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    vor 23 Stunden schrieb Exklimo:

    Die Marke Lloyd ist hier zu empfehlen

    Dem muss ich widersprechen. Lloyd hat ein saumäßiges Preis-Leistungs-Verhältnis; die Hälfte des Preises zahlt man nur für den Namen.

    Ich will hier wirklich mal Werbung machen für echte rahmengenähte Lederschuhe. In vernünftiger Qualität kosten die ab 200 Euro und gerade wenn man Geld sparen will, sollte man das auch mindestens investieren, weil die dann auch ein ganzes Jahrzehnt halten können. Alleine was man damit der Umwelt schon gutes tut...

    Und ja, gute Lederschuhe sind am Anfang knochenhart und müssen etliche Wochen eingetragen werden. Danach sind es aber die bequemsten Schuhe, die man sich nur vorstellen kann. Wer diesen Vorgang einmal durchgemacht hat, der kann nur noch schmunzeln über den Satz: "Turnschuhe sind bequemer als Lederschuhe." Und er wird sich auch mit Sicherheit nie wieder solche geklebten Treter von Deichmann oder Lloyd ins Haus holen.

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    vor 5 Stunden schrieb DoktorDaygame:

    Dem muss ich widersprechen. Lloyd hat ein saumäßiges Preis-Leistungs-Verhältnis; die Hälfte des Preises zahlt man nur für den Namen.

    Ich will hier wirklich mal Werbung machen für echte rahmengenähte Lederschuhe. In vernünftiger Qualität kosten die ab 200 Euro und gerade wenn man Geld sparen will, sollte man das auch mindestens investieren, weil die dann auch ein ganzes Jahrzehnt halten können. Alleine was man damit der Umwelt schon gutes tut... 

    Und ja, gute Lederschuhe sind am Anfang knochenhart und müssen etliche Wochen eingetragen werden. Danach sind es aber die bequemsten Schuhe, die man sich nur vorstellen kann. Wer diesen Vorgang einmal durchgemacht hat, der kann nur noch schmunzeln über den Satz: "Turnschuhe sind bequemer als Lederschuhe." Und er wird sich auch mit Sicherheit nie wieder solche geklebten Treter von Deichmann oder Lloyd ins Haus holen.

    Oder Bugatti. Worunter sich viele ja auch gute Schuhe vorstellen.. :rolleyes:

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    Lloyd ist nicht nur beschissene Qualität, sondern hat inzwischen auch ein echt mieses Image ab mittlerem Management. So in die Richtung "Zieh Deichmann an, das erkennt man ab 15 Meter nicht mehr" (wg. dem roten Streifen). Ist echt interessant, weil es in Firmen bis zu einer gewissen Ebene Lloyd gibt und die das auch alle als guten Schuh bezeichnen und darüber ist es dann ein absolutes NoGo. 

    Rahmengenäht ist aber auch kein Allheilmittel. Ich kenne einige, die in die 200 EUR Klasse greifen und wenn dann die Sohle durch ist und man Geld in die Hand nehmen muss, schaut man sich das Leder und den sonstigen Zustand an und schmeißt sie in die Tonne. Da lohnt sich durchaus nochmal zu verdoppeln, da hat man dann 15-20 Jahre Spaß dran. 

    Die Qualität ist mies von Lloyd. Hat bei mir max. 12 Monate gehalten mit jeden 2. Tag anziehen. Den letzten Anzugsschuh den ich mir gekauft habe, war der hier (https://www.goertz.de/crockett-jones-schuerschuh-connaught-schwarz-10503862/). War um 2008 und damals hat er noch 349 EUR gekostet. Sieht heute noch gut aus und alle 5 Jahre wird der mal nach England geschickt und kommt wie neu zurück. Ich zieh den permanent an und am Ende zahle ich pro Jahr weniger als für einen Lloyd Schuh für Schuster. 

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    vor 4 Minuten schrieb Neice:

    Lloyd ist nicht nur beschissene Qualität, sondern hat inzwischen auch ein echt mieses Image ab mittlerem Management. So in die Richtung "Zieh Deichmann an, das erkennt man ab 15 Meter nicht mehr" (wg. dem roten Streifen). Ist echt interessant, weil es in Firmen bis zu einer gewissen Ebene Lloyd gibt und die das auch alle als guten Schuh bezeichnen und darüber ist es dann ein absolutes NoGo. 

    Rahmengenäht ist aber auch kein Allheilmittel. Ich kenne einige, die in die 200 EUR Klasse greifen und wenn dann die Sohle durch ist und man Geld in die Hand nehmen muss, schaut man sich das Leder und den sonstigen Zustand an und schmeißt sie in die Tonne. Da lohnt sich durchaus nochmal zu verdoppeln, da hat man dann 15-20 Jahre Spaß dran. 

