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Marek_Hallmann

Meiner Erfahrung nach ist das größte Problem bei Pickup, es zu lernen.

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vor 2 Stunden schrieb Marek_Hallmann:

Wäre ich hier Moderator, wäre Wildchild hier nach diesem Beitrag nicht mehr Mitglied.

Wild hat das zwar etwas überspitzt formuliert, aber nicht gegen die Forenregeln verstoßen. Also, sorry, nichts zu machen 🤷‍♂️

 

Da ich schonmal hier bin:

Deine Aufforderung nach mehr Empathie in Ehren (von der Art und Weise deiner Aufforderung mal abgesehen) aber auch bei dieser gibt es Grenzen. ich hab ganz aktuell so ein Fall, den ich hier "privat" bearbeite:

Ich bin schon ein empathischer Typ. Das kann ich von mir behaupten bekomme dies aber auch bestätigt - ist also nicht aus der Luft gegriffen. Nun möchte man dieser armen Seele helfen. Geht auf ihn ein, stellt Fragen zu seiner Persönlichkeit, Erfahrungen, Erziehung, usw. Ich versuche mich in diesen Menschen hinein zu versetzen und eine Dialog aufzubauen um zu ihm vorzudringen.

Ende vom Lied: Es scheitert, weil eine rein unpersönliche Kommunikation bei vielen Menschen mit derart negativer Haltung schlicht nicht fruchtet. Ich denke mir, dass selbst Psychologen für diese Menschen etwas mehr Zeit benötigen. Womit wir dazu kommen, dass wir hier maximal Hobbypsychologen sind und keine Ausbildung in dem Themenbereich genossen haben.

Ergo: Empathie, ja gerne! Aber nur bis zu einem gewissen Maß. Nämlich genau dann, wenn der User sich auch Kooperationsbereit zeigt.

Und an dieser Stelle bezweifle ich stark, dass du den Umgang der Community _in diesem Forum_ verfolgst. Vermutlich denkst du, dass der Umgang hier ähnlich des blauen Forums ist und deine Schlüsse daraus ziehst. Die gute Nachricht für dich: Wir sind sehr weit von dem Umgangston im blauen Forum entfernt, auch wenn es hier und da mal etwas direkter wird.

Und wenn die Community bzw. einzelne User einfach an eine Grenze kommen, an der absehbar wird, dass die Person dieses Forum einzig und allein als Ventil missbraucht, ja dann soll er doch bitte die bittere Pille schlucken oder sich bei planetliebe ausheulen.

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Gast
vor 17 Minuten schrieb Exklimo:

Wild hat das zwar etwas überspitzt formuliert, aber nicht gegen die Forenregeln verstoßen. Also, sorry, nichts zu machen 🤷‍♂️

 

Tut mir leid. Das nächste Mal verstoße ich dem TE zuliebe gegen die Forenregeln, versprochen!

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vor 11 Stunden schrieb Marek_Hallmann:

Wäre ich hier Moderator, wäre Wildchild hier nach diesem Beitrag nicht mehr Mitglied.

Und das sagt ne Menge über dich aus. denn Wildchilds Post war super höflich (für seine Verhältnisse) und schlicht die Wahrheit. Du forderst zwei entgegengesetzte Dinge und das zu ignorieren ist eine Kunst. Zusätzlich bist du schnell dabei wenn es um Zensur anderer Meinungen geht. 

vor 15 Stunden schrieb Marek_Hallmann:

Er ist berechtigt wütend auf Frauen und er möchte das teilen. Es geht also darum, herauszufinden, was vorgefallen ist

Erster Teil: Nein. Check your premises. Ob man überhaupt berechtigt sein kann, undifferenziert auf eine Gruppe wütend zu sein, ist bereits fragwürdig. 

Aber nehmen wir mal, ja. Dann ist die Einstellung als unumstößlich anzusehen, dass die Wut ohne Kenntnis der Situation berechtigt ist, schlicht lächerlich. 

Zweiter Teil, Zustimmung. Fragen nach den Umständen ist relevant. 

 

vor 15 Stunden schrieb Marek_Hallmann:

Richtige Antworten sind zum Beispiel

  1. "ich würde mit deinen Erfahrungen* genauso handeln"**

Völlig falsche Herangehensweise, es sei denn man will eine sektenartige, gleichgeschaltete und im Kern menschenverachtende Subkultur gründen. 

