wieder mal in die läden, wo es sichtig gutes electro gibt, wo dann auch eher alternativere leute hin gehen. (der osten hat gutes electro und gutes minimal, jena kann da fast mit frankfurt mithalten!! :-))

da dann einfach im zeifelsfall dabeim bleiben bleiben und sich nicht einreden, dass man was verpasst hat. das geld sparen und sich nen workshop bei amors lehren leisten, dann ist das geld besser angelegt :-) oder einfach, siehe oben, schwerpunkt verlagern und das bier genießen, wenns was gutes gibt.

was butterfly sagt stimmt! club aussuchen nach publikum und musik. was für mich als ein mensch der nicht gerne rumschreit und mit der dancefloor trap nicht viel anfangen kann auch wichtig ist, ist: gibt es ruhige orte, an denen man reden/approachen kann? im winter: gibts ne raucherecke, die nicht minus 20 grad und regenschauer am start hat? weil meistens halte ich mich im raucherbereich auf wenns sonst keine ruhigen ecken gibt, was dazu führt, dass ich zu viel quarze, aber dort geht sargen finde ich am besten, weil es ruhiger ist, viele leute uach alleine rauchen, sich langweilen und sich freuen wenn man mit ihnen redet, und da taugt auch der gute alte "hast du feuer??" opener.

ansonsten hab ich die erfahrung gemacht: es gibt street gamer, die im club total abkacken und andere, die im club richtig rocken und dafür auf der straße abkacken. zumindest ist das hier in meinen beiden "lairs" so. neuerdings springen aber auch einige über ihren schatten und gehen obwohl sie streeter sind verstärkt in die clubs. und meinereiner geht neuerdings verstärkt auf die straße, weil ich keinen bock mehr habe alleine fort zu gehen, ich hier fast nie nen wing finde und schon gar keinen der meinen geschmack hat und meine vorstellungen vom game teilt. aber das ist ein anderes thema.. :-(

lG

Hotrunner

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Das Wichtigste im Club ist meiner Erfahrung nach die Isolation, es sei denn man ist sehr high Energy. Ich bin eher ein ruhigerer Typ, ich kann zwar auch aus mir herausgehen und einfach nur abtanzen und feiern, aber das nicht 5h lang durch.

Im Club gibt es einfach zuviel Ablenkung um das Set an einem zentralen Ort längerer Zeit zu halten.

Die Freundinnen - Die kann man befrienden, manche freuen sich auch wenn ein attraktiver Typ mit ihrer Freundin labert, aber irgendewann fühlt sich das Target schuldig wenn sie ohne viel einbezogen zu werden 3m weiter steht und unsicher weil planlos was sie jetzt machen soll in der Ecke steht. Prinzipiell sind die aber das geringste Problem.

AMOGs - passiert mir extrem selten, dass fremde AMOGs kommen, gerade in den Rock/Indie/Studentenschuppen labert doch sowieso kaum einer die Mädels an. Wenn er ankommt, einfach zwischen ihn und das Mädel stellen, fest in die Augen schauen, Hand hinhalten und freundlichen begrüßen. Die meisten sind dann schon so perplex dass sie sich selbt rauskatapultieren.

Alte Freunde - Mein Hauptproblem. Gerade in den Indie-/Alternativschuppen gehen die Mädels primär um sich zu socialisen. Sie gehen mit zwei bis drei Freundinnen hin und treffen dort an fünf Ecken andere Leute aus der Schule, Uni, Sportkurs ect. Ständig kommt einer angerannt, "Mensch Katja, lange nicht gesehen! *umarm*" Und dann sind beide sofort auf einer Wellenlänge und tauschen den neuesten Tratsch aus. In dem Moment steht man wie blöd daneben und es fällt schwer sich zu integrieren. Das Mädel ist begierig den neuesten Tratsch zu hören, und der Typ versucht einen rauszuboxen weil er heimlich auf Katja steht. Ich suche daher Rat, was ich in so einer Situation tun könnte.

Meistens mache ich im Club daher mittlerweile nichts weiter als 5 Minuten mit ihr zu labern und einen guten Eindruck. Bevor ich gehe nehm ich sie mir mal zur Seite, hol mir die Nummer, dann zwei, drei SMS oder ein kurzer Anruf, Date ausmachen, fertig.

