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Gast

Liberalisierung des Dating-Marktes

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vor 4 Stunden schrieb Dissident:

Da muß man schon mehr als optimistisch sein, um zu glauben, durch seinen PU-geformten Charakter nicht nur zum oberen Drittel der Typen zu gehören, sondern zu den obersten drei von 80. Weil da sind einfach immer genug Typen, die von vorneherein und ohne jede Anstrengung besser als man selber sind.

Ernst Bloch hat mal gesagt “Das Beste, was das Christentum hervorgebracht hat, sind seine Ketzer.” Und mit Pickup verhält sich das nicht anders.

Mir gefällt jedenfalls gut, dass du mit deiner Ketzerei einen ganz wesentlichen Aspekt des Problems beleuchtest: dass die Liberalisierung des Partnermarktes eine dermaßen akute Hyperkompetitivität mit sich bringt, dass man sich fragen muss, wer überhaupt noch zu den Gewinnern zählt.

Pessimistische Trauer um verlorene Beziehungsutopien ist eine durchaus verständliche Reaktion.

Aber gerade der Optimist muss sich dem faktum brutum dieser hyperkompetitiven Realität stellen. Hoffnung und positives Mindset werden da nicht reichen. Er muss sich sehr genau überlegen, wie er sich positioniert und vor allem mit welcher unique selling proposition er gelangweilte Frauen von sich zu überzeugen gedenkt, die zu jeder Zeit hunderte von Socialmedia-Schwänzen in ihrem Handy auf Abruf haben.

vor 4 Stunden schrieb Dissident:

Daher auch meine unlängste Andeutung, daß die Reise nach Jerusalem schon ein Stück fortgeschritten ist. Mittlerweile braucht man keine KO-Tropfen mehr für die Frau, mit der man gerade redet, sondern für das Dutzend Typen, das um jede herumlungert, um überhaupt mit einer reden zu können.

Ich bin da ganz bei dir, aber bei Vielen scheint der denial mode so fest drinne zu sitzen, dass wenn sich alle Frauen plötzlich durch irgendeinen Virus in menschenfressende Zombies verwandeln würden, man immer noch behaupten würde, das seien in Wirklichkeit Prinzessinnen, die Situation habe ja für echte Pickupper mit dem richtigen Mindset überhaupt nur Vorteile und wer sich über Zombies beschwere jammere ja nur und versuche anderen seine reaktionäre Vorstellung von Prinzessinnen aufzuzwingen.

bearbeitet von Halbork

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Gast

Da Ihr nur Aussagen umformuliert, die alle schon da waren, sehe ich mal als TE verpflichtet, neuen Diskussionsstoff zu bieten. Da ich selber die Bestellung des Buches auf Grund des Benehmens des Autors storniert habe, muss ich diesem Bericht vertrauen:

Mir scheint, das Buch ist zwar mit 20 Lebensjahren mehr Erfahrung als Lob des Sexismus geschrieben, dreht sich aber immer noch um die gleiche Zielgruppe. Leuchtet auch unmittelbar ein, welcher Mann will schon Mädels Ende 20 oder gar Ü30?

Die beiden RP-Vertreter um die es geht - Eni und Orki - sind meines Wissens nach um die 40. Die Frauen sollen unbedingt Anfang 20 sein. Und schön. Wenn es geht, auch noch klug.

Liegt das ganze Angebot und Nachfrage-Problem nicht daran, dass nicht alle (!) Männer zwischen 20 und 50 - schön wie hässlich - sich gleichmäßig auf die wenigen schönen Mädels Anfang 20 verteilen können?

Und das Problem der Kurzzeitbeziehungen: Eine Frau Anfang 20 ist nunmal nach wenigen Jahren nicht mehr Anfang 20.

So, das war meine tfE. Auch im Urlaub muss man nach dem Aufstehen kacken und hat Langeweile 😉

bearbeitet von Gast

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Gast

Bonus tfE: Wenn Ihr wüsstet, was manchen 40-jährige MILF-Münder mit einem Schwanz alles anstellen können..

bearbeitet von Gast

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vor 8 Stunden schrieb Hoodseam:

Ich verstehe einfach die Negativität dahinter nicht. 
Auch nicht die Fixierung auf evtl. Ursachen, die außerhalb des eigenen Einflussbereiches liegen. 

