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    Ich bin jetzt nicht extrem introvertiert, aber typisch ich wäre beispielsweise dass ich in der Schule viel mit 2-3 sehr guten Freunden rede und mit den anderen aus der Klasse so gut wie garnicht. Nicht aus Schüchternheit sondern weil ich meine Jungs viel korrekter finde als den Rest. 

    Dennoch wirke ich vermutlich recht selbstbewusst. Ist es tatsächlich so dramatisch eher introvertiert zu sein, wie immer gesagt wird? 

    bearbeitet von Benutzernameundso

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    Es ist ein sehr nachvollziehbarer Irrglaube, extravertierte Männer hätten es leichter in der Verführung. Extraversion hilft einem bei den Anfängerproblemen, insbesondere beim ansprechen, weshalb es wohl die meisten als besser betrachten. Spätestens in der Comfortphase drehen sich die Vorteilsverhältnisse aber um. Das könnte vielleicht erklären, warum die Introvertierten oft entweder richtig gut oder richtig schlecht sind, während die Extravertierten eher gut anfangen aber schnell steckenbleiben.

    Extraversion bedeutet auch nicht zwangsläufig mehr Freunde und schon garnicht einen höheren sozialen Stand. Der Gruppenführer ist der, zu dem alle reden, nicht der, der zu allen redet. Nebenbeibemerkt wollen viele extravertierte Frauen lieber einen introvertierten Mann. Teil die Menschen einfach mal in der Mitte in extra- und introvertierte. Fast alle Frauen, die auf der extravertierten Seite stehen, suchen sich einen Mann, der stiller ist als sie, damit er ihnen Halt geben kann.

     

    Das ganze haben wir vor genau einem Jahr auch schonmal durchgekaut. Falls sich das jemand antun will:
    https://www.pickup-tipps.de/community/topic/14671-pickup-die-optik-und-intro-extroversion/

     

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    vor 20 Minuten schrieb DoktorDaygame:

    Es ist ein sehr nachvollziehbarer Irrglaube, extravertierte Männer hätten es leichter in der Verführung. Extraversion hilft einem bei den Anfängerproblemen, insbesondere beim ansprechen, weshalb es wohl die meisten als besser betrachten. Spätestens in der Comfortphase drehen sich die Vorteilsverhältnisse aber um. Das könnte vielleicht erklären, warum die Introvertierten oft entweder richtig gut oder richtig schlecht sind, während die Extravertierten eher gut anfangen aber schnell steckenbleiben.

    Extraversion bedeutet auch nicht zwangsläufig mehr Freunde und schon garnicht einen höheren sozialen Stand. Der Gruppenführer ist der, zu dem alle reden, nicht der, der zu allen redet. Nebenbeibemerkt wollen viele extravertierte Frauen lieber einen introvertierten Mann. Teil die Menschen einfach mal in der Mitte in extra- und introvertierte. Fast alle Frauen, die auf der extravertierten Seite stehen, suchen sich einen Mann, der stiller ist als sie, damit er ihnen Halt geben kann.

     

    Das ganze haben wir vor genau einem Jahr auch schonmal durchgekaut. Falls sich das jemand antun will:
    https://www.pickup-tipps.de/community/topic/14671-pickup-die-optik-und-intro-extroversion/

     

    Aber rein logisch betrachtet wäre es dann doch garkein Irrglaube. Ich behaupte mal einfach, dass es deutlich mehr introvertiert Frauen gibt, als extrovertiert Männer. So gesehen hat man es als extrovertierter leichter. 

    Ich stehe vorallem auf schüchterne introvertierte Frauen. Laut dir stehen diese dann ja eher auf extrovertierte Männer. Wäre es also schlau, mich etwas extrovertierter zu entwickeln? 

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    vor 30 Minuten schrieb Benutzernameundso:

    Ich stehe vorallem auf schüchterne introvertierte Frauen.

