Jump to content
Pick Up Tipps Forum

mike199

Members
  • Gesamte Inhalte

    46
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Profile Information

  • Geschlecht
    Mann
  • PU Know-How
    Beginner(in)

Letzte Besucher des Profils

Der "Letzte Profil-Besucher"-Block ist deaktiviert und wird anderen Benutzern nicht angezeit.

mike199's Achievements

  1. Danke für eure Antworten und die "in Schwung kommende Diskussion" zu dem Thema. Finde ich in mehrerlei Hinsicht spannende: 1) Woraus schließt du, dass ich noch jung zu sein scheine? Bin leider schon Anfang / Mitte 30 und falls damit vermutlich (leider) nicht mehr unter diese Kategorie. Auch hatte ich in den vergangenen Jahren viele LTRs, intensive Single-Zeiten, viele Affären, alles was dazu gehört. Und nicht weil ich das alles nicht hatte sondern gerade weil ich das alles hatte frage ich mich um so mehr: woher weiß man, welche von all den Frauen diejenige ist, mit der man sich längerfristig binden kann? Was unmittelbar zum zweiten Punkt führt: 2) Kinder/Familie: bei grds. gewollt - aber nicht in den kommenden 2-3 Jahren; was bei ihr anders aussieht und langsam immer mal wieder zum Thema / zur Diskussion wird. Die Aussage finde ich deswegen interessant, da bei mir bislang immer spätestens nach 2 Jahre "der Vorhang gefallen ist" und ich keine Lust mehr auf die Beziehung hatte. Auch das finde ich spannend: wie definierst du "dass dich deine Perle langweilt"? Diese Frage steht aus meiner Sicht nämlich im engen Zusammenhang mit der Aussage, dass auf der anderen Seite (/beim Nachbar) das Gras immer grüner ist. Konkret: ist es nicht - wenn wir mal alle ehrlich sind - ab einem gewissen Punkt in einer Beziehung immer so, dass man Lust auf was anderes hätte? Dass man irgendwo irgendwann mal eine neue Perle kennen lernt und gerne Sex mit ihr hätte? Und dann "gelangweilt von seiner Perle" ist? @thundercat crossed fingers auch von mir. Alles Gute und halte uns auf dem Laufenden
  2. Danke für eure Antworten! Ohne jetzt im ersten Schritt auf einen konkreten Fall mit all den Details eingehen und damit etwas von der eher theoretischen Fragestellung abweichen zu wollen, so frage ich mich im Allgemeinen dennoch, woher man(n) weiß, ob die aktuelle Partnerin die (eine?) richtige ist, ob man mit oder ohne sie besser dran wäre und ab welchem Punkt eine Trennung angemessen ist. Hattet ihr nie einen Punkt in einer Beziehung erreicht, an dem ihr indifferent / hin und her gerissen seid, ob es euch mehr Spaß bereiten würde, wieder Single zu sein oder weiterhin mit der Partnerin / dem Partner zusammen zu bleiben die / der euch gut behandelt und mit der / dem ihr auch glücklich seid?
