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  1. Dieser Beitrag soll einen grundlegenden Überblick über das Thema "Frames" in der Verführung liefern. Aus diesem Grund fange ich auch wirklich bei den Basics an, empfehle gleichzeitig dem Verständnis zu liebe, die ersten Absätze auch dann zu lesen, wenn man glaubt, Frames bereits verstanden zu haben. Meine Erfahrung ist nämlich, Frames werden gerne falsch verstanden oder auch als zu mächtig aufgefasst. Grundlegend kann man zu Frames sagen: der "Stärkere gewinnt". Heißt nichts anderes als das Frauen den gelebten Frames des Mannes sehr gerne und sehr oft widersprechen, falls sie anderer Meinung sind. Das drückt sich dann für den Mann oft in sogenannten Shittests aus. Er fühlt sich unwohl, angegriffen oder nicht ernst genommen. Klar ist, wäre sein Frame stark genug, würde das überhaupt nicht passieren. Doch für die, die noch gar nichts mit dem Begriff anzufangen wissen, jetzt erst einmal die Antwort zu folgender Frage: Was sind Frames eigentlich? Da mir die klassischen Definitionen nicht gefallen, versuche ich mich hiermit an einer Eigendefinition, die sich an NLP orientiert. Es gibt außerdem eine sozialpsychologische Definition von Frames, die aber nur teilweise mit dem übereinstimmt, was im Flirten & Verführen allgemein mit einem Frame gemeint ist. Frames sind Bedeutungsrahmen. Je nachdem, wie wir persönlich über die Dinge und das Leben denken, fassen wir Informationen anders auf. Dieses anders Auffassen geschieht durch den jeweiligen Frame. Unser Frame, unsere Art zu denken, verleiht jeder Aussage also erst eine persönliche Bedeutung für uns. Auch über ganzen Interaktionen können Frames, also Bedeutungsrahmen, liegen. Lernen wir uns beispielsweise gerade persönlich kennen, flirten wir oder ist das nur ein freundschaftliches oder sogar unpersönlich-berufliches Gespräch, je nachdem unterscheidet sich der Frame "über" dem Gespräch. Beispiel Aussage: "Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren" Diese Aussage in sich ist ein Frame. Nun hängt es aber von jeder Person ab, ihm zuzustimmen oder ihn abzulehnen. Das hängt eben von den Erfahrungswerten, von den Glaubenssätzen und Einstellungen, von dem jeweiligen Frame jeder Person, zu diesem Thema ab. Mögliche Frames: - Meine Eltern waren immer schlecht zu mir, warum also soll ich sie ehren? Nein, ganz im Gegenteil, ich muss sie verachten - Meine Eltern waren immer gut zu mir, sie haben mich aufgezogen und sind zumindest teilweise dafür verantwortlich, welcher Mensch ich heute bin. Natürlich muss ich sie ehren Ich habe bewusst eine solche allgemeine Aussage als erstes Beispiel gewählt, bewusst auch solche extremen Frames. Natürlich gibt es vielerlei Abstufungen, wie man zu dieser Aussage stehen kann, vielerlei Frames, als erstes Beispiel unterstreichen sie jedoch denke ich sehr praktibal das Konzept von Frames. Keine Angst, später werde ich noch mehr über verführungs- und flirtrelevante Frames sprechen. Dieses Beispiel habe ich allerdings auch deswegen ausgewählt, weil wahrscheinlich die meisten zu dieser Aussage noch eine relativ gefestigte, starke Meinung haben - also einen starken Frame. Damit will ich jedem vor Augen führen, dass Frames eben immer in Relation zu der eigenen Person stehen. Je gefestigter unsere Meinung zu einer Aussage ist, desto eher können wir einen Frame in einer Interaktion halten. Zu vielen Aussagen haben wir natürlich aber keine solche gefestigte Meinung, dort lassen wir uns leicht beeinflussen, übernehmen Frames weitestgehend unreflektiert. Nehmen wir einmal das Vorgehen der Öffentlichkeitsarbeit / Public Relations bzw. den Beruf des PR-Beraters her. Tatsächlich beschäftigen sich Angestellte aus dem PR Bereich eigentlich mit nichts anderem als damit, günstige Frames für ihre Kunden zu setzen. Aktuelles Beispiel: Karl-Theodor zu Guttenberg. Der ehemalige Verteidigungsminister Deutschlands verstand es in der Vergangenheit sehr gut, sich mit Werten wie Ehrlichkeit, Zuverlässigkeit und Prinzipientreue zu verbinden. Im Zuge des Skandals um seinen Doktortitel wurde dieses Image schwer angegriffen. Warum? Die Frames, die er sonst so gerne setzte, wiedersprachen seinen Handlungen als Doktorant. Die Öffentlichkeit musste plötzlich feststellen, seine Aussagen wiedersprachen dem, was er damals getan hatte. Er wurde als inkongruent entlarvt. Kurz, um ein oft vorhandenes Missverständnis abzuwehren, noch ein paar Worte zum Begriff des "States". Meiner Erfahrung nach werden die Begriffe State und Frame gerne verwechselt. Der eigene State ist aber nichts anderes als der eigene Gefühlszustand in dem Moment, wenn man so will die eigene Laune. Gute Laune, schlechte Laune, Partytime, ein Moment zu chillen - darum geht es im Thema "State". Nicht aber um Bedeutungen in einem Gespräch, nicht um Frames. Wie der eigene