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  1. Guten Tag.. ich habe eine Frage zum Thema Männlichkeit in Bezug auf Testosteron. Ist es so das Testosteron verantwortlich ist für den Erfolg bei Frauen und man durch ihn erst männlich wird ? Ich bin gerade 18 geworden und habe einen Zwillingsbruder, der 2min älter ist als ich. Er war immer der große Bruder. Der, der die Entscheidungen trifft. Der männlichere von uns beiden. Er macht Kraftsport und ich interessiere mich für Philosophie und Gesellschaft. Beim Fußball ist er der Harte Typ im Mittelfeld und ich der Dribbler. Er hört Rap und ich "Moby" und Klavierstücke. Liegt das alles an meinem Testosteronwert und werde ich niemals so erfolgreich sein werden wie er, weil ich einfach kein typischer "Mann" bin ? .. Wobei viele bekannte Pickupper (Maximilian Pütz, Mystery, Style) ja auch mal nicht erfolgreich waren. Wie seht ihr das ? .. bin ich zu weiblich um Erfolg zu haben ? ..
  2. In dem heutigen Video wollen wir euch vermitteln, weshalb es notwendig ist zu seiner eigenen Sexualität zu stehen. Manche Menschen haben es heutzutage schwerer, anderer wiederum scheinbar weniger. Doch beide Parteien streben ein gemeinsames Ziel an; die Akzeptanz ihrer sexuellen Orientierung im sozialen Umfeld. Viel Spass! Euer Socialized Lifestyle --------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Facebook: https://www.facebook.com/Socialized-Lifestyle-1771666399739676/ YouTube: https://m.youtube.com/channel/UCnG09pNWM2sY3lgZAVaNE2Q? Instagram: https://www.instagram.com/socialized_lifestyle/
  3. Der folgende Text knüpft stark an den vorherigen Titel „Wie du dein Nice-Guy-Syndrom auflöst - Über positive Aggression (3)“ an. Das richtige Streiten, mit dem du als Mann deine Hosen in der Beziehung oder dem Verhältnis behältst, stellt den letzten Teil meiner 4-teiligen Serie über das Thema positive Aggression da. Frauen und Streit werden von den meisten Männern als zusammengehörig erlebt. Eine Beziehung bietet so viele schöne Momente, wenn da nur nicht immer mal wieder (oder andauernd) Scharmützel um Scharmützel ausgetragen werden würde. Schlimmer: In und nach fast jedem Streit flieht der Mann aus seinem „Frontgraben“ in einen hinteren Schützengraben. Fakten, die eindeutig gegen eine Beziehung zu sprechen scheinen… Siehst du das auch so? Wenn deine Antwort aus voller Kehle „Ja“ lautet, läuft mindestens eine von zwei Sachen grundlegend schief in deiner Beziehung. Was läuft bei dir falsch? a) Möglicherweise hast du dir die Königin aller Zimtzicken und Zippen zur Freundin erwählt. Wenn du das Gefühl hast, dass deine Freundin chronisch aus jeder Mücke einen Elefanten machen muss und Streit und Zoff ihr Lebenselixier sind, dann überlege, wie gut das dir und deinem Leben tut! Ja, es gibt diese Frauen aus Punkt a). Aber viele Streitprobleme sind auch einfach nur hausgemacht. Hausgemacht meint, dass du in diversen Punkten dich nicht wie ein Mann verhältst, den sich eine Frau wünscht. Entweder, weil du sie zur Nummer 1 deines Universums machst, du deine Regeln für dein Leben (siehe Teil 3) tagein tagaus von ihr verletzen lässt und/oder in den daraus resultierenden Streits dich schneller in die Ecke drängen lässt als ein Gegner der Klitschkobrüder. Und genau um diese Streits geht es nun: Denn Hopfen und Malz sind noch lange nicht verloren! Egal, wie gut eine Frau „drauf“ ist: Frauen sind emotionale Wesen und wenn ihre Emotionen erst einmal in Aufruhr sind, kann daraus leicht ein Streit entstehen. Auf Grund ihres feinen zwischenmenschlichen Näschens wissen Frauen oft, wie sie die richtigen Knöpfe beim Mann drücken, so dass er bei einem Streit oder bei einer Anschuldigung sofort in die Defensive gerät. Passiert das öfter, verlierst du deinen männlichen Standpunkt und noch übler: Du befindest dich in einem Verhältnis, in dem sie die Hosen anhat. Willst du hingegen wieder die Hosen in der Beziehung tragen, musst du auch aktiv dafür etwas tun! Die Schritte mit denen du in und nach einem Streit die Hosen anbehältst Einen Streit gewinnen oder eine (unberechtigte) Kritik von ihr aus dem Weg räumen kannst du mit folgenden Schritten: 1.) Bereite dich gut vor: Wenn sich per SMS, dem Tonfall ihrer Stimme im Telefonat oder der allgemeinen Stimmung in eurer Beziehung andeutet, dass sich etwas zusammenbraut, dann bereite dich auf einen Streit vor. Viele Männer lassen sich total von einem Streit überraschen und er trifft sie wie im Schlaf. Damit du nicht mehr gleich zu Beginn auf verlorenem Boden stehst, findest du bereits vorher deinen Standpunkt. Nimm dir vor, diesen Standpunkt und was er bedeutet mit vollem Herzen zu vertreten und ihn durchzusetzen. Solltest du kein Frühwarnsignal erkannt haben, definiere deine Streitposition sofort zu Beginn für dich. Beziehe gleich im ersten Moment deine Position. Überlege dir sofort deinen Standpunkt für den Streit, auf dem du in Gedanken und in Worten verharren oder den du durchsetzen möchtest. 2.) Finde deinen richtigen Stand: Ist es 5 vor 12 und stehen alle Zeichen auf mittelschwerer Orkan, dann begebe dich in eine Körperhaltung, die dir das Durchstehen und Gewinnen eines Streits überhaupt ermöglicht. Stelle dich hin, als würdest du dich für einen Kampf wappnen. Beine Schulterbreit auseinander, Zehenspitzen zeigen minimal nach Innen und du baust dich in voller Größe auf. Buckel nicht vor deiner Frau, sondern zeige dich in deiner vollen Pracht. Aufgabe: - Finde in einem Moment, wo du alleine bist, deinen exakt richtigen Stand, in dem du dich am stärksten fühlst. Schließe die Augen, stelle dir einen Streit (auch mit Männern) vor und schau, in welcher Position und Körperhaltung du den sichersten Stand hast. 3.) Reguliere deine Atmung: Atmest du zu schnell, nimmst du den Streit als weit schlimmer war, als er eigentlich ist. Eine heftige, schnelle Brustatmung aktiviert deinen Sympathikus und innerlich heißt es „Raufen oder Laufen.“ Auch, wenn du bei deinem Streit nach vorne gehen sollst, wäre diese physiologische Aktivierung und damit einhergehend das innerliche Raufen-Gefühl hier fehl am Platz, weil die Gefahr zu groß ist, dass du dich aus deiner alten „Programmierung“ heraus für Laufen entscheidest. Konzentriere dich also tief und langsam in deinen Bauch ein- und auszuatmen. Aufgaben: - Lerne den Unterschied beider Atmungen kennen. Atme eine Minute lang schnell in die Brust ein und aus und beobachte deine Stimmung. Atme anschließend eine Minute langsam und tief in deinen Bauch und registriere, was sich verändert. - Hast du in der Vergangenheit (auch in der Kindheit) sehr negative Erfahrungen mit Streits gesammelt, löse diese alten Assoziationen mit der Auseinandersetzung. Nutze hierfür zum Beispiel das NLP-Format „Time-Line-Therapie“ 4.) Schalte dein Verständnis aus: Der Streit ist nun im Gange und sie drückt deine Knöpfe mehr als dir lieb sind. Du hast deinen Standpunkt, du stehst sicher, du atmest sicher, aber jetzt musst du noch einen großen Feind ausschalten: Dein Verständnis. Höre auf ihre Beweggründe nachvollziehen zu wollen, oder die Gründe aus ihren Augen zu erleben. Wenn du diese Reihe zu Aggression liest, tust du das von dir aus bereits genug. Verbiete dir, dich in ihre Perspektive hineinzuversetzen, denn sonst sind Schritt 1-3 vollkommen wirkungslos gewesen. Anstatt Verständnis zu zeigen, bedienst du dich dieses Mal dem Gegenteil: „Ich denke…“, „Ich finde…“, „Meiner Meinung nach…“ sind deine gewählten Formulierungen mit denen du deine Position verbalisierst. Versucht sie deine Knöpfe zu drücken, kontere sie mit Fragen aus: „Was willst du mir eigentlich sagen?“, „Was willst du gerade bezwecken?“, „Wieso ist das lustig?“ Aufgaben: - Was sind eigentlich deine Knöpfe, die eine Frau nur drücken muss, damit du ganz weich wirst oder klein bei gibst? Passiert es, wenn du das Gefühl hast, sie könnte „böse“ von dir denken? Trifft sie dich, wenn sie dir ins Gesicht sagt, dass du sie „verletzt“? Schreibe diese auf und achte im nächsten Streit darauf, dass ihr Betätigen genau dieser Knöpfe nicht dein Zurückziehen auslöst. - Stelle dir nach dem Lesen dieses Textes Konterfragen zusamenn 5.) Entscheide den Streit für dich: Diese Art des Nicht-Einknickens kannte sie noch gar nicht von dir. Vielleicht wütet sie daher dieses Mal besonders stark. Lass sie ruhig wüten, denn du bist der Fels in der Brandung und ihr Feuer wird langsam aber sicher schwächer. Sobald du diesen Punkt bemerkst, gehe in die Offensive und kommuniziere final, wie du das ganze siehst und wie ihr beide das ganze jetzt regelt. Sollte sie in diesem Punkt 5 verletzend werden, oder mit aller Macht versuchen, dich wieder in ihre Kontrolle zu bekommen, befiehl ihr zu stoppen oder wenn sie das nicht kann den Raum zu verlassen, um sich abzukühlen. Wichtig: Egal, was passiert, du verlässt nicht den Raum (selbst nicht in ihrer Wohnung) in einem Streit. 6.) Lenke danach nicht ein: Okay, nun hast du eine Argumentation für dich gewonnen! Ein schönes Gefühl, oder nicht? Oder geht es dir eher schlecht dabei? Hast du innerlich den Drang dich entschuldigen zu müssen? Möchtest du sofort wieder eine harmonische Grundstellung herbeiführen auf Kosten deiner gewonnen Position? Sollte es dir so gehen: Lass es bloß bleiben! Wozu liest du eine ganze Reihe zum Thema Aggression? Warum willst du den Nice-Guy erst verabschieden, um ihn dann doch wieder in dein Leben einzuladen? Wieso möchtest du einen Streit für dich entscheiden, um dann doch wieder in alte Muster zurückzufallen? Es geht hier einfach ums Aushalten. Halte diesem inneren Drang in dir Stand, wie du auch diesen Streit ausgehalten hast. Zuerst mag es sich vielleicht nicht gut anfühlen, aber gib ihr an diesem Punkt doch mal die Chance zu realisieren „Hey, das war gerade echt nicht in Ordnung, ihn so von meiner Sicht überzeugen zu wollen… Irgendwie ist es auch ziemlich anziehend, dass er auf einmal seinen Mann gestanden hat und nicht immer wie sonst klein bei gegeben hat…“ Die Harmonie zwischen euch stellt sich in den meisten Fällen fast von alleine wieder her. Denn ihre Emotionen kühlen sich in der Regel schnell wieder ab und wundere dich nicht, wenn sie nach 15 Minuten auf dich zukommt und dich küsst, während du noch dachtest, das da noch Stunk in der Luft läge. Frauen funktionieren nun einmal anders! Viel Erfolg, Pascal „Xatrix“ Levin P.s.: Dieser Text bezieht sich auf ungerechtfertigte Streits ohne wahren Grund, die sie immer wieder vom Zaun bricht, weil ihr eure Beziehung nicht gefällt und dein Ansehen in ihren Augen beginnt zu bröckeln. Sollten ihre Argumente nicht aus dem leeren Raum kommen, sondern trifft ein „du machst doch gar nichts aus deinem Leben“ voll ins Schwarze, dann nutzt dir die beste Streitkultur nichts, denn dann musst du Wege erschließen, wie du dein Leben in die Hand nimmst.
  4. Hey Freunde, ich habe mich die letzte Zeit intensiv mit dem Thema Frame, Mindset und Inner Game beschäftigt. In meinen Augen ist das der Schlüssel, der Türen öffnet ohne Unmengen von auswendig gelernten Routinen, A-C Konzepten, Mega Openern usw. Ich bin quasi da gelandet womit sich jetzt alle PUA Gurus beschäftigen, wenn es um Natural Game geht. Ich will nicht angeben, aber viele der genannten Skills oder "Techniken" hab ich von Natur aus schon drauf und das hat mich alles nicht befriedigt. Ich will mich weiterentwickeln also bin ich tiefer gegangen als dieses "be social, have lots of friends" oder "have a purpose in life" , "get a challanging job", "have fun and be fun" usw. Und wo bin ich rausgekommen ? Mal wieder bei Alpha Male Attitude ! Da ich aber auch von meiner PUA Anfangszeit schon wusste, was das ist, wollte ich es jetzt genau wissen und hab mir alle Alpha Male Programme besorgt. Und bin tatsächlich auf ein paar neue Dinge gestossen, die ich euch mitteilen möchte, vielleicht können wir ja darüber diskutieren ! Welches Verhalten einen Alpha Mann ausmacht, könnt ihr bereits in einigen PUA Büchern lesen. Aber es gibt noch etwas anderes ... Gefunden bei "Traits of an Aplpha Male" von Lovesystems, "Inner Game" von Gunwitch und "Philosophy for studs" von Liccisi : Der Motor, das Herz, die Lunge und das Blut des Alpha Mannes : DAS TETOSTERON ! Es werden Studien zitiert, Beipiele gebracht, Vergleiche angeführt etc. Hier die Essenz : Es gibt unechte Alpha Männer und echte Alpha Männer. echte Alpha Männer : - haben einen natürlich hohen Tetosteronspiegel - brauchen keine externe Referenz, brauchen nur Bestätigung von sich selbst - ihr Gegner ist nur der eigene innere Schweinehund; für sie gibt es keine Konkurrenz (Bsp. Michael Jordan hat täglich Stunden Körbe geworfen, um sich selbst zu verbessern - sein Ziel Meisterschaft, dieses Jahr, nächstes Jahr wieder usw.) - egal welcher Sturm extern ist, intern sind sie gelassen und ruhig, sie entscheiden bewusst, ob sie Gefühle zulassen oder nicht, egal welcher Natur. unechte Alpha Männer : - haben einen niedrigen Tetosteronspiegel - kommunizieren zwar mit Alpha BL, Alpha Subkommunikation, Gestik usw., aber brauchen eine externe Referenz, d.h. Bestätigung von aussen z.B. durch Erfolg bei Frauen, Fans, Freundeskreis usw. Dieser Typ Mann benutzt unbewusst auch "natürliche" AMOG Techniken, warum ?: Um durch das Abwerten anderer Männer selbst Aufwertung zu erlangen. - sehen in anderen Männern Konkurrenten, das ist ihr Motor (Bsp. Larry Bird hat jeden Tag hart trainiert, weil er besser sein wollte wie Miachael Jordan, er wollte MJs Ruhm usw.) - externer Sturm kann ihn auch innerlich durcheinanderbringen, weil er extern orientiert ist. das waren nur ein paar Punkte. Jetzt kommt das Interessante: Man weiss inzwischen, dass die genannten Punkte nicht so sehr anerzogen, erlernt oder einfach vorhanden sind, sondern vom Testosteronspiegel beinflusst werden. Vereinfacht gesagt: Der echte Alpha Mann, denkt nicht darüber nach, Alpha zu sein, sondern sein Tetosteron macht zB. eine tiefe Stimme, eine markante Geischtsform, männliche Bewegungsabläufe (schon mal gesehen wie ein Mann mit wenig Tetosteron einen Ball wirft ?) raumgreifende Gestiken, sicheren Blickkontakt usw. Hormone steuren automatisch unendliche viele Prozesse im menschlichen Körper, neuronale Prozesse, Stoffwechselprozesse, Immunprozesse, Fortpflanzungsprozesse usw. Zum einen ist der Testosteronspiegel des Mannes beeinflusst durch den von der Mutter übertragenen Hormonspiegel in einer ganz bestimmten pränatalen Phase - ihr kennt das alle - manche Jungs sind von Natur aus weiblicher und manche von Natur aus sehr männlich; Zum anderen hängt es aber auch von der Lebensweise des Mannes ab , DEN WIR POSITIV BEINFLUSSEN KÖNNEN !!! Wie ? So : - weniger Alkohol, Alkohol senkt a) den Testosteronspiegel und erhöht den Östrogenspiegel (weibl. Hormon) - mehr Sport ! Muskelwachstum (=anabolische Prozesse) oder Ausdauerbelastung erhöhen den Testosteronspiegel (Leitungssportler sind fast immer Alpha Männer - (Nein, Schach ist kein Sport !)) - Extremsituationen; (Bungee, Fallschirm etc.) das Vorhandensein von Adrenalin erhöht den Testosteronspiegel - Ernährung: Weissmehlprodukte senken den Testosteronspiegel und erhöhen Östrogen (machen Männertitten! also kein Weisbrot, Pizza, Pasta, Kuchen, Pancake usw.) - Adrenalinsituationen (Stress) sind genetisch gesehen Situationen, die uns vorbereiten auf Flucht oder Kampf. Entscheiden wir uns für Kampf, so hat man nachgewiesen, erhöhen wir den Testosteronspiegel langfristig sehr ! (kleiner Hinweis: Kampf muss nicht immer Schlägerei heissen, kann auch berufliche , zwischenmenschliche, psychologische "Kampfsituation" sein. d.h. immer "klein beigeben" aus welchen Gründen auch immer, ist dauerhaft schlecht für den Testosteronspiegel - "unechter" Sex (gemeint ist ornanieren zu youporn zb.) senkt den Tetosteronspiegel erheblich !! (Nein es macht nicht blind ! aber schwächt die sexuelle Ausstrahlung) echter Sex, mit Küssen und taktilen Reizen, Berührungen, erhöhen den Tetosteronspiegel erheblich !! - förderlich ist noch ein gut funktionierender Stoffwechsel, mehr Eiweiss und viel Wasser trinken !! Auch wenn Frauen biologisch gesehen hohe Testosteronspiegel aufgrund der Pille nicht mehr so gut riechen können (Frauen ohne Pille nehmen es sehr wohl geruchlich wahr, wenn auch unbewusst, und fühlen sich angezogen), so können sie doch die Auswirkungen wie oben beschrieben SEHEN ! Also Freunde, unterschätzt die Macht der Hormone nicht ! Wer mir bis hierhin nicht glaubt oder denkt, dass sei bullshit, kann ja selbst mal bei Wikipedia nachschauen unter Testosteron. Er wird dann merken, welch grosse Rolle dieses Hormon für einen PUA spielt. Hier ein Zitat von Wikipedia : Ein hoher Testosteronspiegel fördert das Entstehen bzw. die Steigerung von sexuellem Verlangen (Libido) und generell Antrieb, Ausdauer und „Lebenslust“, sowie dominante und aggressive Verhaltensweisen. Die Inner Game relevanten Begriffe habe ich rot markiert ! euer topdog (der seit 2 Monaten kein Alkohol mehr trinkt und kein
  5. Heute gibt es frisch auf die Ohren, wie du dein Charisma und deine Ausstrahlung in nur 20 Minuten mit den Tipps und Tricks des Podcasts "Intensiver Blickkontakt" (Speichern durch Rechtsklick) nach oben schrauben kannst. Denn im Blickkontakt liegen viel mehr Charisma-Geheimnisse sowie richtige und falsche Wege als du denkst! Ehrliche Frage an dich: Wann hast du eigentlich das letzte Mal darüber nachgedacht, wie du Menschen anschaust und mit welchem Blick du ihnen begegnest? Sollte deine Antwort "sehr lange nicht", "gar nicht" oder "ich habe mich mit meinem Augenkontakt auseinander gesetzt, aber keine erfolgreiche Strategie gefunden" sein, dann habe ich besonders charismatische Blickstrategien für dich (die du so nicht in Büchern oder Foren findest!). Du erfährst: - 3 Wege, wie du Blickkontakt viel einfacher halten kannst - Was können deine Augen ausstrahlen, bei dem deine Mitmenschen sofort bemerken "Was für ein interessanter Mensch!" - Der größte Fehler, den alle Menschen in ihrem täglichen Blickkontakt machen - wie du Gespräche erfolgreicher führst, indem du den richtigen Augenausdruck wählst - wie du Frauen so anschaust, dass sie deine Augen nie wieder vergessen Die 20 Minuten für mehr Charisma kannst du dir hier anhören oder direkt mit Rechtsklick HIER abspeichern. Viel Erfolg mit deinem neuen Blickkontakt, Pascal "Xatrix" Levin
