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  1. Morgen, Ich versuche das mal so kurz wie möglich zu halten Ich bin seit 5 Monaten mit einer HB zusammen die 9 Jahre älter ist als ich (Ich 30, Sie 39) Sie hat schon in Ihrem Leben viel Mist erlebt.. Will das jetzt alles gar nicht so genau erläutern, aber man könnte sagen dass Sie Psychisch schon echt viel verkraften musste und dahingehend auch labil ist in manchen Hinsichten. Sie hat mir sehr viel vertrauen geschenkt und viel offenbart was alles so vorgefallen ist, ich war regelrecht geschockt, aber auch zuversichtlich sie auf die richtige Bahn lenken zu können. Wir waren unheimlich Glücklich, die Anfangszeit war sogar die tollste Zeit die ich mit einer Frau bisher je hatte. Und trotz alldem standen wir wegen mir 3 mal vor dem Beziehungsaus und haben auch viel gestritten.. aber da war nicht immer ich der Auslöser. Ich war am Anfang so zuversichtlich und so voller Euphorie das ich überredet habe zusammenzuziehen, jetzt habe ich meine Wohnung gekündigt und sitze da und bin nicht mehr dieser Typ von Anfang. Ich habe diese Lockerheit von Anfang verloren, ich reagiere patzig und genervt auf Aussagen oder Verhalten Ihrerseits, das sind aber dinge die mich am Anfang nicht gestört haben. Sie meint vieles nur gut, ich nehme es als genervt auf und habe das Gefühl Sie würde mich wie ein Kind behandeln. Aber ich schaffe es auch nicht in dem Moment sachlich und ruhig zu bleiben, ich fahr sie dann voll an. Anfangs konnte Sie so sein wie sie ist, dann hat Sie sehr geschätzt, aber Sie ist verzweifelt, Sie weiß nich mehr wie sie sich mir gegenüber verhalten soll und was Sie überhaupt sagen darf und was nicht. Ich habe mich komplett verändert in dieser Beziehung, ich merke es selbst. Sie bezeichnet mich als Egoist, ich würde nicht mehr auf Sie eingehen und wir würden nur dass machen was ich letztendlich will. Dass stimmt so nicht. Wir sehen mittlerweile gar nicht mehr was der andere für einen tut. Ich sagte mal zu Ihr dass wenn es mir gut geht, Ihr auch gut gehen würde. Dazu kommt noch was anderes hinzu. Sie hat eine gewisse Vorstellung von einem Mann. Er zahlt immer, fährt immer, repariert Sachen, wechselt die Reifen usw. Also der klassische "Mann". Ich bin nicht von dieser Sorte, ich kann nicht alles zahlen, weil ich das Geld nicht dazu habe, ich sage auch mal zu Ihr dass Sie fahren soll, ich lasse meine Reifen wechseln. Ich weiß nicht wie oft Sie zu mir gesagt hat wieso Sie oft die teureren Sachen zahlen muss.. So oft, dass mein Selbstwertgefühl gesunken ist dass ich dieses "Ich mache es jetzt so" Verhalten versuche diese Männlichkeit zum Ausdruck zu bringen. Ich bin für Sie kein Mann, dass sagt Sie auch so. Aber dass ist nun mal Ihre Vorstellung und hat nix damit zu tun dass Sie mich über alles liebt. Was ich leid bin ist dieses ständige rechtfertigen und entschuldigen für eine Sache.. Am Anfang habe ich mich wie oft wegen irgendwas entschuldigt, wenn ich mal wieder was blödes gesagt habe, so lange bis Sie es "Akzeptiert" hat. Das zehrt an meinen Nerven und fickt mein Kopf. Mittlerweile ist es so, ich entschuldige mich einmal oder solange wie es von Herzen kommt und gut ist, wenn Sie das nicht akzeptieren kann ist das Ihr Problem. Genauso verhält es sich mit Dingen die Sie mir nicht glaubt: "Entweder du glaubst mir oder du lässt es, ich habe keinen Bock drauf ewig auf dich einzureden". Das Stempelt Sie übrigens auch als Egoistisch ab. Und Sie sagte tatsächlich mal zu mir, das ich mich sooft entschuldigen müsste bis sie es akzeptiert. Der Grund für das letzte Beziehungsaus war der, dass ich Ihr gesagt habe dass ich mir zur Zeit doch etwas Unsicher fühle was das