    Stehst Du auf sie, weil sie schüchtern und introvertiert sind? 
    Oder stehst Du auf sie, weil Du Dich selbstbewusster fühlst, wenn sie so ist?

     

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    vor 27 Minuten schrieb Neice:

    Stehst Du auf sie, weil sie schüchtern und introvertiert sind? 
    Oder stehst Du auf sie, weil Du Dich selbstbewusster fühlst, wenn sie so ist?

     

    Definitiv weil sie schüchtern ist. Mir gefällt diese ruhige Art einfach die die meisten schüchternen Mädchen nunmal haben. Außerdem ist oft bei Mädchen in ihrer Vergangenheit irgendetwas passiert, wodurch sie schüchtern wurde. Mit schüchternen Mädchen habe ich erfahrungsgemäß auch eigentlich nie Streit oder ähnliches. Ein sehr extrovertiertes Mädchen wirkt auf mich auch sexuell viel weniger anziehend

    bearbeitet von Benutzernameundso

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    vor einer Stunde schrieb Benutzernameundso:

    Ich behaupte mal einfach, dass es deutlich mehr introvertiert Frauen gibt, als extrovertiert Männer. So gesehen hat man es als extrovertierter leichter. 

    Ich stehe vorallem auf schüchterne introvertierte Frauen. Laut dir stehen diese dann ja eher auf extrovertierte Männer.

    Nein, entspricht alles nicht meiner Erfahrung.

    vor einer Stunde schrieb Benutzernameundso:

    Wäre es also schlau, mich etwas extrovertierter zu entwickeln?

    Nein, dann würdest Du Dich wahrscheinlich verstellen.

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    vor 2 Minuten schrieb DoktorDaygame:

    Nein, entspricht alles nicht meiner Erfahrung.

    Nein, dann würdest Du Dich wahrscheinlich verstellen.

    Hab nochmal deinen Post überlesen, stimmt du meintest extrovertierte Frauen stehen auf introvertierte Männer und mehr nicht. 

    Verstellen habe ich keineswegs vor, wenn dann eher Richtung Persönlichkeitsentwicklung. 

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    Introvertiertheit-autismus ist ein Zustand wie Extrovertiertheit- kompensierende Extrovertiertheit!

    Das kannst du ändern, denn die Lösung liegt in dir...

    Beispiel: Introvertierte Menschen hassen smalltalk, sie interessieren sich mehr für die "für sie" wichtigere themen...
    Das heisst allgemein, sie nehmen das leben sehr ernst...und da liegt der Knackpunkt! Das Leben ernst nehmen ist nicht wirklich fördrlich für deine emotionale Entwicklung.. aber gut ja wir sind ja von haus aus so konditioniert worden, deswegen kann mans auch niemanden vorwerfen!

    aber ich wette, wenn du dir jeden Tag sagst, ich lieb mich, alles ist gut, und dinge loslässt die du nicht ändern kannst, dann wird sich deine Personality automatisch öffnen, auch nur mal um übers Wetter zu labern

    PS: ich zähle mich selber zu den Intros, deswegen kann ich das Thema aus meiner eigenen Entwicklung und Erfahrung gut nachvollziehen

    bearbeitet von poporella

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    Ob man aus einem introvertierten Menschen einen extrovertierten Menschen machen kann und umgekehrt, wird allgemein aber ziemlich deutlich verneint. 

    Sie gilt als angeboren und ziemlich stabile Persönlichkeitseigenschaft. 
    Dahinter steckt auch eine messbare unterschiedliche Verarbeitung von Reizen des Gehirns. 

    Ich würde auch nicht unterschreiben, dass introvertierte Menschen das Leben ernster nehmen als extrovertierte Menschen. Das passt schon von der Definition nicht und ist keine Eigenschaft von introvertierten Menschen, auch wenn sie leichter zu Depressionen neigen. Was sie dann aber zu einem introvertierten Menschen mit Depression macht. 

    Dabei kann ein Introvertierter durchaus lernen, aus sich heraus zu gehen. 

