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tbnwow2

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  1. Gemäß Lob des Sexismus deutet das auf eine eindeutige Störung hin, da verweist der Autor auf einen vergleichbaren Fall. Ich selbst kenne das nicht. Ich hatte noch nie eine Frau, die meine Aktivitäten geblockt hätte. Meistens ist es eher so, dass sie passiv sind und ich den Sexualakt vorgebe.
  2. Ich nehme das als Anregung an. Narzissmus halte ich für falsch. Ich habe zwar eine hohe Meinung von meinen Ansichten und es ist schwierig mich zu überzeugen, für gewöhnlich steht das aber auf soliden Füßen und ich behalte auch tatsächlich Recht. Mein eigener und starker Kopf wird von vielen anderen Menschen auch bewundert. Eine gewisse Selbstgerechtigkeit würde ich mir allerdings schon attestieren, da liegst du schon richtig. Nur baut aber das Mädchen wirklich eine Mauer auf. Das ist nicht meine Ansicht, das ist ihre eigene Aussage und sie selbst begründet es mit ihrer Vergangenheit. Es ist nicht, dass ich hier etwas phantasiere, um mir hier selbst die Schuld zu nehmen. Und natürlich wird keiner 100 % erreichen und ich tue das auch nicht. Ich werfe ihr das auch gar nicht vor. Ich halte ja auch Launen aus, nur irgendwo ist da eben eine Grenze. Und wenn sie es selbst ist, die nach super engen Tagen mir plötzlich zeigt und manchmal auch sagt, dass sie diese enge Bindung nicht möchte, dann bestrafe ich sie ja nicht, wenn ich ihr diese Freiheit jetzt nach dem dritten oder vierten Ausbruchsversuch auch tatsächlich gebe. Ich habe aber durchaus reflektiert. Sie hat Bindungsangst, aber vermutlich bin ich auch davon betroffen. Deshalb die Historie an Partnern, die ein ähnliches Muster aufweisen. Keine meiner "Beziehungen" (keine offiziellen Beziehungen) sind je dadurch geendet, dass die sexuelle Anziehungskraft gefehlt hätte. Sex gab es immer bis zum Schluss und das auch zahlreich. Irgendwie war plötzlich keine Verbindung mehr mit der Frau zu haben, häufig aus dem heiteren Himmel. Meistens habe ich nie wirklich eine Erklärung bekommen. Genauso wenig habe ich es selbst verstanden (also wenn sie den Kontakt abgebrochen hat, wenn ich es tat, war es mir schon stets klar), wieso es dazu kam. Aber nicht nur der Sex war top. Auch würde jede Frau zustimmen, dass ich ein toller Kerl sei, ein toller Freund, mit dem man auch tolle Gespräche führen kann. Keine dieser Frauen würde mir jemals sagen, dass man mir nicht vertrauen könne. Ich habe nie jemals etwas Schlechtes über mein Verhalten gehört, die allermeisten Frauen wollten auch ernsthaft (jedenfalls habe zumindest ich das nicht nur als Floskel wahrgenommen) unbedingt mit mir befreundet sein. Mit wenigen bin ich es. Trotzdem scheine ich irgendetwas auszusenden, was für ein früheres Ende sorgt.
