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Domenik

Stimme stärken - welche Übungen helfen einem?

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Es war schon immer so, dass meine Stimme schwach und flapsig war. Zudem muss ich mich häufig wiederholen. Da ich allerdings nichtmehr denke, dass es mitm Stimmbruch zusammen hängt will ich das jetzt verändern.

Eine laute, melodische Stimme soll ja attraktiv wirken. Und das ist es auch. Im Pub war letztens jemand der hatte eine so starke Stimme, dass er direkt neben der Box saß und trotz der livemusik sich nie wiederholen musste und das ohne zu schreien. Das will ich auch!

Gibt es irgendwelche Übungen dafür?

Mit der Suche hab ich nichts gefunden, seltsamerweise. Ich dachte wir hatten schon sowas.

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Hallo Domenik,

sehr gut, dass Du dich mit Deiner Stimme beschäftigst. Der Typ im Club wird nicht nur eine laute und deutliche Stimme gehabt haben sondern vor allem auch eines: Die richtige Technik!

Wenn Du an Deiner Stimme arbeitest, dann wird Dich das in vielen Bereichen Deines Lebens weiterbringen, nicht nur im PU. Um an Deiner Stimme zu arbeiten, gibt es unzählige Möglichkeiten und Übungen. Es wird Dir aber nichts nutzen, wenn Dir hier im Forum irgendwer eine bestimmte Übung empfiehlt, da gebe ich Avgrunnn absolut recht.

Wenn Du an Deiner Stimme arbeiten möchtest ist es wichtig, dass du dazu Anleitung und Feedback bekommst, und zwar am Besten von Leuten, die sich damit gut auskennen. Solltest Du das nötige Kleingeld haben, kannst Du Gesangsstunden/Stimmbildungsstunden nehmen, die kosten allerdings so um die 60€ die Stunde. Was Du auch machen kannst, und damit hast Du gleich mehrere Vorteile:

Besuche einen Chor, zum Beispiel an der Uni, falls Du studierst. Erstens wirst Du da einiges über Stimmbildung/Gesangstechnik lernen, zweitens sind in Chören immer sehr viel mehr Frauen, Du hast also automatisch viel Umgang mit Frauen, was Dich auch vorranbringt. Oder besuche eine Theatergruppe, um auf der Bühne zu überzeugen, ist der gekonnte Einsatz der Stimme essenziell!

Viel Spaß und Erfolg,

Tomm

Nachtrag:

Gesangübungen? Helfen die auch beim normalem Sprechen?

DEFINITIV! ;)

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Endlich mal wieder ein Thema mit Pfiff ;)

Wenn du eine Uni (mit Schwerpunkt Wirtschaft) in der nähe hast, würde ich dir empfehlen dich auf dem laufenden zu halten, was Vorträge und Seminare angeht. (Stehen meistens auf der Uni Website)

Im Bereich der Personalführung/Management oder Vertrieb werden solche Vorträge des öfteren gehalten. (Auch mit dem Thema Körpersprache)

Auch Bücher zu diesen Bereichen kann ich dir empfehlen.

Die Stimme und deine Körpersprache sind neben deinen Aussehen die Eintrittskarte für ein Gespräch.

Ich beschäftige mich schon etwas länger mit dem Thema und was mir deutlich aufgefallen ist: Die Rate von den "Instant-Abweisungen" hat sich stark reduziert.

Das Schwierige aus meiner Erfahrung ist, es beizubehalten.

Deine Stimme (der Klang und alles was damit zusammenhängt) hat sich über Jahre gebildet und man driftet schnell dahin zurück.

Als erstes sollte man sich die Frage stellen "Was will ich erreichen?"

Will ich, dass die Leute mich wahrnehmen, ich autorität ausstrahle, die Leute mir zuhören ?

Will ich, dass die Person sich wohl fühlt, entspannt ist und sich geborgen fühlt ?

Dementsprechend muss man die Stimme bewusst anpassen.

Irgendwann passiert es unbewusst. Auch da macht Übung den Meister.

Mir ging es damals ähnlich wie dir. Ich habe jemanden getroffen und der hatte sofort die Aufmerksamkeit aller.

Ich habe - grob gesagt - einfach versucht ihn zu kopieren.

Was auch hilft ist sich selber einfach mal reden zu hören (Am besten mit Video).

bearbeitet von House

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Ich will das meine Stimme laut und kräftig ist damit ich sofort die Aufmerksamkeit von Leuten kriege und sie mir gerne zuhören nur aufgrund meiner Stimme ohne mich tausendmal wiederholen zu müssen.

Das ist so ziemlich mein Ziel.

