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hansyolo

Was hilft, um besser mit Nervosität klarzukommen? Wie sind eure Erfahrungen?

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Ob das jetzt direkt was mit Pick Up zu tun hat... Keine Ahnung. Am Rande schon, weil sich meine Nervosität mittlerweile auf beinahe alle Lebensbereiche erstreckt. Ich habe mit Unausgeglichenheit zu kämpfen, bin ständig angespannt und meine üblichen Ventile wie Sport und Fortgehen bringen mir praktisch nichts. Meine Gedanken kreiseln ständig, ich habe Probleme mit dem Einschlafen und dementsprechend fühle ich mich nicht nur, ich sehe auch so aus. Gibt es irgend was, das man tun kann bei innerer Unruhe?  Was hilft euch und mit welchen Strategien habt ihr gute Erfahrungen gemacht? 

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Meditation ist tatsächlich eine gute Sache.

Dinge, die mir helfen sind:

  • Mehr Achtsamkeit.
  • Fokus auf eine ruhige, tiefe Bauchatmung.
  • Eine entspannende Abendroutine, vor dem Schlafengehen ohne auf Bildschirme zu schauen und gedimmten und rötlichem Licht.
  • Verzicht auf Koffein, Energy drinks und Soft drinks.
  • Ausgewogene Ernährung.
  • Sex.
  • Ein Glas Rotwein (mit dem Disclaimer, dass du das nicht öfter als 1-2 mal die Woche machen solltest, damit dein Körper nicht Alkohol und Entspannung miteinander verbindet.).
  • Progressive Muskelentspannung  (https://www.youtube.com/watch?v=aXdj_eqjguU)
  • Mehr Magnesium, Calcium und Zink zu dir nehmen (am besten gegen Abend)
  • Massage.

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Ich denke es gibt vieles, was man tun kann bei innere er Unruhe oder was hilft bei Nervosität. Da wird man aber selbst Erfahrungen machen müssen, welche Methode auf einen selbst zutrifft. Ich denke du müsstest mal alles selbst ausprobieren, was dir hier genannt wird. Dann siehst du ob es dir hilft oder nicht.

Als Beispiel: Mir hilft z:b Yoga überhaupt nicht gegen Nervosität, eher ganz das Gegenteil. Ich bin nur mal mit einer Freundin zum Yoga gegangen weil sie eben gesagt hat es würde ihr gut tun.

Vieles lässt sich auch mit der Ernährung regeln oder zumindest abmildern. Vielleicht suchst du dir da mal was in die Richtung. Ich habe jetzt dazu gegoogelt und anscheinend soll Passionsblume im solchen Fällen helfen. Vielleicht gibt es dazu ja einen Tee oder ähnliches. Es sonst mit der Ernährung aufzunehmen wird wohl schwer;)

Egal was du letztlich machst, du solltest nicht das Gefühl haben, es machen zu müssen. Wenn dir beispielsweise Sport nicht (mehr) hilft dann eventuell weil es dir keinen Spaß mehr macht und du es eher als Aufgabe siehst. Eventuell mal die Sportart wechseln und mehr Abwechslung hineinbringen.

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Meditation und progressive Muskelentspannung klingen nach einem guten Ansatz. Kann man das auch selbst lernen oder ist es besser sich dabei zum Erlernen der Techniken Unterstützung zu holen? Yoga habe ich vor Jahren mal probiert, bin damit aber nicht wirklich warm geworden. 

Alkohol trinke ich zwar grundsätzlich schon, aber rein zum Genuss. Alkohol als Problemlöser sehe ich sehr kritisch, wenn möglich würde ich lieber auf Alternativen ohne Abhängigkeitspotential zurückgreifen. Wegen Magnesium, Calcium, Zink und Passionsblume werde ich mal in der Apotheke nachfragen. Ich ernähre mich zwar relativ gesund, aber es wäre durchaus denkbar, dass Unterstützung von Innen auch Verbesserung bringen könnte. 

