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Dies Buch "Lob des Sexismus" öffnete mir ein bisschen die Augen. Im Großen und Ganzen kann ich damit etwas anfangen. Ich als Theoretiker sehe viele Kritikpunkte, vor allem die Unwissenschaftlichkeit, die saloppe Sprache und die auf mich aus den Fingern gesaugt wirkenden Beispiele, die für meinen Geschmack zu zahlreich sind.

Trotzdem ist dies Buch für den Einstieg geeignet, die Begriffe und für PU typischen Abkürzungen werden erklärt, mit alten Mythen wird aufgeräumt und die Dynamik zwischen den Geschlechtern einleuchtend beschrieben. Ich werde mehr lesen, sehe nun die Notwendigkeit ein, sich tiefer in die Materie einzuarbeiten.

:disdain:

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Noch ein Thread zu "Lob des Sexismus". Aber gut, Lodivico Satanas Buch ist ein Klassiker. Und irgendwie hat "Lob des Sexismus" es verdient, immer (neu) wiederbelebt zu werden.

Außerdem deutest du einen Kritikpunkt an, den ich für berechtigt halte:

proletheus schrieb:
...auf mich aus den Fingern gesaugt wirkenden Beispiele...

Streckenweise kamen mir die Beispiele konstruiert vor. Der hauptsächliche Sinn schien darin zu bestehen, die Buchseiten zu füllen.

Aber wie gesagt: Das kam mir nur streckenweise so vor. Und viele Beispiele waren (ob konstruiert oder nicht) tatsächlich kurzweilig und hilfreich.

"Lob des Sexismus" ist eigentlich über jeden (elementaren) Zweifel erhaben. An der Spitze der deutschsprachigen PU-Literatur stehen für mich (ganz klar!) "Lob des Sexismus" und "Spielprinzip" (von Giacomo Materna).

Die kosten zwar beide ca. 25 Tacken. Aber wer diese beiden Bücher gelesen hat, hat die theoretischen Skills und ein unheimlich starkes Mindset!

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Oops, ich fand das Buch im Internet als html, 25,-€ ist es nicht wert, eben aus dem Grund heraus, dass es zuviele Beispiele enthält und künstlich gefüllt wirkt. Es ist an der Zeit, dass sich mal jemand des Themas "PU" annimmt, der einen wissenschaftlichen Background hat.

Was mich immer wieder stört ist die Vereinfachung, alle Männer und alle Frauen über einen Kamm zu scheren. Es gibt viele Theorien, die Charaktertypen beschreiben, die Psychologie ist weiter gekommen, allerdings bin ich Theoretiker und wahrscheinlich mehr als andere an der "Wahrheit" interessiert.

Ich rate allen ab, 25,-€ für das Buch zu bezahlen, geht lieber in die öffentliche Bücherhalle oder sucht etwas im Netz, da ist es zu finden! Kopiert euch den Text und schickt es an eure Kumpels. Helft euch gegenseitig.

Das ist ein Buch, welches 5,-€ kosten sollte, dann wäre es okay. Ich behaupte mal: das Buch ließe sich inhaltlich auf einen Aufsatz von 10 Seiten reduzieren.

;)

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proletheus schrieb:
Oops, ich fand das Buch im Internet als html, 25,-€ ist es nicht wert.

Gut, da kann man unterschiedlicher Meinung sein. "Lob des Sexismus" ist im Selbstverlag erschienen. Und ich gönne es ambitionierten Autoren der Community, dass sie - wenn sie etwas Brauchbares geschrieben haben (das von keinem renommierten Verlag gedruckt werden würde) - auch ein bisschen Geld dafür bekommen. Ich habe die Investition jedenfalls nicht bereut. Nicht bei "Lob des Sexismus" und (kürzlich) nicht bei "Spielprinzip".

Aber hierüber kann man nicht unterschiedlicher Meinung sein:

proletheus schrieb:
sucht etwas im Netz, da ist es zu finden! Kopiert euch den Text und schickt es an eure Kumpels.

Du rufst jetzt nicht ernsthaft zum Konsum und zur Verbreitung von Raubkopien auf, oder?!

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Du rufst jetzt nicht ernsthaft zum Konsum und zur Verbreitung von Raubkopien auf, oder?!

Da hast du recht, das war dumm. Ich nehme das zurück. Aber: ich empfehle euch trotzdem, geht in die Bücherei oder leiht euch das Buch bei Freunden aus. Ich denke, das ist erlaubt. 25,-€ sind Wucher, es gibt so viele richtig gute Bücher von Autoren, die am Hungertuch nagen, die wichtiges Zeugs schreiben und begabt sind. Das Buch von Satana ist höchstens mittelmäßig. Ich empfehle weiterhin, diese Summe nicht auszugeben, dazu reicht die Qualität nicht.

