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Monkey-boy

Warum gibt es so viele Arschlöcher in der PU-Szene?

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    Myspace

    hatte auch mal ein Forum

    ein beitrag ergab etwa 10 haß mails und ein fake-account mit deinem Myspace namen.

    Ich weiß nicht ob da eure PU-Arschlöcher mit halten können

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    Das kenne ich übrigens noch allgemeiner: Meiner Erfahrung nach ärgern sich Menschen insbesondere über Aussagen (verbal oder nonverbal) von anderen, die sie sich selbst gegenüber nicht zulassen wollen. Obs überhaupt nen wahren Kern hat ist noch ne ganz andere Frage.

    Projektion verdrängter Impulse.

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    Andere Sache. Wenn ich zu einem Coach gehen würde, müsste auch eine Vertrauensbasis entstehen, damit ich über Ängste usw. reden könnte. Das möchte ich sicher nicht mit einem Typ, der im Fernseher mit Schnuller Frauen anspricht.

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    Projektion verdrängter Impulse.

    wieso verdrängt ?

    Ist doch menschlich alzu menschlich, nunmal die Psychologie außenvor lassen. Wenn wir schon den Begriff Projektion gebrauchen wollen. Wer projeziert nicht ? Niemand, richtig, zumindest nicht vorstellbar für mich.

    ich würde nicht sagen verdrängter Impulse, sondern einfach nur Abwehrmechanismus, und im Laufe des Lebens wird er verdammt gut, das Ziel ist doch eher, dass er besser wird als beim Gegenüber und die Frage wäre wohl, wie erreiche ich das, Begriffherumwerferei ist langweilig meiner Meinung nach ;)

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    Es geht darum, dass man Charakterzüge an sich selbst nicht wahrnehmen möchte und deshalb schon den kleinsten Ansatz davon beim Gegenüber bekämpft.

    Edit:

    Back to topic: Für mich nach wie vor (siehe meine erste Antwort hier) absolut logisch, dass dieses Themengebiet viele Vollidioten anzieht. Und durch diese ganze Alphascheiße werden die dann auch noch bestätigt. Auch die Theorieheinis können sich super austoben. Das sind die Nerds aus der Schule, denen keiner zuhört, außer wenn sie über Frauen sprechen...

    bearbeitet von Wildchild

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    Es geht darum, dass man Charakterzüge an sich selbst nicht wahrnehmen möchte und deshalb schon den kleinsten Ansatz davon beim Gegenüber bekämpft.

    Ich hab so einen Tick, so absolute Aussagen mag ich garnicht, deswegen sag ich nun absolut, ich finds kacke ;)

    Psychologie ist nichts anderes als ein witziger Versuch etwas dynamisches, statisch darzustellen, habs mir mal gegönnt totalitär zu sein ;)

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    Andere Sache. Wenn ich zu einem Coach gehen würde, müsste auch eine Vertrauensbasis entstehen, damit ich über Ängste usw. reden könnte. Das möchte ich sicher nicht mit einem Typ, der im Fernseher mit Schnuller Frauen anspricht.

    Ein klares Proargument, dass man besser doch zum Verhaltenstherapeuten geht. Der wird nur etwas teurer sein. Aber vielleicht ist er ja nett und diagnostiziert einem eine Depression aufgrund von Sexmangel.

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    Ein klares Proargument, dass man besser doch zum Verhaltenstherapeuten geht. Der wird nur etwas teurer sein.

    das Zahlt sogar die Kasse, also kommt man billiger als mit Coach.

    Aber vielleicht ist er ja nett und diagnostiziert einem eine Depression aufgrund von Sexmangel.

    nur wenn er Freud Anhänger ist und die sind unter Verhaltenstherapeuten eher selten.

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    Gast MikroPlanFilm
    Ein klares Proargument, dass man besser doch zum Verhaltenstherapeuten geht. Der wird nur etwas teurer sein. Aber vielleicht ist er ja nett und diagnostiziert einem eine Depression aufgrund von Sexmangel.

