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Viele hier wollen selbstbewusster werden, dominanter auftreten und Alpha werden.

Von einem, meiner Meinung nach extrem wichtigen Punkt, der nahezu immer übersehen wird hab ich hier leider noch nie gelesen.


Freunde können euch in eurer Persönlichkeitsentwicklung behindern!  Versteht mich nicht falsch, nicht alle eure Freunde werden euch dabei behindern. Machen wir uns bewusst, dass sobald 3 oder mehr Personen aufeinander treffen, meist eine soziale Hierarchie entsteht, sofern sie regelmäßig aufeinandertreffen. Vielleicht nicht immer der Fall, aber zu 95%. Diese ist natürlich auch unterschiedlich stark präsent. Auffallend vorallem in den sehr hohen Rängen, als auch in den ganz niedrigen. Im Mittelfeld merkt man oft davon nichts. 

Gesellschaftlich total totgeschwiegen, aber irgendwo ist jedem unterbewusst klar, dass diese Rangfolge existiert, wenn man etwas darüber nachdenkt. Jemand der Alpha sein will, versucht auf Platz 1 ganz oben dieser Rangfolge zu sein. Vermutlich lest ihr das und denkt euch, ihr habt doch sicher nirgendwo einen niedrigen Rang. Denkt drüber nach, ob dies tatsächlich so ist.

Ein Brad Pitt hat, wenn er mit lauter Alphas befreundet ist auch einen niedrigen Rang in seinem social circle. Wobei ich die Erfahrung gemacht hab, dass in Freundeskreisen mit viel sozialer Kompetenz solche Hierarchien eine viel untergeordnetere Präsenz haben. Diese Hierarchie entsteht durch unterschiedliche Dynamiken komplett unterbewusst. In mittleren bis unteren Rängen hauptsächlich durch ausschließen, beispielsweise eine Whatsapp Gruppe in der nicht alle, aber die meisten eines Freundeskreises drin sind oder über „Witze über jemanden aus Spaß machen“. Eine Whatsapp Gruppe, in der nicht jeder, aber die meisten des Freundeskreis drin sind wäre da ein Beispiel für das Ausschließen. Meistens mag Person A, die Witze über Person B macht diese sogar und meint das nicht persönlich. Aber achtet mal darauf, welche Intention diese Witze haben. Mit etwas Menschenkenntnis merkt man, welche Witze tatsächlich einfach nur lustig sein sollen, und nicht böse gemeint sind. Und durch welche Witze Person A einfach nur zeigen will, sie steht über Person B. Achtet mal genauer auf sowas. Gibt da ganz viele Verhaltensweisen, die total unterschwellig sind und man normal nichtmal wirklich wahrnimmt. 

Menschen zeigen anderen Menschen nur so viel Respekt, wie diese Respekt einfordern. Mag jemand sich selbst nicht, wird dieser viel eher von anderen abgelehnt. Mag sich jemand selbst, wird er ebenso auch von anderen viel eher gemocht.

Problematisch wird es jetzt, wenn ihr einen niedrigen Rang innerhalb eines Freundeskreis habt, und dann anfangt euch selbstbewusster und dominanter zu verhalten. Menschen versuchen, soziale Gefüge aufrecht zu erhalten. Dass der eigene Rang, und die der anderen erhalten bleibt. Sie werden verhindern wollen, dass ihr „aufsteigt“. Sie werden euch nicht ernster, als zuvor nehmen. Sie werden versuchen, dass ihr eure neuen Charaktereigenschaften nicht verinnerlicht. Und genau dadurch funktioniert dieses „fake it till you make it“ auch viel weniger, weshalb eure Persönlichkeitsentwicklung blockiert wird. 

Vielleicht lest ihr das jetzt, reflektiert euren Freundeskreis und merkt, da sind ganz viele „Freunde“ die euch klein halten wollen. Nehmt das Ihnen nicht übel! Das Ganze läuft ja in der Regel nicht bewusst ab. Oft hilft es, einfach vom Freundeskreis mehr Abstand zu nehmen. Sobald ihr genug Abstand habt, wird der Freundeskreis euch in der Regel automatisch viel respektvoller behandeln. Oft muss die Distanz dann aber aufrecht erhalten bleiben, sofern ihr respektvoll behandelt werden wollt. Nehmt Leute von Freundeskreis  1, in dem ihr einen geringen Rang habt mal in Freundeskreis 2 mit, in dem ihr höheren Rang habt. So merken sie, aha der Dude macht in letzter Zeit so wenig mit uns, weil er andere Freunde hat, mit denen er scheinbar lieber seine Zeit verbringt. 