Ich empfehle es ja immerhin für Anfänger, aber schau mal, ich hatte es nach ca. drei oder vier Stunden durch, wenn Satana 10.000 Stück verkauft, hat er eine Viertelmillion € zusammen, das ist total übertrieben. Er sollte es von sich aus freigeben und lieber noch eins schreiben.

Also noch mal: lest es, aber beschafft es euch auf legale Weise, so ist es korrekt. 25,- € sind nicht gerechtfertigt.

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Sehe ich wie Captn Funk. Persönlich finde ich den Preis in Ordnung. Gibt viele hervorragende Bücher die nur nen 10er Kosten, aber 25 für Lob des Sexismus ist ok. Gibt auch keinen Anlass das Buch kostenlos zu machen, falls er das überhaupt darf.

Ich fand das Buch damals hervorragend, habe lange nicht mehr reingeschaut aber so aus der Erinnerung: Ja, sollte man sich holen.

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Gut, dann sind wir jetzt bei einer Diskussion über den Preis (und den Wert von Büchern). Das ist ja doch interessant.

Ich befürchte, dass ich auch in diesem Fall anderer Meinung bin als proletheus.

proletheus schrieb:
Wenn Satana 10.000 Stück verkauft, hat er eine Viertelmillion € zusammen, das ist total übertrieben.

Erstens glaube ich nicht, dass der Autor 249.000 EUR auf dem Konto hat, wenn 10.000 "Lob des Sexismus"-Exemplare verkauft wurden. Das Buch erscheint bei BoD. Und die Herrschaften vom Self-Publishing-Verlag verdienen (mit Sicherheit) auch noch eine Menge am Buch. Der Autor wird - großzügig geschätzt - nicht mehr als (ca.) 5,00 EUR pro Exemplar erhalten.

Zweitens dürfte es sehr schwierig sein, 10.000 Exemplare eines Buches an den Mann zu bringen. Das gilt erst recht, wenn das Buch (wie "Lob des Sexismus" und "Spielprinzip") nicht bei einem großen Verlag erscheint - und (darum) nicht werbewirksam durch die Feuilletons gereicht wird. Die allermeisten Autoren, die ein Buch im Selbstverlag publizieren, dürften mit niedrigen Verkaufszahlen zu kämpfen haben.

Gut, wir reden hier über "Lob des Sexismus". Und das ist ein Buch, das vermutlich doch ziemlich häufig verkauft wurde (und wird). Aber "Lob des Sexismus" hat auch ein beachtliches Renommee: Kaum ein anderes Buch war - in der deutschen PU-Szene - so einflussreich, maßgebend, stilprägend. Ich fände es - drittens - gar nicht schlimm, wenn ich wüsste, dass der Autor von den Einkünften gut leben kann.

proletheus hat - im Grunde - natürlich recht:

proletheus schrieb:
Es gibt so viele richtig gute Bücher von Autoren, die am Hungertuch nagen, die wichtiges Zeugs schreiben und begabt sind.

Aber das ist eine tiefer sitzende Ungerechtigkeit, die nicht beseitigt wäre, wenn "Lob des Sexismus" plötzlich 9,99 EUR kosten würde.

Es gibt viele, viele Autoren, die mit Schund-Literatur reich geworden sind. Auf einer Liste von Büchern, deren Qualität im Missverhältnis zum Autoren-Einkommen steht, käme "Lob des Sexismus" erst sehr, sehr, sehr weit hinten.

Ich ärgere mich nicht über die 5,00 EUR die auf dem Autoren-Konto landen, wenn ich ein Buch kaufe. Ich ärgere mich eher über die 19,90 EUR, die auf dem Verlagskonto (und schließlich auf Manager-Gehaltschecks) landen.

Jedes Mal, wenn ich mein Auto volltanke, mache ich irgendwelche Superreichen noch reicher. Einem Autor, der ein Buch geschrieben hat, das mich überzeugt (und positiv beeinflusst) hat, gönne ich die paar Tacken, die er von mir bekommt.

Wohlgemerkt: Ich habe auch schon viel hingerotzten Schrott gelesen. Und den fraglichen Autoren habe ich keinen Cent gegönnt. Aber wenn ich (z.B.) "Lob des Sexismus" oder "Spielprinzip" betrachte, hoffe ich, dass die Autoren fair für ihre Mühe entlohnt werden!

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Gast

Manchmal frage ich mich wirklich, ob die Leute überhaupt keine Ahnung von der Welt haben, in der sie leben!

Dass proletheus glaubt, ein Autor bekommt für jedes verkaufte Exemplar genau den Kaufpreis in die eigene Tasche, ist unfassbar naiv, DOCH CaptFunk ist lediglich ein Babyschritt weiter:

Ich ärgere mich nicht über die 5,00 EUR die auf dem Autoren-Konto landen, wenn ich ein Buch kaufe. Ich ärgere mich eher über die 19,90 EUR, die auf dem Verlagskonto (und schließlich auf Manager-Gehaltschecks) landen.

