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  1. Liebes Forum, Ich lese in letzter Zeit immer wieder "Ratgeber" über das Thema Natural. Mir kommt es immer sehr komisch vor, von anderen gesagt zu bekommen wie man natürlich sein kann- denn ist Natürlichkeit nicht subjektiv? Ich habe mich deshalb auch erst zwei mal mit solchen Artikeln vertraut gemacht und war gelinde gesagt enttäuscht. Der erste sagte: "Du darfst dich nicht verstellen" - na super, für diesen Tipp hast du einen Thread geschrieben??? Auch in dem anderen fand ich nicht viel was über diese Kernaussage hinausging. Ich lies das Thema also fallen und widmete mich stadtessen Tipps über Frame Control und Persönlichkeits Entwicklung, da ich hier die "großen Hinweise" vermutete. Am meisten sagten mir die wilder Mann States zu, da es zu meinem Naturell gehört eher egoistisch zu sein und mir zu nehmen was ich will. Der von mir sehr geschätzte Xadrus hat hierzu eine gelungene Hypnose, meine allerwärmsten Empfehlungen in diese Richtung. Ich gewöhnte mir also an bei Mädchen den "Ich brauche euch nicht", "ich hab die Auswahl", "Ich bin der Preis", "Ich nehme was ich will" Schiene zu fahren. Manche waren schlichtweg entsetzt, bei anderen zog es garnicht: Die Kalibirierung fehlte! Ich versuchte es mit nochmehr Theorie, verstellte mich mehr und mehr, bis ich irgendwann die Schnauze voll hatte. Ich wusste, dass es mir nichts bringen würde mich in etwas hineinzusteigern denn desto verkrampfter man etwas versucht, desto schlechter wird das Ergebnis! Ich hörte für 2 Wochen auf mit jeglicher Form von Pick Up, kein Ansprechen, kein Flirten, NICHTS. Ein Freezeout von mir selbst sozusagen. Dann lernte ich ein HB kennen (8) und wusste: "Ich will sie!" Mir war schnell klar, dass hier ein egal State nichtmehr möglich war, meine Frame Control reichte lange nicht aus um zu zeigen "du bist mir nicht wichtig". Deshalb sprach ich sie einfach an (auf einer HouseParty) und -Es war wie ein Wunder, ich fühlte was ich machen muss. Es war gleichzeitig erhebend als auch ernüchternd, zu wissen dass mein Ziel die ganze Zeit da war, und ich es nur nicht greifen konnte. Ich riss mich zusammen, stellte mir den Wilden Mann vor der über meine Schulter guckt und küsste sie. Es gab keinen LMR sondern sie war sofort voll dabei. Seitdem habe ich noch 2 Versuche in 3 Wochen gehabt (einmal eine gute Bekannte und eine bis dahin Fremde) und es hat bei allen geklappt! Um meinen Stil zu beschreiben: Ich halte einen "ich habe Auswahl und bin der Preis" State während ich nach dem Prinzip "Jetzt oder Nie" eskaliere. Das ist KEINE Vorgabe an euch- man kann jemand anderem nicht sagen wie er seinen Natural findet! Ich habe den für mich idealen Weg also nicht durch ein möglichst natürliches Verhalten entdeckt, sondern durch den Weg in ein Extremes (Player Frame). Was ich euch mit diesem Text ans Herz legen will: Probiert einfach aus! Man kann seine Natürlichkeit nicht erzwingen, das wäre paradox. Geht in Extreme, traut euch etwas zu tun von dem ihr denkt es sei euch völlig fremd und wenn ihr plötzlich merkt es geht wie von selbst habt ihr es gefunden. Ich behaupte: "In jedem steckt ein Natural!" Liebe Grüße Der Doc
  2. Moin moin, nach ein wenig Zeit der Abwesenheit wollte ich hier mal wieder was posten Und will es zugleich ein wenig Interaktiv mit einer kleinen Umfrage gestalten. (am besten beantworten nachdem du den Artikel gelesen hast) Verstellst du dich und dein Verhalten für Frauen? Neulich saß ich in einem Café und beobachtete ein paar Leute. Dort saß eine Gruppe mit 3 Männern und einer Frau, die dort an ihren Laptops arbeiteten. Der eine Mann von denen – nennen wir ihn mal Peter – guckte die ganze Zeit grimmig und ernst. Auch wenn er mit einem anderen männlichen Kollegen sprach, änderte sich sein negativer Ausdruck nicht. Soweit so gut, vielleicht hatte