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  1. Intro: Es war ein ganz normaler Samstag. Naja, was ist schon ganz normal, an einem Samstag? Wie immer, plane ich meine Wochenenden mit Terminen zu und somit galt auch diese Woche einem Festival. Nämlich dem „Farbgefühle Festival“, in Regensburg." Morgendliche Aufklärung und Information: Der Morgen ist jetzt da. Ich öffne meine Augen. 12.30 Uhr. Wunderbar. Nach einem morgendlichen Warm-Brot-Mit-Nutella-Frühstück und drei Stunden in der Bude chillen, war es dann soweit. Rasch noch unter die Dusche, aus dem Koffer `ne alte – leicht zerissene – Jeans und n weißes T-Shirt rausgezogen und alte schwarze Schuhe ausgepackt und angezogen. Johnie, der Freund bei dem ich schlafen durfte, war topmotiviert. Der Energielevel auf leicht müde, aber attraktiv. Nachdem wir eine zweite Person, den Bernd, nähe Nürnberg abgeholt haben, fuhren wir nach Regensburg wo wir das Quartett komplett machten, indem wir Börnie besuchten. Wohlwissend, dass unsere Kleidung später im Arsch sein wird, haben wir unsere – Ausgehkleidung – mitgenommen, damit wir später bei Börnie duschen und uns umziehen können. Von Börnie aus ging's dann weiter zum Mc Donalds, wo ich mich mit einem MC Doppel Menü zufrieden gab. Als ich auf meine Becher gefüllte Cola starrte war ich dennoch ein bisschen verdutzt. Irgendwas fehlt. Der Strohhalm. „Du Sorry?“, frage ich ein junges Mädchen, welches neben mir stand. „Du hast da so einen schönen Strohhalm in deiner Cola. Wo gibt’s den?“ Was jetzt folgt war ein Blickwechsel wie bei einem Tennis Match. Erst der Blick in meine Augen – dann ein Grinsen – der Blick auf mein Tablett – größeres Grinsen – Der Blick in meine Augen. „Na hier!“ Ich lach mich weg. Johnie, mit weißer Hose, weißen Schuhen und weißem Tshirt; Börnie, einfach nur geil drauf; Bernd, der Gott der Gespräche und ich. Vier Jungs auf der Suche nach Party. Ou verdammt! - Los ging's. Der jugendfreie Anfang Wir schossen los. Mit dem Auto durch Regensburg und sahen zumindest eines: Die ersten Farbleichen, die von dem Festival aus wieder nach Hause gingen, kamen uns auf der Straße entgegen. Ihre Gesichter mehr trostlos und traurig und ihre Shirts mehr schwarz-weiß, als farbig. „Altaaaa wo's die Farbe eij?“ - „Tut mir leid, Farben sind leider aus. Wir haben nur noch Schwarz & Weiß“ - witzelten wir im Auto und lachten uns erstmal kaputt. Umso näher wir unserem Ziel kamen, umso besser drauf waren wir. Wir parkten beim Geländeparkplatz, wo uns die dicke Frau Platzanweiserin erstmal einen Euro abverlangte, der wahrscheinlich dafür gelten soll, dass die Gute sich noch einen Cheeseburger gönnen kann. Hat schon einen Grund, wieso MC Donalds den Preis jetzt auf 1,20 € erhöht hat. Auf gings. Wir liefen rüber zum Festivalgelände. Die Sicht war durch schwarze Stellwände verstellt. Beim Eingang bekamen wir beide je einen Farbbeutel und gingen rein. „Alta, was is hier denn los?!“ Überall standen in Farb getränkte Mädls und Jungs. Blau, Rot, Grün, Gelb, Grau. „Nicht in die Augen bekommen!