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vor 55 Minuten schrieb zaotar:

Ich frag mich ja immer, was die reitet.
Wie teuer war das wohl? 8-10k?

Für 10 aktive User, einen shitload 10 jahre alter E-Mail adressen und eine eher unwesentlichen Google-Platzierung?

Und wer kauft bitte ddd.de (rethorische Frage, ich kenne die Antwort)?? Bestimmt ähnlich hoher Betrag gewesen

wenn nicht bloß märchenerzähler, verlogene paranoiker und treudoofe verwalterseelen übrig wären in der szene ... ich hab fast zwei jahre lang versucht, bei den PUF-deppen irgendwen mit einem hauch von weitblick aufzustöbern. wie man als junger mann ein liebesleben hat, wird als problem in den kommenden jahren höchstens noch zehnmal dringlicher! die hätten ne tolle basis da drüben.

man kann auch ruhig nebenher altes pickup-zeug verkaufen. aber thematisch muss man sich heute viel breiter aufstellen. "just be confident bro" tuts einfach nicht mehr.

kapieren sie nicht. stattdessen jalousien runter und pst.

bearbeitet von enichma

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Gast

@Halbork Da Du Dir die Mühe gemacht hast, mal einen langen, sachlichen Text zu verfassen, möchte ich Dir auf derselben Ebene begegnen - sogar auf die Gefahr hin, eine Wette zu verlieren.

Wenn das, was Du sagst, stimmt - und danach sieht es auf den ersten Blick aus - gilt dann nicht dasselbe für eine Frau: Lebenserwartung ist sogar höher, Energieaufwand bei ständig wechselnden Minibeziehungen eher höher (weil ständig schminken und in Form halten, emotionaler Invest oft höher) und der gute Erikson hatte sicher nicht nur Männer mit seinem Identitätsfindungsmodell im Blick.

Sprich: Müssten Frauen nicht aus genau denselben Gründen langfristig dasselbe wollen wie der Mann und es gibt gar kein Problem? 

bearbeitet von Gast

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vor 13 Minuten schrieb Aldous:

Dumme Frage: Wieso eine?

Das Modell feste Hauptfrau mit wechselnden Nebenfrauen ist natürlich denkbar, aber das sind jetzt eher Feinheiten.

vor 13 Minuten schrieb Aldous:

Noch dümmere Frage: Wieso oder?

Polyamorie ist z.B. eine tolle Sache, aber ich habe so meine Zweifel daran, ob das langfristig metastabil ist. Es dürfte vom Energieeinsatz her ähnlich aussehen wie Platespinning- auf Dauer den meisten zu anstrengend bzw. nicht sustainable.

vor 15 Minuten schrieb Wildchild:

Sprich: Müssten Frauen nicht aus genau denselben Gründen langfristig dasselbe wollen wie der Mann und es gibt gar kein Problem? 

Es reicht nicht, dass sie dasselbe wollen - sie müssen auch die Männer wollen, bzw. wir sie. Und darin liegt der Hund begraben.

bearbeitet von Halbork

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Gast
vor 22 Minuten schrieb Halbork:

Es reicht nicht, dass sie dasselbe wollen - sie müssen auch die Männer wollen, bzw. wir sie. Und darin liegt der Hund begraben.

Verstehe ich nicht. Selbst wenn die Prämisse stimmt, dass Frauen keine Männer wollen. (Lass uns darüber nicht diskutieren. Ich stimme der Einfachheit halber für diese Diskussion einfach zu.) Selbst wenn es also stimmt, kann ich nur sagen: Pech! Gibt kein Menschenrecht auf eine Partnerschaft. Und dann wären wir wieder bei Lux' Argument: Ja, man kann Frauen zwingen (ökonomisch, politisch, durch gesellschaftlichen Druck, etc.) sich zu binden. ABER, Du kannst sie nicht zwingen, sich binden zu wollen. Das ist Grundkurs Philosophie.

Edit: Wie sieht denn Deine Lösung aus? Ein Diktator weist jedem Mann eine Frau zu?

bearbeitet von Gast

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vor 7 Minuten schrieb Wildchild:

Verstehe ich nicht. Selbst wenn die Prämisse stimmt, dass Frauen keine Männer wollen. (Lass uns darüber nicht diskutieren. Ich stimme der Einfachheit halber für diese Diskussion einfach zu.) Selbst wenn es also stimmt, kann ich nur sagen: Pech! Gibt kein Menschenrecht auf eine Partnerschaft. Und dann wären wir wieder bei Lux Argument: Ja, man kann Frauen zwingen, sich zu binden. ABER, Du kannst sie nicht zwingen, sich binden zu wollen. Das ist Grundkurs Philosophie.