Allein die Annahme, man müsse Leuten immer zustimmen, dass jeder so fühlt wie sie, ist abstoßend für mich. 

Ich weiß gar wie ich meine Wut auf diese Geisteshaltung beschreiben soll ohne dass ich wüst beleidige. Aber sei dir gewiss, sie ist begründet und du würdest genauso denken mit meinen Erfahrungen. 

Edit:

Am 19.11.2019 um 22:41 schrieb Marek_Hallmann:

Es geht also darum, herauszufinden, was vorgefallen ist und wie er, von dort, woher er kommt, ein für ihn besseres Verhältnis zu Frauen finden kann.

Es geht um Empathie.

Um das noch mal klar zu machen: Dem hier stimme ich uneingeschränkt zu. Aber daraus kann man nicht ableiten, dass man alle Auswüchse bejubeln muss.

Empathie hat für mich ein Ende, wenn die Person, der ich empathisch gegenüber sein soll offensichtlich selbst keinerlei Empathie aufbringt.

Ändern kann man zudem nur sich selbst und wie man mit anderen Menschen umgeht. Man muss Lösungen also entweder im eigenen Verhalten finden oder in der eigenen Reaktion auf fremdes Verhalten. Das zu verleumden wird nie zu einer Verbesserung der Situation führen.

Das Forum muss in meinen Augen auch kein "Safe Space" sein. Klar, manch einer reagiert besser auf "wachrütteln" als andere und manchmal wird ein neuer zu hart angepackt. Aber unterm Strich sollte gelten: Sticks and stones can break my bones but words can never hurt me. Wobei die Moderatoren schon aufpassen, dass das nicht ausartet. 

bearbeitet von IAmLux

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vor 45 Minuten schrieb Marek_Hallmann:

So kann es nicht besser werden in diesem Forum.

Was gut ist und was eine Verbesserung sein könnte, ist immer eine subjektive Meinung. Jeder der meint, dieses Forum ist nicht gut genug, sollte sich fragen, ob es seine Zeit wert ist sich hier aufzuhalten.

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vor 55 Minuten schrieb Marek_Hallmann:

So kann es nicht besser werden in diesem Forum.

Ich leite dir mal einen Härtefall weiter. Dann hast du was zu tun und erbringst deinen Beitrag zur Qualitätssicherung. Ich würde mich über einen Ergebnisbericht freuen. Toi, toi, toi.

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Gast

Fasse mal die Verbesserungsvorschläge zusammen:

  1. Was Marek sagt, darf nicht diskutiert werden. Das ist in einem Diskussionsforum unangemessen.
  2. Frustrierte Frauenhasser dürfen nicht lächerlich gemacht werden, sondern haben ein Anrecht auf Psychotherapie durch die anderen Nutzer. Marek gibt dabei die zu verwendenen Formulierungen vor.
  3. Wildchild wird aus dem Forum entfernt.

Lässt sich doch einrichten, oder liebe Mods?

 

 

Und weil der erste Teil mit den *****n und den Samthandschuhen dem Marek so gut gefallen hat, hier noch "Fordern für Profis Teil 2":

  1. Fordere das Recht, das gesamte Forum in Frage zu stellen.
  2. Fordere das Recht, selbst nicht in Frage gestellt zu werden.
bearbeitet von Gast

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Es gibt hier die gleichen einfältigen Antworten wie vor 10 Jahren. Vor 10 Jahren haben Sätze wie "Sei keine Pussy", "Sei ein Mann", "dein Innergame ist scheiße" oder "Du bist ein Idiot" nichts gebracht und heute bringt das auch nichts Positives. Es trennt lediglich die Menschen weiter voneinander. Das Mißtrauen und der Haß aufeinander steigt. Aber die Leute hier wollen eben ihr Leben und das anderer verschwenden und die gleiche Scheiße jahraus und jahrein verbreiten. Das führt dazu, daß Millionen die CDU wählen und die SPD. Daß sich keiner für andere einsetzt. Jeder zahlt Steuern dafür, daß er nichts im Staat zu sagen hat. Kleine Parteien, die sich sogar verpflichten, ihre Wahlversprechen einzuhalten, bekommen nicht genug Stimmen um über die 5%-Hürde zu kommen. Empathie führt zu Zusammengehörigkeit. Zusammengehörigkeit führt zu Zusammenhalt. Und Zusammenhalt führt zu Macht. Den Rundfunkbeitrag gibt es beispielsweise nur deshalb in seiner Form, weil so gut wie keiner sich "gegen den Staat" auflehnt. Klar, wenn der Gerichtsvollzieher wegen nicht gezahltem Rundfunkbeitrag kommt, wird der Nachbar nicht helfen. Im Gegenteil, er wird verbreiten, daß der, welcher Besuch bekam, schon immer seltsam war.

