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Gast

Liberalisierung des Dating-Marktes

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vor 42 Minuten schrieb enichma:

man bekam da liebe freundin mit profil ohne bild.

Und ich hab sogar mit Bild gefickt. Kein Scherz. 
Wenn ich damals in den 0ern etwas besseren passive value gehabt hätte, hätte ich damals wahrscheinlich liebe Freundin gefunden und müsste jetzt in irgendwelchen Foren abspacken. Der passive value Boost kam bei mir zu spät- als der Markt schon zusammengebrochen und dadurch die Wahrnehmungsschwelle bereits so weit nach oben verschoben war, dass der Boost nicht mehr gereicht hat. #sad

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vor 5 Stunden schrieb Halbork:

Hab die Zeit etwas anders in Erinnerung, es kamen für mich über Orkut oder FS24 einige Lays zusammen, darunter auch sehr attraktive Frauen.

Orkus kannte ich nicht. 

FS24 war meines Wissens eingeschränkt. Zumindest habe ich da Geld bezahlt, kann aber auch sein, dass ich einfach auf irgendeine Einschränkung keinen Bock hatte und man mit einem kostenlosen Account nicht besonders viele anschreiben konnte. 

Über FS24 hatte ich auch dates. War aber nicht so wie heute, wo ich in ner Studentenstadt >1.000 Singlemädels im Umkreis von 10KM habe und die sich auch alle paar Jahre vollständig austauschen und wieder Neue kommen. 

Was überhaupt nicht lief waren diese Psychotest Verliebeplattformen aka Parship. 

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Am 2.12.2019 um 20:41 schrieb enichma:

die nuller waren die goldenen jahre des proto-OG tbh.

man bekam da liebe freundin mit profil ohne bild. ich scherze nicht.

und wenn ich euch zeigen würde, wie ich in meiner pickup-fickerzeit aussah und was ich da bumste, ihr würdet fassungslos husten und dann suizid planen.

Das erklärt mir den Unterschied zwischen dem frisch gebumst locker-flockigen Tonfall in Lob des Sexismus und der sarkastischen Ernüchterung in tfE.

Erst verläßt einen das Glück (der Jugend), dann kommt noch Pech (das Alter) dazu.

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Gast
vor 8 Minuten schrieb DoktorDaygame:

Keine Ahnung, was hier schon wieder gefaselt wird. Alle verlässlichen Quellen besagen, dass vor 2012 fast nur die gestörten Frauen im Online-Dating unterwegs gewesen sind.

Auf jeden Fall ist das seit 2016 wieder so! Die vernünftigen gab es 2014 und 2015, als Tinder neu war. 

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vor 7 Minuten schrieb DoktorDaygame:

Keine Ahnung, was hier schon wieder gefaselt wird. Alle verlässlichen Quellen besagen, dass vor 2012 fast nur die gestörten Frauen im Online-Dating unterwegs gewesen sind.

Und wenn sie nicht gestorben sind, sind sie noch immer auf tinder heute

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Ich würde mal "gestört" ein wenig relativieren. 

Man lernt halt Mädels ungefiltert kennen und man kann sie ein wenig segmentieren. 

Das Segment "cooles Mädel mit sozialen Skills und flirty" merkt halt schnell, dass sie im RL leichter die Typen kennen lernt, die sie interessant findet. Die probieren Tinder mal aus und melden sich wieder ab. Oder sie lassen es mit niedriger Prio nebenbei laufen. 

Meine ExEx war so ein Mädel. 

Ich hatte die nach 20 Minuten Gespräch auf nem Level im Club, wo die in Date 1 hypernervös war, weil sie es nicht verbocken wollte. Andere Typen haben sie nach 10 Minuten aus dem Club mitgenommen (jaja... habe ich damals verbockt und überhaupt nicht dran gedacht). Und dann hatte ich einen Orbiter. Der sah besser aus. Der konnte schreiben wie sonst was. Deutlich höherer Status. 

Das Problem war nur: Wenn sie mit ihm schrieb, war sie gelangweilt. Das war so ne nette Berieselung im Alltag. Und aus "gelangweilt" kann man mit der kein Date ausmachen. 

Bock auf Sex bekommt die, wenn sie mit Freundin feiern geht und Alkohol trinkt. 

