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Kritik an dem Bild der zweckrationalen Fickehen

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Anlass und Ziel des Aufsatzes

Nachdem mich mein aktueller Inspirationengeber @Halbork gestern darauf hingewiesen hat, er habe Lob des Sexismus nie ganz gelesen - und nachdem ich Auszüge aus dem Nachfolgewerk lesen durfte -  möchte ich meine Kritik einmal vollumfänglich und ohne Polemik darstellen. Zunächst mal habe ich das Buch selber vor über zehn Jahren gelesen und seitdem keinen Blick mehr hinein getan. Es ist auch gar nicht nötig, denn die Glaubenssätze und das Menschenbild durchziehen das kollektive Bewusstsein der deutschen Pick Up Community. Mein "Feindbild" kommt weniger direkt vom Inhalt des Buches, sondern meiner Erfahrung, wie sich Männer verhalten - nicht nur gegenüber Frauen - die das Buch als ihre Bibel bezeichnen. Und deshalb kann ich auch Halbork vorwerfen, dass er von dieser Denkströmung einen Mindset-Schaden davongetragen hat, ohne dass er oder ich uns an irgendwas aus dem Buch erinnern können. 

Das Buch war und ist so überaus erfolgreich, weil es passgenau mit dem generellen Menschenbild der Moderne zusammenpasst. Das macht es nicht zur Wahrheit. Aber auch nicht zum Teufelswerk. Deswegen sei angemerkt, dass meine Ablehnung des Autors oft genauso unfair vereinfachend ist. Ich sehe mich in diesem Fall eher als Literaturkritiker und wer mal Reich-Ranicki in Bestform gelesen hat, der weiß, dass eine vernichtende Kritik nicht ausschließt, das Buch und Künstler wichtig sind und bei aller Polemik die Leistung respektiert werden sollte. Und manchmal irre ich mich auch und schreibe vollkommenen Bullshit; doch ich hoffe, dass jeder Leser etwas mitnimmt und eine fruchtbare Diskussion entsteht. 

1. Vereinfachung: Die Reduktion der Mann-Frau-Dynamik auf Sexualität 

Erstmal ein Lob: Der Schreibstil vom Autor gefällt mir bei den Auszügen aus dem neuen Buch sehr gut. Statt einen Stock im Arsch zu haben, wie die meisten Verführungsschreiberlinge - mich manchmal eingeschlossen - schreibt er mit einem ganz eigenen Witz und ohne Rücksicht auf die Befindlichkeiten von AFCs in ihrer Matrix. Während bei der Beschreibung von Alltagssituationen eine leichte, sanfte Ironie zu gefallen weiß, kommt der Leser besonders bei den Passagen zur Sexualität voll auf seine Kosten. Deswegen habe ich mir das neue Buch bestellt und ich meine mich zu erinnern, dass dieser Stil schon im Erstwerk vorhanden war. 

Doch die Qualität der Rhetorik täuscht darüber hinweg, dass jegliche Mann-Frau-Dynamik nur durch die Brille des Sexualforschers gesehen wird. Vieles davon waren und sind wichtige Denkanstöße für Nice Guys, die sich mit ihrem Madonna-Hure-Komplex sogar den einfachsten Routine-Lay selbst unfreiwillig vorenthalten. Was mir fehlt - und man mag mich korrigieren, wenn ich mich irre - ist, dass die emotionale Ebene vollkommen auf psychologische Spielchen reduziert wird. Es macht den Eindruck, als nähern sich Männer und Frauen nur an, um sich gegenseitig das Hirn raus zu ficken. Und wenn sie darin besonders erfolgreich sind, dann binden sie sich aneinander, um dauerhaft Zugang zu diesem Erlebnis zu haben. Beziehung als sexuelles Pendant zum Netflix-Abo quasi. Neben dem Bedürfnis nach Sex kenne besonders die Frau noch das zweite Bedürfnis nach Sicherheit. Wurde dieses Bedürfnis der Frau in Lob des Sexismus noch als direkte Gefahr angesehen, nämlich als Betaisierunsbeschleuniger, liegt das Problem laut Enigma 2019 nun darin, dass dieses Bedürfnis bereits anderweitig abgedeckt ist, sodass nicht mehr die Grundversorgung, sondern die erweiterten Ressourcen des Mannes das Ziel der Frau sind. Was in seinen Augen ein Verlust ist, da man nun das Sicherheitsbedürfnis der Frau nicht mehr als psychologischen Hebel gegen sie ausspielen kann.

