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Wildchild

Warum haben es Männer eigentlich so schwer? - Teil 1

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    Nein, das soll kein Jammerthread werden. Habe mir gestern auf dem Spaziergang zu einem Date ein paar Dinge durch den Kopf gehen lassen, die wir schon alle wissen und sie strukturiert. Die Dame habe ich natürlich gelayt, aber die Ideen für den Aufsatz habe ich dabei nicht vergessen.

    Während ich dieser Tage wieder auf der Suche bin, wie man das Spiel zwischen Mann und Frau jedem Kerl kurz und knackig vermitteln kann, ist mir aufgefallen, wie furchtbar einfach es doch eigentlich ist. Klar, wenn man ein völliger Soziopath ist und gemischte Sets durch Aggressivität spalten will, damit Papa endlich Respekt vor einem hat, dann wird es wohl schwierig, den Dödel auch mal zu versenken. Aber auch für den männlichen Durchschnitts-Single ist es oftmals überraschend schwer, zum Stich zu kommen, wie die vielen Anfängerthreads beweisen. Woran liegt das?

    1. Die Frau hat Auswahl

    Es ist nun mal so, dass Männer von Natur aus ihren Samen weit streuen wollen. Habe keine hochwissenschaftliche Theorie parat, warum das so ist. Ich kann nur sagen, dass wenn ich an einem Tag 20 schlanke, gepflegte Frauen zwischen 20 und 40 über den Weg laufe, würde ich 10 davon instant ficken. 5 würde ich liebend gern auch unter Entbehrungen durchnehmen und bei 2 tut die Tatsache, dass ich nicht in ihnen stecke, geradezu körperlich weh. Das bedeutet natürlich, dass eine durchschnittliche Frau in ihrem erweiterten Bekanntenkreis zwischen dutzenden Männern wählen kann. Natürlich steigert das Angebot die Ansprüche. Würde ein durchschnittlicher Mann wirklich noch heimlich die fette 50-jährige von nebenan vögeln, wenn er weiß, dass drei Straßen weiter 5 wesentlich attraktivere Muschis auf ihn warten? Wohl kaum.

    2. Die Frau kontrolliert die Qualität des Nachwuchses

    Frauen haben nur ein Ei pro Monat. Wird sie von einem Looser befruchtet, muss sie 9 Monate ein Looser-Kind austragen und steht in der Zwischenzeit keinem besseren Vertreter der menschlichen Spezies zur Fortgabe der Gene zur Verfügung. Ein Mann kann dagegen morgens eine Looser-Frau schwängern und abends mit einer hochklassigen Frau noch ein Balg zeugen. Da die Natur dazu neigt, sich stetig zu verbessern, hat sie der Frau den Mechanismus eingepflanzt, potentielle Sexualpartner auf Herz und Nieren zu prüfen. Die Kombination mit dem ersten Punkt ist besonders wichtig. Sie hat eine große Auswahl und wenn sie einfach jeden Tag einen anderen Mann ranlässt, wäre ja Punkt 1 nicht ganz so dramatisch. Auf Grund der Test der Frau muss sich der Mann aber nicht nur gegen die Konkurrenz durchsetzen, sondern hat damit nur die Zulassung zur eigentlichen Prüfstelle erlangt. Die Frau wiederum testet nicht nur einen Bewerber, sondern hat immer auch den Vergleich, wie andere Typen bei ihren Test abgeschnitten haben. 

    3. Die Frau sucht nach einem Beschützer

    Nicht nur, dass eine Frau auf Grund männlicher Sexualbiologie eine große Auswahl und evolutionär bedingt hohe Ansprüche hat, sondern es kommen noch weitere Kriterien hinzu. Während sie bei Punkt 2 testet, ob der Samen des Mannes es wert ist, sie zu befruchten (Fortpflanzungsqualität) - was trotz moderner Verhütungsmittel immer noch ausschlaggebend ist, da das reptilische Gehirn sich nicht an gesellschaftliche Rahmenbedingungen und moderne Erfindungen anpasst - teste sie, ebenfalls evolutionär geprägt - auch noch die Bindungsqualität eines Mannes, damit der den wertvollen Nachwuchs auch beschützen kann; sowohl während der Schwangerschaft als auch während der ersten 10-12 Jahre des Aufwachsens. Wäre ja schon scheiße, wenn Mr. Supergen das Weibchen schwängert, das Kind aber verreckt. Damit ist der menschlichen Spezies auch nicht gedient. Und diese Tests zielen nicht darauf ab, ob jemand drei Wochen ein Kumpel sein kann, sondern ob er jahrelang zwei Menschen vor dem Tod beschützen kann. Um das Ganze noch komplizierte zu machen, sei darauf hingewiesen, dass Qualitäten, die guten Nachwuchs (männliche Risikofreude z.B.) versprechen, oft eben gerade nicht eine hohe Bindungsfähigkeit andeuten. (Von den hormonellen Schwankungen in Bezug auf die Gewichtung, was einer Frau gerade wichtiger ist, gar nicht zu sprechen).

