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  1. Guten Tag allerseits. Ich habe schon vor längerer Zeit den Boyfriend Destroyer gelesen. (bzw teile davon) Nun, ich frage mich ob man auch etwas GEGEN diesen Boyfriend-destroyer unternehmen kann. Szenario: Ich habe eine feste offene Beziehung (da ich momentan weit weg bin, und ich sie unbedingt behalten will). Nun, rein dieser Fakt bietet eine grosse Angriffsfläche für jemanden der diesen BFD beherrscht. Ich wünsche mir/uns einerseits, dass sie auch ihren spass hat (was ich auch kommuniziere). Und andererseits habe ich auch irgendwie Probleme damit, wenn sie mir diese Woche von einem Typen erzählt, mit dem sie flirtete und der "sie für mich bemitleidet." (worauf sie angeblich antwortete, sie verstünde mich und käme damit klar.) Nach NLP hat er somit Eifersucht bzw. DLV gezeigt und ist sowieso unten durch. klar. Nun, ich habe nicht besonders Lust, zuzusehen und abzuwarten bis der nächste erfahrenere PUA daherkommt und sie mittels BFD auscheckt, während ich aus der Distanz fast nichts machen kann. Wie gesagt, spass darf sein, aber wenn ein anderer Typ unsere Beziehung in Frage stellt, wirds für mich zu heiss. Meine Freundin weiss von meinen PU-Aktivitäten und hat damit absolut keine Probleme (da ich es erstens nicht übertreibe und zweitens meine Rückkehr zu ihr ausser Frage steht 8)). Gibt's nun einen Weg, beispielsweise diesen BFD oder andere Angriffe auf unsere Beziehung vorzubeugen oder zu bekämpfen? Nebenbei: Verbaue ich ihr damit auch den weg auf den theoretisch gegönnten Spass? Ganz ehrlich würde ich das auch in Kauf nehmen, fremdgehen kann sie auch noch wenn ich wieder zu Hause bin, dann hab ich das auch besser im Griff. Sie sagt ja schliesslich selbst, dass sie sich gefühllosen Sex nicht vorstellen kann. prost
  2. Nun ist es soweit: Seit über 2 Jahren arbeite ich an dem intensivsten Workshop, den ich bisher je gegeben habe. Er wird dich in deinen Grundfesten erschüttern! Wenn auch du durch meine Einzelcoachings, meine Workshops oder meine professionelle Betreuung den bisher größten Sprung in deiner Entwicklung gemacht hast, ist Deep Personality Change ein Muss für dich! Und wenn du bisher noch nicht bei mir warst, dann schnall dich an! Nur 6 Teilnehmer, die intensivsten Veränderungsformate und ein Change-Prozess der in 4 Tagen immer tiefer vordringt, während du in einem Seminarhaus weitab von allen Stör- und Ablenkfaktoren an deinen tiefsten Persönlichkeitsebenen arbeitest. Aber zuerst nehme ich dich ins Entwicklungsverhör: Warum finden dich Frauen immer noch komisch? Warum hast du bei den Frauen, die dich wirklich interessieren, einfach (langfristig) keine Chance? Warum hast du das Gefühl nie wirklich dazu zu gehören, weder im Freundeskreis noch bei Arbeitskollegen? Warum reißt dich das Ende einer Beziehung in ein so tiefes Tal der Tränen? Warum treibst du so antriebs- und erfolgslos durch´s Leben? Warum hast du schon so viel probiert und getan und trotzdem trittst du in deiner Entwicklung auf der Stelle? Warum hast du schon viele Erfolge gefeiert und trotzdem gefällt dir dein Leben nicht? Warum findest du ,egal was du ausprobierst, nicht deine Vision – das größere Ganze, was du aus deinem Leben machen willst? Wo versteckt sich nur dein Glück? Der U-Turn in deinem Leben! Als ich mich vor bald einem Jahrzehnt auf den Weg meiner persönlichen Entwicklung machte, setzte ich mir ein Oberziel, das nichts mit Frauen, Geld oder materiellen Dingen zu tun hatte. Ich wusste nicht, wie viel Zeit es beanspruchen, wie viele Ressourcen es verschlingen, wie viel Kraft es kosten, wie vielen Ängsten ich mich stellen und wie viele Tränen ich dabei vergießen würde. Ich wusste aber, dass ich ES um alles in der Welt erreichen will, denn wenn ein Mann eines in seinem Leben unbedingt erreichen muss, dann das… Meine Vision, die aus mir den charismatischen, anziehenden und glücklichen Mann gemacht hat, der ich heute bin: “I have to become myself!“ Und genau diesen Prozess habe ich nun für dich zu einem revolutionären Workshop ausgearbeitet. Eine Frage an dich: Wie viel deiner Zeit hast du bisher wirklich darauf verwendet, unumkehrbar DICH zu finden. Dich in deinem tiefsten Persönlichkeitskern. Dich als Mann mit all seinen Kräften und Fähigkeiten. Dich als Menschen, der Vertrauen auf das hat, was alles in ihm schlummert und weiß, wie er sein wirkliches Potential Schritt für Schritt freisetzt. In meinen Coachings und Workshops erlebe ich immer wieder Männer, die mit sich selbst und gegen sich kämpfen. Die immer wieder gegen die Windmühlen in ihrem Inneren anrennen und doch nie gewinnen. Und früher oder später immer wieder resignieren „Vielleicht habe ich einfach nicht mehr Erfolg verdient – vielleicht bin ich eben nur ein Durchschnittsmensch und nicht zu mehr fähig…“ Ja, all das mag für dich gelten. Solange du eines nicht geschafft hast! “Conquer Yourself“ Das Erfolgsrezept des modernen Mannes: Sich selbst erobern. Verstehen und wissen, wie du deine Ängste wirklich besiegst. Wie du mit deinen Emotionen erfolgreich umgehst, so dass du von keinem guten Zustand abhängig bist, so dass du bei deinen guten Entscheidungen auch an schlechten Tagen bleibst. Wie du negative Gefühle standhaft wie ein Fels in der Brandung aushältst. Wie du auch in einem Konflikt ganz bei dir bleibst und deinen Mann stehst, anstatt (dich) zu verlieren. Wie du in jeder noch so unbekannten und herausfordernden Situation dein gesamtes Charisma und Selbstbewusstsein in die Waagschale wirfst. Wie du deine Anziehungskraft ganz einfach anschaltest, um Frauen und deine Mitmenschen im Handumdrehen von dir zu überzeugen und für dich zu gewinnen. Und natürlich, was du als Mann von diesem Leben willst, was deine Vision ist, was das jenes übergeordnete Ziel ist, das deinem Leben einen wirklichen Sinn gibt. Ohne diese Grundeinstellungen und -fertigkeiten treibst du wie ein führungsloses Schiff ohne Kurs auf der rauen See und wirst niemals zu deinen Zielen gelangen. Warum lassen sich so viele Männer nicht auf diesen Prozess ein? Viele Männer haben Angst davor so tief zu gehen. Sich auf der tiefstmöglichen Ebene mit allen inneren Dämonen anzulegen, um sie zu besiegen. Aber die Angst, diesen Schritt zu gehen ist die gleiche Angst, die dich davon abhält eine wunderschöne Frau in vollbesetzter U-Bahn anzusprechen, jene Furcht deinen Arbeitskollegen die Meinung zu pauken, jener Nährboden der deine Eifersucht und Verlustangst immer wieder auslöst und der Grund, warum du nicht dein volles Potential abrufst. Aber gehe diesen Schritt, habe den Mut, denn: Im Hafen ist ein Schiff am sichersten, aber dafür sind Schiffe nicht gebaut! Wage den Schritt ins Unbekannte mit dem Workshop Deep Personality Change. Und wenn dir immer noch nicht klar ist warum dieser Workshop so wichtig ist, dann beantworte mir folgende Frage: Wie sollen Menschen eine emotionale Verbindung zu dir herstellen, wenn du noch nicht mal selbst mit dir in Verbindung stehst? Die Bausteine von Deep Personality Change 1. Stärke und Selbstbewusstsein in jedem Gespräch: Nimm deine Kommunikation mit meiner Anleitung so detailliert auseinander wie noch nie zuvor. Mit welchen kosmetischen Tricks versuchst du bisher deinen Wert zu steigern, obwohl du immer wieder – ohne dass du es bemerkst – anderen Leuten unter die Nase reibst „Ich bin nicht okay“. Finde heraus, an welchen Stellen du immer wieder unabsichtlich deinen Status senkst und deine Ergebnisse selbst sabotierst. Mit den effektivsten Veränderungsformaten greifst du so in deine Life-Skripte (unterbewusste Handlungsmuster, gegen die du seit Jahrzehnten verlierst) ein, dass du dauerhaft aus einer Position der Stärke und des Selbstbewusstseins zu kommunizieren. Dein Unterbewusstes versteht durch wurzelschlagende Hypnosen, dass du Erfolg in jedem Lebensbereich und wunderschöne Frauen auch wirklich verdienst. Werde zum Mann, der von allen respektiert und geschätzt wird und dem keiner mehr auf der Nase herumtanzt! 2. Conquer yourself – die wichtigste emotionale Verbindung deines Lebens: Mit den wirksamsten Methoden der inneren Kind-Therapie, heilst du deine tiefsten und schwerwiegendsten emotionalen Verletzungen. Diese haben dich davon abgehalten, der Mann zu werden, der du eigentlich hättest sein können! Mit diesem gesunden Fundament und 5 tiefenpsychologischen Verbindungsschritten trittst du das erste Mal in eine dauerhafte emotionale Verbindung mit dir. Vorbei mit der Angst vor deinen Ängsten und dem Gefühl, dass du dich die ganze Zeit selbst sabotierst. Denn von nun an ist dein Inneres dein Verbündeter in deiner Entwicklung, auf den du stets vertrauen kannst. An deinem geheilten Herzen prallen deine Eifersuchtsgefühle ab, deine Verlustangst löst sich auf und Körbe sowie negatives Feedback ziehen dich nicht mehr herunter. 3. Raus aus deinen Albtraum-Beziehungen: Die Beziehungs-Erfolgsprogrammierung Bisher bist du das Opfer deiner immer wiederkehrenden negativen Beziehungsmuster. Frauen trennen sich von dir, kommandieren dich in der Partnerschaft herum, deine Beziehungen gehen in die Brüche oder du bist noch ohne Beziehung, weil du deine Mann-Frau-Interaktionen immer noch auf Basis deiner Erziehung und dem Einfluss deiner eigenen Elternbeziehung lebst. Entwirf eine neue Blaupause, die des gestandenen und erwachsenen Mannes, der sich nicht in emotionalen Abhängigkeiten verliert und seine Männlichkeit einbüßt. Sondern gesunde und bereichernde Beziehungen führt! Heile dazu alle bisherigen Verletzungen, die du in Beziehungen erlitten hast, mit wirksamen Emotional-Reprogramming, um befreit und losgelöst deine jetzige Beziehung von Grund auf upzudaten oder in deine nächste so noch nie erlebte Partnerschaft einzutauchen. 4. Der Kompass: Was will dein innerster Kern vs. welche negativen Glaubenssätze wurden dir einprogrammiert: 9 von 10 Männern erreichen nie, was sie eigentlich erreichen könnten – weil sie sich selbst limitieren und ihre negative Vorprogrammierung sie im mentalen Gefängnis einsperrt. Sie sitzen in der Falle! Denn seit sich vor Jahren und Jahrzehnten Angst und Unsicherheit in ihrem Unterbewussten wie ein Virus ausbreiteten, findet ihr Kopf immer wieder Beweise für ihre Fehlerhaftigkeit, für ihr mangelndes Talent, ungenügendes Aussehen und nicht-existentes Charisma. Diese negativen Ereignisse und Beweise haben sich wie ein zehrender Parasit um deinen eigentlichen Persönlichkeitskern gelegt. Alles was du heute willst oder nicht und du deine Realität nennst, ist durch sie vergiftet. Entferne in Deep Trance-Arbeit alle schädlichen Schichten und alle sozialen Masken, die sich im Laufe deiner Erziehung um deinen wahren Persönlichkeitskern gelegt haben. Finde zum ersten Mal in deinem Leben heraus, was du nur ablehnst oder nicht „kannst“, weil negative Glaubenssätze dir genau das suggerieren. Und bestimme, was wirklich „deins“ ist, was du in deinem tiefsten Inneren Kern willst, was dein Herz in neuen Glückszuständen schwingen lässt. Angekommen in diesem Change-Prozess designst du mit DHE-Werkzeugen deinen inneren Navigator, mit dem du stets deinen persönlichen Erfolgsweg findest. 5. Finde den König in dir und deine Vision So viele Männer jeden Alters beklagen sich, dass ihnen der höhere Sinn ihres Lebens fehlt. Warum sind sie überhaupt auf diesem Planeten? Was können sie aus ihrer Existenz machen? Welches obergeordnete Ziel kann sie immer wieder antreiben und zu Höchstleistungen bringen gegen alle Widrigkeiten? Ihre persönliche und individuelle Vision. Diese war bisher für dich unfindbar, denn der männliche Archetyp des König ist nicht in deine Persönlichkeit integriert. Ohne seine Kraft kannst du nicht deine innere Pflicht begegnen, dem Großen über deine eigenen Wünsche und Belange hinaus zu dienen. Solange du in diesem Zustand bist, verschließt sich dein Inneres für deine Vision. Finde in Deep Personality Change mit Archetypen-Arbeit den König in dir und mache dich bereit für deine hier stattfindende Vision Quest (inklusive einer rituellen Visionssuche nach Einbruch der Dunkelheit in der freien Natur!) Anmeldung und alle Workshop-Details Wann und Wo? Donnerstag, d. 28. November - Sonntag, d. 01. Dezember 2013 im FIT Hotel in Much (Bergisches Land, nahe Köln). Ein wunderschönes Seminar-Hotel so abgeschieden, wie es der Prozess des Deep Personality Change braucht! Teilnehmerzahl: 6 Teilnehmer Trainer: Pascal “Xatrix” Levin Deine Investition: 895€ zzgl. Unterkunft und Vollverpflegung (jeweils 94€ für Fr., Sa. u. So.) Melde dich einfach in unserem Shop an! Oder schicke deine Fragen an: info@authentic-charisma.de Meine Empfehlung: Höre auf vor dir selbst wegzulaufen. Höre auf nur durchschnittlich zu sein, denn für dich ist so viel mehr Erfolg möglich. Dann, wenn du dich selbst eroberst und du selbst wirst. Conquer yourself! Mache diesen Schritt mit deinem bisher intensivsten Workshop: Deep Personality Change (findet dieses Jahr genau nur 1 Mal statt!) Dein Pascal „Xatrix“ Levin PS. Beweis dafür, wie viele Männer ich zu ihrem wichtigsten Entwicklungssprung gebracht habe, findest du HIER PS 2. A man once asked his father: “Father how will I ever find the right woman?” His father replied: “Forget finding the right woman, focus on being the right man.”
  3. Ich habe jetzt schon mehrfach was von NLP gelesen. Ist das auch so eine Pick Up Abkürzung?
  4. Vergangenen Mittwoch war ich mit ein paar Freunden auf der After Work Party im Living in Frankfurt, was übrigens eine der angenehmsten wöchentlichen Veranstaltungen ist die Frankfurt am Main zu bieten hat… Ich war mit ein paar Freunden dort, einem ehemaligen Haupttrainer von Progressiv Seduction, einem Trainer von der perfekten Masche und noch 2 Jungs. Wie dem auch sei standen wir draußen um eine Zigarette zu rauchen und ein wenig zu quatschen. Nach zwei Minuten ungefähr kam eine Frau auf mich zu und fragte mich nach Feuer. Ich gab ihr Feuer und machte irgendeine Bemerkung über ihr Handy, auf welchem sie kurz darauf rum getippt hat. Wir kamen ins Gespräch und unterhielten uns einen Moment. Zwischenzeitlich habe ich sie meinen Freunden vorgestellt. Danach beschäftigte ich mich wieder mit ihr. Ein Witz hier, ein Lachen dort. Ein paar Momente später war klar in welche Richtung sich das ganze bewegen würde… weiterlesen...
