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Thakos89

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Alle erstellten Inhalte von Thakos89

  1. Das hat was von Arbiter gegen Siroko. Ersterer konnte damit zu seiner Zeit nichts erreichen und ich denke, dass derartige Posts generell das Gegenteil von dem erzeugen, was man will. Topp: Das was du im Eingangspost beschreibst, ist nicht grundlegend falsch. Es trifft auf einen gewissen Teil der Frauen zu und wenn man nur den Teil "Mauer um sich aufbauen" nimmt, sogar auch einen etwas größeren gewissen Teil. Das hat aber auch etwas mit sozialen Dynamiken und dergleichen zu tun. Deshalb ist es nicht Alltag. Genausowenig, wie dass interessante und liebevolle Frauen der Alltag sind. Das zum objektiven Teil. Subjektiv ist es natürlich möglich, dass jemand in einer fast schwarzen Frauenwelt lebt. Aber auch hier spielen Dinge eine Rolle wie NLP-Landkarte, eigene Erfahrungen, Umfeld usw. Diese Dinge sollte man von Medienhetze, Feminismus und dergleichen trennen. Dann solltest du dir überlegen, was du mit diesen gesellschafts-politischen Themen erreichen kannst. Man kann drüber diskutieren, aber ändern kann man deshalb nichts: Selbst, wenn wir unterstellen, dass die Frauenwelt in D derart vergiftet ist, dann kann sie sich doch deshalb so schei**e aufführen, WEIL sie es kann. Weil die Männer mitspielen und es werden in nächster Zeit immer noch genug Männer mitspielen. Daran hat auch PU nichts geändert - wohl aber für den Einzelnen, der PU macht. Daher ist die eigentliche Frage: Was kann der EINZELNE tun, um mit dieser Gesellschaft klarzukommen?
  2. Braucht es da echt eine Erklärung, offenzulegen, dass ihr an sich eine schöne Zeit, du es vergeigt hast und sie deshalb traurig ist?
  3. Hier auch wieder: Schuld sind die anderen. Alternativen wären Frust wo anders ablassen oder Selbstbeherrschung lernen. Und dann noch Geld für etwas verlangen, an das du dich selbst nicht hältst...davon haben wir in der Szene genug und das ist traurig. Wenn sowas nicht nur Dauerpostern auffällt, wirds wohl keine Kleinigkeit sein...
  4. Bei dieser Fesselung ist wie im Schach die Frage, bei welchem Spielzug ich weniger verliere. Ich würde sagen, du verlierst weniger, wenn du zu deinem Wort stehst und ihr Zeit lässt. Selbstverständlich reden wir hier nicht davon, dass das dich besser stellt. Aber: -du sparst dir Zeit -gleichzeitig siehst du, ob sie von sich aus Kontakt aufnimmt - also noch Interesse besteht -du machst dich nicht dadurch lächerlich, dass du erst sagst, ihr braucht Abstand und du dann doch wieder angekrochen kommst. Mehr gibts dazu nicht zu sagen. Bitte keine Hoffnung machen.
  5. Schlecht. Aber das hast du ja erkannt... Es geht in die Richtung, aber zumindest positiv, dass du es eingesehen hast. Ich vermute, dass hinter dem Bündel an Forderungen deinerseits noch mehr ungünstiges steckt. Wird schwer, das noch zu drehen. Mal abgesehen davon, dass hier nichts von Sex steht...du kannst sie kaum küssen. An sich hast du ein paar scharfsinnige Beobachtungen gemacht, die eine klare Richtung vorgeben. Du bist halt in einer Doublebind-Situation: Musst dich an deine "Abstand"-Regel halten, aber brauchst Nähe, um die für die Beziehung erforderlichen Ressourcen zu investieren. Stellst du die her, widersprichst du dir, was auch schlecht ist. Ich fälle kein Urteil über "Weitermachen oder Sein-lassen". Das ist deine Sache. Gesagt sei nur: Du weißt, was du das nächste mal sein lässt.