  6. Welche EINE Komponente der Persönlichkeit unterscheidet SOFORT erfolgreiche Männer von nicht erfolgreichen? Diese eine Komponente ist Selbstbewusstsein! Wenn du Selbstzweifel hast, dich oft unterlegen fühlst und Erfolgschancen verstreichen lässt, um dich vor peinlichen Situationen zu bewahren oder weil du zu schüchtern bist, wirst du in vielen Lebensbereichen deinem Potential nicht gerecht - du könntest so viel MEHR erreichen und dich so viel besser fühlen, wenn… Ja, wenn du nur selbstbewusst wärest. Denn auf der Ausführungs-Ebene fahren Menschen mit hohem Selbstvertrauen eine ganz andere Strategie. Welche 2 Punkte machen selbstbewusste Menschen anders? 1. Sie treten in Aktion: Eine Aussage, die es auf den Punkt bringt: „You miss 100% of the shots you don’t take!” (Wayne Gretzky, kanadische Eishockey-Legende) Oder frei formuliert : Du verpasst 100% aller Chancen, die du gar nicht erst nutzt! Sei ehrlich zu dir: Wie oft hast du dir schon Gelegenheiten (vielleicht sogar sehr aussichtsreiche) in deinem Leben durch die Lappen gehen lassen, weil du dich nicht selbstbewusst genug gefühlt hast? Denn Situationen überhaupt als Chance zu erkennen und danach das Vertrauen in dich und deine Fähigkeiten zu spüren, um genau diese Möglichkeit zu „verwandeln“- das erfordert starkes Selbstvertrauen. 2. Sie setzen sich durch: Mit Sicherheit bist du in deinem Leben bereits das ein oder andere Mal in Aktion getreten, um deine Ziele zu erreichen. Aber hast du dein anvisiertes Ziel dann auch durchgesetzt? Gegenüber dir (Selbstdisziplin), weil du den Glauben daran hast, dass was du anfasst, auch wirklich zum Erfolg führt und tust du alles dafür diesen zu erreichen? Gegenüber anderen, in dem du deinen Weg kraftvoll und authentisch gehst, egal wie stark sie dich torpedieren oder etwas anderes wollen? Diese 2 Punkte bilden eine der wichtigsten Strategien für MEHR Erfolg in deinem Leben. Ist dieses Selbstbewusstsein auch etwas für dich? Ja, auch du kannst so selbstbewusst werden! Dafür reicht das Kennen dieser Erfolgsstrategie jedoch nicht aus, denn du musst verstehen, was dein Selbstbewusstsein im Inneren ausmacht, wie du es einfach steigern kannst und wie du dein Selbstvertrauen wirksam als Verhalten nach außen überträgst. Und genau das vermittle ich dir in meinem Workshop „Selbstbewusstseins-Transformation“! Transformation, weil du innerhalb von 2 Tagen die inneren und äußeren Prozesse und Werkzeuge erlernst, die SOFORT in dein neues, selbstbewusstes Leben führen. Ich verknüpfe das gesamte Wissen, dass ich in den letzten 6 Jahren aus täglicher Beschäftigung (Meine eigene Persönlichkeitsentwicklung, die Essenz aus über 40000€ Investitionen in PE-Seminare und Trainer-Ausbildungen und über 200 gegebene Coachings) zum Thema Selbstbewusstsein gesammelt habe mit den neuesten und wirksamsten Lehrmethoden. Dauerhafter Erfolg dank „Accelerated Learning“ Das bedeutet für dich „Accelerated Learning“, denn ich arbeite auf diesem Workshop mit Nested Loops (nach Richard Bandler, Chris Mulzer) und therapeutischen Metaphern (nach Milton H. Erickson), aus denen dein Unterbewusstes direkt die neuen internen Prozesse und Verhaltensschritte für mehr Selbstbewusstsein erlernt. Denn das ist die Basis für deine Selbstbewusstseins-Transformation: Dein Unterbewusstes muss lernen, wie es dich viel öfter mit einem Selbstbewusst-Gefühl bestärkt, anstatt dich mit Ausreden und Worst-Case-Szenarien zu blockieren. Die langfristige Veränderung wird sogar noch intensiver, denn an beiden Tagen führe ich tiefgehende Integrationshypnosen durch, die Selbstvertrauen dauerhaft als festen Bestandteil deiner Persönlichkeit integrieren. Und wenn dann noch passgenaue Übungen diesen Veränderungsprozess beschleunigen bist du mitten drin im intensivsten Lernprozess, den du für dein Selbstbewusstsein im Moment buchen kannst. Frage dich doch mal: Wie anders würde dein Leben im Moment aussehen und sich anfühlen, wenn du selbstbewusster wärest? Und da geht doch noch mehr! Dein neues Selbstbewusstsein nach dem Workshop Nach deiner Teilnahme wirst du feststellen, wie Tag für Tag mehr und mehr sich selbstbewusstes Verhalten in deinen Alltag integriert und wie viel erfolgreicher sich dein Alltag und Leben gestalten, wenn du viel öfter in AKTION gehst und dich dann DURCHSETZST, weil du das Vertrauen in dich die ganze Zeit deutlich spürst. Sei gespannt in wie vielen Bereichen du deutliche Veränderungen feststellst und wie du viel öfter das bekommst, was du wirklich willst! Welche Resultate bringt dir dein neues Selbstbewusstsein? Nach dem Workshop heißt es für dich nicht mehr „Ausrede, Ausrede, Ausrede“, sondern du wirst handfeste Ergebnisse erzielen. Hier ein kleiner Ausschnitt, wie das dein Leben prägen wird. - Du wirst deine Wünsche und Bedürfnisse klar und deutlich gegenüber deinem Chef, deiner Partnerin und deinen Freunden artikulieren und durchsetzen - Menschen (Fremde, Arbeitskollegen und deine Partnerin) werden dich als Mann wahrnehmen, der Nägel mit Köpfen macht und Verantwortung übernimmt - Wenn du eine Bar oder ein Restaurant betrittst, nehmen alle Anwesenden dein selbstbewusstes Auftreten wahr - selbst dann wenn du nicht in feiner Kleidung unterwegs bist, weil du dein Selbstvertrauen in dir und nicht an dir trägst - Du versuchst nicht mehr ständig anderen Leuten zu gefallen und verstellst dich nicht mehr für sie, sondern gehst deinen Weg und das mit Erfolg - Du spürst in herausfordernden und schwierigen Situationen dein Selbstbewusstsein als innere kraftvolle Ressource und meisterst deswegen diese Situationen - Dir fällt es viel leichter (auch unangenehme) Wahrheiten zu sagen und direkt anzusprechen, was dich stört - Deine Schüchternheit wird Platz machen für anpackendes und proaktives Verhalten, das nach vorne geht - Du wirst förmlich beim weiteren Wachsen deines Selbstvertrauens zuschauen können, denn in den Workshop arbeite ich eine subbewusste Strategie für langfristiges, generatives Selbstbewusstseins-Wachstum ein Und natürlich wirst du die Erfolgsstrategie der selbstbewussten und erfolgreichen Menschen (1.Aktion und 2. Durchsetzen) so verinnerlicht haben, dass sie sich automatisch in den richtigen Gelegenheiten auslöst! Workshop-Details: Datum: 26. und 27. Mai (Samstag und Sonntag) Ort: Köln, ein zentral gelegener Seminarraum mit Blick auf den Rhein Eigentlicher Preis: 379€ Einführungspreis (nur dieses Mal): 279€ Frühbucherrabatt (nur bis zum 1. Mai): 239€ und zusätzlich erhältst du GRATIS ein Phonecoaching mit mir nach dem Workshop im Wert von 79€. Geld-zurück-Garantie: Gefällt dir der Workshop doch nicht, kannst du auf dem Workshop von der Geld-zurück-Garantie Gebrauch machen und du bekommst umgehend deinen Seminar-Beitrag zurückerstattet. Anmeldung: Melde dich einfach per E-Mail an authentic.charisma@yahoo.de unter Nennung deines Vor- und Nachnamens an und du erhältst alle weiteren Workshop-Details per E-Mail. Und: Ich weiß, dass einige Workshop-Interessenten gerne Schwarz auf Weiß lesen möchten, was sie an Werkzeugen und Strategien alles lernen. Dieses Interesse soll natürlich auch befriedigt werden: Im Workshop „Selbstbewusstseins-Transformation lernst du für dich direkt zum Mitnehmen u.a.: - Die mentale Umschalt-Strategie, mit der du Ausreden in deinem Kopf sofort in Motivation und Aktion verwandelst - Wie du deinen inneren Zustand so positiv veränderst, dass du auch in früheren Angst-Situationen ab jetzt deinen „Mann“ erfolgreich stehen kannst - Die Erfolgs-Strategie deines Kopfes mit der du Erfolge und Misserfolge so wahrnimmst, dass sie dein Selbstbewusstsein stärken - Die 3 Praxis-Schritte mit denen du aus dem Gefängnis deines Kopfes ausbrichst, um zum Mann zu werden, der Nägel mit Köpfen macht und Herausforderungen annimmt - anstatt wie früher stundenlang „pro und kontra“ abzuwägen und passiv zu bleiben - Jene Kommunikationsstrategie mit der du offen und mit Kraft aussprechen kannst, was DU WIRKLICH sagen willst - Das Selbstbewusstseins-Ritual , das dafür sorgt, dass du in neuen, unbekannten Situationen dein Selbstvertrauen so lebst, als könnte dir nichts und niemand etwas anhaben - Der innere Prozess, mit dem du in jedem Gespräch und jeder sozialen Interaktion ganz authentisch und einfach du selbst bleiben kannst - Die Installation einer „Brainmachine“, die subbewusst und generativ dein Selbstbewusstsein immer weiter verstärkt Also frage dich: Lasse ich die Ausreden gewinnen oder mache ich den großen Schritt in mein neues Selbstbewusstsein mit dem Workshop „Selbstbewusstseins-Transformation“? Denn für dieseen Preis ist das DEINE einmalige Chance mit einer kleinen Investition (statt 379€ nur 279€ bzw. bis zum 1. Mai sogar nur 239€!) dir ein viel schöneres und erfolgreicheres Leben zu sichern. Gefällt dir der Workshop dann nicht, hast du die Geld-zurück-Garantie auf dem Seminar - also kein Risiko für dich! Anmeldung: Melde dich einfach per E-Mail an authentic.charisma@yahoo.de unter Nennung deines Vor- und Nachnamens an und du erhältst umgehend die weiteren Workshop-Details per E-Mail. Ich freue mich, dich auf dem Workshop zu sehen, Pascal „Xatrix“ Levin
  7. Letztens bin ich durch Zufall auf ein paar recht interessante Artikel gestoßen, in denen es um das D2:D4-Verhältnis geht(Wie viel länger bzw. kürzer der Zeigefinger in Relation zum Ringfinger ist.) Diese Artikel haben ihre "Informationen" aus mehreren wissenschaftlichen Statistiken, die den Zusammenhang zwischen der Länge des Ringfingers und der Attraktivität etc. bei Männern belegen sollen. In den Artikeln steht unter anderem, dass Männer mit längerem Ringfinger als Zeigefinger einen hohen Testosteronspiegel haben und somit Markanz des Gesichts, symmetrische Gesichtszüge und Sexualtrieb ausgeprägter sind, als Männer mit längerem Zeigefinger. Angeblich wurden auch in Korea Studien im Zusammenhang mit der Penislänge der Männer durchgeführt. Hier einige der Links zu den Artikeln:http://www.welt.de/wissenschaft/article13613930/Was-die-Laenge-von-Zeige-und-Ringfinger-verraet.html http://www.welt.de/gesundheit/psychologie/article13217929/Fingerlaenge-verraet-wie-attraktiv-ein-Mann-ist.html Im Netz finden sich noch weitere Artikel zum Thema. Ich dachte mir, da PU auch viel mit Erfolg und auch dem Testosteron zu tun hat, wäre es doch sinnvoll, euch nach eurer Meinung zum Thema "Ringfingerlänge" zu fragen. Kann gut sein, dass einige den Beitrag unnütz finden oder an falscher Stelle. Kann ich nur verstehen Liebe Grüße, Music
  8. Gleich zu Beginn möchte ich dir ein paar provokante Fragen stellen: Ist es dein Recht, die Frau zu erobern, von der du träumst? Ist es dein Recht, dich so gut zu fühlen, wie du nur kannst? Ist es dein Recht, fremde und attraktive Frauen einfach so anzusprechen und in einen Flirt mit ihnen zu gehen? Ist es dein Recht den beruflichen Erfolg zu haben, den du dir wünschst? Ist es dein Recht ein freies und selbstbestimmtes, männliches Leben zu führen? Ist es dein Recht dominant zu sein und führen zu dürfen? Welche Wirkung haben diese Fragen auf dich? Was erscheint in deinem Kopf als Antwort, wenn du dich ihnen stellst? Nimm dir ruhig ein wenig Zeit und fühle dich in diese Fragen hinein. Deine inneren Antworten stellen nur die Spitze des Eisbergs dar, den ich im Ganzen für dich an die Oberfläche hole. Wandle die obigen Fragen in Ziele um und du landest bei dem, was sich viele Männer auf dem Weg ihrer Entwicklung vornehmen. Sie wollen ihren Frauenerfolg selbstständig regeln, dominant und führend im Berufs- und Privatleben auftreten und wenn sie mehr in Richtung der Persönlichkeitsentwicklung abtauchen, ihre guten Gefühle selbst erzeugen und ein freies, selbstbestimmtes Leben nach ihren Werten unbeeinflusst von gesellschaftlicher Konditionierungen führen. Egal ob Neujahrswunsch, Eingebung oder rational festgelegtes Ziel – an einer wichtigen Ebene hapert es bei den meisten Erreichungsversuchen immer wieder: Dem Unterbewussten. Wie du dir so oft einen Strich durch die Rechnung machst So sehr stark du dir auch bewusst etwas vornimmst – nenn es wie du willst – dein Unterbewusstes und negative Glaubenssätze können dir einen gehörigen Strich durch die Rechnung machen. Viele Menschen nehmen nämlich wahr, dass sie die Schritte unbedingt auf der Handlungsebene gehen wollen, aber „etwas“ sie immer wieder zurückhält oder zurückwirft. Der Grund: In vielen Fällen glaubt dein Unterbewusstes nicht oder ist sich nicht sicher, dass dieses Ziel zu erreichen auch wirklich dein Recht und damit legitim ist. Denn Erziehung, Sozialisierung und gesellschaftliche Konditionierung führen bei vielen Menschen zu der Annahme, dass von allem „nicht genug“ da sei und bestimmte Dinge nur für „ganz besondere Menschen“ erreichbar sind. Das ist eine Programmierung, die in Bezug auf die Maximierung deines Erfolgs- und Lebensglücks dir natürlich als große Mauer im Weg stehen kann. Wenn du bisher immer wieder an unsichtbaren Mauern gescheitert bist und du dich gefragt hast, welcher Gegenspieler in dir dauernd gegen deine Ziele ankämpft, dann hast du jetzt „den Übeltäter“ entdeckt. Das Wort „Übeltäter“ versehe ich hierbei mit einem Zwinkern, denn dein Unterbewusstes ist per se nicht schlecht. Es möchte auf Grund der Erfahrungen, die es erlebt und erzählt bekommen hat lediglich so gut wie möglich dein „Überleben“ sichern. Dein Vorteil: Du kannst optimieren, was dein Unterbewusstes glaubt Ich gehe soweit zu sagen: Wenn dein Unterbewusstes nicht checkt, dass etwas dein Recht ist, dann wirst du es nie dauerhaft erreichen. Du kannst dich zwar mit verschiedenen Werkzeugen hinein zwingen, aber das ist ähnlich wie das von vielen Typen praktizierte „Baucheinziehen“ (wenn du ein stattliches Feinkostgewölbe hast). Denn auch das funktioniert nicht 24 Stunden am Tag und immer wieder kommt das, was in dir (oder deinem Bauch) schlummert mehr als deutlich zum Vorschein. Mir ist bei meinen Coachees immer wieder aufgefallen, dass ab dem Moment, wo sie innerlich merken, „Ich darf das, es ist mein natürliches Recht“ viele ihrer vorher noch so großen Probleme sich in Luft auflösen und sie sich befreit weiterentwickeln können. Dein Vorteil ist, dass du nicht warten musst, bis diese Erkenntnis sich an dich anschleicht und dir auf die Schulter klopft. Du kannst sie mit einer wirksamen Übung in dein Leben holen und dort fest verankern. Deine Verteidigungsrede Ohoh, das klingt hier ja verdammt nach Nachmittags-Gerichtsshow. Wenn das auch dein Eindruck ist und du eine ganz ganz kleine Idee hast, wie ein Gericht von innen aussieht, dann hast du schon alles, was du brauchst, um dir dein Recht zu holen. Definiere für dich, welches Recht/Rechte du haben möchtest und schreibe sie nieder. Dann mache folgendes Gedankenexperiment: Du stehst vorm Gericht deines Schicksals. Die Anklage hat gerade verlesen, dass es NICHT dein Recht ist, XY zu erreichen oder so viel von ABC in deinem Leben zu haben, wie du es dir wünschst. Die Geschworenen sind von der schlüssigen Argumentation sehr beeindruckt und du spürst, wie sie gegen dich und dein Recht entscheiden werden. Es gibt nur noch eine letzte Chance: Deine Verteidigungsrede. Es ist nur also an dir. Die volle Verantwortung für dein Recht auf ein wundervolles Leben liegt in deiner Hand und du kannst es dir ein für allemal holen. Atme durch, gehe tief in dich und während du ganz genau in dich hineinhorchst, beginnst du Argument für Argument aufzuschreiben, warum du dieses atemberaubende Leben führen darfst und du ein Anrecht darauf hast, alle deine Ziele zu erreichen. Was sind deine besonderen Fähigkeiten, mit denen du dich dafür qualifizierst? Welche Qualitäten zeichnen dich ganz besonders aus? Und noch viel wichtiger: Welche starken und schwierigen positiven Entscheidungen hast du bereits getroffen und wie können sie dir dabei helfen oder warum garantieren sie dir, dass du dir auch diesen wundervollen Lifestyle sicherst? Lagst du in deiner Entwicklung schon ganz am Boden und hast du dich wieder herauf gekämpft? War dein Körpergewicht oder dein Gesundheitszustand schon mal jenseits von Gut und Böse und hast du dich da durch geboxt? Hast du Entscheidungen für dein Leben getroffen, vor denen sich alle anderen Menschen drücken? Ist in dir der Entschluss gereift, deine missliche Lage oder Problembereiche hinter dir zu lassen und dich mit großen Schritten auf deine positive Entwicklungsreise zu machen? Nutze das und alles andere als Argumente für DICH. Ich möchte an dieser Stelle nicht Argumente im Stile von „Jeder Mensch hat das Recht, sich die Frau auszusuchen, die er attraktiv findet. Das Glück zu leben, dass… Den Job zu haben, bei dem… Das sind gute und schöne altruistische Gedanken, aber sie werden nicht jenen Rechterschaffungsprozess in deinem Unterbewussten initiieren, der nötig ist. Argumentiere an dieser Stelle ganz egoistisch auf dein persönliches Recht hin. Erfinde kreative Anwendungsbereiche Nachdem du all diese Argumente niedergeschrieben hast, kannst du viele Anwendungsfelder finden, um dir ein für alle Male klar zu machen, was dein Recht ist. Stelle dich in dein (Wohn-)Zimmer, stelle dir den Gerichtssaal, Geschworene, Richter und Anklage vor und halte deine Brandrede. Wenn du ein Diktiergerät oder sonstiges Aufnahmegerät hast, kannst du dich bei deiner Rede aufnehmen. Höre immer wieder abends deine Rede oder lies den Zettel vorm Schlafengehen. Halte diese Rede vor guten Freunden. Stelle dich auf einen belebten Platz in der Stadt und fang voller Inbrunst an dein Recht zu fordern. Achte darauf, die Rede immer wieder zu trainieren, bis du sie mit festem Stand, selbstbewusster Körpersprache, mit lauter Stimme und hoch erhobenem Kopf zum Besten geben kannst. Deiner Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Wichtig ist nur, dass du innerlich immer mehr dieses Referenzgefühl spürst, das dir aufzeigt, wie es sich anfühlt, wenn etwas klipp und klar dein Recht ist und du es zu Tausend Prozent VERDIENST. Viel Erfolg mit deiner Rede, Pascal „Xatrix“ Levin