er einen schlechten Tag. Bis er zu seiner Kollegin rüberging. Plötzlich änderte sich sein Gesichtsausdruck von grimmig ernst auf fröhlich lustig, als ob er gerade im Lotto gewonnen hätte. Wenn man genau hinschaute, sah man deutlich, dass die beiden befreundet, aber nicht zusammen waren. Ich vermutete aber stark, dass er aber gerne mit ihr zusammen gewesen wäre. Ohne es böse oder persönlich zu meinen: aber er wirkte auf mich wie ein kleiner Wurm, jemand der wenig Selbstbewusstsein hat und sich erhofft durch Schleimen und Manipulation “etwas” zu bekommen. Jedenfalls konnte ich danach auch nicht mehr hinschauen, trank meinen letzten Schluck und ging. Auf dem Weg zur Arbeit gab mir die Situation dann doch zu denken. War er der einzige der dieses Verhalten an den Tag legt? Wahrscheinlich einer der wenigen, die es so übertreiben, ich meine das war ja schon weit übers Normale hinausgeschissenaber ganz alleine stand er bestimmt nicht da. So schaute ich bei den nächsten Club-Besuchen mal etwas genauer auf die Männer. Ich ging lediglich in Clubs, wo auch sehr viel „passiert“, d.h. dort sieht man ständig gemischte Gruppen von Männern und Frauen, sowie viele Männer die Frauen anquatschen. Und auch dort war das Phänomen bei der großen Mehrheit der Männer zu erkennen. Bei einigen stärker, bei einigen schwächer ausgeprägt. Bei einer kleinen Minderheit war dies anders, aber darauf komme ich gleich noch zu sprechen. Ich beobachtete auch, bei welchen Männern, die Frauen aktiv mitmachten und wer von den Männern nach 15 Minuten immer noch drin war und welche nicht. 3 mal darfst du raten, bei welchen Männern die Frauen wirklich begeistert waren und bei welchen sie nur irgendwie mitmachten Und jetzt kommen wir auf die kleine Minderheit zu sprechen. Denn…Es geht auch anders. Wie war das nochmal… Frauen in seine Realität ziehen, oder so ähnlich Erschaffe deine Realität und dein positives Verhalten und ziehe Frauen hinein anstatt deine Realität und dein Verhalten den Frauen anzupassen. Warum fühlen sich Frauen so stark zu sogenannten „Badboys“ angezogen? Ein wichtiger Aspekt ist der, dass sie ganz klar ihre Regeln und ihre Realität haben und diese für Frauen nie ändern würden. Warum haben Männer mit einer guten Realität und positivem Verhalten, oder auch sogenannte „Badboys“ kein Problem damit Frauen zu berühren? Warum fühlt sich die Berührung bei Ihnen natürlich an, während es sich bei denen die sich verstellen sehr unnatürlich, gar gekünstelt anfühlt? Ganz einfach, weil sie nichts anderes machen, als wenn sie einen Freund / Kollegen / Geschwister / sonstige Verwandte anfassen. Diese Männer haben ein starkes “Ich”, eine starke Persönlichkeit. Sie wissen was sie wollen und wohin sie wollen. Sie wissen, dass sie der Lokführer ihres eigenen Zuges sind. Und Frauen dürfen – wenn sie wollen – auf den Zug aufspringen und mitfahren. Wenn sie nicht wollen, fährt der Zug auch alleine. Allein dadurch, dass man dies denkt, strahlt man dies automatisch nach außen und es beeinflusst das Verhalten gegenüber der Frau. Und genau das macht den Mann bei einer Frau attraktiv. Sie stehen zu sich und verhalten sich zu Frauen genau so, wie zu Männern. Natürlich gibt es hier und da ein paar Ausnahmen. Vielleicht, dass sie ihren (männlichen) Freunden vertrauen und auch Dinge sagen können, die Frauen zu stark beleidigen würden. Dies nennt sich dann aber Kalibration und hat keineswegs mit aufgesetztem Verhalten zu tun. Natürlich reden sie etwas anders mit Frauen – es ist aber eher das Gegenteil vom Peter aus dem Café. Während Peter aus dem Café sich zu den Frauen sehr schleimig verhalten hat, als ob er sie auf ein riiiiiesiges Podest stelle, reden die Männer mit einer starken Persönlichkeit so, dass die Frau auf einer Ebene mit ihnen steht. Es gibt auch welche, die reden mit ihr so, als ob die Frau ein wenig unter ihnen