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Gast

Nachdem ich mich gestern Abend sachlich mit der RP-Seite ausgetauscht habe - trotz anfänglich großem Widerwillen, da man sich erstmal durch ein Meer aus Frust kämpfen muss, um das Anliegen zu verstehen - habe ich beschlossen, meine vorläufigen Erkenntnisse daraus für mich und andere in einem Aufsatz zu ordnen.

Warum ich zu der Einsicht gekommen bin, dass man sich mit den Gedanken der RPs auseinander setzen sollte

Ebenso wie das demokratische System durch immer größeren Druck von rechts erkennen muss, dass die Welt sich fundamental gewandelt hat und das politische System einer Reformation bedarf, haben sich die Bedingungen des Dating-Marktes gewandelt und die Verführungskunst benötigt eine Generalüberholung. Das bedeutet nicht, dass man - um bei dem politischen Vergleich zu bleiben - die Hasstiraden der frustrierten Wutbürger in radikale, totalitäre Maßnahmen umsetzen sollte. Es bedeutet, dass man ihre Ängste und Sorgen als Symptom ernst nimmt, um das für richtig erachtete System an die neuen Bedingungen anzupassen.

Warum ich nach wie vor RP massiv ablehne

RP-Vertreter als Begleiterscheinung eines Wandels zu begreifen, bedeutet nicht, mit ihnen zu sympathisieren. Ihre Methoden (Jammern, Schuldige identifizieren, sich als Opfer sehen, Menschengruppen pauschal zu verurteilen, usw.) sind nicht nur wenig bis gar nicht konstruktiv, sondern sie enthalten faschistoide Grundmuster, geboren aus Frust und Abstiegsangst. Dies ist nicht mit meinen Grundwerten vereinbar.

Worin besteht nun der Wandel?

Die treffendste Formulierung von DoktorDaygame fand ich so gut, dass sie zum Thread-Titel geworden ist: Es findet eine Liberalisierung des Dating-Marktes statt.

Ohne jetzt lange und breite Vergleiche zur Wirtschaft anzustellen - das bekommen intelligente Leser selbst hin - hier die beiden größten Veränderungen des Dating-Marktes in den letzten Jahren:

  1. Der technologische Fortschritt hat durch Flirt-Apps den Markt insofern revolutioniert, als dass Frauen (und Männer!) eine zumindest gefühlte größere Auswahl an potentiellen Partnern haben. Während ein Mensch früher nur mit Menschen flirten konnte, denen er/sie sich im persönlichen Kontakt angenähert hat, kann er/sie nun beim Kacken das eigene digitale Profil auf dem Markt anbieten und in einem virtuellen Katalog des anderen Geschlechtes blättern.
  2. Der gesellschaftliche Wandel führte und führt weiter dazu, dass zwischenmenschliche Bindungen "liberaler" werden. War - um es ganz grob auszudrücken - die Ehe früher verstaatlicht, öffnet sich der gesellschaftliche Moralkodex allmählich einem zwangloseren Lieben und Beziehungsleben. 

Da es in der Geschichte der Menschheit sowohl im technologischen Fortschritt als auch im aufgeklärten Denken kein dauerhaftes Zurück gab und niemals geben wird, ist jeder Ansatz des Konservatismus zum Scheitern verurteilt. 

Welche Auswirkungen hat dieser Wandel?

Einig sind sich RPs und PUs in einem Punkt: Der Wegfall von Beschränkungen und Kontrollmechanismen des Marktes sowie die erweiterten technischen Möglichkeiten führen dazu, dass wenige Männer eine hohe Auswahl an Frauen und viele Männer eine geringere Auswahl an Frauen vorfinden. Welche Nachteile diese Entwicklung für das weibliche Geschlecht hat, kann Thundercat besser erklären als ich. Aber als frustrierter Mann nun den Frauen die Schuld zuzuweisen, ist einfach schwach. Was natürlich nicht ausschließt, dass sich beide (!) Geschlechter - im besten Falle gemeinsam - bemühen dürfen, die Situation zu verbessern.