  3. Nach unserer gemeinsamen Nacht war Funkstille und ich habe sie am Abend auf einer gemeinsamen Party gesehen. Die Betonung liegt auf gesehen, gesprochen haben wir nicht. Letztendlich wusste ich bereits den ganzen Tag, was kommen würde. Ich spürte es, so war ich auch gefasst, auch wenn es trotzdem weh tat. Ihr hattet Recht, sie ist nicht passiv-aggressiv, das ist eine falsche Beschreibung. Sie hat aber leider ein Nähe-Distanz-Problem. Sie hat mir ja selbst erzählt, dass sie einmal von einem Mann so verletzt wurde, dass sie zum Psychologen musste. Danach hat sie eine Mauer um sich gebaut und keine Gefühle mehr an sich herangelassen. Sie wurde kalt, sie hätte sogar verlernt zu fühlen. Ich würde das wieder ändern. Mit mir sei das anders. Ich würde ihr helfen. Sie würde wieder fühlen. Sie hätte so starke Empfindungen, aber wisse nicht mehr, was das sei. Sie könne das nicht zuordnen. Wahrscheinlich hat sie wohl Angst wieder verletzt zu werden und flieht, deshalb ihre Fluchtversuche. Andererseits genießt sie die Nähe aber unheimlich und ich bin derjenige, der ihr davon im Überfluss gibt. Wie ich bereits erwähnt habe, liebt sie diesen "naive part of me", womit sie die unverstellten, natürlichen und nicht geschauspielerten Emotionen von mir meint. Letztendlich hat sie wohl einen ähnlichen Weg hinter sich wie ich, nur dass es bei mir länger her ist und ich bereit bin und nicht mehr fliehe. Ich schaffe es zwar immer wieder ihre Wand zu durchbrechen und sie umarmt mich dann umso stärker. Hat sie aber die Möglichkeit abzukühlen, baut sie sie wieder von neuem auf. Je enger wir waren, desto höher wird sie. Zurück zu gestern Abend. Wir waren also dort, sie hat mich nicht beachtet. Auf der Party lief meine Musik, die Disco war prall gefüllt. So konnte ich tanzen und wir gingen uns größtenteils aus dem Weg und ich sah sie nur selten. Als ich gerade ein Bier holte, kam, was ich insgeheim wusste. Sie verabschiedete sich ziemlich früh von ihren verdutzten Freundinnen und ging, da bin ich mir ziemlich sicher (auch wenn ich es nicht 100% gesehen habe), mit irgendeinem Typen heim. Für mich sah das mehr wie eine Verzweiflungstat aus, der Typ wirkte nicht so wie der geborene Player (aber was bringt es mir hier ihn schlecht zu reden, das macht es auch nicht besser). Bereits am Mittwochabend nach meiner Wiederkehr auf besagten letzten Party hat sie sich so betrunken, dass sie wohl nur kurz nach mit nach Hause ging weil sie sich übergeben musste. Auch ein Verhalten, das definitiv nicht typisch für sie ist. Sie scheint also nicht wirklich auf der Höhe zu sein, selbst wenn sie versucht anderes zu schauspielern. Jedenfalls war das für mich natürlich ein, wenn auch erwarteter, Schlag. Andere haben das wohl auch gemerkt und ich bekam Sprüche von wie "I want you back" oder "brother before hoes". Da es keinen Zusammenhang gab, bleibt es mir jetzt offen das zu interpretieren. Für mich ist nun ein Punkt erreicht, an dem ich aufgeben muss. Entweder ich habe mich völlig getäuscht und sie steht in Wirklichkeit gar nicht auf mich und traut es sich nur nicht, mir es so direkt zu sagen, um mich nicht zu verletzten. Oder aber ihre Angst vor Nähe ist so groß, dass ich die aufgebauten Wände nicht immer wieder neu abreißen kann. Was habe ich getan? Die Disco relativ früh verlassen, weil ich nicht in Stimmung war. Nicht in Stimmung zu tanzen, nicht in Stimmung zu flirten. Auch zu mir kommende Frauen konnten mich nicht aufheitern. Danach habe ich sie blockiert. WhatsApp, Facebook. Ich werde schauen, ihre Anwesenheit so weit wie möglich zu vermeiden. Ein kluger Mann führt keinen Kampf, den er nicht gewinnen kann. Jetzt gilt es Wunden zu lecken und neu anzugreifen. Man muss wissen, wann es vorbei ist. Die Frage ist nun, welche Konsequenzen ich daraus ziehe? Ein Teil in mir schreit nach neuen Mauern. Ich weiß aber, dass das falsch ist. Ich muss Gefühle weiterhin zulassen, zum Glück gehört das Leid. Doch ich muss damit lernen umzugehen, dass Gefühle enttäuscht werden können und mich diese Empfindungen nicht von meine geraden Weg abbringen können. Diese Aufgabe steht nun vor mir, leider habe ich noch keine Antwort und Lösung parat.