stehen würde und sie überlegen ob sie die Frau zu sich hochholen wollen. Oder sie reden mit ihnen wie mit ihrer kleinen Schwester. Wenn sie mit Frauen reden ist das aber keinesfalls aufgesetzt und nicht schleimig. Die Art, die sie haben, ist einfach die Art, die zu ihnen passt. Wenn sie Komplimente an Frauen geben, geben sie auch Männern Komplimente. Wenn sie Frauen aufziehen, ziehen sie auch Männer auf. Die Art wie sie Rapport mit Frauen aufbauen, so bauen sie auch Rapport mit Männer auf. Wenn sie witzig sind, dann sind sie generell auch witzig. Nicht so, wie ich es mal erlebt habe, dass ein Mann der Frau einen Witz erzählt hatte, wahrscheinlich um zu zeigen wie witzig er ist, aber als ich ihn dann gefragt habe, ob er mir auch einen Witz erzählen wolle, er mir keinen erzählen wollte. Und die Moral der Geschicht, mit ihr nach Hause gegangen ist er nicht! (Das war dann ein paar Tage später ich) Ein Freund von mir meinte sogar, er würde alle Frauen wie Kumpels behandeln. Und ich kenne die Mädels mit denen er was hatte, das sind Frauen mit denen will Man(n) nicht nur Kumpels sein Das Motto ist: Immer cool bleiben! (Egal welche Frau dahergelaufen kommt) Hast du die Eier cool zu bleiben, selbst wenn ein Topmodel vor dir steht? Wenn ja, dann Respekt, dann hast du es geschafft. Wie sieht deine Realität aus? Veränderst du dein Verhalten oder passt du dich mit deinem Verhalten der Frau an? Teste deine Realität: Achte beim Gespräch mit einem Kumpel / Freund / Geschwister darauf, was du dabei denkst, was für eine Grundeinstellung du hast und was für eine Sprache und Floskeln du verwendest. Wie schaut deine Körpersprache, Mimik und Gestik aus? Verwendest du etwas, was aufgesetzt ist? In diesem Fall wahrscheinlich nein Und achte auf genau dasselbe, wenn du das nächste Mal mit einer attraktiven Frau sprichst. Dann vergleiche mal beides. Was hast du in deinem Inneren anders gedacht, wie war der Unterschied deiner Grundeinstellung? Wie hat sich deine Körpersprache verändert? Wie deine Mimik und Gestik? Was hast du anders gesagt? Wirkst du aufgesetzter? Bzw. sagst du etwas Aufgesetztes? Ein paar Übungen für dich: Übung für deine innere Grundeinstellung: - Was ist dein Ziel, deine Vision? - Wie sieht dein Zug aus auf dem du fährst? - Was sind die wichtigen Dinge in deinem Leben? - Wie wichtig sind dir Freunde? Was würdest du für die tun? Was würdest du im Gegensatz dazu für eine Frau tun? Übung für deine Vorstellungskraft: - Das nächste Mal, wenn du dich mit einer Frau triffst oder mit einer Frau redest, male ihr in Gedanken ein Bärtchen ans Gesicht. - Oder stell dir vor, sie wäre deine kleine Schwester, wie würdest du mit ihr umgehen? - Denk dir ihre Brüste weg - Stell dir vor, eure Unterhaltung würde auf der Toilette stattfinden, wo ihr beide dran seid Übungen für das aktive Verhalten im Umgang mit Frauen: - High Fives geben - „komm wir gehen einen saufen“ - „na alles klar“ - Generell Sprüche, die man unter Männer sagt (solange sie nicht extrem Frauenfeindlich oder beleidigend sind), bringen. Mit diesen Übungen kannst du vielleicht dein Verhalten gegenüber Frauen noch natürlicher und authentischer werden lassen. Diese sollen so neutral gefasst sein, dass sie -egal wie dein Stil ist – zu dir passen. Viel Spaß und Erfolg! Oliver “Groom” Walton