  9. „Frauen wollen keinen Sprücheklopfer, sondern einen Mann!“ Dieses Coaching initiiert deine Entwicklung zum wahren Mann. Schon Herbert Grönemeyer fragte singend in den 80ern „Wann ist ein Mann ein Mann“ und drückte damit aus, was sich immer mehr Männer heutzutage fragen. Teste deine Männlichkeit mit 9 kurzen Fragen Wie ist es um deine Männlichkeit bestellt? Diese Frage lässt sich für dich mit einem kleinen Test schnell beantworten: - Verlieren Frauen nach einem „guten Start“ schnell das Interesse an dir? - Verspürst du Angst eine Frau anzusprechen oder kannst du ihr kein Kompliment geben? - Stellst du Frauen aus einem inneren Drang heraus auf ein Podest, obwohl du weißt, dass du es nicht tun solltest? - Spürst du nicht, wann es der richtige Moment ist, eine Frau zu küssen? - Hast du Probleme dominant zu sein und eine Frau zu führen (auch in Beziehungen)? - Bist du konfliktscheu? - Dreht sich dir der Magen um, wenn eine Frau deine SMS länger nicht beantwortet? - Versuchst du jedes Problem rational zu lösen und fühlst du dich immer wieder in deinem Kopf gefangen? - Weißt du nicht, was du aus deinem Leben machen sollst oder wofür es da ist? Fehlt dir deine Vision? Auswertung: Die ist einfach - hast du zwei oder mehr dieser Fragen bejaht, dann ist ein wichtiger Teil deiner Männlichkeit unterentwickelt! Warum gibt es heute nur noch selten wahre Männer? Durch die Emanzipation, eine grundlegend weibliche Erziehung und gesellschaftliche Forderungen nach Frauenquoten und Ähnlichem stehen viele Männer vor einem verwirrenden Fragen-Wald. Wie sollen sie sich als Mann verhalten? Was ist in den Augen der Gesellschaft richtiges Verhalten und was falsches? Welche „steinzeitlichen Wesenszüge“ sollten sie heute am besten alles unterdrücken? Das Ergebnis: Ein Identitätsverlust, der viele Männer vor den Scherbenhaufen ihres Lebens stellt. Viele Männer versuchen dieses Identitäts-Vakuum mit einem Verhalten zu füllen, das ihre Mütter sich von ihnen wünschen, ohne dass sich ihre Väter dagegen wehren. Viele Väter erleben die Erziehung ihres Sohnes so passiv mit wie ein Zuschauer, während andere physisch gar nicht da sind. Diese Väter sind stets nett zu Frauen, ordnen ihre eigenen Bedürfnisse den weiblichen unter und gehen wie ein Schaf ganz sozial angepasst durch ihr Leben. Warum mangelt es dir an Männlichkeit? Einsicht ist für viele Menschen der erste Schritt zur Besserung. Wenn du eine oder einige Fragen aus dem Männlichkeits-Test oben mit „Ja“ beantwortet hast, dann sind in deinem Leben sicher Dinge passiert wie diese: - Deine Eltern haben dir falsche Beziehungsmuster vorgelebt, in denen deine Mutter das Sagen hatte und dein Vater alles dafür tat, damit sie nicht „böse“ auf ihn war - egal ob dein Vater ein Pantoffelheld ist, der seine Hosen schon vor langer Zeit abgegeben hat oder ob sie geschieden sind. Die Medien suggerieren dir zusätzlich auch noch in diversen Filmen und Telenovelen, dass das (Zusammen-)Leben genau so funktioniert. - Das Vorleben ist das eine, die Erziehung das andere. Viele Mütter versuchen einen „Traummann“ zu backen, indem sie ihren Söhnen das vermeintlich beste Rezept für Erfolg mit Frauen an die Hand geben: Immer nett und höflich sein - der „perfekte“ Schwiegersohn lässt grüßen. - Der Mangel an männlichen Rollenvorbildern. Wie wir gesehen haben, kann dir dein Vater nicht vorleben, wie ein Mann sein Leben gestaltet. Das Problem: Heute gibt es nur wenige andere männliche Rollenvorbilder, an denen du dich orientieren kannst. Im Kindergarten haben dich Erzieherinnen beaufsichtigt, in der Grundschule hattest du eine nette Klassenlehrerin. Wo war da ein richtiger Mann in deiner Erziehung und Persönlichkeitsbildung? - Die Unterdrückung jeder Aggressivität: Jungen müssen sich mal raufen und hin und wieder durch den Sand wälzen, um zu lernen, sich im Wettstreit mit anderen Altersgenossen zu behaupten. Aber das Ausleben positiver Aggression wurde von deinen Eltern und weiblichen Erzieherinnen systematisch unterdrückt und als böse eingestuft. - Die Wohlstandsgesellschaft macht weich. Es ist nicht polemisch zu sagen, dass viele Menschen heutzutage auf hohem Niveau ächzen. Vielleicht könnte noch der ein oder andere Euro mehr auf dem Bankkonto eintrudeln, aber insgesamt führen sie ein angenehmes Leben. Morgens kann man warm duschen, bei Hunger geht man ganz einfach an den gut gefüllten Kühlschrank und sobald man mehr als 3 Kilometer laufen müsste, nutzt man Auto oder Bahn. Kurzum: Männer sind weich, weil sie es gar nicht mehr gewöhnt sind, widrigen Verhältnissen zu trotzen und sich durchzubeißen. Lauwarm wie eine schöne Dusche gehen sie durch ihr Leben. - Keine existierenden Initiationsriten: Viele indigene Völker wissen noch heute, wie aus einem Jungen ein Mann wird. Aber wo sind die Rituale heute, was nabelt dich von deiner Mutter ab und macht dich zum Mann? Fehlanzeige, die nötigen rituellen Übergänge gibt es nicht mehr! Hole dir deine Männlichkeit zurück : Der 4-Säulen-Plan Aber alles gut - auch wenn all das in deinem Leben passiert oder gefehlt haben mag, kannst du auch noch heute deine männliche Entwicklung starten -und das ganz egal, ob du 20 oder 54 bist. Deine Männlichkeit setzt sich hierbei aus 4 Säulen zusammen: + 1. Positive Aggression: Mit positiver Aggression kannst du dein Leben selbstbestimmter führen und mehr von dem bekommen, was du eigentlich willst - aber dich nicht traust zu tun. Mit positiver Aggression ist hier nicht die in den Medien so oft enthaltene Gewalttat mit Zerstörungsdrang gemeint, sondern ein sich Einsetzen UND durchsetzen für dich, deine Bedürfnisse und deine Ziele. Halten dich alle Frauen für einen netten Freund, aber auch nicht mehr? Oder passiert es dir in Beziehungen immer wieder, dass du dauerhaft deine Hosen an deine Partnerin abgibst? Glasklar: Du gehst viel zu wenig deinen eigenen Bedürfnissen nach. Du tust viel zu viele Dinge nicht - aus Rücksicht auf andere. Oder vielleicht kannst du das speziell bei Frauen nicht, weil du attraktive Frauen dauernd auf ein Podest stellst? Wie wäre es, wenn du dir einfach mal das nimmst worauf du Lust hast - egal, was eine Frau, deine Partnerin oder andere Menschen dabei denken? Mit der Entwicklung deines Aggressionspotentials fängst du an Menschen und Frauen deine Regeln aufzuzeigen, wenn sie diese verletzen. Du gibst nicht nur und ordnest deine Bedürfnisse unter, sondern du redest mit Menschen Klartext und forderst die Einhaltung deiner Werte, Rechte und Wünsche von ihnen ein. Du fängst an, Risiko zu genießen und zu leben, weil du weißt: Du hast bereits verloren, wenn du es gar nicht erst probierst! Positive Aggression hilft dir aber auch endlich lange aufgeschobene Ziele zu erreichen. Die meisten Männer geben ihre Ziele heutzutage viel zu schnell auf, wenn es schwer wird oder sich Widerstände zeigen. Ohne Aggression fehlt der nötige Biss, die Fähigkeit mit dem Kopf durch die Wand zu brechen und dich durchzusetzen - gegenüber den anderen und gegenüber dir selbst! + 2. Dich als Mann akzeptieren: Du kannst nur selbstbewusst sein, wenn es aus deinem Inneren kommt. Viele Männer versuchen sich äußerlich selbstbewusstes, männliches Verhalten anzutrainieren - aber sobald eine Situation unbekannt und neu ist, ist das Selbstvertrauen Schall und Rauch. Das Grundproblem: Sie haben ihre männliche Rolle noch nicht akzeptiert. Nur wer voll und ganz zu sich als Mann steht - also ein authentischer Mann ist - und das sowie seine männlichen Bedürfnisse klar kommuniziert, kann wahres Selbstvertrauen entwickeln. Mit diesem fühlst du dich in jeder Situation selbstbewusst und wohl - nur dadurch kannst du dein bestes Ergebnis erreichen! Die Ausstrahlung die in dem Ausleben und Ausfüllen dieser männlichen Rolle liegt, hat eine ganz besondere Anziehungskraft auf das weibliche Geschlecht. Und es ist genau jene Eigenschaft, die es dir ermöglicht zum „Leader“ aufzusteigen - also der Grundbedingung, um Gruppen und Menschen erfolgreich zu führen. Und nicht nur das: Verlustangst löst sich durch die intensive Arbeit auf dem Weg deiner Mannwerdung mehr und mehr auf. + 3. Präsenz: Als Mann hat man es heute nicht einfach. Man muss sich den ganzen langen Arbeitstag mit einer Vielzahl von logisch-analytischen Aufgaben rumschlagen. Und kaum ist die Arbeit vorbei, merkt man: „Oh, da sind ja noch immer so viele Gedanken in meinem Kopf.“ Ein verkopftes Leben macht keinen Spaß, es schmeckt verdammt sauer und viel schlimmer, es hindert dich an so vielen schönen Dingen. Denn immer wieder schreit der quälende Gedanke: „Was denken denn jetzt die anderen über mich?“ Das daraus entstehende hin und her Überlegen und Interpretieren, ob man etwas so sagen oder machen kann, ist ein Alptraum für alle Männer. Erst wenn du lernst, mehr aus deinem Kopf rauszukommen, kannst du wahrnehmen, wie schön es ist ein Mann der Tat - und nicht des Kopfes - zu sein. + 4. Intuition: Wozu muss ein Mann Flirtverhalten und männliches Verhalten überhaupt lernen - eigentlich muss doch alles in ihm drin sein - wie hätten seine männlichen Vofahren es denn sonst durch das Leben geschafft? Ja, alle Ressourcen und Einstellungen die nötig für wahre Männlichkeit sind, sind in jedem Mann vorhanden. Es trägt sogar jeder Mann in sich einen Instinkt, der uns Männern von Natur aus hilft, männliche, richtige Entscheidungen zu treffen. Aber damit man Nägel mit Köpfen machen kann, muss man dafür zuerst die Nägel sehen und wissen, wie man sie ins Holz treibt. Oder mit anderen Worten: Die eigene Intuition entdecken. Die meisten Männer haben aber verlernt, auf ihren Bauch zu hören. In der Säule Präsenz hast du bereits das Gefängnis deines Kopfes verlassen. Dann ist es nun an der Zeit, deine Entscheidungen und deine Wahrnehmung mehr in Richtung Bauch zu verschieben. Denn hier sitzt dein wahrer männlicher Kern - jene Instanz und Kraft, die weiß, wie MANN mit einer Frau flirtet, wie MANN in einen Konflikt geht und wie MANN seinen Weg konsequent, zielstrebig geht. Erst wenn deine Intuition geschärft ist, kannst du wahrnehmen, wann du den für dich richtigen Lebensweg gehst. Dieses Gespür bringt dich auf die Reise zu deiner Vision, zu deinem höheren Lebensziel. Und lässt dich zusätzlich ganz klar spüren, wie du eine Frau in genau diesem Moment „anpacken“ musst. Wie lerne ich diese 4 Säulen im Coaching? Da Männlichkeit nicht im Kopf stattfindet sondern etwas sehr Greifbares ist, passiert auch viel „Greifbares“ in deinem Coaching. Wir führen dich durch Praxis-Übungen in denen du attraktive Frauen ansprichst und dabei deine männliche Rolle klar kommunizierst und lebst. Du lernst im „Nahkampf“ mit ihnen und anderen Menschen authentischer zu kommunizieren. Du achtest in den Aufgaben ganz auf deine männlichen Bedürfnisse und setzt sie durch. In anderen Aufgaben stellst du ganz bewusst dein soziales Zwang-Verhalten ab und machst dein Ding. Außerdem gibt es natürlich Lektionen mit Risiko - hier realisierst du, wie gut es sich anfühlt, Risiko zu gehen. Diese Übungen bedeuten für dich, dass du in der Praxis oft an deine Grenze stößt. Unsere Fähigkeit als Coachs ist es, dich aber genau in diesem Grenzbereich zu halten. Sowohl Über- als auch Unterbeanspruchung werden vermieden, denn die Arbeit entlang deiner Grenze sorgt für deine optimale Maskulinisierung. Damit sich dein männliches Potential vollkommen entfalten kann und sich nach deinem Coaching mehr und mehr verstärkt, findet zusätzlich eine tiefgehende innere Männlichkeitswerdungstatt. Dafür verankern wir bei dir deine männlichen Erfahrungen, Erkenntnisse und Emotionen mit NLP-Techniken in dir. Intensive Glaubenssatzarbeit schält negative Schichten um deine Männlichkeit ab, damit du sie und deine wahre Persönlichkeit lebst. Hypnose bringt dich auf die innere Reise zu deiner Männlichkeit und ihren Archetypen wie dem Krieger, dem Tier und dem König in dir, deren Ressourcen und Fähigkeiten du in Trance übernimmst und mit in deinen Alltag transportierst. Zusätzlich lernst du mentale Wege und Atmungs-Konzepte, die dich aus deinem Kopf bringen und mehr deinen Instinkt leben lassen. Abgeschlossen wird das Entfachen deiner Männlichkeit durch eine für dich individuell konzipierte Initiations-Aufgabe, die dich den Übergang in den Männerkreis spüren lässt und diesen ritualisierten Schritt in dich integriert. Coaching-Details Deine Investition: 945€ für 2 Tage Hast du das Gefühl, dass es für dich noch ein weiter Weg zur wahren Männlichkeit ist? Dann wähle das 3-tägige Coaching-Programm, bei dem deine Investition 1295€ beträgt. Siehst du dich schon als Mann, aber möchtest noch mehr Männlichkeit? Dann kann ein Coaching-Tag für 545€ dich wirksam voran bringen. Es gibt einen Rabatt von 50€ für Schüler, Studenten und Auszubildende. Coach-Teilnehmer-Verhältnis: Eins-zu-Eins. Als Coachs kannst du zwischen meinem Coaching-Partner Oliver "Groom" Walton und mir wählen. Verhältnis von Theorie zu Praxis: 30 zu 70 Prozent Investiere jetzt in deinen Weg zum wahren Mann hier oder mit einer kurzen Mail an authentic.charisma@yahoo.de PS: Am Ende deines Coachings erhältst du deinen persönlichen Masterplan - ein individualisierter Entwicklungsleitfaden für deine nächsten Monate nach dem Coaching. Der enthält ausgewählte Aufgaben, mundgerechte Übungen und wichtige Literaturtipps, mit denen du deine männliche Entwicklung nach dem Coaching noch mehr ankurbelst. PPS: Damit wir dieses Einzelcoaching für dich optimal maßschneidern können, erhältst du ein intensives Coaching-Vorgespräch. Dort nehmen wir deine Ziele und Wünsche auf und finden raus, was dich bisher an deinem Erfolg gehindert hat.
  10. In diesem Text ist es an der Zeit, sich auf einen sehr wichtigen Effekt positiver Aggression zu beziehen und diesen noch zu verstärken – die Anziehungskraft von positiver Aggression auf Frauen. Der Nice-Guy in dir kann erst dann Geschichte sein, wenn du das in den letzten Artikeln gefundene Potential positiver Aggression nun auch im Umgang mit Frauen umsetzt. Hierfür orientieren wir uns stark an praktischen Aufgaben, da positive Aggression erst dadurch wirklich positiv wird, dass sie gelebt – und nicht in sich hineingefressen (=destruktive Aggression) – wird. Sie setzt sich dabei aus den zwei Grundschritten a) Erkennen, wann Aggression nötig und angebracht ist und die richtige Anwendung und „Kommunikation“ dieser Emotion zusammen. Sehr wichtig ist, dass du deine Dominanz, deinen Willen zur Selbstbestimmung und den klaren Weg, den du (mit dieser Aggression) gehst, nicht nur eine Eintagsfliege ist. Vielmehr sollten diese Elemente in den verschiedenen Phasen des Kennenlernens einer Frau immer wieder an die Oberflächte treten und dich ganz klar als maskulinen Mann positionieren. Das wie und wann erläutere ich dir in den folgenden Punkten: 1.) Wenn du dir ein Herz nimmst und eine Frau ansprichst, sollte sie (außer du verhältst dich wie der letzte Honk) dir dafür Respekt zollen. Es geht nicht an, dass Männer ehrlich und offen ihr Interesse gegenüber einer Frau äußern und sie das nicht einmal zu schätzen weiß. Frauen, die dir als erstes im herablassenden Ton ins Gesicht werfen „ Du bist nicht mein Typ.“ Oder „Pff, kein Interesse“ sofort aussagen, wissen nicht zu schätzen, was der Mann gerade für sie getan hat. Egal was für eine Schönheit sie ist, egal oft ihr von Männern prophezeit wurde, sie sei „Germany´s next Topmodel“, das Recht so ein herablassendes Verhalten zu zeigen hat sie nicht. Vielleicht fragst du dich an dieser Stelle: „Und wie kann ich das ändern?“ Meine Antwort: Ändern ist das falsche Wort. Es geht hier nicht ums Ändern, sondern ums Verhindern. Du musst präventiv dafür sorgen, dass sie bei dir sofort instinktiv spürt und weiß, dass sie dir Respekt zu zollen hat. Frauen sind heutzutage leider daran gewöhnt auf Männern mit ihren hohen Absätzen rumzutreten, weil die Männer das ungefragt und aus Angst „als frauenfeindlich“ zu gelten, über sich ergehen lassen. Aber für dich ist dieses Stiefellecken nun vorbei. Sorge vorab dafür, dass du ausstrahlst, dass sie so eine Show mit dir gar nicht abziehen kann, dass du kein Stiefellecker, dass du kein Mamas Liebling bist, sondern ein ganzer Mann! Aufgaben zu 1.) Erinnere dich ganz detailliert an drei Situationen, in denen du Frauen offen angesprochen hast und sie etwas Fieses entgegnet und dich nicht beachtet haben. Gehe voll rein in diese Erinnerungen und koste sie so richtig in ihrer Negativität aus. Sage dir in Gedanken: „Keine Frau hat das Recht, so mit mir umzuspringen.“ Spürst du bei diesen Gedanken schon eine leichte Aggression in dir aufsteigen? Gut, denn diese kannst du noch verstärken, wenn du dir klar machst, dass das einer der Hauptgründe ist, warum Frauen dich nie wollten, warum sie dich immer nur als netten Kerl gesehen haben. Führe diese Gedankenschritte vor jedem Ansprechen in dir aus, um deine Ausstrahlung auf positive Aggression einzustellen. Nimm wahr, wie sich dadurch deine Haltung und dein Gang verändern. Leg diese ganze bissige Energie in dein Ansprechen herein. Achte an diesem Punkt außerdem verstärkt auf deine Intonation! Rede nicht fragend, indem du mit deiner Stimme hochgehst, sondern sei vollkommen von dir und deinem Ansprechsatz überzeugt und SAGE etwas AUS. Nimm dir die Zeit, die dein Reden braucht – beeile dich nicht extra für die Frau. Schaue sie an und genieße deine Männlichkeit, während du sie ansprichst. Mit dieser Herangehensweise und deinem Training wirst du positivere und respektvollere Reaktionen seitens der Frau erhalten. Denn selbst wenn sie vergeben ist, kann sie es schätzen, wenn ein Mann sich ein Herz nimmt und sich zumindest bedanken. Hast du dich schon öfter gefragt, was Frauen an vielen Südländern überhaupt finden? Mit dieser Grundeinstellung hast du eine der Hauptursachen für ihre Anziehungskraft auf das zarte Geschlecht in deiner Hand. Sollte eine Frau dennoch negativ auf dich reagieren, versuche nicht aus Ego-Gründen, so eine Frau für dich zu gewinnen! Mal ehrlich, willst du so eine Frau überhaupt? Eine Frau muss dich verdienen und ein „Pff, kein Interesse“ disqualifiziert sie von Anfang an. 2.) Wenn du Erfolg haben willst, dann nimm sie nicht zu ernst. Versucht sie nach deiner Gesprächseröffnung und ihrem Bedanken für deine Offenheit das Gespräch zu verlassen, so nehme sie nicht zu ernst. Ein Grundproblem des modernen Mannes ist, Frauen in Situationen ernst zu nehmen, die sie gar nicht so „ernst“ meinen. Ich erläutere dir das genauer an einem Beispiel: Ein Ansprechen macht dich möglicherweise (leicht) nervös. Genauso ergeht es aber auch einer Frau. Denkst du, sie weiß nun hundertprozentig, wie sie mit der Situation umgehen soll und wie sie reagieren soll? In den meisten Fällen nicht! Wenn sie also äußert: „Ich habe keine Zeit, ich muss weiter.“ kann die Ursache auch sein, dass sie die Situation verlassen möchte, weil sie nicht weiß, wie sie einen offenen Flirt führen soll. Weitergehen ist für sie die einfachste Lösung, aus dieser Situation zu entkommen, von der sie noch nicht weiß, wie sie sie einstufen soll. Deine Aufgabe: Nimm sie nicht zu ernst! Zeige ihr, dass du unbeeindruckt von ihrem Kommentar bist und dass er in deiner Welt noch lange nicht als Ausrede gilt. Entgegne auf ihr Zeitargument: „Ja, bist du auf der Flucht? Hast du eine Bank ausgeraubt?“ Damit machst du dich über ihre Ausrede lustig und zeigst dich unbeeindruckt von ihr. Das versetzt dich in die Lage einfach mit deinem Flirt fortzufahren. Achte hierbei nicht auf ihre Einwilligung, mach einfach mal dein Ding! Wende diese Strategie auch bei späteren Phasen des Flirts wie z.B. dem Nummer austauschen an. Aufgabe zu 2) - Was waren bisher idealtypische Ausreden, die du dir von Frauen anhören musstest? Schreibe sie auf und versuche für jede Situation eine Aussage zu finden, mit der du zeigst, dass du sie in diesem Punkt nicht ernst nimmst. - Schreibe deine „Verteidigungsrede“, warum es dein Recht ist, Frauen auch mal nicht ernst nehmen zu dürfen. 3.) Hole dir ihre Aufmerksamkeit Wenn du dich bei „drittens“ wiederfindest, hat die Frau bereits positiv auf dein (aggressiveres) Ansprechen reagiert und nicht versucht mit einer Ausrede zu gehen. Der erste Eindruck ist also gesetzt. Aber auch wenn dieser viel zählt, ist er noch lange nicht alles. Nachdem sie in Punkt 1 dir Respekt gezollt hat, sollte sie ihre Aufmerksamkeit nun voll und ganz auf den Flirt mit dir richten. Einige Frauen machen das von Natur aus, andere musst du dazu bewegen. Schafft sie es nicht, ihren Blick von dem Schuhschaufenster zu nehmen oder dich anstatt des Handys anzuschauen, dann weise sie darauf hin: „Hey, ich bin ein Mann und brauche mehr Aufmerksamkeit.“ Die meisten Mann-Frau-Probleme entstehen erst daraus, dass der Mann keine klaren Ansagen macht. Du hingegen baust das schon früh in deinen Flirt ein, damit sie gar nicht erst lernt, dass dieses Verhalten bei dir „okay“ ist. Wenn es Sommer ist und sie ihre schönen Augen hinter einer Sonnenbrille versteckt, sage ihr: „Nimm doch mal die Sonnenbrille hoch – ich mag es, wenn man sich beim Gespräch in die Augen schauen kann.