    Was Du allerdings nicht ändern wirst, ist wie er Energie tankt. Das holt er sich immer aus dem Rückzug, aus der Stille. Du wirst einen erledigten Intro nicht in eine Gruppe mit 40 Leuten werfen können und danach kommt der mit Energie wieder raus. Das ist eine Eigenschaft, die extrovertierte Menschen haben. Die ziehen sich daraus Energie. 

    Ich denke, da schmeißt Du ein paar Themen mit rein, die erstmal nichts mit Introvertiertheit zu tun haben, sondern weitere Themen betreffen. 

    Aus PU Sicht sehe ich es wie @DoktorDaygame

    Sicher hat es ein Extrovertierter im ersten Schritt leichter. Vor allem in Umgebungen, wo hohe Energie herrscht (Club, Tanzfläche). Aber da kann ein Introvertierter lernen und sich anpassen oder einen Stil entwickeln, der ihm liegt. Dafür hat er oft in anderen Bereichen Vorteile, z.B. Comfort. Jemand, dem das überhaupt nicht liegt, bekommst Du das auch nicht beigebracht. 

    Ich persönlich kann im Club aufdrehen, bin aber auch introvertiert. Hat Vorteile. Ich suche eher extrovertierte Freundinnen, damit muss ich nicht viel machen und sie gleichen den Teil aus, wenn es drauf ankommt. Dafür kann ich sie ziemlich gut Erden, einen ruhigen Pol bilden. Ich kenne Mädels, die wie so ein Flummi durchs leben hopsen und ich finde es toll, mit ihnen auszugehen und mal richtig aufzudrehen. Aber wenn sie dann bei mir sind, bezeichnen sie es wie einen kleinen Urlaub, weil ich sie mal richtig runter bringe und sie zur Ruhe kommen. Das funktioniert nicht, wenn man keine gute Verbindung aufgebaut hat. 

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    "Ob man aus einem introvertierten Menschen einen extrovertierten Menschen machen kann und umgekehrt, wird allgemein aber ziemlich deutlich verneint. "

    Das geht, eindeutig, wenn der Mensch seine Innere Einstellung zu sich selber ändert... Introvertiertheit ist ne Blockade das Leben leicht zu sehen... es fehlt an Manivestationen in die andere Richtung, und oft Selbstliebe.. ich merk das an meinem eigenen Entwicklungsprozess

    Du kannst jedes beschriebene Blatt neu beschreiben, alles ist reversibel...sogar alle von der Schulmedizin postulierten "Krankheiten" sind reversibel, die als unheilbar gelten.. Krebs ist da zb auch ein Kinderspiel

    bearbeitet von poporella

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    Das kannst Du so sehen und Deinen eigenen Entwicklungsprozess als Beweis sehen. 
    Genauso wie man Krebs als Kinderspiel sehen kann. 

    Generell fahren Menschen glaube ich aber nicht schlecht damit, wenn sie Introversion nicht als Krankheit sehen oder bei Krebs zum Arzt rennen. Zumindest als alternatives Handlungsspektrum. 

    Ich glaube übrigens, dass Du da ein paar Sachen aus Deiner Perspektive in das Thema "Intro" mit rein wirfst, die erstmal mit der Eigenschaft wenig zu tun haben. Deswegen kannst Du an denen auch ganz gut arbeiten.

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    Problem ist mal wieder, dass frei mit Begriffen herum geworfen wird.

    Intro- und Extra(!)version sind recht stabile Persönlichkeitsmerkmale. Aber vieles was Laien damit assozieren ist es nicht.

    Fazit:

    Am 19.4.2019 um 14:12 schrieb Benutzernameundso:

    Ist es tatsächlich so dramatisch eher introvertiert zu sein, wie immer gesagt wird? 

    Natürlich macht es einen Unterschied. Ist am Ende aber scheißegal.