Doch in einem Schwanz-Forum den Frauen - wo sie sich nicht wehren können, weil sie schlicht nicht da sind - den schwarzen Peter zuzuschieben und nur das eigene Elend zu beklagen, ist nicht nur armselig, sondern es führt auch einfach zu nichts. Außer vielleicht ein bisschen Trost von anderen gefrusteten Kerlen; doch dieses Bedürfnis teile ich nicht, deswegen mein eigener Thread. Auf gut deutsch: Ich pack mir lieber an die eigene Nase und an weibliche Geschlechtsorgane. RP-ler packen lieber an weibliche Nasen und an ihre eigenen Geschlechtsorgane. Jedem das Seine und den seinigen Thread. 

Wie reagiert man nun klug (!) auf den Wandel?

Der Unterschied zwischen RPs und PUs ist schnell definiert:

Während RPs den Mann - und seien wir ehrlich: vor allem sich selbst - als Verlierer sehen, sehen PU-ler die Vorteile und Potentiale der Veränderung. Ich sehe nun zwei zusammenhängende Strategien, die Situation zu nutzen:

  1. Man überlegt sich, was man an sich selbst verändern könnte, dass man auch zu den Gewinnern gehört. Dazu sind RP-ler zu faul und zu sehr vom Leben enttäuscht. Das ist ihr gutes Recht, muss man aber nicht für sich selbst übernehmen.
  2. Statt sich in kleinen Blasen aus Männern einzuigeln, und sich gegenseitig Taschentücher zu reichen (für Tränen und andere Flüssigkeiten) kann man aktiv auf Frauen zugehen. Man kann mit ihnen darüber sprechen. Ein revolutionärer Gedanke! Man könnte sich erkundigen, mit welchen Schwierigkeiten sich die Damen durch die neue Situation konfrontiert sehen. Dafür muss man natürlich zur Empathie fähig sein und Schwäche zugeben. Das erfordert Mut.

Meine persönliche Wertung ist offensichtlich. RP-ler sind für mich faul und feige. Genau wie sie die Frauen nicht ändern können, kann ich sie nicht ändern. Es gab seit Anbeginn der Szene immer schon AFCs - einer der ersten Begriffe/Konzepte, die man als PUA lernt. Das einzige, was sich geändert hat, ist der Umstand, dass AFCs neuerdings meinen, endlich ein wissenschaftlich untermauertes Recht auf Jammern gefunden zu haben. Es sei ihnen gegönnt, doch ich glaube nicht, dass ihr Schicksal ihnen nun weniger weh tut, wenn sie aktiv andere Männer demotivieren.

Aber ich kann jeden einladen, meiner Strategie zu folgen: An sich selbst arbeiten und das Gespräch mit Frauen suchen, wenn es was zu klären geben sollte. Probiert es aus, es lohnt sich! Kleiner Tipp: Gespräche mit Vorwürfen zu beginnen, ist nicht der cleverste "Opener".  

bearbeitet von Gast

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vor 9 Minuten schrieb Wildchild:

Nachdem ich mich gestern Abend sachlich mit der RP-Seite ausgetauscht habe

wie kams denn dazu?

vor 9 Minuten schrieb Wildchild:

Welche Nachteile dieses Prinzip für die Frauen hat, kann Thundercat besser erklären als ich.

wat? was für nachteile? So als flammende Hasserin des Patriachats freu ich mich doch!!!

vor 23 Minuten schrieb Wildchild:

n einem Forum den Frauen - wo sie sich nicht wehren können, weil sie schlicht nicht da sind - den schwarzen Peter zuzuschieben und nur das eigene Elend zu beklagen, ist nicht nur armselig, sondern es führt auch einfach zu nichts.

selbst wenn sie da sind, heißt es: frauen verstehen das nicht, hypergame bitch, oder auch "du hast keine ahnung"

 

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vor 31 Minuten schrieb Wildchild:

Red Pill Movement

Grob gesagt: "Ich möchte eine Freundin! Die Frauen wollen mich nicht, also fordere ich, dass sie sich mehr bemühen, mich zu wollen"

Danke für die Erklärung. Das klingt wie Selbstmord.

Als würde irgendeine Reglementierung, die auf einer solchen Forderung basiert irgendwas besser machen.

Auch ist die Ausgangsbasis denkbar schlecht. Frauen sind durchaus in der Lage ihren Kindern andere Werte zu vermitteln z.B. Frauenrechte. Die RPler haben relativ wahrscheinlich gar keine Kinder....

