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  1. Einleitung Grüßt euch, ihr Ficker. Vor einer Weile bin auf einen sehr interessanten Text gestoßen, der leider nur auf Englisch verfügbar ist. Ich fand den Text sehr interessant und habe beschlossen, ihn zu übersetzen und hier mit euch zu teilen. Hoffentlich kann der ein oder andere etwas aus dem Text mitnehmen. Die Übersetzung ist komplett auf meinem Mist gewachsen. Sollte jemand Übersetzungsfehler finden oder irgendwelche anderen Anregungen haben, so lasst es mich bitte wissen. Die Inhalte selbst entstammen folgender Quelle: http://waitbutwhy.com/2014/06/taming-mammoth-let-peoples-opinions-run-life.html Genug gelabert. Viel Spaß beim Lesen. Tee soll entspannen beim Lesen, nur so als Tipp :-) Teil 1: Triff dein Mammut Am ersten Schultag der zweiten Klasse kam ich zur Schule und bemerkte, dass ein neues sehr hübsches Mädchen in meiner Klasse war - ein Mädchen, das die vorigen zwei Jahre noch nicht da war. Sie hieß Alana und innerhalb einer Stunde war ich hin und weg von ihr. Wenn du sieben Jahre alt bist und in jemanden verliebt bist, gibt es nicht wirklich viele Dinge, die du tun kannst. Du weißt selbst nicht einmal, was du dir von dieser Situation erwartest. Du spürst nur dieses formlose und unbeschreibliche Verlangen und das war's. Aber für mich sollte das einige Monate später wichtig werden, als während einer Schulpause ein Mädchen der Klasse herumging und jeden der Jungs fragte: "Wen willst duuu heiraten?". Als Sie mich fragte, war die Antwort für mich ein Kinderspiel: "Alana." Mein Verhängnis. Es war für mich immer noch neu, ein "Mensch" zu sein, und mir war in dem Augenblick nicht klar, dass die einzige sozial akzeptierte Antwort "Niemand" gewesen wäre. In der Sekunde, in der ich dem Mädchen antwortete, lief dieses heimtückische Biest zu den anderen Schülern und sagte jedem von ihnen: "Tim sagt, dass er Alana heiraten will!" Alle Schüler, zu denen sie lief, hielten sich nur die Hand vor den Mund und fingen unkontrolliert an zu lachen. Ich war am Arsch. Mein Leben war vorbei. Alana selbst erfuhr natürlich auch sehr schnell von dieser Neuigkeit und blieb mir von da an so weit fern wie es nur ging. Wenn sie den Begriff der einstweiligen Verfügung zu dem Zeitpunkt schon gekannt hätte, dann hätte sie sicher eine für mich erwirken lassen. Diese grauenhafte Erfahrung brachte mir eine Lektion für mein Leben bei - es kann todgefährlich sein, wenn du einfach du selbst bist. Und du solltest üben, sozial vorsichtig zu handeln. Ich weiß, dass sich das wie etwas anhört, dass nur ein traumatisierter Zweitklässler denken kann, aber so ist es nicht. Das seltsame hierbei ist - und das ist auch das Thema dieses Beitrages - dass diese Lektion nicht nur für mich gilt und für dieses Debakel meiner Kindheit. Nein. Es ist die heute allgegenwärtige Paranoia eines jeden Menschen, die ihn definiert und ausmacht. Wir alle teilen eine Geistesstörung miteinander, die sich durch alle Kulturen der Menschheit durchzieht: Eine irrationale und unproduktive Besessenheit, was andere Leute von uns denken. Die Evolution tut alles aus einem bestimmten Grund. Um den Ursprung dieser ganz speziellen Verrücktheit zu verstehen, gehen wir für eine Minute zurück nach Äthiopien ins Jahr 50.000 vor Christus, wo dein Großvater^-2000 als Teil eines kleines Stammes lebte. Damals war es überlebenswichtig, Teil eines Stammes zu sein. Angehöriger eines Stammes zu sein, sicherte den Menschen eine Versorgung mit Essen und Schutz zu. Deswegen gab es für deinen genannten Großvater kaum etwas, was wichtiger war, als von seinen Stammesmitgliedern akzeptiert zu werden, besonders von denen in Machtpositionen. Sich den Leuten um ihn herum anzupassen und die Leute über ihm zufriedenzustellen bedeutete, dass er im Stamm bleiben durfte. Einer der größten Alpträume war es, dass andere anfangen würden, über ihn zu lästern, wie unproduktiv oder nervig er ist, denn wenn erst einmal genug Leute damit anfingen, würde sein Status innerhalb des Stammes immer weiter fallen. Sollte dieser Status ins Bodenlose fallen, würde er aus dem Stamm geworfen und seinem Schicksal überlassen werden. Genauso wusste er folgende Sache: Wenn er sich einer Frau im Stamm annähert und von ihr abgelehnt wird, würde sie es den anderen Frauen erzählen. Damit wäre nicht nur seine Chance bei der ursprünglichen Frau vertan, sondern in vielen Fällen auch bei den anderen Frauen des Stammes, denn diese wüssten über seinen gescheiterten Versuch Bescheid. Sozial akzeptiert zu sein war das Wichtigste überhaupt. Aus diesem Grund haben Menschen eine schiere Obsession bezüglich der Meinung der anderen über sie entwickelt – ein Verlangen danach, sozial akzeptiert zu sein und bewundert zu werden und eine geradezu lähmende Angst davor, nicht gemocht zu werden. Lasst uns diese Obsession eines Menschen „Mammut des sozialen Überlebens “ nennen. Es sieht ungefähr so aus: Das soziale Überlebensmammut deines Großvaters war ein wesentlicher Bestandteil seiner Fähigkeit zu überleben und Erfolg zu haben. Es war einfach. Füttere dein soziales Überlebensmammut regelmäßig mit sozialer Akzeptanz und richtige deine Aufmerksamkeit auf seine überbordende Angst, nicht akzeptiert zu werden, und es geht dir gut. Das alles war schön und gut im Jahr 50.000 vor Christus und auch im Jahr 30.000 vor Christus. Sogar im Jahr 10.000 vor Christus. Aber den Menschen ist in den letzten 10.000 Jahren etwas Witziges widerfahren. Ihre Zivilisation hat sich dramatisch verändert. Zivilisationen können sich innerhalb kürzester Zeiträume verändern, während sich unsere evolutionäre Biologie nicht mal annähernd so schnell an diese Veränderungen anpassen kann. Die meiste Zeit in der Vergangenheit hatten sich sowohl die sozialen Strukturen als auch die Biologie etwa gleichschnell im Schneckentempo herausgebildet und angepasst, aber neuerdings entwickelt sich die Zivilisation in rasendem Tempo weiter, während unsere Biologie im Schneckentempo zurückbleibt. Unsere Körper und Gehirne sind gebaut worden, um vor 50.000 Jahren in einem Stamm zu leben und das sorgt dafür, dass der heutige Mensch einige unglückliche Merkmale aufweist. Einer dieser Merkmale ist die Fixierung auf ein soziales Überleben in einem Stamm in einer Welt, wo das soziale Überleben kein reales Konzept mehr ist. Wir befinden uns im Jahr 2016 und werden begleitet von einem hungrigen flauschigen Mammut, das schnell aus der Fassung gerät und denkt, wir befänden uns im Jahr 50.000 vor Christus. Warum sonst solltest du vier Outfits anprobieren und nicht sicher sein, welches davon du heute anziehen wirst? Die Angst vor romantischen Abweisungen hat das Mammut deiner Vorfahren vorsichtig und gerissen gemacht, aber in der heutigen Welt macht es dich nur zum Feigling. Und wenn das Mammut sich erst einmal vor artistische Risiken gestellt fühlt...: Die Angst des Mammuts, sozial abgelehnt zu werden, spielt einen Faktor im Leben eines jeden Menschen. Es bringt dich dazu, ein seltsames Gefühl zu haben, wenn du alleine in ein Restaurant oder ins Kino gehen möchtest. Es bringt Eltern dazu, zu besorgt darüber zu sein, dass ihre Kinder doch bitte auf das bestmögliche College gehen. Es bringt dich dazu, nicht die Karriere zu machen, die du gerne machen würdest. Stattdessen tust du das, was dir mehr Geld einbringt. Es bringt dich dazu, zu heiraten lange bevor du bereit dafür bist und oft genug dazu eine Person, die du nicht einmal liebst. Dafür zu sorgen, dass das unsichere Mammut in dir sich stets sicher und ruhig fühlt, kostet eine Menge Arbeit und das ist nur die Hälfte deiner Verantwortlichkeiten. Das Mammut muss regelmäßig gefüttert werden – mit Lob, Anerkennung und dem Gefühl auf der richtigen Seite einer willkürlichen sozialen oder moralischen Dichotomie zu sein. Warum sonst würdest du so ein selbstdarstellender Trottel auf Facebook sein? Oder damit angeben, mit Freunden unterwegs zu sein, obwohl du es im Nachhinein immer bereust? Die Gesellschaft hat sich dahingehend entwickelt, die Fütterung des Mammuts rasend schnell durchführen zu können, indem sie Dinge wie Auszeichnungen, Titel und anderen Prestige-Konzepte erfunden hat, um das Mammut zufriedenzustellen. Und häufig um Menschen einen Anreiz zu geben, bedeutungslose Arbeiten auszuführen oder unerfüllende Leben zu führen, die sie sonst niemals geführt hätten. In