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    Ich habe eine ganz süße Mexikanerin kennengelernt, die leider heute schon abreist. Wir haben die Tage viel Zeit miteinander verbracht. (Sind zusammen auf ner Farm.)

     

    Hab sie also beim Wohnwagen besucht und mit ihr in Bett gelegen während sie Zeugs rausgesucht hat, ubd dann meinte sie "Ich bin müde und leg mich etwas hin. Wenn du magst kannst du dich auch hinlegen" "Soso, dann schlafen wir also miteinander?" "Hihi". 

    Und ich bin dann gegangen damit sie in Ruhe n Nickerchen haben kann.

     

    Auf ner Skala von 1 bis Forrest Gump: Wie schlimm ist es? 

     

    Ach ich bin falsch hier. Bitte verschieben. Da kann man nichtsmehr machen. Hoffnungsloser Fall :D

    bearbeitet von GrosseDrachedesYing

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      • Hallo an alle, die das hier lesen, ich starte gerade mit dem Thema Pickup und hab mir heute vorgenommen Daygame bzw. Streetgame zu betreiben. In diesem Post geht es mir nicht darum, wie man seine AA los wird. Vielmehr soll es darum gehen welche Strategien beim Daygame am besten sind. Immer wenn ich in einer größeren Stadt bin habe ich quasi eine Agenda und muss Dinge erledigen. Dabei begegne ich natürlich auch mal HBs, welche ich gerne ansprechen würde, aber das sind seltene Momente. Wenn so etwas passiert, bin ich meist überrascht und kann nicht darauf reagieren, weil ich schließlich auch keine Zeit dafür habe. Zugegebenermaßen ist das letztlich bloß eine dumme Ausrede das HB nicht anzusprechen.. wie auch immer.  Nun zu meinem "Phänomen": Wenn ich ohne Agenda los ziehe um Daygame aktiv zu betreiben, sehe ich noch viel seltener HBs oder gar keine. Ist das wieder eine Ausrede, oder hat jemand auch schonmal so was erlebt? Wie geht man Daygame richtig an? Ganz konkret gefragt: Hält man sich für eine bestimmte Zeit an einem Ort auf, wo viel los ist, und sobald man ein HB sieht, "stürmt" man darauf zu. Oder gibt es da andere Strategien? Gegen die Warten-und-Loslaufen-Strategie habe ich per se erstmal keine Einwände, werde diese sogar demnächst mal ausprobieren.
      • War ganz spannend zu lesen. Das anfängliche verliebt sein ist bei dir schwächer geworden? Und wie hast du es an dem Wochenende später gemacht dass es dann geklappt hat?
      • Genau. Das ist Deine Sicht.  Welche Sicht hat Dein Freund? Ich kann Dir durch die Blume schon sagen, dass wenn er nach 5 Jahren bei solchen Themen sich noch geäußert hat, das sicher nicht auf seiner näheren Agenda steht.  Sollte man halt mal drüber reden.  Ich würde Dir z.B. ziemlich deutlich sagen, dass Du Dich da bei dem Ehevertrag irrst. Da habe ich nämlich schon mal knapp 2.000 EUR investiert an Beratung, um zu diesem Ergebnis zu kommen (hab hier mit einem Unternehmen eine etwas komplexere Situation). Für mich wäre es eben ein enormes finanzielles Risiko das existenziell werden kann. Und die Quote 50% hast Du schon in den Raum geworfen. Da überzeugt mich halt das hier überhaupt nicht.  Ich habe mich auch schon 5 Jahre in einer LTR befunden, in der die Liebe seit Jahren stetig weiter wächst. Und innerhalb von 2 Monaten war es vorbei. Und ich kenne einen bekannten, da wuchs die Liebe 13 Jahre lang. Ganz groß. Mit Haus und 2 Kindern. Und verknallte sich die Frau in einen anderen Typen und war sie 8 Monate "emotional verwirrt" und dann war Ende. Klar wollte sie dann wieder, nachdem es mit dem anderen Typen nichts mehr war. Aber da wollte er dann nicht mehr.  Musst halt mal schauen, wie der drauf ist.  Meinen Grund kann ich Dir ganz deutlich nennen und der ist nicht finanziell: Ich halte die Wahrscheinlichkeit mit einer westlich erzogenen Frau eine Lebenslange Beziehung zu führen für ziemlich gering. Weil die Notwendigkeit nicht mehr gesellschaftlich besteht und Frauen zu sehr auf ihre "Gefühle" achten. Dazu kommt ein Mindset, dass auch eine Ehe nicht mehr als lebenslanger Bund gesehen wird. Im Notfall lässt man sich scheiden.  