In der Zwischenzeit hab ich nun ein bisschen was gelesen und da hieß es man soll aus dem Bauch heraus reden. Muss man dafür anders atmen, oder muss man das Zwerchfell bewusst einsetzen?

Gibt es ganz konkret dafür Übungen?

Denn irgendwelche Seminare etc kann ich mir gar nicht leisten.

Referenzmaterial ist gesammelt, hab heute nämlich ne App dazu benutzt mich beim sprechen aufzunehmen den ganzen Tag über. Wirkt ziemlich fremd und echt unsympathisch. In meinem Kopf ist sie viel tiefer (was ich allerdings nachvollziehen kann)

Post Skriptum: Wie imitiert man eine Stimme erfolgreich nach? Denn man hört ja nur das Ergebnis und kann keine Bewegungen nachmachen oder so.

bearbeitet von Domenik

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Stimmbildung ist ein riesen Thema für sich.

Durch meinen mehrjährigen Umgang mit Musikmachen und Musikern hatte ich das Glück einiges mitzubekommen.

Ich bin kein Sänger, allerdings kann ich meine Stimme ähnlich einsetzen, wie der o.g. Herr im Pub.

Wie die Vorredner bereits schrieben, ist es sehr sinnvoll jemanden zu haben/ zu kennen, der die entsprechenden Techniken beherrscht. Von ihm kannst du sie dir abschauen/ beibringen lassen. Ich halte es auch für sinnvoll, dass du einem Chor o.Ä. beitrittst, da das die günstigste Variante ist an dieses Wissen heranzukommen.

Das ist auch schon der einzigste, aber auch der beste Ratschlag, den ich dir geben kann. Denn dir alles zu beschreiben, was dabei im Körper vorgeht ist sinnfrei. Denn dann besteht immer noch die Möglichkeit, dass du es falsch verstehst und umsetzt.

Richtig geholfen werden kann dir nur von jemanden, der dich regelmäßig sieht und über Wissen und Fähigkeiten verfügt. Schließlich handelt es sich hier um ein sehr praktisches/ körperliches Thema. Wichtig ist auch dass dieser jemand deine Entwicklung verfolgt und sie in die entsprechenden Bahnen lenken kann.

Was mir gerade einfällt, ein Freund von mir besucht einen Kurs an der VHS was das angeht. Hier besteht auch Recherchepotential.

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Wie Doghouse schon sagte, das Thema ist sehr umfassend.

Auch lässt sich das Thema schwer in Worte fassen.

Ich will das meine Stimme laut und kräftig ist damit ich sofort die Aufmerksamkeit von Leuten kriege und sie mir gerne zuhören nur aufgrund meiner Stimme ohne mich tausendmal wiederholen zu müssen.

Das ist so ziemlich mein Ziel.

Was du wissen solltest ist, dass im ersten Augenblick der Klang deiner Stimme entscheidend ist.

Wenn du dich öfters wiederholen musst, liegt es meist daran, dass du entweder zu schnell sprichst oder zu leise. Auch einen monotonen Klang deiner Stimme solltest du vermeiden.

Spreche etwas lauter als deine Umgebung, achte auf die Betonung, benutze Wörter die gut klingen, gönne dir Atempausen, spreche deutlich.

Wenn du etwas erzählst, dann gib durch deine Stimme auch das Gefühl wieder, was du dabei hast.

Wenn du etwas Spannendes erzählen willst, dann bringt die Spannung in deiner Stimme.

Wenn du etwa über deinen letzten Urlaubstrip erzählen willst, dann bring die Begeisterung in deine Stimme.

Dieses Gefühl was du über deine Stimme und über deine Körpersprache vermittelst, greift auf deine Zuhörer über.

Als erste Übung würde ich dir den Gesprächseintrieg bzw. die Begrüßung empfehlen.

Das kann man ganz gut mit Freunden üben.

Nehmen wir an, deine Freunde sitzen in der Kneipe (4 Leute) und unterhalten sich.

Geh einfach mal auf die Toilette und wenn du wieder reinkommst, versuchst du die Aufmerksamkeit der Leute an dich zu "reißen".

PS: Das Thema ist ganz stark mit der Körpersprache verknüpft, daher entwickel dich in beiden Dingen weiter. Das Eine ohne das Andere wirkt inkongruent.

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Ok, das mit der Körpersprache und Stimme macht Sinn.

Wenn ich Geschichten erzähle wird es mitn paar Worten abgetan und das wars. Kein Interesse geweckt.

Ich probier da ml gute Lektüre zu finden.

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"Aus nen Pfund Mett wird auch kein Marzipan, egal wie lange du knetest"

Soll heißen, dass das Thema auch interessant für Andere sein soll.

d.h. binde sie mit ein.