zu Ihr ziehen betrifft, weil wir eben viel gestritten haben. Das gab dann ne Diskussion was letztendlich dazu führte dass Sie zu mir sagte ich solle meine Sachen packen und wieder mehr daheim schlafen, sie wolle nicht dass ich bei Ihr schlafe wenn ich mich nicht wohl fühle.. Das waren dann total die Filme gewesen, ich war dann an dem Punkt gelangt wo ich Ihr gesagt habe dass ich keinen Nerv mehr habe mich ständig für die selbe Sache zu rechtfertigen.. Was ich aber dabei nicht bedacht habe als ich Ihr sagte dass ich mich unsicher fühle wegen zusammenziehen, dass Ihr Ex genau das selbe gemacht hat, als es kurz davor war, noch schlimmer, er hat sich 3 Wochen lang nich mehr gemeldet und Lebenszeichen von sich geben lassen. Sie hatte dann quasi ein deja vu und handelt aus Selbstschutz. Auf jeden fall habe ich Ihr gesagt, wenn Sie denkt dass es auf die gleiche Scheiße hinausläuft wie bei Ihrem Ex, dann soll sie doch bitte Schluss machen, weil ich keine Lust mehr habe 20 mal auf Sie einzureden. Als Sie gesagt hat dass es aus wäre, habe ich dann aus trotz gesagt dass es mit dem Urlaub im Dezember auch gelaufen ist (Wir fliegen im Dezember nach Kuba) und sie schauen kann wie sie mit den kosten zurecht kommt. Übrigens, er hat es damals auch so gemacht, Deja Vu. Ich hätte es niemals gemacht, ich war aber in dem Moment echt angepisst. Ich wollte Ihr aus "Selbstschutz" einfach eine reinwürgen. Da ist es komplett eskaliert und wenn ich nicht zufällig bei Ihr gewesen wäre, als Sie von der Arbeit heimgekommen wäre, dann wären wir wahrscheinlich nicht mehr zusammen. Denn sie war wirklich sehr entschlossen und ich habe gekämpft was das Zeug hält. Mir hat es sehr leid getan dass ich das mit dem Urlaub gesagt habe, ich würde sowas nie machen. Jetzt im Nachhinein, wo ich alles Revue passieren lasse, frage ich mich ob Sie nicht recht hatte, dass wir vielleicht doch nicht zusammen passen? Je mehr ich darüber nachdenke, desto mehr verlässt mich die Zuversicht dass diese Beziehung eine Zukunft hat. Ich hätte wie jeder andere auch eine Zeitlang getrauert und irgendwann kommt man doch eh wieder in das Single leben, dass alles hatte sie mir an dem tag gesagt und jetzt gebe ich Ihr recht. Es kommen dann fragen auf ob ich Sie in ein paar Jahren überhaupt noch attraktiv finden werde? Ich habe ja jetzt schon irgendwie die Lust am Sex verloren, dabei war ich immer derjenige der Ficken wollte, jetzt beschwert Sie sich dass wir kaum Sex haben.. Das gibt mir alles schon zu denken. Sie ist diejenige die zuversichtlich ist, sonst war ich es immer. Oft kam der Gedanke dass es ein Fehler eine Beziehung einzugehen, eine Freundschaft/Affäre was auch immer wäre die bessere Lösung gewesen. Ich habe Sie ja schon irgendwie zu einer Beziehung "gedrängt". Diese Zuversicht und Euphorie die ich anfangs hatte, hat Sie jetzt und ich nicht mehr. Ich habe auch für mich beschlossen und das habe ich Ihr auch gesagt, dass dieses Theater mit Schluss machen, dass letzte mal war, ich werde dass alles nicht mehr mitmachen, weil da meine grenze erreicht ist. Ich habe keine Kraft mehr dafür. Sie ist wirklich ein toller Mensch und ich liebe Sie ja auch. Wir haben auch etliche viele tolle Momente, aber im Moment Zweifel ich daran das diese Beziehung eine Zukunft hat, denn ich glaube, wir passen uns nicht dem anderen an, sondern noch schlimmer, wir verstellen und verändern uns. Unsere Freunde und Familie wissen gar nicht was hinter den Kulissen wirklich schon abgegangen ist, alle denken wir sind mega Happy. Wenn Sie wüssten was wirklich schon vorgefallen ist würden Sie uns entweder auf die Schulter klopfen und uns zureden das wir auch den erst schaffen werden oder aber