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White

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  1. trotzdem sollte man diese Erfahrung machen, weil es einfach ein tolles Gefühl ist für andere da zu sein und zu wissen das andere dich brauchen. Interessiere dich für die Leute in deinem social Circle! Zeig ernsthaftes Interesse an den Personen. Durch so ein Gespräch entsteht schnell ein tiefes Gefühl der Verbundenheit, was sich immer öfter wiederholt, je öfter du deine Freunde siehst. Bring gute Vorschläge für Unternehmungen ein. Meistens ist es ja doch so, egal wie groß der social Circle ist, wenn sich Leute öfters treffen verfallen in Routine, wodurch immer die selben Locations vorgeschlagen werden. Sei innovativ und überrede sie dir auf völlig andere Orte zu folgen. Sie werden es dir danken, wenn sie im nachhinein erzählen "Hey, da war ich da und da und habe das und das gemacht". Stell dich in den Mittelpunkt (manchmal sogar wortwörtlich) und hab einfach Spaß mit deinen Freunden. Erzähl ihnen Geschichten die du erlebt hast und bring sie zum lachen. Die Liste könnte man ewig weiterführen, aber wenn du dich an die Punkte hälst fällt dir immer mehr selbst ein und sobald du mal einen Stein ins Rollen gebracht hast ist der Rest ein Selbstläufer Viel Spaß.
  2. Na da hast du dir ja viel Groll von der Seele geschrieben, ist aber eine gute Zusammenfassung.
  3. White

    Wie groß seid Ihr?

    1,70 und stolz drauf
  4. Ich möchte euch das Modell "Cognitive Harmony" vorstellen. Das ganze basiert auf NLP-Basis und ist eine mentale Weltansicht. Es kann für Harmonie und mehr Kontrolle sorgen indem man das Leben auf der Prozeßebene betrachtet. Mir persönlich liegt es, da es mit vielen meiner Meinungen und Einstellungen übereinstimmt, aber ich sage nicht, dass es die "richtige" Aussagen sind, sie können aber mehr Zufriedenheit bringen. 1. Fundierte und unfundierte Behauptungen Wir unterscheiden hier zwischen "realen" und "unrealen" Behauptungen. Es bringt uns mehr zur Wirklichkeit, wenn wir wissen was diese bedeuten. Eine fundierte Behauptung ist eine Behauptung bei der 12 andere Leute, die das selbe sehen, mit der Person übereinstimmen würden. Bsp.: Das Hemd ist schwarz. Eine unfundierte Behauptung ist, wenn 6 der Personen "Ja", 6 davon "Nein" sagen würden. Bsp.: Das Hemd ist cool. Wenn wir uns darauf konzentrieren, welche Behauptungen fundiert und welche unfundiert sind, können wir mehr Lebensqualität erreichen, denn Streitgespräche entstehen so gut wie immer auf unfundierten Behauptungen. Desweiteren hilft es uns Situationen im Hier und Jetzt zu verändern und nach unseren Bedürfnissen zu gestalten. Fallbeispiel: Eine Person steht vor einem Set, in einem Club. Er möchte einen Approach starten. Er spürt Ansprechangst und erstarrt. Gedankengang der sich jetzt in der Person abspielen kann: "Meine Angst ist eine unfundierte Behauptung, denn die Situation betrachtet unter fundierten Behauptungen ist, dass ich vor einer Gruppe von 2 Frauen in einem Club stehe, welche ich ansprechen kann." Durch diesen Gedankengang setzt sich die Person ins Hier und Jetzt und kann bestimmen, was er in der Situation tut. 2. Die Wahrnehmung Wir können uns unsere Wahrnehmung wie einen Taschenlampe in einem dunklen Raum vorstellen. Alles was wir wahrnehmen liegt im Lichtstrahl unserer Lampe. In diesem dunklen Raum befindet sich allerdings viel mehr, als wir in unserem Lichtstrahl sehen. Durch die Tatsache, dass wir uns bewusst machen, dass viel mehr da ist, als wir gerade im Lichtkegel haben erreichen wir mehr Lebensqualität, denn durch dieses Wissen sind wir in der Lage unseren Lichtstrahl beliebig auf andere Dinge zu richten. 