Macht euch aber eins bewusst: Ihr könnt Menschen meist nicht durch Reden dauerhaft verändern, sondern lediglich durch euer eigenes Verhalten. Und manchmal ist es besser, sich einfach Menschen zu suchen mit denen es „passt“, statt euch oder andere so zu verändern, dass es passt.

 

bearbeitet von Benutzernameundso

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vor 3 Minuten schrieb DoktorDaygame:

Der Status innerhalb einer Gruppe ist doch gleich. Wichtig ist, dass man eine Gruppe hat, in der man sich entwickeln kann, weil die anderen das auch tun.

Im Optimalfall ist das so

Der Status innerhalb Gruppen ist natürlich recht ähnlich, aber ne soziale Hierarchie ist meistens trotzdem da. 

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Sprechen wir von Kindergruppen bis zum Ende des Studiums oder von Gruppen von Erwachsenen, die alle in Führungspositionen sind und sich in Klamotten für 5000 Euro gehüllt auf eine Nobelsauftour begeben?

Die Rolle, die man in einer gewachsenen Gruppe der ersten Art hat, kann man nicht mehr verlassen, sondern nur noch die Gruppe. Und bei den zweiten Gruppen will jeder Alpha sein, weshalb sich alle zu Tode profilieren. Mein Auto, mein Haus, mein Boot.

Wenn man in einer Gruppe Typ genervtes Beta-Umfeld aufwächst bzw. sich befindet, wo jeder schon auf normale Anfragen Badesalz-mäßig gereizt reagiert ("Gib mir mal bitte den Salzstreuer" - "Seh ich so aus du Drecksack!?"), dann kann man da kein Alpha-Verhalten lernen.

In Gruppen steht immer das Hierarchische weit vor dem rationalen Inhalt. Also es muß immer ausdiskutiert werden, ob einer das überhaupt sagen durfte, was er gesagt hat. Nicht worum es geht. Weil den Inhalt versteht sowieso keiner.

Deshalb kann ich mit Gruppen überhaupt nichts anfangen. Schon von klein an. Affenherden.

Mädels stehen aber total auf Gruppen. Weil da erleben sie Machtspielchen zwischen Männern, was sie feucht macht. Und am Schluß lassen sie sich vom Alpha vögeln.

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Kann nur abraten:

a) Mit 'hochgamen' im Freundeskreis zu versuchen den eigenen Status zu erhöhen.
b) Allzu schnell auf den Zug aufzuspringen und Abstand vom Freundeskreis zu nehmen.

Also jedenfalls, wenn man einen engen Freundeskreis hat, bzw. wenn man schon was älter ist.
Enge Freundschaften sind schwer zu finden bzw. zu ersetzen, da sollte man nicht so schnell wegen dem eigenen grad akutem Höhenflug vermeintlichen Ballast abwerfen.

bearbeitet von zaotar

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Wird mit zunehmendem Alter (ab 35?) eh anders, wenn das Privatleben durch Kinder, Beruf und Umzüge fragmentiert. Dannnhast Du oft weniger Gruppen, sondern drei oder vier gute Freunde hier und da, verteilt. Aktivitäten oft zu zweit, maximal zu dritt - alles andere wird dann schwer zu organisieren. Und ‚Alpha‘ dann immer unwichtiger. Ich find‘s entspannend.

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Sehe ich ähnlich wie @botte.

Diese "Freunde" im Alter um 20 sind doch eher Social Circle, der sich so ergibt. Gemeinsamkeit ist Schule / Studium. Darüber kennt man sich. Dann hängen noch ein paar andere mit rum, die irgendjemand kennt und die dazu gekommen sind. 

Da bleiben wenige Leute hängen später. 

Also die Idee, da irgendwie "Alpha" sein zu wollen erledigt sich recht schnell. Irgendwie nervt es jeden, dass keiner mehr Zeit hat. Aber Veranstaltungen mit mehr als 3 Leuten auf die Beine zu stellen wird schwierig. Da bleiben die berühmten "Parties", wo sie ihre Kids mit anschleppen können und die dann um 22:00 Uhr sich extrem ausdünnen, weil eben diese ins Bett müssen. 