ALTER FALTER!

Die bösen Manager...

Steuern

Zunächst mal gibt es in Deutschland Mehrwertsteuern auf verkaufte Produkte!

Und nein, das kriegt nicht alles "der böse Staat" und die korrupten Politiker!

WIR sind der Staat!

Das bedeutet: Von Steuergeldern werden Dinge bezahlt, die uns ein angenehmes Leben ermöglichen: Infrastruktur, Kulturstätten, Personennahverkehr...

Also für die Nullchecker: z.B. Jede verfickte Straße und Autobahn! Wer soll denn sonst die Bauunternehmer bezahlen???

Darüber hinaus haben wir einen Sozialstaat, d.h. hilfsbedürtige Personen erhalten aus diesem Pott Unterstützung.

Kosten

Zweite Bildungslektion: Umsatz ist nicht gleich Gewinn!

Ein Buch ist ein materielles Gut; das muss hergestellt werden.

Dafür braucht es Rohstoffe, Verarbeitung in einer Fabrik, Druckerei, etc.

Logistik und Handel

Du kaufst das Buch doch nicht direkt beim Hersteller...

Entweder du gehst klassisch in eine Buchhandlung. Dann muss das Buch zunächst irgendwie mit einem Verkehrsmittel da hin gekommen sein. Dieses braucht Energie und jemand muss es bedienen. Darüber hinaus muss die Buchhandel beleuchtet und geheizt werden. Miete, Mitarbeiter, usw.

Oder aber du bestellst es bei einem Online-Versandhaus. Dann müssen die ein Lager haben, eine Internetpräsenz, usw. Außerdem Mitarbeiter, die Bestellungen verwalten, Pakete packen, etc. Danach muss das auch noch versendet werden, wo wir wieder bei dem Transportmittel wären und der Person, die dir das in den Briefkasten schmeißt.

Fazit:

Wenn hier so ein Blödsinn über die trivialsten Alltagsgeschäfte gelabert wird, dann ist es kein Wunder, dass mit Frauen auch nichts klappt. Beschäftigt euch erstmal mit der ganz normalen Welt, bevor ihr solche Bücher kauft...

bearbeitet von Gast
Flüchtigkeitsfehler aus Wut^^

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Wie naiv ist das denn: Wir sind der Staat... von Steuergelder werden für die Allgemeinheit.. ausgegeben...

1. Steuergelder dienen nur zum tilgen von Zinsen auf Staatsanleihen. Damit wird rein gar nichts für die Allgemeinheit finanziert.

Ein Staat gibt buchungstechnisch immer vorher aus, bevor irgendwelche Steuereinnahmen verbucht werden.Dazu braucht man keine Steuern. Man braucht auch keine Banken und Privatvermögen, die den Staat finanzieren. Denn ein geschaffener Wert für die Allgemeinheit ist buchungstechnisch ausgeglichen, wenn dafür einfach Geld aus dem Nichts in Umlauf gebracht wird. Denn die Leute die in Vorleistung gingen wollen ja schließlich von den Nutznießer also der Bevölkerung ihrer Arbeit, entlohnt werden.

Ps:

2. Wir sind auch nicht der Staat. Der Staat ist ein politisches System, aus juristischen Personen.

So das nur mal so kurz. Wenn hier andere wegen Naivität angemacht werden. Es gibt immer einen der es B Esser weiss wie die Dinge funktionieren. Irgendwo lebt jeder lebt in seiner naiven Realität.

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Gast

Zu 1. Natürlich auch dafür. Aber woher kommen denn die Schulden? Weil sich hauptsächlich (!) Geld für Dinge zum Wohl der Allgemeinheit geliehen wurde. Du schüttest das Kind mit dem Bade aus.

Zu 2. Das war eine rhetorische Redewendung zur Verdeutlichung des vorher Gesagten sowie der darauffolgenden Erläuterungen und keine wissenschaftliche Definition eines Staatsapparates.

bearbeitet von Gast

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Auch von meiner Seite: Alter Falter!

Wenn hier so ein Blödsinn über die trivialsten Alltagsgeschäfte gelabert wird, dann ist es kein Wunder, dass mit Frauen auch nichts klappt.

Lieber Wildchild,

es tut mir leid, dass ich dich so wütend gemacht habe. Dieser Thread sollte ja eigentlich eine Diskussionsplattform zum Thema "Lob des Sexismus" (und die Angemessenheit des Buch-Preises) sein. Und jetzt siehst du dich - ob meiner "Naivität" - genötigt, auf die Struktur des Einzelhandels einzugehen.

