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  1. Guten Abend zusammen, ich brauche eure Hilfe. Ich interessiere mich schon seit circa 4 Jahren für den Bereich Dating / Frauen verführen und möchte nun mein Wissen in diesem Bereich eventuell weitergeben. Somit habe ich mir ein passendes Thema in einer Nische herausgesucht und dazu ein eBook verfasst. Das Wissen stammt unter anderem aus meinen gesammelten Erfahrungen, aber auch aus der Pick-Up Welt. Es beschäftigt sich mit der Frage: Wie verführe ich mit Hilfe von Storytelling Frauen? Es handelt sich um die Verführungstechnik Storytelling und wie man mit ihr Frauen zum schmelzen bringen kann. Da es meine Intention ist, eventuell das E-Book zu veröffentlichen, wäre ich jedem einzelnen dankbar, der mir seine persönliche Meinung zu dem Buch geben könnte. Was auch sehr spannend zu wissen wäre, ist, ob überhaupt Nachfrage zu dieser Nische besteht. Mich würde es riesig freuen, wenn ihr mal einen Blick auf das eBook / die PDF werft und mir daraufhin Feedback geben könntet (es sind “nur” 20 Seiten). Zudem bin ich mir sicher, dass ihr durch die PDF, welche ihr kostenlos bekommt, noch mehr dazu lernen könnt. Schreibt mir dazu einfach mal eine PN oder antwortet sehr gerne in diesem Post! Ich freue mich auf euer Feedback! Mit freundlichen Grüßen, Red Sopros!
  2. Third Person Method - Erschaff dir deine eigene Realität Vorab: Der Beitrag ist noch lange nicht komplett, in den nächsten Wochen kommt noch einiges dazu. Ich habe mir in den letzten Monaten öfters wieder Gedanken übers Schauspielen und der Umsetzung im alltäglichen Leben, genauso wie in der Verführung und den sich daraus eröffnenden Möglichkeiten gemacht, wobei ich für mich selbst eine Methode verwende, die in Hollywood zu einer umstrittenen, aber unglaublich effektiven Variante zur Vorbereitung auf eine Rolle zählt. Die Rede ist vom Method Acting. Das lässt sich mit einem kleinen Beispiel ganz gut zusammenfassen: Du nimmst eine Rolle im Film Mein Leben ohne Beine an in dem du den ganzen Film über nur im Rollstuhl zu sehen bist. Um dich in die Lage eines Rollstuhlfahrers zu versetzen und so gut wie möglich auf deine Rolle vorzubereiten, lebst du für eine gewisse Zeit das Leben eines Rollstuhlfahrers. Ab jetzt gibt es deine Beine nicht mehr, du stellst deinen kompletten Tagesablauf um, richtest deine Wohnung rollstuhlfahrergerecht ein und trittst auch so in der Öffentlichkeit auf. Wenn dich fremde Menschen fragen, warum du im Rollstuhl sitzt, erzählst du ihnen die Story vom Film. Besser gesagt, du lebst ihnen die Story vor, weil du wirklich dieser Rollstuhlfahrer bist, so denkst wie ein Rollstuhlfahrer, so handelst und so fühlst. Nach einer gewissen Zeit ist der Rollstuhl für dich nichts Fremdes mehr was bewirkt, dass du dann beim Dreh am Set wesentlich natürlicher auftrittst, als wenn du dich in den Drehpausen wieder auf deinen eigenen Beinen fortbewegst und nur wenn's heißt "And... Action!" wieder in den Rollstuhl sinkst. Noch ein kleines, etwas krasseres Beispiel: Viggo Mortensen hat mit seiner gesamten Familie während den Dreharbeiten zu Herr der Ringe in Neuseeland in einem Stall gelebt, die Kleidung aus dem Film getragen und so weiter, genauso wie seine Familie. Er hat für die Drehzeit in seinem eigenen Mittelerde gelebt, um vor der Kamera authentischer zu wirken. So und jetzt kommen wir zum eigentlichen Thema. Ich liebe es, für eine kürzere Zeit (meistens einen Tag lang) in andere Rollen zu schlüpfen, bzw. mir andere Welten vorzustellen. Einfach weil es die Kreativität fördert und unglaublich witzig sein kann. Das Ganze läuft so ab, dass ich mich selbst vor mir herlaufen sehe und meinen Körper, meine Gedanken, mein Handeln und mein Tun steuern und kontrollieren