“, rief mir jemand zu. In dem Moment flog schon der erste Farbbeutel in meine Richtung und ein Blau spritzt quer über mein weißes Tshirt. Bernd hat schon Grün im Gesicht und malt mir dank seiner VIP Karte, mit der er vier Farbbeutel bekommen hat direkt erstmal einen orangen Penis auf die Jeans, der aber dank des Pulvers durch ein wenig Bewegung schon sehr schnell wieder abfiel. Ein grausames Gefühl für einen Mann, wenn dir der Penis abfällt. Hm... Keine Fünf Minuten hat es gedauert und Johnie hing schon an den ersten Lippen eines Mädls. „What the duck?“ Das Festival. Hier sprichst du Leute an und...bist ihr Freund. Verdammt. Was für eine geile Sache:“ Heij, du hast ja noch gar keine Farbe“, sag ich. „Stimmt“, sagt sie. Wir spritzen uns gegenseitig voll mit Blau, lachen und...*hrmhrm* - Rasch entschloss sich unsere Vierergruppe erstmal nach vorne zur Electrofestivalbühne zu wandern. Dort wo die Masse tobt. Etwa 2500 Leute (keine Ahnung ich kann nicht schätzen) tummelten sich da vorne auf engem Raum rum, gerade noch so viel Platz um zu tanzen und sich zu umarmen und rumzumachen und alles Mögliche. Auf der Bühne ging's ordentlich ab. Die Farbe riecht nach Plastik. Die Mädls waren echt. Und auch die Polonaise, an die wir uns erstmal angeschlossen hatten, war der absolute Burner um erstmal ordentlich farbig zu werden. Immer zur vollen Stunde wurde die Musik leiser gemacht, der Beat setzte aus und es gab einen Countdown von Zehn auf Null, bei dem dann sämtliche Farbe in die Luft geschmissen wurde. „Ten, Nine...“ - Fuck. Mein Tshirt war zwar immer noch halbwegs leicht grau und sauber, dafür aber mein Gesicht schlumpfmäßig verfälscht. Es hat nicht lange gedauert, bis ich Johnie, Bernd und Börnie aus den Augen verlor und selbst die erste Polonaise anleitete. Wie ich meine Jungs kenne, war das eine der witzigen Möglichkeiten sie wieder zu sehen, weil sie einfach bei jedem Scheiß mitmachen. Also reichte es eine Polonaise zu beginnen, nach etwa drei Minuten an er Polonaise entlang zurückzulaufen und all diejenigen zu HighFiven, die mir entgegenkommen und siehe da. Erst mal Johnie, dann zehn Köpfe später Bernd und Börnie. „Mädls, ihr steht ja nur rum. Wieso steht ihr nicht vorne und macht Party?“ - „Wir warten auf ne Kollegin.“ - „Ja, dann wart ich mit.“ - „Haha. Du kommst nicht von hier oder?“ - „Ne Ich komm ausm Keller.“ - „Hä?“ - „Österreich.“ - „Hahaha. Und du bist extra wegen Farbgefühle hier?“ - „Ou fucking yeah!“ Mit den Leuten ins Gespräch zu kommen, war kein Problem. Was richtiges draus zu machen? War kein Problem. Spaß hatten wir alle – garantiert. Ab 16 Bereich: Es war immens geil. Vor mir vier gutaussehende, attraktive junge Studentinnen. „Heij, wieso seid ihr nicht am Tanzen?“, frage ich die Blonde der Gruppe. Drei Sekunden lang verdutzter Blic, dann eine Reaktion.„Haha, wir tanzen doch.“ - „Wieviel Bier hattest du denn eij...xD“ Meine Aufmerksamkeit gilt anfangs einer jungen Brünetten, die farblich so einiges mitmachen musste. „Wann ist das alles hier fertig?“, frag ich. „After Party im Suite 15“, lacht sie. „Du musst unbedingt hinkommen!“, empfiehlt mir die Blonde daneben, die ich prompt wieder ignoriere. „Aha. Klingt geil“, finde ich und frage mal rum, von wo die Gruppe kommt. „Niederbayern, aber wir studieren hier“, meint erneut die Blonde. „...und was studierst du?“, frage ich Brünette-Lady. „Haha, rate mal.