Da sind wir aber wieder im Bereich der Gesprächsführung.

Wie gesagt, ist ein sehr sehr breites Themenfeld.

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Ja, ich find das ist auch ein ziemlich wichtiges Thema, immerhin achtet man mehr auf die Körpersprache und Stimme als auf die Worte.

Irgendwelche Literatur-vorschläge, house?

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Ja, ich find das ist auch ein ziemlich wichtiges Thema, immerhin achtet man mehr auf die Körpersprache und Stimme als auf die Worte.

Irgendwelche Literatur-vorschläge, house?

Häh? Wer macht das denn so rum? Die meisten missachten doch eher das non-verbale. Da fängt doch fast jeder beim PU an.

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.

Wenn ich Geschichten erzähle wird es mitn paar Worten abgetan und das wars. Kein Interesse geweckt.

Interessieren die Geschichten, die Du erzählst Dich denn selber (ernst gemeinte Frage!)? Kannst Du mit Leidenschaft interessante Dinge, die Dir passiert sind, erzählen? Mit Witz, Humor, (Selbst)-Ironie? Oder denkst Du selber "hmm, naja, nicht besonders spannend, was ich da erzähle"?

Stell dich mal vor den Spiegel und erzähle eine Durchnittsbegenheit so als wäre es das Interessanteste, was Du je in Deinem Leben erlebt hast. ÜBERTREIBE SCHAHMLOS!!

Mach das mal und erzähle wie sich das anfühlt ;)

Grüße,

Tomm

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Also ich fand das n bisschen merkwürdig so mit sich alleine zu reden. Hab mir erzählt wie ich mich beim rasieren geschnitten hab. Hab mir dann erklärt wie schockiert ich war als es nicht aufhörte zu bluten und kleine toilettenfetzen die ersten 2 Minuten überhaupt nichts gebracht haben und das ich tausend Tode gestorben bin als das Rasierwasser kam.

Ich hab versucht mich zu begeistern aber das 'Führst Du Selbstgespräche?' meiner Mutter hats dann kaputt gemacht ^^

Generell erzähl ich aber nur Dinge die mich interessiert und begeistert haben. Liegt wohl einfach dadran, dass ich mit der Stimme oft hochschnelle und zuviele Details verwende. Is son Misch-Masch an dem ich jetzt arbeiten will.

Hauptsächlich erstmal die Stimme weil ich gelesen hab dass eine gute Stimme die beschissen formulierteste Geschichte spannend machen kann.

Beim normalen reden hab ich diese detail-verliebtheit allerdings irgendwie nicht. Anscheinend bin ich vom Jupiter, wie Fred.

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Es wird Dir aber nichts nutzen, wenn Dir hier im Forum irgendwer eine bestimmte Übung empfiehlt, da gebe ich Avgrunnn absolut recht.

Eigentlich hast Du damit schon Recht, da unser Domenik nun aber leider alternativlos ist, möchte ich dennoch etwas empfehlen, da ich irgendwann mal solchen Rhetorikunterricht genommen habe.

Das mit dem Spiegel war schon mal ein guter Ansatz: Stell Dich einfach mal in Dein Zimmer und fang an laut etwas zu erzählen, wie bei einem Vortrag. Du wirst so mit Deiner eigenen Stimme vertrauter. Auch solltest Du Dich wieder selbst aufnehmen und Dir dann überlegen, was man ganz konkret verändern müsste. Willst Du vielleicht einfach tiefer sprechen? Fehlt Dir die Betonung?

Wenn Du nicht weißt, was Du sagen sollst, dann lies notfalls erstmal ein bisschen vor und probier das auf Spitzenniveu zu bringen. Du solltest dann aber möglichst schnell wieder auf eine freiere Ebene wechseln, möglich wäre z.B. etwas zu lesen und dann danach darüber zu berichten.

Mach das erstmal ein paar Tage, bis Du merkst, dass Du, zumindest wenn Du Dich darauf konzentriest, "Fehler"/Unerwünschtes vermeiden kannst.

Der nächste Schritt wäre es, Dir besonders gute Sprecher/Vorleser (ich liebe z.B. Rufus Beck), anzuhören. Such Dir einfach jemanden, von dem es genug Aufnahmen gibt und dessen Stimme Du gerne hättest. Jetzt vergleich ihn mit Dir: Was macht er anders? Probier einzelne Aspekte nacheinander zu behandeln. Immer schön weiter im Zimmer stehen und Selbstgespräche führen. Erzähl einfach Deinen Familienmitgliedern von Deinen Aktivitäten, dann musst Du keine Angst mehr haben, dass sie Dich für verrückt halten ;)

Wenn Du jeden Tag ordentlich übst (grobe Schätzung: min. eine halbe Stunde) sollte sich Deine Stimme zumindest in diesem Set bald verbessern. Jetzt musst Du nur noch darauf achten das Gelernte im Alltag anzuwenden.

