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  1. Ich habe nun schon mehrmals gehört, dass man sich keinen Plan bei Dates machen soll. Das einzige Ziel heißt Spaß haben. Gestern habe ich selbst sehr deutlich gemerkt, wie sehr das stimmt. Zu meinem Erlebnis: Gestern stand für mich und meinen Wing ein Treffen mit 2 Mädels aus Heidelberg an. Wir hatten sie vor gut 8 Wochen angesprochen und trotz gemeinsamer Terminplanung nicht mehr damit gerechnet, dass es überhaupt noch zu Stande kommen wird (wegen der riesigen Zeitspanne). Sie hatten den Tag bestätigt und auch nicht mehr abgesagt. Allerdings sagten sie, dass noch 4 andere Damen dabei sein werden. Der Schock! Versuche, Unterstützung von 2 weiteren Kumpels anzuforden sind im Sande verlaufen. Somit hieß es wir 2 gegen 6 Frauen, von denen wir nur 2 kannten und somit aller Wahrscheinlichkeit nach über kurz oder lang aus dem Set fliegen bzw. ausgeschlossen werden. Auf der Schwierigkeitsskala von leicht bis schwer also für uns die Stufe "extrem schwer". Unsere Planung: Es gibt keinen Plan (weil es unkalkulierbar ist und wahrscheinlich eh anders verläuft). Wir ziehen es durch und sind gespannt, ob es zu dem Treffen kommt und wie es verläuft und versuchen es bestmöglich zu handeln. Hauptsache: SPAß HABEN! Also gings in das 100km entfernte Heidelberg... Vor Ort ein paar Aufwärmsets gemacht und dann zum Treffpunkt. Die Damen kamen wirklich und es ging in den Club. Vor und spätestens in dem Club bestätigte sich dann unsere Befürchtung. Die Mädels sind vorgeprescht und wir hinterhergedackelt. An der Bar gingen wir an einer Ecke der Gruppe ins Gespräch, wo die kleine Blonde (ein echter Giftzwerg) uns mit tödlicher Grimasse ansah, zwischenfunkte und die anderen aus unserem Gespräch wieder rauszog. Kurze Zeit später standen sie in militärischer Kreisformation, so dass an wirklich keiner Stelle ein Durchkommen war. Wir standen zu zweit nebendran und waren echt beeindruckt von dieser Offensichtlichkeit. Das war der Moment wo man normalerweise denkt: Die wollen uns nicht dabei haben. Nichts wie Weg, bevor wir uns zum Affen machen. Unsere Entscheidung: Jetzt erst Recht! Hauptsache Spaß! Scheiß egal. Nun ergab sich das skurile Bild, dass die Kreisformation gelangweilt da stand und sich verschwiegen und stillstehend ansah, während wir voll aufdrehten und zu zweit richtig abtanzten und Spaß hatten (und der war nicht gespielt). Einige der Damen sagten uns dann immer Bescheid, wenn die Gruppe hochging oder auf Toilette (na klar, auch mal zu 6.). Einmla winkten sie uns vom Balkon und ein paar fragten, ob wir mit hoch wollen. Ein Mädel, dass manchmal auch etwas außen vor war, und von der ich im Gespräch auf dem Hinweg schon ein paar IOI´s bekommen hatte, fragte mich da sogar, ob ich mich neben sie setzen möchte. Die Einladung nahm ich an und begann ein Gespräch und versuchte es irgendwie zu halten, da sie etwas schüchtern wirkte. Im weiteren Verlauf waren unsere zwei bekannten Frauen auch nicht mehr so eingebunden und wir konnten mit ihnen nun vermehrt ins Gespräch kommen. Es hieß dann ne knappe Stunde lang, dass wir die Location wechseln. Aber alle haben ahnungslos im Gang des Dancefloors rumgestanden nur wir 2 haben neben ihnen weiter getanzt und gesungen. Als es dann gen Altstadt ging, waren wir nur noch zu 6. Giftzwerg und eine Freundin wollten da bleiben. Endlich mal Glück! Es stellte sich dann heraus, dass es auch die Idee von Giftzwerg war, dass die Gruppe so groß geworden ist. Auf dem Weg sprang dann plötzlich eine weitere ab und in Folge dessen ging auch mein #Close in Spe zusammen mit ihr zum Taxi... Erstaunlicherweise waren wir jetzt genau in der Konstellation, in der wir das Treffen abhalten wollten. 