Da fängt die Krux ja schon an.

 

 

bearbeitet von Nets

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Gast

Am schönsten fand ich den Satz im Kommentarbereich:

Zitat

Wenn Frauen so wählerisch wären, wie diese Typen immer behaupten, dass sie es gern hätten ... wenn ALLE Frauen auf die Persönlichkeit achten würden statt aufs Aussehen ... dann würde mit denen KEINE mehr ins Bett gehen.

 

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Gast

Kann man ihr wohl kaum verübeln. Schließlich rekrutieren sie ihre Anhänger aus gescheiterten PUAs. Und da erfolgreiche PUAs so selten sind, verschwimmen die Grenzen in der Wahrnehmung Außenstehender. Wir beide können nichts weiter tun, als versuchen, durch ein gutes Vorbild das Bild zu korrigieren. Dieser Thread ist mein bescheidener Beitrag.

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Hab diesen Thread gerade gefunden und konnte meinen Augen nicht glauben.

Große Freude ❤️ 

vor 3 Stunden schrieb Wildchild:

Einig sind sich RPs und PUs in einem Punkt: Der Wegfall von Beschränkungen und Kontrollmechanismen des Marktes sowie die erweiterten technischen Möglichkeiten führen dazu, dass wenige Männer eine hohe Auswahl an Frauen und viele Männer eine geringere Auswahl an Frauen vorfinden.

Das ist ein wesentlich fundamentaler Konsens als ich zu erhoffen wagte-  dafür bin ich gewillt, einiges an Kritik einzustecken!

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Gast

Das hatte der Doktor schon im ersten Beitrag auf Seite #6 Eures Threads explizit gesagt:

"Es ist völlig natürlich, dass die Frauen ungleichmäßig auf die Männer verteilt sind."

Schau Dir gerne seinen Beitrag und seine folgenden nochmal in Ruhe an.

Persönlich bin ich jederzeit bereit, Dir die Hand zu reichen. Seh es aus unserer Sicht: Ihr dringt in unser Forum ein, um uns ungefragt Statistiken aufzuzwingen. Dein komischer Guru benimmt sich dabei wie ein verhaltensgestörter 3-Jähriger. Ihr wollt uns nötigen, Tatsachen zuzugeben. Und wenn es einer tut, wird es einfach überlesen. 

Du bist herzlich eingeladen, Dich von Deinem Mentor zu lösen und aufbauend auf obigen Konsens mit uns zu diskutieren. Im Gegenzug entschuldige ich mich, dass ich Euch beide in einen Topf geworfen habe und spare mir Provokationen. Wäre mir auch lieber, wenn wir gemeinsam an einem glücklicheren Leben in der heutigen Gesellschaft arbeiten. 

bearbeitet von Gast

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vor 2 Minuten schrieb Wildchild:

Seh es aus unserer Sicht: Ihr dringt in unser Forum ein.

Seid doch froh dass mal ein paar neue Gesichter da sind 😂

Es ist ja nicht gerade so als ob hier viel los gewesen wäre. Ihr könntet ein paar neue Leute gebrauchen.

Und vielleicht möchtest du ja auch überlegen, ob es sinnvoll ist, mit polemischen Keulen wild um dich zu prügeln. Ich meine... wenn es dir hilft, dann mach ruhig weiter.

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naja, neue gäste sind generell willkommen,

ist halt immer 1 unterschied, ob jemand sagt: hallo bin neu, will mitmachen, oder aber besoffen reinpoltert, aufn teppich kackt, salzstangen reinsteckt und sagt: der igel wohnt jetzt hier ;)

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Gast
vor 2 Minuten schrieb Halbork:

Und vielleicht möchtest du ja auch überlegen, ob es sinnvoll ist, mit polemischen Keulen wild um dich zu prügeln.

Schon mal meinen Namen genauer betrachtet? 😀

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vor 2 Minuten schrieb thundercat:

ist halt immer 1 unterschied, ob jemand sagt: hallo bin neu, will mitmachen, oder aber besoffen reinpoltert, aufn teppich kackt, salzstangen reinsteckt und sagt: der igel wohnt jetzt hier ;)

Die Wichstaktung vorgeben hast du vergessen.