3. Die Sinne Unser Gehirn arbeitet wie ein Computer. Alles um uns herum sind Daten die wir aufnehmen und in unserem Gehirn speichern. Wir können jederzeit auf alle Daten die wir gesammelt haben zugreifen und wir sammeln sämtliche Daten über unsere Sinne. In unserem Lichtkegel (=Wahrnehmung) nehmen wir aber nur 5-9 Bits bewusst auf. Jeder Mensch benutzt seine 5 Sinne, die da wären: sehen, hören, riechen, fühlen und schmecken, welche wir aufteilen in dem visuellen, dem auditiven und dem kinästetischen Speicher. Wir können unsere Kommunikation mit unseren Mitmenschen verbessern, indem wir unseren Lichtkegel auf 1. unsere eigenen Speicher legen und diese bewusst trainieren, um unsere Wahrnehmung auszuweiten und 2. den Speicher legen, den unser Gegenüber bevorzugt oder im Augenblick verwendet. Wenn wir mit unserem Gegenüber, über seinen bevorzugten Speicher kommunizieren, wird uns dieser besser verstehen und es erzeugt außerdem Rapport. Ich erläutere nun als erstes die drei Speicher und schreibe darunter, wie man erkennt, welchen Speicher unser Gegenüber im Augenblick verwendet. Visueller Speicher Alle Bilder die wir sehen und auf die wir in unserem Kopf zugreifen. Sämtliche Menschen haben ständig Bilder in ihrem Kopf, welche manche wahrnehmen, manche nicht. Es hilft uns enorm, wenn wir uns darauf konzentrieren können, wann wir welches Bild unbewusst sehen. Bsp.: Wir stehen vor einem Approach und haben in unserem Kopf bereits ein Bild wie der Ablauf sein wird. Bei einer Person die noch wenig Erfahrung gesammelt hat, wird vielleicht das Bild entstehen, wie das Set negativ daauf reagiert. Macht sich die Person bewusst, dass dieses Bild in seinem visuellen Speicher vorhanden ist und bemerkt es, kann er darauf reagieren, indem er es entweder ignoriert und als unfundierte Behauptung abstempelt oder aber es nach seinen Wünschen verändert. Wie erkennt man, wann man auf den visuellen Speicher zugreift: Augenbewegungen: Augen über den Horizontalen oder geradeaus, bei erweiterten Pupillen (oben und rechts – visuell konstruiert, oben und links visuell erinnert, geradeaus und defokussiert – visuell erinnert). Stellung des Kopfes: Kopf aurecht. Atmung: Hoch in der Brust und schnell, flach oder mit kurzen Unterbrechungen. Sprechtempo: Immer wieder ein Schwall von Worten; schnelles Tempo Stimmlage: Hohe Stimmlage, manchmal nasal. Hautfarbe: Bleich. Muskeltonus: Verspannte, hohe Schultern, ansgespannter Bauch. Bewegung: Schnell, zwischendurch Pausen wie bei einem Kolibri. Auditiver Speicher Hier werden sämtliche Geräusche gespeichert, die wir irgendwann einmal gehört haben. Dies können Gespräche, Töne, Musik, etc. sein. Außerdem haben wir genauso wie die Bilder immer eine Stimme in uns, die ständig mit uns spricht. Sind wir in der Lage, diese Stimme wahrzunehmen, können wir Sie nach unserem belieben verändern. Der auditive Speicher hat darüber hinaus, aber eine weitere Funktion. Hier werden zu dem Bildern, die wir in unserem visuellen