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  1. Meine Vorgehensweise wie ich in meinen Indirekt Game nach dem Opener weiter machen. Ich gehe im Kopf einen Punkt nach dem anderen durch. Wenn mir zu einem nichts einfällt gehe ich zum nächsten über. Vier kleine Tipps zu diesem Thema Nimm Sie als Gesprächsthema AFC mäßig " Na Raucherin?" sollte es nicht sein aber vielleicht "Hey du rauchst auch die und die Kippen. Meine Freunde finde es immer extrem scheiße das ich die rauch weil der halbe Vorstand von der Firma angeblich bei Scientology (keine Ahnung wie man das schreibt ich schaue jetzt auch nicht nach) ist. Du bist jetzt aber nicht bei Scientology oder?:)" oder vielleicht „Sau cool was du da an hast. Allgemein laufen hier aber extrem viele stylische Leute rum …… Naja ich komme aus Bamberg ist ne Kleinstadt da findet man nicht so viele coole Leute obwohl die Stadt an sich schon extrem schön ist.“ Nimm die Situation als Gesprächsthema AFC mäßig im Club fragen "Na und bist du öfters hier?" meine ich natürlich nicht aber " Hey weißt du wo heute noch was los ist? Ich hab gehört in den und den Schuppen aber da sollen sie nur die und die Musik spielen........Was hörst du denn für Musik? Hoffentlich nicht die und die:)." Siehst du was ich meine? Im Grunde geht es darum das du immer was zu sagen hast. Leg dir ein paar Routinen zu Einen gute Routine wenn man nicht mehr weiter weiß kann Wunder wirken. Du kannst das Gespräch super weitermachen, bist nicht so wie die anderen und jede gute Routine hat einen PU Technischen Hintergrund der dir helfen kann. Zum Beispiel ein Klassiker „ Du bist lustig, hast du bock ein Spiel zu spielen? Also pass auf ich versuche deine Gedanken zu erraten. Denk dir ein Zahl zwischen eins und vier….“ Mach Aufwärmsets In manchen Fällen schlecht möglich aber im allgemeinen immer die beste Art in einen natürlichen, Redestate zu kommen. Mach zuerst ein paar Sets die dir nicht wichtig sind. Sprich mit UG oder Männern nach ein paar solchen Sets hast du meistens Gesprächsstoff für denn ganzen Abend und bist super drauf. Z.B. könnten die Aufwärmsets dir die coolen Clubs für heute Nacht verraten haben die du jetzt bei den richtigen Sets mit einbringen kannst wie im ersten Beispiel. Gruß
  2. Du hast eine Frau kennen gelernt, schön und gut! Aber wie siehst du sie nun wieder? Mit dem „Wie“, also dem Telefonat, und seinen vier Erfolgsfaktoren beschäftigt sich dieser Text. Vorab kann man sich die Frage stellen, warum „Mann“ überhaupt anrufen muss. Reicht nicht eine SMS, um den Kontakt wieder aufzunehmen? Kurz und knackig: Nein, ein Telefonat ist (fast) immer besser. Egal, ob ihr euch im Club, auf der Straße oder im Café kennen gelernt habt, tust du dir und natürlich auch ihr einen großen Gefallen, wenn du dich telefonisch meldest. Um das „Warum“ besser zu verstehen, verschwinde ich mit dir in den Tiefen der weiblichen Emotionswelt. Nimm´s mir nicht übel, aber Männer sind sehr einfach bei der Stange zu halten. Sie flirten mit einer Frau, die sie richtig attraktiv finden. Im Gespräch finden sie heraus, dass sie auch noch witzig und klug ist. Dieser Mix an positiven Eigenschaften genügt nun, um eine stabile Anziehung des Mannes garantieren zu können. Bei Frauen verläuft das nicht ganz so einfach! Klar in dem Moment, wo ihr beherzt flirtet, knistert es auch bei ihr richtig stark und sie denkt sich: „Hmm, ein interessanter Mann!“. Aber im Danach wird der Unterschied klar. Während für den Mann die Attraktivität der Flirtpartnerin konstant bleibt oder sogar steigt, ist sie bei Frauen weit weniger stabil und sinkt eher. In einem Telefonat hast du nun viel mehr Möglichkeiten, ihr Interesse wieder auf den Level während eures Flirts zu bringen. Und diese benötigst du auch, wenn du deine Erfolgswahrscheinlichkeit gut nach oben schrauben möchtest. Eine SMS eignet sich hingegen nur, wenn du so fortgeschritten bist, dass du dir denkst: „Hey, sobald die nur etwas von mir liest, krabbelt sie schon wieder auf meinen Schoß.“ Der andere Grund liegt bei ihr. Sollte sie dir sehr (Betonung auf sehr) schüchtern und zurückhaltend vorgekommen sein, kann eine SMS sie erst wieder ein wenig aufwärmen für ein späteres Telefonat. Aber genug des theoretischen Vorgeplänkels, nun begeben wir uns mitten in den „Nahkampf“ des Telefonats. Deine 4 ½ Erfolgsfaktoren für ein Telefonat, das zu einem Date führt 1.) Die innere Bereitschaft: Michael Jordan war nicht nur ein begnadeter Basketballer, sondern ist auch ein Mensch, der immer wieder Lebensweisheiten zum Besten gibt. Eine davon: „You miss 100% off the shots you don´t take.