Wahrscheinlich können wir das Missverständnis schnell ausräumen. Mein grundsätzlicher Standpunkt ist ja nur: Ich finde es in Ordnung, wenn gute Bücher 24,90 EUR kosten. Die Gründe habe ich in meinem letzten Beitrag dargelegt. Bei der Begründung habe ich natürlich simplifiziert und übertrieben.

Wildchild, du hast in deinem letzten Beitrag ja auch geschrieben:

Das war eine rhetorische Redewendung zur Verdeutlichung des vorher Gesagten sowie der darauffolgenden Erläuterungen und keine wissenschaftliche Definition eines Staatsapparates.

Dann kennst du das Konzept ja.

Auch ich weiß, dass kein Manager 19,90 EUR bekommt, wenn ein Buch 24,90 EUR kostet. Das war eine rhetorische Redewendung zur Verdeutlichung des vorher Gesagten sowie der darauffolgenden Erläuterungen und keine wissenschaftliche Definition der Marktwirtschaft.

Einverstanden? Peace?

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Zu 1. nein siehst du du hast es immer noch nicht vertanden. Staatsverschudung dient nur dem Selbstzeck der Tilgung, mit ihnen wird nichts finanziert. Es ist buchungstechnisch ein komplett parallel ablaufender überflüssiger Prozess.

PS:

OK last post.

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Ich würde euch bitten beim eigentlichen Thema zu bleiben, bevor sich das ganze noch zu einer fiskalpolitischen Debatte ausweitet.

Von mir aus könnt ihr auf meinem Labertread weiter diskutieren, bitte Chattiquette einhalten! Ich finde die Diskussion an sich okay, diskutieren gehört dazu. Das muss auch mal sein.

http://www.pickup-tipps.de/forum/vorstellungsrunde/13857-mein-laberthread.html#post102486

Erstens glaube ich nicht, dass der Autor 249.000 EUR auf dem Konto hat, wenn 10.000 "Lob des Sexismus"-Exemplare verkauft wurden. Das Buch erscheint bei BoD. Und die Herrschaften vom Self-Publishing-Verlag verdienen (mit Sicherheit) auch noch eine Menge am Buch. Der Autor wird - großzügig geschätzt - nicht mehr als (ca.) 5,00 EUR pro Exemplar erhalten.

Glauben ist nicht Wissen, angenommen der Verlag verdient so viel (20 von 25 €) dann finde ich das noch schlimmer.

:curl-lip:

bearbeitet von proletheus

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Gast

@CaptFunk: Tut mir leid, dass ich mich in meiner Impulsivität im Ton vergriffen habe. Das war übertrieben und zu persönlich.

@proletheus: Danke für das Angebot, aber bevor ich im Internet über Politik diskutiere, muss ich echt Langeweile haben.

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@CaptFunk: Tut mir leid, dass ich mich in meiner Impulsivität im Ton vergriffen habe. Das war übertrieben und zu persönlich.

Kein Thema. So dünn ist mein Fell nicht - ich habe mich nicht beleidigt gefühlt.

Aber das mag ich so an diesem Forum: Es wird auch mal hitzig diskutiert; aber im Allgemeinen sind alle User fair und freundlich. Das ist wirklich nicht in jedem Forum der Fall!

Darum: Danke für deine Entschuldigung. 8)

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@proletheus: Danke für das Angebot, aber bevor ich im Internet über Politik diskutiere, muss ich echt Langeweile haben.

Keine Ursache. Ich werde in den nächsten Tagen das Buch noch mal lesen, und mir etwas dazu notieren. Bisher ist auffällig, dass zu sehr im Frauen/Männer-Schema ohne Differenzierung gesprochen wird. Ich gelange immer mehr zu der Auffassung, dass auch andere Kriterien beachtet werden müssen. ZB introvertiert/extrovertiert, arm/wohlhabend, hübsch/hässlich, es gibt weitere, ich kann grade nicht gut nachdenken.

Mir scheint es nicht möglich, mit einer Theorie dieser Art alle Frauen und alle Männer unter einen Hut zu bringen. Das ist zu vereinfacht und wird der Komplexität des Themas nicht gerecht. Mich langweilt es mitlerweile, wenn so stark vereinfacht wird. Da kommt bei mir der Verdacht auf, dass dies nur geschieht, um eine möglichst große Leserschaft anzusprechen.

Ich glaube auch, dass die Klassifizierung in Alpha und Beta nicht zielführend ist. Vergessen werden die Typen narzißtischer Persönlichkeit, die oft mit Alphas verwechselt werden, denen jedoch ein Minderwertigkeitsgefühl zugrunde liegt. Je sind es, die viele Frauen denken lassen, Männer seien Schweine, aber es sind eigentlich Narzißsten, welche diesen Eindruck vermitteln.