“ Weitere Beispiele für Punkt 3 findest du in meinem Text „Frauen durch Investment leichter erobern“. Aufgabe zu 3: Lies meinen Text zur Investitionsleiter. 4.) Mache Nägel mit Köpfen! Viele Männer verschenken Chance über Chance, indem sie darauf warten, ein „Okay-Signal“ von der Frau zu bekommen, dass sie jetzt ihre Nummer haben dürfen, dass sie sie jetzt küssen dürfen… Wieder: Mache dein Ding. Wenn dir danach ist, ihre Telefonnummer zu nehmen, hole sie von ihr. Frage nicht (nach Erlaubnis) danach, sondern sag ihr: „Lass uns doch mal Nummern tauschen.“ Zusätzlich Du bist als Mann in den meisten Fällen für die physische Eskalation zuständig, es ist deine Aufgabe Intimität zu forcieren. Also mach das ohne vorher auf ihre Anzeichen zu achten und diese hinsichtlich eines Kusses zu interpretieren. Denn wenn sie nicht will, wird sie dich es schon spüren lassen. Aber der Versuch und das reale Resultat zählt viel, als das was du in ihren Kopf „hereinhalluzinierst“. Aufgabe zu 4: - Vertraue mehr deiner männlichen Intuition. Wenn dein Bauchgefühl dir sagt, küsse sie jetzt, dann tue das und lasse dich nicht von Glaubens- und Gedankensätzen wie „Nein sie will NOCH gar nicht.“ ablenken oder davon abhalten. 5.) Definiere deine Regeln für den Umgang mit Frauen Wenn du mehr von ihr willst und schon langfristig mit ihr planst – egal ob Affäre, Beziehung oder Heirat – stelle deine Beziehungsregeln frühestmöglich auf. So läufst du nicht Gefahr, dass sich ein despektierliches und negatives Verhalten von ihr gegenüber dir verfestigt. Stelle zehn (oder mehr) Regeln für dich bereits im Laufe der ersten Dates auf, damit du früh „den Anfängen wehren kannst“ und dieses Mal in ein von Anfang an und lange fortwährendes gesundes „Verhältnis“ treten kannst. Beispiele wären: - Ich ordne meine Freunde und meine Aktivitäten nicht ihren Wünschen unter. - Ein Verhältnis (Beziehung) besteht aus einem Geben und Nehmen. Gibt sie zu wenig, mache ich sie darauf aufmerksam. - Zeigt sie wieder und wieder eine negative Verhaltensweise, die mich stört, weise ich sie darauf hin. - Sucht sie jedes Mal wenn wir uns sehen Streit oder hat sie immer etwas an mir zu mäkeln, reduziere ich den Kontakt und mache ihr klar, dass es so nicht geht. Sieht sie es nicht ein, beende ICH das Verhältnis … Aufgaben zu 5: - Was ist an deinen letzten Kontakten mit Frauen schief gegangen? Wovon hast du zu viel akzeptiert, obwohl es dich gewurmt hat? Was hast du nie offen ausgesprochen? Wann und wodurch hatte sie die Hosen an? Beantworte diese Fragen und leite aus ihnen das Gegenteil und damit deine Regeln für eine erfolgreiche Beziehung (Affäre…) ab. - Setze einen Vertrag mit dir selbst auf. In diesem stellst du unter Strafe, dass sie eine Regel bricht und du deine Regel nicht kommunizierst. Wähle eine Vertragsstrafe, die dir wehtut, damit der Vertrag genug äußeren Druck auf dich ausüben kann. Zeige diesem Vertrag auch einem guten Freund, damit du nicht der einzige Vertragswächter bist. Wenn du noch mehr über die Konstruktion und Wirkweise eines solchen Vertrags erfahren möchtest, lies meinen Text über den sozialen Vertrag. 6.) Lass dich nicht durch UND in einem Streit einschüchtern, sondern gewinne den Streit für dich. Da dieser Punkt im Leben eines Mannes essentiell ist und er dafür sorgt, dass du die Hosen (in der Beziehung) anhast, widme ich ihm einen ganzen Artikel, den ich nächste Woche veröffentliche. Viel Erfolg wünscht dir, Pascal „Xatrix“ Levin
  11. Nachdem du mit den Aufgaben meines 1. Artikels über Aggression dein inneres Aggressionspotential mehr freigelegt hast, widmen wir uns nun im zweiten Teil der Schnittstelle zwischen Innen- und Außenwelt. In anderen Worten: Du, wie du diese innere Erregung in ein positiv-aggressives Verhalten für deinen Alltag umsetzen kannst. Wie es sich für eine Praxisanleitung gehört, werden sich theoretische Inhalte zur Erklärung hier immer wieder mit maßgeschneiderten praktischen Aufgaben abwechseln. 1.) Beginne deinen Tag mit einem Aggressions-Ritual Die heutige menschliche Welt ist sehr ritualarm, obwohl Rituale ein Baustein einer gesunden menschlichen Psyche sind. Aber zurück zum Thema. Eine rhetorische Frage an dich: Wie sollst du Aggression überhaupt innerlich entfachen können, wenn du morgens schön warm duschst, ganz gemütlich am Frühstückstisch deine Zeitung liest und dann in aller Ruhe zur Arbeit fährst, von der du einige Stunden später noch eingelullter nach Hause zurückkehrst? Keine Sorge, du musst morgens kein Survival-Training von Rüdiger Nehberg durchführen und kannst sogar die meisten Dinge deiner täglichen Routine behalten. Aber zusätzlich baust du ein paar neue Elemente in deinen Start in den Tag ein. Dusche ruhig warm, alles gut! Aber nimm dir eine letzte Minute, in der du die Dusche auf eiskaltes Wasser stellst. Leg dich nicht selbst rein, sondern lass es wirklich eine Minute sein und spritz dir das Wasser nicht nur auf die Füße. Klappere dabei nicht mit deinen Zähnen oder verfluche wie kalt das alles ist, sondern klopfe mit der freien Hand auf deine Brust und spanne dich dabei an. Wenn du etwas „sagen“ möchtest, ist lediglich ein tiefes Grunzen erlaubt und gern gesehen! Das sieht und hört sich zwar alles nach Gorilla in den Bergwäldern an, aber das ist schon mal ein viel maskulinerer, aggressiverer Start in den Tag als zuvor. Aktiviere danach noch kurz deine Muskeln durch mindestens eine Ganzkörperübung wie Liegestütz oder Ähnliches. Du musst dich nicht durch 100 Stück schleifen, aber sie sollten dich schon fordern. Wenn du nicht viele auf einmal machen kannst, teile sie auf. 2.) Habe regelmäßig Konflikte Ähnlich wie mit der eigenen Komfortzone (die Zone, in der man sich wohlfühlt) verhält es sich auch mit der eigenen Konfliktzone. Sie ist umso weiter und damit umso besser, je regelmäßiger sie trainiert wird. Überlege dir bereits am Abend vorher eine Übung für den kommenden Tag, bei der du in einen „Konflikt“ gehst. Zum Beispiel kannst du den pampigen Kantinen-Koch dazu aufzufordern, dir mehr aufzutun, als dich immer mit einer Kinderportion abzuspeisen. Oder gehe in ein Restaurant, in dem steht „Toilette nur für Gäste“ und benutze diese Toilette ungefragt. Du siehst, es geht um Konfliktaufgaben, die sich gut mit deinem Alltag verknüpfen lassen und bei denen niemand zu Schaden kommt. 3.) Sei aufmerksam für potentielle Konflikte und nimm sie an Eine Warnung ist an dieser Stelle wichtig. Es geht bei diesem Punkt nicht darum, dich zum paranoiden Konflikt-Junkie zu machen, sondern bei wirklichen Grenzüberschreitungen in den Konflikt zu gehen. Drängelt sich zum Beispiel ein Typ oder eine Frau ganz dreist und ungefragt an der Supermarktkasse an dir vorbei, fordere die Person auf, wieder an ihren Platz zurückzukehren und wie jeder normale Mensch zu warten, bis er dran ist. Ist die Bahn auf der nach Hause bis zum Bersten mit Menschen gefüllt und hat ein junger Typ einen Sitzplatz einfach zum Taschenabstellplatz umfunktioniert, dann bitte ihn, diese Tasche auf die Ablage zu legen oder auf seinen Schoß zu nehmen. Sollte er uneinsichtig sein, frage: „Hast du dir denn auch etwa zwei Tickets gekauft?“ Oder nimm eine Szene, wie sie tagtäglich in deutschen Büros passiert. Macht ein Kollege heute zum wiederholten Male einen Scherz unter der Gürtellinie über dich oder einen anderen Kollegen? Dann sprich ihn darauf an. Sag ihm: „Ralf, was möchtest du mir/uns denn eigentlich sagen? Gibt es ein Problem, dann lass uns direkt darüber sprechen, anstatt hier Scherze wie ein Waschweib von dir zu geben.“ Habe dabei keine Angst vor deinen Kollegen als Spielverderber da zu stehen, der keinen Spaß versteht. Du darfst nicht akzeptieren, dauerhaft Sprüche unter der Gürtellinie abzubekommen, nur damit andere sich belustigen können. 4.) Eliminiere verdeckte, chronische Konflikte In diesem Schritt gehst du nun in Konflikte, die schon seit sehr langem bestehen. Sie bereiten dir in aller Regelmäßigkeit Bauchschmerzen und zwar immer dann, wenn du mit der betreffenden Person zu tun hast oder an sie denkst. Egal, ob es ein Elternteil, ein Bruder oder jemand auf deiner Arbeit ist, es gilt jetzt diese Konflikte ein für allemal auszufechten. Du kannst dein aggressives Potential und deine Männlichkeit nicht vollständig leben, bevor du nicht diese alten Konflikte auflöst. Denn sie nagen unterbewusst die ganze Zeit an dir und lassen dich immer wieder an deiner Männlichkeit zweifeln. Lass den Schlüssel zu deiner Zukunft nicht deine Vergangenheit sein, sondern schreibe deine Zukunft nach deinen Wünschen selbst. Bereite das „In den Konflikt-Treten“ ausreichend vor, weil sich so ein Konflikt nicht mal eben so nebenbei regeln lässt. Bestimme außerdem für dich dein Ziel bzw. deine Position in diesem Konflikt und einen Zeitpunkt, bis zu dem du dieses Ziel erreicht haben möchtest. 5.) Wehre den Anfängen Die meisten Konflikte, die negative Ergebnisse nach sich ziehen, sind Konflikte, die sehr lange unter der Oberfläche brodeln konnten. Gerade ihre negativen Auswirkungen auf deine Stimmung und die Selbstwahrnehmung deiner Männlichkeit sind groß. Diesen alten Fehler hast du durch das Eliminieren der älteren Konflikte in Punkt 4 für die Vergangenheit bereits ausgebügelt. An dieser Stelle musst du nun aber dafür sorgen, dass du ganz proaktiv unterwegs bist und möglichst im Frühstadium in jeden sich anbahnenden Konflikt gehst, weil dann eine konstruktive Lösung noch möglich ist. Gewöhne dir an, Dinge die dir missfallen, möglichst früh anzusprechen und Menschen Feedback zu geben, wenn sie ein Fehlverhalten an den Tag legen. Deine Regeln aus dem 1. Teil der Aggressions-Reihe sind ebenfalls ein wichtiger Signalgeber, um sich anbahnende Konflikte früh aus dem Weg zu räumen. 6.) Zusatz: Betreibe Ursachenforschung Wenn du große Probleme oder Ängste hast und trotz der innerlichen Vorbereitung sowie dieser Step-by-Step-Anleitung es nicht schaffst, in den Konflikt zu gehen, dann erforsche weitere Ursachen dafür. Oft besteht zusätzlich eine Angst vor körperlicher Unterlegenheit oder vor körperlicher Verletzung. Sollte diese Angst sehr stark bei dir ausgeprägt sein, fange eine Kampfsportart an. Wähle dafür aber kein „Hallen-Halma“ sondern eine, bei man durchaus auch mal etwas auf die Mütze bekommen kann. Bestimmte Schulen von Kung Fu sowie Kickboxen, Boxen und Ringen eignen sich sehr gut dafür. Allgemein können solche Sportarten zu einer Verbesserung deines Selbstbewusstseins bei Konflikten führen. Im 3. Teil meiner Reihe über positive Aggression wirst du lernen, wie du dein Nice-Guy-Syndrom dauerhaft begraben kannst und Frauen männlich und dominant mit positiver Aggression anziehst. Viel Erfolg, Pascal „Xatrix“ Levin
  12. Huch Aggression – und dann noch das Wort im Kontext mit Frauen, Flirten und Beziehung. Was hat das denn dort zu suchen? Solltest du dir diese Frage gestellt haben, ist der folgende Text wichtig für deine Entwicklung! Männer und Aggression – in der Geschichte der Menschheit ging das für eine sehr lange Zeit Hand in Hand. In all diesen Zeiten war Aggression ein Mittel, dass in vielen Lebenssituationen notwendig war, um zu überleben. Gleich ob es sich dabei um den Schutz der eigenen Familie gehandelt hat, den inneren Biss, der den guten vom schlechten Jäger unterschied oder um einen Kampf um begrenzte, lebensnotwendige Ressourcen. Aggression ist verpönt Machen wir eine Zeitreise in die heutige Zeit, ist Aggression zu einem kritisierten und verpönten Relikt der Steinzeit degradiert worden. Jede Form der Aggression ist schlecht. Eine Bewertung, die stattfindet, ohne sich über die verschiedenen Formen der Aggression bewusst zu werden. Jede Aggression hat negative Folgen – das ist „Common Knowledge.“ Männer unterdrücken auf Grund dieser sozialen Konditionierung und dem entstehenden Zwang ihre aggressiven Bedürfnisse 24 Stunden, 7 Tage die Woche. Aber die Fehlentwicklung setzt schon weit früher an: Im Kindergarten waren es die Erzieherinnen, in der Grundschule fast immer weibliche Lehrerinnen und auch in den weiterführenden Schulen herrschte eine Dominanz von weiblicher Energie und Lebenseinstellung. Kindliches Raufen und Balgen inklusive „Bodenwälzen“ sowie das Testen der eigenen Kräfte wurde in so einer Umgebung natürlich unterbunden. Passierte es dann doch, wurde es bestraft oder die Eltern zum Schul-Direktor zitiert. Das Unterdrücken dieser Jungen-Rauferein durch Erziehungspersonen sowie deren Ablehnung später durch die Gesellschaft führt bei vielen Männern zu einem männlichen Prototyp, der seine aggressiven Bedürfnisse ganz tief in sich vergraben trägt. Es gibt natürlich auch solche, die diese Mangelausbildung und ihr Unwissen, was ihre Kräfte überhaupt alles anrichten können ins komplette Gegenteil drehen. Wen wundert an der Stelle das vermehrte Auftreten von asozialen Formen der Aggression wie U-Bahn-Schläger? Um diese Männer geht es mir in diesem Text jedoch nicht, denn das sind Probleme, die von der Gesellschaft gelöst werden müssen. Stattdessen wende ich mich mit dem Thema Aggression direkt an dich! Nice Guy ade durch Aggression Wenn du dich in den Flirt-Kreisen tummelst, ist die Chance groß, dass du dein früheres Verhalten Wesen und Wirken als „Nice Guy“ einstufen würdest. Du warst zu Frauen so nett, dass sie die Schweinereien lieber mit anderen, härteren Kerlen machten. Du hingegen warst als Ersatz-Therapeut oder Computerhilfe immer gerne gesehen, aber das war´s dann auch. Du hast mit Sicherheit schon verschiedene Dinge gelesen und dir reichhaltiges Wissen angeeignet, wie du endlich mehr aufdrehen kannst, um nicht mehr als Schwiegermamas Liebling rüberzukommen. Dieses „Alpha-Know-How“ ist aber alles andere als ausreichend. Viel zu oft wird übersehen, dass dieses Verhalten erst kongruent ausgeführt werden kann, wenn es auf einem inneren Fundament fußt. Es ist sogar so, dass du dir Anti-Nice-Guy-Verhalten gar nicht mehr aneignen musst, wenn du dein Aggressionspotential in dir entdeckst und lernst es in nötigen Momenten freizusetzen. Denn wir Männer tragen alle die Fähigkeit – nicht wie ein Waschlappen zu agieren – in uns. Dafür müssen aber die schädlichen, unterdrückenden Schichten um dieses Potential herum Stück für Stück abgetragen werden. Mit den Grundlagen und der Neubewertung der Aggression beschäftigt sich dieser 1. Teil meiner vierteiligen Reihe zum Thema positive Aggression. Der erste Schritt ist hierbei, dich und dein Glaubenssystem von der gesellschaftlichen Stigmatisierung von Aggression zu befreien und dieses Wort mit positiven Dingen zu assoziieren. Aggression lässt sich grob in zwei Bereiche unterteilen. Es gibt eine destruktive Form, zu der selbstverletzendes Verhalten, indirekte Aggression und Gewalt gehören. Aber in der Psychologie wird auch immer die positive, lebensförderliche Eigenschaft von Aggression betont. Sie drückt sich in Tatkraft, Engagement und konstruktiver Auseinandersetzung sowie sogar Zivilcourage aus. Allgemein wird davon ausgegangen, dass eine innere aggressive Erregung in der Evolution notwendig war, um Hindernisse zu beseitigen und um sich gegenüber „Umwelt“veränderungen durchzusetzen. Um dieses Wissen bei dir zu integrieren und positive Aggression für dich neu und als „gut“ zu labeln, gebe ich dir nun verschiedene Aufgaben an die Hand. Deine Aufgaben: 1.) Reise durch deine Biografie: Welche Ereignisse gab es bei dir, in denen deine Aggression von einer Erziehungsperson oder gesellschaftliche Konditionierung unterdrückt wurde? 2.) Finde alle Situationen, in denen du in deinem Leben deine Aggression gedeckelt hast und überlege, zu welchem positiven Ergebnis sie hätte führen können. 3.) Was hast du also durch dieses Unterdrücken alles verpasst? Schreibe es auf! 4.) Stelle deine eigenen „zehn Gebote“ auf. Finde zehn Regeln für dein Leben, nach denen dein Leben funktionieren soll. Das können zum Beispiel Werte und Normen wie Freiheit oder das Recht auf eine eigene Meinung sein. Begreife diese Regeln als Grenzen für andere Menschen, die diese nicht die Linie überschreiten dürfen. Denn viele Grenzüberschreitungen haben die Intention, deine Regeln zu Fall zu bringen, sie zu verbieten, ihre Ausführung zu verhindern oder dir eine andere Meinung in dieser Thematik aufzudrücken. Viele Männer lassen das tagtäglich über sich ergehen, weil sie für sich gar nicht klar sehen, was ihre Lebensregeln sind – also mach du den Unterschied! 5.) Überlege dir Situationen in denen deine Regeln verletzt werden könnten. Leite dein Verhalten ab, wie du darauf positiv aggressiv reagieren kannst. Stelle dir diese verschiedenen Situationen mit deinem richtigen Verhalten dir einmal am Tag den ganzen nächsten Monat vor. Nach dieser positiven Neubewertung von guten, konstruktiven Aggressionsmustern wird dir der 2. Teil der Aggressionsreihe dir die praktische Umsetzung näherbringen. Viel Erfolg, Pascal „Xatrix“ Levin
  13. Hallo! Bei meinen letzten FBs, short term und long term Relationsships ist mir immer wieder ein Problem aufgefallen. Am Anfang sind die Frauen sehr attracted und wollen Sex mit mir haben. Nach einiger Zeit (unterschiedlich, meistens aber schon nach dem wir ein paar Mal Sex hatten) nimmt diese sexuelle INteresse ab, während der Comfort oder Rapport gleich bleibt oder zunimmt. Die Frauen ergreifen viel weniger die Initiative zum Sex und küssen viel seltener als vorher. Es ist nicht so, dass die Frauen allgemein das INteresse an mir verlieren. Ich habe schon ein paar Mal gehört, dass sie noch nie zu jmd. so schnell eine so starke Verbindung aufgebaut haben, dass ich erster bester Freund (nein, nicht in der Friendzone, sondern in ner LTR ; ) war, dass sie noch nie zu einem Freund soviel Vertrauen/Komfort hatten. Aber ich glaube, dass gerade dieses hohs Maß an Vertrauen und Komfort die Attraction killt, selbst wenn man noch regelmässig Sex hat. Hier meine Problemanalyse bzgl. der Punkte, die mMn Fehler sind bzw. sein könnten: - Ich bin zu needy. ich treffe mich (v.a. für die Anfangsphase mit den Frauen) zu häufig. Ich denke mir oft, dass ich die Frau mag, ich viel Spaß mit ihr hab, der Sex gut ist, und daher ich keinen Grund habe sargen zu gehen. Ein Zeichen der Needyness ist auch meine große Hilfsbereitschaft und auch, dass ich manchmal körperlich anhänglich bin (kuscheln (v.a. beim Schlafen), oft Hände halten, oft Küssen etc.) - ich bin allgemein zu unsicher. Am Anfang kann ich das durch Game überspielen, nach einiger Zeit kommt die Unsicherheit aber zum Vorschein. - mit meinen sexuellen Skills ist alles in Ordnung. JEdoch denke ich, dass ich die Frau beim Sex zu oft/lange lecke. Ich bin da ziemlich gut drin und es macht mir auch Spaß, jedoch ist es glaue ich nicht gut für die Attraction, wenn ich sie fast jedesmal vor dem Sex 5-20 Minuten lecke, weil ich einfach sehr viel in sie "investiere". Meine Frage ist jetzt, wie ich diese Fehler vermeiden kann bzw. wie ich bei den Frauen, bei denen ich die Fehler schon gemacht, meine Attraction wieder erhöhen erhöhen kann. Wie sollte ich ausserdem auf Zurückweisung reagieren, z.B wenn sie meine Initiative zum Kuss oder zum Sex rejected.
