Jump to content
Pick Up Tipps Forum

Hermann

New Members
  • Gesamte Inhalte

    9
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Über Hermann

  • Rang
    Neu im Forum

Profile Information

  • Geschlecht
    Mann
  • PU Know-How
    Beginner(in)

Letzte Besucher des Profils

74 Profilaufrufe
  1. Wie ich ja bei meinem letzten Beitrag schon geschrieben habe, setze ich mir jede Woche auf neue Ziele. Allerdings muss ich zugeben, dass ich weiterhin seit Wochen nur sehr wenig davon dann umsetze. Das zieht mich dann auch regelmäßig runter Ich merke wie in mir ein Lebensgefühl aufkommt, dass ich es lieber sein lassen sollte. Das geht aber auch damit einher, dass ich mich dann am liebsten „von der Welt“ zurückziehen will. Gerade das ist es aber auch, was mich vor einigen Monaten richtig erschreckt hat. Ich beschreibe es mal mit einer Lebensmüdigkeit. Ich stell mir dann schon vor, wie es wohl ist, wenn ich in Rente gehe und meinen Lebensabend genieße. Dabei bin ich gerade mal Anfang 30. Das ist doch krass! Ich empfinde mich auch oft als introvertiert. Das Thema Small Talk hat bei meinem Weg ins Glück ja schon einen hohen Stellenwert. Allerdings habe ich auch in den letzten Wochen gemerkt, wie ich immer wieder in einen introvertierten Modus gefallen bin. Ich habe dann regelrecht kein Interesse an Gesprächen. Bin wortkarg und Antworte einsilbig. Was ich im Moment so mache ist: - Alle paar Tage Meditation - Ich verteile täglich ein paar Komplimente. Ich vergess es allerdings auch öfters mal. Aber für mich steckt gerade bei den Komplimenten sehr viel drin. Es gibt mir etwas und verbessert die Kommunikation mit den Mitmenschen. - Ich spreche die meisten Menschen mit Namen an. - Ich mache weiterhin minimal Sport (ein paar Minuten). - Ich räume hin und wieder auf. Und ich bin dabei mein Leben mehr zu planen. D.h. erstens lebe ich nicht mehr so viel in den Tag hinein. Und zweitens tut es mir gut z.B. einen groben Plan für die nächste Woche zu haben. Was ich auch noch machen will ist, dass ich das Jahr und auch die nächsten Jahre grob plane. Da merke ich aber, wie mich das geistig extrem fordert. Auch Entscheidungen zu treffen fällt mir teilweise echt schwer. Naja, so sieht es gerade bei mir aus. Das Thema hier ist ja „Mein Weg ins Glück“. Also stellt sich hier die Frage: Macht mich dieser Weg glücklich? JA, mich macht dieser Weg glücklich! Und trotzdem ist es gar nicht so leicht diesen Weg zu gehen Cheers Hermann
  2. Hey Sascha, Und ich wollte dir auch v.a. sagen Respekt vor deinen Approaches. Du hast schon echt einiges aufs Parkett gelegt Mit der Ansprechangst ist es wie mit dem Lampenfieber. Es geht nie weg Es wird bei Wiederholung nur normaler. Selbst Stars sagen ja, dass sie noch Lampenfieber haben. Auch wenn sie schon das 1000ste Konzert spielen. Was für mich am besten bei AA funktioniert ist ein "talkativer Modus". Fange an mit den Menschen in deiner Umgebung zu kommunizieren. Übe Small Talk. Bevor du sargen gehst, mache es doch wie in deiner "Beginnerzeit". Frage jemanden nach dem Weg (muss auch nicht gleich ne HB sein). Geh in nen Laden und quatsche kurz mit nem Verkäufer oder während du dir beim Bäcker nen Kaffee bestellst. Vielleicht ergibt sich ein kleiner Schnack und du fühlst dich besser. Auf jeden Fall unterhälst du dich dann schon mit Menschen. Und der Sprung zur Unterhaltung mit einer HB ist dann nich mehr so groß. Und deine Erkenntnis mit dem Annehmen der Angst klingt für mich schon eher spirituell. Die von dir beschriebene Ruhe kenne ich v.a. bei Meditationen. Hast du da Erfahrung oder schon was ausprobiert? Gruß Hermann