“ Frei übersetzt: Du verpasst 100% aller Chancen (eig. Würfe), die du gar nicht erst versuchst. Also mach dir vor einem Telefonat klar: Du hast nichts zu verlieren. Wenn du nicht anrufst, hast du jedoch bereits verloren. Das Telefonat gibt dir hingegen die Möglichkeit eine Chance in einen Erfolg zu verwandeln. Also nutze sie! Hast du immer noch Muffensausen stell dir vor, was du alles Schönes mit ihr erleben wirst und kreiere eine Vorstellung von einem richtig gut laufendem Telefongespräch. Beschränke nicht deine Ressourcen dadurch, dass du dir schon vorher ausmalst, wie schlecht es laufen kann. Nutze deine positiven Imaginationen, um mit einem guten Gefühl in das Telefonat einzusteigen. Aufgaben zu 1: - Hand aufs Herz, wie viele Chancen (mit Frauen) hast du im Leben schon verpasst, weil du dich nicht getraut hast, den entscheidenden Schritt (den Anruf) zu machen? - Wenn du ein weiteres Werkzeug benötigst, um dich vor dem Anruf besser zu fühlen: Identifiziere in eurem Flirt so viele Möglichkeiten für ihr Interesse wie möglich und schreibe generelle Gründe auf, warum Frauen dich attraktiv finden und lies dir diese vorher durch. 2.) Gefühle wie im Flirt zurückholen: Ein „Hallo“ und die Äußerung deines Namens sind oft alles andere als hinreichend, um eine Frau wieder in den schönen Zustand der Anziehung zu dir zu bringen. Bei Männern würde das klappen, bei Frauen - wie du gelesen hast - funktioniert das meist etwas anders. Aber nicht verzagen, denn es gibt eine wirksame Lösung dafür: Erinnerst du dich noch an eine sehr lustige Situation aus eurem Flirt? Eine Momentaufnahme, in dem das Knistern fast hörbar war? Sprich genau diesen Moment wieder an, um in ihr die Gefühle dieses Moments wieder zu erwecken. Nutze diesen Trick (er funktioniert ähnlich wie ein Anker im NLP), um sie wieder in einen flirty Emotionszustand zurückzuversetzen. Ein Beispiel: Hat sie dir zum Beispiel sich vor Lachen fast biegend erzählt, wie sie einige Tage zuvor beim Tennis voll ins Netz reingelaufen ist, sage folgendes: „Hey Sarah! Uuund wie geht´s meiner Lieblings-Tennisspielerin von ganz Hessen? Ich hoffe du hast dieses Wochenende nicht wieder den Tennisplatz demoliert?!...“ Das ist ein lustiges Thema, über das ihr am Anfang oder bis zu zwei Minuten rumscherzen könnt. Spinne die Geschichte doch ruhig ein wenig weiter: Erkläre ihr, wie du sie vor dem nächsten Unfall bewahrst, empfiehl ihr ganz dicke Brillengläser zu tragen, den Tennissport an den Nagel zu hängen und sich mit Stricken - oder nein, Vorsicht mit den spitzen Nadeln - , also modernen Freizeitbeschäftigungen, die Zeit zu vertreiben… An dieser Stelle wird klar, dass es immer gut ist, so einen besonderen Moment im Flirt gehabt und aktiv eingebaut/nachgebohrt zu haben. Sollte er nicht existieren, weil euer Flirt sehr kurzer Natur war, musst du selbst einen Emotions-Anker erzeugen. So kannst du ihr zum Beispiel am Ende eures Flirts einen Spitznamen verpassen, wenn ihr Telefonnummern austauscht. Du sagst: „Hm, Sarah heißt schon eine gute Freundin von mir. Wie wäre es wenn ich dich Sarah-Tollpatsch nenne, weil ich wirklich glaube, dass dir beim Kellnern auch mal der ein oder andere Teller runterfällt.“ Oder nenne sie „Kurze“, selbst wenn sie nur einen Zentimeter kleiner ist als du. Diese Spitznamen können dann im ersten Telefonat und SMS-Botschaften danach die Emotionsanker-Funktionen eines Flirt-Hochpunkts übernehmen, wenn du auch sie ein wenig weiterspinnst. 3.) Okay, jetzt kann es gleich mit dem Kennenlernen weitergehen, oder? Immer ruhig mit den jungen Pferden, denn das wäre der falsche Zeitpunkt. Informationen über sie zu gewinnen und von dir preiszugeben ist wichtig, damit sich eure Verbindung vertiefen kann, aber das muss noch ein wenig warten. Denn essentiell für ein späteres Date ist ihr Gefühl, als wenn sie dich schon viel länger kennen würde, obwohl das gar nicht der Fall ist. Überlege dir mal, wo 90% aller Beziehungen oder Affären entstehen. Am Arbeitsplatz, in der Uni, im Sportverein, im Bekanntenkreis… Und einer dieser Bekannten-Hebel ist nun wichtig, um deinen Flirterfolg mit einer „Fremden“ zu bewerkstelligen. Behandle sie nun also wie eine gute Bekannte, mit der du schon öfter Kontakt hattest. Frage sie, was sie sich heute Abend Leckeres kochen wird, was sie für die Woche noch so geplant hat oder wie ihr Tag war. Smalltalk unter Freunden und Bekannten sozusagen. Führe diesen Smalltalk ruhig für ein paar Minuten, weil das „Bekannt-Gefühl“ für Frauen im Hinblick auf ein potentielles Date wichtig ist. Aufgabe: - Wenn du nicht gut im Smalltalk bist, übe ihn mit Frauen im Freundeskreis oder auf der Arbeit. Es ist eines deiner wichtigsten Werkzeuge, einfach mal so nebenbei mit Frauen über Alltägliches quatschen zu können. 