    Ich war mal bei nem Psychodoc der mir ne Affäre verschrieben hat. daraufhin habe ich sogleich meine FB wieder rangeholt und durchgenudelt. Ist paar Jahre her.

    (War ein Facharzt für Neurologie).

    Ihr wollte Freud-Sexperten? Kann ich verstehen. Deswegen hab ich mal ne psychoanalytische Therapie gemacht. Sogar als Gruppentherapie sehr effektiv und auf den ersten Blick nicht viel anders als Verhaltenstherapie aber dafür um so tiefgründiger und besser!

    bearbeitet von MikroPlanFilm

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    Meine Fresse, ich weiß nicht ob ich lachen oder weinen soll. SO habe ich PU nie verstanden. Es geht ja auch mehr um Persönlichkeitsentwicklung, als sich zum "Deppen auf der Straße" zu machen. Wieso verstehen die Wenigsten nicht, dass man KEIN Peacocking betreibung muss um aufzufallen? Ein Einfaches, charmantes anlachen oder Anreden reicht vollkommen. Dieses aufgesetzte und aufdringliche Verhalten führt meines Erachtens (unkalibriert) eher zur gegenteiligen Resonanz der Frauen. Creepy einfach so etwas.

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    Nerd Methoden für Nerds.

    War leider schon immer so.

    Der blinde hilft dem tauben.

    Ich war die ersten Jahre ganz ähnlich. Man kriegt das auch gar nicht so mit. Positives Feedback aus der Peer-Groupt, also anderen Pickuppern, triviale Compliance von random Frauen in Form von NCs, Späße mitmachen o.ä., dazu fühlt man sich toll Grenzen zu überschreiten.

    Das hier z.B.:

    Ist nach PU Community Maßstäben Hammer-geil. Das wird "natural", selbstbewusst und persistence genannt.

    Die Wahrheit ist folgendes: In der Community gehts zu 80% schlicht um ganz naives klassisches "cool sein". Bei den Coachings in Wahrheit auch.

    Coole Vorbilder haben, selber cool sein. So wie man das aus der Schule kennt.

    Alles andere , der ganze theoretische Überbau ist nur der 'inhaltliche Träger', für das Bewusstsein, ausführliche Rationalisierung.

    Deswegen hält sich auch "natural" und "alpha", damit ist in Wahrheit auch nur das selbe gemeint "cool sein".

    bearbeitet von itsmagic

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    Es geht darum, dass man Charakterzüge an sich selbst nicht wahrnehmen möchte und deshalb schon den kleinsten Ansatz davon beim Gegenüber bekämpft.

    [...]

    Auch die Theorieheinis können sich super austoben. Das sind die Nerds aus der Schule, denen keiner zuhört, außer wenn sie über Frauen sprechen...

    Und was macht man als so ein Theorieheini?

    Ich bin selber jemand, der viel erzählen kann, sich gerne informiert.

    Das Problem: Mit dem Theorieheini kann ich mich leider sehr gut identifizieren.

    Ich möchte selbstbewusster, sicherer werden und mehr aus mir rauskommen.

    Und vor allem: Ich möchte nicht ein Theorieheini sein, der anderen Tipps geben kann, diese aber durch mangelnde Erfahrung an Authentizität verlieren.

    Ich möchte sie auf mich anwenden können.

    Und dieser Prozess von der Theorie in die Praxis erübrigt sich mir als schwerer als gedacht.

    Irgendwelche Ratschläge hierzu? (Auch wenn es etwas offtopic ist, kann man es dennoch hier reinbringen, da ich nicht jemand werden will, der anderen schadet)

    Ein Vorschlag hätte ich. Rausgehen, einfach Leute nach dem Weg/nach der Uhrzeit etc fragen.

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    Das Problem ist die Abkopplung des Wissens von der Erfahrung.

    Man ist schon auf dem falschen Dampfer wenn man nach dem ersten Buch (Artikel, Blog, ...) anfängt das zweite zu lesen.

    Gute Theorie sollte handlungsanweisungen enthalten. Ist meist aber nicht der Fall. Aber, per Definition, kann man aus guter Theorie die impliziten Handlungsanweisungen einfach ableiten, man muss sie sich nur bewusst machen.