State beim Flirten helfen kann, dazu hat Stephan / "Taki", mein Partner bei Amors Lehren, mal einen Gastbeitrag auf meinem Blog geschrieben, zu finden hier, falls von Interesse: "Im State sein: Flirten lernen heißt feiern gehen!" Frames in der Verführung Nächster Schritt, Frames in der Verführung. Was ist das, was bringt uns das? Wie ich gerade schon erklärt habe, stehen Frames immer in Relation zu der eigenen Person. Und so stehen Frames natürlich auch immer in Relation zu der jeweiligen Frau, die wir verführen wollen. Es lässt sich also schlecht verallgemeinern, welche Frames einer Verführung gut tun, weil es auch immer von der Frau abhängt. Dennoch können uns Frames in der Verführung helfen. Einerseits, weil ein Großteil der Frauen mit manchen Frames weitestgehend übereinstimmen wird, andrerseits auch, weil Frames Aussagen über uns zulassen. Wenn ich also der Frau einen Frame vermitteln will, sollte ich mir immer drei Fragen stellen. 1. Kann ich wirklich zu der Aussage stehen? 2. Was impliziert die Aussage, was sagt sie über mich oder unser Gespräch aus? 3. Verhalte ich mich dementsprechend, gehen auch meine sonstigen Aussagen konform mit dem Frame? Hinter diesen Fragen stehen mehrer Dinge bzw. eine weitere grundlegende Frage. Wenn ich diesen Frame setze, was bedeutet das für den weiteren Verlauf der Verführung? Wieder ein Blick zu Karl Theodor zu Guttenberg. Zu Frage 1: Er war der neue Star der deutschen Politik. Warum? Weil viele ihm eben wirklich geglaubt haben, dass er dieser Mann ist, dem Ehrlichkeit, Zuverlässigkeit, Prinzipientreue wichtig sind. Dass er diese Werte auch wirklich lebt. Er hat seinen Frame (bzw. seine Frames) insofern zunächst gut verkauft. Zu Frage 2: Weil er eben so viel über diese Werte gesprochen hat, immer an ihnen festgehalten hat, ausgehend von seinem Angebot damals an die Bundeskanzlerin, als Bundestagsabgeordneter zurückzutreten, mit dem er erstmalig seine Werte "bewiesen" hatte bis zum Aufkommen des Skandals, hat man ihm geglaubt. Man hat diese Werte selbst in ihm gesehen, sie ihm zugeschrieben. Zu Frage 3: Was wäre geschehen, hätte die Öffentlichkeit nie von seinem Doktoratsbetrug erfahren? Man hätte ihm wohl weiter Glauben geschenkt, weiter darauf vertraut, dass er wirklich dieser Mann ist, der für Ehrlichkeit, Zuverlässigkeit und Prinzipientreue steht. Denn alle seine Aussagen haben bis dahin nichts anderes vermuten lassen, erst der Skandal hat ihn in Bredouille gebracht. Gleiches gilt für jeden Frame in der Verführung: Klassisches Beispiel für einen Frame in der Verführung ist eine Geschichte dazu, wie die meisten Männer Frauen als Schlampen sehen, die viel Sex haben, Männer aber als Hengste, die gleiches tun. Und wie man selbst das so schwachsinnig findet, es wäre doch eine Doppelmoral, weil Sex ja Spaß macht und Männer ihn genießen. Warum sollten dann also Frauen nicht auch das Recht haben, ihn zu genießen? Zu Frage 1: Die meisten Frauen haben Angst davor, eine Schlampe genannt zu werden. Genau deswegen wünschen sich viele auch einen Mann, der die Dinge wirklich so sieht, wie gerade beschrieben. Tatsächlich sehen es aber viele Männer so, dass Frauen Schlampen sind, die viel Sex haben. Solche Männer setzen dann durch diese Geschichte genau diesen Frame, freuen sich über die tolle Reaktion, vergessen aber, dass sie die Dinge ja eigentlich gar nicht so sehen, vergessen vor allem aber Frage 2 und 3. Zu Frage 2: Was dieser Frame aussagt über jeden Mann, der ihn einer Frau beispielsweise durch so eine Geschichte vermittelt, ist super. Er verurteilt Frauen nicht dafür, wenn sie mit Männern schnell unkomplizierten Sex haben. Das erhöht natürlich die Chancen, dass die Frau auch mit ihm demnächst unkomplizierten Sex haben wird. Der Frau kann es aber leicht so gehen, dass sie diesen Aussagen des Mannes misstraut. Offensichtlich, weil die meisten Frauen eben andere Erfahrungen gemacht haben. So hätten sie es vielleicht gerne, dass sie nicht als Schlampe verurteilt werden für schnellen Sex, werden es aber doch immer wieder, vielleicht sogar von Männern, die leichtfertig obige Geschichte erzählt haben, ohne wirklich davon überzeugt zu sein. Zu Frage 3: Und da beginnen die Probleme. Gleicher Mann wird vielleicht als nächstes erzählen, wie wichtig ihm Treue in einer Beziehung ist, nachdem ihn seine Exfreundin betrogen hat, die Schlampe. Oder es wird gemeinsam abgelästert über die anderen Mädels im Club, diese Nutten... Auch Eifersucht ist weitestgehend fehl am Platze, wenn man obigen Frame setzt. Weitestgehend, nicht vollständig. Genau so wenig schließt der obige Frame natürlich Treue in einer Beziehung aus. Wieder will ich mit diesem Beispiel nur das eigen Auge darauf lenken, was dieser Frame impliziert oder implizieren kann. Und wie wichtig es deshalb ist, sich darüber Gedanken zu machen, welche Bedeutung