    Die Qualität ist mies von Lloyd. Hat bei mir max. 12 Monate gehalten mit jeden 2. Tag anziehen. Den letzten Anzugsschuh den ich mir gekauft habe, war der hier (https://www.goertz.de/crockett-jones-schuerschuh-connaught-schwarz-10503862/). War um 2008 und damals hat er noch 349 EUR gekostet. Sieht heute noch gut aus und alle 5 Jahre wird der mal nach England geschickt und kommt wie neu zurück. Ich zieh den permanent an und am Ende zahle ich pro Jahr weniger als für einen Lloyd Schuh für Schuster. 

    krass, okay - war mir nicht bekannt. Meine Lloyd Wildleder- Boots halten jetzt seit 3 Jahren und ich kann keine Schwächen erkennen... ich date aber auch kein C-Level ;)

    Muss aber ehrlich sagen, dass ich schlicht nicht bereit bin, mehr als 200 € für ein paar Schuhe auszugeben.

    Wenn wir die Experten schon hier haben: Ich suche momentan neue, wertige, braune Anzugschuhe. Empfehlungen?

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    vor 2 Minuten schrieb Exklimo:

    krass, okay - war mir nicht bekannt. Meine Lloyd Wildleder- Boots halten jetzt seit 3 Jahren und ich kann keine Schwächen erkennen... ich date aber auch kein C-Level ;)

    Muss aber ehrlich sagen, dass ich schlicht nicht bereit bin, mehr als 200 € für ein paar Schuhe auszugeben. 

    Wenn wir die Experten schon hier haben: Ich suche momentan neue, wertige, braune Anzugschuhe. Empfehlungen? 

    Auf jedenfall derbies, und Oxfords nur wenn es ganz, ganz formal sein soll.

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    vor 46 Minuten schrieb Exklimo:

    Wenn wir die Experten schon hier haben: Ich suche momentan neue, wertige, braune Anzugschuhe. Empfehlungen?

    Sale von http://www.shoepassion.de/sale-herren.html mal anschauen. 

    Der läuft schon ne Weile, aber vllt. hast Du Glück und Deine Größe ist noch vorhanden. 149,00 EUR ist ein guter Preis. Ansonsten Newsletter mal bestellen und direkt am Anfang dabei sein. 

    LLoyd war früher mal bekannt für sehr gute Qualität. So 70-80er. Aber weit vor meiner Zeit, mein Vater verbindet das noch mit Lloyd. 

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    vor 2 Stunden schrieb Neice:

    Lloyd ist nicht nur beschissene Qualität, sondern hat inzwischen auch ein echt mieses Image ab mittlerem Management. So in die Richtung "Zieh Deichmann an, das erkennt man ab 15 Meter nicht mehr" (wg. dem roten Streifen). Ist echt interessant, weil es in Firmen bis zu einer gewissen Ebene Lloyd gibt und die das auch alle als guten Schuh bezeichnen und darüber ist es dann ein absolutes NoGo. 

    Mal völlig losgelöst von der Marke, ist das doch lächerlich... Also seine berufliche Stellung über Marken definieren. Klar, in gewissen Positionen muss man passend angezogen sein. Aber sich dann so über bestimmte Marken zu definieren, find ich einfach traurig. "Ich bin jetzt im mittleren Management, ich darf mir keine XY mehr kaufen." Naja, wer's braucht...

     

    vor 2 Stunden schrieb Neice:

    Sieht heute noch gut aus und alle 5 Jahre wird der mal nach England geschickt und kommt wie neu zurück. 

    Was passiert denn in England? Und ist das ein besonderer Service der Marke oder warum ausgerechnet nach England?

     

    vor 1 Stunde schrieb Exklimo:

    Wenn wir die Experten schon hier haben: Ich suche momentan neue, wertige, braune Anzugschuhe. Empfehlungen?

    Zwar alles andere als ein Experte aber ich hatte mir vor knapp einem Jahr ein paar braune Anzugschuhe von Daniel Hechter gekauft. Liegen preislich zwischen 100 € und 150 € und ich bin mit meinen soweit sehr zufrieden.

    bearbeitet von TheCree

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    vor 7 Stunden schrieb TheCree:

    Also seine berufliche Stellung über Marken definieren. Klar, in gewissen Positionen muss man passend angezogen sein. Aber sich dann so über bestimmte Marken zu definieren, find ich einfach traurig.

    Man definiert seinen Status ja nicht über Marken. Umgekehrt: Das neue Milieu gibt den Dresscode vor. Ist ja nicht nur bei sozialen Aufstieg so. Bei Kinderpunks bist Du auch cooler mit Vans.

    Beruflich kann man entweder sein kindisches Rebellentum beibehalten und sich nicht anpassen, oder kurz mit den Augen rollen und mitmachen. So oder so gibt man dem Ganzen durch seine Überlegungen Bedeutung und die Entscheidung ist ein Statement. Man kann auch in diesem Fall nicht nicht kommunizieren. 

