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  1. Hi, das ist mein allererster Thread überhaupt in diesem Forum, und nachdem ich nach ewig langem Suchen und probieren mehrerer Methoden, zum Schluss nur eine minimale Besserung meines Problems feststellen konnte, wende ich mich nun an dieses Forum. Nachdem ich im Juni 2016 von meiner Exfreundin verlassen worden bin habe ich angefangen mich mit dem Thema PickUp zu beschäftigen. Ich hab mir unglaublich viele Videos auf youtube angesehen und mich in das Thema (bisschen ) eingelesen. Auch damals hatte ich mit extremer Ansprechangst zu kämpfen. Und da ich zu dem Zeitpunkt noch bei meinen Eltern auf dem Land lebte, und die nächste wirklich größere Stadt über 40km weg ist, war Daygame für mich fast unmöglich (ich hab im Sommer letzten Jahres mein Abitur gemacht und hatte fast kein Geld). In einer kleineren Stadt nebenan habe ich EIN EINZIGES MAL meine Ansprechangst überwunden und ein Mädel angesprochen. Sogar mit Erfolg, allerdings hat sich daraus nichts entwickelt. Jedenfalls habe ich dann im Oktober angefangen in einer anderen Stadt zu studieren und musste diesbezüglich das Elternhaus verlassen. Dort angekommen Mitte Oktober fühlte ich mich wie befreit. Ich bin ein Mensch, der, wenn er sich nicht auskennt, die Leute einfach frägt. Und so geschah es, dass ich, (oftmals auch wenn ich schon Bescheid wusste) sehr viele Frauen, auch hübsche Frauen angesprochen habe und nach dem Weg gefragt hab. Daraufhin habe ich meistens einfach angeknüpft "Hey, ich find dich echt cool, lass uns doch mal einen Kaffe trinken gehen und Nummern austauschen." Nach der Nummer habe ich nicht jede gefragt, weil ich nicht jede Fragen wollte, allerdings hatte ich zumindest nach 3 Wochen ca. 13 neue Nummern nur von Frauen. Mit diesen hatte ich einige Dates (mit ca. 6 davon, mit manchen davon auch 2 Dates) wobei mit vielen nichts gewesen ist. Mit ein paar bin ich bis zum K-Close gekommen, lediglich mit einer ging es bis zu einem Handjob (mehr nicht, weil sie ihre Tage hatte und ich in dem Moment nicht wusste mit umzugehen ... Ich muss dazu anmerken: vor meiner Ex Freundin, hatte ich so gut wie fast GAR KEINE Erfahrungen mit Frauen. Auch wenn ich eine unglaublich komplizierte Beziehung durchgemacht habe, stand ich was das anbelangt (auch mit meinem minimalen Wissen über PickUp) wirklich am Anfang. Ich hatte über Datingapps im Sommer, in meinem Umkreis beim Haus meiner Eltern, 2 Dates. Wobei es nur bei einer gerade mal zum K-close kam und mehr nicht. So bin ich dann in diese Dates rein und fühlte mich so frei und dachte diese Phase würde jetzt ewig anhalten. Aber nach 3 Wochen geschah es dann, das ich angefangen habe mich wirklich auszukennen, mir einen kleinen Freundeskreis eingerichtet habe und mir eine kleine Komfortzone aufgebaut habe. Ich habe die Uni-Sachen größtenteils in der Nacht gemacht, damit ich tagsüber rausgehen kann und Frauen ansprechen kann, bzw. an meiner Ansprechangst feilen kann. Aber es hat einfach nichts wirklich funktioniert. Dann geschah es, dass ich nach einem Tag Anfang bis Mitte Dezember, an dem ich den ganzen Tag über in der Innenstadt gelaufen bin, und Chance um Chance wieder hab verstreichen lassen, egal wie ich mein Mindset bearbeitet hab, mich danach in die Bibliothek gesessen hab um ein wenig zu arbeiten. Ich war sehr frustriert und habe aber erstmal (zum gefühlt tausendsten Mal) nach dem Thema Ansprechangst gesucht. Bisher bin ich die Thematik immer so angegangen, dass ich versucht habe, in den sozialen Modus zu kommen, indem ich erst so viele Leute nach dem