4.) Zeit für weiteres Kennenlernen: Nachdem eure gefühlte Verbindung nun wieder auf Bekannte, die miteinander flirten gestellt wurde, kann nun das weitere Kennenlernen stattfinden. Was weißt du noch nicht über sie, was interessiert dich an ihr, was ist dir bei Frauen wichtig? Sprich diese Punkte an. Schreib dir aber jetzt schon hinter die Ohren: Lerne nicht nur sie kennen, sondern gib ihr auch die Möglichkeit, dass sie dich näher kennenlernt, in dem du auch deine Geschichten, Ideen und Meinungen zu den angesprochenen Themen zum Besten gibst. Sollte dir partout nichts (mehr) einfallen, so kannst du Themen aus eurem ersten Flirt weiter vertiefen. „Hey, du warst doch begnadete Volleyball-Spielerin. Ich spiele Fußball seit meiner Kindheit und habe wegen meiner Liebe zu diesem Sport fast nie etwas anderes gemacht. Hast du auch schon so früh mit Volleyball angefangen, oder ist es ein neues Hobby von dir?“… Nutze die Zeit hier, um sie auch immer mal wieder aufzuziehen, über jene Dinge, die du neu von ihr erfährst. Lasse sie auch mal raten, was du z.B. als Sport machst. Frage nicht nur, sondern verwende auch oft Statements. Nutze diese Möglichkeiten, um das Kennenlernen wohldosiert noch mehr knistern zu lassen. Dieser Teil des Gesprächs wird und sollte den größten Zeitanteil einnehmen. Mindestens fünf Minuten sind angebracht und bis zu 20 Minuten sind im grünen Bereich. Wenn du Probleme hast, Kennenlern-Themen spontan anzuschneiden, oder überhaupt auf sie zu kommen, helfen dir diese Aufgaben: - Schreibe Punkte, die dich an dieser Frau (oder Frauen allgemein) interessieren, vor dem Telefonat auf und stelle sie dann. - Was waren Themen aus eurem 1. Flirt, die du noch weiter vertiefen möchtest? Schreibe auch diese auf. 5.) Nägel mit Köpfen machen: Irgendwann sollte dann auch das schönste Telefonat dem Ende zugehen, denn du und sie haben mit Sicherheit noch andere Dinge zu tun. Zögere das Telefonat nicht künstlich nach hinten hinaus, weil du dich nicht traust nach einem Date zu fragen. Sei dir sicher: Wenn sie bis hierhin mit dir telefoniert hat, ist sie mehr als interessiert! Zerbrich dir außerdem nicht den Kopf über das Wie und Was, denn deine Flirtpartnerin möchte doch auch! So kannst du zum Beispiel ganz einfach überleiten mit: „Hey Sarah, es hat wirklich wahnsinnig Spaß gemacht mit dir zu telefonieren, aber so langsam muss ich mal los. Aber keine Sorge, mir ist noch etwas Besseres als Telefonieren eingefallen. Lass uns doch demnächst einen Cocktail zusammen trinken…“ Gib ihr an diesem Punkt zwei Terminalternativen, zwischen denen sie wählen kann und alles geht Richtung Happy End. Jetzt wird es noch mal wichtig: Hat sie an den beiden genannten Terminen keine Zeit, gehst du ihr nicht hinterher und schlägst von dir aus gleich wieder zwei neue Termine vor. Diese Handlung ist im Duden nachlesbar unter dem Wort „Nachlaufen.“ Lass sie investieren und ihre Bereitschaft zu einem Date zeigen, indem du sie aufforderst: „Okay, dann schlag du zwei Termine vor.“ Noch wichtiger: Äußert sie, dass sie keine Zeit hat, ohne einen Grund dafür zu nennen, dann dränge nicht weiter auf ein Date, sondern beende das Telefonat freundlich, um in 1-2 Wochen noch einen zweiten und letzten Versuch zu starten. Erzählt sie dir jedoch an dieser Stelle, dass sie auf Grund ihres Umzugs im Moment absolut keine Zeit hat, dann mache nicht schon in diesem Telefonat ein Date für in 3 Wochen ab. Das ist nur dein Sicherheitsbedürfnis, das aus dir spricht und sich nicht positiv auf diesen Flirt auswirkt. Führe lieber an: „Kein Problem, wir telefonieren uns einfach demnächst zusammen und schauen, ob´s dann klappt.“ Aber dein Fokus nach dem Lesen dieses Textes soll nicht auf den letzten beiden beschriebenen Möglichkeiten liegen, denn es ist klar wie Kloßbrühe: Wenn sie dir ihre Nummer gibt und ihr ein Telefonat nach diesen Erfolgsfaktoren führt, dann ist ein schönes Date sehr warscheinlich! Viel Erfolg, Pascal „Xatrix“ Levin PS. Natürlich gibt es Mittel und Wege eine Frau durch dein Auftreten und Verhalten viel langfristiger von dir zu beeindrucken und dich mit weniger Telefonaufwand mit ihr zu treffen. Möchtest du mehr über diese Möglichkeiten erfahren, stöbere in meinen anderen Texten, wie zum Beispiel der Investitionsleiter.
