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  1. Hi Leute, es heißt doch immer, wenn man Frauen anlächelt sollte man eigentlich positives Feedback bekommen. Hab ich jetzt auch schon in einigen Ratgebern gelesen. Aber irgendwie funktioniert das nicht ... zumindest bei attraktiven Frauen. Ich bekomme eigentlich nur positives Feedback von eher unattraktiven Frauen. Attraktive Frauen verharren meist in ihren missmutigen Blick. An was kann das liegen? Kann man sogar beim Anlächeln etwas falsch machen? Geht das nur mir so?
  2. Nachdem wir bereits im September bei der LuV Konferenz mit dem Thema "Mit Charisma die Menschen in Deinem Umfeld magisch anziehen" vor grossen Publikum aufgetreten sind, werden wir am 25.10.2013 noch einmal den in München gefeierten Vortrag "How to be a Playboy" in Nürnberg zum Besten geben. Kostenloser Vortrag "How to be a Playboy" Freitag, 25. Oktober 2013 20:00 bis 22:00 Uhr in Nürnberg Workshop Profikurs "Verführen" vom Social Power Team Freitag, 15. November 2013 19:00 bis 02:00 Uhr in Nürnberg Vortragsthema "How to be a Playboy": Dieser Vortrag wird eine kleine Reise durch alle Entwicklungsstadien unserer PU Zeit mit immer wieder wechselnden Zielen. Angefangen von den ersten Ansprechversuchen im Club, über wilde und unerwartete Abenteuer bis hin zu den Verwerfen von hinderlichen Glaubenssätzen und sich einer daraus ergebenden völlig anderen Art des "Games", als die die Du in den meisten Büchern findest. Wir werden Dir erklären, wie Du in kürzester Zeit genügend Vertrauen mit einer Dir unbekannten Frau aufbauen kannst, um sie noch am gleichen Abend mit nach Hause nehmen zu können und wie Du diese Fähigkeiten ebenfalls dazu nutzen kannst um selbst aus der tiefsten "Friendzone" noch wilde Nächte mit den Freundinnen Deiner Freundin zu generieren. Sei gespannt! Workshop Profikurs "Verführen": Für alle die das Thema Sexuellen Comfort, Sexuelle Spannung, Körpersprache und Verführen noch weiter vertiefen wollen, bieten wir Euch u.a. als Ergänzung zu dieser Veranstaltung die Teilnahme an unserem Profikurs "Verführen" am Freitag den 15.11.2013 in Nürnberg an. Willst auch Du ein besserer Verführer werden, dann ergreife jetzt Deine Chance und sichere Dir gleich Deinen Platz im Workshop unter: http://www.flirt-power.org/index.php/workshops/seduction Social Power Association: Mit unseren Workshops und Coachings wollen wir Dich auf dem Weg unterstützen, eine charismatische Ausstrahlung, ein hohes Selbstbewusstsein und soziale Kompetenz zu erlangen. Social Power ist der Schlüssel, um erfolgreich zu werden und ein glückliches Leben zu führen. http://www.flirt-power.org/coaches Wir freuen uns auf Dich Dein Social Power Team Karsten und Jens info@flirt-power.org
  3. Hallo zusammen! Da ich sehr viel im Forum gelesen habe, dass ihr euch hauptsächlich einen Kopf darüber macht, was ihr am besten sagt, euch besondere Opener oder Sprüche überlegt und häufig darauf bedacht seid, was sie/er davon halten könnte und wie es dort ankommt. Ich war auf einem Rhetorik Seminar und das Hauptthema mit dem wir uns beschäftigt hatten, war die Kommunikation an sich. Viele nehmen sie als selbstverständlich und sind der Ansicht, dass man sich durch Worte alleine verständigen kann ohne dass es großartig zu Missverständnissen kommt. Das ist allerdings falsch. Als ein kleines Beispiel: Ein Pärchen sitzt zusammen im Auto, die beiden hatten vorher einen großen Streit gehabt. Die Ampel springt auf grün um und er (Beifahrer) sagt zu ihr: Es ist grün, du kannst fahren. In dieser Situation wird sich die Frau vermutlich denken: Na toll, jetzt glaubt er, ich bin sogar zu blöd zum Autofahren. So ein Arsch! Aber vermutlich hat er das überhaupt nicht so gemeint und wollte sie nur darauf