erster Linie möchte das Mammut sich einfügen – das mussten Stammesmenschen auch immer tun und so ist das Mammut programmiert. Mammuts sehen sich in der Gesellschaft um und finden heraus, was sie zu tun haben, und sobald das klar ist, springen sie einfach rein. Seht euch einfach mal Fotos einer Studentenverbindung mit 10 Jahren zeitlichem Abstand voneinander an und vergleicht diese: Oder all jene Subkulturen, in denen jede einzelne Person eine der gleichen drei sozial-akzeptierten Abschlüsse hat. Manchmal liegt der Fokus deines Mammuts nicht einmal darauf, Bestätigung von so vielen Menschen wie möglich zu bekommen, sondern nur von einer bestimmten – dem Puppenspieler deines Lebens. Ein Puppenspieler ist eine Person oder Gruppe von Leuten, deren Meinung dir so wichtig ist, dass sie im Prinzip für dich dein Leben führen. Ein Puppenspieler ist häufig ein Elternteil oder dein(e) feste(r) Freund(in), oder manchmal der Anführer einer Gruppe von Freunden. Ein Puppenspieler kann eine Person sein, zu der du hinaufblickst, auch wenn du sie nicht kennst. Vielleicht ist dein Puppenspieler ein Prominenter, den du nie getroffen hast, oder eine Gruppe von Leuten, die du sehr schätzt. Wir sehnen uns nach der Bestätigung von unseren Puppenspieler mehr als nach der Bestätigung von irgendwen sonst. Wir haben so viel Angst davor, unseren Puppenspieler zu enttäuschen, ihn lächerlich zu machen oder seine Nicht-Akzeptanz zu spüren, dass wir alles tun würden, um dieses Gefühl zu vermeiden. Wenn wir zu diesem toxischen Zustand in unserer Beziehung zu unserem Puppenspieler kommen, dann ist dieser Puppenspieler an jeder Entscheidung unseres Lebens maßgeblich beteiligt und zieht die Fäden unserer Meinungen und moralischen Stimme. Weil wir so viel Energie und Gedanken den Bedürfnissen unseres Mammuts widmen, ignorieren wir viel zu häufig jemand anderes in unserem Gehirn, jemand sehr wichtigen – unsere authentische Stimme. Unsere authentische Stimme, irgendwo in uns drin, weiß alles über uns. Im Kontrast zum simplen Schwarz-Weiß-Denken unseres sozialen Überlebensmammuts, ist unsere authentische Stimme komplex, manchmal unklar, sich ständig entwickelnd und ohne Angst. Unsere authentische Stimme hat ihren eigenen, nuancierten Moralkodex, entwickelt durch Erfahrung, Reflektion und ihre eigene Ansicht von Mitgefühl und Integrität. Sie weiß, wie du tief in dir drin über Dinge wie Geld, Familie oder Heirat denkst. Sie weiß auch, welche Art von Menschen, Gesprächsthemen und Aktivitäten dir wirklich Freude bereiten und welche dies nicht tun. Unsere authentische Stimme weißt, dass sie nicht weiß, wie unser Leben ablaufen sollte, aber sie hat intuitiv meist die richtige Vermutung, welcher nächste Schritt der richtige wäre. Während das Mammut nur die Außenwelt bei seinem Entscheidungsprozess berücksichtigt, nutzt deine authentische Stimme die Außenwelt, um aus ihr zu lernen und Informationen zu sammeln. Wenn eine Entscheidung getroffen werden muss, hat deine authentische Stimme alle nötigen Werkzeuge im Inneren unseres Gehirns zur Verfügung. Deine authentische Stimme ist ebenfalls jemand, der häufig komplett vom Mammut ignoriert wird. Eine starke Meinung von einer selbstbewussten Person in der Außenwelt? Das Mammut hört zu. Ein leidenschaftliches Gesuch deiner authentischen Stimme hingegen wird in den meisten Fällen verworfen, sofern nicht irgendwer anders dieses Gesuch validiert. Weil unser 50.000 Jahre altes Gehirn so verdrahtet ist, dass es dem Mammut viel Macht überlässt, fühlt sich die authentische Stimme mehr und mehr nutzlos und unbedeutend. Dadurch schrumpft sie, verblasst und verliert ihre Motivation. Irgendwann kann eine Person, die nur vom Mammut angetrieben wird, komplett den Kontakt zu ihrer authentischen Stimme verlieren. In Stammeszeiten hat die authentische Stimme oft ein Leben in stiller Dunkelheit gelebt und das war auch in Ordnung. Das Leben war simpel und Konformität das erklärte Ziel. Das Mammut war gut darin, Konformität zu erreichen. In der heutigen, komplexen Welt sich ständig ändernder Kulturen, Persönlichkeiten, Möglichkeiten und Optionen, hingegen ist es verhängnisvoll, den Kontakt zur authentischen Stimme zu verlieren. Wenn du nicht weißt, wer du bist, dann ist dein Mammut mit seinen veralteten, rohen Bedürfnissen und Emotionen der einzige Mechanismus, mit dessen Hilfe du deine Entscheidungen triffst. Bei persönlichen Entscheidungen wirst du bei anderen Leuten nach der Antwort suchen anstatt dich in dein tiefstes Inneres zu begeben und herauszufinden, was du wirklich glaubst. Wer du bist und wirst, ist eine Mischung der stärksten Meinungen um dich herum. Den Kontakt zu deiner authentischen Stimme zu verlieren, macht dich zerbrechlich, denn wenn deine Identität auf der Bestätigung anderer aufgebaut ist, dann tut es verdammt weh, von anderen kritisiert oder zurückgewiesen zu werden. Eine zerbrochene Beziehung ist schmerzhaft für jeden, aber es reißt ein viel größeres Loch in Personen, die vom Mammut beherrscht werden und den Kontakt zur authentischen Stimme verloren haben. Die authentische Stimme bildet einen stabilen Kern, der auch nach einer zerbrochenen Beziehung stabil bleibt. Aber da die Bestätigung das einzige ist, was eine vom Mammut geleitete Person hat, ist es für diese Person ein viel schlimmeres Ereignis, sitzengelassen zu werden. Kennst du diese Leute, die auf Kritik mit einem gemeinen Schlag unter die Gürtellinie reagieren? Das sind meistens vom Mammut geleitete Personen und Kritik macht sie wütend, weil Mammuts nicht mit Kritik umgehen können. An diesem Punkt sollte die Mission klar sein. Wir müssen herausfinden, wie wir die Verdrahtung unseres Gehirns überschreiben und das Mammut zähmen. Das ist der einzige Weg, um unser Leben zurück zu bekommen. Teil 2: Das Mammut zähmen Manche Menschen werden mit einem von Natur aus zahmen Mammut geboren oder sie werden so von ihren Eltern erzogen, dass das Mammut nicht zu viel Macht erlangt. Andere Menschen sterben, ohne ihr Mammut auch nur ein einziges Mal gezügelt zu haben, sie verbringen ihr gesamtes Leben unter der Regie des Mammuts. Die meisten von uns befinden sich irgendwo dazwischen. In bestimmten Bereichen haben wir die Kontrolle über unser Mammut, während es sich in anderen Bereichen wie der Elefant im Porzellanladen verhält. Von deinem Mammut geleitet zu werden, macht dich weder zu einer schlechten noch zu einer schwachen Person. Es bedeutet nur, dass du bisher nicht rausfinden konntest, wie du mit ihm umgehst. Du wusste bisher vielleicht nicht mal, dass du überhaupt ein Mammut hast oder in welchem Ausmaß deine authentische Stimme schon stumm gestellt wurde. Wie auch immer deine derzeitige Lage sein mag, sind das hier die drei Schritte, um die Kontrolle über dein Mammut zu erlangen: Schritt 1: Begutachte dich selbst Der erste Schritt, um die Dinge zu verbessern, ist eine klare und ehrliche Einschätzung und Beurteilung der Vorgänge in deinem Kopf. Hier gibt es drei Bereiche: 1) Lerne deine authentische Stimme kennen Das hört sich nicht besonders schwierig an, aber das ist es. Es kostet viel Selbstreflexion, die Geflechte der Gedanken und Meinungen anderer Menschen durchzugehen und herausfinden, wer du wirklich bist. Du hast viel Zeit mit vielen Menschen verbracht. Wen davon magst du am meisten? Wie verbringst du deine Freizeit und genießt du wirklich alles davon? Gibt es eine Sache, für die du viel Geld ausgibst und dich dabei unwohl fühlst? Wie ist dein wahres Befinden über deinen derzeitigen Job und deinen Beziehungsstatus? Was ist deine wirkliche politische Einstellung? Interessiert es dich überhaupt? Hast du in Wahrheit eine Meinung über ein politisches oder moralisches Thema, die du niemals laut aussprechen würdest, weil Menschen, die dich kennen, dann ausflippen würden? Es gibt einige Ausdrücke für diesen Prozess: "Insichgehen", "sich selbst finden". Genau das muss passieren. Vielleicht kannst du darüber reflektieren, während du auf deinem Stuhl sitzt. Vielleicht musst du auch an einen entfernten Ort gehen, wo du alleine bist, um diese Sachen für dich herauszufinden. So oder so musst du herausfinden, was dir wirklich wichtig ist und beginnen, stolz auf deine authentische Stimme zu sein. 2) Finde heraus, wo sich dein Mammut versteckt Die meisten Menschen, welche von einem Mammut gesteuert werden, sind sich dieser Tatsache nicht