  3. Im folgenden Text erkläre ich dir, warum du früher als eher ruhiger oder eher introvertierter Mann keinen Erfolg bei Frauen haben konntest und wie du das nun für dich effektiv änderst. Gut, früher lief es mit dem weiblichen Geschlecht für dich nicht zufriedenstellend. Du hattest keine/wenige Freundinnen, es kam selten zu Flirts und in deiner Familie und deinem Freundeskreis warst du eher der Ruhige, Passive. Das ist aber alles andere als die zwingende Konsequenz deiner ruhigen und seltenen Kommunikation. Vielmehr hast du dir falsche Ursache-Wirkungs-Zusammenhänge zusammengereimt. Möglicherweise haben dir Leute außerdem immer wieder gesagt „Ah, du bist so ein Ruhiger, Schüchterner.“ woraus du abgeleitet hast, dass stark extrovertiert sein das richtige Verhalten für dich wäre, um das zarte Geschlecht für dich gewinnen zu können. Ist es aber nicht, denn das Gegenteil, ist nicht zwingend das richtige. Könnte dein mangelnder Frauenerfolg nicht auch mit einem der folgenden Faktoren zusammen hängen? 1.) Wenn dir eine Frau gefallen hat, hast du keine Nägel mit Köpfen gemacht und sie angesprochen. Weil du weniger kommunizierst als andere, fiel dir dieser Schritt natürlich etwas schwerer. Aber darin liegt auch wieder ein Vorteil: Wenn du dich nämlich aufraffst und deine Energie zusammennimmst, kann die Frau eine große Präsenz wahrnehmen. Aufgabe zu 1: Um nun Flirtchancen zu bekommen, musst du aber nicht mit sehr vielen Leuten reden, sondern einfach einen Schritt auf die Frauen zumachen, die dir gefallen. Mögliche hilfreiche Werkzeuge für dich können mein Text über die Kräfteanalyse oder die SMARTe Zielsetzung (erscheint nächste Woche) sein. 2.) Du warst nicht selbstbewusst (genug). Flirtkontakte hatten für dich Seltenheitswert in der Vergangenheit, weil du über eine der anziehendsten Eigenschaften für Frauen nur im geringen Maße verfügt hast - männliches Selbstbewusstsein. Egal ob aus sich herausgehend oder eher ruhig, ohne einen hohen Selbstwert, den du dir beimisst, wirst du es mit Frauen nicht weit bringen. Zu große Unsicherheit ist etwas, was Frauen zehn Meilen gegen den Wind riechen und ein großes Ausschlusskriterium für sie ist. Viele ruhige Männer haben ihr Selbstbewusstsein weniger stark ausgebildet als Extrovertierte, die sich Lob und Bestätigung durch ihre Interaktionen mit anderen Menschen holen konnten. Also mache deinen Misserfolg mit dem weiblichen Geschlecht nicht mehr an der falschen Ursache - deiner stärker ausgeprägten Introvertiertheit - fest, sondern siehe den Grund als das, was er ist, nämlich dein Selbstbewusstsein! Aufgaben zu 2: - Trifft diese Aussage auf dich zu? Zeichne dein bisheriges Leben auf einem Zeitstrahl auf und versuche alle 3-4 Jahre dein Selbstbewusstsein auf einer Skala von 1-10 einzustufen. Wie groß ist es in den unterschiedlichen Phasen deines Lebens? - Eine sehr langfristige Aufgabe, ohne die es aber keinen dauerhaften Frauenerfolg geben wird, ist die Entwicklung deines Selbstbewusstseins. Nutze Formate aus dem NLP (Time-Line-Therapie, Fast Phobia Cure, SWISH-Technik…), Hypnosen und/oder Affirmationen als Fundament für deine spätere Praxis. 3.) Du warst nicht offensiv genug. Ein Grundtalent vieler ruhiger Männer ist es, Menschen und ihr Verhalten gut interpretieren und reflektieren zu können. Dadurch kreisen deine Gedanken natürlich stärker um zwei Punkte, die dich behindern. - Was halten die anderen Leute von mir und tuscheln sie darüber, wenn ich jetzt einfach so eine Frau anspreche? - Ist es für meine Flirtpartnerin vielleicht zu krass, wenn ich sie jetzt einfach küsse? Würde sie das komisch finden? Wie würde sie danach über mich denken? Wie würde ich mich fühlen wenn ich sie wäre… Aufgaben zu 3: - Mache regelmäßig Dinge, die außerhalb deiner Komfortzone liegen und von anderen Menschen wahrgenommen werden. Dadurch härtest du dich für die Aufmerksamkeit Fremder und deren möglichem Gerede ab. - Verbiete es dir, dich andauernd in die Perspektive der Frau zu versetzen. Das machst du eh schon von Natur aus genug. Konzentriere dich darauf dein Ding zu machen und vertraue einfach mal deinem Bauchgefühl. - Arbeite an deinen Glaubenssätzen und verwandle sie in positive bestärkende Stimmen. 