Ich hoffe meine Tipps konnten Dir helfen... Das wird schon :)

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Es ist schonma ein Anfang, danke Gregor. Nur versteht meine Familie nicht wieso man sowas macht.

Muss dann wohl in den sauren Apfel beißen und die Neckerein überhören. Und wenn ich soweit bin meine super männliche, tiefe Stimme einsetzen.

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mal ein komplett anderer ansatz

leute welche bewusst schweigen und erst dann reden wenn sie wirklich was zu sagen haben sind in der lage eine aura zu erzeugen welche es ihnen erlaubt gleichzeitig geheimnisvoll, intelligent und interessant zu wirken

oft ist schweigen die bessere wahl ;)

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leute welche bewusst schweigen und erst dann reden wenn sie wirklich was zu sagen haben sind in der lage eine aura zu erzeugen welche es ihnen erlaubt gleichzeitig geheimnisvoll, intelligent und interessant zu wirken

oft ist schweigen die bessere wahl ;)

Ich finde da hast Du gar nicht so Unrecht. Allerdings frage ich mich, ob das tatsächlich der richtige Ansatz für einen PUA ist... Denn es ist wesentlich schwieriger sich mit Schweigen von irgendwelchen schüchternen AFCs abzugrenzen, gerade wenn die eigenen Stimme dann noch unattraktiv ist, wenn man mal was sagt. Man möchte ja im Mittelpunkt stehen, "Führen" und so Alpha dastehen ;)

Möglicherweise eher die Königsdisziplin... Kennst Du vielleicht irgendwelche Videos oder Anleitungen in denen ein Star-PUA (Mystery, Style...) sowas zeigt?

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Ich finde da hast Du gar nicht so Unrecht. Allerdings frage ich mich, ob das tatsächlich der richtige Ansatz für einen PUA ist... Denn es ist wesentlich schwieriger sich mit Schweigen von irgendwelchen schüchternen AFCs abzugrenzen, gerade wenn die eigenen Stimme dann noch unattraktiv ist, wenn man mal was sagt. Man möchte ja im Mittelpunkt stehen, "Führen" und so Alpha dastehen ;)

Möglicherweise eher die Königsdisziplin... Kennst Du vielleicht irgendwelche Videos oder Anleitungen in denen ein Star-PUA (Mystery, Style...) sowas zeigt?

hierbei vergisst du eine wichtige tatsache, wörter sind intepretierbar und waren schon immer ein risiko dafür falsch verstanden zu werden

auch vergisst du, dass die meisten reden ohne darüber nachzudenken was sie sagen, oft ist es nämlich so, dass man sich das ganze hätte sparen können, im "richtigen" moment das "richtige" sagen, hat wesentlich mehr macht als viel zu sagen

noch nie beobachtet, jemand der wenig redet und wenn er was sagt ist es ein brüller und man kann es kaum erwarten bis er wieder redet ? man will diese person förmlich zum reden bringen, stößt auf "aha" "ja stimmt" "interessant" und fängt an mutmaßungen darüber aufzustellen, was den so besonders an der person ist, man fängt an zu "vergöttern", auf die simple idee, dass dieser mensch sein sprachorgan "kontrolliert" nie im leben und somit erschafft er oben beschriebene aura

der mensch neigt dazu gerne zu reden, vorallem in gewissen situationen, wenn es zB um die eigene person geht, spricht man nicht wann die meisten sprechen so ergeben sich irrwitzige begründungen von anderen wieso das so ist, man bekommt aufmerksamkeit, macht, anziehung und all die sonstigen "normalen" REaktionen.

die schweigende person wird dadurch noch schweigsamer dieser person gegenüber, trotzdem sind noch die tudenden wie gerechtigkeit, höfflichkeit und respekt vorhanden, und obwohl man "eigentlich" nicht auf das eingeht was das gegenüber macht bringt man es noch mehr dazu eine reaktion von dir hervorzubeschwören = noch mehr anziehung usw. sicherlich ist das nicht zu verallgemeinern, aber diese "taktik" klappt bei sehr vielen, wobei man dazu sagen muss, für mich ist diese "taktik" natürlich, weil mich eben solche personen insgeheim langweilen, weil sie eben "normal" sind.

