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  1. Hi liebes PUA-Forum, bin grad neu hier und habe direkt zu meinem Thema versucht einige passende Beiträge zu finden, leider konnte ich nicht so gezielt das finden, wonach ich gesucht habe. Zu meiner Situation (wie bei jedem Beginner): Habe da nen HB, die ich mir gerne schnappen würde, habe aber zu Beginn unseres Kennenlernens (so habe ich es zumindest stark im Schuldgefühl) den entscheidenden Kussmoment verpasst -> Friendzone (CHECK). Wir stehen uns gegenüber, wollten uns eigentlich verabschieden, sie schaut mich länger an, konnte sie gar nicht richtig "loswerden" und hätte sie dann eigentlich küssen müssen. Aber nein, die typische Eskalationsangst. (Zu wenig Sicherheit)... Lange Zeit mal hin und wieder Sport gemacht, seit letzter Zeit wieder mehr Kontakt. Während unserer Treffen habe ich Wert auf Berührungen gelegt, von denen sie nicht abgeneigt ist, beim "durch-die-Haare-fahren", hat sie allerdings schon 2x den Kopf etwas weggezogen (ich weiß, klingt jetzt etwas übertrieben, weil es so objektiv geschrieben ist, ist mir aber einfach aufgefallen), entweder weil sie sexuell NULL interessiert ist oder weil sie das einfach stört bzw. meine Berührung schlecht ist. Bei anderen Berührungen scheint es ganz gut zu "funktionieren". Naja, jetzt die Fragen: 1) Wie kommt ihr in eurer Erfahrung ganz praktisch in diesen Kuschelmodus? Bzw. wie kommt ihr generell zu langanhaltenden Berührungen, die einfach sehr "sexuell" sind? Macht ihr das nach Anweisung: "Setz dich mal zu mir" oder "Kannst du mir einen lutschen?" - ne, joke... aber mal ernsthaft- ich habe immer diese Kacksituationen irgendwie. Beispiel Zimmer: Wie soll man da eskalieren, ohne von 30kmh auf 600kmh zu beschleunigen? Wie affig kommt das denn, wenn man sich auf einmal neben ihr setzt oder wenn man auf einmal dann den Arm um sie legt, ich fühl mich da mega unwohl (typisches Anfängersymptom).. 2) Der Kuss- ich bin eigentlich eher nen Freund davon den Kuss dann zu machen, wenn ich mehr Sicherheiten habe, also sowas wie kuscheln, längeres umarmen oder sowas drin war. Diese 30-Sekunden Technik z.B. von Estefano Delano ist nichts für mich. Deswegen ist da mein Problem eigentlich nicht zum Kuss anzusetzen. Ich hab viel mehr das Problem diese Brücke zu schlagen, die dazwischen liegt. 3) Ich verliebe mich glaube ich grad in sie- sollte sie beim nächsten Treffen nicht anspringen, will ich sie aus meinem Leben verbannen. Meldet ihr euch dann einfach nicht mehr? Ich finde das irgendwie unfair, auch wenn das FÜR MICH natürlich die bequemste Lösung ist. Sollte man nicht eine Art Geständnis machen: "Sorry, wir werden uns nicht mehr sehen, du bist ne coole Frau, so richtig konnte ich aber keinen Zugang zu dir finden, habe genug Freunde, ich glaube wir hätten aber sowieso nicht zusammengepasst" (oder sowas in der Art- dass die Frau dann wenigstens weiß, was Sache ist) Dieses "Jo- ich meld mich jetzt einfach nicht mehr", geht mir voll auf die Nerven, zumal die meisten sich ja doch gern melden würden... 4) Habt ihr noch generell Tipps gegen Eskalationsangst? Meditationsformen? Wenn es hier PUAs gibt, die mir helfen könnten, gibts einen imaginären High-Five, ich wär euch echt dankbar! Besten Dank, Generatix