Ich glaube nicht, dass man sich 40 Jahre auf die "Gefühle" einer Frau verlassen kann. Und ich glaube, dass die Aussage "In guten wie in schlechten Zeiten, bis das der Tod euch scheidet" nicht mehr die Bedeutung für eine Frau hat, die sie eigentlich haben sollte. Ich glaube tatsächlich, dass die meisten Frauen nur aus einer gesellschaftlichen Situation (die Freundinnen heiraten alle) auf die Idee kommt, darüber nachzudenken. Ihre "Gefühle" die Motivation sind. Und sie sich nicht die Gedanken macht, was eigentlich hinter einer Ehe steht. Das nicht tragen will und auch nicht kann.  Noch nicht mal versteht.  Von daher sehe ich eine Ehe durchaus als guten Deal. So wie sie gemeint war.  Aber mit "stetig steigender Liebe" oder (mein Highlight) "ich möchte auch mal ein Hochzeitskleid tragen" bin ich noch nicht überzeugt.  Musst aber nicht mich überzeugen, sondern den Freund.  Ich weiß genau, wann ich eine Frau heirate. Und der Punkt ist nicht erreicht, wenn ne Frau dies als Ausdruck oder Ergebnis ihrer Gefühle sieht.
      • 1. die wiesn ist doof. 2. der link in deinem dings geht nicht, ich komm hier wieder auf  den thread
      • Danke euch allen für eure Beiträge. Ich versuche im Detail auf jede Frage nochmals einzugehen. Um eines kurz vorweg zu nehmen: Es waren wirklich hilfreiche Kommentare dabei, wie ich das Gespräch anpacken kann und dementsprechend werde ich nun auch vorgehen. Riddick76: In meinem Freundeskreis sind etwa 80 Prozent der Leute nicht verheiratet. Die Mehrheit hat sogar derzeit keinen Partner, insofern habe ich keinerlei Druck von außen bei dieser Sache. Die Entscheidung, dass ich irgendwann einmal gerne heiraten möchte, habe ich alleine nach reiflicher Überlegung gefällt. Vor meinem jetzigen Partner hatte ich drei Beziehungen. Ich habe einmal sogar einen Antrag erhalten, den ich abgelehnt habe, weil ich damals noch unsicher war, ob es wirklich der Mensch ist mit dem ich den Rest meines Lebens verbringen würde. Ich war auch noch nicht wirklich reif dafür, da ich erst Erfahrungen sammeln wollte. Wenn ich so etwas tue, dann muss es aus Überzeugung sein, dass ich eine Ehe mit genau diesem einen Mann eingehen möchte und damals hatte ich mehr Bedenken. Das hat sich geändert und ich werde im Folgenden nochmals etwas mehr auf meine Beweggründe eingehen. Garret: Was ihn dazu bewegen würde? Ich möchte ihn nicht totargumentieren müssen. Entweder er möchte das selbst von Herzen, oder eben nicht und dann bin ich nicht diejenige die sagt, es endet jetzt. Seine Gründe dafür oder dagegen gilt es nun herauszufinden, da es mir ja bei meinem Beitrag eher darum ging, wie ich das Thema am besten anspreche, weil ich ihm eben genau nicht diesen Druck machen möchte. Diana: Tolle Antwort :) So in etwa würde ich das auch formulieren, aber halt mit meinen eigenen Worten. Vielen Dank für dein Beispiel. Neice: Dass ich damit zu spät bin, denke ich nicht. Sicher haben viele Männer in dem Alter persönlich Erfahrungen damit gemacht oder im Freundeskreis bei anderen Männern. Aber dass jede zweite Ehe geschieden wird, bedeutet auch, dass jede zweite Ehe es eben nicht wird. Gut, davon sind vielleicht nicht alle harmonisch, aber dennoch ist das für mich kein Grund es nicht zu versuchen. Manchmal muss man im Leben auch etwas riskieren. Man kann verlieren, man kann aber auch etwas vielleicht noch wundervolleres gewinnen.  