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  1. seductor76_2

    Kellnerin

    Der zitierte Text ist ein Beispiel und hilft zu zeigen auf welche Art das geschehen kann. Die emotionale Kalibration kann ich Dir natürlich hier nicht auch noch mitgeben oder den Intent, das musst Du liefern. Je nachdem wie kalibriert Du dann bist, sind Deine Chancen grösser oder kleiner. Wenn Du manche Kellnerin, Köchin usw. kennenlernst, dann ist das durchaus legitim, was sie Dir geantwortet hat, sprich sie ist wahrscheinlich tatsächlich ziemlich am Limit mit ihrer Arbeit. Meist wenn man Verständnis aus der Sicht der Person zeigt, dann ändert sich ganz schnell was. Anstatt das als Absage von vornherein zu deklarieren, Bsp.: Hab vorletztes Jahr (vor Corona) hier eine Bedienung eines Clubs kennengelernt. Ein Kumpel von mir war mit mir unterwegs und wollte etwas über Deep Rapport aka Deep Connection lernen. Irgendwann als sie dann kam, um uns zu bedienen, meinte ich so was in der Art wie: Wenn Du so etwas in der Art passend sagen kannst und it comes from an authentic place (like it's not the thing, it's the place it's coming from) also wenn Du vom Innern her aus einer Art Überzeugung und echten Interesses das Ganze machst, bekommst Du sowieso eine Antwort, die Dir entweder zeigt, ob sie vielleicht was mit Dir unternehmen möchte oder nicht. Nimm nicht einfach eine Absage an. Nimm auch nicht einfach an, dass es eine Zusage sein könnte. Probiers aus und sieh was rauskommt. Du hast schon aufgegegebn, bevor Du überhaupt richtig angefangen hast. Play to Win. Not to not lose. Spiel um zu gewinnen und nicht einfach auf safe um JA NICHT zu verlieren. Nope! Danach siehst Du dann wirklich ob sie Interesse hat. P.S.: Und frag nicht nach der Nummer irgendwann dann doch noch, nur um einen Luftballon zu haben...
    5 points
  2. Exklimo

    bodycount

    Musste erstmal googlen, was "bodycount" ist... ...bin ein wenig schlauer. Entweder hast du wenig Sex oder stehst kurz davor Serienkiller zu werden. Verrate es uns!
    4 points
  3. Sexueller Marktwert... umsonst bespaßen... gefallen lassen... Machtverhältnisse... Autsch. ^^Im Ernst und im Spaß: Es gibt viele Beziehungen die auf dem fragilen Gleichgewicht von gegenseitiger Abhängigkeit, dem Wunsch und Gefühl einen Partner mit höherem sexuellen Marktwert zu "bekommen" und der Vorstellung einer neutralen Austauschbarkeit der "Befriedigungshilfe" der eigenen Bedürfnisse beruhen. Normal ist das vermutlich schon, gesund sicherlich nicht. Sobald du deine Neediness überwunden hast, wird die Füllung des Lochs/der Leere/der Angst/ ______ (füge beliebige Kompensierungsoptionen ein) überflüssig. Welche Option der Mensch dann wählt um das Leben zu gestalten (als Beispiel eine Poly-Welt, eine Single-fun-Welt, eine Ehe, die Liste ist endlich, aber lang...) hängt dann nicht mehr von einem Bedürfniss des Mangels ab, sondern von der Erkenntnis und der freien Wahl, das Leben auf gewisse Weise leben zu wollen, optional beispielsweise mit einem Partner an der Seite, der über eine gewisse Reife in verschiedenen Bereichen verfügt. Möchte dieser Partner dann feiern, zum Frühstück Kaffee, oder sonstige Lebensziele umsetzen, ist das schlicht irrelevant für dein eigenes Selbstverständnis, wird voller Ehrlichkeit besprochen, wenn es gegenseitige Auswirkungen hat und führt so zu einem gesundem Miteinander. Optionen wie gesagt vielfältig. Summa summarum: Inner Game!
    2 points
  4. seductor76_2

    Danksagung

    Ich werde übrigens nach den letzten beiden Themenkomplexen das Ganze hier zusammenfassen, dann kommt es in ein iteratives E-Book. Die Vorversion werde ich gerne einigen Leuten zur Verfügung stellen, im Gegenzug von Feedback. Im Sinne von: Welcher Sticking Point fehlt euch trotzdem noch? Das ist das Wichtigste in diesem Fall. Warum ich das machen werde? Da ich zuvor gar nicht dachte, dass das so gross werden könnte. Ist es aber. Ich stelle das hier fertig und dann mach ich das E-Book draus. Da hier Artikel nach 48 Stunden oder so nicht mehr geändert werden können. Das E-Book kann ich jederzeit überarbeiten. Ist ja mein eigenes Dokument dann. Ausserdem kann ich dann dort noch jederzeit Kapitel nach Bedarf hinzufügen. Ich kann Übungen mit der Zeit einfügen. Ausserdem soll es ein Nachschlagewerk sein. Im Sinne von: Wo steh ich? Wo will ich hin? Wo stecke ich fest? Wie komme ich weiter? Hier wird auch als letzter Abschnitt noch einmal ein Artikel sein in meinem Diary, der nochmal alles mehr oder weniger - so gut es hier halt im Forum auf die Art wie ich jetzt alles geschrieben habe - zusammenfasst. Und ich hoffe, dass diese Punkte für euch alle hilfreich sind bzw. es einmal sein werden, je nachdem auf welcher Entwicklungsstufe ihr euch gerade befindet.
    2 points
  5. seductor76_2