    Wenn ein Mann nun verzweifelt den Laptop zuknallen möchte, statt den Artikel zu Ende zu lesen, dann sei gesagt, dass die Frauen nicht weniger darunter leiden, dass ihre natürlichen Filter sich häufig geradezu widersprechen. Sie hat quasi zwei Filter, die jeweils die Hälfte der Männer disqualifizieren. Da es auch Überschneidungen gibt, bedeutet es, dass vielleicht 10 -20% überhaupt erstmal die Grundvoraussetzungen erfüllen. Wenn das nächste mal ein AFC im Forum heult, dass Frauen ja jeden Tag hunderte Schwänze haben könnten, dem sei gesagt: Diese biologische Gemeinheit des doppelten Filters möchtest Du nicht bei Geburt mitbekommen. Es wäre so, als ob Du alles essen könntest, aber Dir kaum was schmeckt. Da nützt das Schlaraffenland nicht viel. 

    Doch nochmal schnell aus Männersicht zusammengefasst, denn darum geht es. Du musst also bei jeder Frau zwei ziemlich restriktive Filter passieren, während dutzende Männer ebenfalls darauf drängen, zur Prüfung zugelassen zu werden. Im zweiten Teil werde ich dann erklären, welche weiteren Faktoren dem Mann es so schwierig machen, eine Frau zu erobern, aber auch Lösungsmöglichkeiten aufzeigen.

     

     

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    omg, die 3 überschriften haben schon gereicht....

    jetzt hab ichs gelesen

    alles Bullshit. tut mir leid, ist aber so. alleine der erste punkt.

    Ich könnt jetzt viel dazu schreiben, aber über son Bulldhit für ich keine debatte, sorry wild

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    Sind mehr oder minder Varianten von gut etablierten Theorien der evol. Psych. die afaik auch ganz gut empirisch belegt sind. SMV = Sexual Market Value bei Redpill geht in eine ähnliche Richtung.

    Man darf halt nicht vergessen, dass wir hier in der Regel von Tendenzen sprechen. Und das in der Praxis immer ein großes Gemisch an Einflüssen existiert.
    Andererseits denke man an Pornographie, Clubgame oder auch Prostitution, wo sich ja nicht Tendenzen finden, sondern geradezu Gegensätze, was eigentlich höchst ungewöhnlich und bemerkenswert ist und die Aussage von grundlegenden Unterscheiden eigentlich ganz gut belegt.

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    Stimmt, ist alles von Wissenschaftlern wie Dawkins und Konsorten stark untermauert. Frauen mögen es aus weltanschaulichen Gründen oft nicht, aber das macht es nicht weniger wahr.

    Deine Anmerkung ist richtig, dass diese genetisch/evolutionär fokussierten Erklärungen nur starke Tendenzen widerspiegeln, andere Einflüsse aber manchmal rationale Entscheidungen entgegen dieser Triebe herbeiführen. So wie ein Hungerstreik möglich ist, obwohl er der von Neice so geliebten Bedürfnispyramide widerspricht. 

    bearbeitet von Wildchild

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    Als Mann sollte man in der Position kommen, dass man selber die Wahl hat, mit welchem Weibchen man verkehren sollte.

    Ich denke, was ich heute herausgefunden habe, ist die unerschütterliche Hartnäckigkeit deine Ziele zu verfolgen. Was auch mit Hinsicht auf die Verführung der Frau passieren sollte. Einfach Hartnäckig dran bleiben. Mit dem Mindset "ich weiß was ich vom Leben will. Ich will dich" diese Zielorientierung macht eine Frau sehr an, weil sie damit auch assoziiert, dass du deine anderen Ziele genau so verfolgst und so eben um sie sorgen und beschützen kannst.

    bearbeitet von Branx90

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    2. sagen wir hier nicht solche dinge wie weibchen @Branx90

    vor 16 Stunden schrieb Wildchild:

    Stimmt, ist alles von Wissenschaftlern wie Dawkins und Konsorten stark untermauert. Frauen mögen es aus weltanschaulichen Gründen oft nicht, aber das macht es nicht weniger wahr

    ne, wild, einfach neee. das hat garnix mit mögen oder nicht mögen zu tun., sondern damit, dass es einfach schmarrn ist.

    aber bitte, du hast mich

     

    1. Die Frau hat KEINE Auswahl.

    Reden wir nur über Sex, ja, hast du recht, aber unglücklicherweise ist das in der Masse nicht das Ziel der Frauen. Aber tut mir echt leid, dass ihr nach 4000 Jahren Patriachat auch mal wenigstens etwas dafür tun müsst, um zu ficken. Da kann ich das mimimi verstehen, bei den ganzen verwöhnten Frauen

    2.