  14. Der vorherige Text (Teil1) bildet für dich die Grundlage, denn er zeigt dir Mittel und Wege, wie du zu einem dauerhaften, kopf-befreiterem Leben gelangst. Dieser Artikel überführt die dort geschaffenen positiven Entwicklungen nun in den Nahkampf mit dem zarten Geschlecht. Du wirst im Folgenden lernen, wie ein „leerer“ Kopf, mehr Präsenz und mehr Bauchgefühl deinen Frauenerfolg massiv steigern können. Beim Ansprechen, im Flirtgespräch, bei der Kommunikation per Telefon oder SMS und bei allen Intimitäten kann dein Kopf UND was er dich denken lässt zu Misserfolgen führen. Diese beruhen in fast allen Fällen auf Widersprüchen in deinem Kopf. Den lösungsorientieren Umgang mit ihnen zeige ich dir in den folgenden Punkten auf. Widersprüche in dir, die dich in deinem Kopf festnageln 1.) Deine Erwartungshaltung Logisch ist, dass du dich dem Thema „Mehr Flirterfolg“ nicht ohne eine Erwartungshaltung näherst. Schließlich macht es auch nur Sinn, etwas zu üben und zu verbessern, wenn du dadurch etwas erreichen - in diesem Fall attraktive Frauen für dich gewinnen - kannst. Deine Erwartung, durch diese „Flirtschule“ besser mit Frauen zu werden wird wahrscheinlich sogar die größte Antriebskraft und deine stärkste Motivationsgrundlage sein. Sie ist es, die dich einen weiteren Text lesen lässt, obwohl du gerade viel mehr Lust auf Fernsehen hättest. Sie bringt dich dazu, eine weitere Frau anzusprechen, obwohl du einen heftigen Korb bei der letzten einstecken musstest. So schön und gut sie jedoch ist, hat sie auch negative Seiten! Bereits bevor du ansprichst, hast du eine Vorstellung davon, wie die Situation gleich ablaufen wird. Im besten schlimmen Fall ist diese Vorüberlegung positiv, in vielen Fällen prophezeit sie aber eine Frau, die alles andere gut reagieren wird. Der „beste schlimme“ Fall - eine positive Erwartung zu haben - ist auch nicht immer ein guter Berater. Den Ablehnungen und Körbe können passieren - schließlich sind wir keine Ansprech-Maschinen, bei denen alles ganz automatisch und richtig verläuft. Klappt es dann nicht, wird die eigene Erwartungshaltung enttäuscht. Du fühlst dich schlecht, obwohl du gerade eigentlich gelernt haben könntest, wie es nicht funktioniert. Du siehst - egal wie rum die Erwartungshaltung gepolt ist und wie nützlich sie sein kann - es ist immer mal wieder gut, sich von ihr für eine gewisse Zeit ganz zu trennen, oder sie nur in Maßen anzuwenden. Aufgaben zu 1. - Anstatt dir ein positives oder negatives Ergebnis beim Ansprechen, Date, Beziehung zu orakeln, verhalte dich mehr wie ein neugieriges Kind. Male nicht aus, was am Ende für dich herausspringen wird, sondern frage dich: „Was kann ich dieses Mal lernen? Vor was für eine Prüfung werde ich nun gestellt?“ Konzentriere dich auf deine Lernerfahrung, denn dann erhältst du immer ein positives Ergebnis. Denn jede Ablehnung ist ein großer Lehrmeister für dich, weil du weißt, was du das nächste Mal besser machen musst. - Sollte deine Erwartungshaltung unglaublich fest in deinem Inneren zementiert sein, so muss eine Hau-Drauf-Methode her. Unabhängiger vom Ergebnis wirst du, in dem du dir den positiven Ausgang selbst wegnimmst und diese Selbstsabotage dann aushältst, um zu sehen „Hey, so schlimm ist es gar nicht.“ Anregungen dazu: - Brich jeden Flirt, den du in den nächsten 14 Tagen hast und richtig gut läuft, aus freien Stücken ab und gehe. - Hast du eine Frau, um die sich im Moment tagein tagaus deine Gedanken drehen, aber die bisher nur schwierig zu knacken war? Lösch ihre Nummer! - Noch härter: Stehst du mit einer attraktiven Frau kurz vorm Sex, so entschuldigst du dich, sagst ihr einen Grund, warum du nicht kannst (einen bei dem sie nicht denkt, sie sei schuld) und gehst. Anschließend musst du aushalten, dass das Ziel was schon so nah und erwartet war, doch nicht erreicht wurde. Und dabei wirst du deinen inneren Mechanismus entdecken, wie dir so etwas gleichgültiger werden kann, wie du weniger abhängig vom Erreichen deiner Erwartung werden kannst. Das ist in der Tat eine sehr harte und heftige Aufgabe, aber wenn du einen bedeutendden weiteren Schritt gehen möchtest, um keinem Gedankenschwall mehr ausgeliefert sein zu müssen, dann mach es! 2.) Deine Zielsetzung Ähnlich wie die Erwartungshaltung ist auch eine gute Zielsetzung nötig, um deinen Flirtmotor anzuschmeißen und eine positive Veränderung herbei zu führen. Somit ist der positive Nutzen auch hier gegeben. Gegeben ist aber genauso die Schattenseite der Zielsetzung. Kennst du das? Ständig macht man eine innerliche „Ist-Soll-Analyse“, ob man sich gerade auf dem Weg zum Ziel hin befindet, oder sich gerade wieder davon entfernt. Man überlegt schon während der derzeitigen Ziele, was wohl danach auf der eigenen Agenda stehen sollte. Um es nicht zu abstrakt zu beschreiben: Nehmen wir an, dein Ziel ist es fünfminütige Flirts mit Frauen zu führen. Ganz beiläufig wirfst du immer wieder einen Blick auf deine Uhr, um zu überprüfen, wann du denn endlich die Fünf Minuten erreicht hast. Wie mein Coaching-Kollege Oliver „Groom“ Walton so schön auf den Punkt gebracht hat, denkst du dir: „Mist, was sage ich als nächstes?“, „Scheiße und was danach, ich glaube mir geht der Gesprächsstoff aus, ahh…“ Und anstatt gerade den aktuellen Flirt zu genießen und erfolgreich zu führen, läufst du wie ein Irrer durch deinen Kopf. Und Präsenz, das Ruhen und Aufgehen in diesem Moment, ist ein Fremdwort für dich geworden. Um dieses Dilemma aufzulösen, kannst du nicht in einer dauerhaften Abhängigkeit von Zielen und Wegen stecken. Nutze Zielsetzung und Techniken dazu vor allem am Anfang deiner Flirt- und Entwicklungs-Karriere, wo du größere Hürden zu überwinden hast und du dich zu vielen Handlungen noch per Selbstdisziplin zwingen musst. Wenn dein Entwicklungsmotor dann aber warm gelaufen ist, kannst du dich „freier“ entwickeln. Setze dir für deine nächste Flirt-Stufe dann keine schriftlichen oder gedanklichen Ziele, sondern schaue, wo dich dein innerer Antrieb und dein Bauchgefühl als Kompass hintreiben werden. Zwischendurch kannst du dann auch von Zeit zu Zeit mit Zielsetzungstechniken arbeiten, um vielleicht kleine Kurskorrekturen vorzunehmen oder dich wieder auf ein neues Ziel auszurichten. Aber im Großen und Ganzen wirst du das immer weniger nötig haben. Wenn ich zum Beispiel etwas erreichen möchte, mache ich es einfach. Ich mache mich auf den Weg und meine Intuition übersendet ausführbare Ideen und Handlungen in meinen Kopf, die mich zu dem gewünschten Ergebnis bringen. Dafür muss ich es aber nicht genauer spezifizieren, zeitlich terminieren oder Ähnliches. Die bloße Vorstellung genügt oft bei mir. Und dahin wirst du auch kommen, wenn du die Aufgaben dieser Texte gewissenhaft durchführst. Aufgaben zu 2. - Wenn du schon länger dabei bist und Ansprechen wie auch große Teile des Gesprächs kein Problem mehr für dich darstellen, dann versuche einen Monat lang deine Entwicklung ohne feste Ziele zu gehen. - Finde innere Wege in dir, die dich in einen motivierten, energiereichen Zustand versetzen, ohne dass du hierfür Zielsetzung benutzt. Benutze hierfür zum Beispiel State-Anker für positive Gefühle aus dem NLP oder Affirmationen, die sich direkt auf dein gutes, fittes Befinden ausrichten. - Wenn du noch eine Strichliste dafür hast, mit wie vielen Frauen du geschlafen hast, verbrenne sie und zähle die nächsten Male nicht mehr mit. Tue das bis zu jenem Punkt, wo du nicht mehr weißt, wie viele es waren. 3.) Deine detaillierte Flirtplanung Ich kann sehr gut nachvollziehen, wenn du in den Anfängen deiner Flirtkarriere dir Handlungs- und Gesprächspläne erstellst, die dir helfen immer zu wissen, was zu tun ist. Gerade wenn du auf dem Gebiet des Flirtens noch unerfahren bist, ist eine vorher geplante Vorgehensweise eine gute Stütze für dich. Denn in den frühen Phasen deiner Entwicklung ist dieses ganze Wissen noch nicht in Fleisch und Blut übergegangen. Im Kopf muss dir klar sein, welches der nächste Schritt ist, damit du keinen Fehler machst und voran kommst. Ich lehre sogar Teilnehmer auf meinen Coachings einen wirksamen Gesprächsleitfaden, da er eine gewisse Stütze sein kann, die verhindert, dass Flirts nach einem „Hi“ bereits wieder beendet sind und für mehr Selbstbewusstsein sorgt. Aber so sehr es auch für den Anfang eine gute Stütze ist, irgendwann musst du das Rad ohne Stützräder fahren. Und genau das ist der Punkt, vor dem sich zu viele zu lange drücken. Mein Rat: Je früher, desto besser. Klar wirst du bei einem sehr frühen Abrücken von einem Plan dir den ein oder anderen blauen Fleck mehr einhandeln, aber das wird durch das Erlernen einer höheren Flexibilität und Kreativität wieder mehr als ausgeglichen. Nicht nur dass, denn du hast einen weiteren sehr großen Schritt gemacht, um präsenter und damit anziehender für die Frau zu werden. Je früher du auf eigenen Beinen stehst, desto mehr zieht auch die Entwicklung deiner ganz persönlich, in dir wohnenden - also mit dir kongruenten - Flirtfähigkeiten an. Und diese vermehren sich mit der Zeit immer mehr in dir und du musst nicht auf deinen Kopf und deine Gedanken zurückgreifen! Also tue dir den gefallen und wage dich lieber heute als morgen auch mal ohne einen „Plan“ an die Frauen heran. Aufgaben zu 3. - Lasse ab jetzt jeden Tag (egal, ob du gerade „aktiv“ bist oder nicht) einen Punkt oder einen Satz aus deinem Leitfaden rausfallen. Lies ihn dir einmal zum Abschluss durch und vertraue darauf, dass dein Unterbewusstes ihn selbstständig an der richtigen Stelle auswählen wird. - Baue nichts „Neues“ mehr ein, sondern versuche mit dem auszukommen, was du im Moment hast, weißt und kannst. - Was ist positiv daran, wenn du an einer Stelle im Flirt nichts mehr weißt? Wie kannst du dich daran entwickeln? Schreibe mindestens zehn Pro-Argumente dazu auf. - Fange an Pausen in Gesprächen zu genießen. Werde nicht nervös, sondern schaue deine Flirtpartnerin lächelnd und selbstbewusst an, wenn das Gespräch gerade nicht voran geht. Oder bitte doch sie, nun etwas Kommunikatives beizusteuern - zum Beispiel eine Frage an dich. - Wenn du deinen Ekel vor Pausen umgewandelt hast, beginne Gesprächssackgassen mit spontanen Einfällen zu drehen. Sei experimentierfreudig und schaue, was einfach so kreativ aus dir (nicht aus deinem Kopf) als Eingebung heraussprudeln kann. - Sage dich vom Perfektionismus los. Okay, das ist ein großes Thema für sich, dem ich bald einen ganzen Text widmen werde. Aber für den Moment kann es dir effektiv helfen, wenn du dir immer wieder klar machst: „Damit ich eine Frau erobere, muss nicht jedes klitzekleine Detail meines vorgezeichneten Planes im Kopf passen. Es ist mehr als ausreichend, wenn ich selbstbewusst auftrete, präsenter bin und kommunikativer auftrete als der Durchschnittsmann.“ So einfach kann es sein, denn Flirten ist nun wahrlich keine Quantenphysik! Der nächste und letzte Artikel meiner „Den Kopf frei bekommen für mehr Flirterfolg“-Reihe beschäftigt sich dann ganz speziell mit verschiedenen Präsenztechniken, die deine Präsenz so durchgreifend erhöhen werden, dass es deine Flirtpartnerinnen förmlich spüren können. Viel Erfolg, Pascal „Xatrix“ Levin
  15. In diesem Text geht es um die eine und alles entscheidende Frage: Wie NORMAL ist dein Flirtverhalten? Denn Misserfolge entstehen oft erst durch ein so eigenartiges Flirtverhalten, dass sich die Frau im Nachhinein fragt: „Wie komisch war das denn gerade?“ Frauen stehen auf Männer, die beim Ansprechen selbstbewusst auftreten, im Flirt führen, sowie charismatisch und authentisch sind. Früher waren Männer, die sich jetzt intensiv mit dem Thema Flirten beschäftigen, eher schüchtern, sie setzen sich selten durch und sagten fast nie, was sie dachten. Hieraus erwächst das Missverständnis das alles einfach nur ins extreme Gegenteil drehen zu müssen, um erfolgreich mit schönen Frauen zu sein. In der Tat stellen sich mit diesen neuen gegenteiligen Verhaltensweisen auch gewisse Erfolge ein, denn man kann schnell vergessen, dass der Erfolg nicht nur daher rührt, dass man etwas (also das Flirten) besser macht, sondern auch daran, dass man es nun überhaupt macht (Flirten und Ansprechen). Angefeuert durch diese Anfangserfolge und im Glauben endlich den richtigen Weg gefunden zu haben, justieren sie ihr Flirten in immer extremere Positionen und Verhaltensweisen. Wenn die Frau dann auf dieses Flirten nicht positiv reagiert, gibt es nur eine einzige Erklärung: Der Flirtlehrling muss noch übertriebeneres (gezeigtes) Selbstbewusstsein, eine Dominanz ohne Rücksicht auf Verluste und eine maßlose Offenheit an den Tag legen, um die Frau für sich zu gewinnen. Die Merkwürdig-Falle Und schon steckst du Mitten in der „Merkwürdig-Falle“ und fährst dich dort fest. Vielleicht findest du dich in einem der folgenden Punkte wieder: - Wenn du einen längeren Flirt mit einer Frau führst, besteht es von Anfang bis Ende nur aus witzigen und komischen Inhalten. Ist das Gespräch vorüber, weißt du nicht woher sie kommt oder was sie macht. - Mit allem, was sie sagt versuchst du sie aufzuziehen. Egal ob es ein „Ah, Krankenschwester bist du. Das habe ich doch gleich gesehen!“ oder eine Aussage über ihre Hobbies ist, immer schlägst du in die Aufzieh-Kerbe. - Wenn du eine Frau auf der Straße angesprochen hast und sie geht weiter, hältst du sie sofort am Arm fest. - Es ist für dich Pflicht, die Frau bereits beim ersten Ansprechen zu küssen und auf dem ersten Date auf jeden Fall intim mit ihr zu werden. Sträubt sie sich, versuchst du alles in Bewegung zu setzen, damit es klappt. - Du versuchst mit jeder Frau in den ersten fünf Minuten ein sexuelles Thema anzuschneiden. - Geht eine Frau bei deinem Anruf nicht ans Telefon, rufst du gleich noch drei bis vier weitere Male an, um zu zeigen, dass du die Regeln machst. Und glaube nicht, dass es solche Verhaltensweisen im echten Leben gar nicht gibt. Ich habe bereits alle gesehen! Typische Reaktionen der Frau darauf Viele Reaktionen der Frauen lassen sich sinnbildlich durch zwei von ihnen als in der Folge getätigte Sprüche ausdrücken: - Auf der Straße/ im Supermarkt: „Sag mal ist hier irgendwo eine Kamera? Das kommt mir viel zu unwirklich vor?! - Im Club: „Du fährst die gleiche Masche doch bestimmt jeden Abend und nimmst dann eine mit nach Hause.“ Klar gibt es Wege und Möglichkeiten diese Einschätzung von dir auch zum Positiven zu wenden. Aber warum solltest du dir denn überhaupt diese Arbeit machen, wenn du das Auftreten von negativen Reaktionen wie diesen von Vornherein verhindern kannst? Die Mädels, die dir diese und ähnliche Sprüche an den Kopf werfen, haben dir einen großen Gefallen getan. Sie geben dir nämlich die Möglichkeit dein Verhalten mit Hilfe einer direkten Reaktion zu reflektieren und zu verbessern. Denn gefährlich wird diese extreme Einstellung vor allem dann, wenn hin und wieder eine Frau in den Anfängen positiv auf das „Extrem-Du“ reagiert. Sie denkt sich am Anfang oder artikuliert sogar: „Wow, du bist aber selbstbewusst!“ Oder: „Bist du immer so offen? Das ist ja mal etwas ganz Neues bei einem Mann!“ Wenn alles gut läuft knutscht sie möglicherweise auch heftig mit dir im Club rum. Auf den ersten Blick ist das doch alles ganz gut, oder? Ja klar, auf jeden Fall und vor allem ist es gut, wenn du die Frau nur dieses eine oder nur sehr wenige Male sehen willst. Die 2 Gründe für Bruchlandungen Denn zwei Effekte sorgen für deinen Untergang, die du fast nicht verhindern kannst. 1.: Was sich im Kopf der Frau abspielt, nachdem du wieder weg bist. Während ihre erste Meinung von dir vorher noch eine positive gewesen sein mag, rückwärtsrationalisiert sie im Nachhinein: „Oh, das war aber alles ganz schön krass. Ist der denn immer so drauf?!“ Zusätzlich stimmen oft Freundinnen mit ein „Das war ja voll heftig. Also ich weiß echt nicht, warum der so übertrieben auftritt. Willst du den etwa noch mal wiedersehen?!“ Und schon hast du den Salat: Dein erster Eindruck mag noch sehr überzeugend gewesen sein, aber sobald du nicht mehr anwesend bist, laufen die Gedanken und die Zeit gegen dich. 2.: Es ist dir kaum möglich dieses Verhalten dauerhaft kongruent zu zeigen. In anderen Worten generalisiert deine Flirtpartnerin dein krasses Anfangs-Auftreten auf viele andere Situationen und Lebensbereiche. Zum Beispiel wundert sie sich, dass du sie anfangs noch am Arm festgehalten hast und nun jedes Mal, wenn eine Pause im Gespräch kommt, du ganz nervös wirst oder diese durch eine andere extreme Handlung zu kaschieren versuchst. Sehr extremes Verhalten kann dein größter Feind sein, denn du schaffst eine Erwartungshaltung, die du nicht beständig erfüllen kannst. Das ist ähnlich wie bei einem Mann mit einem ausgeprägten Feinkostgewölbe. Den Bauch einzuziehen mag temporär klappen, aber du wirst es niemals 24 Stunden lang schaffen. Diese Ausnahmen wird die Frau bemerken und deine Attraktivität wird sinken. Die hier beschriebene Theorie dürfte bereits deine Aufmerksamkeit für ein mögliches zu extremes Verhalten wirksam erhöht haben. Wenn du dieses Thema aber ernst nehmen willst und keine so früh endenden Kontakte mehr erleben möchtest, kommst du wohl oder übel nicht drum herum, dich in den weiblichen Kopf hinein zu versetzen. Einer der Gründe, warum man als angehender Frauenheld sein Verhalten so polarisiert, sind männliche Daumenregeln, die in diesem Fall zu falschen Schlüssen führen. Versuche nicht durch logisch-analytisches Denken deine Frauenprobleme zu lösen oder dein Flirten zu optimieren. Kein Wunder, dass oben beschriebenes Verhalten von so vielen Männern praktiziert wird: Früher lief es nicht bei Frauen weil ich so und so war. Lösung: Ah, glasklar! Das gegenteilige Verhalten muss her. Jetzt ist es dadurch schon besser geworden, aber die Frauen Stoppen immer noch nicht jedes Mal, wenn ich sie anspreche. Lösung: Ich greife sie einfach am Arm. Auf den Dates nehmen mich Frauen aber immer noch als zu nett war. Lösung: Ich versuche das ganze Date nur über Sex mit ihr zu reden. Und wenn sie dann immer noch denken ich sei zu nett, muss ich noch dreckiger mit ihnen reden. Diese Denkfehler lassen sich noch beliebig weiter fortführen. Typisch Mann, dass er versucht ein zwischenmenschliches Problem auf genau dieselbe Weise zu lösen, wie er Probleme in der Mathematik oder dem Handwerk löst - nämlich ganz logisch. Bei der zwischenmenschlichen Interaktion funktioniert das so aber nicht, da eine „Black Box“ fast nie berücksichtigt wird. Was geht im Kopf der Frau vor, wenn ich „X“ mache. Wenn dieser Rat die einzige Sache wäre, die du aus diesem Text mitnimmst, wäre ich schon zufrieden. Aber die „Normalisierung“ deines Flirtens hat damit erst begonnen. Aufgaben: - Besorge dir zwei bis drei Frauenzeitschriften wie die Cosmopolitan oder die Joy. Lese sie gründlich und versuch dir die Muster weiblichen Denkens und Fühlens mehr zu erschließen. - Wenn du dieses Studium noch weiter treiben (und dir unter Umständen den Vogel rausschießen) willst, hol dir einen Schnulzenroman von Rosamunde Pilcher und lies ihn aufmerksam. - Finde so viele Argumente dafür, warum der Satz „Frauen wissen eh nicht was sie wollen“ so nicht richtig ist. - Frage in nächster Zeit fünf Frauen ganz offen und ehrlich, wie sie dein Flirten empfunden haben. Bitte sie dabei um absolute Ehrlichkeit. - Durchleuchte dein Flirtverhalten mit diesen Inputs auf seine Frauentauglichkeit und korrigiere es dementsprechend in eine normalere Richtung. - Führe mit Hilfe von Freunden und Bekannten oder Frauen jedes Vierteljahr einen Abgleich zwischen deinem Selbstbild (das steuerst du bei) und deinem Fremdbild (dieses Feedback bekommst du von ihnen) durch Viel Erfolg, Pascal „Xatrix“ Levin P.s.: Ja, selbstverständlich ist es wichtig, dass du dominant und selbstbewusst auftrittst. Aber halte dich an „Too much of a good thing is a bad thing.“ (frei übersetzt: Viel hilft nicht viel, sondern ist schlecht), um nicht zu übertreiben. Genau das ist die Essenz dieses Textes.
