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Als Ursache einer Oneitis wird hier ja oft darin gesehen, zu wenig Alternativen zu haben. 

Meine Frage ist nun, gibt es auch quasi die "toomanyitis" (zu viele Frauen), die dann in Beziehungsunfähigkeit resultiert? 

Man sagt ja oft, für Kinder ist es wichtig viel Liebe zu erhalten, damit sie später als Erwachsene nicht das Gefühl haben, dass nur wenige Personen existieren von denen sie Liebe erhalten könnten. Soll dazu führen, dass sie weniger emotional abhängig werden. 

In der Red Pill gibt´s so weit ich weiß auch die Theorie, dass wenn Frauen zu viele Typen hatten, man etwas Ernstes mit ihr vermeiden solle. 

Emotionale Unabhängigkeit wird ja hier als etwas positives angesehen. Aber ich glaube, zu viel davon tut nicht gut. Kommt, wenn man viel fickt auch dieses "Ich will keine feste Beziehung, weil da wird der Sex öde und mehrere FBs sind viel spannender? 

Habt ihr da Erfahrungen? Oder mehr psychologisches Knowhow? Gibt´s da vielleicht sogar bereits wissenschaftliche/ psychologische Erkenntnisse zu? 

 

Edit: Ist natürlich auf viel ficken bezogen. Nicht dieses "Hab jz mit 10 Mädels geschlafen, bin ich jz beziehungsunfähig"?

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Ich bin der Meinung, dass Liebe geben und erhalten unabhängig von einer Person sein sollte. Wenn man Liebe gibt, dann nur aus dem Gefühl heraus, dass man die Person wirklich liebt und Liebe erhalten unabhängig sein sollte, dass man sich dann auch liebenswürdig fühlt.

Oneitis resultieren daraus, dass man sich selbst nicht liebt. Und zu viel fickerei kann zum Resultat führen, dass man keine Liebe geben will und von irgendwas davon läuft oder ein bestimmtes Glaubenssatz hat.

Das Argument "du hast keine alternativen" dient meiner Meinung nach dazu, dass der andere erkennen soll, dass die andere nicht der Grund dafür ist, dass sie/er ein Gefühl von Liebe erzeugt hat und es andere auch tun können. Meistens, wenn es nicht rund läuft und man Abneigung erfahren kann.

Es genügt aber auch, ihne alternativen, wenn man sich denkt. "Schön. Juckt mich nicht. Ich weiß, dass ich genug bin und liebe mich selbst. Wenn der andere nicht will, ist sein Ding." Ohne jetzt gleich die nächste zu brauchen.

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denke das ist nicht so.

ich denke man bekommt durch ne gewisse erfahrung eher das gefühl dafür, was man genau will.

die einzige studie an die ich mich hier ad hoc erinnere, war eine, die besagt hat, dass der bundesdeutsche durchschnitt ca. 16 sexualpartner hatte, bis er sich für immer bindet.

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Am 31.3.2020 um 22:19 schrieb Benutzernameundso:

In der Red Pill gibt´s so weit ich weiß auch die Theorie, dass wenn Frauen zu viele Typen hatten, man etwas Ernstes mit ihr vermeiden solle.

Das ist statistisch nicht ganz falsch, aber ein Merkmal unter vielen und alleine nicht aussagekräftig; nicht weniger handfest finde ich zum Beispiel: ungeschützten GV, Spinnen mögen, Verschwörungstheorien, Tätowierungen, rauchen, Humorlosigkeit, Dominanz, Schulden, Probleme mit dem Ex-Freund, Medizinstudium uvm.
Dass sich die Pillenschlucker so auf die Anzahl vorheriger Männer stürzen, sagt vor allem mal was über ihr Frauenbild aus.
 

Am 31.3.2020 um 22:19 schrieb Benutzernameundso:

Kommt, wenn man viel fickt auch dieses "Ich will keine feste Beziehung, weil da wird der Sex öde und mehrere FBs sind viel spannender?

Kann ich nicht feststellen. Ich danke, es ist andersherum: Jemand, der keine Lust auf eine monogame Beziehung hat, neigt eher dazu, sich durch die Gegend zu vögeln (sofern er es kann).