Mit Vertrauen und Empathie schafft man es schrittweise, dem Staat die Macht zu nehmen und ihm klarzumachen, daß wir in einer Demokratie leben. Mitzubestimmen, welche Regeln gelten. Ohne aufgezwungene Last der Vergangenheit.

Gerne mit Frauen zu reden, weil man nicht ständig deren Mißtrauen und Mangel an Empathie überwinden muß.

Ich habe gemerkt, daß Frauen ein guter Spiegel der Gesellschaft sind, weil sie kein Rückgrat haben. Sie machen alles mit, was am lautesten geschrien wird. Daher sind sie ein guter Beweis dafür, daß Empathie der Dreh-, und Angelpunkt ist.

Und ich weiß natürlich, warum viele sie nicht verwenden. Sie sind nicht empathisch, weil ihnen "ja auch keiner" geholfen hat. Ihnen gegenüber war ja auch keiner empathisch. Und genau deshalb sollst du ja auch besser sein. Sei nicht so wie die, welche dich ignoriert haben als du Unterstützung brauchtest. Sei nicht so wie die, welche dich beleidigt haben. Sei keine Frau ohne Rückgrat. Sei empathisch gegen den Strom derjenigen, die der "lautesten" Stimme/Stimmung folgen.

Das fängt hier an.

PS: es ist völlig egal, ob und warum du dem nicht zustimmst.

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Oh, die Story kenne ich: A Handsmaid Tale, oder?

 

vor 26 Minuten schrieb Marek_Hallmann:

Gerne mit Frauen zu reden, weil man nicht ständig deren Mißtrauen und Mangel an Empathie überwinden muß.

Ihr Mißtrauen musst du, nach dem wie du dich hier gibst, wahrscheinlich deswegen immer überwinden, weil (viele) Frauen eben Empathie bzw. die oft damit verbundene Menschenkenntnis besitzen und sie deine Einstellung spüren, die sich auch hier zeigt:

vor 29 Minuten schrieb Marek_Hallmann:

weil sie kein Rückgrat haben

Ich fürchte, du musst noch mal nachlesen, was Empathie bedeutet. Denn du scheinst zu glauben, dass das bedeutet, den anderen bedingungslos jeden Scheiß durchgehen zu lassen.

Und sorry, dein Inner Game IST scheiße. 

Check your premises.

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Gast
vor 45 Minuten schrieb Marek_Hallmann:

Es trennt lediglich die Menschen weiter voneinander. 

Gut, dass Frauen *****n nennen die Menschen wieder zueinander führt.

vor 48 Minuten schrieb Marek_Hallmann:

PS: es ist völlig egal, ob und warum du dem nicht zustimmst.

Ein wunderschöner Satz! Wo passt er besser, als nach Deinem Monolog über Demokratie?

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Und dank Deiner vorbildlichen Empathie weißt, bzw. spürst Du natürlich, dass alle Frauen kein Rückgrat und keine Empathie haben.

vor 49 Minuten schrieb Marek_Hallmann:

Gerne mit Frauen zu reden, weil man nicht ständig deren Mißtrauen und Mangel an Empathie überwinden muß.

Man könnte natürlich auch auf die Idee kommen, dass Dir die Frauen misstrauen, gerade WEIL sie Empathie haben und spüren, dass mit Dir etwas nicht stimmt. Aber das ist nur so eine verrückte Theorie.

