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Hermes

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  1. Das ist ein super Text und hochinteressant. Gezeigt wird auch mal wieder, wie der Begriff "Liebe[n]" semantisch gefüllt werden kann. Weitere interessantet Unterpunkte die Ich so erkenne und die man diskutieren kann sind: 1)Menschen sind primär nur Objekte oder Trophäen 2)Liebe kann als Ersatz der Einsamkeit gesehen werden 3)Die Variabilität der Attraktivität ist abhängig vom Zeitgeist 4)Lieben ist ein System was erlernbar ist. Muss es aber dafür von beiden Partnern gelernt werden oder reicht es wenns einer kann? 5) über die relative Gleichwertigkeit von Partnern. Wie setze ich meinen Eigenwert an, was geschieht, wenn ich ihn maßlos überschätzt habe? Wer bestimmt überhaupt, ob ich mich überschätzt habe? Es wirkt aber fast so, als wenn der "KAWUMM-Effekt" eher schlecht als recht geredet wird. Unter diesem Effekt verstehe ich die absolute Faszination von einem Menschen im ersten Moment. Also Aussehen, Haltung, Ausstrahlung....xyz. Geschieht dies nur, weil Fromm der Meinung ist, dass es allein wieder von der Materie abhängig ist? Eine andere Frage: Wie lange kann Materie in unserer Gesellschaft von heute interessant sein? Ist es ein Zwang, sich immer wieder anzupassen oder Neu zu erfinden? Grüße
  2. Hallo Leute! Dies hier ist mein erster Post in diesem Forum und ich finde die Thematik höchst spannend. Ich selber bin ein Mensch, der seine Gefühle nicht wirklich immer verbalisieren kann. Aus diesem Grund interessiere ich mich schon seit einiger Zeit für das Inner Game. Ich weiß nicht ob es daran liegt, dass ich nicht weiß, ob diese Gefühle tatsächlich echt sind oder ich sie mir mir nur suggeriere, also einrede. Wenn Gefühle künstlich erzeugt werden, durch Eigensuggestion oder auch von mir aus durch Eiscreme (die mich glücklich macht, oder an einen Karibik Urlaub erinnern soll) , so habe ich sie ja trotzdem. Eiscreme kann ja eben auch glücklich machen. Sie ist süß und aktiviert im Gehirn Botenstoffe die dem Köper signalisieren: jawohl, GLÜCKLICH. In wie weit spielen dann die Worte der Werbung eine Rolle? Kann man an dem Punkt überhaupt danach Fragen, ob sie echt sind? Ist es vielleicht möglich, auch Gefühle von außen zu übernehmen und dann das Innere danach zu formen oder formen zu lassen? Oder kommen Gefühle immer nur von Innen? Oder ist es ein Wechselspiel? Wie siehts mit dem Konsum von Musik aus? Musik löst ja auch Emotionen aus und kommt zunächst von außen. meine Botschaft. Gruß Hermes
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