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Am 31.3.2020 um 22:19 schrieb Benutzernameundso:

Kommt, wenn man viel fickt auch dieses "Ich will keine feste Beziehung, weil da wird der Sex öde und mehrere FBs sind viel spannender? 

Ich verstehe die Intention Deiner Frage nicht.

Nehmen wir mal an, Du hast nun viel Sex und 2-3 FBs und findest das besser als eine LTR. Wo wäre denn da Dein Problem? Wenn da kein Problem ist, warum sich darüber Gedanken machen? Und wenn Du es doof findet und eine LTR dann besser, erübrigt sich die Frage doch auch. 

Wir kommst Du denn auf die Idee, dass Sex öde wird in einer festen Beziehung? 

Hattest Du denn schon eine feste Beziehung oder mehrere FBs parallel? 
Du bist doch noch recht jung, probier doch beides mal aus. 

 

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vor 7 Stunden schrieb Neicehood:

Ich verstehe die Intention Deiner Frage nicht.

Frage mich, ob viel ficken eben auch Nebenwirkungen mit sich ziehen kann. Und vorallem falls dem so ist- wie schnell man zu dem Punkt kommt. 

Schaut man sich Typen an die viel ficken, sind da doch einige dabei die keine längeren Beziehungen haben. Finde ich aber schwer zu erkennen, ob das nicht vielleicht daran liegt dass die schneller den Schlussstrich ziehen. 

vor 7 Stunden schrieb Neicehood:

Wenn da kein Problem ist, warum sich darüber Gedanken machen? Und wenn Du es doof findet und eine LTR dann besser, erübrigt sich die Frage doch auch. 

Glaubst du nicht, es gibt einige die sich nie binden lassen und es später bereuen? Und genauso natürlich auch anders rum

 

vor 7 Stunden schrieb Neicehood:

Hattest Du denn schon eine feste Beziehung

Jop

 

vor 7 Stunden schrieb Neicehood:

mehrere FBs parallel

Paralell nur einmal

Fand die Antwort ganz interessant von grandmasterkermit

Zitat

Erstmal muss ich sagen, dass du an diesem Punkt Ursache und Wirkung nicht vollständig verwevhseln darfst. Viele Menschen (nich alle), mit oft wechselnden Sexualpartnerm, wechseln ihre Patner sooft, weil sie beziehungsunfähig sind. Die Beziehungsunfähigkeit ist bei vielen Menschen die Ursache für viele verschiedene Sexualpartner, nicht die vielen und häufig wechselnden Sexualpartner die Ursache für die Beziehungsunfähigkeit. Vereinfacht kann man sagen: Bei vielen Menschen war die Beziehungunfähigkeit zuerst da.

So und jetzt mal Erfahrungen von einem Mann. Nachdem Frauen hier den Thread schon gekapert haben, mal was vernünftiges:

1. Auch auf dem Partnermarkt gelten die allgemeinen Gesetze der Preisbildung: Alles was selten ist, ist viel wert. Alles was häufig ist, ist weniger wert. Hat man viel Auswahl, ist der Wert einer Beziehung einfach geringer. Ein AFC, der alle Jubeljahre mal eine Frau kennen lernt, die ihn an ihre Muschi lässt, ist bereit extrem viel in diese Beziehung zu investieren. Stichwort hier ist Onetitis. Die meisten, bei Frauen nicht erfolgreichen Männer, lassen sich aus Alternativlosigkeit praktisch alles gefallen. Als Mann mit Auswahl ist das anders: Geht geht mir die Ische auf die Eier, bin ich weg. Die nächste wartet schon. "Problem" an der Sache ist dann, dass es dadurch extrem schwer wird, eine Beziehung zu führen, die zu einer LTR entwickelt. Sobald es Stress gibt, ist es einfacher, die Frau zu wechseln, als an der Beziehung zu arbeiten. Das ist dann der Punkt, an den man "toomanyitis" bekommt: Die Auswahl ist einfach so groß, dass eine einzele Option keinen Wert mehr hat. Für einen AFC ist eine Frau ein Glaswasser in der Wüste... für einen PUA nur ein Sandkorn. Also ich denke schon, dass ich mir deutlich mehr Mühe geben würde, eine Frau zu behalten, wenn ich weniger Auswahl hätte.