Frames für den weiteren Verlauf einer Verführung haben. Framing durch die Frau In der Einleitung habe ich dieses Thema schon kurz angesprochen. Natürlich setzen auch Frauen Frames in der Verführung, bzw. wiedersprechen eben aus Unsicherheit oder fehlender Glaubwürdigkeit des Mannes gerne mal Frames, die er setzt. Das drückt sich dann meist in sogenannten Shittests aus. Klassische Beispiele "Da musst du dich schon etwas mehr anstrengen, um mich zu kriegen." "So schnell geht das nicht, Junge!" "Ich bin keine Frau für One Night Stands." "Von dir lass ich mich sicher nicht abschleppen." Wenden wir wieder einmal die drei Fragen auf obige Aussagen an, die in ähnlicher Form wahrscheinlich fast jeder Mann schon einmal gehört hat. Zu Frage 1: Ja, die meisten Frauen können zu diesen Aussagen leider wirklich stehen. Zu Frage 2: Für mich persönlich (aus meinem Erfahrungsschatz heraus, also aus meinem Frame!) bedeuten solche Aussagen zweierlei. Einerseits etwas positives, nämlich, dass sie unser Gespräch wirklich als Flirt ansieht, nicht nur als Plauderei oder Small Talk. Ich bin also in ihrem Raster, sie akzeptiert mich zumindest grundsätzlich als potentiellen Sexualpartner. Gleichzeitig sagt sie damit aber auch, dass sie die Macht hat. Ich will etwas von ihr, ich will sie abschleppen, will sie kriegen. Sie ist in der Position der Wählenden. Zu Frage 3: Wenn es mir also nicht gelingt, sie von diesem Frame wegzubringen (damit beschäftigen wir uns gleich unter Reframing), dann wird sie sich darin bestätigt fühlen, also weiter nach diesem Muster vorgehen. Sie hat die Macht, sie hat, was ich will und da will sie mich erstmal nicht ran lassen. Danach wird sie auch handeln, dumme Ausgangsposition. Was kann ich als Mann nun tun, wenn Frau solche Frames setzt und danach handelt? Einerseits kann ich sie ignorieren und einfach mein Ding durchziehen. Keine elegante Lösung, aber meistens im 1.Moment die beste, meiner Erfahrung nach. Erst, wenn sie weiter auf den Frame beharrt, würde ich meine Taktik ändern, weil ich sonst eben nicht weiterkomme. Andrerseits könnte ich sie auch einfach angrinsen, "okay" sagen, mich umdrehen und gehen. Risikoreich, aber wenn es funktioniert, grandios. Je nachdem, wie fest sie nämlich zu dem Frame steht bzw. wie sehr sie an mir interessiert ist, wird sie mich zurückziehen, danach immer wieder meine Nähe suchen oder eben auch im schlimmsten Fall, ihren Frame halten und mich im weiteren Verlauf ignorieren. Im letzteren Fall bin ich persönlich der Meinung lief davor schon eine Menge falsch, sonst hätte sie wahrscheinlich genügend Interesse, um sich zumindest unauffällig wieder öfter in meine Nähe zu stellen. Die dritte und elegante Möglichkeit ist ihre Aussagen konsequent zu reframen, also ihren Frame umzudeuten, eine andere Interpretationsmöglichkeit ihrer Aussagen herzunehmen, kurz: der Aussage eine andere Bedeutung zu verleihen, die besser für mich ist. Reframing Reframing heißt, wie gerade schon erklärt, einem "alten" Frame eine neue Bedeutung, also auch einen neuen Bedeutungsrahmen, eine neue Möglichkeit, darüber zu denken, zu geben. Nehmen wir wieder obige, beispielhafte Aussagen der Frau her. "Da musst du dich schon etwas mehr anstrengen, um mich zu kriegen." "So schnell geht das nicht, Junge!" "Ich bin keine Frau für One Night Stands." "Von dir lass ich mich sicher nicht abschleppen." Gemeinsam ist ihnen allen, dass Frau die Macht hat bei der Partnerwahl und du da (noch) keine Chance hast. Das ist also auch die Bedeutung, der Frame, den es umzudeuten gilt. Wer sich schon ein bisschen mit dem Thema Flirten & Verführen beschäftigt hat, weiß wahrscheinlich sowieso schon beispielhafte Antworten auf solche Aussagen. Das ist okay, denn um die beispielhaften Antworten soll es eigentlich auch gar nicht gehen. Viel mehr sollen sie anhand des Gesamtbeitrags jedem das Verständnis dafür verschaffen, was sie bewirken, was Frames sind, wie man sie umdeutet (Reframing) bzw. sie selbst setzt und hält (Framing). Beispielhafte Antworten "Alle Frauen, die mir das gesagt haben, waren nachher schlecht im Bett. Verdammt, ich hatte so große Hoffnungen in dich." "Oh man, du bist auch nur eine von denen, die nur ein Stück Fleisch in mir sehen. Man, ich hab auch innere Werte!" "Süß, du erinnerst mich an meinen kleinen Cousin, wenn man ihm sein Spongebob Kuscheltier wegnimmt." "Woran du schon wieder denkst, spar dir das doch für den Telefonsex auf." Die Umdeutungen durch diese beispielhaften Antworten sind vielfältig, aber laufen letztendlich immer wieder auf das gleiche hinaus. Du hast nicht die Macht und / oder wir werden sowieso Sex haben. Allen Anfängern, vor allem denen, die Probleme mit Schlagfertigkeit haben, rate ich jedoch genau solche Antworten erst einmal nicht zu verwenden. Warum? Weil die Frau sie auf ihre Schlagfertigkeit und