Speicher haben, Etikette hinzugefügt und zwar Etikette in Form von Emotionen. [Kleine Anmerkung: Wir unterscheiden zwischen Emotionen und Gefühlen. Emotionen sind z.B.: Wut, Hass, Zorn, Glück, und entstehen im auditiven Speicher. Sie sind unfundierte Behauptungen. Ge-fühle sind körperliche Zustände z.B.: Kälte, Schmerz, etc. Und entstehen im kinästhetischen Speicher.] Durch dieses Wissen können wir nun zu unserem oberen Fallbeispiel zurückkehren und es wie folgt ergänzen: Eine Person steht vor einem Set, in einem Club. Er möchte einen Approach starten. Er spürt Ansprechangst und erstarrt. Gedankengang die sich jetzt in der Person abspielen kann: "Meine Angst ist eine unfundierte Behauptung, eine Emotion die von meinem auditiven Speicher an das Bild, dass ich in meinem Kopf hatte angehängt wurde, denn die Situation betrachtet unter fundierten Behauptungen ist, dass ich vor einer Gruppe von 2 Frauen in einem Club stehe, welche ich ansprechen kann." Diese Person kann mit etwas Training dieses zum scheitern verurteilte Bild nun binnen Sekunden zu seinem Vorteil verändern, indem er einfach die Bilder die er sieht neu etikettiert z.B. In: "Ich werde jetzt dieses Set Approachen und sie werden extrem positiv auf mich reagieren". Wie erkennt man, wann man auf den auditiven Speicher zugreift: Augenbewegungen: Augen nach unten links, Augen gerade und nach links oder nach rechts. (horizontal und rechts – auditiv konstruiert, horizontal und links – auditiv erinnert, unten und links – innere Stimme) Stellung des Kopfes: Gerade; nach links geneigt; gedreht, damit ein Ohr zum Sprecher gerichtet ist. Atmung: Regelmäßiger Atem in der Mitte der Brust. Sprechtempo: Rhythmisch, gleichmäßig. Tonfall: Monoton. Hautfarbe: Normale Farbe. Muskeltonus: Rhythmisch, Bewegungen ausgeglichen, Spannung normal. Bewegung: Fuß, Hand oder Bein wippen methodisch. Kinästhetischer Speicher Körperliche Berührungen, Geruch und Geschmack fallen unter diesem Speicher. Menschen die bevorzugt auf diesen Speicher zugreifen, wirken meist etwas langsamer, wobei es aber der einzige Speicher ist, der im Hier und Jetzt ist. Alles was wir fühlen, fühlen wir genau in diesem Augenblick. Deshalb können wir uns leichter ins Hier und Jetzt versetzen, wenn wir unsere Aufmerksamkeit auf unseren kinästhetischen Speicher richten. Augenbewegungen: Nach unten rechts. Stellung des Kopfes: Unterhalb der Horizontalen, nach rechts geneigt. Atmung: Tiefe Atmung bis in den Bauch. Sprechtempo: Langsam, mit langen Pausen. Stimmlage: Tief, mit Atemgeräusch. Hautfarbe: Gerötet. Muskeltonus: Muskelentspannung; plötzliche, abrpute Bewegungen. 4. Inhalts- und Prozessebene Zwischenmenschliche Kommunikation verläuft immer auf diesen beiden Ebenen. In der Inhaltsebene geht es darum was Menschen denken. Die Worte, die sie sagen; wohin sie sich bewegen; ihre Erklärungen und Gründe für ihr Handeln; ihre Meinungen und Urteile. In der Prozeßebene geht es darum wie Menschen denken. Wie sie sprechen; wie sie sich bewegen; ihre Verhaltensweisen; wie sie ihre Sinne benutzen; wie sie Meinungen und Urteile bilden; wie sie ihr Leben gestalten. In unserer Gesellschaft verlaufen Gespräche so gut wie immer auf der Inhaltsebene. Die Leute fragen was jemand arbeitet, welche Sportart er ausübt, etc. Letztendlich läuft dies auf unfundierte Behauptungen