“ - „Ne auf raten hab ich keinen Bock“, grinse ich und wende mich der Blonden zu. „Du studierst Biologie“, sage ich. „Nö“, lacht sie. „Französisch“ - „Nö“ - „Schade“, lach ich. Der Moment wird von einer der Gruppe ausgenutzt um mich mit Rot vollzusauen „Heei, das war unfair!“, schreit mein Penis. Die Gruppe lacht. Ich provoziere, indem ich Zwei der vier Mädls frage ob sie immer so unfreundlich sind, weil sie sich nicht vorgestellt haben. Immerhin stehe ich hier schon seit zehn Minuten und die haben sich immer noch nicht vorgestellt. Böse – Böse. Die Mädls qualifizieren sich eine nach dem Andern. „Ich bin Anna“, lacht die Blonde. „Ich bin Zu-Arrogant-Für-Euch-Alle“, sagt Zafea* (Name von der Redaktion aufgrund Vergessens geändert)“ - „Ich bin Brünette“, meint Brünette und „Ich bin Klein“, meint Klein. Klein verschwindet auf die Toilette. Brünette und Zafea wandern zur Bar um Bier zu holen. Die blonde Anna und ich stehen dann also so – in unserer Bubble – auf dem Festivalgelände, plaudern, lachen und...fragen uns nach unserem Alter. „Du bist dreiundzwanzig“, sage ich. „Stimmt“, grinst sie. „Du hast mir noch immer nicht verraten, wie alt du bist.“ - „Rate“, lache ich die Kleine an. Na gut, sie war 1,73. „Boah eij...ne auf raten hab ich keinen Bock“, neckt sie mich. „Tja, dann ists ja egal.“ - „Stimmt. Ist ja egal.“ - dann waren die drei wieder da. Es war zwei Minuten vor Punkt und ich wagte den Sprung und küsste Anna. Ihre Lippen waren weich, von der Farbe war kaum etwas zu spüren. „Ich bin immer noch Theologiestudentin“, lacht sie. „Aha?“ - wir machen weiter rum, bis sie mir in die Lippen biss. „Böseeee..!“ - „Nein, ich bin brav und unschuldig.“ - Ach brav und unschuldig ist die Kleine? - Ich küsse sie erneut. „Ach brav und unschuldig?“ „Immer noch Theologiestudentin“. Was will sie mir damit sagen? - „Was lässt deine Religion denn zu?“ - „Wenn du wüsstest, was meine Religion zulässt. Von meinen Eskapaden muss ich ja jetzt nicht berichten.“ Ab 18 Bereich: … Es ist 21:50 Uhr. Dank dem bayrischen Gesetz ist so, dass um 22:00 Uhr die Musik stoppt. Ich komm also mit den verschiedensten Leuten mit folgendem Satz ins Gespräch:“ Wo geht ihr danach hin?“ - „Suite 15 Baby!“ - Ich liebe Regensburg. Es ist 22:00 Uhr Die Musik ist aus. Die Masse tobt. „Zugabe“. Der DJ:“ Wir dürfen keine mehr geben.“ Die Masse tobt. Ein Polizist jagt einem Typen hinterher. Wir chillen massig, ich finde Johnie, Bernd und Börnie mit irgendwelchen Mädels am Plaudern. Ich finde mich selbst, wie meine Gespräche meist durch betrunkene Typen vermasselt werden, über die ich mir dann mit den Mädels einen weglache. Eine Gruppe von neun Mädls erzählt mir, dass ich mitspielen soll → Feuerball. In pantomimischen Bewegungen wird symbolisch ein Feuerball durch die Luft geschmissen, den man dann möglichst kreativ wieder zurückschmeißen soll. Ich spiele mit den äußerst farbig-geilen Mädls eine Runde und mach mich dann mit Börnie & Bernd auf den Weg zum Ausgang. Das Problem. Bernd meint, er habe sein Laminiergerät in der Wohnung eine Stunde weiter weg von hier angelassen und vergessen. Johnie, der Fahrer ist noch nicht aufgekreuzt. Fuck. Ich hab einen Grinser im Gesicht, wie ein Smiley, der nix anderes kann. Wahnsinn. Wer meine Stimmung bei den FreeHugs Aktionen