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    vor 9 Stunden schrieb TheCree:

    Mal völlig losgelöst von der Marke, ist das doch lächerlich... Also seine berufliche Stellung über Marken definieren. Klar, in gewissen Positionen muss man passend angezogen sein. Aber sich dann so über bestimmte Marken zu definieren, find ich einfach traurig. "Ich bin jetzt im mittleren Management, ich darf mir keine XY mehr kaufen." Naja, wer's braucht...

    Du triffst halt mit Lloyd im Business einen Stereotyp. Lloyd ist sehr verbreitet und man erkennt sie an dem roten Streifen. Das sagt man Dir nicht mehr, aber er existiert. Genauso wie Du auf der Messe mit schlecht sitzenden Anzügen, schlechten Schuhen und zu kurz oder zu lang gebundenen Krawatten einen Stereotyp triffst. Oder mit nem Passat Kombi als Außendienstler einen Stereotyp triffst. 

    Muss man das gut finden? Nö. Aber man sollte es wissen. 
    So direkt sagt einem das nämlich keiner mehr. 

    vor 9 Stunden schrieb TheCree:

    Was passiert denn in England? Und ist das ein besonderer Service der Marke oder warum ausgerechnet nach England?

    Du bist da in der Region, wo Schuhe nicht mehr weggeschmissen, sondern nur noch repariert werden. D.h. normalerweise bringst (oder schickst) Du die zu nem Schuster, der halt noch klassisch Schuhe reparieren kann. Neue Sohle zum Beispiel. Der Hersteller hockt dann aber in England und bietet genau diesen Service auch an. Ist halt minimal teurer + Versand. Aber der kann halt deutlich mehr machen, weil er halt alle Teile da hat und als Hersteller halt die Qualität liefern kann, die der Schuh ursprünglich hatte. 

    Und damit bist Du sofort hier: 

    vor 9 Stunden schrieb TheCree:

    Zwar alles andere als ein Experte aber ich hatte mir vor knapp einem Jahr ein paar braune Anzugschuhe von Daniel Hechter gekauft. Liegen preislich zwischen 100 € und 150 € und ich bin mit meinen soweit sehr zufrieden.

    Klar bist Du damit zufrieden. 

    Dein Problem ist aber, dass ich im Business sofort auf zwei Sachen schaue: a) Passform des Anzugs und b) Schuhe. Und da ich weiß, wie rahmengenähte Schuhe repariert werden, sehe ich da keine Naht. Also weiß ich, dass sie geklebt sind. Du läufst da also entweder mit 30 EUR Billigschuhen rum oder mit 100-160 EUR Schuhen, wo Du die Marke gezahlt hast. 

    Inzwischen machen sie es ja etwas besser, vor 10 Jahren hat Dir Lloyd da noch ne "Fakenaht" mit Plastik auf den Rand gebastelt. 

    Ich finde es ehrlich gesagt nicht so schlimm und Shoepassion spart halt wo es geht, nur um für 250 EUR das Label "rahmengenäht" drauf basteln zu können. Das sieht man nur nicht mehr so schnell. Die Schuhe sehen halt nach 5 Jahren auch durch aus, wenn Du sie permanent im Schuhspanner hattest, weil da am Leder gespart wurde. 

    Aber man muss halt im Business sich sehr bewusst sein, dass man da ab einem gewissen Level auf Jungs trifft, die das sehr ernst nehmen und sofort erkennen. Da sind dann "rahmengenährt" Basics und das erkennt man im Gespräch mit dem Gegenüber. Oder eben auch aus 10 Meter, wenn man nen roten Strich auf der Sohle trägt. 

    Kann man lächerlich finden. Das Problem ist, dass man den Kopf des Gegenübers halt nicht ändern kann. 

    Das spielt sich halt im Level immer weiter hoch. 

    Ich habe z.B. einen sehr langen Oberkörper. Mir rutscht das Hemd immer gerne mal aus der Hose. Also Maßhemd im Internet bestellt. Hat beschissen gepasst und dann mal zu https://dasmasshemd.de/ und mir 3 Stück geholt. Danach erkennst Du qualitativ gute Hemden, weil Du den Prozess mal mitgemacht hast und Du erkennst auch geschneiderte Masshemden. 

    Das Gegenüber erkennt es aber auch. Wird kurz mit "schönes Hemd" erwähnt und weiter geht es. 

    Klamotten und Business ist schnell so ein Thema, wo man Understatement pur spielen kann. Wer es schätzt und mag, erkennt es sofort und wertschätzt es auch. Der Rest erkennt es einfach es einfach nicht. 