Damit will ich nicht sagen, dass ich denke dass die Beziehung dadurch besser wird. Vielleicht wird sie intensiver. Ich jedenfalls würde mich noch ein wenig mehr mit meinem Partner verbunden fühlen. Und ich finde es eine schöne Vorstellung zu sagen: Das ist der Mann mit dem ich alt werden möchte, ihn will ich heiraten und ich freue mich darauf Teil seiner Familie zu sein und dass er offiziell ein Teil meiner Familie ist. Genau darum geht es nämlich. Ich finde es schöner zu sagen: Das ist mein Mann! Und nicht: Das ist mein Freund. Ich möchte dass er zu meiner Familie gehört und was diese ganzen Absicherungen angeht, worüber viele von euch sprechen: Es geht mir persönlich nicht darum, ihn zu angeln und festzunageln, damit ich später versorgt bin. Ich habe einen sicheren Job als Beamtin und verdiene gutes Geld, meine Rente ist so gut wie gesichert und auch privat sorge ich vor. Ich bestreite meinen Lebensunterhalt selbst und werde das auch weiterhin tun. Bei vielen von euch höre ich Gründe raus, die für einen Mann gegen eine Hochzeit sprechen. Und diese Gründe sind finanzielle Gründe. Also frage ich mich, wem jetzt das Geld wichtig ist. Ist es die Angst der Männer, also eure Angst, ihr könntet etwas verlieren, wenn es schief geht? Welche Gründe, gibt es nicht zu heiraten, wenn man sich von Herzen liebt und sich sicher ist, die Zukunft gemeinsam verbringen zu wollen. Die Angst vor dem Scheitern? Wenn man das bei allem so macht, kann man es gleich lassen und dennoch überwindet jeder von uns im Laufe seines Lebens auch mal seine Ängste. So machen das viele von euch ja auch, wenn sie eine Frau ansprechen? Kann ein Mann wirklich nur verlieren, wenn er heiratet? Was ist mit einer Frau, die ihn liebt bis zum Tod und egal was ist, immer für ihn da sein wird? Ein großer Verlust? :) Genau dafür möchte ich mich entscheiden. Wenn ich mein Leben mit diesem Mann verbringe, dann möchte ich, selbst wenn ich das gar nicht wirklich erlebe, auch noch nach dem Tod mit diesem Menschen irgendwie verbunden sein, indem man vielleicht am selben Ort beigesetzt wird. Und auch das ist in der Regel nur möglich, wenn man verheiratet ist. Vor allem wenn keine Kinder da sind, die sich dann um so etwas kümmern würden. Ich weiß, dass ich mir nie ganz sicher sein kann, dass unsere Beziehung für immer halten wird. Doch ich würde es gerne versuchen und darin investieren. Wir haben schon die ein oder andere Krise zusammen bewältigt und ich scheue mich nicht vor so etwas. Ich habe zum ersten Mal das Gefühl, genau den Richtigen gefunden zu haben, warum sollte ich darüber nachdenken und die Option in Erwägung zu ziehen, dass es schief gehen könnte und ich mit einem anderen Mann vielleicht besser dran bin? Nein ich möchte gar nicht mehr suchen oder auch nur darüber nachdenken, denn ich habe alles was ich mir für eine harmonische und aufregende Beziehung wünsche. Für mich gibt es nur einen wirklichen Grund zu heiraten, mein stärkstes Argument, und das ist die Liebe, die ich für diesen einen Mann empfinde und die seit Jahren stetig weiter wächst.. Und für alle Männer, die Angst haben, sie können bei einer Hochzeit nur verlieren oder brauchen so etwas nicht: Es gibt eine Sache die nennt sich Ehevertrag und damit lässt sich so ziemlich alles im Vorfeld regeln, wenn man darauf Wert legt, damit es im Fall der Fälle doch nicht die Katastrophe gibt oder man finanzielle Verluste hat. Aber nun habe ich glaube ich genug zu meinen Beweggründen gesagt :) Ich muss letztendlich nur meinen Freund dazu überzeugen, aber wie schon angedeutet, werde ich keinen Druck aufbauen und seine Entscheidung, wie auch immer sie ausfällt akzeptieren. Man kann niemanden zwingen, wenn derjenige wirklich nicht möchte. Ich gebe allerdings zu, etwas würde mir wahrscheinlich doch fehlen, wenn es ein NEIN wird. Zumindest wäre es das zitierte Sahnehäubchen auf dem Kuchen. Demnächst haben wir gemeinsam Urlaub und fahren ein paar Tage in ein schönes Hotel. Ich glaube das könnte ein guter Moment sein darüber zu reden, da wir Zeit für uns haben und uns von der Arbeit und dem Alltag entspannen können.
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