bewusst. Du kannst aber keine Fortschritte machen, wenn du dir deiner großen Problembereiche nicht bewusst bist. Der offensichtlichste Weg, dein Mammut zu finden, ist herauszufinden, wo deine Angst liegt. In welchen Bereichen bist du am anfälligsten für Scham und Verlegenheit? Über welche Bereiche deines Lebens denkst du nach und ein schreckliches, tiefes Gefühl ergreift von dir Besitz? Wo erscheint die Möglichkeit des Scheiterns wie ein einziger Alptraum? Welche Sache kannst du eigentlich gut, würdest sie aber nie in der Öffentlichkeit machen, weil du zu schüchtern bist? Wenn du dir selbst Ratschläge geben würdest, welche Bereiche deines Lebens bräuchten eine Veränderung, die du selbst herbeiführen kannst, aber derzeit vermeidest? Der zweite Ort, an dem sich dein Mammut versteckt, liegt in den viel zu guten Gefühlen, die du spürst, wenn du von anderen akzeptiert wirst oder dich als etwas Besseres erachtest. Möchtest du es auf der Arbeit oder in deiner Beziehung immer den anderen recht machen? Hast du Angst davor, deine Eltern zu enttäuschen oder ziehst du es vor, sie stolz zu machen statt dich selbst zufriedenzustellen? Wirst du ganz aufgeregt, wenn du mit prestigeträchtigen Dingen in Verbindung gebracht wirst oder ist dir Status viel zu wichtig? Gibst du mir an, als du eigentlich solltest? Ein dritter Bereich, in dem sich das Mammut versteckt, ist dort, wo du dich nicht wohl fühlst, wenn du eine Entscheidung ohne vorherige Erlaubnis oder Zustimmung anderer triffst. Hast du Meinungen, die du wem anders nachplapperst und fühlst dich wohl damit, weil du weißt, dass die andere Person diese Meinung vertritt? Wenn du deine neue Freundin oder deinen neuen Freund deiner Famile oder deinen Freunden vorstellst, kann die Reaktion deiner Freunde oder Familie deine Gefühle ändern, welche du für deine neue Freundin empfindest? Gibst es einen Puppenspieler in deinem Leben. Wenn ja, wer und warum? 3) Entscheide, wo das Mammut verdrängt werden sollte Es ist unrealistisch, das Mammut komplett aus deinem Gehirn zu verbannen. Du bist ein Mensch und Menschen haben Mammuts in ihren Köpfen, basta. Wir müssen bestimmte heilige Bereiche unseres Lebens freischaufeln für unsere authentische Stimme und sie vom Einfluss des Mammuts abtrennen. Es gibt einige Bereiche, in denen unserer authentische Stimme immer die Entscheidung treffen sollte wie beispielsweise wenn es um die Wahl deines Lebenspartners, deiner Karriere oder um die Entscheidung geht, wie du deine Kinder erziehst. Es kommt immer auf diese eine Frage an: "In welchen Teilen deines Lebens musst du absolut ehrlich dir selbst gegenüber sein?" Schritt 2: Fasse Mut, indem du dir bewusst machst, dass dein Mammut einen niedrigen IQ hat Echte Mammuts waren so unbeeindruckend, dass sie ausgestorben sind, und soziale Überlebensmammuts sind da keinen Deut besser. Abgesehen davon, dass sie uns verfolgen, sind unsere Mammuts dumme, primitive Kreaturen ohne jegliche Ahnung von unserer modernen Welt. Das zu verstehen und zu internalisieren, ist ein wesentlicher Schritt, um das Mammut zu zähmen. Es gibt zwei Hauptgründe, dein Mammut nicht ernstzunehmen: 1) Die Ängste des Mammuts sind irrational 5 Dinge, bei denen das Mammut im Unrecht liegt: Jeder redet über mich und mein Leben und denk nur mal darüber nach, wie alle über mich reden würden, wenn ich jetzt diese oder jene riskante oder seltsame Sache tun würde. So sieht das Mammut die Dinge: So sind die Dinge tatsächlich: Niemanden juckt es wirklich, was du tust. Menschen sind viel zu sehr mit sich selbst beschäftigt. Wenn ich es wirklich versuche, kann ich jeden zufriedenstellen. Ja, vielleicht in einem Stamm mit 40 Personen und einer einheitlichen Kultur. Aber in der heutigen Welt wird es immer Leute geben, die dich mögen, aber auch Leute, die dich nicht mögen, egal wer du bist. Von einer bestimmten Art Mensch akzeptiert zu werden, bedeutet von einer anderen Art Mensch nicht akzeptiert zu werden. Deswegen ist es unlogisch, unbedingt in eine Gruppe passen zu wollen, insbesondere, wenn diese Gruppe nicht zu dir passt. Du wirst so viel Arbeit reinstecken und währenddessen werden die Menschen, die du tatsächlich magst, irgendwo anders sein. Wenn Leute mich missbilligen, auf mich herabblicken oder schlecht über mich reden, hat das reale Konsequenzen für mein Leben. Jeder, der dich für das missbilligt, was du tust oder was dich ausmacht, ist 99.7% der Zeit nicht mal im selben Raum wie du. Es ist ein typischer Fehler des sozialen Mammuts, eine Vision möglicher sozialer Konsequenzen zu entwerfen, die wesentlich schlimmer sind als das, was im Endeffekt tatsächlich passiert - nämlich meistens ganz genau gar nichts. Wirklich urteilende Menschen sind wichtig. So funktionieren urteilende Menschen: Sie werden in hohem Maße vom Mammut gesteuert und freunden sich mit anderen urteilenden Menschen an, die genauso mammut-gesteuert sind wie sie selbst. Eine primäre Aktivität, der sie am liebsten nachgehen, ist schlecht über die Leute zu reden, die gerade nicht anwesend sind. Vielleicht empfinden sie Neid, und andere Leute zu missbilligen hilft ihnen dabei, weniger Neid zu empfinden. Oder vielleicht sind sie nicht neidisch und nutzen es einfach als Möglichkeit, in Schadenfreude zu baden. Was auch immer der Beweggrund sein mag, die urteilenden Leute wollen stets ihr hungriges Mammut füttern. Wenn Leute Scheiße labern, dann wählen sie einen Bereich aus, in dem sie immer Recht haben. Sie tun das, um sich selbst auf ein Podest zu heben, auf dem sich ihr Mammut wohlfühlt. Grundlage des Spottes einer anderen Person zu sein, nur damit diese sich besser fühlen kann, das kann so manchen in Wut versetzen, aber es hat keine tatsächlichen Konsequenzen und es geht dabei weniger um dich als viel mehr um die urteilende Person selbst. Wenn du dich selbst dabei erwischst, Entscheidungen so zu treffen, dass niemand schlecht über dich reden kann, dann denke gut darüber nach, was da eigentlich vorgeht und hör direkt auf. Ich bin eine schlechte Person, wenn ich die Menschen, welche mich lieben und so viel in mich investiert haben, enttäusche oder beleidige. Nein. Du bist keine schlechte Person, wenn du auf deine authentische Stimme hörst. Das ist eine dieser simplen Dinge. Wenn dich diese Menschen selbstlos lieben, dann werden sie auch alles akzeptieren, was dich glücklich macht und bei dir bleiben. Wenn du glücklich bist, und sie dennoch nichts mehr mit dir zu tun haben wollen, dann ist Folgendes passiert: Ihre Gefühle bezüglich wer du sein solltest oder was du tun solltest, ist nur das Mammut, das aus ihnen spricht, und ihre eigentliche Motivation ist, dass sie davon geleitet werden, wie es für andere Leute aussehen könnte. Sie erlauben ihrem Mammut, über die Liebe zu euch hinweg zu handeln und sollten deswegen ignoriert werden. Zwei weitere Gründe, warum die Anerkennungs-Besessenheit des Mammuts keinen Sinn macht: A) Du lebst hier: Also wer gibt einen Fick auf irgendwas? Du und jeder, den du kennst, wird sterben. Ziemlich bald. Dass die Ängste des Mammuts irrational sind, ist ein Grund für seinen niedrigen IQ. Hier kommt der zweite: 2) Die Bemühungen des Mammuts sind kontraproduktiv. Die Ironie an der Sache ist, dass das obsessive und schwerfällige Mammut nicht mal gut in seinem Job ist. Seine Methoden um Zustimmung zu gewinnen mögen früher effektiv gewesen sein, aber heute sind sie einfach nur durchsichtig und abstoßend. Die moderne Welt ist eine Welt der authentischen Stimme und wenn das Mammut sozial erfolgreich sein möchte, dann sollte es die eine Sache tun, vor der es am meisten Angst hat, nämlich die authentische Stimme übernehmen zu lassen. Das sind die Gründe warum: Authentische Stimmen sind interessant. Mammuts sind langweilig. Jede authentische Stimme ist einzigartig und komplex, was ganz eindeutig interessant ist. Mammuts sind alle gleich, sie kopieren und sind konform. Ihre Motive basieren nicht auf irgendetwas realem oder authentischem, sondern sie tun einfach das, was sie denken, das von ihnen erwartet wird. Sie sind einfach nur langweilig. Authentische Stimmen führen. Mammuts folgen. Führung ist natürlich für die meisten authentischen Stimmen, denn ihre Gedanken und Meinungen kommen von einem originalen, unbearbeiteten Ort. Und wenn sie schlau und innovativ genug sind, können sie eine Delle ins Universum schlagen und den Status