  2. Artikel Teil 1, Teil 2 Hallo lieber Leser, auf Grund meiner eigenen Weiterbildungsoffensive in Sachen NLP und Hypnose habe ich einige Zeit nichts mehr veröffentlicht. Nun bin ich wieder da und hoffe dir mit meinen Artikeln dich weiter auf deinem Weg zu unterstützen . Mit Hilfe der folgenden Artikelreihe wirst du einen Lernprozess durchlaufen, der das selbstbewusste und erfolgreiche Berühren von Frauen für dich zur Selbstverständlichkeit macht. Dieser erste Teil dient zu der dafür nötigen Umprogrammierung von Risiko in dir. Für manche Männer ist das Folgende überhaupt kein Problem – ganz automatisch sind sie in der Lage eine Frau zu berühren, ihre Hand zu nehmen, sie zu küssen und mit ihr richtig intim zu werden. Leider gilt das nicht für alle Männer, denn vielen bereiten diese Schritte grausiges Kopfzerbrechen und von einer ähnlichen Leichtigkeit der natürlichen Berührungen sind sie meilenweit entfernt. Das Wichtige: Auch du kannst das lernen – in diesen 3 Texten schaue ich für dich hinter die Kulissen, welche Schritte ein Mann geht, um in diesen Eskalationsprozess zu treten und ihn auszuführen. Ich biete dir ein Lern-Modell, mit dem du diese Schritte für dich eins zu eins kopieren und erfolgreich anwenden kannst. RisikO ist das A und O Okay, dafür zahle ich ins Phrasenschwein – aber diese Überschrift führt direkt zu einer der Wurzeln des Problems. Der Versuch eine Frau zu küssen stellt in der Tat ein Risiko dar, denn „Mann“ weiß nicht, was am Ende dabei rauskommt. Macht sie mit? Freut sie sich? Oder ist es zu früh für sie? Blockt sie den Kussversuch ab? Beendet sie den Flirt/das Date und geht sie? Was ist ihre Meinung danach von mir? Das war nur ein kleiner Ausschnitt der Kopfwelt vieler Männer, wenn es darum geht, eine Frau zu küssen. Die Konsequenz ist in der Tat nicht vorhersehbar. Egal, wie erfolgreich du flirtest, ohne Belang wie dein Date verläuft, gleich was für ein toller Hecht du bist, unabhängig wie sehr ein Kuss in der Luft liegt, ohne Einfluss, dass sie dich schon seit 30 Minuten anlächelt: Du kannst dir nie sicher sein, dass dein Eskalationsversuch auch zum Ziel – also in diesem Fall dem Kuss führt. Das ist elementares Grundwissen für dich, denn zig Männer versuchen für sich genau diese Sicherheit herzustellen, indem sie wahnsinnig gute Modell-Theoreme erschaffen. Wenn sie dir erst auf die Nase, dann auf deine Lippen und dann deine rechte Augenbraue schielt, dann will sie geküsst werden. Wenn ihre rechte Pupille sich um das 2,38-fache vergrößert, wenn sie dich anschaut, dann ist sie bereit oder so… Man möge mir diese stilistischen Übertreibungen verzeihen, aber das kommt bei mir als Botschaft an, wenn ich diese tollen Theorien lese. Und leider setzt das ganze am falschen Punkt an. Ja, möglicherweise ist die Wahrscheinlichkeit, dass eine Frau sich nach deinem Kuss verzehrt höher, wenn X ist oder du Y machst. Aber sicher sein kannst du dir nie, es gibt keinen Persil-Schein und auch keine Erfolgsgarantie dafür. Deswegen nimm die Dinge lieber so wie sie sind und setze genau dort an! Du verbesserst dein Selbstbewusstsein für Berührungen nicht, indem du dich in falscher Sicherheit wiegst, sondern indem du mehr lernst, Risiko zu gehen. Würde man die ein oder andere Schublade aufmachen, ließen sich dort viele Männer, die sich nicht trauen eine Frau auf die ein oder andere Art und Weise zu berühren, in ganz bestimmte Schubladen einordnen. Die 2 gefülltesten Schubladen wären folgende: 1. Jene Schublade, in die Männer gehören, die ihr Leben insgesamt mut- und risikolos angehen. Der ein oder andere mag insgesamt eher auf der ängstlichen Seite einzustufen sein und sich vor vielen Dingen drücken. Egal, ob es um eine Mutprobe geht, darum dem nervigen Arbeitskollegen ordentlich die Meinung zu geigen oder einfach mal etwas völlig Verrücktes zu machen. 