Sie sagen wir sollen uns lieber trennen, um beider willen. Denn ich glaube manchmal dass wenn ich diesen Entschluss nicht gefasst hätte bei der nächsten "ich mache Schluss" Aktion zu gehen, wir uns auf dem selben Weg befinden eine kranke Psychobeziehung zu führen wie es bei Ihr zuletzt der Fall war. Sie war ja von dem Typen regelrecht abhängig. Ich denke ich muss offen mit Ihr reden und Ihr meine Gedanken mitteilen und schauen wie sich dass bei mir in nächster Zeit entwickelt.. Kuba steht vor der Tür, meine Wohnung ist gekündigt und jetzt sitze ich da und bin mir einfach unsicher.. Für mich eine sehr schwere Zeit.. Gerade gestern hat Sie gesagt ich solle mich daran kümmern schnell einen Nachmieter zu finden, damit wir zusammenziehen können. Wenn ich zu Ihr ziehen würde, würde das uns beiden finanziell sehr zu gute kommen, das war meine Intention als ich Sie überredet habe zu Ihr zu ziehen.
  2. Anmerkung Admin: Dies ist ein abgespaltener Thread aus dieser Diskussion, der nicht mehr zum ursprünglichen Thema gehörte! Natürlich sehen manche Menschen jünger und manche älter aus. Ich sehe auch ein paar Jahre jünger aus und weiß das langsam zu schätzen. Meine Eltern können ganz froh sein, dass sie beide im höheren Älter immer noch "jugendlich" aussehen. Aber trotzdem gibt es einfach Grenzen. Und eine grob 10 Jahre ältere Frau passt da einfach nicht rein, selbst wenn sie 5 Jahre jünger aus. Man mag jetzt Ausnahmen anbringen, aber Ausnahmen bestätigen die Regel. Aber das ist ja nur die Optik. Auch sozial passt es einfach nicht. Eine Frau möchte in der Regel einen starken, einen erfahrenen Mann. Natürlich gibt es auch geistig und sozial frühreife Menschen. Doch auch hier wirken sich 10 Jahre Lebenserfahrung einfach deutlich aus. Und genau das hat sie ja auch gestört und ihn deshalb wie ein Kind behandelt.
  3. Hallo. Das wird jetzt etwas länger, da schon einiges passiert ist. Ich hoffe ihr lest trotzdem bis ans Ende. Für jegliche Tipps wäre ich sehr dankbar. Ich glaube die Frau meines Lebens verloren zu haben. Kurz: Ich 32; Sie 20; Wir waren knapp über 2 Jahre zusammen, es hat trotz Altersunterschied alles gut funktioniert; Wir wohnen praktisch seit ein einhalb Jahren zusammen. Seit ein paar Wochen/Monaten merke ich, dass etwas nicht stimmt. Nun will sie eine Pause. Das ist jetzt auch schon 4 Wochen her. Wir haben uns letzte Woche einmal getroffen, sind aber zu keinem Endergebnis gekommen. Letztes halbe Jahr Vor ca einem halben Jahr kam der erste Zusammenbruch von ihr... sie fühle sich nicht mehr so geliebt, ich sei nicht mehr so aufmerksam und liebevoll, darüber hinaus weiß sie nicht ob sie mir alles geben kann was ich will und brauche etc etc. Mir waren keine Veränderungen bei mir bewusst. Damals war ich ziemlich hart, sie hat geweint, kam dann aber wieder ins Bett und die Sache war erledigt... dachte ich. Anzumerken ist, dass sie zu Beginn unserer Beziehung auf die Uni gewechselt ist und nicht viele Freunde hatte. Seit einem Jahr, und insbesondere seit einem halben Jahr hängt sie mit "ihren Mädels" von der Uni ab. Ich glaube das hat auch zur Verschlechterung unserer Beziehung beigetragen, die sind in ihrem Alter (jetzt 20) und wahrscheinlich auf alles nur nicht auf feste Beziehungen hinaus. Vor ca einem Monat hat sich das wiederholt, nur diesmal brachte sie vor, dass ich ja sicher bald Kinder wollen werde und sie sich unter Druck fühlt (Anm: Druck habe ich nie gemacht, aber vielleicht unbewusst verursacht, weil ich gelegentlich, wenn das Thema kam gemeint habe, dass ich mir schon in 3-5 Jahren Kinder vorstellen könnte), sie nicht das Gefühl haben will, dass sie nicht noch leben kann, und mit Kindern wäre ihr Leben