Quo der Welt verändern. Wenn du ihnen einen Pinsel und eine leere Leinwand gibst, malen sie vielleicht nichts besonders Gutes, aber sie werden die Leinwand auf die ein oder andere Art verändern. Mammuts hingegen folgen definitionsgemäß. Genau dafür wurden sie gebaut. Sich einfügen und dem Anführer folgen. Das letzte, was ein Mammut tun würde, ist den Status Quo zu verändern, denn es versucht krampfhaft, der Status Quo zu sein. Wenn du jemandem einen Pinsel und eine Leinwand gibst, aber die Pinselfarbe die selbe ist wie die der Leinwand, dann können sie den ganzen Tag malen und werden dennoch nichts verändern. Menschen fühlen sich von authentischen Stimmen angezogen, nicht von Mammuts. Eine mammut-gesteuerte Person kann bei einem Date nur dann anziehend auf eine andere Person wirken, wenn diese selber mammut-gesteuert ist. Menschen mit einer starken authentischen Stimme durchschauen von Mammuts geführte Menschen und fühlen sich von ihnen nicht angezogen. Eine Freundin von mir hat vor einer Weile einen Mann gedatet, der auf dem Papier perfekt war, aber sie beendete die Sache, weil sie nicht wirklich angetan war von ihm. Sie versuchte das in Worte zu fassen und sagte, dass er nicht seltsam oder speziell genug war. Er war einfach nur einer dieser Typen. Mit anderen Worten: Er ließ sich vom Mammut steuern. Das trifft auch auf Freunde und Kollegen zu, bei denen authentische Stimmen eher respektiert werden und anziehender sind. Nicht mal unbedingt, weil sie etwas Besonderes an sich haben, sondern weil Menschen andere Menschen respektieren, die ihr Mammut gezähmt haben. Schritt 3: Beginne du selbst zu sein Dieser Beitrag war so lange ein Spaß, bis "beginne du selbst zu sein" ins Spiel kam. Bis hierhin war das hier eine Reflexion, warum Menschen so erpicht auf das sind, was andere von ihnen denken, warum das schlecht ist, wie das zu einem Problem in deinem Leben werden kann und warum es keinen guten Grund gibt, dich weiter davon plagen zu lassen. Tatsächlich etwas zu tun, nachdem du all das hier gelesen hast, ist noch mal etwas ganz Anderes. Das erfordert mehr als Reflexion - es erfordert Mut. Aber Mut wofür genau? Wie bereits beschrieben, gibt es keine tatsächliche Gefahr, wenn du einfach du selbst bist. Es erfordert nur eine "Der Kaiser hat gar keine Kleider"-Erleuchtung (Emporer Has No Clothes epiphany), die so simpel aussieht: So gut wie nichts, wovor du in der sozialen Welt Angst hast, ist tatsächlich angsteinflößend. Diesen Gedanken zu verinnerlichen, dämmt die Angst ein und ohne diese Angst verliert dein Mammut an Macht. Mit einem geschwächten Mammut ist es möglich, für sich selbst einzustehen und sogar große Veränderungen zu bewirken. Wenn du dann beobachtest, wie diese Veränderungen sich als gut herausstellen und wenige negative Konsequenzen mit sich bringen und du sie nicht bereust, dann verstärkt dies deine Offenbarung und auf deine authentische Stimme zu hören wird zur Gewohnheit. Dein Mammut hat jetzt die Fähigkeit verloren, die Strippen zu ziehen. Es ist gezähmt. Das Mammut ist immer noch bei dir - das wird es immer sein - aber es wird dir leichter fallen, es zu ignorieren oder zu bevormunden, wenn es das Wort ergreift oder handeln will, denn die authentische Stimme ist nun der Herr im Haus. Du kannst nun damit beginnen, das Gefühl zu verwerfen, dass dich die Leute als seltsam oder unangemessen ansehen könnten. Die Gesellschaft wird für dich zu einem Spielplatz und zu einer Leinwand. Nichts, von dem du eine Erlaubnis oder Zustimmung holen musst. Diesen Wechsel zu vollziehen ist nicht für jeden leicht, aber es ist ein lohnenswertes Vorhaben. Deine authentische Stimme hat nur ein Leben. Es liegt an dir, ihr die Möglichkeit zu geben, es zu leben. Cheers, rsc
  2. Hi, das ist mein allererster Thread überhaupt in diesem Forum, und nachdem ich nach ewig langem Suchen und probieren mehrerer Methoden, zum Schluss nur eine minimale Besserung meines Problems feststellen konnte, wende ich mich nun an dieses Forum. Nachdem ich im Juni 2016 von meiner Exfreundin verlassen worden bin habe ich angefangen mich mit dem Thema PickUp zu beschäftigen. Ich hab mir unglaublich viele Videos auf youtube angesehen und mich in das Thema (bisschen ) eingelesen. Auch damals hatte ich mit extremer Ansprechangst zu kämpfen. Und da ich zu dem Zeitpunkt noch bei meinen Eltern auf dem Land lebte, und die nächste wirklich größere Stadt über 40km weg ist, war Daygame für mich fast unmöglich (ich hab im Sommer letzten Jahres mein Abitur gemacht und hatte fast kein Geld). In einer kleineren Stadt nebenan habe ich EIN EINZIGES MAL meine Ansprechangst überwunden und ein Mädel angesprochen. Sogar mit Erfolg, allerdings hat sich daraus nichts entwickelt. Jedenfalls habe ich dann im Oktober angefangen in einer anderen Stadt zu studieren und musste diesbezüglich das Elternhaus verlassen. Dort angekommen Mitte Oktober fühlte ich mich wie befreit. Ich bin ein Mensch, der, wenn er sich nicht auskennt, die Leute einfach frägt. Und so geschah es, dass ich, (oftmals auch wenn ich schon Bescheid wusste) sehr viele Frauen, auch hübsche Frauen angesprochen habe und nach dem Weg gefragt hab. Daraufhin habe ich meistens einfach angeknüpft "Hey, ich find dich echt cool, lass uns doch mal einen Kaffe trinken gehen und Nummern austauschen." Nach der Nummer habe ich nicht jede gefragt, weil ich nicht jede Fragen wollte, allerdings hatte ich zumindest nach 3 Wochen ca. 13 neue Nummern nur von Frauen. Mit diesen hatte ich einige Dates (mit ca. 6 davon, mit manchen davon auch 2 Dates) wobei mit vielen nichts gewesen ist. Mit ein paar bin ich bis zum K-Close gekommen, lediglich mit einer ging es bis zu einem Handjob (mehr nicht, weil sie ihre Tage hatte und ich in dem Moment nicht wusste mit umzugehen ... Ich muss dazu anmerken: vor meiner Ex Freundin, hatte ich so gut wie fast GAR KEINE Erfahrungen mit Frauen. Auch wenn ich eine unglaublich komplizierte Beziehung durchgemacht habe, stand ich was das anbelangt (auch mit meinem minimalen Wissen über PickUp) wirklich am Anfang. Ich hatte über Datingapps im Sommer, in meinem Umkreis beim Haus meiner Eltern, 2 Dates. Wobei es nur bei einer gerade mal zum K-close kam und mehr nicht. So bin ich dann in diese Dates rein und fühlte mich so frei und dachte diese Phase würde jetzt ewig anhalten. Aber nach 3 Wochen geschah es dann, das ich angefangen habe mich wirklich auszukennen, mir einen kleinen Freundeskreis eingerichtet habe und mir eine kleine Komfortzone aufgebaut habe. Ich habe die Uni-Sachen größtenteils in der Nacht gemacht, damit ich tagsüber rausgehen kann und Frauen ansprechen kann, bzw. an meiner Ansprechangst feilen kann. Aber es hat einfach nichts wirklich funktioniert. Dann geschah es, dass ich nach einem Tag Anfang bis Mitte Dezember, an dem ich den ganzen Tag über in der Innenstadt gelaufen bin, und Chance um Chance wieder hab verstreichen lassen, egal wie ich mein Mindset bearbeitet hab, mich danach in die Bibliothek gesessen hab um ein wenig zu arbeiten. Ich war sehr frustriert und habe aber erstmal (zum gefühlt tausendsten Mal) nach dem Thema Ansprechangst gesucht. Bisher bin ich die Thematik immer so angegangen, dass ich versucht habe, in den sozialen Modus zu kommen, indem ich erst so viele Leute nach dem Weg gefragt habe und dann auch noch ein Kompliment hinzugefügt habe (auch wenn das so auch kein Problem wäre.). Allerdings der letzte Schritt die Frau wirklich anzusprechen, und ihr zu sagen, was ich will, habe ich nicht hinbekommen. So lese ich in der Bibliothek die Seite, in der dran steht, ich solle versuchen die Angst erstmal zu akzeptieren. Das das eine Angst ist, die viele in sich tragen, und das es ok ist Angst zu haben. Das man verstehen soll, dass die Angst immer da ist. Und in dem Moment, bin ich (ich weiß bis jetzt nicht wirklich warum) wirklich innerlich ruhig geworden. Auch das man verstehen soll, dass die Angst immer da ist, wusste ich zuvor eigentlich schon... Jedenfalls, habe ich mich dann umgeschaut. Direkt neben mir saß eine junge Chinesin, ganz süß, auch ca. 20 Jahre alt. Mit der Ruhe die ich dann hatte, habe ich nach ca. 3-4 Minuten meinen PC runtergefahren, habe mich neben sie gesetzt und habe es getan. Das witzige war, das sie erstmal gar nicht verstanden hat, was ich von ihr wollte ... Es hat sich zwar rausgestellt, dass sie einen Freund hat, jedoch habe ich ein bis zwei Wörter chinesisch gelernt (hat sich gelohnt ) und war innerlich wirklich erleichtert es getan zu haben. Dann habe ich mich dafür mit was leckerem zum Essen belohnt, und bin heim. Ein oder Zwei Tage später, saß ich im Bus und habe auch ein süßes Mädel gesehen, dass mir gefallen hat. Ich habe beschlossen, da auszusteigen, wo sie aussteigt. Ich habe wiederum versucht, die Angst erst zu akzeptieren und zu verstehen...die gesamte Zeit im Bus während sie da saß. Dann als sie ausgestiegen ist, bin ich mit, habe sie tatsächlich gestoppt und auch sie angesprochen ... leider auch vergeben, aber ich bin einfach froh, dass ich es gemacht habe. Dann bin ich zwei Tage später jetzt hier hin über Weihnachten nach Hause zu meinen Eltern und werde voraussichtlich am 7. wieder vor Ort sein und dort weiter machen können, wo ich aufgehört habe. Ich muss hierbei sagen, dass in beiden Fällen es bei mir dann so war, dass ich erst mit der Zeit ruhiger geworden bin und die 3 Sekunden-Regel bei mir irgendwie fürn A*** ist. Ich sehe die Frau ja schon von weitem kommen, aber hab dann meine schlechten Glaubenssätze im Kopf und es geht wieder los ^^-.