  4. Vielen Dank für für deine Antwort. Ich weiß nicht, ob sie vermutet, dass ich so "etwas" daheim habe. Wir haben jedenfalls nie darüber besprochen und ich habe es nie erwähnt. Ich habe sehr viel investiert. Ich habe hier beim letzten Treffen klar gesagt, warum ich sie nicht gehen lasse: "Ich lasse dich nicht gehen, weil ich das nicht will. Ich weiß, was ich will und das bist du. Und ich weiß auch, dass du mich ebenfalls willst. Wäre das nicht so, ich würde dich gehen lassen. Aber so kann ich das nicht einfach aufgeben. Du hattest deine Chance dich zu lösen, als du in der Türkei warst. Du bist selbst zu mir zurückgekommen". Ich habe mich auch emotional geöffnet und ihr Dinge über mein Leben erzählt, die ich noch keinem Menschen zuvor erzählt habe. Natürlich nicht nur beim letzten Treffen, das war auch zuvor schon so. Ich wäre übrigens auch bereit gewesen, dass mit der "Halb-Freundin" zuhause zu kippen, wenn es auch von ihrer Seite die entsprechenden Signale gegeben hätte. Ich fühle mich stark genug angezogen, um auch die entsprechenden Konsequenzen in Kauf zu nehmen. Ich fühle mich da ohnehin beschissen dabei. Ich lese kaum die Nachrichten, die ich bekomme, weil ich mich schlecht dabei fühle. Ich verdränge das sofort, was mir auch ganz gut gelingt. Das Problem ist nur, dass das nicht so einfach ist. Ich kenne sie schon länger, sie ist Teil des Freundeskreises. Wir wurden nur wenige Woche vor meinem Auslandssemester intim, sodass eine Beziehung keinen Sinn gemacht hätte. Ich darf demnach auch machen, was ich möchte und ihr wird wohl schon auch bewusst sein, dass ich hier auch Sex haben werde. Ihre Angst ist vor allem, dass ich hier eine Freundin finden könnte. Ich habe das für mich immer ausgeschlossen, weil ich mich für so rational hielt, dass ich nie so etwas entwickeln würde an einem Ort, der ohnehin ein Ablaufdatum hat. Nun ja, manchmal kommt es eben anders als man denkt. Ich bin ihr sehr wichtig (sie hat mich wohl schon länger bewundert) und "wartet" wohl auf mich. Mir ist das Ganze sehr unangenehm, weil eben sehr viel (Freundeskreis) dran hängt und es nicht so leicht ist, das über die Distanz zu klären. Auch ist sie momentan in einem wichtigen universitären Abschnitt, den ich ihr nicht erschweren möchte. Außerdem weiß ich natürlich auch, dass meine Auslandszeit ein Ende haben wird, ich wieder in den Alltag einkehren werde und sie dann wieder meinen Kopf und Herz einnehmen könnte. All das bringt man natürlich nicht ins Wanken, nur weil man mit einer anderen Frau im Bett war, das braucht schon eine gewisse Anlaufzeit und das Gefühl der Zuverlässigkeit. Ja, ich bin sehr rational. Und ich bewerte meinetwegen auch minutiös. Aber leider bin ich nicht nur rational, sondern auch sehr gefühlsvoll, sonst wäre ich ja nicht in diesem Schlamassel. Ich fühle auch viel, ich nehme Schwingungen und Stimmungen sehr gut wahr, auch wenn das vielleicht hier im Text nicht so erscheint. Ich bin da sehr sensibel und bemerke damit Stimmungsveränderungen sehr