  5. Viele Menschen kennen das Problem: Sie haben ein situatives Selbstbewusstsein. In Situationen, die ihnen vertraut sind, fühlen sie ihr selbstvertrauen, aber bei unbekannten Ereignissen oder hohem sozialem Druck sind sie nervös, haben eine schlechte Körpersprache oder drücken sich sogar vor der Aktion. In diesem 40-minütigen Vortrag lernst du eine Strategie, mit der du dieses Problem auflöst und stattdessen dein soziales Selbstbewusstsein total updatest. (Schritt 1 und 2 der Strategie sind im Video, Schritt 3 liefere ich nach, wenn auch für Minute 42 - Minute 70 Tonspur und Video synchron sind). Außerdem erfährst du u.a.: - mit welcher Taktik erfolgreiche Menschen so viel schneller lernen als alle anderen und was dafür verantwortlich ist, dass ich dort "vorne" stehe - wie du komplett ohne kreativ sein zu müssen Gesprächseröffnungen für Smalltalk mit fremden Menschen findest - wie es dir gelingt mehr aus deinem Kopf heraus zu kommen Klick auf das Video, denn vor dir liegt ein Vortrag, der nicht nur nett zu hören ist, sondern der dich verändern wird! Hier der VeränderungsVortrag: http://www.youtube.com/watch?v=Ws2wBDDJzdE Viel Spaß und Veränderung beim Schauen, Pascal "Xatrix" Levin PS. Ein großes Dankeschön an "Hype", dem Erlanger Lairleiter, der dieses Video aufgenommen und geschnitten hat
  6. Moin, ich spiele mit dem Gedanken mich aus verschiedenen, hauptsächlich beruflichen, Gründen mal intensiver mit dem Thema NLP zu beschäftigen und habe feststellen müssen, dass es auf dem Gebiet eine ziemlich umfangreiche Anzahl an Anbietern und Modellen gibt... Ich habe nach langem Suchen nunmehr ein Coaching des DVNLP zum NLP-Practitioner in der engeren Wahl. Bevor ich mich da nun allerdings anmelde und damit festlege, würde mich würde mal interessieren, wer von euch auf dem Gebiet schon Erfahrungen gemacht hat, worauf man vielleicht achten sollte und ob ihr sonst noch Tipps für mich habt? beste Grüße
  7. Angst – eine der größten Weg-von-Motivationstrategien, die es überhaupt gibt. Ich weiß das nur allzu gut aus meiner eigenen Biografie. Mein Eintrittsgrund in die Persönlichkeitsentwicklung war unter anderem der Angst geschuldet. Meine Angst Vorträge vor großen Gruppen zu halten und dieses riesige Kopf-Kino, das ich mir vor jedem Vortrag machte. Die Angst, eine schöne Frau, wenn ich sie in einer Bar oder einem Café sehe, einfach anzusprechen. Später kam jene Angst hinzu, mit meiner Coaching-Selbstständigkeit auf die Nase zu fliegen und die Angst vor dem „was dann?“ Bestimmt kennst du auch eine dieser Ängste in der beschriebenen oder ähnlichen Form. Und mit Sicherheit kannst du bei genauerem Hinschauen noch weitere Ängste in deiner Lebensführung entdecken. Der Umgang mit der Angst Interessant ist, dass es genau zwei Wege gibt, wie „man“ mit Angst umgehen kann. Entweder vermeidest du mit Absicht angst-auslösende Situationen, in dem du nicht Projektsprecher auf deiner Arbeit wirst, die Frauen nur aus der Ferne beobachtest oder einer langweiligen, aber dafür sicherheitsversprechenden Tätigkeit nachgehst. ODER du setzt dich ganz bewusst deinen Ängsten und ihren auslösenden Situationen aus und versuchst sie zu durchstehen. Eine Frage, die unter die Haut geht: Wenn du das Jahr 2011 rückblickend betrachtest, was war dein Hauptmuster in deiner Lebensführung? Hast du versucht Angstsituationen bewusst aus dem Weg zu gehen? Oder hast du dich willentlich bestimmten Ängsten ausgeliefert und versucht sie zu besiegen? Deine Antwort auf diese Frage zeigt dir schwarz-auf-weiß, wo du in deinem Leben und in deiner Persönlichkeitsentwicklung stehst. Sollte dein Resümee eher negativ ausfallen und du das Gefühl haben „Mensch, ich bin ich zu sehr Drückeberger“, ist aber noch lange nicht Hopfen und Malz verloren, denn ich stelle dir heute ein neues Lebenskonzept vor. Das Lebenskonzept der Angst-Auflösung Ich werde in Coachings und Workshops häufig gefragt, was einer der Meilensteine meiner Entwicklung war. Mindestens genau so oft höre ich die Frage „Wie erkenne ich, was der richtige Weg für mich ist?“ Meine Antwort: Dein Weg, deine Richtung und dein nächster Schritt liegen dort, wo du (d)eine Angst auflösen kannst. Wenn ich retrospektiv mein Leben betrachte, dann nehme ich folgendes Phänomen war: Je mehr Angst ich aufgelöst habe, desto erfolgreicher wurde ich in beruflicher, sozialer und partnerschaftlicher Sicht. Damit aber nicht genug: Je mehr Angst aus meinem Leben verschwand, desto schöner und glücklicher wurde ich, weil immer mehr Gewichte von meinen Schultern verschwanden. Wie habe ich meine Ängste aufgelöst? Knackige Antwort: Indem ich begann, ein Leben zu führen, bei dem ich mich in aller Regelmäßigkeit immer wieder aus meiner Komfort-Zone (die „Zone“ in der ich mich wohlfühle) heraus bewege, denn nur dort findet Wachstum statt. Ein paar Beispiele machen das lebhafter: Was kannst du dir als „schlimmsten“ Ort überhaupt nur vorstellen, um eine Frau anzusprechen? Ich gebe dir gleich 2, die mir 2006 eisige Schauer den Rücken runter laufen ließen: Eine vollbesetzte Bibliothek, in der jeder so leise ist, dass man selbst eine Stecknadel hätte fallen hören kann UND eine bis zum Bersten gefüllte Straßenbahn in der gefühlte 10 Personen pro Quadratmeter stehen. Und denk nicht, dass das für mich ein Zuckerschlecken war. Ich bin wirklich tausende Tode gestorben, hatte etliche Male wohl die heftigsten Schweißausbrüche, die ein Mensch je hatte und mein Herz sprang mir nicht nur einmal fast aus meiner Brust. Aber ich habe es gemacht, denn ich wusste, dass ich diese Angst hinter mir lassen will. Noch mehr zum inneren Schütteln brachte mich jedoch ein anderes Event. 2007 war ich auf einer großen Konferenz zum Thema Flirten & Persönlichkeitsentwicklung geladen. Ich wusste schon bei der Einladung, dass mich dort 500, zum Teil sehr kritische, Zuhörer erwarten. Bis eine Woche vorher habe ich noch mit aller Kraft mit mir gerungen: Halte ich diesen Vortrag, oder ist das „jetzt“ noch zu hoch für mich und melde mich wieder ab, weil ich ja auch noch in 1, 2 oder 3 Jahren vor einer so großen Audienz sprechen kann. Ich entschied mich für eine Woche voller schlechter Träume, Angstzuständen und somit für den Vortrag. Eine halbe Stunde dort oben, soo viele Zuschauer, so starkes Herzklopfen, aber dieses Mal dachte ich mir schon während des Vortrags: Und wieder eine Angst weniger. Raus aus der finanziellen Komfortzone Jetzt ein aktuelleres Beispiel: Auch wenn ich schon etliche Euro (über 15000…) in die Teilnahme an NLP- und Hypnose-Ausbildungen sowie Persönlichkeitsentwicklungsseminaren investiert habe, wusste ich, dass ich für 2012 einen nächsten, wirklich großen Schritt machen will. So entschied ich mich für eine 1,5 Jahre dauernde Trainer-Ausbildung bei Deutschlands größtem NLP-Trainer Chris Mulzer. Ich nenne dir ein paar Fakten zu dieser Ausbildung: Sie findet an 70 Tagen innerhalb dieser 1,5 Jahre statt und kostet schlappe 18000 Euro. Klar, ich bin ein sehr erfolgreicher Coach und lebe sehr, sehr gut von meiner Tätigkeit. Dennoch war die Entscheidung für diese Ausbildung ein weiterer Meilenstein für mich, denn ich dachte mir: - „So viel Geld habe auch ich nicht auf der hohen Kante, vor allem bei den ganzen Fortbildungen, die ich bereits 2011 gemacht habe…“ - „Ich bin innerhalb der Trainerausbildung sehr viel im Ausland (Thailand, Vietnam, Nepal, Ägypten, USA) unterwegs und das obwohl ich Anfang des Jahres noch meine 3 letzten Studiumsprüfungen vor mir habe – schaffe ich das?!“ - „18000€ ist unabhängig davon, ob ich den Betrag stemmen kann oder nicht, verdammt viel Geld. Ist diese Ausbildung so viel wert?!“ Zurück zur Entscheidung: Wenn du regelmäßig unseren Newsletter liest, weißt du, dass ich mich nicht nur FÜR die Trainerausbildung und GEGEN meine finanziellen Bedenken und Ängste entschieden habe, sondern auch, dass der Schritt in diese Ausbildung bisher eine der besten Entscheidungen in meinem Leben war. Wie dein Entwicklungskompass funktioniert Jetzt habe ich dich aber unter langer Vorspannung gehalten, denn schließlich trägt dieser Artikel den Namen „Dein Lernkompass – Das Konzept der Angstauflösung.“ Wie du vielleicht mitbekommen hast, zäume ich das Pferd gerade von hinten auf – denn das Konzept der Angstauflösung habe ich dir an meiner Biografie verdeutlicht. Nun setzen wir deinen Entwicklungskompass zusammen, indem ich dir zeige, worauf du deine Kompassnadel ausrichtest. Im Rahmen deiner Entwicklung wirst du immer wieder vor der Frage stehen, was der nächste erfolgreiche und für dein Fortkommen beste Schritt ist. Die Kompass-Nadel in einem Satz: Der Schritt, bei dem du Angst auflösen kannst. Wenn wir in unseren Workshops Männer anregen, Smalltalk mit fremden Menschen auch mal ganz spontan und ohne Leitfaden zu führen oder eine Frau mit einem direkten Kompliment anzusprechen, hat das einen ganz bestimmten Sinn. Natürlich glauben und wissen wir, dass diese Herangehensweise für die Teilnehmer zum Erfolg führt. Was aber noch viel wichtiger für sie ist: Sie müssen durch eine Angst durchgehen. Denn Smalltalk auf einer Party oder bei einem Museumsbesuch kann mit Fremden unterstützt durch einen Gesprächsleitfaden natürlich noch einmal besser funktionieren - aber diesen geben wir erst heraus, wenn jemand seine Komfortzone verlassen und damit ein großen Entwicklungsschritt gegangen ist. Deswegen noch ein wichtiger Meta-Kommentar für Flirt-Interessierte: Das direkte Ansprechen einer Frau mit einem Kompliment kann sehr gut funktionieren. Aber wir legen das als allgemeine Herangehensweise fest, weil wir finden, dass jeder Mann in der Lage sein sollte, auf eine Frau offen und ehrlich zugehen können sollte. Also frage dich nicht ausschließlich: Was ist der erfolgreichste Weg für diesen Moment, sondern viel mehr, was ist ein langfristiger Erfolgsweg, bei dem ich gleichzeitig einen weiteren Teil meiner Angst auflösen kann. Deine Aufgaben: - Wenn du noch nicht mitgemacht hast: Welches war dein dominierendes „Entscheidungs-Muster“ in 2011? - Was wäre für dich jeweils eine Aufgabe außerhalb deiner Komfortzone im Flirtbereich, im sozialen Bereich und im finanziellen Bereich, die du in den nächsten 4 Wochen angehen kannst? Schreib sie dir auf und gehe in die Aktion. - Welche Konzepte hast du in dein Leben integriert, um einerseits Erfolg zu haben, aber dich dabei nicht deiner Angst stellen zu müssen? - Stelle dir fünf Minuten lang vor, wie dein Leben aussehen würde und was du alles tun würdest, wenn du keine Ängste mehr hast. - Gehe jede Woche in eine Angst (wie „groß“ oder „klein“ bestimmst du), indem du dir innerlich sagst „Gerade deswegen mach´ ich´s jetzt!“ Viel Erfolg, Pascal „Xatrix“ Levin
  8. Mein Ziel für heute: Dein Leben mit Hilfe nur einer DINA-4-Seite positiv zu verändern. Da heißt es nun nicht kleckern, sondern klotzen! Hand auf´s Herz: Welches große Problem hast du, das du lösen möchtest? Oder welches wunderbare Ziel wünschst du dir schon seit langem zu erreichen? Und nun direkt eine ernste Frage dazu: Wie sicher bist du dir, dass du es auch erreichst? Oder vielmehr: Welchen Weg gehst du, um dein Ziel zu erreichen oder dein Problem hinter dir zu lassen? Vielleicht sagst du an dieser Stelle: „Ich habe einen Weg, den ich stetig gehe und auch wenn es nicht von heute auf morgen geht, bin ich mir sicher, dass ich Erfolg haben werde!“ Wenn das deine ungefähre Aussage ist, ist schon einmal vieles gut, denn du bist unterwegs. Aber es kann noch besser werden! Und erst recht besser werden kann es, wenn du vor einem kolossalen Problemen oder vor einer in deiner Wahrnehmung überlebensgroßen Aufgabe stehst und einfach nicht weißt, wie du das angehend und schaffen sollst. Warum männliche Lösungssuche oft scheitert Interessanterweise nehmen viele Menschen in so einem Fall nämlich einen Problemfokus ein. Ihre ganze Aufmerksamkeit und ihre Ressourcen beschäftigen sich mit diesem noch nicht erreichten Zustand. Klar gerade Männer lösen Probleme gerne rational-analytisch, egal ob es um Mathematik, die Physik oder deine Steuererklärung für letztes Jahr geht. Und in vielen Fällen ist dieser logische Ansatz sogar sehr erfolgreich. Aber in viel zu vielen Fällen führt dieser Fokus bezogen auf deine Entwicklung dazu, dass du den Wald vor lauter Bäumen nicht siehst. Etwas versperrt deine Sicht so sehr, dass du immer wieder auf das Problem zurückfällst und dir KEIN oder nur EIN möglicher Lösungsweg einfällt. Dein lösungsorientierter Fokus Eine Frage und Herangehensweise, die dich in diesem Punkt von jetzt auf gleich für immer verändert: Welche 10 Wege gibt es, mit denen ich mein Problem löse/ mein Ziel erreiche? Klingt simpel und so simpel ist es auch. Du machst deinen Kopf in eine ganz andere Richtung auf und auf einmal fallen dir mehr und mehr Lösungen ein, die du alle ausprobieren kannst. Ein Beispiel: Ein Teilnehmer unseres Jahrescoachings hat sich vor kurzem selbstständig gemacht. Neben Projekten, die noch länger brauchen, bis sie ihm Geld abwerfen möchte er für den Anfang Internetauftritte programmieren und designen. Seine Lösung um Kunden zu akquirieren: Er hat verschiedene Inserate im Internet gemacht. Und dann wunderte er sich, dass sich keiner bei ihm meldet… Alles gut, so ein Brett hatte jeder von uns schon mal vor dem Kopf, speziell wenn zusätzlich der finanzielle Schuh wirklich drückt. Über die lösungsorientierte Frage „Welche 10 Möglichkeiten hast du, um an Neukunden zu kommen?“, seine Reflektion und meine professionelle Hilfe kam er auf einmal darauf, dass er: Coaches mit Internetseiten anschreiben kann und denen seine Leistung anbietet, in seiner Region zu kleinen Firmen und Dienstleistern fährt und dort seine Leistungen präsentiert, er zu Unternehmerstammtischen und Existenzgründerabenden geht, weil dort bestimmt viele Menschen Bedarf nach Webdesign haben und noch vieles mehr… Deine Aufgabe: Schreibe dir 10 mögliche Lösungen für dein Thema auf und dann mach dich nach und nach auf den Weg mit ihnen. Nach kurzer Zeit wirst du feststellen, was dein Weg/deine erfolgreichen Wege sind und du wirst feststellen, wie du mit dieser Fokustechnik nur noch Möglichkeiten und immer weniger Hindernisse sehen wirst. Viel Erfolg, Pascal „Xatrix“ Levin