kennt, nimmt diese Stimmung multipliziert mit zehn und weiß, wie ich aussehe! Nach einem Anruf kommt auch Johnie dazu. „Mist Jungs! Hab gerade ne Veranstalterin kennengelernt. Die Kleine hat mir gesagt, sie würde jetzt schlafen gehen – in dem Wohnwagen da drüben. Mann und jetzt ruft ihr mich an! Da wär noch was gegangen“, meint er. Wir lachen und machen uns auf dem Weg zum Auto. Am Parkplatz steht immer noch die Platzanweiserin, bzw. liegt halbflach, so als hätte sie die 2500 Cheeseburger gerade gleichzeitig verschlungen, quer auf einem Stein vor dem Eingang zum Festivalgeländeparkplatz. Wir öffneten den Kofferraum, packten unsere dreckigen Sachen ein und setzten uns allesamt in Unterhosen ins Auto. „Haha! Ne sehr semierotische Stimmung hier drin.“ Arschgeil Arschgeiiil. Jetzt erstmal wieder zurück zu Börnie, eben das tun – was Männer nach solch einem Event eben tun: Duschen. Doch soweit, sollte es nicht kommen... Rotlichtaffäre und Jägermeister. „HEEEEEYYY!“, schrie da Draußen jemand, als wir vor der roten Ampel darauf warteten, dass dieselbe wieder grün wird. Zwei Jungs mit Jägermeister bewaffnet stellten sich vor unser Auto und tanzten auf der Hauptstraße entlang. „Kommt Jungs, lasst uns denen n Schrecken einjagen!“, beschlossen wir, öffneten die Autotüren und stiegen aus. Alle Der Spaß dauerte nicht lang, denn kaum stiegen wir aus, bemerkten wir, dass das Auto hinter uns niemand Anderes war, als die Polizei, die jetzt auf dem Nebenstreifen anfuhr und uns deutete stehen zu bleiben. „Was wollten die Jungs?“, meinte der Polizist durchs offene Fenster. „Naja, die wollten tanzen“, lache ich. „Aha. Fahren Sie bitte mal rechts ran.“ - Man beachte: Die Ampel war immer noch rot. „Fahren Sie rechts ran“. - „Wir werden nicht über eine rote Ampel rechts ranfahren“, lacht Johnie. „Fahren Sie rechts ran! Doch!“ Befehl durchgeführt. Über die Straße Rechts ran und dann stehengeblieben. „So Jungs, jetzt steigen wir aber Alle aus“ - Hartes Gelächter. „Das erste Problem. Wo ist der Gurt?“. Wir waren angeschnallt, aber wenn er sagt, wir sollen rechts ranfahren – natürlich haben wir uns dann abgeschnallt um auszusteigen. „Welcher Gurt“, fragt Johnie. „Das ist eine gute Frage“. Erneut Gelächter aus dem Innenraum. Der Polizist leuchtet mit seiner Taschenlampe ins Auto, dann zu mir, dann zu Johnie:“ Wieso habt ihr keine Hosen an?“ - „Weil wir sexy sein wollen“ - „Die Mädls in Regensburg stehen aber nicht auf Männer in Unterhosen.“ - „Wir stehen auch nicht auf Mädls, sondern auf Männer in Uniform.“ „Aussteigen! Alkoholkontrolle.“ - Johnie unser Fahrer wird gefragt, was er getrunken hat:“ Öhm....eine Cola...im Restaurant zum Goldenen 'M'“ - „Aussteigen!“ - Der Alkoholtest ergibt 0,00 Promille. „Glauben wir nicht“, meint der Polizist. „Schon klar! “ - Zu dem Zeitpunkt fragte ich mich wirklich, wo die Jungs waren, die vorher noch auf die Straße gerannt sind. „Jungs, mann haben wir wieder was zu erzählen“, lacht Bernd. Ich:„Aber ganz ehrlich. Das haben wir doch so gewollt, dass da die Polizei kommt oder?“ - „Ou jah!“ hahaha. Polizeikontrolle überstanden. Nachdem wir 15,00 € „Bearbeitungsgebühr“ bezahlt haben, verdünnisierten sich die Männer in Grün. Gerade als wir selbst unser Auto starteten, rannte ein mir bekanntes Gesicht aus dem Dunkeln entgegen. „Den kennen wir doch?