schnell, was in Kombination mit meinem extrem nachdenklichen und rationalen Charakter leider keine gute Verbindung ist und häufig zu Mindfuck führt. Nur wie soll man das ändern? Nochmal: Ich habe sie emotional an mich herangelassen. Ich habe mich mehr und mehr geöffnet und sie vertraut mir. Für mich war das in der Tat nicht einfach, weil ich in der Vergangenheit in der Tat dieses Problem hatte, dass ich vor einigen Jahren nach einer gescheiterten Beziehungen Wände aufgebaut habe, um nicht mehr verletzt zu werden. Ich war nur noch auf der Suche nach Sex, Beziehungen schienen mir unvorstellbar. Jetzt habe ich da durchaus wieder das Bedürfnis nach einer solchen Nähe und trage auch meinen Teil dazu bei. "Austoben" trifft nicht mehr zu. Im Vorfeld meiner Zeit hier war das definitiv mein Ziel. Aber eigentlich hatte ich mittlerweile mit genügend Frauen Sex, sodass mir das, was ich mit ihr hatte, wichtiger war und mir deutlich mehr gegeben hat. Das habe ich ihr so auch gesagt. Nein, die Richtige habe ich bisher noch nicht gefunden. Mir hat immer irgendetwas nicht gepasst. Hat der Charakter gestimmt, war das Aussehen nicht optimal. War das Aussehen optimal, dann hat der Charakter nicht gestimmt. War beides in Ordnung, waren einfach nicht ausreichend Gefühle vorhanden oder aber die äußeren Umstände schienen mit ungeeignet. Ich bin ein Perfektionist, ich gebe mich nicht mit wenig zufrieden. Ich sehe so viele Paare da draußen, 4 von 5 Beziehungen würde ich jederzeit sofort beenden, weil es für mich klar erkennbar erscheint, dass es nicht passt. Ich bin ein ehrgeiziger Mensch, der alles was er tut, für gewöhnlich mit ganzem Herzen und vollen Elan ausführt. Ein Mensch, der keine halben Sachen macht und in der Regel erfolgreich beendet. Eine Beziehung möchte ich eigentlich nur mit einem Menschen eingehen, bei dem ich das Gefühl habe, dass wir das ganze Leben zumindest zusammen bleiben könnten. Negiere ich das, ist es für mich vergeudete Lebenszeit und mehr als eine Affäre nicht machbar. Bei ihr gibt es einige Eigenschaften, die mir auch nicht so gefallen, aber ich schaue darüber hinweg. Die Anziehung von der ersten Sekunde an ist schlicht zu stark. Außerdem hatte ich nie den Gedanken, dass ich da meine Ehefrau vor mir haben könnte, Ausland eben. Das hat es für mich alles lockerer und leichter gemacht, mich zu öffnen - der Einsatz ist schlicht geringer. Ich habe das Mädel kennen gelernt. Dazu mehr im nächsten Beitrag, es gibt leider schlechte (oder letztendlich vielleicht doch gute?) Nachrichten für mich. An meinen Baustellen würde ich gerne arbeiten, wenn ich sie denn kennen würde. Ich weiß nur, dass es bei der Liebe für mich offensichtlich nicht optimal läuft und das obwohl ich sonst ein sehr erfolgreiches Leben führe. Bei der Menge an Frauen kann es nicht nur an den Frauen liegen, es muss auch an mir liegen. Selbst wenn es die Frauen wären, dann müsste ich mich fragen, warum ich genau diese Frauen anziehe. Ich weiß aber leider noch nicht wirklich wieso.