    Am 12.7.2019 um 09:48 schrieb Wildchild:

    2. Die Frau kontrolliert die Qualität des Nachwuchses

    Da würd ich mich mal nich zuweit ausm Fenster lehnen. Verflucht viele Frauen nehmen die Pille. Das die Auswirkungen auf die Partnerwahl hat, ist klar. Du kannst nicht über evolutionsbiologische Einflüsse schreiben, ohne den hormonellen Cochtal zu berücksichtigen, der das beeinflusst und den mindestens 50% der Frauen zu sich nehmen.

     

     

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    vor 25 Minuten schrieb thundercat:

    Jeden wir nur über Sex, ja, hast du recht, aber unglücklicherweise ist das in der Masse nicht das Ziel der Frauen. 

    Bitte lies:

    Am 12.7.2019 um 09:48 schrieb Wildchild:

    Wenn das nächste mal ein AFC im Forum heult, dass Frauen ja jeden Tag hunderte Schwänze haben könnten, dem sei gesagt: Diese biologische Gemeinheit des doppelten Filters möchtest Du nicht bei Geburt mitbekommen. Es wäre so, als ob Du alles essen könntest, aber Dir kaum was schmeckt. Da nützt das Schlaraffenland nicht viel.

    Weiterhin:

    vor 27 Minuten schrieb thundercat:

    Da würd ich mich mal nich zuweit ausm Fenster lehnen. Verflucht viele Frauen nehmen die Pille. Das die Auswirkungen auf die Partnerwahl hat, ist klar. Du kannst nicht über evolutionsbiologische Einflüsse schreiben, ohne den hormonellen Cochtal zu berücksichtigen, der das beeinflusst und den mindestens 50% der Frauen zu sich nehmen.

    Hast Du Studien dazu, in wie weit diese hormonellen Eingriffe Prozesse des evolutionär entwickelten Stammhirnes außer Kraft setzen?

     

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    vor 3 Minuten schrieb Wildchild:

    Hast Du Studien dazu, in wie weit diese hormonellen Eingriffe Prozesse des evolutionär entwickelten Stammhirnes außer Kraft setzen?

    Es gibt tatsächlich ne studie dazu, dass die Pille die Partnerwahl beinflusst

    https://www.pnas.org/content/early/2014/11/12/1414784111.abstract

    da hast du gleich das abstract der studie der florida state. ich zitier dann nochmal ausm weltartikel dazu.

    Die Studienergebnisse unterstützen frühere Befunde, wonach die Pille die Vorlieben der Frau bei der Wahl eines Partners verändert. Es war bereits bekannt, dass Frauen, die nicht die Pille nehmen, mehr Wert auf das Äußere ihres Partners legen als jene, die mit der Pille verhüten.

    Vermutlich ist das so, weil ein attraktives Gesicht ein guter Indikator für die genetische Fitness ist – und die sollte beim potenziellen Vater eines Kindes eher hoch sein. Da die Pille dem Körper vortäuscht, bereits schwanger zu sein, ist der Blick aufs Äußere bei den Frauen dann nicht mehr nötig, weil kein Nachwuchs gezeugt werden kann.

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    Vielen Dank, werde ich mich mit beschäftigen.

    Um ein Missverständnis auszuräumen: Ich sage nicht, dass es Männer schwerer haben als Frauen. Ich zeige nur die Faktoren auf, die Männern den sexuellen Erfolg erschweren. Frauen haben es sicher nicht einfacher. Du weißt doch, dass ich beim Thema Gleichberechtigung auf Deiner Seite bin.

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    Und ich weiß nicht, ob das wirklich der richtige Ansatz ist.

    Ich kann den Spieß auch umdrehen und dann aufzählen, warum wir Frauen es viel schwerer haben einfach mal unkomplizierten sex zu haben.

    Das Risiko für Geschlechtskrankheiten ist höher

    Das Risiko einer Schwangerschaft besteht

    Das Risiko einer Vergewaltigung besteht

    Das Risiko, dass die Gesellschaft dich abstempelt, besteht

    ich behaupte einfach mal kackfresch, dass diese 4 Punkte viel direkter auf meinen samstäglichen Clubausflug und die Wahl eines potentiellen Targets einwirken, als die Evolutionsbiologie, zumindest was spontanen Sex angeht. Da macht Frau eher ne Risiko, als ne Provideranalyse.

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    vor 8 Minuten schrieb thundercat:

    Ich kann den Spieß auch umdrehen und dann aufzählen, warum wir Frauen es viel schwerer haben einfach mal unkomplizierten sex zu haben.