ja vorbei. Damals haben wir das besprochen, haben uns darauf geeinigt, dass wir mehr spannende Sachen unternehmen (weil sich mittlerweilen ein bisschen die Alltagsroutine eingeschlichen hat), dass ich liebevoller und aufmerksamer sein werde. Ich habe ihr damals auch vorgeworfen, nicht mehr so liebevoll zu mir zu sein. 22.9.2016 Am Vortag (21.9.) war sie wieder mit ihrem Mädels fort. Kam um drei in der Nacht nach hause. Ich war heute den ganzen Tag arbeiten und danach im Training, bin um halb elf am Abend nach hause gekommen. Habe sie mit einem Kuss begrüßt, sie hat mir was zum Trinken gebracht und als ich sie als Dankeschön wieder küsste, kamen die Tränen. Wir setzten uns nieder und sie hat mir weinend gesagt, dass wir reden müssen, und dass sie eine Pause brauche. Sie hat wieder alles obige vorgebracht, insbesondere, dass sie nicht wisse ob sie mir alles geben kann was ich brauche, dass ihr bewusst sei, dass ich perfekt wäre und dass ich das bin, was auch sie sich wünschen würde, aber in 5 Jahren. Dass sie Anfang dachte, dass sie bereit für sowas wäre, aber in letzter Zeit sich nicht sicher ist ob sie mir das alles geben kann, was ich brauche und sie nicht in ein paar Jahren drauf kommen will, dass sie meine (!) Zeit vergeudet hat. Und dass sie so nicht weiter kann, weil sie für die Prüfungen jetzt lernt und sich nicht konzentrieren kann wegen der Situation zwischen uns. Sie sagte sie sei ganz durcheinander und sich unserer Beziehung nicht sicher. Ich war eher ruhig und still. Habe nicht viel gesagt. Habe mich im Wesentlichen darauf beschränkt, dass mich das überrascht, weil ich dachte, dass sich das nach unserem Gespräch vor ca einem Monat alles verbessert hat. Wir waren seit dem Gespräch vor einem Monat im Urlaub (Road-trip in Kroatien), haben öfters was zusammen unternommen, ich war liebevoll und alles. Das hat sie heute auch alles anerkannt. Ich habe im Wesentlichen dann nur gesagt, dass ich sie nicht zwingen kann, und dass mir die Sache mit den Kindern und ernsten Sachen nicht so wichtig ist und sie weiß, dass ich flexibel bin und ihr nie Druck machen würde und mich das auch nicht kümmert, weil die Hauptsache ist, dass ich mit ihr zusammen bin und ich sie liebe. Ich habe sie gefragt ob sie mich liebt, die Antwort war, dass sie nicht sicher ist. Ich habe auch gemeint, dass ich von Pausen nicht viel halte, und mir nicht vorstellen kann, wie das funktionieren soll. Dann hat sie ab und zu wieder was von den obigen Sachen wiederholt bzw ausgeführt. Ich habe praktisch nichts gesagt. Dann habe ich ihr gesagt, dass sie wohl nach hause gehen wird. Sie hat ein paar Sachen gepackt und ich habe sie ohne viele weitere Worte zur Tür begleitet. Habe den Schlüssel von meiner Wohnung herausverlangt und mit den Worten, sie solle auf sich aufpassen mich verabschiedet. Sie hat noch vorher gefragt ob ich denn nichts darauf sage (dass sie geht). Da meinte ich nur, dass ich nicht jemanden zwingen kann mit mir zusammen zu sein. und dass sie mich kennt, und wenn das nicht reicht, dann kann ich nichts mehr machen. Es ist komisch. Wir haben noch Anfang der Woche über dieses Wochenende gesprochen und es geplant. Sie sagte, dass sie niemanden anderen getroffen hat und auch nichts mit niemandem gelaufen ist (das glaube ich ihr auch). Ich liebe sie. Ich hatte schon mehrere Beziehungen und dachte in ihr die Frau meines Lebens gefunden zu haben. Ich könnte mir mein Leben mit ihr vorstellen. Ich weiß, es muss wahrscheinlich von ihr kommen und sie muss sich das im Kopf ordnen. 