    Danksagung

    Vorletzter Themenkomplex: Vorneweg: hier werde ich nicht notwendigerweise bei jedem Punkt auf das Schema Kontext, Ursache, Abhilfe eingehen. Wichtig ist hier die Abhilfe vor allem. Ich werde diese Punkte noch ausformulieren, also den Text hier bearbeiten. (hoffentlich möglicherweise heute gegen später noch) Rapport Building (Auch: Tiefe emotionale Verbindung aufbauen, Deep Connection, oder: Connecten) Du akzeptierst ihre Gefühle nicht. Das machen wir Jungs sehr gerne und haben keine Ahnung, dass wir das tun: Ihre Gefühle ablehnen. Ein Beispiel das wir oft beobachten: Ihm ist warm, ihr ist kalt. Sie: Uff. Ich erfriere hier gleich. Er: (schaut sie irritiert an) Schau mich mal an, wie ich schwitze. Mir rennt der Schweiss in Strömen runter. Kann doch gar nicht sein, dass Du frierst. Wenn das im ernsten Sinne geäussert wird und ihr das z.B. später mit Euren Kindern macht: Dann bekommen sie den Eindruck, dass ihre Gefühle nicht erlaubt oder falsch sind und sie werden sie unterdrücken. Deswegen: Erlaubt Eurem Gegenüber sich so zu fühlen, wie es eben gerade ist. Jedes Gefühl, egal ob wir sie als positiv oder negativ abstempeln, haben ihre Berechtigung. Von der Natur aus gibt es so gesehen gar keine negativen Gefühle. Einfach nur Gefühle. Und jedes möchte auch mit Dir kommunizieren. Du verurteilst sie. Hier ist zu unterscheiden, ob die Identität oder das Handeln verurteilt wird. Generell: Beim Lob beachte: Lob die Identität. Zumindest zusätzlich. Also nicht nur: Du hast toll Klavier gespielt. Sondern vor allem: Du bist eine richtig tolle Pianistin. Beim Kritisieren, kritisiere das Verhalten. Nicht die Identität. "Oh das Stück musst Du noch ein wenig üben. Das hast Du gerade nicht so toll gespielt." Und eben nicht: "Du bist eine schlechte Pianistin." Geh das ganze von Links an. Nicht von Rechts: "Du wirst immer besser." "Du wirst eine immer bessere Pianistin." Statt: "Noch bist Du keine tolle Pianistin." Du vergleichst sie. Ich mag Dich ja schon. Aber Beate ist hübscher/kann das besser/ist netter etc. als Du. Du lehnst ab, was sie Dir anbietet. Sie: Ich liebe Ballett. Ich würde am liebsten sogar noch im Schlafen trainieren. Du: Ich finde Ballett scheisse. Spielst Du eigentlich auch Golf? Du gibst Ratschläge, wenn Du stattdessen nur zuhören solltest. Sie (will nur gehört werden): Weisst Du Robert, manchmal wird es mir einfach zu viel auf der Arbeit und dann noch mein blöder Chef. Du (problemlösend orientiert): Dann suchst Du Dir eben einen neuen Chef. Das klappt bestimmt. Sie: Aber ich liebe meinen Job. Ich möchte nicht wechseln. Du äusserst Deine Meinung, wenn Du stattdessen nur zuhören solltest. Du (problemlösend orientiert): Warum bist Du immer so komisch? Ich verstehe Dich nicht. Den Eindruck habe ich. Und Deinen Chef mag ich auch nicht. Er ist der Grund dafür, dass wir uns fast nicht sehen. Sie: Aber ich liebe meinen Job. Auch, wenn einiges halt nicht gar so toll ist. Du unterbrichst die Stille. Du: Wie ist das eigentlich, Maria, wenn Du ein Buch liest? Siehst Du dann alles vom Erzähler aus oder von der Hauptfigur oder wechselt das, wie in einem Film? Du siehst, dass sie am überlegen ist. Nach 1 oder 2 Minuten hat sie immer noch nichts gesagt und Du wirst ungeduldig, nervös und denkst, dass das Gespräch zu Ende ist. Deshalb fängst Du an weiterzureden und unterbrichst sie beim Denken... Du machst die Stille unangenehm für Euch beide (Creating awkward silence). Dies bezieht sich zusätzlich auf den vorherigen Punkt. Du denkst, dass Du diese Stille mit Deiner vorherigen Aussage verursacht hast. Und hast gleichzeitig den Eindruck: Stille = Gespräch tot. Das macht Dich nervös und Du beginnst die Stille vertreiben zu wollen, da sie sich für Dich komisch anfühlt. Du weisst nicht, wie Du tiefergehen sollst. Das ist ebenfalls etwas, was zumindest heutzutage, die meisten einfach nicht mehr so können. Du musst Dir eben die Mühe machen, es Dir anzueignen. Vorneweg nochmal (auch wenn das an anderer Stelle schon beschrieben wurde): Es kommt nicht auf das Thema an. Wichtig ist, dass in so einem Mass zu können, dass Du jederzeit tiefergehen kannst, wenn Du es möchtest. Eigne Dir auch an, Themen die Du nicht kennst, hinterfragen zu können. Einer der wichtigsten Skills in diesem Bereich. So dass Du nicht unbedingt Erfahrung brauchst. Aber nutze natürlich zu dem Deine Erfahrung, wenn sie vorhanden ist zu einem bestimmten Thema. Du weisst nicht, wie Du kalibrierte Antworten, Fragen oder Statements kreierst. Das hier ist ebenfalls einfach nur sehr viel Übung und Selbstreflektion. Mit der Zeit werden Deine Fragen, Antworten, Statements, Challenges usw. viel kalibrierter werden. Kalibriert bedeutet hier: Besser und angepasster auf den anderen einzugehen und trotzdem kein People Pleaser oder Nice Guy zu sein. Du redest nur über Dich selbst. So wie das mit dem Selfie könnte man das quasi als Talkie bezeichnen. LOL. Wichtig: Mach Dich nicht zur Hauptperson im Gespräch, sondern die andere Person, wenn sie Dich mag, macht sie Dich automatisch zur Hauptperson von ihrer Seite aus. Du beziehst alles auf Dich. Wie bei dem vorangegangenen Punkt: Es geht nicht immer nur um Dich. Maximal ist es ok beim Connecten etwas auf Dich zu beziehen, weil Du wissen willst, ob es ihr dabei auch so geht. Ansonsten: Beziehe alles zurück auf sie. Du zwingst sie dazu, das Thema zu ändern, wenn es negativ wird. Wenn tiefere Ebenen eines Themas oder der Werte oder Glaubenssätze eines Menschen angesprochen werden, dann kommt man entweder oft zur Schattenseite oder eben anderen Dingen. Alles darf da- und vorhandensein. Denn sonst bekommt sie ja auch den Eindruck: Wenn nicht alles eitel Sonnenschein ist verdünnisierst Du sich oder sie wird abgelehnt. Wer will das schon? Wir wollen so geliebt werden wie wir sind und anerkannt usw... Du klaust das Thema. Wenn ein Trigger word kommt, dann wechselst Du das Thema, so dass es zum Triggerwort passt. Was allerdings keine gute Idee ist. Denn dann willst Du ja nur loswerden, was Dir so lange auf der Zunge lag oder unter den Nägeln brannte. Nur: Dann bist Du nicht mehr beim Zuhören. Wenn das öfter oder dauert passiert verabschieden sich die meisten höflich so in der Art: (schauen auf die Uhr) Oh! Ich muss noch einkaufen. War nett. Wir sehen uns. Ciao! Du fragst ziemlich viele Fragen mit: wer, was, wo, warum, wieso, wann usw. (generell W-Fragen) Das ist ein Tipp der ebenfalls in Foren gegeben wird. Als offene Fragen. Die Gefahr besteht natürlich dann, wenn man nur diese Art von Fragen verwendet, dass man schnell in den Interviewmodus gerät, den eigentlich niemand so wirklich mag. Du hast nicht gelernt, was Respekt ist und wie man damit umgeht. Wenn Du online suchst, findest Du wahrscheinlich eine solche Definition: 1. auf Anerkennung, Bewunderung beruhende Achtung "[grossen, keinen, einigen] Respekt vor jemandem, etwas haben." 2. vor jemandem aufgrund seiner höheren, übergeordneten Stellung empfundene Scheu, die sich in dem Bemühen äussert, kein Missfallen zu erregen "Sich Respekt verschaffen." Das ist nicht die Art von Respektdefinition, auf die ich hier rauswill. Sondern viel eher: Respekt bedeutet dabei unter anderem Achtung, Höflichkeit, Fairness, Anerkennung, Autorität, Toleranz, Vorsicht und Prestige. Respektloses Verhalten dagegen kann mit den Begriffen Geringschätzung, Herablassung, Demütigung, Missachtung, Kränkung oder Misshandlung beschrieben werden. Anders beschrieben: Verhalte Dich so (im positiven Sinne), wie Du selber behandelt werden möchtest. Das hat hier also auch mit Kalibration zu tun. Nur wenn eine Frau Dich respektiert, kann sie sich auch in Dich verlieben. Dabei kann das ziemlich weitgefasst sein. Du hast nicht den Mut längere, präzise Statements zu machen. Hier kommt es auf Überwindung an. Lange emotional wirkende Statements zu machen heisst für einen Mann fast immer komplett seine Komfortzone zu verlassen. Hat aber auch gleichzeitig den Vorteil, dass Du für Deinen Mut immer belohnt wirst, denn die Frau weiss das intuitiv. Wir sind es nicht gewohnt und vermeiden es. Und ich weiss: Es ist für Dich nicht einfach später einmal Emotionen, Motivationen und Charakterzüge dareinzupacken. Vor allem fehlt Dir wahrscheinlich ein ziemlich anteiliger Wortschatz an Emotionen und Charakterzügen. Die Motivation wird Dir wohl nach am einfachsten fallen. Nochmal kurz zur Zusammenfassung: - Motivation: Warum tut jemand das, was er tut? - Emotion/Gefühl: Wie fühlt sich derjenige dabei? -> Es gibt auch noch Empfindungen: z.B. es kitzelt, schnürt mir die Kehle zu) (Englisch: Emotion/Feeling/Sensation) Du gehst nur einmal mit ihr tiefer. Auch, wenn ihr Euch dann wieder trefft. Da Du nicht weisst, wie man eine tiefe Verbindung aufbaut, vertraust Du eben immer noch auf Forentipps und hast keine Ahnung, dass Du weisst nicht, dass Du einfach mit ihr da weiterreden kannst - auf der gleichen Tiefe - wo ihr das letzte Mal aufgehört habt. Viele Jungs denken, wenn sie das eine Mal mit der Frau connected haben, dass sie wieder komplett von vorne anfangen müssen. NEIN! Das ist nicht der Fall. Ihr könnt - als hättet ihr auf Pause auf eurem mp3-Player gedrückt - einfach da weitermachen wo ihr das letzte Mal aufgehört habt. Du bringst plötzlich ungefragt Deine Meinung oder Ratschlag ein, wenn sie negative Dinge äussert, um sie zu verändern. Viele Dating Coaches sagen: Wechsel das Thema wenn sie was negatives sagt. Was ich komplett falsch finde. Deine Statements sind immer noch vage. Du hast Dich entweder immer noch nicht getraut ausführlichere Statements zu wagen, Du findest das Ganze immer noch komisch oder Du willst es Dir einfach machen, weil es halt erst einmal anstrengend ist, sich das Ganze anzueignen. Weiterhin