4.) Du hast deinen größten Vorteil nicht ausgespielt. Es kann für eine Frau sehr anziehend sein, wenn der Mann der Fels in der Brandung ist, er egal wie fest der Sturm auch bläst, fest verwurzelt wie ein starker Baum sich nicht beugt, und er unabhängig wie groß oder gefährlich ein Problem auch sein mag, in sich ruht und ganz präsent ist. Diese innerliche Ruhe und Stärke, die du als Potential in dir trägst, kann erst aufblühen, wenn dein Selbstbewusstsein ausreichend entwickelt ist und du deine Gedanken über das, was andere von dir denken, merklich heruntergefahren hast. Du warst noch viel zu wackelig auf deinen Beinen, noch nicht fest genug in deiner Form, sondern eher ein Grashalm im Wind. Ändere das für dich, denn dann hast du viele Möglichkeiten: Frauen als emotionale Wesen werden immer wieder von Problemen beherrscht, die sie kaum aushalten. Du kannst für sie der ruhende Pol sein, an dessen Kraft sie sich laben kann und dadurch wieder zurück in sichere Gewässer findet. Sie kann auf deine Entscheidungsfindung und auf dein Wort vertrauen, denn sie kommen aus deinem tiefen Inneren. Es wird attraktive weibliche Wesen geben, die von deiner gewissen Unnahbarkeit angezogen sind und dich „knacken“ wollen. Unzählige Frauen sind auf der Suche nach einem Mann, der auch mal sein Ding macht und seine Zeit für sich braucht, anstatt an ihnen zu kleben. Nutze diese Vorteile für dich! Aufgaben: - Schreibe eine DINA-4-Seite voll, warum deine Ruhe attraktiv für eine Frau sein kann (mach es dir schwerer und benutze nicht einfach meine Argumente) - Beschreibe in einem Satz, warum aufgedrehtes, extrovertiertes Verhalten für dich nicht die Strategie ist, mit der du dich wohlfühlst. 6.) Du hast zu wenig männliche Verhaltensweisen an den Tag gelegt. Oft wirst du deine ruhige Rolle mit einer passiven Rolle verwechselt haben. Innere Ruhe bedeutet nicht, dass man äußerlich nicht handelt. Im Gegenteil, in vielen Situationen kann dein Wort und deine Entscheidung sogar ein großes Gewicht haben. Denn da du nicht andauernd etwas sagst, wird deine Aktion in solchen Momenten noch mehr betont. Nimm dir ruhig ein Beispiel an Don Draper (Hauptdarsteller der Serie Mad Men, siehe Teil I) und sieh, wie er aus der Ruhe heraus andere überzeugt und zu Entscheidungen bringt. Vermutlich hast du auch noch eine andere, unmännliche Verhaltensweise an den Tag gelegt. Wegen sozialen Drucks und deiner falschen Lösung für deine sozialen oder Flirt-Probleme hast du dich an die anderen angepasst und angebiedert. Du hast mit gelacht, auch wenn du es gar nicht so witzig fandest. Haben die anderen stark aufgedreht, hast du versucht mit zu drehen. Immer wieder hast du versucht Witze beizusteuern. Fortlaufend war es dein Ziel genauso viel zu kommunizieren wie die anderen, um dich dann am Ende des Tages zu fragen: „Bin ich das wirklich?“ Löse dich von diesem Zwang und trage nur etwas bei, wenn du Lust hast, eine Entscheidung herbeiführen möchtest oder deine Meinung durchsetzen möchtest. Aufgabe zu 6: - Beobachte aufmerksam dein Alltagsverhalten. Stellst du eine Frage, deren Antwort du schon weißt, nur um Konversation zu betreiben? Ordne dich dem sozialen Zwang nicht unter, sondern schluck diese Frage einfach herunter. Sind dir Pausen unangenehm? Lerne dich in Gesprächspausen auf dich zu konzentrieren und wohl zu fühlen, anstatt zu überlegen, wie diese nun wohl auf andere wirken mag. Diese Mangelgebiete und deren Umkehrung und Optimierung durch die gegebenen Aufgaben werden für dich dazu führen, dass du deine eher ruhige Einstellung nicht nur akzeptieren, sondern auch ihre Vorzüge genießen lernst. Beginne bereits während dieser Entwicklung ganz aktiv dein wachsendes Selbstbewusstsein in Flirts und soziale Interaktionen einfließen zu lassen. Suche wohldosiert Gespräche und Flirts und achte dabei darauf, langsam zu sprechen. Nimm dir alle Zeit, die du brauchst, denn je ruhiger du sprichst, desto anziehender wirkt es auf die Frau. Beachte deine Atmung, da eine tiefe, langsame Bauchatmung zu ruhiger, selbstbewusster Handlung führt. Spreche laut, denn dir ist es wichtiger, dass dein Gegenüber dich versteht, als das, was andere Leute darüber denken mögen. Konzentriere dich darauf, eine siegessichere Haltung an den Tag zu legen. Aufgabe: - Suche dir ausgewählte Praxissituationen, um dieses neue Selbstbewusstsein (s.o.) in der sozialen Interaktion und im Flirt üben zu können. Wenn du dich deinem Zielzustand à la Don Draper annäherst, kannst du deine Kommunikation auf nur wenige ganz gezielte Gespräche beschränken, aber in der Lernphase musst du natürlich auch ausreichend üben. Notiere dabei Hindernisse, Grenzen, Lösungswege und Erkenntnisse, die sich für dich ergeben. Abschluss: Du hast nun eine wirksame Auswahl an Aufgaben und Übungen in der Hand, die deine Mangelbiete beseitigen und für dich zu einer selbstbewussten, dominanten, selbstbestimmten und anziehenden „Ruhe“ führen. Abschließend gebe ich dir nun noch allgemeine Aufgaben an die Hand, um dein Ziel noch wirksamer erreichen zu können. Allgemeine Aufgaben: - Schaue dir eine komplette Staffel Mad Men an. Bemühe dich, auch wenn dein Englisch schlecht ist, zumindest eine der Folgen auf Englisch zu sehen, da Don Drapers Person durch seine englische Stimme besser repräsentiert wird, als