    Nochmal: Es geht nicht um schwerer oder leichter.

    Es geht mir darum, warum Männer es so oft nicht auf die Reihe kriegen, obwohl es im Grunde einfach ist. 

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    In der evol.Psych. gibt es zuweilen das Problem genügend Probanden zu finden, weil diverse Studien darauf beruhen, dass man dafür Frauen braucht, welche die Pille nicht nehmen.

    Gerade im Zusammenhang zwischen Ovulation und Verhalten bzw. speziell Partnerwahl ist soweit ich weiß relativ viel geforscht worden.

    Frauen können es letztendlich nicht 'einfacher' haben aus ihrer Perspektive, da die Partnerwahl - wie hier schon indirekt angemerkt wurde - ein Optimierungsproblem ist: Möglichst guter Nachwuchs weil man nicht beliebig oft innerhalb eines Zeitraumes schwanger werden kann bzw. nicht beliebig viele Kinder versorgen kann. Von daher passt die Frau sich natürlich immer an das verfügbare Angebot an und ein Ergebnis davon ist Hypergamie bzw. ein Unterangebot an weiblichen Sexualpartnern für den durchschnittlichen Mann.

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    Ich finde es gar nicht so schlecht. Ich meine wenn ich selber ehrlich bin hat Wildchild doch ein paar Punkte getroffen. Schließlich stand ich schon in Räumen mit hunderten von Männern und kein einziger hat mich auch nur ansatzweise angezogen. Da muss doch ein Filter am Werk sein, den ich schlecht selbst beeinflussen kann. Habe noch keinen Mann unter solchen Bedingungen gehört, der nicht wenigstens ein paar Frauen sofort attraktiv fand.

    Klar gibt es 1000 Facetten und zu 100% trifft eine Theorie nie zu und jeder Mann sowie jede Frau ist anders. Darum lässt sich darüber streiten. Aber Tendenzen lassen sich durchaus erkennen. Als Bullshit möchte ich es jeden Falls nicht abtun.

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    @Wildchild:

    Als Vorschlag:

    Ich finde es toll, dass Du versuchst hier Deine Ansichten mitzuteilen und was produktives zu machen.
    Das ist sehr gut. Das machen nicht viele. 
    Und will Dich auch ermutigen, damit nicht aufzuhören.

    Du wirst merken, dass wenn Du bereit bist zu lernen und von dort ausgehend,
    Deine Ansichten anzupassen und Deine Meinung zu überprüfen,
    dass Du damit irgendwann immer mehr auf den richtigen Weg für Dich kommen wirst.

    Das braucht eine Menge Zeit, Übung, Training und Kalibration.

    Zurück. Zum Thema:

    die Frau hat Auswahl.

    Rein theoretisch ja.
    Nur sehe ich auch, dass viele Frauen zurecht Schwierigkeiten haben, einen "coolen" Typ zu finden.
    Klar gibt es die. Aber eben halt nicht wie Sand am Meer.

    Ausserdem möchte die Frau - so ist zumindest mein Verständnis bisher - sich mit einem Mann sicher fühlen.

    Zur These

    Es ist nun mal so, dass Männer von Natur aus ihren Samen weit streuen wollen.

    Da behaupte ich:

    Jeder mag mal so eine Zeit haben.
    Vor allem wenn er darauf stösst, dass man viele Frauen in seinem Leben in kurzer Zeit haben kann,
    mag man womöglich denken: Das ist es. Genau danach habe ich gesucht.

    Und je nachdem, wo man sich hinbewegen möchte,
    macht man die Entwicklung durch:

    Chode->Player->Seductor->Boyfriend.

    Ich lass hier mal den Pickup-Artist Begriff im Sinne von
    von jeder Frau eine gute Reaktion bekommen zu wollen, selbst man sich nicht mal wirklich im Moment für sie interessiert,
    weg.

    Weil ich diese Definition in manchen Kreisen auch schon mitbekommen habe und für überhaupt nicht richtig halte.
    Ich finde es geht einfach nur darum, dass wir Männer werden.

    Jedesfalls sollte man mit der Zeit von alleine schon attraktiver werden, ohne die Reaktionen noch zu brauchen.
    Man(n) strahlt eine gewisse Ruhe und Zufriedenheit aus.
    Und merkt auch, dass man den Ruf der Frau achten und sie respektieren sollte. 
    Man(n) hat es nicht mehr nötig, bei seinen Freunden oder vor anderen Männern damit anzugeben, dass man wohl so viele Frauen bekommen könne.
    Du hast ja schon gesagt, wie das bei Dir ist.