den neuen Frame testen wird. Wenn du dann nicht mehrere solche Antworten, die auch noch in den Kontext (in den Frame) passen, parat hast, wird sich das viel negativer auswirken, als der Reframe positives bewirkt hat. Siehe Karl Theodor zu Guttenberg. Stattdessen rate ich entweder auf Shittests jeglicher Art mit einem Grinsen, "Süß" und dann Stille oder einem neuen Thema zu reagieren oder dann eben später konkret an Frames, Framing und Reframing zu arbeiten. Besser ist es sich einzeln genau in diesem Punkt langfristig zu verbessern, als jetzt konzeptlos solche Antworten zu nutzen. Da ist ein "Süß" und Vakuum viel besser geeignet, um kurzfristig erfolgreich zu sein. Selbst Frames setzen und halten Wie setzt man nun also Frames im Gespräch, statt sie vielleicht nur umzudeuten. Welche sind überhaupt vorteilhaft in einem Flirt. Welche Aussagen will man überzeugend vermitteln und danach handeln? Kommt darauf an, wäre meine Antwort. Zum Beispiel gibt es Frauen, die vom ersten Moment an mit einer Beziehung liebäugeln, wenn sie einen Mann kennen lernen. Bei solchen Frauen ist es natürlich gut, wenn man ihnen dieses Interesse an einer Beziehung auch selbst vermitteln kann. Andere wollen einfach schnellen, unkomplizierten Sex (selbst wenn sie das nicht zugeben), denen vermittelt man dann besser jene Aussage glaubhaft. Daher: kommt in vielen Fällen darauf an, was du selbst willst. Darüber solltest du dir dann einfach bewusst sein, anhand der drei Fragen reflektieren, was dieser Frame bedeutet und dich somit dann selbst zwingen, danach zu handeln. Willst du also beispielsweise gerade nur deinen Spaß haben, dann wäre folgender Frame, den mein Partner Stephan / "Taki" gerne verwendet, eine Möglichkeit: Nicht für monogame Beziehung verfügbar Du: "Bist du ein Single Typ oder ein Beziehungstyp?" Sie: "Wie..?" Du: "Naja, ich war zum Beispiel früher ein Beziehungstyp, aber jetzt bin ich glaub ich ein Single Typ. Ich kann mich nicht an 1 Frau binden. Ich will eine gewisse Freiheit genießen. Andererseits liebe ich es einfach mit jemandem zusammen einzuschlafen und aufzuwachen, Sonntags mit einem Kuss geweckt zu werden und zusammen im Bett zu frühstücken. Ist das nicht ein Dilemma?" Trotzdem halte ich zumindest einen Frame für grundsätzlich positiv in einer Verführung. Ich habe ihn oben als Beispiel schon vorgestellt und erklärt, hier noch mal eine Möglichkeit, ihn ins Gespräch einzubetten. Es gibt keine Schlampen, keine Hengste - Sex macht Spaß und das ist gut so! Du: "Du warst in der Schule sicher eher die liebe / die böse, oder?" Sie: "Eher die liebe / die böse, bla bla..." Du: "Was ich an der Schule wirklich gehasst habe war, wie die Lehrer oder auch die anderen einen verurteilt haben. Man hatte so seinen Platz und egal, was man eigentlich getan hat, man kam da nicht wirklich raus. Eigentlich genau so wie bei Männern und Frauen allgemein, ich habe mich da neulich wieder ewig über einen Freund aufgeregt. Er hat gerade was mit einem Mädel am Laufen und hat ernsthaft direkt hintereinander erst gesagt, wie geil ers findet, dass sie so pervers ist und halt auch gleich ohne zu meckern bereit für mehr war. Und dann wie scheiße das wäre, weil er ja mit so einer Schlampe keine Beziehung anfangen kann, obwohl er das schon ewig gern mal wieder hätte. Ich mein, der tickt auch nicht ganz richtig, oder? Sex macht Spaß, Sex ist geil und er selbst feiert sich ja auch darauf, was mit ihr zu haben, wieso darf sie das dann nicht? Wieso ist sie die böse Schlampe und er der geile Hengst?" Darauf aufbauend und danach gehandelt wird diese Einbettung des Frames für eine Menge lächelnder Frauen sorgen, wenn du es nur zulässt. Wie du außerdem siehst, lässt sich dieser Frame sehr leicht in verschiedenste Themen einbetten, sofern du nur den Bezug zum Thema "Menschen verurteilen sich" herstellst. Andere mögliche Frames beziehen sich z.B. auf Diskretion, dass man Frauen, die die Initative ergreifen mag oder wie es ein Freund von mir gerne macht: (Risikoreich! Trotzdem nicht schlecht, weil es zeigt, dass man bereit ist, die Frau zu verlieren.) er sagt, dass er mit Frauen grundsätzlich auf kein drittes Date geht und also am zweiten Date Sex Pflicht ist. Das, weil er die Erfahrung gemacht hat, dass der Sex anders scheiße war, es auch so nicht gepasst hat und er sich die Zeit hätte sparen können. Funktioniert für ihn sehr gut, weil er wirklich so denkt und eben danach handelt. Außerdem demonstriert er so natürlich auch einige andere, positive Eigenschaften wie dass ihm seine Zeit kostbar ist und er Erfahrung mit Frauen hat. Das kann er, weil es stimmt, womit wir wieder beim 1.Absatz wären: der "Stärkere gewinnt". Liebe Grüße, Philipp