    Mädels erkennen so was aber nie. Also vllt. gibt es welche, aber mir ist noch keine begegnet. Das ist eher so ein Thema unter Jungs, die sich anfangen mit Klamotten zu beschäftigen. 

    bearbeitet von Neice

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    So, finde das Thema weiter disskusionwürdig und spannend, hatte aber mit dme vorherigen Kernthema nichts zu tun, daher habe ich die betreffenden Beiträge einmal "ausgegliedert".

    Jetzt können wir hier munter weiter machen ;)

    vor 12 Stunden schrieb Neice:

    Sale von http://www.shoepassion.de/sale-herren.html mal anschauen. 

    Der läuft schon ne Weile, aber vllt. hast Du Glück und Deine Größe ist noch vorhanden. 149,00 EUR ist ein guter Preis. Ansonsten Newsletter mal bestellen und direkt am Anfang dabei sein.

    Danke. Geile Sache. Da gefällt mir so einiges was im Budget ist. Wie schätzt du selbst die Qualität zu dme Preis ein?

    Ich finde besonders das Modell hier spannend:

    http://www.shoepassion.de/kollektion-extravagant/no-372.html

    Falls ich solche Schuhe anziehe, muss es nicht super-super-super Formal sein, da ich zumeist "nur" auf Middle Management und Planungsebene unterwegs bin. Allerdings habe ich schon den Anspruch, einen guten,  ordentlichen aber auch "kreativen"  Eindruck zu machen. Kreativ hier im Sinne von "ich-mache-euren-Business-Outfit-Knigge-nur-wiederwillig-mit-und-deshalb-habe-ich-fancy-schuhe-an". Soll halt schon irgendwie etwas extravagant und nicht super super konservativ sein.

     

    vor 1 Stunde schrieb Neice:

    Du triffst halt mit Lloyd im Business einen Stereotyp. Lloyd ist sehr verbreitet und man erkennt sie an dem roten Streifen. Das sagt man Dir nicht mehr, aber er existiert.

    Ich hab extra nochmal nachgeschaut... der existiert bei meinen Lloyd Schuhen nicht... ist aber definitiv LLoyd (steht ja drin) ... insofern erkennt man sie äußerlich einfach nicht.
    Was sind denn für dich äußerliche Erkennungsmerkmale neben der Naht?

    vor 1 Stunde schrieb Neice:

    Genauso wie Du auf der Messe mit schlecht sitzenden Anzügen, schlechten Schuhen und zu kurz oder zu lang gebundenen Krawatten einen Stereotyp triffst. Oder mit nem Passat Kombi als Außendienstler einen Stereotyp triffst. 

    Ich kann das absolut nachvollziehen. Man hat sofort, ob man will oder nicht, ein Bild vor Augen, macht ne Schublade auf und steckt ihn rein - ergo, verhält sich auch anders.

    Wie z.:b die Mitte/ Ende 50 IT- Ingenieure, die alle zu wenig schlafen, entweder super dünn oder "beleibt" (nicht fett) sind. und immer, aber auch wirklich immer, einen schlecht sitzenden ANzug tragen. Weil sie sich auch einens cheiß dafür interessieren. Am Ende hauen sie dich eben mit ihrem Wissen aus den Latschen, aber sie entsprechen auf dne 1. Blick eben sofort dme Stereotyp.

    Beim Passat-Außendienstler musste ich lachen :D Nie drüber nachgedacht, aber trifft es ebenfalls auf den Punkt!

     

    vor 1 Stunde schrieb Neice:

    Ich habe z.B. einen sehr langen Oberkörper. Mir rutscht das Hemd immer gerne mal aus der Hose. Also Maßhemd im Internet bestellt. Hat beschissen gepasst und dann mal zu https://dasmasshemd.de/ und mir 3 Stück geholt. Danach erkennst Du qualitativ gute Hemden, weil Du den Prozess mal mitgemacht hast und Du erkennst auch geschneiderte Masshemden. 

    Das Gegenüber erkennt es aber auch. Wird kurz mit "schönes Hemd" erwähnt und weiter geht es.

    Gutes Thema. Steht für mich nächstes Jahr an. Fahre zwar mit Boss- Hemden und der P&C Marke (Jake*s) ganz gut, aber auch bei letzterem muss man sagen, dass man die Qualität nach zwei Jahren schon sieht.... ist aber auch in ordnung, dafür kosten sie meist nicht mehr als 30- 50 €.

    Was würdest du bzgl. Maßhemd empfehlen? Internet? Oder sind die Preise beim Schneider idR auch human?

    Mein (noch) Chef trägt ein Hemd mit webstruktur, es sieht super robust aber auch mega- elegenat aus und obendrein sind auf dem Ärmel seine Initialien gestickt (da weiß ich noch nicht, wie ich das finde).... vllt schaffe ich es noch, ihn zu fragen wo er es her hat, ansonsten habt ihr hier Tipps?