    Und konkret bei mir ist das so:

    Eine Frau einfach nur zu sehen und mit ihr poppen zu wollen, ist mir zu wenig.
    Ich will zumindest ein Sample von ihrer Persönlichkeit. Um zu sehen, ob das mir passt. 
    Zumindest solange ich nicht in einer monogamen Beziehung bin.

    Denn dann ist meine Freundin mir genug.
    Und bin mindestens schon geil auf sie, wenn wir uns nur unterhalten.
    Und ich weiss ihr geht es genau so.
    Klar, nicht jeder muss so ticken.
    Aber bei mir ist das immer so.

    Gleichzeitig wird dann auch klar, an dem einen oder anderen Punkt, ob es auch für die Frau passt. 
    Wir sollten die Gelegenheit nutzen, um etwas entstehen zu lassen.
    Daraus kann dann ein Close entstehen. Muss aber nicht.
    Es ist wie eine Art Tanz der männlichen weiblichen Energien.
    Etwas wunderbares.

    Und weibliche Energie ist einfach toll.
    Und wenn sie dann noch mit der männlichen tanz... que lindo. :-)

    Natürlich steigert das Angebot die Ansprüche. Würde ein durchschnittlicher Mann wirklich noch heimlich die fette 50-jährige von nebenan vögeln, 
    wenn er weiß, dass drei Straßen weiter 5 wesentlich attraktivere Muschis auf ihn warten? Wohl kaum.

    Natürlich sucht man sich mit der Zeit andere Frauen heraus, weil sich die Standards ändern.
    Wie ist das denn bei Dir mit der Persönlichkeit, Wildchild?

    Weil entweder habe ich das überlesen, oder ich höre nichts davon heraus.

    zu 

    die Frau sucht nach einem Beschützer.

    Ich denke, die Frau sucht nach einem Mann, mit dem sie sich sicher fühlt.
    Der nicht needy ist.
    Und zumindest schon einen gewissen Entwicklungsprozess durchlaufen hat.

    und natürlich möchte die Frau dann jemanden haben, falls sie sich für eine Beziehung entscheidet,
    der mit ihr längerfristig zusammen ist und auf den sie sich verlassen kann.
    Und der sie zudem respektiert, ihr zuhört und Integrität besitzt.

    Das Gedicht von Jorge Bucay fasst da ziemlich vieles gut zusammen:

    Zitat

    Ich will, dass Du mir zuhörst, ohne über mich zu urteilen.
    Ich will, dass Du Deine Meinung sagst, ohne mir Ratschläge zu erteilen.
    Ich will, dass Du mir vertraust, ohne etwas zu erwarten.
    Ich will, dass Du mir hilfts, ohne für mich zu entscheiden.
    Ich will, dass Du für mich sorgst, ohne mich zu erdrücken.
    Ich will, dass Du mich siehst, ohne Dich in mir zu sehen.
    Ich will, dass Du mich umarmst, ohne mir den Atem zu rauben.
    Ich will, dass Du mir Mut machst, ohne mich zu bedrängen.
    Ich dwill, dass Du mich hälts, ohne mich festzuhalten.
    Ich will, dass Du micht beschützt, aufrichtig.
    Ich will, dass Du Dich näherst, Doch nicht als Eindringling.
    Ich will, dass Du all das kennst, war Dir an mir missfällt.
        Dass Du es akzeptierst, versuch nicht es zu ändern
    Ich will, dass Du weisst, dass Du heute auch mich zählen kannst.
        Bedingungslos.
    - Jorge Bucay

    (Das Original in Spanisch:
    Quiero que me oigas sin juzgarme.
    Quiero que opines sin aconsejarme.
    Quiero que confíes en mí sin exigirme.
    Quiero que me ayudes sin intentar decidir por mí.
    Quiero que me cuides sin anularme.
    Quiero que me mires sin proyectar tus cosas en mí.
    Quiero que me abraces sin asfixiarme.
    Quiero que me animes sin empujarme.
    Quiero que me sostengas sin hacerte cargo de mí.
    Quiero que me protejas sin mentiras.
    Quiero que te acerques sin invadirme.
    Quiero que conozcas las cosas mías que más te disgusten.
    Quiero que las aceptes y no pretendas cambiarlas.
    Quiero que sepas que HOY cuentas conmigo… sin condiciones.
    – Jorge Bucay

    Ausserdem finde ich:

    Je weiter der eigene Entwicklungsprozess in reflektierter Manier durchschritten wurde,
    desto einfacher wird das ganze.