kann. Ich sehe mich aus der umgangssprachlich genannten dritten Person und sehe zu, wie ich mich in dieser von mir erschaffenen Welt zurecht finde. Manchmal passiert es mir, dass ich so tief in meinen Gedanken versinke, dass die Realität um mich herum verschwindet und meine Vorstellungskraft eine neue Welt ins Leben ruft. Ein unglaublich geiles Gefühl. An der Stelle kommt gleich das nächste Beispiel, etwas was ich vor gut zwei Jahren in Zürich erlebt habe. Es war Sommer, der Himmel blau und die Wiesen grün. Wochenende, die Wohnung menschenleer und viel freie Zeit. Nachdem ich die Alien-Quadrologie durchgeschaut hatte, dachte ich darüber nach wie es wäre, wenn es solche Außerirdischen in Zürich geben würde, was die Auswirkungen wären, wie sich die Stadt verändern würde und drehte schließlich die Zeit um einige Jahrzehnte in die Zukunft. In meinem Kopf entstand eine neue Welt. Wenn ich aus dem Fenster sah, war da nicht die Wiese, sondern eine wüste, trockene Landschaft. Am Himmel standen zwei Sonnen und die Kühe waren seltsam deformierte Gestalten, die verwirrt in der Gegend umher liefen. Ich selbst steuerte über meine Vorstellungskraft meine Person, die mit zerfetzten Kleidern und einem Flammenwerfer bewaffnet einen gefährlichen Eindruck machte... als ich am Zürichsee angekommen war, glitzerte dort kein Wasser in der Sonne. Nein, es brannte eine schwarze Flüssigkeit, wurmartige Tiere schwammen an der Oberfläche und dicke Rauchschwaden lagen in der Luft... In den ersten paar Stunden viel es mir relativ schwer mich wirklich darauf zu konzentrieren, dass ich die Realität so verändern konnte, dass ich die oben beschriebenen Dinge wirklich sah. Aber am zweiten Tag ging es richtig schnell und einfach, ohne Unterbrechungen und so weiter. Ich befand mich in einer anderen Welt. Es gab meine Wohnung nicht mehr. Zumindest nicht so wie sie andere Menschen sehen. Für mich war es eine real gewordene Festung. Mit der Unterstützung meiner Sinnesorgane spielte ich in einer fremden Welt und stellte mein wirkliches Leben, meine ganzen Bedürfnisse komplett um. Wenn ich beispielsweise zum Briefkasten ging und nach der Post sehen wollte, lief ich nicht einfach aus der Tür raus, sondern checkte vorab die Umgebung nach Aliens aus, schaute nach ob genug Benzin im Flammenwerfer war und lauter solche Sachen. Ich kämpfte dieses Wochenende ums Überleben. Du kannst dir das ungefähr so vorstellen..Während dieser Zeit sehe ich meine Realität mit völlig anderen Augen. Wenn ich zum Beispiel vor der Golden Gate Bridge stehen würde, kann ich den Himmel, die rote Farbe der Brücke und alles was auf dem Bild da noch zu sehen ist ganz und gar ausblenden. Es existiert einfach nicht mehr. Stattdessen könnte ich die Welt untergehen lassen - wie auf dem anderen Bild - und sehe es genauso. Vielleicht hört sich das total verrückt und komisch an, es macht aber unglaublich viel Spaß und um das Ganze mit Verführung in Verbindung zu bringen, brauche ich noch ein wenig Zeit und schreibe den weiteren Teil in der kommenden Woche. Den Text habe ich erstmal deswegen geschrieben, damit die ganze Sache bei mir selbst nicht in Vergessenheit gerät und deswegen, weil ich daraus einen längeren Artikel mit Bezug auf die verführungsrelevanten Sachen schreiben werde. Schon mal ein paar Punkte, die ich dann genau ausarbeiten werde: Method Acting beim Flirten Körpersprache positiv verändern Glaubenssätze stärken Mehrere Realitäten erschaffen Vor- und Nachteile bei solchen Spielchen Andere Personen mit einbeziehen Storytelling mit gemeinsamen Rollenspiel und die Auswirkungen DHV in die Höhe bringen Praxisbeispiele und noch vieles mehr... Wenn ich gerade so drüber nachdenke, schreit das schon fast nach einem neuen Vortragsthema.