12.10.2016 Bis zu diesem Tag hatten wir uns nur einmal kurz gesehen, weil sie ihr Medikament bei mir vergessen hatte, dass sie 1 mal pro Woche nehmen muss. Ich habe es ihr nur übergeben und bin gegangen. Wir hatten vorher ein paar SMS ausgetauscht, aber ich sagte ihr, dass ich Zeit brauche... sie wollte nämlich über die Gründe reden, die sie zu der Überlegung gebracht hatten. Am 12.10. (vor einer Woche) haben wir uns schließlich getroffen. Das wird jetzt wieder etwas länger… so please bear with me. Wir sind in ein Kaffeehaus gegangen und haben uns fast zwei Stunden lang unterhalten. Ich weiß nicht ob das insgesamt gut oder schlecht war. Auf dem Weg hin haben wir nur wenig gesprochen, und wenn dann über allgemeine Themen. Angekommen, haben wir was zum Trinken bestellt und es herrschte Stille. Sie wollte, dass ich ihr sage, was ich glaube, dass passiert ist. Wollte ich nicht, weil ich eigentlich zum Zuhören hingegangen bin. Ich habe ihr dann aber zusammengefasst gesagt, dass ich sie grenzenlos geliebt habe und mit ihr glücklich war, aber dass die letzten Wochen/Monate von ihr sehr wenig zurückkam. Weiters dass sie die Pause nicht damit begründen kann, dass sie mir nicht das geben kann, was ich brauche. Ich sagte ihr, dass das was ich will meine Sache ist, meine Entscheidung und sie nur mit dem argumentieren kann was sie will. Ich sagte dann, dass ich verstehe, dass sie in einem anderen Lebensabschnitt ist und sich auf einem vorgeplanten Weg gefangen fühlt, den sie nicht, bzw noch nicht gehen will. Wobei ich glaube, dass dies eher auf Angst vor dem Unbekannten zurückzuführen ist. Wir haben uns dann fast zwei Stunden über unsere Beziehung und darüber was alles vielleicht schief gelaufen ist unterhalten. Ich kann es nicht in der richtigen Reihenfolge wiedergeben, aber hier ein paar Punkte: Sie hat mir vorgeworfen, dass ihr viele kleine Sachen nicht gepasst haben. Dass ich zwar perfekt bin aber sie Kleinigkeiten genervt haben. Das, was sie am meisten zu stören schien war, dass ich mit ihr angeblich nicht über ihre Gefühle gesprochen habe. Ich hätte merken müssen, dass es ihr schlecht geht und es hinterfragen sollen. Ich hätte mich beispielsweise nicht mit der Antwort zufrieden geben dürfen, wenn sie sagte, dass es ihr schlecht geht weil sie so viel für die Uni lernen muss. Dann kamen weitere kleine Sachen dazu, wie dass ich immer wieder einen Teller nicht in den Geschirrspüler eingeräumt habe, obwohl sie mich darum gebeten hat, dass mich oft verspätet habe (wegen Arbeit) etc. Ein weiterer Punkt war, dass ich ihr angeblich nicht genügend gezeigt hätte, dass ich sie liebe. Das war anscheinend ein grundsätzliches Missverständnis in unserer Beziehung. Ich habe ihre Liebesbeweise anscheinend nicht gehörig gewürdigt, so wie sie meine nicht gesehen bzw gewürdigt hat. Für sie war zB ein Liebesbeweis, dass sie für mich ein ausgefallenes Gericht zubereitet hatte (aus eigener Initiative, etwas neues, was ich nicht kenne und ihr eingefallen ist). Und ich habe mich “nur” bedankt und es gegessen… und sie hätte das Tage lang geplant gehabt und Listen gemacht und geschaut dass sich alles zeitlich ausgeht und “ihr Herz und Seele hineingetan” und ich habe es nicht ausreichend gewürdigt. Ein anderes Beispiel war, dass sie mir als “Adventkalender”, jeden Tag einen Zettel zuhause gelassen hat bzw eine Nachricht geschickt hat mit dem, was sie an mir liebt und ich hätte das auch nicht ausreichend gewürdigt. Wobei ich ihr jedes einzelne mal gesagt habe, wie sehr mich das rührt etc. Als ich ihr gesagt habe, wie viel Planung, Überlegung und Energie ich in die Geschenke investiert habe, die ich ihr gemacht habe oder in die Urlaubsplanung hat sie das von der Hand gewiesen, dass es normal sei, dass man sich für bestimmte Anlässe wie Geburtstag was überlegt. Wir haben uns darauf geeinigt, dass