  9. Diese Woche halte ich es für meine Verhältnisse knackig kurz mit dem Text für dich, denn auf dich kommt als Aufgabe vor den nahendem Advent ein wenig Bastelarbeit zu. Aber vertrau mir, das wird womöglich nicht nur die erste künstlerische Arbeit, die dir viel Spaß bereitet, sondern auch noch eine, die große Auswirkung auf dein Leben haben wird. Gerade, wenn du jemand bist, der seine langfristigen Ziele immer wieder aus den Augen verliert und damit in seiner Entwicklung vom Kurs abkommt, ist diese Aufgabe für dich sehr wertvoll! Ich will dich nicht mit wissenschaftlichen Theorien langweilen, wir schmeißen uns lieber mitten ins Geschehen. Ein berühmter Pädagoge stellte einst die These auf, dass ein Mensch besonders großen und dauerhaften Lernerfolg erzielt, wenn er eine Lerneinheit mit Kopf, Herz UND Hand lernt. Da wir von deiner Entwicklung und deinen Zielen sprechen, ist Kopf in diesem Kontext, deine kurz- und langfristigen Ziele, die du dir für dein Leben gesteckt hast. Hand meint die praktische Umsetzung des Ganzen für dich, egal ob es sich dabei um die erfolgreichen Konversationsschritte beim Flirt mit einer Frau oder das richtige Auftreten bei einem Vortrag handelt. Das Fiese dabei: Intellektuell lassen sich Ziele und Aufgaben schnell setzen, aber die praktische Umsetzung kann selbst einen verdammt motivierten und talentierten Macher zur Weißglut bringen. Schließlich stellt sich Erfolg bei den meisten Lernfeldern nicht von heute auf morgen ein, sondern erfordert immer wieder intensive, regelmäßige Arbeit ebenso wie das Wegstecken von kurzfristigen Rückschlägen und längeren Dürreperioden. Diese führen für viele Menschen nämlich dazu, die frisch gesetzten und intellektuell verstandenen Ziele nämlich wieder so schnell zu streichen. Klar, „man“ hat ja schon soo viel probiert. In einem der letzten Entwicklungs-Artikel hast du schon erfahren, wie du dich aus diesem Tal der Tränen durch Moving-Away-Motivation (Motivationsstrategie, bei der du dadurch motiviert bist, dass du einen negativen Zustand/Situation verlassen willst) am eigenen Schopf herausziehst. Das ist ein wichtiger Hebel, um deine Entwicklung ins Rollen zu bringen und auch an grauen Tagen weiter zu machen, aber ohne gefühlsduselig zu werden: Nur negativ zu motivieren macht das Herz ganz schön schwer. Wie viel Herzblut steckst du in dein Ziel hinein? Deswegen suchen wir etwas, dass dich auch dann motiviert, wenn du in deinen Aufgaben (also eher kurzfristig) Schlag um Schlag einstecken musst und dich mit deinen blauen Flecken am liebsten in die Ring-Ecke setzen möchtest, um deine Wunden zu lecken. Dafür ist es nötig, dass du mit vollem Herzblut bei der Sache dabei bist und deine langfristigen Ziele, egal wie hart der Kampf auch sein mag, nie aus den Augen verlierst, sondern mit flammendem Willen weiterschreitest. Deine wunderschönen Tagträume Aus diesem Grund wechseln wir schon jetzt zu deiner Basteltätigkeit! Dein Auftrag ist es, ein Vision Board zu erstellen. Klingt erst mal ganz „nett“, ist aber in der Praxis noch viel viel netter! Vielleicht kennst du es, in Tagträumen deiner Zukunftsziele zu schwelgen? Die Freundin, die aussieht wie ein Modell und dich warm lächelnd auf die Wange küsst. Die tolle Familie mit 1,4 fröhlichen Kindern voller Energie und Freude, die in deine Arme stürmen. Du auf einer riesigen Bühne und als du dich ganz genau umschaust, siehst du, wie alle Zuhörer an deinen Lippen kleben. Oder du siehst dich live beim Erklimmen des Gipfels eines riesigen, gefährlichen und wolkenbehangenen Berges. Das sind natürlich schöne Tagträume und andere Menschen raten immer wieder, dass es gar nicht so gut sei, in diesen zu verweilen. Ich rate dir genau das Gegenteil: Begebe dich so oft, wie du nur kannst in deine erfolgreiche Zukunftsvision. Je öfter, desto besser. Hier hilft „viel“ wirklich „viel“. Schön und gut aber wie bewerkstellige ich das? Mit so vielen und so schönen Gedächtnis-Stützen und Erinnerungen, wie du sie dir nur schaffen kannst. Denn dauerhaft immer wieder angeregt zu werden, deine Zukunftsziele zu sehen, wird dich immer wieder aufs Neue motivieren. Zu allererst setzt du dich dafür hin und reist gedanklich in deinen Bildern erst einmal in deine Zukunft und schaust, wohin dich dein Herz führt, also was du dir alles wünschst. Anschließend machst du dich auf die Suche. Entweder ganz altmodisch in Katalogen und Zeitschriften oder Modern in der Bildersuche im Internet. Suche Darstellungen, die deinen verschiedenen langfristigen Zielen und ihrer Botschaft gut entsprechen und schneide sie mit einer Schere aus oder drucke sie aus. Anschließend bastelst du deinen Blumenstrauß an Gedächtnisstützen: 1.) Schnapp dir einen großen (-A3)-Pappkarton und klebe deine verschiedenen Zukunftswünsche schön arrangiert auf diesen (ähnlich wie eine Collage). Hänge das Ganze an einen Ort, auf den du oft schaust, oder in einen Raum, in dem du dich oft aufhältst. Zum Beispiel in dein Schlafzimmer über dein Bett, über deinen Fernseher im Wohnzimmer oder klebe es mit Tesa-Film als Unterlage auf deinen Küchentisch. 2.) Wir sind so modern: Füge online gefundene oder eingescannte Bilder in einer Datei zusammen und richte sie dir als Hintergrundbildschirm für deinen PC ein. 3.) Mache ein Bild von deiner Collage und packe es auch als Hintergrund auf dein Handy. Denk dran, viel hilft (in diesem Fall) viel und lass dich nicht von anderen stören, wenn sie bei deinem Handybildschirm die Stirn runzeln. 4.) Schreibe mehrere kleine Zettel mit dem Stichwort „Zukunftsvision“ und stecke einen ins Portemonnaie, einen legst du ins Auto… So kannst du gar nicht mehr anders als deine Ziele sehr oft vor Augen zu haben und immer mehr Herzblut zu entwickeln. 5.) Nimm dir jeden Tag 5 Minuten, in denen du dein absolutes Lieblingslied abspielst, dich zurücklehnst und die Freude genießt, die du empfindest, wenn du für die Zeit voll in deinen Zukunftsimpressionen versinkst. Viel Erfolg beim Basteln, Pascal „Xatrix“ Levin
  10. Ich höre bei absolut jedem Menschen innerhalb von wenigen Sätzen, die er ganz zufällig aus seinem Alltagssprachgebrauch greifen kann, sofort heraus, ob er in seinem Leben Dinge in die Hand nimmt oder (noch) in einer „Opfer“-Mentalität lebt. Das Interessante: Ich stelle immer wieder fest, dass egal wie lange und wie intensiv sich ein Mensch bereits mit Persönlichkeitsentwicklung beschäftigt, die eigene Sprache von diesen positiven Neuerungen leider oft (viel zu lange) verschont bleibt. Möglicherweise wird der Formung und Optimierung der eigenen Sprache zu wenig Bedeutung gegeben oder was noch häufiger der Fall ist: Die Meta-Betrachtung von etwas, dass man so „beiläufig“ erwähnt, ist für viele Menschen schwer zu bewerkstelligen. Welcher Grund es auch sein mag – er interessiert mich nicht. Wie du weißt, stehe ich viel zu sehr auf Lösungsorientierung. Es seien an dieser Stelle zur Steigerung deiner Motivation und zur Förderung deiner Erkenntnis, wie wichtig Aktivität in der Sprache ist, nur 2 Argumente angemerkt. Gründe, warum auch du viel erfolgreicher wirst, wenn du eine aktive Sprache wählst 1. Auch Menschen, die keine Kurse in Kommunikationspsychologie besucht oder eine NLP-Ausbildung genossen haben, kriegen sehr wohl mit, was für eine Sprache du verwendest. Teilweise können auch sie aus ihrem Sprachverständnis Fehler in deiner Sprache hören und viel öfter spüren sie unbewusst an Hand deiner Sprache, was du für ein Mensch bist. Nun die Frage an dich: Du weißt das viele Menschen (und als Argumentationsplus: auch viele Frauen) geführt werden wollen. Vielen von ihnen fällt es schwer in eine Verantwortungsrolle zu gehen und Entscheidungen zu treffen. Deswegen halten sie sich gerne in der Nähe von „Machern“ auf und der „Macher“ ist eindeutig an seiner Sprache zu erkennen. Ein noch größerer Grund, warum dir Menschen, noch weiter auf die Pelle rücken – also gar nicht genug von dir bekommen können – ist, dass sie positive Emotionen lieben und sich nach diesen sehnen. Und bei wem könnten sie diese ungefilterter und leckerer bekommen als bei dir mit deiner aktiven, anpackenden Sprache, die keine Zeit für Probleme hat, sondern sich lieber mit Lösungen beschäftigt? Sprache formt (deine) Realität 2. Da ich mir sicher bin, dass du in deinem Leben vorankommen und immer mehr Erfolge in all deinen Wunschbereichen genießen möchtest, weiß ich wie viel es dir persönlich bringen wird. Denn: Sprache formt (deine) Realität. Wenn du dich schon länger fragst, warum du bestimmte Probleme in deinem Leben nicht hinter dir lässt, oder nicht endlich vom totalen Kopfmenschen zum Macher wirst, dann ist hier der Grund: Du hältst dich durch deine Kommunikation gefangen. Oh ja, du selbst hältst dich gefangen – an dieser Stelle steigen wir schon voll in den Veränderungsprozess ein. Denn mit Sprache ist zum einen deine nach außen gewandte Sprache gemeint und natürlich auch wie du mit dir in deinem Kopf „umgehst.“ Ein Beispiel, dass JEDER kennt Viele Männer sagen: „Ich habe Angst, wenn ich eine Frau ansprechen möchte. Ich habe Angst, wenn ich meinem Chef meine Meinung sagen möchte. Ich habe Angst vor meinem nächsten Vortrag, den ich vor 100 Fachkräften halten muss.“ Erkennst du dich in den Aussagen oder Formulierungen wieder? Meine Meinung: Hätte ich nun eine laute Stadion-Tröte würde ich mich mit dieser bis auf wenige Millimeter an dein Trommelfell heran nähern und dann voll drauf drücken. Denn genau das sind die Fehlgeformtheiten deiner Sprache, die dich in deinen Mustern gefangen halten und deine Entwicklung blockieren. Eine revolutionäre Art zu denken Probiere für dich folgenden Satz aus: Ich MACHE mir Angst vor dem Frauen ansprechen. Wie fühlt sich dieser Satz für dich an? Welche Unterschiede für dich hat das „Angst-Machen“ im Vergleich zum „Angst-Haben?“ Reflektiere das bitte, bevor du weiterliest. Ja, der größte Unterschied liegt in deiner Wahrnehmung der Angst, die in beiden Sätzen grundverschieden ist. Wenn du sagst „Ich habe Angst vor XY“, dann beschreibst du Angst als ein Unheil, das einfach so über dich hereinbricht und gegen das kein Kraut gewachsen ist. Wenn du sagst „Ich mache“, dann hört sich das nicht nur komisch im ersten Moment an, sondern viel besser: Du gestehst dir ein, dass du es bist, der diese Angst erzeugt und nicht irgendeine Kraft in dir, die du nicht ändern kannst. Die Angst und auch ihre Auflösung liegen damit fest in deiner Hand. Damit hast du bereits viel gewonnen! Gehe den nächsten Schritt Aber an dieser Stelle muss noch lange nicht Schluss sein, denn du kannst deine Spracherschaffung noch viel präziser erforschen und damit immer mehr positive Veränderung in dein Leben holen. Setz dich hin und denke dich in eine deiner Angst-Situationen oder begebe dich in der Praxis aktiv in ein Ereignis, dass diese negativen Gefühle in dir auslöst. Betrachte für dich ganz genau, wie du dir deine Angst erschaffst. Was „machst“ du? Stellst du dir vor einer Situation heftige Weltuntergangsszenarien vor? Veränderst du deine Körpersprache und machst dich möglichst unauffällig? Erzeugst du die ganze Zeit eine Stimme in deinem Kopf, die dir sagt, dass du dein Vorhaben niemals schaffen wirst? Was es auch bei dir sein mag, baue diese Erkenntnis, die du herausgefunden hast, in deine Angst-Aussage ein. Zum Beispiel mit: „Ich mache mir Angst, meine hübsche Arbeitskollegin anzusprechen, indem ich mir vorstelle, wie alle meine Kollegen mit dem Finger auf mich zeigen und mich auslachen.“ Damit hast du jenen Volltreffer in der Sprache gefunden, der dir vor Augen führt, was du tun kannst, um diese Angst nicht mehr zu haben. Dafür hast du mehrere Möglichkeiten, von denen ich dir einige an die Hand gebe. Wie kannst du diese Erkenntnis in der Praxis umsetzen? Du kannst dir in so einem Moment neue Bilder vor Augen führen, in denen du siehst, wie deine Kollegen anerkennend nicken, weil das, was du getan hast ganz schön viel Mumm erfordert. Du kannst dir sogar vorstellen, wie gut der Flirt mit deiner Kollegin laufen wird. Das sind Vorstellungen, mit denen du dir den Zugang zu deinen positiven Ressourcen schaffst. Genauso kannst du den Druck aus dieser und ähnlichen Situation mehr und mehr rausnehmen, indem du Übungen in deinen Alltag einbaust, in denen du lernst, sozialen Druck auszuhalten und ihn schon bald nicht mehr zu spüren. Oder du überlegst dir, was der erste Schritt ist, den du gehen kannst und noch aushalten kannst. Vielleicht hilft es dir erst mal in die Nähe dieser Kollegin zu gehen und sie anzulächeln, bevor du den nächsten Schritt gehst. Wie passiv ist deine Sprache? Nachdem du nun verstanden hast, wie viel es dir bringen kann und wie es funktioniert, die Passivität in deiner Sprache und in deinem Leben zu ändern, ist es Zeit für dich reinen Tisch zu machen. Schreibe jetzt sofort deine 10 größten Ängste, negativen Gefühle und nicht zielführenden Verhaltensweisen auf, über die du dich immer beklagst und formuliere sie neu im Aktiv-Modus. Zur Inspiration gebe ich dir 2 mögliche weitere Beispiele: 1. Passiv-Aussage: Ja, ich verdiene viel zu wenig und bin damit total unzufrieden Aktiv-Umwandlung: Ich schaffe mir nicht die Flexibilität auf meinen Chef zuzugehen, um ihn von einer Gehaltserhöhung für mich zu überzeugen. 2. Passiv-Aussage: Frauen brechen das Gespräch ständig innerhalb der ersten 2 Minuten mit mir ab. Aktivumwandlung: Ich lasse es zu, dass Frauen das Gespräch mit mir nach 2 Minuten verlassen. 3. Passiv-Aussage: Ich fühle mich schlecht, wenn mir meine Freunde X vorwerfen… Aktivumwandlung: Nun bist du dran! Wenn du deine 10 Beispiele gefunden hast, leitest du für alle Handlungen ab, die du tun kannst, um sie zu einem positiven Ergebnis zu führen. Sollte dir zu einer Aktiv-Formulierung partout keine zielgerichtete Handlung einfallen dann frag deine Freunde, das Internet oder einen Coach. Ermögliche dir durch aktive Sprache ein aktives Leben Diese grundlegende Arbeit wird viele Problembereiche in deinem Leben von Grund auf positivieren. Gib dich aber nicht mit 10 Bereichen zufrieden. Werde ein genauer Beobachter deiner Sprache und wehre den Passiv-Formulierungen, um dir ein aktives und wundervolles Leben zu erschaffen. Das erfordert Aufmerksamkeit, aber die lohnt es sich zu investieren! Schließlich "sprichst" du eh andauernd, warum dann nicht ab jetzt richtig? Viel Erfolg mit deinem aktiven Leben, Pascal „Xatrix“ Levin