So komplett Beziehungsunfähig stufe ich mich selber nicht ein. Aber auf Grund der verfügbaren Möglichkeiten, ist meine Toleranzschwelle für ihren Bullshit, doch so gering, dass viele Frauen für eine Beziehung einfach nicht in Frage kommen. Drüberutschen gerne, aber mehr auch nicht. Hätte ich weniger Auswahl, wäre ich wahrscheinlich schon verheiratet.

2. Mit der Zeit erlebt man einfach so viel Scheiße, dass man irgendwann an gar nichts mehr glaubt. Vorallem was so Sachen, wie "Treue" und "Vertrauen" betrifft... ich habe schon so viele Frauen vergebene/ verheiratete Frauen gefickt, dass ich nur lachen kann, wenn mir irgendjemand was von Monogamie erzählt. Wenn ich eine Frau treffe, die ihren Mann nicht mit mir betrügt, dann fickt die mit Carlos. Fieldtestet. Die meisten "treuen" Menschen sind nur "treu", weil sie keine Möglichkeit zum Fremdgehen haben. Gelegenheit macht Liebe. Und da ist dann einfach die Frage, ob man sich das selber antun will. Gibt einfach so viele Männer, die sich von ihrer Ehefrau finanziell aushalten lassen... während diese sofort ihren Stecher anrufen, sobald ihr Mann trotz Corona-Krise mal kurz ins Büro fahren muss. Ist einfach nur lächerlich. Und als Vielficker weiss man einfach aus Erfahrung, wie Menschen sind. Vorallem solche, von denen man es am wenigsten erwarten würde. Irgendwann ist man dann an dem Punkt angekommen, wo man sich fragt, ob man sich die ganze Scheiße wirklich antun will. Weil mal ganz ehrlich: Eine Frau, die mit mir fickt, fickt auch mit Carlos. Einfach das Leben genießen, ist da der stressfreiere Weg.

 

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vor 8 Stunden schrieb Benutzernameundso:

Frage mich, ob viel ficken eben auch Nebenwirkungen mit sich ziehen kann. Und vorallem falls dem so ist- wie schnell man zu dem Punkt kommt. 

Schaut man sich Typen an die viel ficken, sind da doch einige dabei die keine längeren Beziehungen haben. Finde ich aber schwer zu erkennen, ob das nicht vielleicht daran liegt dass die schneller den Schlussstrich ziehen. 

wenn du auswahl hast, wirst du wählerischer. das ist ja nicht nur bei der partnerwahl so, sondern eigentlich immer. als ich keinen bock auf ne beziehung hatte, bin ich auch keine eingegangen. wozu auch? du bekommst ja als single, wenn du dein game im griff hast, ne menge sex ohne den ganzen beziehungskram im anhang.

dennoch muss ich sagen, dass die meisten vielficker die ich kenne, ratzfatz in ner beziehung wieder waren, wenn dann wirklich ne person kam, die sie umgehauen hat.

gab eigentlich nur ganz wenig ausreißer in die richtung "ewiger junggeselle". die typen, bei denen das so war, hatten aber auch nen dezenten lattenschuss. und mit dezent mein ich wirklich dezent. von außen und auf den ersten blick ultra hui, aber wenn man sie dann besser kennen lernt ist da halt doch weniger substanz am ende als es den anschein macht.

lass dich nicht von zuviel redpillgelaber einlullen, du bist noch end jung und grad an der uni. da wird gefickt, das single leben genossen und kein fick gegeben. geniess das.

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vor 7 Stunden schrieb Benutzernameundso:

Schaut man sich Typen an die viel ficken, sind da doch einige dabei die keine längeren Beziehungen haben. Finde ich aber schwer zu erkennen, ob das nicht vielleicht daran liegt dass die schneller den Schlussstrich ziehen. 