Und Bock auf "Date" bekommt die, wenn man ihr so viel Input gibt, dass sie weiß(!), dass es passt. Klar hätte die sich mit dem getroffen, wenn sie keine Alternativen gehabt hätte. Die meisten Mädels haben aber alternativen und wissen schon, dass Tinder Dates oft zu komischen Erlebnissen führen, während sie in ihrem "normalen" Leben genug Typen kennen lernen. 

 

 

 

 

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Gast

Das Problem auf Tinder ist folgendes: HB 5 bis 7 haben auf einmal hunderte Kerle zur Auswahl, die sie ficken wollen. Für HB 8.5+ ist das seit der Pubertät normal, weil sie es aus dem Alltag nicht anders kennen. Aber so eine 28 Jährige HB6 kennt das erst seit 2 Jahren im OG. Die drehen völlig ab. Ein paar Wochen lassen die sich richtig durchknallen. Und ab dann haben die ein Bitchshield von Level Ultimate. Weil die außer einem kurzen Abspritzen den Männern nichts zu bieten haben und sie nicht halten können. Statt mal in ihre eigene Entwicklung zu investieren, hassen sie nun Männer. Und HG8 ist ganz verdutzt, warum ihm alle Weiber bei Tinder vorwerfen, nur Sex zu wollen - obwohl das für ihn einfach dazugehört zum Kennenlernen. Könnt Ihr mir folgen?

Edit: HB Skala bezieht sich in dem Fall nicht nur auf Optik. 

bearbeitet von Gast

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Das war schon vor 10 Jahren so im OG. 

Damals waren die meisten Plattformen ja noch so aufgebaut, dass man die Profile sich anschauen und dann anschreiben konnte. Mädels die neu auf der Plattform und gerade online waren, konnte man am einfachsten abgreifen. 

Was schon damals der Fall war, war dass Mädels plötzlich massiv sexuell angeschrieben werden und dann tierisch genervt sind. Führt dann dazu, dass viele auf minimales sexuelles Teasing am Anfang sehr negativ reagieren, aber auch ziemlich schnell gelangweilt sind. Man mag es den Männern aber auch nicht verübeln, denn sexuell anschreiben per Gießkanne hat durchaus funktioniert. Also 100 Mädels die online sind anschreiben und dann die 1-2 weiter gamen, die positiv reagieren. Man musste sie halt nur in der richtigen Stimmung erwischen. 

Führt übrigens dazu, dass Jungs die AFC Style fahren öfters mal ein Date bekommen, weil "das ist nicht so einer", es dann aber im Date verkacken, weil sie in diesem Stil weiter machen. 

Ist übrigens auch der Grund, warum ich der Meinung bin, dass man "Game" nicht online lernen kann. OG muss man anders kalibrieren und dann halt nicht vergessen, dass man dennoch ein Mädel hat und die mal von der Ratio abgesehen ziemlich identisch reagiert wie Mädels, die man sonst so kennen lernt. 

Hat man da nur die Erkenntnis durch "Online", bringt einen das oft in eine falsche Richtung. 

 

 

 

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vor 19 Stunden schrieb Dissident:

Erst verläßt einen das Glück (der Jugend), dann kommt noch Pech (das Alter) dazu.

bin nicht sicher was du meinst. mein "glück der jugend" war, dass der markt da noch GANZ anders aussah. weiß nicht wie alt du bist aber falls unter 28: kennste nich!

hier im thread kam unlängst die behauptung, "für etwas zu brennen" sei attraktiv. horke meinte sehr richtig, dass du dir das gelaber über den kilimandscharo heute genausogut sparen kannst, das interessiert keinen mehr.

aber schauen wir mal genauer hier, warum interessiert es die frauen nicht mehr? tja ganz einfach, es ist nicht mehr nötig!

ich hab als junger student in wien noch junge frauen kennengelernt, die SEHR interessiert daran waren, ob ich für etwas brenne etc.! das war kurz gesagt einfach eine zentrale information in einer welt, in der frauen mit der gewissheit aufwuchsen, über kurz oder lang einen mann fürs leben zu finden. da musstest du einen mann richtig einschätzen, das war eine sehr nützliche fähigkeit, die trainiert werden wollte.

bearbeitet von enichma

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ja, wobei mir die anpassung der jungen männer stark polarisiert vorkommt. die mehrheit markiert übertrieben brav den dankbaren sklaven, eine größer werdende minderheit hingegen entfernt sich von der gesellschaft, z.b. unter den bekannten labels NEET, MGTOW etc.