  3. Vorwort Es gibt eine ganze Menge an PU-Material, welches propagiert, dass Endziel wäre, eine Frau auf ganz natürlichem Wege zu verführen. Ein wesentlicher Punkt dabei ist das Innergame. Topdog hat dazu auf dem Blog eine ganze Menge geschrieben und was er sagt sollte man sich zu Herzen nehmen.Man kann nicht wie Topdog sagt einfach eine neue Software installieren und daraufhin zum großen Meister der Verführung werden. Aber man kann Werkzeuge erlernen und mit diesen und seiner Erfahrung wachsen. Eines vorweg - natürliche Verführung und Werkzeuge schließen sich meiner Ansicht nach nicht aus. Schaut man sich waschechte Naturals an, so sieht man, dass auch sie gewisse Strategien entwickelt haben, die sie in ähnlicher Weise immer wieder anwenden. Dieser Post zeigt auf, wie ich das natürliche Game und die eigene Entwicklung betrachte. Er ist vorwiegend für Anfänger gedacht, aber auch manchen Fortgeschrittenen dürfte es helfen. Mir kamen diese Erkenntnisse mit der Zeit, als ich nach anfänglichen Erfolgen irgendwann feststellen musste, dass sich keine Fortschritte mehr einstellen, sondern im Gegenteil sich immer mehr Frust in mir aufstaut... 1. Wie Anziehung funktioniert Das soll den Grundstein legen, denn nur wenn ich weiß, wie Frauen uns Männer betrachten, kann ich lernen, wie ich für eine Frau attraktiv bin. Treffend beschreibt das die Staubsauger-Metapher. Du findest sie hier: http://www.pickup-tipps.de/forum/anfaenger-grundlagen-pick-up-und-verfuehrung/976-wie-anziehung-bei-frauen-funktioniert-eine-metapher.html 2. Aussehen des Mannes Was lernen wir daraus für unser Aussehen? Aussehen ist nur einer von vielen Faktoren, viel wichtiger ist Ausstrahlung. Logischerweise habe ich dann eine bessere Ausstrahlung, wenn ich mich selbst in meiner Haut wohlfühle. Der eine findet sich toll, wenn er elegante Klamotten an hat, ein gutes Parfüm trägt und ein sehr gepflegtes Erscheinungsbild hat, während der andere sich eher attraktiv fühlt, wenn er extrovertiert und flippig gestyled ist. Das Styling an sich ist nicht so entscheidend, sprich es gibt kein allgemein gutes Styling, sondern das Styling ist gut, in welchem du dich persönlich wohl fühlst. Monkey-Boy hat ein Styling, mit dem er sich wohl fühlt - würde ich aber so rumlaufen wie er und da ich weiß, dass ich mich darin unwohl fühle - wird kaum eins meiner Sets hooken. Es ist also erstmal wichtig, einen Style zu finden, der a) sozial akzeptabel sich gut und attraktiv auf der eigenen Haut anfühlt Warum muss der Style sozial akzeptabel sein? Nun, wenn ihr Christian Ulmen als Uwe Wöllner kennt, dann wisst ihr was ich meine. Er mag sich zwar wohl in seinen ungewaschenen Haaren und Holzfällerfemd fühlen, dennoch ist das nicht besonders anziehend. Frag einfach Freunde und Freundinnen, wenn du dir unsicher bist. 3. Ausstrahlung und Einstellung Ich will hier nicht - wie manche Innergameratgeber - darauf hinaus, dass du deine Persönlichkeit und Identität manipulieren sollst, um ein attraktiverer Mann zu werden, vielmehr sind das Einstellungsanleitungen, die für verschiedene Persönlichkeiten hilfreich sind, attraktiv zu wirken. 3.1 Einstellung beim Sargen - Der Erstkontakt mit den Frauen als Metapher Nehmen wir an, dass du bisher noch wenige Erfahrungen im Flirten gemacht hast. Das Terrain Frau ist dir also noch ziemlich fremd. Du hast dich nun ein bisschen eingelesen, hast mächtige und hilfreiche Werkzeuge wie C&F, Rapport, Kino, Routinen etc. kennengelernt und bist nun bereit loszulegen. Ganz ähnlich ergeht es einem Forscher, der als erster Mensch die Antarktis betreten wird. Er hat lange Zeit an der Universität studiert und hat viele Werkzeuge kennengelernt, um Leben in der Antarktis festzustellen. Er weiß aber nicht welche Lebewesen dort sind, welche Gefahren auf ihn lauern und welche Entdeckungen er dort machen wird. Der Forscher könnte nun folgende Einstellungen haben a) Er ist fest davon überzeugt, dass die Antarktis eine vielfältige Flora und Fauna besitzt und schon während der Reise auf dem Schiff, stellt er sich vor, wie er nach 5 Minuten bereits einen Yeti entdeckt hat und zum bekanntesten Wissenschaftler auf der Welt wird. Er stellt sich sogar schon vor, wie er den Nobelpreis überreicht bekommt. Er sagt sich immer wieder selbst, dass er es schaffen kann und muss, denn nur so ist er ein wichtiger und wertvoller Wissenschaftler Er ist sehr skeptisch, was die