Menschen brauchen Feindbilder. Auch - und gerade - in verschlafenen Nestern wie diesem Forum. Es tut ihnen gut.

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vor 1 Minute schrieb Halbork:

Menschen brauchen Feindbilder. Auch - und gerade - in verschlafenen Nestern wie diesem Forum. Es tut ihnen gut.

ich sachs dir hier nochmal in aller deutlichkeit, so wie ichs dir gestern woanders gesagt hab. du hast ne ganz ungesunde fixierung auf banns, zensur und enigma entwickelt. ich glaub aller stammnutzer hier sind in ihrem leben beschäftigt genug, sich nicht eni als "feind" oder sonstwas suchen zu müssen. ist ein wahnsinn, dass die diskussion jetzt auch noch hier rein schwappt.

und was die wichstaktung angeht. Solltest du mal wieder öfter tun moruk, du hast viel zu viel zeit dich mit irgendwelchen zusammenfantasierter Feindbildgrütze zu beschäftigen. Kuss

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Gast
vor 13 Minuten schrieb Halbork:

Menschen brauchen Feindbilder. 

Endlich wieder ein Konsens. Und man kann geradezu hören, wie ich die Polemik zurückhalte, die sich förmlich aufdrängt. Edit: Ach, was solls. 6 Millionen Menschen würden Dir sicher gern zustimmen ;)

Um mich Thundi anzuschließen: Benehmen ist Glückssache. Und manche hatten eben Pech. Komisch, dass ausgerechnet Menschen mit solchen Umgangsformen keine Beziehung finden. 

bearbeitet von Gast

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vor 2 Minuten schrieb thundercat:

du hast viel zu viel zeit dich mit irgendwelchen zusammenfantasierter Feindbildgrütze

na dann bin ich ja beruhigt! 😂

Ihr verkraftet es scho, dass Neue im Forum sind! Bin mir ganz sicher!

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Gast

So, genug Karussel gefahren. Ich suche mir mal einen anderen Zeitvertreib. 

Sollte noch was zum Topic kommen, gerne taggen. 

Ansonsten: Willkommen im Forum. Genieß die Aufmerksamkeit, die schlechtes Benehmen mit sich bringt. Haben die Klassenclowns in der Schule auch gemacht. Wurden sie flachgelegt? Nein. 

bearbeitet von Gast

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vor 4 Stunden schrieb Wildchild:

Der Wegfall von Beschränkungen und Kontrollmechanismen des Marktes sowie die erweiterten technischen Möglichkeiten führen dazu, dass wenige Männer eine hohe Auswahl an Frauen und viele Männer eine geringere Auswahl an Frauen vorfinden.

Hierzu nochmal- weil es ein schönes Thema ist, um nicht zu sagen DAS Thema...

Was kann man als Einzelner konkret machen? Unter der Prämisse, dass man die globale Ausgangslage nicht verändern kann, hat man eigentlich nur zwei Optionen- (1) versuchen, zu den Gewinnern zu gehören, oder (2) damit zurecht kommen, dass man zu den Verlierern gehört.

Klammern wir (2) mal vorerst aus und konzentrieren wir uns auf (1)

Mindset und positives Denken: Es gibt wissenschaftliche Untersuchungen hierzu (u.a. von Fredrickson et. al.) die sehr vielversprechend klingen. Man hat aber auf der anderen Seite aber auch Untersuchungen (z.B. von Norem und Cantor) die zeigen, dass "defensiver Pessimismus" häufig die effektivere Strategie ist.

Körper: Man muss pumpen. Und man darf dabei vor allem nicht zu fett sein. Vorteilhafte body composition ist ästhetisch relevanter als gute Kraftwerte.

Online-Game: ja, aber unter Vorbehalt. Wenn man merkt, dass man im Grundrauschen untergeht, aufhören. Online-Game vor allem im Ausland von potenziellem Interesse. Was uns zum Punkt führt-

Suchradius: Sprachen, interkulturelle Kompetenzen sind zentrale Bausteine geworden. Wer nicht Chad ist sollte zumindest einen Teil seines Self-Improvements darauf fokussieren. Allerdings reicht das alleine noch nicht, man muss auch die logistischen Herausforderungen meistern. Was fast noch der schwierigere Punkt ist.

