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    • Ich glaube nicht, dass Du das hin bekommst, weil der Staat ein gegenteiliges Interesse hat.  Die ganzen Gesetze gehen ja nicht in die Richtung, dass die arme arme Frau nicht auf der Straße hockt.  Es geht ja in die Richtung, dass der Mann und nicht der Staat zahlen muss.  Wobei junge Leute da auch ein wenig naiv-doof sind.  Haben sie einfach nicht so auf dem Schirm. Hatte ich auch nicht.  Ganz ehrlich: schnipp-schnipp + 22,50 EUR mtl. ist nicht die schlechteste Idee der Familienplanung.  Kann ich ehrlich gesagt nicht beurteilen.  Ich finde sowieso die Leute arg angepasst und innerhalb gesellschaftlicher Schranken denkend. Aber da ticke ich schon immer etwas komisch.     
    • ihr seidn kurioser haufen hier  
    • Ich wusste, dass wir das Nutten Thema noch hin bekommen.  Nun recherchiere ich ja ein wenig in der Szene "Mit 70 liebe nette 30-jährige Thai Freundin holen". Die sind gerade richtig gefickt. Also vom Leben, nicht von der Frau. Erstmal wertet unser Euro ab und der Bath wird immer stärker. Als deutscher Rentner haste da ein Problem und die Schweizer machen sich ein wenig über die Deutschen mit ihren Minirenten lustig.  Das Problem ist, dass die guten Nutten nicht doof sind und langsam raus bekommen, dass Koreaner und Chinesen immer mehr Geld haben. Da haben sich die Preise verdoppelt und die schreien wirklich alle nach den guten alten Zeiten.  Ich muss mal wieder mehr mit Rentnern reden.  Das läuft da ein wenig anders. Da wird dann "liebe nette Ü30 Freundin" organisiert und die arbeitet nicht und bekommt Taschengeld und probiert andauernd mehr Geld raus zu pressen. Weil Oma krank uns so. Da gibt es feste Raten, was so bezahlt wird und da muss ich mir mal wieder die Ohren voll jammern lassen. Weil meines Wissens fallen die Chinesen und Koreaner auf so was nicht rein und kloppen sich dann nur finanziell um die Mädels Anfang 20.   
    • was oh ok verstehe, du bist für einen natürlicheren lauf der dinge. ich nehme an, du willst denselben pfad entlang wie seinerzeit roosh (wo er dann später sagt, das war "satire") und z.b. vergewaltigung legalisieren. find ich hart und unzivilisiert. wenn wir schon bei hypothetischen lösungen sind, ich würde eher die spielregeln ein bisschen ändern anstatt solcher radikaler sachen. ein klein wenig könnte reichen! die gesetzeslage und rechtsprechung rund um ehe und familie scheint mir beispielsweise veraltet, das stammt wohl noch aus einer zeit, wo man der weiblichen abhängigkeit von männern ein gegengewicht geben musste.   und @Hoodseam ich meinte ganz allgemein die lebensführung der jungen leute: angepasst und brav und voll angst es nicht zu schaffen.
    • Eine großartige Umwälzung sehe ich nicht, nur einen langfristigen Trend richtung Individualisierung und Öffnung gegenüber nicht-monogamer Lebensgestaltung. Dank dieser Liberalisierung gleicht sich unser Paarungsverhalten wieder mehr dem natürlichen Grundzustand an, bei dem wenige Männer viele Frauen haben und viele Männer nur wenige bzw. garkeine. Das ist wie mim Besitz: wenige Menschen haben einen Großteil allen Besitzes, während der Großteil der Menschen nur wenig Besitz hat. Dazwischen gibt es freilich noch die Mittelschicht - bezogen auf den Dating-Markt wären das wohl die Männer in halbwegs glücklichen monogamen Beziehungen zu einer durchschnittlichen Frau. Das schöne an dieser freien Gesellschaft ist, dass man einen großen Einfluss darauf hat, wo man steht. Gehört man nicht zu denen, die schon reich bzw. gutaussehend geboren worden sind, kann man sich Geld und Frauen erarbeiten - Naturtalente haben es dabei freilich leichter. Unternehmertum und PU sind also die Wege der Aufsteiger, die weit nach oben wollen. Verständlicherweise ist das nur eingeschränkt etwas für die durchschnittliche Masse, die einen Platz in der Mittelschicht anstrebt, und schon garnichts für die untere Masse, die nicht bereit ist, sich zu bewegen. Aber jetzt kommt der springende Punkt: Genau wie die Linken und Neider nicht einsehen, dass auch die unteren Schichten von der Kraft eines freien Marktes langfristig profitieren, sehen die RPler und AFCs nicht ein, dass auch die unteren Dating-Schichten durchaus Nutznießer einer freien Gesellschaft sind: auch ihnen wird es erleichtert, im Leben mit mehr als einer Frau zu schlafen, sie finden ein immer besseres Angebot an käuflicher Liebe vor und, um es nochmal zu erwähnen, sie haben Möglichkeiten aufzusteigen. Statt die eigenen Möglichkeiten zu nutzen, wollen Freiheitsfeinde lieber die Möglichkeiten der anderen beschneiden. Die gesamte Menschheitsgeschichte ist gesäumt von solchen Leuten, die für Illiberalisierungen eintreten hin zu totalitären bzw. patriarchalen Strukturen, mit denen sie sich ein größeres Stück vom kleineren Kuchen erhoffen. Häufig nennen sie das dann Gerechtigkeit. Einen positiven Gegenentwurf stellen Gruppen dar, die den vorherrschenden Wirtschafts- bzw. Dating-Markt nicht bekämpfen, sondern sich friedlich von ihm absondern wollen, nämlich Aussteiger bzw. MGTOW. Grundsätzlich sind das sehr berechtigte und vor allem vernünftige Ansätze, die das Ziel verfolgen, seine Zeit auf Dinge zu verwenden, die einem wichtiger sind. Somit gibt es also drei Wege, mit einem Markt umzugehen: Teilnahme, Widerstand und Absonderung.
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