    Und dieser Prozess von der Theorie in die Praxis erübrigt sich mir als schwerer als gedacht.

    Ein bisschen ists stets: Versuchen. Scheitern. Nochmal versuchen. Besser scheitern.

    Du willst natürlich nicht immer gegen ne Wand rennen, daher eben: Theorie-Praxis-Reflektion. Möglichst wenig scheitern. Das ausbauen, was gut funktioniert, das andere weglassen.

    Aber es gibt nen "den" easy weg. Geh im Zweifel davon aus, dass Training der richtige Weg ist. Leute wollen sicherer werden im Umgang mit Frauen, aber statt den Umgang mit Frauen zu pflegen steigen sie auf Berge (wortwörtlich). Hat ja nie jemand gesagt, das es sofort leicht von der Hand geht oder man nie scheitert. Gehört nunmal dazu vor allem anfangs.

    Und vor allem: Ich möchte nicht ein Theorieheini sein, der anderen Tipps geben kann, diese aber durch mangelnde Erfahrung an Authentizität verlieren.

    Ich möchte sie auf mich anwenden können.

    Da gibts eine Methode die besser funktioniert als du jetzt glaubst. Gibt keine Tipps. Mach mit dir einen Vertrag. Gib niemandem einen Ratschlag, bevor du nicht 25 Frauen flachgelegt hast. Das Forum ist voll von Leuten die "meinen" sie wüssten was ein guter Ratschlag ist. Das ist aber weder sinnvoll für den Ratgebenden, noch für den Raterhaltenden. Natürlich "weiß" jeder einzelne warum es ok sei, dass derjenige dennoch ratschläge geben kann...

    Und was macht man als so ein Theorieheini?

    Noch bist du kein Theorieheini. Theorieheinis hinterfragen sich nicht grundsätzlich, erst recht nicht öffentlich. Du kannst noch gerettet werden. Hör auf Wildchild, hör auf mich und sonst auf niemanden in diesem Forum.

    Ein Vorschlag hätte ich. Rausgehen, einfach Leute nach dem Weg/nach der Uhrzeit etc fragen.

    Das ist ein wenig Planlos. Fang mit dem warum an. Dein eigenes. Nicht das was man dir erzählt hat was ein gutes warum sei. Das einzige was dich wirklich motivieren kann ist deine Motivation, nicht was du denkst was ein "gutes" oder "richtiges" oder "edles" Motiv sei.

    Nach der Uhrzeit fragen ist auch kein Ziel. Was ist das konkrete erste Ziel, das was für sich selbst Selbstberechtigung hat? Was sind die Schritte dahin? Ich spreche hier nicht von PU Theorie, streich Begriffe wie "Attraction" aus deinem Wortschatz. Sowas existiert gar nicht. Halt dich an Dinge die konkret sind und existieren. Aber Schritte ist sowieso allgemeiner als nur auf eine Verführung bezogen, denk mal drüber nach..

    Natürlich gibt es auch Auswahl an Schritten. Aber nehmen wir mal an, du kommst irgendwann ganz am Anfang an und ein Schritt lautet ein paar Frauen anzusprechen. Und das klappt nicht so, aus psychologischen Gründen. Dann kann es sinnvoll sein Hilfsschritte, Vorschritte, whatever, anzugehen. Das kann dann sowas sein wie das was du vorgeschlagen hast. Oder du änderst die Rahmenbedingungen. Mach es woanders. Oder such dir einen Partner. Oder oder.

    Aber der Prozess ist entscheidend. Was ich da geschrieben habe, als kluger Mensch hast du das eh schon gewusst. Darum gehts auch nicht. Sondern die Dinge fÜr dich klar im Kopf zu haben. Niemand geht raus um Leute nach der Uhrzeit zu fragen.