Weg gefragt habe und dann auch noch ein Kompliment hinzugefügt habe (auch wenn das so auch kein Problem wäre.). Allerdings der letzte Schritt die Frau wirklich anzusprechen, und ihr zu sagen, was ich will, habe ich nicht hinbekommen. So lese ich in der Bibliothek die Seite, in der dran steht, ich solle versuchen die Angst erstmal zu akzeptieren. Das das eine Angst ist, die viele in sich tragen, und das es ok ist Angst zu haben. Das man verstehen soll, dass die Angst immer da ist. Und in dem Moment, bin ich (ich weiß bis jetzt nicht wirklich warum) wirklich innerlich ruhig geworden. Auch das man verstehen soll, dass die Angst immer da ist, wusste ich zuvor eigentlich schon... Jedenfalls, habe ich mich dann umgeschaut. Direkt neben mir saß eine junge Chinesin, ganz süß, auch ca. 20 Jahre alt. Mit der Ruhe die ich dann hatte, habe ich nach ca. 3-4 Minuten meinen PC runtergefahren, habe mich neben sie gesetzt und habe es getan. Das witzige war, das sie erstmal gar nicht verstanden hat, was ich von ihr wollte ... Es hat sich zwar rausgestellt, dass sie einen Freund hat, jedoch habe ich ein bis zwei Wörter chinesisch gelernt (hat sich gelohnt ) und war innerlich wirklich erleichtert es getan zu haben. Dann habe ich mich dafür mit was leckerem zum Essen belohnt, und bin heim. Ein oder Zwei Tage später, saß ich im Bus und habe auch ein süßes Mädel gesehen, dass mir gefallen hat. Ich habe beschlossen, da auszusteigen, wo sie aussteigt. Ich habe wiederum versucht, die Angst erst zu akzeptieren und zu verstehen...die gesamte Zeit im Bus während sie da saß. Dann als sie ausgestiegen ist, bin ich mit, habe sie tatsächlich gestoppt und auch sie angesprochen ... leider auch vergeben, aber ich bin einfach froh, dass ich es gemacht habe. Dann bin ich zwei Tage später jetzt hier hin über Weihnachten nach Hause zu meinen Eltern und werde voraussichtlich am 7. wieder vor Ort sein und dort weiter machen können, wo ich aufgehört habe. Ich muss hierbei sagen, dass in beiden Fällen es bei mir dann so war, dass ich erst mit der Zeit ruhiger geworden bin und die 3 Sekunden-Regel bei mir irgendwie fürn A*** ist. Ich sehe die Frau ja schon von weitem kommen, aber hab dann meine schlechten Glaubenssätze im Kopf und es geht wieder los ^^-.- Und erst wenn ich die Frau eine Weile sehe und für mich selber das Denken umstelle geht es. Jetzt, da ihr so lange durchgehalten habt, meine entscheidende Frage: Wie komme ich leichter wieder zu dem was da Mitte Oktober bis Mitte November mit mir los war? Diese Angst hemmt mich in allem was ich mit der Frau machen will. Auch beim Club Game müssen wir deshalb gar nicht anfangen. Ich war über Weihnachten und auch noch in der Stadt einmal weg, wo ich mich auch dort endlich mal ca. 3-4 Mal überwunden habe und versucht habe mal mit einer Frau zu tanzen. Das kam ziemlich synchron mit dem Ansprechen von den zwei Mädels von den oben. Aber gar im Club eine HB angesprochen habe ich noch nicht (geschweige mit nach Hause genommen). Versteht mich aber nicht falsch: Was das Daygame anbelangt, kann ich, wenn ich wirklich mal an dem Punkt bin wo ich ein Date mit ihr habe, auch schon leichter eskalieren, Kino machen und mich auch dazu überwinden den Versuch zu wagen sie zu küssen. Sicherlich, ich sollte vielleicht dann nochmal mehr aus mir rauskommen; oder im Club mich wirklich trauen Frauen selbstbewusst anzutanzen/anzusprechen um wirklich endlich mal zu einem lay zu kommen, aber darüber brauchen wir nicht sprechen, wenn ich mir bei diesem ersten Schritt (egal ob jetzt Ansprechen im Club oder im Streetgame) so schwer tue