  6. Thakos89

    Zuzwinkern ;o)

    Ist ein nettes, spielerisches Werkzeug, um vorher zu testen, ob was gehen könnte. Aber mit Vorsicht zu genießen, denn dein Zwinkern muss nich unbedingt als "Ich finde dich sexy und würde dich gerne näher kennenlernen" verstanden werden. Es ist kein sicheres Mittel. Wir Männer legen (wenn noch nicht genug Erfahrung vorhanden ist) jedes Lächeln, Zwinkern oÄ der Frau als Zeichen aus, dass sie an uns interessiert ist. Dabei kann sie vergeben sein und nur mal testen, ob sie noch Wert hat. Sie kann einfach nur flirten, weil sie Lust drauf hat. Sie kann einfach nur nett sein, ohne weitere Bedeutung. Wenn du zwinkerst und sie lächelt, dann lege es einfach als ein "sie ist nicht verbohrt" aus. Sie kann mit sowas umgehen und dann ist das mal grdsl. positiv. Ansprechen musst du trotzdem und das was danach kommt, auch.
  7. Mit dieser Person zu verkehren, tut dir offensichtlich nicht gut, wie man sieht: Auf gut gemeinte Ratschläge reagierst du immer öfter mit dem gestörten 4-Ohren-Modell. Nimm nur mal das hier, das hätte auch von ihm sein können: Das wirkt wie ein beleidigtes Kind, das nicht das bekommt, was es will. Mensch, du hast immer so gute Sachen geschrieben und dann das hier... Das ist wie Arbiters unrühmlicher Abschiedspost, in dem zum Schluss die anderen alle schuld waren; Selbstreflexion Fehlanzeige. Ich kann dir nur Besserung wünschen, für Tipps bist du leider unempfänglich.
  8. ...und du schadest deinem Image damit. Was aber noch schwerer wiegt ist, dass du meinst, du hättest dir den Hintern aufgerissen und "Stammtischweisheiten" seien das traurige Ergebnis. Wurdest du nicht mit zig Likes bombardiert? Ist dein Thread etwa nicht im Best-of? Scheinbar ist er ja doch bei einigen angekommen und so ein Drama zu schieben, finde ich weit übertrieben. Die Wahrheit ist doch, dass genug Leute das, was du schreibst, schätzen. Ausrutscher wie diese hier sind es, die dich inkongruent wirken lassen und dir das Publikum vertreiben - nicht die beiden Leute hier, die ihre Meinung gepostet haben.
  9. Die Tierwelt ist die kleine Schwester der Evolutionstheorie, wenn es um Vergleich Tier - Mensch geht. Das Problem mit diesem Vergleich sind die fehlenden sozialen Normen, aber das soll jetzt mal nicht breitgetreten werden. Grundsätze lassen sich übertragen, aber was die Begründung angeht, ist man mit der Tierwelt auch nicht besser dran: Das Weibchen muss also wählerischer sein weil weniger Eizellen ggü. vielen Samen und so. Dass ein gesundes Kind groß wird, ist im Interesse BEIDER Teile. Das Weibchen braucht ein starkes Männchen und das letztere braucht ein gesund anmutendes Weibchen und da muss das Männchen auch wählerisch sein, denn es möchte keine Kinder mit schlechten Genen. Nun sehen für mich die Tiere einer Art fast alle gleich aus, bei den weiblichen Menschen wiederum gibt es heftige optische Unterschiede. Der Vergleich hat es also schon da schwierig. Zumindest von der Menschenwelt wissen wir, dass es genug Gründe für beide Seiten gibt, wählerisch zu sein, weil gute Gene - schlechte Gene. Ich glaube, man sollte es dabei belassen, dass gewisse Dinge so sind, wie sie sind, wenn man sie nicht ändern kann. Und die Non-Needyness der meisten Frauen kann man nicht ändern. Was würde denn passieren, wenn der Vergleich- Tierwelt/Menschenwelt die Wahrheit wäre? Was würde passieren, wenn die Evolution Recht hätte? Letztlich siegen soziale Normen und Psychologie über diese Mechanismen. Letztere auch in der Tierwelt.
