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Butterfly

Bei Workshops: Was ist wichtig?

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Hey,

Ich habe da gerade selbst drüber nachgedacht und würde diese Frage deswegen gerne mal an euch weiterleiten. Geht auch jetzt nicht speziell um unsere Workshops, die Frage ist mir nur allgemein durch den Kopf gegangen.

Falls der Beitrag hier völlig falsch ist, bitte verschieben.

Nehmen wir an, ihr wolltet einen Workshop buchen, was ist für euch wichtig?

Ich weiß, den meisten ist die Praxis v.a. wichtig, was ich auch verstehen kann, denn in der Praxis lernt man. Allerdings darf man denke ich auch den Theorieteil nicht unterschätzen, weil es gerade in kleiner Runde interessant ist über die einzelnen Techniken auch mal mit jemandem, der Erfahrung hat zu reden.

So bieten sich spezielle Fragestellungen an, die eben dann zu dem Thema gestellt und in kleiner Runde diskutiert werden können.

Wie gesagt, interessiert mich einfach mal grundsätzlich, was die Mehrheit zu diesem Thema sagt.

Und vllt. noch eine konkrete Frage zum Praxisteil. Soll man einfach approachen und vom Trainer feedbacken lassen (was letztendlich das eigene, natürliche Game zeigt und verbessert) oder will man an einem Workshop eher Aufgaben, die man zu erfüllen hat. (Comfortzone-Übungen, spezielle Opener / Routinen, Zielsetzungen à la 5min. Gespräch halten oder möglichst viel Kino mit Anleitungen / Routinen dazu)

Bin auf das Ergebnis gespannt.

Cya,

Butterfly

P.S.

Dazu noch die Frage, falls erlaubt (sonst rauseditieren), in eigenem Interesse als Workshopanbieter, in wie weit würden euch regelmäßige Praxis-Only-Workshops, die billiger sind als die mit Theorieteil reizen? (Erinnere mich, das da mal eine Anfrage da war)

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Naja man muss da denke ich auch unterscheiden je nach "können" der teilnehmer. Wenn es totale Anfänger sind die AA ohne Ende haben muss man natürlich eher Comfortzone machen, während das kaum sinn macht wenn es Erfahrene Teilnehmer sind die kaum noch AA haben. Ich denke da müsst ihr einfach die konkreten Teilnehmer Fragen wie weit sie sind und anhand dessen Entscheiden (kann ja auch jede Person andere aufgaben bekommen, also ein Anfänger muss ja nicht 5 Fortgeschrittene runterziehen auf standard comfortzone sachen).

Bei der Theorie ist es Ähnlich, einem Anfänger kann der Theoretische teil sehr viel bringen, aber bei Fortgeschrittenen kann es halt auch passieren dass ihr ihm nur sachen erzählt die er eh weiss, da wäre es vielleicht geschickt den teilnehmern vorher n Fragebogen zu schicken um rauszufinden auf welchem Level sie sich befinden und anhand dessen die Theorie aussuchen. Fragen der Teilnehmer diskutieren macht natürlich auf jeden fall sinn.

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also als erstes würde ich den theorie teil am wichtigsten finden!weil man da halt lernt was man in der praxis anwendent....das ist ja in jeden job so Ohne theorie=keine praxis!!

beim praxis teil,find ich approachen und vom Trainer feedbacken bekomme gut!dann weiss ich einer steht hinter mir der mir hilft mich motiviert oder auch in den arsch tritt!:)

mit einer liste mit aufgaben los zu gehen find ich nicht so gut...

aber eine mischung aus beiden wäre auch ok!

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Nehmen wir an, ihr wolltet einen Workshop buchen, was ist für euch wichtig?

Ich weiß, den meisten ist die Praxis v.a. wichtig, was ich auch verstehen kann, denn in der Praxis lernt man. Allerdings darf man denke ich auch den Theorieteil nicht unterschätzen, weil es gerade in kleiner Runde interessant ist über die einzelnen Techniken auch mal mit jemandem, der Erfahrung hat zu reden.

So bieten sich spezielle Fragestellungen an, die eben dann zu dem Thema gestellt und in kleiner Runde diskutiert werden können.

Wie gesagt, interessiert mich einfach mal grundsätzlich, was die Mehrheit zu diesem Thema sagt.