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Am 8.11.2019 um 21:04 schrieb hansyolo:

ch habe mit Unausgeglichenheit zu kämpfen, bin ständig angespannt und meine üblichen Ventile wie Sport und Fortgehen bringen mir praktisch nichts

ich würd ganz stumpf zum arzt deines vertrauens gehen damit.

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Kann schon sein, dass du dich gesund ernährst. In deiner Situation brauchst du dann aber mehr von Stoffen, denen man nachsagt einen zu beruhigen und eben eine solche innere Unruhe bekämpfen zu können. Ein wenig sollte man sich dann schon an die jeweilige Situation anpassen.

Passionsblume findest du beispielsweise in Passedan, lass dich in der Apotheke dazu aufklären. Ich weiß jetzt nicht mehr ob es dazu auch einen Tee gibt, da bin ich mir nicht mehr sicher.

Weißt du den eventuell woran es liegen kann, woher deine Nervosität kommt?
Bin da ganz bei Hoodseam, wenn du weißt was der Auslöser ist, lässt sich dir auch besser etwas raten.

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Wenn die innere Ruhe anhalten wird, werde ich auf jeden Fall zum Arzt gehen. Dass das ein Dauerzustand wird, will ich ja auch nicht. Aber solche Phasen, in denen man sich mal vorübergehend eine Zeit lang unrund und nervös fühlt, kennen doch wahrscheinlich die meisten? Geht ihr dann direkt zum Arzt?

Was die Auslöser bei mir sind, kann ich nicht klar sagen. Vermutlich verschiedene Kleinigkeiten. Ich habe jetzt mal aufgeräumt und ordentlich geputzt. Hat ein wenig was gebracht, aber noch nicht das gewünschte Ergebnis. In der Apotheke war ich jetzt noch nicht, werde das in den kommenden Tagen nachholen. Und über Weihnachten schaffe ich es hoffentlich auch abzuschalten, zum Glück habe ich dann Urlaub. Überarbeitet bin ich eigentlich nicht, aber meine berufliche Situation ist momentan doch irgendwie angespannt. Da würde ich gerne was dagegen machen, liegt aber nicht in meinen Händen. 

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Ob du zum Arzt gehen solltest oder nicht, kann man schwer beantworten. Im Zweifel: Ja. 

Worum kreisen die Gedanken denn? Ich stand mal in der Uni so unter Streß, dass ich was zum Einschlafen gebraucht habe. Da haben auch die üblichen Hilfen und Ablenkungen nicht mehr funktioniert. 

Ich denke, wenn du zum Arzt gehst, solltest du solltest du versuchen das Problem genauer zu beschreiben. 

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Am 8.11.2019 um 21:04 schrieb hansyolo:

Gibt es irgend was, das man tun kann bei innerer Unruhe?  Was hilft euch und mit welchen Strategien habt ihr gute Erfahrungen gemacht? 

Man kann -wenn man will- jede Menge machen und es gibt auch jede Menge Strategien. Liegt daran, dass es individuell verschieden ist, was hilft.

Zwei der bewährtesten Strategien haste schon selbst genannt: Sport und Gesellschaft. Ne dritte bewährte Strategie ist Entspannen: Waldspaziergang, Kaffee trinken, Katze streicheln, Briefmarkensammlung sortieren, usw. Generell bewährt ist dabei entspannte Gesellschaft.

Wenn Bewähtes nicht mehr hilft, dann kann man Zweierlei machen.

Erstens varrieren. Fußballverein war immer cool. Jetzt ist die Mannschaft aufgestiegen und der Druck steigt? Dann kann der bisherige Ausgleich zu nem zusätzlichen Stressor werden. Also was kurzer treten. Und häufiger Entspannen. Pro Stunde fünf Minuten Pause bringt mehr, als eine Woche Urlaub im Jahr. Weil der Stresslevel immer wieder gesenkt wird und so garnicht erst zu hoch wird.