Irgendwie kann ich mich auch überhaupt nicht anfreunden mit dem Satz: 

Am 25.1.2020 um 13:47 schrieb Benutzernameundso:

Menschen zeigen anderen Menschen nur so viel Respekt, wie diese Respekt einfordern. Mag jemand sich selbst nicht, wird dieser viel eher von anderen abgelehnt. Mag sich jemand selbst, wird er ebenso auch von anderen viel eher gemocht.

Ich kenne es wirklich von jüngeren Mädels, die dann das Drama in der WhatsApp Gruppe handeln. Darüber auch begründen, warum sie auf keinen Fall ohne ihr Handy auskommen, weil sie sonst nicht mehr mitbekommen, wann was wo gemacht wird. Manchmal überlege ich, ob das ein Generationenthema ist. Ich kenne auf jeden Fall keinen, der irgendein Drama über irgendwelche WhatsApp Gruppen in meinem Alter handeln darf. Fliegt so in die Kiste "Kindergarten". Wäre mir irgendwie auch vollkommen egal, ob da jemand "Respekt" hat oder nicht. 

Dass das Umfeld auf Änderungen ziemlich behindernd sein kann, kenne ich aber auch. Eltern übrigens auch. Sie haben ihre eigenen Sichtweisen und jede Abweichung davon wird negativ gesehen. Was einen ziemlich beeinflussen kann, wenn man da selbst unsicher ist. 

Finde ich in Bezug auf Mädels aber irrelevant, weil die erstmal vom SC nichts mit bekommen und man genau da automatisch (als Typ) Respekt bekommt, wenn man mit heißen Mädels auftaucht. Da ändert sich dann die Sichtweise des SC sehr sehr schnell. 

 

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    • Von LetsplaytheGame
      Wie steht es um die Frauen bei dir? Jeden Tag eine andere Frau und obendrein läuft dein Leben wie am Schnürchen? Der Fall ist selten, aber es soll ihn geben! Wenn du einer jeder seltener Männer bist, dann brauchst du diesen Thread nicht und kannst dich sehr glücklich schätzen.
      Für alle anderen, wozu ich auch mich zähle, gibt es sicher den einen oder anderen Lebensbereich, der dann doch nicht so geradlinig verläuft. Primär sind wir natürlich in einem PU Forum, wobei es darum geht das A-Z im Umgang mit Frauen kennenzulernen.
      Das mit den Frauen ist natürlich so ein Thema… Über viele Jahre habe ich die Entwicklung von PU mit verfolgen können. Immer mehr Bücher mit vollmundigen Versprechungen sind wie selbstverständlich bei Thalia erhältlich und selbsternannte Gurus übertrumpfen sich mit vollmundigen Versprechungen. Da finde es nicht wunderlich, wenn Neulinge im Thema dieses nach kurzer Zeit enttäuscht aufgeben. Das leider, bevor sie die eigentliche Tiefe des Themas kennenlernen konnten.
       