  3. Hey LoveLing, Der Tee klingt gut. Den werd ich mir mal ansschauen. Danke. Das ist wohl meine Lebensaufgabe … HAHAHAH. Bei mir ist wenn ich aufgeräumt habe, am nächsten Tag „wie von Zauberhand“ alles wieder chaotisch Und das nicht erst, seit dem ich Kinder habe. Es ist also eine echte Herausforderung für mich. Aber ich bleibe dran. Mittlerweile sind schon 61 Tage vergangen und ich berichte ein wenig aus den letzten Wochen: Positiv: Ich achte mehr auf Körperpflege (dusche + rasiere mich öfters), achte mehr auf saubere und modische Kleidung. Gerade was meinen Kleiderschrank angeht, besteht noch großer Handlungsbedarf. Das wird aber ein Projekt für die nächsten Monate! Ich mache minimal Sport und sehe schon kleine Veränderungen an meinem Körper. Ich habe weniger Angst auf der Straße. Ich spreche Bekannte aktiver an. Achte darauf ihren Namen zu nennen. Führe bewusster Small Talk. Mache manchmal mehr Kino. Auch fremde Menschen spreche ich ab und zu an. Durch die Meditationen bekomme ich immer wieder Erkenntnisse, welche ich dann teilweise auch in meinem Leben umsetze. Komplimente verteilen macht mir viel Spaß. Manchmal vergesse ich es. Doch ich mache momentan mehr Komplimente als sonst und das fühlt sich schön an. Dadurch entdecke ich auch schöne Seiten an anderen Menschen. Auch beim Chaos tut sich was. Ich räume etwas mehr auf. Es fühlt sich gut an. Und trotzdem fällt es mir schwer diese Ordnung dann beizubehalten. Auch als Gastgeber entdecke ich eine positive Entwicklung. Ich biete Gästen oft Getränke zu Hause an. Gebe beim Essen öfters zuerst den anderen, bevor ich mir etwas gebe. Bin zuvorkommend. Negativ: Ich mache mir seit ein paar Wochen zusätzlich zu meinen „Glückszielen“ Wochenziele. Die erste Woche hat es super geklappt. Seit ein paar Wochen erreiche ich dort aber kaum etwas. Ich verbringe die Abende dann lieber mit Kumpels / fernsehen / Internet. Gerade wenn ich im Internet bzw. vor dem Fernseher versumpfe, kommen Erinnerungen an früher hoch. Zeiten in denen ich wochen- und monatelang meine Abende mit Internet und Fernsehen verbracht habe. Da bekomme ich dann fast Angst vor mir selbst. Es gibt auch Tage, an denen ich mich generell wenig meinen „Glückszielen“ zuwende. Wenn ich mal wenig gemacht habe, dann zieht es mich ziemlich hart runter! Und trotzdem kann ich eine positive Entwicklung sehen. Ich bleibe dran! Bis Bald Hermann
  4. Wochenfazit Seit Dienstag kränklich => weniger Energie + teilweise Übungen nicht gemacht Bin draußen offener für Small Talk + unterhalte mich mehr auf der Straße (meist sehr kurz, aber immerhin). Mehrmals Situationen in Gruppen (im Bekanntenkreis) wo ich mich sehr eingeschüchtert gefühlt habe + kaum nen Ton rausbrachte. Es hat mich immer kurz sehr heftig runtergezogen , aber ich fühlte mich kurze Zeit später wieder positiv, weil ich eine Entwicklung erkenne. Insgesamt bemerke ich, dass ich mehr Selbstbewusstsein bekomme, mehr mit Menschen rede, mein Leben wieder mehr in die Hand nehme und ich positiver gestimmt bin. Ich bin echt positiv überrascht wie viel mir gerade Persönlichkeitsentwicklung gibt und bin verwundert wie ich das vor 10 Jahren, als ich PU kennenlernte, dann wieder mehr und mehr vergessen habe. Wahrscheinlich habe ich den Wert damals nicht erkannt … Andererseits gehe ich gerade in sehr kleinen Schritten voran. Ich taste mich mit Small Talk langsam vorwärts. Vor 10 Jahren habe ich einige Monate Day – und Nightgame betrieben. Habe Workshops besucht. War sehr aktiv. Allerdings verursachte das Approachen bei mir oft große Aufregung. Deswegen fand ich die meisten Approaches ziemlich unangenehm. Jetzt fühlt sich das Ganze viel organischer an. Ich fange kleine Gespäche mit Menschen in meiner Umgebung an. Hier muss ich teilweise raus aus meiner Comfortzone. Würde ich jetzt Frauen „PU like approachen“ würde ich um ein vielfaches mehr aus meiner Comfortzone gekickt und das war es wahrscheinlich, was sich bei mir so derbe unangenehm angefühlt hat (vor 10 Jahren). Wie auch immer. Es wird noch spannend werden