  2. Inhalt und Ziel dieses Leitfadens soll es sein, meine persönliche Art in Clubs zu flirten kurz und prägnant wiederzugeben. Die Version 2.0 dieses Leitfadens ist nun mehr schon über zwei Jahre alt. In dieser dritten Version habe ich vor allem versucht, an manchen Stellen sinnvoll zu kürzen, als auch andere Stellen sinnvoll zu erweitern, die Struktur des Leitfadens zu verbessern und ihn für die Praxis anschaulicher aufzubereiten. Mein Flirtstil, wie sich im Vergleich mit der alten Version zeigt, hat sich in diesen zwei Jahren kaum noch verändert. Damit die Länge dieses Leitfadens überschaubar bleibt, müssen schwierige und spezielle Situationen, als auch Gedanken zur Clubwahl und verschiedene Zielgruppen in diesem Leitfaden außen vor bleiben. Darunter fallen auch eindeutig negative Reaktionen nach dem Ansprechen, anhängliche Freunde und Freundinnen, als auch die Logistik und Feinheiten zum One Night Stand. Wo diese Themen relevant werden, werde ich nur kurz auf sie eingehen bzw. andere Beiträge von mir empfehlen. Noch ein paar Worte zu den Inhalten dieses Leitfadens. So gehe ich im Gespräch vor. Von der Art her bin ich ziemlich direkt und bleibe auch in schwierigen Fällen hartnäckig. Gleichzeitig bin ich aber dennoch eher gelassen und ein außerhalb des Clubs ruhiger Typ. Das transportiere ich, meiner Meinung nach, auch nach außen. Vielleicht ist daher einiges aus diesem Leitfaden für dich als Person so nicht geeignet, aber die grundlegende Struktur und das warum dahinter – welches ich erklären werde – kann dir auf jeden Fall weiterhelfen. Trotzdem sollte es dein Ziel sein, einen eigenen Stil zu entwickeln, statt meinen (bzw. diesen Ausschnitt davon) unreflektiert zu übernehmen. Stell dir diesen Leitfaden mehr als ein Rezept vor, das ich dir für den Anfang mitgebe. Langfristig gesehen, das hat sich in meiner mehrjährigen Arbeit als Trainer bei Amors Lehren gezeigt, musst du trotzdem selbst kochen lernen. Vorweg eine Kurzübersicht zu den Schritten, die ich als elementar für einen erfolgreichen Flirt im Club ansehe und die ich später detailliert beschreiben werde – der eigentliche Leitfaden, der dir sagt, was du noch heute Abend anwenden kannst. 1. Das Ansprechen 2. Interesse wecken & Anders sein 3. Isolieren 4. Kennen lernen & Eskalieren Flirten im Club generell Das A und O des erfolgreichen Flirtens im Club, ist ein Gespür für die Energie und Laune meines Gegenübers. Stell dir vor, du tanzt gerade wie in Ekstase, dann kommt ein Mädel zu dir, tippt dich an und fragt dich entspannt bzw. gelangweilt nach deiner Meinung zu dem Outfit ihrer Freundin. Anders herum stelle dir vor, du bist gerade total erschöpft, nuckelst müde im Loungebereich an deinem Drink und ein Mädel hält dir ihren Drink vor die Nase, um dann „Cheers!“ zu brüllen. In beiden Situationen wirst du irritiert reagieren, ihre Energie passt nicht zu deiner. Versuche also immer, das Mädel entsprechend ihrer Energie und Laune anzusprechen, spiegel sie! Vor dem Ansprechen Es wird dir umso leichter fallen, positive Reaktionen von Frauen zu bekommen, wenn es dir gelingt, vorab schon ihre Aufmerksamkeit zu gewinnen. Das erreichst du durch ausgelassene Stimmung, ekstatisches Tanzen, Lachen und eine positive Aura um dich herum und in ihrer Nähe. Alternativ dienen dazu Augenkontakt und spielerische Gesten. Beispielsweise fokussierst du den Blick auf ein Mädel deiner Wahl, wartest, bis sie dich anschaut, um ihr dann zuzuzwinkern, die Zunge entgegenzustrecken oder ihr dein Glas hinzuhalten und „Cheers“ zu sagen. Selbst wenn dir das jedoch nicht gelingt und du auch gerade noch nicht in der Stimmung bist, darf das keine Ausrede sein, um nicht anzusprechen. Zumindest, wenn du etwas erreichen willst. Du schadest dir damit langfristig nur selbst, verankerst dir im Unterbewusstsein Zeiten, wo Ansprechen geht und wann es nicht geht. Ansprechen geht jedoch immer! Vielmehr ist dieser Schritt ein Bonus, der die Anzahl positiver Reaktionen von Frauen im Durchschnitt erhöhen wird. Der Flirt Ab diesem Schritt werde ich sehr konkret eine mögliche Art der Gesprächsführung bis zur Isolation vorstellen. Diese Art ist insofern ineffizient, als dass sie dir nicht garantieren kann, genau diese eine im Club zu bekommen. Jedoch finden sich erstens immer genug Mädels im Club, die du auf diese Art bekommen kannst (wenn dein Auftreten insgesamt in Ordnung ist) und zweitens solltest du gerade für den Anfang Unabhängig vom Erfolg mit einer, bestimmten Frau sein. Mit der Zeit wirst du, wenn du entsprechend reflektierst, ein Gespür für unterschiedliche Gruppenkonstellationen, Zielgruppen, Stimmung & Atmosphäre in verschiedenen Clubs, als auch Timing des Ansprechens bekommen. Dann beginnt auch die Kalibrierung und du kannst anfangen zu überlegen, wie du bestimmte Frauen bekommst. Dieser Leitfaden soll dementgegen sicherstellen, dass du einen ganz einfachen Plan im Kopf hast, wie du erfolgreich sein kannst. Nicht bei allen Frauen, aber bei manchen. Manch einer