      Nach dem Einstieg nun zum eigentlichem Grund des Threads. 2010 habe ich, mit 21, das erste Mal von PU erfahren und fand das Thema genial! Ich habe mich in einer jungen Studentenstadt ausprobiert, weiterentwickelt und viel über Frauen, wie auch über alle anderen Bereiche der Persönlichkeitsentwicklung gelernt. Was ich am Anfang noch nicht wusste, das war die Vielfalt, die sich hinter Pick Up verborgen hat. Neben dem Umgang mit Frauen ging es um Psychologie, um Karriere und um die Wichtigkeit des sozialen Kreises. Dazu beigetragen haben in den meisten Fällen neben den Büchern, die ich gelesen habe, vor allem auch die Leute, die ich kennenlernen durfte und mit denen ich mich ausgetauscht habe. So haben wir uns in einem Kreis von bis zu zehn Leuten getroffen und regelmäßig ausgetauscht. Jeder konnte zu seinem individuellen Thema etwas zur Gruppe beitragen. Das Sahnehäubchen war für mich, dass sich aus diesem Kreis meine besten Freudschaften gebildet haben.
       Nun bin ich vor etwa einem halben Jahr in Leipzig und muss feststellen, dass hier anscheinend keiner dieser Gruppen besteht oder ich sie einfach noch nicht gefunden habe. Ich finde das Leipzig selbst ist eine junge und wachsende Stadt, welche ein super Potential hat! Daher wäre es schade, wenn Leute, die ähnlich denken wie ich, sich nicht kennenlernen würden.
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      Wenn du Interesse hast, kannst du mir gern eine PN schreiben oder den Thread kommentieren. Wenn sich einige Leute gefunden haben, würde ich dann ein Treffen organisieren.
      Beste Grüße
      LetsplaytheGame
    • Von runningbeef
      Moin Leute,
      ist schon ein wenig her, dass ich mal das Forum um Rat frage. Normalerweise habe ich für alles meiner Probleme eine Lösung gefunden und bin nach wie vor der Meinung, dass viele der Probleme einfach bekämpft werden können, wenn man sich ihnen stellt und dagegen etwas unternimmt.
      Bloß wenn trotz mehrerer Anläufe und Bemühungen der Erfolg aus bleibt, steht man irgendwann mit dem Rücken zur Wand.
      Zum Thema:
      Seit meinem 18. Lebensjahr ist massig viel negatives passiert. Damals war ich ein gern gesehener Kumpeltyp, hatte sehr gute Freunde (Freundschaften über 14 Jahre) und eine halbwegs intakte Familie (Mom + Stiefpapa). Frauen kamen und gingen wie es eben so ist.
      Doch jetzt bin ich fast 25 Jahre alt. Keiner meiner Freundschaften ist länger als 2 Jahre und alle wichtigen Menschen zu denen ich eine starke Bindung hatte, sind weg. Ich will das so wenig emotional rüber bringen wie möglich daher paar Stichpunkte. (Stiefvater tot, originaler Dad Kontakt abgebrochen, Mama Drogenabhängig, Trennung über Trennung in LTRs, meine besten Freunde haben mich entweder hintergangen oder sonst wie hängen gelassen => KS)
      Ich klammerte die letzten Jahre an den Bindungen, die ich hatte - vergebens. Nach meiner letzten Trennung war es soweit, dass nun auch die letzte Verbindung gerissen war und ich keinen wichtigen Menschen mehr in meinem Leben hatte. (das war vor fast 2 Monaten)
      Ich war natürlich nicht untätig und habe aktiv versucht etwas zu unternehmen. Ich lernte neue Menschen kennen. Hatte den einen oder anderen Erfolg bei Frauen und gehe wieder brav in mein Fitnessstudio. Aber dennoch fühlt es sich so an, als wäre ich alleine. Ich wusste, dass ich seit einiger Zeit nicht alleine sein kann, weil mir die Leere so immer sehr bewusst wurde. In einer LTR habe ich mich geborgen gefühlt und war glücklich.
      So hüpfte ich von LTR zu LTR. Baute sehr starken Rapport auf und integrierte mich in die Familien. Aber eine LTR ist ja bekanntlich nicht für ewig... und so starb wieder jeder wichtige Mensch und jegliche Verbindung zu ihnen.
      Da so viele wichtige Menschen aus meinem Leben gegangen sind klammerte ich ständig daran nicht alleine sein zu müssen. Dieses "alleine sein" Gefühl ist nur da, wenn ich in keiner LTR bin und somit keinen Anhang zu einer Familie habe. Andere Frauen oder Freunde haben für mich nicht mehr den Wert, den sie vorher hatten, da ich die Einstellung habe dass jeder Mensch nur auf Zeit ist und früher oder später geht. Und irgendwie macht mich das traurig. 
      So verstreicht nun Wochenende für Wochenende und es fühlt sich einfach einsam an weil ich zu niemanden eine enge Verbindung mehr habe. Daher versuche ich gerade "alleine" irgendwie diese Leere zu füllen. Aber das klappt nicht...
      Habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht bzw. wie geht ihr damit um?
      BEEF
    • Gast
      Von Gast
      Hey Leute,
      ich habe da so ein Problem, was mich schon ein leben lang begleitet.
      Ich hab oft Menschen um mich rum, die von mir Hilfe erwarten. Meist sind es Kleinigkeiten wie z.B. eine Beratung zu etwas oder ähnliches.
      Nun ist mir aufgefallen:
      Wenn ich mal etwas brauche, wirklich nur eine Kleinigkeit. Ist niemand bereit mir zu helfen.
      An was liegt das?
      An mir?
      An den anderen?
      Ich sage auch mal NEIN zu etwas, keine Frage. Jedoch sind das meist Leute, die ganz genau wissen dass ich denen schon hunderte mal geholfen habe.
      Ich erwarte nichts unrealistisches oder etwas wofür derjenige sich nun den Arsch aufreißen muss.
       