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    Ich würde mich eher als introvertiert bezeichnen. Früher war ich sehr schüchtern und zurückhaltend. Allerdings lernt man nur später, daß man manche Dinge nicht fürchten muss und auch extrovertierte auf unbekanntem Terrain nicht erfolgreicher sind, wenn man sich nicht scheut es zu betreten. Damit bin ich heute zwar immernoch introvertiert aber nicht mehr so schüchtern.

    Es gab auch schon Mädels, die sich gewundert haben, daß jemand der so viele Ruhe ausstrahlt so unverzüglich zum KC angesetzt hat. Denke aber das die vielleicht vorher nur die Draufgängertypen kannten, denen alles egal war. 

    Ich würde sagen ich ziehe beide Arten von Frauen an, allerdings melden sich die extrovertierten meist zuerst durch ihre Art.

    Damit meine Meinung ganz klar, nein Introvertiertheit kommt nicht schlechter an, Du musst deine Stärken eben an den richtigen Stellen ausspielen. 

     

    bearbeitet von Nets

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    Hallo,

    genauso wenig, wie eine leise Stimme etwas mit schlechter Rhetorik zu tun hat (siehe Klaus Kinski, wenn er bedrohlich flüstert), hat auch die introvertierte Persönlichkeit mit fehlender Ausstrahlung zu tun. Ich wage mal die These, dass es beim Thema Pick Up gar keine Rolle spielt. Außerdem muss man auf der Bühne des Lebens nicht immer sein Innerstes nach außen kehren und sollte das auch nicht. Zum Beispiel ist bekannt, dass viele große Unterhaltungskünstler privat sehr introvertierte und fast schon schwermütige Menschen waren (etwa Heinz Erhardt, Jimi Hendrix oder Charlie Chaplin).

    Und wie sieht's mit den Frauen aus? Zurückhaltende Frauen sind nicht immer introvertiert oder schüchtern, da gibt es alle Möglichkeiten der Persönlichkeiten, die sich auch hinter der Stillen Fassade verbergen können, von abwartend manipulativ-analysierend (mit stark verzögerten Reaktionen) bis zu sehr selbstbewussten Persönlichkeiten, die einfach in sich ruhen und genüsslich mal die Klappe halten, während andere sich mit ihrem Getue selbst disqualifizieren. Fürwahr - stille Wasser sind tief und wollen erforscht werden.

    Liebe Grüße,

    Henry

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    Am 21.4.2019 um 09:35 schrieb Neice:

    Das kannst Du so sehen und Deinen eigenen Entwicklungsprozess als Beweis sehen. 
    Genauso wie man Krebs als Kinderspiel sehen kann. 

    Generell fahren Menschen glaube ich aber nicht schlecht damit, wenn sie Introversion nicht als Krankheit sehen oder bei Krebs zum Arzt rennen. Zumindest als alternatives Handlungsspektrum. 

    Ich glaube übrigens, dass Du da ein paar Sachen aus Deiner Perspektive in das Thema "Intro" mit rein wirfst, die erstmal mit der Eigenschaft wenig zu tun haben. Deswegen kannst Du an denen auch ganz gut arbeiten.

    du bist es der das als Krankheit sieht, nicht ich! Es ist ein Zustand, genauso wie Krebs ein reversibler Zustand und keine Krankheit ist!

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    PS: Introvertierte sind sehr logisch. Das heisst sie nehmen sich selber zu ernst... Das ist ein Ego Zustand...den man loslassen kann:

    Sedona Methode: Find ich grossartig, besser als die meisten Therapien, weil letztendlich kannst nur du dich ändern, wenn du dich dafür öffnest, aus deiner Opferrolle, veropftheit, Ängsten, unsicherheiten...usw rauskommen, wenn du das willst und der der dir am meisten im Weg steht emotional annimst!