  10. Wenn man die Evolutionskeule auspackt und Wildchilds Text vor dem High-Society-Hintergrund sieht, kann man Veto einlegen. Aber wurde der Text jetzt für die Evolutionstheorie geschrieben, Promi-PUAs oder für den Durchschnittsmann, der wirksam Frauen aufreißen will? Ich denke, wohl letzteres. Und auf diesem Spielbrett sieht man überall weibliche Figürchen, die keinen Finger krumm machen, wenn es um Eskalation im engeren Sinne (d.h. Sex) geht. Nett lächeln, Blick über die Schulter, mal anfassen, wenn sie was sagen, viele Fragen stellen...das sind so ziemlich die einzigen Dinge, die Frauen machen und zwischen denen und dem Sex passiert gar nix, wenn der Mann untätig bleibt. Auch davon wird es Ausnahmen geben, aber allgemein ist man ja auf der Suche nach Dingen, die vermehrt vorkommen, um Regeln aufstellen zu können. Die Promi-Jägerinnen sind nun eine Ausnahme. Aber für diese Ausnahme, gibt es auch Ausnahme-DHV-Faktoren, die der Nicht-Promi-PUA hat: Viel Geld, medienpräsent, viele Fans. Man kann es auch platt zusammenfassen: Er IST eben Promi. Und zu dem evolutionstechnischen Ansatz: Die Frauen werden auch dann selbst nicht aktiv werden, wenn alle Männer sich wie Frauen verhalten und passiv sind. Schau dir die an, die lange ohne Typ sind. Die bleiben trotzdem lieber allein, als irgendeinen Otto zu nehmen. Anders die notgeilen Männer. Zudem werden sie auch von gesellschaftlichen Normen gebunden aka "Der Mann muss den ersten Schritt machen, weil das eben so ist!". Großer Schwachsinn ist das, weil siehe Begründung. Da wird auch auf die Evolution verwiesen. Ich könnte auch die Evolution so nutzen, um zu sagen: Männer bieten Schutz, Männer sind stärker als Frauen und um diesen Schutz zu bekommen, müssen DIE sich anstrengen. Der MANN erlegt den bösen Dino, der MANN setzt sein Leben aufs Spiel, also streng dich an, Bienchen, sonst kriegt dich der böse T-Rex! Evolution ist m.E. die Theologie der Natur-Wissenschaft; da kann man alles so drehen, dass es passt. Nicht, dass ich sie als falsch sehe; manche Aussagen sind so logisch, dass schwere Geschütze aufgefahren werden müssen, um das Gegenteil behaupten zu können. Aber gerade im Verhältnis "Mann-Frau" ist sie m.E. weiger tauglich. Denn da haben gesellschaftliche Regeln eine viel größere Auswirkung als die "von Natur gegebenen". Dein Trieb kann noch so stark sein; wenn du das HB vor ihren Freundinnen nach der Nummer fragst, wird die soziale Norm über die Natur siegen; meistens jedenfalls. Ich würde an das vorliegende Thema eher aus soziologischer, psychologischer Sicht rangehen; da lässt sich mehr gewinnen. Wenn die Evolution sich noch mal zu Wort melden will, soll sie in emanzipierten Frauen das "Needyness-Gen" einschalten. dann kriegen auch mehr Männer ne Frau, mehr Menschen können sich vermehren und das ist doch im Sinne der Natur. Irgenwie passiert da aber seit Jahren nix... OT:Wildchild, das mit den "i.d.R., gewöhnlich, meistens" solltest du aber zumindest bei wichtigen Aussagen nutzen. Denn andernfalls rechtfertigst du dich nachher nur und die Wörter sind kürzer als deine Texte später. Denk drüber nach.
  11. Lies dir doch mal selbst durch, was du schreibst. Nur mal das fette. Da steht, Angst, keinen Kontakt mehr zu haben. Angst, Dinge zu tun, die den Kontakt abbrechen. Und was stehte hinter der Angst? Needyness hoch 10!! Und wenn du needy bist, dann hör doch damit auf, dich zu verbiegen und verhalte dich needy hoch 10! Ich meine, das, was dir geraten wird, nimmst du ja auch nicht an, du versaust es also so oder so. Ich meine das noch nicht mal ironisch: Hier, wo das HB deine Needyness nicht sehen kann, zeigst du sie und wenn du dem HB dann gegenübertrittst, zeigst du, wie cool du bist. Ist keine Katastrophe, das macht an sich jeder, der noch needy ist. Aber was soll der Selbstbetrug? Jedes mal, wenn du dich needy fühlst, musst du Widerstand aufbringen, um deine coole Maske zu wahren. Was passiert erst, wenn du mit deinem HB irgendwo bist und es wird von nem Typen angeflirtet und es steigt ein wenig drauf ein...springst du ihm dann mit Anlauf ins Gesicht? Es geht hier nicht mehr um "richtiges" Vorgehen, das ist Software. Du aber hast ein Hardware-Problem. Deine Needyness. Und da kannste noch so tolle Kapriolen durchziehen, das bist nicht du. Ich würde dir daher raten, so needy zu sein, wie du dich fühlst. Dann wirst du es versauen. Dann gehst du ordentlich sargen und versaust es noch 10x und irgendwann stellst du fest, dass es nicht mehr wichtig ist und fährst deine Needyness runter. Mit anderen Worten: Wenn du Angst hast, zu verlieren, lerne zu verlieren. Sonst wirst du kaum gewinnen können.