zurück. Konzentrieren wir uns dagegen auf die Prozeßebene, können wir sehr viel schneller etwas über unseren Gegenüber herausfinden, dies erreichen wir indem wir unsere Wahrnehmung verbessern, auf die sensorischen Speicher unseres Gegenüber achten und damit fundierte Behauptungen aufstellen können. Bsp.: Achtet man nur auf die Worte die jemand sagt, wird man in die Irre geführt, vielleicht ist das gar nicht die Absicht des Gegenübers, aber da er sich selbst seiner Prozeße nicht bewusst ist, ensteht Inkongruenz bei ihm, da sein Inhalt und sein Prozeß nicht übereinstimmen. Achten wir dagegen auf unsere Prozeßebene, werden wir immer kongruent sein, da wir eine Übereinstimmung von Prozeß und Inhalt haben. 5. Das Selbst und das Bewusstsein [Achtung, ab jetzt driftet es ins Esoterische.] Wir haben alle ein perfektes Selbst in uns. Unser "Ziel" ist es nun im Einklang mit diesem zu kommen. Unser Selbst sendet ständig Daten, die unser Bewusstsein aufnimmt. Wir sollten sämtliche Daten, als Geschenk ansehen und damit glücklich sein, dass wir diese bekommen haben. Da wir nur ein begrenztes Maß an Aufnahmefähigkeit durch unser Bewusstsein haben, müssen wir lernen dieses auf viele verschiedene Dinge zu richten. Das "Ziel" wäre es, dass unser Selbst unser Bewusstsein steuert. So als würde der Lichtkegel der Taschenlampe sich einfach von selbst bewegen und uns den richtigen Weg zeigen. Damit dies erreicht wird, praktizieren wir Vertrauen, Respekt und Loslassen als Prozesse. Vertrauen Wir konzentrieren uns auf den Prozess, nicht auf den Inhalt. Wenn wir glauben, dass es bestimmte Dinge gibt, die geschehen müssen oder wir unsere Wahrnehmung nur auf einer Sache liegen lassen, entfernen wir uns von unserem Selbst. Wir versuchen offen zu sein, uns selbst zu lieben, anderen Menschen vertrauen, ehrlich zu sein und die Dinge so zur Kenntnis zu nehmen, wie sie sind, auch wenn es gerade nicht angenehm ist. Respekt Wir erkennen, dass es unzählige Informationen auf der Welt gibt und wir diese gar nicht alle erkennen können. Wir unterscheiden zwischen unseren vernunftorientierten und verhaltenssteuernden Teilen. Wir gehen mit uns selbst gut und liebevoll um, genauso wie mit anderen Menschen. Wir behandeln also jeden so, wie wir auch behandelt werden möchten. Loslassen Wir müssen in der Lage sein Dinge die uns sehr nahe sind loszulassen, auch Meinungen und Urteile. Die Bereitschaft alles was wir wissen loszulassen, um neue Dinge zu lernen. Um Konfuzius zu zitieren: "Wenn du jemanden liebst, lass ihn gehen, kommt er zurück wird er für immer dein sein" (oder so ähnlich.) 6. Regeln Damit wir diese Prozesse in unser Leben bringen, können wir uns an ein paar Richtlinien halten: Die Landkarte ist nicht das Gebiet Soll bedeuten: Wir leben die meiste Zeit in der Vergangenheit oder der Zukunft (in unserem visuellen und auditiven Speicher). Es ist schön diese Dinge im Kopf zu haben, aber es ist ein Unterschied, ob wir uns an den schönen Strandurlaub erinnern oder ob wir ihn im Hier und Jetzt erleben. Wir handeln und machen keinen Unterschied zwischen Wort und Tat. Die Bedeutung der Botschaft zeigt sich in der Reaktion, die wir hervorrufen Soll bedeuten: Wir konzentrieren uns auf unsere Sinne und kommunizieren über die Wahrnehmungsspeicher, die wir bei anderen Personen feststellen. Wir führen die Kommunikation