    https://www.amazon.de/Die-Sedona-Methode-emotionalem-befreien-verwirklichen/dp/3935767781/ref=asc_df_3935767781/?tag=googshopde-21&linkCode=df0&hvadid=310584922441&hvpos=1o1&hvnetw=g&hvrand=12456322259608180960&hvpone=&hvptwo=&hvqmt=&hvdev=c&hvdvcmdl=&hvlocint=&hvlocphy=9044685&hvtargid=pla-564447763850&psc=1&th=1&psc=1&tag=&ref=&adgrpid=65851437550&hvpone=&hvptwo=&hvadid=310584922441&hvpos=1o1&hvnetw=g&hvrand=12456322259608180960&hvqmt=&hvdev=c&hvdvcmdl=&hvlocint=&hvlocphy=9044685&hvtargid=pla-564447763850

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    vor 1 Stunde schrieb poporella:

    PS: Introvertierte sind sehr logisch. Das heisst sie nehmen sich selber zu ernst... Das ist ein Ego Zustand...den man loslassen kann:

    Sedona Methode: Find ich grossartig, besser als die meisten Therapien, weil letztendlich kannst nur du dich ändern, wenn du dich dafür öffnest, aus deiner Opferrolle, veropftheit, Ängsten, unsicherheiten...usw rauskommen, wenn du das willst und der der dir am meisten im Weg steht emotional annimst!

    https://www.amazon.de/Die-Sedona-Methode-emotionalem-befreien-verwirklichen/dp/3935767781/ref=asc_df_3935767781/?tag=googshopde-21&linkCode=df0&hvadid=310584922441&hvpos=1o1&hvnetw=g&hvrand=12456322259608180960&hvpone=&hvptwo=&hvqmt=&hvdev=c&hvdvcmdl=&hvlocint=&hvlocphy=9044685&hvtargid=pla-564447763850&psc=1&th=1&psc=1&tag=&ref=&adgrpid=65851437550&hvpone=&hvptwo=&hvadid=310584922441&hvpos=1o1&hvnetw=g&hvrand=12456322259608180960&hvqmt=&hvdev=c&hvdvcmdl=&hvlocint=&hvlocphy=9044685&hvtargid=pla-564447763850

    Danke, werd ich die Tage mal lesen

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    vor 16 Stunden schrieb sasteb:

    Das sage du und Neice mal den knapp 250.000 jährlich alleine in Deutschland, die an Krebs sterben (Tendenz steigend). Und den ungezählten Medizinern, die das mit all ihrem Fachwissen nicht verhindern können. Denen müsstet ihr also nur mal den Trick verraten, wie dieser "Zustand reversibel" ist. Der nächste Nobelpreis ist euch gewiss!

    sie wissen es halt nicht besser, was ist das mein Problem? Meine Erfahrung ist eine ander! Ganz ohne Geld, was kostet durchschnittlich so ne Chemo?! Ach ja und da ist auch noch das internet für diejenigen, die keine Opferrolle spielen wollen unterhalb der Ärzte Meinung, und das ist nur eine Meinung...Schulmedizin gibt selber zu nicht wissenschaftlich zu sein...

    bearbeitet von poporella

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    Am ‎27‎.‎04‎.‎2019 um 20:18 schrieb poporella:

    PS: Introvertierte sind sehr logisch. Das heisst sie nehmen sich selber zu ernst... Das ist ein Ego Zustand...den man loslassen kann:

     Ich würde es eher so sehen, daß sie besser zur Logik fähig sind, da sie nicht ständig von äußeren Umständen abgelenkt werden. Damit relativiert sich an dieser Stelle alles.

    Die Kehrseite der Medaille ist nämlich, daß der Extrovertierte seine Energie in der Regel nicht aus dem Alleinsein schöpfen kann und die logische Konsequenz ist dann, wenn es bei mal nicht läuft, daß er in sich zusammenfällt. Z.b. weil die Energie fehlt und glaube mal nicht, daß es da nicht Leute gibt, die sich in der Situation nicht mindestens genauso ernst nehmen. Im Gegenteil, ich habe da schon soviel Selbstmitleid gesehen, daß es für die Außenstehenden kaum zu ertragen ist, weil auch damit geht dieser Typus, dann überdimensional nach außen hausieren. Das ist in meinen Augen  eine Frage des restlichen Charakters, ob Du die Tendenz, Dich zu ernst zu nehmen hast oder nicht.