  12. So lange ihr Sex habt, ist doch alles ok. Natürlich kostet das Zeit, diese Arbeiten zu schreiben und bei diesem Studium hast du alle Hände voll zu tun. Trotzdem ist auch mal Zeit für längere Nachrichten. Schau dir nur mal die Leute in den Vorlesungen und in der Bib an: Dauernd wird auf Facebook getippt oÄ. Wenn dir einer sagt, wie lange er gelernt hat, kannst du ja locker 2 Stunden von abziehen. Ich würde mir daher nicht so viele Gedanken drüber machen, ob sie dich "anlügt" bzw Ausreden vorhält. Das kann dir solange egal sein - ich sags nochmal - als der Sex stimmt. Triff dich regelmäßig mit ihr und wenn die Klausuren vorbei sind, kannst du das öfters tun.
  13. Hast du doch ganz gut hinbekommen; ich hätte nicht damit gerechnet, dass es nach ihrem Drama noch positiv weitergeht. Ich würde einfach auch ein wenig investieren. Es kann nicht angehen, dass immer nur sie sich meldet. Vllt war das auch ein Mitgrund für ihre Unsicherheit. Zumindest war sie ja schockiert, als sie feststellen musste, dass ihre Liebe nicht auf Gegenseitigkeit beruht. Ich würde keine große Sache draus machen. Melde dich auch mal von dir aus und sieh zu, dass der Invest bei euch ungefähr gleich groß ist. Wenn sie dann wieder mit denselben Einwänden kommt, kann man sich ernsthafter drüber unterhalten. Auf keinen Fall solltest du einen auf rar machen.
  14. Wenn der Drang, darauf einzugehen, so groß ist, kannst du dich gerne dazu äußern. Es geht hier aber eher darum, gewisse Dinge nicht unkommentiert zu lassen.
  15. Das ist eine lobenswerte Einstellung, aber gleichzeitig macht das doch das "Hör nur auf zwei Personen, ignoriere alle anderen" so gefährlich. Erstens weil der Neuling wie du richtig sagst, nicht differenzieren kann. Zweitens machst du das Forum (fast) in seiner Gänze für den Einsteiger unattraktiv und tust denen Unrecht, die zumindest teilweise richtige und gute Ansätze bringen. Und davon haben wir eine Menge hier. Letztlich ist es auch eine eher suboptimale Überzeugungspolitik, wenn man keine Belege für sein Können liefert und mit derlei Aussagen hantiert. Damit will ich weder dir noch Wildchild eine gewisse Erfahrung absprechen. Zumindest inhaltlich liefert ihr richtiges, was ein Anhaltspunkt ist. Eine Legitimation, der Forengemeinschaft das Achtungsrecht zu entziehen, ist das dennoch nicht. Das dürfte sich noch nicht mal Mystery himself rausnehmen.
  16. Ich würde auf keinen hören, der so eine Aussage von sich gibt. Das ist nicht nur eine Herabsetzung jedes anderen Mitglieds im Forum, es nimmt (dem Neuling) auch die Freiheit, über Ansätze verschiedener Ratgeber nachzudenken. Sogar dann, wenn sie teilweise richtig sind. Daneben scheint es hier auch am Selbst-Hinterfragen zu fehlen.