hast Du womöglich Angst vor einem oder mehreren dieser Punkte: - Das ist viel zu intim. - Dann will sie doch gleich eine Beziehung und ich will keine Freundin Gegenfrage: Hast Du es denn schon mal ausprobiert oder redest Du Dir das nur ein? Schau selbst nach, ob sich für Dich diese Erfahrung so ergibt. - Dann lande ich doch in der Friendzone. Mein Gutester.... das Gegenteil ist der Fall, wenn es gut kalibriert ist. Bei den meisten Beispielen, die mir mitgeteilt wurden, wo derjenige in der Freundschaftsschiene gelandet ist, der sie gerne als Freundin gehabt hätte, wurde so ein Stuss geredet und gemacht, das mich gar nichts wundert. Du möchtest unbedingt von ihr Anerkennung, dafür, dass Dein Statement richtig sei. Halte Dein Ego raus. Sie schuldet Dir gar nichts und muss Dir dafür nicht dankbar sein. Auch nicht für den Versuch. Du kannst Dich natürlich gerne darüber Freuen und es dankbar annehmen, wenn sie es tut. Nur: Es macht keinen Sinn das einzufordern. Sonst nimmst Du dem Gespräch Energie. Also finde heraus, wie Du der Bedürftigkeit Einhalt gebietest. Du zeigst keine ausreichende Integrität. (Englisch: integrity - words, actions, thoughts aligned) Das lässt sich ganz einfach erklären: Du sagst A, machst aber B. Wenn das häufiger vorkommt, wie soll man Dir dann - auf lange Sicht - Vertrauen? Du erkennst die kleinen Zeichen nicht an. Du hast vielleicht sogar schon einiges gelernt und bist inzwischen fortgeschritten. Du erkennst aber immer noch keine kleinen Nuancen. Das können mehrere Energie-/Emotionslayers gleichzeitig sein. Subtile Sprachnuancen. Verhalten oder Augensignale, die Du noch nicht richtig oder gar nicht erkennst. Du weisst nicht, wie man die Klicks erhöht. Mit Klicks meine ich, Dinge in einem Statement unterzubringen, die beim anderen spürbar Interesse und positiven Rededrang erwecken, da die Dinge, die Dein Gegenüber ansprechen kurz aufeinanderfolgen. Sie haben also quasi einen hohen Puls/schnellen Ryhthmus/kurze Intervallfolge. Wie immer Du das auch bennennen möchtest. Du redest, um zu antworten. Nicht um zuzuhören. (Keyword Triggers) Das hier hat wiederum mit zuhören und Ego zu tun. Wenn Du lange nicht gehört worden bist oder einfach den Drang hast endlich mal gehört werden zu wollen (Ahhhh! Endlich bin ich dran), dann wirst Du wenn ein bestimmtes Thema oder Wort genannt wird endlich mal drauflosreden wollen und deshalb Deine eigenen Erfahrungen zu einem Thema loswerden. Im schlimmsten Fall überbietest Du dann auch noch Deinen Gesprächspartner und denkst das sei eine gute Idee. Dabei kreiert das Distanz und kann den Redefulss komplett zerstören. Bezieh das Ganze zurück auf Deinen Gesprächspartner. Deine Statements sind ok aber die Energie dahinter passt nicht. (oder der spürbare emotionale Kontext) Es kann auch sein, dass Du richtige Statements machst und diese richtig kalibriert sind und zwar semantisch, grammatikalisch aber eben nicht energetisch. Wenn Du das nur roboterhaft machst, um etwas zu bekommen und die Emotion dahinter fehlt dann sind Deine Statements sprichwörtlich tot. Du weisst nicht, wie Du Rapport aufbaust und was Du tun sollst, wenn Du es mit mehreren Mädels gleichzeitig zu tun hast. Hier einen genialen Kniff, der mir damals spontan eingefallen ist. Auch auf die Gefahr hin, dass dieser dann verbrannt wird: Er muss gut eingeleitet werden, dann läuft der Rest von alleine, falls die beiden Mädels sich schon kennen zumindest: Du triffst alleine oder mit Deinem Kumpel/Wing zwei Mädels. Würdest Du jetzt mit beiden tiefer connecten, sobald das die 2. einfordert, kann es sein, dass Du jede Anziehung verlierst. Weil das eigentlich was ziemlich Privates und im positiven Sinne Intimes ist. Du lässt einfach die beiden Mädels vor euch/vor Dir miteinander connecten, in dem Du sie z.B. fragst, was die 3 interessantesten/wichtigsten/hervorragendsten Eigenschafen sind, die sie an ihrer besten Freundin/guten Arbeitskollegin etc. schätzt. Nenn am besten eine selbst, die Du dem vorangegangenen Gespräch oder dem was Du siehst oder bisher gehört hast ableiten kann, damit das ganze kalibrierter ist. Sobald die eine Freundin geantwortet hat, machst Du das mit anderen. Lass sie also über die andere Frau sagen, was sie so sehr schätzt. Sie machen das also vor Dir und lernen dabei sich und euch besser kennen, es hat die gleiche Auswirkung. Achtung: Wenn Du die restlichen Skills noch nicht intus hast, kann es danach sein, dass Du dann nach einer Weile hängen bleibst. Du kannst keinen Push and Pull indem Du die emotionalen Ebenen rauf und runter springst Kontext: Der Kontext ist hier ebenso: Die meisten Menschen wissen überhaupt nicht, dass so etwas überhaupt existieren könnte, deswegen muss es speziell angeeignet werden. Ursache: siehe Kontext Abhilfe: Eigne Dir die Skills in folgender Reihenfolge an: 1.) Finde heraus, wie Du eine tiefe Verbindung aufbaust. 2.) Gehe mehrfach mit ihr bei einem Thema tiefer (Deep Rapport) 3.) Gehe beliebig wieder an die Oberfläche zurück. 4.) Wiederhole 3.) 1, 2 oder maximal 3 Mal. Achtung: Hier musst Du die Skills schon ziemlich gut beherrschen, wenn Du zufällig nach oben driftest, weil Du keine Ahnung hast, wie Du das Gespräch führst, dann wird es nicht funktionieren. P.S.: Es gibt noch ca. 40 Punkte mehr, ich schätze mal, wenn ich jedes Muster nicht nur gesehen habe, sondern auch aufgeschrieben, dass es ca. 100 sein werden. Um noch ein paar weitere Muster niederzuschreiben, muss ich in meiner Liste nachschauen. Das werde ich hier aber nicht mit reinstellen, denn dann wird dies Kurzbeschreibung (zumindest dachte ich damals, dass es eine werden sollte - haha) nie fertig. 😄
    2 points
  6. Basic Skills bzw. Grundlegende Kommunikationsskills Du gehst in einer Interaktion kein Risiko ein. Kontext: Das hier ist ein Punkt den fast keiner von den Intermediates (den Kandidaten im Mittelfeld) beachtet und lernt. Meistens gehen sie einfach ziemlich früh aus der Konversation bzw. Interaktion raus. Ursache: Ganz zu Beginn war es auch bei mir so, wie bei vielen von euch wohl auch: Warum? Ich hab es einfach nicht ausgehalten. Ich war zu nervös. Bin mächtig rot geworden. Wusste nicht, was ich tun soll. Ich hab überreagiert, weil ich mit der Situation natürlich total überfordert war. Das kann am Anfang so sein und dann ist das auch ok. Wenn das natürlich immer so bleibt, dann hast Du ein Problem und kommst eben auch einfach nicht weiter. Der Grund ist unter anderem nicht nur Dein Selbstwertgefühl, das noch wachsen muss, sondern Du beziehst die Ablehnung auf Deine Identität. Also in der Art: Rejection - > Du (als Person also Deine Identität) bist scheiße. Nehmen wir kurz ein anderes Beispiel, um das klarer zu machen: Nehmen wir an, Du spielst Basketball. Das erste Mal im Leben. Und Du versuchst ein paar Körbe zu werfen. Das klappt nicht, weil Du daneben wirfst. Denn Du hast gerade erst angefangen. Wirst Du Dir dann auch sagen, dass Du als Person Scheiße bist? Höchstwahrscheinlich nicht. Es sei denn Dein Selbstvertrauen ist komplett am Boden. Dann könnte Dir auch dieses Beispiel helfen: Schon mal beim Zähneputzen gedacht, dass Du als Person Kacke bist und das auf das Zähneputzen bezogen hast? Wohl kaum. Dir fehlt also "nur" das Selbstvertrauen im Umgang mit Frauen. Abhilfe: Dann merk Dir folgendes: Nicht Du als Person bist scheiße, zu Beginn, sondern der Wurf (Ansprechen aka Approach) war halt nicht gut. Dann übst Du halt weiter werfen (ansprechen), bis Du es besser kannst. Irgendwann wirst Du ziemlich gut werden. Mit der Zeit macht Dich jede Zurückweisung stärker. Und am Anfang, wenn es einigermaßen gut läuft, um zum Thema zurückzukommen, was machst Du dann natürlich? Klar, kein Risiko eingehen, denn Du willst es ja nicht vergeigen. Also gehst Du kein Risiko ein, sondern Du bleibst im SAFE Mode. Du gehst auf Nummer sicher. Auf Englisch würde sich das Ganze nennen, was Du gerade machst: You don't play to win (taking risk). You play not to lose (not taking any risk). Du gehst zu früh aus einer Interaktion raus. Kontext: Du gehst raus aus einer Interaktion, wenn sie Dir nicht mehr erfolgversprechend vorkommt. Was am Anfang ziemlich häufig vorkommen wird. Du lernst nicht kalibrierter zu werden. Du lernst nicht authentischer zu werden. Du folgst nicht den Regeln einer grundlegenden Konversation/Interaktion Du nimmst nicht an, dass ihr euch schon kennt (Englisch: you don't assume familiarity) Du hast nicht das Konzept of Vibration of Love genannt (quasi so in der Art "Liebesschwingungen") Du versuchst ihren Körper zu bekommen und fragst Dich, was Du jetzt mit ihrem Kopf machst und wie Du ihren Verstand manipulieren musst, damit ein Lay daraus wird. Dreh das Ganze um: Verführe ihren Verstand und ihr Körper wird folgen. Du bist in Deinem Kopf und weißt nicht, was Du sagen sollst. Du übernimmst nicht die komplette Verantwortung. Du qualifizierst Dich Du bist nicht wirklich an der Person interessiert, mit der Du Dich unterhältst. Du hast nicht gelernt ein Alchemist zu sein. Du kannst nicht mit einer Wand reden -> Das zeigt sofort einige Sticking Points von Dir auf und Neediness sowieso. Du kennst Deinen eigenen Wert nicht (you don't know what value you're already bringing to the table.) Du erkennst die kleineren Zeichen nicht (z.B. wenn sie in Deinen persönlichen Raum eindringt), Du weisst nicht, wie man aktiv zuhört. Du hast nicht gelernt sie entsprechend zu qualifizieren Du levelst nicht. (Alte Gewohnheiten loslassen, um weiterzukommen -> Ego) Du versuchst Deine Schwächen abzubauen, baust aber Deine Stärken nicht weiter aus. Du denkst, alles ist ein Test. Du willst es Frauen, Kumpels oder anderen einfach zeigen! Du führst die Interaktion nicht.
    2 points
  7. seductor76_2