  3. Hallo Leute, heute melde ich mich nach einiger Abstinenz (> 2 Jahre) mit einer Frage / einem Diskussionsansatz mal wieder zurück. Und zwar geht es - wie im Titel kurz angerissen - um die vermeintlich schlichte Frage, woher man weiß, ob eine Partnerin "die richtige" Partnerin ist. Um das kurz in den konkreten Kontext zu setzen: mit PU habe ich vor rund 5 Jahren angefangen mich zu beschäftigen und habe den klassischen Zyklus durchlaufen - damals wegen Stress mit einer Freundin hier gelandet, viel gelernt, viel umgesetzt, daraufhin verrückteste exzessive Single-Zeiten gehabt, mehrere glückliche Beziehungen, rundum alles was dazu gehört. Seit über 2 Jahren bin ich nun in einer monogamen Beziehung mit einer Frau, die mich aufrichtig vom kleinen Zehen bis zur Augenbraue liebt, mich unterstützt, viel für mich tut und immer für mich da ist, wenn ich sie brauche - ich aber nicht umhin komme, mich zu fragen: "war's das jetzt?" Früher war ich der Auffassung, dass eine wilde Zeit, regelmäßiger und wilder Sex mit unterschiedlichsten Frauen dazu beiträgt, dass man "später" ausgetobt und entspannt genug ist, um mit einer Frau längerfristig glücklich zu werden. Rückblickend ist meine persönliche Einschätzung allerdings, dass die Tools die man damals gelernt hat anzuwenden in Verbindung mit dem dadurch gewonnenen selbstsicheren Umbang mit Frauen, der anderen Lebens- und Fraueneinstellung, einem es nahezu unmöglich macht, dauerhaft mit einer (einzigen) Partnerin glücklich und zufrieden zu sein. Einerseits kommen zu oft die Erinnerungen an das aufregende Prickeln beim Gamen / beim Eskalieren / beim ersten Sex mit einer anderen Frau hoch, die einen in die Ferne abschweifen lassen, zum anderen ist die Hemmschwelle / die Hürde faktisch nicht mehr vorhanden, wenn es darum geht, andere Frauen kennenzulernen und zu Gamen - und es ist einfach so leicht! Eine Einschränkung an dieser Stelle: möchte diesen Thread nicht nutzen, um unterschiedliche Beziehungsmodelle zu diskutieren oder das bekannte Thema "ist Monogamie mit PU überhaupt vertretbar" mal wieder breitzuschlagen. Mich interessiert hingegen eure Einstellung zu der Frage, unter welchen konkreten Voraussetzungen ihr mit einer Partnerin dauerhaft in einer monogamen Beziehung lebt und wann genau bei euch der Punkt kommt, an dem ihr zu dem Entschluss kommt, eine an sich funktionierende Beziehung dennoch zu beenden. VG Mike
  4. @itsmagic: Gut: Dein Sportprogramm finde ich gut, die 10min. Intervalltraining könntest/solltest du nach und nach ein wenig ausbauen. Eiweiß ziehst du dir mehr als genug rein, deine Muskeln sind (zumindest mit Eiweiß) ausreichend versorgt Schlecht: außer ein paar relativ leeren Kohlenhydraten (Vollkornbrötchen) ziehst du dir nur noch Eiweiß pur rein (zugegebener Maßen ergänzt um etwas gefrorene Früchte). Wo ist dein Gemüse? Ballaststoffe? Spurenelemente? Vor lauter "ich brauche Unmengen Eiweiß" vernachlässigst du vollkommen eine ausgewogene gesunde Ernährung. Nicht vergessen: auch wenn du die beiden Primärziele Muskelaufbau und Fettabbau hast, das allerwichtigste für beide Ziele (und ganz nebenbei auch für ein allgemeines körperliches und geistiges Wohlempfinden sowie deiner Gesundheit) ist eine ausgewogene, gesunde Ernährung essentiell! Würde dir empfehlen (deutlich) mehr Gemüse in deine Ernährung einzubauen, frisches Obst auch tagsüber, Nüsse, Salat,... Weiterhin viel Erfolg bei deinem Sport- und Ernährungsprogramm!
  5. Hey Kollege, vorab möchte ich dir sagen, dass ich die erste Hälfte sehr beeindruckend finde, dass du es soweit durchzogen hast - dass du dich in eine Therapie begeben hast, dass du sie (für dich) gelöscht hast. Bis dahin alles super! "soweit so gut mir ging es langsam besser..." -> daran musst du ansetzen. Es ist unter aller Kanone, was sie da wie mit dir abzieht. ABER: es gehören auch leider immer zwei dazu. Der eine, der sich wie ein Arschloch verhält und den anderen, der den Scheiß mit macht. Du musst sie aus deinem Leben verbannen, sie tut dir nicht gut und sie wird dir auch niemals gut tun. Du warst auf dem richtigen Weg - nur noch nicht ganz konsequent genug. Scheiß auf die Alte! Auch wenn du uns das nicht glauben wirst, aber du wirst andere Frauen kennen lernen, Frauen die dich wertschätzen. Halte dich von ihr fern - und jetzt geh nach Hause und schlafe dich erst einmal aus. Alles Gute!