    Diese webstruktur sieht wirklich (für mich) sehr sehr wertig aus.

     

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    vor 10 Stunden schrieb Exklimo:

    Gutes Thema. Steht für mich nächstes Jahr an. Fahre zwar mit Boss- Hemden und der P&C Marke (Jake*s) ganz gut, aber auch bei letzterem muss man sagen, dass man die Qualität nach zwei Jahren schon sieht.... ist aber auch in ordnung, dafür kosten sie meist nicht mehr als 30- 50 €.

    Was würdest du bzgl. Maßhemd empfehlen? Internet? Oder sind die Preise beim Schneider idR auch human?

    Internet kannst Du vergessen. 

    Ist ein Maßhemd beim Schneider human? Bechtloff nimmt 280 EUR für ein Hemd. Wenn Du den Frosch geschluckt hast, lernst Du aber, dass Du zwar Hemden einzeln bestellen kannst, sie aber im ersten Geschäft 3 Hemden Mindestabnahme haben. Also knapp 1.000 EUR. 

    Was hast Du danach? 

    Na, Du weißt ganz genau, wie ein Hemd sitzen muss. 

    Ansonsten würde ich immer von der Stange kaufen, sobald ich dort passende Hemden finde. Mich viel mehr auf Passform konzentrieren (und mir da KnowHow anlesen). Solange ich sehr ungewöhnlichen Körperformen habe oder etwas sehr spezielles möchte, ist das ein Thema, das ich viel(!) später angehen würde. Deutlich nach guten Schuhen. 

    Gibt so ein paar Sachen, die teure Hemden ausmachen. Perlmutt Knöpfe z.B. (gibt es aber bei Olymp in der Signature Serie). Van Laack ist für sehr gute Hemden bekannt, bietet aber inzwischen auch günstigere an, wo man ein wenig aufpassen muss. 

    Ich finde es aber ziemlich unnötig. 

    Guter Anzug. Gute Schuhe. Gute Hemden. Alles in der Mittelklasse. Aber perfekt geschnitten. Also ruhig mal 2 Stunden einlesen und dann zu einem guten Herrenausstatter mit eigenem Schneider und ggf. umarbeiten lassen. Bekommt man ein super Ergebnis. Problematisch wird es immer, wenn man sich selbst wenig mit Passform auskennt und dann in einen Laden geht, wo auch keiner wirklich Ahnung hat. P&C gehört übrigens dazu, wenn Du da mit dem Verkäufer nicht wirklich Glück hast. Am besten ein reiner Herrenausstatter wo der Inhaber seit 20 Jahren Anzüge verkauft. Ob der dann Ahnung hat, merkt man schnell, wenn man sich selbst etwas eingelesen hat. 

    Ich kann Dir sagen, was ich mit den Maßhemden mache: Ich zieh die 20x im Jahr an. Auf Messen. Bei Lieferantenbesuchen. Immer wenn ich jemandem klar machen will, das ich Geschäftsführer eines Ladens und etwas größer auftreten will, als ich wirklich bin. Ansonsten habe ich günstiger Hemden. 
     

    vor 10 Stunden schrieb Exklimo:

    Danke. Geile Sache. Da gefällt mir so einiges was im Budget ist. Wie schätzt du selbst die Qualität zu dme Preis ein?

    Ich finde besonders das Modell hier spannend:

    Ich finde den zu modisch dafür, dass Du noch keine Basics an Schuhen hast. 

    Die Qualität ist gut. Im Sales (wenn man einen bekommt) ein Nobrainer. Für 250 EUR? Naja. Eigentlich schmeißt man solche Schuhe nicht weg sondern repariert, da kommt aber auch um die 100 EUR zusammen. Man merkt halt schon, dass das Leder nicht die höchste Qualität hat. Repariert man einen Schuh für 250 (oder 150 EUR im Sales) für 100 EUR, wenn das Leder schon zig Falten hat? Reicht vollkommen, um optisch was her zu machen. Aber ein Bekannter von mir trägt die und die sehen nach 3 Jahren schlechter aus als meine nach 12 Jahren vom Leder. 

    Als Einstieg in "Rahmengenäht" super. Aber es lohnt sich da auch noch mehr Geld auszugeben. Meiner Meinung nach :). Das Schöne an solchen Schuhen ist ja (zumindest wenn man Basicschuhe kauft), dass die nicht aus der Mode gehen. Die kann man in 10 Jahren noch anziehen. Und solange halten sie auch, wenn man sie pflegt und eben Verschleiß beheben lässt. 

    vor 10 Stunden schrieb Exklimo:

    Was sind denn für dich äußerliche Erkennungsmerkmale neben der Naht?