durch die deutsche. - Schaue nicht nur, sondern zücke Stift und Papier und notiere Verhaltensbeispiele. Nutze diese Notizen, um sein Verhalten zu modellieren und nachzuahmen. Frage dich, welche innere Einstellung bei ihm zur Handlung XY geführt hat. Baue Teile daraus in deine Handlungen ein. - Gehe alleine in einen Club und versuche deinen Lonesome-Wolf-Abend zu genießen. Bestelle dir ein Getränk, lehne dich entspannt und selbstbewusst an die Wand oder sitze ruhig am Tresen. Beobachte die Leute, aber sei voll bei dir. Gehe zwischendurch dann mit langsamen und platzeinnehmenden Schritten durch den Club und richte dein Blick auf das, was dir gefällt. - Achte bei Frauen, die du ansprichst, (noch) mehr auf Qualität. Versuche nicht mit möglichst vielen zu flirten, sondern suche ganz besondere für dich raus. - Bringe Frauen dazu, mehr in das Gespräch zu investieren, als du es tust. Viel Erfolg, Pascal „Xatrix“ Levin
  4. In diesem Text geht es darum, die für dich richtige Grundeinstellung zum Thema Flirten und soziale Interaktion zu finden. Du kennst mit Sicherheit Charlie Harper, den frauenverführenden Protagonisten aus „Two and a Half Man“. Er ist stets lustig, hat immer einen kecken Spruch auf den Lippen und redet und redet. Eine verschärfte Version davon stellt Barney Stinson - ein ständig flirtender Charakter aus „How I met your Mother“ - dar. Er quatscht noch mehr, sucht ständig das Gespräch mit Frauen und erfindet sogar eigens Geschichten/Identitäten, um mit ihnen in einen Flirt einzusteigen. Das anzuschauen macht Spaß, ist lustig und kurzweilig. Für viele bleibt es aber nicht beim Anschauen der Serien - der Charakter der beiden untermauert sinnbildlich die Entwicklung vieler Männer, die ihren Frauenerfolg steigern (oder überhaupt haben) möchten. Schließlich wird in vielen Flirtratgebern immer wieder propagiert, dass ein angehender Frauenheld viiiiel offener für Gespräche werden muss und immer in einem Quatsch-Modus sein muss. Er soll mit fremden Leuten hier und dort reden, auf einer Party versuchen mit allen/möglichst vielen zu reden und im Club ist es seine Aufgabe ein ganz massives „Socializing“ zu betreiben, damit er die Frauen dort für sich erobern kann. Bist du über dein Leben hinweg schon eine recht kontaktfreudige Person gewesen, ist dies ein sinniger Weg um deine Erfahrungen und deine Flirtfähigkeiten zu erhöhen - gehe diesen Weg. Hast du das Gefühl, in deinem inneren eher extrovertiert programmiert zu sein, aber wurdest du in bestimmten Situationen durch Probleme wie z.B. durch Unterdrückung deines Rededrangs deiner Eltern/Familie („Wenn Erwachsene reden, hört man erst einmal zu!“) oder durch Stottern am Ausleben deiner Extraversion (= extrovertiert sein) gehindert, sind diese Ansätze ein guter Weg, um dich von den Beschränkungen zu befreien und dein innerliches Redepotential freizulegen. Mit diesem extrovertierten Flirtverhalten gehst du dann genau deinen für dich richtigen Erfolgsweg. Allgemein bist du umso erfolgreicher, desto kongruenter dein Flirten mit dir selbst und deinem Inneren ist. Haben Introvertierte auch Erfolg? Aber hier kommt die Frage auf: Was ist, wenn du eher eine introvertierte Persönlichkeit hast? Bist du dann viel weniger erfolgreich? Liest man einige Texte zum Thema flirten und forschst du in deiner Vergangenheit, so ist die glasklare Antwort „Ja!“ Meine Sicht dazu: Ein entschiedenes „Nein!“ Das kann dir klarer werden, wenn ich gewichtige Gegenbeispiele ins Feld führe. Persönlichkeiten aus Film und Fernsehen, die hier zwar von Männern bewundert, aber deren Einstellung und Auftreten viel seltener verwendet werden. Nimm zum Beispiel James Bond: Immer sehr abgeklärt, sehr ruhig. Er wählt seine Gesprächspartner- wie natürlich -partnerinnen immer sehr gezielt aus und redet sehr bestimmt mit ihnen. Seine Sprache ist prägnant und nicht ausufernd. Du siehst in nicht durch eine Bar laufen und mit vielen Leuten reden. Er eröffnet Gespräche vielmehr dann, wenn er Lust darauf hat oder er einen Vorteil für sich daraus generieren kann. Da die Anzahl an Informationen über James Bonds Privatleben sowie seine sozialen Umgangsformen aber eher gering bleiben und sein Leben doch ein gutes Stück vom Otto-Normalverbraucher entfernt angesiedelt ist, gebe ich dir ein passenderes Beispiel. Ein Beispiel wie ein ruhiger Mann großen Frauenerfolg hat Gehe zu Youtube und schaue dir dort Videos von Don Draper - dem Hauptdarsteller der Serie „Mad Men“ an. Er ist in leitender Funktion in der Werbebranche tätig, hat Haus, eine Ehefrau und Kinder, also ein insgesamt recht normales Leben. Interessant wird für dich sein interessantes