und erst nach ca. einem Monat Kopftraining eine eigene kleine Strategie entwickelt habe, um mich vielleicht ein oder zwei Mal in der Woche zu überwinden (wenn überhaupt). Wenn ihr mir irgendwie helfen könnt, damit ich, wenn ich zurück bin noch leichter an die Sache herangehen kann und mein Kopfdenken von Anfang an ausschalten kann, dann wäre ich euch wirklich dankbar Ich hoffe das ich mein Problem verständlich erklärt hab, ansonsten fragt einfach nach, wenn euch etwas unklar ist oder mehr wissen wollt. Euch noch einen schönen Abend. Sascha
  2. In diesem Text stelle ich dir ein wahnsinnig wirksames Erfolgssprinzip vor, mit dem du deine Ziele noch während des Lesens dieses Textes anpackst. Du kennst es: Du willst endlich wieder mehr Sport machen. Du möchtest endlich deine hübsche Kollegin nach einem Kaffee fragen. Du hast dir vorgenommen endlich etwas gegen deine viel zu schnelle Sprache zu tun. All diese Dinge nimmst du dir nun schon so lange vor, aber findest immer Ausreden, warum jetzt gerade doch nicht der richtige Zeitpunkt ist, um mit der Tätigkeit anzufangen. Das Wetter ist eindeutig zu schlecht zum Joggen, du hast viel zu viel zu tun, als Sprech-Übungen regelmäßig auszuführen und deine Kollegin schaut heute viel zu grimmig. In dieser und ähnlichen Aufschieberitis-Situationen befinden sich wahnsinnig viele Menschen, dabei ist es doch so einfach! Und das meine ich an der Stelle nicht als Scherz, sondern betone das EINFACH. Denn in den Momenten, in denen du etwas vor dir herschiebst, machst du es dir DEFINITIV zu schwer. Wie machst du es dir zu schwer? Hinter dieser Frage steckt eine tiefere Bedeutung. Nämlich, dass du in dir Wahrnehmungs- und Vorstellungs-Prozesse laufen lässt, mit denen du die Schwierigkeit einer Aufgabe als so hoch einstufst, dass du dich im Moment nicht überwinden kannst, sie auszuführen. Meine Frage: Warum machst du es dir denn so schwer – ist das etwa nötig? Ein Beispiel aus deinem Alltag: Musst du dir in vollen und schönen Farben und riesigen Gefühlen ausmalen, wie nervig, anstrengend und zeitraubend das Geschirr spülen sein wird, dass du noch machen willst, bevor die Teller weglaufen? Aber vielleicht brauchst du gar nicht so eine intensiv-negative Vorstellung. Vielleicht ist es für dich schon als Hinderungsgrund ausreichend, wenn du daran denkst, dass du im Moment einfach einiges mehr an Zeit opfern müsstest, um wieder mit Sport anzufangen. Schließlich musst du erst recherchieren, was du machen willst… Oder wenn du schon weißt, was es werden soll, musst du einen geeigneten Verein/ ein geeignetes Fitnessstudio finden und dich dort anmelden… Vielleicht brauchst du auch noch eine neue Sporttasche und endlich vernünftige, saubere Sportschuhe, die du dort anziehen müsstest. Und dann müsstest du dort immer direkt nach der Arbeit hinfahren und wärest erst später zu Hause… Und und und… Diese Negativ-Motivation ließe sich natürlich noch beliebig weiterführen. Lege dich selbst rein mit „Act on It“ Aber wir wenden uns nun dem Erfolgsprinzip „Act on It“ zu und schauen, wie du es dir wirklich EINFACH machen kannst. Die Frage ist nämlich: Warum musst du die Aufgaben, welche vor dir liegen, in ihrem vollem zeitlichen und anstrengenden Aufwand betrachten? Beginne doch lieber dich selbst reinzulegen! Versuche eine anstehende Tätigkeit oder ein Ziel NICHT in seiner Gesamtheit zu erfassen, sondern begrenze deine Sicht. Dein Trick: Frage dich: Was ist der erste, wahrnehmbare Schritt, den ich noch jetzt tun kann, um mit dem Sport zu beginnen? So kann es dein erster Schritt sein Google Maps zu öffnen und