Ich finde den Blick auf andere ziemlich irrelevant.
Das muss ja nicht auf Dich zutreffen. 

Ich würde mir nicht irgendeinen Beitrag raus suchen und daraus Theorien aufbauen. Sammele eigene Erfahrungen und schau, wo Deine Baustellen liegen. Momentan würde ich sagen, in zu viel Mindfuck und zu wenig Praxis. Ich lese von Dir sehr viele Beiträge, wo es um theoretische Konstrukte geht, aber wenig um persönliche Probleme mit Mädels. 

Deine Themen können ja wo ganz anders liegen. 

vor 9 Stunden schrieb Benutzernameundso:

Fand die Antwort ganz interessant von grandmasterkermit

Man könnte jetzt aber auch sagen, dass der Frosch sich durch sein Game gezielt solche Frauen ins Leben zieht. 

Schau Dir doch mal eine bestimmte Gruppe an Mädels an. Wie läuft das denn in der Praxis ab: 

Die Beziehung läuft nicht mehr. Sie lieben ihren Freund, sind sich unsicher, ob sie die Beziehung beenden sollen. Sexuell sind sie aber OFF. Es gibt Streit. Mehr als "Hoffnung" hält die Beziehung nicht mehr zusammen und eigentlich wissen die Mädels, dass sie den Punkt schon verpasst haben, wo man eine Beziehung beenden sollte. Die Stories der Singlefreundinnen werden immer interessanter. 

Und zunehmend gehen sie wieder feiern und checken den Markt ab. 

Erst Frage: Willst Du solche Mädels haben. Weil das ist schon "warm wechseln" in einer bestimmten Form. Das machen nicht alle Mädels. Mädels können durchaus erkennen, ob eine Beziehung Zukunft hat und sie glücklich sind und dann eine Beziehung beenden, ohne den nächsten Stecher in der Warteschleife zu haben. Real oder in der Zuversicht, dass sie als Single schnell wieder einen kennen lernen. 

Was passiert mit diesen Mädels? Sie ziehen mit ihren Freundinnen los. Mädelsabend. Freund muss zu Hause bleiben. 

Das ist ein scheiß Abend für die Mädels. Weil sie können da nicht rum machen wie die Single Freundinnen. Schlechtes Gewissen und so. Also erzählen sie "Ich habe einen Freund". Früher oder später im Set. 

Jetzt kommt da der Kermit an. Der hat gelernt, dass man "Ich habe einen Freund" weiter gamen sollte. 2 Gründe: 

a) ist oft nur ein Korb eines Singlemädels
b) Mädels gehen fremd

Das ist für sie eine der seltenen Situationen, wo ein Typ nicht aus einem Set geht. Also entwickelt sich da ein Set. Und schau Dir mal die Comfort Komponente an: 

vor 9 Stunden schrieb Benutzernameundso:

Einfach das Leben genießen, ist da der stressfreiere Weg.

+

vor 9 Stunden schrieb Benutzernameundso:

Sobald es Stress gibt, ist es einfacher, die Frau zu wechseln, als an der Beziehung zu arbeiten.

+

vor 9 Stunden schrieb Benutzernameundso:

Hat man viel Auswahl, ist der Wert einer Beziehung einfach geringer.

Das spricht ja genau ihre Themen und ihren Mundfuck gerade an: Single sein oder in der schlechten Beziehung bleiben. 

Jetzt fängst Du da aber auch noch mit sexuellem Frame an und sie spürt, dass sie sexuell erregt ist, was sie bei ihrem Freund vermisst. Und während es mit dem nur Probleme gibt, ist der Typ "easy going". Kein Kopf machen, einfach das Leben geniessen. 

Jetzt gibt es zwei Szenarien: 

Entweder sind die ganzen Singlefreundinnen gegen die Beziehung und ziehen das Mädel schon mit ihn den Club, damit sie endlich den "Mut" findet, aus der LTR auszusteigen. Dann kann da eine sehr interessante Dynamik entstehen. 