  17. Genau diese Grundlagen sind es, die auch objektiv dargestellt werden sollen. Aber mit "es wird eben immer diesen subjektiven Anteil geben" meinte ich die Erfahrungswelt eines PUA. Nicht jeder wird bei 0 angefangen haben. Nicht jeder wird so viel Körbe gesammelt haben wie ein anderer und der eine hat im Club vllt von nem HB die Faust schmecken dürfen und ein anderer wiederum wundert sich, wie sowas passieren kann. Das lässt sich nicht vermeiden, sollte aber nicht bei der Darstellung von PU miteinfließen. Denn die Sache mit der Faust kann - ungünstig dargestellt - die Frau im Kollektiv als die böse hinstellen und schon ist man wieder bei einer Chauvi-Diskussion. Was ich eingangs auch vergessen hatte, zu erwähnen ist, dass die Medien ein etwaiges Interview auch so schneiden werden, dass es dem entspricht, was die Masse hören will und das ist: PUA = Vergewaltiger = Macho = Manipulateur (und jetzt kommt das schlimmste!!!) = Mann. Und zu dem Einwurf der Arroganz wg. der Formulierung "Großzügigkeit ggü bestimmten Hobbys": Ich glaube, es ging im Ausgangstext darum, aufzuzeigen, dass einem im Laufe der Beziehung Dinge am Partner auffallen, die einen stören und man die auch anspricht, wenn der Alltag da ist. Ich sehe da jetzt vorerst nichts arrogantes dran. Zumal nirgends gesagt wurde, dass diese Tätigkeiten verboten werden sollen. Den Mann stören sicher auch einige Macken der Frau und er wird es zur Sprache bringen. Arrogant wird es erst da, wo man das tatsächlich verbieten will. Aber es ist auch eine Einzelfallgeschichte: Wenn jetzt jemand seine Freizeit lieber mit Zocken verbringt und deshalb weniger mit seinem Partner unternimmt, würde ich sogar dafür plädieren, das Zocken mal etwas runterzufahren.
  18. Erklären kann man viel. Hier kann man noch so eine gute Erklärung abgeben, was PU denn ist, es ist nur ein Beitrag in einem Forum. Und wenn jemand ohne Ahnung auf ihn stößt, weiß er nicht, für wie voll er den nehmen kann. Und selbst wenn er es tut und liest einen anderen, der im Widerspruch zum ersten steht, ist er wieder verwirrt. Und keine "Wissenschaft" weist mehr Widersprüche in sich auf als PU. Nicht tatsächlich, sondern weil sie von den vielen Leuten nicht einheitlich dargstellt wird. Es geben Leute Coachings, und Interviews, die nicht gerade zur Klarheit beitragen. Und es wird sich nicht vermeiden lassen, dass am Schluss immer ein Minimum an Subjektivität einfließt. PU ist nicht mehr als ein hässliches Entlein mit goldenem Herz: Von außen verkannt, innerlich unterschätzt, aber auch überschätzt! PU wird erst dann im Kollektiv ernst genommen und vom Einsteiger klar verstanden werden, wenn sämtliche Literaturfehler beseitigt, sämtlicher falscher Inhalt in Online-Videos berichtigt, sämtliche irritierende Foren-Beiträge gelöscht oder korrigiert und eine Qualitätsprüfung für Leute eingerichtet wird, die coachen und an die Öffentlichkeit treten dürfen. Das lustige daran ist, dass du NICHT EINEN Punkt dieser Liste vollständig erfüllen wirst. Und selbst dann sind wir weit davon entfernt, PU schmerzfreier zu gestalten, als es ohnehin schon ist. Geschweige denn, ein einheitliches Bild abzugeben. Aber gut, dass bei keinem die Verwirrung bleibt, der sich lange genug mit PU beschäftigt. Denn er wird auf Dauer rausfinden, was Quatsch ist und was nicht.