nach 3 Fitnessstudios in deiner Nähe zu suchen. Wenn du die gefunden hast, schreibst du dir die Adressen raus und alles ist gut. So einfach und schnell kann bereits dein erster Schritt funktionieren. Wenn du den erst einmal erledigt hast, kannst du dich sofort fragen, was der zweite Schritt ist. Wie wäre es für dich ein wenig mehr Verbindlichkeit reinzubringen und in deinem favorisierten Studio anzurufen, um einen Probetermin abzustimmen. Gesagt, getan. Nun fährst du im dritten Schritt zum Fitnessstudio und führst ein Probetraining durch und dann… Die Punkte stehen dafür, dass du dir diese Geschichte nun (natürlich positiv) weiterspinnen kannst und immer dir klar darüber wirst: Was ist der nächste Schritt, den ich gehen kann? Solltest du dich nicht zu diesem überwinden können, kannst du schauen, ob du einen kleinen Zwischenschritt einfügen kannst, weil der Abstand der Schritte für dich noch zu groß ist. Ein Beispiel aus meinem Leben Und unterschätze nicht die Power des „Act on It“-Prinzips. Auch ich, der über einen ganzen Handwerkskoffer an Motivations-Werkzeugen, Visualisierungstechniken, NLP-Formaten und geistiger Stärke verfüge mag es einfach, weil es mir so viel bringt. Und die beschriebene Technik funktioniert für mich wirklich sehr einfach, wie ich dir nun in einer Episode aus meinem Alltag schildere. Wie du wahrscheinlich mitbekommen hast, produziere ich verdammt viele, sehr in die Tiefe gehende und lange Texte. Und vielleicht hast du dich schon gefragt: Wie macht der das? Der hat doch neben den ganzen Coachings, Workshops, seiner Weiterentwicklung, seinen täglichen Aufgaben und seiner Freizeit gar nicht soo viel Zeit diese zu schreiben, oder? In der Tat habe ich viel zu tun und natürlich kenne auch ich Momente, in denen ich eher mit Freunden essen gehen möchte oder einfach nur ein gutes Buch lesen will, anstatt Blog-Texte zu kreieren. Diese Momente gönne ich mir natürlich auch. Der Unterschied ist nur, dass ich „Act on It“-Nutze, um aus diesen auch wieder herauszukommen. Denn Belohnen ist gut und wichtig. Das Problem der meisten ist jedoch, aus diesem Wohlfühlzustand wieder rauszukommen und „loszulegen“. Hier sind meine Tricks: Hey so entspannt zu liegen ist ganz schön gemütlich, aber der Mensch sollte 3 Liter Flüssigkeit am Tag zu sich nehmen. Ich kann mal kurz in meine Küche gehen und mir etwas zu trinken holen. Auf dem Weg sehe ich meinen Laptop auf dem Tisch. Ich mach den Mal kurz an und schaue, ob es interessante News zum Weltgeschehen bei Spiegel-Online gibt. Ich lese ein wenig und ach, ich mach einfach mal ein leeres Word-Dokument auf. Dann tut es mir auch nicht weh, diesem weißen Blatt einen Arbeitstitel zu geben. Vielleicht ist gerade noch nicht der richtige Zeitpunkt, um einen ganzen Blog-Beitrag zu schreiben, aber ich kann kurz ein paar Gedanken brainstormen und diese ein wenig gliedern. Habe ich dann wirklich noch Zeit an diesem Abend, dann habe ich mich mit „Act on It“ so in das Schreiben „reingetrickst“, dass ich einfach weitertippe. Wenn nicht, dann habe ich eine wahnsinnig gute Text-Grundlage für den nächsten Tag, mit der ich ganz fix und erfolgreich weitermachen kann. Nun bist du an der Reihe Suche 3 Bereiche in deinem Leben oder wähle 3 Ziele, die du schon lange angehen möchtest. Definiere von allen dreien den ersten Schritt und führe in noch JETZT aus. Mache dir anschließend sofort Gedanken, was dein jeweils zweiter Schritt ist und begebe dich doch mit ihm, wenn möglich, in eine Verbindlichkeit. Und dann gehst du Schritt für Schritt erfolgreich weiter. Viel Erfolg beim „Reinlegen“, Pascal „Xatrix“ Levin