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    Ganz ehrlich? Ich habe noch NIE einen PUer kennengelernt der wirklich cool ist (und ich mach schon seit 25 Jahren "Verführungskunst"). Wieso? Weil Männer die PU machen wollen, nicht cool sind, deswegen machen sie ja PU. Weiter uncool bleiben sie deswegen, weil sie PU nicht als Teil des viel größeren Themas PERSÖNLICHKEITSENTWICKLUNG sehen, sondern Routinen und all die anderen PU-Elemente nur isoliert betrachten. Diese selbst auferlegte "Dauer-Limitierung" erzeugt dann die von euch allen so oft erwähnten DEPPEN!

    Nicht falsch verstehen, ich selbst war mit 20 der uncoolste AFC auf Gottes weitem Erdboden. Hätte es die Wörter NERD oder AFC damals schon gegeben, wäre im Lexikon unter diesen Begriffen überall ein Bild von mir gewesen.... :-)

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    Vor einem Jahr wurde ich in eine Liebe hinein manipuliert, die nicht erwidert wurde. Die Verzweiflung in der Halbzeit von dem ganzen hat mich hier in dieses Forum geführt, nachdem mir ein guter Freund geraten hat "Das Lob des Sexismus" zu lesen.

    Eigentlich von der ganzen Thematik her wäre ich im PLANET LIEBE besser aufgehoben gewesen.

    Inzwischen bin ich wieder ganz der Alte und schau immer wieder hier rein, ob ich aus dem Bauchgefühl heraus jemand helfen kann. Wenn ich der Meinung bin, dass ich das nicht kann, halt ich mich raus.

    Zu meiner Vorgeschichte. Ich komme aus einer Bauern und Handwerker Familie hab als einziger studiert und war in meinem Ursprungsumfeld eher als Taugenichts angesehen.

    Heute kann ich sagen, dass ich meinen Weg gemacht hab und ohne einen Cent Startkapital meine eigene Firma, mein Haus hab und als alleinerziehender Papa etabliert.

    Inzwischen sehen sehr viele von den Leuten, die mich als Taugenichts betrachtet haben zu mir auf und ich bin in keiner Weise nachtragend zu sein. Ich bin nicht arrogant, unterhalte mich mit dem kleinsten Mann am Bahnhof genauso, wie mit dem Chef einer Autogruppe oder Brauerei.

    Kindsfreies Wochenende - Abend. Da geh ich grundsätzlich alleine weg. Da dies meine Freizeit ist und absolut unabhängig meinen Abend verbringen will. Treffe inzwischen überall Leute, die ich irgendwann mal kennengelernt hab und die gerne ihre Zeit mit mir verbringen. Tanze, hab Spaß, Sex, genieße das Leben.

    Bin immer locker, beruflich wie privat.

    Ich würde mich im Kern als Natural bezeichnen. War aber ein harter Weg der Erkenntnis, diesen Spirit wieder zurück zu holen. Meinen Spirit.

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    Noch bist du kein Theorieheini. Theorieheinis hinterfragen sich nicht grundsätzlich, erst recht nicht öffentlich. Du kannst noch gerettet werden. Hör auf Wildchild, hör auf mich und sonst auf niemanden in diesem Forum.

    Ich würde auf keinen hören, der so eine Aussage von sich gibt. Das ist nicht nur eine Herabsetzung jedes anderen Mitglieds im Forum, es nimmt (dem Neuling) auch die Freiheit, über Ansätze verschiedener Ratgeber nachzudenken. Sogar dann, wenn sie teilweise richtig sind. Daneben scheint es hier auch am Selbst-Hinterfragen zu fehlen.

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    Das sind durchaus legitime Einwände. So eine Differenzierung bei verschiednen Ansätzen oder das rausziehen von sinnvollen Aspekten ist gewiss eine gute und wichtige Sache. Neulinge (Theoriekenntnis zählt da nicht zu) können einerseits diesbezüglich noch nicht differenzieren, das kommt erst mit genug Praxiserfahrung und andererseits neigen sie dazu mehr oder minder das was grad übern Weg läuft methodisch oder grad im Trend ist (in Deutschland, in dem Lair, etc.) aufzusaugen und sich dann im wesentlichen darauf zu beschränken.