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Gast

Sehr guter Beitrag, damit können wir doch arbeiten. 

Eine Beobachtung von mir: Du nennst zwei Möglichkeiten der Selbstoptimierung (Geist, Körper) und zwei Möglichkeiten, die Auswahl zu erhöhen (Internet, räumliche Vielfalt). Dies entspricht dem vorherrschenden Zeitgeist, dem Age of Ego.

Was ich vermisse: Wo geht es um den anderen Menschen? Marktwert erhöhen und die Anzahl der potentiellen Kaufinteressenten erhöhen - schön und gut. Bin ich der erste User im PUT, der Dir zustimmt. Aber es geht doch um soziale Interaktionen. Darum, andere Menschen kennenzulernen und mit ihnen eine Verbindung aufzubauen.

Selbst wenn man - dem Zeitgeist entsprechend - das Menschenbild auf ökonomische Gesetzmäßigkeiten verengt: Sollte man nicht zusätzlich zu Sport, positivem Denken, etc. ganz besonders darauf achten, die Sozialkompetenz zu verbessern, um erfolgreichere Partnerschaften zu führen?

bearbeitet von Gast

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vor 4 Stunden schrieb Wildchild:

Der Wegfall von Beschränkungen und Kontrollmechanismen des Marktes sowie die erweiterten technischen Möglichkeiten führen dazu, dass wenige Männer eine hohe Auswahl an Frauen und viele Männer eine geringere Auswahl an Frauen vorfinden.

Das beschränkt sich aber auf die Annahme, dass Frauen dich wirklich als einzigen Auswählen.

Nehmen wir an, die Frau hat genausoviel Auswahl und nimmt davon Gebrauch wie du, ändert sich wieder die Situation. Und, wenn die frauen dich als einzigen Auswählen, dann auch wirklich kurzfristig. Das spiegelt auch die Gesselschaft wieder und deine Annahme. Man springt dann von Mann zu Mann und von Frau zu Frau. Die aktiven Männer haben eventuell mehr davon. Aber wer kennt den Männer, die gleichzeitig viele haben und die Frau als einzige bei Ihnen bleibt? ich kenn keinen. Außer eventuell paar Muslime.

Der Unterschied zwischen den Gewinnern und Verlieren ist so fließend, dass es da nicht wirklich Extremen gibt. Es gibt nur ein Unterschied zwischen aktiven, die viel Auswahl haben und passiven, die keine Auswahl haben. Und dazwischen der Durchschnitt.

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vor 6 Minuten schrieb Wildchild:

Selbst wenn man - dem Zeitgeist entsprechend - das Menschenbild auf ökonomische Gesetzmäßigkeiten verengt: Sollte man nicht zusätzlich zu Sport, positivem Denken, etc. ganz besonders darauf achten, die Sozialkompetenz zu verbessern, um erfolgreichere Partnerschaften zu führen?

Sicher, Sozialkompetenz ist wichtig, aber ohne Attraction bleibst du als sozialkompetenter Hässlon immer noch in der Friendzone.

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Gast

@Branx90 Sehe ich nicht so. Wenn jemand  zwar viel fickt, aber lieber eine monogame Freundin hätte, kann man auch ihn zum Verlierer definieren, wenn er sich so fühlt. Dann verlagert sich das Problem darauf, wie man eine solche Frau für sich gewinnt. Das ändert nichts daran, dass Jammern und Schuld zuweisen nicht weiterhelfen.

bearbeitet von Gast

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vor 13 Minuten schrieb Halbork:

Sicher, Sozialkompetenz ist wichtig, aber ohne Attraction bleibst du als sozialkompetenter Hässlon immer noch in der Friendzone.

An dieser Stelle solltest Du Dich lieber an DoktorDaygame wenden. Er ist der sozialkompetente Hässliche, der trotzdem Erfolg mit Frauen hat. Ich bin der Schöne, der sich Sozialkompetenz immer wieder hart erarbeiten muss, um Erfolg mit Frauen zu haben. Deswegen kann ich bei solchen Schwierigkeiten eher helfen. Wir ergänzen uns gut, da die meisten Männern in beidem optimierbar (zum Glück) und in der Regel optimierbedürftig sind. Und beides gleich wichtig ist. 

bearbeitet von Gast

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