  3. Hey, Das man im Club hin und wieder von Frauen angesprochen wird passiert ja jedem wahrscheinlich, nur meistens sind es eher die die mir nicht gefallen. Ich bleibe dann höflich und mache aber auch klar, dass ich kein Interesse habe. Falls ich die Frau allerdings ziemlich heiß finde, baut sich bei mir so eine Art Blockade auf, die ich bisher nicht überwinden konnte. Vllt. Geht es dem eine oder anderem ähnlich. Das vorletzte Mal kam, aus dem nichts, eine extrem offen und attraktiv wirkende Brünette im Club zu mir baute sich lächelnd vor mir auf und sagte nur laut:“Hi“. Ich war so überwältigt, dass ich 5 sek. gar nichts sagen konnte. Das führte dazu, dass sie enttäuscht weg ging. Zum Glück war mein Wing dabei und pushte mich zur ihr hinzugehen. Was ich dann auch tat, allerdings immernoch sehr viel weniger souverän als üblich. Woraufhin sie mein Hemd aufknüpfte und meine Brust küsste. Mein Wing tänzelte daraufhin hinter mir herum und flüsterte mir ein, sie doch jetzt endlich zu küssen. Als ich mich wieder etwas gefasst hatte, ging das auch, den Rest muss ich nicht erwähnen Der drastischere Fall ist mir erst kürzlich passiert und hat mich echt fertig gemacht. Ich war alleine im Club, hatte aber hervorragende Laune und innerhalb kürzester Zeit coole Gespräche mit zwei kleineren Gruppen geführt. Dann kamen zwei Mädels und begrüßten eine der Gruppenmitglieder. Die attraktivere von beiden lächelte mich an und gab mir die Hand. Ich hatte sie zuvor gar nicht auf dem Schirm und war überrascht ein so extravagant schönes Gesicht vor mir zu haben. Ich sagte irgendwas, sie war aber die aktivere, ich war irgendwie von ihrer Schönheit überrumpelt. Dann stellte sie mir ihre Freunde vor, die mich alle irgendwie mit einem Wir-segnen-dich-als-Wahl-unserer-Freundinn-ab-Blick anguckten. Ich ging dann allerdings erstmal raus um zu rauchen und auch weil mir das alles irgendwie zu schnell und zu offensiv ging. Draußen fasste ich mir ins Gesicht und wunderte mich woher meine plötzliche absolute Unsouveränität kommt, die ich schon lange begraben geglaubt hatte. Ich redete kurz mit dem Türsteher und der meinte, dass ich sie doch einfach fragen soll was sie so macht Drinnen kamen sofort zwei ihrer Freunde zu mir an und fragten mich warum ich meine Jacke anhabe und ob ich schon gehe. Ich verneinte und wollte wissen warum sie das so interessiert, darauf die beiden:“Das ist ja wohl mal klar!“ und sie meinten ihre Freundin würde gerade an der Bar stehen. Ich ging zur ihr hin, sie lächelte mich mit ihrem Engelsgesicht an und ich schaffte es mit viel Überwindung! Sie zu fragen was sie so macht. Darauf hin erzählte sie mir, dass sie Model sei, eigentlich in Barcelona lebt und jetzt nur zur Fashion-Week in der Stadt sei, um hier über den Laufsteg zu laufen usw. Half nicht gerade meine Blockade zu lockern, ich meinte dann, dass sie mir doch ihre Nummer geben solle, da ich den ganzen Tag gearbeitet hätte und jetzt kaum noch ' nen geraden Satz raus bekäme. Sie gab mir ihre Mail, weil sie meinte, dass sie keine deutsches Handy habe, und die jeden Tag mehrere Male checkt. Dann nahm sie meine Hand guckte mich mit einem Hundeblick an und fragte, ob ich wirklich schon gehen wolle, immerhin hätte sie morgen den ganzen Tag frei ! Was Brain-Dead meinerseits zur Folge hatte. Ich drehte mich dann einfach um, ohne ein Wort zu sagen und ging einfach ! Den ganzen Weg nach Hause war ich von mir selbst geschockt, aber zu jeder Handlung unfähig. Am nächsten Tag, schrieb ich ihr irgendeinen Vorschlag, mir war aber eh klar, dass ich nach der Nummer auf keine Antwort warten muss. Ich checkte mit der Mail dann noch ihre Homepage, auf der extrem viele Fotos für Modemagazine waren, teilweise auch oben ohne. Wie ihr euch vorstellen könnt machte es das ganze nicht erträglicher.