  11. Gleich zu Beginn möchte ich dir ein paar provokante Fragen stellen: Ist es dein Recht, die Frau zu erobern, von der du träumst? Ist es dein Recht, dich so gut zu fühlen, wie du nur kannst? Ist es dein Recht, fremde und attraktive Frauen einfach so anzusprechen und in einen Flirt mit ihnen zu gehen? Ist es dein Recht den beruflichen Erfolg zu haben, den du dir wünschst? Ist es dein Recht ein freies und selbstbestimmtes, männliches Leben zu führen? Ist es dein Recht dominant zu sein und führen zu dürfen? Welche Wirkung haben diese Fragen auf dich? Was erscheint in deinem Kopf als Antwort, wenn du dich ihnen stellst? Nimm dir ruhig ein wenig Zeit und fühle dich in diese Fragen hinein. Deine inneren Antworten stellen nur die Spitze des Eisbergs dar, den ich im Ganzen für dich an die Oberfläche hole. Wandle die obigen Fragen in Ziele um und du landest bei dem, was sich viele Männer auf dem Weg ihrer Entwicklung vornehmen. Sie wollen ihren Frauenerfolg selbstständig regeln, dominant und führend im Berufs- und Privatleben auftreten und wenn sie mehr in Richtung der Persönlichkeitsentwicklung abtauchen, ihre guten Gefühle selbst erzeugen und ein freies, selbstbestimmtes Leben nach ihren Werten unbeeinflusst von gesellschaftlicher Konditionierungen führen. Egal ob Neujahrswunsch, Eingebung oder rational festgelegtes Ziel – an einer wichtigen Ebene hapert es bei den meisten Erreichungsversuchen immer wieder: Dem Unterbewussten. Wie du dir so oft einen Strich durch die Rechnung machst So sehr stark du dir auch bewusst etwas vornimmst – nenn es wie du willst – dein Unterbewusstes und negative Glaubenssätze können dir einen gehörigen Strich durch die Rechnung machen. Viele Menschen nehmen nämlich wahr, dass sie die Schritte unbedingt auf der Handlungsebene gehen wollen, aber „etwas“ sie immer wieder zurückhält oder zurückwirft. Der Grund: In vielen Fällen glaubt dein Unterbewusstes nicht oder ist sich nicht sicher, dass dieses Ziel zu erreichen auch wirklich dein Recht und damit legitim ist. Denn Erziehung, Sozialisierung und gesellschaftliche Konditionierung führen bei vielen Menschen zu der Annahme, dass von allem „nicht genug“ da sei und bestimmte Dinge nur für „ganz besondere Menschen“ erreichbar sind. Das ist eine Programmierung, die in Bezug auf die Maximierung deines Erfolgs- und Lebensglücks dir natürlich als große Mauer im Weg stehen kann. Wenn du bisher immer wieder an unsichtbaren Mauern gescheitert bist und du dich gefragt hast, welcher Gegenspieler in dir dauernd gegen deine Ziele ankämpft, dann hast du jetzt „den Übeltäter“ entdeckt. Das Wort „Übeltäter“ versehe ich hierbei mit einem Zwinkern, denn dein Unterbewusstes ist per se nicht schlecht. Es möchte auf Grund der Erfahrungen, die es erlebt und erzählt bekommen hat lediglich so gut wie möglich dein „Überleben“ sichern. Dein Vorteil: Du kannst optimieren, was dein Unterbewusstes glaubt Ich gehe soweit zu sagen: Wenn dein Unterbewusstes nicht checkt, dass etwas dein Recht ist, dann wirst du es nie dauerhaft erreichen. Du kannst dich zwar mit verschiedenen Werkzeugen hinein zwingen, aber das ist ähnlich wie das von vielen Typen praktizierte „Baucheinziehen“ (wenn du ein stattliches Feinkostgewölbe hast). Denn auch das funktioniert nicht 24 Stunden am Tag und immer wieder kommt das, was in dir (oder deinem Bauch) schlummert mehr als deutlich zum Vorschein. Mir ist bei meinen Coachees immer wieder aufgefallen, dass ab dem Moment, wo sie innerlich merken, „Ich darf das, es ist mein natürliches Recht“ viele ihrer vorher noch so großen Probleme sich in Luft auflösen und sie sich befreit weiterentwickeln können. Dein Vorteil ist, dass du nicht warten musst, bis diese Erkenntnis sich an dich anschleicht und dir auf die Schulter klopft. Du kannst sie mit einer wirksamen Übung in dein Leben holen und dort fest verankern. Deine Verteidigungsrede Ohoh, das klingt hier ja verdammt nach Nachmittags-Gerichtsshow. Wenn das auch dein Eindruck ist und du eine ganz ganz kleine Idee hast, wie ein Gericht von innen aussieht, dann hast du schon alles, was du brauchst, um dir dein Recht zu holen. Definiere für dich, welches Recht/Rechte du haben möchtest und schreibe sie nieder. Dann mache folgendes Gedankenexperiment: Du stehst vorm Gericht deines Schicksals. Die Anklage hat gerade verlesen, dass es NICHT dein Recht ist, XY zu erreichen oder so viel von ABC in deinem Leben zu haben, wie du es dir wünschst. Die Geschworenen sind von der schlüssigen Argumentation sehr beeindruckt und du spürst, wie sie gegen dich und dein Recht entscheiden werden. Es gibt nur noch eine letzte Chance: Deine Verteidigungsrede. Es ist nur also an dir. Die volle Verantwortung für dein Recht auf ein wundervolles Leben liegt in deiner Hand und du kannst es dir ein für allemal holen. Atme durch, gehe tief in dich und während du ganz genau in dich hineinhorchst, beginnst du Argument für Argument aufzuschreiben, warum du dieses atemberaubende Leben führen darfst und du ein Anrecht darauf hast, alle deine Ziele zu erreichen. Was sind deine besonderen Fähigkeiten, mit denen du dich dafür qualifizierst? Welche Qualitäten zeichnen dich ganz besonders aus? Und noch viel wichtiger: Welche starken und schwierigen positiven Entscheidungen hast du bereits getroffen und wie können sie dir dabei helfen oder warum garantieren sie dir, dass du dir auch diesen wundervollen Lifestyle sicherst? Lagst du in deiner Entwicklung schon ganz am Boden und hast du dich wieder herauf gekämpft? War dein Körpergewicht oder dein Gesundheitszustand schon mal jenseits von Gut und Böse und hast du dich da durch geboxt? Hast du Entscheidungen für dein Leben getroffen, vor denen sich alle anderen Menschen drücken? Ist in dir der Entschluss gereift, deine missliche Lage oder Problembereiche hinter dir zu lassen und dich mit großen Schritten auf deine positive Entwicklungsreise zu machen? Nutze das und alles andere als Argumente für DICH. Ich möchte an dieser Stelle nicht Argumente im Stile von „Jeder Mensch hat das Recht, sich die Frau auszusuchen, die er attraktiv findet. Das Glück zu leben, dass… Den Job zu haben, bei dem… Das sind gute und schöne altruistische Gedanken, aber sie werden nicht jenen Rechterschaffungsprozess in deinem Unterbewussten initiieren, der nötig ist. Argumentiere an dieser Stelle ganz egoistisch auf dein persönliches Recht hin. Erfinde kreative Anwendungsbereiche Nachdem du all diese Argumente niedergeschrieben hast, kannst du viele Anwendungsfelder finden, um dir ein für alle Male klar zu machen, was dein Recht ist. Stelle dich in dein (Wohn-)Zimmer, stelle dir den Gerichtssaal, Geschworene, Richter und Anklage vor und halte deine Brandrede. Wenn du ein Diktiergerät oder sonstiges Aufnahmegerät hast, kannst du dich bei deiner Rede aufnehmen. Höre immer wieder abends deine Rede oder lies den Zettel vorm Schlafengehen. Halte diese Rede vor guten Freunden. Stelle dich auf einen belebten Platz in der Stadt und fang voller Inbrunst an dein Recht zu fordern. Achte darauf, die Rede immer wieder zu trainieren, bis du sie mit festem Stand, selbstbewusster Körpersprache, mit lauter Stimme und hoch erhobenem Kopf zum Besten geben kannst. Deiner Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Wichtig ist nur, dass du innerlich immer mehr dieses Referenzgefühl spürst, das dir aufzeigt, wie es sich anfühlt, wenn etwas klipp und klar dein Recht ist und du es zu Tausend Prozent VERDIENST. Viel Erfolg mit deiner Rede, Pascal „Xatrix“ Levin
  12. Veränderung und Entwicklung deiner Persönlichkeit und deiner Kommunikationsfähigkeiten benötigen Treibstoff – ein ehernes Gesetz. Und auch wenn du mir zustimmst, dass du eine Grundmotivation in dir spürst, dein Leben in die Hand zu nehmen und aktiv zu gestalten, sage ich: Da geht noch mehr! Ich habe folgende Beobachtung gemacht: Ich coache junge Männer, zwischen 20 und 30 genauso wie sich Männer weit darüber, zwischen 40 bis Mitte 50 in ähnluc großer Zahl auf meinen Coachings tummeln. Zwischen diesen beiden Gruppen kann ich einen deutlichen Unterschied wahrnehmen: Die „jüngeren“ Glückssucher tun sich mit einigen Aufgaben – vor allem in den Anfängen – leichter. In meiner Welt, haben sie oft gewisse Start-Vorteile, da wenn Kommunikationsprobleme herrschen und sie negative Glaubenssätze in sich tragen, diese nicht die Jahrzehnte an Zeit hatten, um sich in den Kopf zu fressen. Das soll aber auf keinen Fall ein limitierender Glaubenssatz für „ältere“ Männer sein, denn bei ihnen nehme ich immer wieder eine Einstellung wahr, die ab einem bestimmten Punkt ihren Motor so richtig warm laufen lässt. Sie wollen es einfach schaffen, sie haben diesen unglaublichen Willen. Tauchen nämlich schwierigere Blockaden, Hürden oder Herausforderungen auf, nehme ich wahr, dass sie diesen immensen inneren Drang haben, diese Mauer zu überwinden. Und das oft mehr als die im Twen-Alter. Allerdings trat dieser Effekt nicht bei allen Männern etwas gehobenem Semesters auf, weswegen ich genauer forschte und sie mit Coaching-Fragen löcherte, um das Elixier herauszudestillieren, wo dieser innere, felsenfeste Drang herrührt. Alle ihre Ausführungen und Antworten führten immer wieder in eine heftige Motivations- und Antriebsgrundlage: Sie spüren, dass sie bereits sehr viele Jahres ihres Lebens im Hinblick auf Flirten, soziale Interaktion oder ihre Männlichkeit verschenkt haben und haben gespürt und geschmeckt, welche Kosten auf emotionaler, psychischer, physischer und sogar finanzieller Ebene das nach sich ziehen kann. Sie treten nun also an um – ja, ich formuliere es so – ihre Torschlusspanik in ein Feuerwerk der Motivation zu transformieren. Lange Einleitung, aber an dieser Stelle kommt der Bezug zu dir. Denn unabhängig, wie alt du bist, ist ein gewisser Grad an Torschlusspanik und die Reflektion, wie lange weiter du etwas noch verpassen möchtest, wie ein leicht entflammbarer Grillanzünder. Erhöhe deine Hebelwirkung Was du also brauchst, ist ein größerer Hebel, denn ein Punkt ab dem viele Menschen ihr Leben nicht nur in die Hand nehmen, sondern es radikal ändern ist erreicht, wenn sie die Reizschwelle ihrer negativen Emotionen erreicht haben und noch mehr nicht mehr aushalten würden. Ganz so tief muss es für dich nicht gehen, aber je weiter du dich diesem individuellen Punkt annäherst, desto stärker kann deine „Moving-Away“-Motivationsstrategie sein. Oder in anderen Worten ausgedrückt: Dein jetziger Stillstand-Standpunkt – geniales Wort – kannst du so mit negativen Emotionen verknüpfen (konditionieren), dass du dein Heil in der Flucht nach vorne suchst. 1. Aufgabe: - Frage dich, was es dich emotional, psychisch und sogar physisch und finanziell kostet, wenn du dich nicht (stärker) auf deinen Entwicklungsweg machst. Sei fair zu dir und gehe hart ins Gericht mit diesen Kosten und lasse sie dir auf der Zunge zergehen. - Absolut gesehen: Was wirst du alles in deinem Leben verpassen und nie erleben, wenn du am dem Punkt stehen bleibst, an dem du zur Zeit bist. Schreibe deine Antworten ruhig auf, um dir diese negativen Erkenntnisse immer wieder vor Augen zu führen. Die Motivationskraft dieser Erkenntnisse mag sich zuerst nicht gut anfühlen, aber mir ist als Coach einiges Recht, wenn Menschen endlich anfangen sich auf „ihren Weg“ zu machen und es ihnen dann gelingt Kurs zu halten. Reicht das für dich noch nicht? Dann kannst du mit einer Erweiterung dich noch näher an deine Negativ-Schmerzgrenze bewegen. Du im hohen Alter Und zwar in dem du dir die letzte Frage so richtig in die Glieder fahren lässt. Siehe dich aus deinen Augen heraus als alten Mann, der über sein Leben sinniert und darüber verzweifelt, wie wenig er geschafft hat, gemartert wird von der Frage, warum er es nicht stärker versucht hat und diese Trauer darüber empfindet, dass er nicht genügend für seine Träume gekämpft hat. Der gleiche Entscheidungsdrang in fixen Situationen Du kannst die hier gezogenen Lehren auch direkt auf kurzfristige Situationen beziehen, in denen du eine Entscheidung treffen möchtest. Nimm zum Beispiel die attraktive Blondine, die gerade in diesem Moment in der Innenstadt an dir vorbei geht. Viele Männer leben hier ihre Aufschieberitis voll aus und sagen sich „Nächstes Mal/Nächste Woche/ Im neuen Jahr da werde ich…“. Sie machen sich einfach zu wenig Druck und kommen dadurch in dem Moment, wo es zählt zu keiner Entscheidung. Michael Jordan war nicht nur ein kongenialer Basketballer, sondern scheint auch ein Mann zu sein, der über das Leben nachdenkt. Er prägte den Spruch „You miss 100 percent of the shot´s you don´t take!” (frei übersetzt: Du verpasst 100% aller Chancen (oder in seinem Fall Basketballwürfe), die du gar nicht erst versuchst). Deswegen mache dir klar, dass wenn du auf der Suche nach einer Frau bist, jede schöne Frau, die dir über den Weg läuft eine Chance, deine Chance sein kann. Bewusst wissen dies viele Kerle, aber ich gebe dir nun noch einen Tipp für den richtigen Umgang damit in deinem Kopf. Der Positiv-Negativ-Ansprechknopf Schöner Name und hier kommt die Technik: In jenem Moment, in dem du in der Ferne eine Frau erblickst, die dir gefällt, kannst du ganz frei halluzinieren wie wunderschön es wäre, wenn du dich mit ihr auf einem Date sitzen siehst, ihr gemeinsam ein Eis esst oder du sie das erste Mal küsst. Hey, es ist deine Vorstellung, von daher bestimmst du die Regeln. Geht sie dann weg oder an dir vorüber, tritt durch diese Träume vorher etwas unglaublich Wichtiges ein. Dir wird die komplette mögliche Zukunft mit ihr entrissen. Mache dir bewusst, dass dir gerade diese Frau durch deine Finger gleitet und jetzt noch der letzte Moment ist, um doch zu einem Date und mehr mit ihr zu kommen. Triff die Entscheidung, beschleunige deinen Schritt und hole sie ein, um sie anzusprechen. Mit den langfristigen Motivatoren und dieser Quick-Fix-Strategie wünsche ich dir viel Erfolg, Pascal „Xatrix“ Levin