  5. Es gibt Neuigkeiten. Sie hat sich zwar nicht gemeldet, aber ich sah sie abends zufällig im Gemeinschaftsraum (okay, ich habe irgendwie gespürt, ich würde sie dort sehen). Sie setzte sich zu mir, sie war liebevoll. Ich las ein Buch, sie schaute TV-Serien. Bevor der Raum schloss, sagte ich ihr, wir gingen nun zu mir. Sie hat wieder ein wenig gebockt à la "warum beenden wir es nicht einfach, alles wäre viel einfacher". Ich war aber souverän, witzig (hab kurz zuvor ein wenig entsprechende Literatur gelesen und hatte wohl das richtige Mindset) und ruhig. Einige Zeit später hatten wir wieder mehrmals wundervollen Sex und eine wunderschöne Nacht. Ist schon ein wenig komisch. Ist sie mit mir, dann kann sie mir nicht widerstehen und ich muss nicht viel mehr tun als witzig, souverän und selbstbewusst zu sein. Dazu noch tief in die Augen schauen und ich habe die liebste, erotischste und anschmiegsamste Katze im siebten Himmel. Doch immer wieder bekommt sie dann Angst und versucht den Rückzug, schafft es dann aber doch nicht ganz. Sieht sie mich alleine, fühlt sie sich so komfortabel, so angezogen, sie könne nicht einfach gehen. Ich grenze sie nicht aus. Aber ich würde es nicht über das Herz bringen, sie hier zu haben. Einerseits wegen dem Mädel hier und andererseits wegen einem anderen Mädel daheim, das sich wohl in einer Halb-Beziehung mit mir sieht, der ich hier das Herz brechen würde, wäre sie hier. Das könnte schon sein. Ich bin ziemlich radikal in meinen Gedanken. Ja, da war ich dann froh, als ich sie los war. Die haben mir anfangs gefallen, bis ich dann aber erkannt habe, dass sie doch nicht so das Wahre sind. Das ist schon ein wenig wahr. Aber womit hängt das zusammen? Was ist der psychologische Hintergrund? In den guten Momenten sind mir meine Mädels häufig ziemlich egal. Ich merke erst, was ich an ihnen habe, wenn ich sie gerade nicht mehr habe (aus welchen Gründen auch immer). Das zieht sich ziemlich durch meine Historie. Aber warum ist das so? Ich hielt das für normal, so à la "der Mensch möchte immer genau das haben, was er gerade nicht haben kann". Du machst mir Angst. Wenn mein rationales Empfinden mir sagen würde, dass ich die "perfekte" Frau habe, dann hätte ich den Kragen wahrscheinlich schon voll. Dann würde mir zwar immer noch andere Frauen sexuell gefallen, aber meine rationalen Gedanken würden mir schon sagen, dass ich was Tolles habe, dem ich ruhig Wert beimessen sollte, auch in ruhigen Zeiten ohne Verlustaussichten. Aber irgendwie bin ich an diesem "perfekten" Punkt noch nicht angekommen, ich sehe mein Potenzial noch nicht ausgereizt.
  6. Schon richtig, aber was soll man machen? Da kommt sie aus dem Heimaturlaub zurück und möchte mich erst einmal minutenlang umarmen (ich hab natürlich nach einer gewissen Zeit zum Sex eskaliert), weil sie mich so vermisst hat und laut eigener Aussage erst dort verstanden habe, was sie an mir hat und ich so toll sei und man selbst fühlt sich im siebten Himmel und lässt die eigenen Gefühle zu. 2 Tage ist auch alles perfekt - Kontakt und Liebe pur. Dann kommst du zurück, möchtest das wieder und plötzlich wirst du auf Entzug gesetzt. Ich meine, ich kann auch ohne das, mein Leben ist auch sonst erfüllend. Abseits von Frauen sowieso, aber auch besonders im Bezug auf Frauen. Ich lerne hier regelmäßig neue Frauen kennen und komme sichtbar gut an. Ich habe sogar Affären zuhause, die mich unbedingt besuchen wollen, denen ich aber abgesagt habe. Aber trotzdem willst du ein solches Gefühl zurück und nicht auf Sparflamme gesetzt werden, sondern du bevorzugst Stabilität. Ist halt immer ein bisschen dasselbe bei mir. Gehen mir die Frauen am Arsch vorbei oder halte ich Gefühle bewusst zurück, dann läuft es, auch wenn irgendwie etwas fehlt. Lasse ich es zu, kommt irgendwann der Arschtritt.