  6. Kollege, ich möchte weniger auf die Details deiner verfahrenen on-/off-Beziehung zu einer Exfreundin eingehen, dafür allerdings auf den folgenden Punkt: Dann wechsle! Das wichtigste für den Erfolg einer Therapie in einer solchen Situation ist eine funktionierende Vertrauensbasis zwischen Therapeut und Patient. Diese ist bei euch offensichtlich nicht gegeben - so kann dir auch nicht geholfen werden. Wäre ich an deiner Stelle würde ich mich im Netz mal nach einer anderen Praxis umsehen. Schau dir die Leute dort an, schau' ob dir davon jemand sympathisch erscheint - idealerweise sollte das ein/e jüngerer/e Psychologe/-in sein. Halt die Ohren steif, alles Gute!
  7. Das ist vielleicht etwas falsch / zu extrem rüber gekommen: ich bin keiner dieser "Ernährungsnazis" der stupide und ganz extrem die andere oder andere "Ernährungsweise" durchzieht und alles andere verpönt. Ich esse hin und wieder weiter Getreide/Weizen. Einer der Gründe ist, dass es mir im allgemeinen sozialen und gesellschaftlichen Umgang viel zu mühsam ist, immer der Sonderling diesbezüglich zu sein zum anderen habe ich auch manchmal einfach Appetit darauf. Aber ich genieße es dafür dann intensiver und es stellt inzwischen definitiv die Ausnahme in der Ernährung da - während weizenhaltige Kost sonst eher die Regel war (Müsli, Brot, Pasta,...). Von den klassischen glutenfreien Alternativen halte ich deswegen nicht sehr viel, weil sie anstatt des Weizens Austauschstoffe enthalten (Maisstärke, Reismehl, ...) welche genau wie der Weizen ebenfalls unzählige leere, nichtsnützige kurzkettige Kohlenhydrate enthalten dafür aber keine / kaum Nährstoffe, Mineralien oder Vitamine. Klar, besser als Weizen / andere glutenhaltige Getriedesorten aber eben auch nicht gerade "wertvoll". Und was deine Sorge des Abnehmens betrifft: wenn du merken solltest, ungewünscht abzunehmen, obwohl du eigentlich Masse zulegen möchtest, dann iss' einfach mehr (von den gesunden Dingen). Habe wie Eingangs erwähnt mit der Umstellung ein paar kg an fettfreier Muskelmasse zugelegt. Unter'm Strich entscheidet die Anzahl an kcal die du dir reinknallst, ob du zu- oder abnimmst. Substituiere den Schokoriegel mit einer Banane - ist gesünder und du kommst auf die gleichen kcal
  8. Hey Naughty Boy, ich kann deine Situation hervorragend nachvollziehen - war Anfang des Jahres in genau der gleichen. Nach 2-3 Jahren Pick-Up hatte ich Anfang des Jahres so dermaßen keine Motivation mehr, so dass ich mir kurzerhand selbst "vorgeschrieben" habe, mich die kommenden 6 Monate mal auf mich zu konzentrieren - (noch) mehr Gas im Job zu geben, ich habe parallel ein neues Studium aus purem Interesse begonnen und treibe 6-7x die Woche Sport. Ich war in der Zeit so selten wie seit Jahren nicht mehr beim Clubben, aber ich hatte auch einfach kein Verlangen danach. In den letzten Wochen kam langsam wieder der Wunsch hoch, mal feiern zu gehen und ich habe dabei wieder Blut geleckt. Gönn' dir einfach eine Auszeit, verlagere deine Motivation ruhig auf andere Themen, wenn dich diese gerade mehr reizen. Entspann' dich und verkrampf' nicht so. Du wirst sehen, Mädels wirst du dennoch weiterhin kennen lernen und die Lust wird von ganz alleine wieder kommen. Je mehr du dich unter Druck setzt, um länger wird diese Phase dauern ;-)
