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    1 Ergebnis gefunden

    1. Ich bin bestimmt kein krasser PUA. Doch ich lerne und arbeite an mir, meinen Fähigkeiten, Charakterzügen, Ansichten und Möglichkeiten ohne mich dabei zu verstellen. Seit ich vor etwa einem halben Jahr mit aktivem Pick-Up angefangen habe, habe ich so viel Spaß mit Frauen wie noch nie zuvor. Bislang kam zwar bis auf einen Kiss-Close beim Clubben nichts "Zählbares" heraus, aber ich genieße die Outcome-Independence, die ich durch das Streeten, Clubben und Gelegenheitsgamen entwickelt habe. Noch dazu habe ich einige interessante Leute kennen lernen dürfen, die mir auf meinem Weg eine Unterstützung und eine Motivation sind, was sowohl andere PUAs als auch Menschen, mit denen ich ins Gespräch bekommen bin, beinhaltet. Während meiner Beschäftigung mit PU bin ich natürlich auch an der Kritik an Julien Blanc nicht vorbei gekommen. Wenn man sich die "kritischen" Kommentare unter den Berichterstattungen durchliest, merkt man sehr deutlich, wie verzerrt das Bild von Pick-Up transportiert wird und wie die negativen Aspekte generalisiert auf die gesamte Szene übertragen werden. Dazu habe ich mir ein paar Beispiele aus verschiedenen Quellen herausgesucht - alles sind Webseiten großer Berichterstatter: 14. November 2014 - http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Panorama/d/5707680/-wuergt-frauen-auf-der-ganzen-welt-.html 14. November 2014 - http://www.welt.de/vermischtes/article134333260/Er-braucht-keine-Buehne-sondern-einen-Therapeuten.html 19. November 2014 - http://www.spiegel.de/panorama/leute/pickup-artist-julien-blanc-darf-nicht-nach-grossbritannien-einreisen-a-1003904.html#js-article-comments-box-pager Natürlich hat sich Julien Blanc mit seinen Aussagen nicht mit Ruhm bekleckert. Freilich sind seine Posts provokant. Doch wer sich ein wenig intensiver mit dem Phänomen Pick-Up und der dazugehörigen Community beschäftigt, bekommt sehr schnell einen anderen Eindruck von der Welt die hinter dieser einzelnen Person. Ich für meinen Teil habe noch nie einen PUA respektlos mit einem Mädchen oder einer Frau umgehen sehen, solange dieses sich auch mit dem gebührenden Anstand präsentierte. Ich habe mich gefragt, wie ich nun Pick-Up einem Außenstehenden veranschaulichen kann und zeigen, warum es für mich keine Manipulation ist, mit der ich als "verzweifelter Loser" versuche, meinem vermeintlich so sexlosen Dasein zu entkomme. Für mich geht es hier darum, alles aus mir heraus zu holen, was ich zu bieten habe. Wie jeder, der sich dieses "Hobby" sucht, wollte ich meinen Erfolg bei Frauen vergrößern. Doch, wie ich erst während der zunächst theoretischen Beschäftigung mit dieser Thematik feststellte, ist Pick-Up viel mehr, als nur "Frauen aufreißen". Wenn ich auf ehrlichem Wege erfolgreich mit Frauen sein will, muss ich an mir selbst arbeiten. Als angehender Verführungskünster muss ich mir eine gesunde Portion Selbstvertrauen erarbeiten, das eigene Leben sortieren und mein soziales Leben auf Vordermann bringen. Es ist also eher eine Art Persönlichkeitsreparatur und -politur, bei welchem der eigentliche Kontakt mit Frauen das Sahnehäubchen auf der Charakterbildungstorte und die Motivation für die Anstrengungen ist. Wenn ich authentisch bleibe, brauche ich auch nicht zu manipulieren, wie es Julien Blanc vorgeworfen wird. Das Verführen an sich stellt sich mir wie ein Labyrinth dar. Ein Labyrinth, in welchem große und kleine Hindernisse, Aufgaben und Gefahren (AA, LMR, ...) lauern, welchen man entweder aus dem Weg gehen kann (Screening) oder sich ihnen stellen muss und einen Weg findet, damit umzugehen und die Probleme zu lösen. Wenn ich weiß, wie ich ein bestimmtes Hindernis überwinden kann, freue ich mich selbstverständlich über den Erfolg und werde den Weg weiter gehen oder zu einem späteren Zeitpunkt, bei einem erneuten Versuch den Irrgarten zu durchqueren, wieder beschreiten (Routinen). Zusätzlich bin ich sehr neugierig, was das Labyrinth noch geheimen Schätzen zu bieten hat, weshalb ich mich auch auf neue Abenteuer und neue Wege einlasse und dabei vor neue Herausforderungen gestellt werde, die mich an meine Grenzen bringen. Wenn ich den Weg durch das Labyrinth geschafft habe und meine Belohnung eingesackt habe (gelungene Verführung), erfüllt mich das mit Stolz und entweder mit Motivation, mich an ein neues Labyrinth zu wagen oder mit der Freude, endlich mein Ziel erreicht zu haben (Beziehung). Doch ich bin nicht alleine unterwegs. Ich habe viele andere Menschen um mich herum, die Spaß daran haben, alle Geheimnisse des Irrgartens zu ergründen und mit einigen verstehe ich mich so gut, dass ich ihnen helfe und mir von ihnen auch gerne helfen lasse. So können Freundschaften und Bindungen fürs Leben entstehen - und die Frauen erfreuen wir fast nebenbei auch noch. Meinungen? Ergänzungen? Ideen? Kritik? Ich bin für jeden konstruktiven Beitrag dankbar. Ich habe bestimmt Aspekte außer acht gelassen, die es noch zu erwähnen gilt. Mir ging es beim Schreiben übrigens nicht darum, die Julien Blanc-Geschichte wieder aufzuwärmen, sondern zu zeigen, wie ich auf die Idee kam, nach einer für Außenstehende verständlichen Erklärung für Pick-Up zu suchen. XRay
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