  7. Habe im Urlaub neulich tatsächlich eine 34-jährige aus dem Iran stammende Frau getroffen, deren Gesicht ich tatsächlich noch richtig heiß fand und die ich deutlich jünger geschätzt hätte. Allerdings hatte sie auch einiges an Make-up drauf, da kann man ja schon einiges kaschieren. Und den Körper konnte ich jetzt auch nicht genau beurteilen, weil wir an der Bar saßen, nackt hätte man den Unterschied bestimmt gemerkt. Trotzdem hatten wir eine richtig enge Verbindung zueinander und es hat regelrecht geknistert zwischen uns und hätte ich das Land nicht eine Stunde später verlassen müssen, ich wäre mit ihr bestimmt im Bett gelandet. Diese Frau wäre vor 10 Jahren allerdings bestimmt auch schon heiß gewesen.
  8. Weil ja immer interessant ist, wie solche Geschichten so weitergehen: Ich habe mich ein paar Tage nicht gemeldet, das hat dann sie aus der Türkei getan. Frei nach dem Motto gutes Verhalten soll man belohnen, habe ich ihr auch zurückgeschrieben und mir war schnell klar, dass wir uns nach ihrer Heimkehr wieder sehen werden. Am ersten Abend hab ich sie noch vertröstet, weil ich bereits etwas vor hatte, aber dann die nächsten 2 Tage haben wir praktisch komplett zusammen verbracht - mit dementsprechend viel Sex. Keine Ahnung was in der Türkei passiert ist, aber sie war wie ausgewechselt und eine andere Person. Extrem anhänglich, extrem auf Liebe aus. Sowas habe ich noch selten oder sogar noch nie erlebt. Wir lagen stundenlang nur aneinandergeschmiegt zusammen. Mir hat das natürlich gefallen und ihr auch viel gegeben. Wir fuhren dann beide in getrennte Kurzurlaube und waren dadurch erneut 5 Tage getrennt. Anfangs hat sie sich noch sehr häufig gemeldet (ich mich auch), dann wurde das weniger. Gestern kam ich zurück. Wir sahen uns abends für eine Weile beim Ausgehen (wir wussten nicht voneinander) über eine gemeinsame Freundin. Ich musste früher heim, weil ich heute morgen eine wichtige Vorlesung hatte. Naja, sie war wieder irgendwie anders. Sie hat mich nicht ignoriert, hat mich auch angeschaut und war freundlich, aber wirklich Interesse hat sie nicht gezeigt und eher Distanz gewahrt. Sie war sehr sexy angezogen und wollte wohl Party machen, ich hab da wohl nicht so in ihren Plan gepasst. Ich hab sie da auch nicht bedrängt, mich selbst zurückgehalten und war auch fröhlich. Aber daheim angekommen und heute war ich schon irgendwie unruhig. Mein Bachgefühl ist nicht gut und es täuscht mich selten. Naja, ich werde mich jetzt zurückhalten, auf andere Dinge konzentrieren und auf eine Bewegung von ihr warten. Ich werde berichten. Ist echt nicht einfach mit den Gefühlsschwankungen einer Frau umzugehen, die man mehr mag. Sobald man sie mehr mag, zerfrisst es einen, weiß der Geier wieso. Die Frage nach Alternativen ist es nicht mal, die habe ich momentan wohl reichlich.