Oder man tauscht mal Nummern. Und jedes Mal, wenn es Stress in der LTR gibt, wird mit dem Typen getippert. Sich mal "freundschaftlich" getroffen. Und sobald der Freund mal wieder stresst und sie sicher ist, dass es nun keinen Sinn mehr macht, macht sie die Beine breit. Am nächsten Tag bekommen sie sich wieder ein und schon hat sie ne Affäre, mit der sie die Beziehungsprobleme kompensiert. 

 

Und der Typ ist ja cool damit. Weil:

vor 9 Stunden schrieb Benutzernameundso:

Die meisten "treuen" Menschen sind nur "treu", weil sie keine Möglichkeit zum Fremdgehen haben. Gelegenheit macht Liebe. Und da ist dann einfach die Frage, ob man sich das selber antun will.

Aber wie inkongruent. In Wirklichkeit verachtet er die Mädels und hat ein Mindset entwickelt, das ihn beziehungsunfähig macht. Bzw. wo ein Mädel extrem arbeiten müsste, um das wieder hin zu bekommen. 

Mal unter uns: Mädels sind nicht doof. 

Wenn Du ein Mädel wärst und Beziehungen magst und wirklich Auswahl hättest, weil Du sozial bist (und das sind Mädels viel mehr als Männer) und die Optik hättest. Würdest Du einen Typen für eine LTR in betracht ziehen, der so ein Mindset hat? Würdest DU mit einem Mädel eine monogame LTR starten, die sagt, dass Menschen nur treu sind, wenn sie keine Möglichkeit zum Fremdgehen haben? 

Im Leben nicht. 

Alles hat eine Ursache und eine Wirkung. 

Wenn Dir die Wirkung nicht gefällt, ändere eben Dein Verhalten. 

Und pass mal auf, von welchen Typen Du Dich beeinflussen lässt. Häng Dich an die Typen, die Mädels ausziehen können + gute Beziehungen führen. Von denen kannst Du was lernen. 

Die sind aber speziell in PU Foren selten. 

 

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Wenn wir als Vielficker einfach mal 100+ FCs definieren, dann ist meine Erfahrung im Umfeld gewesen, dass da durchaus diverse Issues aufgetreten sind. Solange du im Bereich um die 25-50 bleibst bist aber afaik safe und das ist meiner Erfahrung nach auch die Zone von der die meisten Menschen von 'Vielfickern' sprechen.
Sind auch gerne dann Menschen die in serieller Monogamie leben, also bisschen vögeln, dann binden lassen, dann ist Ende, dann wieder bisschen rumvögeln, dann binden lassen, etc.. Und das so ein paar mal bis sie dann Ende 20 dauerhaft settlen. Da kommt man so auf 10-30 FCs würde ich grob schätzen.

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vor 2 Stunden schrieb zaotar:

Wenn wir als Vielficker einfach mal 100+ FCs definieren, dann ist meine Erfahrung im Umfeld gewesen, dass da durchaus diverse Issues aufgetreten sind.

Ja, aber Du vertauschst da gerade Ursache und Wirkung. Wer als Ziel eine feste Beziehung hat, kommt überhauptnicht über hundert, weil er vorher schon eine findet.

Das einzige Risiko ist, dass die eigenen Ansprüche steigen. Wenn Du bei über hundert bist, weißt Du vor allem mal sehr genau, was Du nicht willst. Bin gespannt, wie's ist bei über tausend...

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vor 9 Stunden schrieb DoktorDaygame:

Ja, aber Du vertauschst da gerade Ursache und Wirkung. Wer als Ziel eine feste Beziehung hat, kommt überhauptnicht über hundert, weil er vorher schon eine findet.

Das spielt definitiv stark mit rein und ist schwer zu trennen, was jetzt Ursache und was Wirkung ist. Ich würde dir Recht geben, dass die Issues oft schon vorher da sind. Kommen aber auch noch welche dann dazu bzw. die Issues hauen stärker rein.
Vom Ziel LTR hat der TE allerdings nicht gesprochen.

vor 9 Stunden schrieb DoktorDaygame:

Bin gespannt, wie's ist bei über tausend...