und benutzen diese Fähigkeit, um Menschen immer etwas besser zurückzulassen, als wir sie vorgefunden haben. Wenn das, was du tust nicht funktioniert, dann tu etwas anderes Soll bedeuten: Wir versuchen größtmögliche Flexibilität zu erreichen. Da wir zum trivialisieren (=automatisieren) neigen, wird uns oft nicht bewusst, wann wir uns in etwas verrennen. Deshalb sollten wir unsere Wahrnehmung stetig auf andere Alternativen richten und diese praktizieren. Wenn das, was du tust funktioniert, dann tu etwas anderes Ha, jetzt seid ihr bestimmt verwirrt, keine Sorge ganz einfach: Wenn wir etwas können, warum sollten wir nicht trotzdem etwas neues versuchen? Unser Gehirn braucht ständig neue Daten und um dieses zu füttern, lernen wir eben neue Dinge. Ihr wart bestimmt schon einmal vor einem Problem gestanden, hattet aber mehrere Lösungsmöglichkeiten und dieses Problem war deshalb schnell und einfach gelöst. Durch Alternativen könnt ihr ständig eure "Probleme" effektiv lösen und wenn mal etwas wichtiges bevorsteht greift man eben auf etwas bereits gelerntes zurück. Es ist nützlich, zwischen Bewußtsein und Selbst zu unterscheiden Meinungen und Urteile liegen im Brennpunkt unseres Bewusstseins, wir unterscheiden diese aber zwischen Verhalten. Das Selbst ist das Selbst und Verhalten ist Verhalten. Unser Bewusstsein beurteilt ständig nach "Gut" und "böse", wie wir aber wissen sind dies unfundierte Behauptungen. Deshalb unterscheiden wir zwischen dem Verhalten und der Person, die sich verhält. Unsere Überzeugungen bestimmen unsere Wahrnehmung, beschließen wir, dass jemand ein schlechter Mensch ist, obwohl das eine unfundierte Behauptung ist, da sie das Ergebnis eines Urteils ist, dann erwarten wir auch "schlechte" Taten von ihm. Dies wird natürlich eintreten, weil wir danach Ausschau halten. Sagen wir nun, dass wir ein bestimmtes Verhalten nicht mögen, unterscheiden wir zwischen Verhalten und Person und können die Person trotzdem unvoreingenommen weiter beurteilen. Der Mensch mit den meisten verfügbaren Alternativen kann auch am meisten geben Je flexibeler wir in unserem Denken sind, desto mehr Alternativen bekommen wir. Lernen wir "undenkbares" zu Denken, dann öffnen sich uns völlig neue Tore. Die Menschen verfügen über alle Ressourcen, die sie brauchen. Alle Menschen besitzen von Geburt an sämtliche Ressourcen die sie brauchen. Jeder Mensch ist in der Lage immer und überall, alles zu lernen was er möchte, er muss nur die bereits in ihm liegenden Ressourcen gebrauchen. Du bekommst immer, was du willst. Wir geben "wollen" hier eine neue Definition, denn so wie wir diese Regel hier stehen haben, hätten wir im Hier und Jetzt ein Defizit, weil wir einen Zustand erreichen möchten, den wir nicht haben. Wir definieren "wollen" jetzt als das was wir haben. Ich bin jetzt im moment also glücklich damit, hier vor meinem PC zu sitzen und mit meinen Fingern diesen Text zu schreiben. Ein kleines Beispiel: Wenn ihr darauf wartet ein Auto zu genießen, bis ihr ein neues habt, schätzt ihr euer vorhandenes nicht. Dadurch wird das neue Auto wichtiger, als das aktuelle und ihr haltet euch bei dem auf, was ihr nicht habt. Und die letzte Regel: nichts zu dogmatisch nehmen Jede Regel darf immer und überall gebrochen werden, aber ihr müsst zu den Folgen stehen, die dadurch auf euch zu kommen.