This. 

Zur Erkenntnis gelangen, dass man nur HB 7+ daten will, aber nicht in deren Beuteschema fällt und deswegen der aktiven Partnersuche entsagt: OK, der Mann hat Prinzipien. 

Aber das ist nicht RP. 

RP ist, nach dem wie man sich gibt, das Recht einzufordern alle Frauen als F***** bezeichnen zu dürfen, weil Frauen es wagen, einen RP NiceGuy abblitzen zu lassen. 

Und RP ist das Bedauern, dass Frauen es sich erlauben können sich scheiden zu lassen, wenn sie in einer Ehe stecken, die sie unglücklich macht. 

vor 5 Stunden schrieb @Halbork

 muss sich sehr genau überlegen, wie er sich positioniert und vor allem mit welcher unique selling proposition er gelangweilte Frauen von sich zu überzeugen gedenkt, die zu jeder Zeit hunderte von Socialmedia-Schwänzen in ihrem Handy auf Abruf haben.

Das mag dir nicht gefallen, weil es Mindset ist, aber bist du schon mal in ein Date gegangen ohne es hyperkompetetive zu sehen? Diese Einstellung strahlt so viel Bedürftigkeit aus. 

 

bearbeitet von IAmLux

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vor 14 Stunden schrieb Halbork:

Ah da! :D

(Geil, dass ihr die Artikel lest. Die Seite muss wieder relevanter werden ;) )

 

vor 14 Stunden schrieb Halbork:

Und emotionale Reife ist attraktiv.

Allerdings nur als Endprodukt.

Der Weg dorthin wirkt unter Umständen leider sehr unattraktiv, denn Frauen verachten Schwäche.

Unterschreibe ich fast so.

Das Weinen sollte nicht als Jammern verstanden werden. Aber seine Emotionen wegzuschließen, obwohl man frustriert, traurig oder gar depressiv ist, ist der falsche Weg.

 

Kleinen Zusatz möchte ich dennoch machen:

Zu seiner Schwäche zu stehen, macht die Schwäche zu einer Stärke.

 

Selbst wenn du als Mann sensibel bist, wird es dir nützen, dazu zu stehen. Statt sich dafür zu schämen.

Diese Sensibilität ist jedoch etwas anderes, als Weinerlichkeit und da kommt der Punkt "emotionale Reife" ins Spiel.

Dazu gehört es auch unangenehme Situationen oder Phase auszuhalten, statt zu jammern oder einzubrechen.

Sensibilität ist sich selbst und seine Gefühle zu kennen, wissen, wie sich etwas auf einen auswirkt.

Die Entscheidung weinerlich zu sein oder zu weinen, trifft man dann aber aus dem Kontext des Erlebnisses.

 

Puh. Hart theoretisch hier.

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vor 10 Stunden schrieb Halbork:

dass die Liberalisierung des Partnermarktes eine dermaßen akute Hyperkompetitivität mit sich bringt, dass man sich fragen muss, wer überhaupt noch zu den Gewinnern zählt. [...] Er muss sich sehr genau überlegen, wie er sich positioniert und vor allem mit welcher unique selling proposition er gelangweilte Frauen von sich zu überzeugen gedenkt, die zu jeder Zeit hunderte von Socialmedia-Schwänzen in ihrem Handy auf Abruf haben

Die Angst nicht zu genügen. Selbstwertprobleme, in a nutshell. Kann man sich noch so schöngeistig verbrämen, es bleibt dasselbe.

bearbeitet von botte

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Schön, dass hier ein bisschen Wind in die Diskussion gekommen ist!

Also kurz zusammenfassend-

Vielleicht ist es da draußen schwieriger geworden, vielleicht auch nicht- aber du musst einfach nur an dir arbeiten und dein Game upsteppen bro, und halt auch die Ansprüche mal nach unten anpassen und dann klappt es schon. Und Mindset, Mindset, Mindset!

Oder sieht das hier jemand anders?

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vor 7 Stunden schrieb Wildchild:

Wenn Ihr wüsstet, was manchen 40-jährige MILF-Münder mit einem Schwanz alles anstellen können..

Verstehe ich das richtig, dass hier von Mündern im Plural die Rede ist? Also sowas wie ein Simultan-BJ?