aufmerksam machen - wie sonst auch - und es war noch nicht einmal böse gemeint. Kommunikation ist ziemlich weitläufig und verläuft auf mehreren Ebenen. (ich bringe euch nur einen kleinen und wie ich finde wichtigsten Teil näher) Viele hängt von der Körpersprache ab, die wir bewusst garnicht so wahrnehmen. Man sagt, dass nur 7% tatsächlich das aus macht, Was man sagt. 28% macht den Tonfall aus und 65% die Körpersprache. Das hieße also, man kann einen ziemlichen Blödsinn erzählen, wenn man es lustig rüber bekommt, das im richtigen Tonfall und mit der passenden Körpersprache. Wenn ihr mit eurem Target sprecht, dann macht euch klar, auf welcher Ebene ihr miteinander Kommuniziert. Das ihr euch nicht auf ein Podest stellt und sie niedermacht. Wenn sie das bei euch versucht, ist es dann natürlich schwierig da wieder auf eine Ebene zu kommen. D.h. Ihr macht euch groß und sie klein: Ihr lasst raushängen, was für ein toller Typ ihr seid und euer Target sich geehrt fühlen kann, dass ihr Zeit für sie aufwendet. - Das mag vielleicht eine gewisse Distanz wahren und euch als ein Preis hervorheben, aber auf Dauer, wird euer Target, das zu Arrogant finden. Auf der gleichen Ebene: Wenn ihr gegenseitig Interesse an euch zeigt, aber keiner dem anderen zu spüren gibt, dass er das was der andere macht, schlecht oder weniger wert findet, als das, was man selbst macht. - Das schafft Interesse und Neugier am anderen, aber keiner fühlt sich vom anderen herabgesetzt. Sie macht sich groß, und euch klein: Sie lässt deutlich spüren, dass sie glaubt, die bessere zu sein, stellt sich selbst auf das Podest. - Man kann das ganze als Shittest ansehen, dass sie sehen möchte, wie ihr reagiert, wenn sie sich selbst hervorhebt, allerdings könnte das auch ganz klar bedeuten, dass sie kein interesse hat und zeigen will, das sie die Hosen an hat. Man kann nie auf immer auf der gleichen Ebene kommunizieren. Durch sticheln und necken stellt sich jeder mal nach oben. Das ist vollkommen normal, dass es einen kleinen ''Machtkampf'' um das Podest gibt. Das ist menschlich Aber man sollte nicht auf seinem Podest Wurzeln schlagen. Was auch ganz praktisch ist, wenn dir jemand einen Vorwurf an den Kopf wirft, dann hinterfrage die Gründe. z. B. Der Lehrer sagt: Dein Vortrag war schlecht. Dann frage: Warum finden Sie, dass mein Vortrag schlecht war? - Oder: Jemand sagt: Ich will nicht mit auf die Feier. Dann frage: Warum, was gefällt dir an der Feier nicht? Man kann mit den Antworten/Gründen viel mehr anfangen, als nur mit dem Vorwurf. Denn sicherlich war wie im Beispiel nicht der komplette Vortrag schlecht. Es waren bestimmt nur Kleinigkeiten. Bei dem anderen Beispiel, mag die Person bestimmt generell nicht auf Feiern gehen. Vielleicht möchte sie/er nicht auf diese gehen, weil dort jemand ist, den sie/er nicht sehen will, womöglich ist die Location nicht passend, oder es geht sie/ihm nicht gut, oder oder oder.... Man sieht, dass es durchaus Sinnvoll ist, die Gründe zu hinterfragen, anstatt es einfach schweigend hinzunehmen. Denn oft ist man im nachhinein schlauer und kann auch daraus lernen und es beim nächsten mal besser machen. Praktische Tipps: - Mach dir bewusst auf welcher Ebene du was sagst. - Sprich jede Ebene gezielt aus. - Sende öfters deutliche Beziehungssignale (Körpersprache) - Nachfragen ist besser als hinein Interpretieren. - Melde zurück, was du verstanden hast. - Nehme Vorwürfe nicht ohne Nachfrage hin. Es gäbe noch vieles, das ich zu dem Thema sagen könnte, aber falls jemand noch Fragen oder ein Feedback dazu hat, dann bitte nur her damit. Liebe Grüße