2. Die Typen der zweiten Schublade sind dort schon etwas anders. Sie trauen sich mit Sicherheit die eine oder andere Sache oder kommen sogar als mutige Kerle rüber, aber wenn es um Frauen geht, kriegen sie kalte Füße. Die Lösung für beide Gruppen ist ein "Mehr" an Risiko und das auf zwei Arten. Mehr allgemeines Risiko riskieren Die erste Gruppe von Männern geht selten in eine Risiko-Situation, da in ihren Köpfen mit dem Begriff Risiko und all seinen Ausprägungen eine negative Verknüpfung besteht. Diese liegt zum einen in der Form vor, dass die Wahrscheinlichkeit des Eintretens eines negativen Ergebnisses als viel zu hoch interpretiert wird. Und zum anderen wird die negative Konsequenz als viel zu bedeutsam eingestuft. Okay, schön sein mag sie wirklich nicht – aber was passiert dir wirklich? Was passiert dir, wenn du einen Bungee-Sprung machst? Ja dein Herz rast und deine Haare werden zerzaust, aber abstürzen wirst du wohl kaum. Was geschieht, wenn du… Was tritt ein, wenn du… Fülle diese Pünktchen mit Risiko und stelle dir wirklich diese Frage UND beantworte sie. Du siehst: Es geht nicht darum etwas Hirnverbranntes zu tun. Vielmehr geht es darum im Sinne einer „Wagniserziehung“ dich daran zu gewöhnen in Risikosituationen zu gehen, sie auszuhalten und für dich zu entscheiden. Du darfst in solchen Momenten nervös sein, dein Herz darf schnell schlagen – all das ist in Ordnung. Aber was du mehr in dein Leben holen musst, ist eine Meta-Reflektion in deinem Kopf die dir sagt „egal, was gerade in meinem Körper abgeht – ich mach das jetzt einfach.“ Mit der Öffnung für mehr Risiko erhöht sich aber nicht nur die Anwesenheit solcher Situationen in deinem Leben. Risiko kannst du auch in vielen anderen Punkten gehen, wenn du einfach mehr von etwas Neuem tust. Denn hinter der Ausführung von Neuem und Unbekanntem stecken sehr ähnliche Mechanismen, die du ebenfalls anwendest, wenn du in ein Wagnis gehst. Um dich zu mehr davon zu inspirieren, lies folgendes Gedicht von Louis Borges. Für mehr Wirkung kannst du es dir laut vorlesen: “Wenn ich mein Leben noch einmal leben könnte, im nächsten Leben würde ich versuchen, mehr Fehler zu machen. Ich würde nicht so perfekt sein wollen, ich würde mich mehr entspannen. Ich wäre ein bisschen verrückter als ich gewesen bin, ich würde viel weniger Dinge so ernst nehmen. Ich würde nicht so gesund leben. Ich würde mehr riskieren, würde mehr reisen, Sonnenuntergänge betrachten, mehr bergsteigen, mehr in Flüssen schwimmen. Ich war einer dieser klugen Menschen, die jede Minute ihres Lebens fruchtbar verbrachten. Freilich hatte ich auch Momente der Freude. Aber wenn ich noch einmal anfangen könnte, würde ich versuchen, nur mehr gute Augenblicke zu haben. Falls Du es noch nicht weißt, aus diesen besteht nämlich das Leben. Nur aus Augenblicken. Vergiss nicht den jetzigen. Wenn ich noch einmal leben könnte, würde ich von Frühlingsbeginn an bis in den Spätherbst barfuß gehen. Und ich würde mit mehr Kindern spielen, wenn ich das Leben noch vor mir hätte. Aber sehen Sie… Ich bin 85 Jahre alt und weiß, dass ich bald sterben werde.” Deine Aufgaben für mehr allgemeines Risiko: 1.1: Gehe die nächsten 5 Tage jeden Tag einen anderen Weg zur Uni. Schaue, ob es irgendwo ein kleines Bächlein gibt, wo du drüber hüpfen kannst, einen Baum auf den du auf deinem Weg kurz klettern kannst, oder mache dort etwas anderes nicht ganz Alltägliches (das gilt auch für deine eigentliche Fortbewegung) 1.2 Gehe in ein exotisches Restaurant und bestelle das Essen, was sich am entferntesten von deinem üblichen Essenswunsch anhört. 