    Ich kann mich zum Beispiel sehr gut selbst veralbern oder über mich Lachen und ich brauche dafür nichtmal Zuschauer.

    Ich gebe Dir allerdings recht, das was Du damit verbindest sind Egozustände, die man loslassen kann, das gilt aber für Intro- und extrovertierte Menschen gleichsam.

    bearbeitet von Nets

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    Am 29.4.2019 um 13:48 schrieb Nets:

     Ich würde es eher so sehen, daß sie besser zur Logik fähig sind, da sie nicht ständig von äußeren Umständen abgelenkt werden. Damit relativiert sich an dieser Stelle alles.

    das sind zwei paar Schuhe ...Bzw es gibt ne Menge extrovertierte gute Geschäftsleute..Und dafür braucht man auch Logik.

    Gesunde Extrovertiertheit heisst einfach nur sein Ego/ Selbstwert-Glauben in Gesellschaft loslassen zu können, und sich frei unfiltriert zu verhalten...mehr nicht.. So denk ich darüber

    bearbeitet von poporella

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    vor 39 Minuten schrieb poporella:

    Gesunde Extrovertiertheit heisst einfach nur sein Ego/ Selbstwert-Glauben in Gesellschaft loslassen zu können, und sich frei unfiltriert zu verhalten...mehr nicht.. So denk ich darüber

    Das Problem ist halt, dass Deine Definition nicht ganz zur allgemeinen Definition passt.
    An der Stelle wird es halt schwer auf eine Linie zu kommen. 

    Um einfach mal eine andere Ebene rein zu werfen: http://www.terrapie.de/assets/images/Eysenck.gif

    Dann ist das Thema ja auch nicht schwarz-weiß. Nicht jeder ist nur introvertiert oder extrovertiert in allen Situationen. Und dann gibt es noch Leute, die beides sein können. 

    Hast Du einen extrovertierten Menschen, der aus Angst, Unsicherheit und negativer Erfahrung in Gesellschaft den Mund nicht aufmacht, dann bekommst Du das hin. Ich wäre aber nicht so sicher, dass man einen emotional stabilen introvertierten Menschen dazu bekommt, plötzlich als Animateur auf Singlereisen seinen neuen Traumjob zu finden, wenn er es nur schafft, sich ungefiltert zu verhalten. 

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    vor 16 Stunden schrieb poporella:

    das sind zwei paar Schuhe ...Bzw es gibt ne Menge extrovertierte gute Geschäftsleute..Und dafür braucht man auch Logik.

    Für mich nicht. Ich habe auch den extrovertierten nicht grundsätzlich die Fähigkeit zur Logik abgesprochen. Ich bin auch der Meinung, daß ein introvertierter sich nicht weniger unfiltriert verhalten muss, aber er orientiert grundsäzlich stärker  an seinem Innenleben und nicht am äußeren Einfluss. Es ist wie immer im Leben. Jede Sicht hat Vorteile und niemand hat gerne, wenn der andere Vorteile hat. Im Großen und Ganzen gleichen sich die meisten Dinge irgendwo aus.

    Wenn wir bei deinem Geschäftsmann bleiben.... - Um ein guter Geschäftsmann zu sein braucht man ein Mindestmass an Logik, man braucht aber oftmals auch ein wenig Showtalent, was davon z.B. davon abhängig sein kann ist ob und wie Du jemanden etwas verkaufen musst. 

    Die Frage des Threaderstellers war, ob Introvertiert so schlecht ankommt und ich sehe für beide Seiten Vorteile.