  4. Mein Ziel für heute: Dein Leben mit Hilfe nur einer DINA-4-Seite positiv zu verändern. Da heißt es nun nicht kleckern, sondern klotzen! Hand auf´s Herz: Welches große Problem hast du, das du lösen möchtest? Oder welches wunderbare Ziel wünschst du dir schon seit langem zu erreichen? Und nun direkt eine ernste Frage dazu: Wie sicher bist du dir, dass du es auch erreichst? Oder vielmehr: Welchen Weg gehst du, um dein Ziel zu erreichen oder dein Problem hinter dir zu lassen? Vielleicht sagst du an dieser Stelle: „Ich habe einen Weg, den ich stetig gehe und auch wenn es nicht von heute auf morgen geht, bin ich mir sicher, dass ich Erfolg haben werde!“ Wenn das deine ungefähre Aussage ist, ist schon einmal vieles gut, denn du bist unterwegs. Aber es kann noch besser werden! Und erst recht besser werden kann es, wenn du vor einem kolossalen Problemen oder vor einer in deiner Wahrnehmung überlebensgroßen Aufgabe stehst und einfach nicht weißt, wie du das angehend und schaffen sollst. Warum männliche Lösungssuche oft scheitert Interessanterweise nehmen viele Menschen in so einem Fall nämlich einen Problemfokus ein. Ihre ganze Aufmerksamkeit und ihre Ressourcen beschäftigen sich mit diesem noch nicht erreichten Zustand. Klar gerade Männer lösen Probleme gerne rational-analytisch, egal ob es um Mathematik, die Physik oder deine Steuererklärung für letztes Jahr geht. Und in vielen Fällen ist dieser logische Ansatz sogar sehr erfolgreich. Aber in viel zu vielen Fällen führt dieser Fokus bezogen auf deine Entwicklung dazu, dass du den Wald vor lauter Bäumen nicht siehst. Etwas versperrt deine Sicht so sehr, dass du immer wieder auf das Problem zurückfällst und dir KEIN oder nur EIN möglicher Lösungsweg einfällt. Dein lösungsorientierter Fokus Eine Frage und Herangehensweise, die dich in diesem Punkt von jetzt auf gleich für immer verändert: Welche 10 Wege gibt es, mit denen ich mein Problem löse/ mein Ziel erreiche? Klingt simpel und so simpel ist es auch. Du machst deinen Kopf in eine ganz andere Richtung auf und auf einmal fallen dir mehr und mehr Lösungen ein, die du alle ausprobieren kannst. Ein Beispiel: Ein Teilnehmer unseres Jahrescoachings hat sich vor kurzem selbstständig gemacht. Neben Projekten, die noch länger brauchen, bis sie ihm Geld abwerfen möchte er für den Anfang Internetauftritte programmieren und designen. Seine Lösung um Kunden zu akquirieren: Er hat verschiedene Inserate im Internet gemacht. Und dann wunderte er sich, dass sich keiner bei ihm meldet… Alles gut, so ein Brett hatte jeder von uns schon mal vor dem Kopf, speziell wenn zusätzlich der finanzielle Schuh wirklich drückt. Über die lösungsorientierte Frage „Welche 10 Möglichkeiten hast du, um an Neukunden zu kommen?“, seine Reflektion und meine professionelle Hilfe kam er auf einmal darauf, dass er: Coaches mit Internetseiten anschreiben kann und denen seine Leistung anbietet, in seiner Region zu kleinen Firmen und Dienstleistern fährt und dort seine Leistungen präsentiert, er zu Unternehmerstammtischen und Existenzgründerabenden geht, weil dort bestimmt viele Menschen Bedarf nach Webdesign haben und noch vieles mehr… Deine Aufgabe: Schreibe dir 10 mögliche Lösungen für dein Thema auf und dann mach dich nach und nach auf den Weg mit ihnen. Nach kurzer Zeit wirst du feststellen, was dein Weg/deine erfolgreichen Wege sind und du wirst feststellen, wie du mit dieser Fokustechnik nur noch Möglichkeiten und immer weniger Hindernisse sehen wirst. Viel Erfolg, Pascal „Xatrix“ Levin