      Ich komme mir da einfach nur verarscht vor. Ich weiß nicht wie ich das sagen soll. Es ist einfach nur komisch. Dann beobachte ich, wie diejenigen anderen helfen, die nahezu nichts für die getan haben.
      EDIT:
      Vorallem sind dass dann so Zeitgenossen, die mir dann noch knallhart sagen, wie toll sie mein HIlfe empfunden haben und dass ich ein super Mensch bin bla bla bla. Auch kommt dann, dass Sie es verwunderlich finden, wie intelligent ich bin usw. (keine Selbst-Werbung, nur die Aussagen der anderen)
      Die stellen sich quasi in dem Moment unter mich, z.B. intelligenz, Fachwissen, können, Job usw, nehmen meine Hilfe schön in Anspruch aber wenn ich mal ne Kleinigkeit brauche gehts nicht.
      Für mich kommt das so übersetzt rüber: Du musst mir helfen, ich dir nicht, weil ich viel toller bin wie du!
       
    • Von Blubberblase
      Hallo Leute!
      Ich bin 25 und komme aus einer fast 7 jährigen Beziehung. Ich hatte bis zur Trennung vor 2 1/2 Monaten keine Ahnung von Pickup und bin dementsprechend ein absoluter Anfänger. Alles, was ich in der Richtung seitdem "geschafft" habe, ist ein paar mal allein in Clubs zu gehen, und dort Mädels anzusprechen. Teilweise war das sogar ganz erfolgreich, hab ein paar Nummern bekommen und mich mit einer nochmal getroffen, mehr war aber nich. Meine Schwierigkeit dabei (und noch schlimmer am Tag) is, dass ich hier niemanden hab, der das mit mir machen würde, und allein fällt es einem halt schwerer sich zu motivieren... Darum solls hier aber eigentlich gar nicht gehen, denn wie man da weiterkommt is ja im Forum schon ziemlich breitgetreten: Üben üben üben...
      Bei meiner Frage gehts um ein Mädel aus meinem Freundeskreis. Seit der Trennung und insbesondere seit ein paar Wochen zeigt sie extrem viel Interesse an mir (schreibt mir jeden Tag mehrfach von sich aus, versucht sich mit mir zu treffen etc.). Das ist sogar anderen aus meinem Freundeskreis aufgefallen, die mich auch darauf angesprochen haben. Das ist ja alles schön und gut, nun aber zu meinem Problem: Ich finds nach meiner langen Beziehung ehrlich gesagt gut, mal Single zu sein, und das soll deswegen auch so bleiben. Außerdem möchte ich auch im Pickup besser werden. Also ist eine Beziehung mit ihr nicht drin. Es wäre allerdings toll, wenn mit ihr trotzdem was gehen würde. Wie würdet ihr das angehen? Also ihr klar machen, dass man keine Beziehung will, aber sie vielleicht trotzdem als FB bekommen? Oder würdet ihr davon eher die Finger lassen?
      Danke schon mal für eure Tipps!
      Liebe Grüße
    • Von runningbeef
      Hallo Community,
      wer kennt es nicht, man Blickt viele Jahre zurück und man sieht das alte "ich". Heute stehst du da mit erhobenen Hauptes und lachst über die Vergangenheit. 
      Darüber habe ich mir die letzten Wochen öfters Gedanken gemacht, was war, was ist und was sein wird. 
      Welche Geschichte hat dich am Meisten im Leben bewegt? Willst du sie uns mitteilen und mit vollen stolzes erzählen, wie du dich verändert hast? Was hat dich mitgenommen und worüber hast du heute noch zu kämpfen? 

      Ich fange mal mit einer meinen kleinen Geschichte an:
      Ich bin ohne wirklichen Vater aufgewachsen bei einer alkohol- und krebskranken Mutter. 
      Das Gefühl von Familie war und ist für mich lange Zeit ein Fremdwort gewesen. Als ich 16 war, hatte meine Mutter ihre große Liebe geheiratet, meinen Stiefvater.
      Leider war dieser psychisch nicht der fitteste und brachte sich nach 1 Jahr selber um. Es war zwar nur eine kurze Zeit aber ich habe gesehen wie schön Familie sein kann.
      Heute weiß ich genau, dass ich meine eigene glückliche Familie gründen werde und habe gute Vorstellungen, wie das aussehen wird. 
      BEEF
       
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