  3. Rapport building Stroy Die Diskussion um meinen letzten Beitrag zu diesem Thema „richtige DHV Storys“ veranlassen mich diesen Eintrag zu schreiben: http://www.pickup-tipps.de/forum/fortgeschrittene-und-field-reports/645-richtige-dhv-storys.html Im letzten Beitrag nannte ich die Geschichte zum Rapport Aufbau, die richtige DHV Story. In der darauf folgenden Diskussion dachte ich, ich würde von vielen falsch verstanden werden. Jetzt ist mir klar dass die meisten recht hatten, denn eine DHV Story die man mit der Motivation erzählt den Eigenwert zu steigern kann zwar auch Rapport aufbauen was aber nicht das erklärte Ziel ist. Genauso kann eine Geschichte die ich erzähle um Rapport auf zu bauen zwar auch meinen Eigenwert steigern was aber nicht ihr Primärziel ist. Darum nenne ich diese Geschichten nicht mehr „richtige DHV Storys“ sondern „Rapport building Storys“, PU Abkürzung RBS. Eine RBS ist persönlich, etwas intim, vielleicht auch etwas peinlich. Mit einer solchen Geschichte die etwas von sich selbst offenbart das man nicht jeder erzählen würde gibt man dem HB das Gefühl das eine Bindung zwischen euch besteht. Im Grunde ist die RBS das Gegenteil zum Smal Talk, eben kein sinnloses Gelaber, sondern eine Geschichte über etwas das einem wichtig ist. Wird diese Geschichte noch im Fluff-talk erzählt, sprich mit einer positiv emotionalen Ausdrucksweiße die diese positiven Gefühle bei dem target wecken, ist sie eine unschlagbare Rapport Waffe. Ob die Geschichte jetzt fiktive oder real ist spiel keine Rolle, nur authentisch muss sie sein. Ich empfehle einfach eine Geschichte zu nehmen die einem wirklich passiert ist und sie für eine RBS abzuändern. Zum Beispiel: Die echte Geschichte: Ich war mit 14 auf Ferienfreizeit an der Ostsee zusammen mit meinem besten Freund und dreißig anderen Jugendlichen. An einem Tag unternahmen wir einen Ausflug an die Kreidefelsenküste. Da mir und meinem Kumpel an diesem Tag der Rest der Gruppe ziemlich auf denn Sack ging liefen wir voraus. Nach so einer Stunde hatte uns einer der Betreuer endlich eingeholt, wir haben alle total abgehängt und man suchte uns schon. Gab einen riesen Ärger und zur strafe durften wir nicht mit Surfen gehen. Die RBS: Als ich 12 war bin ich mit dem Kreisjugendring zur Ostsee. An einem sonnigen Tag gingen wir an die Kreidefelsenküste. Ich war total begeistert …. Ich hatte noch nie einen so schönen Strand gesehen. Babyblaues Wasser geht in einen weißen Sandstrand über der an meterhohen weißen Kreidefelsen endet. Wir sind alle zusammen denn Kilometerlangen Strand entlang gelaufen. Ich war so von dem Meer gefesselt das ich gar nicht merkte wie ich voraus lief und dem Rest der Gruppe weg. Drei Stunden bin ich voraus gelaufen, mir kam es vor wie fünf Minuten mit dem Meer, und so lange haben mich die Betreuer auch gesucht. Ich bekam riesen ärger und man wollte mich heimschicken. Meine Eltern sind total ausgerastet aber das war mir an diesem Tag egal……. Ich glaube das war der schönste Tag in meinem Leben. Natürlich ist die Betonung, Pausen, Stimmlage und Sprachmelodie das wichtige bei so einer Geschichte aber so in der Art sollte sie erzählt werden.
  4. Demonstrate High Value (Einen hohen Eigenwert darstellen) Nach diesem allgemeinen Verständnis von DHV wird auch die DHV Story als Geschichte verstanden die meist indirekt von einem interessanten Leben oder positiven Charakter zeugt. Soweit war mir der Sinn der DHV Story immer klar, man erzählt nicht direkt das man einen hohen Eigenwert hat sondern erzählt Anekdoten die indirekt diesen Eigenwert beweisen. Meiner Meinung nach ist das allerdings nur ein Aspekt der DHV Story. In erster Line soll sie wirklich diesen hohen Eigenwert aufzeigen. Die große Chance für denn Verführer in der DHV Story ist allerdings der Frau das Gefühl zu geben man würde ihr diese Geschichte erzählen weil man sich mit ihr verbunden fühlt, weil sie nicht nur eine von vielen ist. Weiterhin bietet sich nichts so gut dafür an mit einer blumigen, emotionalen Ausdrucksweise die Frau in die gewünschte Stimmung zu versetzten wie die DHV Story. Also sollte eine gute DHV Story indirekt von einem hohen Eigenwert zeugen, Vertrautheit schaffen und mit möglichst emotional positiver Ausdrucksweiße authentisch erzählt werden.
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