Habe mich offenbar nicht verständlich genug ausgedrückt. Es geht nicht darum, dass sie sich grundsätzlich nicht binden wollen Nehmen wir mal die Alterskohorte 18-34. Ich unterstelle den meisten der Singles in dieser Kohorte (in USA sind mehr als 50% Single) dass sie  prinzipiell bindungswillig sind. Nur in der Praxis geschieht das nicht. Und das liegt daran, dass Nachfrage und Angebot zu stark auseinandergehen. Marktversagen. Das ist Grundkurs Volkswirtschaftslehre.

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vor 9 Minuten schrieb Halbork:

Das Modell feste Hauptfrau mit wechselnden Nebenfrauen ist natürlich denkbar, aber das sind jetzt eher Feinheiten.

Und das Modell mehrerer Hauptfrauen?

Ein Held meiner Kindheit ist der Ägypter, der auf seinem Anwesen ein Haupthaus hat - und 7 kleinere Häuschen. In denen seine 7 Ehefrauen wohnen. Bei denen er jeweils einen Tag der Woche verbringt. Mit seinen jeweiligen Kindern.

Und alle sind dabei zufrieden, weil jeweils....ahm....schuldigung. Ich meinte natürlich: Die Aktivierungsenergie ist in diesem Zustand ausgesprochen hoch, weil einerseits er seine Abwechslung hat - und andererseits seine Frauen die meiste Zeit ihre Ruhe haben.

Grundsätzlich gesagt, stellt Zufriedenheit den energieärmsten Zustand dar. Und nicht der Einfluss äußerer Umstände, wie beispielsweise Beziehungsformen. Darum sind nicht nur zwei metastabile -oder auch stabilere- Zustände denkbar. Sondern im Gegenteil nen sehr weites Spektrum mit denkbar hoher Variabilität.

 

vor 9 Minuten schrieb Halbork:

Polyamorie ist z.B. eine tolle Sache, aber ich habe so meine Zweifel daran, ob das langfristig metastabil ist. Es dürfte vom Energieeinsatz her ähnlich aussehen wie Platespinning- auf Dauer den meisten zu anstrengend bzw. nicht sustainable.

Platespinning ist für Pussies. Die Frauen auf nen Podest gestellt haben und sich mit allen möglichen Workarounds davon ablenken wollen, dass sie sich nicht trauen sie runterzuschubsen. Das ist natürich anstrengend. Also den vermeidenden Zustand aufrecht zu erhalten.

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vor 14 Minuten schrieb Halbork:

Und das liegt daran, dass Nachfrage und Angebot zu stark auseinandergehen.

Dass man die Nachfrage nicht erzwingen kann, habe ich soeben erklärt. Man kann Kunden/Frauen nur verführen. Das nennt sich Pick Up und da soll es Foren zu geben. 

Ein anderer Ansätz wäre - wie ich vor einigen Seiten schon geschrieben habe - nicht den Kunden zu kritisieren, sondern das Angebot zu verbessern. Und dafür sehe ich in 9 Seiten keinen einzigen konstruktiven Ansatz von Eurer Seite. 

Ich versuche es nochmal, und weiche mir bitte nicht erneut aus: Das Problem, dass Du erkannt zu haben meinst, habe ich verstanden. Auch ohne Grundkurs VWL. Hast Du irgendeinen Ansatz zur Lösung? 

bearbeitet von Gast

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vor 24 Minuten schrieb Wildchild:

Edit: Wie sieht denn Deine Lösung aus? Ein Diktator weist jedem Mann eine Frau zu?

Ich habe darauf gewartet, dass du nach einer Lösung fragst- damit ich endlich sagen kann, dass es keine gibt. 

Auf gesellschaftliche Makroveränderungen, die vorteilhaftere Partnermarktdynamiken hervorbringen, dürfen wir gut und gerne 20-30 Jahre warten. Ich weiss nicht, wie es mit dir ausschaut moruk, aber ich habe ziemlich wenig davon solange zu warten.

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vor 20 Minuten schrieb Halbork:

Ich habe darauf gewartet, dass du nach einer Lösung fragst- damit ich endlich sagen kann, dass es keine gibt. 

Wunderbar, genau das wollte ich hören. Hätten wir viel früher haben können. Schwamm drüber.