wir wohl auf unterschiedliche Sachen Wert legen und unterschiedliche Sachen als Ausdruck der Liebe/Zuneigung sehen/interpretieren. Sie meinte auch, sie hätte sich bei mir verändert. Nachdem ich immer an ihrer Seite gestanden bin, hat sie sich immer darauf verlassen und ist nicht auf eigenen Beinen gestanden. Das ist ihr das erste mal vor einem halben Jahr klar geworden, wo sie von der Uni aus mit einem Kurs in Luxemburg war und erstmal sich um eigen Sachen alleine kümmern musste. Sie meinte, sie kann das ja alles, hat sich aber immer nur auf mich verlassen. Sie hat auch eine Liste mit “pros” und “cons” von mir bzw der Beziehung gemacht. Die hat sie mir gezeigt… da wusste ich nicht ob ich lachen oder weinen soll… habe aber gelacht. Auf der “cons” seite waren ca 7 Sachen wie redet nicht über gefühle von mir, ist immer spät dran, kein Spaß/Lachen, faul/träge, etc. Auf der “pros” Seite waren Sachen wie unterstützt mich, guter Job/Geld, immer für mich da, etc. Da hat sie gemeint, sie hat die Liste geschrieben, wo sie sauer auf mich war, trotzdem fand ich Sachen auf der “pros”-Seite extrem unpersönlich. Ihr hätte im letzten Jahr Spaß und Lachen gefehlt. Auch wenn wir fortgegangen sind hätte es nicht ihren Vorstellungen entsprochen. Und sie wünschte sich es wäre so wie vorher gewesen. Weiterer Punkt, den sie vorgebracht hat war, dass sie sich vor mir immer verstellt hat, wenn wir irgendwo waren, damit sie sich nicht “kindisch” verhält damit ich nicht was schlechtes von ihr denke. Umgekehrt, wenn ich zwei mal bei Parties von ihren Freundinnen dabei war, hat sie angeblich gemerkt, dass ich nicht an gleichen Sachen lache wie die. Und sie ist dann auch anders, wenn ich dabei bin. Und insgesamt ist sie nicht sie selbst mit mir. Dann waren noch Sachen dabei, wie sie hätte Angst, dass ich sie nicht mehr lieben würde, wenn sie zunimmt oder wenn sie nach einem Kind fett oder nicht mehr so schön bleibt. Zugegebenerweise habe ich darüber immer Scherze gemacht, wenn das Thema kam… es kam ab und zu vor, dass sie mich gefragt hatte ob ich sie denn noch lieben würde wenn sie zunimmt, dann habe ich halt daraus immer einen Scherz gemacht… nach dem Motto “wenn du zunimmst dann bin ich sicher weg”, oder “du darfst unter keinen Umständen zunehmen”, habe immer dabei gelacht und es als Scherz verstanden. Ähnlich war es beim Thema Zukunftsplanung, wo sie Angst davor hat. Sie hat gemeint sie fühlt sich extrem unter Druck gesetzt, weil ich wolle dass sie fertig studiert und dass sie erfolgreich ist und ich werde Kinder haben wollen. Und dass ich mich wahrscheinlich von ihr trennen würde, wenn sie das Studium nicht schafft etc etc. Ich habe ihr erklärt, dass ich sie nie unter Druck gesetzt habe und dass es wohl klar ist, dass ich will, dass sie fertig studiert und erfolgreich ist und ich sie dabei unterstütze… aber wegen ihr, nicht wegen mir. Es gab noch ziemlich viel. Das Gespräch war insgesamt freundlich, ab und zu gab es Spannungen bzw Beschuldigungen, aber die habe ich immer abgewürgt (von beiden Seiten). Wobei ich sagen muss, dass sie großteils mir die Schuld in die Schuhe schieben wollte. Sie hat auch gemeint, dass alle meine Anstrengungen seit dem Gespräch vor zwei Monaten schon zu spät waren. Und sie deswegen jetzt eine Pause wollte, weil sie aus diesem Kreislauf nicht rausgekommen ist obwohl sie sich angeblich bemüht hat (davon habe ich nicht viel gemerkt). Sie meinte dann, sie war überrascht wie ich sie dann aus der Wohnung rausgeschmissen habe und sie enttäuscht davon war. Ich habe ihr dann meine Seite zu erklären versucht, dass ich nicht mit jemandem sein kann, der nicht mit mir zusammen sein will, und dass ich ihre “Pause” als