  4. Ich habe gerade ein sehr schönes Beispiel für Kommunikation und Körpersprache entdeckt. Der Komiker stellt in seinem Sketch gleichzeitig zwei Personen dar. Während die eine (er selbst) Alphaverhalten an den Tag legt und dies auch in Köpersprache, Gestik, Mimik, Stimmlage transportiert, legt sein Freund typisches "needy" Verhalten an den Tag, das sich genauso über Köpersprache, Gestik, Mimik, Stimmlage transportiert. Sehr schön zu sehen, dass die selbe Person beide Wirkungen erzeugen kann (Text leider Englisch): [ame=http://www.youtube.com/watch?v=FT8iqXkjzDc]YouTube - Dane Cook - The B & E HIGH DEFINITION[/ame] (via Kinowear Blog)
  5. Sieht der Typ denn nicht, dass ich an ihm interessiert bin? Körpersprache, ein Buch mit sieben Siegeln für die meisten Männer. Körpersprache und Tonalität macht 93% der zwischenmenschlichen Kommunikation aus und doch ist es für viele Männer ein Buch mit sieben Siegeln. Das Problem ist, wenn es eine Geheimsprache gäbe, die jeden Tag um einen herum gesprochen wird, die Mann aber selber noch nie gehört hat, wie kann man ihn davon überzeugen, dass es diese Sprache gibt? Die meisten Männer sind für Frauen wie ein offenes Buch. Er behilft sich mit einer kleinen Notlüge und sie weiß sofort was Sache ist. Er spricht von weiblichen Antennen, aber das einzige, was sie bemerkt hat, waren die mehrmaligen kurzen Blicke nach unten, während der Geschichte. Er geht in der Bar auf sie zu und noch bevor er das erste Wort gesagt hat, weiß sie ganz genau, dass sie jetzt sofort auf Toilette "muss". Auf dem Weg dahin, natürlich mit Freundin, die durch den hilfesuchenden Blick herbeigerufen wurde, fängt sie ein 30 minütiges Gespräch mit dem Typen an, der sie leicht und kurz am Arm berührt und ihr mit einem selbstbewussten Blick ins Ohr flüstert, dass sie ihm doch gerade auf den Fuß getreten sei. Natürlich ist der Wunsch, auf die Toilette zu flüchten, genauso plötzlich wieder verschwunden, wie er vorhin eingesetzt hat. Beide Freundinnen wissen nicht warum, aber der Typ, der sie gerade die ganze Zeit zum Lachen bringt, ist irgendwie total attraktiv, auch wenn das Äußere eigentlich gar nicht so ihren Idealvorstellungen entspricht. Der immer wiederkehrende Augenkontakt zwischen den beiden lachenden Damen bestätigt, der Typ ist echt, lass uns bleiben. Frauen können es meistens gar nicht glauben, wie schlecht die meisten Männer doch sind, wenn es um das Lesen von Körpersprache geht. Und doch ist es so! Dem Typ, dem ihr die ganze Zeit Zeichen gebt, der kann noch so viel von euch wollen, wenn er nicht reagiert liegt das meistens daran, dass er eure Körpersprache nicht lesen kann und nicht, weil er kein Interesse hätte! Männer merken z.B. oftmals erst, dass es Frau schlecht geht, wenn sie laut anfängt zu heulen. Traurig aber war. Körpersprache hat sich evolutionär als das wichtigste zwischenmenschliche Kommunikationsmittel entwickelt, weil man Körpersprache nicht vortäuschen kann. Unsere Körpersprache ist direkt mit unseren Emotionen verbunden und damit ein Spiegel unseres Inneren für die Außenwelt. Woher wissen zwei junge Hunde, die miteinander kämpfen, dass dieser Kampf nur Spiel ist und nicht ernst? Woher weiß das Affenweibchen, dass der Silberrücken, der gerade an ihr vorbei stolziert, das Alphamännchen ist und nicht nur ein Männchen von niederem Rang? Kleines Beispiel für die direkte Verknüpfung von Emotionen und Körpersprache: Denkt an ein richtig trauriges Ereignis in eurem Leben. Lasst die alten Gefühle in euch richtig hochsteigen (mal abgesehen davon, dass sich dadurch schon eure Körperhaltung ändert...). Wenn ihr euch so richtig traurig fühlt, dann nehmt eure beiden Zeigefinger und schiebt eure Mundwinkel hoch, so dass ihr ein wirklich gestelltes Lächeln habt. Versucht aber weiter dabei, euch traurig zu fühlen. Nach spätestens 60 Sekunden wird das verdammt schwer, wenn nicht sogar unmöglich. Denn genau so wie unsere