Also besteht Euer Plan darin, so laut und penetrant zu jammern, bis irgendein Genie / "die Gesellschaft" davon Wind bekommt und eine Lösung weiß? 

Da würde ich es energieeffizienter finden - das scheint ja ein wichtiges Prinzip für Dich zu sein - an mir selbst zu arbeiten, um interessanter für Frauen zu werden. Und den Fokus darauf zu setzen, anderen Männern dabei zu helfen, statt ihnen immer wieder das Problem vor den Latz zu knallen. Womit wir wieder beim konstruktiven Mitwirken an einem Pick Up Forum wären. Merkst Du, wie das Karussell sich dreht? 

Edit: Spar Dir bitte die türkischen Ausdrücke, sonst rede ich Dich nur noch mit Kamerad an :)

bearbeitet von Gast

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vor 20 Stunden schrieb Halbork:

Und da hab ich die Vermutung, dass es in vielen Fällen besser bestellt sein könnte darum, sehr viel besser sogar, wenn die Frauen das Gefühl hätten, dass es langfristig klug wäre, sich etwas mehr Mühe zu geben. Mag mich da irren, und es liegt tendenziell an den Männern...

Der RP-Heini sieht es bei den Frauen und jammert.
Der PUler sieht es bei den Männern und tut etwas.

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vor 4 Minuten schrieb Wildchild:

Da würde ich es energieeffizienter finden - das scheint ja ein wichtiges Konzept für Dich zu sein - an mir selbst zu arbeiten, um interessanter für Frauen zu werden.

Wenn es dir Spaß macht. 

Ich für meinen Teil finde, Frauen können auch mal ruhig ein wenig an sich arbeiten, um für mich interessanter zu werden.

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vor 9 Minuten schrieb Halbork:

Ich für meinen Teil finde, Frauen können auch mal ruhig ein wenig an sich arbeiten, um für mich interessanter zu werden.

Da stimme ich Dir zu. Nur wären dann nicht Deine Ausführungen sinnvoller an Orten, wo Frauen diese Anregung auch wahrnehmen? Statt in einem Pick Up Forum mit nur einer aktiven Frau? Klar, es ist schön, Likes von anderen frustrierten Losern zu bekommen, aber ich sag nur lösungsorientiertes Denken und Energieeffizienz.

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vor 1 Minute schrieb Wildchild:

Da stimme ich Dir zu. Nur wären dann nicht Deine Ausführungen sinnvoller an Orten, wo Frauen diese Anregung auch wahrnehmen? Statt in einem Pick Up Forum mit nur einer aktiven Frau? Klar, es ist schön, Likes von anderen frustrierten Losern zu bekommen, aber ich sag nur lösungsorientiertes Denken und Energieeffizienz.

Na gut, ich gebe zu, du könntest auch ein wenig an dir arbeiten um für mich interessanter zu werden #nohomo.

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Vielleicht meinte ich mit dem Gebrauch des Passivs ja auch uns beide??

Wenn es Dir jetzt darum geht, wer angefangen hat, persönlich zu werden, wird es albern. Das war ja ganz offensichtlich ich.

bearbeitet von Gast

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vor 23 Minuten schrieb Halbork:

Ich für meinen Teil finde, Frauen können auch mal ruhig ein wenig an sich arbeiten, um für mich interessanter zu werden.

Tun sie aber nicht, weil sie Alternativen haben und Dich nicht brauchen.
 

vor 48 Minuten schrieb Halbork:

Ich unterstelle den meisten der Singles in dieser Kohorte (in USA sind mehr als 50% Single) dass sie  prinzipiell bindungswillig sind. Nur in der Praxis geschieht das nicht. Und das liegt daran, dass Nachfrage und Angebot zu stark auseinandergehen. Marktversagen. Das ist Grundkurs Volkswirtschaftslehre.

„Marktversagen“ ist die sozialistische Auslegung der Verlierer. Die Gewinner sehen eine Liberalisierung des Marktes, auf dem sich die natürliche Ordnung mehr und mehr durchsetzt und sich die Frauen ungleichmäßig auf die Männer verteilen.

Aber man erkennt schon, von welchem Schlag „Gerechtigkeitsdenken“ solche Forderungen kommen: Die Kommunisten des letzten Jahrhunderts wollten eine Gleichverteilung des Wohlstands erzwingen; die Kommunisten unseres Jahrhunderts wollen eine Gleichverteilung der Frauen erzwingen.

