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#28.1.2 – Die schönste Nacht meines Lebens (Teil 2)


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Teil 1

Hamburg – Sonntag, den 22.07.2018

Wir gingen über die Reeperbahn und ich war froh, dass ich die Entscheidung getroffen hatte, bei ihr zu bleiben. Wir liefen einmal komplett von vorne bis hinten durch und als wir am Ende ankamen, schlug ich vor, den nahen Hafen zu besuchen. Es war der Moment, sie von der Menschenmenge und der Lautstärke zu isolieren und mit ihr alleine Zeit zu verbingen.

Dort angekommen gingen unsere Gespräche in intimere Themen über und wir entwickelten ein Vertrauen zueinander, dass für die wenigen Stunden, die wir uns zu diesem Zeitpunkt kannten, ungewöhnlich hoch war. Immer wieder hielten wir an und lauschten dem Treiben des Wassers und beobachteten die Enten in der Dunkelheit.

Ich wollte sie schon eine Weile küssen und erstmalig hielt ich inne und hatte Angst vor Ablehnung. Das war totaler Quatsch, denn diese Frau war eindeutig an mir interessiert und fand mich attraktiv. Ich gab mir eine mentale Backpfeife, packte sie bestimmt und küsste sie. Ich erhielt nicht die geringste Ablehnung und stattdessen erwiderte sie meinen Kuss intensiv und wir hielten uns innig.

Wir schauten aufs Wasser, während ich mich hinter sie stellte und sie umarmte. Ich fing an ihren Nacken zu küssen und ihr meine mittelharte Latte an den Arsch zu drücken. Ich wollte unbedingt Sex mit dieser Frau haben, aber insbesondere wollte ich es mir mit ihr in meiner Wohnung gemütlich machen, umder krassen Chemie, die wir hatten, weiter zu huldigen. Tatsächlich wollte ich eher mit ihr kuscheln, als sie zu ficken, einfach weil wir so extrem gut miteinander harmonierten.

Ich machte ihr das Angebot, mit zu mir kommen und sie lehnte ab. In Ordnung, einen Schritt nach hinten, zwei nach vorn. Wir redeten noch eine Weile und küssten uns immer wieder und standen kuschelnd am Wasser. Ich fragte noch einmal und versprach, dass solange sie nicht explizit wollte, wir keinen Sex haben würden. Ich wollte einfach nur weiter mit ihr Zeit verbringen, gemütlich einen Tee trinken und nicht länger der immer kälter werdenden Nacht ausgesetzt sein. Sie willigte ein und wir traten den langen Heimweg zu mir nach Hause an.

Allmählich war es 3 Uhr morgens. Wir unterhielten uns immer noch intensiv und mit jedem Schritt kamen wir meiner Wohnung näher und ich wusste tief im Inneren, dass wir eine wundervolle Zeit haben würden.

Um 4 Uhr morgens kamen wir nach 22 gemeinsamen Kilometern und für sie insgesamt 47km am gestrigen und heutigen Tage bei mir zu Hause an und wärmten uns mit einem grünen Jasmin-Tee auf. Mein Wohnzimmer war gerade mitten in der Renovierung. Vorgestern  hatten meine Mutter, Schwester und ich die Tapeten abgerissen und morgen sollte der Maler zum Streichen der Wände kommen. Es war ein katastrophaler Zustand, der nicht gerade zu Romantik einlud. Aber das war unserer gemeinsamen Chemie vollkommen egal.

Wir kamen uns nach dem Tee schnell näher und es vergingen zwei lange Stunden voller Küssen und Kuscheln. Ich hatte mein Versprechen, keinen Sex mit ihr zu haben, ehrlich gemeint. Unser Vorspiel wurde jedoch so intensiv und so verirrte sich meine Hand irgendwann unter ihr Sommerkleid. Als ich sie zwischen ihren Beinen streichelte, wurde sie hörbar erregter, als sie es sowieso schon war. Als ich anfing, sie zu fingern, kamen russische Sätze voller Zuspruch aus ihr heraus. Ich verstand kein Wort, aber es war klar, dass sie wollte, dass ich weitermache.

Irgendwann war es dann soweit und sie fragte mich, ob ich ein Kondom vor Ort hatte. Natürlich hatte ich. Ich fragte sie, ob sie sich sicher wäre und wirklich Sex haben wollte. Sie bejahte und so zogen wir um ins Schlafzimmer. Das Vorspiel vom Wohnzimmer intensivierte sich hier nochmal deutlich und ich wollte sie unbedingt verwöhnen. Denn mich machte ihr Russisch unheimlich geil und ich ahnte, dass wenn ich sie mit ausführlichem Oralsex beschenken würde, es so weitergehen würde.

Richtig gedacht. Mehr als fünfzehn Minuten leckte ich sie. Wir beide waren sehr erregt, aber auch extrem müde von der durchmachten Nacht und dem ewig langen Spaziergang. Tatsächlich mussten wir langsam aufhören, da unsere Augen einfach nicht mehr offen blieben. Wir hatten noch kurz intensiven und sehr schönen Sex, aber ehrlich gesagt kann ich das nicht mehr so genau erinnern. Ich weiß noch, dass wir in der Missionarsstellung miteinander fickten, wir uns dabei unheimlich nahe waren, uns intensiv küssten und sie meinem Hinweis, dass meine Ohren mein erogenster Punkt am ganzen Körper waren, kräftig mit Lippen und Zunge Beachtung schenkte. Ich fühlte mich, als wäre ich im Himmel. Mit diesem Gefühl wollte ich sterben und es wäre in Ordnung gewesen.

Um 6:40 Uhr guckten wir das letzte Mal auf die Uhr, ehe um 8:30 Uhr der Wecker klingeln würde. Sie musste um 10 Uhr aus ihrem Hostel auschecken und ich hatte ihr versprochen, sie dorthin zu begleiten.

Unsere Nacht nahm ein wunderschönes Ende, aber unsere Zeit miteinander sollte noch weitergehen..

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