“, grinse ich. „Alles okay Jungs? Wars schlimm?“, fragte der völlig verängstigte Teeniejunge, der jetzt vor unserem Auto stand. Es war der Jägermeister-Typ, der der eigentliche Grund für unser Aussteigen war, mit seinem Freund, die sich aus Panik vor der Polizei hinter der nächsten Ecke versteckten. „Wo ward ihr?“. - „Wir hatten derb Angst, eij und dann sind wir hinters Eck in'n Müllcontainer gesprungen. Tut mir echt leid!“, lallte der Eine, während der Andere uns erzählte, wie geil es doch war und wie geil wir doch sind. Selten so gelacht Da springen die wirklich in den Müllcontainer um sich vor der Polizei zu verstecken. Haha, das kanns doch nicht sein, eij. Das Foto. Bei Börnie angelangt, stiegen wir allesamt in Unterhosen aus dem Auto aus. „Das Vorher Foto haben wir ja gemacht. Wir müssen jetzt unbedingt noch'n Naher Foto machen“; beschlossen wir und suchten deswegen der Straße entlang nach einer Gruppe Menschen, die ein Foto machen könnten. „Entschuldigung? Könnt ihr bitte ein Foto machen? Wir wollen n Vorher-Naher-Foto haben“. - „ist das Vorher oder Naher?“, fragt uns die fremde Blonde. „Das kommt auf dich drauf an“, schmeißen wir uns weg. Die Gute macht n Foto, braucht dafür ewig lang. Kalt war mir nicht, aber ne Erektion wollt ich auch nicht bekommen. Foto gemacht (siehe meine fotos xD) und weiter ging's. Ab in die Wohnung, die Treppenstufen hoch, als ich plötzlich von Unten hör:“ Ihr wohnt aber nicht wirklich hier, Jungs?“. Gelächter von unserer Seite. „Jungs wo seid ihr?“ - Die blonde Fotobeauty läuft uns nach. „Wer wohnt hier?“ – Gerade ein Pech, dass sie nicht mehr mit reingekommen ist. „Jungs, lasst uns gemeinsam duschen“, schlage ich vor. Rasch duschen – n bisschen was trinken – Vodka Martini. Mein erster Alkohol seit Langem und gerade mal ein kleines Gläschen später verabschieden wir uns von Börnie und fahren mit dem Auto zurück nach Nürnberg, wo wir Bernd vor seiner Bude aussteigen lassen (diese immer noch nicht abgefackelt ist). Die After-Show. „Was machen wir jetzt?“, frage ich Johnie. „Du bist Gast. Du wählst.“ - „Ja, also ich hab auf der Rückfahrt etwa 20 Min auf der Rückbank geschlafen.“ - „Ich bin auch schon...“ - „Ich könnt schon noch feiern.“ - Stille. „Müde?“, ergänze ich seinen unvollständigen Satz. „Lass uns ins Ewerk gehen“ meint er.. Das E-Werk ist eine Großraumsdisko in Nürnberg. Auf drei Stages in zwei Stockwerken verteilt ist Platz für sehr viele Leute. „Sollen wir nochmal die Farbkleidung anziehen?“ - „Ziehen wir durch.“ - Mann war es jetzt kalt da Draußen. Direkt vor der Diskothek haben wir uns nochmal umgezogen und uns das alte Shirt übergestreift.Rote Flecken auf meinem Rücken, Blau und rote Flecken vorne auf meinem noch-grauen-Shirt. „Tickets müsst ihr vorne kaufen – einmal ums Haus rundum“, wurden wir angewiesen. Also stellten wir uns an eine Schlange von etwa 80 Menschen an. Fazit: Wir sahen aus wie Assoziale und wurden auch dementsprechend behandelt wie Assoziale. Mein Shirt wirkte wie das Endergebnis einer Schlägerei. Ich hatte einen Riss auf der unteren Seite und meine Hose war ebenso angerissen. Die roten Flecken auf der Rückseite meines Shirts