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vor 59 Minuten schrieb Marek_Hallmann:

Mit Vertrauen und Empathie schafft man es schrittweise, dem Staat die Macht zu nehmen und ihm klarzumachen, daß wir in einer Demokratie leben. Mitzubestimmen, welche Regeln gelten. Ohne aufgezwungene Last der Vergangenheit.

bro, no offense, aber man merkt, dass du noch nie politisch aktiv warst oder aktiv an irgendnem gesetzgebungsprozess beteiligt warst.

Da läuft nix über vertrauen und empathie, sondern über Lobbykohle.

Aber ja, wenn wir Angie nur oft genug fragen, warum ihr tag so kacke war, löst das bestimmt alle probleme in unserem land

vor einer Stunde schrieb Marek_Hallmann:

Den Rundfunkbeitrag gibt es beispielsweise nur deshalb in seiner Form, weil so gut wie keiner sich "gegen den Staat" auflehnt. Klar, wenn der Gerichtsvollzieher wegen nicht gezahltem Rundfunkbeitrag kommt, wird der Nachbar nicht helfen. Im Gegenteil, er wird verbreiten, daß der, welcher Besuch bekam, schon immer seltsam war.

ahja. spannend. das es den "rundfunkbeitrag" in seiner jetzigen form so gibt, ist meines wissen einem auflehnen der bürger über klage bis vor den eugh geschuldet.

Wenn du schon politsch argumentierst, dann doch bitte mit fakten und so. das hier hat so stammtischniveau. schade drum

vor einer Stunde schrieb Marek_Hallmann:

Ich habe gemerkt, daß Frauen ein guter Spiegel der Gesellschaft sind, weil sie kein Rückgrat haben.

okay, nice pauschalisierung. warum da so unempathisch?

 

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Gast

Kleine Übersetzungshilfe: 

Mit der Forderung nach Empathie meint er "endlich mal ernst genommen werden". Leider führt die Art wie der Wunsch vorgetragen wird dazu, dass man ihn nicht ernst nehmen kann. Ein Teufelskreis und ich bin gespannt, wie weit er sich hineinsteigern kann. Jeder Wutbürger hat da ja sein eigenes Limit und da geht noch einiges!

Also schön weiter triggern. So jemand wächst bei anhaltendem Widerstand im Versuch, diesen mit denselben Mitteln zu überwinden, welche ihn erzeugt haben, über sich hinaus. 

bearbeitet von Gast

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Wir sollten uns mal persönlich treffen, damit die Kälte des Internets überwunden wird und wir uns Auge in Auge sehen können. Dann erst kann Empathie entstehen.

Wie heißt ihr denn jeweils mit echtem Namen und wo wohnt ihr? Wir finden sicher einen gemeinsamen Treffpunkt.

bearbeitet von Marek_Hallmann

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Das traurige, Marek, ist, dass vor allem Du selbst nicht den Hauch von Empathie besitzt. Du stehst auf Deinem rechtsradikalen Standpunkt und kannst es einfach nicht nachvollziehen, dass andere woanders stehen und großteils verdammt weit weg von Dir. Du verlangst von ihnen: „Denkt so wie ich, damit wir uns endlich verstehen können!“

Du hast Dich der Gesellschaft völlig entfremdet und lebst nun in Deiner eigenen Welt aus einfachen Lösungsvorstellungen, vereinfachten Erklärungen und vermutlich auch Verschwörungstheorien. Und jedes Mal, wenn Deine Wunschwelt auf die Wirklichkeit prallt, tut es weh.

Und selbst wenn Du recht hast, machst Du Dich damit unglücklich. Dein Idealismus ist keine Gabe; er ist eine Bürde. Du musst Dich entschweiden: entweder Kompromisse finden... oder leiden. Und bei der Kompromissfindung musst Du höllisch aufpassen, nicht von einem Extrem ins andere abzurutschen.

Mir ist übrigens bewusst, dass ich meine Begrifflichkeiten alles andere als einfühlsam gewählt habe. Das ist nicht herablassend gemeint, sondern wachrüttelnd.

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Mein Name ist Hartmut. Habe meinen Lebenslauf mit allen Daten online. Interesse? Dann können wir gern einen Termin vereinbaren und uns von Angesichts zu Angesicht austauschen.