    Du lernst die subtilen Signale zu lesen.
    Du lernst Fehler zu vermeiden.
    Du lernst neues auszuprobieren und wieder Freude daran zu haben. Auch wenn Du mal Angst hast.
    Du kannst andere mehr respektieren, weil Du sie besser verstehst.
    Du kannst auch lernen, die subtilsten Signale zu lesen, auch wenn Du es wahrscheinlich nie auf Frauenlevel lernen wirst. :-)

    Wobei ich da aus einem anderen Kontext auf die Babies zurückkommen möchte:

    Ich meine, wie sehr könnte sich wohl eine Mutter um ihr Kind kümmern, wenn sie nicht die kleinsten Signale richtig lesen könnte?
    Bringt ja nichts, wenn das Baby Hunger oder Durst hat und man es wärmer anzieht, weil man denkt, das ist das Hauptbedürfnis des Kindes.
    Ich finde es bemerkenswert und das ist was richtig Schönes.

    Man kann auch lernen mit Augenkontakt Dinge zu erreichen, was andere nicht mal in einem stundenlangen Gespräch erreichen.
    Und wer hat mir diese Tipps gegeben? Frauen. Ohne die Frauen, die mir das beigebracht haben, wäre ich niemals dahingekommen, wo ich jetzt bin.

    Danke dafür, an die Frauen.

    Und danke an die Männer, dass wir so verrückt sind und einfach immer versuchen Lösungen zu finden.
    Wenn wir auch manchmal einfach nur zuhören und die Klappe halten sollten, ohne Ratschläge zu geben. :-)

    Zu:

    Die Frau kontrolliert die Qualität des Nachwuchses

    Der einzige Punkt, wo ich so gar nicht zustimme, ist das mit dem "Loser"-Gedanke.
    Das tausche ich einfach nochmal durch needy aus.

    Es klingt so negativ und als hätte man viel Wut in sich.
    Aber da kann ich auch voll daneben liegen. :-=

    (mir geht es aber nicht darum zu gewinnen), möchte einfach nur meine Gedanken, Deinen hinzufügen.
    Jeder kann sich das darausnehmen, was er möchte oder eben auch nicht. :-)

    Und wieder zurück zu Dir: 

    mir gefällt es, dass Du versuchst - für Dich - immer mehr die Wahrheit zu finden und was für Dich in Deine Realität passt.
    Und bereit zu sein scheinst, auch Deine Ansichten zu ändern, wenn sie durch neue, tiefergehende Ansichten auf den Kopf gestellt wurden. :-)

    Bin auf jeden Fall gespannt, wie Deine Entwicklung weitergeht. :-) :)

    Seductor76

    P.S.: 

    Zum "Rumheulen" von manchen Männern in den Foren, dazu halte ich es mit Jim Rohn:

    Don't wish it was easier -
    wish you were better.

    Auch wenn es natürlich nicht immer einfach ist, gelinde gesagt.
    Und klar kostet natürlich Aufwand und viel Verlust an Dopamin zuerst,
    mit umso mehr Cortisol. Aber irgendwann, ist es dann ganz anders... ;-)
     

    bearbeitet von Darkman
    Zitat: Einbettung fehlerhaft

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    Ich erlebe etwas ähnliches beim Tanzen. Also Paartanz. Eine Variante, wo man meist nur ein oder zwei Lieder mit demselben Partner tanzt und dann einen anderen nimmt. Die Mehrzahl der Leute tanzt fast die ganze Zeit. Es sind also sehr wenig Nichttänzer am Rand der Tanzfläche, von denen die meisten eine gewollte Pause machen, und viele Paare am Tanzen.

    Manchmal ist Frauenüberschuß. Dann steht man als Mann rum und wird plötzlich von Frauen angesprochen, ob man tanzen möchte. Meistens ist Männerüberschuß. Dann stehen 5 oder 10 Männer rum. Und stehen, und stehen. Die Partnerwechsel finden unter den tanzenden Paaren statt, in den Sekundenbruchteilen zwischen zwei Liedern. Frauen erreichen den Rand der Tanzfläche gar nicht, so ähnlich wie dieser Fluß mit den besoffenen Elefanten, der in der Wüste versickert.

    Die Männer haben keine Chance, eine Frau aufzufordern, weil da keine ist. Sie können auch nicht auf die Tanzfläche laufen, um näher an den sich lösenden Paaren zu sein, weil die ja tanzen. Und wenn sie nicht mehr tanzen, haben sie im Nu getauscht. Einzige Chance ist, daß ein Mann nach einem Lied mit Tanzen aufhört und die dazugehörige Frau nicht schnell genug aufs Klo rennt. Dann schlägt aber die Statistik zu, daß diese Frau näher an einem selbst als an einem der anderen Männer stehen muß, damit man sie überhaupt auffordern kann. Und dann muß sie immer noch ja sagen und nicht gerade "Pause" machen, die sie 30 Sekunden später zugunsten eines der Supertänzer, mit denen jede will, beendet.

    Nachdem ich das eine Weile beobachtet hatte, sehe ich das als Modell an wie es beim PU bzw. bei der Nicht-Tanz-Partnerwahl läuft.