  16. Frauen würden Männern ja gerne nachlaufen, die wenigsten Männer geben ihnen jedoch überhaupt die Chance dazu. Dieser Text handelt davon, wie du durch ein Einfordern von Investitionen in bestimmten Flirtmomenten deine Attraktivität und deinen männlichen Wert in den Augen deiner Flirtpartnerin nach oben schrauben kannst. Tagtäglich passiert es in deutschen Straßen und Clubs. Ein Mann nähert sich einer attraktiven Frau, er spricht sie an und erleidet schon in den ersten Minuten einen Schiffbruch, aus der kein wirkliches Comeback bei dieser Frau mehr möglich ist. Die Situation ist oft wie folgt: Nachdem der Mann das weibliche Wesen angesprochen hat, reagiert sie positiv oder zumindest nicht abweisend. Der Mann wittert seine Chance auf mehr und fängt an, die Frau zuzutexten, weil er Angst hat, dass die knisternde Stimmung wieder abflauen könnte. Er redet und redet, stellt Fragen über Fragen und versucht entstehende Pausen sofort zwanghaft durch neuen Gesprächsstoff wegzufegen. Man und vor allem die Frau kann förmlich seine Verzweiflung und seine Abhängigkeit in diesem Moment riechen, die dazu führen, dass er sich der Frau kommunikativ so extrem aufzwängt. Komisch, eigentlich sind doch Frauen meist eher als „Schnatterer“ bekannt, während für Männer andere Klischees gelten. Dieses übereifrige, verzweifelte Kommunikationsverhalten ist vor allem bei Männern anzutreffen, die sich schon länger mit dem Flirten beschäftigen und Massen an möglichen Flirtthemen und Kommunikationsstrategien in sich aufgesogen haben. Dieses Auftreten resultiert ganz klar aus dem Verlangen heraus, diese Frau unbedingt für sich zu gewinnen. Eine Frau für sich gewinnen zu wollen, ist dabei per se noch kein negativer Ansatz. Allerdings ist ein Redeschwall die falsche Medizin dafür. Führen wir uns noch einmal das Anfangszitat vor Augen: Frauen würden Männern ja gerne nachlaufen, die wenigsten Männer geben ihnen jedoch überhaupt die Chance dazu. Dieser Satz holt sehr schnell an die Oberfläche, was so schädlich am beschriebenen Verhalten ist. Sicher, der Mann ist derjenige, der in den meisten Fällen den ersten Schritt macht. Und das ist auch gut so. Allerdings dreht er sich selbst einen Strick, wenn er die Frau anspricht, die ganze Zeit krampfhaft das Gespräch am Leben erhält, wahnsinnig viel die ganze Zeit redet, sie als erstes anruft, ihr ein Date vorschlägt, sie wieder anruft und ein zweites Date vorschlägt… Das ist ein Investitionsmuster aus dem er einfach nicht mehr rauskommen kann. Jegliche Anziehung, die seine Flirtpartnerin am Anfang noch für ihn gespürt hat, wird so nach und nach ausgelöscht. Ohne zu tief in evolutionsbiologische und -psychologische Hypothesen zu versinken, kann man sagen, dass der Mann von seiner Natur aus das Freie, Ungebundene und Dominante in sich trägt, während es eine Frau seit jeher eher den harmonischen und sich BINDENDEN Part übernahm. Das heute allgegenwärtige Problem ist, dass Männer diese weiblichen Eigenschaften für sich beanspruchen. Sie wollen unbedingt Harmonie mit der Frau und sind deswegen seeehr nett und sagen oft nicht das, was sie eigentlich denken. Außerdem haben sie die Bindungsrolle übernommen, indem sie alles dafür geben, dass das Gespräch nicht im Sande verläuft, viel eher Kompromisse eingehen, zuerst anrufen, sich nach dem Date sofort wieder melden… Da ist es kein Wunder, dass die vorher noch entfachte, brennende Anziehung bald nur noch auf ganz kleiner Flamme köchelt. Wichtig ist, dass man hier in keine vereinfachte Schwarz-Weiß-Betrachtung des Problems abdriftet. Es geht nicht darum, dass die Frau 100% investiert und macht, während der Mann 0% beisteuert. Wichtig ist jedoch, dass es dem Mann gelingt das Investitionsverhältnis so zu drehen, dass die Frau ein wenig mehr für ihn tut, als er für sie. Dieser Mechanismus ist auch eines der „Geheimnisse“, warum Frauen manchen Männern nachlaufen, während sie bei anderen auf einmal nicht mehr ans Handy gehen. Dieses Grundwissen ist natürlich schön und gut, aber ich nehme an, dass du auch wissen möchtest, wie dir dieser „Dreh“ des Investitionsverhältnisses bei einem Flirt gelingt. Problematisch ist hierbei, dass in der Mehrzahl der Fälle überhaupt ein Dreh nötig ist. Während man im Bekanntenkreis noch viel eher offen von einer Frau angeflirtet wird, gibt es auf der Straße und Clubs zwar intensiven Blickkontakt, aber die Offensive obliegt doch dem männlichen Wesen. Da fühlt es sich fast nur natürlich an als Mann gleich weiter zu investieren. Aber genau an dieser Stelle sagen wir STOP! und führen eine „Investitionsleiter“ ein. Gut, du hast sie angesprochen. Dein Einsatz sollte nun aber entsprechend von ihr durch eigenes Investment belohnt werden. Zum Beispiel soll beim Anflirten auf der Straße stehen bleiben, denn so viel ist ein Ansprechen von dir wohl wert. Laufe also nicht einfach neben ihr her, wenn sie weitergeht, sondern bleib stehen und sage „Hey, komm doch mal zurück“ und unterstreiche dies durch eine Geste. Viele Frauen werden darauf hin zurückkommen. Diejenigen, die nicht stehen bleiben, haben deine weitere Aufmerksamkeit nicht verdient, da Attraktivität in den Augen von Frauen erst entstehen kann, wenn du Respekt vor dir selbst hast. Im Club sprichst du sie an und möglicherweise tanzt sie nach dem Hören deines Gesprächsöffners gleich weiter. Lass dir das nicht bieten und sage schelmisch: „Hey, ich bin ein Mann und brauche mehr Aufmerksamkeit!“ Diese Situationen sind Momente, in denen du ihr die Chance gibst, in dich zu investieren. Einige Frauen werden das für dich sofort machen. Für andere musst du diese Art der Dominanz üben und dein männliches Auftreten noch ausbauen, damit du es kongruent rüberbringen kannst. Sollte sie in den beschriebenen Situationen bereits gestoppt haben oder dir ihre Aufmerksamkeit schenken, fallen diese Aufforderungen zu ihrem Einsatz natürlich weg. Das Gespräch beginnt nun. Doch trotz eines guten Ansprechens stehen Frauen oft mürrisch vor dir und warten ab, was du so zu sagen hast. Das macht nicht wirklich Spaß, oder? Sage ihr: „Komm schon, lächel doch mal, dann wirkst du gleich viel sympathischer.“ Oder: „verschränke die Arme doch nicht so, das lässt dich so schüchtern wirken.“ Durch solche Aufforderungen festigst du nicht nur deinen Status als selbstbewusster und dominanter Mann, sondern erhöhst auch deine Attraktivität – Menschen bedeutet etwas umso mehr, je mehr sie arbeiten müssen, um es zu bekommen! Im Weiteren wird ihr bewusst, dass du einer der wenigen Männer heutzutage bist, in die man noch investieren muss und sie wird beginnen, von sich aus Einsatz zu zeigen. Und Schritt für Schritt in ihre weibliche bindende Rolle wechseln. Zurück zum Redeschwall: Okay, sie ist nun schon mehr im Gespräch involviert. Dennoch musst du aufpassen, nicht erneut durchzuquasseln. Baue aktiv eine Pause ein und fordere sie auf: „Jetzt musst du aber mal eine Frage stellen!“, oder lustiger „Okay, ich weiß nichts mehr. Jetzt bist du dran!“ Wenn du bereits Fortgeschrittener bist, baue die Pause ein, blicke sie intensiv an und warte einfach bis der „soziale“ Druck für sie so groß wird, dass sie etwas sagt. Denn bedenke, dass Pausen nicht nur für dich unangenehm sind! Mit diesen Investitionsforderungen holst du dir nun Stück für Stück deine männliche Rolle von den Frauen zurück und wer weiß, vielleicht meldet sie sich ja dieses Mal zuerst bei dir. Aufgaben: - Analysiere deine Bruchlandungen aus der Vergangenheit, in den deine Flirtpartnerin sich einfach nicht mehr meldete oder kein wirkliches Interesse zu haben schien. Wie sah dort dein Investitionsverhalten aus? - Wende die nächste Zeit verstärkt die Beispiele aus dem Text sowie deine selbst abgeleiteten Beispiele für Investitionsforderungen an, um diese männliche Grundeigenschaft zu trainieren. Notiere die Reaktionen der Frauen und deine Ergebnisse. - Neben den beschriebenen Beispielen gibt es noch viele andere Möglichkeiten und Situationen, um sie in eine stärkere Investitions-Rolle zu bringen. Überlege dir zehn eigene Beispiele und prüfe diese in der Praxis auf Herz und Nieren. - Experiment: Wenn ein Flirt von dir gut gelaufen ist, frage sie am Ende: „Was meinst du, gibt es eine Möglichkeit, wie wir in Kontakt bleiben können?“. Schau mal, was dabei herauskommt! Viel Erfolg, Pascal „Xatrix“ Levin
  17. Die Überschrift beschreibt, worum es in diesem Text geht: Ein Interessensverlust der Flirt-, Affären- oder Beziehungspartnerin durch zu viel Sicherheit. Die meisten Männer, die diesen Text lesen, wissen bereits, dass sie früher im Umgang mit Frauen viel zu nett waren. Sie haben ihnen jeden Wunsch von den Augen abgelesen und die eine oder andere Wohnung von Freundinnen renoviert – natürlich in der Hoffnung, dass sie das mit Intimitäten belohnen würden. Wie du inzwischen sicher weißt, funktioniert flirten so nicht. 180 Grad das Gegenteil des obigen Verhaltens ist aber auch keine Lösung. Deswegen zeige ich dir hier einen Ausschnitt aus dem goldenen Mittelweg. Einem Mittelweg, bei dem du dominant, männlich, selbstbewusst und vor allem selbst bestimmt handelst, aber dabei nicht zu einem Mann mutierst, der für Frauen keine einzige Nettigkeit mehr übrig hat. Immer wieder schafft es ein Mann, sein Nice-Guy-Verhalten in Situationen abzustellen, wo es für ihn „nur“ eine gewisse Schwierigkeit darstellt: Er schreibt ihr nicht nach einer Woche bereits einen ellenlangen Liebesbrief, er fordert dominant ihre Nummer und überwindet sich vielleicht sogar, sie zu berühren, ohne dass sie vorher schriftlich ihr Einverständnis dazu gegeben hat. Aber es gibt diverse essentielle Elemente in der Mann-Frau-Interaktion, die nicht so einfach zu ändern sind. In diesem Artikel greife ich daraus das Sicherheitsbedürfnisses des Mannes auf. Um das zu verdeutlichen, führen wir uns folgende Lage vor Augen: Ein Mann flirtet eine Frau an, die ihm sehr gefällt. Noch besser sie reagiert total positiv, lächelt, freut sich und spiegelt sein Interesse. An diesem Punkt ist er schon hin und weg von ihr und denkt sich entweder „Na endlich hat das (mal wieder) geklappt.“ Oder er ist der Meinung: „Wow so eine tolle Frau, die ist echt unglaublich!“ Das sind auch alles berechtigte Gedanken und die kann man sich ruhig machen. Wichtig ist nur, dass sie keine negativen Auswirkungen auf das eigene Handeln haben. Eine negative Auswirkung guter Gefühle ist es, die Gefühle um jeden Preis behalten oder sogar noch steigern zu wollen. Und wie behält man sie? Richtig, indem man sich die absolute Gewissheit holt, das diese Frau auf einen steht, der Kontakt garantiert weitergeht und schon beim Verabschieden das nächste Treffen bis in letzte Detail mit ihr geplant hat. Das Problem dabei: Das ist für eine Frau sterbenslangweilig. Du holst dir durch diese Verhaltensweisen keine Garantie, dass sich euer Kontakt fortsetzt, sondern darauf, dass er eher früher als später versiegen wird. Ihr Interesse geht durch ein zu viel an Sicherheit von dir langfristig in den Keller. Wie wäre es denn wenn ihr tolle Flirts, tolle Dates und tolle Nächte miteinander habt und sie weiß, dass du sie ganz toll findest, aber trotzdem ist es für sie nicht zu 100% sicher, dass es genau so weitergeht. Denn dann kann auch sie sich fragen: „Ah, wann meldet er sich wieder? Oder soll ich mich vielleicht zu erst bei ihm melden?“ Und sie kann sich umso mehr freuen, wenn das nächste Date oder das nächste Telefonat mehr Anteile von Überraschung in sich hat, anstatt dass gemäß deutscher Akkuratheit bereits Uhrzeit, Themen und Gesprächsanteile festgelegt sind. Dadurch gelingt es dir, ihr Interesse wirksam zu steigern und es nicht verebben zu lassen. Okay, das ist nun die wichtige theoretische Grundlage. Um diese in die Praxis übertragen zu können, erkläre ich dir nun wie du zu große Sicherheit und vorprogrammierte Langeweile in entscheidenden Situationen vermeiden kannst. - Beim Abschied des 1. Flirts (nach dem Ansprechen): Sage auf keinen Fall: „Okay, ich ruf dich übermorgen an!“. Teile ihr ruhig mit, dass du sie oder das Gespräch toll fandest und gerne ein anderes Mal fortsetzen möchtest. Nimm ihre Telefonnummer entgegen, aber vermeide zu starke Sicherheit, indem du sagst: „Okay, dann hören wir uns die Tage. Ciao.“ Hier verdeutlichst du, dass du an einem Fortbestehen des Kontakts natürlich interessiert bist, aber du bleibst vage im „Wann“ und „Wie“. Allgemein ist es eine gute Daumenregel, in den Anfängen hin und wieder vage zu bleiben in dem, was du aussagst. Mache hier außerdem nicht bereits ein Date aus, sondern vertraue diesem Flirt und stimme ein Date lieber an einem anderen Tag am Telefon ab. - In den Stunden nach dem Flirt: Verstehe der Widersuchung und schreibe ihr nicht gleich hinterher, wie toll du das alles fandest und wie sehr du dich über eine Fortsetzung freuen würdest. Lass sie doch ein wenig im Ungewissen, Frauen mögen das. - Das 1. Telefonat/ die erste SMS: Lass dir doch ruhig ein wenig Zeit. Ich finde eine 3-Tage-Regel übertrieben, aber nimm dir vor sie nicht am selben Abend noch und nicht im Laufe des nächsten Tages, sondern dich vielleicht erst am frühen nächsten Abend zu melden. Frauen würden Männern ja gerne nachlaufen, nur die wenigsten Männer geben ihnen jedoch überhaupt die Chance dazu! Also gib ihr die Chance, indem du ihr einen realistischen Zeitraum gibst, in dem sie sich zuerst bei dir melden kann. - Beim ersten Telefonat: Wenn du gerade versuchst ein Date mit ihr abzumachen und sie dir mitteilt, dass es die nächsten 2 Wochen auf Grund eines Umzugs ziemlich schwierig wird. Erliege nicht deinem Sicherheitsbedürfnis und mache schon jetzt einen „Termin“ in 3 Wochen aus, sondern sage: „Okay, dann telefonieren wir uns nochmal zusammen, wenn du den Umzugsstress gemeistert hast.“ - Am Ende des 1. Dates: „Das war ein schöner Abend! Lass uns das unbedingt demnächst wiederholen.“ Sind Worte, die für ihren Mund bestimmt sind. Frauen sind mehr für die emotionale „Eskalation“ zuständig, Männer eher für die physische. Wenn sie diese Worte sagt, kannst du ihre Aussage gerne spiegeln: „Ja ich fand´s auch sehr schön und freue mich auf ein nächstes Mal.“ Aber sei nicht derjenige, der zuerst diesen Kommentar raushaut. Lediglich bei sehr unsicheren oder bezüglich dir sehr unsicheren Frauen wäre das erlaubt und gut. Was du aus den Beispielen ganz klar herauslesen kannst ist, dass nicht nur deine Verhaltenskomponente von Bedeutung ist, sondern du deinem Sicherheitsbedürfnis auch innerlich Herr werden musst. Jeder von uns trägt diesen Drang zu einem gewissen Grad in sich, aber du musst lernen, ihn auszuhalten. Es muss sich anfangs nicht gut anfühlen, es muss sich nicht toll anfühlen, vielleicht geht es dir sogar mies dabei. Aber dann beiß die Zähne zusammen und halte deinen Widerstand. Allgemein ist es so, dass Männer heutzutage ein „Aushalten“ in vielen Alltagssituationen heute gar nicht mehr gewöhnt sind, aber mehr dazu unten in den Aufgaben. Des Weiteren gibt es auf den verschiedenen Dates, den Wegen in eine Affäre oder in eine Beziehung noch viele weitere Momente, wo ein zu viel an Sicherheit und Gewissheit, dass zarte Pflänzchen der Anziehung schädigen kann. Diese aufzuzählen würde aber den Rahmen dieses Textes sprengen. Ein letzter Tipp: Dieser Text hat eine wichtige Botschaft, aber sehe sie nicht zu schwarz-weiß. Ein gewisses Maß an Sicherheit ist notwendig, denn wenn deine Flirtpartnerin überhaupt nicht weiß, woran sie bei dir ist, kann das genauso zu einem Ende des Kontakts oder einem zu großen Nachlaufen führen. Begebe dich auch nicht in das extreme Verhalten, jede noch so kleine Situation auf ihr Sicherheitsmaß zu überprüfen, denn sonst wird dir Flirten keinen Spaß mehr bereiten. Aufgaben: - Reflektiere dein Sicherheitsbedürfnis und Stufe es auf einer Skala von 1 (fast nicht vorhanden) bis 10 (Sicherheit ist dein Ein und Alles) ein. Verfahre anschließend genauso mit deinem Sicherheitsverhalten. - Lerne unangenehme Situationen auszuhalten. Du darfst ruhig jeden Morgen warm duschen, aber dusch die letzte Minute eiskalt. Experimentiere mit deinem Hungergefühl. Renn nicht jedes Mal zum Kühlschrank, wenn du Hunger hast, sondern lerne es auch mal ertragen zu können. Wenn alle im Winter bibbernd auf dem Weihnachtsmarkt stehen, schließe dich nicht dem Kanon „Ihh, ist das kalt.“ an, sondern widerstehe deinem inneren Bedürfnis, halte die Klappe und nimm es hin wie ein Mann. - Schreibe auf einen Zettel so viele Gründe wie möglich, warum für Frauen zu viel Sicherheit langweilig ist. - Führe das richtige Verhalten in den oben beschriebenen Situationen bei dir ein und überlege dir weitere kritische Momente. Viel Erfolg, Pascal „Xatrix“ Levin
