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Artur

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  1. Ahja...das ist natürlich ebenso eine interessante Perspektive - wobei mir dieser Gedanke, dass muss ich gestehen, in der beschriebenen Situation nicht wirklich in den Sinn kam... Es hätte mich überaus gereizt, im besagten Moment Aktion zu schaffen...aber irgendetwas, vielleicht auch tatsächlich Angst vor Ablehnung (was allerdings wenig meinem Naturell entspricht), hat mich abgehalten weiterzugehen... Vielleicht war es ihrerseits ein Test, den ich verbockt habe...mmh...
  2. Danke für Deine Einschätzung Thakos, Du scheinst mich diesbezüglich demnach zu bestätigen, was ich versucht habe, mit meiner Geschichte zu beschreiben. Einzig irritierend für mich ist der Punkt, dass Du sie für playfull hältst. Ich kann im gesamten Umgang untereinander kein Ansatz erkennen, wo sie das bewusst tun würde. Wenn doch, dann ist sie verdammt gut. Zum Thema "ranlassen nach der Trennung" - hier habe ich bewusst nicht interagiert, um zu testen, wie sie letztendlich reagiert. War das Deiner Meinung nach falsch? Danke schon mal vorab!
  3. Sorry...das geht natürlich aus dem Beitrag nicht hervor...ich bin geschäftlich "ungebunden" und könnte bspw. auch nach Österreich umziehen...das wird so oder so früher oder später definitiv der Fall sein.
  4. Hallo Forum-Gemeinde, ich bin nun zum ersten Mal hier - bedingt durch eine Situation, die ich nach langem Hin- und Hergrübeln nicht mehr weiter einzuschätzen vermag. So möchte ich Euch nunmehr um Eure Hilfe / Eure Einschätzung bitten. Folgender Sachverhalt hat sich zugetragen (sorry für das lange "Ausholen"): Entstehung und Miteinander: Im Urlaub Ende März 2013 habe ich (32) eine Frau (26) kennengelernt. Sie stammt aus Österreich. Ich selbst aus Deutschland. Auf Anhieb haben wir uns gut verstanden und ich merkte im wiederkehrenden Miteinander, dass sie Interesse an mir hat. Ganz natürlich im Umgang untereinander (es waren nur drei, vier Tage), ob alleine zu zweit oder in größerer Gruppe, habe ich sowohl Attraction als auch Comfort bedient (auf ganz natürlich Art und Weise - so bin ich halt). Im Urlaub dabei, war auch meine Ex (situationsbedingt wohnen wir noch miteinander), was sie auch erfahren hat. Auch hierüber haben wir uns unterhalten. Eines Tages musste sie berufsbedingt kurzfristig weg, sodass ich Kontakt per FB aufgenommen habe und wir uns spontan bei ihr für meine Rückreise verabredet haben. Wir haben einen wunderschönen Tag miteinander verbracht (geredet, gelacht, einen Ausflug unternommen etc.), es wurde später, zu spät um weiter nach Hause zu fahren, sodass sie vorgeschlagen hat, ich könne bei ihr übernachten. Dies hatte sie bereits zum Zeitpunkt der Verabredung signalisiert. Zur Schlafenszeit lud sie mich in ihr Schlafzimmer ein ("nur wenn du brav bist"). Das eine ergab das andere, sodass es schließlich zum Sex kam. Am nächsten Tag sodann verabschiedeten wir uns freundschaftlich und hatten fortlaufend Kontakt über FB, dabei hin und wieder mal ein Flirt. Ich merkte, sie geht auf Distanz. Eines Tages schrieb sie mir, sie wolle nur Freundschaft, wäre für mehr nicht bereit und wolle keine falschen Hoffnungen erwecken. OK, dachte ich, Friendzone, sie ist sich nicht sicher, schließlich hat sie auch wiederkehrend mal geäußert, sie wolle eine zeitlang "unbemannt" bleiben. Der Kontakt flaute ab und namm gut zwei Monate später wieder zu. Hier eröffnete sie, sie brauche Urlaub, wolle mit mir irgendwo einfach weg, ich solle sie mal wieder besuchen. Seit dem ging die Kommunikation hin und her, bis sie nach einem Date an unserem ersten Kennenlernort fragte. Letztendlich ist konkret nichts geworden - sprich über rund 4 Monate Kommunikation - mal mehr, mal weniger intensiv - kein Treffen - obschon noch Anfang Juli konkrete Pläne im Raum standen, allzumal für Anfang August mein Urlaub wieder an den Ort unseres Kennenlernens fix stand. Zwei Tage vor meinem Urlaub eröffnete sie mir, sie hätte jemanden kennengelert und ich dachte, na