wird sich jetzt die Frage stellen, ob er so also die hässlichen aufreißen kann, aber nicht die, die er eigentlich will? Denen kann ich aus meiner Erfahrung sagen, wie die Frau aussieht und wie sie darauf reagiert, angesprochen zu werden, hat nichts miteinander zu tun bzw. lässt sich pauschal darüber nichts sagen. Entscheidend ist viel mehr, ob du dir selbst im Kopf Grenzen setzt oder ob du es dir wirklich zugestehst, auch schöne Frauen kriegen zu können. Wenn du davon ausgehst, eine schöne Frau nicht zu verdienen, wird sich das auch auf deine Ausstrahlung niederschlagen. Eine Art der Self-Fulfilling Prophecy. Die eigentlich relevanten Faktoren, sind vielmehr die oben erläuterten zur Kalibrierung. Gruppenkonstellationen, Zielgruppen, Stimmung, Atmosphäre & Timing. Doch nun zum Konkreten: 1. Das Ansprechen Ein leichtes Lächeln um die Lippen, die Körpersprache offen, tippst du sie an. Sobald sie sich umgedreht hat, sagst du, noch auf Distanz zu ihr. BF: „Hey, wer bist du denn?“ Sie wird dich nicht verstehen. Sehr gut, denn jetzt hast du implizit die Erlaubnis, dich neben sie zu stellen, ihr ins Ohr zu sprechen und sie dabei zu berühren. Anders versteht sie dich ja nicht. Also nochmal: BF: „Hey, wer bist du denn?“ Oft fragen sie hier, warum du das fragst, verstehen nicht, was du genau willst, blicken dich leicht irritiert oder sogar genervt an. So weit ist das aber noch geplant und soll so sein. Jetzt grinst du sie an und sprichst ein bisschen so, wie der Lehrer mit dem dummen Schüler, wenn er ihn freundlich aufziehen will. BF: „Also, das geht so. Ich reich dir jetzt meine Hand, dann reichst du mir deine, dann sage ich – hi, ich bin Philipp – und du sagst mir deinen Namen. Danach kannst du mir dann optional noch einen netten oder bösen Korb geben und ich renn weinend in die Ecke. Ansonsten treiben wir so etwas Unsinn.“ Richtig gebracht, gibt es spätestens jetzt ein süßes Lachen oder einen richtig deutlichen Korb. Den noch zu drehen, erfordert nicht nur einiges an Erfahrung, sondern Hinweise dazu würden auch den Rahmen des Leitfadens sprengen. Ich habe jedoch an anderer Stelle schon einmal etwas zu diesem Thema geschrieben, Google hilft: „Bitchshields: Formen der Ablehnung und wie man sie aushebelt“. 2. Interesse wecken & Anders sein Es gibt diverse Wege, Interesse zu wecken und Anders zu sein. Auch dazu habe ich schon mehrere Beiträge verfasst, google beispielsweise mal hiernach: „Gemischte Signale / Push&Pull in der Praxis“. Für diesen Leitfaden werde ich beispielhaft eine meiner persönlichen Routinen vorstellen (auch diese findet sich ausführlicher und leicht abgewandelt bei Google) Die Speed Small Talk Routine. Egal, wie ihre Energie und Laune beim Ansprechen war, musst du sie langfristig erhöhen bzw. verbessern, das fällt in den Bereich Buying Temperature. Aus diesem Grund sollte diese Routine auch energetisch, aufgedreht und spielerisch gebracht werden. BF: „Also gut, dann lass uns doch mal den langweiligen Small Talk hinter uns bringen. (folgendes wie im Stakkato, also schnell und abgehakt, sprechen) Wie alt bist du? Woher kommst du? Was machst du?“ Alternativ gehen natürlich auch andere Fragen. Wenn sie wieder nichts verstehst, zieh sie damit auf und stell sie einfach nochmal. Lächelnd, „Mensch, putz doch mal deine Ohren, Süße. Also, wie alt bist…“ Wenn sie dann geantwortet hat, bist du dran. Wieder im Stakkato: BF: „Alt, aus Erlangen, wohnhaft in Wien und den Rest interessiert doch grad eh niemand.“ Zu diesem Zeitpunkt, blicken sie öfter mal wieder leicht überfordert und verunsichert drein. Wenn das so ist, mache ich diesen Blick einfach übertrieben nach und ziehe sie dann auf. BF: „Ach, hast du einen süßen Blick, wenn du überfordert bist, wie ein kleines Gummibärchen.“ (spielerisch bleiben, dazu geht auch ein Backenkneifer oder Nase stupsen gut) Gesprächsthemen & -führung danach. Bevor ich wieder ein konkretes Beispiel anführe, hier einige Ideen, worüber du danach reden kannst und wie du das Gespräch gestaltest. Meine Hauptthemen im Club sind zu Beginn Feiern, peinliche (Party-)Erlebnisse, Urlaubs(flirt)storys und Drinks. Dazu bringe ich immer wieder kleine Spielchen wie Starrduell, Rollenumkehr („du willst mich doch nur abfüllen / aufreißen,...“) oder eine schlimme Abfuhr, die sie mir jetzt geben könnte, wenn ihr Freund sie sehen würde (egal, ob sie einen Freund hat, z.B. Drink ins Gesicht schütten und schnippisch weggehen), ein. Nicht vergessen dabei: auch eigene Geschichten erzählen, nicht nur nehmen, sondern auch geben! Fortsetzung im 2.Beitrag