    Ich achte nur auf rahmengenäht. Mehr erkenne ich nicht. Schlechtes Leder hat irgendwann viele Falten. Da interpretiere ich dann schlechte Qualität oder schlechte Pflege. Aber wenn sich jemand alle 2-3 Jahre einen rahmengenähten Schuh für 149 EUR im Sales holt sehe ich das optisch nicht mehr. Gibt Foren dafür, wo Schuster die Schuhe dann von innen mal zeigen und da gibt es Unterschiede. 

    Aber ein Anzug für 350 EUR aus dem Sales. Dazu Schuhe aus dem Sales für 149 EUR. Hemd für 50 EUR und Knöpfe austauschen. Das ganze mit sehr guter Beratung + Schneider auf perfekte Passform. Gürtel für 50 EUR dazu. Hast Du ein Outfit um die 600 EUR und ich behaupte mal, dass von 1000 Leuten kaum einer den Unterschied zu nem 2.500 EUR Outfit erkennt. Und nur ganz wenig, wenn sie den Stoff anfassen würden. 

    Wer das erkennt sind Jungs, die Maßanzüge beim bekannten Schneider anfertigen lassen, die ihnen dann in 2 Stunden erklären, warum der Anzug aus dem Stoff 5.000 EUR kostet und warum man auch 15.000 EUR ausgeben kann. Aber mir ist noch keiner begegnet, der in der Liga Anzüge kauft. 

    Was Du übrigens mal machen kannst: Geh mal mit nem gut sitzenden Anzug wenn es etwas ruhiger ist in einen Laden für Maßanzüge und sag ihnen offen, dass Du Dir in 2-3 Jahren einen Maßanzug kaufen möchtest, Dir das momentan aber nicht leisten kannst. Du würdest aber gerne mal die fachkundige Meinung hören, wo im Vergleich ein Maßanzug noch besser sitzen würde als Dein jetziger Anzug und wodurch sich ein Maßanzug ab 3.000 EUR von Deinem 350 EUR Anzug unterschiedet. 

    Wenn Du Glück hast, erklärt Dir da ein Schneider, der Anzüge herstellen kann auf höchstem Level, was an dem Anzug vom 0815 anpassenden Schneider noch nicht optimal gemacht wurde und zeigt Dir dann, wo die Grenzen sind aufgrund Deiner Körperproportion und was ein Maßanzug da beheben kann. Um Dir danach die ganzen Optionen und Stoffe zu zeigen, die man von der Stange nicht bekommt. Dir zu erklären, wie individuell so ein Anzug werden kann... etc.pp. 

    Da freuen sich manche ohne Ende, wenn mal ein junger Typ vorbei schaut und sich echt für ihren Job interessiert. Kann man richtig viel bei lernen. 

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    vor 22 Stunden schrieb Neice:

    Mädels erkennen so was aber nie. Also vllt. gibt es welche, aber mir ist noch keine begegnet. Das ist eher so ein Thema unter Jungs, die sich anfangen mit Klamotten zu beschäftigen. 

    Und genau das ist der Punkt. Ich finde deine Tipps absolut wertvoll und das Thema ist definitiv etwas, worüber man sich mal informiert haben sollte. Aber ich finde es sinnlos, mich für irgendwelche "Klamotten-Nerds" (ist nicht auf dich bezogen) einzukleiden, weil die Details erkennen, die sonst keiner sieht. Und es sind ja nicht nur die Schuhe (die Hinweise von dir hierzu sind super!). Geht dann ja auch beim Gürtel weiter. Der sollte auch genäht sein. Und die Kragenstäbchen? Mindestens Perlmutt, wenn man sich nicht komplett als Barbar outen will. Manschettenknöpfe gibt's dann auch noch... Und wir wissen alle, nichts sagt mehr über den Charakter eines Mannes, als die Manschettenknöpfe. Und so wie du auf die Schuhe achtest, erkennt ein anderer vielleicht den Stoff des Anzuges und belächelt dich dann für deinen 500€ Stangenanzug, den du hast anpassen lassen.

    Ein gut passendes und optisch abgestimmtes Outfit, das eine solide Qualität besitzt, sollte meiner Meinung nach reichen. Der Rest ist dann für die Nerds bzw. Kreise, in denen man sich einbildet, dass mehr nötig ist. Wobei ich selbst gestehen muss, dass qualitativ extrem hochwertige Kleidungsstücke einen gewissen Reiz auf mich ausüben. Vielleicht muss ich in Zukunft ja auch Schuhe nach England schicken. ;)

    Bei Hemden muss man von der Stange einfach mal viel durchprobieren. Ich "brauche" die super slim fit von Olymp No. 6. Alles andere hängt an mir wie ein Sack. Und das nicht, weil ich so dürr bin. Mein Rücken zu Taille - Verhältnis ist scheinbar einfach  recht ausgeprägt. Die Hemden von Olymp sind auch gut zu bügeln. Ich hab bis jetzt keine Wäscherei gefunden, die für mich zufriedenstellende Qualität liefert, also mach ich es selbst. Und bei anderen, durchaus teureren Hemden, habe ich mich schon zu Tode gebügelt, da bin ich von Olymp fast begeistert.