    Danksagung

    Das ist noch mal genau der gleiche Beitrag wie zuvor. Weil ich keine Zeit hatte in fertig zu schreiben und nach 48 Stunden oder so kann er leider nicht mehr editiert werden. Limiting beliefs (hinderliche Blockaden) (und auch: Unbewusste Muster) Du hast Dir ein blockierendes Mindset angeeignet Kontext: Das bedeutet, dass Du unbewusst und/oder unterbewusst Dir Muster angeeignet hast, die Dich vor Vielem zurückhalten: - Entscheidungen zu treffen (Englisch: auch dabbling) - Dinge zu verzögern (Prokrastination) - Keine echten Entscheidungen zu treffen (also unbewusst nicht mit 100% Absicht) Erst wer Entscheidungen mit 100% trifft, wird sogar merken, dass das gesundheitlich 2 Aspekte zu Tage fördert: - Müdigkeit ist plötzlich wie weggeblasen - Die Integrität und damit das allgemeine Selbstvertrauen wird gestärkt, da man sich selbst nicht anlügt, indem man seine eigenen Versprechen einhält. Ursache: Die Ursache liegt oft in der vorhergegangenen sozialen Konditionierung, die jahrelang vorangeschritten war ohne die Richtung zu ändern. Da es Dir natürlich nicht bewusst war. Oft auch an den Schattenseiten (aka Shadow Work) Das kommt durch den vorhergehenden Ego Split zu Seite, als Du Dinge bzw. Seiten (also Persönlichkeitsanteile) von Dir verdrängt hast, weil Du durch Dein Umfeld den Glauben angenommen hast, so nicht mehr sein zu dürfen und Dich quasi hast in Form pressen lassen. Abhilfe: Das hier ist kein einfaches Thema. Such Dir zum Beispiel ein Buch wie "Dein Kind muss Heimat finden" und fange an Dein inneres Kind zu integrieren, die Schattenseiten mit Liebe zu überschütten und damit den Ego Split zu heilen. Es gilt nicht dein Ego zu zerstören, sondern die Wunde, die den Split verursacht hat zu heilen, damit Du wieder den Eindruck von Wholeness/Oneness (Ganzheit bzw. Ganzheitlichkeit) verspürst. Dann hast Du auch nicht mehr mit Frauen das Problem, dass Du denkst Du bist nicht gut genug und wirst auf lange Sicht viel mehr von Inspiration statt von Motivation getrieben. Schnellere Abhilfe (zumindest kurzfristig, langfristig wird immer das oben Genannte das hier übertrumpfen): - Mach Dir bewusst, was Du mitbringst (Englisch: Bring to the table), z.B. Deine Männlichkeit ist etwas essentielles wichtiges. Wenn auch das nicht ausreicht, präge Deine Männlichkeit mehr und fördere sie. Du suchst immer Beweise oder Bestätigung dafür, warum etwas nicht funktioniert oder zumindest nicht zu Deinen Gunsten Du eliminierst Deine unterbewussten Muster nicht Hier verzichte ich ebenfalls mal auf diese Unterteilung mit Kontext, Ursache, Abhilfe. Du kannst die Dinge ja hier aus dem Text direkt herausnehmen und die Ursachen und Kontexte denke, ich kamen in den Punkten zuvor genug zur Sprache. Hast Du reflektiert? Hast Du Aufnahmen von Dir gemacht? (zumindest Audio?) Hast Du Field Reports gemacht? Hast Du auch daraus Schlüsse gezogen, wie Du weitermachen solltest? z.B.: Setzt Du auch die Dinge, wenn Du rausgehst um, die Du Dir vorgenommen hast? Eliminierst Du auch die Dinge, die Deinen Erfolg verhindern, wenn Du rausgehst? Hast Du Dir also auch aufgeschrieben: - Was Du gemacht hast und nicht tun hättest sollen (weil es sich im Nachhinein als hinderlich erweist) - Was Du gemacht hast und gut war? (Davon solltest Du also entweder mehr machen oder Deine Fähigkeiten in diese Richtung ausweiten) - Was Du vorhattest zu tun und nicht getan hast (neue Dinge integrieren) - Was Du wieder getan hast und eigentlich nicht mehr tun wolltest (Dinge die tiefer sitzen, festsitzende/starre Muster) Anmerkung: Ich hatte damals viel zu lange versucht meine Schwächen zu eliminieren - was natürlich trotzdem gut war - aber eben nicht gleichzeitig meine Stärken ebenso genutzt und verbessert. Du steckst wegen Deines Egos in einem bestimmten Level fest Auch das hatten wir schon aus dem einen oder anderen Blickwinkel. Hier mal ausnahmsweise etwas, das sich wie ein Shortcut für Dich auswirken kann. Wenn Du also schon länger im Mittelfeld steckst, das heisst, es hat sich viel für Dich schon getan, aber Du kommst eigentlich nie an das ran, was Du auch noch schaffen möchtest, dann kann es sein, dass es sofort funktionieren wird, sobald Dein Ego einfach loslassen kann, diese Anerkennung unbedingt haben zu müssen. Dazu gehört auch zu akzeptieren, dass etwas einfach ok ist, so wie es gerade ist im Moment. Damit nimmst Du die Situation an. Das kann oft helfen ein paar Level auf einmal weiterzukommen, nur durch die Akzeptanz. Denn ab diesem Punkt hast Du doch schon einiges erlebt und Erfahrungen gesammelt. Du denkst, Du bist (noch?) nicht gut genug, unwürdig, zu schlecht, etc. Kontext: Manchmal kann auch das Problem sein, dass Du denkst Du bist schlechter als Du es wirklich bist. Achtung Anmerkung: Hier besteht das Gefahr der Egofalle: Yes! Ich bin doch besser, der Punkt sagt es. Nein, er sagt es nicht. Nur Du (falls Du schon reflektiert genug bist) oder jemand der viel Erfahrung hat, kann das richtig bestimmen, zumindest wenn er eine Weile zuschauen kann, wie Du Dich verhältst, wie Du allgemein drauf bist usw. Ursache: Hier liegt meist Folgendes vor: Du hast noch nicht gelernt Dich richtig einzuschätzen, Field Reports zu schreiben oder Du traust Dir zu wenig zu, es kann auch sein (was bei mir meist der Fall war), dass Du Dich als viel viel viel zu schlecht bewertest verglichen zu dem Level den Du eigentlich hast. Deswegen geht es hier darum: Dich mehr zu wertschätzen (natürlich nicht im narzisstischen Sinne!). (Nach neuerem Kenntnisstand gibt es auch die Trennung zwischen "Ichhaftigkeit und Sachlichkeit", falls Du das vertiefen möchtest. Mir ist das zumindest (noch) ausnahmsweise zu verwirrden. Diesmal aus dem Blickwinkel Du bist noch nicht gut genug im Game usw. Abhilfe: Feiere Deine Erfolge. Rede Dir gut zu. Gesteh Dir ein, etwas gut gemacht zu haben. Sei stolz auf Dich usw. Dann kommst Du weiter. Das war einer der Punkte, die bei mir am längsten gedauert haben, wahrscheinlich geht das bei den meisten von euch viel schneller. Zumindest vermute ich das. Du hast noch nicht verstanden, dass Emotionen den Kontext ändern Kontext: Der Kontext ist, das wir Männer den Emotionen viel zu wenig Bedeutung beimessen. Ursache: Das ist nochmal ähnlich wie in allen Abschnitten in denen ich die Alchemie erwähnt habe: Wenn ein Satz wie "Hi, wie geht es Dir, Sabrina?" mit einem Vibe von "Du Arschloch!" gesagt wird, dann kommt viel eher beim anderen "Du Arschloch" an, als eben wie es denn ginge. Deswegen achte immer auf die Emotionalität, nicht die Tonalität. Um es nochmal zu erwähnen. Abhilfe: Kleine Anekdote: Manchmal wenn ich mit Leuten unterwegs war, hab ich ihnen die gleichen Augensignale gegeben, wie sie Frauen manchmal austauschen. Die Reaktionen sind meist folgende: a) GAR KEINE! In den allermeisten Fällen. Da kann ich dann schon Rückschlüsse auf den Level desjenigen meist ziehen. b) Schauen mich kurz an. Dann wieder weg. c) Was ist mit Deinen Augen? d) Weniger als 3 %bisher: Reagieren und wissen auch irgendwie, dass ich was mit den Augen kommunizieren möchte, wissen aber nicht was. e) Weniger als 1 %bisher: Reagieren und wissen auch irgendwie, dass ich was mit den Augen kommunizieren möchte, verstehen es auch und können aber nicht antworten. f) Weniger als 0.3 %bisher: Reagieren und wissen auch irgendwie, dass ich was mit den Augen kommunizieren möchte, verstehen es auch und können auch angemessen darauf regieren, so dass auch die Emotion im Augenkontakt mit rüberkommt. Lern die Emotionen nicht nur zu lesen, sondern sie zu fühlen. Wie subtil sie auch immer sein mögen. Nimm z.B. ein Bild aus dem Internet. Imitiere die Mimik, Du wirst viel besser die Emotionalität des Gesichtsausdrucks bei Dir selbst fühlen und damit einen Eindruck bekommen, wie die Person sich gefühlt hat. Trainier also Deine Sensibilität für Emotionen und Du erreichst komplett andere Level. Lerne auch den Worten, die Emotionen mitzugeben, die Du darin verpacken möchtest. Du denkst es reicht nur Attraction verstanden, angewendet und integriert zu haben und eben nicht Connection (aka Rapport) Kontext: Die meisten, die sich für das Thema Flirten oder besser werden im Umgang mit Frauen oder eben auch Pickup interessieren, die möchten immer eins lernen: Das was eben am schnellsten geht. Und scheinbar ist das eben Attraction. Ursache: Die Ursache dafür ist dass die meisten im PU Bereich eben Connection verteufeln oder als bedeutungslos oder sogar schädlich darstellen. Manche verwechseln auch Comfort und Rapport (das war für mich sehr lange auch das gleiche). Inzwischen unterscheide ich so: a) Comfort - bringt sie dazu sich mit Dir wohl und sicher zu fühlen, deswegen muss aber noch lange keine Deep Connection da sein b) Deep Rapport -> bedeutet, dass eine Deep Connection da ist c) Wide Rapport -> bedeutet, dass bei vielen Themen etwas mehr als nur die Oberfläche angeschnitten wurde die meisten, die behaupten sie hätten Deep Rapport mit ihr gehabt haben fast immer nur Wide Rapport. Das ist natürlich viel besser als gar nichts. Deep Rapport ist trotzdem noch mal was ganz anderes. Abhilfe: Eigne Dir Deep Rapport an und halte Dich dabei nicht zurück. Auch wenn es weit, weit, sehr weit ausserhalb Deiner Komfortzone ist. Attraction: Sorgt dafür, dass sie Dich mag Comfort: Sorgt dafür, dass sie Dich liebt (zumindest viel mehr als nur mögen, der Rest ist sehr von der Kalibration und dem Intent abhängig). That's it so far. Weiter geht es dann als nächstes mit dem vorletzten Bereich: Grundlegende Kommunikations und auch Pickup Skills den ich hier erwähnen werde.
    2 points
  8. DoktorDaygame

    bodycount

    Einschränkender Glaubenssatz. Ein schwammiges Modell unter vielen. Die neuere Forschung kommt immer mehr zur Erkenntnis, dass die meisten steinzeitlichen Stämme eher folgende Familienpolitik lebten: Alle Männer haben alle Frauen begattet und alle haben sich um alle Kinder gekümmert. Paarungsverhalten ist viel komplexer und viel stärker kulturell geprägt, als diese einfachen Red-Pill-Erklärungen es wahrhaben wollen. Es eklig zu finden, wenn Frauen viele andere gehabt haben, ist eindeutig eine kulturelle Prägung. Unser Urahn in freier Wildbahn hätte nicht das geringste Problem damit, eine Frau als zehnter in Reihe zu besamen; ich schon, aufgrund meines (kulturell bedingten!) Wissens um Krankheitserreger. Ich finde es allgemein eklig, wie viel ohne Kondom gevögelt wird. Im Gegensatz zu meinen Zeitgenossen fände ich aber nicht die Frau eklig bzw. unrein, befleckt, verdorben, haram, besessen, abartig, gestört, eine Schlampe, beziehungsunfähig, LSE, eine Red-Flag oder welch kulturelle Vorurteile man auch immer gegen diese Frau haben könnte (soweit ich das beurteilen kann, schließlich bin ja auch ich nicht frei von kulturellen Prägungen). Die kulturelle Prägung eines Red-Pillers ist ungefähr: Die Red-Pill-Theorie (subkulturelle Prägung) begründet, warum eine Frau mit vielen Partnern beziehungsungeeignet ist (kulturelle Prägung). Red Pill ist richtig, weil es wissenschaftlich begründet ist (subkulturelle Prägung); Wissenschaft ist schließlich das Maß aller Dinge (kulturelle Prägung), weil sie objektiv ist (kulturelle Prägung). In der Natur der kulturellen Prägung liegt natürlich, dass man höchstens die anderer Leute erkennt, und seine eigene in aller Regel als objektive Wahrheit betrachtet.
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  9. thundercat

    bodycount

    gleichzeitig? stabil!
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  10. Bescheuert und gefährlich. Ja. So oft ich will und mit wem ich will.
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  11. seductor76_2