- Und erst wenn ich die Frau eine Weile sehe und für mich selber das Denken umstelle geht es. Jetzt, da ihr so lange durchgehalten habt, meine entscheidende Frage: Wie komme ich leichter wieder zu dem was da Mitte Oktober bis Mitte November mit mir los war? Diese Angst hemmt mich in allem was ich mit der Frau machen will. Auch beim Club Game müssen wir deshalb gar nicht anfangen. Ich war über Weihnachten und auch noch in der Stadt einmal weg, wo ich mich auch dort endlich mal ca. 3-4 Mal überwunden habe und versucht habe mal mit einer Frau zu tanzen. Das kam ziemlich synchron mit dem Ansprechen von den zwei Mädels von den oben. Aber gar im Club eine HB angesprochen habe ich noch nicht (geschweige mit nach Hause genommen). Versteht mich aber nicht falsch: Was das Daygame anbelangt, kann ich, wenn ich wirklich mal an dem Punkt bin wo ich ein Date mit ihr habe, auch schon leichter eskalieren, Kino machen und mich auch dazu überwinden den Versuch zu wagen sie zu küssen. Sicherlich, ich sollte vielleicht dann nochmal mehr aus mir rauskommen; oder im Club mich wirklich trauen Frauen selbstbewusst anzutanzen/anzusprechen um wirklich endlich mal zu einem lay zu kommen, aber darüber brauchen wir nicht sprechen, wenn ich mir bei diesem ersten Schritt (egal ob jetzt Ansprechen im Club oder im Streetgame) so schwer tue und erst nach ca. einem Monat Kopftraining eine eigene kleine Strategie entwickelt habe, um mich vielleicht ein oder zwei Mal in der Woche zu überwinden (wenn überhaupt). Wenn ihr mir irgendwie helfen könnt, damit ich, wenn ich zurück bin noch leichter an die Sache herangehen kann und mein Kopfdenken von Anfang an ausschalten kann, dann wäre ich euch wirklich dankbar Ich hoffe das ich mein Problem verständlich erklärt hab, ansonsten fragt einfach nach, wenn euch etwas unklar ist oder mehr wissen wollt. Euch noch einen schönen Abend. Sascha
  3. Heute präsentiere ich dir, wie du garantiert NIEMALS abgewiesen wirst! Ich gebe dir eine Garantie, dass du nach dem Ende dieses Videos eine andere Sicht über die vielen Verheißungen haben wirst, die du tagtäglich zu hören bekommst. Entwickle ein Bewusstsein für die Realität gegen das Marketing-Konstrukt. Viel Spaß! --------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Facebook: https://www.facebook.com/Socialized-Lifestyle-1771666399739676/ YouTube: https://m.youtube.com/channel/UCnG09pNWM2sY3lgZAVaNE2Q? Instagram: https://www.instagram.com/socialized_lifestyle/
  4. Männer, stellt euch vor ihr seid am Streeten und plötzlich spricht euch eine Frau an und macht euch ein Kompliment wegen eurem Aussehen und eurer Ausstrahlung. Und meine Cats: stellt euch vor, ihr begegnet eurem Traummann und ihr sprecht ihn voller Selbstwusstsein und Überzeugung an. Wäre die Welt für beide Geschlechter nicht einfacher? ☑Arbeitet an euch! ☑Lernt miteinander zu kommunizieren ☑Lebt zufriedener und glücklicher ❗❗Wenn euch das Video gefallen hat, dann folgt uns auf YouTube: https://m.youtube.com/channel/UCnG09pNWM2sY3lgZAVaNE2Q? ❗❗ Wir Sehen uns
  5. Hey Leute, wir möchten euch unser Video zur Ansprechangst vorstellen. Damit ihr endlich aus eurer Passivität herauskommt und euer Leben aktiv gestaltet. Wir freuen uns auf positive Kritik. »»»» Socialized Lifestyle
  6. Heute war ich in einem relativ großen Club und hatte einen Kumpel dabei. Das war meine erste Gelegenheit den Dancefloorgame-Leitfaden von Monkeyboy auszuprobieren. Nach dem Vortanzen hab ich gemerkt dass die Mädels um uns rum manchmal hergeschaut haben. Funktioniert also bestens! Also war erstmal ansprechen/erste Versuche angesagt. Immer nach dem Schema: Weto(freundlich lächelnd): "Hey,[kurze Pause] ich bin Weto. Wer bist du?" HB: "[Name]" Weto: "Wollen wir tanzen?" >> daraufhin außer einmal eigentlich immer verkackt Nun zu meinem schwerwiegenderen Problem: Nachdem mein Kumpel und ich beschlossen haben dass wir für heute genug Körbe gesammelt haben, sind wir noch ein bisschen auf der Tanzfläche geblieben und haben getanzt ohne uns irgendwie nach Mädels umzuschauen. 1. Auf einmal tippt jemand hinter mir auf meine Schulter. Ich wusste dass es eine von einem 2xHB8 Set war. Habe mich kurz darauf umgedreht und die zwei Mädels tanzen sehen. Scheiße!! Was mach ich jetzt?? >> mir ist nichts eingefallen und sie sind 3 Lieder später wo anders hin gegangen Auf diese Situation war ich sowas von NULL vorbereitet. 2. Außerdem hat mich den ganzen Abend eine HB8 angeschaut und manchmal den Sex-Blick draufgehabt. Statt hinzugehen und sie anzusprechen, hab ich ihr den ganzen Abend die kalte Schulter gezeigt, weil ich irgendwie mehr Schiss als bei den anderen Mädels hatte. Jetzt frage ich mich wahrscheinlich zu Recht ob ich noch ganz dicht bin. Bitte sagt mir was mich machen soll, damit ich nächstes mal nicht mehr so viele Körbe sammle und keine AA mehr bei IOIs habe. Euer Weto
  7. Fast alle stoßen ja auf PU aus Frustration. Sie sind es satt diese Ansprechangst zu haben und wollen aus ihrer Komfortzone ausbrechen, haben aber nicht das nötige Selbstvertrauen,um es alleine hinzubekommen. Dann stoßen sie auf PU und studieren es durch, bis sie all das Wissen haben, das man brauch. Dann setzten es viele aber nicht in die Praxis um, weil eben diese Ängste nicht weggehen. Sie haben dann zwar einen hohen Wissensstand aber immer noch keinerlei eigene Erfahrung. Und man brauch diese Erfahrung, um sein eigenen Stil zu bekommen. Denn nur so ist man auch wirklich auf ehrlicher Art und weise authentisch. Die Leute, die Frustriert sind, beschäftigen sich nicht mit PU, weil es ihnen Spaß macht, sondern weil sie denken, sie müssen es machen, damit endlich mal Erfolge resultieren. Dem Entsprechend sind sie verkrampft und unlocker. Auch was das Thema Beziehung angeht sind die Männer ebenfalls meist unlocker. Die Laune ist Abhängig von den stand der Beziehung. Läuft es gut sind sie die glücklichsten Männer. Läuft es schlecht ist alles schlecht. Sie sind Eifersüchtig, weil sie ihren eigenen Wert nicht erkennen. Wenn die Frau was sagt legen sie es auf der Goldwaage und hinterfragen es. Und das alles nur, weil sie alles zu ernst nehmen. Ich gebe dir denn Tipp, falls du auch dazu gehörst, dass du PU als Spiel ansehen solltest. Es kann unglaublich viel Spaß machen. Mache dir keine Gedanken einen Korb zu bekommen. Die größten PUa's bekommen Körbe. Du kannst ja schließlich nicht jeder Frau gefallen, genauso wie dir nicht jede Frau gefällt. Wenn du verkrampft bist wirst du nie oder kaum Erfolge erzielen können, weil du das mit deinen Vibe ausstrahlst und das die Frauen bemerken. Sie bemerken das du kein Selbstbewusstsein hast und deswegen unsicher auftrittst. Klar am Anfang ist das noch normal aber ich möchte dir einfach mit den Beitrag mitgeben, dass du eigentlich keine Angst vor dem Ansprechen haben musst. Das weißt du auch eigentlich aber Angst ist eben ein sehr starkes Gefühl, dass man nur schwer kontrollieren kann und deswegen haben die meisten Männer damit zu kämpfen. Ich kann dir sagen, dass es nach und nach immer einfacher für dich wird. Du wirst irgendwann lockerer wenn du mit der richtigen Einstellung ran gehst und nicht denkst, dass du das machen musst und es als Arbeit ansiehst. Du musst mit der Einstellung einsteigen, um Spaß zu haben. Irgendwann wird es dir egal sein was die anderen Leute von dir denken. Du machst dann einfach dein Ding und wo du bock drauf hast. Da wirst du früher oder später hinkommen. Bei mir hat es damals gut ein halbes Jahr gedauert, bis ich komplett locker und entspannt war und mein Spaß dabei hatte, weil ich mit der richtigen Einstellung ran gegangen bin. Ich hoffe ich konnte dich von deiner verkrampften Herangehensweise lösen und dich auf den richtigen Weg bringen. Ich wünsche dir viel Glück und vor allem viel Spaß dabei. Wenn du fragen hast, schreib mir eine Persönliche Nachricht, ich helfe gerne. LG:bvbboy95