  9. @Westside: Aus meiner Sicht ist es nicht primär der Verzicht auf Weizen (bzw. Gluten) der "Allheilsbringer" und auch nicht der Alleinverantwortliche für Übergewicht oder aus der Ernährung resultierenden Erkrankungen / Mangelerscheinung gelten darf. Ich glaube viel mehr, dass durch den Verzicht auf Weizenprodukte die Leute plötzlich ein riesiges Loch in ihrer bisherigen Ernährung füllen müssen und das dann (im Idealfall) mit gesunden Lebensmitteln tun und damit mehr Obst und Gemüse zu sich nehmen, als in deren bisherigen Ernährung. Aus meiner persönlichen Sicht sind Weizenprodukte nicht derart schlimm, wie es zum Teil beschrien wird, aber sie sind auch nicht gerade toll - was nehme ich denn zu mir, wenn ich eine Semmel esse oder eine Portion Nudeln oder Gebäck? Ein paar kurzkettige Kohlenhydrate und das ist es das auch schon. Die alternativen Nahrungsmittel hierzu (Obst, Gemüse, Eier, Fisch, Fleisch, Nüsse, ...) liefern aus meiner Sicht wesentlich wichtigere Bausteine zu einer gesunden Ernährung als Weizen & Co. Zu deiner Frage nach den Zwischenmahlzeiten: je nach Größe des Appetits und nach Lust habe ich immer ein paar Packungen Nüsse, getrocknete Früchte, Joghurt, Quark, Obst zur Hand (zu Hause wie auch im Büro) und bin damit gut bedient, wenn "der kleine Hunger kommt". @TheCree: Stimme dir bei nahezu allen Punkten ausnahmslos zu. Auch teile ich die Meinung, dass es nicht "DIE" richtige Ernährung gibt und kein "Konzept" das ausschließlich richtige ist. Wie so oft im Leben gilt aus meiner Sicht auch beim Thema Ernährung: a) die Mischung macht's und jeder muss für sich selbst entscheiden, was er in seinem Leben wie machen möchte. Ich selbst kann für mich sagen dass ich sehr glücklich mit meiner Ernährung bin, ich große Unterschiede zu früher wahrnehme und ich inzwischen auch geschmacklich viele gesunde Dinge besser finde als so mache vermeintliche Leckereien auf dich früher stand.
  10. Da es sich beim Thema Ernährung um eine Wissenschaft handelt, die seriös erst seit wenigen Jahrzehnten untersucht wird (besser gesagt untersucht werden kann) und bei der es zu einem gewissen Ausmaß Langzeitbeobachtungen /-studien bedarf, gleichzeitig aber parallel unheimlich viel mit unseren Essgewohnheiten passiert, wird es ein einheitliches Kompendium wie du es dir wünscht und unter das alle Ernährungsexperten ihr Siegel setzen vermutlich nie geben. Aus meiner Sicht muss zum einen jeder für sich und seinen Körper selbst herausfinden, was ihm gut tut. Zum anderen gibt es eine Art Schnittmenge / Leitlinien, welche unterschiedliche moderne Ernährungsempfehlungen gemein haben. Egal ob vegan, paleo, glutenfrei, low carb, ...: alle haben einige gemeinsame Kernbotschaften, wie beispielsweise: - weniger (/kein) Fleisch als bisher - kein Fast Food - Lebensmittel die so wenig wie möglich weiterverarbeitet wurden - Kein (/wenig) Zucker (womit wir v.a. wieder beim Thema Süßigkeiten und Soft-Drinks wären) - mehr Gemüse und Obst In welche Richtung jemand dann gehen will, muss jeder für sich entscheiden - was das Grundfundament angeht, sind sich wie eben aufgezeigt hingegen die meisten Ernährungsexperten einig. Gleichzeitig bin ich der Meinung, dass 90% der Deutschen sich schon allein dadurch gesünder ernähren würden, wenn sie zumindest auf diese eben genannten "Grundbausteine" aufsetzen würden.