  3. Dieser Tage bin ich einmal in mich gegangen, um herauszufinden wie halte ich eigentlich Attraction bzw. steigere die Buying Temperature bei Frauen. Ich schreibe deswegen halte Attraction weil ich der Ansicht bin, dass Anziehung per se grundsätzlich vorhanden ist. Alles, was passieren kann ist sie zu verlieren. Dabei wird es sich in diesem Guide um verbale Methoden gehen Attraction zu halten oder die Buying Temperature zu steigern. Unter Buying Temperature verstehe ich sexuelle Spannung, also den sogenannten Funken, der sich im Sex entlädt. Natürlich gibt es noch andere Wege Interesse und Anziehung zu stärken, beispielsweise Comfort und Trust aufbauende Geschichten oder grundsätzlich noch Berührungen. In diesem Guide wird es sich aber mehr um kurzfristige Attraction und Buying Temperature Schübe, welche man verstärkt zu Beginn einer Verführung braucht, die aber auch später wieder Spannung aufbauen können, drehen. 1. Sie steht auf dich! Der Titel dieser Technik ist bewusst gewählt, denn er zeigt den unerschütterlichen Glaubenssatz, der in mir vorhanden ist. Und genau diesen Glaubenssatz verbalisiere ich – immer mit einem verspielten Lächeln oder einem Augenzwinkern, das ist wichtig, damit meine Aussagen nicht über alle Maßen arrogant wirken. Beispiele: è „Du findest mich schon ziemlich sexy.“ è „Du bist schon ziemlich horny auf mich, oder?“ è „Du stehst schon auf mich.“ Meine absoluten Standards, die ich durchgehend immer wieder bringe, aber vor allem auch am Anfang. è „Ich liebe dich auch.“ (als Antwort auf ein böses Kommentar, einen Neg, Tease oder Shittest von ihr, geht immer) Die Allroundantwort auf jedes abweisende Kommentar von ihr. è „Nicht das du mir an Herzschmerz und Sehnsucht stirbst, wenn ich nachher mal aufs Klo muss.“ è „Und streich auch schön brav die Tage in deinem Kalender an bis wir uns wiedersehen. Ich weiß, es wird hart für dich, aber du schaffst das.“ Situative Antworten, die Situationen sollten klar sein. Die Basis dieser Vorgehensweise ist wie gesagt der unerschütterliche Glaubenssatz, dass sie auf euch steht. Keine Frau wird so ein Statement ohne folgenden Shittest stehen lassen, aber das ist egal, denn alles, was ihr tun müsst, ist zu diesen Aussagen zu stehen. Beispielsituation: „Du stehst schon auf mich.“ (während einer Gesprächspause) Sie: „Na klar, und wovon träumst du nachts?“ „Ach Schatz, ich liebe dich doch auch.“ *entrüsteter Blick von ihr* „Und jetzt wirst du grade soooo horny auf mich.“ Sie: „Pff.“ (aber mit was für einem Lächeln) 2. Putziges, kleines Gummibärchen Der Titel dieser Methode ist eigentlich schon ein Beispiel für sie. Was immer sie auch sagt oder wie sie schaut,… Im Grunde geht es hier immer nur darum auf irgendwelche Gefühlsregungen von ihr zu warten, wie auch immer die ausfallen und sie zu nutzen, um sie etwas aufzuziehen. Der Glaubenssatz dahinter ist, dass ich sie etwas ärgern, etwas teasen möchte. Einfach, weil es Spaß macht und sie so süß dabei wirkt, wenn ich sie aus dem Konzept bringe. Beispiele: è „Wie süß du schaust, da will ich dich gleich umarmen und dir einen Backenfurz geben.“ è „Goldig, wie du dich aufregst, wie ein kleines Gummibärchen.“ è „Da ist aber jemand etwas beschwipst, total putzig.“ Im Grunde ist alles, was ich tue sie hier zu verniedlichen, so als wäre sie meine kleine Schwester. Die entsprechende Zeile ist glaube ich von Mystery und basiert auf dem gleichen Prinzip, auch wenn ich sie so nicht anwende. Ich gehe einfach von vornherein davon aus, dass ich dieses süße Ding auf den Arm nehmen muss. Sie ist doch so goldig, ohne mich macht sie noch Unsinn. 3. Catch me if you can Wahrscheinlich kennt ihr den gleichnamigen Film zumindest vom Namen. In ihm geht es darum, dass der Protagonist gejagt wird. Genau das gleiche macht sie, zumindest muss ich davon ausgehen, sie steht ja auf mich. Auch hier das spielerische Lächeln nicht vergessen. Beispiele: è „Puh, ich muss grad schon an morgen denken, wenn du mich dann auf Facebook erstalkt hast und gleich 5 Nachrichten von dir da sind.“ è „Du solltest ja eigentlich gar nicht mit mir reden, ich bin böse, aber jetzt werd ich dich ja doch nicht mehr los.“ è „Hmmh, soll ich dich küssen? Ach ne, machst du ja eh später.“ Klar muss sein, diese Aussagen werden nicht unbedingt dazu führen, dass sie das gesagte auch wirklich macht, das ist sogar eher die Seltenheit und nicht schlimm, aber wahnsinnig machen wird es sie trotzdem. Auch hier wird sie sich gegen die Aussagen wieder wehren und auch hier stehen wir wieder zu unseren Aussagen. Allerdings – und das gilt für alle diese Techniken – es sind letztendlich Pushelemente, auf die bekanntlich irgendwann wieder ein Pull folgen sollte. Spätestens, wenn sie abhauen will ist es Zeit ihr entgegenzukommen. Da reicht im Grunde ein „ach, bist schon süß, ich mag dich“. Oder besser noch natürlich ein situatives Eingehen auf das vorher gebrachte Statement. Beispielsituation: „Hmmh, ich könnt dich ja jetzt küssen, aber dann nehme ich dir ja diese Chance.“ Sie: „Ich dich küssen?“ (in etwas arrogantem Tonfall) „Na klar, wen denn sonst?“ Sie: „Finde ich sicher wen.