Auftreten, das ihm im Beruf, bei sozialen Kontakten und auch bei Flirts sehr zu Gute kommt. Er redet wenig und er lacht selten. Er lehnt sich bei vielen sozialen Interaktionen sehr oft einfach zurück. Wenn er keine Lust auf etwas hat, dann beteiligt er sich nicht und zwingt sich nicht, es so lustig zu finden wie seine Kollegen oder Freunde. Sieht man mal von seiner abstrusen Vergangenheit ab, die ihm in der Serie zugedichtet wurde, scheint er trotz geringerer Kommunikation dennoch sehr erfolgreich im Beruf wie im Privaten zu sein. Warum ist das so, obwohl er anscheinend fast jedes Socializing- und Flirt-Gesetz verletzt? Nein, der Grund ist nicht, dass er nur einen Charakter einer Serie darstellt. Sein Verhalten und die daraus erwachsenden Erfolge ist auch noch bei vielen Männern der „alten Garde“ zu sehen sowie in diversen Büchern beschrieben. Sein Verhalten und seine Persönlichkeit zeichnen ganz bestimmte Erfolgsfaktoren aus, die für dich, wenn du eher introvertiert bist, viel besser funktionieren als die Extraversionsregeln und -flirtformen. Was macht „er“ anders? Er sagt nicht viel, aber wenn er etwas sagt, steht er mit beiden Beinen fest in seinem Stand, er zeigt eine selbstbewusste, raumeinnehmende Körpersprache. Er bereitet seine Gedanken und seine Rede vor und spricht sehr langsam und laut. Denn er weiß, dass alle Zuhörer ihm ihre ungeteilte Aufmerksamkeit schenken. Dass sie sich von seiner Präsenz und seinem Charisma fesseln lassen. Er ist nicht abhängig von ihren Gedanken, Reaktionen oder ihrem Lachen, denn er geht seinen Weg. Ähnliches passiert in der Bar. Den halben Abend sitzt er gelassen am Tresen und genießt langsam und ruhig einen guten Whisky. Die Konversationen und viele der anderen Personen interessieren ihn nicht wirklich, denn er braucht das nicht für sich. Wenn du bisher immer mal wieder einen Abend nur für dich alleine brauchst, oder dir ein Clubabend an dem du mit ganz vielen Menschen redest und Frauen anflirtest, dir mehrere Male eher Magenschmerzen als Spaß bereitet hast, ist das schon ein kleiner Wink mit dem Zaunpfahl, dass du eher introvertiert bist. Wie der ruhige Typ erfolgreich flirtet Zurück zu Don am Tresen. Plötzlich betritt eine aufreizende Schwarzhaarige das Lokal. Er dreht sich leicht um und fixiert sie länger mit seinem Blick. Er genießt es sie anzuschauen und bemerkt, dass sie es registriert. Aber er weiß, dass er noch Zeit hat und findet, dass sein Whisky ihm gerade noch zu gut schmeckt. Fünf Minuten und ein leeres Glas später, steht er langsam auf und geht langsam und selbstbewusst gerade heraus auf sie zu. Er sagt nur wenig und sie beginnt ihn immer mehr zu fragen und ins Gespräch zu investieren. Er kann sich wieder zurücklehnen und mit dominanten Gesten zwischendurch führt er den Flirt zu dem Ergebnis, das er haben möchte… Klingt alles zu schön, um wahr zu sein? Ich stimme dir zu, die Präsenz und dieses direkte und selbstbewusste Auftreten zu entwickeln geht nicht von heute auf morgen. Aber dieses Beispiel kann ein sehr brauchbares Ziel für dich abgeben, auf das du dich ausrichten oder auf das du deine Zielsetzung ändern kannst. Wie war es denn bisher für dich? Waren Barney Stinson, Charlie Harper oder eine äußerst extrovertierte Version von dir selbst dein Ziel? Wie gesagt, wenn du spürst, weißt oder dir andere Personen mitgeteilt haben, dass du so eine Persönlichkeitsgrundlage hast, ist alles gut und das ist dein Erfolgsweg. Bist du das Gegenteil ist das dein garantierter Weg in die „Extrovertiert-Falle.“ Dir zu versuchen ein sehr nach außen gerichtetes Verhalten und eine große Kontaktfreude auf deinen eigentlichen Persönlichkeitskern drauf zu stülpen ist deine falsche Entwicklungsrichtung. Glaube mir, ich habe schon viele Männer in Coachings von aus dieser Entwicklung wieder zurückprogrammieren müssen. Denn diese extrovertierten Verhaltensweisen bleiben für dich, was sie sind, Verhaltensweisen. Sie kommen weder aus deiner Persönlichkeit, noch können sie diese unterstreichen und sie können schon gar nicht sich in dieser verwurzeln. Um nun herauszufinden, ob du im Kern deiner Persönlichkeit eher introvertiert oder extrovertiert aufgestellt bist, bearbeite intensiv folgende Aufgaben: a) Versuche so weit in deine Kindheit zurückzugehen wie möglich (Frage dafür auch deine Eltern/Familie), um dich in einem weniger „programmierten“ und konditionierten Zustand zu analysieren. Wie warst du als ganz kleines Kind - eher ein Wirbelwind, den man keine zwei Minuten aus den Augen lassen konnte und der sofort Kontakt zu anderen Kindern suchte, oder hast du ruhig mit deinen Bauklötzen gespielt