  8. Viele Männer schämen sich und haben Angst auf einer Frau zuzugehen. Diese Ängste kenne ich auch. Ich denke jeder Mann weiß von was ich spreche. Man denkt sich dabei einfach zu viel wie z. B. „ach nein was sollen die Leute denken wenn ich abblitze“ oder „ich kann sie doch nicht belästigen sie Telefoniert gerade“ Diese Gedanken schießen dann einen durch den Kopf. Doch man glaubt es kaum, die Frauen wollen auch Männer kennen lernen. Doch warum haben wir diese Ängste überhaupt? In unsere Kindheit wurde es uns so beigebracht und angerzogen. Die Männlichen Ideale wurden als schlecht angesehen und Weibliches verhalten wurde bevorzugt. Wir haben in Deutschland Fachkräftemangel im Pädagogischen Bereich. Es gibt zu wenig Erzieher und Lehrer. Dem entsprechend fehlt es überall an Männlichen Vorbildern. Dadurch werden die Männer zu solchen „Nice Guys“ die der Frau alles hinterher tragen, die sich alles gefallen lassen, die für eine schöne Frau ihre Seele verkaufen würden, die keine Dominanz in der Beziehung haben und und und.. Die daraus resultierenden Probleme sind dabei gravierend. Die Männer werden nicht mehr ernst genommen und bereits vor dem Ansprechen vorverurteilt. Deswegen ist es umso wichtiger ganz anders zu sein und sich von der Masse abzusetzen. Dir muss klar werden, dass du keine Scharm für deine Männliche Institution haben musst! Was andere Leute denken muss dir egal sein! Wenn Leute dich blöd angaffen wenn du Abblitzt, dann lass sie gaffen! Diese Leute würden sich nie trauen auf eine Frau so zuzugehen wie du. Zudem siehst du diese Leute nie wieder und wenn dann haben sie diese Situation vergessen. Hab keine Angst vor Körben! Man wächst daran. Jeder Verführungskünstler bekommt Körbe. Es gibt immer so genannte "Bitchheals" die dir nur negative Impulse zurückgeben doch diese sind selbst verzweifelt und werden so auch nie glücklich. Meist kommt eine Positive Reaktion zurück und danach musst du Süchtig werden! Nun weißt du woher die Angst kommt und wie du umdenken musst. doch... Wie überwinde ich nun die Ansprechangst? Fange an Frauen nach der Uhrzeit zu fragen. Da ist ja wohl nichts groß dabei. So merkst du schon einmal, dass fast jede Frau Hilfsbereit ist. Vielleicht springt aus Zufall sogar eine Telefonnummer raus. Steigere das ganze. Frage dann nach der Uhrzeit wenn ihr Freund dabei ist. Dann gehst du hin und gibst du ihr einfach ein Kompliment wie z.B. "du hast ein schönes lächeln" oder "du hast einen coolen Kleidungsstile" Dann fängst du an den Frauen Dämpfer zu verpassen wie z.B. "du wie alt bist du? du hast ganz schön viele Falten für dein alter" "Deine Ohren erinnern mich irgendwie an Micky Maus" Mache das aber nur bei den absoluten Models! Falls sich einer wundert wieso man das ganze machen soll. Es dient nur deiner Persönlichkeitsentwicklung. Mittlerweile müsstest du wissen was ich meine. Wichtig! Spreche an einen Tag mindestens 20 Frauen an denn sonst hat das ganze keinen Effekt. Das ganze muss für ich zur Routine werden. Am Anfang wird es dir vielleicht schwer fallen doch je länger du das durchziehst desto weniger Angst wirst du vor dem Ansprechen haben. Ich hoffe ich konnte dir helfen dich auf den richtigen Weg zu bringen. Falls du Fragen hast kannst du mir eine persönliche Email schicken. Ich versuche jede Nachricht zu beantworten. Love peace: Dein Webstyler Email: the-webstyler@web.de
  9. Hallo liebe Pick Up Community! Ich habe mir extra für diesen Beitrag ein Konto eingerichtet, weil es mir ein großes Anliegen ist mein derzeitiges Problem zu lösen. Zu meiner Person ich bin 17 Jahre alt, männlich und trainiere seit 4 Jahren im Fitnessstudio und sehe auch dementsprechend aus. Desweiteren halte ich mich für leidlich eloquent und gutaussehend:). Ich habe vor etwa 10 Jahren aus unerfindlichen Gründen angefangen zu stottern und werde es einfach nicht mehr los.. Infolgedessen leide ich an einer unglaublichen Ansprechangst (AA) die ich nur in angetrunken Zustand abzulegen pflege:).. Meine Frage/Bitte an euch ist nun die, ob ihr mir irgendwie Mut zusprechen, die AA nehmen könnt bzw sagen könnt dass ihr einen stotternden PUA kennt:) das wäre sehr cool.
  10. Hallo zusammen! Da ich mich entschlossen habe endlich erfolgreicher im Umgang mit dem schönen Geschlecht zu werden, möchte ich von nun an meine Erfolge, Misserfolge, neue Erkenntnisse und hoffentlich bald spannende FRs hier mit euch teilen und erwarte dann natürlich jede Menge Feedback PS: Ich werde im Forum "Vorstellungsrunde" sobald wie möglich einen mehr oder weniger Umfangreichen Beitrag über mich selbst, meine "Ausgangssituation" etc. schreiben, im Moment bekomme ich aber immer die Meldung "Internal Server Error" wenn ich versuche dieses aufzurufen.
  11. Hey Leute, es gibt ein neus Programm von Concaro Coaching bei dem Ihr eure Ansprechangst innerhalb von 30 Tagen loswerden könnt. Im Gegensatz zu den anderen Sachen wie Demonic Confidenz oder Don Juan Bootcamp funktioniert es sogar. Wir suchen Leute, die mit uns zusammen das komplette Programm ab dem 15.07 testen - natürlich kostenlos! Hier ein paar Infos: "Natürlich! Frauen ansprechen" ist ein Programm, bei dem es jeden Tag eine Aufgabe für dich gibt. Das Ganze geht insgesamt 30 Tage. Die Aufgaben werden sich in ihrer Schwierigkeit steigern und wie in der Gruppe beschrieben ca 1 Std/Tag in Anspruch nehmen. Alles ist so aufgebaut, dass das lockere Ins-Gespräch-kommen mit attraktiven Frauen zu einem Prozess wird, über den du künftig nicht mehr nachdenken musst. Es passiert einfach [] Während diesen 30 Tagen lernst du alle Hürden kennen und überwinden, die dich bisher davon abgehalten haben. Du verinnerlichst die Prinzipien, die es dir ermöglichen sie, ohne drüber nachzudenken wie du wohl am besten bei ihr ankommen kannst, ganz natürlich in ein Gespräch zu verwickeln, indem du einfach du selber bist. Keine Maschen, Sprüche, Ausreden mehr [] Wir werden dich bei der Testphase unterstützen, dir Feedback geben und bei Problemen weiterhelfen. In Berlin persönlich, sonst über Skype bzw. Telefon. Du findest das Event unter folgendem Facebooklink: https://www.facebook...34988509856313/ Alles Liebe Sebi von Concaro
  12. Mahlzeit, ich habe mir überlegt, Anfängern dabei zu helfen, ihre Blockaden beim Ansprechen (Club als auch Straße) von Frauen zu lösen. Und das völlig kostenlos, fieldgetestet und nur in Köln. Wer Unterstützung benötigt--> Bitte per PN Gruß genuine_groove
  13. Kennst du das? Du siehst überall attraktive Frauen, an denen du dein neuerworbenes Flirt-Wissen testen willst, aber dein innerer Schweinehund ist einfach unüberwindbar? Wenn du das bejahen musst, oder einfach noch mehr oder noch attraktivere Frauen ansprechen möchtest, gebe ich in diesem Text eine wirksame Technik, um deinen inneren Schweinehund zu besiegen. Eine kurze Zwischenfrage an dich: Weißt du eigentlich WARUM du nicht wie gewünscht Frauen anflirtest? Was sind die Gründe dafür, was hält dich in deinem Inneren zurück? Die Antworten, die du auf diese Frage findest, lassen sich in vielen Fällen der Oberkategorie Ansprechangst zuordnen. Fast jeder Mann, der seine Flirtkünste ausbauen möchte, leidet in einem bestimmten Maß an diesem Gefühl. Der eine wird sehr nervös, sein Herz rast mit gefühlten 1000 Schlägen pro Minute und seine Kehle schnürt sich spürbar zu, ein anderer bleibt zwar lockerer, aber trotzdem blockiert er beim Gedanken ans Ansprechen, während der Dritte sich denkt „Okay, ich mach es einfach nächstes Mal!