Alternativ ein bequemes Plätzchen im Club suchen, idealerweise eine Couch. Sie baldmöglichst dorthin eskalieren, dann checken auch die Freundinnen was da läuft und lassen Euch zwei Turteltäubchen in Ruhe. Dort läßt sich dann leicht Rapport ausbauen und Kino eskalieren. (meine Variante - Nacken kraulen, wenn sie es genießt den Kraulbereich immer weiter ausdehnen, oberer Rücken, Hinterkopf, unterer Rücken, ihre Seiten, mit den Fingerpsitzen am Schlüsselbein oder hinter dem Ohr entlangfahren, dann das Kinn ranziehen und KC).

bearbeitet von scra

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Alte Freunde - Mein Hauptproblem. Gerade in den Indie-/Alternativschuppen gehen die Mädels primär um sich zu socialisen. Sie gehen mit zwei bis drei Freundinnen hin und treffen dort an fünf Ecken andere Leute aus der Schule, Uni, Sportkurs ect. Ständig kommt einer angerannt, "Mensch Katja, lange nicht gesehen! *umarm*" Und dann sind beide sofort auf einer Wellenlänge und tauschen den neuesten Tratsch aus. In dem Moment steht man wie blöd daneben und es fällt schwer sich zu integrieren. Das Mädel ist begierig den neuesten Tratsch zu hören, und der Typ versucht einen rauszuboxen weil er heimlich auf Katja steht. Ich suche daher Rat, was ich in so einer Situation tun könnte.

Bin zwar neu hier und noch ein AFC, aber da dachte ich an ein Zitat von Joker:

"Seid einfach sozial."

Ich mein ja klar kann das Set sich in der Größe ändern, aber das ist doch kein Problem, sondern eher auch ein Vorteil, womit man sein Game noch indirekter wirken lassen kann, wenn man z.B. auf die neuen Personen eingeht.

Bin wie gesagt neu hier, aber ich denke, dass man bei so nem Moment nicht unbedingt blöd dastehen muss. Kennt man doch von Freunden auch, die wiederum alte Freunde treffen, die man selber dann aber nicht kennt. Da wäre zum Beispiel, das sich Vorstellen ein gegebener Anlass das bunte Treiben zu unterbrechen. Natürlich ist dabei das Timinig sicherlich auch wichtig.

So gleich mal den Klugscheißer gespielt.

Nachsicht Jungs und Mädels

Gruß Snoop

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Super beitrag

Ich fühle mich in clubs um ehrlich zusein am wohlsten, mehr als im cafe oder in ner bar. Also stimmt die comfort zone eigentlich.

Hab nur leider das problem dass ich 16 bin und so partys ab 16 einfach extrem scheiße finde, nur mainstream musik, und nur so kinder da, macht mich echt verdammt sauer. Wenn ich aber ich den vernünftigen clubs bin, meine musik läuft, und ich mit nem guten freund unterwegs bin hab ich echt durchegehen schmetterlinge im bauch, nur sind da die meisten frauen so 25.

Viele von meinen freunden wollen immer dass ich auuf so ab-16-partys mitkommen, und meinen ich sol mir einfach paar mädchen klären wenn ich die musik nicht mag, aber das geht bei mir einfach garnicht. Ich kann schonmal garnicht auf RnB und Black (was da meistens läuft) tanzen, sondern nur auf house/elektro/minimal etc. also komm ich mir auf der fläche richtig scheiße vor, und außerhalb von der fläche bin ich einfach scheiße drauf weil ich eben nicht auf die fläche kann.

Also iwelche tipps wie man auch wenn die musik eigentlich garnich so sein ding ist wenigstens ien bisschen gamen kann?? optimal wär natürlich wie man das target so shcnell wie möglich ausm club bekommt

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Danke für den Beitrag. Ich muss gestehen, dass ich mich in den Clubs eigentlich wohl fühle, aber nicht in den Clubs in denen ich oft unterwegs bin. Butterfly kennt sicher das Loco und Ride Club. Ich gehe da eig. hin weil meine besten Freunde auch dort hin gehen. Aber ich kenne keine Indy/Rock Clubs in Wien. Kannst du da etwas empfehlen Butterfly?

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Sehr schöner Beitrag! :)

Um mal aus der Sicht eines DJs zu sprechen, kann ich nur empfehlen diesen vorher ein wenig zu beobachten. Wenn man dem DJ während dem Mix penetrant wie eine Schmeißfliege auf den Rücken tippt, ist die Beziehung unter Umständen schon etwas vorbelastet. Zwischen den Mixes hat der DJ i.d.R. ausreichend Zeit, um ein bisschen Smalltalk zu treiben.

Thematisch bietet sich (bei entsprechender Kenntnis) natürlich die Musik an, aber ich persönlich höre auch immer wieder gern von Leuten, die sich neuerdings fürs DJing interessieren und mir ein wenig über die Schulter schauen möchten. Dabei kann man gut die ein oder andere Frage stellen und den DJ besser kennenlernen.

Gruß ;)

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