1.3 Kaufe dir ein Ticket für das örtliche Schwimmbad und springe vom höchsten Turm, den es dort gibt oder hangle dich optional durch einen Hochseilgarten. 1.4 Führe immer wieder oder besser noch regelmäßig einen Sport aus, der in gewisser Weise mit Risiko verbunden ist: Klettern, Kampfsport, bei dem mehr als nur Formen trainiert werden, Mountain Bike fahren… 1.5: Überlege dir für die nächsten 14 Tage am Vorabend jedes Tages eine Aufgabe für den kommenden Tag, in der du neues Verhalten zeigen, eine kleine Angst überwinden oder ein Risiko überwinden musst. Mehr soziales Risiko riskieren Das war aber noch nicht alles, denn für die erste und zweite Gruppe von Männern ist gleichermaßen bedeutsam zu lernen, soziales Risiko einzugehen. Bei sozialem Risiko steht nicht die Konsequenz einer Erwartung von körperlicher oder gesundheitlicher Schädigung im Vordergrund (bei einigen auch das), sondern vielmehr die Angst vor peinlichen Situationen, zwischenmenschlichen Konflikten und den Meinungen anderer über dich. Auch hier geht es darum Schritt für Schritt deine Wohlfühl-Zone zu vergrößern, damit du lernst, dass deine Handlungen nicht jene befürchteten negativen Erwartungen zur Folge haben und deine Fähigkeit zu vergrößern, einfach innerlich den Rand zu halten und die Aktion im Außen durchzuführen. Das soziale Risiko schlägt die Brücke von der Fähigkeit allgemeine Wagnisse eingehen zu können, hin zu jenem Punkt, wo du dich traust, auch ein Wagnis beim Berühren einer Frau einzugehen. Diese Verbindung kannst du über eine Sammlung von Aufgaben herstellen und stärken. Deine Aufgaben für mehr soziales Risiko: 1.) Wähle einen schlechten Witz aus, trommle einige Leute auf deiner Arbeit oder in deiner Uni zusammen und erzähle genau diesen mit dem Risiko, dass sie ihn gar nicht lustig finden oder du die Pointe versaust. 2.) Das nächste Mal an der Supermarktkasse lässt du dir richtig viel Zeit, um dein Kleingeld zu sammeln und gibst dann auch noch einen falschen Betrag. 3.) Gib einer Bekannten ein eindeutiges, starkes und vielleicht sogar sexuelles Kompliment. Sage ihr: „Wow, das Kleid steht dir – du siehst richtig heiß aus.“ 4.) Übernimm die alleinige Verantwortung für eine Entscheidung, die bei nicht-positivem Ausgang auch Konsequenzen für andere hätte. 5.) Fange an Frauen deutlich mehr zu berühren: Deine Bekannten, deine Arbeitskollegin, deine Fitness-Trainerin… Diese Schritte öffnen dich für Risiko und bilden damit das Fundament für dich für ein Leben, indem du erstens mehr Chancen wahrnimmst, die sich dir bieten und zweitens sich dein Umgang mit Frauen im Sinne von Berührungen mehr und mehr verselbstständigen kann. Viel Erfolg, Pascal „Xatrix“ Levin Artikel Teil 1, Teil 2