Wahrscheinlichkeit von Leben auf der Antarktis angeht. Er war vor langer Zeit schon einmal in einer Wüste. Allerdings hatte er damals noch keine Werkzeuge dabei. Er war wie blind und sah nicht, dass in der Wüste auch Leben existierte. Dieser Misserfolg hat ihn stark geprägt. c) Er geht ohne groß vorher definierte Erwartungen an die Sache. Er sitzt in seinem Boot und weiß noch nicht, was ihn dort erwartet. Er freut sich, denn er kommt von zuhause raus in eine neue Welt und ist schon ganz gespannt, was passieren wird. Er weiß, dass vieles möglich ist, ist gleichzeitig aber auch nicht enttäuscht, wenn er am ersten Tag noch kein Leben entdeckt hat. Welcher von den drei Forschern wird nun am glücklichsten in der Antarktis? Welcher wird solange forschen, bis er Leben entdeckt und plötzlich immer mehr Arten aufspürt, weil er immer erfahrener und besser wird? Der erste wird schnell enttäuscht sein, wenn sich die Erfolge nicht einstellen. Er versucht es immer weiter und immer verkrampfter, er probiert dauernd neue Methoden, bestellt Bücher aus seiner Universität, liest immer mehr wie andere große Forscher Leben entdeckt haben, pusht sich künstlich mit Motivationsbüchern hoch, bevor er irgendwann völlig frustriert aufgibt. Der zweite wird viel zu faul sein die Antarktis zu durchqueren. Schon nach ein paar Tagen in der Kälte fängt er an, sich einzureden, dass es doch ohnehin keinen Sinn hat. Er gibt auf und denkt sich "wusst ichs doch" - glücklich ist er aber nicht. Nur der dritte, der völlig unbefangen in das Abenteuer gegangen ist, macht weiter. Er freut sich über die ersten Anzeichen von Leben, genießt die Landschaften und ist Fortschritten gegenüber offen eingestellt. Irgendwann entdeckt er den Hinweis auf Leben und wird schließlich mit der Zeit immer mehr Arten entdecken, in dem er seine Methoden reflektiert und verbessert. Manche Methoden, die ihm nie Erfolg gebracht haben, lässt er wegfallen. Andere Methoden, die er zufällig entdeckt hat und in keinem Lehrbuch stehen, übernimmt er in sein Repertoire, weil sie funktionieren. Du musst genau wie der dritte Forscher sein: Unbefangen und offen. Erwarte viel und erwarte gleichzeitig nichts. Freue dich über Kleinigkeiten und sei es nur ein IoI im Bus, den du früher niemals entdeckt hättest. Genieße das Gespräch mit Frauen an sich, ohne gleich daran zu denken, wie du am schnellsten in ihre Möse kommst. Paradoxerweise kommst du auf diesem Wege zum größten Erfolg, weil du keinen Inneren Zwang auf das Set überträgst. 3.2 Rollenbilder und deren Lösung. Eigene Identität. Dir wird ständig gesagt, wie du als Mann zu sein hast, was Frauen von Männern erwarten, wie man erfolgreich ist etc. Vieles widerspricht sich. Auf der einen Seite sind Gentlemen angesagt, auf der anderen Seite heißt es, dass Männer mit Asshole-Rockstar-Attitude die Frauen reihenweise flachlegen. Der Mann heute soll gleichzeitig einfühlsam, sensibel, verletzlich aber auch dominant und führend sein? Dann wiederum liest du in der Zeitschrift beim Friseur, dass das wichtigste am Mann der Humor ist. Vergess doch all den Bullshit mal für ein paar Minuten. Was macht dich als Mann aus? Dein Schwanz und deine Eier! Damit bist du bereits zu 100% ein Mann und kommst somit für heterosexuelle Frauen als potenzieller Paarungspartner in Frage. Sei einfach du selbst mit deinen Stärken und auch Schwächen. Wenn du kein Arschloch bist, das Frauen wie Gummipuppen betrachtet, dann werd auch nicht zu einem. Wenn du keine vorlaute Witzekanone bist, dann eigne dir das auch nicht künstlich an. Du bleibst einfach du selbst - tust das was dir Spaß macht, bist aber gleichzeitig offen für neue Erfahrungen. Du definierst dich über dein Sein, gehst in deinen Hobbys auf, trinkst mal ein Bier und wenn dir irgendein Nerdscheiss wie World of Warcraft Spaß macht, dann macht es dir halt Spaß. Du darfst es halt mit