  18. Dieser Artikel versetzt dich in die Lage dich selbstständig aus der Angst deine Frau zu verlieren befreien zu können. Erkennst du dich in einem oder mehreren dieser Punkte wieder? - Dein emotionaler Zustand hängt davon ab, wie lange eine Frau/deine Freundin benötigt, dir auf eine SMS zu antworten - Du den Inhalt und Ablauf eines Treffens, Telefonats oder einer SMS immer und immer wieder analysierst, um zu überprüfen, ob noch „alles im Lot“ ist - Bei der Abwesenheit deiner Freundin deine Gedanken sich nur noch darum drehen, ob du sie vielleicht bald verlieren könntest - Du ständig Beweise für die Zuneigung bzw. die Liebe der Frau zu dir brauchst - Du dich von jedem Mann, der mit deiner Frau quatschst potentiell bedroht fühlst Das Wort Verlustangst sowie seine unterschiedlichen Ausprägungen und Unterformen sind drauf und dran zu den meist benutzten Wörtern in der Beziehungs- und Frauenwelt von Männern zu avancieren. Betroffene beschreiben dabei einen negativen Gefühlszustand, dem sie meist ohmächtig für eine bestimmte Zeit gegenüber stehen. Aus diesem Angstzustand verhalten sie sich dann anders als sonst. Bewusst wissen sie, dass sie ein falsches Verhalten an den Tag legen, aber meist sind sie in ihren Emotionen gefangen. Die negativen Gefühle sind zu stark, um das aus der Angst resultierende Verhalten zu unterdrücken. In der Wahrnehmung wie im Verhalten kann man hier nicht pauschal eine Unterscheidung zwischen Freundin und Frau, die man datet, treffen. Für den einen Mann kommt die Verlustangst erst wirklich hervor, wenn er mit einer Frau eine gewisse Zeit zusammen ist und sich an sie gebunden hat. Für den anderen ist sie ab dem Zeitpunkt nach dem ersten Treffen präsent. Es gibt vielfältige Verhaltensweisen als Reaktion auf die Verlustangst. Einige Männer versuchen sich durch häufige Anrufe bei der Freundin zu beruhigen. Die Intention hinter den Telefonaten ist klar: Möglichst schnell ein neues Treffen mit der Frau abzumachen, damit man wieder ein Stück Sicherheit gewinnt. Die Frau nimmt dies als unattraktives Klammern wahr und wenn diese Handlungsweisen dauerhaft bestehen verliert sie immer mehr das Interesse. Andere Männer wiederum versuchen sich mit anderen Frauen von der Situation „abzulenken“. Sie denken, dass ein Flirt mit einer fremden Frau sie wirklich unabhängig hält und Verlustangst unterdrücken kann. Dieses Verhalten führt dazu, dass zwischen ihm und der Frau die Beziehung schwer gestört wird, da er sich nicht richtig auf sie einlassen kann. Außerdem ist dieses Verhalten reine Symptombehandlung, bei dem aus der Abhängigkeit gegenüber einer Frau eine Abhängigkeit gegenüber Frauen im Allgemeinen wird. Die Auflösung der Verlustangst ist ein längerer Prozess, deren Wirkmechanismen und Umsetzung ich weiter unten anreißen werde. Es ist unumgänglich für dich diesen steinigen Weg zu gehen, wenn du unabhängig von der Bestätigung von Frauen werden möchtest und/ oder erfüllende Beziehungen mit ihnen führen möchtest. Vielleicht denkst du dir nun: „Okay, ich verstehe, dass es wichtig ist, diese Entwicklung zu vollziehen, aber ich habe jetzt ganz akut Verlustangst.“ Genau für diesen Fall habe ich ein schnell-wirkendes „Medikament“ für dich. Ich gebe dir einen Notfallplan an die Hand mit dem bereits viele meiner Coaching-Teilnehmer ihre Verlustangst sehr fix abschalten konnten. Dieser Plan beinhaltet einen ganz bestimmten kognitiven Umgang mit der Verlustangst, der dich sicher aus den Sturm heraus in sichere Gewässer leitet. Da es am Anfang in dem Angstzustand noch schwierig ist all diese Schritte zu erinnern, bitte ich dich sie auf einen kleinen Zettel - den du für die nächste Zeit bei dir trägst – niederzuschreiben. Oft schwappen die eigenen Emotionen so über, oft ist die Ohnmacht so stark, dass das Lesen eines Zettels mit geeigneten Gegenmaßnahmen wahre Wunder wirken kann. Dein Notfallplan: 1. Mache dir bewusst, dass Verlustangst temporär ist: Die Angst vieler Männer ist nicht die Verlustangst allein, sondern die Furcht, dass sie für immer bleiben könnte. Gehe in dich rein und schaue, wie es in deiner Vergangenheit war. Ist es dort nicht so gewesen, dass Verlustangst nicht dauerhaft war und nach einer bestimmten Zeit – es sei dahin gestellt, ob dies Minuten, Stunden oder sogar ein Tag ist – wieder von selbst verschwunden ist? Das Bewusstseins, dass akute Phasen der Verlustangst wirklich nur kurze Phasen sind, nimmt ihnen viel von ihrer Bedrohlichkeit. Schreibe für dich drei Situationen auf, in denen deine Verlustangst wieder verschwunden ist und führe sie dir in der akuten Situation vor Augen. 2. Sehe nur die Sicherheit mit deiner Frau: Wahrnehmung und Erinnerung ist bei einer akuten Phase der Verlustangst eine einseitige Medaille. Aus den negativen Gefühlen heraus liegt der Fokus nur auf Anzeichen, die untermauern, dass du die Frau verlieren könntest. Deswegen verlagerst du ganz bewusst deinen Fokus. Schreibe fünf Gründe oder Situationen dafür auf, die dir beweisen, dass alles „gut“ zwischen euch läuft. 3. Nimm ihre Makel wahr: Eine Ursache für Verlustangst ist ein niedriges Selbstwertgefühl. Dieses bezieht sich jedoch nicht nur auf die Wahrnehmung von sich selbst, sondern vor allem auch auf die Wahrnehmung von anderen. Im Fall der Verlustangst tendieren Männer noch stärker als sonst ihre Freundin ganz ohne Fehler wahrzunehmen. Dieses Idealbild und das Gefühl, dass sie die perfekte Frau ist, vergrößert die Verlustangst. Notiere für dich, bei diesem Schritt gedanklich fünf Makel an deiner Freundin zu finden, damit sie nicht mehr übermenschlich erscheint. 4. Liebe dich Selbst: Es wird oft versucht, das eigene Selbstwertgefühl mit zu abstrakten Affirmationen aufzuwerten. Es kann aber viel einfacher gehen - sage dir zwei Minuten lang laut vor: „Ich liebe mich!“ Solltest du noch große Widerstände gegen ein "Ich liebe mich" wahrnehmen, so beginne mit der Affirmation: "Ich bin ok, so wie ich bin". 5. Definiere Verhaltensregeln für dich: All die vorausgehenden Schritte haben deine Verlustangst bereits stark abgesenkt oder sogar schon abgeschaltet. Dieser Schritt dient dem Kampf gegen die Gewohnheiten und Verhaltensweisen, die du früher bei Verlustangst an den Tag gelegt hast. Setze einen Vertrag mit dir selbst auf, der fünf oder mehr Verhaltensweisen beinhaltet, die dir von nun an für Verlustangstphasen verboten sind. Behandle ihn wie einen rechtskräftigen Vertrag – unterschreibe ihn handschriftlich, setze ihn mit allen nötigen Details auf und stelle auch eine Strafe bei Vertragsbruch aus, wie z.B. 50€ ans Rote Kreuz überweisen zu müssen. Ich bin eigentlich kein Fürsprecher davon Verhalten bewusst zu unterdrücken, aber in diesem Fall ist es eine gute Herangehensweise. Denn etwas im Äußeren Ausgeführtes sendet auch immer Signale nach innen – also in dein Unterbewusstes, wo es verarbeitet wird und sich als neue Handlungsoption integrieren kann. Anmerkung: Wenn bei dir insgesamt ein sehr leichtes Verlustgefühl vorgeherrscht hat, das weit entfernt von der Definition einer Angst ist, kann allein diese kognitive Umprogrammierung reichen, um deine wahrgenommene Verlustgefahr vollständig aufzulösen. Dennoch empfehle ich dir, wie auch allen anderen, dich dem tiefergehenden Prozess zu widmen. Dein Langzeitplan, um der Verlustangst die Wurzeln zu ziehen wird bald als Teil II erscheinen
  19. Ich veröffentliche hier eine von mir erstellte energetische Übung, in der ich Elemente der NLP-TimeLine-Therapie mit dem „Mannwerdungs-Modell“ der Archetypen nach Robert Bly, Moore& Gilette (basierend auf C.G. Jungs Psychoanalyse-Modell) verknüpfe. Diese Übung setze ich in vielen meiner Coachings ein und stelle sie nun hier für euch bereit. Das hier ist eine sehr starke und tief greifende Übung, die noch nicht verarbeitete Emotionen hoch holen kann. Behandle deswegen bitte keine Traumata in deiner TimeLine-Reise. Ich bin der Meinung, dass Männer sich mit dem Thema "Pickup" beschäftigen, weil sie auf der bewussten Ebene ihren Frauenerfolg steigern wollen. Aber anhand des Interesses für Werkzeuge der Persönlichkeitsentwicklung wie NLP und Hypnose wird klar, dass viele bewusst ihr Inneres verbessern wollen und damit mehr oder minder eine versteckte Agenda verfolgen. Es ist nun egal ob man sich in gewissen NLP- und Hypnose-Foren rumtreibt, in Pickup-Foren oder sich einfach die heutige westliche Gesellschaft anschaut - es wird klar, dass es der heutigen Gesellschaft an wahren Männern mangelt. Es gibt nur noch wenige Männer, die mit ihren Urkräften in Verbindung stehen und das volle Potential dieser entfalten können. Viele Jungen wachsen ohne Väter auf. Damit ist nicht nur das Aufwachsen bei der Mutter gemeint, sondern vor allem das noch häufigere Aufwachsen mit einem Vater, der zu wenig Zeit hat oder mit seinem Sohn keine Abenteuer erlebt. Oft hat dieser Vater in der Beziehung der Eltern nicht mehr die Hosen an und der Junge erlebt einen Vater, der seiner Frau in Diskussionen und bei Entscheidungen unterliegt, was ein falsches Rollenverständnis herbeiführt. Durch die Abwesenheit des Vaters -sei es nun physischer Natur oder sei es die Abwesenheit männliche Energie betreffend- genießt der Junge eine weiblich geprägte Sozialisation. Denn: Wo soll er sich seine Rollenvorbilder hernehmen? Im Kindergarten wird er von Erzieherinnen betreut, in der Grundschule von Grundschullehrerinnen belehrt und zusätzlich wird das ganze noch erschwert durch den generellen Mangel an männlichen Vorbildern in der Gesellschaft. Die wenigen, dies es gibt, werden meist aus Rebellion abgelehnt oder sind vom zu weiblich geprägten Gehirn des Mannes aus als falsches, chauvinistisches Rollenvorbild zu betrachten. Auch ein falscher Umgang mit der "Rauferei" im Kindesalter zerstört die positive männliche Aggressivität. Oft werden Jungen, wenn sie sich spielerisch raufen, dafür bestraft und das Ganze wird unterbunden. Und das obwohl sie gerade dabei waren, ihre Kräfte zu testen, ihren Körper wahrzunehmen und die eigenen Grenzen zu erkunden. Mit positiver männlicher Aggressivität ist keine Gewalt gemeint. Gewalt resultiert meist aus unterdrückter Aggressivität, die sich dann in einer Kurzschlusshandlung entlädt. Mit positiver männlicher Aggression ist viel mehr gemeint "Nein" zu sagen, wenn einem etwas nicht passt, deine ganze Energie auf bestimmte zu verwirklichende Ziele zu richten, eine authentische Beziehung zu leben, wo du führst, Konkurrenzsituationen und Wettkampf gegenüber nicht abgeneigt zu sein sowie Abenteuer und Nervenkitzel erleben zu wollen. Des Weiteren gibt es in der gesamten westlichen Welt keine wirklichen Initiations-Rituale obwohl sie sehr bedeutend für die menschliche Psyche sind. Es findet keine Initiation ins Mannsein statt und somit auch keine Abnabelung von der Mutter. Ohne diese psychologische Trennung von der Mutter läuft ein Mann sein ganzes Leben lang der Bestätigung durch Frauen nach. Entweder tendiert er dazu das „Casanova-Syndrom“ zu leben und mit Hunderten von Frauen zu schlafen und bei keiner jemals anzukommen. Denn der Schatz, den sein Herz sucht nicht die nächste Frau sondern, sein innerer „wilder Mann“ ist. Oder sie versuchen einer Frau alles recht zu machen - der typische nette Kerl - um sie nicht zu verlieren, weil sie sich ohne Beziehung mit einer Frau alleine fühlen. Dieser Mann tut alles für die Gunst der Frau und opfert dafür seine Männlichkeit. Klage nicht deine Eltern für eine falsche Erziehung an, denn sie wussten es nicht besser. Nimm dies hier vielmehr als Gelegenheit wahr, die Kräfte des wilden Manns, der in dir schlummert zu entfesseln und die ureigenen Kräfte und Energien in dir zu entdecken. Für wen ist also diese Übung? Meiner Meinung nach für absolut jeden der hier ist, und für fast jeden anderen Mann in Deutschland . Dennoch gibt es einige Indikatoren, die ich in meiner Coaching-Tätigkeit und früher bei mir selbst festgestellt habe, die deutliche Anzeichen für unterdrückte Männlichkeit sind: - Bist du sehr nett zu Frauen nur damit sie dich mögen? - Gehst du in einer Beziehung mit einer Frau voll auf ihre Wünsche ein, auch wenn sie deinen widersprechen? - Würdest du einen Abend mit Freunden für eine Frau sausen lassen? - Hast du in Beziehungen oder generell Verlustangst? - Hast du das Gefühl, dass dir ein klares Lebensziel, das du verfolgst, fehlt? - Magst du keine Wettkampf- oder Konkurrenzsituationen, sondern möchtest in Harmonie mit allem Leben? - Hast du Schwierigkeiten Nein zu sagen, oder nimmst sehr schnell die Meinung von anderen an? - Gehst du jedem Konflikt aus dem Weg? - Akzeptierst du deinen Vater? - Hat deine Mutter immer erzählt, was für „böse Dinge“ dein Vater tut und du stimmst dem immer noch uneingeschränkt zu? - Siehst du Frauen oder deine Mutter als reine, unbefleckte Wesen? - Kommst du zu früh? - Hast du manchmal gar keinen Sexualtrieb oder eine gehemmte Sexualität? - Fühlst du dich nicht Wert genug für bestimmte Frauen? - Tust du beim Sex alles um eine Frau zu befriedigen? - Hast du Angst vor fremden Männern oder bist generell der Überzeugung, dass Männer schlechter sind als Frauen? - Fällt es dir leichter, dich mit weiblichen Gefühlen zu identifizieren als mit männlichen? - Fällt es dir schwer dich durchzusetzen oder deine Meinung zu vertreten? - Legst du sehr großen Wert darauf, was andere Leute von dir denken und würdest du nichts tun, was dies gefährden könnte? - Stehst du nicht oder nur sehr wenig in Kontakt mit deinen Gefühlen oder vertraust nicht deinem Bauchgefühl? Diese Liste ließe sich unendlich weiterführen, aber möglicherweise hast du bereits viele oder einige der Fragen mit "Ja" beantwortet. Kommen wir nun zur Freisetzung deiner männlichen Energie! Zunächst musst du herausfinden, wie deine TimeLine aufgestellt ist. Die TimeLine ist eine Denkstruktur deines Gehirns bei der sie Erinnerungen dreidimensional im Raum organisiert. Erinnere dich doch mal an das Mittagessen gestern, was gab´s? Und letztes Jahr an Weihnachten, da gab´s bestimmt noch besseres Essen? Weißt du noch, was als Kind dein Lieblingsgericht war? Schließe einfach mal die Augen und stelle dir diese 3 Ereignisse noch ein Mal vor, wo würdest du sie im Raum ansiedeln, wenn du einfach so tun könntest, als ob das ginge? Wenn du das getan hast, dann lass uns doch einfach mal an die Zukunft denken. Was isst du morgen Mittag? Gibt’s etwas Besonderes zu Essen an diesem Wochenende? Was wird es bei dir irgendwann als Suppe beim Hochzeitsbüffet geben? Wo siedelst du diese Dinge an? Wenn du ein ungefähres Gefühl dafür hast, verbinde alle Sechs Situationen mit einer gedachten Linie. Dies ist deine persönliche TimeLine. Stelle dir nun vor, du könntest dieses ganze Gebilde packen und „Plopp“ auf den Boden „schmeißen“. Behalte diesen Zeitstrahl im Auge. Lies dir nun einfach das Folgende einmal durch, bevor du es dann bei dir ganz anwendest. Trete nun ein wenig zur Seite und ziehe um dich herum einen Kreis. Dies musst du nicht mit Kreide machen, es reicht, wenn du es dir vorstellst. Spüre, dass dies der Kreis ist, in dem sich die ganze männliche Energie deiner Ahnenreihe kumuliert. Stelle dir vor, hier ist die Energie deines Vaters, deines Großvaters, deines Urgroßvaters. Gehe weiter und stelle dir Personen deiner Ahnenreihe aus dem Mittelalter, aus der Antike und der Steinzeit vor. Nimm wahr, wie du von starkem Urvertrauen beseelt wirst und steigere dich voll in das Gefühl hinein. Dieses Vertrauen darin, dass die Welt gut ist und dass du schaffst, was du anpackst, denn du vertraust dir selbst voll und ganz. Genieße das Gefühl und bemerke, wie es aus diesem Kreis, wo du dieses Urvertrauen tanzen spürst, über deine Füße in deine Beine aufgenommen wird und sich im ganzen Körper verteilt. Mach dabei die ganze Zeit eine sich öffnende und schließende Druckbewegung mit einer deiner Hände. Dies ist dein selbstkalibrierender Ressourcenanker, mit dem du bestimmen kannst wie viel Urvertrauen du auftanken möchtest. Wenn du damit fertig bist, lasse eine neue männliche Energie im Kreis entstehen. Männliche Aggression entsteht. Kennst du dieses Gefühl für ein Ziel zu kämpfen und höchste Hürden und Anstrengungen zu überwinden um es zu erreichen? Genau, fühle dich genau in das hinein und denke an das was deine Urahnen fühlten um ihre Ziele zu erreichen. Steigere die Bereitschaft in Konfrontation mit anderen Menschen zu gehen um deine Werte zu vertreten und fühle, dass auch Wut und Zorn gute Gefühle sein können, die eine große Antriebskraft für dich haben können. Genieße das Gefühl wenn sich dein Körper anspannt, dein Puls sich beschleunigt, Adrenalin ausgeschüttet wird und in deinem Kopf diese Klarheit entsteht mit der du dein Ziel angehst. Tanke soviel du willst mit deinem Ressourcenanker. Nun mache dich bereit für eine neue Energie: Die Führungsenergie. Stelle dir eine Situation vor, in der du schon einmal einen oder mehrere Menschen geführt hast. Wie fühlt sich das an? Sauge auch diese Energie wie oben beschrieben in dich auf. Dieses Tanken der männlichen Energie lässt sich für viele weitere Energien fortführen, je nachdem wo deine Schwachstellen liegen. Sei es nun ein gehemmter Sexualtrieb, für dessen Behandlung du dich mit roher, männlicher Sexualität auflädst oder Verlustangst, der du mit dem männlichen Genießen des „Allein seins“ um Dinge zu lösen begegnest und dich mit einem „Brunnen der Liebe“ in dir selbst versorgst oder einfach rohe, männliche Kraft die dich Berge versetzen lässt. Als letztes in diesem Kreis ist es noch wichtig, die erste männliche Gestalt der männlichen Archetypen in dir freizulassen. Stelle dir immer noch im Kreis stehend mit geschlossenen Augen in dir einen Käfig vor, in dem ein verzottelter, behaarter, dreckiger, roher Riese mit unglaublichen Muskelbergen steckt und mit aller Wildheit an seinem Käfig rüttelt und schreit und brüllt vor Zorn. Schließe die Augen und stelle dir vor, wieder ein Kind zu sein und einen goldenen Schlüssel in deiner Hand zu halten. Bewege dich in deinem Inneren langsam auf diesen Käfig zu. Vielleicht bist du ein wenig ängstlich in