Satana sagt auch gelegentlich: Glaubt mir einfach! Es ist nicht die absolute Wahrheit, aber es funktioniert! Das ist wenig überzeugend. Ich fand auch keine Quellenangaben. Hmmm, weiß ich, ob er erfolgreich ist? Das sind Behauptungen, die jeder aufstellen kann.

bearbeitet von proletheus

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Narzissten ziehen ihrer Umgebung value ab. Alphas geben value. Erkennt man schnell den Unterschied.

Aber die Vereinfachung und Theor I e wird interessant wenn man erstmal HBSs trifft und kennenlernt. Und man mit der Theorie an zu hadern anfängt. Ist das girl nun wirklich anders oder die Theorie scheisse? Dann wirds erst richtig interessant.

bearbeitet von poporella

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Narzissten ziehen ihrer Umgebung value ab. Alphas geben value. Erkennt man schnell den Unterschied.

"Man", wieder so eine Vereinfachung. Um Narzißten zu durchschauen, brauche ich Vorwissen. Innerhalb eines games einen Narzißten zu durchschauen, halte ich für schwierig. Woher stammt das negative Männerbild? Von Alphas? Das denke ich nicht, laut deiner Aussage geben sie Wert. Daher muss das negative Bild von anderen stammen. Sicher nicht von nice guys oder normalen, netten Betas. Es stammt von Psychos, bloß werden die negativen Folgen allen Männern pauschal zugeschrieben.

Es wird zu wenig differenziert.

Ich begehe diesen Fehler selbst gelegentlich, alle Frauen pauschal zu beurteilen, weil es einfach ist, in Denkabkürzungen zu reden und, ganz ehrlich, ja auch Spaß bringt, so zu reden. Wenn ich sage: Frauen haben kein Herz und sind unfrei und massiven Zwängen unterworfen, ist das auch eine ungültige Verallgemeinerung, betrifft nicht jede Frau. Wir müssen auch bedenken, dass zB der Satz "Männer sind Scheiße" nur von Frauen verwendet wird, die entweder schlechte Erfahrungen machten, oder nicht differenzieren.

Ich will den brutalen und veralteten Begriff des Psychopathen vermeiden, der aufgrund vieler fehlender typisch menschlicher Eigenschaften angstfrei ist, keine Skrupel kennt, ohne Gewissensbisse andere ausbeuten kann, nur auf den eigenen kurzfristigen Vorteil aus ist etc. Auf diesen Typus fallen alle rein, weil es nicht einfach ist, diese Leute schnell zu durchschauen. Sie wirken im Gegenteil oft charmant und sie können bestens manipulieren. Dieser Typus kommt überall ungefähr gleich oft vor, zu ca. 5%. Das ist jeder Zwanzigste. Darüber las ich sehr viel und halte das für eine wissenschaftliche Erkenntnis.

Im Grunde könnte ich sagen: werdet psychopathischer, schmeißt alle Ängste und Hemmungen über Bord, nehmt euch, was ihr wollt, nur das funktioniert nicht. Ich weiß aus meinen Forschungen, dass normale Menschen auf diesen Typus herein fallen, Stichwort: die großen Diktatoren der Vergangenheit. Auch heute sind sie erfolgreich und sitzen oft oben in Hierachien, wenn sie etwas intelligenter sind. Daher werden sie bewundert.

Das ist ein uraltes Problem, es ist bloß wenig bekannt.

PS: genauer ist der Begriff "dissozialer Typ", statt Narzißt, sorry, mein Fehler!

:[

bearbeitet von proletheus

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Das sehe ich genauso. Und PU geht auch genau in die Schine. Denn es verallgemeinert zur persönlichkeitsförderung dass wir in einer heilen Welt leben. Tun wir aber nicht. Denn das System bringt nur Psychopathen an die Spitze. Und wenn Frauen auf Leider of Men stehen, dann kommst du nicht dran vorbei psychopathische Eigenschaften dir anzueignen um dich in diesem System zu behaupten um von Frauen umworben zu werden.

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Proletheus, man merkt, dass du ein sehr akademisch-systematisch interessierter Typ bist. Und das finde ich prima - denn von deiner Sorte gibt's (in solchen Foren) leider viel zu wenige.

Ein Großteil deiner Kritik an "Lob des Sexismus" fußt ja auf der Beobachtung, dass die Aussagen zu pauschal sind - und dass sie nicht wissenschaftlich belegt sind.

Einerseits geht das natürlich am Kern der Buch-Intention vorbei. Der Autor wollte gewiss kein universitäres Standardwerk schreiben. Sondern er wollte (und will) seine Leser motivieren und anstacheln. (Zumindest gewinne ich diesen Eindruck, wenn ich "Lob des Sexismus" lese.) Ich finde, dass ihm das - mit seinem rhetorischen Gespür und seinen kalkulierten Grenzüberschreitungen - bestens gelingt. Dasselbe ließe sich über den Autor von "Spielprinzip" sagen. Auch "Spielprinzip" wirkt extrem motivierend und pushend - aber es enthält keine Fußnoten oder Quellenangaben.