    Damit ist für mich die Antwort klar "Nein".

    vor 16 Stunden schrieb poporella:

    Gesunde Extrovertiertheit heisst einfach nur sein Ego/ Selbstwert-Glauben in Gesellschaft loslassen zu können, und sich frei unfiltriert zu verhalten...mehr nicht.. So denk ich darüber

    Das ist ok. Ich würde da dem Introvertierten nicht die Fähigkeit des Könnens absprechen, sondern eher ob er will. Man muss sich nicht frei und unfiltriert verhalten nur weil man sich nicht an äußeren Einflüssen orientiert. Das wäre für mich eher eine Frage, wie weit bin ich mit mir selbst im reinen, daß ich anderen meine Bedürfnisse klar kommuniziere. Manche tun das von sich aus und in vielen  Situationen, andere nur wenn sie gefragt werden oder sie es als nötig erachten. 

     

    bearbeitet von Nets

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    Am 10.5.2019 um 22:14 schrieb Neice:

    Das Problem ist halt, dass Deine Definition nicht ganz zur allgemeinen Definition passt.
    An der Stelle wird es halt schwer auf eine Linie zu kommen. 

     

    das ist meine ERfahrung, sie klassifizieren eh alles in Schubladen, weil sie nicht hollistisch denken, weil sonst bräuchte man keine Ärzte ausser Chirurgen...

    Meine Erfahrung, jeder chronisch psychische Zustand ist reversibel, wenn man das will..sowas verkaufen Ärzte nicht, weil dann bräuchte man sie nicht... Deswegen wird auch jede Krankheit oder Verhaltensweise in Schubladen gepackt, weil man einfach nicht ganzheitlich an die Sache ran gehen kann, wenn man business machen will

    bearbeitet von poporella

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    PS: lasst doch euren Widerstand einfach los, und schaut was passiert..holt euch Sedona Methode, oder Letting go...oder anderen Stuff der euch zeigt wie man loslassen kann, wenn ihr denkt ja bischen offener und easy going würd ich schon sein.

    Der erste Schritt wäre, Widerstand loszulassen zu anderen Erfahrungen...nur so 2cents von mir

    bearbeitet von poporella

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      • Ist sicher der Klassiker.  Aber die meisten Männer rennen auch wieder in die erstbeste Beziehung, in der es irgendwie passt.  Die Frage ist halt, welche Optionen man(n) hat. Und die sehen nicht so schlecht aus.  Aber ich rede halt über Optionen. Man muss sie halt nutzen und sich auf die Dinge konzentrieren, die funktionieren. Wenn ich die Wahl hätte, Morgen im Körper einer 48-jährigen Frau oder eines 48-jährigen Mannes aufzuwachen, nehme ich den Mann. Und ich garantiere Dir, dass ich spätestens mit 49 kein Problem habe, an 30-35-jährige SingleMoms dran zu kommen und mir da auch noch die raus picken kann, die sich gut gehalten habe.  Gibt mir 2 Jahre mehr und ich komme an 20-30-Jährige dran.    
      • @Neice Ich sehe das nicht so rosig wie Du. Wenn ein Mann Kinder hat und geschieden ist, wird er für die Frauenwelt ja nicht gerade superattraktiv. Für Frauen die selber eigene Kinder wollen ist er eh raus. Dann bleiben noch die wenigen Frauen die keine Kinder wollen. Aber ob die dann einen nehmen der selber Kinder hat mit den ganzen zeitlichen und finanziellen Restriktionen denen er unterliegt ? Die neben dann wohl lieber einen ohne "Altlasten". Am Schluss bleibt die geschiedene Frau mit eigenen Kindern. und das gibt dann irgend so ein Patchwork Ding. Ok, (kurzfristig) rumvögeln kann er natürlich. Aber was gescheites zu finden, das dann langfristig funktioniert.... good luck.
      • Man kann jetzt wild spekulieren und das sind nur persönliche Eindrücke:  Mein Eindruck ist, dass sowohl Männer als auch Frauen nach den ersten 3-4 ernsten und längeren Beziehungen ein wenig "desillusioniert" werden. Plötzlich kickt bei Frauen ohne Kinder mit Kinderwunsch (und lauter Freundinnen mit Kindern) eine gewisse Dringlichkeit rein. Es wird wesentlich fokussierter gedated mit "Anforderungskatalog". Die Dringlichkeit ist bei Männern dann zwar auch da, aber nicht so heftig.  Spätestens wenn die 4-5 Beziehung mit Kind um die Ohren fliegt, geht das aber radikal auseinander:  Beide Seiten kommen ganz gut zurecht. Wenn ein Mann nun sich mit 35-40 gut gehalten hat (und selbst wenn nicht, kann er da in 6-12 Monaten hin kommen), dann steht ihm alles von 20-45 offen. Er hat keine Lust auf Stress mit ner Frau (das hat er mit der Kindsmutter), er hat keinen Bock auf weitere Kinder (er hat ja welche). Die Jungs entwickeln dann schon einen ganz guten "don't fuck arround with me" Frame.  Mach Dir wirklich mal den Spaß in Google Bildersuche "Kindergarten Mütter" einzugeben und mal die Bilder durchzuschauen. Da sind noch viele unter 30 drauf. Da findest Du kaum noch Targets. Fettige Haare. Fetter Arsch. Schlabberklamotten. Und das wird dann gegenseitig auch noch als "normal" artikuliert. Jetzt schlag da noch mal 10 Jahre drauf.  Warum sollte ein Mann, der sportlich schlank ist und voll im Leben steht mit solchen Frauen was anfangen? Vor allem wenn er jetzt nicht den Fokus "glücklich bis ans Lebensende" oder "Mutter meiner Kinder" hat?  Gibt tolle 40-jährige. Optisch 1 von 200. Vom Horizont? Beides in Kombination? 

