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  1. Ich habe diese Routine einmal spontan in einem Gespräch entwickelt, als ein Mädel nach dem Ansprechen mit "du bist süß, wer bist du denn?" meinte, "du hast zwei Minuten, dann geh ich weiter". Danach grinste ich sie etwa fünfzehn Sekunden blöd an, ohne überhaupt etwas zu sagen und platzte dann, extrem schnell gesprochen (fast schon hektisch und übertrieben stakkatoartig), heraus mit "Okay, dann lass uns den Small Talk mal hinter uns bringen. Wie heißt du? Wie alt bist du? Woher bist du? Was machst du?" Sie hat darauf gelacht und ich war drin - die Speed Small Talk Routine war geboren. Die Routine bietet sich grundsätzlich sehr gut bei direktem Ansprechen an, es ist aber keine Notwendigkeit, ich habe sie auch aus situativem und relativ indirektem Ansprechen schon erfolgreich benutzt. Mit der Zeit habe ich diese Routine verfeinert, brachte sie meistens eher zu Beginn des Gesprächs - und zwar folgendermaßen: BF: "Sag mal, magst du Small Talk eigentlich?" Sie: "(Fast immer nein oder keine Ahnung, eigentlich aber egal)" BF: "Okay, dann lass uns den Small Talk mal hinter uns bringen. Wie heißt du? Wie alt bist du? Woher kommst du? Was machst du?" Für mich hat das vor allem dann gut funktioniert, wenn ich das sehr energiereich (von der Tonalität her) gesagt habe und so das klar war, es ist spielerisch gemeint. Im Normalfall antwortet sie dann eben auf die Fragen. Sie: "Name, Alter, Stadt, Beruf / Ausbildung / Studium" Danach habe ich wieder geantwortet, indem ich selbst auf die Fragen geantwortet habe. Oft fragt sie auch einfach selbst dann nach, wenn nicht, behandle ich sie einfach so, als hätte sie es getan. Anfangs habe ich noch korrekt auf die Fragen geantwortet, irgendwann habe ich mir aber folgendes angewöhnt aus Langeweile. BF: "Philipp, Alt und den Rest interessiert doch eh keine Sau. Dann können wir ja jetzt über etwas interessantes sprechen,..." Und da gibt es nun eine Menge Möglichkeiten, einige erfolgreich getestete: - Magst du Pornos? - Gehen wir uns betrinken und machen dann rum? - Was war dein schönster Urlaub? - Bist du auch ein bißchen Balla Balla in der Birne? - Wie heißt du? (sarkastische Tonlage! Und dann meistens bei mir ein übertriebener Lachanfall, weil ich mich da selbst witzig finde, nachahmen auf eigene Gefahr) Je nachdem, was man danach fragt, steuert das Gespräch offensichtlich in eine andere Richtung. Das ist dann euch überlassen, genau so, wie es danach weiter geht - da das eher Sache der Gesprächsführung ist und den Beitrag hier sprengen würde, das Thema gibt die Folgefrage ja aber immerhin vor. Später bietet es sich natürlich an, die Basicfragen vom Anfang doch noch zu behandeln, aber zunächst einmal bringt die Routine etwas Schwung ins Gespräch. Getestet ist die Routine nur in Bars, Clubs und abends auf der Straße, dort dafür unzählbar oft. Wichtig halte ich bei dieser Routine von Seiten der nonverbalen Kommunikation - und die ist ja bekanntlich wichtiger - die Einstellung, sie etwas überfordern zu wollen, weil man gerade etwas überdreht ist, gleichzeitig sollte ein Gefühl von "Dreckig, versaut" in der eigenen Stimme mitschwingen. So in etwa funktioniert sie zumindest bei mir sehr gut. Viel Spaß damit! Liebe Grüße, Philipp
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