  13. Eine ganz wichtige Frage an DICH: Die eigene Entwicklung sehen - ist das so leicht möglich, wie es klingt? Oder bedarf es einem speziellen Fokus, um die Schritte, die du gehst auch wahrzunehmen? Und ist das überhaupt nötig, um stetig fortzuschreiten? Das sind in der Tat schwierige Fragen, die ich dir mit Hilfe eines Beispiels aber gut und einfach beantworten kann. Ein Alltagsbeispiel Im Fitnessstudio begegnet mir nämlich immer wieder folgende amüsante Szene. Ich stehe nach meinem Training in der Umkleide und wechsle wieder in meinen Alltags-Dress. Das geht vergleichsweise schnell, denn es gibt andere Typen, die brauchen dreimal solange, bis sie die Umkleide wieder verlassen. Der Grund ist folgender: Anstatt ans Umziehen zu denken, betrachten sie sich nach dem Training mit nacktem Oberkörper aus jedem möglichen Winkel minutenlang vor dem Spiegel. Logisch, schließlich sind ihre Muskeln nie so dick, wie direkt nach dem Training. Interessanterweise sehe ich stets dieselben Leute vor dem Spiegel, denn mein Rezept ist ein anderes. Hin und wieder guck ich bei mir natürlich auch, aber meistens unterdrücke ich das aktiv. Ich gehe zwar nicht wegen der Figur trainieren, sondern eher um einen guten Ausgleich zu Studium und Coaching-Tätigkeit zu finden, aber eines weiß ich: Wenn ich jeden Tag in den Spiegel schaue, dann fallen mir die positiven Veränderungen an meinem Körper gar nicht auf. Glück haben jene, die sich vom täglichen Abgleich nicht schon nach kurzem so unmotiviert fühlen, dass sie aufhören, sondern nach einiger Zeit von Freundin, Freunden oder fremden Leuten Komplimente für ihre Figur bekommen. Denn der Unterschied, das Delta an Wachstum deiner Muskeln nimmst du in den seltensten Fällen selbst wahr, da das Wachstum von Tag zu Tag betrachtet wahnsinnig klein ist. Oft ist es so klein, dass du deine körperliche Entwicklung nur dann wahrnimmst, wenn du alle 3 Monate ein Foto von dir machst oder dich auf die Kommentare von Leuten verlässt, die dich länger nicht gesehen haben. Wie siehst du deine Entwicklung? So niedergeschrieben klingt das für dich wahrscheinlich sehr einleuchtend. Nun spiele ich den Ball aber direkt an dich zurück: Wie nimmst du die Entwicklung deiner Persönlichkeit, deines Charismas oder deiner Kommunikationsfähigkeiten wahr? Sorry für die Vorannahme, aber von den meisten Menschen weiß ich, dass es ihnen in ihrer Befangenheit nicht gelingt, in eine Meta-Betrachtung ihrer Entwicklung zu gehen. Das erlebe ich immer wieder. Nun wäre das ja gar nicht so schlimm, wenn Leute unendlich motiviert wären, aber selbst der leiseste innere Schweinehund bekommt irgendwann das Kotzen, wenn er keine Erfolge sieht. Das Dilemma beschleunigt sich Das ist aber nicht das einzige Problem. Denn die Schwierigkeiten die eigenen Fortschritte wahrzunehmen ist die eine Sache. Oft ist das aber das Zünglein an der Waage, das dem Fokus der Betrachtung deiner Entwicklung das Gewicht in eine negative Richtung verlagert. Die Lupe wandert dann nämlich in Blickrichtung all jener Punkte und Situationen, in denen du dich nicht entwickelst. Gefühlt kann es dir dann immer wieder so erscheinen, als wenn deine Entwicklung am Boden liegt oder du in gewissen Situationen sogar Rückschritte machst. Egal in welchen der beiden negativen Betrachtungsweisen du verfällst, die Lokomotive deines Wachstums verliert mehr und mehr an Schwung, bis sie schon bald ganz zum Stehen kommt. Was du dagegen tun kannst: Diesen Stillstand willst du mit Sicherheit vermeiden. Das Gute: Das ist möglich, wenn es dir gelingt deinen Fokus auf das Positive und auf deinen Fortschritt zu legen. Dafür gebe ich dir Werkzeuge in die Hand, die zusammengenommen deine Lupe so lenken, dass du selbst die kleinsten Zuwächse wahrnehmen kannst und dich von ihnen motivieren lassen kannst. Denn dein Vorteil ist: Bei deinem Verhalten sind mit der richtigen Sichtweise Veränderungen leichter auszumachen, als bei den Millimetern deiner Muskelsprünge. Stelle die Wunderfrage (nach Steve de Shazer)! Die Frage ist simpel und du kannst sie dir abends vor dem Schlafengehen stellen. Stelle dir dabei vor, dass sich dein Problem XY, das du mit Persönlichkeitsentwicklungstools in letzter Zeit befeuert hast, über Nacht auflöst oder du Fähigkeit Z über Nacht erwirbst, nachdem du sie am Tage einige Male eingeübt hast. „Was ist die erste Veränderung, das erste Anzeichen an dem du für dich oder in Kontakt mit anderen Menschen bemerkst, dass du einen Schritt nach vorne gemacht hast?“ Beantworte das für dich, bis du das Gefühl hast, eine gute Antwort gefunden zu haben. Und dann achte am nächsten Tag darauf, wo dieser erste Schritt, wann diese erste Veränderung eintritt. Dies hilft dir wirksam dabei aus einer problemorientierten Sichtweise in eine lösungsorientierte Betrachtung zu wechseln und dir somit zu ermöglichen deine Entwicklung auch in diesen kleinen Schritten zu erkennen. Doch damit nicht genug, denn das ist erst ein guter Anfang! Der Wunderfokus (von mir ) Selbst die minimal kleinen Wachstumsschritte zu erkennen, ist ein guter Schritt. Im Rahmen unseres Jahrescoachings habe ich bei vielen Teilnehmern jedoch festgestellt, dass das nicht ausreicht. Positive Entwicklung kann in ihrer Gesamtheit nämlich nur dann wahrgenommen werden, wenn deine gesamte Lebenssicht eine positivere wird. Denn unabhängig von dem Fortschreiten in ihrer Persönlichkeit nehme ich oft wahr, dass eine zu negative Sicht der Dinge über eine viel zu lange Zeit an den Leuten nagt. Eine der Grundannahmen des NLPs (Neurolinguistisches Programmieren) ist es, dass es oft bedeutsamer ist den Prozess der Wahrnehmung der Realität zu verändern, als den Inhalt. Klingt erst Mal komisch, aber wie viele Menschen, hast du schon erlebt die in ihrem Leben beruflichen Erfolg, ein schönes Auto, gutes/viel Geld, eine attraktive Frau haben und trotzdem kreuzunglücklich sind? Gut, zurück zum Thema! Wahrscheinlich wirst du nicht immer ganz bewusst daran denken können, dich auf die erfreulichen Verbesserungen zu konzentrieren. Denn viele Bewertungen und Deutungen nimmt dein Unterbewusstes direkt vor, wenn du nicht schnell genug bist. Wenn dem schon so ist, solltest du das aber lieber für dich nutzen, indem du deine Negativ-Denk-Bahnen im Kopf verkümmern lässt und die Positiven zu wunderschönen breiten vierspurigen Autobahnen ohne Geschwindigkeitsbegrenzung ausbaust. Aufgabe 1: Bastle dir dafür einige Gedächtnis-Stützen: Lege einen Zettel auf deinen Schreibtisch auf dem steht „Was ist dir positives in den letzten 5 Minuten passiert?“ Als PC-Hintergrund richtest du ein „Was hast du Geniales in den letzten 3 Stunden erlebt?“ In deinem Portemonnaie, auf deinem Smart-Phone, an der Decke über deinem Bett… Reflektiere darüber hinaus so oft du daran denkst, was gerade an deinem Tag positiv verläuft. Aufgabe 2: Schreibe in ein kleines Tagebuch vorm Schlafengehen 3 Dinge, die dir am vergangenen Tag gefallen haben. Wenn du dann munter am nächsten Morgen aufstehst, holst du dir deinen fröhlichen Start in den Tag, indem du dir jeden Morgen 3 Dinge aufschreibst, die dir an deinem Leben gefallen. Und glaube mir, du wirst dort mit Sicherheit ausreichend für die nächsten Jahre finden, wenn du deinen Fokus erst mal in diese Richtung bewegst! Und wenn wir schon beim Tagebuch schreiben sind und du dir noch einen weiteren Fleißstern verdienen möchtest, kannst du diese Aufgabe doch gleich ausbauen. Dein Reflektionstagebuch: Richtig interessant und offensichtlich wird deine Entwicklung zum einen natürlich durch deine Aktionen und zum anderen aber vor allem dadurch, dass du dir gegen Ende jeden Tages 5-10 Minuten Zeit nimmst und den ganzen Tag bezüglich deiner Entwicklungsgebiete Revue passieren lässt. Dabei wirst du positive Situationen entdecken, die dir auf den ersten Blick gar nicht aufgefallen sind. Und noch viel besser: Du erschaffst hier die Biografie deiner Entwicklung, denn wenn du nach 2 Monaten deine Einträge liest und vergleichst, wo du jetzt stehst und wo du damals standest, dann kann in dir ein Glücksgefühl entstehen, dass noch stärker sein kann als ein Kompliment von außen. Viel Erfolg, Pascal „Xatrix“ Levin PS und wichtig: Natürlich musst du auch Zeit und Mühe in deine Entwicklung investieren, damit du etwas wahrnehmen kannst. Diese Werkzeuge hier sind als Wegbereiter deiner Entwicklung konzipiert, können sie selbstverständlich aber nicht ersetzen.
  14. Hallo Freund der gepflegten und wirksamen Entwicklung, ich lasse die Katze direkt am Anfang aus dem Sack: Egal ob du - in deiner Persönlichkeitsentwicklung so viel Gas geben möchtest, dass du einen grundlegenden, nachhaltigen Wandel in dir vollziehen willst - deine Flirtfähigkeiten auf ein neues, ungeahntes Level heben möchtest - dein dir erträumtes Leben Tag für Tag in die Realität überführen willst, um es in einiger Zeit voll genießen zu können sind dieser Text und die folgenden mit das Wichtigste, was du je dazu lesen wirst. Das ist ein hoher Anspruch, aber dafür werde ich alles geben. Ich lasse hier eine wahnsinnig große und tiefgehende Ressourcensammlung entstehen, die wenn du dich an die Tipps und Aufgaben konsequent hältst, bei dir den Unterschied machen werden. Den Unterschied zwischen jenen Menschen, die seit Jahren in ihrer Entwicklung unterwegs sind, aber stets stagnieren oder nur sehr mühsam vorankommen und jenen, die natürlich nach Fleiß und einiger Zeitinvestition wirklich ihre Ziele dauerhaft erreichen. Meine Motivation Eine meiner Motivationen ist die, dass ich über die Jahre meiner eigenen Entwicklung viele Menschen habe kommen und gehen sehen. Nun ist es leider nicht so, dass jene, die gegangen sind, dies taten, weil sie sich ihren Erfolg geholt haben. Die meisten haben ihr Fortkommen an den Nagel gehängt, um sporadisch und nur mit Mini-Fortschritten zurückzukehren, ihr Comeback erst nach Jahren und dementsprechend viel verschenkter Zeit zu machen oder ein für alle Mal zu dem Entschluss zu kommen, sich mit ihrem Leben und ihren Problemen so abzufinden wie es ist. Ich bin der festen Überzeugung, dass jeder und auch du, nicht nur das Leben verdient hast, das du willst, sondern es auch genau in diesem Leben realisieren kannst – du musst nicht erst auf ein nächstes Leben mit besserer Ausgangslage warten! Um dir dabei mit diesen Texten unter die Arme zu greifen, ziehe ich folgende Ressourcen mit ein: - Die Tausende Artikel, Texte, Bücher, Audio-CDs, DVDs und Workshops, die ich selbst gelesen, gehört und besucht habe - Die unzähligen Männer, die ich gecoacht habe und ihre Erfahrungen und meine Tipps, wie sie am Ball bleiben - Die letzten 2 Jahre unseres Jahrescoachings, in denen wir als Coaches 20 Menschen durchgängig durch das Jahr und durch ihre Entwicklung mit allen Höhen und Tiefen geführt habe - Das Fortkommen vieler anderer Coaches, die ich seit Jahren kenne und natürlich meine eigene Entwicklung, da ich schlimmer an mir herumgeforscht habe als am letzten Labor-Meerschweinchen. Viele der nun folgenden Tipps haben wir bisher nur im Rahmen unserer Workshops und Coachings an unsere Teilnehmer ausgegeben. Ich bin aber ein Mensch, der das Bedürfnis hat anderen Gutes zu tun und denke mir, dass nach dieser langen „Testphase“ all dieser Entwicklungsschienen es nun an der Zeit ist, jedem seine bestmöglich und schnellstmöglich verlaufende Entwicklung zu ermöglichen und vor allem: DASS jeder auch wirklich an seinem individuellen Ziel ankommt. Die Wachstumsimpulse, welche meine folgenden Artikel dabei setzen sind nicht chronologisch zu verstehen, sondern ergeben in ihrer Gesamtheit deinen Entwicklungsleitfaden, bei dem du bemerken wirst, wie sich viele Teile auf ganz wundervolle Art und Weise für dich zu einem Ganzen zusammenfügen werden. Die Tücken des Schwarz-Weiß-Denkens Ja, das Schwarz-Weiß-Denken ist eines meiner Lieblingsthemen, denn ich erkenne es bei fast jedem männlichen Coachee zu genüge. Als Mann stehen wir noch viel fester in einer Welt, in der alles auf logische Gründe zurückgeführt wird und erklärbar sein muss. Ausgehend von diesem rational-forschenden Ansatz bilden wir unsere wahrgenommene Welt und versuchen Regeln abzuleiten, wie wir sie für uns besser machen können. Diese Regeln ähneln stark dem Binär-System, denn bewusst und unbewusst werden die sozialen Dynamiken, an denen wir so interessiert sind in 1 und 0 unterteilt. Nehmen wir ein Beispiel, dass jeder kennt: Viele Frauen sagen, dass sie eher auf Arschlöcher stehen als auf nette Kerle. Das ist eine Botschaft, die viele Typen Eins zu Eins in ihre Sprache übernehmen, ohne zu berücksichtigen, dass das Wort Arschloch in der weiblichen Sprache eine andere Bedeutung besitzt als in der männlichen. Das schwarz-weiß-Arschloch Immer wieder höre ich von Kerlen: Ja klar, sie wollen einen Typen, der sie schlecht behandelt, der ihnen nie etwas nettes gibt, der sie links liegen lässt und ihr kaum Beachtung schenkt und ihr in jeder Sekunde zeigt, wer die Hosen anhat. Ich schenke dir reinen Wein ein: Wenn du das auch gedacht hast oder so formuliert hättest, könntest du nicht weiter danebenliegen. Denn diese Aussage des typischen Kerls, der es satt hat, nett zu Frauen zu sein, enthält mehrere schwerwiegende Fehler. Wie ich schon in meinem Artikel „Wie normal ist dein Flirten“ genau erläutert habe ist diese Einstellung eine Reaktion darauf, dass es im „früheren“ Leben als netter, weicher und lieber Kerl mit den Frauen einfach nicht klappen wollte. Was ist die logische Schlussfolgerung? Genau das gegenteilige Verhalten muss her, weil das die eine Lösung ist. Dabei wird außer Acht gelassen, dass ein Mehr an Dominanz und Führung sowie das Nicht-Aufstellen einer Frau zur absoluten Nummer 1 deines Universums, dem du alles andere unterordnest und das ganze kombiniert mit mehr Selbstbewusstsein dein Erfolgsrezept wäre. Der zweite Fehler besteht darin, Worte sofort für bare Münze zu nehmen und sie nicht auf Basis der Landkarte unseres subjektiven Denkens und unserer individuellen Sprache umzuinterpretieren. Denn für eine Frau bedeutet „Arschloch“ vielmehr ein Typ, der nicht jedes Mal innerhalb einer Minute auf ihre SMS reagiert, nicht ständig bei ihr durchruft und versucht sie immer fester an sich zu binden und der auch mal einen Abend mit seinen Jungs ihr vorzieht. Drittens beruht die falsche Einstellung auf der irrigen Annahme des „Immer, ständig und überhaupt“, denn wie ich oben bereits angeschnitten habe, ist menschliches Verhalten nicht dadurch optimierbar, dass man die eine Verhaltensschublade geschlossen hält und sich nur noch und ausschließlich aus der anderen bedient. Mein Leitspruch dazu: „Too much of a good thing is a bad thing“ (frei übersetzt: Zu viel des Guten ist auch wieder schlecht). Diese 3 Fehler haben an dieser Stelle eine doppelte Bedeutung für dich: 1. Geben sie dir wertvollen Input für deinen Umgang und die Reflektion deines Umgangs mit Frauen 2. Dienen sie als perfekte und sehr plastisches Analogie für das mögliche Schwarz-Weiß-Denken- und -entscheiden innerhalb deiner Entwicklung, dem wir uns jetzt widmen. Denn dieses Schwarz-Weiß-Denken erlebe ich als wiederkehrendes Muster einer Entwicklungsbremse bei vielen Männern, die ihr Verhalten in einem bestimmten Punkt optimiert oder ein neues Verhalten erlernt haben. Nehmen wir an, ein Mann hat gelernt seine inneren Blockaden zu überwinden und eine Frau anzusprechen. Oder er hat sich die Fähigkeit angeeignet, in Konflikte gehen zu können und diese selbstbewusst für sich zu entscheiden. Möglicherweise hat er, was seine Schlagfertigkeit betrifft einige Kilo zugelegt. Beflügelt von diesem Erlebnis stürmt er raus in die „neue“ Welt, in seinen Alltag, den er von nun an ganz anders gestalten will. Er legt sich ins Zeug, wendet seine neue Handlungsweise zum ersten Mal an und erlebt sofort einen Erfolg und denkt sich „Wow, du kannst es! Du hast es geschafft!“ Zufrieden geht unser beispielhafter Entwicklungsaspirant heim und schläft später mit goldenen Träumen an seine so nah vor ihm liegende wundervolle Zukunft ein. Am nächsten Tag läuft ihm eine wunderschöne blonde Frau nach der Arbeit über den Weg, im Supermarkt drängelt sich ein Kerl dreist und ungefragt vor oder der Kollege, den er noch nie leiden konnte, donnert ihm einen fiesen Spruch an den Kopf. Und da steht der Typ mit seinem neu erlernten und durchaus verinnerlichten Verhalten und versagt, denn es gelingt ihm nicht sein neues Vorgehen auf die Kette zu bringen. Er will, steigert sich rein und steht als die Situation vorbei geht und er es nicht geschafft hat, vor einem Wald voller Fragen. Alles beginnt mit einer recht neutralen Frage im Stile von „Was war das?“. Weiteres Überlegen führt ihn aber tiefer hinab und er martert sich mit „Was wenn das wieder passiert und ich erneut nicht schaffe Handlung XY auszuführen?“. Der Teufelskreis wird perfekt, wenn er diese Selbstgeißelung fortführt und sich einredet „Du hast es wieder verlernt. Dein Erlebnis und dein Gelerntes waren nur ein kurzes Strohfeuer, aber in Wirklichkeit kann ich´s doch nicht.