    Ganz ehrlich? Ich habe noch NIE einen PUer kennengelernt der wirklich cool ist (und ich mach schon seit 25 Jahren "Verführungskunst"). Wieso? Weil Männer die PU machen wollen, nicht cool sind, deswegen machen sie ja PU. Weiter uncool bleiben sie deswegen, weil sie PU nicht als Teil des viel größeren Themas PERSÖNLICHKEITSENTWICKLUNG sehen, sondern Routinen und all die anderen PU-Elemente nur isoliert betrachten. Diese selbst auferlegte "Dauer-Limitierung" erzeugt dann die von euch allen so oft erwähnten DEPPEN!

    Es ist ziemlich arg, ja. Es gibt aber durchaus einen Anteil "normal guy / cool guy". Mit der Limitierung hast du recht, das geht aber in beide Richtungen: Die Routinen verklatschten und die Innergame verklatschten. Sieht man jeweils den Personen auch meist ganz gut an. Spätestens nach zwei Sätzen :P.

    Beides basiert darauf (hat auch viel mit dem ersten Beitragsteil zu tun), dass PU nur noch als selbstreferentes System wahrgenommen auf Grundlage irgendwelcher Theorien und kein Abgleich mit der Realiät mehr stattfindet.

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    Das Forum ist voll von Leuten die "meinen" sie wüssten was ein guter Ratschlag ist. Das ist aber weder sinnvoll für den Ratgebenden, noch für den Raterhaltenden. Natürlich "weiß" jeder einzelne warum es ok sei, dass derjenige dennoch ratschläge geben kann...

    [...]

    Du kannst noch gerettet werden. Hör auf Wildchild, hör auf mich und sonst auf niemanden in diesem Forum.

    Practice what you preach! Danke für die Blumen, aber den obigen ersten Absatz kann man direkt als Antwort auf den zweiten Teil erwidern!

    @die Frage, die an mich gerichtet war:

    Beispiel für einen Theorieheini, wie ich ihn beschrieben habe: Wir haben hier im Forum einen 17-jährigen (!) der eine Zeit lang einen Blog über soziale Dynamiken betrieben hab. Dort waren auch Ausführungen über Club Game zu finden. Absolut lachhaft, wenn man bedenkt, dass der Kerl zu den meisten Clubs mit volljährigen Frauen altersbedingt überhaupt keinen Zutritt bekommt! Die Tipps sind im besten Fall gute Zusammenfassungen von Mystery und RSD, was sie in dem Beispiel ansatzweise waren...

    Du bist sicher kein Theoriebubi, wenn du dich erstmal ausgiebig informierst und dir Gedanken machst!

    Wichtig finde ich gerade, WAS man liest.

    10 Bücher über Pick Up, die alle von denselben drei Quellen zusammengeklaut wurden; auf der Suche nach den "Geheimtricks"?

    Saudämlich!

    2 Bücher über Pick Up für den ersten Überblick (z.B: The Game + Models) und dann 8 Bücher von "Profis außerhalb der Verführungsszene" zu Schwachstellen (z.B: Sechs Säulen des Selbstwertgefühls, Wie man Freunde gewinnt, etc.), während man aktiv am sozialen Leben teilnimmt und sich schonungslos selbst reflektiert?

    Optimal!

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    Es ist nicht wichtig ob du Theorieheini warst, bist oder wirst. Das wichtigste ist dich selbst zu reflektieren, hinterfragen und daraufhin anzupassen und dich zu entwickeln.

    Wenn du in jungen Jahren meinst einen PU-Blog führen zu können, dann bist du naiv und dumm. Das Ding ist aber nicht dass du naiv und dumm bist, sondern ob du es als solches erkennst, zu Fehlern stehst und daraus lernst. Das macht uns menschlich und das ist es was viele durch PU verlieren: ihre Menschlichkeit.

    Ich bin sicher es gibt einen Haufen cooler PUA's da draußen oder Leute, die zu solchen werden wollen. Grade die die noch auf ihrem Weg dorthin sind, sind darauf angewiesen von “coolen“, erfahrenen Leuten zu lernen.