  5. Ein knappes Jahr is es jetz her. Jo ich finde sie definitiv noch geil. Deswegen fällt es mir eben auch schwer mich zurückzuhalten. Sie selbst findet sich auch schön. Naja sie hat eben gerade gar keine wirkliche Lust auf Sex. Drum auch nicht auf mich. Attraktiv findet sie mich schon. Und ich möchte auch darin investieren damit sie wieder Lust auf Sex hat. Im Moment laufen die meisten Investments da aber ins Leere, weil sie einfach sexuell nicht erregbar ist. Ja wir waren schon öfters in der Sauna. Damit hat sie kein Problem. Auch wurde sie schon öfters physiotherapeutisch von Männern massiert. Kein Ding für sie! Übrigens Danke LoveLing für die Zeit die du dir für mich nimmst Bei meinem Weg ins Glück kann ich eine 30 Tageszwischenbilanz ziehen! Welche Ziele mir als besonders hilfreich erscheinen sind: Aufräumen Ich bin ein Chaot und es fällt mir schwer. Ich bemerke aber auch, dass so ein Chaos auch ein gewisses Inneres Problem ist. Es ist anstrengend, aber auch befreiend mein Leben aufzuräumen. Gesprächiger werden Hier muss ich am meisten meine Comfortzone verlassen. Ich komme aber auf eine sehr spannende Weise in Kontakt mit mir und bemerke wie spannend ich Kommunikation allgemein finde. Meditation Auch wenn ich mir nicht jeden Tag die Zeit dafür nehme, so ist das eine der Säulen in meinem Leben. Die generelle Veränderung die ich in den letzten 30 Tagen erlebt habe ist: Ich übernehme wieder mehr Verantwortung für mein Leben und das fühlt sich wirklich gut an. Ich habe öfter Lust aufs Leben. Ich komme mehr mit fremden Menschen ins Gespräch und bin aktiver in Kommunikation mit Freunden. Ich erleide Rückschläge z.B. wo ich mich vor lauter Angst wie ein kleiner Junge fühle und mich nicht traue zu reden oder wo ich mich davon abbringen will diese Veränderungen weiterzuführen. Als Mensch der schon sehr viel angefangen hat und wenig über längeren Zeitraum beibehält freue ich mich über die ersten 30 Tage. Bin wirklich gespannt auf die nächsten 30 Hermann
  6. Hey LoveLing, Schön das du so neugierig bist. Das regt mich an mehr über die ganze Sache nach zu denken. Bei nem Tantrasworkshop war ich noch nie mit ihr. Ich hab sie schon mehrfach versucht für Tantra zu begeistern. Anfangs war sie auch da noch eher interessiert. Später is das ganze dann in „massives Desinteresse“ umgeschlagen. Die Sexunlust erklärt sie mit der Schwangerschaft + der Zeit danach. Mit meiner Frau ist es aktuell nicht vereinbar das wir ein harmonisches Team sind und ich gleichzeitig mit anderen Frauen schlafe. Ich hab mit meiner Frau erst vor ein paar Tagen mal wieder drüber gesprochen und sie sagt es wäre ein NOGO wenn ich Sex mit ner anderen hätte. Wenn ich mir vorstelle, dass wir wieder regelmäßig Sex hätten, dann wäre der Drang nach anderen Frauen geringer. Obwohl ich in den letzten Jahren keine Frauen mehr approacht habe und eher introvertiert unterwegs war, hatte ich jedes Jahr eine knisternde Begegnung mit einer Frau. Es ist nie was passiert, aber bei zwei Damen wär bestimmt was gegangen. Dieser Drang ist also „einfach so“ da. Für Menschen die gerne Sex haben kann ich dieses leider nur unterstreichen Das hab ich vor nem Jahr auch ähnlich erlebt und das ist ein toller Nebeneffekt beim Komplimente geben! Und schön zu lesen, dass Komplimente schon zu deiner Alltagskommunikation gehören. Das ist so das Grobe Ziel bei der Übung Mittlerweile verfolge ich meine kleinen Ziele schon seit 10 Tagen … Zeit für ein kleines Zwischenergebnis: Ich bemerke wie kleine Small Talks mir Freude bereiten. Gleichzeitig bemerke ich meine Inkompetenz (v.a. Ängste während des Gesprächs, bei Komplimenten, etc. => dann das Gefühl ich bekomm gar nix auf die Reihe.) Generell habe ich eher Angst wenn ich draußen bin, dass ich in eine Gesprächssituation gerate in der ich unsicher bin. Wenn ich mich voll drauf einlasse jetzt evtl. ein Small Talk zu führen, dann fühl ich mich selbstbewusster. Fühlt sich wie ein anderer Frame an. Generell bin ich wieder offener für meine Umgebung.