  9. Ich glaube eher, du willst das nicht verstehen. Ich spreche nicht eine Frau in dem Gedanken an, dass ich nur ficken oder eine Beziehung möchte. In diesen Kategorien denke ich nicht. Ich spreche eine Frau an, weil es für mich interessant erscheint mit ihr Sex zu haben. Ist der Sex gut, dann versuche ich dieses Gefühl zu wiederholen, etc. Eine ältere Frau mag für einmaligen Sex interessant sein, warum auch nicht, der Mann möchte Abwechslung. Da schleppt man schon mal so manche Frau ab, die eigentlich nicht so ins Beuteschema passt - einfach aus Neugierde. Selbst wenn ich tatsächlich ihr echtes Alter verwechsle (aber nochmal, eine 35-jährige Frau wird niemals für 10 Jahre jünger gehalten, sry dass ich dir diese Illusion nehme. Man verwechselt vielleicht eine 65-jährige Frau mit einer 55-jährigen Frau, weil in diesem Alter der Lebenswandel eine entscheidende Rolle spielt, aber garantiert nicht im unteren Altersbereich. Das ist völlig unmöglich), dann lerne ich die Frau immer besser kennen, die Beziehungsfrage stellt sich ja auch frühestens nach einigen Wochen. D.h. ich werde mit dem Alter zwangsweise irgendwann vertraut. Wenn sich dann die optische 25-jährige als 29-jährige entpuppt, dann ändern sich schon einige Dinge. Plötzlich hat man mit einer Frau zu tun, deren biologische Uhr anfängt zu ticken (ja LoveLing, ab da sinkt die Zeugungsfähigkeit bereits deutlich und die Gefahr von Missbildungen beim Kind steigt an. Und man möchte ja eigentlich auch eher in jungen Jahren als im Opa-/Omaalter Kinder haben ). D.h. es ist automatisch eine "ernstere" Angelegenheit, weil die Frau eben nicht ewig Zeit hat und verständlicherweise auch nicht ewig warten kann. Selbst wenn es ihr nicht bewusst ist, unterbewusst beeinflusst es das Verhalten. Die Wahrscheinlichkeit ist sehr groß, dass selbst abseits der Optik ihre Lebenssituation und Lebensplanung nicht zu meiner eigenen passt. Eine Frau, die Mitte 30 bereits überschritten hat, wird sicherlich kein Jungspund mit Auswahl und Verstand zu seiner Lebenspartnerin machen, wenn er selbst die Vorstellung besitzt, einmal eine Familie zu gründen. Da möchte man erst eine gesunde Kennenlernzeit und Probezeit und dann auch genügend Zeit selbst 2-3 Kinder zu zeugen. Warum auch, er könnte das mit einer jüngeren Frau viel leichter und problemlos haben. Nicht nur das. In 20 Jahren wird er auch nicht das Gefühl haben, mit einer halben Oma intim zu werden, sondern immer noch mit einer Frau mittleren Alters. Das wird das Risiko einer Zweitehe/ständigen Puffbesuchen/was auch immer weiter reduzieren. Deshalb mein Ratschlag an dich: Du kannst dir gerne jüngere Männer suchen, wenn sie dich mehr befriedigen. Wenn du aber den Gedanken hast, dass sie dich in deine Zukunft begleiten, dann bist du höchstwahrscheinlich falsch gewickelt. Falls du das möchtest und du einen knackigen Mann möchtest, dann ist es wohl am besten, wenn du dich um die 20% fitten Männer (die du ja immerhin zugestehst) in deinem Alter kümmerst.
  10. Ach LoveLing. Wenn man eine Frau einfach nur mal bumsen möchte, dann ist das Alter nicht so wichtig. Vielleicht war der Sex dann auch gut, also macht man das halt noch ein paar weitere Male. Wenn man leichtfertig ist und nicht viel nachdenkt, dann ist man eben bereits in einer Beziehung. Nach einer gewissen Zeit und Ernsthaftigkeit kommen dann eben erst die klaren Gedanken, was es wirklich heißt mit einer älteren Frau zusammen zu sein. An einen dauerhaften Partner werden aber höhere Anforderungen als an einen flüchtigen Partner gestellt. Eine Sexgeschichte könnte ich auch mit einer deutlich älteren Frau haben, da ist man als Mann nicht so anspruchsvoll, aber meine Partnerin sollte definitiv nicht älter sei. Ich denke aber auch sehr rational und vorausschauend. Nicht jeder Mann tut das und bekommt eben erst später die Erkenntnis und trennt sich dann.