    Ich hoffe ihr macht mich darauf aufmerksam wenn ihr Tendenzen seht, dass ich zum PU-Arschloch werden könnte.

    bearbeitet von Mint

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    Practice what you preach! Danke für die Blumen, aber den obigen ersten Absatz kann man direkt als Antwort auf den zweiten Teil erwidern!

    Nunja, ich habe einen gewissen Erfahrungsschatz, der über "ich habe Spaß im club" hinaus geht.

    Mir gings vor allem darum, dass sehr viele Ratschläge darauf basieren, dass das weitergegeben wird das der ratgebende gelesen hat und gut findet.

    Ich versuche mir jedenfalls die Grenzen meiner Erfahrung möglichst bewusst zu halten und schreibe auch einfach zu vielen Themen nichts.

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    Neulinge (Theoriekenntnis zählt da nicht zu) können einerseits diesbezüglich noch nicht differenzieren, das kommt erst mit genug Praxiserfahrung

    Ich versuche mir jedenfalls die Grenzen meiner Erfahrung möglichst bewusst zu halten und schreibe auch einfach zu vielen Themen nichts.

    Das ist eine lobenswerte Einstellung, aber gleichzeitig macht das doch das "Hör nur auf zwei Personen, ignoriere alle anderen" so gefährlich. Erstens weil der Neuling wie du richtig sagst, nicht differenzieren kann.

    Zweitens machst du das Forum (fast) in seiner Gänze für den Einsteiger unattraktiv und tust denen Unrecht, die zumindest teilweise richtige und gute Ansätze bringen.

    Und davon haben wir eine Menge hier.

    Letztlich ist es auch eine eher suboptimale Überzeugungspolitik, wenn man keine Belege für sein Können liefert und mit derlei Aussagen hantiert.

    Damit will ich weder dir noch Wildchild eine gewisse Erfahrung absprechen. Zumindest inhaltlich liefert ihr richtiges, was ein Anhaltspunkt ist. Eine Legitimation, der Forengemeinschaft das Achtungsrecht zu entziehen, ist das dennoch nicht. Das dürfte sich noch nicht mal Mystery himself rausnehmen.

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    Von meiner Seite aus können wir es dabei belassen. Ich kann gerne darauf noch eingehen falls du das explizit wünschst und so gerne ich über mich selber rede, hier gehts ja eigenltich um was anderes, hoffentlich :D.

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    In diesem Thread wurde seit 1367 Tagen keine neue Nachricht erstellt.

    In den meisten Fällen ist es sinnvoller einen neuen Thread zu erstellen als einen alten auszugraben.

    Wer wiederholt sinnlos in alte Threads postet, wird verwarnt!