Anbetracht dieses zotteligen Riesen, aber du weißt, dass er dir Gutes tun will. Du öffnest den Käfig und er springt heraus und tanzt wild um dich herum. Aber er hält inne und mustert dich. Du nickst und er schnappt dich und setzt dich auf seine kräftigen Schultern. Du hältst dich mit beiden Händen kräftig an seinen Haaren fest. Öffne kurz die Augen und trete - dich auf den Schultern des wilden Mannes vorstellend und mit deinen mehrfach gestapelten selbstkalibrierenden Ressourcenanker in der Hand - auf deine TimeLine. Ziel der TimeLine-Arbeit ist es nun, zu bestimmten Situationen in deiner Vergangenheit zu reisen, die deine Mann-Werdung gestört haben und diese zu beheben oder Situationen zu finden, die gefehlt haben um deine Manneskraft zu entwickeln. Damit klar wird worum es geht, erläutere ich das ganze für dich an einem Beispiel, wie ich es in einem Coaching vor längerer Zeit durchgeführt habe. Das ganze erfolgt selbständig anonymisiert, deswegen ist der folgende Name auch frei erfunden. Gerd ist 30 Jahre alt und leidet an mehreren Problemen, die auf eine falsche, unmännliche Erziehung zurückzuführen sind. Sein Vater war selten zu Hause, weil er viel arbeitete und somit selten für Gerd da. Seine Mutter ist Hausfrau und hat Gerd in seiner Kindheit und Jugend bei vielen Dingen erwischt, die „schlecht“ sind und sie ihm „aberzogen“. In den Zeiten, wo Gerds Vater nicht da war, ließ sich seine Mutter über alle schlechten Seiten des Vaters aus und Gerd nahm irgendwann dieselbe Sichtweise an. Wenn der Vater nach Hause kam, hatte er keine große Lust auf Diskussionen und tat somit alles um es seiner Frau recht zu machen um seine Ruhe zu haben. Dies sind jetzt nur 3 gewählte Beispiele aus Gerds unmännlicher Erziehung und dabei will ich es auch belassen, damit hieraus kein Roman wird. Daraus ergaben sich vielfältige Probleme bei ihm: - eine übertriebene Nettigkeit bei Frauen - das Wahrnehmen einer Frau als urreines, unbeflecktes beinahe heiliges Wesen - mangelnde Durchsetzungsfähigkeit - Angst davor Nein zu sagen - auf der Ergebnisseite: Nur eine sehr kurze Beziehung zu einer Frau in seinem gesamten Leben und deswegen auch ein tristes Sexleben, was ihn aber wenig störte, weil sein Sexualtrieb nur minimal ausgeprägt war. Als ihn diese Frau verließ, fiel Gerd in eine tiefe Depression. Generell ist er bezüglich seines Lebens sehr antriebs- und motivationslos. Ich ließ Gerd nach den oben beschriebenen Vorübungen in Gedanken als kleines Kind auf den Schultern des wilden Mannes auf den Punkt der Gegenwart der TimeLine treten. Und dann begann die beschwerliche Reise in die Vergangenheit (in Gedanken, aber gleichzeitig auch im Raum indem er auf seiner TimeLine in die Vergangenheit „wandert“). Sein wilder Mann reist auf Gerds Wunsch 2 Jahre in die Vergangenheit. Dort wurde Gerd in der EDV-Abteilung, wo er arbeitete Opfer von Mobbing durch 2 männliche Angestellte. Anstatt damals klar zu machen, dass sie gefälligst damit aufhören sollten hielt er das Mobbing unter großen Angstgefühlen aus. Nach einem Jahr ließ er sich in eine benachbarte Abteilung versetzen. Der wilde Mann und "Klein-Gerd" auf seinen Schultern positionieren sich in einer dieser Mobbing-Situationen hinter Gerd und der wilde Mann legt eine Hand auf seine Schulter und flüstert ihm ins Ohr „Ich stehe hinter dir, nimm meine Stärke und setze dich durch.“ Gerd agiert in der vorgestellten Situation mit Unterstützung des wilden Mannes endlich anders. Er weist seine 2 Kollegen zurecht "was sie sich eigentlich erlauben". Er sagte, er verbiete sich so etwas und wenn es noch mal passieren würde, wird er ein Gespräch mit dem Abteilungschef anberaumen. In dieser „fiktiven“ Situationen glotzen die männlichen Kollegen dumm, drehten sich um und gingen. Ich sah ein erstes Grinsen auf Gerds Gesicht und bemerkte, wie sich seine Körperhaltung aufrichtete. Gerd reist weiter in seine Vergangenheit. Er ist mit seiner Freundin - mit der er nur kurz zusammen war - auf einem Geburtstag bei ihren Freundinnen. Alle waren angetrunken und es herrschte eine feucht-fröhliche Stimmung. Im Kreis kommt das Gespräch auf das Thema "Sex". Betrunken prustet Gerds Freundin los, dass sie sich mit Gerd ja einen ganz schönen Schlappschwanz geangelt hat. Alle lachten und Gerd gab nickend und beschämt zu, dass er ja auch nicht wisse woran das liege, er aber alles tue um das zu ändern. Der wilde Mann tritt hinter Gerd. Auf seine Anweisungen und seine Wut hin, nimmt er seine Freundin mit vor dir Tür und weist sie zurecht: „ Das was du gerade getan hast, ist ein Verhalten, das ich nicht akzeptieren kann. Bisher habe ich das noch nicht klar ausgedrückt. Dieses Mal hast du Glück, du wusstest es nicht. Passiert das noch ein Mal, dann kannst du deine Sachen nehmen und abhauen.“ Gerd rollt eine Träne die Wange herunter. Die Wanderung auf der TimeLine geht weiter. Ich lasse einige Dinge, die in der Zwischenzeit passiert sind aus, um zu den wichtigsten Situationen zu kommen. Gerd ist inzwischen 8 Jahre alt und seine Mutter erzählt ihm mal wieder, was für ein Taugenichts sein Vater ist und das er zu nichts fähig sei. In Begleitung des wilden Mannes wiegelt sich Gerd hier auf und sagt seiner Mutter, dass er ihre Meinung nicht teile und sie meinetwegen bei ihren Freundinnen über seinen Vater lästern soll, aber nicht bei ihm. Gerd steht nun sehr unruhig und man merkt, wie sich Energie in ihm freisetzt und er immer breitbeiniger und aufrechter steht. Spannung und Puls erhöhen sich. Nächste Situation: Gerd sitzt 6-jährig an einem Nachmittag traurig zu Hause, weil sein Vater es heute doch nicht rechtzeitig von der Arbeit geschafft hat um mit ihm zu spielen. Stattdessen bietet sich der wilde Mann als Spielgefährte an und Gerd geht aus Sicht der anderen „alleine“ in den Wald. Aber in seiner Vergangenheit fechtet er unglaubliche Schwertduelle mit dem wilden Mann aus, angelt gemeinsam mit ihm und schaut wer höher klettern kann. Er genießt Abenteuer pur mit seinem "Ersatz-Mentor" und kehrt glücklich und mit ein paar Schrammen mehr nach Hause zurück. Gerds Tränen rollen stark. Das ist ein Anzeichen von reinigender Trauerarbeit, gleichzeitig grinst er aber übers ganze Gesicht beim Gedanken an die Abenteuer. Dies war eine der heftigsten Sessions, die ich mit einem Teilnehmer je durchgeführt habe. Das Gespräch jetzt 3 Monate danach mit Gerd zeigt mir, wie seine freigesetzte männliche Energie sein Leben nun positiv gestaltet. Er macht regelmäßig weitere Übungen um diese Energie weiter aufzubauen, weil der Prozess der Maskulinisierung sich schließlich nicht von heute auf morgen vollzieht. Er hat sich endlich selbstständig gemacht und auch wenn es schwer ist, bereut er diesen Schritt nicht, den er sich die letzten 10 Jahre nicht getraut hat. Er ist einem Handballverein beigetreten und auch wenn er sich immer noch ein wenig an die Härte an diesem Sport gewöhnen muss, fängt er an den sportlichen Wettkampf und den harten Körperkontakt zu mögen. Außerdem hat er letzte Woche zum ersten Mal eine Frau direkt im vollen Supermarkt angesprochen, was er sich sonst nie getraut hätte. Mich freuen seine Ergebnisse sehr und er ist ein gutes Beispiel dafür, wie wichtig es ist sich mit seiner Männlichkeit zu verbinden und die eigene Mitte zu finden. Dann klappt es auch mit den Frauen und vielen anderen Dingen in einem erfüllten Leben. Ähnlich wie ich es nun mit Gerd durchgeführt habe, kannst du nun auch deine TimeLine-Arbeit auf den Schultern des wilden Mannes beginnen. Falls es dir schwer fällt dich an deine Kindheit zu erinnern, setze dich hin und versuche vollkommene innere Stille zu finden, das hilft. Insgesamt ist das Erinnern aber auch eine Übungssache und mit der Zeit wird dir immer mehr einfallen. Die TimeLine-Arbeit kannst du immer wieder durchführen, wenn dir etwas Neues einfällt. Ansonsten ist sie aber auch auf fiktive Situationen anwendbar und ähnlich wirkungsvoll. Ein Literaturtipp für den, der sich mehr mit der Materie beschäftigen möchte: Robert Bly´s „Eisenhans“ Viel Erfolg, Pascal „Xatrix“ Levin
  20. Beantworte vorab folgende Fragen für dich: - Reagieren Frauen im ersten Moment positiv auf dich, aber nach wenigen Minuten ist ihr Interesse wie weggeblasen? - Schaffst du es immer bis zum 1. oder zweiten Date, aber danach ist Schluss und dass obwohl ihr in deinen Augen super Gespräche hattet? - Finden Frauen in deinem Bekanntenkreis dich zwar nett, aber nicht attraktiv und anziehend? Wenn sie zutreffen, kann dieser Artikel genau der richtige für dich sein. Du lernst hier, wie du dich männlich verhältst und kommunizierst, so dass attraktive weibliche Wesen gar nicht genug von dir bekommen können. In der Dating-Szene wird ein sehr großer Fokus auf die Kommunikation gelegt und bei fast allen Misserfolgen beim Ansprechen oder beim Date wird dieser Misserfolg allein Fehlern in der Kommunikation zugeschrieben. Mögliche Problemdeutungen sind: Deine Themen waren nicht interessant genug, du hast zu wenig Anziehung aufgebaut, euer Flirt war nicht witzig genug oder der Klassiker: Dir ist es nicht gelungen eine emotionale Verbindung zu der Frau aufzubauen. Und ja - all dies können Auslöser für dein Scheitern sein, aber meistens verpufft das Interesse wegen einer viel tieferliegenden Ursache: Du bist zwar ein Mann, was man an deinem Bartwuchs, oder deinem 3. Bein erkennen kann, aber dein Verhalten ist im Umgang mit Frauen alles andere als männlich. Und das ist selbst in der heutigen emanzipierten Frauenwelt ein No-Go, das kein anderer Charakterzug über lange Zeit ausgleichen kann. Beim Spiel zwischen den Geschlechtern muss es sprichwörtlich „knistern“. Knistern ist das Geräusch, dass entsteht, wenn zwei Gegenstände sich aneinander reiben. Damit jene elektrisierende, erregende Spannung beim Flirt entstehen kann, müsst ihr euch aneinander reiben (hier ist noch nicht die physische Reibung gemeint). Du als Mann darfst NICHT aalglatt sein – neben einer übertriebenen Metrosexualität bezieht sich dies auf „ja-sagendes“ und „nachlaufendes“ Verhalten. Viele Männer tun heutzutage fast alles, um einer Frau zu gefallen, oder die Chance auf eine Nacht mit ihr zu erhalten und vergessen SICH dabei komplett. Überall steht geschrieben, dass eine Frau nicht auf ein Podest gestellt werden soll, da dies deine Attraktivität vernichtet. Inzwischen sind wir soweit Frauen nicht mehr auf jenes Podest zu hieven – aber das ist auch gar nicht nötig, da unser „auf die Knie gehen und buckeln“ für die gleiche Unterordnung sorgt. Als Kerl solltest du rau und stachlig sein, die Führung übernehmen und nicht zu allem, was die Frau sagt „Ja und Amen“ antworten, sondern ihr Kontra geben – selbst oder gerade wegen der Gefahr, dass du sie verlieren könntest. Lass uns nun mit deiner Maskulinisierung beginnen. Ich zeige dafür ein paar typische Fehler auf, die fast jeder Mann macht und demonstriere dir anschließend die richtigen männlichen Herangehensweisen und Verhaltensmuster. - Eine wissenschaftliche Studie besagt, dass lächelnde Menschen, in 90% der Fälle attraktiver eingschätzt werden. Das heißt im Umkehrschluss aber noch lange nicht, dass du wie ein Honigkuchenpferd grinsend durch die Welt laufen musst, wenn du eine Frau ansprechen möchtest. Ziehe deine Mundwinkel nicht herunter, aber halte sie neutral bis leicht lächelnd, wenn du eine Frau ansprichst. Lächeln hat eine Wirkung, aber wenn du ohne Grund ständig stark lächelst, verliert es seinen Charme. Belohne deine Flirtpartnerin doch lieber mit einem großzügigen Lächeln, wenn sie toll und sympathisch reagiert, etwas Lustiges oder Interessantes erzählt, oder ihr euch gerade geküsst habt. Vorher hat die Frau noch nichts getan, was eines großen Lächelns würdig ist – sie ist eine Frau und attraktiv, aber das kann doch wohl nicht der Grund sein, oder? - Ein weiteres unmännliches Verhalten zeigt sich bei sehr unnetten Ablehnungen seitens der Frau. Typisches Szenario: Er traut sich und spricht die gutaussehende Frau gegenüber an und sagt ihr, dass sie attraktiv sei. Ihr erster Satz dazu ist, dass sie ihn überhaupt nicht kennen lernen will – kein Dank, kein gar nichts, sondern gleich eine Ablehnung. Viele Männer versuchen diese Situation zu wenden, um von dieser abweisenden Dame doch noch die Nummer zu bekommen oder zumindest noch ein Gespräch aufzubauen. Hey, warum stehst du so wenig zu dir selbst? Warum darf eine Frau, die dich überhaupt noch nicht kennt, dir einen bösen Spruch an den Kopf werfen und warum gräbst du trotzdem noch weiter an ihr rum? Überlege dir, was diese Einstellung deinem Unterbewussten über dich kommuniziert. Deswegen beende diese Situationen mit einer klaren Ansage und versuche nicht noch etwas daraus zu gewinnen. Die Frau hat dich nicht verdient, Punkt! - Es gibt immer wieder jene Situationen, in der beide Flirtpartner gut aufeinander reagieren und ein gutes Gespräch entsteht. Da die beiden aber gerade vor dem Schaufenster eines Schmuckgeschäfts stehen, schweift das Interesse der Frau ab. Die Masse der Männer nimmt dies hin und erzählt einfach weiter, während die Aufmerksamkeit der schönen Blonden immer weiter wegdriftet. Du kannst nicht 90 Prozent des Gesprächs gestalten, während sie ab und zu nur mit „Ja-“ oder „Nein-Antworten“ reagiert. Sage ihr: „Hey, ich bin ein Mann und brauche mehr Aufmerksamkeit.“ Auf so ein bestimmendes Verhalten stehen Frauen sehr. - Viele Männer quatschen weiblichen Wesen - nachdem sie sich mit dem Thema Kommunikation beschäftigt haben - einen Knopf ans Ohr. Flirten ist jedoch ein Zusammenspiel von zwei Personen. Versuche hin und wieder absichtlich eine Pause entstehen zu lassen, damit sie zur Abwechslung dich etwas fragt. Oder binde sie direkt in das Gespräch ein mit: „Jetzt bist du dran, was möchtest du über mich wissen?“ Habe keine Angst vor Pausen oder davor, dass sie keine Frage parat hat. Lehne dich bei einer Pause zurück und lass sie kommen. Ihre aktive Beteiligung am Flirt ist ab jetzt dein Mindeststandard. Wenn sie partout nichts fragen möchte oder selbstständig nichts beiträgt, dann nützt dir auch ein fortgeführtes Gespräch nichts, da sie eher aus Nettigkeit denn aus Interesse mit dir auf ein Date gehen würde. - Gebe ihr Kontra: Wenn du in einer Sichtweise nicht mit ihr übereinstimmst, dann lass das nicht ungesagt, sondern kommuniziere deine Meinung. Das Gros der Männer verbiegt sich innerlich und sagt selbst dann nichts, wenn ihre persönlichen Werte angegriffen werden. Ich saß zum Beispiel einmal auf einem Date und die Frau mir gegenüber war unglaublich attraktiv, witzig und wir hatten eine richtig gute Zeit. Als dann ein Obdachloser näher kam, tat sie, als ob sie Kleingeld in seinen Becher fallen ließ, um ihn so richtig reinzulegen und grinste dabei. Ich erteilte ihr darauf hin eine Standpauke und ging dann. Eine ähnliche Angelegenheit sind Mädels, die du im Club anflirtest und die gleich im ersten oder zweiten Satz fragen: „Gibst du mir einen aus?“ Gib Frauen gerne einen aus, das ist eine gute Charaktereigenschaft. Lass dich dazu jedoch niemals auffordern und beende das Gespräch direkt an dieser Stelle. Diese Frauen sind nicht gut für dich. - Sei kein Hochstapler: Viele Männer plustern sich im Angesicht einer attraktiven Brünetten über die Maßen auf und erzählen Dinge über sich, die übertrieben sind oder sogar gelogen sind. Verstecke deine Persönlichkeit nicht hinter der Wahrheit, sondern stehe zu dem, wer du bist und was du machst. Frauen finden jemanden der offen und ehrlich dazu steht, dass er im Moment keinen Sport macht viel attraktiver, als jemand der ihnen vorgaukelt, zwei Abende pro Woche joggen zu gehen. Frauen riechen Unehrlichkeit zehn Meilen gegen den Wind, also lass es lieber gleich sein. Erähle es auch, wenn du überhaupt nicht tanzen kannst. Wer offen etwas verkündet zeigt großes Selbstbewusstsein bezüglich der Situation. Wenn du ein Problem damit hast, dass du momentan keinen Sport machst, oder kein interessantes Hobby hast, dann ändere es. Es ist immer besser dein Leben zu optimieren als deine Erzählung darüber. - Das aalglatte, alles bejahende und das hochstapelnde Verhalten sind alles Symptome, die sich auf eine Ursache zurückführen lassen. Du als Mann hast dir ein Herz genommen und es geschafft eine Frau anzusprechen. Jetzt tust du alles, absolut alles, um diese Chance aufrecht zu halten und zu nutzen. Dies ist jedoch jene kontraproduktive Einstellung, die zu allen aufgezählten negativen Verhaltensmustern und vielem mehr führt. Aber wenn du als Mann mit beiden Beinen im Leben stehen willst und zusätzlich noch Erfolg bei Frauen haben möchtest, musst du dir folgenden Spruch auf deine Fahnen schreiben: Wenn du sie gewinnen willst, musst du bereit sein alles zu verlieren. Bei einigen der oben aufgezeigten Verhaltsweisen verlässt du die Frau absichtlich, weil sie es nicht wert ist, von dir gewonnen zu werden. Damit ist der Kontakt dort beendet. In einigen anderen Szenarien wie zum Beispiel dem Einfordern ihrer Beteiligung am Flirt oder deiner Ehrlichkeit gehst du ein Risiko ein. Eine Frau könnte das negativ werten und den Flirt abbrechen. Aber genau jenes Risiko kommuniziert der Frau: „Endlich mal ein Mann, der nicht weichgespült ist – heiß!“ In Zukunft werden Frauen spüren, dass du ein Mann bist, der zu sich steht und seinen Weg geht – eine attraktive Eigenschaft.
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