    Danksagung

    Wie alle wohl wissen, gab es in letzter Zeit doch einige Internet-Probleme. Das war bei mir schon einige Tage zuvor teilweise der Fall. Aber heute (04.10.2021) war es natürlich extrem. Wie ihr alle garantiert gemerkt hattet. Also weiter gehts: Basic Skills bzw. Grundlegende Kommunikationsskills - Part II Leider kann ich den vorangegangenen Teil nicht mehr ändern. Deshalb nenne ich diesen einfach Part II und Part I wäre dieser hier: https://www.pickup-tipps.de/community/topic/14926-danksagung/?do=findComment&comment=136382 Du lernst nicht kalibrierter zu werden. Du gehst zu früh aus einer Interaktion raus. Kontext: Dir wird mit der Zeit auffallen, dass Du oft aus Interaktionen zu früh rausgehst. Was später einmal gar nicht mehr so viel Sinn ergeben wird, wie jetzt. Ursache: Die Gründe können auch hier eigentlich vielfältiger Natur sein. Ich beschränke mich hier jedoch auf jene Gründe, die fast jeder von Euch bestätigen können wird, vor allem wenn ihr eine Weile darüber reflektiert. Oft ist es so, dass Du einfach denkst: "Hmmm... Irgendwie läuft das nicht ganz so, wie ich mir das vorgestellt habe." - Zum Beispiel lacht die Frau nicht und Du denkst, das müsste so sein. - Oder eine Freundin kommt dazu oder irgendwelche anderen Typen, die plötzlich genauso an ihr interessiert sind (z.B. im Club). - Du weisst nicht mehr was Du machen sollst und hast für das, was gerade passiert, keine entsprechende angemessene Antwort oder Handlung parat. - Du weisst nicht mehr was Du sagen sollst. Denn Du hast ja schon alles gesagt, was Sinn ergibt. - Du fühlst Dich emotional zu unwohl. Das emotionale Unwohlfühlen geht mit allen anderen Punkten einher, vor allem wenn Du noch nicht gelernt hast, so eine Situation besser und länger durchzustehen. Dann beginnst Du Dich sehr unwohl zu fühlen und möchtest die Situation verlassen. Abhilfe: Hier hilft eine Sache, die zugegeben nicht ganz einfach ist. Dafür umso lohnender. Bleib in der Interaktion drin. Am Anfang wirst Du damit natürlich einige Frauen nerven und ihnen ziemlich auf die Eierstöcke gehen, denn Du weisst ja nicht, wie Du Dich richtig verhalten sollst. Und eigentlich würde ich gerne einen Tipp geben, der Frauen weniger nervt. Da fällt mir aber nur ein, dann einen Coach aufzusuchen. Jemanden der wirklich Ahnung hat und auch auf Dich speziell eingehen kann. Wenn Du das alles alleine machst, was ja genauso ok ist, dann mach auf jeden Fall folgendes: Nimm die Tipps hier ernst und mache Field Reports und nimm die Interaktionen irgendwie auf Audio auf oder merke sie Dir gut. Und lerne die unangenehmen Situationen auszuhalten, in dem Du Dich nicht gleich von ihnen entfernst. Auch, wenn es noch so schwierig ist. Da musst Du alleine durch. Selbst wenn jemand für Dich atmen wollte, das geht leider nicht. Das musst Du selbst schaffen. P.S.: Kleiner Zusatztipp: Wenn Du das alles - zumindest eine ganze Weile - wieder und wieder alleine machst, also ohne Kumpel, ohne Coach usw. nur Du mit Deinen Gedanken und Emotionen. Dann garantiere ich Dir, dass Du auch emotional stärker werden wirst. Mit der Zeit werden dadurch Menschen mehr Deine Aufmerksamkeit suchen. Auch, wenn Du gerade erst in eine Gruppe neu gekommen bist. Das ist einer der wahren Wege zum Alpha. Du gehst raus aus einer Interaktion, wenn sie Dir nicht mehr erfolgversprechend vorkommt. Was am Anfang ziemlich häufig vorkommen wird. Du lernst nicht authentischer zu werden. Kontext: Wir sind meist sozial konditioniert und uns nicht bewusst, was wir wirklich für echt halten. Wir denken aber, dass dem so wäre. Also nehmen wir meist an, dass das, was wir der Welt präsentieren eben echt ist. Ursache: Wir haben nie wirklich gelernt zu schätzen und zu wissen, was Echtheit heutzutage für uns eigentlich bedeutet. Hast Du ein Haustier? Einen Hund? Eine Katze? Je nach Tier kommen sie einfach her oder auch nicht. Die Katze schnurrt, wenn sie sich wohlfühlt. Der Hund wedelt mit dem Schwanz und schleckt Dich ab, wenn er sich freut Dich zu sehen. Und tierliebe Menschen geniessen das einfach. Warum? Der Hund und die Katze haben keine Maske auf. Sie folgen ihrem Instinkt. Sie sind wie sie einfach eben sind. Echt. Abhilfe: Hier gilt es unter anderem herauszufinden: - Wer wärst bzw. bist Du, wenn Du Dich überhaupt nicht - versteckst - verteidigst - anpasst - Wer wärst Du, wenn Du nach Deinen Werten lebst und sie nicht verrätst? - Wer bist Du, wenn Du kein People Pleaser bist und kein Nice Guy? Was machst Du dann und wie verhältst Du Dich? - Wer bist und wie bist Du, wenn Du komplett Deine Maske fallen lässt? - Was passiert, wenn Du Dich wirklich und ehrlich für andere Menschen zu interessieren beginnst? Ausserdem: Wie redest Du, wenn Du Deine Energie und Deine Echtheit kalibrierst? Das gilt es hier alles für Dich herauszufinden. Dann bist Du so echt wie möglich. Zusätzlich: Was würde passieren, wenn von Dir eine Art bedingungsloser (Englisch: unconditional) Liebe ausgehen würde? Finde es heraus und Du wirst sehr für Deine Authentizität bzw. Echtheit geschätzt werden. Du folgst nicht den Regeln einer grundlegenden Konversation/Interaktion Was sind denn überhaupt die Regeln einer grundlegenden Kommunikation bzw. Konversation in der Interaktion? Nicht, was Du jetzt vielleicht denkst, wie Du es in der Uni oder Schule lernen würdest. Nein. Folgende Dinge jedoch: - Eine gute Energie aufzubringen und auszustrahlen - Fokussiert zu sein - Aktiv zuzuhören -> Dieser Punkt ist viel grösser als Du vielleicht denken magst. Mach Dir das zu eigen, und zwar sehr gut und sehr genau. Das wirkt Wunder! - Social Cues lesen können und Social Acuity zu entwickeln. Es gibt eigentlich keinen entsprechenden Ausdruck im Deutschen, der dem irgendwie auch nur nahe kommen würde. Deshalb umschreibe ich es Dir kurz: Social Cues bedeutet die ganzen sozialen und oft subtilen Signale lesen und richtig deuten können. Also nicht nur erkennen, dass es da ist, sondern auch was das jetzt für die Interaktion bedeutet. Und Social Acuity bedeutet so viel wie: Sozial geschärfte Sinne. Was ja durch die Übung mit der Zeit automatisch passiert. Wichtig ist auch, dass Du trainierst zu reden. Es gilt immer: Reden/Sprechen/sich unterhalten vor dem Texten. Wenn Du lernst Dich auszudrücken in einer Interaktion, wird auch Dein Textgame besser. Umgekehrt gilt das nicht. Beispielübungen: - Rede mit der Wand. Glaub mir, auch wenn es beim Durchlesen unsinnig erscheinen mag, es bringt sofort einige Sticking Points zutage. Dann mach es nochmal. Respektiere die Wand. Und dann nochmal und beziehe ihre Charaktereigenschaften mit ein. Ja, Du hast richtig gehört bzw. gelesen. - Mach unsinnige Sätze semantischerweise. Also die Bedeutung macht keinen Sinn, aber die Grammatik muss stimmen. - Lerne frei zu assoziieren. Das hat nichts mit der Art von Assoziation zu tun, die Du schon kennst, sondern funktioniert gänzlich anders. Das werde ich hier mit Absicht nicht beschreiben. Finde selber heraus wie das geht → Recherchiere! Du nimmst nicht an, dass ihr Euch schon kennt (Englisch: you don't assume familiarity) Kontext: Dieses Thema hatten wir hier an anderer Stelle auch schon ansatzweise. Ursache: Abhilfe: Du hast nicht das Konzept of Vibration of Love genannt (quasi so in der Art "Liebesschwingungen") Kontext: Normalerweise kennt man das Konzept nicht und es muss gelernt werden. Ursache: Siehe Kontext... Abhilfe: Nimm ein Ereignis aus Deinem eigenen Leben, eins wo Du mal verliebt warst. Stelle es Dir vor und halte das Gefühl, das auftaucht kurz fest. Wiederhole diese Übung und halte die Gefühle länger fest. Vertraue darauf, dass es funktioniert. Versuch nicht es über die Mimik oder Gestik usw. zu verstärken. Du kannst es auch während des Übens ankern. Wenn Du es richtig machst, werden Leute anfangen Dich anzulächeln, auch wenn Du sie nicht kennst. P.S.: Es kann bis zu zwei Wochen Dauerübung benötigen, bis es überhaupt zu funktionieren beginnt. Du versuchst ihren Körper zu bekommen und fragst Dich, was Du jetzt mit ihrem Kopf machst und wie Du ihren Verstand manipulieren musst, damit ein Lay daraus wird. Kontext: Die meisten Jungs sehen eine Frau und sind am Körper der Frau interessiert. Nicht der Frau selbst. Ursache: Das kann hier mal wieder vielfältig sein. Was oft vorkommt: - Die Frau für einen Moment besitzen zu wollen - Seinen Kumpels zeigen können (und natürlich auch seinem Ego), dass man es "draufhat" - Sich selbst die Erlaubnis geben sich selbst lieben zu dürfen (zumindest für einen Moment), wenn die Frau sich auf Sex mit einem einlässt. - Oberflächlichkeit/Unreife - Abhilfe: Dreh das Ganze um: Verführe ihren Verstand und ihr Körper wird folgen. A la Andersrum hat es noch selten funktioniert. Für die meisten Jungs nicht intuitiv das so rum zu machen, denn sie machen es ja alle genau umgekehrt und fragen sich, wieso das so schwierig, anstrengend und aufwändig ist. P.S.: Mach eine Art Nicht-Ficken-Bootcamp durch. Erlaube Dir nicht, ein Ergebnis aus der Interaktion zu holen als Belohnung im Sinne von: - Lay, Kuss, Nummer, Sex Sondern lerne die Interaktion an sich zu geniessen. Warum? Denn wenn Du Dir alle Belohnungen dieser Art nimmst, dann gibt es in dem Sinn weder etwas zu gewinnen oder zu verlieren. Du wirst aber immer reicher an Erfahrung und schönen oder zumindest aufschlussreichen Gesprächen und Interaktionen werden. Versuche also wenn überhaupt mit der Person Sex zu haben. Nicht nur mit ihrem Körper. Denn dann ignorierst Du den Mensch hinter den Augen. P.S:: Und ausserdem überleg Dir mal: Wer sagt denn, dass das Ziel jedes Mal Sex sein muss? Du bist in Deinem Kopf und weisst nicht, was Du sagen sollst. Kontext: Hier gilt wieder mal: Du kennst