ja es ist eine königsdisziplin, welche sicherlich aber nicht alleine dasteht, es gibt auch momente in welchen ich sehr viel rede, und somit ergibt sich oft das zu beobachtende szenario, dass die leute dann sehr dankbar sind dass ich überhaupt mit ihnen mit begeisterung rede

ich kann dir leider keine videos oder anleitungen geben, dass hier beruht auf vielen sachen, vorallem auf mir, meinem wissen und meinen erfahrungen

und hiermit verspreche ich einen leitfaden darüber zu schreiben und ich gebe mir maximal 1 woche zeit dafür, denn wenn ich es nur sage, dann bleibt es auch dabei ;)

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Ich freue mich sehr auf Deinen Leitfaden und verspreche Dir jetzt schon mal in auszuprobieren :)

Da Du ja gefragt hast ob ich das schon mal erlebt habe, muss ich mal ganz plum antworten: "Nein" Die Leute in meinem Bekanntenkreis, welche immer schweigen, sind zum Großteil zwar interessant und haben gewissen Eigenschaften, die Du nennst, sind am Ende aber alle AFCs.

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Ok, daran hab ich noch nie gedacht aber es geht mir vorrangig um den Klang der Stimme. Ich hab auch gemerkt, dass wenn ich einen Satz langsamer sage und ein paar kurze Pausen machen zwischen gewissen Wörtern es mehr Interesse weckt als wenn ich denselben Satz in normaler Geschwindigkeit abspiele. Darauf kam ich als ich den trailer von Ac black flag gesehen habe, wo blackbeard diese Rede hält. Sehr gut gesprochen, toller trailer.

Und es gibt der Stimme einen volleren Klang wenn ich 'aus dem Bauch' heraus rede. Stimmt ihr dem zu?

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Ich stimme dem zu.

Du könntest Dich auch mal selbst aufnehmen und das dann hier reinstellen. Wir geben Dir so gut wie möglich Feedback dazu ;) Zwar sind unter uns wohl keine Profis, aber oft ist ejne fremde Meinung auch ganz nützlich...

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Da Du ja gefragt hast ob ich das schon mal erlebt habe, muss ich mal ganz plum antworten: "Nein" Die Leute in meinem Bekanntenkreis, welche immer schweigen, sind zum Großteil zwar interessant und haben gewissen Eigenschaften, die Du nennst, sind am Ende aber alle AFCs.

nun stell dir diese person mit diesegen eigenschaften vor, nur dass sie eben noch dazu nicht afc ist ;)

Ok, daran hab ich noch nie gedacht aber es geht mir vorrangig um den Klang der Stimme. Ich hab auch gemerkt, dass wenn ich einen Satz langsamer sage und ein paar kurze Pausen machen zwischen gewissen Wörtern es mehr Interesse weckt als wenn ich denselben Satz in normaler Geschwindigkeit abspiele. Darauf kam ich als ich den trailer von Ac black flag gesehen habe, wo blackbeard diese Rede hält. Sehr gut gesprochen, toller trailer.

Und es gibt der Stimme einen volleren Klang wenn ich 'aus dem Bauch' heraus rede. Stimmt ihr dem zu?

rede so als ob du gerade aufgestanden wärst oder gleich tot umfällst, lege sehr wenig kraft in deine stimme und doch notwendig genug um gehört zu werden, dann redest du wie siroko ;)

weniger reden ist oft mehr, intepretationsfreiheiten lassen, nicht straight sein, in bildern sprechen, es gibt da sehr viel nützliches ;)

hier ein beispiel für das gleich gemeinte und doch so unterschiedliche (aus der luft gegriffen zur verdeutlichung):

wenn ich eine frau verführe so fühle ich mich immer prächtig, es stärkt meinen glauben, meine überzeugung an mein wissen und an meine fähigkeiten. Ich bin mir bewusst was ich zu tun habe und bei wem ich was zu tun habe um an mein Ziel zu kommen.

ein guter jäger wird sich raffiniert anstellen und dem mächtigen bären nicht hinterherjagen, er verführt den bären indem er auf seine schwäche zum honig appeliert, er tarnt sich am boden liegend und mit honig überstrichen und übt sich von nun an in geduld, es ist nur eine frage der zeit bis der vor kraft strotzende bär sich ohne vorsicht vor die flinte des jäger stellt, der jäger hat erfolgreich alle gefahren ausgelöscht, indem er dem bären honig ums maul schmiert um somit seine aufmerksamkeit gegenüber der gefahr zu betäuben.

im grunde genommen können beide erzählungen auf das gleiche abzielen, dennoch bleibt der zweite text faszinierender, nun die 1.000.000. $ frage, WIESO ?

bearbeitet von siroko

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