Glaubt man daran, dass Frauen die Männer nur zur Befriedigung zweier Bedürfnisse benötigen (in der "guten, alten" Zeit Sex und Sicherheit, im untergegangenen Westen der Moderne Sex und Luxus), dann ist es in der Tat folgerichtig, den Flirt nur als zielorientierten Paarungstanz und eine Beziehung nur als Fickehe zu sehen. Wenn ich das richtig verstanden habe, wird zumindest dem Mann ein rudimentäres Gefühlsleben eingeräumt, da er immerhin die Partnerschaft zur Befriedigung emotionaler Bedürfnisse wie Trost, Bestärkung, usw. nutzen möchte. Nun, ich werde jetzt nicht mit dem ganz großen Gefühl der Liebe anfangen, was Liberalisierungsverlierer mit ein wenig zynischem Spott einfach abschmettern könnten.

Nun stelle ich ein paar offene Fragen: Ist es nicht eher die emotionale Achterbahnfahrt, die ein wichtiges Bedürfnis bei der Mann-Frau-Dynamik ist? Hat nicht jeder PUA schonmal gemerkt, dass der Thrill eines Aufrisses oftmals besser ist als der eigentliche Fick? Leben gute Verführer nicht davon, dass die Frauen sich in der modernen Gesellschaft nach einem Mann sehnen, der möglichst viele Gefühle triggert? Ist es nicht so, dass die Romantikindustrie mit ihren Büchern, Heften und Filmchen davon lebt, dass es soviel Dramatik gibt? Und dass die Protagonistin eben nicht einfach den Alpha findet, der sie gut durchpoppt und an seinem Reichtum teilhaben lässt? Habt Ihr nicht schon mal ein Mädel zur Freundin gemacht, mit der der Sex durchschnittlich war, während ihr Mädels, die wesentlich besser ficken, nicht so nah emotional an Euch rangelassen habt? Und wenn ja, warum wohl?

Ich sage nicht, dass das vermittelte Bild falsch ist. Die Tendenzen sind vom Autor beeindruckend gut beobachtet und großartig beschrieben; ich sehe den Fehler darin, dies als einzige Ebene zu betrachten. Diese Reduzierung führt langfristig nicht zum Glück. Was man meiner Meinung nach an den Pick Uppern der ersten Stunde sieht, die nun auf die Vierzig zugehen und nach Zynismus und Verzweiflung duften.

Es folgt noch ein zweiter Teil, doch jetzt brauche ich erstmal eine Pause. Und möchte meine Inspiration beim Niederschreiben der bereits grob durchdachten Ausführungen der zweiten Aufsatzhälfte durch Kommentare beflügeln lassen.    

 

bearbeitet von Gast

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Lob des Sexismus ist zu sehr auf "Kampf" ausgelegt. Man bekommt den Anschein, hinter jedem Satz der Frau ist ein Shittest oder keine Ahnung was versteckt und man soll entsprechend Alpha reagieren. Ist auf Dauer zu anstrengend und bereit manchmal mehr Probleme als es sie löst.

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Gast

@DoktorDaygame

Naja, fühlt sich natürlich gut an, wenn der rational male seine Limiting Beliefs mit abstracts und Statistiken aus wissenschaftlichen Studien untermauern kann. Damit in der Hinterhand ist er sehr interessiert, eine Diskussion anzuzetteln und Gegenargumente einzufordern. 

Aber wehe, Du verlässt die Detailebene und wackelst um zugrundeliegenden Menschenbild und zeigst auf, dass der Mensch kein wandelnder Fickalgorithmus ist, sondern mehrdimensionale Bedürfnisse hat. Dann fällt das schöne Excuse-Kartenhaus zusammen und der RedPiller ist überfordert.

Solange das Modell ein paar Nichtficker zum Stich verhilft, ist es ja auch ganz brauchbar. Nur zeigt ein Jahrzehnt der Praxis, dass es langfristig mehr schadet als hilft.

@Branx90

Stimmt, diesen Kritikpunkt hatte ich fast vergessen. Aber was die Shittestphobie bei manchen Männern an Überkompensationsmechanismen auslöst, kann ich nicht eintippen, ohne Lachkrämpfe zu kriegen. Hinter dieser Kampffixierung steckt der gute alte Trugschluss "survival of the fittest" als "Überleben des Stärksten" zu übersetzen, statt "Überleben des Bestangepassten".

bearbeitet von Gast

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Nun ja, eine Ex-Freundin von mir erzählte mir vor einigen Wochen, dass ihr gesamtes Weltbild zusammengebrochen sei, weil sie in Gesprächen mit Frauen festgestellt hat, dass die alle nur auf Ressourcenjagd sind. Und dass die Männer anscheinend in dieses Schema quasi "einrasten", mitspielen, und damit trumpfen wollen. Sie hat damit eigentlich die Kernaussagen des Buchs unabhängig bestätigt. Dass es andere Ebenen einer Beziehung gibt, ist ja wohl unstreitig, aber die Frage ist, ob die den  von den Männer benötigte n Sex beinhalten. Will man also Sex, muss man das Spiel so spielen, wie es (fast) alle spielen.