Wenn das Mindset ist? Mein Gott. Ich bin dabei!

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vor 44 Minuten schrieb Halbork:

Schön, dass hier ein bisschen Wind in die Diskussion gekommen ist!

Also kurz zusammenfassend-

Vielleicht ist es da draußen schwieriger geworden, vielleicht auch nicht- aber du musst einfach nur an dir arbeiten und dein Game upsteppen bro, und halt auch die Ansprüche mal nach unten anpassen und dann klappt es schon. Und Mindset, Mindset, Mindset!

Oder sieht das hier jemand anders?

Du kannst auch aufgeben, wenn dir das zu mühsam ist oder du der Meinung bist, dass wen du bekommen könntest nicht deinen Ansprüchen genügt. 

Oder auswandern. Oder tatsächlich dich im Ausland umschauen. 

Was nicht klappen wird, ist der Versuch die Zeit zurück zu drehen. 

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vor 3 Minuten schrieb IAmLux:

Du kannst auch aufgeben, wenn dir das zu mühsam ist oder du der Meinung bist, dass wen du bekommen könntest nicht deinen Ansprüchen genügt. 

Lux mein Junge. Jetzt kommen wir der Sache endlich näher. 😂

 

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Gast
vor 7 Minuten schrieb Halbork:

Verstehe ich das richtig, dass hier von Mündern im Plural die Rede ist? Also sowas wie ein Simultan-BJ?

Mein Traum ist es, zwei MILFs am Sack/Schwanz und eine Fette, die mir das Arschloch ausleckt. Die kann auch ruhig was jünger sein. 

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vor 8 Minuten schrieb Wildchild:

Mein Traum ist es, zwei MILFs am Sack/Schwanz und eine Fette, die mir das Arschloch ausleckt. Die kann auch ruhig was jünger sein. 

Das dürfte einen ziemlich sehr liberalisierten Datingmarkt erfordern moruk... aber ich glaube, bald ist es soweit!

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seid ihr weiter gekomm? ich find "liberalisierung" immer noch hart irreführend.

liberalisiert is der datingmarkt, wenn niemand mehr auf unterhalt klagen kann und wenn man 112 wählt, kommt tonband wo einfach einer "lol" sagt

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Am 28.11.2019 um 13:09 schrieb IAmLux:

Und glückliche, lebenslange Beziehungen gab es wahrscheinlich schon immer nur in Ausnahmefällen.

Um daran nochmal anzuknüpfen, weil das eine ziemlich weitreichende Einsicht ist-

Ich stimme dir darin ausdrücklich zu. Deswegen will ich die traditionellen Beziehungsmodelle der Vergangenheit auch nicht übermäßig romantisieren, zumal ich selbst sehr freiheitsliebend bin und mich recht schnell beengt fühlen dürfte in einer Konstellation, wo eine unpassende bzw. unglückliche Partnerinn lebenslang an mich gekettet bleiben muss because lol.

Aber- wenn glückliche, lebenslange Beziehungen der Ausnahmefall sind, und man nicht mehr gewillt ist, lebenslang in einer unglücklichen Beziehung zu verharren, dann kann man daraus folgern, dass lebenslanges Single-Dasein den neuen Grundzustand darstellt. Unterbrochen vielleicht durch das eine oder andere mehr oder minder glückliche Intermezzo mit einer Frau, hier ein paar Wochen, dort ein paar Monate, vielleicht auch ein paar Jährchen. Aber dazwischen immer wieder Solophasen.

Dass man es- wie z.B. Leonardo diCaprio- schafft, dass sich die Freundinnen immer die Klinke geben und man über mehrere Lebensjahrzehnte hinweg mit kürzeren Beziehungen konsistent versorgt bleibt und die Solophasen nie länger währen als gewünscht dürfte eher die Ausnahme sein. 

bearbeitet von Halbork

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vor 44 Minuten schrieb Halbork:

Aber- wenn glückliche, lebenslange Beziehungen der Ausnahmefall sind, und man nicht mehr gewillt ist, lebenslang in einer unglücklichen Beziehung zu verharren, dann kann man daraus folgern, dass lebenslanges Single-Dasein den neuen Grundzustand darstellt. Unterbrochen vielleicht durch das eine oder andere mehr oder minder glückliche Intermezzo mit einer Frau, hier ein paar Wochen, dort ein paar Monate, vielleicht auch ein paar Jährchen. Aber dazwischen immer wieder Solophasen.