  3. Der ultimative Kino-Guide für Anfänger und Fortgeschrittene und Step by Step-Guide für gutes Kino und gegen die Escalationsangst Ich unterteile dies in mehrere Teile Inhalt: Eine kurze Erklärung zu Kino und Beispiele Der Step by Step Guide zu gutem Kino und zur Beseitigung von Kinoangst, für Anfänger und Fortgeschrittene / Erfahrene Der ultimative Kino-Guide für Erfahrene / Fortgeschrittene without further ado, Eine kurze Erklärung zu Kino und Beispiele: Ok, ihr habt Eskalationsangst, ihr traut euch nicht fremde Frauen anzufassen, ihr stockt eventuell sogar mal dabei eure männlichen und weiblichen Kumpels anzufassen, ihr seid zurückhaltend: dann seid ihr hier richtg! Ich werde einige in die Welt des Kinos einführen und einigen weitere Aspekte und Kalibration des Kinos zu Herzen legen. Kino ist wichtig. Es stellt in Addition zur emotionalen Verbindung eine körperliche Verbindung her und verankert die emotionalen Verbindungen mit dir und der Frau. Kino zeigt, dass du kein Weichei bist, dass du kein Problem damit hast andere Menschen zu berühren. Kino kann Dominanz und Furchtlosigkeit zeigen Kino ist eine nonverbale Kommunikation, sie kommuniziert aber viel Positives (besonders wenn es gut kalibriert ist) und verstärkt dein Outer Game Kino macht nach einiger Zeit dir Spass und vermittelt gute Gefühle an das Target Du wirst dein Game mit Kino gut verbessern können Einige Beispiele von Kino: High Five Hände halten Arme einhaken Sie sitzt auf ihm Arme um Schulter Arme um Hüfte Hände am Arsch Auf den Arsch hauen Hände auf Beine Hände zwischen die Beine Umarmen, kräftig drücken Es gibt auch passende Worte für bestimmte Kinos: Hier ein paar persönlich getestete Beispiele: "Sind deine Hände warm?" = fürs Hande halten "Lass mal hier lang gehen" = fürs einhaken "Habe ich dir schon gesagt wie sehr ich deine Beine mag?" = beim nebeneinander oder gegenübersitzen weitere Beispiele von Kino im folgenden Guide: Step by Step zu gutem Kino und gegen die Kinoangst: Der erste und zweite Schritt mag für einige einfach aussehen, der dritte vielleicht auch, der vierte Schritt ist in der Realität aber schon etwas schwieriger, der fünfte erst Recht. Step 1: Ich schlage vor in den nächsten fünf Sets und beim nächsten Treffen mit Kumpels (egal ob m oder w) folgendes zu machen: #1: Wenn sie (er) was sagt, egal was, einfach nur mal mit der Vor- oder Rückseite der Hand gegen ihren Oberarm leicht schlagen. #2: "aus versehen" mit der Hand gegen das Bein kommen Step 2: In weiteren nächsten zehn Sets oder beim übernächsten Treffen mit Kumpels folgendes machen: #1: Kurz die Hand von außen oder innen anfassen #2: Diesmal nicht nur gegen Oberarm schlagen, sondern die Hand auch kurz dalassen #3: Die Hand ans Bein legen und kurz da lassen, dann wieder wegziehen Step 3: In weiteren nächsten fünfzehn Sets: #1: Die Hand anfassen und länger halten #2: Die Frau an der Hüfte anfassen #3: Die Frau kurz an der gegenüberliegenden Schulter anfassen (im Prinzip umarmen) #4: Kurz die Haare oder Ohrringe anfassen Die folgenden Schritte erfordern schon etwas Kalibration, dies ist im letzten Teil näher beschrieben! Step 4: #1: Umarme die Targets im Set frontal, bzw. gib Küßchen Links und Rechts #2: Fass die Frau eine längere Zeit an der Hüfte an #3: Länger am Oberarm festhalten #4: Spiele mit ihrer Hand rum, streichel sie #5: Kurz auf den Bauch leicht schlagen Wichtig! Hier wirklich Kalibration beachten!! Step 5: #1: Streichel die Frau an der Hüfte #2: Drücke dein Target mal kräftig von vorne oder hinten #3: Am Bauch anfassen, eventuell kitzeln #4: Fass ihr an den Nacken #5: Hau ihr auf den Arsch #6: Kurz an die Nase fassen nicht vergessen, auch die früheren Schritte zu wiederholen