Kenne niemanden mit 500+, würde mir aber denken, dass da Vielficken schon stark in der Identität verankert ist und der womöglich eine 'normale' LTR gar nicht mehr will.

 

Am 31.3.2020 um 22:19 schrieb Benutzernameundso:

Habt ihr da Erfahrungen? Oder mehr psychologisches Knowhow? Gibt´s da vielleicht sogar bereits wissenschaftliche/ psychologische Erkenntnisse zu? 

Evolutionspsychologisch gibt es wohl zwei Partnerwahlstrategien beim Mann: Short-term und Long-term. Ich denk mir das immer so, dass Menschen sich (in einer Lebensphase) für eines von beidem Entscheiden. Bzw. die meisten haben gar keine Wahl zu funktionalem Short-term (=rumficken) und machen deshalb nur LTR + paar Lays als Single.
Wenn aber Short-term für dich gut funktioniert und du das lange machst. Dann speichert dein Gehirn das ab als "oha, klappt super, gute Reproduktionssquote" kann es irgendwer schwer werden sich wieder umzustellen.

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Ich behaupte, die Antwort auf die Frage ist „Jein“.

Ja, weil es eine (untergeordnete) Rolle spielt.

Nein, weil es nur ein Faktor von vielen ist.

Lebensphase, Lebensentwurf, Planung, Charakter, Alter, emotionale Reife, gemachte Erfahrungen sind noch andere Faktoren, die mir Adhoc einfallen.

Freiheitsliebende Menschen die sehr auf sich konzentriert sind und deren Priorität Nummer 1 z.B. Karriere ist, müssen nicht zwangsläufig viel gefickt haben, um extrem wählerisch und/oder beziehungsunfähig zu sein. Eine Beziehung passt dann einfach nicht in die aktuelle Lebensphase und/oder den Lebensentwurf. Das kann dann auch wieder unabhängig von den anderen Faktoren sein.

Auf der anderen Seite kenne ich auch Vielficker und Wenigficker, die zaotars Definition entsprechen, bei denen die gemachten Erfahrungen Hauptbestandteil aller LTR- Überlegungen sind. Beim kleinsten Makel reißen die sofort die Reißleine - ohne Kompromisse. Da wird durchgezogen. Auch bei Punkten wo ich sagen würde „ja, mei – halb so wild.“ – Bei denen werden rosa Flags direkt zu dicken, fetten Red Flags, egal wie viele Gefühle vorhanden sind. Die haben ähnliche Aspekte schon in vorherigen Beziehungen oder Beziehungs- Anbahnungen erkannt und einfach daraus gelernt. Es gibt für die Jungs dann auch keine Alternative. Und lieber beenden sie die ganze Sache dann nach ein paar Monaten als die Gefahr einzugehen, in 2 Jahren wieder darüber zu stolpern – und das kompromisslos. Führt dann auch dazu, dass gar keine richtige Beziehung entsteht. Und ich als Freund frage mich dann schon, ob es überhaupt jemals mit einer funktionierenden Beziehung klappt. Ist den Jungs aber egal – im Zweifel, bleiben sie halt ewig Junggeselle.  

Daher ist meiner Ansicht nach, die Frage zu kurz gegriffen, weil sie nur die sexuelle Komponente berücksichtigt.

Wenn man dennoch nur den sexuellen Faktor einbeziehen sollte, wäre meine Antwort auf die Frage: Nein.

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vor 5 Stunden schrieb Exklimo:

Wenn man dennoch nur den sexuellen Faktor einbeziehen sollte, wäre meine Antwort auf die Frage: Nein.

Wie kommst du denn auf das Fazit? Der Abschnitt direkt davor argumentiert im Sinne eines "Ja".

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vor 15 Stunden schrieb zaotar:

Wie kommst du denn auf das Fazit? Der Abschnitt direkt davor argumentiert im Sinne eines "Ja".

Sorry, hatte vergessen die Jungs zu erwähnen, die nicht 100+ FC's haben. Ist korriguert.

vor 21 Stunden schrieb Exklimo:

Auf der anderen Seite kenne ich auch Vielficker und Wenigficker, die zaotars Definition entsprechen,

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