“ „Finden ja, aber du willst eh nur mich.“ Sie: „Ach ja, will ich das?“ (schon lächelnd) „Ja, eigentlich schon.“ *strahlen von ihr* „Na, vielleicht habe ich da ja auch Lust drauf, wer weiß das schon?“ Abschließend noch zwei, drei Richtlinien, um sich besser auf diese Methoden zu kalibrieren. · Verführen ist ein Spiel, kein Wettkampf oder kein Streitgespräch · Im Grunde zeigen wir mit diesen Aussagen nur eine gewisse Zuneigung zu ihr, die sie so spielerisch erwidern kann · Wir sind sexuelle Wesen, das ist gut so und gilt für sie wie auch für mich · Verführung ist ein Wir, kein Sie und ich, wir verführen uns gemeinsam und gegenseitig Wer diese Richtlinien befolgt und das richtige Lächeln bei den Techniken auf den Lippen hat sowie das richtige Gespür dafür findet, wann es zu viel wird und man sie wieder an sich heranzieht wird erstaunt sein wie auch Worte allein eine ungemeine, sexuelle Spannung und grenzenlose Anziehung kreieren können. Liebe Grüße, Philipp „Butterfly“ Goldstein (Wer mehr von mir lesen will klickt hier drauf)
  4. Feiern in Ekstase, Frauen, die in einem Ausnahmezustand leben und das beste Bier Mittelfrankens. Das ist die Bergkirchweih, 10 Tage lang, eine Million Besucher - die fünfte Jahreszeit in Erlangen. Für dich ist es die Chance an 3 Tagen mit nur zwei Teilnehmern auf einem Trainer deine persönliche Entwicklung in folgenden Bereichen voranzutreiben: Schnelle Make-Outs Eskalation bis zum Sex Logistik für Same Night Lays High Energy Game State & Energy Control Clubgame Screening Nonverbales Verführen Beginnen wird das Training schon im Vorfeld des Workshops, wenn wir während einem Vorgespräch herausfinden werden, wo genau deine Sticking Points, Schwächen, Stärken und Ziele liegen, so dass wir uns speziell auf dich als Teilnehmer vorbereiten können! Dazu wir werden wir dir die nötige Theorie an die Hand geben, um sie danach mit dir gemeinsam in der Praxis an zwei Abenden, während denen wir zuerst auf die Bergkirchweih gehen und danach in den Club zur Afterparty, für dich auch in der Zukunft einsatzfähig zu gestalten. Das Ziel ist klar: Niemand geht ungeküsst nach Hause! Deine beiden Trainer sind Stephan "Taki" Berger und Philipp "Butterfly" Goldstein, seit Jahren erfolgreiche Verführer und Trainer mit den entsprechenden Backgroundkenntnissen für deinen Erfolg! So können beide nicht nur fast vier Jahre an Erfahrung in der Verführung mitbringen, sondern sind auch geschult in den Bereichen Pädagogik, Psychologie und zahlreichen Soft Skills. Philipp "Butterfly" Goldstein Mein Ansatz zur Verführung ist einfach, in einem Wort gründet er sich auf Ehrlichkeit. Einfach zu einer Frau hingehen, ihr sagen, dass ich sie hinreißend finde, sie freundlich und bestimmend in mein Bett zu führen – dieser Weg ist für mich der Richtige. Ich will nicht um den heißen Brei reden, man sollte doch die Zeit haben schöne Stunden zu genießen, also gehe ich den Pfad dorthin direkt. Meine Stärken sind natürlicher Gesprächsaufbau, soziale Intelligenz, Körpersprache & Stimmführung, das Verführen in Bars & Clubs sowie von Bedienungen & Verkäuferinnen und schließlich eine zielgerichtete Eskalation. Stephan "Taki" Berger Nach vier Jahren in der Verführungsszene habe ich meinen Stil gefunden, er gründet sich auf Natürlichkeit und Freundlichkeit. Ein "Nice-Guy" und trotzdem erfolgreich bei Frauen zu sein ist meiner Meinung nach kein Widerspruch. Mein Grundprinzip ist: Verführung sollte authentisch sein, Spaß machen und ist, wenn man die grundlegenden Prinzipien versteht, sehr einfach. Dabei gehe ich je nach Situation sowohl direkt, als auch indirekt vor und lerne generell gerne fremde Menschen näher kennen. Meine Stärken sind natürliche Verführung, spielerisches und natürliches Push&Pull, Storytelling, Rapport, Socialising und das Management von multiplen Beziehungen. Scipio, ein ehemaliger Teilnehmer, sagt zu uns... Weitere Meinungen von ehemaligen Teilnehmern: Amors Lehren Review Thread Um deinen langfristigen Erfolg zu gewährleisten wird der Workshop mit einem gemeinsamen Abschlussgespräch am Sonntag, den 30.Mai 2010, enden, während dem du einen auf dich zugeschnittenen Erfolgsplan in die Hand bekommst, so dass deine Entwicklung auch in der Zukunft abgesichert ist. Kommen wir zur letzten Frage, die dir wahrscheinlich auf den Lippen brennt, was soll der Workshop kosten? 300€ (max. 4 Teilnehmer) Stattfinden wird dieser Workshop vom 28. – 30.Mai 2010 in Erlangen. Beginn wird Freitag am frühen Abend sein. Buchung per Mail an butterfly@amors-lehren.de Als Schlusswort vielleicht noch, was erwarten wir von dir? Gute Laune, Lust, neues auszuprobieren, mit Frauen zu reden und vor allem Spaß zu haben. Schalte den sozialen Roboter ab, bei uns geht es um Lust und Leidenschaft. Liebe Grüße, Stephan & Philipp
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