  19. Erstens: Mit Pauschalisierungen immer (Wortwitz!) vorsichtig sein. Gene geben per se keine Garantie auf sichere Verhaltensvorhersage. Zweitens zum Thema: "Der hässlicheren den Vorzug geben". Wenn man sich mal so umschaut, gibt es genug Typen mit unschönen Frauen. Warum haben die nicht schönere gewählt? Naja, erstens werden die Schönen weitergereicht, wie das Stäbchen beim Staffellauf, zweitens muss man auch von der Person her die Werte für schöne Frauen haben (was meistens schon mit dem Unvermögen scheitert, sie anzusprechen), drittens sind sie seltener. Wenn man viertens noch nicht gerade wählerisch ist, wird man sich dann mit der "hässlicheren" zufrieden geben und wie man sieht, ist die Masse nicht gerade wählerisch. Natürlich sind das grobe Faktoren, zu denen sich noch die "Grundgeilheit" der meisten Männer gesellt aka "Ich kann nicht ohne Frau!". Das hat jetzt nicht direkt was mit deiner Behauptung aus dem Zitat zu tun. Aber zumindest kann man ableiten, dass die Gene keinen Zwang in dem zitierten Kontext darstellen. Zumindest nicht in dieser pauschalen Betrachtung, denn das wäre zu einfach.
  20. http://www.pickup-tipps.de/forum/best-pick-up-tipps-30/ Da anfangen.
  21. Absolut. Es wird dich aber auch nicht unglücklicher machen, wählerisch zu sein. Denn Unglück gibts in beide Richtungen: Wartest du so lange ab und hast in der Zeit niemanden, zieht dich das erstmal runter. Wenn du aber "irgendwas" nimmst, steigt erstens die Chance, dass das auf Dauer nicht gut geht und in Tränen endet. Zudem wirst du bestimmt schon besseres getroffen haben, weißt also, dass es besser geht und damit auch, dass es nur eine Notbeziehung ist, bis was besseres da ist. Ob sich das dann auch in diese Richtung entwickelt, sei dahingestellt, aber den Gedanken, dass was fehlt, wirst du nicht los.
  22. Ich kann mir nicht denken, dass du einen Wert aus einer Diskussion zu dem Thema ziehen kannst. Männer achten idR überwiegend aufs äußere bei Frauen...es ist wichtig, aber was dann? Sie werden dafür als oberflächlich abgestempelt und fertig. Läuft aber trotzdem für uns Männer, oder?
  23. Nein, es geht darum, dass hinter der Unehrlichkeit des anderen (aber auch hinter deiner) ein selbstschädigendes Verhalten steckt. Ob man das als gestört ansieht, ist deine eigene Sache. Ob du was dran ändern willst oder du es dabei belässt, dich zu erklären, auch.
  24. Das ist ein Gesetz, hat sicher jeder schon mal erlebt. Gerade in Situationen, in denen jemand wütend ist, sinken die Hemmungen drastisch und da kann sowas auf den Tisch kommen. In einer sowieso schon gereizten Situation. Und ob man da dann die richtigen Antworten auf "du hast in meinen Sachen rumgeschnüffelt" hat, ist fraglich. Ich denke, da gibt es keine richtige Antwort. Egal, was man sagt, man schadet sich selbst. Das Ding wird mE durchgezogen werden, aber das ist ok. Dann lernt man auf dem bitteren Weg, aber man lernt was. Als "Verpflegung" für die Wunden nach dem Kampf noch folgendes: Du lebst so oder so in einer potentiellen Traumwelt, in jeder Beziehung. Wenn es das Buch nicht gegeben hätte, wäre dein HB später vllt fremdgegangen und du musst es herber erfahren. Wär dein HB eine Treue und es wäre ein äußerer Faktor dazugetreten, der einen Umzug veranlasst hätte, was die Beziehung scheitern lies, war sie auch nur ein Traum, der dich einige Zeit lang begleitet hat. Hier geht es mE überhaupt nicht um Stolz oder die Wahrheit. Es geht darum, einen Zustand nicht akzeptieren zu können und da liegt das Problem am Empfänger, nicht am Sender. Lernen, loslassen zu können, zu sehen, dass alles ein Risiko darstellt und sich bewusst zu sein, dass man sich potentiell jeden Tag selbst belügt, damit man angenehme Erfahrungen macht...das zu akzeptieren, ist nicht leicht, aber wird für ein gesünderes Leben unabdinglich sein. Im konkreten Fall: Wissen, dass du möglicherweise belogen wirst, aber die Beziehung auskosten, solange sie hält. Wenn du das nicht kannst, arbeite an dir. Diese Arbeit kann auch so aussehen, dass du die Bombe platzen lässt, dann aber auch die Zeit danach dafür einsetzt, über die Sache zu reflektieren.
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