Ich kann den Gedanken irgendwie nachvollziehen. 

Aber es bleibt wieder an ein paar Punkten hängen: 

Der Prozess eine Frau kennen zu lernen wird als "unangenehm" empfunden. Dazu gehört eine Beziehung zu einem Konstrukt, dass eher negativ belastet ist. Ein paar Wochen, Monate, vllt. Jährchen. Dabei wird der eigene Anteil ignoriert. Warum sind die eigenen Beziehungen eher negativ. Halten nur kurz. Und warum ist der Prozess eine Frau kennen zu lernen eher unangenehm? 

Ich finde es ja vollkommen in Ordnung. 

Wir hatten doch hier neulich auch einen, der überhaupt nicht mehr klar kam und die ganze Zeit fast wahnhaft von irgendwelchen Leuten geschrieben hat, die ihm böses wollen. Dazu hat er andauernd gedroht, alle zu verklagen. Richter. Polizisten. Frauen. Fein säuberlich dokumentiert in zig Dateien zog er seit Jahren von einem Forum zum Nächsten und erzählte seine Geschichte. 

In seiner Welt ist das so. Deckt sich nicht mit meiner Welt. 

Aber jetzt diskutier da mal drüber. Wenn jemand erstmal seine Sicht hat und sich da gemütlich mit arrangiert hat, ist es schnell eine ziemlich doofe Gesprächsbasis. 

Der Mond kann grün und viereckig sein, böse schauen und Dich verfolgen. Dann hockst Du unter einem Baum und versteckst Dich. Mit der richtigen Pille geht das sehr schnell. Aber auch ohne Pille schaffen Menschen sich alles mögliche einzureden und dann als Realität zu sehen und mit immer neuen Beweisen zu untermauern. 

 

 

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vor einer Stunde schrieb Halbork:

dann kann man daraus folgern, dass lebenslanges Single-Dasein den neuen Grundzustand darstellt.

Lebenslang Single sein bedeutet für mich, ein Leben lang Single zu sein. Dem widersprichst du ja selbst. 

Aber dass das Single Dasein der Grundzustand ist, dem kann ich zustimmen. 

In dem Sinne, dass das der Zustand ist, auf den man zurück fällt, wenn man nichts macht. Vor 50 Jahren mag das noch die unglückliche Ehe gewesen sein, die man mit 19 eingegangen ist. 

Gefällt mir heute besser. 

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vor 17 Minuten schrieb Hoodseam:

Der Prozess eine Frau kennen zu lernen wird als "unangenehm" empfunden. Dazu gehört eine Beziehung zu einem Konstrukt, dass eher negativ belastet ist. Ein paar Wochen, Monate, vllt. Jährchen. Dabei wird der eigene Anteil ignoriert. Warum sind die eigenen Beziehungen eher negativ. Halten nur kurz. Und warum ist der Prozess eine Frau kennen zu lernen eher unangenehm? 

Das ist jetzt aber wirklich Interpretation von dir. 


Von meiner Seite her habe ich nur konstatiert, dass Single-Dasein (durch mal mehr, mal minder lange, mal mehr mal minder glückliche Beziehungen unterbrochen) die neue Norm ist. Nennen wir das Kategorie 1.

Gigachads, Uberstatusalphas, möglicherweise der eine oder andere Natural oder sehr erfolgreiche PUler erreicht einen Zustand serieller Monogamie (oder Polygamie) wo ungewollte Unterbrechungen die Ausnahme sind. Nennen wir das Kategorie 2.

Einige Männer erreichen auch einen Zustand stabiler (lebenslanger) Monogamie, aber das ist auch die Ausnahme. Bezeichnen wir dies als Kategorie 3.

Es kann sein, dass du zu Kategorie 2 gehörst- aber ich behaupte mal, die meisten die hier im Thread schreiben und lesen sind Kategorie 1. Wie man selbst emotional dazu steht und das handelt ist ein etwas anderes Thema. Und naja, ich bin es gewohnt dass man wild an mir heruminterpretiert in der Hinsicht ...