Herzlichen Glückwunsch, wenn du jetzt alle diese Schritte beherrscht, kannst du dich als Erfahrener in Sachen Kino bezeichnen Der ultimative Kino-Guide für Fortgeschrittene / Erfahrene: Wenn du sagst, die Anfängersachen sind alle Pipifax, das kann ich schon lange, oder du hast den Step-by-Step-Guide erfolgreich bewältigt, kannst du hier einen Blick reinwerfen und vielleicht noch das eine oder andere hieraus mitnehmen Hier geht es jetzt viel um Kalibration: Du machst Kino, weil du es willst, weil du attracted bist, weil sie gerade etwas schönes gesagt hat, d.h. sie hat einem Comfort gegeben. Auch wenn sie erst nicht so recht will, sollte man nicht gleich komplett loslassen und resignieren. Sie muss sich erstmal etwas daran gewöhnen. Aber zwischendurch etwas locker lassen und dann wieder etwas stärker anfassen. Auf ihre Reaktionen dabei achten! Reagiert ein Target schlecht, heisst es nicht, dass dies auf alle zutrifft. Erst wenn drei hintereinander schlecht reagieren, solltest du dich leicht ändern. Mache viel Kino, ohne dabei was zu sagen, auch mit manchmal mit 2 Schritten vörwärts, 1 zurück (metaphorisch gedacht). Habe immer ein gutes, freundlich-sexy Lächeln während du Kino machst, um zu zeigen, dass du nicht gefährlich, aber dennoch dominant bist. Es gibt den Frauen Sicherheit. Das Kino sollte im Idealfall zu dem passen, was du sonst gerade tust. Redet ihr über dicke Mädels z.B., einfach mal an den Bauch fassen, aber schön lächeln und dies dann kommtieren (Kompliment oder Neg) Sagt sie gerade z.B., wie gut es ihr hier gefällt, gut streicheln oder auf andere Weise das Gefühl mit dir verankern. Wenn sie was blödes sagt (scherzhaft oder ernst), sie kurz wegschieben und den Gesichtsausdruck übertrieben spiegeln und dann lachen, egal oder es scherzhaft oder ernst war. Man kann zum Beispiel auch am Hals und Haaren riechen, Frauen mögen das. Dann sagt man wie schön es riecht. Oder mach zusätzlich auch was C&F, wenns eben nicht so schön war. Wenn sie sich beschwert wegen Kino, Frame halten und dazu stehen. Sag ihr, dass du gerne Frauen anfässt und es ganz natürlich ist. Rechtfertige dein Verhalten nicht, setze vorraus, dass es normal ist. Eine Beschwerde von ihr ist oft ein Shit-test, manchmal doch etwas ernst. Da kannst du erstmal "jaja" oder sowas sagen, eventuell sogar einen Schritt vor gehen. War es ein Shit-test wird sie oft dann nichts mehr sagen. Beschwert sie sich wirklich, musst du kurz einen oder zwei Schritte zurückgehen, weiter lächeln, Frame behalten und wichtig: einfach weiterreden und gucken wann und in wieweit du wieder vorwärtsgehen kannst. Kino kann, aber muss nicht dauerhaft gemacht werden. Manchmal macht es keinen Unterschied, ob man zweimal innerhalb zehn Minuten Kino macht oder 90% der Zeit. Aber es macht einen großen Unterschied, ob man zweimal innerhalb zehn Minuten Kino macht oder garnicht. Ich denke, mit diesem ultimativen Kino-Guide und Step by Step Guide habe ich hoffentlich sowohl Anfängern als auch Erfahrenen etwas Licht ins Dunkle führen können. Jeder wird sich bestimmt hier etwas rausnehmen können. The Field will give you experience
  4. Hi Leute, da man ja am besten eine Art Vertrauensbasis durch Berührung schaffen kann, wollte ich mal fragen welche "Tricks" man da in den verschiedensten Situationen so anwenden kann, um einen Grund zu haben die Frau zu berühren?! Danke!
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