sowas nicht übertreiben, sondern musst natürlich auch raus ins reale Leben. Die einzige Forderung, die ich an dich also habe, dass einzige was dich als attraktiver Mann noch ausmacht ist der aufgeschlossene Kontakt zu anderen Menschen. Sei sozial. Mehr nicht. Genauso wie du dich nicht strikt nach Verhaltensnormen wie "sei stark" oder "sei immer witzig" halten sollst, genauso wenig sollst du an deiner eigenen Identität rumbasteln. Hier gibt es allerdings eine Ausnahme, nämlich dann wenn du ein Mensch ohne großartige soziale Kontakte bist. Ihr kennt so Typen. Ulmen spielt sie z.B. in seiner Show "Mein neuer Freund". Wenn du so bist, solltest du dich natürlich ändern: - Wenn du zu viel laberst, lass andere ausreden - Wenn du dich nichts sagen traust, fang an zu sprechen - Wenn du immer recht hast, gestehe Unwissen ein 3.3 Kindliche Unbefangenheit Erinnerst du dich noch, als du ein Kind warst und mit den anderen Kindern gespielt hast? Du hast garnicht drüber nachgedacht, was im nächsten Moment passiert. Du hast die Dinge laufen lassen. Wenn ihr eine Sandburg gebaut habt, habt ihr dann vorher eine Zeichnung gemacht und die Statik bedacht? Ein paar Nerdkinder vielleicht, aber du? Nein, du hast deiner Kreativität freien Lauf gelassen. Und wenn sie mal eingestürzt ist? Und wenn schon! Dann habt ihr halt mit Matchbox-Autos gespielt und was anderes gemacht. Das hat dich vielleicht einen Moment geärgert, aber nicht weiter gejuckt. Am Abend hattest du es schon wieder vergessen, konntest dich aber noch an die Geschichte mit den Matchbox-Autos erinnern. Du warst an sich glücklich, dass du überhaupt gespielt hast. Eigentlich hattest du an all den Dingen Freude am Nichts. Der Spaß an sich war es, der dich hat spielen lassen. Da waren keine konkreten Ziele, nur Freude am TUN und SEIN. Das hat unglaublich viel Spaß gemacht. Und wenn es dir richtig Spaß gemacht hat, dann wollten die anderen auch mitspielen, nicht wahr? Denn das wirkte irgendwie ungeheuerlich anziehend auf die anderen. Es gab keine Regeln - wenn einer dann keine Lust mehr hatte mitzuspielen, hat das dich großartig gejuckt? Nein, dann hast du einfach mit anderen weitergespielt. Es war das Spiel und nicht die Personen, die dabei waren, die entscheidend waren. Leider wird GAME immer mit Verführung übersetzt, viel treffender wäre die eigentliche Übersetzung: Spiel. Denn diese spielerische Art ist es, die den Flirt ausmacht. Es gibt kein konkretes Ziel, keinen geplanten Abschluss, denn dann würde der Flow und Vibe verloren gehen. Die Spannung wäre vorbei, es wäre langweilig wie die Arbeit als Architekt im Vergleich zum kindlichen Sandburgenbauer. Natürlich gibt es beim Flirten auch Regeln, die eingehalten werden sollen. Lasse den Ausgang offen! Dann wirkst du anziehend auf Frauen. Sie genießen deine Gesellschaft und da du Eier hast, wollen sie auch mehr als nur deine Gesellschaft. Nur wenn Du Spaß im Set hast, hat das Set auch Spaß und genau dadurch wirkst du anziehend auf das Set 3.4 Der Uncoole Coole Du kennst es doch sicher, wenn du merkst, dass jemand rumposed und regelrecht künstlich auf cool, erfahren, reich, witzig, locker, großzügig etc macht. Wie findest du solche Leute? Sicher nicht anziehend. Sind das Leute mit denen du gerne Zeit verbringst? Eigentlich weniger, oder? Es macht doch viel mehr Spaß mit Leuten, die sich eher disqualifizieren, sprich die bescheiden sind. Mal exemplarisch: "Und was machst du so beruflich?" "Ich studiere BWL. In echt ist das ziemlich schwer. Also man muss schon ne gewisse Intelligenz mitbringen. Das kann nicht jeder! Aber wie du ja merkst bin ich nicht gerade auf den Kopf gefallen" "Oh Weh. Den langweiligsten Studiengang, den es gibt. Rate doch mal. Ich geb dir noch nen Tip: Fast jeder machts und die meisten laufen schon während des Studiums im Anzug rum und denken sie wären Manager" Nummer 