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vor 1 Stunde schrieb enichma:

ich hab als junger student in wien noch junge frauen kennengelernt, die SEHR interessiert daran waren, ob ich für etwas brenne etc.! das war kurz gesagt einfach eine zentrale information in einer welt, in der frauen mit der gewissheit aufwuchsen, über kurz oder lang einen mann fürs leben zu finden. da musstest du einen mann richtig einschätzen, das war eine sehr nützliche fähigkeit, die trainiert werden wollte.

Ich frag mich halt nur ernsthaft, warum ich sie immer noch kennen lerne und es bei Dir vorbei ist? 
Vielleicht liegt es an den Frauen in Wien?

Ich muss ehrlich zugeben, dass ich gerade keinen persönlich kenne, der in Wien richtig gut unterwegs ist. 

 

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Kenne Deutschland nicht besonders gut, daher kann ich nicht vergleichen.

Aber die Vorteile von Wien kann man ws. folgendermaßen zusammenfassen:  Recht groß (2 Mio.), Universitätsstadt, touristisch bedeutsam, und der Wind weht manchmal noch ein ganz klein wenig würzig von Ost (Rumäninnen und andere).

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vor 52 Minuten schrieb Hoodseam:

Vielleicht liegt es an den Frauen in Wien?

Es kann unmöglich an Frauen liegen, das wäre ja "Jammern" und das darf man nicht. 

Es liegt immer am eigenen Mindset und am Karakta, also muss man da an sich arbeiten.

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vor 55 Minuten schrieb enichma:

hab nicht von mir gesprochen.

Verstehe. 

Also bei einer Minderheit läuft es nicht. Und die nimmt zu. Vielleicht wirklich, weil die heute mehr in der Bude hocken als früher? Chats. Foren. So die Richtung vielleicht. 

Beim Rest läuft es, aber

vor 2 Stunden schrieb enichma:

die mehrheit markiert übertrieben brav den dankbaren sklaven

Also bei mir ist das nicht so. Bei Dir sicher auch nicht. Aber wir sind auch beide schon um die 40. 

Bist Du sicher, dass das neu ist? Dass es ne Menge Männer gibt, die irgendwie sich nicht männlich bei Frauen verhalten, erscheint mir kein neues Phänomen. Ich war 25 (also noch die gute alte Zeit) da hatte ich einen Kumpel, sobald man den alleine abholen wollte, verwandelte sich die Freundin zur Furie. Paar Monate später blieb er dann bei der Freundin, weil "die das nicht mag, wenn er ohne sie weg geht"

 

 

bearbeitet von Hoodseam

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Eine großartige Umwälzung sehe ich nicht, nur einen langfristigen Trend richtung Individualisierung und Öffnung gegenüber nicht-monogamer Lebensgestaltung. Dank dieser Liberalisierung gleicht sich unser Paarungsverhalten wieder mehr dem natürlichen Grundzustand an, bei dem wenige Männer viele Frauen haben und viele Männer nur wenige bzw. garkeine. Das ist wie mim Besitz: wenige Menschen haben einen Großteil allen Besitzes, während der Großteil der Menschen nur wenig Besitz hat. Dazwischen gibt es freilich noch die Mittelschicht - bezogen auf den Dating-Markt wären das wohl die Männer in halbwegs glücklichen monogamen Beziehungen zu einer durchschnittlichen Frau.

Das schöne an dieser freien Gesellschaft ist, dass man einen großen Einfluss darauf hat, wo man steht. Gehört man nicht zu denen, die schon reich bzw. gutaussehend geboren worden sind, kann man sich Geld und Frauen erarbeiten - Naturtalente haben es dabei freilich leichter. Unternehmertum und PU sind also die Wege der Aufsteiger, die weit nach oben wollen.
Verständlicherweise ist das nur eingeschränkt etwas für die durchschnittliche Masse, die einen Platz in der Mittelschicht anstrebt, und schon garnichts für die untere Masse, die nicht bereit ist, sich zu bewegen.