  11. Hallo Leute, aus der Diskussion zum Thema „Ernährung“ mit einem der Moderatoren hier ist die Idee zu Stande gekommen, die Zusammenfassung hier zu teilen - womöglich interessiert es außer uns noch andere auch. Vor ca. einem 3/4 Jahr habe ich aus mehreren Gründen angefangen, meine Ernährung umzustellen. Zum einen wollte ich mich allgemein gesünder ernähren, zum anderen hatte ich mehr oder weniger zufallsbedingt ein paar Bücher zu dem Thema in die Hand bekommen (zu einem davon später mehr) und außerdem wollte ich mehr aus meinem Fitnesstraining heraus holen und weiter Muskeln aufbauen. Um das Pferd von hinten aufzuzäumen: ich habe allein seit Januar diesen Jahres gute 4kg (fettfreie) Muskelmasse aufbauen können, habe insgesamt weniger / keine Heißhungerattacken, fühle mich insgesamt fitter und belastbarer und war seit einem Jahr nicht mehr krank oder erkältet. Wie Eingangs kurz erwähnt hatte ein Buch besonderen Einfluss auf die Umstellung bzw. die Ausrichtung meiner „neuen Ernährung“: „Weizenwampe: Warum Weizen dick und krank macht“ von Dr. med. William Davis (erhältlich beispielsweise bei Amazon für EUR 9,99). Wie der Titel schon andeutet geht es primär darum, wie weizenreiche Ernährung sich aus medizinischer Sicht auf unseren Organismus auswirkt. Neben den Auswirkungen wird auf die Gründe eingegangen, erläutert in welchen Lebensmitteln alles Weizen enthalten ist, Ernährungsalternativen aufgezeigt und grundsätzlich weizenübergreifend auf das Problem Gluten eingegangen. So wie vermutlich der Großteil der Bevölkerung in den zivilisierten Industriestaaten bin ich früher immer davon ausgegangen, dass es kaum etwas gesünderes gibt als ein „gesundes“ Müsli zum Frühstück, eine leichte Pasta zum Mittagessen und ein paar Scheiben Schwarzbrot zum Abendessen. Ohne zu sehr an der Stelle in die Details abdriften zu wollen: alle drei Speisen bestehen zu einem Großteil aus Weizen, enthalten Unmengen an Gluten und sorgen dafür, dass ihr jeweils nach dem Verzehr der Speisen einen kurzen Insulinkick bekommt, euer Blutzuckerspiegel springt in die Höhe um im Anschluss in den Keller zu stürzen. Die Folge: ihr fühlt euch schlapp, müde und habt nach kurzer Zeit erneut Hunger und euer Körper sagt euch „ich brauche ganz dringend etwas zu Essen!“. Warum Gluten schlecht ist, in welchem Zusammenhang es mit Weizen und grds auch anderen Getreidearten steht, würde den Rahmen an dieser Stelle sprengen. Für alle die es interessiert: holt euch das Buch - kann es wirklich empfehlen. Was habe ich konkret umgestellt? Morgens: - Dem Brot und dem Müsli zum Frühstück habe ich Aufwiedersehen gesagt - Stattdessen mache mir meist ein Portion Rührei mit etwas frischem Gemüse oder nach Lust und Laune eine andere Eierspeise - Bevor jetzt alle aufschreien „Cholesterin!“ folgendes: so gut wie alle neueren Studien zu diesem Thema belegen eindeutig, dass bei einem gesunden Menschen eine Eierspeise zum Frühstück keinen (negativen) Einfluss auf dessen Cholesterinspiegel hat. Warum? Weil bei gesunden Menschen die Eigenproduktion von Cholesterin bei Fremdzufuhr (durch Eier beispielsweise) entsprechend reduziert wird - euer Körper also den „richtigen“ Spiegel selbst ausbalanciert. Wer mehr dazu erfahren möchte, insbesondere auch bzgl. der HDL + LDL Cholesterine: http://www.welt.de/wissenschaft/article3472077/Das-Maerchen-vom-boesen-Eier-Cholesterin.html