wurden von vielen Leuten fehlinterpretiert, als Zeichen einer Schlägerei. Das ich immer noch grinse, hatte die Wirkung, dass die verschiedensten Menschen, egal welcher Größe oder Muskelmasse, mir Respekt zollten und mir dementsprechend aus dem Weg gingen. Mädels winkten Mädels zu, die hinter uns standen. Wir winkten zurück, als hätten sie uns gewunken. Ein kurzer Blickwechsel, bevor sie realisierten, dass wir - assozial – waren und sie somit „mehr Wert“ hatten, als wir und ohne einem weiteren Blick an uns vorbeiwanderten. Als ich an der Bar stand, wurde ich von einem Mädchen angesprochen. Das Gespräch lief solange gut, bis sie merkte, dass ich da „Weinflecken“ auf meinem Shirt habe, welche ich mir „nach einer Schlägerei“ zugezogen hätte. Die Vermutung kommt von ihr und auch die Jungs, die hinter mir standen sprachen mich auf das Blut auf meinem Rücken an. Die Geschichte, die ich hier zu erzählen hatte, glaubte mir kein Mensch, weil alle meinten ich wäre alkoholisiert, da es in den Köpfen der Gesellschaft kaum Menschen gibt, die auch ohne Alkohol gut drauf sind und somit waren wir einfach nur die Assozialen, die assozial aussehen und so assozial wie sie drauf sind, sogar noch ne assoziale Polonaise durch den Club anführen, die aufgrund dem Desinteresse an assozialen Hartz IV Empfängern, bei einer 5-Menschen-Polonaise blieb. Naja, immerhin passte es zur Musik der 90er-Party. „Heij, komm mach mit! Ist immerhin 90er Party!“, lachte ich eine Gruppe Mädls an. „Ja, aber nicht Kinderfasching“, grinst mich die Süße zurück.“Wieso bist du dann so gekleidet?“, lache ich und wandere weiter...
  2. Hi, Ich bin 19 und weiß seit Ende Januar 2010 von Pickup. Habe das solange gemacht bis ich zwischendrin ca. 1,5 Monate vergeben war. Jetzt, nachdem ich Schluss gemacht habe, gehts wieder weiter. Seit ca. 3 Wochen. Ich habe jetzt 2 Wochen Ferien und würde gerne einmal mit einem Profi aufs Field gehen. Was die Discos angeht bin eher im Süden Bayerns unterwegs. zu folgenden Orten bin ich in der Regel mobil: Won, Planet (Nürnberg) Mgm (Plattling) Atrium (Dingolfing) Stars (Straubing) Penker (Ascha) oder auch München bzw. Regensburg. Bin auch für anderes offen, muss man halt planen. Ich hab mir bereits einiges an Material reingezogen (u.a. Stealth Attraction, Badboy DVD, Mystery (on youtube) ...) Ich habe gestern 10 Sets geopend, von denen die meisten gut gelaufen sind. Bin noch ein Beginner und würde gerne mal einem PUA und/oder Natural zusehen und auch mal zusammen ein Set mit ihm eröffnen. Der weiß sicher was ich noch falsch mache. Je nachdem welche Disko wir uns aussuchen könnte ich Wingmen und Wingwomen mitbringen. (teils sind die noch nicht 18, aber bei manchen Discos kann ich die ja beaufsichtigen. Die sind aber noch unerfahren.) 3 - 4 Freunde wären so oder so dabei... wegen dem Fahren etc. Die werden uns aber nicht stören. Ich würde dann mit EUCH unterwegs sein. Nach den zwei Wochen Ferien bin ich ein Wochenende (10. - 13. Mai) in Wees, an der dänischen Grenze. Vlt findet sich da ja auch jemand. Und dann bin ich bis Oktober, bis das Studium anfängt, hauptsächlich am feiern, etc. Bitte meldet euch, würde mich rießig freuen. :curl-lip:
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