  5. Hallo zusammen Erstmal was über mich. Ich bin noch recht neu hier im Forum und in der Community aber ich hoffe das wird sich bald ändern . Ich bin jetzt bald 18 und gehe noch zur Schule. Ich finde ich sehe recht gut aus und gehe auch regelmäßig im Fitnessstudio trainieren. Mit Beziehungen hat es bisher noch nicht so richtig geklappt. Durch einen guten Freund bin ich auf diese Community aufmerksam geworden: Er hat mir nämlich das Buch "Die perfekte Masche" empfohlen. Ich hab es auch mittlerweile durchgelesen und fange nun an "Der Aufreißer" ebenfalls von Neil Strauss zu lesen. Vorher bin ich auch schon feiern usw. gegangen aber seit einigen Wochen/Monaten (seitdem ich diese Community kenne) sehe ich das etwas anders. Ich hab mir schon einige Videos übers Aufreißen angesehen und auch den ein oder anderen Opener/Routine durchgelesen. Mit besagten guten Freund geh ich auch öfters feiern und da hat man auch schon so das ein oder andere mädchen kennengelernt. Aber nun zu meinem Problem... Ich bin noch etwas schüchtern und noch nich so selbstbewusst wie ich gern hätte und versuche auch daran zu arbeiten. Wenn es darum geht mit (fremden) Mädchen zu sprechen, bei denen ich weiß das ich vllt. Chancen habe bei denen zu landen, habe ich immer so eine Art Blockade/Blackout was das Reden angeht. Mir fällt dann nie richtig ein was ich sagen könnte (Themen usw. über die man sprechen kann) und bin dann immer ziemlich verkrampft und aufgeregt. Durch Alkohol wird dieses Problem etwas gesenkt, aber ich möchte das natürlich auch ohne alkohol hinkriegen. Bei anderen Mädchen die mir nicht so viel bedeuten, bzw. die ich schon länger kenne hab ich eig. kein Problem. Nun ein konkretes Beispiel:Es gibt da ein HB8 (15/16 Jahre) auf meiner Schule (2 stufen unter mir) mit der ich auch gerne was anfangen möchte. Ich hatte sie vorher bisher nur auf Facebook als Freundin doch vor einigen Wochen kurz vor ende der Ferien hat sie mich plötzlich angeschrieben, dass ich ganz nett aussehe und wir haben danach und die darauf folgenden tage immer miteinander geschrieben. Sie hat mir auch öfters Komplimente gegeben (IOIs) und wir haben uns zufällig auch auf einem fest außerhalb der schule getroffen, wo sie mich direkt umarmte. Sie hat auch mal vorgeschlagen, dass wir zusammen mal shoppen gehen sollten. Wenn wir uns in der schule sehen dann lächeln wir uns auch immer zu. Jedoch bin ich immer (wie oben beschrieben), wenn sie in der nähe ist (z.b auf dem Schulhof) immer voll angespannt,aufgeregt und verkrampft und wenn man sich dann zufällig mal auf der treppe trifft und worte austauscht fällt mir nie so richtig ein was ich sagen kann. Man muss dazu sagen, dass sie HSE hat und auch etwas frühreif (meiner Meinung nach) ist, das sie schon länger auch auf 18 partys geht. Vorher haben wir uns abwechselnd bei Facebook angeschrieben, doch in letzter zeit war ich nur noch derjenige doch ich hab schreib jetzt auch nicht mehr so oft, weil ich hab keine lust aufdringlich zu klingen und wenn sie Interesse hätte würde sie ja auch schreiben. Könnt Ihr mir vllt. Tipps geben wie ich das mit dieser Blockade in den Griff bekomme, weil ich hab keine lust mir die zu "vergraulen". Ihr könnt mir dann auch Tipps geben wie es danach weiter geht , wie ich sie mir am besten klar mache... Wie Ihr seht ist mir das Problem zu lösen sehr wichtig. MfG TheDoctorsKid
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