“ Und schneller als er bis 3 zählen kann, fühlt er sich aus seinem Hoch herausgerissen und ist wieder im Tal der Tränen angekommen mit dem Gefühl sich doch nicht verändert zu haben. Unterbrich den Teufelskreis, bevor er sich schließt Treibstoff für diese destruktiven Gedanken und den letzten vernichtenden Gedankenschluss ist die Männerdenke „Wenn ich es einmal kann, kann ich es in 100% der Fälle immer wiederholen“. Wenn man es so liest, hört sich das schon sehr unrealistisch an, aber trotzdem ist es die Erwartung so vieler Typen. Das ist wie beim Arschloch-Beispiel zu Eingang dieses Artikels: Man nimmt an, immer dominant sein zu müssen, ständig zu sagen, was Sache ist und ausschließlich die eigenen Bedürfnisse berücksichtigen zu sollen. Dabei sprechen so viele Gründe dagegen: Die eigene Tagesform, die zu hoch gesteckte Erwartungshaltung es jedes Mal schaffen zu müssen, den Fokus nur auf die perfekte Ausführung auszurichten und nicht Zwischenschritte auch als Erfolg zu werten und vieles mehr. Diese Gedankengänge streichst du nun und ersetzt sie durch förderliche Glaubenssätze für deine Entwicklung: 1. Glaubenssatz: Wenn ich etwas einmal kann, kann ich es wiederholen. Ein oder mehrere Versagen sind kein Beweis dafür, dass ich es verlernt habe, sondern zeigen mir auf, dass ich mich in den richtigen Zustand begeben muss, um mein gewünschtes Verhalten auszuführen. Das ist eine der definitiven Grundregeln meines Lebens. Etwas, das ich einmal konnte oder geschafft habe, kann ich immer wieder schaffen. Dafür muss es mir nur gelingen innerlich in einen ähnlichen Zustand zu gehen, wie damals als ich diese Handlung erfolgreich ausgeführt habe. Vielleicht warst du damals total überzeugt von dir, weil du bis in die Haarspitzen motiviert warst. Überprüfe für dich, ob du auch jetzt so motiviert bist und eigne dir Motivationstechniken an, um dich genau dort hin zu bringen. Möglicherweise hast du in deinem Kopf einen positiven Film produziert, der dich den Erfolgs-Ausgang deines Verhaltens vorerleben lies. Tue dies nun erneut. Aufgabe: Destilliere für dich genau heraus, wie du damals zu deiner Aktion gelangt bist und leite Maßnahmen für dich ab, wie du wieder in diesen Zustand gehen kannst. 2. Glaubenssatz: Ich bin total locker mit meiner Entscheidung, denn wenn es noch nicht klappen sollte, kann ich eine noch besser funktionierende Entscheidungs-Strategie ableiten. Es ist außerdem essentiell, dass du den Druck von deinen Schultern nimmst. Der ist nun schon vergleichsweise federleicht geworden, da du dich nach Schritt 1 nicht mehr der Spannung aussetzt „Wenn es jetzt nicht klappt, bin ich wieder raus.“ Lerne aber langfristig aus diesem Fehler und setze dich dem Druck „Jetzt muss es klappen“ auch nicht nach deinen Zustands-Optimierungen aus, da du durch ihn trotz der richtigen Motivation zu sehr anspannen und dich verspannen könntest. 3. Glaubenssatz: Ich akzeptiere den natürlichen Verlauf meiner Entwicklung. Ich will dir keinen behindernden Glaubenssatz einprogrammieren, aber an dieser Stelle ist mir der Realismus wichtiger. Wenn ich auf meinen Fortschritt blicke, nehme ich rückblickend wahr, dass er immer steile und schneller und immer mehr in die Höhe gegangen ist. Das ist meine Rückschau, bei der sich Ereignisse zu einer steigenden Gerade miteinander verbinden. Schaue ich dann aber genauer hin und dafür brauche ich noch nicht einmal eine Lupe, sehe ich, dass trotz allem Fortschritts auch immer wieder Plateaus und Absacker in meiner Entwicklung vorhanden sind. Wochen, in denen ich das Gefühl hatte keinen Schritt weiter nach vorne zu kommen, Tage an denen ich überhaupt nicht verstand, warum etwas auf Teufel komm raus nicht (mehr) funktionieren wollte. Mit der Zeit habe ich aber die Klarheit gewonnen, dass dieser Verlauf meines Fortschritts der natürliche Verlauf ist. Es kann nicht jeden Tag 10 Meter höher gehen, da mein Kopf Zeit benötigt, um das neue Wissen zu integrieren und mein Körper auch mal einige Tage braucht, um den Akku mal wieder aufzuladen, wodurch mir an manchen Tagen nicht ausreichend Energie für meine Handlungen zur Verfügung stand. Aus dieser Einsicht heraus, habe ich aufgehört gegen dieses zwischenzeitliche „Stagnieren“ anzukämpfen und daran zu verzweifeln, denn in Wirklichkeit ist es kein Stagnieren, sondern vielmehr ein natürliches Durchatmen bevor der nächste Sprung in deiner Entwicklung ansteht. Wichtig war an diesem Punkt für mich, dran zu bleiben und nicht komplett aufzugeben, denn dann kann der bald folgende Sprung nicht eintreten. Also nimm für dich mit, dass keine negativen Gefühle bei einem Stillstand oder negativen Einschnitten nötig sind, denn wenn du dabei bleibst, wird der nächste Entwicklungsschritt schon bald auf dich zu kommen. Abschluss: Nun ist dir das Schwarz-Weiß-Denken in deiner Entwicklung nicht nur bewusst geworden, sondern du hast auch anwendbare Glaubenssätze und Aufgaben an die Hand bekommen, um nicht im Entwicklungssumpf zu versinken, sondern mit einer realistischen Einstellung dein Boot auf Kurs zu halten. Führe nach dem Lesen dieses Textes eine gründliche Analyse durch, in welchen Punkten deiner Entwicklungsgebiete du momentan von diesem Denken behaftet bist und befreie dich davon. Viel Erfolg, Pascal „Xatrix“ Levin
  15. Vielleicht hast du es schon am eigenen Leib erfahren: Charisma ist keine konstante Eigenschaft. Sicher gibt es Menschen mit großer Ausstrahlung, bei denen sich jeder denkt: „Wow, hat der eine Anziehungskraft.“ Aber ich verrate dir hoffentlich kein Geheimnis, wenn ich dir sage, dass auch das Charisma dieses Menschen in gewisser Weise tagesformabhängig ist. Ich formuliere „in gewisser Weise“ aus einem ganz bestimmten Grund. Dieser Fokus erlaubt nämlich eine genauere Unterscheidung, die für deine Charisma-Praxis nötig ist. Und zwar gibt es wirklich jene Charismatiker, die ihr Strahlen abhängig von ihrer Tagesform ausbreiten, aber genau so gibt es jene, die das darunter liegende Geheimnis entdeckt haben. Nämlich, dass sie auch an Tagen, an denen sie erschöpft sind oder es ihnen eher mau geht, genauso vor Charisma sprühen können, wie an ihren Hochtagen. Diese Fähigkeit besitzen sie, wenn sie erstens wissen, dass für die Erzeugung von Ausstrahlung intensive Gefühle notwendig sind und zweitens in der Lage, sind diesen Emotionszustand zu kontrollieren und hochzufahren. Wie? Das geht wirklich, ich kann meine Gefühle selbst bestimmen? Oh ja, und ich bin mir sicher, dass du es bereits etliche Male gemacht hast. Vielleicht passiert es dir manchmal abends vor dem Einschlafen oder wenn du gemütlich mit ein paar Freunden beim Bierchen sitzt. Während du still und genießend das kühle Blonde in dich hineinschlürfst, erlebst du ganz spontan vor deinem inneren Auge einen Ausschnitt des letzten Urlaubs. Es ist abends, das Meer rauscht leicht und du blickst auf die Weite des Meeres hinaus und siehst, wie die Sonne langsam und glühend im Meer zu versinken scheint. Du atmest tief durch und genießt, mit deinen Füßen im noch warmen Sand vergraben und einem Cocktail in der rechten Hand, wie schön dein Urlaub doch ist. [to be continued…] Wahrscheinlich hast du dich beim Lesen dieser kurzen Urlaubserfahrung bereits dabei wieder gefunden, in diese Szenerie oder eine Erinnerung an eine schöne Urlaubsepisode von dir voll und ganz einzutauchen und dabei die guten Gefühle wahrgenommen, die unweigerlich in dir hochsteigen. Menschen mit einem positiven Lebensstil passiert das übrigens immer wieder. Ganz unbewusst kommen ihnen immer wieder die schönsten Erinnerungen hoch. Oder noch besser: Ich nehme die Passivität aus der Sprache, denn du hast gerade gelernt, dass du dir gute (und andere) Gefühle selbst machen kannst. Menschen, die gerne die Mundwinkel nach unten ziehen und denen das Leben mehr nach saurer Zitrone schmeckt, zeichnen sich übrigens dadurch aus, dass sie besonders „gerne“ und oft die nicht so schönen Ausschnitte ihres Daseins vor ihrem inneren Auge stattfinden lassen. Aufgabe 1: Klar wie Kloßbrühe - achte in deinem Alltag von nun an immer mal wieder ganz bewusst darauf, wann du positive Situationen wiedererlebst oder wann deine Tag(alb)träume eher durch negative Episoden geprägt sind. Nimmst du wahr, dass du dich immer wieder in dem schlechten Film deines Lebens wiederfindest, dann unterbreche das für den Moment, wechsle deine Haltung und picke dir ein positives Ereignis heraus. Wiederhole das mehr und mehr, damit dein Kopf immer mehr lernt, welche Ereignisse auf der Leinwand deines inneren Kinos laufen sollen. Hast du Probleme, an diese Aufgabe regelmäßig zu denken? Mach dir einen Knoten ins Taschentuch, leg dir einen Zettel mit der Aufschrift „POSITIV“ auf deinen Schreibtisch oder schreibe es als deinen Handy-Hintergrundfest. Film ist nicht gleich Film Diese Zwischenüberschrift offenbart mehr als du denkst. Denn positive Erlebnisse solltest du auch wirklich als Film erleben und nicht als Standbild. Diese Aspekte deiner positiven Erlebnisse sind weit wichtiger als du denkst, da eine kleine Veränderung in einer der Untereigenschaften das Gefühl im jetzigen Moment stark erhöhen können. Also probiere für dich aus (bei positiven Gefühlen): - Aus dem Bild einen Film zu machen - Das Ereignis aus deinen Augen noch mal zu erleben (anstatt dich im Film vom außen zu sehen) - Jeder vernünftige Film brauch einen Soundtrack. Nimm dir ein geiles Lied und stelle dir einfach vor, wie es dein Erlebnis im Hintergrund untermalt. - Deine Erinnerung ist deine Erinnerung und die kannst du dir so „rosa“ machen, wie du möchtest. Also drehe die Farben doch ruhig viel intensiver. Aufgabe 2: Schnappe dir 3-5 (gerne mehr, weil´s so schön ist) positive Ereignisse deiner Vergangenheit und fahre dein positives Gefühl, das bei ihrem Erleben entsteht hoch, indem du die Untereigenschaften des Bildes mit den gerade genannten Vorschlägen optimierst. Spüre, was sich für dich besser anfühlt und schau, ob du nicht auch den ein oder anderen kreativen Einfall hast, was deine Emotion noch mehr steigern kann. Gute Gefühle werden zu Charisma Ja, das werden gute Gefühle in der Tat. Mit der vorigen Aufgabe hast du ein Werkzeug in der Hand, um deinen Gefühlspegel zu positivieren. Wie wäre es denn, wenn du von nun an vor jeder Geschichte, die du erzählen möchtest und vor jedem wichtigem Gespräch oder Flirt, den du beginnst, ganz bewusst kurz vorher so einen schönen Film in dir laufen lässt, gute Emotionen in dir erzeugst und dann beginnst zu erzählen oder zu flirten. Ich möchte keine Ausrede hören à la: „Da hab ich doch vorher keine Zeit mir extra ein Ereignis auszusuchen und alle Eigenschaften davon auf positiv zu drehen…“ Denn die ist nicht angebracht. Bei Aufgabe 2 hast du mit Sicherheit gemerkt, dass es am Anfang noch ein wenig mehr Arbeit für dich war, die Filme zu optimieren, aber von mal zu mal ist es dir bestimmt ein wenig leichter gefallen. Das gleiche gilt für deine emotionale Vorbereitung. Je öfter du es übst, desto mehr geht es dir in Fleisch und Blut über und schon bald kannst du fast mit einem Fingerschnipsen dich in einen Zustand bringen, der genau der richtige für dich ist. Aufgabe 3 - Genau das richtige Gefühl: Das ist aber noch nicht alles, was du in diesem Artikel lernst. Denn jetzt setzt du noch einen oben drauf. Die emotionale Vorbereitung und dein Charisma haben nämlich eine 1 mit Sternchen verdient, wenn du noch einen letzten Kniff einbaust. Ich persönlich habe nämlich für jedes positive Gefühl, dass ich benötige - dazu zähle ich nicht nur mich „gut“ zu fühlen, sondern auch für Motivation, Entschlossenheit, Überzeugungskraft und Bühnenpräsenz ganz bestimmte Filme in mir, die ich in Situationen, die diese Emotionen erfordern, einfach aktiviere. Also: Überlege für dich, welche Emotionszustände du im Sinne des Charismas für dich alle gebrauchen kannst. Vielleicht Überzeugungskraft, wenn du deinen Chef von deiner nächsten Gehaltserhöhung überzeugen magst. Möglicherweise mit der schönen Kellnerin eher ein richtig gutes und fröhliches Gefühl, wenn du ihr ein Kompliment gibst. Ich sehe schon, du verstehst. Suche dann in deinem inneren nach Filmen, mit denen du in den jeweiligen Zustand gehen kannst. Und schon wird dein Charisma-Süppchen immer schmackhafter! Viel Erfolg, Pascal „Xatrix“ Levin
  16. Du bist dabei eine interessante Artikel-Reihe zu lesen - über ein Thema, von dem du vielleicht bisher gedacht hast, es sei angeboren und nicht trainierbar. Nach dieser offenen Beschreibung kann das natürlich alles sein, aber ich löse ohne großen Trommelwirbel auf: Es geht um Charisma, also jene gewinnende und anziehende Ausstrahlung, die dir im Umgang mit dem anderen Geschlecht, aber genau so im beruflichen Kontext und bei deinen Mitmenschen sehr viele Vorteile bringt. Es ist gleich, ob ich mich auf Barack Obama beziehe oder dich direkt frage, ob du in deinem Umfeld einen Menschen kennst, der seine Mitmenschen förmlich anzieht und diese gar nicht genug von ihm und seiner Gesellschaft bekommen können. Meine Aussage, von der ich ganz tief überzeugt bin: Auch du kannst die inneren und äußeren Mechanismen des Charismas auf eine Art und Weise lernen, dass genau du dieser gerade beschriebene Mensch werden kannst und zwar jeden Tag mehr und mehr. Wie das für dich funktionieren kann und welche Fähigkeiten dich zu dieser wundervollen Zukunft geleiten, erläutere ich dir in diesem und den folgenden Artikeln. Da Charisma jedoch etwas ist, das sich direkt in der Interaktion mit anderen Menschen auswirkt, darfst du jedoch nicht erwarten, dass dich allein das Lesen dieser Texte voranbringt. Wie du es schon von mir gewohnt bist, erwarten dich wirksame, ganz speziell auf das Charisma abgestimmte Aufgaben, deren Durchführung wichtig ist, wenn du für andere wahrnehmbar immer mehr „strahlen“ möchtest. Damit du noch mehr von der dafür nötigen Motivation in dich aufnimmst, fühlt es sich vielleicht gut für dich an, wenn du dich nun einfach eine Minute lang zurücklehnst und visualisierst, wie du in deiner Zukunft als charismatischer Mensch unterwegs bist. Stelle dir vor, wie du eine Bar betrittst, du dich langsam umschaust und schon jetzt wahrnehmen kannst, wie dich die ersten Leute (vor allem Frauen ) bemerkt haben. Du machst den nächsten Schritt und bewegst dich Richtung Bar, wo du mit einer unglaublich anziehenden Stimme dein Getränk bei der attraktiven Barkeeperin bestellst, die dich anlächelt. Ganz beiläufig sprichst du die Gruppe neben dir an, in der sich 4 Frauen und 2 Typen befinden. Nach einem kurzen Small-Talk-Einstieg bist du bereits voll drin, dein Charisma über dieser ganzen Gruppe erstrahlen zu lassen, denn du machst etwas, das du ganz wundervoll beherrschst: Du gibst eine Geschichte zum Besten und erzählst sie so spannend, dass die Gruppe an deinen Lippen hängt. Die Männer bewundern dich und die Frauen wollen mehr und mehr von deinen Geschichten hören. Während du weiterzählst spürst du in dir wieder jene Erkenntnis und denkst dir: „Wie toll ist es, dass ich nun genau das Charisma habe, das ich immer haben wollte.