Für mich war das auch ein Schock, als ich mich damit erstmals befasst habe, vor einigen Jahren. 

Nebenbemerkung 1, ganz witzig: sie hatte wohl von allen Frauen in meiner Umgebung den reichsten Mann, wenn sie ihn auch damals für mich verlassen hat. Unterbewusstsein?

Nebenbemerkung 2: Unsere Beziehung ist letztlich an einem von mir stets verspürten Mangel an Nähe gescheitert. Also tatsächlich etwas ganz anderes als das Thema des Lob des Sexismus (das ich gerade lese)

Nebenbemerkung 3: Das Buch wendet sich halt an Männer, bei denen anscheinend der sex drive dringlicher ist als bei Frauen, so im statistischen Mittel. Vermutlich der Grund, warum das der Fokus in dem Buch ist.

 

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    • Alleine auf vorherigen Seite des Threads schreiben 3 Leute, die schon PU Mädels nackt gesehen haben. Davon hatte einer auch eine Beziehung mit einem PU Mädel.  Und das sind nur die Leute, von denen ich es weiß.  Wenn Du jetzt diesen Thread wieder hoch scrollst, wirst Du merken, dass in PU Foren ziemlich wenige Mädels unterwegs sind. Jetzt stell Dir mal vor, man würde das in einem Forum machen, wo die Frauenquote deutlich höher wäre. Oder sogar ganz verwegen... das Haus verlassen.  Und jetzt stell Dir vor, Du übst 10-Jahre lang Techniken und probierst alles aus. Das muss dann offensichtlich eine sehr schwer zu erlernende Technik sein. Aber was wäre, wenn Du Dich bereits in der notwendigen Bedingung irrst? Man z.B. zum Goldschürfen den Sand nicht in den Eimer, sondern in die Waschpfanne tun muss und die Technik so einfach ist, dass es ein Kind innerhalb von 10 Minuten lernen kann. 
    • Liest sich wie eins der vielen Bücher von Zufallsmillionären (gabs ne Untersuchung, sind praktisch alle durch 1 Geschäft oder 1 Zufall Millionär geworden und haben nie wieder ähnliches gerissen), wie leicht es doch ist, Millionär zu werden, wenn man nach folgender Anleitung vorgeht. Ich kann keine 100 kg Waschmaschine hochheben. Und ich kann auch keine 100 Frauen ansprechen. Weder körperlich noch seelisch. Auch nicht mit Training. Wer ficken will, muß aber 1000e ansprechen. Hilft mir auch nichts, meine Lay Reports von vor einem Jahr auf Veränderungen zu untersuchen, weils da keine gibt. Also keine Lay Reporst, und dadurch keine Veränderungen. Ich habe jetzt in 10 Jahren PU noch nicht einen einzigen Mann erlebt, der realistisch seinen Weg und seinen Aufwand beschrieben hat. Sondern immer nur Superficker, die aus irgendeinem Grund bei Frauen erfolgreich sind und durch Ansprechen von mehr Frauen mehr erfolgreich werden. Warum kommen nicht alle männlichen Reiter in der Tagesschau wie einst Schockemöhle? Alles faule Säcke, die nicht genug an ihren limiting beliefs und Traumata arbeiten?    
    • So, ich fang jetzt nicht an, mich mit der @!$& Zitierfunktion durch drei Seiten durchzuarbeiten. Also wenn sich die Superficker hier wegen ein paar Nichtfickern abmelden, weil sie den Anblick der dicken Eier nicht mehr ertragen können (ganz im Sinne der "Eure Armut kotzt mich an"-Aufkleber auf Porsches in den 80er Jahren), dann muß man das Geficke wohl als Inselbegabung ansehen, die eine Kommunikation oder wenigstens ein Ertragen oder aktives Ignorieren von und mit nichtpassenden Subjekten nicht einschließt. Die Menschheit ist vielfältig, aber in letzter Zeit genügen immer kleinere Abweichungen vom Erwartungshorizont des Gesprächsgegners um rauszufliegen. Winkerkrabbe mit verstauchtem Handgelenk ("Hey du Aso, was machst du so obszöne Gesten zu mir?!") Gibt es eigentlich noch irgendwo aktive Lairs? Also in echt, nicht im sozialen Medium du jour? Weil ein Stück weit kommt diese Sich-auf-den-Sack-Geherei hier auch daher, daß man sich aufgrund der Beschränkungen des Getippsels auf bestimmte Aspekte konzentrieren muß, entweder seiner Frage oder seiner Lösung, und damit wie Hund und Katze mit dem Schwanz aneinander vorbeiwedelt. Oder wie ein Kabarettist ein schönes Beispiel gebracht hat: Mann und Frau liegen im Bett