Und zweitens kann man Ursachenforschung betreiben. Gibts äußere Faktoren, die stressen? Schwieriges Projekt, z.B. Gibts innere Faktoren, die Stress auslösen? Die gibts naturgemäß immer. Z.b. Glaubenssätze, die früher mal hilfreich waren, inzwischen aber nicht mehr zur Lebenssituation passen. Dann kann man lernen umzudenken.

Meditation liegt grad im Trend. Scheint auch erstaunlich wirksam zu sein, wenns nüchtern angegangen wird. Also ohne Ambitionen.

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Also ich laufe nicht immer gleich zum Arzt. Zum Glück habe ich aber auch recht selten Beschwerden, bei denen man mal überlegen müsste ob man zum Arzt gehen sollte oder nicht. Ich habe aber im Freundeskreis viele Ärzte, das macht es ein wenig einfacher. Ich denke aber man kann auch mal selbst die Initiative ergreifen. Wie man bei deinem Problem sieht, kann man da im Vorfeld eines möglichen Arztbesuches schon vieles machen. Alles so Methoden, zu denen du keinen Arzt brauchst um das auszuprobieren. Zum Arzt geht man ja nicht um dann gesagt zu bekommen - gehen sie zum Yoga oder meditieren sie. Wenn man dann vom Arzt kommt, fragt man sich ja erst recht, dazu brauche ich jetzt aber keinen Arzt. Da sollte man schon auch immer selbst ein wenig nachdenken. Wenn es dann über längere Zeit nicht besser wird obwohl man mehrmals die Woche zum Yoga geht, seine Ernährung umgestellt hat, mehr von irgendwelchen Nährstoffe zu sich genommen hat, Passedan schon seit mehreren Wochen einnimmt, jeden Abend ein eigenes Teeritual aufführt,... dann bleibt einem nur noch der nächste Schritt.

Ich bin da deshalb ganz bei Aldous, es gibt vieles was hilft bei Nervosität oder was man tun kann bei innere Unruhe, man braucht aber auch persönliche Erfahrungen, dann kann man sagen ob es einem in der Situation hilft oder eben nicht. Da hilft es einfach mal etwas auszuprobieren und ohne Vorurteile an etwas heranzugehen. Erst dann kann man sagen ob es einem wirklich hilft.

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Am 2.12.2019 um 07:32 schrieb IAmLux:

Worum kreisen die Gedanken denn? Ich stand mal in der Uni so unter Streß, dass ich was zum Einschlafen gebraucht habe. Da haben auch die üblichen Hilfen und Ablenkungen nicht mehr funktioniert. 

Ich denke, wenn du zum Arzt gehst, solltest du solltest du versuchen das Problem genauer zu beschreiben. 

Eher um Kleinigkeiten. Was im Job noch vor dem Urlaub erledigen muss, wer welche Geschenke bekommen soll, wann es das nächste Mal nicht regnet, damit ich den Wäscheständer auf den Balkon stellen kann. Es ist eher ein generelles Gefühl, dass die To-do-Liste nie leer wird.

Ich habe sie jetzt mal umstrukturiert, in das, was wichtig ist, da was zu erledigen gut wäre, und was eigentlich fast egal ist. So bekomme ich wenigstens ein gutes Gefühl, wenn ich alles aus Kategorie 1 abhaken kann. 

Am 2.12.2019 um 09:57 schrieb Aldous:

Zwei der bewährtesten Strategien haste schon selbst genannt: Sport und Gesellschaft. Ne dritte bewährte Strategie ist Entspannen: Waldspaziergang, Kaffee trinken, Katze streicheln, Briefmarkensammlung sortieren, usw. Generell bewährt ist dabei entspannte Gesellschaft.

Wenn Bewähtes nicht mehr hilft, dann kann man Zweierlei machen.