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      • Das war 2011. 2018 labert dich dieser Typ zu mit "Naturalgame" und warum Aussehen und Körpergeruch keine Rolle spielen solange Du einfach Self-Amusement machst.
      • Meine Erfahrung ist, dass man die Jungs aktiv coachen muss.  Das Problem ist, dass man schon aus 5 Metern Entfernung "fickt nicht" sieht und dann wird es schwer, überhaupt Sets zu machen, weil die Mädels einfach kein Interesse haben. Was dazu führt, dass die Quote unterirdisch wird und die Jungs keine Chance haben, Schlüsse aus dem Set zu ziehen.  Das Thema wird dann richtig lustig, weil sie das von alleine nicht erkennen.  Ich habe mich früher recht oft mit Leuten getroffen, auch Treffen organisiert. Da sind einige dabei, da fällst Du vom Glauben ab. Jungs die Dich zulabern mit Theorie und Gamedynamik und wie sie das so machen. Dann hockst Du 1,5 Meter entfernt und merkst, dass der Typ einfach nur stinkt. Oder Typen machen einen Gesamteindruck aus Optik, Verhalten, Styling, dass es Mädels oft peinlich ist, wenn sie mit ihm gesehen werden.  Da arbeitet man dann auch ne ganze Weile dran.  Passen aber ein paar Basics, ist es spannend zu beobachten, wie schnell Typen was reißen. Und den sportliche Student mit AA kannst Du teilweise an einem Abend umkrempeln.  Man muss halt eigentlich erstmal schauen, woran es hakt. Da oft die Selbsteinschätzung nicht passt, ist es schwer, das per Forum zu betreuen. 
      • Made my Day   Bin voll und ganz bei dir. Ich habe zwar nicht annähernd die Fülle an Efahrungen und ich war nie ein Fan von Daygame weil ich dafür in meinem Leben einfach nie Zeit hatte (Job, Dates & Sport lasten mich in der Woche schon ganz ordentlich aus) - und an meinen Wochenenden lag ich betrunken mit nackten Frauen im Bett - aber es ist dennoch überragend, "PickUp" (im weitesten Sinne) ins tägliche Leben zu integrieren und es dadurch "natürlich" zu machen. Ich meine, wenn man anfängt sich mit PickUp zu beschäftigen, dann sieht man auch hier im Forum an den "neuen", die unterschiedlichen, sozialen Level, wie z.B. - der unsoziale Caveman - der introvierte Nerd - der grundsätzlich soziale aber etwas schüchterne, sportlicher Typ (meist Student) - erfahrene und gestandene Männer denen einfach der letzte Schliff fehlt Dabei haben die Stereotypen 1 und 2 massive Probleme mit Frauen, hatten vllt noch nie eine Freundin / Sex und haben generell eine schwach ausgeprägte soziale Empathie und Integrität. Denen kommt Daygame noch am meisten zu Gute.  
      • @DoktorDaygame Man muss einfach mal seine >1.000 Sets über einen kürzeren Zeitraum gemacht haben um die Routine und das Auftreten zu bekommen und eine Grundstruktur zu finden. Auch ne gewisse Anzahl an Dates und eine Struktur in Dates bringt eine Menge, ansonsten ist die Erfolgsquote einfach zu gering, wenn man dann mal ein Set hat.  Sets laufen doch immer ähnlich ab und auch wenn Mädels sich unterschiedlich verhalten, hat man schnell das Meiste erlebt und Situationen reflektiert, die nicht so gut laufen. Da bilden sich einfach synaptische Verbindungen im Kopf und man merkt einfach Sachen, die falsch laufen.  Dauerhaft sehe ich das kritisch, verstehe aber, dass jemand der Coachings verkauft, das anders sieht.  Auch AA ist nicht zu unterschätzen.  Ich dachte z.B. immer, dass ich sie gut im Griff habe. Aber es gibt ne gute Übung, die ich jedem empfehlen kann: Einfach mal 1 Monat lang das erste attraktive Mädel ansprechen, dass einem am Tag begegnet. Da kommen die ganze Zeit Situationen, in denen das Hirn sagt "schlechte Rahmensituation, sprech die Nächste an". Man hockt im Auto und vor einem in der Stadt radelt der sexy Hintern auf einem Fahrrad. Das Mädel ist in Begleitung eines Typen. Sie streitet sich gerade mit einer Freundin. Ist mit der Mutter unterwegs. Hockt in einer Gruppe in der hintersten Ecke am Tisch.  Alles Situationen, wo einem dann das Gehirn sagt: "Besser nicht".  Bevor man so was nicht im Griff hat, muss man nicht in einem Umfeld sargen, in dem man sich das Umfeld super schnell verbrennen kann. 
      • Den meisten reicht das halt nicht. Da führt kein Weg am Cold-Approach vorbei. Wüsste auch nicht, was daran Zeitverschwendung sein sollte. Ob ich eine Frau beim Klettern oder beim Daygame kennenlerne - der Verführungsaufwand ist der gleiche. Und wenn mir gerade keine Frau übern Weg läuft, dann gehe ich einfach nur spazieren, entweder alleine oder mit anderen Daygamern. Was ich deutlich mehr für Zeitverschwendung halte, ist sich ein Hobby zuzulegen (oder einen Trainer-Schein zu machen) mit dem vorrangigen Ziel, damit Frauen abzuschleppen. Ich weiß, dass das nicht auf Dich, Neice, zutrifft, aber auf viele andere tut es das und nicht selten enden die sehr gefrustet.
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