    Ein Punkt ist mal: es ist scheißegal wie du tanzt, weil du kommst ja gar nicht dazu. Außer du gehörst zu den 10 Superfick^WSupertänzern, um die sich alle Mädels schlagen.

    Ob eine frei wird, kannst du nicht beeinflussen. Ob das gerade in deiner Nähe passiert, auch nicht. Selbst wenn sie mit dir tanzt, stehen schon 10 andere Typen bereit.

    Dazu kommt noch, im Nachtleben ist die Quote deutlich schlechter. Meist blickt man auf merkwürdige genetische Mutationen: An jedem Kitzler hängen mehrere Pimmel.

     

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    Danke für Eure Beiträge. Ja, wir beobachten alle, dass 10% der Männer 90% der Frauen vögeln. Einige gängige Erklärungsmodelle habe ich zusammengefasst. Vor über zehn Jahren war das Allgemeinwissen im amerikanischen PU.

    An der Grundtendenz hat auch die Pille nichts geändert. Mag sein, dass Frauen hormonbedingt nicht mehr ganz so krass auf bestimmte männliche Gesichtsmerkmale abfahren. Nichtsdestotrotz wird eine normal modebewusste Frau in aller Regel keinen miserabel gekleideten Mann ranlassen, während der Durchschnittsmann gar nicht merkt, dass die Klamottenfarben seines Schwarm fruchtbar zusammen passen. Nach wie vor würde jeder normale Mann ein HB6 sofort auf dem Schreibtisch durchnehmen, während ein Mädel selbst einen HG10 erstmal zwei Stunden auf soziale Kompetenzen testet und im Zweifelsfall abschießt. Diese Grundtendenzen gibt es und da kann sich eine Frau tausend Pillen reinknallen. 

    Solche Sachen erschweren dem Mann das Sexualleben und das wollte ich strukturiert zusammenfassen, damit Männer wissen, worauf sie achten sollen. Den zweiten Teil schenke ich mir, da mir die Diskussion keinen Mehrwert geboten hat. 