     

     

    bearbeitet von TheCree

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    Am 6.12.2018 um 07:35 schrieb TheCree:

    Aber sich dann so über bestimmte Marken zu definieren, find ich einfach traurig. "Ich bin jetzt im mittleren Management, ich darf mir keine XY mehr kaufen." Naja, wer's braucht...

    Es geht nicht um Marken, es geht um die Qualität. Oder wenn Du so willst: es geht darum, sich nichtmehr über Marken zu definieren. Lloyd ist in gewisser Hinsicht eine Angebermarke, weil man Geld für einen Namen ausgibt, anstatt für die Qualität dahinter. Das ist typisches Unterschichtverhalten. Je höher die Kreise sind, in denen man sich so bewegt, desto mehr fällt man als oberflächlicher ungebildeter Prolet auf. Besonders auffällig ist das im Vergleich zwischen der herkömmlichen Oberschicht und Neureichen: Die Oberschicht gibt ihr Geld in der Regel für schlichte Qualität aus; der Neureiche stellt seinen Reichtum mit Markennamen und anderem Bling-Bling-Zeug zur Schau, das der Oberschicht einfach nur hochgradig peinlich wäre. Deshalb werden Aufsteiger auch oft nicht von den Eingesessenen aufgenommen; sie schaffen es einfach nicht sich anzupassen, weil sie sich innerlich noch in ihren alten Kreisen bewegen.

     

    Am 6.12.2018 um 05:39 schrieb Exklimo:

    Ich suche momentan neue, wertige, braune Anzugschuhe. Empfehlungen?

    Shoepassion ist so das billigste, was man sich holen kann, alles darunter sind keine echten Herrenschuhe. Der größte und verbreitetste Hersteller in der unteren Preisklasse ist Langer & Messmer, ursprünglich aus Heidelberg, kann man aber leicht übers Internet kaufen. Daneben gibt es aber noch unzählige weitere kleine Noname-Anbieter, die einfach einen qualitativen Schuh anbieten. Ich habe zum Beispiel welche von Oliver Grey; die sind in Hamburg sehr verbreitet.

    vor 20 Stunden schrieb Exklimo:

    Ich finde besonders das Modell hier spannend:

    http://www.shoepassion.de/kollektion-extravagant/no-372.html

    Grauenhaft! Kauf Dir unbedingt einfarbige. Zum Anzug (ich hoffe, wir sprechen hier von einem dunkelblauen) solltest Du außerdem einen eher dunkleren Braunton nehmen. Ein zu heller Braunton ist zu informell und passt eher zu Derbys (und nicht zum Anzug).

    vor 20 Stunden schrieb Exklimo:

    Soll halt schon irgendwie etwas extravagant und nicht super super konservativ sein.

    Dann lass den Schlips weg und trag ein schönes Einstecktuch. Die Schuhe sind jedenfalls nichts, wo man viel Spielraum hat, ohne dass es schnell lächerlich aussieht.

    vor 20 Stunden schrieb Exklimo:

    Fahre zwar mit Boss- Hemden und der P&C Marke (Jake*s) ganz gut, aber auch bei letzterem muss man sagen, dass man die Qualität nach zwei Jahren schon sieht.... ist aber auch in ordnung, dafür kosten sie meist nicht mehr als 30- 50 €.

    Meine Hemdes sind auch von Jake's. Die P&C-Hausmarken haben insgesamt ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und du kriegst halt, was du dafür bezahlst - was man von Hugo Boss überhauptnicht behaupten kann; hier zahlt man in erster Linie für den Namen.

    vor 20 Stunden schrieb Exklimo:

    Was sind denn für dich äußerliche Erkennungsmerkmale neben der Naht?

    Billiges Leder. Die sehen nach einigen Monaten einfach alt aus.

     

     

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    @TheCree 

    Was ich sinnvoll finde, ist sich ein wenig mit Qualität zu beschäftigen, wo es Sinn macht. Mode für Männer ist oft in den Basics zeitlos und Qualität macht sich bezahlt. 

    Das Zeug hält dann halt ewig. 