einen sanften Schluss ihrerseits interpretiert habe. Da sagte sie zusammengefasst, dass sie einfach Zeit brauchte um zu überlegen woran das liegt, dass es ihr schlecht ging, weil sie nicht da rausgekommen ist. Da habe ich ihr gesagt, dass ich mich mE dafür, was sie gemacht hat und dass sie mir mein Herz rausgerissen hat, extrem korrekt verhalten habe. Insgesamt habe ich ihr aber gesagt, dass ihre Ängste und Probleme darauf zurückzuführen sind, dass sie sich selber einen Druck macht. Und wenn man sein eigenes Leben nicht im Griff hat, dann kann man auch keine Beziehung führen. Ich weiß auch nicht, wie viel von dem, was ich alles gesagt habe sie auch wahrgenommen/angenommen hat. Meistens wollte sie mich von ihrer Sichtweise überzeugen bzw mir diese erklären. Es gab sicher noch mehr was wir besprochen haben, aber ich kann mich jetzt nicht erinnern und es ist sowieso schon viel zu viel Text. Wir sind damit verblieben, dass wir nicht wissen wie es weitergehen soll. Ich habe ihr noch gesagt, dass sie jederzeit ihre Sachen abholen kann. Wir haben uns dann aber ohne irgendeinen Plan freundlich verabschiedet. Mir geht es beschissen. Es gab Momente, wo ich mir dachte, dass ich sie noch immer liebe bzw lieben könnte. Andererseits war ich insgesamt aber auch sehr enttäuscht. 13.10.2016 Ich habe sie kurz in der Bibliothek besucht. Sie arbeitet als studentische Mitarbeiterin bei uns in der Kanzlei, habe ein Buch geholt und dabei Hallo gesagt. Habe gefragt wie es ihr geht, aber es war alles komisch. Wir haben uns nur darauf geeinigt, dass wir nochmal reden sollten, da wir alles irgendwie am Vortag offen ließen. Wie ich dann schon im Gang auf den Lift gewartet habe, ist sie dann noch kurz in den Gang gegangen und meinte, dass sie sich freut dass ich Hallo gesagt habe. 18.10.2016 Ich halte die Situation nicht viel länger aus. Ich brauche eine endgültige Lösung... entweder wir probieren es langsam wieder oder es ist endgültig Schluss. Ich habe ihr also spät am Abend geschrieben: "Wenn es überhaupt noch was bringen soll, dann sollten wir reden, bald...". Darauf hat sie heute (19.10.2016) in der Früh geantwortet: "Ja.. musst nur etwas sagen.. ich hab relativ viel Zeit :) .. heute?" Ich finde ihre Kommunikation insgesamt extrem kühl. Hätte eigentlich gedacht, dass es an ihr liegt sich zu melden und die Pause auf die eine oder andere Art zu beenden. Ich hoffe ihr seid bis ans Ende des Texts gekommen. Ich weiß nicht was ich machen soll. Ich werde mich mit ihr wahrscheinlich heute abend treffen, weiß aber nicht wie ich vorgehen soll. Ich liebe sie und war mit ihr glücklich. Aber wenn sie mich nicht mehr liebt, dann macht es keinen Sinn. Ich wünschte mir, dass sie sich irgendwie bewusst wird, dass es nur eine Verwirrung war und sie doch mit mir sein möchte. Ich glaube ich werde mich auf diese Aussage heute beschränken. Und sie noch fragen ob sie glücklicher ohne mich ist als mit mir. Wenn sie das bejaht, dann gehe ich einfach und sie soll irgendwann nur mehr ihre Sachen aus meiner Wohnung abholen. Fände ich aber extrem Schade... wir hatten richtig schöne Zeiten miteinander. Kann ich irgendwas machen, damit es wieder was wird oder ist es sowieso endgültig aus? Oder sollen wir in nächster Zeit wieder fortgehen und so zu sagen von Null anfangen... falls sie das wollen würde? Ich habe in der Zwischenzeit auch ein nettes Mädel kennen gelernt. Habe ihr gesagt, dass ich frisch nach einer Trennung bin und der endgültige Schlussstrich noch fehlt. Wir waren schon öfters fort, es ist nett, aber ich bin noch zu tief in meiner alten Beziehung drinnen, dass ich etwas Neues entwickeln kann.
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