und http://www.t-online.de/lifestyle/gesundheit/id_17645142/cholesterin-die-furcht-vor-cholesterin-im-ei-ist-unbegruendet.html - Was ist das tolle an Eierspeisen werden sich jetzt viele fragen. Zum einen enthalten Eier viel Eiweiß, das für den Muskelaufbau und allgemein für die Bildung neuer Zellen wichtig ist, sie enthalten Unmengen an Aminosäuren, sie halten lange satt (im Gegensatz zu dem Weizenmist), sie enthalten das gute Cholesterin HDL und sind unkompliziert und schnell zubereitet. - Wenn ich mal die Nase voll habe und Lust auf etwas anderes habe: Naturjoghurt oder -quark, ein paar Nüsse rein (Walnüsse, Mandeln, Sonnenblumenkerne, … gibt’s alles im Supermarkt fertig abgepackt für kleines Geld), einen Klecks Honig oder wenn Zeit ist, etwas Obst mit rein. Geht genau so schnell wie das Ei und hat im Prinzip die gleichen Vorteile (zwar weniger HDL, dafür enthalten die Nüsse viele andere gute Dinge (Omega-3 Fettsäure, Vitamin B6, …)). Mittags und Abends: - Meist unterscheide ich nicht großartig zwischen dem Mittags- und dem Abendgericht. Unterschied ist meist lediglich der, dass ich Mittags etwas kaufe / Essen gehe und Abends meist selbst etwas koche - An alle die bei „Kochen“ aufschreien: es geht auch simple, so dass es jeder kann. - Wie auch beim Thema Weizen/Gluten möchte ich auch an dieser Stelle nicht zu sehr in’s Detail gehen und x-verschiedene Rezepte vorstellen, lediglich so viel: ein wenig Fleisch oder Fisch, dazu verschiedenes Gemüse oder mal ein Salat mit etwas Hühnchen sind super, als Beilage möglichst Gemüse, keine Weizengerichte (sämtliche Sorten von Nudeln v.a.) machen satt, gleichzeitig fühlt man sich danach nicht komplett erledigt und sind super gesund. Wenn ihr es dann noch schafft - und das ist wirklich reine Gewohnheit (!) und nichts anderes - euch von dem ganzen ungesunden Mist loszusagen wie Soft Drinks (Teufelszeug! Ich will an der Stelle gar nicht anfangen, aufzulisten, was da alles für ein Shit drin ist. Gewöhnt euch an, Wasser zu trinken), Süßigkeiten und Knabbereien und v.a. Fast Food, dann werden ihr schon nach kurzer Zeit merken, wie ihr euch sichtlich ausgewogener, fitter und gesünder fühlt. Ihr werdet weniger blutzuckerbedingte Stimmungsschwankungen haben, weniger (Heiß-) Hungerattacken. Manchen hilft es auch gerade zu Beginn einen „Sündernag“ pro Woche einzulegen, an dem alles erlaubt ist (auch Fast Food, Soft Drinks - alles worauf ihr Lust habt). Das tolle an dem Tag ist, dass ihr im Laufe des Tages selbst merken werdet, wie scheiße ihr euch fühlt :-D Nach und nach (so war es bei mir) werdet ihr von selbst die Lust und den Appetit auf den ganzen ungesunden Mist verlieren. Zugegebener Maßen kratzt der Thread bei vielen Themen nur an der Oberfläche - alles andere würde den Rahmen an der Stelle sprengen und sollte auch nicht die Intention sein. Die Idee war es, diejenigen, die das Thema Ernährung interessiert, zum nachdenken anzuregen, ein paar Tipps an die Hand zu geben und auf die relevanten Themen zu verweisen. Und immer daran denken: Du bist, was du isst ;-)