        Die Typen, die diese Frauen haben wollen, wollen die Frauen nicht. 
        Und sie bekommen sie auch nicht mehr.  Reden sie sich mit 30 noch schön. Mit 35 auch. Spätestens mit 45 ist Game Over. 
      • Ich denke weil die, die nicht so ticken da größtenteils vom Markt sind. Vermutlich wird das bei Männern ähnlich sein.
      • Man liebt ja nicht den Menschen, sondern die Projektion, die man von ihm hat.
        Dazu dann noch die Projektion der Beziehung.
        Und um es richtig lustig zu machen: Die Projektion der möglichen (Ideal)beziehung in der Zukunft.  Dauert eine Weile, bis man da in der Realität ankommt und das rational beurteilen kann.  Dann kommt man schnell mal zu dem Schluss: "Die Olle war scheiße..."  Spannender ist dann aber die Überlegung, was bei der "Ollen" denn passiert ist? Denn sie hat sich ja auch in eine Projektion verliebt, ist in der Realität angekommen und da hat man ja auch einen Anteil dran.  Manchmal zumindest :).  Gibt ja auch Mädels, die sind sofort "heavy in love" und man denkt sich "hä?!? die kennt mich null". Und sobald sie dann nicht mehr "heavy in love" sind, ist das Ding schneller zu Ende, als man schauen kann. Oder man ist Schuld, weil würde man sich ja anders verhalten (...). Das hört allerdings bei den meisten Mädels zum Glück irgendwann nach der Pubertät auf. Nicht bei allen.  Versteht man dann die Projektion des Mädels und seine eigene Projektion, dann ist das Thema i.d.R. so was von durch.  Viele basteln sich dann aber einfach nur ihre Version und reflektieren das nicht mehr. 
        Dann wird aus der Version (die nie der Realität 100% entspricht) noch ein Regelwerk abgeleitet. 
        Und irgendwann werden die Leute dann "verkorkst".  Weiß nicht, wie das bei Männern aussieht, aber bei Mädels ab 30 ist die Quote komischer Ideen was Beziehungen angeht doch erschreckend hoch. 
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