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vor 34 Minuten schrieb Hoodseam:

Wir hatten doch hier neulich auch einen, der überhaupt nicht mehr klar kam und die ganze Zeit fast wahnhaft von irgendwelchen Leuten geschrieben hat, die ihm böses wollen. Dazu hat er andauernd gedroht, alle zu verklagen. Richter. Polizisten. Frauen. Fein säuberlich dokumentiert in zig Dateien zog er seit Jahren von einem Forum zum Nächsten und erzählte seine Geschichte. 

du weißt, dass es over ist, wenn die olle kamelle vom jahresanfang wieder ausgebuddelt wird.

 

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vor 2 Minuten schrieb Halbork:

Es kann sein, dass du zu Kategorie 2 gehörst

Prospektiv betrachtet gehöre ich zur Kategorie 3. 
Retrospektiv ist es dann eher eine serielle Monogamie. 

Aber ich stimme Dir halt nicht zu, dass man Mädels für Beziehungen nur als Gigachad, Überstatusalpha (etc.) relativ simple bekommt. Ich bin eher erstaunt, an was für Honks sich da Mädels hängen für Beziehungen und wie schnell die sich die Honks wieder in komische Konstrukte stürzen. 

Beziehung mit Sex mit einem Mädel haben ist ziemlich simple. 

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vor 19 Minuten schrieb IAmLux:

Aber dass das Single Dasein der Grundzustand ist, dem kann ich zustimmen. 

In dem Sinne, dass das der Zustand ist, auf den man zurück fällt, wenn man nichts macht. Vor 50 Jahren mag das noch die unglückliche Ehe gewesen sein, die man mit 19 eingegangen ist. 

Gefällt mir heute besser. 

Es ist auch wirklich besser, gar keine Frage . 
 

Kategorie 1 und 2 unterscheiden sich im Grunde genommen nur darin, wie aufwändig es ist, aus diesem Grundzustand herauszuklettern.
 

Kategorie 2 hat wenig bis null Aufwand, wohingegen 1 mehr oder minder strugglen muss. Man kann das alles natürlich positiv reframen und als Selbstentwicklung sehen- ich mein hey anders hält man das im Kopp ned aus. Was aber unterm Strich gleich bleibt ist dass du den gleichen Shit immer und immer wieder machen darfst dein Leben lang wenn du nicht alleine bleiben willst.
 

Und jetzt bring ich von mir was Persönliches rein: Nur weil man das mit Anfang 20 noch unheimlich spannend und neu und geil findet, muss das nicht so bleiben.

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vor 2 Stunden schrieb Hoodseam:

Der Prozess eine Frau kennen zu lernen wird als "unangenehm" empfunden. Dazu gehört eine Beziehung zu einem Konstrukt, dass eher negativ belastet ist. Ein paar Wochen, Monate, vllt. Jährchen. Dabei wird der eigene Anteil ignoriert. Warum sind die eigenen Beziehungen eher negativ. Halten nur kurz. Und warum ist der Prozess eine Frau kennen zu lernen eher unangenehm? 
 

Es gibt Männer, die den ganzen Tag Differentialgleichungen, Integrale und Laplace-Transformationen durchrechnen, weil sie es verstehen und es ihnen Spaß macht.

Ungefähr genausowenig Männer haben ihr gesamtes Leben darauf ausgerichtet, Frauen anzusprechen und ins Bett zu kriegen. Weil sie es verstehen und es ihnen Spaß macht.

Der Rest der Männerwelt kämpft gegen die Zumutungen der Frauenwelt genauso wie Nichtmathematiker mit ihrer Einkommensteuererklärung oder der Bausparfinanzierung für ihr Haus.

Man kriegt es meist irgendwie hin, aber es ist immer ein Krampf und mit Verlusten verbunden.

Es liegt nicht jedem Mann, sich jede Woche gegen ein Dutzend Konkurrenten mit Klauen und Zähnen durchzusetzen, und dann doch von der Frau im Regen stehengelassen zu werden, weil der Dreizehnte schneller war.

Im Unterschied zu technischen Themen, wo man auch ohne Begabung mit Fleiß relativ viel erreichen kann, sind soziale Systeme selbstverstärkend. Wer drin ist, ist drin, und wer draußen ist, ist draußen, und dazwischen ist ein ziemlich steiler Hügel, den man nur mit fremder Hilfe erklimmen kann.

bearbeitet von Dissident

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