2 ist doch viel sympatischer oder? Viele Frauen riechen es 10 Meter gegen den Wind, wenn ein Mann auf dicke Hose macht. Nichts gegen Understatement - aber auf Cool machen geht nach hinten los. Auch hier gilt: Sei du selbst. Wenn du gerne schnelle BMW fährst, musst du dich deswegen nicht schämen. Wenn du aber sagst "Ach übrigens ich hab nen fetten BMW, in so ne Schrottkarre wie VW Polo steig ich normalerweise gar nicht ein" wirst du dir auf deinen BMW einen wixen müssen, denn die Frau findet solche "coolen" Jungs so anziehend wie einen morschen Baumstumpf... Und ich hab noch nie ne geile Frau gesehen, die ihre Möse daran reibt... In diesem Sinne ist ein DHV eher ein DLV und umgekehrt. DHVs sind für das Game eigentlich nicht notwendig, da du als normaler Mann, der Freunde und ein bisschen was erlebt hat, ohnehin genügend DHV Stories hat. 3.5 Liebe dich selbst Grundsätzlich solltest du dich selbst schon toll finden, sprich von dir selbst überzeugt sein. Überlege dir doch mal was dich ausmacht? Schreibe es ruhig auf einen Zettel und vergleiche dich mit anderen Leuten aus deinem Bekanntenkreis. Bist du denen unterlegen? Wohl kaum. Bist du ihnen überlegen? Manchen mit Sicherheit! All das was du an dir so liebst, kannst du einer Frau geben. Und dafür wird sie dich lieben. 4. Die Interaktion mit der Frau - der Vibe Ähnlich wie Indirect oder Direct Game unterteile ich das natürliche Game ebenso in Phasen, wobei man aber sagen muss, dass diese nicht strikt zu trennen sind und die Reihenfolge auch nicht so entscheidend ist. 4.1 Der Opener Beim natürlichen Game ist alles erlaubt, sprich gleichgültig ob direct oder indirect - meinetwegen auch situational oder einfach nur "Hi" und Hand hinstrecken. Nimm einfach den Opener, der dir gefällt und am besten funktioniert. Alles ist erlaubt! Hier mal ein Beispielset, dass einen mixed opener von mir bekam: Mutter (HB5) und Tochter (HB8) stehen vorm Regal mit esoterischen Büchern. Ich gehe hin und sage Ret: "Ihr beide könnt mir doch bestimmt weiterhelfen, ich suche ein gutes esoterisches Buch" HBs: "Bla bla Bestellung beim Universum, da kannst dir was wünschen bla bla" Ret: "Von dem hab ich schon mal gehört! (Ich kannts tatsächlich). Hmm, ich hab auch tatsächlich nen Wunsch! (Zur Mutter): Ich würde ihre Tochter gerne kennenlernen" Das Set hookte dann, obwohls ein mix aus indirect und direct war. Das war von mir so nicht unbedingt geplant gewesen, ich hab einfach das gesagt, was mir in dem Moment eingefallen ist. Das wichtige ist: Es gibt kein Dogma. Selbst eigentlich beschissene Opener können hooken, ich habe schon Sets an der Bar aufgemacht mit "Und was bestellst du dir?" und es klappt. Man muss halt dann weiterlabern und es laufen lassen. 4.2 Flirten Auch hier gibt es nicht so viele Regeln und Dogmen. Mache einfach Smalltalk, sei charmant aber auch frech und bleibe unverbindlich. Immer gut ankommen tun spontanes C&F und Teases und nicht künstlich erdachte Gesprächsleitfäden. Einfach das sagen, was dir einfällt. Ansatzpunkte dafür gibts meist genug, z.B. an ihrer Kleidung, an ihrer Reaktion. Gerne stelle ich eine Behauptung auf "So so, du bist also so eine, die Männern gerne den Kopf verdreht" oder Rollenspiele "Wenn du so weiter machst, reich ich die Scheidung ein!" Wichtig ist nicht das was du sagst, sondern das wie! Du musst im Flirtmodus sein. Dieser ist gekennzeichnet durch - lockere Gesprächsatmosphäre (kein Zwang) - Unverbindlichkeit - Sympathie - spielerisches Aufziehen - kleine Frechheiten von denen das Gegenüber weiß, dass sie nicht ernst gemeint sind - Lächeln, Augenzwinkern aber nicht debiles Grinsen - offene Körperhaltung - ehrliche Meinung und kein Nach dem Mund reden - ehrliches Interesse am Mädchen - Neugierde - sanfte Dominanz 4.3 Dreh den Spieß um: Spiele mit der Frau Normalerweise ists doch so: Die Frau weiß, dass der Typ sie nur flachlegen will und versucht sie nun ins Bett zu quatschen. Mach es genau umgekehrt: Du weißt, dass sie dich geil findet, weil sie lacht, bei dir bleibt und den Flirt genießt. Aber sie weiß nicht wirklich, ob du sie überhaupt knallen willst. Das lässt dich wesentlich interessanter wirken. Das Spielen mit der Frau hat eine große Ähnlichkeit zum Push und Pull. Wichtig ist, dass du das Spiel genießt und es wie ein Kind betreibst (siehe Punkt oben). 