Andererseits kann ich deine Frustration nachvollziehen. Es gibt mittlerweile haufenweise PU-Literatur. Und kein PU-Buch ist irgendwie wissenschaftlich. Es wäre durchaus mal an der Zeit für eine seriöse akademische Untersuchung. Ich würde sie mit Sicherheit lesen!

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Proletheus, man merkt, dass du ein sehr akademisch-systematisch interessierter Typ bist. Und das finde ich prima - denn von deiner Sorte gibt's (in solchen Foren) leider viel zu wenige.

Nicht nur! Ich bin auch interessiert über PU mehr Erfolg bei HBs zu bekommen, nur klappt es bei mir nicht. Erstens, das gebe ich zu, fehlt mir die Disziplin, vielleicht auch die Energie, systematisch zu trainieren, und ausserdem finde ich kaum (keine) HBs, welche mich interessieren. An äußerer Schönheit mangelt es vielen nicht, doch sobald sie das Smartphone zücken, fällt bei mir eine Klappe und es ist aus, jede Anziehung ist dahin. Daher dachte ich, dass bei mir etwas nicht stimmt, denn so krass kenne ich es von anderen nicht, meine Widerstände scheinen auf eine psychologische Problematik hinzudeuten.

Zum anderen bin ich so veranlagt, dass ich nichts tun möchte, von dem ich nicht überzeugt bin, das ich nicht verstehe oder falsch finde. Daher bin ich in diesem Forum, denn ich möchte mich entwickeln und heraus finden, woran es bei mir hapert. Ich glaube, bei mir handelt es sich um eine ernsthafte Störung, deren Ursache ich nicht kenne. Ich sehe nur, wie ich mich von anderen unterscheide, ohne das bewusst zu wollen.

Ich denke viel nach und versuche meine Situation zu reflektieren. Ein Alpha, wenn diese Theorie denn stimmt (ich kann sie einigermaßen nachvollziehen), bin ich nicht, ich bin nicht der allseits beliebte, im Leben stehende und selbstzufriedene Frauenmagnet, das steht einwandfrei fest, sondern ich muss mich um jeden sozialen Kontakt bemühen

Ich kann jetzt viel erzählen, aber ich bin nicht unfreundlich, nicht ungepflegt, ich kann sogar relativ gut HBs ansprechen, nur ist der Beta bei mir zu tief in der Persönlichkeit verankert. Eben grad wieder: eine Mitbewohnerin hält mir die Tür auf, anstatt die zehn Schritte nun selbstbewusst langsam zuende zu gehen, spurte ich los. Mir fiel sofort auf, wie Beta das ist und dass ich mit diesem unbewussten Zeichen es signalisierte.

Daher auch meine Meinung, dass reines Erlernen von Techniken bei mir nicht hilft, weil ich durch viele kleine unbewusste Gesten den Beta signalisiere. Durch meine Beschäftigung mit PU sind ein paar Schwächen verschwunden, ich weiß nun zB was STs sind. Auch wenn ich auf sie nicht immer gut reagiere, kann ich sie nun besser einschätzen und bin nicht mehr so vor den Kopf gestoßen, nehme sie als gegeben hin.

Ich sah einmal eine Doku über Schimpansen, wo es genau um das Alpha/Beta Thema ging. Eine Forscherin beobachtete eine Gruppe Schimpansen über eine lange Zeit. Dort gab es zwei Alpha-Männchen, eines sehr kräftig und dem anderen überlegen. Das andere Männchen war schwächer, hatte jedoch die größere soziale Kompetenz. Es kam bei den Weibchen besser an, die keinen brutalen Macho wollten, obwohl dieser genetisch offensicht Vorteile bot.

Nach einiger Zeit hatten die Weibchen den Macho satt und jagten ihn davon, der mildere von den zweien bekam die Führung der Gruppe. Damals verstand ich diese Doku noch nicht unter dem PU-Aspekt, ich kannte PU nicht. Heute denke ich: der Gewinner des Kampfes hatte keine Statussymbole, er war nur beliebter, der Umgang mit ihm war angenehmer, er war rücksichtsvoll und in der Lage, seine Nachkommen zu erziehen, ein gutes Vorbild zu sein, damit seine Kleinen später soziale Mitglieder der Gemeinschaft werden konnten.