  12. Hey Meister, leider muss ich undi voll und ganz zustimmen - alles relevante wurde bereits an dich herangetragen aber auf mehr oder weniger elegante Art und Weise scheinst du die Ratschläge aktiv zu überhören, zu verdrängen oder was weiß ich was damit zu machen. Du verhältst dich weiterhin durchgehend anders, als es dir hier auf deine Nachfrage hin empfohlen wurde. Du verhältst dich anders bzw. komplett diametral wie du es (angeblich) in LdS gelesen hast. Der einzige Grund, warum ich noch ein mal versuche an dein Gewissen zu appellieren, ist, dass die meisten hier zumindest 1x in ihrem Leben (inkl. mir) in einer sehr ähnlichen Situation waren und damit grandios auf die Nase gefallen sind. Gönn' dir selbst mal etwas Abstand von ihr und der ganzen Sache (harter, konsequenter Freeze) und werde dir mal im Klaren darüber, wie beschissen es dir die letzten Wochen (wegen ihr) gegangen ist. Wenn man mitten in der Situation steckt, realisiert man das häufig gar nicht in vollem Ausmaß. Werde dir klar darüber, wie oft du dich scheiße gefühlt hast, wie viel Zeit du investiert hast, dir ihretwegen einen Kopf zu machen. Ein Punkt, der hier bislang komplett außen vor gelassen wurde, den du einmal am Rand kurz angesprochen hast: deine Kleine. Selbst wenn du dich selbst mal außen vor lässt, willst du dass deine Tochter dieses Elend weitere Monate so miterleben muss? Überlege dir, wie oft ihr Papa scheiße drauf war wegen irgend so einer Alten. Harter, konsequenter Freeze. Wenn sie wirklich etwas ändern will, wird sie es tun. Du kannst ihr nicht helfen, indem du ihr Theater weiter mit machst. Wenn sie nicht bereit ist, sich von sich aus zu ändern, wirst du da nichts bewegen können. Good luck
  13. Je mehr du über diese ganze Geschichte erzählst, um so mehr Widersprüche tun sich mir auf. Nur um einige Beispiele zu nennen: 1) Sex: das was ihr (/du) da gerade betreibt (/betreibst) ist keine (sexuelle) Verführung mehr, das ist ein verbales, argumentatives Überreden zu Sex. Warum? Hierfür kann es eine Vielzahl an Gründen geben, die wir dir nicht beantworten können (fehlendes sexuelles Verlangen ihrerseits; tatsächliche extreme Schüchternheit; Erfahrungen die sie in der Vergangenheit gemacht hat... niemand kann es wissen), aber normal ist das aus meiner Sicht nicht mehr. Bedenkt man, dass das die ganze Verführung nun schon seit 2-3 Monate anhält bei einer 21-Jährigen ist das aus meiner Sicht nett formuliert "sehr ungewöhnlich". 2) Invest: du sagst, du lässt sie mehr kommen, du willst dass sie mehr investiert. Gestern sagt sie, sie will dass du dich auf sexuell übertragbare Krankheiten checken lässt. Heute morgen sitzt du schon beim Doc. Nette Geste und an sich auch nicht verwerflich - aber das zieht sich bei euch durch wie ein roter Faden. Sie sagt: "Spring!" und du fragst: "Wie hoch?" 3) Letzte Diskussion: Klar war sie überrascht und unzufrieden, dass du da hin marschiert bist. Aber nicht, weil sie darüber nachdenken wollte, ob du zum Test gehen sollst sondern weil das für sie (selbst) ein weiterer Punkt war, das Thema Sex weiter rauszuzögern und du ihr dummerweise dieses Zeitfenster gestohlen hast bzw. es minimiert hast. Das führt mich wieder zu Punkt 1: aus irgendeinem Grund will sie (aus meiner Sicht über einen extrem langen Zeitraum von 2-3 Monaten) keinen Sex. Meine Meinung: - ich weiß, dass du nicht aufhören kannst und willst an der Stelle, weil es immer noch zu viel Hoffnung auf "den Endsieg" gibt, - "machen" statt "reden": a) hör auf, zu sagen, du investiert weniger. Mach es! Schalte nicht 1 sondern mal 2-3 Gänge runter, lass sie wirklich mal etwas links liegen und konzentriere