Deinen Wert bzw. Deine Werte nicht. Was hier offensichtlich 2 verschiedene Dinge meint. Die beide schon beschrieben wurden. Ursache: Durch Deine Erziehung kommen Dir bestimmte Persönlichkeitsanteile von Dir wertlos vor. Je nachdem, ob Du eine Identität daraus machst, kommst Du Dir wertlos vor. Ausserdem, wenn Du oft ängstlich bist, dann rattert Dein Hirn und alle möglichen Gedanken kommen vor. Die nicht gerade hilfreich sind. Weiterhin bist Du es gewohnt, dass Dir gesagt wurde: - Denk doch mal nach, Markus! - Wo hast Du Deinen Verstand gelassen? - Schalt doch mal Dein Hirn ein! - Hast Du Dein Hirn zuhause gelassen? - Streng mal Deine grauen Zellen an. usw. Ist zwar irgendwo gut gemeint, bringt aber die meisten von uns dazu, dass der Verstand die ganze Zeit wirklich rattert und wir ihn nicht mehr ausschalten können. Abhilfe: - Meditieren - Satz satzen: "Was wird wohl mein nächster Gedanke sein?" - Sich kurz auf das Gefühl in den Zehen konzentrieren - Alchemie lernen Du übernimmst nicht die komplette Verantwortung. Kontext: Ich mache immer wieder die Erfahrung, dass junge Männer, wenn sie Pickup lernen wollen, die Frau ansprechen, ein paar Sätze sagen und dann spürt man richtig, dass sie erwarten, dass die Frau jetzt alles übernehmen soll. Dass wird so höchstwahrscheinlich nie für Dich passieren. Schon eher, wenn Du mit ihr eine tiefe Verbindung aufbaust. Ursache: Du hast nicht gelernt, für alles was Du tust, Verantwortung zu übernehmen. Ganz ehrlich: Mich kotzt es manchmal auch noch an. Nur... wer wenn nicht Du soll denn die Verantwortung für Deine Handlungen übernehmen? Frag Dich mal, wer in Deinem Körper denkt und atmet. Dann hast Du die Antwort. Abhilfe: Mach Dir ganz klar bewusst, wo Du die Verantwortung teilweise oder komplett agbibst. Und wo Du hoffst, dass von irgendwoher ein Wunder kommt, dass alles für Dich übernimmt. Trenne Schuld von Verantwortung: Du hast für alles die Verantwortung. Ob Du das möchtest oder nicht. Aber natürlich ist nicht alles Deine Schuld. Du qualifizierst Dich Kontext/Ursache: Wir sind gewohnt uns zu rechtfertigen, sogar so sehr, dass wir oft von alleine anfangen uns zu erklären, obwohl wir nicht müssten. Das zieht sich durch unser ganzes Leben und versaut uns - oft ohne dass wir es merken - ziemlich viele Interaktionen mit potentiellen Mitmenschen. Abhilfe: Hör auf damit Dich zu rechtfertigen für etwas, wo es nichts zu rechtfertigen gibt. Wir wollen uns oft erklären, weil wir so erzogen werden. Das kann unter Umständen in Deinem Job richtig sein. Aber nicht im Sozialisieren. Da ist das Ganze wie ein Parasit, den Du unbedingt loswerden solltest. Du bist nicht wirklich an der Person interessiert, mit der Du Dich unterhältst. Kontext: Wieso interessieren wir uns eigentlich oft nicht für andere Menschen? Das ist eigentlich der gleiche Punkt wie schon weiter oben in diesem Text. Ich höre auch immer wieder: Ich würde sie gern poppen. Aber ich will sie nicht kennenlernen. Ursache: Wieso interessieren wir uns denn nicht für andere Menschen? Auch dafür kann es mehrere Gründe geben: - Selbstschutz: Was, wenn Du etwas in anderen Menschen erkennst, was Du vielleicht ablehnst? Und vor allem wenn das dann noch ein grosser Teil von Dir selbst ist, was dann? Das kann ein ziemlich harter Schlag für Dein Ego sein. - Wieder mal: Oberflächlichkeit. Die Selfie-Kultur und wie man sich auf Instagram und so weiter präsentiert, macht es vor: Mein Leben ist das beste. Auch Oberflächlichkeit von der Warte: magst Du vielleicht denken, dabei weisst Du selbst nicht, wie Du tiefergehen würdest. - Individualitätsgeltungsbedürfnis: Du möchtest der einzige sein, der so ist, wie Du. Was wenn doch noch jemand so ist? -> Dann wäre ja ein Teil Deiner Identität zerstört. Also drückst Du Dich davor. - Wertzuschreibung: Ich hab früher oft die Übung gemacht mit Jungs, die angefangen haben: Mach ihr ein Kompliment. Wenn sie die Frau heiss fanden, war es einfach. Was aber, wenn die Frau nicht heiss ist? Dann haben sie ihr weniger Wert zugeschrieben und keine Komplimente formulieren können. Deswegen: Auch wenn Dir jemand fast nicht oder ziemlich wenig gefällt: Was für ehrlich gemeinte Komplimente könntest Du diesem Menschen trotzdem machen? Abhilfe: Entwickle Interesse an anderen Menschen. Da ich hier nicht genau wissen kann, woher das Ganze bei Dir rührt, kann ich Dir auch keinen konkreten Tipp geben. Hier gäbe es viel zu verschiedene individuelle Antworten. Nochmal zur Wiederholung von oben: Wenn Dir jemand fast nicht oder ziemlich wenig gefällt: Was für ehrlich gemeinte Komplimente könntest Du diesem Menschen trotzdem machen? Versuch das öfter zu machen, bis es Dir leicht fällt. Und wenn es nur etwas ist, wie z.B.: "Mit Dir kann man sich gut unterhalten." "Ich mag Deine Ansichten." "Du bist echt wortgewandt." Whatever. Du hast nicht gelernt ein Alchemist zu sein. Ursache/Kontext/Abhilfe: Das hatten wir schon mehrfach aus verschiedenen Blickwinkeln. Deswegen: Wenn Du das kannst, werden die Gespräche für Dich viel einfacher werden. Und das schon vom ersten Tag an, wo Du das versuchst. Versuch zusätzlich zu visualisieren, das wird Deine Ergebnisse gleich um 20%-30% einmalig erhöhen. Es reicht schon der Versuch zu visualsieren. Du brauchst einen Beweis? Versuch mal z.B. ein Blatt Papier in die Tonne zu werfen oder eine Socke in den Wäschesack. Und jetzt mach das gleiche nochmal und stell es Dir zuerst vor bzw. versuch es Dir vorzustellen. Was klappt wohl besser? 😉 Du kannst nicht mit einer Wand reden → Das zeigt sofort einige Sticking Points von Dir auf und Neediness sowieso. Kontext: Macht normalerweise auch keiner. Deswegen musst Du Dir den Skill aneignen. Oft wissen wir nicht, was wir sagen sollen. Ursache: Dieser Skill hilft Dir, wenn Du nicht weisst, was Du sagen sollst und der Ursprung zum Beispiel eher Schüchternheit ist oder Dir Redegewandtheit fehlt oder Du Probleme hast beim Formulieren. Oft kommt hier auch gleich raus, dass man dann was lieblos zur Wand sagt und trotzdem irgendwie hofft, die Wand würde antworten. Das ist dann z.B. immerhin noch vorhandene Neediness. Du hoffst die Wand würde Dir etwas zurückgeben. Oft höre ich dann auch den Satz: Rein logisch stimmt das natürlich. Nur: Das heisst auch gleichzeitig, warum Energie in etwas investieren wenn es in Deinem Sinne "eh verpufft"? Du trainierst hier Deine Skills und ausserdem kannst DU dann trotzdem weiterreden, falls es mal erforderlich sein sollte auch wenn Du das Gefühl hättest Du redest gerade gegen eine Wand. Na? Machts jetzt mehr klick? Abhilfe: Rede einfach mit der Wand, bis Du es kannst. Wenn das klappt, kannst DU auch andere Gegenstände miteinzbeziehen. Mach diese Übung für Dich alleine. Du kannst sie natürlich auch mit Deinem Wing als Spass machen. Oder als Joke in einer Interaktion. Nicht um was zu bekommen, sondern einfach nur weil Du es gerade möchtest. Ob ich das schon gemacht habe? Klar. Meistens haben sich dann die anderen Leute kaputtgelacht rundherum und wollten mich jetzt erst recht kennenlernen. Du kennst Deinen eigenen Wert nicht (you don't know what value you're already bringing to the table.) Du erkennst die kleineren Zeichen nicht (z.B. wenn sie in Deinen persönlichen Raum eindringt), Du weisst nicht, wie man aktiv zuhört. Du hast nicht gelernt sie entsprechend zu qualifizieren Du levelst nicht. (Alte Gewohnheiten loslassen, um weiterzukommen -> Ego) Du versuchst Deine Schwächen abzubauen, baust aber Deine Stärken nicht weiter aus. Du denkst, alles ist ein Test. Du willst es Frauen, Kumpels oder anderen einfach zeigen! Du führst die Interaktion nicht.
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  12. Willkommen im Forum! Frag sie am besten, ob sie nach Feierabend mitkommen will auf einen kurzen Spaziergang.
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  13. Vorweg: Ganz genau. Darauf läufts raus: Geh alleine feiern. Feier Dich Dein Leben und Deine Entwicklung. Und tu es mit anderen zusammen, die Du auf dem Weg triffst.... Übrigens: Genau in Stuttgart habe ich das geschafft, bevor ich in die Schweiz bin... Der ganze Text bezieht sich also auf meine Zeit in Stuttgart... Also dazu möchte ich Dir auch noch was mitgeben: Ich wurde immer als total weird und creepy gesehen. Ganz zu Beginn. War in der Schule der Außenseiter. Also wollten natürlich auch nur andere Außenseiter mit mir abhängen. Irgendwann war ich 20 und hatte das Glück eine gute Freundin zu finden. Wir waren auch 10 Jahre lang zusammen. Zufällig hab ich auch alles ziemlich lange richtig gemacht, bis halt dann doch mal wieder meine Unerfahrenheit zugeschlagen hatte... Also hab ich irgendwann diese Pickup Inner Circles, oder Lairs, oder wie auch immer damals entdeckt. Das erste Mal als ich - alleine(!) - nach Stuttgart gezogen war. Ziemlich schnell war ich auch dort ein Außenseiter. Inzwischen schon über 30. Und ich hatte schon mit 19 gedacht, es kann nicht so weitergehen... Also hab ich mir gesagt, wann bekommst Du endlich mal Deinen Fucking Arsch hoch? Ich hab also Leute gefragt, wer zusammen herausgehen möchte. Das hat ein paar Mal funktioniert, dann wurde ich WIEDER als weird abgestempelt, also wollte keiner mehr mit. Also blieben mir nur 3 Dinge übrig: Ich suche so lange bis ich jemanden finde der mitgeht. Was sich aber schon die letzten Jahre als unrealistisch herausgestellt hat. Ich gebe auf. Ich gehe alleine los. Ich hab dann nachgedacht. Und 1. sowieso gleich ausgeschlossen. Aufgeben würde ich zwar manchmal gerne, nur das wurmt mich. Wie schon der eine Spruch sagt: Ich bin dann alleine losgegangen. Was für Auswirkungen hatte das? Den wichtigsten Punkt werde ich zum Schluss nennen. @GokuBlack: Du musst