Gefühle unsere Körpersprache beeinflussen, so beeinflusst unsere Körpersprache auch unsere Gefühle. Wir Menschen ordnen uns in unserer Entwicklung zum sozialen Wesen, wahrscheinlich um den Zeitpunkt der Pubertät, unbewusst in einen sozialen Rang ein, der mit unserem Inneren ( "Selbstbewusstsein" ) Gefühl übereinstimmt. Diese soziale Stellung (und ich rede hier nicht von Geld oder gesellschaftlicher Stellung, denn auch wer Geld hat, kann eine niedere innere sozialen Rang inne haben) bzw. diesen Rang im sozialen Gefüge passen wir unsere Körpersprache an. Menschen zum Beispiel, die ein relativ geringes Selbstbewusstsein haben, werden dies mit ihrer Körpersprache an die Außenwelt kommunizieren. Sie werden sich nicht breitbeinig in eine volle Fußgängerzone stellen und für sich viel Platz in Anspruch nehmen. Sie stellen sich eher mit dem Rücken an die Wand eines Geschäftes, die Hände in der Tasche und versuchen, so wenig Menschen wie möglich im Wege zu stehen. Jede selbstbewusstere Körpersprache würde ein unwohles Gefühl erzeugen, da ihr Körper instinktiv weiß, er beansprucht jetzt einen sozialen Rang, der ihm "eigentlich" (evolutionär gesehen) nicht zusteht. Dieses unwohle Gefühl entsteht übrigens in beide Richtungen. Es kommt in einem hoch, wenn man einen höheren Status darzustellen versucht, als auch einen Niederen. Diese Einordnung in einen sozialen Rang stammt noch aus der Urzeit, als Menschen (und Tiere bis heute) in kleinen Gruppen zusammenlebten. Dort hatte die klare Rangordnung einen Sinn und half, Ordnung in einer Gruppe zu erhalten. Heutzutage jedoch, mit Milliarden von Menschen auf der Welt, ist der innere soziale Rang eigentlich überflüssig geworden. Nichts desto trotz beeinflusst er unser aller Leben. Die meisten, die sich nie darüber Gedanken machen, akzeptieren ihr Leben einfach so. Es gibt die coolen Typen (hoher Status), die mit Leichtigkeit "jede" Frau haben können und es gibt die, die einfach "Pech" zu haben scheinen (und natürlich jede Schattierung in der Mitte). Körpersprache lässt sich nicht vortäuschen, darum ist sie auch so wichtig in der zwischenmenschlichen Kommunikation. Ihr glaubt mir nicht? Geht durch die Welt und schaut allen Menschen in die Augen. Fühlt ihr euch unwohl? Schaut IHR weg? Oder ist Augenkontakt für euch kein Problem, da die Anderen sowieso als erstes wegschauen? Wenn ihr in einer vollen Fußgängerzone steht/geht, werdet ihr ständig angerempelt oder machen die Leute einen Bogen um euch? Beides sind allerdings eher "Tests" für Männer, da Frauen mit Körpersprache vornehmlich andere Dinge kommunizieren. Frauen erzeugen sozialen Status am meisten durch ihr Aussehen (jetzt wisst ihr Typen endlich, warum eure Freundin 2 Stunden im Bad verbringt, nur um zum Bäcker zu gehen!). Das heißt nicht, dass die Körpersprache von Frauen nicht auch Selbstbewusstsein und andere Dinge ausstrahlt, ganz im Gegenteil. Allerdings ist dies für die Wirkung auf Männer eher nebensächlicher Natur (außer um Männer mit geringem Selbstbewusstsein/"niederem Rang" unbewusst fern zu halten). Mit Körpersprache erzeugen Frauen zwischenmenschliche Beziehungen mit ihren Kommunikationspartnern/-innen. Die kurze Berührung an der Schulter, am Arm oder der Hand, wenn Frau sich bei ihrem Gegenüber entschuldigt. Die leicht abgewandte Körperhaltung zu dem Typen, der sie absolut nicht interessiert. Der hilfesuchende Blick zur Freundin, wenn der Typ jetzt langsam lästig wird. Dieser Artikel ist ein Denkanstoß für alle Männer: Achtet mehr auf eure Körpersprache und auf die Körpersprache der Menschen um euch herum! Es gibt nichts Wichtigeres, wenn ihr mit anderen Menschen (Männern und Frauen) kommuniziert und interagiert. T-Rex
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