Erstens varrieren. Fußballverein war immer cool. Jetzt ist die Mannschaft aufgestiegen und der Druck steigt? Dann kann der bisherige Ausgleich zu nem zusätzlichen Stressor werden. Also was kurzer treten. Und häufiger Entspannen. Pro Stunde fünf Minuten Pause bringt mehr, als eine Woche Urlaub im Jahr. Weil der Stresslevel immer wieder gesenkt wird und so garnicht erst zu hoch wird.

Waldspaziergang wäre nett. Aber wenn ich aus der Arbeit komme, ist es bereits dunkel und dann freut es mich auch nicht noch 20 Minuten raus aus der Stadt zu fahren, um im Matsch spazieren zu gehen.

Das mit den kurzen Auszeiten klingt gut. Wie schafft man es dann nicht zu denken "Nachher sollte ich aber noch die Spülmaschine ausräumen"?

Am 6.12.2019 um 10:29 schrieb Zwina:

Zum Arzt geht man ja nicht um dann gesagt zu bekommen - gehen sie zum Yoga oder meditieren sie. Wenn man dann vom Arzt kommt, fragt man sich ja erst recht, dazu brauche ich jetzt aber keinen Arzt. Da sollte man schon auch immer selbst ein wenig nachdenken. Wenn es dann über längere Zeit nicht besser wird obwohl man mehrmals die Woche zum Yoga geht, seine Ernährung umgestellt hat, mehr von irgendwelchen Nährstoffe zu sich genommen hat, Passedan schon seit mehreren Wochen einnimmt, jeden Abend ein eigenes Teeritual aufführt,... dann bleibt einem nur noch der nächste Schritt.

Bislang bin ich vorsichtig optimistisch. Ich fühle mich schon etwas weniger unausgeglichen und die Schlafstörungen werden auch weniger. Aber alle paar Tage kommt es schon noch vor, dass ich nachts aufwache und mich zu lange hin und her wälze. Aber seltener als vorher. Bald ist Urlaub, das trägt sicher weiter zum Energie tanken bei. Und falls die innere Unruhe nicht vergeht oder hinterher in gleicher Intensität wiederkommt, gehe ich zum Arzt. 

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Die Richtung scheint zumindest zu stimmen. Jetzt heißt es dabei bleiben und nicht in alte Muster verfallen. Bleib dabei und wenn dann auch noch der Urlaub kommt, gibt dir das bestimmt nochmals einen Schub nach vorne. Weihnachten ist auch bald vorbei und dann läuft es wieder ruhiger ab.

Drück dir die Daumen, denke du bist aber auf dem richtigen Weg.

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Am 12.12.2019 um 19:59 schrieb hansyolo:

Waldspaziergang wäre nett. Aber wenn ich aus der Arbeit komme, ist es bereits dunkel und dann freut es mich auch nicht noch 20 Minuten raus aus der Stadt zu fahren, um im Matsch spazieren zu gehen.

Mittagspause verlängern.

 

Am 12.12.2019 um 19:59 schrieb hansyolo:

Das mit den kurzen Auszeiten klingt gut. Wie schafft man es dann nicht zu denken "Nachher sollte ich aber noch die Spülmaschine ausräumen"?

Grundsätzliches Problem ist, dass Erholung um so schwieriger wird, je gestresster man ist.

Bei kreisenden Gedanken könnte Meditation das Mittel der Wahl sein. Nur halt ohne den esoterischen Ballast. Buch dazu wäre das:

https://www.droemer-knaur.de/buch/ulrich-ott-meditation-fuer-skeptiker-9783426878453

 

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Ich habe jetzt überhaupt keine Probleme mit Stress, kenne aber das ToDo Listen Thema. 

Mir hat es da geholfen, mal realistischer zu werden. 

Gefühlt brauche ich um meinen Haushalt im Griff zu haben 2 Stunden pro Woche. 
Kleine Wohnung, ist nicht so viel. Theoretisch. 

In der Praxis bin ich da aber sehr langsam. 

Nun habe ich ne Putzfrau. Die ist sehr schnell. Richtig schnell. 