    Besproke oder Made to Measure ist halt so ein Thema. Ich kann gut erkennen, ob ein Anzug passt, wenn ich mich auskenne und ich lerne schnell, was ein Schneider ändern kann. Mit wenig Erfahrung bekomme ich da sehr gut passende Anzüge in guter Stoffqualität. Bespoke ist halt so ein Thema. Muss der Schneider können und da kann viel schief gehen. Hier mal ein Beitrag über einen Bespoke Anzug und ich habe den Link mit Timecode zur Abnahme mal rausgesucht: https://youtu.be/-ZEY_ZuCbZs?t=2633

    Ausgemessen. 2. Anprobetermine. Aber seien wir ehrlich, das Anzug passt nicht. Das sind 3.500 EUR für die Tonne. Und da fängt das Spielchen mit Bespoke halt an. Kann man für 3.000 EUR bekommen, aber da suchst Du Dir für so was dann lieber den Schneider mit Reputation raus und hoffst, dass es gut geht. 

    Ich trage im Business "Brioni" Anzüge. Mir gefallen sie und die Stoffe sind gut. 

    Klar, 4-5.000 EUR und 2.000 EUR für den Namen. 

    Aber ich kaufe die nicht im Laden. Ich kenne meine Größe, die habe ich im Laden mal herausgefunden. Seitdem suche ich 1x pro Woche kurz bei eBay. Gibt genug Jungs, die sich das für die Hochzeit leisten und vorher sich in Topform bringen. Nach der Hochzeit ist ihnen der Anzug zu teuer, um ihn im Alltag anzuziehen. Nur für besondere Gelegenheiten. Da gibt es dann aber nur 2-3 besondere Gelegenheiten, bis sie ihre Topform verloren haben. Dann hängt er 5 Jahre im Schrank und dann geht er für 250-500 EUR fast neu auf eBay weg. 

    Da muss ich mir die Längenangaben anschauen, brauche eine Mail um zu wissen, was schon dran geändert wurde und zu 95% weiß ich dann, ob der Schneider ihn anpassen kann. 

    Mache ich seit Jahren so. Gebe selten mehr als 400 EUR für einen Anzug inkl. Schneider aus. Ich weiß auch ziemlich genau, wie lange sie halten und verkaufe sie vorher wieder bei eBay. 

    Das Spielchen funktioniert auch bei Schuhen. Viele bestellen im Ausland, weil es günstiger ist und können sie dann nicht zurück geben. Noch besser funktioniert es bei Jacken. 

    Da haben Männer einfach Vorteile gegenüber Frauen, weil die Basics einfach zeitlos sind und es über Qualität geht. Qualität hält, also muss ich auch nicht permanent shoppen und da die meisten Männer fetter werden, je älter sie werden, landet das Zeug auch zuverlässig auf eBay. 

    Nebenbei wird es auch nicht wirklich teuer, weil man die passenden Stücke auch wieder gut bei eBay verkaufen kann. 

    Viel Geld muss man nicht ausgeben, wenn man etwas Zeit in das Thema steckt. 

     

    bearbeitet von Neice

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      • Von prisonbreak23
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      • Den Fehler habe ich auch gemacht, in meiner Ausbildung auszuziehen mit einem Mädchen, dass selber noch in der Ausbildung steckte. Schwierig wird es dann nur, wenn ihr gemeinsam den Mietvertrag unterschrieben habt und einer von euch raus will ohne dem Zuspruch des anderen. Schau, dass du ne geeignete Wohnung findest und das ganze so diplomatisch lösen kannst wie möglich.  BEEF
      • Sehr gut, eine von zwei Frauen ist bei mir. Hatte schon schlechtere Quoten  Spaß bei Seite, thundi hat natürlich recht, weswegen ich die Wortkombi "etwas würgen" noch genauer ausführen möchte. Fang so sanft wie möglich an und steigere Dich langsam. Erster Schritt könnte sein, einfach mal in Missionarstellung den Mund zuzuhalten (Nase bleibt natürlich frei!). Zweiter Schritt wäre, Ihr die Hand ohne Druck um den Hals zu legen, wenn sie Dich reitet. Dritter Schritt, mit Zeigefinger und Daumen auf den Kieferknochen (nicht auf den Hals) drücken. Dabei passen leichte(!) Backpfeifen mit der anderen Hand.  Erst wenn Ihr Euch beide klar seid, dass das wirklich Euer Ding ist, und Ihr weiter gehen wollt (Ich möchte es nicht, beim dritten Schritt hört es für mich auf), dann macht Euch sachkundig, welche Techniken und Risiken es gibt. Am besten im direkten Kontakt mit professionellen Leuten. Danke für die Schadenbegrenzung, TC.
      • Ein Safewort wäre da z.B. ein gutes Mittel. Wichtig bei solchen Sachen ist reibungslose Kommunikation. Leg deine Wünsche etc. auf den Tisch. Vereinbart Regeln die jeder einhalten muss. Einfach mal machen, geht natürlich auch, darfst dich aber nicht wundern, wenn du dann aus versehen über die Stränge schlägst und angefaucht wirst. Die einzige Grenze, die es beim Sex gibt, bist du selbst. Wenn dich Kerzenwachs und Augenbinden anturnen => Kommuniziere es => tu es.  BEEF
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