Das wichtigste überhaupt?! Das ich "abgeholt" werde, wo ich gerade stehe. Ein Workshop der maßgeblich vom Lehrplan bestimmt ist, wird dem Teilnehmer kaum was bringen, wenn weder die Stärken noch die Schwächen des Aspiranten berücksichtigt werden. Aus Sicht des Workshop Anbieters ist es also in erster Linie wichtig, sich richtig auf den Teilnehmer zu kalibrieren. Während man die einen mit Antworten auf konkrete Fragen und Vorstellungen in's rennen schicken kann, wird es andere geben, die erst einmal komplett an die Hand genommen werden müssen (Theorie from scratch). Diese Fähigkeit zeichnet einen guten WS-Anbieter von einem mittelmäßigen aus.

Das heißt, das dem einen vielleicht noch eine gehörige Portion Theorie vermittelt werden muß, während der andere nur noch Kino "eingeimpft" werden muß und dann marschiert der Soldat von alleine bis zur Zielgeraden. Den Fall gab es ja bereits... :rotfl:

Und vllt. noch eine konkrete Frage zum Praxisteil. Soll man einfach approachen und vom Trainer feedbacken lassen (was letztendlich das eigene, natürliche Game zeigt und verbessert) oder will man an einem Workshop eher Aufgaben, die man zu erfüllen hat. (Comfortzone-Übungen, spezielle Opener / Routinen, Zielsetzungen à la 5min. Gespräch halten oder möglichst viel Kino mit Anleitungen / Routinen dazu)

Auch hier wieder und sogar ganz besonders: Zuerst fragen, ob der Teilnehmer irgendwelche Vorstellungen, Schwerpunkte oder Wünsche hat. Bei völligen AFC's kann ich mir vorstellen, die schauen Euch an wie der Ochs vorm Berg. Hier dann intuitiv mit den für ihn passenden Aufgaben in's rennen schicken.

Dazu noch die Frage, falls erlaubt (sonst rauseditieren), in eigenem Interesse als Workshopanbieter, in wie weit würden euch regelmäßige Praxis-Only-Workshops, die billiger sind als die mit Theorieteil reizen? (Erinnere mich, das da mal eine Anfrage da war)

Na, wenn's soweit ist, bin ich der erste, der bei Euch auf der Matte steht und gleich noch zwei drei Leute vom Münchner Lair mitbringt. Eine feste Zusage habe ich schon jetzt...

bearbeitet von AstralPilot

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    • Finde ich nicht.  Es ist genau der Hebel, mit dem man den maximalen Verlust und die Länge der Nullrenditephase steuert in einer passiven Geldanlage. Wenn ich 15K EUR auf 10 Jahre anlegen möchte, dann habe ich da eben ein Risiko eines Verlustes drin, das ich genau darüber steuern kann auf Kosten der Rendite.  Mache ich das nicht, muss ich eben akzeptieren, dass ich 15K EUR rein ballere, sich das Depot zerlegt und ich nach 10 Jahren vllt. erst wieder auf 13K EUR bin. Wenn ich das Risiko tragen kann oder den Anlagehorizont im Bedarfsfall erhöhen kann, ist das ja kein Problem.  Spielt aber bei reinen Sparquoten auch keine so große Rolle am Anfang. Wenn ich ein Depot 12 Monate mit 500 EUR bespare, dann habe ich da gerade mal 6K EUR drin und geht es dann gegen Süden, gleicht mir das die Sparrate über Cost-Average wieder aus. Aber bei einem 50K EUR Depot wird der Effekt dann halt immer kleiner.  Es ist aber momentan äußerst verbreitet, eine 100% Aktienquote zu fahren, dann aber bei kleineren Korrekturen schon nervös zu werden. Das sind alles Leute, die nie einen Crash erlebt haben. Für die ist es vllt. besser mal eine 60/40 Quote zu fahren und dann einen Crash entspannter zu sehen, weil für sie der Drawdown geringer ist und sie mit Rabalancing dann wirklich ordentlich günstig einkaufen und dann in einem Crash nicht da hocken und verkaufen, weil es ja noch weiter runter gehen kann. Mit der groben Idee, dann günstiger wieder zurück zu kaufen.     
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