Unter 5 Stunden pro Woche bekommt die das nicht hin. Dazu kommt aber noch alle 12 Monate einmal eine Grundreinigung. Da ist sie dann mit nem Kollegen 2 Tage dran. Also 4 Manntage. 

Das ist der Aufwand, um meine Wohnung auf dem Status "Perfekt" zu halten. 

Meine 2 Stunden sind da einfach vollkommen illusorisch. 

Dazu brauche ich aber min. noch 1 kompletten Samstag pro Monat, um mich um private Sachen zu kümmern. Das habe ich aber schon maximal optimiert. Autoproblem? Werkstatt holt, Werkstatt bringt. Einkaufen? Edeka in 100 Meter Entfernung. Klamotten. Hab immer die selben Sachen als Basics und bestelle sie im Internet. 

Ja, ich weiß, irgendwie bekommen das Leute total easy hin. Ich nicht. 

Anspruch und Realität ist nicht immer identisch. 

Für manche Sachen habe ich "Hacks" gefunden. Z.B. sammele ich über das Jahr Ideen für Geschenke und bis auf Freundin bekommt da auch niemand was, was ich nicht am PC bestellen kann. 

Das Ding hier: 

Am 12.12.2019 um 19:59 schrieb hansyolo:

Was im Job noch vor dem Urlaub erledigen muss

Problem. Ich fliege am 29.12. in den Urlaub. Ich werde wie jedes Mal vom 28. auf den 29. durcharbeiten. Die ToDo Liste immer weiter zusammen streichen. Am Ende ohne Schlaf am 29. im Flieger hocken und schon eingeschlafen sein, bevor der Flieger gestartet ist. Hab da inzwischen mehrere Aufkleber mit denen ich mich zu etikettiere und wo "don't wake me up" drauf steht. Weil sonst wecken die mich im Service. Irgendwann werde ich wach. Dann fliegt der Flieger und ich kann den Sitz flach machen. Dann schlafe ich noch 5 Stunden und tapse dann zur Stewardess mit "Hungrig. Durstig." Finden die nicht so toll. 

Da ich das aber schon weiß, plane ich da Jetleg mit ein. D.h. ich buche mir den Flug so, dass ich dann top fit bin, wenn wir ankommen. 

Könnte man besser organisieren. Aber so oft fliege ich jetzt auch nicht in den Urlaub. 

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Am ‎14‎.‎12‎.‎2019 um 11:48 schrieb Hoodseam:

Unter 5 Stunden pro Woche bekommt die das nicht hin. Dazu kommt aber noch alle 12 Monate einmal eine Grundreinigung. Da ist sie dann mit nem Kollegen 2 Tage dran. Also 4 Manntage. 

Deine Putzfrau braucht 5 Stunden um die Wohnung zu putzen?

Entweder du schaust deine Putzfrau gerne beim Putzen zu und zahlst deshalb die 5 Std. oder sie ist dann doch nicht so schnell;)

 

Letztlich denke ich muss jeder seinen Weg finden, dem einen hilft eben das, dem Anderen hilft das. Wieder ein dritter braucht beides. Da wird man über das ausprobieren und herum tüfteln nicht herumkommen. Man wird seinen Weg finden und bei dem bleibt man dann.

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Meditation hat für mich in der Tat einen etwas esoterischen Beigeschmack, das Buch schaue ich mir aber gerne mal an. Über Weihnachten habe ich jetzt auch mal begonnen mich mit progressiver Muskelentspannung und Maßnahmen zum Stressmanagement gegen innere Unruhezustände zu beschäftigen. Die Passedan Tropfen nehme ich jetzt auch schon seit einer Weile und ich fühle mich mittlerweile besser. Jetzt, wo der Alltag mich wieder hat, muss ich halt schauen, dass ich nicht gleich wieder in den alten Trott gerate. 

Wie schafft ihr es Änderungen, die ihr euch vorgenommen habt, auch langfristig beizubehalten? 