Verallgemeinernd heißt dies auf Frauen bezogen: sie wollen keine Arschlöcher, keine Machos, keine Schläger, keine hirnlosen Brutalos, keine, die um die Vorherschaft kämpfen, sondern jene, welche Harmonie in der Gruppe gewährleisten aber kräftig genug sind, um trotzdem wehrhaft zu sein. Die gesunde Mischung ist ausschlaggebend. Der disszoziale Typ ist einer, auf den sie vielleicht herein fallen, er ist jedoch nur ein Blender, ein Täuscher und Manipulator den keiner will.

Ich frage mich, was bei Menschen schief läuft, dass ausgerechnet diese Typen die Frauen abschleppen. Ich kann es mir zur Zeit (vorläufig) nur dadurch erklären, dass auch die Frauen ihren Schaden weg haben und ihre instinktiven Fähigkeiten in der modernen Gesellschaft verlernten bzW nie lernten, woher auch, wenn die Gesellschaft selbst total krank ist. Mein Beispiel mit den Diktatoren sagt alles, massenhaft wurden diese Scheusale frenetisch bejubelt, obwohl sie Millionen Menschen um die Strecke brachten. Heute ist es nicht anders, an dem Prinzip hat sich nichts geändert. Die "Führer" lernten bloß aus der Geschichte und verschleiern ihre bösen Absichten mit scheinbar goldenen und erhabenen Worten, sie reden von Freiheit, Sicherheit, Recht und Ordnung, Wohlstand etc, sie posaunen ihre wirklichen Absichten nicht mehr hinaus.

Warum sage ich das? - Weil ich mitlerweile hinter der Problematik der Männer im Bezug auf Frauen mehr sehe, als nur persönliche Probleme. Die gibt es auch, keine Frage, aber dass so viele Männer an den Frauen leiden und Angst vor ihnen haben, muss eine gesellschaftliche Ursache haben. Ich glaube: hunderttausende von Männern

in Deutschland vergammeln einsam vor den Computern und TV Geräten und damit werden ihre Gehirne noch mehr gewaschen, sie kriegen noch mehr falsche Inhalte eingetrichtert, die ihnen nicht weiter helfen. Wenn man sich jedoch ausklinkt, wird man sanktioniert. Wer heute kein Smartphone und keinen Job hat, ist raus aus dem game, obwohl es viele gute Gründe gibt, dieses System nicht zu unterstützen und sich ihm nicht zu unterwerfen.

Alles Theoretisieren bringt nichts, solange es keine Veränderung bewirkt. Ich überlege ersthaft, ob ich ein Buch schreiben soll, bloß sehe ich kaum eine Leserschaft für meine Gedanken. Erstens sind die Leute kaum an Zusammenhängen interessiert, sie sind vollkommen abgelenkt mit Konsum und falschen Glaubenssätzen, sie sind gesättigt und kennen kein Lebensglück, daher lassen sie sich so einfach abspeisen mit falschen Werten, sie sehen keinen Grund zur Veränderung, sondern wollen im Sinne des Systems funktionieren, um nicht ausgestoßen zu werden.

Ich gehe schon wieder etwas weit mit meinen Überlegungen, daher abschließend: ich mag es, freundlich, höflich und zuvorkommend zu sein, ich will mich nicht in den Vordergrund spielen und einen frame halten, der mir nicht liegt, ich bin nicht der Typ dafür, um für Sex mein Leben umzukrempeln. Den Alpha zu mimen ist Beta. Es ist die Ausrichtung des Lebens darauf, Sex zu bekommen. Versteht ihr das? Wer den Alpha kopieren will, möchte letztlich auch nur den Frauen gefallen und tut genau das, was sie nicht wollen, nämlich sein Leben von ihnen abhängig zu machen.

Zu versuchen Alpha zu werden, ist okay, nur wenn heimlich der Grund dafür ist, Frauen zu gefallen, ist es die falsche Motivation.

;)

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Du denkst und schreibst viel zu viel, anstatt angelesenes in der Praxis zu teste. Also du bist überhaupt nicht wissenschaftlich veranlagt wenn ich das mal bemwrken darf. Du bist ein philosoph.. das wars auch schon in Bezug zu PU. Du zweifelst aus der Theorie heraus ohne praktische Erfahrung. Das merkt man sofort wenn man deine Texte liest.

Wenn du ein HB ficken willst musst du irgendwas mitbringen dass sie anziehend finden. Entweder bist du krass alpha und-oder besitzt soziale Kompetenz und- oder hast Geld ... irgendwas gesellschaftlich dominierendes.

PS: ansonsten schonmal was von Sapiosexuell gehört?

Im PU Forum würd man dir so krasse Bemerkungen wie 'mimimi ich hab und will keinen Sex...ich hohl mir lieber einen auf meine excuses runter' um die Ohren hauen.

bearbeitet von poporella

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PS: ansonsten schonmal was von Sapiosexuell gehört?