“ Das Auftreten von Ansprechangst wird dabei als „Zuschauer“ erlebt. Man steckt mitten in dieser Situation drin, aber es will sich einfach kein Ausweg aufzeigen. Du bist zwar in deinem Körper, aber hast in diesem Moment nicht die Hoheit über ihn und musst dich dieser „Ohnmacht“ tatenlos hingeben. Werkzeuge für deine Ansprechangst und Motivation Dir gebe ich jetzt ein Werkzeug, mit dem du aus dieser Ohnmacht aufzuwachen lernst - die Kräfte-Analyse. Ob deine Entscheidung für oder gegen das Ansprechen eines schönen weiblichen Wesens ausfällt, wird vor allem von deinen inneren Überzeugungen (Glaubenssätzen) bestimmt. Du trägst in dir sicherlich Argumente, die für die Flirteröffnung sprechen, wie auch Argumente in deinen Kopf rumschwirren, die deutlich dagegen sprechen. Ein „Wow, diese Frau muss ich unbedingt küssen“ kann leicht von einem „Was denken wohl die anderen Leute darüber, wenn ich sie einfach so anspreche?“ blockiert werden. Je nach Stärke dieser beiden gegenüberstehenden Kräfte und nach Anzahl und Ausmaß der anderen Pro- versus Kontra-Argumente, resultiert dein Flirt oder dein Schwanzeinziehen. Einen ersten Eindruck, wie du dieses Kräftefeld für dich klarer machen kannst, liefert diese Grafik: Die schwarze Linie stellt dabei deinen aktuellen Zustand dar, der durch die sich ausgleichenden behindernden und unterstützenden Kräfte zu einem Zustand führt, in dem du nicht ansprichst. Das Ziel ist es nun, den Wunschzustand der grauen Linie - also das Ansprechen - zu erreichen. Dafür musst du als erstes alle Kräfte positiver und negativer Natur identifizieren und aufschreiben. Nimm dir ruhig Zeit für diese Aufgabe und begebe dich entweder in Gedanken in die Vorstellung des Ansprechens hinein oder gehe noch besser mit Stift und Papier bewaffnet zum Einkaufen und schreibe „live“ mit, was dich beim Anblick einer schönen Frau motiviert UND was dich zurückhält. Mache dies ruhig mehrere Male, denn mit der Zeit wirst du immer mehr Ursachen aufdecken. Entwerfe und zeichne auf Basis deiner Kräfte dann ein eigenes Kraftfeld und schau es dir genau an. Du wärst nicht der Erste, dem es hier wie Schuppen von den Augen fällt, warum es bisher mit dem Ansprechen noch gar nicht oder nur so selten klappen konnte! Die Lösungen für dich: An dieser Stelle ist es nun möglich, die Lösung für dein Ansprechproblem abzuleiten. Du hast drei Möglichkeiten: Du kannst 1.) die unterstützenden Kräfte verstärken, 2.) mehr von ihnen hinzufügen oder 3.) die negativen Kräfte minimieren bzw. langfristig eliminieren. Um das greifbarer zu machen, gebe ich dir ein paar Beispiele, wie du dein Kraftfeld positiv verschieben kannst. 1. Negative Kräfte minimieren (langfristig eliminieren): Nehmen wir an, für dich kommt heraus, dass die Beobachtung beim Ansprechen durch fremde Leute und ihr mögliches Getuschel darüber ein Problem darstellt. In diesem Fall kannst du durch regelmäßige Aufgaben zur Erweiterung deiner Komfortzone (die Zone, in der du dich wohl und selbstsicher fühlst) dieses Problem stark reduzieren. Bestell zum Beispiel beim Bäcker ein normales Brötchen. Wenn dir die freundliche Bäckereifachverkäuferin dann gerade eins geben möchte, sagst du „Nein, ich möchte ein anderes!“ und zeigst auf ein Brötchen mit der Aussage: „Genau das möchte ich!“ Oder nimm die alltägliche Situation an der Supermarktkasse. Viele Kunden versuchen, der Kassiererin ihren Job zu erleichtern, indem sie ihr 10,03 € geben bei einem Einkauf von 9,03 €. Drehe den Spieß um und gib ihr 10,67€ - also einen Betrag der rein gar keine Hilfe darstellt. Rechtfertige dich bei beiden Übungen nicht, sondern genieße es, etwas total „Unkonformes“ zu tun und die Reaktionen der Leute dabei zu beobachten. 2. Positive Kräfte verstärken: Spielen wir ein wenig mit unserer Fantasie: Stell dir doch mal eine Situation vor, in der du im Café sitzt und bei einem Latte Macchiato gerade genüsslich entspannst. In diesem Moment betritt eine wunderschöne Frau das Café, bei der du sofort spürst: „Wow, die hat etwas ganz Besonderes!“. Nach einem kleinen internen Dialog denkst du dir „Ach man, ich mach es jetzt einfach!“. Du stehst auf, gehst zu ihr rüber, sprichst sie an und sie fängt sofort an zu lächeln. Du spürst, wie da gerade ein richtig interessanter Flirt und ein richtig gutes Gespräch entstehen. Lass uns einen Sprung in der Zeit machen: Eine Woche später trefft ihr euch zu eurem ersten Date. Nach einem leckeren Cocktail geht ihr noch ein wenig spazieren, eure Hände finden sich, ihr spielt mit den Fingern und ein Bauchgefühl bringt dich dazu, diese Frau nun zu küssen. Sie fängt sofort an stürmisch mitzumachen… Stopp! An dieser Stelle verlassen wir deine schöne Vorstellung, denn das war gerade bereits der Weg, wie du die positive Kraft „Motivation“ verstärken kannst. Sobald du eine attraktive Frau siehst, kannst du dir vorstellen, was deine „Belohnung“ für dein Ansprechen sein kann. Logisch, eine hundertprozentige Garantie, dass die oben beschriebene Szene eintritt, gibt es nicht, aber einen Versuch ist es doch allemal wert! 3. Positive Kräfte hinzufügen: Oft versucht man aus einem kalten Zustand heraus den Sprung ins noch kältere Wasser zu machen. Die Frau sozusagen aus dem Stand anzusprechen, obwohl innerlich gerade noch keine Zelle deines Körpers auf Flirten und Kommunikation eingestellt ist. Vielleicht bist du sogar gerade erst von der Arbeit gekommen und dein Kopf ist noch vollgestopft mit Arbeitsinhalten? Nicht gerade ein erfolgsversprechender Zustand, oder? Deswegen ist es von großer Bedeutung, dass du deinen Kopf vom ganzen Job-Gedöns bereinigst und dich ausreichend aufwärmst. Beginne nicht gleich nach der Arbeit oder Uni mit deinem Ansprechen. Setze dich doch für 20 Minuten erst mal in ein Kaffee, bestelle dir ein Getränk deiner Wahl, lehne dich zurück und lass mal „Fünfe gerade sein“. Denk nicht mehr an die Arbeit und denke noch nicht an deine Aktionen, die du gleich vorhast, sondern lies etwas (nicht zu trocken-theoretisch) oder besser lasse deinen Blick im Café wandern und schaue interessiert, was draußen so alles vor sich geht. Wenn du das Gefühl hast, nun im wahrsten Sinne des Wortes nicht mehr so verkopft zu sein, verlässt du das Café und begibst dich in die Fußgängerzone. Nun fügst du deine neue positive Kraft „Aufwärmen“ hinzu. Du kannst ähnliche Komfort-Übungen wie aus 1.) nehmen, um dich in einen sozialen Modus zu bringen oder aber auf diverse andere zurückgreifen. Beginne doch damit einfach ein paar fremden Menschen „Hi“ zu sagen. Anschließend kannst du ein paar Frauen nach der Uhrzeit fragen. Aber das wäre natürlich zu einfach und deswegen präsentierst du dabei sehr offensichtlich deine gut funktionierende (Handy-)Uhr. Oder wähle einen kreativeren Ansatz. Nimm ein paar Päckchen abgepackten Zucker aus dem Café mit und versuche diese mit fremden Frauen in höherwertige Dinge umzutauschen. Deiner Kreativität sind hierbei keine Grenzen gesetzt. Höre auch mal auf dein Bauchgefühl und schaue, welche der Aufwärmübungen gut für dich sind. Bedenke: Es geht nicht darum deine Ansprech-Angst von 100 auf 0 zu senken. Begreife es vielmehr so, dass unaufgewärmtes Ansprechen für den ein oder anderen wie ein Sprung vom Zehn-Meter-Turm im Schwimmbad sind. Diese Übungen, die dich in einen sozialen und kommunikativen Modus bringen, dienen dazu, die Schwierigkeit auf ein Drei- oder Ein-Meter-Brett zu senken. Wenn du bisher das alles nur gelesen hast und es schön und gut gefunden hast, ist es nun aber an der Zeit, aktiv zu werden. Deine Aufgaben: - Begebe dich in die Nähe von Frauen und beobachte, was diese „Nähe“ innerlich bei dir auslöst. Welche inneren Mechanismen treiben dich zu der Frau hin? Welche Glaubenssätze und Befürchtungen halten dich zurück? Schreibe so viele Faktoren wie möglich auf. - Konstruiere und zeichne dein Kraftfeld. Versuche auch hierbei die Stärke der einzelnen Kräfte durch einen dickeren oder dünneren Pfeil auszudrücken. - Mach dich anschließend an die Arbeit, dein Kraftfeld in positive Richtung zu verschieben. Es ist ratsam zuallererst die dicksten negativen Pfeile abzubauen. Überlege dir für jeden deiner Pfeile entsprechende Handlungen und setze sie in die Tat um. - Entwerfe nach einem Monat intensiver Arbeit an dir erneut ein Kräftefeld und vergleiche es mit dem alten. Was hat sich verändert? Was ist verschwunden und was fehlt vielleicht noch, damit es noch besser für dich laufen kann? Viel Erfolg, Pascal „Xatrix“ Levin