 

Am 14.12.2019 um 11:48 schrieb Hoodseam:

Ja, ich weiß, irgendwie bekommen das Leute total easy hin. Ich nicht. 

Anspruch und Realität ist nicht immer identisch. 

Danke dir für deine ehrlichen Zeilen! Ich vermute fast, dass weit mehr Menschen so empfinden. Man spricht halt nicht so gerne über das, wo man sich selbst als defizitär empfindet, auch wenn man das nicht ist. Ich hoffe, du konntest oder kannst dich im Urlaub gut erholen! 

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Am ‎11‎.‎01‎.‎2020 um 20:03 schrieb DoktorDaygame:

Meditation kann völlig unesoterisch sein.

Kann schon sein. Nur schwingt bei mir auch immer was esoterisches mit. Dasselbe Gefühl habe ich bei Yoga. Genau aus dem Grund vermeide ich Yoga auch.

 

Man bleibt meiner Meinung nur dann dabei, wenn man es selbst auch möchte. Also du musst einen Sinn dahinter sehen und von dir muss die Initiative ausgehen. Wenn wir dir hier etwas einreden, du keinen Sinn dahinter siehst und keine Motivation dafür aufbringen kannst, dann wirst du es auch nicht lange machen. Ergo wird es dir nicht viel helfen.

Bleib mal bei deinen Maßnahmen und zieh es durch. Dann wirst du ja schnell sehen in welche Richtung es geht und ob es dir etwas bringt.

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Am 8.11.2019 um 21:04 schrieb hansyolo:

Ob das jetzt direkt was mit Pick Up zu tun hat... Keine Ahnung. Am Rande schon, weil sich meine Nervosität mittlerweile auf beinahe alle Lebensbereiche erstreckt. Ich habe mit Unausgeglichenheit zu kämpfen, bin ständig angespannt und meine üblichen Ventile wie Sport und Fortgehen bringen mir praktisch nichts. Meine Gedanken kreiseln ständig, ich habe Probleme mit dem Einschlafen und dementsprechend fühle ich mich nicht nur, ich sehe auch so aus. Gibt es irgend was, das man tun kann bei innerer Unruhe?  Was hilft euch und mit welchen Strategien habt ihr gute Erfahrungen gemacht? 

Folgendes:

  • Notiere die Situationen in denen Du unausgeglichen, angespannt bist und Sport usw. nicht hilft.
    Also, in welcher Situation Du Dich befindest, welche Gefühle, welche Gedanken und welche Zeit (Tag und Uhrzeit)

    Und vor allem mach Dir bewusst, was Du Dir zuvor in Deiner Phantasie ausgemalt hattest und was wirklich passiert ist.
    Meist sind es die Gedanken und die Vorstellungskraft, die das in einem erzeugen.

Probiere folgende Dinge aus (lehne sie nicht ab, nimm sie nicht einfach an, probiere sie aus):

  • Meditation
  • EFT (Emotional Freedom Technik)
  • Swish-Technik (NLP)
  • Trances (Quasi Selbsthypnose)
  • Glaubenssatz Reframing
  • Complimentary Opposite

Wenn dann das alles nichts hilft, fachliche Hilfe holen. Entweder Coach oder Psychiater, Heilpraktiker, Shiatsu, Akupunktur usw. bis Du es hast. Es könnte sogar sein, dass am Ende der Chiropraktiker das löst, weil der die Knochen wieder einrenkt, die Verspannungen weggehen und dann alles wieder passt.

Viel Glück. 🙂 Und Erfolg!

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Am 8.11.2019 um 21:04 schrieb hansyolo:

Probleme mit dem Einschlafen und dementsprechend fühle ich mich nicht nur, ich sehe auch so aus. Gibt es irgend was, das man tun kann bei innerer Unruhe?  

Johanniskraut Extrakt und 5htp kombiniert ist was feines

Bringt dir aber nur was, wenn die Unruhe und Schlafstörungen durch serotoninmangel kommen

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