dich mehr auf andere Dinge, die dir Freude bereiten und schau, wie sie reagiert und ob sie wirklich in dich/euch investiert. Gleiches gilt für das Thema Sex: ich würde versuchen, die verbale Diskussion soweit irgend möglich komplett herunterzufahren - damit kommst du bei ihr (offensichtlich) kein Stück weiter. Mach die Dinge, von denen du ihr erzählst und rede nicht nur davon. Du hast den Test gemacht, wenn die Ergebnisse da sind, redest du nicht mir ihr über die Ergebnisse und dass ihr jetzt theoretisch Sex haben könntet sondern ihr habt Sex (aber bitte mit Gummi weil du sie scheinbar nicht zum Testen schicken möchtest was im übrigen mal ein Invest von ihrer Seite wäre) - In dem Zusammenhang sei dir bitte auch über den Hinweis von Spoon im Klaren! Ich selbst hätte an der Stelle großen Respekt davor, dass da mit ihr etwas gewaltig schief laufen könnte. Gerade bezogen auf den vorherigen Punkt ist das wirklich extrem dünnes Eis. - Finally: auch da stimme ich Spoon zu: du verrennst dich da gerade ganz ordentlich in etwas (alleine schon die Menge was du hier absetzt, der Titel deine Threads, deine ganzen Invests auch wenn sie dir immer wieder in die Eier tritt...). Schalte einen Gang runter, werde dir im klaren darüber, was da gerade abgeht und wie sie dich behandelt und setze dir selbst eine Frist bis wann du das noch mitmachen willst. Alles Gute und pass auf dich auf
  14. Ich würde dir gerne 2 Fragen stellen, nicht um dich anzugreifen, sondern um dich dazu zu bringen, selbst etwas nachzudenken: 1) Kann es nicht sein, dass ganz zufällig vielleicht ein Zusammenhang besteht zwischen a) in dir geht gerade ein Feuerwerk los, was du an dir ändern möchtest (Fitness, bessere Leistungen im Studium, Pick-Up) und der Tatsache, dass du ein attraktives HB kennen gelernt hast? Daraus schlussfolgert sich auch meine zweite Frage... 2) Was genau willst du eigentlich mit "deinem" HB? Willst du eine rein platonische Freundschaft zu ihr aufbauen? Wenn es um eine reine Freundschaft gehen würde, wärst du nicht so verkrampft und würdest in einem PU-Forum nach Tipps dafür fragen. Eine Beziehung? Scheinbar auch nicht, das kommt nur in Verbindung mit einer Ehe für dich in Frage und die hast du dir für frühestens in 5 Jahren vorgenommen. Aus meiner Sicht ist sie für dich gerade mehr eine Art Spielball zum üben. Angenommen sie "mag dich" so wie du es beschrieben hast, warum willst du ihr dann irgendetwas vorspielen, was - angeblich - nicht der Fall / ausgeschlossen ist? Sorry aber das passt an dieser Stelle einfach zu gut:
  15. Eine gute Entscheidung, zu der ich dich Beglückwünschen möchte und dir lediglich den Tipp mit auf den Weg geben möchte, dass wenn man sich dazu entscheidet, an gewissen Punkten aktiver zu werden / mehr investieren möchte, man gleichzeitig ein paar Zeitkiller identifizieren sollte, die man im gleichen Verhältnis herunterfährt (Videospiele, sinnloses Surfen im Netz oder was auch immer), um mehr Zeit und Energie den von dir genannten neuen Baustellen widmen zu können. Als Außenstehender möchte ich darauf verzichten, mir ein Urteil / eine andere Empfehlung hinsichtlich deiner religiösen Sichtweise zu erlauben / hier zu äußern. Lediglich auf PU bezogen stelle ich mir die Frage, ob ich unbedingt in Karate-Unterricht gehen sollte, wenn ich nicht Treten oder Schlagen möchte.
×
×
  • Neu erstellen...