  14. Dieser Artikel beschäftigt sich mit dem gedanklichen Mechanismus, der dir hilft, Ablehnungen durch Frauen leichter zu nehmen und dein Selbstbewusstsein nicht von ihnen beschädigen zu lassen. Ich verrate sicherlich nicht zu viel, wenn ich dir sage, dass es beim Ansprechen von Frauen immer wieder zu Ablehnungen kommen kann. Ich habe viele Männer erlebt, die nachdem sie auf verschiedenste Flirtratgeber gestoßen sind, gleich losgelegt haben, wie die Feuerwehr. Ansprechen hier, ansprechen da, Flirten 24 Stunden, 7 Tage die Woche. Trotz diverser Erfolge stellt sich bei vielen nach wenigen Wochen eine gewisse Ernüchterung ein, andere verlieren nach und nach ihre Motivation und wiederrum andere werden ihrer negativen Ergebnisse wegen richtiggehend depressiv. In gewisser Weise ist das ein natürlicher Prozess. Denn bei jeder Abfuhr einer Frau bekommt das Selbstbewusstsein Kratzer, bei jeder weiteren Zurückweisung leidet es – wenn du nicht weißt, wie du psychologisch richtig damit umgehst. Gerade in den Anfängen der eigenen Entwicklung oder wenn du sehr oft ansprichst (anstatt nur jene Frauen anzuflirten, die dir Blickkontakt geben), ist eine gewisse Menge an Ablehnungen vorprogrammiert. Da Übung bekanntlich den Meister macht, solltest du jedoch in den sauren Apfel beißen und nicht nur eine Frau im Jahr oder im Monat ansprechen. Entscheidend ist also dein richtiger mentaler Umgang mit den Zurückweisungen. Eine Abfuhr würde doch eigentlich kein Problem darstellen, wenn es uns gelingen würde, dem Übel der Abweisung ihre Giftzähne zu ziehen. Den Kniff um das zu schaffen, zeige ich dir nun. In wenigen Worten: Suche den Grund für die Abfuhr nicht bei dir, sondern bei ihr! Zur Verdeutlichung ein Beispiel: Du sprichst eine Frau im Supermarkt an. Sie nickt, wünscht dir einen schönen Tag und ist sofort von der Bildfläche verschwunden. So war das doch eigentlich nicht geplant, oder? Sofort liefert das eigene Gehirn blitzschnell Gründe für diese Abfuhr. „Du bist nicht attraktiv genug für sie!“, „Auf Männer deiner Körpergröße steht sie nun mal nicht!“, „Das wird für jemanden wie dich doch nie etwas!“ Das diese Kommentare, die das Gehirn auf Basis deiner Glaubenssätze konstruiert, nicht gerade selbstwertdienlich sind, dürfte einleuchten. Aber sind diese Gedanken denn überhaupt richtig? Entstehen sie nur aus dem Wahrnehmungs-Tunnel, für den sich deine Glaubenssätze verantwortlich zeichnen? Gibt es nicht mögliche andere Ursachen, die du noch gar nicht bedacht oder noch nicht einmal wahrgenommen hast? Vielleicht hast du übersehen, dass sie geschätzte 38 Artikel gerade in ihren Armen trägt und schnell zur Kasse muss, bevor sie zusammenbricht. Möglicherweise hast du nicht bemerkt, wie sie bereits vorher durch die Gänge gesprintet ist, weil sie überhaupt keine Zeit hat. Womöglich sind dir auch gar nicht ihre heruntergezogenen Mundwinkel aufgefallen, da sich ihr Goldfisch heute anscheinend das Leben genommen hat. Du siehst, dass es für eine Ablehnung ganz viele Gründe gibt, die du nicht zu verantworten hast und die du deswegen auch nicht an deiner Person und deinen stabilen Eigenschaften festmachen solltest. Was du besser machen kannst Interpretiere für dich selbstwertdienlich, indem du dir klar machst: „Hey, wer so miesepetrig aus der Wäsche schaut, den würde noch nicht einmal Brad Pitt aufmuntern können.“ Oder: „Wenn ich den halben Supermarkt im Arm habe, würde ich auch nicht für jemand Fremdes anhalten.“ Auf diese Weise verhinderst du Dellen und Kratzer an deinem Ego. Denn ohne Schönmalerei zu betreiben – für viele Abfuhren bist du selbst weit weniger verantwortlich, als du denkst. Vielmehr liegen sie in äußeren Umständen begründet. Wie du diese umdrehst, wirst du mit der Zeit lernen, aber dein erster Schritt ist es ab jetzt immer die Gründe für einen Misserfolg zuerst in äußeren Umständen zu suchen. Wenn sie einen Freund hat Ein treffendes Beispiel ist der Freund. Bei der Aussage „Danke, aber ich habe einen Freund!“ denken sich viele Männer: „Ach das stimmt doch gar nicht! Das ist nur ihre Abwehrreaktion, weil sie nicht auf mich steht.“ Eine größere Ohrfeige kannst du dir selbst nicht geben. Ich meine HALLO! Viele schöne Frauen haben nun mal einen Freund, sie sind ja nicht nur für dich attraktiv. Und wie soll sie sich diesen Satz als spontane Reaktion so schnell zu Recht legen? Klar, dass ein oder andere durchtriebene weibliche Wesen, die das tut, mag es geben, aber vertraue mir: Die meisten Freund-Statements stimmen. So, jetzt gehen wir noch einen Schritt weiter. Denn so schön und wichtig positives Denken oder Interpretieren auch ist, ein saftiges „Tschakka“ hat noch niemanden zum Frauenhelden gemacht. Denn um aus deiner Abfuhr auch eine Lernbotschaft ziehen zu können, um es das nächste Mal besser zu machen, musst du schauen, was an deinem Verhalten oder Auftreten optimiert werden muss. Wenn du genau auf meine Formulierung geachtet hast, hast du sicher schon erkannt, dass ich bei Schritt 1 die Worte Person und stabile Eigenschaft verwendet habe, während ich bei Schritt 2 nun von Verhalten oder Auftreten spreche. Der Grund dafür ist simpel: Aussehen, Körpergröße und die Größe deiner Nase sind stabile Eigenschaften, die nicht (oder nur bedingt) verändert werden können. Eine Ablehnung an diesen festzumachen, zieht dich nur runter, denn wie willst du daran etwas ändern. Selbst wenn diese Punkte einen gewissen Einfluss auf den Flirterfolg haben, gibt es andere Faktoren wie Verhalten, Selbstbewusstsein, Auftreten, Charisma, die weit mehr zählen und jeden Schönling ausstechen. Wie du positiv reflektierst Begründest du eine Ablehnung hingegen an deinem Verhalten oder Auftreten, ist das gut, weil du diese positiv ändern kannst. Die Reflektion deiner Flirts ist insgesamt eine der wichtigsten Antriebskräfte für deinen Flirterfolg. Mache dir zum Beispiel klar, dass du sie das nächste Mal energischer (männlicher) und dominanter ansprechen musst, wenn sie nur wenig Zeit zu haben scheint. Oder leite aus der Erkenntnis, dass viele schöne Frauen einen Freund haben, für dich ab, dass du das nächste Mal proaktiver sein musst. Lass den Freund nicht einfach so über dich „ergehen“, sondern sage ihr: „Na klar hast du einen Freund. Schau dich an, du bist eine schöne Frau. Es wäre doch schade, wenn du keinen hättest.“ Und nach dieser unerwarteten Reaktion flirtest du einfach weiter. Diese Interpretationsregeln gelten genauso und sind ebenso gut anwendbar für spätere „Phasen“ in einem Flirt, einer Affäre oder einer Beziehung. Deine Aufgaben: - Was waren bisher deine gängigen und häufigsten Ursachen für Ablehnungen, die in deinem Kopf rumschwirrten? Analysiere ob du die Zurückweisungen bisher meist an einer stabilen Eigenschaft von dir festgemacht hast oder an äußeren Umständen. Beziehe auch „spätere Phasen“ wie zum Beispiel deine vergangenen Beziehungen in die Analyse mit ein. - Überlege dir 20 möglichst logische Gründe, welche äußeren Umstände zu einer Ablehnung führen können. Schreib sie auf und les sie hin und wieder. - Kaufe dir einen kleinen Block und führe Schritt 1 und Schritt 2 sofort nach jeder Abfuhr durch. - Wenn du dich weiter in die psychologische Grundlage dieser selbstbewusstseinsfördernden Gedanken einlesen möchtest, google nach den „Attributionstheorien.“ Zum Schluss dieses Textes möchte ich dir nun noch einen zusammenfassenden Rat mit auf den Weg geben: Lasse es nicht zu, dass deine negativen Glaubenssätze deine Interpretationen bezüglich Frauen diktieren. Viel Erfolg, Pascal „Xatrix“ Levin
  15. Hallo allerseits, da ich in der Suchfunktion so gut wie nichts über das Titelthema gefunden habe, möchte ich euch in diesem Thread was fragen. (Ich denke zudem, dass das Thema in diesem Forenteil am besten reinpasst.) Wie ich bereits in meiner Vorstellung schrieb, habe ich grenzenlose Ansprechangst und habe mir gedacht, dass man doch ungezwungen über Kontaktanzeigen (auch in Zeitungen etc.) und diverse daraus resultierende Blinddates üben könnte seine Ansprechangst zu überwinden, evtl. auch Frames zu testen etc. Nun meine Frage: Hat einer von euch schon einmal Erfahrungen mit Kontaktanzeigen und Blinddates gemacht? Ich würde nebenbei auch eher Anzeigen aus Magazinen & co bevorzugen, da man meiner Ansicht nach mit Anzeigen im Internet - unabhängig vom jeweiligen Portal - einfach zu schnell in der Masse untergeht. Frohe Ostern euch allen - ich hoffe meine Frage ist nicht nutzlos oder undiskutabel...
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