Aber jetzt kommt der springende Punkt: Genau wie die Linken und Neider nicht einsehen, dass auch die unteren Schichten von der Kraft eines freien Marktes langfristig profitieren, sehen die RPler und AFCs nicht ein, dass auch die unteren Dating-Schichten durchaus Nutznießer einer freien Gesellschaft sind: auch ihnen wird es erleichtert, im Leben mit mehr als einer Frau zu schlafen, sie finden ein immer besseres Angebot an käuflicher Liebe vor und, um es nochmal zu erwähnen, sie haben Möglichkeiten aufzusteigen.

Statt die eigenen Möglichkeiten zu nutzen, wollen Freiheitsfeinde lieber die Möglichkeiten der anderen beschneiden. Die gesamte Menschheitsgeschichte ist gesäumt von solchen Leuten, die für Illiberalisierungen eintreten hin zu totalitären bzw. patriarchalen Strukturen, mit denen sie sich ein größeres Stück vom kleineren Kuchen erhoffen. Häufig nennen sie das dann Gerechtigkeit.

Einen positiven Gegenentwurf stellen Gruppen dar, die den vorherrschenden Wirtschafts- bzw. Dating-Markt nicht bekämpfen, sondern sich friedlich von ihm absondern wollen, nämlich Aussteiger bzw. MGTOW. Grundsätzlich sind das sehr berechtigte und vor allem vernünftige Ansätze, die das Ziel verfolgen, seine Zeit auf Dinge zu verwenden, die einem wichtiger sind.

Somit gibt es also drei Wege, mit einem Markt umzugehen: Teilnahme, Widerstand und Absonderung.

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was

oh ok verstehe, du bist für einen natürlicheren lauf der dinge. ich nehme an, du willst denselben pfad entlang wie seinerzeit roosh (wo er dann später sagt, das war "satire") und z.b. vergewaltigung legalisieren.

find ich hart und unzivilisiert. wenn wir schon bei hypothetischen lösungen sind, ich würde eher die spielregeln ein bisschen ändern anstatt solcher radikaler sachen. ein klein wenig könnte reichen! die gesetzeslage und rechtsprechung rund um ehe und familie scheint mir beispielsweise veraltet, das stammt wohl noch aus einer zeit, wo man der weiblichen abhängigkeit von männern ein gegengewicht geben musste.

 

und @Hoodseam ich meinte ganz allgemein die lebensführung der jungen leute: angepasst und brav und voll angst es nicht zu schaffen.

bearbeitet von enichma

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vor 9 Minuten schrieb DoktorDaygame:

Aber jetzt kommt der springende Punkt: Genau wie die Linken und Neider nicht einsehen, dass auch die unteren Schichten von der Kraft eines freien Marktes langfristig profitieren, sehen die RPler und AFCs nicht ein, dass auch die unteren Dating-Schichten durchaus Nutznießer einer freien Gesellschaft sind: auch ihnen wird es erleichtert, im Leben mit mehr als einer Frau zu schlafen, sie finden ein immer besseres Angebot an käuflicher Liebe vor und, um es nochmal zu erwähnen, sie haben Möglichkeiten aufzusteigen.

Ich wusste, dass wir das Nutten Thema noch hin bekommen. 

Nun recherchiere ich ja ein wenig in der Szene "Mit 70 liebe nette 30-jährige Thai Freundin holen". Die sind gerade richtig gefickt. Also vom Leben, nicht von der Frau. Erstmal wertet unser Euro ab und der Bath wird immer stärker. Als deutscher Rentner haste da ein Problem und die Schweizer machen sich ein wenig über die Deutschen mit ihren Minirenten lustig. 

Das Problem ist, dass die guten Nutten nicht doof sind und langsam raus bekommen, dass Koreaner und Chinesen immer mehr Geld haben. Da haben sich die Preise verdoppelt und die schreien wirklich alle nach den guten alten Zeiten. 

Ich muss mal wieder mehr mit Rentnern reden. 

Das läuft da ein wenig anders. Da wird dann "liebe nette Ü30 Freundin" organisiert und die arbeitet nicht und bekommt Taschengeld und probiert andauernd mehr Geld raus zu pressen. Weil Oma krank uns so. Da gibt es feste Raten, was so bezahlt wird und da muss ich mir mal wieder die Ohren voll jammern lassen. Weil meines Wissens fallen die Chinesen und Koreaner auf so was nicht rein und kloppen sich dann nur finanziell um die Mädels Anfang 20. 

 

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