auf jeweils einer Heizdecke und haben die Fernbedienung des jeweils anderen in der Hand. Frau friert und dreht die Heizung hoch. Mann wirds heiß und dreht die Heizung runter. Frau friert noch mehr... usw. usw. Das fällt in echt ein ganzes Stück weit weg. Zum einen mißversteht man sich weniger, zum anderen können die Superficker aber auch mal zeigen, wie super sie ficken. Bzw. wie halt das erste Dutzend Frauen zwar freundlich auf sie reagiert, aber mehr auch nicht. Nordet gut ein. Ist ja erschütternd, wie man an @enichma zweifeln kann! Vor 10 Jahren haben die PUler um seine abgeschnittenen Zehennägel in einer signierten Phiole gebettelt! Und heute so eine Ketzerei... Meine Antwort auf das "Locker mit Leuten reden" vs. Massenansprechen: Durch PU bin ich tatsächlich umgänglicher, aktiver, kontaktfreudiger geworden. Mal in irgendeiner Situation, wo man jemandem nahekommt, einen blöden, oder klugen, Spruch  bringen. Erklärt auch, warum man sich am Anfang von PU so gut fühlt: Wenn man offen und freundlich oder gar noch selbstbewußt auf Leute zugeht, bekommt man auch meistens eine sozialadäquate Antwort. Das ist etwas, was man bei seinen asozialen Altersgenossen in der Schulzeit nie erlebt hat und daher nicht für möglich hielt. Nur hat das überhaupt nichts damit zu tun, eine Frau abzubekommen. Ist zwar eine notwendige Bedingung, so wie ich zum Goldschürfen eine Schaufel Sand in den Eimer tun muß, aber weit entfernt von hinreichend. Etwa so die Vorstellung, die ein Kind im Sandkasten vom Goldschürfen hat. Egal welche Scheiß Technik ich zum Befüllen des Eimers habe, da ist einfach kein Gold mehr. Ich wollte eigentlich auch schon wie die anderen @Dianaangraben und sabbernd auf den Rudelbum^WTreffvorschlag in einem Lair nach Wahl einsteigen, bis mir folgendes eingefallen ist: Wenn ich ein Mann mit Frauenfindungsproblemen wäre, und käme in ein Lair, in dem lauter Frauen sind, die Männer suchen, dann würde ich mich da durchvögeln bis ich wund bin. Wenn ich eine Frau mit Männerfindungsproblemen wäre und in ein Lair mit lauter Männern käme, sähe ich keinen Grund, es anders zu machen. Also wenn es irgendwo Lairs gibt mit Frauen, die sich nicht quer durch die Kavalkade bumsen, dann heißt das vor allem eins: Selbst für Frauen, die Probleme haben, einen Mann zu finden, sind sämtliche PUler, ob sie sie 5 Minuten oder 5 Monate kennen, so unattraktiv, daß sie lieber als alte Jungfer sterben als einen davon zu nehmen. Daraus kann man sich leicht hochrechnen, wie attraktiv die PUler dann erst für durchschnittliche Frauen sein müssen , die einen Freund, drei heiße Wechselkandidaten und 20 Orbiter plus eine Mailbox mit 500 Groupies haben.
    • Danke Dir.  War schon übel. Kam aber auch nicht so unerwartet. Hat sie mit ihrem Ex auch abgezogen und ich hatte mir das schön geredet. Weil lief halt gut und sicher war der Ex ein Idiot, der einfach das Mädel nicht handeln kann.  Hat tatsächlich lange gedauert, bis ich das verarbeitet hatte.    Aber es hat bei mir eine Entwicklung angestoßen.  Ich wollte das nämlich nach Schema-F lösen. Besser Screenen. Besser Beziehung führen. Besser hier, besser dort. Ich bin immer noch ein Fan von Screening. Aber in einer Beziehung kommst Du ohne viel Nachzudenken einfach an Konflikte, die nicht lösbar sind. Und nachdem ich das erkannt habe (und das hat lange gedauert) bleibt da nur eine Lösung über: Konflikte in Beziehungen akzeptieren.  Das fühlt sich aber Scheiße an.  Der Schlüssel dazu ist Demut.  Denn ein Konflikt bedarf gegenseitige Interessen und Erwartungen. Was ist, wenn man die Interessen und Erwartungen auf das absolute Minimum reduziert, das man in einer Beziehung möchte. Dann noch mal weniger. Und noch mal weniger. Wenn man alleine gut zurecht kommt und sich dann einfach freut, wenn mehr kommt?  Was passiert dann? Was für eine Wirkung hat es auf das Mädel? Wie fängt sie sich an zu verhalten.   
    • na wer hat jetzt "madonna 2019" gegoogelt
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