  11. Das habe ich nicht gesagt. Ich bin aber sehr wohl der Meinung, dass sich absolute Spitzenjobs (das gilt auch für Männer) nur schwer oder besser gesagt gar nicht mit einem geregelten Familienleben (zumindest wenn man Eigenerziehung gegenüber Fremderziehung präferiert) vereinbaren lassen. Das ist auch ein Grund, warum ich nicht unbedingt danach strebe (auch wenn ich mich unter bestimmten Umständen = hohe intrinsische Motivation oder finanzielle Erfordernisse darauf einlassen würde), der Zeitaufwand eines solchen Spitzenjobs ist einfach zu groß. Eine Frau, die das anstrebt, setzt ihre Prioritäten offensichtlich anders. Ehrgeiz, Sachkompetenz oder beruflicher Erfolg sind nun mal keine Charakteristiken, die Männer heiß werden lassen. Die einfühlsame Krankenschwester, die vielleicht auch zu Verzicht bereit ist, kommt da eben besser an. Ich denke übrigens nicht in Schubladen. Ich argumentiere jedoch durchaus bewusst pointiert.
  12. Es wählen beide Geschlechter. Männer sprechen schöne Frauen an (wobei zuvor häufig ein Lächeln der Frau stehen kann) und Frauen lassen das zu oder nicht. Das ist der Regelfall. Nur weil der Mann der First Mover ist, heißt das nicht, dass die Frau nicht ebenso auswählt.
  13. Das ist einfach nicht richtig. Eine Frau, die im Alter noch schön ist, war schlicht vorher auch schon schön oder noch schöner und hat sich einfach gut gehalten durch guten und gesunden Lebenswandel. Letzteres ist lobenswert und erwarte ich sowohl von Frauen als auch von Männern.
  14. Ich frage manchmal danach, aber einfach nur um höflich zu sein oder ein wenig das Gespräch am Laufen zu haben. Manchmal auch, um daraus Rückschlüsse auf ihren Charakter oder die Fähigkeit Liebe zu geben (was im Gegensatz zum Beruf und Intelligenz wirklich wichtig ist, zumindest für eine Langzeitbeziehung). Übrigens glaube ich dir, dass viele Männer damit Probleme haben weniger zu verdienen als die Frau. Ich kann dir sagen wieso: Weil Frauen für gewöhnlich stärkere (reichere) Männer bevorzugen und viele Männer mit der kleineren Rolle deshalb nicht klarkommen. Sie fühlen sich schwach. Mir persönlich ist das egal. Obwohl ich Intelligenz eigentlich für nicht so wichtig halte, sind nahezu alle Frauen, die ich kennenlerne, hochintelligent. Da scheint also ein Muster vorzuliegen. Aber wohl eher, dass mich diese intelligente Frauen auswählen, weil sie sich bei diesem Aspekt nicht mit wenig zufrieden geben wollen. Schließlich ist es für mich keine Kriterium in meinem Beuteschema (ein Mindestniveau wird selbstverständlich vorausgesetzt). Selbstbewussten Männer ist völlig egal, was die Frau tut, wie klug sie ist oder wie viel schöner sie ist. Trotzdem gebe ich zu, dass eine Karrierefrau höchstwahrscheinlich nichts für mich ist. Wieso? Ich bevorzuge kinderliebe Frauen, Frauen, die Liebe geben können. Ich vermute, dass ich diese Aspekte - von Ausnahmen mal abgesehen - bei einer Karrierefrau eher nicht finde. Wonach sie schauen ist primär eine schöne und anmutige Frau, wobei diese Schönheit durchaus innere Aspekte (auch diese kann man häufig "ansehen") beinhaltet.
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