prima! Aktuelle Situation: In meinem Urlaub angekommen erhielt ich wenige Tage nach meiner Ankunft von ihr Nachricht, sie wolle für ein paar Tage vorbeikommen. Sodann alles Erforderliche organisiert. Sie kam, begrüßte mich mit einer sehr innigen Umarmung (subjektiv) und berichtete von ihrem "Neuen" und aktuellem Liebeskummer etc., fragte mich um Rat. Wir haben gemeinsam einen ereignisreichen Nachmittag verbracht. Abends in unserer Unterkunft hat sie mich zu sich ins Bett gebeten, es ist allerdings nichts passiert, obschon ich das Gefühl hatte, sie hätte ggf. gewollt, allerdings wollte ich wiederum sie in ihrer Situation nicht "überrumpeln" und sie auch nicht "als Freund" in den Arm nehmen. Nicht zuletzt, da sie den "Neuen" vor die Entscheidung gestellt hat und dieser sich nicht meldete, was für sie durchweg schmerzhaft war. Am Morgen lag sie halbnackt neben mir und ich habe ihr klar zu verstehen gegeben, wie attraktiv sie ist, worauf sie eröffnete, dass wir uns als asexuell ansehen müssen. Trocken entgegnete ich "keine Chance". Wir verbrachten einen schönen Tag miteinander, redeten mal ernst mal flachsig, flirteten, hielten uns mal situationsbedingt aneinander, schauten uns hin und wieder in die Augen, ich machte ihr Komplimente, dann wiederum sie mir. Im Zuge eines solchen Gespräches sagte ich ihr, "dass ich aufpassen müsse, mich nicht in sie zu verlieben, ich es allerdings auch nicht mit aller Macht "blockieren" würde". Letztendlich um ihre Reaktion zu erfahren. Hierauf kam nur, "wir sind Freunde und Kollegen". Ich erwiderte, "so oder so, was auch immer die Zukunft bringen mag. Sie ist für mich ein besonderer und wichtiger Mensch". Im Laufe des Tages hat sie ihrem "Neuen" den Laufpass gegeben und sich richtig gut gefühlt und entschied am selbigen Tag nach Hause zu fahren. Ich fand es schade, hätte sie gerne noch eine Weil an meiner Seite gehabt, konnte ihre Entscheidung allerdings auch sehr gut nachvollziehen. So haben wir uns mit inniger Umarmung (subjektiv) und guten Worten verabschiedet. Das ist nun gerade einmal 4 Tage her. Fazit: In Summe haben wir zu zweit miteinander rund 5 Tage verbracht und ich merke, ich bin über beide Ohren verliebt (subjektiv). Zumindest kann ich nicht aufhören an sie zu denken. In diesen 5 Tagen ist viel passiert, viele Sinnesreize, viele Erlebnisse, sowohl Attraction als auch Comfort wurden beiderseits bedient. Allem Anschein nach fühlen wir uns beieinander wohl, sind miteinander vertraut. Zu vertraut?! Meinerseits liegt der Fehler in zuviel Comfort und zu wenig Attraction (bin einfach zu nett und davon zu viel gewesen), sofern davon auszugehen ist, dass ihre Aussagen zum Thema "wir sind Freunde" ernsthaft zu deuten sind und davon gehe ich auch aus. Wiederum stelle ich mir allerdings die Frage: Warum dann so viele "subtile" und "unterbewusste" Signale, wie auch tiefe "Beziehungsgespräche" (nach dem Motto: wie wäre er als Mann für die Zukunft)? Weiß sie nicht was sie will? Ist sie verunsichert, ob meiner Situation daheim (Ex und anstehender Auszug)? Traut sie sich nicht? Wartet sie ab? Spielt sie mit mir und versucht mich auf Grund der erreichten Comfortzone zu halten, in dem Bewusstsein, "er will was von mir"? Ich vermag es mir einfach bei aller Phantasie nicht vorzustellen, dass sie mich als Freund fix ausgemacht hat. Vielleicht bin ich aber einfach nunmehr blind! Lösung So oder so - wenn das genau so weitergeht, habe ich vor mit ihr über dieses Thema offen zu sprechen, um ein finales Ergebnis zu erlangen. Derweil habe ich vor kommunikativ und verhaltenssituativ den Comfort zu senken und die Attraction zu erhöhen. Ein Hin und Her, wie bislang, halte ich auf Dauer nicht aus. Im Zweifelsfall bedarf es sodann einer langen Distanz, um ggf. zukünftig "nur" gute Freundschaft zu erlangen, denn letztendlich werde ich mich entlieben müssen. Jedoch bleibt die Frage, was passiert sodann beim Wiedersehen Das sind die Fakten im Großen und Ganzen! Ich danke Euch im Voraus für Feedback und Rat!
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