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    • Ich bin ja froh, dass ER zuerst geschrieben hat und ich kein "Date" initiieren musste. Habe bislang noch nichts geantwortet. Also ganz so hungrig bin ich nicht mehr, im wahrsten Sinne des Wortes. Also mir ist der Appetit fast vergangen. Werde ihm noch eine letzte Chance geben und wenn er das dann wieder cancelt oder im Sande verlaufen lässt dann bin ich nicht mehr verfügbar. Der muss endlich mal Grenzen spüren. Soll ich ihm einen konkreten Tag vorschlagen, Freitag würde mir z.B. ganz gut passen. Und dann im gleichen Atemzug schreiben, dass ich ihm einen letzten Versuch einräume oder das erst mal außen vor lassen?  Meine Freundschaften werde ich nie für einen Mann aufgeben, denn Freundschaft währt oftmals länger als jede Beziehung und ich weiß, was ich an meinen Jungs (Freunden) habe.  
    • Und dann beschweren sich die Leute, dass ich immer wieder auf Looks rumreite, wo man immer wieder an solchen Beispielen erkennt, dass es heutzutage auf fast nix anderes mehr ankommt.
    • Ich bin mir echt nicht sicher was ich davon halte. Erst schreibst du "ins Spiel eingeweiht" dann wieder es ist "kein Spiel" - was denn nun? Also dass du männliche Bekannte und Freunde hast ist überhaupt nicht verwerflich und Freundschaften soll man Pflegen, die sind völlig unabhängig vom Geschlecht. Und ob er das versteht oder nicht kann dir nun wirklich völlig egal sein. Du weißt ja was du an deinen Freunden hast und die kennst du sicher schon länger. Und was er denkt kann dir auch egal sein, weil das dein Leben ist und du dich in deinem Leben wohlfühlen solltest. Für jemanden anderen braucht man sich nicht verbiegen, weder ein Mann noch eine Frau. Dass ist nämlich genau das was zu scheiternden Beziehungen führt, dass sich einer für den anderen verbiegt. Wenn man aber man selbst ist und das mit Selbstbewusstsein tut was man für richtig hält kann man das ganz offen und ehrlich kommunizieren und man wird dann jemanden in sein Leben ziehen, der ebenfalls so ist und dann kann man zu Zweit ein Stück des Lebensweges gehen ohne jemand anders sein zu müssen. Glaub mir, dass ist viel mehr Wert. Wenn er schon eifersüchtig ist, noch bevor ihr überhaupt was miteinander hattet deutet dass auf schwere Verlustängste hin. Und das kann später richtig eskalieren. Gar nicht gut. Jeder braucht seine Freiheit. Sei wie du bist und entweder er akzeptiert dich so oder eben nicht. Dann ist es doch der ganz falsche. Merkste das nicht?
    • Wann willst du denn mit ihm Essen gehen? Einer muss doch einen Termin vorgeben. Also entweder er macht einen Vorschlag (dann schnippt er in deiner Vorstellung mit dem Finger) oder du (dann schnippst du in deiner Vorstellung den Finger). Also das ist lächerlich. Entweder der Termin passt dir oder eben nicht, dass hat hier wenig mit Fingerschnippen zu tun. Du willst noch immer mit ihm Essen gehen. Gut, dann sag zu. Solange du mit ihm Essen gehen willst. Wie gesagt, falls er den "Schwanz einzieht" wie du es nennst, wirst du ja sehen was du dann willst. Logisch wäre, wenn dann wieder eine Einladung kommt, dass du dann keine Lust mehr hast mit ihm Essen zu gehen. Solltest du dann immer noch Lust haben ist das zwar seltsam, gehört aber vielleicht zu dem emotionalen Zustand aus dem du dann nicht raus kannst. Aber irgendwann wirst du es auch begreifen und dann hast du einfach keine Lust mehr mit ihm was Essen zu gehen und dann ist es dir egal. Manch einer braucht dafür länger ein anderer eben nicht so lange.
    • Manchmal habe ich den Eindruck, dass es Menschen gibt, die ohne Stress und Probleme nicht können. Die sowas entweder brauchen, um sich lebendig zu fühlen, oder sich vielleicht (unbewusst oder gar bewusst) auch extra Probleme ins Leben holen, um sich entweder selbst für was auch immer zu "bestrafen", oder um sich von den eigenen Problemen abzulenken. Anders kann ich mir das Verhalten mancher Personen einfach nicht erklären.
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