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      • Haha, ne keine Sorge, ich denke auch nicht dass das so gemeint war. Eher man sollte den Druck rausnehmen dann kommt es von ganz alleine.
      • Werd kein Innergame-Typ der verdrängt, dass es ihm ums ficken geht.
      • @doktordaygame Ich denke du hast recht, mein größtes Problem ist zur Zeit das mit dem Selbstbewusstsein (bzw nicht zur Zeit sondern schon sehr lange).  Und es ist vermutlich nicht so schwarz-weiß wie ich es dargestellt habe, ich denke aber dass Selbstbewusstsein einen sehr großen Aspekt generell ausmacht. Das Problem was ich mit Pua hatte war, dass ich mir die Sachen durchgelesen habe, und auch versucht habe etwas anzuwenden, aber das die Situationen eher noch verschlimmert hat. Denke es bringt mir im Moment jedenfalls, am meisten an mir selbst zu arbeiten, unabhängig von Frauen approachen etc. Zu dem Buch, ich finde das Buch ziemlich genial, aber ich bin nicht mit allem darin einverstanden. Müsste es jetzt nochmal durchschauen um auf die Sachen einzugehen, aber die Kernaussage die ich aus dem Buch für mich habe ist eben das mit dem Selbstbewusstsein.Dass das jetzt Redpill stuff ist wusste ich nicht, ich habe mit damit auch nicht so richtig beschäftigt. Das was ich über Redpill gelesen habe kommt mir schon etwas zu negativ vor.    @seductor76 Auf welchem Level ich bin weiß ich nicht. Ich bin auf jedenfall viel besser als vor 2 Jahren, und vor 2 Jahren war ich viel besser als 2 Jahre davor etc.. Nur bin ich mit dem ist-Zustand nicht wirklich zufriegen, wobei es auch nicht grad mega scheiße ist, hab halt hier und da mal paar Sachen am laufen. Das meiste kommt aber nicht dadurch, dass ich Pua gelernt habe. Sondern einfach mit der Erfahrung. Ich habe eine gewaltige AA, die ich nicht wegkriege (vermutlich mangels Selbstbewusstsein), und ich muss gestehen, dass ich daran auch nicht genug gearbeitet habe. Sobald ich mit Frauen in gute Gespräche verwickelt bin sieht es eigentlich immer ganz gut aus bis ich irgendwelche komplett bescheuert Sachen mache, und mich teilweise selber torpediere (Wie ich vorher beschrieben hatte). Was natürlich nicht ständig passiert, aber ab und zu. Schwer zu erklären wie ich das meine. Aber du hast mit diesem "Teacher-Blackboard-Effect" ganz gut beschrieben, wobei es hier keinen Lehrer gibt, sondern man liest sich halt was durch, denkt man versteht es, und in der Situation ist man dann total überfordert. Manchmal gibt es so Aha-Momente, wo man etwas auf einmal versteht, wobei man es vorher sachlich gesehen auch verstanden hat (ich weiß nicht ob man versteht was ich meine), nur man fühlt es dann. Und bei Pua ist es so, ich fühle das einfach nicht. Ferner ist mir aufgefallen, wenn ich mich mit einem Mädel gut verstehe, dann wende ich extrem viel von dem Pua-Stuff an, aber nicht weil ich es da gelesen habe, sondern ka weil ich so bin? Ich muss erstmal meine Baustellen genau erkennen, einfach random das durchlesen bringt mir gefühlt nicht viel. Das ist das was ich im ersten Post meinte, ich habe es nur verallgemeinert, ja man neigt dazu seine eigene Ansicht als für alle gegeben zu sehen. Zu der neuen Baseline, das ist ja genau was ich meine, "ich bin nicht gut genug" das muss weg und ersetzt werden. Genau daran habe ich halt angefangen zu arbeiten. Denke das ist auch der mit Abstand größte Aspekt der mir im Weg steht (nicht nur mit Frauen sondern mit sehr vielen Sachen). Ansonsten zu der Sache mit dem Spaß mit Frauen, das geht schon klar, als Bsp: hatte letztens ne Messe mit Hostessen an unserem Stand, und habe mit denen halt viel rumgeblödelt/geflirtet, irgendwann hat die eine angefangen mich über Sex auszufragen, und mir auch Sachen von sich erzählt (oh Gott wieso erzähl ich sowas einfach so dann als nächster Satz ^^ ). Also ich bin nicht so Ergebnis orientiert.  
      • Diese Aussage ist ungefähr so richtig wie: "Die einzige wirklich wichtige Eigenschaft beim Tennis ist Kraft im Arm." Es gibt einfach keine Wunderpille! Hört mal bitte alle auf mit den ganzen Versuchen, PU zu "vereinfachen", "auf das wichtigste runterzubrechen" oder ähnlichem. Da ist schon von vornherein zu viel Schwarz-weiß-Denken dabei. Des weiteren sehe ich es ständig (das ist jetzt nicht nur auf diesen Beitrag bezogen), dass Leute aus ihren persönlichen Erfahrungen allgemeingültige Gesetze ableiten wollen. Selbstbewusstsein ist vor allem für die Leute wichtig, denen es fehlt und die deshalb mit AA u.ä. zu kämpfen haben. Es gibt aber genauso Leute, die vor Selbstbewusstsein nur so strotzen und die an mangelnder sozialer Intelligenz leiden (und wo meistens auch andere Leute unter deren mangelnder Sozialintelligenz leiden).
        Für Dich, Repor, scheint es allerdings zur Zeit(!) das wichtigste Thema zu sein, also mach damit auf jeden Fall weiter. Du scheinst auf einem guten zu sein und Dich gerade ordentlich zu verbessern, also unbedingt dranbleiben und weitermachen!   Ich sehe das überhauptnicht als Problem, sondern als Selbstverständlichkeit. Die Leute wollen Erfolge bei Frauen und kein mehrjähriges Studium der theoretischen Verführungskünste. Wenn Du einen Volkshochschulkurs in Französisch belegen wolltest, ginge es Dir ja wahrscheinlich auch darum, Deine Sprech- und Verständnisfertigkeiten zu verbessern, und nicht, Dich monatelang in die grammatischen Grundlagen romanischer Sprachen einzuarbeiten. Meiner Meinung nach ist die Hauptschwierigkeit, sich aus den ganzen, oft heftig widersprechenden Quellen die nützlichen herauszusuchen, und vor allem, sie auch wieder loszulassen, wenn sie einen nichtmehr weiterbringen. Die meisten Informationen werden von Leuten in die Welt gesetzt, denen ich für mich grundlegende Erkenntnisse abspreche. (Im Umkehrschluss muss ich aber auch davon ausgehen, dass ich auch noch viele Erkenntnisse haben kann.) Und was es auch immer mehr zu geben scheint, sind Möchtegern-Geselschaftskritiker, die ihr PU-Halbwissen zur Propagierung reaktionärer Frauenbilder u.ä. missbrauchen und sich dabei fühlen, als hätten sie "verstanden, was dahinter steht" und alle anderen nicht. Deshalb nennen sie das dann Rote Pille und kotzen sich im Internet mit anderen Hängengebliebenen über die "Feminisierung" der Welt aus anstatt einfach mal rauszugehen und Frauen anzusprechen.
        Warum ich das erwähne? Weil die alle dieses Tomasi-Buch gelesen haben und ihnen das offensichtlich nicht gutgetan hat.
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