4.4 Lass es laufen, aber führe! Wenn man den Beitrag bisher so gelesen hat, kann der Eindruck entstehen, dass man einfach alles passieren lässt, sich treiben lässt und den Ausgang völlig offen lässt. Das kann natürlich Spaß machen, man geht aber auch die Gefahr ein, dass man der Frau die Kontrolle überlässt und wir alle wissen ja wie das ist, wenn ne Frau am Steuer sitzt, ne? Deshalb: Lass den Flirt schon laufen und stecke keine Ziele ab, ABER: - Du führst das Gespräch und die Themen - Du führst die Phasen - Du übernimmst Verantwortung - Du spielst mit ihr, nicht sie mit dir! Wenn du von dir selbst denkst, dass du eine gewisse psychische und emotionale Überlegenheit gegenüber der Frau hast (Mindset z.B. "Oh gott ist die süss. Wie ein kleines Mädchen und wenn man ihr den Lolli wegnimmt, zickt se rum, hehehehe"), strahlt sich das auf das Set positiv aus und wirkt anziehungssteigernd. Zudem hältst du mit so einem Mindset immer deinen Frame und bestehst Shittests! 4.5 Die gemeinsame Welt, finde sie! Wenn du gut drauf los flirtest, eine Menge Spaß mit dem Mädchen hast, ihr viel lacht, so wird sie dich sicher positiv und attraktiv in Erinnerung behalten, aber damit der "Funke" bei ihr überspringt fehlt bei der Frau noch etwas, nämlich eine gemeinsame Weltsicht, eine Wellenlänge oder einfach: Der Rapport. Der Rapport ist nicht etwa, dass man zu allem die gleiche Meinung hat oder die selben Hobbies verfolgt, vielmehr ist das eine grundlegende gemeinsame Emotion. Schwer zu erklären, es ist das Gefühl, dass ihr euch irgendwie ähnlich seid, dass ihr kleine Geheimnisse austauschen könnt. Diese gegenseitige Selbstoffenbarung ist der Grundstein für weitere Intimitäten. Man kann die Rapportphase mit der Flirtphase immer ein bisschen vermischen, wobei man es damit nicht übertreiben soll. 4.6 Eskalation gehört natürlich dazu. Ebenso sind Berührungen während des ganzen Flirts selbstverständlich! Das zeigt zum einen, dass du keine Angst hast, dir nimmst was dir gefällt und zum anderen verbindet sie deine Berührungen mit dem positiven Gefühl des Spaßes, dass sie mit dir im Set hat. Dadurch kannst du deine Attraction weiter steigern. Zum Kissclose ansetzen sollte man ebenso nach Gefühl und am besten in der Rapportphase. 4.7 Reservierte Targets Immer wieder kommt es vor, dass Frauen ziemlich reserviert sind und zu Beginn nicht wirklich mitspielen wollen. Gebe der Frau ein bisschen Zeit, bis sie sich öffnet. Manchmal lohnt es sich dran zu bleiben! Du bist ein völlig fremder für sie, sie muss erst ein bisschen Grundvertrauen in dich haben und spüren, dass du ihr nichts Böses willst. 5. Ein Wort zu Routinen und Techniken Auch für die natürliche Verführung gilt: Was sich bewährt hat und was einem Spaß macht, darf man in sein Repertoire aufnehmen. Manche Routinen sind einfach sau witzig und funktionieren tatsächlich immer wieder mit verblüffenden und sehr witzigen Ergebnissen. Warum sollte man also nur mit Persönlichkeit und Smalltalk gamen, wenn die Routinen Erfolg bringen? Natürliches Game bedeutet also nicht, dass Routinen verboten sind, denn im natürlichen Game gibt es keine Dogmen! Du sollst nur nicht dein KOMPLETTES GAME zur Routine werden lassen, wo du immer wieder dieselbe Story erzählst! Abgesehen davon sind kleine Routinen ein netter Zeitvertreib, wenn dir gerade nichts einfällt.
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