und konntest dich ganz gut alleine Beschäftigen? Gehe in einen Club und versuche mit möglichst vielen Frauen und Männern zu quatschen. Identifiziere behindernde Glaubenssätze so gut wie möglich und schalte sie vorher aus bzw. lass dich nicht von ihnen beeindrucken, um dein Urteil zu bilden, ob du dabei voll in deinem Element bist oder sich in dir ein starkes Ablehnungsgefühl aufbaut. c) Erörtere für dich die Frage, wie sehr/oft du im Vergleich zu anderen Bekannten und Freunden Abende nur für dich brauchst. Abende, wo du allein bist und einfach mal abschalten kannst. Bist du jemand den es nach einem anstrengenden Arbeitstag in die Bars oder zu After-Work-Partys zieht sucht, oder entspannst du am besten bei einem guten Buch? Diese Reflektionspunkte können neben deinem Bauchgefühl eine gute Orientierungshilfe für dich sein. Sollte dir das immer noch nicht genügen und möchtest du es noch rationaler aufbereitet haben, kannst du im Internet mit schneller Suche den Persönlichkeits-Test „Myer-Briggs-Typenindikator“ der gleichnamigen Psychologen finden, der valide Extra- und Introversion und verschiedene Unterfacetten erhebt. Warum du früher mit deiner möglichen Introversion keinen Erfolg hattest und wie du damit doch Frauen erobern kannst, erkläre ich dir in meinem 2. Teil der Extrovertiert-Falle. Viel Erfolg, Pascal „Xatrix“ Levin
  5. Ich habe diese Routine einmal spontan in einem Gespräch entwickelt, als ein Mädel nach dem Ansprechen mit "du bist süß, wer bist du denn?" meinte, "du hast zwei Minuten, dann geh ich weiter". Danach grinste ich sie etwa fünfzehn Sekunden blöd an, ohne überhaupt etwas zu sagen und platzte dann, extrem schnell gesprochen (fast schon hektisch und übertrieben stakkatoartig), heraus mit "Okay, dann lass uns den Small Talk mal hinter uns bringen. Wie heißt du? Wie alt bist du? Woher bist du? Was machst du?" Sie hat darauf gelacht und ich war drin - die Speed Small Talk Routine war geboren. Die Routine bietet sich grundsätzlich sehr gut bei direktem Ansprechen an, es ist aber keine Notwendigkeit, ich habe sie auch aus situativem und relativ indirektem Ansprechen schon erfolgreich benutzt. Mit der Zeit habe ich diese Routine verfeinert, brachte sie meistens eher zu Beginn des Gesprächs - und zwar folgendermaßen: BF: "Sag mal, magst du Small Talk eigentlich?" Sie: "(Fast immer nein oder keine Ahnung, eigentlich aber egal)" BF: "Okay, dann lass uns den Small Talk mal hinter uns bringen. Wie heißt du? Wie alt bist du? Woher kommst du? Was machst du?" Für mich hat das vor allem dann gut funktioniert, wenn ich das sehr energiereich (von der Tonalität her) gesagt habe und so das klar war, es ist spielerisch gemeint. Im Normalfall antwortet sie dann eben auf die Fragen. Sie: "Name, Alter, Stadt, Beruf / Ausbildung / Studium" Danach habe ich wieder geantwortet, indem ich selbst auf die Fragen geantwortet habe. Oft fragt sie auch einfach selbst dann nach, wenn nicht, behandle ich sie einfach so, als hätte sie es getan. Anfangs habe ich noch korrekt auf die Fragen geantwortet, irgendwann habe ich mir aber folgendes angewöhnt aus Langeweile. BF: "Philipp, Alt und den Rest interessiert doch eh keine Sau. Dann können wir ja jetzt über etwas interessantes sprechen,..." Und da gibt es nun eine Menge Möglichkeiten, einige erfolgreich getestete: - Magst du Pornos? - Gehen wir uns betrinken und machen dann rum? - Was war dein schönster Urlaub? - Bist du auch ein bißchen Balla Balla in der Birne? - Wie heißt du? (sarkastische Tonlage! Und dann meistens bei mir ein übertriebener Lachanfall, weil ich mich da selbst witzig finde, nachahmen auf eigene Gefahr) Je nachdem, was man danach fragt, steuert das Gespräch offensichtlich in eine andere Richtung. Das ist dann euch überlassen, genau so, wie es danach weiter geht - da das eher Sache der Gesprächsführung ist und den Beitrag hier sprengen würde, das Thema gibt die Folgefrage ja aber immerhin vor. Später bietet es sich natürlich an, die Basicfragen vom Anfang doch noch zu behandeln, aber zunächst einmal bringt die Routine etwas Schwung ins Gespräch. Getestet ist die Routine nur in Bars, Clubs und abends auf der Straße, dort dafür unzählbar oft. Wichtig halte ich bei dieser Routine von Seiten der nonverbalen Kommunikation - und die ist ja bekanntlich wichtiger - die Einstellung, sie etwas überfordern zu wollen, weil man gerade etwas überdreht ist, gleichzeitig sollte ein Gefühl von "Dreckig, versaut" in der eigenen Stimme mitschwingen. So in etwa funktioniert sie zumindest bei mir sehr gut. Viel Spaß damit! Liebe Grüße, Philipp
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