Dich alleine motivieren. Es ist niemand da, der Dich motiviert. Du hast auch nicht dieses Gefühl, dass Du irgendwo noch ein Kumpel oder Bekannter rumschwirrt, damit Du Dich sicherer fühlst. Nope. Du bist alleine. Du musst selbst den ersten Schritt machen und da durch. Alleine. Du wirst viel Ablehnung erfahren und selber rausfinden müssen, was Dich steuert. Zum Punkt direkt darüber: Du musst Deine eigenen Sticking Points herausfinden. Du musst Deine eigenen Prozesse finden, wie Du Dich aufwärmst, wie Du Dich bei Laune hältst, wie Du herausfindest, wie Du selbst Spaß hast. Anmerkung: Ich hatte immer den Eindruck alle anderen wüssten ganz genau, was Self Amusement ist. Also hatte ich mich nicht mehr getraut zu fragen. Bis mir später bewusst wurde, sie waren nur laut und vielleicht hatten sie etwas mehr Selbstvertrauen als ich. Sie wussten es aber selbst nicht. Dadurch, dass Du alleine durch alles durch musst, wirst Du emotional viel stärker. Und diese emotionale Stärke werden andere Menschen später alleine nur schon durch Deine Anwesenheit spüren. Je stärker dieses "Gefälle" im Vergleich zu Dir zu den anderen ist, desto mehr werden diese Menschen Deine Führung und Aufmerksamkeit suchen. Das heißt, wenn du da durchgegangen bist und zudem die richtige(n) innere(n) Einstellung(en) entwickelt hast, DAS(!) ist dann wirklich ein großer Teil dessen was andere immer als "der Alpha sein" bezeichnen. Das ist nichts, wofür man sich einfach mal kurz entscheidet. Sondern durch die richtigen Dinge getan zu haben, sich zu verändern, eine bessere Version seiner selbst zu werden dadurch, dadurch wirst Du zu einem Alpha. Und Achtung: Wenn einer je irgendwann von euch so weit kommen sollte, es gibt eine Zwischenstufe wo es nochmal ziemlich hässlich wird: Es kann vorkommen, dass sich Leute nochmals abwenden werden von Dir. Die Effekte sind ähnlich wie da, als sie Dich noch als Weirdo bezeichnet hatten. Nur... diesmal ist der Grund, dass sie sich so fühlen, wie wenn Du ihnen einen Spiegel vorhalten würdest: Folgende Sätze werden Dir dann entweder direkt vor die Nase gehalten oder hinter Deinem Rücken gesagt: Es sind also diesmal Sätze, die Dich wieder heruntermachen sollen. Nur aus einem anderen Blickwinkel. Lass Dich davon nicht beirren. Wenn Du noch weiterkommen solltest, ändert sich das wieder. Außerdem siehst Du dann wie schwach der Charakter dieser Leute (noch) ist und wie sehr sie im Mitläufertum schwelgen. Du wirst deinen steigenden Mut und Erfahrung fast nie direkt während Du rausgehst bemerken, sondern immer erst hinterher: Das Ganze hat noch einen weiteren Riesenvorteil. Wenn Du also längere Zeit alleine raus bist und Dich also auch immer wieder gepusht hast, dann wirst Du folgendes bemerken (hat bei mir 2 Jahre lang jeden Tag rausgehen erfordert, und ich hab mich gezwungen immer wieder an andere Orte zu gehen, damit ich mich nicht an einen gewöhnen kann): Du kannst ab jetzt mit oder ohne Wing raus. Leute werden Dich ziemlich schnell schätzen als guter/sehr guter/unglaublicher Kommunikationspartner (je nach Level, den Du bisher erreicht hast). Du fühlst Dich auch alleine wohl und kannst ziemlich schnell jemanden kennenlernen Und vor allem: Es gibt keinen der da für Dich durchgehen kann. Selbst wenn jemand für Dich atmen wollte, das geht auch nicht. Das musst Du selbst tun. Wenn es einer geschafft hat, kann es auch ein anderer! Den Arsch musst Du selbst in der Hose haben. Und ja, es kostet mächtig viel Balls. Und es ist absolut Life Changing. Ich hoffe, das hilft Dir. P.S.: Diese emotionale Starke kannst Du nur komplett 100 % entwickeln, wenn Du alleine losgehst. Und ich für meinen Teil finde auch noch was enorm wichtig: Den Gentleman Code einzuhalten, zumindest diesen Punkt: Verlasse so gut wie möglich, eine Frau immer besser, als Du sie vorgefunden hast. Danach solltest Du immer streben. Wenn sie einen tollen Typen trifft - wie den der Du inzwischen geworden bist - wird das von alleine der Fall sein. Und zuallerletzt: Die 80-15-5 Regel. Die meisten Leute die alle Informationen bekommen (80 %) fangen damit wenig oder gar nichts an. 15 % nehmen sich das zu Herzen und werden zumindest um einiges besser. Dann hören sie auf, weil es ziemlich anstrengend werden würde. Wenn Du wirklich das willst, was jeder andere sich so sehr wünscht, aber kaum einer bereit ist zu tun, dann mach es Dir selbst zum Ziel zu den 5 % zu gehören, die einfach mit den Informationen weitermachen. No matter what. Die einfach nicht aufgeben wollen oder können. Wer etwas 100 % will, der findet Wege. Wer etwas nicht zu 100 % will, der findet Ausreden. That's just my two cents... Ah ja, mir ist noch was eingefallen, auch auf die Gefahr hin, dass dann manche sagen könnten,ich war ne Pussy- Scheiss drauf: Ich bin manchmal nach Hause und hab anfangen müssen zu heulen. Weil ich mich so sehr gepusht hatte, soweit aus meiner Comfort Zone bin, so heruntergemacht wurde und das mich hart getroffen hatte usw. Die meisten haben Angst davor. Es fühlt sich halt nicht immer toll an. Und ich bin einer von denen, die nicht abgestumpft sind. Ich bin sogar noch emotionaler geworden auf eine gute Weise. Nur, dass ich manche Beleidigungen, die sowieso unbegründet sind, wenn man Dich nur eine paar Sekunden gesehen hat, nicht mehr so nahe an mich ranlasse. Also, wenn ich das kann, schaffst Du das auch. Falls Du es wirklich wirklich willst.
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  14. Ich habe ein Video gefunden, wo eine Frau erklärt, was in einer Beziehung wichtig ist, damit der Mann "happy" ist. Normalerweise kommt da nur Bullshit raus. Allerdings muss ich zugeben, dass es erschreckend genau auf mich passt und ich erstaunt bin, wie einfach ich gestrickt bin. Mich würden mal Meinungen anderer Frauen und auch Männer interessieren. Sind eure Erfahrungen als Frau ähnlich? Als Mann: Wenn ihr erstmal in einer LTR seit (und dazu muss ja Einiges passen), passt das Video auf euch? Oder habt ihr noch ganz andere Anforderungen. Bei mir fliegen Beziehungen irgendwie (abgesehen von Fremdgehen) sehr gerne wg. solchen Punkten um die Ohren. https://www.youtube.com/watch?v=bg_7x4wQx4g Ich fasse die einzelnen Punkte mal (etwas frei) zusammen. Wie macht man einen Mann so glücklich, dass er über lange Zeit mit einem zusammen bleiben will: 1. Respektiere ihn als Mann. Er ist der Mann. Du bist die Frau. Feminismus greift um sich wie eine Seuche. Leider greifen das viele Frauen auf und denken heute, sie seien der Mann. Sie möchten die Hosen anhaben und der dominante Part sein. Respektiere den Mann als Mann und sei die Frau. Bleib in Deiner Rolle. Sei die beste Frau, die Du sein kannst. 2. Ersticke ihn nicht. Männer hassen es, wenn Frauen sie ersticken. Viele Frauen sind in einer festen Beziehung und wissen, dass sie den Mann sehen, aber sie texten ihn permanent zu. Rufen ihn andauernd an. Du brauchst Dein eigenes Hobby und Leben außerhalb der Beziehung, denn er möchte seins haben. Männer möchten selbstbewusste, sichere Frauen. Sie möchten keine unsicheren Frauen, die andauernd ankommen, "was denkst Du, was machst Du, ich vermisse Dich, wann sehe ich Dich wieder". Wenn Du möchtest, dass er Dich vermisst und gerne sehen möchte, lass etwas Platz zwischen euch. Wenn er um 17:00 Uhr heim kommt und sich meldet und sagt, "Hey, ich gehe trainieren mit den Jungs" nerve ihn nicht mit "warum machst Du das, was machst Du genau". Sage einfach "OK". Fertig. Er wird Dich vermissen und alles zwischen euch ist viel besser 3. Lass Dich nicht gehen. Lass nicht Deine Figur und Dein Aussehen gehen, nur weil Du in einer Beziehung bist. Achte auf Deine Figur, Deine Haare, Deine Haut. Das ist einfach Teil von "Frau sein". 4. Weise ihn nicht ab. Viele Frauen in einer Beziehung fangen an ihren Mann sexuell abzuweisen. Bleibe intim mit Deinem Mann, auch wenn sich Sexualität zum Beispiel mit Kindern ändert. Ansonsten wird der Mann sexuell frustriert und fühlt sich abgelehnt. 5. Lerne zu kochen. Viele Frauen kochen nicht oder greifen auf Fertigprodukte zurück. Sie haben Ausreden wie keine Zeit. Aber man muss sich für die wichtigen Sachen Zeit nehmen. Kochen ist eine Art zu zeigen, dass man seinen Mann und seine Familie mag. Koche seine Lieblingsgerichte. Der Weg zum Herzen eines Mannes geht durch seinen Magen. 6. Höre nicht auf die kleinen Sachen zu vom Anfang zu machen Frauen erwarten, dass der Mann romantisch bleibt. Sie überrascht. Mit ihnen ausgeht. Aber sie geben das nicht zurück. Das ist keine Einbahnstraße. Am Anfang wollen sie den Mann beeindrucken. Überraschen ihn. Machen Kleinigkeiten für ihn. Hör damit nicht auf. Du erwartest es vom Mann, also behalte das auch bei.