2:2. Das war bestimmt die Belohnung für unsere Hartnäckigkeit und die bestandene Herausforderung! Es ging in eine Kneipe und dort hatten wir endlich Entspannung und Spaß mit den beiden, machten ein Foto und die eine bot uns an, wenn wir wieder kommen, dass wir dann auch Alkohol mit trinken und dann bei ihr übernachten könnten. Wie aus dem Nichts hieß es, dass der Ex und gleichsam ihre Affäre in der gleichen Kneipe ist. Sie war plötzlich weg, wir 3 folgten und tatsächlich, er und 2 Kumpels waren tatsächlich da und unterhielten sich mit ihr... Es kam wie ein apokalyptischer Gongschlag. Nach all dem Hin und Her, was wir durchgemacht hatten war es aus mit der Vision des entspannten Ausklangs und des Eskaltionsversuchs. Es stand die zweite schwierige Lektion auf dem Plan: Gesprächsführung im Beisein von Kontrahenten. Es war ein Zweifrontenkrieg. Wir auf der einen Seite, der Ex/Affäre mit Kumpanen auf der anderen an der Bar und die Frauen dazwischen. Regelmäßig haben sie die Frauen aus unseren Gesprächen gerissen, sie im Kreis gedreht, Kino gefahren, Alk-Drinks ausgegeben und bei der einen (die mit ihm was hat/te) auch sexuelles Kino gefahren. Direkt vor unserer Nase, um uns zu vergraulen, herauszufordern, was auch immer. Wir haben die Show einfach ignoriert. Wir sind weder gegangen noch haben wir ebenfalls ne Show abgezogen um ein Wettbewerb draus zu machen und uns auf das gleiche Niveau zu begeben. Sobald sie in guter Position waren, haben wir stinknormal das Gespräch mit den Frauen wieder aufgenommen und normales Kino gefahren als ob nichts gewesen wäre. Das ging bis zum Ende. Als der Typ mit seinen Jungs und 2 Frauen abgezogen ist (in den Club wo wir zuvor waren), sahen wir nochmal die Chance gekommen. Doch unser Affairengirl ist ihm kurz darauf hinterhergelaufen. "Och nee, nich schon wieder..." und wir 3 mal wieder mit. Nach ein paar Diskussionen auf dem Weg hatte sie dann endlich doch noch die Schnauze voll von ihm. Endlich war das erledigt. Doch nun wollten sie mit dem Bus nach Hause. Umarmung zum Abschied und so ging unser Erlebnis zu Ende. Fazit: Natürlich kann man es als Niederlage sehen, dass wir zu wenig Attraction gebildet haben und wir mehr hätten herausholen können. FC hielt ich zumindest bei dem Affairengirl mit ihrem Pegel und ihrer Aussage zum Thema Übernachten für durchaus realistisch. Doch ist hierbei auf jedenfall die Ausgangsitutation zu betrachten, in der wir uns keine Chancen gaben, das Set nach diesem Abend gar als gescheitert ansahen und kurz überlegten, sogar abzusagen und was Sinnvolleres zu machen. Und dazu kommen die erschwerten Bedingungen, aktiv von der Gruppe ausgeschlossen zu werden und sich mit einem EX und Kumpanen um die Frauen einen Schlagabtausch zu liefern. aus meiner Sicht war es ein voller Erfolg. Wir haben Hartnäckigkeit bewiesen, wir haben viel erlebt und gelernt, wir haben jede Menge Spaß gehabt, weitere Treffen sind möglich, vielleicht sogar ohne Nachtfahrt... Es war zwar nicht leicht, aber das ist ist selten. Das ganze hätten wir jedenfalls nicht erlebt, wenn wir vornherein abgesagt hätten, oder im Club einfach gegangen wären... Hauptsache Spaß haben! Dem kann ich nur zustimmen. Planen ist okay, aber wenn dann in kleinen Schritten, sonst macht man sich unnötig Mühe und ist im entscheidenden Moment baff und unflexibel, weil plötzlich alles anders läuft... Ebenso wichtig die Erkenntnis, sich den angebotenen Herausforderungen zu stellen, auch wenn sie dir zu schwierig erscheinen. Denn genau dann kannst du richtig viel dazulernen und voran kommen.
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