Wann verstehen die Leute endlich, dass eine Beziehung genau wie Wohlstand nichts ist, auf das man einen Anspruch hätte, sondern etwas, das man sich erarbeiten muss?

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Wir können gerne wieder zur Sachebene zurückkehren.

Also ich räume den Kritikpunkt ein, dass ich nicht lösungsorientiert argumentiere. 

Weil ich primär problematisiere. Das löst emotionale Reaktionen aus, das liegt in der Natur der Sache.

Manche Nutzer sehen nicht die gleichen Probleme, die ich sehe, oder sehen sie nicht auf die gleiche Weise.

Das sorgt für interessante Gespräche.

vor 2 Minuten schrieb DoktorDaygame:

Wann verstehen die Leute endlich, dass eine Beziehung genau wie Wohlstand nichts ist, auf das man einen Anspruch hätte, sondern etwas, das man sich erarbeiten muss?

Il faut imaginer Sisyphe heureux.

Bist du schon in der schönen neuen Welt angekommen, in der man sich Liebe "erarbeitet"?

bearbeitet von Halbork

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vor 8 Minuten schrieb DoktorDaygame:

Die Gewinner sehen eine Liberalisierung des Marktes, auf dem sich die natürliche Ordnung mehr und mehr durchsetzt und sich die Frauen ungleichmäßig auf die Männer verteilen.

solang die betas mit hängenden schwänzen zusehen und ansonsten das steuergeld ranschaffen, klar. sonst kriegt die "natürliche ordnung" eventuell schnell einen recht unzivilisierten anstrich.

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vor 16 Minuten schrieb enichma:

solang die betas mit hängenden schwänzen zusehen und ansonsten das steuergeld ranschaffen, klar.

Ist ja nichts neues. Schon Vater Abraham im Alten Testament hat mit seiner Frau und seinen Dienerinnen geschlafen, während die männlichen Diener Vorlieb nehmen mussten mit ihrer rechten Hand und Pornos.
Und wo ist dabei eigentlich das Problem für Sie, Herr Alpha?

 

vor 31 Minuten schrieb Halbork:

Bist du schon in der schönen neuen Welt angekommen, in der man sich Liebe "erarbeitet"?

Ja, lebe schon das siebte Jahr hier und wundere mich, warum so viele Männer sich lieber in ihren Problemen wälzen, statt sich auf den Weg zu machen.

Und erarbeiten muss man sich nur Beziehungen; Liebe bekommt man geschenkt - meist als Gegengeschenk.

bearbeitet von DoktorDaygame

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Kannst du das Problem noch mal zusammenfassen? Geht ja drunter und drüber hier. 

Über Frauen sagst du, dass

vor einer Stunde schrieb Halbork:

sie  prinzipiell bindungswillig sind. Nur in der Praxis geschieht das nicht. Und das liegt daran, dass Nachfrage und Angebot zu stark auseinandergehen. Marktversagen.

Das erschließt sich mir nicht. Wenn Frauen Beziehungen wollen, aber keine haben und das mit Angebot und Nachfrage zusammenhängen soll, dann müsste es einen Mangel an beziehungswilligen Männern geben. 

Es sei denn, du willst auf sowas wie das Paradox of Choice hinaus, aber dann sind wir nicht bei VWL sondern bei Psychologie oder Marketing. 

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Gerade eben schrieb IAmLux:

Das erschließt sich mir nicht. Wenn Frauen Beziehungen wollen, aber keine haben und das mit Angebot und Nachfrage zusammenhängen soll, dann müsste es einen Mangel an beziehungswilligen Männern geben. 

Wenn du in den Supermarkt gehst um Bio-Butter zu kaufen und dort nur Billigmargarine im Sonderangebot vorfindest.... dann klaffen Nachfrage und Angebot auseinander.

Die Männer sind ja ggf. durchaus beziehungswillig, aber wenn sind nicht das darstellen, wonach die Frauen suchen, bleibt die Margarine schön im Kühlregal liegen.

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      Fazit
      Die Menschen in anderen Ländern sind einfach freundlicher und sozialer. Dort wird miteinander gelebt und nicht wie hier in Deutschland, gegeneinander! Die Leute haben hier alles, sind aber dennoch unzufrieden und sind allein und sind zu blöd mit anderen Menschen in Kontakt zu treten! Viel lieber suchen die ihr Glück im Internet aber verlieren vor lauter Texterrei den Anschluß zum Kontakt!
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