“ Und während dieser schöne Gedanke ausklingt, kannst du dich wieder voll auf das Lesen dieses Textes konzentrieren. Ich muss zugeben, ich war gerade eine fiese Sau. Du hast nämlich während des Lesens deiner vorgestellten Zukunft bereits die erste Aufgabe für mehr Charisma erfolgreich hinter dich gebracht. 1. Aufgabe: Was wäre, wenn du charismatisch wärest? Du hast dir nämlich vorgestellt, wie schön dein Abend in einer Bar sein kann, wenn du Charisma hast. Das interessante ist nun, dass kein Mensch dein Charisma-Level messen kann. Wie wäre es denn dann für dich in verschiedenen Kontexten einfach schon mal so zu tun, als wenn du eine große Ausstrahlung besäßest. Bewege dich selbstbewusst, fange an Geschichten zum Besten zu geben, achte auf die Melodie deiner Stimme beim Sprechen und halte diese positive Vorstellung von dir. Benutze diesen „Was wenn…“-Rahmen aus dem Modell des NLP (Neurolinguistisches Programmieren) nun, um dir jeden Tag eine neue Situation zu suchen, in der du so tust, als wärest du bereits schon jetzt das Charisma-Wunder schlechthin und schaue, wie sich das entsprechende Verhalten nach und nach in deinen Lebensalltag integrieren wird. Nun ist es Zeit für einen weiteren Baustein deines Charismas. Vielleicht hast du wahrgenommen, dass du Momente hast, wo du einen Vortrag, ein Gespräch oder einen Flirt charismatischer führst und es andere Momente gibt, in denen du total nervös bist, du nicht weißt was du sagen sollst oder du das was du gerade tust, so schnell wie möglich beenden willst. Dein interner Dialog Wenn ich dich nun bitte, genauer zu reflektieren, würden dir bestimmt viele Gründe einfallen, warum das so ist. Aber lass uns die Arbeit etwas verkürzen, indem ich dir einen der gewichtigsten Faktoren nenne, der zu dem gerade beschriebenen Unterschiedsphänomen führt: Die Stimme in deinem Kopf. Vielleicht hast du mitbekommen, dass wenn du eine Aufgabe oder Herausforderung egal welcher Art du vor dir hast, dein Kopf dir schon sagt, was du als Ergebnis zu erwarten hast. Manchmal kann seine Botschaft eine treibende, motivierende Kraft sein, aber viel zu oft hindert diese innere Stimme dich daran Erfolg zu haben und gaukelt dir unschöne Ergebnisse oder richtig heftige Worse-Case-Szenarien vor. So geschieht es zum Beispiel immer wieder, dass Männer sich auf ein Date freuen, aber kurz bevor der Rendezvous-Termin ist, fragen sie sich: Was wenn mir gar nicht einfällt, was ich sagen soll? Was wenn sie das was ich sage überhaupt nicht interessant findet und Pausen entstehen - oder sie einfach geht? Das sind natürlich nicht gerade Gedanken, die dein Charisma unterstützen. Im Gegenteil, wenn du solche Gedanken denkst, versetzt du dich in einen sehr ressourcenarmen Zustand. Das, was ich als internen Dialog bezeichne, ist das, woran wir als zweites arbeiten. Du hast im Grunde zwei Wege, was du mit deinem internen Dialog anstellen kannst. Du kannst seine Tonalität und seinen Klang so verstellen, dass die Botschaft für dich eher lächerlich klingt und du sie nicht mehr für bare Münze nimmst oder du kannst seinen Inhalt von einer negativen Botschaft in eine positive umändern. Ich gebe dir nun Tipps für beide Möglichkeiten. Aufgabe 2: Ändere die Tonlage deines inneren Dialogs Dieser Tipp wird dir nicht nur mehr Charisma bescheren, sondern hilft dir zusätzlich bei vielen anderen Entscheidungen, dich sicherer und selbstbewusster zu fühlen und dir nicht zu suggerieren, dass ein Misserfolg das wahrscheinlichste Ergebnis ist. Stell dir vor, wie wirkungsvoll negativ dein interner Dialog noch ist, wenn du ihm einen „schwülän“ Klang gibst. Höre zu wie er dir ganz nasal sagt: „Äh Liiiebes, das wird absolut nichts mit deinem Date, die Frau stäht doch gaar nicht auf dich.“ Oder wenn das nicht so deins ist, dann verleihe ihm einen ganz schrill-hohen Mickey Mouse-Klang. Mach das genau jetzt. Pick dir eine Situation heraus, wo dein Kopf eigentlich sagt „Nein, du kannst doch nicht“ und dann verändere ganz bewusst den Klang dieser inneren Stimme. Schau, was das mit dir macht. Wenn das schon ganz gut für dich geklappt hat, kannst du noch einen oben drauf setzen. Diesmal sollte der Klang deines internen Dialogs kräftig, charismatisch und selbstbewusst sein, denn du redest dir nun positive Botschaften ein. Nimm dir jetzt am besten Papier und Stift und schreibe dir positive Suggestionen auf, die du dir im Kopf immer wieder in bestimmten Situationen sagen möchtest, um deine Ausstrahlung zu vergrößern. Wie wäre es zum Beispiel mit: „Du hast ein wahnsinnig anziehendes und beeindruckendes Charisma.“ „Im Flirt mit einer Frau fühlst du dich pudelwohl und genießt jede Sekunde.“ „Wenn du einer Gruppe etwas erzählst, bereitest du Geschichten so auf, dass sie immer mehr von dir hören wollen.“ Deiner Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt! Abschluss Beobachte dann für dich in der Praxis, was du mit dem „Was wäre wenn…“-Rahmen und der Veränderung des internen Dialogs bereits alles erreichen kannst. Als zusätzliche Aufgabe ist es noch lohnenswert, dir bewusst zu werden, warum du mehr Charisma verdient hast. Denn das ist vielen Männern gar nicht so bewusst. Stell dir vor, du stehst vor einem Gericht und musst dort deine Verteidigungsrede halten, warum es DEIN RECHT ist mehr und mehr Ausstrahlung zu bekommen. Viel Erfolg, Pascal „Xatrix“ Levin
  17. Hi, heute habe ich ein ganz schmackhaftes BonBon für dich: Vor einigen Wochen traf ich mich mit Dennis von Natural Forces und er quetschte mich mit seinen Fragen zu den Themen Flirten, Charisma, Männlichkeit und weiteren Erfolgsstrategien aus. Aus dem ganzen ist ein rund 40-minütiges popcorn-taugliches Video geworden, das ich dir hier kostenlos einstelle. Wer also mich beim Weizenbier-Trinken sehen möchte oder mal etwas von mir hören anstatt nur lesen möchte, für den sind folgende Videos genau das richtige: Teil 1: (1) Interview mit Pascal "Xatrix" Levin - YouTube Teil 2: (2) Interview mit Pascal "Xatrix" Levin - YouTube Teil 3: (3) Interview mit Pascal "Xatrix" Levin - YouTube Viel Spaß beim Schauen, Pascal "Xatrix" Levin
  18. Heute bin ich etwas außerhalb des Zeitpunkts, an dem du normalerweise Neues von mir zu lesen bekommst. Der Grund für die Ausnahme ist, dass ich ein tolles Angebot für dich habe! Ich habe in Kooperation mit dem NLP-Trainer Chris Mulzer einen ganz besonderen Deal für dich aufgetan, den ich dir wärmstens empfehle – vor allem, weil ich beim Chris in meiner NLP-Ausbildung selbst sehr viel für meine eigene Persönlichkeitsenwicklung und mein Leben gelernt und mitgenommen habe. Dieser Deal ist etwas für dich, wenn du die folgenden Fragen “attraktiv” findest. Möchtest du deine Kommunikationsmuster schärfen und lernen gewinnend mit Fremden, Kollegen und Freunden zu kommunizieren? Sind Wege für mehr Erfolg im Beruf oder Verkauf interessant für dich? Wünschst du dir zu erfahren, wie du deine gesteckten Ziele leichter und motivierter erreichen kannst? Willst du jene Ressourcen finden, mit denen du dein Leben positiver gestalten kannst? Ist es für dich an der Zeit, deine Grenzen zu durchbrechen? Kurz gesagt: Wäre eine 10-tägige Grundausbildung in einem der meistgefragten Persönlichkeitsentwicklungsmodelle – dem NLP – und das für NUR 350€ etwas, was dir schmecken könnte? Wenn deine Antwort „Ja“ ist: Super! Denn ich pack noch eins oben drauf. Ich biete dir zusätzlich mit einem anderen Hypnose-Coach gratis einen intensiven Charisma-Workshop an einem Abend nach deinem NLP-Ausbildungstag. Dort lernst du: - Die Ressourcen zu finden, mit denen du dich auf “Knopfdruck” in einen charismatischen Zustand versetzt - Wie du deine Blockaden auflöst, die dich momentan noch an der Entfaltung deines Charismas hindern - Einen aktiven Erzählstil, durch den deine Mitmenschen an deinen Lippen kleben, wenn du eine Geschichte zum besten gibst - Jene 4 Kniffe in deiner Stimme, mit denen du sie unglaublich ”sexy” machst - Wie du dein Charisma authentisch und kongruent ausstrahlst - Deine neu gewonnenen NLP-Fähigkeiten zum selbstständigen Ausbau und zur Intensivierung deiner Ausstrahlung zu nutzen Datum und Ort Aber zurück zum NLP: Chris Mulzer – einer der besten NLP-Trainer Deutschlands, der 15 Jahre lang mit Richard Bandler (einer der Gründer des NLPs) zusammengearbeitet hat- lehrt dich in dieser tollen 10-tägigen Veranstaltung vom Freitag, den 19.08.2011 bis Sonntag, den 28.08 August in Berlin das Wissen und die Fähigkeiten, die dich zum NLP-Practitioner machen. Eine detaillierte Kursbeschreibung, was du dabei alles lernst, findest du hier (Infos zur Anmeldung für den Deal findest du weiter unten). Ich habe dieses Event bereits 2008 bereits während meiner Master-Ausbildung begleitet und weil ich´s so genial fand, bin ich dieses Mal wieder dabei. Was andere Teilnehmer über den NLP-Practitioner sagen Aber wenn du neben dem geschriebenen Wort noch harte Fakten für deine Teilnahme möchtest, kannst du dir [ame=http://www.youtube.com/watch?v=Pkm8pNUuvKc]hier[/ame] ein Video anschauen, was Teilnehmer über den NLP-Practitioner sagen. Anmeldung für die NLP-Ausbildung + Charisma-Workshop Schreib mir einfach eine E-Mail an authentic.charisma@yahoo.de . Ich habe 10 Plätze für diesen Deal frei. Wenn du Fragen hast, beantworte ich dir diese gerne unter derselben Adresse. Liebe Grüße, Pascal „Xatrix“ Levin PS . Ein persönliches Video von Chris Mulzer, indem er dir erklärt, wie NLP funktioniert, kannst du dir hier anschauen: http://www.nlpdeutschland.com/was-ist-nlp-einfuehrung.html PS 2. Master-Interessenten aufgepasst: Möchtest du noch intensiver durchstarten? Ich kann noch einem Master-Interessenten ein Angebot mit einem Gruppenrabatt machen. Mail dafür: auch authentic.charisma@yahoo.de . Mehr Informationen zum Master findest du hier.
  19. Klar, mit Frauen besser zu werden ist dein „Ziel“, sonst würdest du dir gar nicht die Zeit nehmen, diesen Text zu lesen. Aber Ziel ist nicht gleich Ziel! Denn die bloße Vorstellung bringt dich noch lange nicht zum Ziel! Viel zu oft bleibt das nötige Verhalten zur Zielerreichung lediglich ein Wunsch. Es ist vergleichbar mit den Neujahrszielen, die sich fast jeder Mensch setzt. „Ich höre mit dem Rauchen auf.“ „Ich mache mehr Sport.“ „Ich möchte mehr Erfolg bei Frauen haben.“ Hand aufs Herz, wie viele von diesen Neujahrsvorsätzen hast du konsequent und !nachhaltig! jemals umgesetzt? Das Gute daran: Erstens bist du nicht der Einzige, dem es so ergeht und zweitens kann dir geholfen werden. Wie genau, zeige ich dir jetzt. Bis in die Haarspitzen motiviert sein durch richtige Zielsetzung Essentiell sind richtig gut formulierte Ziele, die dir dabei helfen, deine Motivation zu steigern und langfristig zu konservieren. Damit ein Ziel seine volle Motivationswirkung entfalten kann, solltest du jedes deiner Ziele nach dem SMART-Prinzip aufstellen. Dabei stehen die Buchstaben aus SMART für: - S für spezifisch: Ansprechen sollte für dich nicht gleichbedeutend mit einem „Hi“ sein, dass du einem netten Mädel in der Uni gegenüber äußerst. Spezifisch meint, dich auf das wirkliche „Ansprechen“ zu beziehen, das daraus besteht, dass du ein Gespräch zu einer unbekannten Frau eröffnest, anstatt sie nur einsilbig zu begrüßen. - M für messbar Ein Beispiel: Anstatt „Ich spreche Frauen ab jetzt an.“, formulierst du „Ich spreche 3 Frauen an.“ Damit bist du nicht vage, sondern spezifisch, da du dir eine feste Zahl vornimmst. Außerdem kannst du anschließend schauen, ob du dein Ziel erreicht hast, denn es ist leicht für jeden messbar, ob er 3 Frauen angesprochen hat oder nicht. - A für anspruchsvoll: Lege dir die Latte für deine Ziele nicht zu niedrig. Ein Ziel sollte dich auch fordern, da das dir erst überhaupt einen Fähigkeitszuwachs ermöglicht. „Ich schaue diese Woche 3 Frauen in den Auschnitt.“ ist also kein gutes Ziel, auch wenn es ganz anregend sein kann. - R für realistisch: Ja, Ziele sollten anspruchsvoll sein, aber auch nicht aus einem anderen Universum kommen. „Ich spreche 3 Frauen an und jede von ihnen küsst mich.“ Wenn das so wäre, wäre es natürlich schön, aber ein zu überzogenes Ziel kann auch sehr schnell demotivieren und damit nach hinten losgehen. - T für terminiert: Für jedes Ziel solltest du dir eine Deadline setzen, damit du dein Ziel nicht bis zum Sankt-Nimmerleins-Tag, an dem du alt und schrumplig bist, aufhebst. Daraus folgt für dich: „Ich spreche bis zum XX.XX.2011 3 Frauen an.“ Das Aufstellen deiner Ziele nach dem SMART-Prinzip ist, wie du sehen kannst, auch eine gute Möglichkeit, das Ziel „deine Flirtfähigkeiten kräftig aufzupolieren“ in sinnvolle Unterschritte zu unterteilen. Aufgaben: - Suche dir drei Ziele, die du umsetzen möchtest. Wähle ein kurzfristiges Ziel (1-3 Wochen), ein mittelfristiges Ziel (1-3 Monate) und ein langfristiges Ziel ( > 3 Monate) und stelle diese nach dem SMART-Prinzip auf. - Fixiere die Ziele schriftlich und hänge sie gut sichtbar an einem Platz in deiner Wohnung/Zimmer auf. Trage eine zweite, klein gedruckte Version am besten immer bei dir (z.B. im Portemonnaie) - Lege ein Ist-Soll-Tagebuch an. Dort protokollierst du deinen Fortschritt und kannst schauen, wie viel von dem Soll-Zustand bereits erreicht hast und ob du auf einem guten Weg bist. Wenn das nicht der Fall ist, musst du intervenieren. - Ergänze diese rationale Herangehensweise mit positiven Emotionen. Belohne dich dafür, wenn du auf einem guten Weg bist. Stelle dir deine positive Zukunft detailliert vor und freue dich über ihr baldiges Eintreten. Nutze diese Technik auch, wenn es nicht so rund läuft. - Wenn eines der Ziele für dich nicht näher kommt, benutze meine vor einigen Wochen vorgestellte Kräftefeld-Analyse, um zu ermitteln, was dich hindert und was dich mehr motivieren kann. Viel Erfolg, Pascal „Xatrix“ Levin
  20. habe gerade erst letzte woche von teilnehmern des nlp practitioner in wien vom thema pick up erfahren. ausbildung gemacht habe ich bei jemandem gemacht, für den ich keine Werbung machen darf (EDIT by MOD). echt sau geile trainer, die anscheinend auch schon klientel aus dem pick up betreut haben oder zumindest wissen, wie man frauen rumkriegt - ich glaube sowieso, dass es wichtig ist überhaupt mal mit sich selber klarzukommen als nur auf hau drauf manier frauen anzulabern... btw, ein video dazu gibts auch schon (ebenfalls entfernt by Mod) wer erkennt mich? *g auf jeden fall wollte ich euch fragen, wo sich leute treffen in wien die nlp & pick up erfahrung haben? würde das gerne kombinieren! live your dreams! - *DeSanto Edit by Mod: Ohne Werberecht bitte keine links oder Lobpreisungen unbekannter Anbieter!