  5. Ich bringe mal noch Anker mit ins Spiel. Die Emotionen werden bei der Frau ja wieder ausgelöst, weil man bewusst oder unbewusst ganz spezielle Anker bei ihr gesetzt hat, vielleicht weil man sie besonders beeindruckt hat, etc. deshalb stimme ich mit dem neu verführen nicht wirklich überein. Wenn ich z.B. meinen besten Freund sehe verfalle ich automatisch in einen super State und genauso geht es Frauen auch, wenn sie den PUA sehen, der sie verführt hat vorausgesetzt natürlich die richtigen Anker sind da. Sieht die Frau irgend einen Typ wieder der sie nur angesprochen hat, wird sie am nächsten Tag absolut keine Verbindung herstellen können, weil sie ihn schlicht und einfach vergessen hat. Von daher denke ich, dass Allstars Prinzip funktioniert. Just my 2 Cent .
  6. White

    Frohe Feiertage!

    Frohe Weihnachten !
  7. Good Job, war bestimmt ein geiles Gefühl für dich .
  8. Peinlichkeit kann nur da entstehen, wo wir es zulassen. Warum solltest du dich dafür schämen, mir ist mal genau das selbe passiert, nur war es bei mir ein Mädel an der ich interessiert war und ihre Freundin bei mir zu Hause. Ich muss zugeben, dass der deutsche Titel von MM wirklich sehr ungünstig gewählt ist, aber mir war es letztendlich ziemlich egal. Ich habe dann was gesagt von wegen: "Mist, damit kennt ihr alle meine schmutzigen Geheimnisse", habe die beiden darin rum blättern lassen und nach ner Zeit haben sie auch schon das Interesse daran verloren. Übrigens mit meinem "Target" war ich danach trotzdem zusammen. Also was kannst du tun? Scheiß drauf und tu so, als wäre es das normalste der Welt.
  9. Nunja dir wurden ja schon viele Vorschläge gegeben, du überliest sie nur einfach und drehst sie dir auf deine Argumente zugeschnitten um. Es mag schwer sein, aber versuch doch einfach mal das positive an deiner Situation zu sehen: Du bist arbeitslos? Dafür hast du umso mehr Zeit etwas gegen deine soziale Abgrenzung zu tun. Du hast deine ganzen Probleme erkannt? Dann hör auf zu jammern und fang an die Wurzeln der Probleme zu bekämpfen. Ich kann dir hier auch nicht mehr raten als der Rest, nämlich aktiv zu werden. Und zwar nicht morgen sondern am besten noch heute. Geh raus auf die Straße, sprich jemanden an und frag diese Personen wo Anlaufpunkte zum ansprechen sind.
  10. ... und die Angst, dass einem selbst so etwas passieren könnte verstärkt .
  11. Mach so was doch mal in Nürnberg, Erlangen oder Bamberg Ich würde sofort Ja sagen.
  12. Selbstverständlich ist es eine chance von 1:8000, dass man eine erwischt, aber man kann sich ja trotzdem mal Gedanken um das Thema machen. Vorallem da ja erstaunlicherweiße sehr viele Leute eine Geschichte erzählen können, in der jemandem0-den-sie-kennen so etwas passiert ist .
  13. Ich finde das Thema total interessant und habe mich auch selbst schon desöfteren hypnotisiert. Ich habe es mit Lucius Loves - Alpha Macht Hypnose gemacht (gibt es übrigens hier http://www.space-rat.com/index.php?option=com_content&task=view&id=36&Itemid=54). Ich war echt positiv überrascht, da es mir wirklich ein stärkeres Selbstbewusstsein gebracht hat. Allerdings habe ich die Ansicht, dass es nur etwas bringt, wenn man auch wirklich daran glaubt. Jemand der von vorne herein sagt, dass es nicht funktioniert wird auch nicht in der Lage sein in Hypnose zu gehen. Professionell würde ich das auch gerne mal an mir ausprobieren .
  14. Es gibt "Frauen" denen sieht man es wirklich nicht an, einem Freund von mir ist das mal passiert. Er hat mit der "Lady" geflirtet, bisschen rumgemacht und irgendwann von einer Freundin von der "Dame" erfahren, dass "Sie" da noch ne Überraschung in der Hose hatte. So entstehen die witzigsten Geschichten, aber herausfinden kann man es doch nur durch einen einfachen Griff zwischen die Beine .
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