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  15. Hallo zusammen, ich bin GoKi, der ein oder andere hat vielleicht schon mal was von mir gelesen. Meine liebe gilt dem Texten und dem Onlinegame. Mich fasziniert es, wie man mit nichts als Sprache arbeiten kann um Menschen, im Bezug auf PickUp natürlich Frauen, begeistern kann. Ich bin nicht mehr der aller Jüngste und hab über die Jahre einiges ausprobiert. Mit Socialmedia und Tinder konnte ich mich lange nicht anfreunden, dann stellte ich mein Game radikal um. In diesem Beitrag möchte ich euch ein fundamentales Konzept vorstellen. Ich nenne es die Investtheorie. Der Beitrag erschien von mir zunächst in einer anderen Quelle. Ich freue mich ihn euch hier heute ebenfalls zugänglich zu machen. Ich hoffe der beitrag hilft dem/der einen oder anderen von euch. Das eigene Textgame besser einschätzen zu können und besser zu reflektieren. Have fun. Onlinegame - Das Spiel um Invest Onlinegame fällt für mich in den fortgeschrittenen Bereich. Es ist verführerisch einfach auf Tinder zu rageliken. Aber schon gutes Textgame ist schwer zu realisieren. Ein Blick hier ins Forum verrät zwar keine übermäßige Aktivität im OG-Subforum, jedoch sind die konkreten Situationen und Anfängerfragen voll mit Problemen, die unter anderem durch Textgame entstehen / probiert werden zu lösen. OG und Textgame sind also unmittelbar verknüpft. Früher und heute Früher war OG statischer. Die Plattformen (wie friendscout & co) haben einem mehr Möglichkeiten gegeben sein Profil zu gestalten und damit auch mehr eingeladen längere Texte zu tippen (damals hat man noch getippt die Pre-Touchscreen-Ära). Diese langen Texte sind Geschichte. Ich habe meine LTR selbst über Friendscout kennengelernt und wir schrieben zum Start endlos Nachrichten (100-200 Wörter - nicht Zeichen) gespickt mit DHV, Gefühlen und diesem ganzen Zeug. Das klingt cool, aber: Es ist Geschichte. Lange Nachrichten sind tot. Lange Profilbeschreibungen sind tot. Emotion-spikes sind tot. Heute haben wir im OG im wesentlichen Tinder und keine weitere Platform. Tinder ist zu Friendscout ungefähr das, was Instagram zu einem ein Abend mit Diaprojektor und Urlaubsfotos ist. Die Kurzlebigkeit und Geschwindigkeit der Plattform bestimmt damit natürlich auch die Länge der Nachricht und damit den Invest. Die landläufige Meinung ist: Frauen haben im OG die Hosen an. Wir Männer sind die Bittsteller und machtlos. Das PU-Prinzip "Ich bin der Preis", wird im OG schon durch das Ungleichgewicht männlicher Bewerber gegenüber paarungswilligen Weibchen auf den Kopf gestellt. OG sei somit nicht solide. Man würde "abwärts daten" usw. Diese Befürchtungen sind ohne Zweifel berechtigt. Aber: Ich habe eine Strategie entwickelt, wie man auch Online zum Preis werden kann. Nämlich in dem man dafür sorgt, dass das Babe mehr investiert als wir. Warum sollte sie das tun? Weil, wir die Sprache beherrschen und die Konversation so lenken, wie wir möchten UND weil es grundsätzliche Höflichkeiten und gesellschaftliche Regeln in der Konversation gibt, die jeder von uns unbewusst verfolgt. Invest Invest bezeichnet grundsätzlich wie viel Aufwand man mit einer Sache betreibt. In unserem Fall geht es natürlich darum, wie viel Aufwand wir in eine Nachricht (in einen digitalen Aufriss) stecken um an ein Mädel zu kommen. Die alte Weisheit lautet: Zu viel Invest verschreckt, kommt "needy", "creepy". Zu wenig Invest bedeutet, dass das Mädel unter Umständen den Aufriss selbst nicht als solchen sieht, mögliche Eskalationsblockaden, Desinteresse des Ziels. Dieses Modell des Investierens können wir auch auf Onlinegame übertragen. Wir betrachten Onlinegame wie ein Pokerspiel und versuchen den Pot möglichst groß zu machen. Dazu müssen nicht nur wir investieren, sondern auch das Babe einladen zu investieren (einen Invest vom Babe nennen wir, auch offline, IoI). Und wie beim Pokern gilt es, den anderen dazu zu verleiten möglichst viel zu investieren. Nämlich so viel, dass es schwer wird vom Pott loszulassen. Wenn unser Babe den Pot möchte, dann haben wir gewonnen. Beim Poker ist es häufig so, dass wenn jemand sehr viel investiert, die anderen Mitspieler abgeschreckt sind und ihre Chips lieber behalten, als mitzugehen und viel zu riskieren. Ähnlich funktioniert es im OG. Es gibt 3 verschiedene Verhältnisse von Investment vom Babe gegenüber uns: Gleicher Invest, höherer Invest, geringer Invest. Gleicher Invest Das Babe Antwortet in etwa im selben Umfang auf unsere Nachricht. Hier findet Kommunikation auf Augenhöhe statt und es wird verhandelt, wer wem mehr Wert gibt. "Hi, wie gehts?" (sehr geringer Invest) "gut" (sehr geringer Invest) Geringer Invest, wird mit geringem Invest beantwortet. Die Gleichung funktioniert hier. Jedoch ist sie nicht zielführend, da der Pot "klein" ist, es also weder für uns noch für das Babe einen wirklichen Willen gibt, dass Ding nach Hause zu nehmen. "Hi, hättest du lieber einen süßen Spruch oder einen schmutzigen Spruch?" (größerer Invest -> "wir können das auf mehrere Arten machen" -> "Ich hab mir gedanken gemacht") "Kannst du auch eine Mischung aus beiden probieren?" (größerer Invest -> "oh du hast dir gedanken gemacht. Ich schließe versaut nicht aus. Ich fordere dich heraus zum nachlegen") Hier wird etwas mehr investiert (und in dem Fall auch riskiert) und das Babe investiert adäquat. Das ist eine gute Ausgangsposition, da sie sich aktiv einbringt. Höherer Invest "Hi, wie gehts?" (sehr geringer Invest) "Hi, mir geht es total super. Ich war gerade für 3 Wochen mit meiner besten Freundin in Indien. Das ist ein unglaublichen Land. Die Kultur, die Elefanten. Wusstest du, dass die viel kleinere Ohren haben, als afrikanische? Aber jetzt bin ich im Jetlag. Bin erst vorgestern wieder heimgekommen und meine Katze ist jetzt schwanger..." (sehr viel Invest als Antwort) Das ist natürlich ein sehr gutes Zeichen. Das Babe investiert sehr viel und giibt uns somit massiven Wert. Im umgekehrten Fall würden wir hier meist schon "needy" schreien. Aber geht von euch aus und eurem Gefühl, wenn ihr investiert und wenig kommt: Ihr wollt mehr. Und den Babes geht es genauso. Investiert das Babe viel, können wir recht einfach eskalieren (Nummer tauschen / Date vorschlagen usw). Niedriger Invest "Die meisten hier suchen ja nur was zum ficken, aber mir reicht das nicht. Als gebildeter, trainiert, charismatischer Wirtschaftsstudent habe ich mir vor allem angewöhnt bescheiden zu sein. Und deshalb würde ich dir gerne erstmal ganz bescheiden und in Ruhe hier kennenlernen wollen. Also liebe Johanna, was zum Henker führt dich auf diese Schmuddelplattform? Wieso um Himmelswillen bist du nicht längst glücklich verheiratet?" (sehr viel invest) "hahaha" (sehr wenig Invest) Diese Situationen sind die aller häufigsten Probleme von Anfängern, sowohl im OG als auch im Textgame allgemein. Da kommt ein Opener in dem viel Investiert wird und es kommt quasi nix zurück und jetzt fehlt jegliche Idee des FollowUps. Noch mehr investieren scheint, schwierig, weil "needy", wenig investieren - so die Befürchtung - führt zum direkten Ende der Konversation. Das ist aber nicht der Fall. In diesen Fällen müssen wir schauen, dass wir rasch ein Gleichgewicht herstellen. Dies jedoch mit sehr wenig Invest. -> "Na immerhin hast du Humor" (wenig Invest, keine Frage, kein weiteres Interesse) -> "hahaha, ja, ich find dich lustig" Hier fängt sie an mehr zu investieren. Der Grund ist überraschend simpel: Noch weniger als "haha" kann sie nicht schreiben, ansonsten ist die Konversation tot. Sie muss als mehr investieren als zu vor und bindet sich so automatisch stärker an den Pott. ->"Danke. Die Konversation mit einer lachenden Frau ist immer angenehmer, als mit einer weinenden. Kann man sich mit dir auch normal unterhalten?" Hier erhöhen wir das Invest und laden das Babe dazu ein mehr zu investieren. In dieser Nachricht stecken sehr viele Werte "Ich betreibe bewusst Konversation mit Frauen. Ich bringe Frauen zum lachen. Frauen fühlen sich in meiner Gegenwart wohl. Ich suche jemanden mit dem man reden und bezweifle, dass du diese Person bist. Das Impliziert natürlich auch "du weißt, ich bin humorvoll, aber wenn du nicht lieferst, bin ich hier weg". Genau solche Botschaften, die mit sehr wenig Worten (also Invest), sehr viel triggern, sind die Schlüsselsätze im Onlinegame. Unsere Geheimwaffe um die angehimmelten Instagramsternchen dazu zubringen uns zu jagen, anstatt sich den Bauch Pinseln zu lassen. -> "Haha. Ja ich bin halt leicht zu erheitern Vor allem, wenn ich getrunken habe. Woher bist du denn?" In dem Beispiel qualifiziert sie sich (erster Invest) und stellt zusätzlich Gegenfragen, das heißt, sie ist aktiv dabei die Konversation fortzuführen. Sprich sie investiert viel. Closing Closing ist nach dieser Investment-Methode sehr simpel und sollte immer nach einer Phase von einem großen Investment ihrerseits kommen: Wenn du viel Investiert hast, möchtest du dir den Pot nicht entgehen lassen. Du "committest dich". Und genauso geht es dem Babe. Situationen in denen das Babe ein Treffen direkt ablehnt, oder auch die Nummer nicht geben möchte, lassen sich so vermeiden. Mit diesen Grundregeln und etwas Erfahrung / textlichem Geschick können wir dem Babe jeder Zeit die Situation diktieren, bzw. wissen wir zumindest jederzeit wo wir stehen. Und so können wir spielen. Denn darum geht es ja: (Ver-)führung. Wir können mit einem minimalen Invest reagieren, nachdem sie sehr viel investiert hat und sie so dazu verführen uns stärker zu jagen (dieselben Dinge die uns, ohne das Wissen um das Pokerspiel, dazu anleiten noch mehr zu texten, drehen wir einfach um). Wir können den Pot groß machen, wir können den Pot klein werden lassen und weil wir das alles so diktieren und das Babe dies unbewusst spürt, führen wir, verführen wir. Und das alles online in dem Reich der Starletts, Instagrammodells und Fitnessgirlies. Falls ihr Fragen, Anregungen oder Kritik habt, ich freue ich mich in jedem Fall auf euer Feedback.
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  16. Doch hättest du dir gefallen lassen sofern dein Partner den entsprechenden sexuellen Marktwert hat. Also wenn er zb in der Champions League mitspielt (als extrmes Beispiel zum veranschaulichen). Denn dann würdest du freiwillig nicht mal auf die Idee kommen ohne ihn feiern zu gehen aus Angst, er könnte dich abschiessen. Es ist immer eine Frage der Machtverhältnisse. Andererseits würde dir auch nichts fehlen, wenn du einen Partner mit extrem hohen sexuellen Marktwert hast. Daher brauchst du dann auch keine Disko und keine Bespaßung von Fremden. Und da schließt sich der Kreis.
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