  21. hi, bevor ich meine eigentliche frage stelle erklär ich erstmal meine situation. ich bin 22, student und mehr oder weniger mit meiner freundin glücklich zusammen. wir wohnen auch schon zusammen und in unserer beziehung klappt das meiste eigentlich ganz gut. auf die kommunitie bin ich gestoßen nachdem ich das Buch "Die Perfekte Masche" von Neil Strauss gelesen habe. Ich bin nicht in dieser Communitie um frauen aufzureißen sondern weil ich hoffe hier ein paar lösungen für meine probleme zu finden. hab in dem Buch von NLP gelesen. wie Ross Jeffries die bedienung mittels NLP anbaggert. meine frage ist jetzt. durch NLP kann man positive gefühle/emotionen hervorrufen bzw. intensivieren oder zu speichern. wenn ich das richtig verstanden habe kann man die gefühle mit einer person, einem gegenstand oder einer geste in verbindung bringen so dass diese gefühle beim gedanken an diese dinge wiederkehren. mein problem bzw. meine frage ist jetzt ob es möglich ist negative gefühle in dem sinne loszuwerden?! im buch hat Ross Jeffries die gefühle mit einem päckchen zucker in verbindung gebracht und ihr das päckchen zucker mitgegeben (bitte korrigiert mich wenn ich jetzt was verwechsel) ist es da nicht vieleicht sogar möglich so etwas zu machen und dann den gegenstand welcher mit den negativen gefühlen/emotionen in verbindung gebracht wird wegzuwerfen oder zu verbrennen um diese loszuwerden oder zumindest abzuschwächen? meine Freundin ist als kind misshandelt worden, ist ein scheidungskind und ihr letzter Freund (welcher nach ihren angaben ihre große liebe war) hat sie einfach so ohne begründung und vorwarnung verlassen. sie wurde außerdem von allen ihren exfreunden wie dreck behandelt:| (von dem letzten am schlimmsten was es für mich am schwierigsten macht mit der situation umzugehen dass sie ihn mehr geliebt hat als mich jetzt aber er sie wie scheiße behandelt hat:[) ist es also auf diese weiße ebenso möglich negative gefühle und emotionen loszuwerden oder funktioniert das nur bei positiven um diese zu wecken? mein problem ist dass immer wenn sie an dieses arschloch erinnert wird und wie sehr er ihr wehgetan hat hat sie keine lust auf sex...bei uns liegt die ganze sache auch so schon auf minimum gestellt...(2 mal die woche is die regel) am anfang bevor wir eine richtige beziehung gestartet haben erzählte sie mir ständig dass sie oft 5-7 mal mit ihren freunden am tag sex hatte und dass sie für ihre begriffe schon sexsüchtig war. und dann erzählt sie mir dass ihr letzter ex, ein paar tage bevor er schluss gemacht hat, sagte dass mehr in eine beziehung gehört als sex und aus genau dem grund hält sie alles auf minimum...ich hab so nen hass auf den typen und würde gern seine adresse rausfinden um ihn ins krankenhaus zu prügeln aber ich weiß dass es das nicht bringt und dass es nichts ändern würde. ich möchte dass sie mit sich selbst ins reine kommt auch wenn das durch NLP vieleicht nur getrickst ist. wenn es funktioniert geh ich das risiko ein:( mfg und lg Tolaron
  22. "Die Erfahrung ist und bleibt der beste Trainer." Habe mir unser Forum hier innerhalb der letzten Wochen sehr genau angeschaut und wirklich gute Leute entdeckt, die die richtige Einstellung vertreten. Durfte mein Wissen durch einige Tipps von euch verbessern und möchte mich mit diesem Bericht über mein letztes Clubgame bei euch bedanken! Wünsche Euch allen, dass ihr den ein oder anderen Tipp aus meinem Clubgame mitnehmen könnt und damit Euren eigenen Stil genauso erweitert wie ich es durch euch tun konnte. Vielen Dank ersteinmal für die Professionalität der Admins!!! Weiter so!!! Für Kommentare und Zusatztipps bin ich natürlich immer offen und freue mich über einen super Erfahrungsaustausch! Eine Hand wäscht die Andere ;-) ----------------------------------------------------------------- Besondere Situationen erfordern besondere Aktionen Stell dir vor, du willst die PU Tricks an die Seite legen und dich auf ein anderes Thema konzentrieren doch dann passiert etwas, dass alle deine Skills innerhalb von 2 Stunden fordert. Willkommen in meinem Samstagabend. Es sollte ein ganz normaler Samstag im Club werden. Doch plötzlich passierte etwas, dass mir die Augen verdrehte und alles von mir abverlangte. Schon auf dem Weg in den Club klingelte mein Handy, es war eine Sms von einem Mädchen, dass mich dort treffen wollte und fragte, wo ich denn bliebe. Ich freute mich innerlich, da ich damit schon gar nicht mehr gerechnet habe, als wir vor ca. 1 ½ Wochen unsere Handynummern austauschten. Im Club angekommen ging ich zuerst meine übliche „Alpharunde“ und begrüßte Barpersonal, die Gardrobenmädchen und stellte mich lächelnd direkt mit einem wichtigen Blick hinter die Dj´s. Dort kamen praktischer Weise gleich einige 8er Mädchen vorbei, die Eine nach der Anderen ausschweifend begrüßten. Perfekt, das Platzhirschprogramm war wie immer für alle etabliert. Auf zu neuen Taten, mein Handy vibrierte und eine 2. Sms erreichte mich in der geschrieben stand. „Bin hier, finde mich!“. Mein Lächeln wurde in dieser Sekunde sofort um 2 Punkte intensiver, doch moment…jetzt nicht sofort losstürmen und anfangen wild hin und her zu suchen! Locker setzte ich mich neben eine alte Bekannte und ließ mich von der Flamme selbst finden. Als sie mich sah, blieb ich sitzen und führte mein Gespräch vorerst noch zu Ende. Dann Stand ich auf, drückte sie fest an mich und schaute ihr tief in die Augen. Leider wanderte ihr Blick danach direkt auf ihre Freundin, die von der Körpersprache die Blockade in Person und Abneigung pur ausstrahlte, ich kannte dieses Gesicht, von meiner Ex wenn sie ihre Tage hatte also sagte ich kurz hallo und tat das was sich schon damals bewährt hatte, ignorieren und weitermachen. Nach einer halben Stunde entschuldigte sich meine Sms-Schreiberin und verließ von dem Negativhormon angeführt den Club. Erst fand ich es schade, doch dann suchte ich mir ein Sofa auf dem sich zwei Mädchen breit machten. Für solche Situationen brauchte ich keinen Opener, da war Natural angesagt. „So, ihr rückt jetzt mal nen Stück, Papa wird sich jetzt hier hin setzten!“. Ich wunderte mich immer wieder, dass es funktionierte, dass solche Befehle ohne Widerworte von unbekannten Mädchen ausgeführt wurden. Sie lächelten mich an und machten schön Platz. Kaum saß ich da und schaute entspannt in die Runde fielen mir 2 Mädchen auf, die sich zusammen auf einem kleinen Sessel arangierten. Da wurde nicht gezögert. „Hier ist noch Platz, kommt zu mir.“ Sie lächelten und setzten sich direkt neben mich. Ich fing an mich mit dem Mädchen zu meiner Linken zu unterhalten und schon nach den ersten Sekunden häuften sich die II´s. Als ihre Freundin sich entschuldigte weil sie Tanzen gehen wollte sagte ich zu dem Mädchen direkt neben mir, sie solle ruhig mitgehen, da ich sowieso gleich weiter muss. Sie sah mich an und sagte ihrer Freundin, dass sie bei mir bleibt. Alles klar, der Fisch war so gut wie geputzt. Ich schlug beim Reden meinen Arm um sie und ließ sie den 7er Test bestehen. Die erste Reaktion war in der Regel immer die Selbe, „ohhh irgendwie machst du mir Angst“. Die AIDA-Kurve (Attention-Interest-Desire-Action) hatte den Punkt Interest erreicht und gab mir die Möglichkeit sie über ein Paar offene Fragen reden zu lassen. Als sie dabei war, fiel mir auf, dass sie auch ein Kaugummi im Mund hatte und holte 2 frische Kaugummis aus meiner Tasche. Ich sah sie an und hielt ihr einen Aschenbecher vor die Nase. „Hier Kaugummi wegspucken!“ Befehl befolgt. Ich hielt ihr die beiden neuen Kaugummis vors Gesicht und als sie danach griff zog ich sie weg und sagte, „hey da ist aber Jemand echt gierig.“ Dann steckte ich zuerst mir und dann ihr ganz langsam das Kaugummi in den Mund wobei ich meinen Finger sehr langsam wegbewegte, sodass ihre Lippen ihn wie beim Saugen kurz umschließen mussten. Jetzt war es Zeit für einen Umzug in einen ruhigeren Bereich. Ich sagte: „Komm wir gehen nach Draußen ein wenig frische Luft schnappen.“ Sie sagte, dass sie ihrer Freundin auf der Tanzfläche bescheid sagen möchte bevor sie kommt. Ich nickte wohlwollend gab ihr gefolgt von einem kurzen Blick mein Handy in die Hand und sagte: „Alles klar, wir sehen uns in 5 Minuten Draußen am Zelt.“ Sie sah mich verblüfft an, ich drehte mich weg und ließ sie sitzen. Pünktlich kam sie mit einem Lächeln zum Zelt und gab mir schön brav mein Handy wieder. „Du kannst mir doch nicht einfach dein Handy geben und weg gehen!“ sagte sie. Wieder lächelte ich und sagte: „Ich weiß das du nen gutes Herz hast und ich dir vertrauen kann!“. Sie lächelte, nahm mich in den Arm und drückte mich. Was für ein II. Draußen angekommen stellten wir uns an einen Heaterpilz, ich nahm ihre Hände und restimmulierte in ihr ein Paar gute Erinnerungen, die Gefühle von Liebe in ihr weckten. Zack schon hatte ich erfolgreich ein Paar starke Anker gesetzt, die für sie mit mir verbunden waren. Ich bemerkte, dass ich mit dem Rücken zum Lokationinneren stand und sie an mir vorbei auf 2 Jungs schaute, die mir schon beim ankommen im Draußen aufgefallen waren. Also fasste ich ihr auf den Kopf um zu fühlen ob ihre Haare schon vom Heater über uns warm geworden waren. Ich sagte: „Dich nehm ich erstmal aus dem Feuer, deine Haare sind ja schon am glühen.“ Dabei drehte ich sie mit dem Rücken zum Lokationinneren, sodass sie nur noch mich sah und ich den vollen überblick auf die Leute hatte. Dann passierte etwas, womit ich nicht gerechnet hatte. Einer der Jungs die mir aufgefallen waren kam zu uns lobte mich vor ihr und brachte direkt einen Opener. Dann kam ein zweiter (sein Wing) aus dem Hintergrund, nahm ihre Hand und drehte sie zu sich. Sofort erkannte ich die die Situation, lächelte den ersten Jungen an und sagte mit einem Augenzwinkern, er soll sich so schnell es geht eine Zahl zwischen 1 und 10 denken. Er sagte von sich aus 7 und meinte „wow, dann will ich dir in dein Set besser nicht reinquatschen!“. Wir gaben uns freundschaftlich die Hand und sahen, dass sein Wing schon stark im Begriff war meine Kleine an der Hand zu streicheln. Ich drehte mich zu den Beiden hin und sagte: „Hey find ich cool von dir, dass du meine Freundin gut unterhalten hast.“ Dabei fasste ich sie an den Schultern drehte sie in meine Richtung und ging ein Paar langsame Schritte von ihr weg. Sie folgte und gleichzeitig klärte der andere PUA hinter ihrem Rücken seinen Wing auf. Danach verlief der Abend wir am Schnürchen, sobald sie ansprach, dass sie einen Freund hat, ignorierte ich das Thema und lenkte über eine Frage auf die Farbe meiner Augen, die ich gleichzeitig schloss. Danach sprach ich mit ihr über Gemeinsamkeiten, closedte die Nummer in dem ich mir ihr Handy geben ließ und ihr dabei meins an ihr Ohr hielt, gefolgt von dem Spruch, „hör dir mal meinen Klingelton an, erkennst du den?“. Ich wählte mit ihrem Handy meine Nummer an und ließ es klingeln. Während es klingelte nahm ich ihr mein Handy aus der Hand und schaute aufs Display um zu sehen ob sie ihre Nummer mitgeschickt hatte. Ja, sie hatte das Nummerschicken aktiviert, ich hatte ihre Nummer und sie einen Ohrwurm von meinem Klingelton. Als es soweit war, dass der Abend sich dem Ende näherte, brachte ich den Viewcircle in dem ich ihr im Uhrzeigersinn vom linken, ins rechte und vom Rechten Auge kreisend auf den Mund blickte. Als ich das Funkeln in ihren wunderschönen Augen sah, fragte ich ob sie mich Küssen will. Sie lächelte und sagte: „Nein, dann hab ich nen schlechtes Gewissen wegen meinem Freund.“ Ich lächelte zurück und sagte den Standardspruch: „Ich hätte gewettet es wäre gerade dein größter Wunsch gewesen, aber ich hätte es dir auch gar nicht erlaubt.“ Ich wollte nachdem ich die ganze Zeit gute Gefühle stimmuliert hatte jetzt bloß kein schlechtes Gewissen einziehen lassen, zeigte mit meinem Finger auf meine Wange und sagte: „Hier darfst du mir nen schönen Schmatzer geben.“. Als wenn sie drauf gewartet hätte kam der Schmatzer sehr intensiv auf meine Wange und ich drückte sie an mich. Wir verblieben mit der Vorfreude auf ein weiteres Treffen, nach dem Telefonieren indem ich ihr beim Abschied sagte: „Ich kann dir nicht versprechen, dass ich mich melde, doch wenn ich es schaffe, wird ich dir erzählen, wieso es keine Zufälle gibt!“. Sie sah mich an und sagte: „Bitte ich warte auf deinen Anruf!“. Als sie wegging sah ich in Augen, die wie hypnotisiert jede meiner Handlungen eingefangen hatten und nicht glauben konnten was sie sahen. Den restlichen Abend fand ein erstklassiger Austausch statt und der Blick wandte sich bei uns allen in eine positive Zukunft. Let´s rock on, euer SmilingWeapon!
  23. Ein angehender PUA in Sets kommt oft in Situationen, denen er nicht gewachsen ist, bzw. welche er vermeiden will. Bestes Beispiel dafür sind IODs ihrerseits, der Beginn von negativen Gesprächsthemen oder Shittests ihrerseits, zu denen einem in diesem Moment der passende C&F Spruch einfach nicht einfallen will. Problematisch wird es, wenn er in diesen Situationen nicht weiter weiß, ihm keine Möglichkeiten einfallen, den Shittest zu umgehen, das negative Gesprächsthema zu unterbinden oder den IOD souverän wegzustecken. Dabei ist es so leicht - Reframing ist hier das Stichwort. Auch hier gilt wie beim Teasing je absurder desto besser. Aber zunächst kurz einige Worte zu dem Begriff Frame selbst. - In der Pickup Szene versteht man unter dem Begriff Frame meist das Auftreten der eigenen Person, das Ziel wäre ein Alpha-Frame. Andere nehmen einen also als selbstbewusste, outcome-unabhängige, andere Menschen anführende Person wahr. Das ist jedoch nur ein Teil der Wahrheit, denn während der Konversation mit einer Frau ist man nicht nur in diesem einen Alphaframe. Ganz im Gegenteil, ständig wechselt der Frame. Zu Beginn das Ziel Attraction zu kreieren, folglich ist ein High-Energy, fun, playful Frame nötig. Später will man aber Rapport, eine Verbindung aufbauen, hier stört die playful Attitude, ein positiver laid-back Frame muss her. Eine Blase muss um die Frau und einen selber aufgebaut werden, es geht um Intimität, sie und dich. Die Frau jedoch versucht diesen Frame oft zu ändern, der Begriff emotionaler Tampon fällt mir hier ein. Sie will den Mann LJBFen, bei ihm all den negativen Mist abladen, der ihr so begegnet. Zurück zum Reframing: Man will diese negativen Gesprächsthemen umlenken auf positive, will zurück zu einem positiven Frame. Der einfachste Weg, um das zu erreichen ist sie zum Lachen zu bringen. (oder sie wirkt gelangweilt von dem alten Thema, oder sie bringt eine Aussage, mit der ihr nichts anfangen könnt, oder ein IOD, oder ein Shittest,...) - Praktische Anwendung Hier für euch einige meiner Standardreframes. Sie sind absurd, sie passen nie in diesem Moment und genau deswegen funktionieren sie. *auf einen beliebigen Gegenstand in der Umgebung zeigen* *überraschter Gesichtsausdruck mit leichtem Grinsen* Butterfly: Wow, schau mal da, ein(e)..." (z.B. auf der Straße "...eine Laterne") Butterfly: "Hey, was passiert eigentlich, wenn sich ein Mensch zwei mal halb tot lacht?" Butterfly: "Ja,...hmmh, ich esse gerne Ravioli nackt im Regen." (Credit an Romeopatra für die beiden) Je absurder desto besser. Was bringt das Ganze? Sie ist dermaßen vor den Kopf gestoßen von dem Schwachsinn, den ihr da grade von euch gebt, dass sie auf jeden Fall vergisst, worüber sie gerade geredet hat. Gleichzeitig fängt sie das Lachen an. Transportiert letztendlich auch Non-Needyness, bzw. Outcome Abundance und den Attraction Switch "Er hat seine eigene Welt". Finaler Hinweis Diese Art des Reframings ist sehr effektiv, fordert aber auch einen meiner Lieblingsshittests heraus. HB: "Du bist schon verrückt, oder?" Butterfly: "Oh, ich steh so auf... Bettpfannen." Das Schöne ist, auch den kann man reframen, wie einem gerade beliebt. Viel Spaß damit, aber nicht übertreiben, auch wenns echt super lustig ist, einfach mal nur zu reframen, egal, was sie sagt.
  24. Anmerkung Admin: Mal wieder einen Off-Topic Teil aus einem anderen Thread gelöst. Es ging hiermit los: ... und dann entwickelte sich das hier (hoffentlich wird jetzt etwas konstruktives draus): Lustig, selbes Prinzip evtl. Aber NLP ist der grösste Quatsch allerzeiten. In der Theorie echt gut und logisch super verständlich, aber das Unterbewusste des gegenüber interessiert sich leider dafür nicht NLP bringt zwar was, aber nur dem der es verkauft. Siehe Ross Jeffries der alte hater. Ja Octoberman funzt, aber da wirkt was anderes, jedenfalls kein NLP.
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