Der Begriff ist mir neu, aber er bezeichnet Leute, die den Intellekt von anderen lieben. Das tu ich nicht. Du meinst ich soll mir sapiosexuelle Frauen suchen? Hahaha. Die Idee hat was, ich könnte ein Buch schreiben, um damit meinen fame zu begründen. Ich denke mir wie Satana Beispiele aus und versuche meine Theorie unterhaltend zu formulieren.

:lol:

Ich kann dir vergewíssern: ich war mit HBs zusammen, die mich einfach nur mochten. Zugegeben, nicht häufig, aber das gibt es auch. Da gab es keine STs, kein Schielen auf Status oder Geld, denn das hatte ich nicht. In sozialer Kompetenz gebe ich mir eine drei minus.

Wie dem auch sei, Theoretisieren bringt nichts, wenn es zu keiner Änderung im Verhalten führt. Deshalb denke ich auch immer wieder über mein Buch nach, denn mir ist klar, dass mein Geschreibe hier nichts bringt, abgesehen davon, dass ich innerlich etwas weiter komme.

Dass ich gern schreibe ist nur von Vorteil. Aber wieder komme ich zum Aspekt meiner fehlenden Disziplin. Ein Buch zu schreiben geht nicht aus dem Handgelenk, das ist sehr viel Arbeit und anstrengend. Ich liebäugle mit einem Blog, an dem ich solange herumbastele, bis ich zufrieden bin. Dann kann ich den Inhalt als Buch oder Theorie herausgeben und hoffen, dass er mir Kohle und Ruhm einbringt. ist doch völlig egal, ob ich in Wirklichkeit ein winner oder loser bin, es braucht nur so auszusehen, als wüsste ich wovon ich schreibe.

Es nützt alles nichts, wenn ich keine Disziplin lerne, gehe ich unter. Alles Nachdenken, Schreiben und Theoretisieren bleibt fruchtlos, wenn es mir nicht gelingt, es zu einem Werk zu sublimieren. In sofern bin ich hier im Forum weiter gekommen. Ich weiß jetzt, was richtig für mich ist und wo meine Schwierigkeiten liegen. Ich bin einfach bloß ein fauler Sack, der den Arsch nicht hoch kriegt. Ansonsten bin ich nicht besonders anders als andere.

:[:|:disdain:

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proletheus, ich glaub du verstehst das "Anziehung haben" falsch. poporella hat recht - aber das läuft alles unbewusst bei den Frauen ab. Deswegen mögen sie dich trotzdem ganz real und sind keine "gold digger". Aber irgendwas an dir müssen sie anziehend finden, ansonsten wärs ja nur eine Mitleids-Tour. Und die Kritik, aus der Theorie heraus etwas zu kritisieren ohne wirklich Praxis-Erfahrung gemacht zu haben find ich tatsächlich in diesem Fall berechtigt.

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    • Zum einen indem Du solche Spiralen nicht anstößt... und sie halt nicht immer wieder am Laufen hältst.  Parallel eben aussteigst, wenn ein anderer sie so spielt.  Was aber nicht so leicht ist, wenn man darauf erst abfährt und das nicht mal so schlecht findet nebenbei im Leben.  Das ist eine Sache, die man mit 35 langsam sehen könnte. Daher  lieber mal aufschlagen und lesen. Nicht nur in die Hand nehmen. Also wenn Du so was doof findest. Findest Du es gut, dann einfach weiter machen. Ist wie mit zwei Tafeln Schoki am Tag. Die einen lassen sie weg und nehmen ab. Die anderen behaupten, dass sie eigentlich kaum was Essen. Die nächsten wiederum wollen abnehmen und aber die Schoki beibehalten. Aber wer nicht abnehmen möchte und Schoki super findet... warum nicht. 
    • Kann es auch eine Adresse in Astana sein? Alternativ ginge auch Saitama...
    • @Branx90 Ich glaube ich habe seine Aussage ignoriert. Er weiss,dass ich einige männliche Freunde (platonisch) habe und glaubt nicht,dass es reine Freundschaft zwischen Mann und Frau gibt.Daher sei er vorsichtig bei mir,weil er keine Frau sucht,die von einem zum nächsten springt. Selber prahlt er ständig damit,dass er viele Frauen kenne und er nur mit dem Finger schnippeln bräuchte,dann ständen die bei ihm vor der Tür.Er ist es gewohnt,dass die Frauen zu ihm kommen,sich ihm zu Füßen legen. Das wir uns in gewisser Weise ähneln habe ich auch schon vermutet.Wie soll ich mich denn verhalten,wenn wir uns begegnen?Voraussichtlich wird das dieses Wochenende sein. Wie komm ich nur aus dieser blöden Spirale raus?Ich möchte mich ihm ja annähern,aber auch nicht so anbiedern sein,wie die anderen Damen die er erwähnt hat.
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