  7. Es war damals so, dass mir einfach schöne Menschen aufgefallen sind, wie sonst auch. Aber ich hatte wenig Hemmungen es zu äußern. Teilweise war es befreiend es zu tun. Manchmal gab es sehr schöne Reaktionen. Freut mich das du so jemand bist, der es zu schätzen weiß Komplimente zu verteilen Viele gute Fragen ... Der Wunsch eine offene Ehe zu haben ist v.a. innerhalb der letzten 6 Monate immer stärker geworden. Eine gewisse Offenheit z.B. für einen Dreier oder ein Tantra Seminar habe ich schon seit Jahren als Wunsch. Vor einigen Jahren fand meine Frau die Idee eines Dreiers spannend. In den letzten Jahren hat sie immer weniger Lust auf Sex. Behauptet auch so gut wie kein Interesse an Sex mit jemand anders zu haben. => eine sehr suboptimale Position für meinen Wunsch ABER: Gerade ist für ich klar, dass ich in den nächsten 5 oder 10 Jahren eine offene Beziehung zu einer Frau haben will. Ich möchte Sex einen wichtigen Stellenwert in meinem Leben einräumen und das mit mehreren Frauen ausleben. Ich wünsche mir natürlich das meine Frau und ich wieder ein harmonisches Team werden, gerne mit viel Körperlichkeit und Zuneigung. Der Wunsch eine offene Beziehung zu erleben, ist jetzt allerdings sehr stark erwacht.
  8. Hallo Freunde, Dies hier wird mein Tagebuch. Es hat den Titel „Mein Weg ins Glück“ Es wird (erstmal) kein Tagebuch über Pick Up, sondern mehr über Persönlichkeitsentwicklung. Der Grund: Ich bin verheiratet, habe zwei Kinder und eine Frau die (momentan) nur für Monogamie zu haben ist. Die Ehe ist aber von vielen Streits und wenig körperlicher Zuneigung geprägt (Stichwort Betaisierung). Ich selber habe langfristig als Wunsch eine „offene Ehe“ zu führen. Das aber nur am Rande. Zurück zum Thema „Mein Weg ins Glück“. Ich habe vor gut einem Jahr eine mehrwöchige Zeit erlebt in der ich sehr, sehr glücklich war. Es fühlte sich fast wie ein Erleuchtungszustand an. Ich nahm die Welt anders war und war viel offener als sonst (dadurch auch viel Kontakt mit fremden Menschen). Mit PU habe ich mich v.a. deswegen jetzt wieder beschäftigt, weil meine Ehe so bescheiden läuft. Eine sehr wichtige Frage ist mir dabei recht schnell wieder begegnet: Was willst du? Und darauf kenne ich meine Antwort: Glücklich sein! Ich habe mir also angeschaut welche Dinge ich vor einem Jahr (als der Glückzustand war) regelmäßig gemacht habe. Dies sind auch jetzt die kleinen Ziele die ich jeden Tag umsetzen werde und darüber dann hier regelmäßig berichten möchte. Hier die Liste der täglichen Ziele - Wieder mehr mit Freunden in Kontakt treten / bleiben - gesprächiger sein - Wenigstens minimale sportliche Betätigung - Meditation - 2 Komplimente verteilen - 10 Minuten aufräumen Sehr motivierend fand ich den kürzlich gelesenen Spruch: Die Menschen überschätzen was in einem Monat möglich ist und unterschätzen was in einem Jahr möglich ist. So einer bin ich auch Ich freu mich über Kommentare und Kritik und wünsche dir viel Spaß beim lesen!
  9. Hey Freunde, Im Jahre 2007 bin ich schonmal auf PU gestoßen und war ca. ein halbes Jahr recht aktiv (sargen + diverse Workshops). Dann hatte ich ne LTR und mit PU hab ich mich kaum noch beschäftigt. Viele Jahre sind dann ins Land gezogen mit wechselnden Partnerschaften bis ich jetzt bei einer Ehe mit zwei Kindern angelangt bin. Die Ehe ist aber in einer Krise und so bin ich wieder auf PU gekommen. Ich betreibe gerade mehr Persönlichkeitsentwicklung als PU. Habe aber auch mittelfristig als Ziel wieder PU aktiv zu betreiben. Ich freu mich drauf hier interessantes zu lesen, hier und da mal auch einen Beitrag zu schreiben und Leute kennenzulernen. Cheers Hermann
×
×
  • Neu erstellen...